Fisting mit meiner Freundin



Während ich hier am Schreibtisch sitze, reiben sich meine geschwollenen Schamlippen am dünnen Stoff meines Slips. Meine Nippel stellen sich auf, und ich spüre die warme Feuchtigkeit in meiner Möse. Ich muß an Jessica denken, meine beste Freundin seit der gemeinsamen Schulzeit. In spätestens einer Stunde wird sie bei mir sein. Ich weiß jetzt schon, was sie mit mir machen wird. Der Gedanke an ihre Hände und das, was sie damit anstellt, läßt meinen Körper erschauern. Meine Gedanken schweifen ab zu dem Tag vor zwei Wochen, als alles begann. Jessica war samstags bei mir. Wir wollten den sonnigen Tag genießen und abends in die Disco. Im Bikini, spielten nachmittags Federball. Gegen 18 Uhr waren wir außer Puste und total verschwitzt.

Komm laß uns duschen gehen, sagte Jessica zu mir. Gesagt, getan. Nackt hüpften wir gemeinsam in die Kabine und ließen die Wasserstrahlen auf unsere erhitzte Haut prasselen. Die Dusche tat uns gut. Wir lachten und spritzten uns gegenseitig mit Wasser voll. Meine prallen Brüste streiften dabei Jessicas steil aufragende Nippel. Das Gefühl ihrer Härte jagte einen Schauer durch meinen Körper.Wir hatten früher schon ab und zu mal unsere Körper gemeinsam erforscht. Das erste, was ich noch als Jungfrau in meiner Muschi gespürt hatte, war Jessicas Mittelfinger gewesen. Sie war es auch, die mein Arschloch mit ihrem Daumen gedehnt hatte. Ich bin dort sehr empfindlich. Jede Berührung an meiner Rosette läßt meinen Unterleib lustvoll zittern. Auch diesmal konnte Jessica ihre Finger wieder nicht bei sich behalten. Sie schäumte mich mit duftendem Duschgel ein und massierte dabei mit ihren Händen besonders intensiv meinen Po. Sie weiss genau, wie sehr mich das erregt.

Als sie meinen Arsch abgeduscht hatte, bat sie mich, meinen Oberkörper ein wenig runterzubeugen und ihr meinen Po entgegenzustrecken. Ich will dein Arschloch lecken, raunte sie mir dabei zu, und allein ihre versauten Worte ließen mich erschauern. Jessica zog meine runden Pobacken mit beiden Händen auseinander und ließ ihre Zungenspitze gegen mein feuchtes Arschloch zucken. Ich stöhnte laut auf, denn dieses Gefühl liebe ich sehr. Dann fickte sie mich mit ihrem Zeigefinger, ließ ihn zärtlich in meinem Darm rotieren. Gleichzeitig saugte ihr herrlicher Mund an meiner schwellenden Votze. Es war sau geil, und ich wäre gerne unter Jessicas Zärtlichkeiten zum Höhepunkt gekommen.

Aber sie liess plötzlich von mir ab und meinte lächelnd: Später, Schatz, ich habe heute noch mehr mit dir vor. Warte ab. Ich liess ihr wie immer ihren Willen. Wir rubbelten uns gegenseitig mit Handtüchern trocken, legten uns dann auf mein grosses Bett und hörten aneinander gekuschelt Musik aus meiner Stereoanlage. Dabei begann Jessica mein Gesicht mit Küssen zu bedecken und meine Brüste mit beiden Händen zärtlich zu streicheln. Dann kam ihre Frage, die mich im Innersten erzittern liess: Bist du schon mal mit der Hand gefickt worden? Ich erschrak. Hatte ich doch schon einige Männerschwänze in meiner engen Muschi gehabt. Aber ich konnte mir unmöglich vorstellen, dass Jessicas Hand in meine Möse passen könnte.

Ich sagte ihr meine Bedenken, aber sie lächelte mich nur an: Ich meine nicht deine Muschi, Schatz, ich will dich in deinen süssen Arsch ficken! Eine Mischung aus Angst und Geilheit durchzuckte mich. Ich hatte mir noch nie mehr als zwei Finger ins Arschloch gesteckt, wenn ich onanierte. Und mein letzter Freund hatte mir ab und zu einen Dildo hinten reingesteckt, während er mich vorne vögelte. Aber eine ganze Hand, die Vorstellung war der Wahnsinn. Du reisst mich dabei bestimmt auf, sagte ich schüchtern zu Jessica. Aber ihre Antwort kam prompt: Vertrau mir, ich werde dir auf keinen Fall weh tun. Und wenn du, Stopp sagst, werde ich sofort aufhören.

Das hörte sich gut für mich an, und so gab ich mich ganz Jessicas Anweisungen hin. Als erstes holte sie eine grosse Flasche Massageöl aus ihrer Reisetasche. Dann bat sie mich, es mir auf allen Vieren bequem zu machen. Streck bitte deinen Arsch so hoch, dass deine Pobacken weit auseinander klaffen, forderte sie mich auf. Ich nahm die gewünschte Position ein und wartete herzklopfend, was jetzt mit mir geschehen würde. Ich zuckte leicht zusammen, denn ich spürte, wie Jessica Massageöl von der Flasche in grossen Mengen in meine Po Spalte laufen liess, um es danach mit kreisenden Fingern einzumassieren. Das war ein schönes Gefühl, und mein Unterleib entspannte sich. Gut so, lobte mich Jessica, die es bemerkte. Jetzt werde ich dein Arschloch dehnen.

Es prickelte bis in meine Zehenspitzen, als ihr vom Öel glitschiger Zeigefinger fast widerstandslos in meinen Arsch flutschte. Sie fickte mich ein bisschen, und ich quittierte es mit wonnigem Stöhnen. Dann steckte Jessica einen Finger hinzu. Wieder fickte sie mich, diesmal mit beiden Fingern. Ja, mach weiter, forderte ich sie auf. Sie tat es, zog jetzt meinen Schliessmuskel mit beiden Fingern ein wenig auseinander. Sag mir sofort, wenn es weh tut, forderte sie mich dabei auf.

Aber ich hatte nichts dagegen, denn das Gefühl der Dehnung war herrlich. So, jetzt fülle ich deinen Darm mit Öel, sagte Jessica heiser. Auch sie schien geil zu sein. Sie ließ eine riesige Menge Öel in meinen Arsch fliessen. Ich fühlte wie mein Unterleib förmlich von innen überschwemmt wurde. Und je voller mein Darm wurde, desto mehr erregte es mich. Jetzt kriegst du meine Hand, Schatz. Entspann dich und bleib ganz locker, sagte Jessica, und ich versuchte, die Anspannung meines Schliessmuskels zu lösen. Sie tauchte mit drei Fingern gleichzeitig in mein Arschloch und drehte sie langsam mal in die Richtung, mal in die andere herum. Durch das Öel verursachte es mir nicht die geringsten Schmerzen. Im Gegenteil, es war unbeschreiblich geil.

Mehr, mehr, stöhnte ich, jetzt schon halb von Sinnen vor Lust. Jessica tat mir den Gefallen. Fünf Finger steckten jetzt etwa bis zur Hälfte in mir, drückten und drehten, stießen zu, um dann wieder innezuhalten. Mein ganzer Körper brannte, bebte. Ich hatte das Gefühl, als wäre mein ganzer Unterleib ein einziges riesiges Loch. Nie zuvor hatte ich solche Wonnen erlebt. Und der Höhepunkt sollte noch folgen.Denn jetzt begann Jessica mit ihrer Faust stärker zu drücken. Millimeter für Millimeter kam sie tiefer in mich. Ich spürte, wie sich mein Arschloch immer weiter dehnte. Ich meinte, es müsste mich zerreißen, aber um nichts in der Welt hätte ich jetzt Stopp gerufen. Ich wollte Jessicas Hand ganz in meinem Arsch haben. Als ihre Knöchel meine Rosette durchdrangen, durchzuckte mich doch ein leichter Schmerz. Ich jaulte auf, drängte mich aber gleichzeitig Jessys Faust entgegen. Es war geschafft!

Die Hand meiner besten Freundin steckte bis zum Gelenk in meinem Arsch. Und ihre Finger rieben zärtlich an meinen Darmwänden.Ich schrie vor Lust, fing an mit meiner Hand meine harte Klit zu reiben. Es war fantastisch. Noch nie hatten mich solche Gefühle durchströmt. Ich schrie vor Geilheit wie am Spiess und explodierte gewaltig. Dabei krampfte sich mein Arschloch eng um Jessicas Handgelenk zusammen. Das feuerte sie nur noch mehr an. Du geile Sau, jetzt besorg ich’s dir richtig, schrie sie mich mit spitzer Stimme an und fing an, mich mit voller Kraft in den Arsch zu ficken. Es war gigantisch. Ich tobte vor Lust, biss vor Geilheit in mein Kissen, presste meinen Po immer tiefer auf ihren Arm, den Jessica jetzt mit schnellen, rhythmischen Stössen in meinem Arsch wirbeln ließ. Immer wieder kam ich in heissen Wellen zum Orgasmus. Fick mich, fick meinen Arsch, brüllte ich Jessica förmlich an, und sie gab alles, bis ich total fertig zusammensackte und Jessica ihre Hand ganz langsam und vorsichtig aus meinem Arsch zog. Mein Unterleib fühlte sich total ausgehöhlt an, wie gesprengt. Als ich unkontrollierte keuchend da lag, holte Jessica schnell einen grossen Handspiegel und hielt ihn so hinter meinen Po, dass ich beim Blick hinein alles sehen konnte. Der Anblick war toll. Mein Arschloch war so weit offen, dass bequem ein Tennisball hindurchgepasst hätte.

Und der Blick in die dunkle Tiefe meines Darms war das Geilste, was ich je gesehen hatte. Ich schaute zu, wie sich mein Arschloch ganz langsam wieder zusammenzog, bis es nur noch eine öffnung in der Stärke meines Daumens war. Das war der erste Fisting meines Lebens, und es wird nicht der letzte bleiben. Denn gleich kommt Jessica zu mir und bringt eine neue Flasche Massageöl mit. Ich habe mir vorgenommen, meine versaute Freundin heute auch mal mit meiner Faust in ihren süssen Arsch zu ficken. Und ich zittere jetzt schon vor Spannung, wie sich das wohl anfühlen wird.



