Knackigen Hintern, diesem wunderbaren



Du kniest vor mir, den Kopf in das Kissen gepresst.

Du atmest tief, kannst wie ich fast nicht mehr warten. Die Gleitcreme ist schon längst griffbereit, die Tube geöffnet neben mir.

Ich nähere mich deinem knackigen Hintern, diesem wunderbaren geilen Po. „Komm, öffne dich“ – hauche ich dir zu.

Mein Glied scheint schon zu platzen, erste Tropfen der Vorfreude glänzen längst auf der Eichel: wir warten auf dich in Sehnsucht und Verlangen.

Fast wie in Zeitlupe wandern deine Hände zurück auf deinen Po. Ich küsse deine Finger, während ich sie über deinen festen Backen platziere, langsam, als wolltest du mich martern, graben sich die Nägel in dein festes Fleisch, dann spreizt du deine Arschbacken, gewährst mir nach und nach Einblick in deinen so ersehnten, intimsten Bereich.

„Ja, so ist es gut, ich will dich sehen“ befehle ich dir, aber ich gebrauche dir nichts weiter anzuschaffen, denn du willst es auch und du weißt, was dich, was uns erwartet. Ich höre dich tief atmen, ich sehe, wie sich dein ganzer Körper entspannt und zugleich spüre ich, wie du selbst gespannt bist wie eine Feder.

Deine Rosette, wunderbar geformt, rotbraune Rändchen umkränzen den Krater zur höchsten Lust. Du riechst so einladend, frisch geduscht, und trotzdem dieser prägnante sinnlich tiefe, schwülstige unvergleichliche und unverwechselbare Geruch, den du hier hinten verströmst. Gierig ersehe ich, dass sich ein hauchdünner Flaum von feinsten Schweissperlen auf deinem verlängerten Rücken gebildet hat.

Ich muss eintauchen in dich: meine Zunge berührt dich sanft, gleitet von deinen Fingern zentrumwärts und zieht gierige Kreise um deine Rosette. Ich fühle dich durch meine Zunge, deinen hinteren Lusteingang, kleinste Falten, alle einem Strahlenkranz der Sonne gleich zentrierend verlaufend hin zum Zielpunkt – zum Fokus meiner / deiner Begierde. Meine Zungenspitze gleitet, dich kaum berührend, über dein Löchlein, du erschauderst, ich höre dein „oh ja, mach’s mir“ hauchen und versinke immer mehr zwischen deinen Beinen.

Meine Finger, zwischen deine Beine gegriffen, spielen mit deinen geschwollenen tiefroten Schamlippen, sie sind so tropfnass, genau wie ich es liebe. Du bist unglaublich feucht und glatt, unbeschreiblich wunderbar sanft und fein fühlt sich das Gleiten meiner Finger zwischen deinen Lippen an. Zugleich verstärke ich den Druck mit meiner Zunge, längst streichelt dich nicht mehr nur die Spitze: die gesamte Zungenoberfläche, ein jedes Zäpfchen saugt dich auf, macht dich nass, bereitet dich darauf vor: dich zu öffnen und entspannen, mich aufzunehmen.

Mit Zunge und Lippen an deinem Poloch saugend, die Rosette knabbernd, Spucke in dich verteilend, bereite ich dich vor. „Oh ja, ich will es“ presse ich, wohl kaum verständlich zwischen gierigen Saug- und Leckbewegungen hervor.

Ich habe den Eindruck, du tropfst aus deiner Spalte, so wie längst die ersten Perlen der Vorfreude von meinem Glied zu Boden getropft sind. Ich bin so geil, so wild auf dich, dass ich mich beherrschen muss, nicht über dich herzufallen – denn zugleich will ich so sanft wie nur irgendmöglich sein, will durch jede Bewegung, jede Berührung teilhaben an deiner eigenen intensiven Lust, die wir einander zubereiten.

Ich bewege die triefend nassen Finger weg von deiner Scheide und deinen Schamlippen, zur Faust verschlossen, auf dass ich nichts vom köstlichen Nektar deiner Säfte verliere.

„Ich schmiere dich jetzt ein mit deinen Säften, ich mache dich ganz nass“ – ich weiß wie sehr du liebst, wenn ich dir sage, was ich mit dir mache und anstellen werde.

Aber schon habe ich es mir anders überlegt und führe die schmierig nassen Finger hin zu deinen anderen Lippen. Meine Zunge massiert deine Rosette, drängt sich in dein Löchlein wie ein kleiner Bohrer, kostet dich aus, führt Spucke zu, um dich zu schmieren, während dein Mund gierig nach meinen Fingern schnappt und deine eigene Säfte leckst. Du knabberst an jedem einzelnen Finger, nimmst ihn tief auf in deinen Rachen, saugst an ihnen, als wäre es mein Glied.

Erneut taucht meine Hand zwischen deine Beine und schöpft die schier unversiegbare Nässe zwischen deinen Schamlippen hervor. Diesmal platziere ich meine nassen Finger jedoch an deinem Hintereingang. Ein feines Kratzen an deinem Po lässt dich zusammenzucken, aber die Fingerkuppen streicheln um deine Rosette in einem wilden und sanften Tanz zugleich. Sie ziehen eine schleimig feuchte Spur, deine Säfte; traumhafter Duft steigt auf, ich inhaliere deine Lust.

Ich wiederhole dieses Spiel von sanftem Kratzen und Streicheln, bis meine Fingerkuppen den spielerischen Eindruck erfahren, : du fühlst dich offene als jemals zuvor.

Mit meinem noch immer von deiner Lust eingefetteten Finger umfahre ich locker deinen Schließmuskel, tauche kurz ein, die Kuppe gerade versenkend und dann schnell wieder zurück. „Entspanne dich, lass dich fallen“, flüstere ich dir zu und schaue begeisternd auf das Schauspiel, das deine Lust mir bietet.

Ich spiele mit dir und tauche meinen Zeigefinger immer wieder nur kurz in dich ein, die anderen Finger führen einen Tanz um deine Rosette auf, streifen dabei ihre Feuchtigkeit, deine Scheidenflüssigkeit von sich ab, schmieren den Zeigefinger immer intensiver.

Schon hast du dich an dieses Gefühl des sanften Drucks, Massierens und Öffnens gewöhnt hatte, da drängt sich mein Zeigefinger tiefer ein. Ich spüre den sanften Widerstand, mit der Fingerkuppe massierend öffne ich dich weiter, du gibt nach, du stöhnst, du wirfst deinen Kopf in den Nacken. Ich bin in dir, in deiner kleinen Öffnung. Zugleich schiebe ich den Daumen meiner linken Hand tief in deine Scheide ein, mit den Fingern deine Schamlippen und die Klitoris umspielend, weitere Säfte aus dir herauslockend, um noch mehr eigenes Gleitmittel produzieren zu lassen.

„Ich spüre meine Finger durch dich hindurch“: eine Gänsehaut bildet sich auf meinen Armen, als ich so intensiv durch die Trennwand zwischen deinen lustvollen Öffnungen hindurch die Finger meiner beiden Hände fühlen konnte. Du keuchst vor Lust auf und reibst durch deine Bewegungen meine Finger an deiner Membrane gegeneinander. Immer schneller bewegst du dich und die ersten Zuckungen eines ersten nahenden Höhepunktes massieren meine Finger.

Du spürst die Spucke aufklatschen, ich höre ein „Ja, mach weiter, ich will es “ – und schon ist der Zeigefinger in deinem Anus ersetzt durch meinen Daumen. Der Gefühl des Widerstands, den meine Finger an deinen Muskeln bieten, reizt mich, reizt dich immer weiter und du stöhnst nun pausenlos. Dein erhitzter Körper scheint wie von kleinen Stichflammen durchzogen, als du kurz vorm Kommen bist.

Ich schiebe beide Daumen in dir auf und ab, mal langsamer, mal schneller, mal fester, tief in dich hineinstoßend, dann immer wieder kreisende Bewegungen. Deine Scheide ertrinkt in Säften, immer wieder verteile ich deine Flüssigkeit um deine Rosette herum, schiebe sie mit dem Daumen hinein, bewege mich in dir auf und ab.

Oh ja, das ist es, was ich will, dir das Gefühl der Doppelpenetration zu geben, und doch zugleich der einzige zu sein, der in deinen wunderbarsten Lustöffnungen sich gemeinsam mit dir austoben und ergiessen darf.

Mein Glied glänzt, es tropft, es pocht und steht steil ab in all seiner Mächtigkeit und Geilheit. Ich muss in dich. Mein Daumen immer noch tief in deinem Anus versenkt – du liebst es, wenn ich so fest und tief in dich drücke, wie nur irgend möglich – gleitet nun mein Glied von hinten zwischen deinen Schamlippen auf und ab.

Ich befeuchte mich an dir und du weißt warum, willst und kannst es auch fast nicht mehr erwarten. Du bist so nass, so unglaublich erregt, ich fliesse fast in deine Scheide hinein, so schlüpfrig bist du. Wie toll, was für unbeschreibliches Gefühl, ich berühre mit meinem Daumen mein Glied, wiederum nur durch diesen feinen Muskel separiert. Ich atme tief durch, oh nein, ich will nicht kommen, nicht jetzt, noch nicht, nicht hier. Du stöhnst, oh nein, du brüllst, tierische Laute, einer Löwin gleich, ich liebe deine Schreie, ausgelöst durch unsere gemeinsame Lust.

