Im Pornokino



Durch zufall stieß ich im Internet auf ein Gratis Forum für Porno Kinos. Nachdem ich mich angemeldet habe und anfing zu lesen, war ich sehr überrascht wie viele Sexkinos es davon in meiner Umgebung gab. Bei einem Eintrag der mit mehreren Sternen bewertet war machte ich halt. Das Pornokino wurde von den meisten als sehr gut empfohlen weil dort sehr viele Frauen anzutreffen sind, worauf ich beschloss am Samstag dorthin zu fahren, um mal wieder meinen druck in der Hose los zu werden.

Es war nicht leicht das besagte Sexkino zu finden und ich wollte die Suche schon aufgeben als ich in letzter Sekunde doch noch fündig wurde. Es kam mir eher schmuddelig vor von aussen aber als ich 2 Frauen sah, die vor der Tür standen und sich kichernd unterhielten, gab es kein halten mehr für mich.

Ich parkte mein Auto in einer Nebenstrasse, lief zum Eingang und zwängte mich vorbei an den den beiden Frauen, die mir bereits gierig hinterher schauten.

Es war ca. 21. 00 Uhr als ich das Pornokino betrat, gespannt darauf ob die Berichte aus dem Forum der Wahrheit entsprachen. Es war duster und meine Augen mussten sich erst an das schummrige Licht gewöhnen. In dem ersten Raum mit einer gewaltigen Leinwand sassen ein paar Männer herum, die sich einen Film ansahen. Es war eine Fick Sezene auf der Leinwand zu sehen, was mich aber nicht weiter interessierte. Wo waren denn die ganzen Frauen die scheinbar hier sein sollten, fragte ich mich als ich den Gang hinunter lief.

Am Ende des Korridors war ein schmaler Durchgang zu vielen anderen kleinen Räumen wovon manche verschlossen waren. Ich machte nun eine Tür nach der anderen auf, um mir einen Überblick zu verschaffen was denn genau hier los sei.

Doch es sassen ausschliesslich ein paar Männer in den Räumen, die sich einen runter holten, was mich noch viel weniger interessierte als die grosse Leinwand im Eingangsbereich. Ich schlich durch die Gänge auf der Suche nach einem Mädel die ich Ficken konnte, doch das gab es wohl nicht und die beiden Frauen vor der Tür waren auch nicht gerade nach meinem Geschmack.

Enttäuscht setzte ich mich in die letzte Reihe des Hauptraumes. Die beiden Frauen setzten sich plötzlich neben mich hin. Eine links und die andere rechts von mir. Sie waren beide so gegen 45 und hatten gewaltige Titten vorzuweisen was man nur unschwer erkennen konnte. Die beiden waren aber absolut nicht mein Fall. Also stand ich auf und ging. Die beiden blieben sitzen und warfen mir einen traurigen Blick hinterher. Ich drehte noch mal eine Runde durch die verschiedenen Räume.

Einige die vorhin noch verschlossen waren, standen nun offen und so konnte ich den Rest des Kinos auch noch inspizieren. Ein Pärchen sass alleine in einem der Räume auf einem Ledersofa und schaute sich einen Gruppensex Film zusammen an. Sonst war niemand in dem engen Raum, also beschloss ich mich zu ihnen zu gesellen. Ich setzte mich wie selbstverständlich neben die Frau auf das Sofa. Sie hatte nur einen langen Ledermantel, weiße Strapse und hohe Stiefeln an, wie ich nun erkennen konnte.

Der Mann stand auf einmal auf und schloss die Tür ab. Er fragte mich ob ich Lust hätte vor ihnen zu onanieren während Sie gemeinsam fickten. Da sagte ich nicht nein und öffnete langsam meine Hose um meinen leicht erregten Lümmel der Frau neben mir zu präsentieren. Sie schaute mir lüstern dabei zu wie ich anfing mich selber zu streicheln. Ihr Mann zog sich aus und stand mit einer riesigen Latte da. Bitte zieh Dich nackt aus, flüsterte Sie mir zu und fuhr sich zwischen die Beine.

Ich zog mich also ebenfalls komplett aus und sass nun völlig nackt neben der scharfen Fau. Du hast einen schönen geraden Schwanz, sagte sie und ging zu ihren Mann der ihr den Mantel abnahm. Sie befummelten sich völlig ungeniert und ich drehte mich zur Seite, um ihr einen besseren Blick auf meinen Ständer zu gewähren. Ihr Mann zog ihr nun das Höschen runter und spielte mit seiner Zunge an ihrer Votze. Sie stand nur da und schaute mich dabei willig an, was mich wirklich scharf machte.

Sie stellte sich nun direkt vor mich und zog ihre Schamlippen weit auseinander während ihr Mann von hinten ihre Titten bearbeitete und an ihren Nippeln zog was sie mit einem leichten Stöhnen quittierte. Mein Ständer wuchs noch mehr als ich ihre glänzende Spalte so dicht vor mir sah. Sie gingen beide zu dem Sofa das vor mir stand. Sie stütze sich darauf ab und ihr Mann fing an sie zu Ficken. Ihr Blick war dabei auf meinen Steifen gerichtet und da ich sie nicht enttäuschen wollte onanierte ich fleissig vor ihren Augen weiter.