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Mit meiner Freundin im Swingerclub



Letztens konnte ich Britta, meine Freundin, dazu überreden mit mir in einen Swinger-Club zu gehen. Das war schon lange mein größter Wunsch. Wir fuhren an einem Sonntag Nachmittag in einen angesagten Club in der Nähe, der Sonntags immer eine Happy-Hour anbietet. Dort angekommen wurden wir von einer Dame im knappen Höschen empfangen. Schon bei diesem Anblick fing sich mein Schwanz an zu regen. Wäre schon cool, wenn mein Schwanz in ihrer Hintertür verschwinden würde. Wir zogen uns nun erstmal um: Britta hatte ein knappes Höschen und ein Spaghetti-Top an, durch welches sich ihre Titten herrlich abzeichneten und man die Brustwarzen durchschimmern sah. Ich ging in rot-schwarzen Shorts. Zunächst bekamen wir von der Dame mit dem knappen Höschen den ganzen Club mit allen Themenzimmern gezeigt. Ich hatte voll Lust auf Sex und konnte es gar nicht erwarten zum scharfen Teil des Nachmittags überzugehen. Zuerst gingen wir in den Duschbereich. Dort gab es großzügige Duschen, duftende Seifen und Handtücher – alles sehr schön gestaltet. Ich stieg aus meiner Hose und streifte Britta auch gleich ihr Oberteil ab, so dass ich ihre süßen Brüste bewundern konnte. Noch waren wir allein. Viel war auf den Spielwiesen noch nicht los – die meisten Gäste waren noch im Barbereich um ihre Fickpartner klarzumachen. Bis jetzt drang noch kein lustvolles Stöhnen an unsere Ohren. Da ich gerade dabei war zog ich Britta auch gleich das Höschen aus, so dass ihre knapp rasierte Pussi mich lüstern anblitzte. Ich fuhr mit meiner Hand über ihren Venushügel und sogleich merkte ich, wie mein Schwanz sich vor Geilheit aufrichtete. Ich zog sie weiter zur Dusche und drehte das Wasser auf. Angenehm warmes Wasser perlte auf unsere nackten Körper. Ich drängte meinen Körper gegen den von Britta und mein Penisschaft rieb an ihrem Venushügel entlang. Dann beugte sich Britta zu meinem Schwanz hinunter und schob meine Penisvorhaut zurück. Genüsslich nahm sie ihn in den Mund und begann mit kurzen Stößen daran zu saugen. Lustvoll stöhnte ich auf – das war wohl der erste Lustschrei, der an diesem Nachmittag durch den Club schallte. Daraufhin seiften wir uns gegenseitig ein. In der Zwischenzeit kam zuerst eine Frau in den Duschbereich. Sie hatte ein sexy-golden-glänzendes Minikleid an, welches sie kurzerhand abstreifte. Darunter kam ihr völlig nackter Körper zum Vorschein. Sie war etwa in unserem Alter, hatte kurze braune Haare und einen schönen Körper mit einem tollen Po. Sie nickte uns zu und betrat ebenfalls die Duschen. Schließlich kam noch ein Mann, der sich als ihr Begleiter herausstellte. Auch er war ruck-zuck nackt und betrat die Dusche. Britta und ich waren mittlerweilen aus der Dusche herausgestiegen und trockneten uns ab. Ich versteckte etwas schamvoll meinen immer noch steifen Penis hinter dem Handtuch. Britta schlug vor einen Saunagang zu machen. Wir gingen also in die Sauna gleich neben dem Duschbereich und setzten uns auf unsere Handtücher. Kurz darauf kam auch das Paar aus der Dusche zu uns in die Sauna. Ich glotze der Frau lüstern auf ihre Brüste und ihre Lustspalte. Mein Schwanz, der in der Zwischenzeit erschlafft war begann sich erneut zu regen. Schnell positionierte sich mich so, dass meine Erregung nicht zu sehen war. Wir unterhielten uns mit dem Paar über den Club uns so manche Belanglosigkeiten. Ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, wenn der mann seinen Schwanz voller Lust in seine Partnerin hineinstecken würde und ich zuschauen könnte, wie die beiden geilen Sex hätten. Oder wir es wäre, wenn ich meinen eigenen Schwanz vor den Augen von Britta und dem Mann in die Frau stecken würde, um sie so richtig durchzurammeln. Ficken ist schließlich eines der wenigen Dinge, die ich gut kann – und das geht immer, egal ob Freundin, Nutte oder eben Swingerclub-Bekanntschaft. Nach 10 Minuten verließen wie die Sauna – mir war mächtig heiß – und das nicht nur wegen der Hitze in der Sauna. Wir duschten kurz kalt, trockneten uns ab und machten uns auf die Suche nach unserer ersten Sex-Lokation. Wir entschieden uns für das Spiegelzimmer. In diesem Raum gab es eine riesige Spiegellandschaft mit Spiegeln an den Seiten und an der Decke. Wir legten unsere Handtücher hin und Britta legten sich auf den Rücken. Ich war so geil, dass ich sofort begann Brittas Scheidenpforte mit meinem Mund und meiner Zunge zu bearbeiten. Mein Schwanz stand kerzengerade von meinem Körper ab. Da kam das Paar aus der Sauna ebenfalls in das Spiegelzimmer. Ich richtete mich auf und die Frau sah direkt auf mein langes erigiertes Glied. Jetzt war ich nicht mehr schamvoll sondern ich fand es nur noch geil, dass andere Leute meinen um Sex flehenden Schwanz ansahen. „Ihr könnt euch gerne zu uns gesellen“, sagte ich. Nach kurzem zögern kletterten die beiden auf die Polster und breiteten ihr Handtuch neben uns aus. „Ja“, dachte ich aufgeregt „das wird geiler Gruppensex“. Ich war nun so geil, dass ich es nicht länger aushielt. Ich nahm meinen Penis und rammte ihn unter Stöhnen in Brittas Fotze. Da Britta immer noch auf dem Rücken lag, senkte ich meinen Körper über sie und begann sie zärtlich zu küssen. Dann begann ich sie zu ficken. Während ich meinen Freudenspender wieder und wieder in Britta versenkte sah ich unsere fickenden Körper in den diversen Spiegeln, die überall montiert waren. Ab und an warf ich einen Blick auf unsere Nachbarn. Die Frau bearbeitete gerade den schönen großen Schwanz des Mannes mit dem Mund. Von diesem Anblick wurde mein Schwanz in Brittas Scheide noch ein bisschen härter. Dann drehten sich die beiden um, so dass die Frau wie Britta auf dem Rücken lag. Der Mann begann die Frau zu lecken. Ich sah, wie er ihre Schamlippen leckte und seine Zunge in die Scheidenöffnung stieß. Jetzt begann sie lustvoll zu stöhnen. Geil, eine Frau, die beim Sex so richtig stöhnt. Britta ist im Bett eher ruhig, was aber nichts heißen will. Britta ist eine absolute Sexbombe. Mit keiner Nutte hat es mir bisher so viel Spaß gemacht wie mit ihr. Ich zog jetzt meinen Schwanz aus Brittas Möse – ich wollte sie nun von Hinten ficken. Schnell drehte sie sich auf alle Viere. Das war jetzt wohl für den Mann zuviel. Er starrte auf mein steinhartes Glied, welches von Brittas Scheidenflüssigkeit feucht glänzte. Er drehte sich schnell auf den Rücken und seine Partnerin kam über ihn. Sofort verschwand sein Penis zwischen ihren Schamlippen. Dabei quickte sie vor Vergnügen auf. Sekunden später begann er sie mir harten Stößen zu ficken. In der Zwischenzeit streckte mir Britta ihren Arsch verführerisch entgegen. Ich zögerte nicht lange und drang von hinten in ihre Scheide ein. Voller Begeisterung begann ich wieder zu bumsen. Ich sah meinen eigenen Schwanz in den vielen Spiegeln zu, wie er in Britta rein und raus flutschte. Ausserdem sah ich immer wieder zu dem fickenden Nachbarpaar hin. In einem der Spiegel hatte ich Frontalblick zwischen ihre Genitalien. Ich konnte ganz genau sehen, wie sein Schwanz in ihrem Loch steckte und wie die beiden herrlichen vaginalen Sex hatten. Plötzlich brannten bei mir alle Sicherungen gleichzeitig durch. Ich zog meinen Schwanz aus Brittas Scheide, robbte auf allen Vieren zu dem Nachbarpaar hinüber und stieß den Mann an. „Lass mich auch mal ran“, raunte ich. Völlig perplex glitt er aus ihr heraus und rollte sich zur Seite. Schon war ich über der Frau, die mich etwas erschrocken anblickte. Einen Wimpernschlag später glitt mein Penis in ihre Scheide. In meinem Sexwahn hatte ich sogar vergessen mir ein Kondom überzustreifen. Ihr Scheidenkanal war eng aber ungeheuer feucht. Zuerst wollte sie mich von sich stoßen aber dann schien es ihr doch zu gefallen. Sie ließ zu, dass ich sie fickte. Der Mann hatte sein Interesse schließlich an seiner Partnerin verloren, schließlich war ihr Loch jetzt von meinem Schwanz gefüllt. Er rollte sich zu Britta hinüber, die die Szene mit Schrecken angesehen hatte. „Komm, ich verwöhn dich ganz lieb“, sagte er zu ihr. „Nein, ich will nicht“, hauchte sie aber der Mann begann sie ganz zärtlich an ihrer Hüfte und am Bauch zu streicheln. Zuerst verkrampfte sich ihr Körper. Schließlich merkte sie, dass die zärtlichen Hände ihr gut taten und die Verkrampfung löste sich. Nach kurzer Zeit legte Britta seine Hand auf ihre Brüste und das Eis war gebrochen. Schließlich drehte der Mann meine Britta auf den Rücken, drückte ihre Schenkel auseinander und drang zärtlich und ebenfalls ohne Kondom in sie ein.
In der Zwischenzeit hatte ich mich an der hemmungslos stöhnenden Frau fast in den Wahnsinn gefickt. Ihre enge Fotze machte es mir nicht gerade leicht meinen Liebessaft in meinen Eiern zu behalten. Jetzt sah ich, wie Britta gefickt wurde. „Ja, ja, endlich wird sie von einem anderen Kerl außer mir gefickt“, schoss es mir durch den Kopf. Und es war wahnsinnig geil ihr dabei zuzusehen. Eigentlich könnte sie sich öfters mal von einem anderen Kerl ficken lassen – ich schaue da sooo gerne zu! Die Kombination der engen Fotze, die ich selbst gerade fickte und der Anblick meiner Britta, die gerade von einem anderen Mann gevögelt wurde war zuviel für mich. Ich spürte meinen Orgasmus unaufhaltsam kommen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritzte mein Sperma in mächtigen Stößen über ihren Bauch und ihre Titten. Zum Schluss tröpfelten noch ein paar Spermatropfen noch in ihren vom Sex geweiteten Scheideneingang. Erschöpft brach ich neben ihr zusammen. Dann schaute ich hinüber zu Britta und dem Mann. Der Mann hatte sich mittlerweilen auf den Rücken gedreht und Britta saß auf ihm. Sein Schwanz verschwand gerade in ihrer Scheide. Jetzt begann Britta mit ihrer Hüfte hoch und runter zu wippen. Kurze Zeit später begann der Mann zu wimmern, er war wohl kurz vor dem Orgasmus. Fasziniert sah ich zu wie dieser fremde Schwanz in Brittas Vagina steckte – echt ein herrlicher Anblick, insbesondere, wenn er ganz tief eindrang. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer intimen Liebeshöhle heraus und in einem der Spiegel, der ihre beiden Geschlechtsorgane am besten zeigte, sah ich, wie eine große Ladung Sperma direkt auf ihre Schamlippen spritze und von dort ihre Lustspalte hinunterlief. Dann sank der Mann ebenfalls erschöpft neben Britta zusammen.
In der folgenden Zeit sind wir alle gute Freunde geworden. Ich finde es sehr gut ab und zu mal eine Fotzen-Abwechslung zu haben. Ursula,Britta, Sebastian und ich ficken so 2-3 Mal im Monat. Manchmal ficke ich Ursula auch allein oder Britta macht mit Sebastian einen Ausflug. Das dabei Sperma fließt ist gewiss, dafür kenne ich Sebastian zu gut. Jedenfalls habe ich keine Lust mehr auf Nutten, die Britta und die Ursula reichen mir vollauf!