Mein Glied, es glänzt, es tropft von deinen Säften, frisch gesalbt aus deiner Vagina, schmatzende Geräusch beleiten dieses wunderbare Gleiten in deinen Öffnungen. Dein Anus hat sich schon so geöffnet und entspannt, dass der umschliessende Druck auf meinen Daumen nicht mehr stark zu spüren ist.

Mit einer heftigen Bewegung rutsche ich aus dir heraus – es ist an der Zeit: Stellungswechsel. Schon pocht das Glied an deinen Hintereingang, ich ziehe den Daumen heraus, ich sehe tief in deinen Darm hinein, der Eingang weit geöffnet, noch zieht sich dein Muskel nicht zusammen. Der Kopf meines Schwanzes berührt dich schon an deinem dunklen Eingang, du zuckst ein wenig.

Ich nehme deine Hände von deinen Pobacken weg, „komme, entspann dich und streichle dich vorne“ raune ich dir zu. Schnell habe ich die KY-Creme aufgenommen und einen grossen Spritzer auf Finger und Glied gespritzt, schon poche ich erneut an deiner wunderbaren Rosette. Die Intimstmassage mit dem Daumen hat dich gedehnt, die Eichel verschwindet langsam und leicht in dir – der nächste Widerstand. Dein Schliessmuskel zieht sich zusammen, ich massiere ihn und reibe die Gleitcreme ein. Es ist gut, dass ich warten muss, denn ich könnte jetzt schon abspritzen, ich atme tief ein und durch.

Ich drücke leicht, aber bestimmt nach vorne. Ich merke, wie deine Fingern an deinen Schamlippen auf- und abfliegen, wie du deine Klitoris berührst und drückst, du entspannst und öffnest dich. Begeistert betrachte ich, wie langsam, anfangs Millimeter für Millimeter das Glied zwischen in dir verschwindet, deine Rosette aufdehnend, dein Lustkanal mit zugleich aufnimmt und zu verschlingen beginnt.

Du atmest tief und heftig, du schreist. Ich bin mir niemals sicher, ob ich dich nicht verletze, doch deine Hände greifen nicht nach hinten, um mich zurückzuhalten, ich drücke weiter. „Oh ja, hör nur nicht auf, tiefer …“ presst du hervor zwischen deinem Gestöhne und Geschrei.

„Du bist so eng, so heiss, oh ja, ich brauche das“ – wie in einen feinen allerengsten samtenen weichen Handschuh stülpe ich mich in deinen Anus hinein, ich spüre das Pochen deines Schließmuskels, du bist so wunderbar eng, dass es mir fast Schmerzen bereitet.

„Komm tiefer, tieeee …. Fer, oh ja“ – schon schreist du wieder hemmungslos, ob uns wohl die Kinder hören??? es ist mir egal, ich will meinen Schwanz in dir versenkt sehen, lustvoll eindringen bis zum Geht-nicht-mehr.

Ich spreize deine Pobacken mit einer Hand, tief, tiefer, dringe ich in dich ein, ein letzter kleiner Ruck: ich bin ganz in dir. Ich halte kurz an, um uns beiden eine kleine Rast und Verschnaufpause zu geben – erst jetzt fällt mir auf, dass du zwischen deinen Pobacken total verschwitzt bist, Schweissperlen haben sich gebildet und laufen hin zu meinem Glied, tief versenkt in deiner Öffnung.

„Oh ja, und jetzt beweg dich!“ – das ist es was ich hören wollte, war ich gerade dabei, in meiner Story zu schreiben, aber … das sprach doch jemand wirklich laut und deutlich hinter mir ……

… Wie lange du dich schon hinter mir befindest, das weiß ich nicht, aber ich sehe dir sofort an, dass du genug gelesen hast, und dass du willst. Voller Lust siehst du mich an: „Komm – gleich hier und jetzt“. Du drehst dich um, du kniest dich vor mich nieder, du schiebst dein Nachthemd hoch – wie immer ohne Höschen. Mein Blick fällt sofort auf deinen knackig heißen geilen Hintern. Deine Hände wandern langsam zurück auf deine Pobacken, die Fingern verankern sich im festen Fleisch und ziehen auseinander. Du drehst den Kopf zu mir, Errötung und Erregung spiegelt sich in deinem Gesicht wider: „Ich steh schon lange hinter dir und lese mit: Mach’s mir genauso, wie beschrieben“



Tagged : / / / / / /

Der Schwiegersohn und seine Eltern Inzest Geschichte



Helen Sander sah man ihre 50 Jahre nicht an . Sie war 1,68 m groß, wog 53 kg, hatte sehr schöne lange und schlanke Beine, einen knackigen Arsch, volle sinnliche Lippen , strahlend blaue Augen und naturblonde und kurz geschnittene Haare. Das einzige, von dem sie immer dachte, das sie unproportional groß seien, waren ihre schweren, sehr empfindlichen 90-DD-Titten.

Aber ihr Mann hatte diese Titten geliebt und ihr gezeigt, wie viel Lust man mit ihnen erzeugen konnte. Er hatte es geschafft ihre Nippel so empfindlich zu machen, dass nur ein paar harte Drehungen und Dehnungen der Nippel nötig waren, um sie wie eine Rakete abgehen zu lassen, wenn sie geil war. Überhaupt hatte er sie zu einem geilen Luder geformt. Sie liebte den Sex und hatte es sehr genossen von ihrem Mann richtig rangenommen zu werden.

Oft war er erst spät in der Nacht von der Arbeit heim gekommen und sie hatte schon tief und fest geschlafen. Dann hatte er sie zärtlich geweckt, und sie hatte ihm einen geblasen oder er hatte sie gefickt, bis sie Sternchen vor den Augen gesehen hatte. Dann war sie schwanger geworden und hatte ihre Tochter Michaela zur Welt gebracht.

Sie hatten eine Auszeit von 8 Wochen gehabt, aber dann hatte er sie wieder gefickt und sie jedes Mal mehr rangenommen als zuvor .

Es waren 25 schöne Jahre gefolgt, bis man dann vor 2 Jahren schweren Krebs bei ihm festgestellt hatte. Im letzten Jahr war er dann im Alter von 55 Jahren verstorben. Es war eine schwere Zeit für Helen gewesen, aber vor gut vier Wochen war ihre Lust aufs Leben wieder geweckt worden – und zwar auf eine Weise, wie sie es selber kaum hatte glauben können.

Es war an einem Mittwoch gewesen, als sie mal wieder Moralisch weit unten gewesen und deshalb früher aus der Arbeit nach Hause gekommen war. Als sie die Haustür aufgeschlossen hatte, hatte sie ihre Tochter laut stöhnen gehört.

„Oohhhhhhhhh, Harry, jaaaaaaaaa, bitte, Stoß mich fester! Ramm mir deinen fetten Schwanz in meinen geilen Arsch! Ohhhhhhhhhhh, gib ihn mir bitte!“

Helen hatte fast nicht glauben wollen, was sie da gehört hatte. Auf leisen Sohlen hatte sie sich zum Zimmer ihrer Tochter geschlichen. Da die beiden geglaubt hatten alleine zu sein, hatten sie die Tür nicht verschlossen, und so hatte Helen gesehen, wie Harry, ihr zukünftiger Schwiegersohn, seinen fetten großen Schwanz in den Arsch ihrer Tochter gesteckt und sie kräftig durchgefickt hatte.

Dieser Anblick hatte sie so erregt, das ihre Brustwarzen sofort knallhart und sie richtig geil geworden war. Wie gebannt hatte sie auf Harrys Schwanz gestarrt, und ihre Hand hatte sich selbständig gemacht. Sie war unter ihren kurzen Rock gefahren und hatte sich zu wichsen begonnen.

Sie war so erregt gewesen, dass sie nur kurze Zeit gebraucht hatte um einen Orgasmus zu bekommen. Und im Augenblick ihres Höhepunktes hatte Harry sie entdeckt und gesehen, wie sie ihre Hand in ihre Fotze gestoßen hatte. Er hatte sie angelacht aber kein Wort gesagt.

Dieses Bild hatte sich in ihrem Kopf eingebrannt und es machte sie ständig geil. In der Arbeit wichste sie sich jetzt fast täglich zwei mal auf dem Klo, und Abends, wenn sie nackt auf ihrem Bett lag, rammte sie sich einen dicken Dildo in ihre nasse geile Fotze.

Es war Samstagnachmittag. Helen wollte sich gerade ein wenig hinlegen. Sie war schon wieder geil, als es an der Haustür klingelte. Sie öffnete die Tür und vor ihr stand Harry.

„Hallo, Helen!“ sagte er und kam herein.

Er nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die linke und rechte Wange zur Begrüßung.

„Ich hoffe nicht, das ich dich störe. Ich wollte nämlich mit dir über unsere Hochzeit sprechen.“

„Ja, und wo ist Michaela?“ fragte Helen.

„Die ist bei meinen Eltern und bespricht mit ihnen einige Punkte.“

Helen fand das ganze ein wenig komisch, aber wenn die beiden es so wollten, dann sollte es wohl so sein. Sie gingen gemeinsam ins Wohnzimmer und Helen setzte sich in den Sessel. Jetzt, wo sie mit Harry alleine in ihrer Wohnung war, musste sie wieder unweigerlich an die Situation von vor 4 Wochen denken, als sie Harry mit ihrer Tochter gesehen hatte.

Sofort stellten sich ihre Nippel auf und drückten fest gegen ihre Bluse. Es war nicht zu übersehen, und auch Harry bemerkte es.