Sie zwinkerte mir zu und fuhr dabei mit ihrer Zunge über ihre Lippen, während ihr Mann sie immer heftiger von hinten nahm. Ihre Titten klatschten bei jedem Stoss heftig gegeneinander was mich noch mehr erregte. Er kam in ihr und stöhnte dabei während sie das scheinbar kalt liess. Er zog seinen schlaffen aus ihr raus und meinte lieblos, das er jetzt dringend auf die Toilette müsse, also zog er sich an und verliess uns, während seine hübsche Frau hinter ihm die Türe schnell wieder abschloss.

Na wie war das für Dich, fragte sie mich und stellte sich wieder breitbeinig vor mich hin. Ja ich fand das sehr erotisch aber ich hätte doch gerne gehabt das es etwas länger gegangen wäre denn ich hab ja nicht mal abgespritzt, entgegnete ich ihr. Ohhhhhhh du armer, sagte sie fürsorglich. Möchtest du denn noch schnell abspritzen bevor mein Mann wieder zurückkommt oder willst du auf ihn warten ?

Ehrlich gesagt, am liebsten wäre mir ein kurzer Quickie mit dir, denn deine straffe Votze hat es mir wirklich angetan.

Dein Schwanz auch und am liebsten würde ich mich jetzt gleich auf Dich draufsetzten aber mein blöder Kerl musste ja in mich reinspritzten, willst du statt dessen schnell in meinem Mund kommen ? Sehr gerne. Sie beugte sich also über mich und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund. Ich knetete dabei ihre festen grossen Titten und sie wichste und blies meinen prallen Schwanz gleichzeitig immer schneller und es dauerte keine 10 Sekunden, da überkam es mich.

Ich entlud mich in ihrem Mund und sie schluckte gierig alles was sie bekommen konnte. Ich zog mich schnell an gab ihr noch einen Kuss auf die Backe, bedankte mich höflich und verliess hastig den Raum, bevor ihr Mann wiederkam. Ich setzte mich zur Erholung wieder in die hinterste Reihe des Grossraum Kinos und erholte mich erst einmal von dem eben erlebten.

Die beiden aufdringlichen Frauen mit den dicken Titten waren verschwunden.

Nach einer guten halben Stunde bemerkte ich das sich mein Freund langsam aufrichtete und ich wieder Schussbereit war. Es war nun ungefähr 23. 00 Uhr als noch ein Pärchen das Kino betrat. Sofort folgten ihnen einige Männer in die hinteren Räume. Ich stand auf und ging wieder in die hinteren Räume. Es waren ca. 15 Stück insgesamt und überall gingen die Türen auf und zu. Einige waren wieder abgeschlossen und ich suchte das neue Paar in der Hoffnung das ich wieder Glück haben sollte.

Doch sie waren wohl hinter einer der verschlossenen Türen verschwunden. Ich ging zurück in den Hauptraum, als ich ihn wieder betrat dachte ich ich sehe nicht richtig. Da war eine einzelne nackte Frau, umringt von ca 10 Männern und alle rieben schamlos ihre Schwänze an ihr. Während sie einem jungen Typen einen runterholte wurde sie von hinten abwechselnt in den Arsch gefickt. bei: makix. org wow, die hatte wohl ganz schön Nachholbedarf dachte ich und musste anfangen zu grinsen.

Sollte ich da auch mitmachen oder sollte ich erst mal abwarten ? Ich entschied mich erst mal abzuwarten. Also schlenderte ich wieder nach oben um mir das Schauspiel aus der Ferne anzusehen.

Vor mir war der Gruppensex im vollem Gange als ein Mann aus den hinteren Räumen kommend, fluchtartig das Pornokino verliess. Es war der Mann von der Schönheit, die in dem Raum vorhin mein Sperma geschluckt hatte. Da war wohl etwas schief gelaufen bei den beiden.

Also suchte ich die Schönheit und fragte Sie, Was ist denn mit deinem Mann los? Der ist hier eben wie eine Furie aus dem Kino gestürmt ? Also erstmal ist das nicht mein Mann sondern mein Ex Freund seit heute Abend, denn der ist total ausgerastet als wir vorhin mit einem Pärchen zusammen waren, und das nur weil ich dem anderen Mann einen geblasen habe.

Völlig unverständlich für mich. Er hat ja auch mit der Frau gefickt.

Das sehe ich genauso. Entweder man macht es richtig oder gar nicht und verlogene Heuchler kann man bei so was nicht gebrauchen. Sei froh das du das frühzeitig mitbekommen hast, denn so einen Schnellficker hast du nicht verdient, dazu bist du zu hübsch, machte ich ihr als Kompliment. Danke, du bist wirklich sehr nett. Hast Du Lust nachher mit zu mir nach Hause zu kommen. Kannst gerne bei mir schlafen und ich würde dich wirklich gerne besser kennen lernen.

Los komm und lass uns noch etwas essen gehen, bevor die Restaurants alle zuhaben. Wir gingen was essen und fuhren danach gestärkt zu ihr nach Hause. Es war ein langer Weg und auf der Fahrt dorthin öffnete sie langsam ihren Mantel, so das ich ihre perfekten Titten und ihre feuchte Pussy streicheln konnte.