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Vorstellungsgespräch meiner Sekretärin Frau Gisela



Wünschen und Vorstellungen entspricht. Eine junge Dame kam nicht in Frage. Sie sollte schon Lebenserfahrung mitbringen.

Beworben hat sich Frau Gisela M., 40 Jahre alt geschieden. In einem Vorgespräch habe ich ihr dargelegt, dass ich nVorstellungsgespräch meiner Sekretärin Frau Gisela 2eben erstklassigen beruflichen Fähigkeiten, großen Wert auf ihr Äußeres lege. Der Kauf entsprechender Kleidung wird von der Firma bezahlt Die Position wird mit einem hohen Gehalt und Dienstwagen honoriert. Die Grundregeln desVorstellungsgespräch meiner Sekretärin Frau Gisela 3äußeren Auftritts lauten:
Das Tragen von langen Hosen ist verboten. Erlaubt sind Kleider vorn mit Knöpfen oder Reisverschluss, die es ermöglichen sowohl den Ausschnitt zu variieren als auch den Schlitz, so dass die Titten und bestrumpfte Beine zur Geltung gebracht werden. Reizvoll sind Wickelkleider oder Wickelröcke. Ein Windstoß bringt die Geheimnisse unter dem Rock zum Vorschein: Strümpfe, Strapse und eine rasierte Prachtmöse mit dicken, ausgeprägten Schamlippen. Für Männer ein toller Anblick, andere Frauen reagieren vielleicht giftig.

figurbetonende Röcke sind ebenfalls erwünscht. Die Rocklänge darf nur knapp über den Doppelrand der Strümpfe hinausreichen, damit beim Sitzen für meine Geschäftspartner erkennbar ist, dass meine Sekretärin Nylonstrümpfe tVorstellungsgespräch meiner Sekretärin Frau Gisela 4rägt.

Meine Im- und Exportfirma hat enge Geschäftsverbindungen zu Schwarzafrika, insbesondere zu Nigeria, Kongo,Vorstellungsgespräch meiner Sekretärin Frau Gisela 5Ghana und Uganda. Meine dunkelhäutigen Kunden lieben es, Verhandlungen mit mir im Beisein meiner vollbusigen, blondgelockten Mitarbeiterin zu führen. Es macht mir Freude zu beobachten, wie sie mit Stilaugen die BewegungenVorstellungsgespräch meiner Sekretärin Frau Gisela 6meiner Sekretärin verfolgen, insbesondere wenn beim Hinsetzen der hochgerutschte Rocksaum den Blick auf ihreVorstellungsgespräch meiner Sekretärin Frau Gisela 7Strümpfe und beim Über-
einanderschlagen der Beine auf die Prachtmöse freigibt. Grundsätzlich darf die Sekretärin keine Höschen tragen.Vorstellungsgespräch meiner Sekretärin Frau Gisela 8Diese sind nur gestattet wenn sie im Schritt offen sind, so dass der geil geschwollene Schambereich immer gut sichtbar hervorgehoben wird.
Vorstellungsgespräch meiner Sekretärin Frau Gisela 9Vorstellungsgespräch meiner Sekretärin Frau Gisela 10
Bei ultrakurzen Röcken bzw. Kleidern, Strumpfhosen, die im Schritt offen sind. – bei microkurzen Röcken dürfen nur glattgewebte Strumpfhosen ohne Zwickel getragen werden, so dass die Fotze gut sichtbar durch das transparente Gewebe schimmert.

Meine Sekretärin, Frau Gisela M. an ihrem Schreibtisch am Empfang:
Frau M. ist naturgeil und masturbiert während des Dienstes, sehr zur Freude unserer Besucher.



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Sarah entdeckt die Toys ihrer Mutter



„Endlich sind sie weg“ Sarah seufzte zufrieden, und ließ sich auf die Couch im Wohnzimmer fallen. Vor einer Stunde hatte sie ihre Eltern verabschiedet, die in ihren ersten Italienurlaub aufgebrochen waren. Für zwei Wochen würde sie zum ersten mal völlig alleine sein. Sie überlegte, was sie alles mit ihrer Zeit anfangen sollte. Eine Übernachtungsparty mit ihren Mädels musste natürlich auf jeden Fall sein.
Sofort zückte sie ihr Handy und ging alle Kontakte durch „Hey, ihr wisst ja ich hab ab sofort Sturmfrei, wann könnt ihr vorbeikommen?“ Kurz darauf erhielt sie die ersten Antworten. Natürlich waren alle begeistert von der Idee, nur waren viele ihrer Freundinnen gerade selbst im Urlaub, deswegen konnte die Party frühestens in einer Woche stattfinden. Enttäuscht blies Sarah Luft durch ihren Mund. So ein Mist, am liebsten hätte sie die Party gleich heute geschmissen. Aber immerhin hatte sie gute Aussichten auf eine tolle Zeit alleine zuhaus. „Zu schade, dass ich keinen festen Freund habe“ dachte sie. Mit dem hätte ich mir bestimmt super die Zeit vertrieben.

„Oder wenigstens eine Freundschaft Plus, nur um ein bisschen Spaß zu haben“. Leider waren die meisten Typen an ihrer Schule ziemlich lahm, nur ihr Ex, der süße Typ, zwei Klassen über ihr, war wirklich interessant für sie gewesen. Gebannt dachte sie an ihr erstes mal zusammen, an all die Küsse, die der Junge über ihren Körper verteilte, den Geruch seines Körpers und das geile Gefühl, als er in sie eindrang, und den Schmerz, als er sie entjungferte und ausdehnte. Eine Hitze machte sich in ihr breit. „Soll ich ihm schreiben?“ überlegte Sarah für einen Moment, aber dann verwarf sie den Gedanken. Am Ende ihrer Beziehung hat er sich nur noch dafür interessiert, dass er zum Schuss kam, und sie war stets unbefriedigt geblieben, auch wenn sie ihm wirklich gerne den harten Schwanz gelutscht hatte. „Nicht jetzt“ sagte Sarah zu sich selbst, und verscheuchte die heißen Gedanken.

Sie stand von der Couch auf und sah an sich herunter. Sie präsentierte sich im feinsten Schlabber-Look, Jogginghose, weites T-Shirt, kein BH (den brauchte sie bei ihren festen C-Körbchen sowieso nicht) und darunter ein wunderbar unschuldig wirkendes weißes Höschen, das inzwischen vieleicht einen kleinen Fleck haben könnte. Sie streckte ihren atlehtisch gebauten Körper und machte sich auf den Weg, einmal quer durch das Haus und überlegte, was man so alles in einem so großen Haus machen könnte.
Zum Ende ihrer kleinen Tour war ihr immer noch nichts eingefallen. Dann fiel ihr auf, dass sie vor dem Schlafzimmer ihrer Eltern stand. Obwohl sie allein war, öffnete sie die Tür sehr vorsichtig, als könnte sie erwischt werden. Dann stand sie mitten im Zimmer. Sie sah sich um, aber alles schien wie immer zu sein, obwohl sie nur selten hier war. Etwas enttäuscht ließ das junge Mädchen sich auf das Bett fallen.

Insgeheim war sie neidisch auf dieses große Doppelbett, während sie nur ein ganz normales Bett hatte, das zur Hälfte mit verschiedenen Kissen bedeckt war. Ihr kam ein etwas fieser Gedanke. Gespannt wandte sie sich dem Nachtschrank ihrer Mutter zu, vieleicht war darin ja etwas interessantes. Aber als sie ihn öffnete war auch dort nichts interessantes zu finden. Ein Buch, ein paar Münzen, eine Lesebrille… aber was war das? Ein Schlüssel mit einem Ball aus Fell als Schlüsselanhänger. Sarah hatte ihn noch nie zuvor gesehen. „Wofür ist der denn?“ fragte sie sich verwundert. Sie stand auf und blickte im Raum umher. Nichts was sie sah hatte ein Schlüsselloch. Vieleicht im großen Wandschrank, überlegte sie. Als sie ihn öffnete sah sie zuerst nur die üblichen Berge an Klamotten, aber sie suchte weiter, und etwas versteckt, hinter den Sachen ihrer Mutter kam eine breite, dunkle Kiste zum Vorschein. Sarah zog sie heraus und kniete sich vor ihr. Gespannt steckte sie den Schlüssel ins Schloss, und er passte. Mit zittrigen Fingern hob sie den Deckel an, und dann sah sie es.

Direkt vor ihr, fein säuberlich geordnet lag eine enorme Sammlung an Dildos, Vibratoren, Kugeln und verschiedenen Sexspielzeugen, von denen Sarah nicht einmal wusste, wie man sie benutzen sollte. Mit hochrotem Kopf klappte sie die Kiste wieder zu. Ihre Eltern hätten bestimmt nicht gewollt, dass sie das zu sehen bekommt. Mit klopfendem Herzen hockte sie also vor der dunklen Kiste, und überlegte, was zu tun sei. Einerseits, war es ihr irgendwie peinlich, dass vor ihr die Toys ihrer Mutter lagen, andererseits hatte sie solche Dinge noch nie in real gesehen, geschweige denn benutzt. Das beste was sie hatte, war bisher ihre Haarbürste gewesen. Aber dieser Fund könnte genau das sein, was sie für die Zeit alleine gebrauchen könnte. Sarah atmete noch einmal durch und öffnete die Kiste erneut. Vor ihr lag eine riesige Auswahl an Toys, alle offenbar frisch gesäubert und ordentlich sortiert. Es gab Vibratoren, Dildos und mehrere Plugs, die immer größer wurden. Daneben lagen verschiedene Dessous in Schwarz oder Rot, manche davon waren halbdurchsichtig. Ganz hinten entdeckte Sarah einen Stapel an Zeitschriften.