„Wie lange ist dein Mann jetzt Tot?“ fragte Harry plötzlich.

„Etwas über ein Jahr!“ antwortete Helen. „Warum fragst du?“

„Weil ich denke, dass du sehr große Sehnsucht nach einem steifen Schwanz haben musst! Du bist bestimmt auch solch ein geiles Luder wie deine Tochter, und die kann von meinem Schwanz nie genug bekommen – wie du ja gesehen hast.“

Helen bekam einen roten Kopf, sprang wütend auf und ging auf Harry zu.

„Du Schwein glaubst wohl, dass du jede Frau so einfach um deinen Finger wickeln kannst? Kommst einfach her und glaubst, dass du mich ficken kannst, was???“

„Ja, das glaube ich!“ sagte Harry und griff ihr an die Nippel unter dem dünnen Stoff ihrer Bluse. „sieh doch, wie sich deine Nippel recken und strecken! Sie betteln förmlich darum rangenommen werden!“

Und schon drückte und quetschte er die hervorstehenden Zitzen zusammen. Helen stöhnte auf.

„Na, siehst du, wie geil du schon bist? Du willst doch, dass ich dich rannehme – so wie deine Tochter! Los, auf die Knie! Hol mir den Schwanz aus meiner Hose, und dann wird schön geblasen, du geile Schlampe!“

Helen war klar, das sie keine Chance zu widerstehen hatte. Also ging sie vor Harry auf die Knie und befreite seinen dicken fetten Schwanz. Als sie ihn ans Freie geholt hatte und festhielt, lief ihr ein Schauer über den Rücken. Solch einen Schwanz hatte sie noch nie in der Hand gehabt! Vorsichtig nahm sie ihn in den Mund und begann ihn zu blasen.

„Jaaaaaaa“, stöhnte Harry auf, „das machst du gut! Weiter so!“

Stück für Stück schob sich Helen den Schwanz weiter in den Mund. Sie saugte und leckte wie noch nie in ihrem Leben. Harry genoss es sehr, so geleckt zu werden.

„Ich wusste, dass du genauso geil wie deine Tochter bist!“ sagte er grinsend zu ihr. „Wir werden noch viel Spaß miteinander haben, das kann ich dir heute schon versprechen. Wenn ich erst mit deiner Tochter verheiratet bin, werden wir uns richtig um dich kümmern. Vater und Mutter werden gerne hören, wenn ich ihnen erzähle, welch geile Weiber in unsere Familie kommen werden.“

Harry spürte seinen Saft aufsteigen und wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er Helen seinen Saft ins Gesicht spritzen würde. Dann stöhnte Harry auf und zog den Schwanz aus Helens Mund. Und da flog auch schon sein dicker Saft in Helens Gesicht und auf ihre Bluse. Vier oder fünf dicke Spritzer landeten in Helens Gesicht. Harry verschmierte mit seinem dicken Schwanz seinen Saft in ihrem Gesicht.

„Und jetzt leck ihn sauber!“ sagte er zu ihr.

Hellen nahm seinen Schwanz erneut in den Mund und schleckte die Reste am und im Schwanz ab. Harry steckte seinen Schwanz zurück in die Hose.

„Ich komme wieder!“ sagte er zu Helen. „Und dann werde ich mich um dich kümmern, darauf kannst du dich verlassen.“

Dann ging er aus dem Haus.

„Was habe ich getan?“ fragte sich Helen erschrocken.

Sie war völlig durcheinander. Sie hatte Harry, dem zukünftigen Mann ihrer Tochter, einen geblasen, und er hatte ihr angekündigt, sich um sie zu kümmern! Das konnte doch alles nur ein böser Traum sein, hoffte sie bei sich.

In den nächsten drei Wochen passierte nichts zwischen Helen und Harry. Die Vorbereitungen für die Hochzeit liefen auf Hochtouren. Helen freute sich schon sehr auf die Hochzeit ihrer Tochter, und da Harry auch nicht wieder bei ihr aufgetaucht war, glaubte sie, dass die ganze Sache sich erledigt hätte.

Dann kam die Hochzeit. Es war ein wunderschöner Sommertag, alles war gut organisiert und es war ein sehr schönes Fest. Alle Freunde und bekannten waren gekommen. Es war auch der Tag, an dem Helen Harrys Eltern kennen lernte, Anne und Hubert Kramer, Geschäftsleute, wie sie im Buche standen. Beide waren groß, Sie 1,75 m, er ca 1,88 m, beide sehr schlank und durchtrainiert. Sie hatte lange blonde Haare, er dagegen schwarze Haare mit graumelierten Stellen, aber das stand ihm ausgesprochen gut.

Man Unterhielt sich an dem Abend sehr ausgelassen und die Stimmung war ausgezeichnet. Es war schon zu später Stunde, als Hubert Helen zum tanzen aufforderte. Er war ein guter Tänzer und Hellen genoss es von ihm geführt zu werden. Zuerst gab es ein paar ganz flotte Tänze und dann kamen ein paar langsamere. Hubert tanzte mit Helen auf Körperkontakt. Er hatte ständig ein Bein zwischen ihren Schenkeln und Helen bemerkte, das sie ihr Becken immer öfter gegen Huberts Bein drückte. Es waren viele kleine Stromstöße, die durch ihren Körper flossen und sie geil machten.

Hubert spürte natürlich die Hitze, die aus Helens Schoß kam, und sein großer Schwanz stellte sich auf . Als Helen Huberts Schwanz spürte, traf sie fast der Schlag. Um Himmels willen, der ist ja noch größer als Harrys, durchfuhr es sie. Sie wusste, dass sie diesen Tanz sofort beenden musste, sonst würde sie gleich noch auf der Tanzfläche einen Orgasmus bekommen, und das wollte sie auf keinen Fall.

Als der Tanz zu Ende war, zog sie sich zurück um sich in den Toiletten im Keller frisch zu machen. Harry hatte beobachtet, wie sein Vater mit Helen getanzt hatte, und war sich sicher, dass sie jetzt total geil sein würde. Kaum war sie aus dem Saal, als er zu seiner frisch angetrauten Frau sagte, dass er mal für kleine Jungs müsste. Er küsste sie, und sie rief ihm nach:

„Lass mich bitte nicht so lange allein, Schatz!“

Harry hatte sich vom Wirt den Schlüssel zu einem privaten Raum im Keller geben lassen. Dieser Raum war dazu gedacht, dort die Geschenke nach dem Fest zu lagern. Außer einem Tisch gab es darin keine Möbel. Harry schloss die Tür auf und wartete auf seine Schwiegermutter.

Als Helen aus der toilette kam, sah sie Harry vor einer Tür stehen.

„Na, Schwiegersohn, was machst du hier?“ fragte sie ihn.

„Ich habe auf dich gewartet.“ sagte Harry. „Ich wollte dir etwas zeigen.“

Er nahm Helen an die Hand und Zog sie in den Raum. Dann verschloss er von innen die Tür. Helen erkannte schnell, dass der Raum bis auf den großen Tisch leer war.

„Harry, was willst du hier?“

„Ich will dich!“ antwortete Harry.

Er war hinter sie getreten und zog den Reisverschluss ihres blauen Seidenkleides nach unten.

„Ich habe gesehen, wie du mit Vater getanzt hast und wie er sein Bein immer wieder an deiner Fotze gerieben hat.“

Harry streifte ihr Kleid nach unten und sagte dann:

 

„Los, Helen, steig heraus, wir wollen dein schönes Kleid doch nicht beschmutzen.“

Helen stieg aus ihrem Kleid. Nun hatte sie nur noch Ihren Strapsgürtel, die dazugehörigen Seidenstrümpfe und ihre High Heels an. Den völlig durchnässten Slip hatte sie in der Toilette ausgezogen, und einen BH trug sie heute nicht. Harry drehte sie genüsslich zu sich herum. Sie war ein geiler Anblick, wie sie so vor ihm stand. Ihre riesigen, leicht hängenden Titten mit den harten Nippeln, die frisch rasierte Fotze, die vor Feuchtigkeit glänzte, und der weit herausstehende Kitzler ließen Harrys Schwanz noch härter werden. Er öffnete seine Hose und holte seinen großen steinharten Schwanz hervor.

Helen wusste, was nun kam. Sie ging langsam Rückwärts, bis sie am Tisch angekommen war, legte sich Rückwärts darauf und Spreizte ihre Schenkel.

„Komm und fick mich, Harry, füll die Fotze deiner Schwiegermutter mit deinem Samen! Komm!“

Harry stellte sich zwischen ihre Schenkel und versenkte seinen Schwanz in der klatsch nassen Fotze seiner Schwiegermutter. Gleichzeitig knetete er ihre schweren Titten durch, lutschte an ihren Nippeln und biss hinein.

„Jaaaaaaaaa!“ stöhnte Helen. „Fick mich, ich brauche es! Ohhhhhhhh, dein Schwanz ist so schön groß! Ja, fester, Stoß zu, du Bulle, fick meine Fotze!“

Helen war völlig aus dem Häuschen. Länger als ein Jahr hatte sie keinen Schwanz mehr in ihrer Fotze gehabt – und jetzt solch ein Riesenteil! Sie genoss jeden seiner Stöße.

„Komm, mein Bulle, deine Stute wartet auf deinen Saft! Gib ihn mir, spritz dich aus in meiner geilen Fotze!“

Das war zu viel für Harry. Er spürte, wie sein Saft hochstieg, und er spritzte seine Ficksahne tief in Helens Fotze, so tief und heiß, dass auch Helen nochmals einen Orgasmus bekam.