Ich spielte mit ihrem Nippeln und steckte zwei Finger in Sie rein. Sie war einfach genau mein Typ. Bei ihr zuhause gingen wir erst mal unter die Dusche und sie kniete sich hin und fing an mir leidenschaftlich einen zu blasen.

Als mein stolzer Krieger wieder voll einsatzbereit war zog sie mich aus der Dusche raus und wir trockneten uns gegenseitig ab. Was nun kam war nicht vergleichbar mit dem Hardcore Gerammel der vergangen Stunden, sondern war vielmehr ein zärtliches miteinander schlafen und liebkosen. Wir knutschen die halbe Nacht miteinander rum und erkannten das wir beide wie füreinander geschaffen waren. Als ich dann endlich sanft in sie eindrang lief ihr ein Schauer über den Rücken und nach einer ganzen Weile kamen wir gemeinsam und laut stöhnend zum Orgasmus.

Wir liebkosten uns noch gegenseitig ein paar Stunden und schliefen dann unendlich befriedigt ein. Wir sind heute noch ein lustiges Swinger Paar und verstehen uns prächtig.

 



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Wirtschaft mit Peter Geil



Es war ein großes Getränk am letzten Wochenende! Petigeci, Hefti, Ági, Meli, Eszter, Öcskös, Csumeg, jeder war da, der zählt! Wir haben ein Rennen mit einem Haustier getrunken, außer dass wir ein wenig konzentrierten Pfirsich in seinen Becher geschmuggelt haben, und für mich war es nur Wein. Du musstest 3 entscheidende Gläser trinken! Dieser Dummkopf kam so oft herein, dass er es danach oder mit 5 Bechern trank, als ich es nicht einmal getrunken hatte: D: D: Das Ergebnis war auch, dass er mit dem Simson zum Zaun ging und sich dann übergeben musste! Wir brachten ihn in die Wohnung, weil er nicht gehen konnte, er schlief sogar ein. Dann begann die Party! Wir traten mit einem Paar Beinen wie ein Pfannkuchen mit Heftiv gegen die Schränke :))) Wir brachen die Sessel, wir standen mit schlammigen Füßen auf unseren Händen und die Spuren blieben an der Decke :))))))))))))) Dann schnappte er sich den HEfti, ging zum Ölofen, sagte : Kann ich das nur nehmen? er packte das tier und fickte es durch die geschlossene tür in den hof und hüpfte draußen wie ein punk drauf! Wow Leute: DDD wir haben alles in die Wohnung geschlagen, was sein könnte! Die Frauen, die sie nach Hause gingen, waren so nervös. Peti hat geschlafen und wir dachten er wäre schon tot! Wir haben den Bruder gefangen und ihn in die Wanne gebracht. Wir hatten eine Nacht mit ihm, ich dachte, sein Kopf würde brechen: D Wir nahmen ihn aus der Wanne, dann erholte er sich, aber er war nicht auf dem Bild, denn dieser Hefti drückte seine Ohren mit Zahnpasta: DDDD dieser Bruder drückte auch das Shampoo auf seinen Kopf: D: D wir brachten ihn zurück ins Zimmer ins Wasser gezittert, wir haben es in den zerbrochenen Sessel gelegt, wir haben es mit allem bedeckt, dafür hat das Tier Tieri das Tonbandgerät auf den Kopf gezogen :))))) Ich sage, wir nehmen es ab, weil es ertrinkt !!!!!!! : D: D Dann gingen wir nach Hause. Sein Vater kam am nächsten Tag vorbei, du weißt nicht, wie er geschrien hat !! Er sagt, Peti habe einen halben Tag lang normalerweise nichts von der Zahnpasta auf einem seiner Ohren gehört :))))))))))))))))) Natürlich haben wir alles abgelehnt



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Nicholas the fick Schubkarre



Meine Freundin, Petigecis Geburtstag, wurde mit ihren Kumpels gefeiert und sie brachte sie mit, um das Fahrrad zu zeigen. Sie waren ein halbes Jahr zusammen, aber dann haben wir es zuerst gesehen. und er war so ein gutmütiges, wahr geborenes Geschöpf. Wir wissen seitdem nicht, wo dieser Schwanz ihn aufgenommen hat, aber das Küken war so arrogant, dass es 5 Meter über dem Boden ging. Er ist schon zur Party gegangen, wir haben die Hure getrunken und dann stellt sich später heraus, warum er eine Hure war, dann hat sich das Thema irgendwie ins Gras gedreht. Dieses schmutzige Ding saugte alles raus und hätte jeden für ein Gramm Grün abgesaugt, wie er es später tat. Sie gingen mit Csumeg aus, um einzusaugen, aber neben dem Gras hockte er auch einen Kumpel, der sich gegen den Schulzaun lehnte, und als er mit dem Petigec zurückkam, schmierte er ihn, damit er nicht wusste, warum wir zerrissen waren. Eine Woche später kam der schmutzige Specht Niki wieder zu uns. Wir tranken ein wenig Alkohol bei den Petites, aber wir wussten, dass die Hündin auch kommen würde, also brachte mein Bruder Gras, um zu sehen, ob er etwas dafür bekommen konnte. Das Ficken der Petigeci und das Einschlafen auf dem Bett schliefen ein, dann nahmen sie das Gras heraus und saugten am Schlagloch. Sie wussten, dass das Saugen dann verdammt sein würde. Es kam auch vor, dass mein Schwanz anfing, meinen Stinker und seinen Bruder zu schlagen, dann sagte ich ihm, er solle rausgehen, damit die Petigeci nicht aufwachen und hinfallen, aber das Küken kam nicht heraus, sie wagte es nicht. Also schlug er den Schwanz seines Bruders und meinen und fing an zu saugen. Ich sage dir, du sollst dorthin, wir haben deine Hose ausgezogen, während wir aufgeschaut haben, steh nicht auf, lass uns nicht sehen, was die Leute hier sind. Csumeg stand hinter ihm, fickte von hinten, wir saugten mit dem Bruder, bis wir es in seinem Mund genossen, schluckten alles und sagten sogar, dass keine Tropfen verschwendet wurden. Dieser Bastard hat ihn in seine Muschi gelassen, es ist gut, dass er es nicht getan hat. Petigeci hat alles durchgeschlafen, also haben wir es ausgeknockt: XDXDXD