Ihre Augen wurden groß. Es waren Hardcore-Porno Magazine, die wirklich alles zeigten. Mit zittrigen Fingern nahm sie einige der Toys und ein paar der Magazine aus der Truhe und verteilte sie vor sich auf dem Boden. Ein warmer Schauer durchfuhr sie, als sie das erste Magazin öffnete. Gleich auf der ersten Seite räkelte sich eine wunderschöne Frau mit enormen Brüsten vor mehreren nackten Männern, die mit steifen Schwänzen um sie herumstanden. Sarah wurde es warm. Sie blätterte um, da hatte die sexy Frau, die ein enges Korsett trug, bereits in die Muschi gefickt. Gleichzeitig bließ sie einen der Schwänze und wichste einen weiteren. Sarah hatte zwar schon ein, zwei mal einen Porno gesehen, aber das hier war irgendwie anders. Unwillkürlich fuhr ihre Hand unter ihre Hose, und zu ihrer Pussy, und sie fing an sich zu massieren. „Mmmmh“ stöhnte sie leise auf. Sie wurde ja so schnell feucht. Schon jetzt rann ihr der Lustsaft über die Finger. Da fiel ihr Blick auf eines der Toys neben ihr. Es war etwa 15 cm lang, lila und etwas gekrümmt. Sarah hob es auf. Das Toy hatte einen Schalter, den sie sofort betätigte. Es fing an sanft zu vibrieren, sehr zur Freude des Mädchens. Schnell zog sie sich das TShirt und die Hose aus. Jetzt nur noch mit ihrem dünnen Höschen bekleidet, fing Sarah an, den Vibrator über ihren Körper wandern zu lassen.

An ihren Brüsten vorbei über ihre inzwischen steif abstehenden Nippel, langsam über ihren flachen Bauch bis hin zu ihrem Schoß. Als sie den Luststab das erste mal über ihren angeschwollenen Kitzler fahren ließ durchströmte sie ein wonniges Gefühl. „Ouuuh“ stöhnte Sarah auf und warf ihren Kopf in den Nacken. Gierig lies sie den Vibrator über ihre Knospe kreisen und genoss die geilen Wellen der Lust, die sich von dort in ihr ausbreiteten. Dann hielt sie es nicht mehr aus. Mit einer schnellen Bewegung zog sie ihr vollkommen durchnässtes Höschen zur Seite und setzte den Vibrator an ihren roten, glänzenden Schamlippen an. Fast ohne jeden Druck führte sie sich den Plastikschwanz in ihre Möse ein, der dabei so wunderbar vibrierte. Fast vollständig versenkte Sarah das Sexspielzeug in ihr, bevor sie anfing es mit leicht kreisenden Bewegungen immer wieder aus ihr herauszuziehen, um es dann wieder tief in ihre klatschnasse Spalte zu versenken. Das junge Mädchen atmete schwer, verfiel fast in ein Hecheln, dabei lief der Schweiß über ihren Körper. Ihre Gedanken kreisten um die Frau in dem Magazin, um all die Schwänze und um das geile Gefühl, das der Vibrator in ihr gerade auslöste.

Sie machte eine weile so weiter, rieb sich dabei immer wieder ihren Kitzler oder spielte mit ihren straffen Tittchen. Dann merkte sie, wie sich der Höhepunkt in ihr anbahnte. Ihre Bauchmuskeln spannten sich an, ihre feuchte Pussy zog sich zusammen. Dann verdrehte Sarah die Augen und ein gewaltiger Orgasmus überrollte sie, wobei sie einen spitzen Schrei ausstieß. Dabei verteilte sie ihren Fotzensaft nur so vor sich, und auch der Vibrator rutschte aus ihr heraus.

Erschöpft, aber sehr sehr zufrieden sank sie zurück und blieb erst einmal keuchend so liegen. Nach kurzer Zeit setzte sie sich wieder auf. So einen geilen Abgang, wie gerade hatte sie bis dato nur sehr selten erlebt. Als sie an sich herunter blickte, bemerkte sie erst, was für einen großen Fleck sie mit ihrem Saft auf dem Teppichboden hinterlassen hatte. Ihr Blick fiel auf den Vibrator, der komplett bedeckt war mit ihrem Fotzenschleim. Sie hob den Lustspender auf und roch daran. Irgendwie fand sie den Duft einladend und so begann sie das Gummispielzeug abzulecken und ihn schließlich komplett zu lutschen, wie sie es früher so gern bei ihrem Ex getan hatte. Sie schmeckte ihre eigene Pussy und es machte sie aus irgendeinem Grund richtig scharf. Als der Vibrator wieder sauber war, wandte sie sich wieder den Magazinen zu und blätterte ein wenig darin. Die Bilder wurden immer versauter, bis sie zu einem Kapitel kam, das sich „Anale Abenteuer“ nannte.

Sarahs Augen wurden groß, als sie die Riesigen Schwänze sah, die sich die Frauen dort einführten, aber sie konnte auch die unbändige Lust in den Gesichtern erkennen, und so kam ihr eine Idee. Zum Glück standen in den Magazinen auch einige Tipps zum Analverkehr. Ersteinmal wollte sie sich vordehnen. Dazu suchte sich die Teenagerin einen der vielen Analplugs aus, der in der Kiste lag. Er war Schwarz und nicht allzu groß, sonst hätte er auch garnicht in ihren süßen Arsch gepasst. Sarah nahm die Tube mit Gleitgel und verteilte ausgiebig davon auf dem Plug, dann streifte sie das inzwischen völlig unnötige Höschen ab, beugte sich vor und versuchte sich zu entspannen. Sie begann langsam und vorsichtig das dicke Ende des Plugs in ihr enges Arschloch einzuführen. Kurz musste sie unterbrechen, um sich an die Ausmaße zu gewöhnen. Als die dickste Stelle schließlich ihre bis dahin jungfräuliche Rosette passierte musste sie gedämpft aufheulen „Aaaah-haaaaa“ keuchte sie, dann hatte sie den Plug komplett in sich versenkt. Sarah atmete tief durch.

In ihrem Unterkörper machte sich ein Gefühl der Ausgefülltheit breit, ein bisschen als ob sie auf Toilette müsste, aber es brachte ihr eine dauerhafte Lust ein, gerade wenn sie sich bewegte. Sie betrachtete sich im großen Spiegel des Schlafzimmers, zog dabei ihre Arschbacken auseinander. Der Plug war gut zu sehen, und er gefiel Sarah sehr. Sie gab sich selbst einen Klapps auf den Hintern und grinste sich an „So eine kleine Bitch steckt also in dir“ dachte sie. Da sie bei ihrem ersten Erlebnis mit dem Vibrator gerade so viel geschwitzt hatte, fühlte Sarah sich jedoch irgendwie dreckig. Sie wusste genau was sie jetzt tun musste, und auch wie sie sich auf die nächsten Schritte vorbereiten musste. Sie durchkramte die Truhe erneut und fand schließlich was sie wollte. Sie nahm es mit und ging in Richtung Badezimmer. Dort ließ sie sich ersteinmal ein schönes warmes Bad ein. Während die Wanne voll lief, betrachtete sie ihre Utensilien. Zum einen hatte sie einen etwas größeren Plug dabei, zum anderen ein Ferngesteuertes Vibrations-Ei, das man auf verschiedene Modi stellen konnte. Den Plug konnte sie ohne große Mühe, aber mit erstaunlich hohem Lustgewinn in ihren Hintereingang einführen. Sie war doch nicht etwa jetzt schon zur Anal-Hure geworden, überlegte sie. Aber jetzt konzentrierte sie sich auf das Ei. Es hatte eine Art Schnur, an der man es wieder aus der Spalte der Frau herausziehen konnte. Gespannt schob sich Sarah das ungewöhnliche Toy in ihre enge Pussy.

Es fühlte sich sofort gut an, aber als sie die Fernbedienung nahm, und die erste Stufe einstellte durchfuhr es sie, und sie krümmte sich zusammen. „Oouuh“ stöhnte sie, was wohl die Oberste Stufe in ihr auslösen würde, dachte sie kurz. Dann fiel ihr ein weiterer Knopf auf der Fernbedienung auf. „Zufällig“ stand da. Sie drückte ihn. Erst änderte sich nichts, doch dann vibrierte das Ei plötzlich auf der höchsten Stufe in ihr. Sarah musste sich am Badezimmerschrank festhalten, sonst wäre sie wohl umgekippt. So gefiel es ihr. Sie legte die Fernbedienung neben die Waschbecken und stieg in die Wanne. Immer wieder wurde sie von Wellen der Lust durchzuckt, wenn das Ei wieder einen durch zufall ausgewählten Modus durchlief, und Sarah genoss es.

Dennoch wusch sie sich mit aller Gründlichkeit den gesamten Körper, das beinhaltete auch ihre Pussy und ihre anderes Loch, aus dem der Plug kurz entschwinden musste. Dann fing sie an sich die Haare zu entfernen, dazu stellte sie kurz das Ei ab, das währe wirklich unpraktisch dabei gewesen. Als ihre schlanken Beine fertig waren, wandte sie sich ihrer kleinen Pussy zu, die zwar sowieso nur ein paar Stoppeln trug, aber sie wollte genauso glatt sein, wie die Frauen in den Magazinen. Und eine vollkommen glatte Möse hatte einfach etwas so verrucht jugendliches. Vorsichtig entfernte sie jedes einzelne Härchen, und streifte dabei immer wieder absichtlich an ihrer Muschi entlang.

Genießerisch rieb Sarah über ihre weiche, glatte Haut und versenkte schließlich einen ihrer Finger tief in ihrer Lustspalte. Mit der anderen Hand fingerte sie an dem Plug in ihrem Hintern herum, drehte daran, zog und drückte ihn wieder tiefer in sie hinein. Das Mädchen stöhnte auf und schob sich erst einen, dann zwei weitere Finger in die Pussy. Gleichzeitig rieb sie mit dem Daumen ihren Kitzler und so dauerte es nicht lange bis sie erneut zuckend und stöhnend zu einem kleinen Orgasmus kam, der in Wellen nur so durch ihren Körper fuhr und sie halb verrückt machte. Sarah konnte sich selbst nicht so ganz erklären, wieso sie so plötzlich so dauergeil veranlagt war, aber sie konnte im Moment einfach nicht anders. Sie wollte jetzt noch mehr und vor allem, noch größeres. Sie stieg aus der Wanne, trocknete sich ab und cremte ihren ganzen Körper sorgfältig ein. Dann überlegte sie. Sie wollte auch einmal so scharf aussehen, wie die Pornodarstellerinnen in den Magazinen und in den Filmen, die die Jungs so verrückt machten. Nackt wie sie war ging sie in ihr Zimmer und suchte sich ein paar Sachen heraus, von denen sie nie gedacht hatte dass sie für diesen Zweck anziehen würde. Auch einige Kleidungsstücke aus der Truhe kamen zum Einsatz. Als Sarah fertig war, stellte sie sich erneut vor den Spiegel und betrachtete ihr Werk. Obenrum trug sie ein weißes Hemd, das nur bei ihrem Bauchnabel zusammengeknotet war. Ihre Brüste zeichneten sich wunderbar unter dem dünnen Stoff ab. Um ihre Hüfte trug sie einen karrierten Minirock, den sie so weit nach oben gezogen hatte, dass der Ansatz ihres knackigen Hinterns gut zu sehen war.