„Jaaaa“,stöhnte er dabei, „Helen, hier hast du meinen Saft! Ich fülle dich ab wie eine Weihnachtsganz!“

Jetzt war Harry völlig ausgepowert, zog seinen Schwanz aus Helen heraus und steckte ihn wieder in seine Hose.

„Nach unserer Hochzeitsreise geht es mit uns weiter.“ sagte Harry zu Helen. „Ich gehe schon mal hinauf, damit es nicht auffällt, dass ich so lange weg gewesen bin.“

Zur gleichen Zeit war Hubert mit seiner Schwiegertochter in einen anderen kleinen verschwiegenen Raum gegangen.

„Ich möchte dich nochmals bei uns in der Familie herzlich willkommen heißen.“ sagte er zu Michaela.

Sie stießen beide mit einem Glas Sekt an, und dann küsste hubert Michaela – aber richtig! Michaela war so überrascht, dass sie Hubers Kuss automatisch erwiderte. hubert zog sie zu sich heran und begann Michaelas Arsch zu massieren. Gleichzeitig fuhr er mit seinem rechten Bein zwischen ihre Schenkel und drückte immer wieder gegen ihre Fotze.

Michaela wurde geil. Sie bemerkte, wie sie selber ihren Unterleib gegen ihren Schwiegervater drückte und sie spürte seinen großen Schwanz.

„Dreh dich um und stütz dich an der Wand ab!“ sagte hubert zu Michaela.

Sie wusste, das er sie gleich ficken würde, und obwohl er ihr Schwiegervater war, wollte sie jetzt seinen Schwanz spüren. hubert raffte ihr Kleid nach oben und streifte ihr das nichts von einem Slip herunter.

„So, meine geile Schwiegertochterschlampe, jetzt bekommst du meinen Schwanz!“

Und schon drang hubert in ihre nasse Fotze ein. Sie war ja schon von Harrys Schwanz einiges gewohnt, aber der Schwanz ihres Schwiegervaters stellte den noch in den Schatten.

„ohhhhhhhhhh mein Gott!“ stöhnte Michaela auf. „Du reißt mich ja in Stücke mit deinem Pferdeschwanz!“

Als hubert seinen Schwanz ganz in Michaela hineingepresst hatte, wartete er einen kleinen Augenblick und bewegte sich dann immer ein klein wenig, so lange, bis Michaela stöhnte:

„Jaaaaaaaa, fester, Stoß fester, ramm ihn mir rein! Ohhhhhhh, Hubert, ich bin so geil auf deinen Schwanz! Stoß mich richtig durch!“

Und hubert gab ihr richtig die Sporen. Sie bekam drei Orgasmen und Hubert hatte immer noch nicht gespritzt. Jetzt zog er ihn aus ihrer Fotze heraus und setzte ihn an ihrem Arsch wieder an. Michaela glaubte, dass sie das nie im Leben schaffen würde, aber hubert kannte sich aus, und so versenkte er seinen Schwanz nach und nach in Ihrem Arsch und fickte sie auch dort ordentlich durch. Michaela war nur noch ein Lustbündel, das stöhnte und gefickt werden wollte. Und das bekam sie von ihrem Schwiegervater!

Als er jetzt endlich seinen Saft in ihren Arsch spritzte, waren beide fix und fertig und brauchten noch eine viertel Stunde um wieder in den Saal zurückzukehren, in dem inzwischen der Bär los war.

Um 6 Uhr Morgens war dann die Hochzeitsfeier zu Ende. Alle waren zufrieden und glücklich als sie im Bett lagen.

Am nächsten Abend starteten Harry und Michaela in die ( www.indiansexstories.mobi ) Hochzeitsreise. Vier Wochen auf den Malediven war das Geschenk der Schwiegereltern. Helen und Hubert brachten die beiden am Abend zum Flughafen. Anne war nicht mitgefahren, weil sie Abschiede nicht mochte und sie dann immer soviel Heulen musste.

Als Harry und Michaela abgeflogen waren, brachte Hubert Helen mit dem Wagen Heim. Die ganze Zeit Musterte er Helen und gab Harry im stillen recht. Sie war ein geiles Weib, man musste sie sich nur packen und richtig rannehmen, dann würde sie einem aus der Hand fressen. Hubert legte seine Hand auf Helens Schenkel und sagte:

„Du bist eine sehr gute Tänzerin, und es hat mir gestern Abend eine Menge Spaß gemacht mit Dir zu tanzen.“

Helen wurde vor Verlegenheit ganz rot.

„Ja, das hat mein Mann auch immer gesagt. Es macht aber auch eine Menge Spaß, wenn man jemanden hat, der führen kann. Und das hast du ja sehr gut gemacht.“ gab sie das Kompliment zurück.

In diesem Augenblick waren sie vor Helens Haus angekommen.

„Magst du noch auf einen Kaffee mit hereinkommen?“ fragte sie Hubert, der das Angebot sehr gerne annahm.

Helen stand an ihrer Kaffeemaschine, als Hubert hinter sie trat und seine Hände von hinten auf ihre Titten legte und sie sofort zu drücken begann.

„Harry hat mir erzählt, welch ein geiles Weib du bist und dass du es kaum erwarten konntest, von ihm besamt zu werden, nachdem wir beide miteinander getanzt hatten .“

„Das stimmt“, stöhnte Helen, „nachdem ich beim tanzen deinen riesigen Schwanz gespürt habe, war ich so geil, dass Harry mich richtig durchgefickt hat. Und jetzt bin ich auch geil! Komm, Hubert, nimm mich, fick meine vernachlässigte Fotze, ramm mir deinen großen Schwanz hinein! Ich will von dir besamt werden! Komm, nimm keine Rücksicht auf mich! Ich kann einiges vertragen.“

Hubert hatte seinen Schwanz schon längst aus seiner Hose geholt und ihr zwischen die Beine gesteckt. Als Hellen den riesigen Schwanz spürte, wurde sie noch geiler. Sie wusste, das sie sofort einen Orgasmus bekommen würde, wenn er gleich hart in sie eindringen würde. Sie griff sich zwischen die Beine und setzte den Riesen vor ihre bereits tropfende Fotze.

„Oh Hubert, reiß jetzt meine Fotze auseinander! Besteig deine Stute! Los!“

Und Hubert drückte seinen Schwanz in ihre heiße nasse Fotze. Er fickte sie ohne gnade durch und nahm sie genau so wie Harry ran. Helen zuckte und stöhnte und schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus.

Dass sie ein geiles Luder war, hatte sie schon immer geahnt, und mit ihrem Mann hatte sie sich ja auch schon richtig gehen lassen und gelernt damit zu leben. Aber so wie von Harry und Hubert war sie noch nie in ihrem Leben gefickt worden. Dazu kamen dann noch die verbalen Angriffe, die ihr sehr gefielen. Sie mochte es, wenn man sie demütigte. Dann konnte sie sich noch mehr fallen lassen und ihre Geilheit vollkommen ausleben.

Hubert fickte sie zwei Stunden lang gnadenlos durch. Er füllte alle ihre Löcher ab, fickte ihre Titten wund und pisste sie zum Abschluss auch noch voll. Dann verschwand er. Helen war so fertig, dass sie auf dem Küchenboden einschlief. Ein paar Stunden später wachte sie wieder auf. Sie raffte sich auf und ging unter die Dusche. Danach viel sie wie von Blitz getroffen ins Bett und schlief den ganzen Tag und die ganze Nacht tief und fest durch.

Gegen 9 Uhr des übernächsten Tages wachte sie wieder auf. Langsam erinnerte sich Helen an alles, was passiert war: an die Hochzeit ihrer Tochter, an den fick mit Harry, ihrem Schwiegersohn, und schließlich an den gewaltigen fick mit Hubert, Harrys Vater. Wie sollte das alles nur weitergehen?

Wenn Harry und Michaela wieder da wären, würde Harry noch einmal bei ihr vorbeischauen. Das hatte er ihr ja schon angekündigt. Mit Hubert rechnete sie dagegen nicht mehr, denn der hatte ja Anne, seine Frau. Und Hubert hatte Helen ja wohl auch nur deshalb gefickt, weil Harry so von ihr geschwärmt hatte. Eine Woche lang passierte nichts. Helen erholte sich wunderbar von allem, was sie erlebt hatte. Seid diesen Erlebnissen musste sie aber wohl eine ungeheure Ausstrahlung haben, denn die Kollegen in der Firma flirteten mit ihr wie noch nie zuvor.

Sie war gerade zu Hause angekommen, als es an ihrer Haustür klingelte. Helen öffnete die Tür und Anne stand vor ihr.

„Hallo, Helen!“ sagte sie. „Ich war gerade in der Gegend und habe mir gedacht, dass ich dich einmal besuchen könnte. Störe ich oder passt es gerade?“ fragte sie.

„Es ist Okay.“ sagte Helen. „Ich bin gerade von der Arbeit nach Hause gekommen. Komm doch herein! Was hältst du davon, wenn ich schnell nach oben gehe und mich frisch mache und du uns inzwischen in der Küche einen Kaffee machst?“

 

„Gute Idee!“ stimmte Anne ihr zu.