Dann saugten wir das Mädchen ein, tranken sie, wir wollten sie sogar dazu bringen, den Bruder zu ficken, weil sie noch Jungfrau war, aber sie fiel in Ohnmacht, damit sie sie nicht nach ihr wecken konnte. Dann habe ich dich aus Dummheit vom Kleid ins Bett gezogen, ich sage schöne Träume, die du bespritzt hast!

Petigeci fand es ein halbes Jahr später heraus, als sie bereits eingezogen waren



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Als die Frau krank war durfte ihre Freundin für sie mitfahren



Sexuelle Phantasien hatte ich schon immer, aber im sogenannten Reifen Alter wurde es immer deutlicher, zumal meine Fantasien immer mit etwa gleichalten bzw. Älteren Frauen zu tun hatten. Die Kinder sind aus dem Haus und man kann man viel entspannter vögeln. Ich liebe es in einer Frau zu kommen, das Zucken ihrer Möse zu spüren, während mein Sperma in den Körper spritzt und dann so lange weiterficken, bis Beide befriedigt sind.

Diese Fantasien hatte ich schon mit verschiedensten Frauen. Nachbarin, Schwägerin, Schwiegermutter, dass es allerdings mal passiert, hätte ich nie gedacht. Vor allem dass es mit der Freundin meiner Frau passierte, konnte ich mir in den kühnsten Fantasien nicht vorstellen. Eigentlich sah sie schnuckelig aus und Anfangs beschäftigte sich meine Fantasie natürlich auch mit ihrem Körper. Aber eben weil sie in den letzten Jahren keinen Mann an sich rangelassen hat, hatte ich sie nicht mehr auf dem Plan. „Nie wieder Männer“ oder „Diese Arschlöcher…“ sind nur 2 von vielen Sprüchen die sie schon öfter öffentlich betont hatte. Mit diesen Sprüchen hatte sie sich aber wahrscheinlich nur selbst etwas vor gemacht. Da kann man sich schnell in einem Menschen täuschen, vor allem meine damalige Frau.

Da ja Gelegenheit bekanntlich Diebe macht, war ich trotzdem immer unterschwellig neugierig, ob sie mit „Nie wieder Männer“ auch Sex meinte. Überrascht war ich nur von meiner damaligen Frau, denn wenn ich einer anderen hinterher schaute, konnte ich ihre Eifersucht spüren. Nicht so bei Heike.

Meine damalige Frau und ich hatten eine 5 tägige Busreise gebucht, bei der meine Frau allerdings aus Krankheitsgründen kurzfristig nicht teilnehmen konnte. Heike, die langjährige Freundin meiner Frau sprang dafür ein. Selbst zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keine „fremdgeh Gedanken“, bis wir dann im Hotel ankamen und das Doppelzimmer zu zwei Einzelzimmer umbestellen wollten. Es war natürlich nichts mehr frei. Wir hatten nur die Möglichkeit uns das Zimmer zu teilen. Als mir das richtig Bewusst wurde, erinnerte mich erregendes Ziehen in den Lenden, dass ich ja nun mit einer quasi fremden Frau das Bett teilen würde. Aber auch bei Heike bemerkte ich eine gewisse Unruhe. Mit „Wir sind doch erwachsene Menschen“ haben wir Beide so getan, als ob die Situation uns nichts anhaben konnte. Aber dann waren wir doch erwachsene Menschen.

Heike hatte sich als erste für die Nacht fertig gemacht. Bevor ich das Bad betrat, erhaschte ich noch einen Blick, wie sie es sich auf dem Bett bequem machte. Geil und sexy sah sie aus. Das Nachthemd konnte ihre vollen Brüste nicht wirklich verhüllen. Augenblicklich füllte sich mein Riemen mit Blut, was wiederum Heike mit einem Augenzwinkern bemerkte. Als ich wieder aus dem Bad kam, lag Heike wie Gott sie erschaffen hatte im Bett. Muss ich erwähnen, dass mein Schwanz richtig steif wurde? So eine harte Erektion hatte ich schon lange nicht mehr. Noch deutlicher konnte Heike mir ihr Verlangen nicht zeigen. Es dauerte auch keine 5 Sekunden dass ich auch komplett nackt war. Mal abgesehen von der Vorfreude auf das was da passieren sollte, quoll ohne weiteres Zutun der erste Tropfen auf die Eichelspitze.