Auf einen Tanga hatte sie verzichtet, der wäre nur im Weg gewesen. Ihre langen Beine hinab begannen die Overknee Socken in unschuldigem Weiß, die sich eng an sie schmiegten. „Mit ihnen könnte man sich bestimmt gut fesseln, um einer Tortur durch ein paar Vibratoren in allen Löchern nicht mehr zu entkommen“ überlegte Sarah kurz. So hatte sie es zumindestens schon einmal gesehen. Und um ihre scharfe Figur richtig zur Geltung zu bringen steckten ihre Füße in Schwarzen High Heels. Die dünnen Absätze gefielen ihr so gut. Sie sah so scharf aus, dass sie ohne Probleme jeden Einzelnen Jungen, praktisch alle Männlichen Lehrer und auch einige der Mädchen ihrer Schule verführt hätte. Sie biss sich auf die Unterlippe und fuhr mit ihren Händen über ihren Körper. Zwischen ihren Beinen begann es schon wieder warm zu werden. Aber zuerst musste sie noch etwas vorbereiten. Sie suchte sich drei der Dildos aus, alle davon mit Saugnapf am Ende, nahm einen Hocker und platzierte ihn in einem Türrahmen. Dann begann sie die Gummischwänze zu befestigen. Den größten, ein hautfarbenes Exemplar mit naturgetreuer Eichel und richtigen Gummi-Eiern befestigte sie vorne auf dem Hocker.

Einen zweiten Dildo befestigte sie knapp dahinter. Er gefiel ihr besonders, weil er ebenfalls naturgetreu war, aber mit dicken Adern versehen war. Einen dritten Dildo, diesmal ohne Eier und eher schlicht gehalten, befestigte sie mit einem freudigen Lächeln am Türrahmen. Dann verteilte sie etwas von dem Gleitgel über den hautfarbenen und vor allem über dem roten Dildo. Sarah ging einen Schritt zurück und begutachtete ihr Werk. Ein wenig Angst machte es ihr schon, denn allein der hautfarbene Freudenspender hatte wirklich enorme Ausmaße. Dann beugte sie sich vor und zog sich genüsslich den sich immer noch in ihr befindlichen Analplug aus ihr heraus. Für ein Mädchen, das bis zum Vormittag noch eine Anale Jungfrau gewesen war, hatte er schon eine beachtliche Größe, doch die Toys vor ihr hatten alle drei einen noch deutlich breiteren Durchmesser. Sie war den schwarzen Plug zur Seite und stieg voller Vorfreude über den Hocker. Ihre Pussy kribbelte schon wieder extrem und ein wenig ihres Lustsaftes tropfte von ihren geschwollenen Schamlippen herunter.

Langsam und vorsichtig senkte sie jetzt ihr Becken auf die zwei dicken Kolben zu. Zuerst traf sie mit ihrer Möse auf den größeren der zwei Dildos auf. Stöhnend rieb sie sich an dem dicken Schaft. Ihre vor Geilheit getriebenen Instinkte übernahmen ihren Verstand, und jegliche Bedenken über die enorme Größe des Pimmels wurden aus ihrem Kopf verdrängt. Gierig griff Sarah mit der Hand nach dem Dildo und dirigierte ihn direkt an ihre nasse Fotze. Drängend begann sie sich aufzuspießen auf dem niemals schlapp machenden Freudenspender und drückte ihn trotz der leichten Schmerzen die sie dabei empfand immer weiter in ihre Grotte hinein. „Oaaaaah“ stöhnte sie dabei und kniff ihre Augen zusammen. Immer weiter spaltete sie das Sexspielzeug, das ja eigentlich garnicht ihr gehörte, sie auf. Dann kam ihr Unterleib endlich am roten Dildo an.

Sarah bemerkte den Druck und überlegte kurz. Der hautfarbene Freudenspender war schon wirklich heftig, aber sie wollte jetzt endlich in beide Löcher gefickt werden. Sie atmete kurz durch und führte dann den zweiten Gummischwanz an ihr enges Arschloch heran. Sie versuchte sich zu entspannen, um Platz für ihn zu schaffen, soweit das überhaupt möglich war, so ausgefüllt wie sie zu dem Zeitpunkt da schon war. Dann begann die Spitze des roten Dildos auch ihr Arschloch zu durchbohren. Es war ein unbeschreibliches Gefühl als er sich immer weiter in ihren Hintereingang schob. Sarah konnte es kaum fassen, wie heiß es war, so im Sandwich gefickt zu werden. Aber hier überließ sie den Rest der Schwerkraft, die sie unaufhaltsam weiter über die zwei Fickspielzeuge zog. Sarah verdrehte die Augen, stöhnte und keuchte während sie Zentimeter für Zentimeter weiter aufgespießt wurde. Dann endlich kam sie mit einem spitzen Schrei am Ende der Toys an. Keuchend saß sie da und versuchte sich nicht zu bewegen. Ihr Körper musste sich erst an die Fremdkörper in ihr gewöhnen.

Sie verspürte eine unsagbare Mischung aus Lustschmerz und Geilheit, die ihre Säfte nur so zum laufen brachten. Jetzt bemerkte sie auch, dass sich der Knoten ihres Hemdes gelößt hatte und ihre Tittchen frech hervorschauten, aber eigentlich gefiel es ihr so nur noch besser. Vorsichtig begann sie jetzt sich wieder zu erheben. Die Schäfte zogen sich langsam aus ihr heraus und die Reibung brachte das junge Mädchen fast um den Verstand. Aber ihre Lust übermannte sie wieder und nach und nach wurde sie schneller und begann sich richtig mit den Gummischwänzen zu ficken. Es war ihr bis dato geilstes Erlebnis. Immer schneller und härter stießen die dicken Kolben tief in ihre Möse und in ihren Arsch, rieben in ihr genau die richtigen Stellen und immer wenn Sarah sich wieder bis zur dicksten, untersten Stelle auf den Toys aufspießte wurde sie dadurch belohnt, dass die Gummi Eier an ihrem Kitzler rieben, was ihr ein ums andere mal ein freudiges Gurren entlockte.

So ritt sie für eine kurze Weile den Hocker, dann fiel ihr wieder der dritte Dildo ein, der am Türrahmen befestigt war. Grob packte sie ihn und führte ihn zu ihrem Gesicht. Wenn sie sich schon so hart fickte, wie es die Frauen im Magazin ihrer Eltern auch wurden, dann wollte sie auch wirklich ALLE ihre Löcher benutzen. Und das blaßen von Schwänzen machte sie sowieso schon immer an. Also spuckte sie einmal kräftig auf den Freudenspender, wichste ihn einmal kurz und begann dann ihn tief in ihren Mund einzusaugen. Dabei ritt sie die zwei lebensechten Gummischwänze auf dem Hocker unaufhörlich weiter, die beide nur so von ihrem Mösensaft glänzten. Laut stöhnte die Teenagerin auf, was aber nur gedämpft zu hören war. Immer wieder trieb sie ihre zarte, so gern sanft gestreichelte Pussy hart über den Gummischwanz, versenkte den langen Schaft tief in sich und wurde endlich so gefickt wie sie es insgeheim immer wollte. Die vereinte Stimulation von drei Sexspielzeugen ließen Sarah kein Entrinnen und nach kurzer Zeit spürte sie wie ein gewaltiger Orgasmus sich in ihr Anbahnte. Ihre Beine fingen an zu zittern, sie konnte sich kaum noch halten und fiel zurück auf den Hocker, wodurch sie die Schwänze in ihr mit ungeahnter wucht bis zum Anschlag in sie trieb. So aufgepfählt rutschte dem Mädchen der Dildo aus ihrem Mund und sich aufbäumend kam sie zu einem heftigen Höhepunkt. Sarahs Augen verdrehten sich, bis nur noch das weiße zu sehen war, sie schrie dass man es im ganzen Haus hören konnte und aus ihrer Pussy schoss nur so der Geilsaft heraus.

Der Orgasmus hielt mehrere Sekunden lang an, bevor Sarah zitternd, langsam wieder zu sich kam. Vollkommen erschöpft ließ sie sich zur Seite fallen, auf den Weichen Teppichboden, dabei fiel der Hocker um und die Gummipimmel rutschten aus ihren nassen, wundgefickten Löchern heraus. Genau so wollte sie es besorgt bekommen, genau so hart brauchte sie es. Jetzt hatte sie eine Beschäftigung gefunden für die Zeit alleine Zuhause.



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Die neue Nachbarin



Ich studierte seit zwei Jahren in Köln. Von WGs hatte ich die Schnauze voll und so hatte ich mir allein eine Bleibe etwas weiter am Stadtrand gesucht. Das Viertel war nicht das Beste und hatte wegen des nahe gelegenen Straßenstrichs einen schlechten Ruf. Mir gefiel jedoch der gammelige Charme und außerdem waren die Mieten erschwinglich. Im Erdgeschoss des Hauses war ein kleiner Laden. Die Wohnung zwischen meiner und dem Laden stand leer. Die Vermieterin hatte mir aber bereits beim Einzug verkündet, dass sie in Verhandlung stünde und die Wohnung sicher bald auch vergeben wäre. In den drei Monaten, die ich bereits hier wohnte hatte sich allerdings noch kein neuer Nachbar blicken lassen. Eigentlich war mir das auch ganz recht, wer weiß schon wie die Untermieter drauf sein würden. So hatte ich nach Ladenschluss die gesamte Hütte für mich alleine und konnte Lärm machen soviel ich wollte.

Kurz darauf war es aber soweit. Ein Umzugslaster stand morgens vor der Tür, als ich das Haus Richtung Uni verließ und fünf Männer schleiften Kisten und Möbel in den ersten Stock. Von den Neuen Mietern war jedoch noch nichts zu sehen. Na ja, dachte ich mir, das konnte schließlich nicht ewig so weitergehen.