Helen zeigte Anne die Küche, dann verschwand sie oben im Bad um sich frisch zu machen. Als sie im Bad fertig war, ging sie ins Schlafzimmer um sich ein paar neue Sachen anzuziehen. Da es sehr warm war, zog sie einen sehr knappen Mini an und darüber eine feine weiße Seidenbluse. Helen trug gerne Seidenblusen – zum einen, weil sich die Seide immer schön kühl anfühlte, und zum anderen, weil ihre Titten extrem darauf reagierten. So war es jetzt auch. Sobald ihre Nippel den Stoff gespürt hatten, stellten sie sich auf und drückten gegen die Bluse, als ob sie heraus wollten.

Die oberen Knöpfe lies sie offen. Es sah zwar ein wenig gewagt aus, aber sie dachte bei sich: was solls, ich bin ja hier zu Hause! Als sie nach unten kam, roch sie schon den Kaffeeduft. Anne hatte alles vorbereitet und Helen freute sich jetzt richtig auf den Kaffee.

„So, da bin ich wieder!“ sagte Helen. „Ich hoffe, es hat dir nicht zu lange gedauert.“

„Nein, nein!“ antwortete Anne. „Jetzt können wir uns in aller ruhe unterhalten.“

Anne hatte sofort bemerkt, dass sich Helen umgezogen hatte, und sie hatte auch ihre steifen Nippel bemerkt.

„Sie ist einfach ein geiles Luder mit ihren schweren Titten und diesem geilen Körper! Es ist kein wunder, das Harry und Hubert sie schon gefickt haben. Aber heute wird sie mir gehören, mir ganz alleine!“ dachte Anne.

Bei diesem Gedanken stellten sich auch Annes Nippel auf und sie musste ihre Beine zusammendrücken, damit ihr Saft nicht schon jetzt aus ihrer Fotze herauslief. Es war das erste Mal, dass Helen Anne in einem offenherzigen Kleid sah. Sie hatten sich ja bisher nur einmal bei Michaelas Hochzeit gesehen. Dort hatte Anne ein weites Kleid getragen, und es war sehr schwer für Helen abzuschätzen gewesen, ob Anne große oder kleine Titten hatte. Aber wie Anne jetzt so vor ihr saß, sah auch Helen, dass Anne große und schwere Titten besaß und dass sich ihre Nippel gerade versteift hatten.

Helen wurde es schlagartig ganz heiß. Sie ahnte plötzlich, warum Anne gekommen war! Hubert hatte ihr mit Sicherheit erzählt, dass er Helen gefickt hatte und das es richtig geil gewesen war. Er hatte Anne bestimmt auch erzählt, dass sie es sehr hart brauchte und das er sie zum Schluss sogar angepisst hatte. Helen hatte es bisher noch nie mit einer Frau getrieben. Zum einen hatte es sich noch nicht ergeben, und zum anderen hatte sie noch nie überhaupt daran gedacht. Auch jetzt fragte sie sich, ob ihre Vermutung – nur weil sie bei Anne die steifen Nippel sah – richtig war und ob Anne wirklich gekommen war, um Sex mit ihr zu haben. Aber dann versuchte sie den Gedanken wieder zu verdrängen.

Sie Sprachen noch einmal über die Hochzeit, wie schön sie gewesen war und was sich die Freunde des Brautpaars alles hatten Einfallen lassen. Es war schon toll gewesen! Sie hofften beide, dass Harry und Michaela ihre Hochzeitsreise genießen würden, denn danach würde schnell genug wieder der Alltag kommen.

Als sie das Thema Heirat abgehakt hatten, fragte Hellen Anne, ob sie Lust hätte, sich ihr Haus anzusehen. Anne stimmte begeistert zu.

„Also, die Küche kennst du ja schon.“ erklärte Helen. „Durch diese Tür hier kommen wir ins Wohnzimmer. Es ist 30 Quadratmeter groß und hat einen Ausgang zur Terrasse und zum Garten. Dann habe ich hier unten noch ein Gästezimmer und eine Gästetoilette.“

„Du hast alles sehr Geschmackvoll eingerichtet.“ sagte Anne zu Helen.

„Findest du?“ fragte Helen zurück.

„Ja, finde ich!“ sagte Anne.

„So“, fuhr Helen mit ihren Erklärungen fort, „das war es hier unten. Jjetzt geht es in den ersten Stock.“

Helen ging voraus. Auf der Vorletzten Stufe kam sie ins Stolpern. Sie konnte sich gerade noch abfangen, aber es hatte ausgereicht, dass Anne den feuchten Fleck an ihrem String hatte sehen können. Nun war sich Anne ganz sicher, dass Helen auch geil war. Als sie oben beide in der Badezimmertür standen, ergriff Anne Helens Nippel und kniff mit ihren Fingernägeln hinein.

„Du geile Schlampe, du kannst es wohl wieder nicht erwarten, richtig rangenommen zu werden, nicht wahr?“

Bevor Helen antworten konnte, fühlte sie schon Annes Mund auf ihrem und spürte, wie Annes Zunge in sie eindrang. Ihre Zungen führten einen wilden Kampf miteinander.

Helens Gefühle spielten verrückt. Auf der einen Seite wollte sie das ganze nicht, aber auf der anderen Seite produzierte ihre Fotze so viel Saft, dass er ihr bereits an den Beinen herunterlief. Sie schob ihr rechtes Bein zwischen Annes Schenkel und rieb damit über deren Fotze. Und da spürte sie, dass Anne genau so geil war wie sie selbst. Beide Frauen stöhnten auf, und als ob jemand den Startschuss gegeben hätte, glitten sie auf den Boden, nahmen die 69er Position ein und leckten sich gegenseitig die Fotzen.

„Ja, du geiles Luder“, stöhnte Anne, „leck schön meine Fotze! Ich komme gleich! Ja, lutsch an meinem Kitzler, ohhhhhhhhhh jaaaaaaaaa, jetzt! ichhhhhhhhh kommmmmme!“

Und schon schoss ein großer Schwall Saft aus Annes Fotze in Helens Gesicht. Anne lag auf Helen, und als sie sich ein wenig beruhigt hatte, stand sie auf und griff nach Helens Beinen. Sie zog sie zurück, so das Helen sich etwa in der Position befand, als ob sie eine Rolle rückwärts machen wollte. Ihre offene Fotze war in dieser Stellung Anne voll und ganz ausgeliefert, was Anne auch sofort ausnutzte. Sie steckte Helen ihre Hand in die Fotze und ballte sie dann zu einer Faust.

„Ich mach dich jetzt fertig, du verfickte Schlampe!“ rief Anne und begann ihre Faust in Helens Fotze hin und her zu bewegen. Es war ein wahnsinniges Gefühl, so rangenommen zu werden, und Helen spürte, wie sie dem Orgasmus entgegensteuerte.

„Jaaaaaaaa, ich bin ein verficktes Luder! Ich brauche es hart! Stoß deine Faust hart in meine Fotze, biteeeeeeee!“ schrie Helen Anne an.

Die bohrte ihr kräftig die faust in den Leib, immer schneller und schneller. Und dann spürte auch Helen ihren Orgasmus kommen und schrie:

„Jaaaaaaaaaaaaa, ichhhhhhhh kommmmmeeeee!“

Tausend Sterne explodierten in ihrem Kopf . Als Helen wieder zu sich kam, stand Anne bereits über ihr und grinste sie an.

„Und jetzt öffne den Mund, du geile Sau!“ hörte sie Anne sagen.

Ohne zu überlegen öffnete Helen ihren Mund. Anne war einen halben Schritt zurück gegangen. Die ersten Spritzer ihrer Pisse trafen Helens Titten, dann spritzten sie auf ihr Gesicht und ihren Mund. Und Helen schluckte den Goldenen Saft. Als Anne sich ausgepisst hatte, beugte sie sich zu Helen herunter und sagte:

„Hubert und ich haben dir ein Zimmer bei uns eingerichtet. Du wirst immer ein paar Tage bei uns wohnen. Wir drei, Harry, Hubert und ich, werden dich und auch deine Tochter Michaela zu unseren Hausschlampen machen!“

Dann Spuckte sie Helen ins Gesicht und ging.



Tagged : / / / / /

Sex im Bummelzug



Nun, ein Vorwort, hmmm….es ist meine erste Geschichte, ich bitte also um Welpenschutz.

Diese Kurzgeschichte entspringt einer sexuellen Fantasie, die ich manchmal in der Bahn entwickle, wenn ich Paare beobachte und Gesprächsfetzen mitbekomme und mir daraus kleine Geschichten bastle, die mich dann mit feuchtem Höschen aussteigen lassen.

Meine Fantastereien beweisen mir, dass meine Persönlichkeit auch sexuelle Aspekte beinhaltet, die es zu befriedigen gilt und zu denen ich seit Neuestem auch endlich stehe. Seit fünf Monaten begleitet mich online ein wunderbarer geliebter Freund und dominanter Geliebter, der der Gebieter über meinen Körper und Meister meiner Gefühle ist und mich im Internet bis zur Atemlosigkeit ins Hirn fickt, mich von Orgasmus zu Orgasmus treibt, dass es eine Pracht ist und der mein Kopfkino erst so richtig wieder in Schwung gebracht hat.

Er schreibt wundervolle Geschichten auf literotica.com, der Brillenschlumpf und beim Austausch unserer Fantasien, ja natürlich reden wir auch!, hat er mich ermuntert diese Gedankensplitter einfach aufzuschreiben.