Trotz aller Geilheit wolle ich mich aber nicht so einfach auf Heike stürzen und legte mich so neben Heike, dass sie meinen Steifen an ihrem Schenkel spüren konnte. Erst drückte sie dagegen, drehte sich dann aber zu mir um.

Heike umarmte mich, schmiegte ihr Gesicht an meins. Ich wollte sie küssen, aber Heike leckte über meine Lippen, mein Gesicht, sie erregte sich an mir, benutzte mich in dem Moment als Lustobjekt. Sie trieb es soweit, dass ich das Gefühl hatte, das mein Speer platzen würde. Er produzierte einfach nur Saft. Ich rieb meinen Schwanz an ihrem Schenkel, ließ Heike spüren, wie glitschig mein Speer war.

Während wir nun auch heiße, saftige Küsse austauschten, kreisten meine Gedanken darum Heike zu begatten. Für einen kurzen Moment dachte ich daran dass Heike, nachdem sie von ihrem Mann verlassen wurde, immer wieder in ihrer direkten Art betont hat, dass sie nun die Schnauze voll hätte und kein Mann mehr zwischen ihre Schenkel lassen würde. Aber das war ja auch schon wieder über 5 Jahre her. Ein echter Schwanz neben ihr

beflügelte Heikes Geilheit eben doch besser ein Dildo, dass sie weiter die Initiative ergriff und mich auf sich zog.

Meine Brust berührte dabei ihre geilen Titten und die steif gewordenen Warzen. Mein steifer Schwanz hatte sich automatisch zwischen ihre ausgebreiteten Schenkel platziert, bereit ihr himmlisches Paradies zu erobern. Heike stöhnte auf, als sie meine Hände an ihren Titten spürte. „Uhh ja, leck sie…“ keuchte Heike “ nimm sie in den Mund… Ja saug dran“ Nichts lieber als dass und so knabberte und so saugte ich, umgriff mit beiden Händen ihre massigen Titten. Die Warzen wurden durch meine Hände ähnlich steif und fest wie mein Schwanz. Immer geiler machte ich Heike damit und sie breitete ihre Beine weit auseinander, dass meine Eichel nun zielgenauer ihre saftige Möse berührte.

Heike keuchte als mein Schwanz zwischen ihren Schenkeln Einlass begehrte. Ich richtete mich auf, hockend vor ihr, immer in bedacht den intimen Kontakt zwischen den Geschlechtsteilen nicht zu verlieren. Ich hätte nie geglaubt, dass Heike mit ihren damals 55 Jahren noch so gelenkig ist. Sie kam mir entgegen, spreizte weit die Beine. Ihr Fickschlitz öffnete sich einladend und ich konnte sehen wie nass Heike war. Allein durch die Berührung meiner Eichel zwischen ihren Schamlippen kam ein langgezogenes lustvolles Grunzen über Heikes Lippen und ein Beben durchzog den Körper der geilen Frau.

„Los fick mich endlich… Ohh Gott endlich… einen Schwanz… JJJAAAA…“ begrüßte Heike lautstark meinen Kolben, den ich auf Anhieb bis zum Anschlag in ihrer Möse versenken konnte. Dann zog ich meine Latte noch einmal fast ganz heraus als wenn ich Anlauf nehmen wollte und nagelte dann aber Heike kräftig durch.

„Ja… Ja… Ja… stoß zu… …fick mich…“ schrie Heike während ich meine Latte permanent in sie trieb. “ Ja… ja fick mich fest… stoß.“ Die Unterkörper klatschten aufeinander, mein Schwanz leistete ganze Arbeit und wurde allerdings auch von Heikes Pflaume auf die Entsaftung vorbereitet.

Absolut geil so ein Missionarsfick. Dabei hat man so richtig viel Hautkontakt, was mich aufgeilt. Heike musste mich nicht anfeuern, aber ihre Offene Art etwas Schönes auszudrücken, machte auch beim Sex nicht halt. Dabei war sie allerdings wesentlich lauter.

„Ohhhh meeeeiiiiin Goooott… … Mach genau so weiter und stoß fester in

meine Fotze…, Fick mich! Fick mich fester… JAAAA…, härter…“ Heike war außer sich. „Ja… ja… Ja…“ schrie sie bei jedem Stoß. Ihr geiles Geschrei brachte mich auf höchsttouren.

Ich fickte immer heftiger. Jeden Stoß rammte ich Heike keuchend zwischen die Schamlippen. Ich nutze meine ganze Länge aus und stieß nicht nur Heike, sondern auch mich langsam aber sicher dem Orgasmushimmel entgegen. Das schmatzende Geräusch aus dem Fotzenloch sprach Bände. Die Freundin meine Frau war ausgehungert nach Sex mit einem echten Schwanz. So hart ich konnte trieb ich meinen Kolben in das schmatzende Loch. Heike verschränke ihre Beine hinter mir, hielt bei jedem Stoß entgegen. Ihre Arme umschlangen mich, sie presste ihre Titten an meine Brust. Nur durch meinen Unterkörper hatte ich noch etwas Spielraum. Das nutzte ich auch aus und stieß mein Begattungswerkzeug gnadenlos in sie. Dabei kündigte sich Heikes Orgasmus nicht nur lautstark an, ihre Möse fing an meinen Schwanz zu melken. Es war wie eine Explosion „Fick… Fick… Unnggghhh…ich kooommmeeeeee…“ Die zuckende Möse gab mir den Rest. Ich spürte wie sich mein Sperma aus den Hoden, durch die Harnröhre auf den Weg machte. Ich bin nicht ganz so Wortgewaltig beim Orgasmus, aber mit jedem Schuss Sperma den Heikes Fotze auffangen musste, ließ ich ein lautes grunzendes „Jaaaa…“ hören. Meine Ladung war so riesig, das Heikes Möse es gar nicht alles aufnehmen konnte. Ein große Menge Sperma wurde mit jedem wollüstigem Stoß wieder heraus gepumpt.