Als ich gegen Abend zurückkam, war der Einzug bereits gelaufen. Die Klingel war noch nicht neu beschriftet und so gab es keinen Hinweis auf Anzahl und Geschlecht der Neuen. Auch die nächsten Tage rührte sich nichts, obwohl ich dann und wann neugierig lauschte, ob von unten nicht ein Lebenszeichen zu hören sei.

Erst Tage danach, als ich das Haus spät abends verlassen wollte kam SIE mir im Treppenhaus entgegen. Weil das Licht, mangels funktionierender Leuchten sehr spärlich war und ich wie gewohnt, die Treppen in zwei Sätzen mehr heruntersprang als lief, fiel sie mir erst im letzten Moment auf. Fast hätte ich Sie umgerannt. „Nicht so stürmisch junger Mann“, war der spöttische Kommentar, als ich verdutzt gerade noch vor ihr zum Stehen kam. „Huch, sie müssen die Neue sein“, war alles was mir einfiel. „Ja“, sagte sie, „ich bin Karin und wohne seit ein paar Tagen hier“. Sie mochte Mitte oder Ende dreißig sein, war bestimmt 1,75m groß und hatte blondgelocktes mittellanges Haar.

Im schwachen Schein der Treppenbeleuchtung, konnte man außerdem ein sehr hübsches Gesicht ausmachen mit dunklen Augen, die mich ungeniert musterten. Sie war komplett schwarz gekleidet, mit einer weiten Weste unter der ein Trägershirt herausschaute und einer engen Glattlederhose, die matt im Licht schimmerte. Kurz, sie war schön, wirkte unkompliziert und roch fantastisch gut. Ich musste sie ein Moment zu lange angestarrt haben, jedenfalls riss mich ich ihr amüsiertes Grinsen aus meinen Gedanken und ich merkte, dass ich mich noch gar nicht vorgestellt hatte. „Tschuldigung“, sagte ich, „ich bin Tom und wohne seit ein paar Wochen hier oben. Sind sie denn schon komplett eingerichtet? Ich meine, wenn sie Hilfe brauchen, klingeln sie einfach kurz durch“. „Danke, aber ich glaube das wird nicht nötig sein, es ist eigentlich schon alles soweit fertig. Am Freitag kommt noch die neue Küche. Aber die wird geliefert und eingebaut“. „Ja, dann vielleicht auf einen Kaffee, wenn alles überstanden ist“. „Klar“, sagte sie und grinste zum zweiten Male spöttisch. „Ja, denn bis die Tage“, meinte ich zum Abschied und nahm den letzten Treppenabsatz wie gewohnt in zwei Sprüngen.

Draußen angekommen schwang ich mich auf mein Rad und fuhr in Richtung meiner Stammkneipe, in der ich mich noch mit ein paar Studikollegen verabredet hatte. Auf dem Weg dorthin ärgerte ich mich ein wenig über mich selbst. Jedes Mal, wenn mir eine Frau spontan sehr gut gefiel, konnte ich das doch nicht verheimlichen. Klar, hatte sie das sofort bemerkt und sich ein bisschen darüber amüsiert. Vielleicht hätte ich sie nicht gleich zum Kaffee einladen sollen, schließlich hat nicht jede Frau ihres Alters Interesse an einem zehn bis fünfzehn Jahre jüngeren Kerl. „Ach, was soll´s“, sagte ich mir, eine Einladung zum Kaffee mit der neuen Nachbarin ist ja wohl völlig normal.

Der Rest des Abends mit den Kumpels verlief, wie immer wenn wir uns in der Kneipe trafen. Wir tranken ziemlich viel Bier, laberten über Uni und Co und endeten schließlich bei unserem Lieblingsthema: dem Dilemma, dass in unserem Studiengang definitiv zu wenig hübsche Frauen waren; selbstverständlich der einzige Grund, weshalb wir alle noch Singles waren. Der einzige Unterschied im Verlauf des Abends bestand darin, dass ich nicht wie sonst zu allem einen Spruch parat hatte, sondern etwas versonnen in mein Bierglas starrte. Karin, die spannende Frau mit dem Allerweltsnamen, beschäftigte mich. Ich hatte das Gefühl, sie noch immer riechen zu können. Ja, sie roch verteufelt gut. Trotz viel Bier bekam ich bei meinen Gedanken an sie einen Ständer und verabschiedete alsbald mich mit ein paar lauen Entschuldigungen.

Zu Hause angekommen, meinte ich ihren Geruch im Treppenhaus wahrnehmen zu können. Kurz blieb ich noch vor ihrer Tür stehen, entschied mich aber dann anders und hastete die Treppe weiter nach oben. Nicht auszudenken, wie peinlich das wäre, von ihr nachts angetrunken vor ihrer Haustür erwischt zu werden. Sowie die Tür meiner Bude hinter mir ins Schloss fiel, riss ich mir die Hosen auf und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich ging ins Bad, hängte meine Eier auf den kalten Waschbeckenrand und begann meinen halbsteifen Schwanz zu wichsen. Ich versuchte die Beine soweit wie möglich zu spreizten ohne mir die Eier am Waschbecken zu klemmen und rubbelte meinen Ständer so schnell es ging. Die kalte Keramik des Beckens an der Schwanzwurzel war genial für eine schnelle Wichsnummer. Keine zwei Minuten brauchte ich und das Ziehen in der Lende, das sich seit meinem Zusammentreffen mit Karin auf der Treppe aufgebaut hatte, ergoss sich in einem Schwall ins Waschbecken. Angetrunken wie ich war schlief ich danach wie ein Stein. Die nächsten Tage sah ich nichts von Karin. Ich ging meinem Tagesgeschäften nach und versuchte nicht allzu viel an sie zu denken.

Es war Freitagabend gegen sechs Uhr, ich saß gerade vorm Fernseher und glotzte irgendeine dämliche Vorabendsendung, als es klingelte. Ich schlenderte zur Tür und öffnete. Karin stand vor mir und wirkte ziemlich genervt. „Gilt dein Angebot noch?“, fragte sie. „Die Pappnasen von der Küchenfirma haben zwar die Küche gebracht und fast alles montiert, aber die Arbeitsplatte liegt noch da und die Spüle ist auch nicht angeschlossen. Feierabend haben sie gesagt! Montag erst wollen sie den Rest machen. Ich würde aber gerne schon am Wochenende die Küche nutzen. Nur schaffe ich die Platte nicht allein“. „Hey, klar! Kein Problem, das werden wir schon hinkriegen!“, war meine spontane Antwort. Yes, dachte ich, den Jungs von der Küchenfirma gibst du die Tage einen aus! Wir gingen zusammen runter in ihre Wohnung. Tatsächlich war sie schon fast komplett eingerichtet.

Guter Geschmack und bestimmt nicht billig! In der Küche hievten wir gemeinsam die schwere Platte auf die Unterschränke. Danach nahm sie die Wasserwaage und ich legte mich auf den Boden, um an den Stellschrauben für die Schränke zu drehen. Sie hatte wieder ihre Lederhose an. Knall eng saß sie ohne ihre hübsche Figur einzuschnüren. Von hier untern war das ein herrlicher Anblick, vor allem weil sich ihre Schamlippen voll in ihrem Schritt abzeichneten. Zum Glück hatte ich Jeans an, die meinen anschwellenden Schwanz, wenigstens ein bisschen kaschierten. Nur mit Mühe konnte ich dann und wann meinen Blick lösen und ihren Anweisungen die Stellschrauben betreffend Folge leisten. Wegen mir hätte das ewig so weiter gehen können. Doch dann klingelte ihr Handy. Sie ging ran und ich hörte nur: „Scheiße, muss das denn jetzt sein? Geht es nicht auch später? Ja, okay, ich komme! Sorry Andi, ich muss dringend noch mal los. Das wird bestimmt dauern. Vielleicht hast du morgen ja noch mal Zeit?“ „Wie du willst“, meinte ich, „aber ich kann dir das auch eben fertig machen. Die zwei restlichen Stellschrauben, die Spüle, die Leiste ein bisschen Silikon und fertig. Ehrlich das wäre kein Problem für mich“. Sie sah mich etwas skeptisch an und überlegte kurz. „Sicher? Ich meine das musst du nun wirklich nicht!“ „Lass mich nur machen“. Sie lächelte mich an. „Du bist ein Schatz, danke!“, sagte sie und stürzte aus der Wohnung.

Ich arbeitete danach noch gut eine Stunde bis ich alles fertig hatte. Dann sah alles perfekt aus und ich war zufrieden. Noch dazu, wo ich jetzt wohl einen Stein bei ihr im Brett hatte. Eigentlich wollte ich schon zu mir nach oben gehen, aber meine Neugierde hielt mich davon ab und ich beschloss mich ein wenig bei ihr umzusehen. Klar macht man das nicht, aber das Treppenhaus war ziemlich hellhörig und deshalb war ich mir sicher sie rechtzeitig kommen zu hören. Außerdem sagte sie nicht, es würde eine ganze Weile dauern bis sie zurück käme? Ich schlich also los und inspizierte ihre Wohnung: Flur, Bad, Wohnzimmer alles ganz normal. Vom Wohnzimmer ging eine weitere Tür ab. Ich öffnete sie vorsichtig. Obwohl der Raum dunkel war vermutete ich hier ihr Schlafzimmer. Ich schaltete das Licht ein. Ein riesiges Bett stand mittig im Raum. Kopf- und Fußende waren aus schmiedeeisernen Gittern. Matratze und Bettzeug waren mit dunkelrotem Satin bezogen.

Sehr schön dachte ich, schöne Bettwäsche macht mich an. Ich drehte mich um und stellte fest, dass die ganze Wand um die Tür herum von einem großen Spiegelschrank eingenommen wurde. Ich malte mir aus, mich mit ihr in diesem Bett in Satinwäsche zu wälzen und uns im Spiegel bei abgefahrenen Sexspielen zu beobachten. Wer diese Wonnen wohl mit ihr teilen darf? Dazu war dieser Raum, obwohl recht groß ganz von ihrem Duft erfüllt! Aber es lag noch ein weitere intensiver Geruch in der Luft! Ich kannte diesen Geruch! Mein Blut hämmerte in meinem Kopf und zunehmend auch in meinem Schwanz. Mit zittrigen Händen öffnete ich den Schrank. Wahnsinn, das war die Quelle dieses geilen Duftes. Latex- und Gummianzüge hingen dort in Reih und Glied. Ich betastete das Material meiner feuchtesten Träume und vergrub mein Gesicht in einem der Anzüge. Hauchdünne Latexkleider neben dicken Gummianzügen, dazu Lederbänder, Korsetts und alles was das Fetischherz begehrt. In einer Hälfte des Schranks waren Regalböden eingezogen auf denen kleinere Latexteile sauber gefaltet lagen. Vorsichtig durchstöberte ich auch diesen Teil.