Ich hoffe euch gefällt es, liebe Leser und ihr werdet inspiriert zum Vorlesen, als kleiner Warmmacher sozusagen oder als Einschlag in den G-Punkt, als Schwanzheber oder einfach nur als Wichsvorlage. Hauptsache es macht Euch ein bisschen geil, dass wird mich dann freuen, denn nach nichts Anderem steht mir der Sinn, Freude und Lust soll es euch bringen, wie mir, es zu schreiben.

Wenn es euch zu heftig wird, weil ich auch meine dominante und harte Seite wieder entdeckt habe oder Euch der dirty talk missfällt, kann ich es nicht ändern, dann ändert ihr doch einfach die Worte in eurem Kopf ab. Dafür ist Fantasie da…hey… und vieles wird euch auch unrealistisch erscheinen, naja, so ist das eben mit der Fantasie.

Tja, dann bleibt mir nur noch euch feuchte Höschen und eine geile Lesezeit zu wünschen. Genießt meine Fantasien und wenn ihr sie mögt: nur her mit den Sternchen und Herzchen und netten Kommentaren. Ach ja, und ich versuche gerne Eure speziellen Wünsche umzusetzen, falls gesetzlich nichts dagegen spricht. Und klar, alle handelnden Personen sind älter als 18 Jahre alt……was sollte ich sonst mit ihnen hier in dieser Geschichte anfangen und ich habe mir die Geschichte ausgedacht, darum weiß ich das auch zu100%

——- möge die Übung gelingen ——

Und weil es mich mal wieder so gelangweilt hat im Zug, das Wetter grau in grau war und nichts zu gucken passierte mir folgendes:

Habe dich, meinen Schlumpf, zu mir in den Zug gezaubert…wir saßen oben, ganz hinten rechts auf einem Vierer Platz und du mir gegenüber und keine Leute weiter da. Ich habe ein weit ausgeschnittenes Shirt an und wenn ich mich vorbeuge kannst du meine steil aufgerichteten Nippel sehen. Meine Beine habe ich rechts und links von Dir auf die Sitzbank gelegt….wenn du meinen langen schwarzen Rock anhebst, kannst du auf meine nackten rasierten Schamlippen gucken, denn ich habe auf einen Slip verzichtet.

Klar, dass Du die Gelegenheit nutzt und gleich mal nachguckst und wie du schon sagtest, bist du nur drei Äpfel hoch, gleich mal eben darunter verschwindest und dich an die Arbeit machst. Anscheinend suchst du nach einer Ölquelle, denn du pieckst alles an. Als sich dein klitzekleiner kleiner Finger gemeiner Weise in mein Pissloch bohrt und ich vor Schmerz aufjaulen will, darf ich nur umpfen, denn zwei Reihen vor uns hat sich ein älteres Ehepaar nieder gelassen…(er ca. 65 Jahre alt, sie so in meinem Alter 56) Die beiden können mich zwar nicht beobachten, aber hören. Ich versuche dich wegzudrücken, aber du hast eben schlumpfige Kräfte…seufz…die andere kleine Hand hast du zur Faust geballt und fistest meine Votze. Mir treten fast die Augen raus, so tief bist du bei mir drin…du musst den halben Arm in mir drin stecken haben. Ich täusche einen Hustenanfall vor, um wenigstens einen Laut von mir geben zu können und zische asthmatisch, es tut höllisch weh…doch gleichzeitig merke ich wie ich geil werde und anfange auszulaufen. Dein Kinn und deine Nase drücken brutal auf meinen Schamhügel…ahhhhh…Mist…fluche ich innerlich…darum hast Du mir vorhin zwei riesige Eiweißshakes aus deiner eigenen Schwanzquelle und einen halben Liter Federweißen eingeholfen….mein Drang zu pissen wird immer stärker …ich höre Dich leise kichern…dein kleiner Finger steckt in meiner Harnröhre wie ein Katheter, nur ohne Durchlass…..ich habe das Gefühl zu platzen…

Ohhh, man, mir entweicht ein stöhnen ….der ältere Herr ( sieht übrigens ziemlich kernig aus, lange graue Haare zum Zopf zusammen genommen…kantiges Gesicht, schmale Lippen, graue Augen) dreht sich nach mir um…fragt, ob alles in Ordnung sei…ich nicke und versuche beschwichtigend zu lächeln . Seine Frau dreht sich auch um…sie hat Kopfhörer auf, hört anscheinend Musik und blättert in einem Magazin…sie dreht sich wieder kopfschüttelnd zu ihrer Zeitschrift zurück.

Anders ihr Mann…er dreht sich immer wieder zu mir um…

Du fistest munter weiter unter meinem Rock, presst auf meine Blase …ich versuche dich wegzudrücken…sinnloser Versuch.

Der Mann steht auf…seine Frau blickt missbilligend auf…er winkt ab und bedenkt sie mit einem harten zurechtweisenden Kopfnicken zu ihrer Zeitschrift hin….sie zuckt mit den Schultern und liest weiter…

Grinsend kommt er auf mich zu. Er hat plötzlich so etwas stechendes im Blick, wie der Zauberer, der immer Euch Schlümpfe fangen will.

An der Intensität seines Grinsen spüre ich, dass er Deine Aktivitäten unter meinem Rock richtig zu deuten weiß, aber anstatt mir zu helfen, bleibt er stehen und beobachtet nur, macht langsam seine Hose auf, holt seinen stattlichen Prügel raus, der noch auf Halbmast hängt, hält ihn mir vor meinen hechelnden Mund und flüstert nur: „Maul auf und blasen oder der Kleine unter deinem Rock, wer immer das auch sein mag, kriegt einen Tritt in die Fresse, dass ihr euer Geld für einen Kieferchirurgen braucht.”

Erschrocken reiße ich den Schnabel auf und bekomme ihn sofort zugestopft mit seinem Schwanz . Nun bin ich geknebelt und kann nach Herzenslust mpfen und stöhnen. Du kriegst nichts mit. Ich bin kurz vorm Orgasmus, da ziehst du den Finger aus meiner Harnröhre und ich kann dem Druck nicht mehr standhalten. Den Schwanz, der immer dicker und steifer wird in meiner Kehle, meine penetrierte gefistete Muschi…die Pisse spritzt nur so aus mir raus und du wirst geduscht, ehe du noch Pappplatte sagen kannst.

Der Typ hört das Plätschern und zischt: „Du geile Sau”, greift mich bei den Haaren, zieht mich ein Stück vom Sitz hoch, schiebt den Rock unter meinem Arsch weg setzt sich neben mich, zieht mich wieder hoch und drückt mir seinen dicken Schwanz ins Arschloch. Danach hält er mir den Mund zu und erstickt somit meinen Schmerzensschrei.

Weil die Dusche dich ziemlich missgestimmt hat und du mir eigentlich dafür den Arsch aufreißen wolltest, stellst Du mit Befriedigung anhand der behosten Beine neben deinem Kopf und dem in meinen Arsch rein und raus stoßenden Schwengel fest, dass diese Aufgabe…wer auch immer…übernommen hat.

Auch gut, denkst du…und schiebst mir wieder tief deine Faust in die Votze, um dem Schwengel sozusagen freudig begrüßend die Hand zu drücken ….

Meinen Orgasmus hab ich vor Schreck und Schmerz mal eben vergessen.

Weil du das so lustig findest, so Wand an Wand mit Alice….ähhh mit dem fremden Schwanz in meinem Darm und du mit der Harnröhren befreiten Hand nichts besseres anzufangen weißt, fängst du an deinen Schwanz zu reiben (Du erinnerst dich, er behält seine normale stattliche Größe von 23 cm ..).

Und weil dir das bald zu langweilig wird, fängst du an die Eier des Arschfickers zu kneten, damit er da oben mal fertig wird…und du presst sie spaßeshalber mal so zusammen, nach dem Motto, wie viel Schmerz der da oben wohl verträgt ..

Der findet das nicht komisch, vermutet in mir die Übeltäterin, und verkrallt sich in meiner Titte…wieder kommt von mir ein Schmerzensschrei, der von seiner, auf meinen Mund gepressten Hand, unterdrückt wird.

Mir macht das langsam keinen Spaß mehr…der Arsch, die Votze und mein Pissloch brennen…ich fange an zu heulen, was auch wieder keiner hört und merkt…du hast deine Massage an deinem Schwanz wieder aufgenommen…und massierst weiter den Schwanz des Typen mit deiner, meiner Votzenhand…ihr fangt beide an zu keuchen ….

Der Typ holt zwei drei mal richtig weit aus und haut mir seinen Bolzen bis zum Anschlag rein, dann kommt er grunzend, nimmt seine Hand von meinem Mund und verkrallt sich während des Abspritzens in meinen Brustwarzen, doch als ich den Mund aufreiße um zu brüllen, kommt von unten was blaues mit Schwung auf mich zugesprungen und schon wieder habe ich einen Schwanzknebel in der Fresse. So tief..dass ich es wirklich langsam zum kotzen finde…doch das ist verboten und wird mit einer Woche ohne Pause Liebeskugeln tragen in Votze und Darm (je zwei Stück) und einem Keuschheitsgürtel, damit nichts raus kann, aber auch keine Kitzlermassage von meiner Seite aus ran kann, bestraft…also schlucke ich brav.

Der Typ ist fertig, zieht seinen schlappen abgespritzten Schwanz aus mir raus…wischt ihn in meinen Haaren sauber…schaut zu dir, schüttelt mit dem Kopf und murmelt was von schwachsinnigem Faschingskostüm und naja..Kleinwüchsige muss es wohl auch geben und setzt sich neben seine Frau als wäre nichts gewesen.