Heike winselte nur noch und Erschöpfung breitete sich aus, während Heikes Scheidenmuskeln langsam die Melkerei einstellten. Sie umarmte und küsste mich und dankte mir für diesen wunderbar lustvollen Fick. Bei mir breitete sich ein Gefühl der Zufriedenheit aus, denn so einen intensiven Begattungsakt hatte ich auch schon lange nicht mehr erlebt.

Mir wurde schlagartig bewusst, dass ein außerehelicher Seitensprung, das Heimliche mit jemand Fremden zu ficken, mich doch sehr erregte, was dazu führte, das mein Freudenspender gar nicht wirklich schlaff werden wollte. So heftig wie vor der Fickerei war der Drang nicht mehr, immerhin war ich auch schon im fortgeschrittenen Alter von 58 Jahren. Meine Lenden signalisierten allerdings weiterhin Fickbereitschaft. Er rutschte dann auch aus der Möse und ein Schwall Ficksahne floss hinterher. Eine kleine Pause reichte mir, um ihn wieder hart werden zu lassen.

Heike hatte die Situation richtig gedeutet, streichelte mich nach einer kurzen Pause, umarmte mich und küsste mich hefig. Gleichzeitig schob sie die Vorhaut immer wieder über die Eichel, wichste mein Spermaverschleimtes Glied, leckte erst an der Unterseite der Eichel, umkreiste sie. Mit den Händen begann Heike den dicken Schaft zu streicheln. Unter ihrer Behandlung schwoll er weiter stetig an. „Oh wow was für ein Schwanz “ flüsterte Heike leise und begann dann genüsslich meinen Prachtschwanz zu blasen.

Sie blies gekonnt und wichste und knetete ihn und drückte hin und wieder meine Eier. Es dauerte nicht lange, da stand der Fickbolzen wieder knüppelhart und fast senkrecht nach oben. Eigentlich hätte Heike die Schwanzmassage stundenlang weitermachen können, aber sie wollte noch eine Runde ficken.

Ich konnte und wollte mich natürlich nicht dagegen wehren, warum auch. Der steife Mast sprach doch Bände. Heike grinste mich an „Du geile Sau, willst du mich etwa nochmal ficken?“ fragte sie etwas scheinheilig. Antworten brauchte ich allerdings nicht. Kaum hatte Heike den Satz ausgesprochen, drehte sie sich auf alle Viere und streckte mir ihren Hintern einladend entgegen. Ihre Titten pendelten unter ihr und das Spermaverschmierte Fotzenloch glänzte rosa mit Spermafäden zwischen den Schenkeln. „Los steck ihn rein… Fick mich nochmal richtig durch, ich bin jetzt deine Fickstute.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen kniete mich hinter Heike und drang sofort in ihre Möse ein. Heike stieß in geiler Verzweiflung sofort dagegen, bemüht sich den fetten Riemen so tief wie möglich einzuverleiben. „uhh.. ja … stoß mich fester …härter…“ fing Heike sofort an zu keuchen.

Ich griff an ihre Hüfe. „Jaaa… gib´s mir…“ legte wieder an Härte zu und vergrub mein steifes Gerät immer wieder bis zum Anschlag in ihrem Fotzenloch

Als Ehemann hätte ich ja eigentlich nicht die Freundin meiner Frau ficken sollen, aber was hätte ich tun sollen. Ok, ein bisschen Gewissen machte sich bemerkbar, aber Heike ist für meine kranke Frau eingesprungen. Da man zum Geschlechtsverkehr aber immer Zwei Personen braucht, meine Frau weit weg war und Heike sehr nah, habe ich Heike geholfen und sie mir. Da kann einen die Geilheit schon mal überrennen. Ich verbuchte jedenfalls diesen geilen Fick als Hilfestellung unter Freunden und fickte mit Heike als wenn Morgen die Welt untergehen würde.

Bei mir ist das wie bei den meisten Männern. Nachdem man(n) ja schon einmal sein Sperma verschleudert hat, war mir bewusst, dass ich für die Zweite Runde länger brauche. Manche in meinem Alter ficken vielleicht auch die ganze Nacht. Sagen sie jedenfalls. Ich schaffe es jedenfalls nicht, war aber durch die Erkenntnis nach dem ersten Orgasmus sicher, der geilen Dame noch mindestens einen Abgang zu verschaffen.