Es war alles Latexunterwäsche: Trägershirts, T-Shirts, Höschen, Shorts und Radlerhosen. Eine der Letzteren griff ich mir heraus. Sie war aus dünnem schwarzem Latex, mit etwa halber Beinlänge und hatte einen Reißverschluss durch den Schritt. Könnte dir passen schoss es mir durch den Kopf. Ohne weiter zu überlegen, riss ich meine Hosen und Unterhosen runter. Das Teil war innen gepudert und so glitt ich ohne Probleme hinein. Es passte fast wie angegossen, außer dass die kleinen Ausbuchtungen an der Hüfte verrieten, dass es eigentlich für Frauen gefertigt war. Mein Schwanz pochte, als ich ihn in der engen Shorts zu verpacken versuchte. Das elastische Material schmiegte sich um meine Pobacken und bahnte sich seinen Weg in meinen Schritt. Kühl umfloss es meinen Schwanz und meine Eier. Ich öffnete den Reisverschluss und begann meinen Ständer zu massieren. Bloß nicht abspritzen, dachte ich mir als ich mich zusätzlich an meinem Spiegelbild aufgeilte.

Ein Geräusch im Treppenhaus brachte mich blitzschnell aus meinen Latexträumen zurück in die Unglaublichkeit dieser realen Situation. Panikhaft grabschte ich nach meiner Hose, riss sie an mir hoch, schlug die Schranktür zu und stolperte aus dem Zimmer. Als sie die Wohnungstür aufschloss hatte ich mich gerade in die Küche gerettet und mit ihrem Hallo war auch der letzte Knopf meiner Hose zu. Mit wahrscheinlich hochrotem Kopf versuchte ich ihr so entspannt wie möglich zu erklären, was ich in ihrer Abwesenheit alles in ihrer Küche geleistet hatte. Sie war glücklich und ich nutzte die erste Gelegenheit, um mich unter dem Vorwand wichtiger Termine zu verabschieden. Mit wackeligen Knien erreichte ich meine Wohnung. Geschafft, dachte ich und wollte mir gerade überlegen war wohl gewesen wäre wenn, als direkt vor meiner Tür mein Name gerufen wurde. Wie hypnotisiert öffnete ich.

Karin stand vor mir. Über ihrem Finger, den sie mir direkt unter die Nase hielt, baumelte meine Unterhose. Mit der anderen Hand riss sie meinen Pulli hoch und der Saum der Latexshort kam zum Vorschein. „Ich glaub es nicht. Du kleiner mieser Schnüffler!“ Ich war komplett erstarrt und zu keiner Reaktion fähig. Sie holte tief Luft, schien kurz zu überlegen, machte dann aber einen Schritt zur Seite und schnauzte mich an. „Raus!“ Ich machte wie ferngesteuert zwei Schritte ins Treppenhaus und sie schubste mich Richtung Treppe. „Los darunter, du Scheißer!“ Ich stolperte die Treppe runter und wurde unter ständigen Schubsen in ihre Wohnung bugsiert. Hinter mir knallte die Tür ins Schloss. „Na, wolltest dir wohl in den Klamotten deiner Nachbarin einen runterholen, was? Ein bisschen Gummipuppe spielen, hm? Hat´s dir die Sprache verschlagen? Geh weiter!“ Sie lenkte meine Schritte in ihr Schlafzimmer. Dort stand ich wie angegossen herum – zu keinem rationalen Gedanken mehr fähig.

„Zieh dich aus!“ schrie sie fast. Ich tat wie sie mir befahl. „Mach schon, zieh alles aus!“ Ich beeilte mich, soweit es mit meinen zittrigen Bewegungen möglich war und stand ihr kurz darauf nur mit der Latexhose bekleidet gegenüber. Es klatschte fürchterlich, als ihre flache Hand auf meine Wange sauste. Ich rührte mich nicht und war bereit alles zu ertragen, nur um ansatzweise wieder gut zu machen, was ich angerichtet hatte. „Du kleiner Wichser! Gummihöschen machen dich also geil!“ Mit einer Hand griff sie mir brutal in den Schritt und fand ihre Vermutung bestätigt. „Gut mein Gummischätzchen, wer Gummi will soll Gummi kriegen!“ Sie riss die Schranktüren auf und kramte mit hektischen Bewegungen einige Teile aus ihrer Sammlung hervor, die sie mir zu Füßen warf. „Los zieh das an! Und beeil dich, aber wehe du machst was kaputt“. Zu meinen Füssen türmte sich ein Berg aus schwarzem Latex.

Ich bückte mich danach und versuchte die Teile zu identifizieren. Als erstes griff ich einen schrittlangen Strumpf. Dann ein Shirt mit langen Ärmeln, dann den zweiten Strumpf und schließlich zwei Handschuhe. Alles war gepudert und so schaffte ich es unter ihren strengen Blicken mich nach und nach anzuziehen. Als ich fertig war stand ich von Hals bis zu den Zehen in Latex eingehüllt vor ihr. „Umdrehen!“, herrschte sie mich an. Von hinten stülpte sie mir eine Maske über den Kopf, die lediglich Augen und Mund frei ließ. Das Halsteil der Maske legte sie über den hohen Kragen des Shirts und zog in Nacken eine Schnalle zu. Mir war alles unglaublich peinlich, aber trotzdem oder gerade deswegen war ich so geil wie nie zuvor. Sie drehte mich wieder um: „Na, wie gefällt es dir in deiner Pelle?“ Sie erwartete keine Antwort, sondern öffnete nur den Reißverschluss in meinem Schritt.

Mein pochender, steifer Schwanz, der dort heraus ploppte sprach für sich alleine. „Du bist schlimmer, als ich dachte! Bleib wo du bist und rühr dich nicht!“ Sie wand sich ab und ging zu einer weiteren Tür ihres Schlafzimmers, die ich bislang noch nicht bemerkt hatte. Sie verschwand nur kurz und kam dann mit einem massiven Gestell auf Rollen wieder heraus. Sie schob es bis vor meine Knie und senkte dann das Gestell ab, so dass es stabil auf dem Boden und nicht mehr auf den Rollen stand. Ich verstand nicht den Sinn dieses Ungetüms. Ehe ich mich versah stieß sie mich von hinten, so dass ich leicht vorne über fiel. Meine Knie landeten in zwei Halbschale und meine Brust lag auf einem schräg nach oben zeigenden gepolsterten Brett.

Mit schnellen Handgriffen hatte sie meine Hände mit Handschellen auf meinen Rücken gefesselt, dann drückte sie meinen Kopf nach vorne und hakte eine Schnalle, die am Halsteil meiner Latexmaske befestigt war, am oberen Ende des Gestells ein. Reflexartig versuchte ich mich zu wehren. Viel zu spät wie ich sofort feststellen musste. Binnen Sekunden hatte sie einen Gurt um das Gestell und meine Hüfte gelegt und mich damit bombenfest zu einem Paket auf diesem Apparat verschnürt. „Hör auf zu zappeln! Wer wollte denn Gummipuppe spielen? Jetzt bist du dabei, ob du willst oder nicht!“ In aller Ruhe beendete sie dann ihr Werk. Nur undeutlich hatte ich zuvor die ganzen Gurte und Bänder an dem Gestell registriert, die sie nun nach und festzurrte und mich damit komplett bewegungsunfähig machte. Anschließend ließ sie das gepolsterte Brett auf dem mein Oberkörper lag ein Stück weiter nach unten. Dann hantierte sie hinter meinem Rücken, worauf sich die Schalen auf denen ich kniete auseinander schoben und meine Beine auf das Maximum gespreizt wurden.

Mit den Worten: „Na, Schätzchen fühlst du dich noch wohl?“, gab sie mir einen Klapps auf den Po und kam wieder in mein Blickfeld um ihr Werk zu betrachten. In der Hand hatte sie eine Tube. Sie grinste hämisch, als sich bückte und unter dem Brett auf dem mein Oberkörper lag an etwas, dass ich nicht sehen konnte, herumhantierte. Kurz darauf spürte ich, wie sich etwas nasses und kaltes über meine Eichel schob, den Schaft meines Ständers umschmiegte und sogar meine Eier aufnehmen konnte. Sie hatte meinen Schwanz in etwas gesteckt, was sich täuschend echt wie eine Möse anfüllte und mit reichlich Gleitcreme versehen war. Ich stöhnte vernehmlich. „Geiles Stück, spritz bloß nicht ab!“, war alles was sie dazu sagte.

Als sie fertig war überprüfte sie akribisch alle Gurte mit denen sie mich auf das Gestell geschnallt hatte und blieb hinter mir stehen. Sie griff mir durch meine fixierten Beine und öffnete den Reisverschluss meiner Latexshort bis zu meinem Steiß. Einer ihrer Finger suchte sich kalt und glitschig seinen Weg in meine Rosette. Unwillkürlich kniff ich meinen Schließmuskel zusammen. „Hehe, Schätzchen, so tut´s nur weh!“, war ihr Kommentar. Halb panisch, halb geil versuchte ich mich zu entspannen und ließ mir von ihr meinen Darmausgang mit Gleitcreme einschmieren. Anschließend setzte sie einen Dildo an meine Pforte und trieb ihn tief in meinen Hintern. Es war wohl so ein tannenbaumförmiges Teil, wie ich es schon einmal in einem Sexshop bewundert hatte: Kurz, vorne spitz und hinten dick und danach sich bis zum Platte verjüngend. So dick, dass ich dachte es sprengt meinen bis dahin jungfräulichen Eingang. Als das Teil fest im meinem Darm saß, schloss sie den Reisverschluss meiner Short wieder bis zu meiner Schwanzwurzel. „So schön verpackt sind auch neugierige Nachbarn zu ertragen“, meinte sie abschließend und verließ recht wohlgelaunt den Raum.

So alleine, halb kniend, halb liegend auf diesem Gestell, nahm ich zum ersten Mal wahr in welch bizarrer Situation ich mich eigentlich befand. Gerade habe ich noch meiner attraktiven Nachbarin beim Einbau ihrer Küche geholfen und jetzt hänge ich hier verschnürt und gedemütigt mit einem Pfropfen im Arsch, den Schwanz in einer Art Melkmaschine und warte darauf von dieser mysteriösen Lady benutzt zu werden. Klar, ich war geschockt, mir war alles so unendlich peinlich und sicherlich war ich tatsächlich zeitweise wie gelähmt, aber wenn ich nicht zusätzlich auch noch fürchterlich geil gewesen wäre, es hätte Mittel und Wege gegeben dem Ganzen zu entgehen. Fakt war also, dass ich nicht völlig willenlos in diese Situation geraten war, sondern pure Geilheit mich letztendlich hierher geführt hatte. Wenn etwas mich in diesem Moment beruhigen konnte, so war es der Umstand, dass Karins Wut zu Anfang einer, so hoffte ich zumindest- diebischen Freude-, über ihr hübsch verpacktes Opfer gewichen war.