Dich hat das auch alles nicht weiter beeindruckt. Du hältst dich an meinen Haaren und Ohren fest und rammelst was das Zeug hält in meine Maulvotze.

Als Du kommst ziehst du ihn nach den ersten zwei Spritzern raus und pumpst mir den Rest ins T- Shirt und verteilst es auf meinen Titten und blau gekniffenen Nippeln…..

Mit den Worten: „das war fein”…verziehst du dich wieder unter meinen Rock und willst mir eigentlich endlich mein Vötzchen lecken und den Kitzler massieren, damit ich auch mal komme ( ich bin völlig benommen halb von der Bank gerutscht) und was davon habe, aber da unten ist alles voller Pisse, Votzenschleim und aus dem Arsch läuft mir die Sahne von dem Typen auf den Boden, du rutscht voll auf der Soße aus und schlitterst laut quietschend vor Schreck durch das Abteil. Das Pärchen schüttelt nur missbilligend mit dem Kopf….alberne Kinder…

Bei dem Versuch dich an meinem Rock festzuhalten, hast du mir selbigen vom Körper gerissen und ich rutsche mit lautem Platsch mit meinem nackten Arsch auch noch in der Soße. „Was für eine elendige Sauerei…!!!!!” fluche ich…bin groggy , müde und raffe meine besudelten Sachen um mich herum, taumle dir hinterher Richtung Ausgang…

“Torfheim Endstation, bitte alle aussteigen”

Wir nehmen die Umwege durch die kleinen Seitenstraßen, es ist eine warme Sommernacht, Vollmond, die Sterne funkeln am Himmel….wir steuern auf den kleinen Badesee zu, keine Menschenseele weit und breit…wir behalten beide wie im stillen Einverständnis unsere verdreckten Sachen an und waten in den See und während wir uns in unseren Klamotten (dein weißes Höschen und dein Mützchen haben gelbe Flecke und mein T-Shirt sieht aus….!!!!) gegenseitig abschrubbeln und plötzlich fangen wir an zu kichern und dann schallend zu lachen und spritzen uns gegenseitig nass, dass es über den See hallt…auweia…was für eine Nacht…



Tagged : / / / / /

Frühstück mit Cognac



Eines Tages geriet ich in einen Streit mit Hajn, weil er irgendwo herausfand, dass seine Mutter mich und die anderen Dinge getrieben hatte :)))) Ich weiß nicht, wie er es herausgefunden hatte, der Kommissar Petigeci spuckte nicht, weil wir uns mindestens vier Tage nicht getroffen hatten, und er würde es nicht sein geci. Wie auch immer, ich sagte ihm, mein Mantel sei dort geblieben und ein paar Dinge, und dann würde ich es versuchen. Obwohl wir bereits geplant hatten, ihre Mutter mit dem Lachen zusammenzubringen, falls sie ihre Perücke bekommen und auch Epilepsie bekommen sollte :)))) Ich hatte abends einen guten Filter, ich machte ein Nickerchen bis zum Morgengrauen, Sie hat bereits 1-2 Erfahrungen im Bereich Ficken :)))) Ich konnte nicht schlafen, weil es mir so durch den Kopf ging, wie sie es genießt :)))) Ich habe es am Morgen durchgemacht, als klar wurde, dass nur ihre Mutter zu Hause war. Ich sage ihr, Tante Ica, ich bin gekommen, um mich zu verabschieden und meine Sachen zu nehmen. Er wusste nicht einmal davon, aber ich denke, es war wieder eine Atmosphäre in ihm. Ich kann auch außerhalb des Glases Uniqum auf dem Tisch und dem Cognac sehen. Ich sage ihm, dass du gerne wieder trinkst? :))))) Er sagt nein, du brauchst morgens nur ein wenig Uniqum auf deinem Bauch, dann finde einen Cognac, um den Geschmack wegzunehmen :)))))) Er sagt, lass uns einen trinken, wenn wir haben wir sehen uns nicht Ich sage, gut, ich trinke einen Cognac, mein Magen saugt auch. Ich brauche ein Uniqum, sagt er, aber ich sage, ich trinke es nicht. Die ganze Flasche lief aus, dann war das Uniqum köstlich, ich brachte eine weitere Flasche :))))) Wir haben gefiltert, ich saß auf dem Stuhl, die alte Frau drehte das Radio auf, sie tanzte sogar, als die Werbung und die Nachrichten gingen :))))))) Ich rief Petigeci an, um zu kommen, aber er drückte das Telefon heraus, dann dachte ich schon, er spuckte ein :))) Rief die alte Frau wurde so gefickt, schau dir diesen Welpen an, die Jungen haben keinen: )))))) Er fing an mich zu packen, ich sage, lass uns tun was er muss, aber er stand kaum auf, weil ich viel getrunken hatte und ich mich immer noch daran erinnerte, seine Haare nicht zu berühren, weil ich wie Petigeci gehe, nur mein Herz würde für immer stehen bleiben. :))))) Aber dann dachte ich, da wäre noch etwas anderes, dann fing es an, ich schob es in den Küchenschrank, die Teller und alles fiel um :))))) Wir haben getan, was sie früher gemacht haben, dann habe ich meinen Kopf gepackt. Aber auch er sagt: Oh, was ist, wenn sich herausstellt, dass er es im Morgengrauen herausfindet? Er zieht aus. Ich werde Ihnen sagen, wie Sie es herausfinden können. Ich sage es niemandem, und dann war es immer noch in meinem Kopf, ich sagte ihm, wir könnten es wiederholen, ich sage mir, er macht einen ganz guten Job für eine Reserveschlampe :)))))) Ich sage, ich gehe, bevor Hajni kommt, kann ich das halbe Uniqum auf die Straße bringen? :))) Ich nahm es, dann ging ich auf die Straße, lachte eine Minute, ich hätte die andere weinen können. Ich sage, ich ersticke zu Hause und finde Petigeci von irgendwoher. Ich gehe in die Wohnung, ich schaue auf die offene Tür, ich sage, ich habe sie verschlossen, ich erinnere mich. Ich gehe hinein, ich schaue in meinem Zimmer zum Fernseher, ich sage, ich habe es eine Woche lang nicht einmal eingeschaltet, es könnte der Bruder sein, der xboxt. Ich öffne es, also sitzt Petigeci in Unterhosen im Sessel, mit einer Zigarette in der einen und einer Zigarette in der anderen Hand, liegt mit meiner Schwester Krista in einem Faden-BH im Bett und beobachtet den Minimax :))))) Siehe Petigeci, nächstes Mal klopfen, viel Glück dass du vor fünf Minuten nicht gekommen bist und zwinkerst, sage ich deiner verdammten Mutter, ich klopfe in mein Zimmer, ich sage, was machst du hier? Sagt Kriszta, bist du nicht in der Bäckerei? :))) Ich sage du siehst, gib mir ein Bier Petigeci :)))) Ich sage, Kriszta, dein Freund findet heraus, dass du fertig bist. Er sagt, es ist ihm egal, weil er so klein ist, dass er nicht einmal für einen Zahnstocher gut ist. Ich sage dir dann, warum bist du bei ihm? Er sagt, weil er Geld hat, um ihn überall hin mitzunehmen :)))) Petigeci hat sich herausgezogen, er war voll von sich selbst :)))) Ich sage, wo bist du seit 4 Tagen? Er sagt, als ich damals nicht zu Hause war, dann hat er zu Hause geschlafen, Kriszta war so müde. Ich sage, ich interessiere mich nicht für die Details, lassen Sie uns filtern. Ich sagte ihm, wie es in Hajni war, er nickte, dass es der Frau wirklich gut ging :)))) Ich sage Petigeci, lass es uns planen, wir nehmen Kaci einmal und lassen sie in Ruhe, wir rennen weg :))))) Petigeci sagt und dann unterrichten wir das Damit Kaci sich die Haare gut reißen kann, wird sie aufgeregt :))))) Kriszta konnte nicht mehr zuhören, sie ging stattdessen :)))) Ich fragte sie, wo sie von Hajni erfahren habe, aber sie erzählte niemandem, nur dem Zu Onkel Jóska, weil er dieses Geheimnis nicht für sich behalten konnte 🙂 Ich sage, was der alte Mann gesagt hat? :))) Monjda war überrascht, obwohl er viel gesehen hatte :)))) Er sagt, er hätte ihn auf den Kopf geschlagen, er hätte es dort geklebt die Perücke soll nicht mehr abheben :)))))) Wir haben bis zum Abend gefiltert, danach konnte ich endlich eine schlafen.



Tagged : / /

Ilse aus dem Hallenbad



In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!
Diese Geschichte basiert auf meinen Träumen/Wunschvorstellungen, da ich total auf dicke und reife Frauen im besten Ater von 45 bis ins hohe Alter stehe, wenn sie mir gut gefallen:)

Viel Spaß beim lesen und was auch immer:P

Es herrscht kalter tiefster Winter mitten im Dezember und ich denke mir es wäre doch gut einen Ausflug in das warme Hallenbad zu unternehmen. Gesagt, getan. Ich mache mich also auf den Weg. Im Hallenbad angekommen, mache ich mich Badefertig und schwimme erstmal ein paar Runden im Wellenbad.

Ich bin im hintersten Teil des Beckens und die Wellen sind ziemlich stark. Ich schwimme zur nächst gelegenen Leiter, um mich dort festzuhalten und abzuwarten, bis die Wellen wieder vorbei sind. Da stoße ich an etwas. Etwas großem, etwas rundem und weichen.