Meine steife Rute hatte ich von hinten in ihr besamtes Fotzenloch gerammt und fickte sie in kürzester Zeit wieder auf einen Höhepunkt zu. „Fick mich… Ohh Gooott das ist… so geil. Kraul mir am Arsch“ keuchte Heike nach einer Weile. Heike stöhnte als mein Finger das bräunliche Loch fand und ich dann vorsichtig anfing zu massieren.   „UUhhh… Jaaaa…, das ist so geil… Wichs mir das Arschloch…, fick mich… los du Hurenbock… fick deine Stute…du geile Sau… jaaaaa ich… ich… jaa, jaaa, jaaa…, jaaaa…, ich… koooooommmmeeeeeeee!“ schrie Heike herrlich pervers und ließ sich total gehen. Wieder massierte ihre Möse meinen Schwanz. Nur war ich noch nicht so weit und fickte sie unbeirrt weiter. Dabei massierte ich Heikes Schließmuskel mit meinem Daumen. Immer wieder machte ich den Daumen mit dem auslaufenden Mösensaft nass und drückte meinen Daumen dann wieder zielstrebig in Heikes Rosette um sie auf meine Lanze vorzubereiten.

Heikes massierende Mösenmuskel hatten meinen Schwanz richtig hart werden lassen. Ich zog meine Lanze aus dem saftigen Loch und drückte meine Eichel, noch während Heike ihren Orgasmus verarbeitete, gegen den geweiteten Schließmuskel. „Ahhhh…“ Ihr Arsch war verdammt eng, aber Stück für Stück bohrte ich mein Rohr in Heikes Darmausgang, bis er ganz in ihrem Hintern verschwunden war.

„Oh mein Gooott…“ Heike stöhnte und konnte es kaum fassen dass ich so schnell das Loch wechseln konnte. Ich fing mit vorsichtigen Bewegungen an. Heike griff unter sich und stieß sich ihre Finger in die Möse, rubbelte kräftig ihre Lustperle und erwiderte meine Stöße mittlerweile. Heikes Schokoloch massierte meinen Schwanz sehr intensiv und trieb mich zum Wahnsinn. Unser Stöhnen spiegelte Hemmungslosigkeit, Lust und Leidenschaft wider.

Dann begann ihr Körper zu zucken und Heike schrie. Der Höhepunkt lies Mösensaft rhythmisch aufs Bett spritzen. Heike kam mit einer unheimlichen Wucht. Ihr Darm vibrierte die Rosette pulsierte und leitete meinen Höhepunkt ein.

Auch ich schrie los „Ich kooommeee…“ und spritzte mit mehreren heftigen Schüben mein restliches heißes Sperma in Heikes pulsierenden Arsch. Was für ein Fick! Noch mit meinem Schwanz in Heikes Hintern sackten wir keuchend und absolut erschöpft auf dem Bett zusammen. Mein Schwanz verließ nun aber klein und erledigt Heikes Rosette. Ihr Angebot meine Frau im Urlaub zu vertreten hatte sie zu mehr als 100 Prozent erfüllt. Zu Stoßzeiten kann das schon mal passieren.



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In dem kleinen Haus mit einer Schubkarre ficken