Es fühlt sich wunderschön an und als ich mich umdrehe, blickt mir eine extrem hübsche reife mollige BBW Dame entgegen. Es geht alles so schnell, das ich auf den ersten Blick nicht ihr Alter erahnen kann. Diese Frau denke ich mir, sie hat ein Lächeln was Herzen zum pumpen und Schwänze zum glühen bringt. Sie lächelt nur diese Sie mit ihrem runden Gesicht und ihren sexy Lachfalten.

Sie hat rote Schulterlange Haare und grüne Augen. Ihr Gesicht ist voller Sommersprossen. Ein Glück denke ich, darauf stehe ich total! „Huch“ sagt sie. „Da sind wir wohl zusammengestoßen.“ Aber ich habe nur Augen für ihre Sinnlichkeit und ihre Schönheit.

Sie hat riesige Brüste die in dem warmen Sprudelwasser der Wellen seichte auf und ab wippen. Hoffentlich merkt sie nicht, das ich einen Ständer habe. Und da schwimmt sie auch schon davon…ich sehe nur noch ihr enormes Hinterteil.

Inzwischen sind die Wellen wieder abgeklungen. Ich muss wohl mit ihrem Hintern zusammengestoßen sein.

Egal, diese Frau muss ich wieder sehen denke ich mir und schwimme ihr hinterher. So unauffällig wie es nur geht. Sie steigt aus dem Becken und geht in Richtung Whirpool. Und wieder sehe ich ihr enormes Gestell wackeln.

Nur besser. Ihre Waden und ihr Po sind umgeben von feinster schwabbelnder Cellulite. Mann ist die geil denke ich mir und muss schon wieder aufpassen, das keiner meinen Ständer unter meiner klitschnassen Badehose sieht. Ich drücke ihn mit beiden Beinen eng zusammen.

Sieht bescheuert aus aber besser geht es nicht. Ich schaue ihr weiter nach. Während ich darauf achten muss sie nicht im Getümmel zu verlieren. Das Bad ist ganz schön voll.

Big7
Ich laufe ihr nach und verstecke mich hinter einem Pfeiler. Sie trägt einen Hautengen Badeanzug so wie ihn Frauen in ihrem geschätzten Alter tragen. Mit Tigermuster, passt perfekt zu ihren roten Haaren. Während ich sie beobachte, kommt mir eine Fantasie in den Kopf.

Ich reibe meinen harten Jungschwanz an ihrem nassen, feuchten und vollgesogenen Badeanzug. Dann schiebe ich meinen Schwanz in ihren Hinterausgang und upps…da ist er mir rausgeflutscht, so feucht ist ihr Hintertn und mein Schwanz. Bevor ich weiterträumen kann, sehe ich wie sie in einen der zwei Whirpools steigt. Der Pool ist voll.

Es sind etwa 5 andere Leute drinn schätze ich. An ihren Geischtern erkenne ich den Ekel, die Abneigung. Sicherlich haben die Typen auch einen Ständer denke ich, nur wollen sie es sich nicht eingestehen. Typisch diese Typen…zum kotzen.

Sie sind etwa in meinem Alter schätze ich. Um die 18-21. Ich wette die wollen die auch ficken denke ich mir, nein ich bin mir sicher, ich weiß sie wollen es. Viel viel besser als diese jungen dünnen Mädchen in ihrem Alter.

Aber die Gesellschaft läßt sie nicht. Also beobachte ich die Szene weiter. Diese heiße Göttin sinkt nieder in die heißen Fluten. Ihre Titten blähen sich geradezu auf in dem Badeanzug.

Die Titten schwappen umher und die Männer suchen hilflos nach einer freien Ecke im Whirpool wo sie sich vor ihrer Masse verkriechen können. Jedoch vergeblich. Nach geschätzten 5 Minuten steigt dann einer nach dem anderen aus dem Pool und wechselt in den anderen. Das ist meine Chance denke ich.

Meine Latte habe ich jetzt auch wieder im Griff. Voller Geilheit steige ich zu ihr in den Pool.

Ich setze mich und sofort merke ich wie sie mich begutachtet. Sie lächelt wieder. Es ist dasselbe Lächeln wie im Wellenbad vorhin.

Und schon wieder wächst mein Prügel. Ein Blick auf ihre Euter und es ist um mich geschehen. „Hallo wir kennen uns doch von vorhin mein Name ist Ilse.“ Oh mein Gott sie hat mich angesprochen, ich werde ganz weich. Ich überlege mir was ich antworten soll.

Ich sage ihr wie ich heiße und wie alt ich bin, dann frage ich sie nach ihrem Alter. Sie sagt sie sei 56. 56, WOW! Ich wusste es. Diese Göttin ist in den besten Jahren.

Ich überlege mir wie ich das Gespräch am laufen halten kann. Denn ich hatte nur ein Ziel. Diese Frau wird hier und heute noch gefickt. Klar war ich extrem schüchtern, zugegeben war es mein größter Wunsch mit einer reifen Dame intim zu werden, jedoch hatte ich bisher noch nie das Vergnügen.

Wir kamen auf das Wetter. Das übliche halt. Besser als nichts, oder? Ich musste mir etwas ausdenken, einen Plan. Ich fragte sie ob sie allein hier wäre und sie antwortete mir mit einem klaren „Ja.“ Perfekt dachte ich mir.

„Ich bin es auch.“ sagte ich. „Hätten sie eventuell Lust den restlichen Tag mit mir zu verbingen? Also wir könnten ja im Außenbereich schwimmen.“ Sie willigte ein und schon stiegen wir aus dem Pool. Die Typen im anderen Pool glotzten nur dumm und ich wusste sie waren neidisch. Wir schwommen also nur eine ganze Weile unter der kalten Winterluft.

Es war inzwischen später Abend. Der Himmel war erhellt von gelb leuchtenden Sternen und der Dampf lag über dem Wasser. Wir schwammen in die Grotte. Eine Art Höhle im hintersten Bereich des Hallenbades.

Natürlich hatte ich mir etwas dabei gedacht in der Hoffnung dort allein zu sein. Und ich hatte mehr als Glück. Keiner war dort und so ließen wir uns auf einer Bank nieder und schauten gemeinsam in den Himmel. Irgendwie vergaß ich ganz, das ich neben einer heißen reifen Göttin mit Atomhängebusen saß.

Und da passierte es. Es muss die Atmosphäre gewesen sein oder wie sonst konnte es so schnell passieren? Sie rückte näher an mich ran und senkte ihren Kopf auf meine Schultern. Dann spürte ich etwas an meinem besten Stück. Mittlerweile war er wieder zu seiner Normalgröße geschrumpft, doch jetzt wo sie mich dort berührte, schoss er langsam aber immer schneller empor.

Und ich wusste meine Zeit war gekommen. Ich sagte ihr alles was ich fühlte. Ich schlug vor meine dreckigen Fantasien dort auszuleben, wo sie hingehörten. Auf die Toilette.

Wir schlichen uns auf die Herrentoilette in eine enge Kabine und dort war es um uns geschehen. Ich riß mir die Shorts runter und ließ einen Spalt zwischem ihrem fetten Fickarsch frei und dann stieß ich ihn ihr rein. Es war so geil. Zwar flutschte er kurz raus wie in meinen Gedanken, doch dann gings los.

Ich stieß ihn immer härter in ihr altes ausgeleiertes Lustloch. Sie war dort unten schön behaart wie ich feststellen musste. Genau das richtige dachte ich. Dann stieß ich sie an die Wand und wir trieben es.

1,2,3…immer wider stieß ich das Ding in ihr olles Poloch. Sie war total geil und hätte am liebsten gestöhnt. Doch das ging ja nicht und das hatte was. Ihre Titten fielen aus dem Anzug und baumelten zum Boden herunter.

Ich knetete sie, während ich es ihr ordentlich besorgte. Dann war vorne drann. Ich bumste ihr haariges stinkendes Loch und wenn ich hharig sage, dann meine ich das. Der Busch krümmte sich bis hoch zu ihrem Bauch und ich leckte das Loch.

Lange nicht mehr gewaschen aber so will ich es. Passend zu meinem käsigen Schwanz. Ich bumste sie ohne Kondom so wie es sein muss. Wir hatten auch nicht an eines gedacht.

Ich leckte ihre Titten und küsste sie. Ich konnte ihren alten übel riechenden Atem tief in meinem Mund spüren. Sie hauchte mir ins Gesicht mit ihrem Mundgeruch und ich leibte es! Dann lutschte sie meinen Schwanz und rieb ihn an ihren Celluliteschenkeln. Die Titten spuckte sie voll so war es noch flutschiger.

Ich war an meinem Höhepunkt und sie auch. Ich spritze ihr meine ganze Käsesoße über die Titten und das Gesicht und küsste sie. Während wir uns küssten, spürte ich mein Sperma in meinem Mund. Es war auf ihrer Zunge….ohhhh das gab mir den Kick!!! Dann war auch schon alles vorbei, leider und viel zu schnell.

Das Hallenbad war kurz vorm schließen und ich duschte mich. Immer noch mit dem Geschmack ihres Atems in meinem Mund, zog mich dann an und verabschiedete mich von ihr. „Das müssen wir unbedingt wieder machen Schatz.“ Sagte sie zu mir und dann trafen wir uns mindestens einmal in der Woche und ließen es so richtig krachen:D

Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen und wenn ja, lasst es mich wissen denn dann werde ich noch eine schreiben!



Tagged : / / / / /