Petigeci und ich wurden in letzter Zeit nicht gefiltert, wir gingen zum Ksib-Laden, weil ein neues Küken kam und ich es abholen wollte. Wir gingen zehnmal am Tag durch, wir tranken immer eine Flasche Orange, nur damit ich ein wenig mit ihr sprechen konnte. Es ist einen Monat her, seit wir auf dem Stein vor dem Supermarkt saßen, ich schaue mir das an, ich sage, schau, Petigeci, da kommt der Specht :))))) Es kam wirklich, er drückte den Knöchel, einer der Sity tat es, dann aß er es einfach und fickte es sicher auch von dort :))))) Ich sage komm zu Petigeci, lass uns mit diesem dreckigen reden, aber den Ladenbesitzer, den wir kennen, nicht sehen. wir haben uns hinter dem Laden in der Toilette versteckt, wir haben gewartet, bis es fertig ist, dann sind wir gekrochen :))) Wir haben aufgeholt, ich sage, was ist mit dir, wir haben es vor langer Zeit gesehen !? :))) Er sagt, er hat sich von den Schlucken entfernt, weil er dort kein Kind großziehen kann, er sagte, es hat sich geändert, sie quietschen nicht, sie trinken nicht :))))) Ich sage dann, warum klingeln die Flaschen am Boden des Kinderwagens? :))))) Er sagt, er hat sie zurückgebracht, sie haben die Flaschen einfach nicht zurückgenommen. Petigeci sagte nicht einmal etwas, es hätte es vorgezogen, ihn zu töten. Ich frage ihn, wo er wohnt, sagte sein Vater, er hat den zurückgenommen, den Petigeci zerschlagen hat :))) Ich sage Petigeci, rufen wir ihn abends an, wir bringen ihn zum Holzhaus, wir treten ihn gut, Kaci wird dich glücklich machen :)))) Ich habe ihn auch angerufen Ich sage, es hat sich wirklich geändert, aber auch sein Aussehen war schon so hässlich, dass Petigeci und ich dachten, wir könnten es überhaupt anfassen :)))) Ich sage, lass uns etwas essen, aber lass es uns in den Supermarkt bringen, das Küken kommt sowieso nicht zusammen, lass uns trinken. Lass uns gehen, wir haben etwas zum Filtern gekauft, das Mädchen wird darüber reden, wird es eine Party geben? :)))) Ich sage das, Petigeci wird es ihr sagen, kommst du nicht auch? :))))) Ich sage, ich habe es 1 Monat lang nicht gewagt, einen Kommentar abzugeben aber das Küken ist nicht gekommen :)))) Wir sind zum Holzhaus gegangen, wir haben schon das Getränk geöffnet, ich sage Kaci, abends kommt dein Gast :))) Hü uh uh huh sag es? :)))) , du kannst es abends laden :)))) Wir haben angefangen zu filtern, sie haben draußen mit Petigeci angefangen zu trainieren :)))) Petigeci hat früher trainiert, wenn er weiß, wie man fickt :)))) Ich sage, was ist Petigeci? Er sagt, wenn Kaci abends fällt, muss stattdessen jemand hineinspringen :)))) Ich sage, würdest du es wieder einsetzen? Er sagt, er zögert, aber ein wählerischer Schwanz bei einem Hund! :)))))) Sie haben sich für den Abend betrunken, aber auch ich habe mich an der Wand in ihn verliebt, es ist fast rausgefallen. Die hölzerne Nische kam, ich sage, ich hoffe, niemand hat sie gesehen :))))) Ich habe sie heimlich zurückgenommen, ich wollte nicht trinken, aber dann habe ich einfach nachgegeben :))) Ich sage, du gehst morgen früh zu dem Kind nach Hause, du gehst mit deinem Vater dorthin. Wir haben etwas getrunken, ich sage, warum versöhnst du dich nicht mit Kaci :)))) Er hat sich auch verändert, du würdest das Kind zusammen großziehen :)))) Er sagt, er braucht niemanden, ich sage dir, als sechs Leute dich pro Tag durchgingen, war das nicht genug? :))) Ich habe es ihm nicht gesagt, ich dachte nur bei mir. Petigeci sagte ihm, er solle sich nicht fragen, ob ein bisschen Maola dazu passt? :)))) Es passte nicht zu ihm. Wir haben bereits darüber nachgedacht, dem Bruder zu sagen, er solle Gras mitbringen, er wollte immer den Schwanz raus. Aber am Ende hat er sich selbst geschluckt, Kaci hat ihn gesäubert und dann rausgebracht :))))) Petigeci und ich haben ihn reingelegt, er hat Kaci in den Busch gesaugt, dann hat Kaci mich in Minusgraden nach draußen gesäubert :)))) Ich sage, ich sehe das nicht mehr an, wir haben mehr getrunken :))) Sie kamen 5 Minuten später herein, Lachen blühte gerade auf. Hü uh hühü, er hat angefangen zu trinken, ich sage, ich muss vorsichtiger trinken :))))) Sie haben dort verschmiert, und alles, Petigeci sagt ihm, Niki, willst du nicht auch mit mir rauskommen? :))))) Er schaute auf das Fiche, über das er nachdachte , aber Kacival wollte kein Idiot sein, also gingen sie nicht aus. Ich habe so viel getrunken, ich habe schon darüber nachgedacht, dass ich es sagen sollte :)))) Er ging raus, um den Specht zu pinkeln, ich trank etwas mit Kaci, Petigeci ging ihm nach :)))) Sie waren draußen oder eine halbe Stunde, sie versteckten sich irgendwo, weil Kaci rannte alle 10 Minuten raus wo ich sein soll :))) Ich wusste wo er war, also hat er Petigeci geheilt :)))) Ich sagte Kaci, sie müssen sich übergeben :))) Sie kamen zurück, Petigeci grinste, ich wusste bereits was passiert war. Ich sage ihm, wenn Kaci nicht aufpasst, was war Petigeci? :)))) Er sagt, er hat es auf den Dachboden gelegt, geraucht und in den Arsch gefickt, weil er es nach dem Kacago nicht gewagt hat, es hinein zu stecken :))))) Sein Kopf war alles sauberer Staub 🙂 ))) Er sagt, sie lagen auf dem Boden und stießen ihn von der Seite bis zum Arsch, seine Hand war fast in seinem Handgelenk in seiner Muschi, also wurde er auseinander geheilt :))))) Er sagt, er sollte es tun, dann schnapp dir das Lachen, das er war :)) ))) Meine Stimmung ist weg, ich sage, ich mache es nicht durch. Aber ich schwitzte immer noch, das Lachen hat mich total umgehauen, ich sage, ich sauge, es kann kein Problem sein :))))) Ich habe gewartet, bis er rausgegangen ist, um zu pinkeln, er hat bereits erraten, was auf ihn wartet. Aber er wurde so getreten, dass er in seine eigene Schwester fiel :)))) Ich nahm ihn mit, meine Väter schliefen bereits, ich schickte ihn zum Baden. Ich ging hinein, um zuzusehen, aber ich konnte es nicht ertragen, es war so hässlich :))))) Ich ging hinein, es tickte gut ab, ich traf es auf den Kopf, ich sage, ich wasche auch meine Haare :))) Wir gingen zurück, Kacagó hatte keine Ahnung :))) Als er aufstand, das nächste Mal sie hatten einen Termin :))))) Wir hatten morgens einen Drink mit Petigeci, aber als wir nüchtern wurden, schämten wir uns sehr :)))))) Wir haben auch den Fudge ausgespuckt, als er schlief, ich sage, du hast dich gut verändert, heute haben nur drei von ihnen gefickt :))))



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