Je länger ich alleine im Schlafzimmer auf diesem Gestell verharren musste, desto mehr Gründe kamen zu meiner Beruhigung hinzu. Schließlich war es schon immer ein feuchter Traum gewesen von Kopf bis Fuß in Latex zu stecken. Ich schwitzte in meiner zweiten Haut und bei jeder noch so kleinen Bewegung, die die stramme Fesselung erlaubte, saugte sich das Material an jedem Quadratzentimeter meines Körpers fest. Der Pfropfen in meinem Arsch ließ sich durch den Schließmuskel raus und reinschieben und in der Hüfte hatte ich mir ein paar Zentimeter Bewegungsfreiheit erarbeitet und konnte so meine inzwischen mollig warme Kunstmuschi penetrieren.

Geil und willig, wie ich jetzt war, verwarf ich den Gedanken, welch armseliges Bild ich gerade abgab und wünschte mir nur noch, dass Karin mich nicht zu lange auf was auch immer warten ließe. Meine Wünsche wurden erfüllt. Langsam öffnete sich die Tür und Karins Kopf erschien. „Ich glaub es nicht, geil wie mein Kleiner ist, fickt er in meiner Abwesenheit die Gummimuschi! Dir ist auch nix zu peinlich. Erst sich mit Gummiunterwäsche fremder Leute erwischen lassen und jetzt auch noch vor meinen Augen alles rammeln, was in Reichweite deines Schniedels ist!“ Mir stockte der Atem. Nicht, weil Karin mich schon wieder in einer peinlichen Situation erwischt hatte, sondern weil ihr Outfit der Hammer war.

Vor mir stand der Traum einer Frau in Latex. Sie hatte ein bodenlanges schwarzes Latexkleid an. Das schulterfreie Oberteil lag sehr eng an. Ihre Brüste stützten zwei Gummihalbschalen, die ihre großen und steifen Nippel präsentierten. Zwei Träger umrahmten ihren Busen und verschmolzen im Nacken zu einer breiten Halsmanschette. Unterhalb ihrer Hüfte weitete sich das Kleid zu einem fessellangen, weiten Rock, der von der Hüfte an in der Mitte geschlitzt war. Ihr blondgelocktes, schulterlanges Haar trug sie offen und ihre Arme waren bis über die Ellenbogen in Latexhandschuhe gehüllt. Wenn sie einen Schritt nach vorne tat, teilte sich der wallende Rock geräuschvoll und gab für einen kurzen Moment den Blick auf ihre rasierte Möse preis. An den Füßen trug sie kniehohe Schnürlederstiefel mit hohen Absätzen. „Mach den Mund zu Schätzchen! Ich wollte nicht dir einen Gefallen tun! Ich ziehe mich so an, weil es mich anmacht“.

Sie rückte einen Armlehnensessel etwa zwei Meter von meinem Kopf entfernt in mein Blickfeld und setzte sich darauf. Sie legte ihre Beine links und rechts über die Lehnen und hing dann den Stoff, der die Sicht auf ihre Möse verdeckte in langsamer und lasziver Weise ebenfalls über die Lehnen. Mein Blick folgte dem verbliebenen kleinen Dreieck von Schamhaaren oberhalb ihrer Muschi direkt in die feucht glänzende rosa Furche, die sich darunter weit öffnete. Sie hatte große Schamlippen, die an ihrem oberen Ende von einem knallroten, riesigen Kitzler geteilt wurden. Ich konnte den Duft ihrer nassen Lustgrotte riechen. Ich stöhnte und begann unwillkürlich wieder in meine Gummimuschi zu stoßen. Mitleidig lächelnd quittierte Karin meine Rammelversuche und ließ genüsslich ihre gummierten Finger in ihren Schoß gleiten.

Mit ihrer flachen Hand massierte sie den ganzen Bereich ihres Schrittes. Dann teilte sie mit ihren Fingern ihre Schamlippen und streichelte deren Innenseiten. Ihr Mittelfinger verschwand tief in ihrer Möse und kam glänzend vor Mösensaft wieder zum Vorschein. Den Schleim ihrer eigenen Erregung verteilte genüsslich über ihre ganzes Geschlecht. Sich leicht auf die Lippen beißend legte sie ihren Kopf in den Nacken und genoss offensichtlich die Erregung, die ihre Gummihand in ihrem Schoß auslöste. Sie machte kreisende Bewegungen mit der Hüfte und intensivierte ihr Fingerspiel in und an ihrer Möse, bis ihr gesamter Schritt vor nasser Erregung glänzte. Dann unterbrach sie ihr geiles Spiel um jeden ihrer gummierten und von Mösensaft benetzten Finger einzeln und genüsslich abzulecken. Dabei schaute sie mir unverwandt in die Augen. „Möchtest du auch was davon abhaben?“, fragte sie. Ohne wirklich eine Antwort von mir zu erwarten stand sie auf und stellte sich direkt vor mein Gesicht, so dass ich mit einiger Anstrengung mit meiner Zunge ihre Lustgrotte erreichen hätte können. Ihre Hand glitt erneut in ihren Schritt. Mit ihren beiden mittleren Fingern tauchte sie tief in ihre Furche ein und schmierte mir den duftigen Beweis ihrer Geilheit auf die Lippen und unter die Nasenöffnungen meiner Latexmaske. Sie roch wunderbar. Immer wieder holten ihre Finger den duftenden Saft aus der Tiefe ihres Beckens, der umgehend in meinem Gesicht landete. Ohne ihre Möse bisher auch nur berührt zu haben schmeckten meine Lippen nach heftigstem Oralsex.

Danach begab sie sich wieder zu ihrem Stuhl und setzte sich wie zuvor darauf. Mit ihrer rechten Hand griff sie nach einem Gerät, das wie eine Fernbedienung aussah, richtete es auf mich und tippte mit dem Daumen einige Tasten. Plötzlich wurde die Gummimöse, die meinen Schwanz glitschig und nass umschloss, lebendig. Saugend wurden meine Eier, der Schafft und meine Eichel massiert. Ich begann laut zu stöhnen. Mit ihrem Zeigefinger auf den Lippen bedeutete sie mir das zu unterlassen und begann mit einer kleinen Ansprache: „Eigentlich hätte ich es bei der Ohrfeige belassen und dich ansonsten konsequent aus meinem Leben raushalten sollen. Aber jetzt hast du dich nun mal in mein Leben gedrängt und umziehen wollte ich für´s erste auch nicht mehr. Außerdem scheint dir deine Situation sogar Spaß zu machen. Zwar hatte ich mir geschworen keine Männer mehr zu behandeln, aber ehrliche Geilheit auf Gummi und Fesselspiele, wie sie bei dir anscheinend vorhanden ist, macht mich an.“

Ich wollte gerade dazu etwas sagen, doch sie bedeutete mir mit einem Kopfschütteln weiterhin die Klappe zu halten und intensivierte stattdessen mit der Fernbedienung die Massage meines Schwanzes. Die Gummimöse gab schmatzende Geräusche von sich, als sie selbständig an meinem Schwanz hoch und runter glitt. Ich fühlte mich wie eine Kuh die gemolken werden sollte und konnte beim besten Willen, das Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Mit genervtem Blick stand Karin auf und begann hinter meinem Rücken in ihrem Kleiderschrank nach etwas zu suchen. Ein paar Sekunden später hielt sie mir von hinten die Nase zu und als ich meinen Mund öffnete zwang sie mir einen Gummiball hinein. Als sie diesen bis hinter meine Schneidezähne gedrückt hatte und ich ihn ohne meine Hände nicht mehr herausbekam ließ sie los und befestigte einen Gurt an meinem Hinterkopf, der den Ball noch tiefer in meinen Mund schob. „Ich wollte dich gerade über meine weiteren Pläne informieren und du grunzst nur wie ein geiler Bulle bei der Samenspende. Ich warne dich, wenn du hier ohne meine Erlaubnis abspritzt und meine hübsche Gummimuschi einsudelst, wird dir alles Bisherige wie eine zarte Streicheleinheit vorkommen!“

Sie setzte sich zurück auf ihren Stuhl und fuhr mit ihrer Ansprache fort: „Ich bin so etwas wie eine The****utin oder nenne es eine Dienstleisterin für die Verwirklichung spezieller Fantasien. Ich behandele allerdings nur Frauen. Frauen mit sehr interessanten Vorstellungen von Sex, die sie in ihrer normalen Umgebung nicht ausleben können oder wollen. Manchmal wäre es von Vorteil, wenn zusätzlich noch ein Mann bei den Therapiesitzungen anwesend wäre. Bisher hatte ich allerdings noch keinen Partner finden können, der mir geeignet erschien. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder, du kannst dir vorstellen mir als mein Assistent bei einigen meiner Kundinnen behilflich zu sein, dann drücke ich dieses Knöpfchen der Fernbedienung und du kannst endlich in deine heißgeliebte Gummimuschi spritzen und dazu vielleicht heute noch, den ein oder anderen zusätzlichen Service meiner Praxis kennen lernen oder aber ich schalte die Massage ab und du verpisst dich aus meiner Wohnung und am besten auch aus deiner, denn ich glaube nicht, dass wir unter diesen Vorraussetzungen gute Nachbarn werden. Während du darüber nachdenkst werde ich ein paar Fotos von dir machen, damit du, egal wie das hier ausgeht, bei deinen Kumpels nicht zu doll von der neuen Nachbarin schwärmst, okay?“

Mit diesen Worten löste sie den Halsverschluss meiner Latexmaske und die Sicherung meines Knebels und zog mir die Maske vorne über das Gesicht. Sie baumelte am Knebel verheddert vor meinem Mund. Ich war völlig verschwitzt und hatte wahrscheinlich einen ziemlich irren Blick. Trotzdem war ich wahrscheinlich eindeutig als Tom zu erkennen. Während sie die Kamera zückte und das Blitzlicht diese bizarre Szenerie erleuchtete versuchte ich einen klaren Gedanken zu fassen. Es war eine glatte Erpressung, aber Geilheit ist eine gute Motivation sich auf Dinge einzulassen, von denen man vorher nicht einmal geträumt hatte. Außerdem vertraute ich Karin aus welchen Gründen auch immer. Und alles deutete darauf hin, dass Karin für sich schon die Entscheidung getroffen hatte und mich ganz gerne als ihren Assistenten beschäftigen würde, sonst wäre die Inszenierung der ganzen Geschichte nicht notwendig gewesen.

„Na, mein Lieber, wie hast du dich entschieden? Soll ich das hier aufdrehen, damit du deinen Saft abspritzen kannst oder willst deinen Ständer alleine in deiner Wohnung wichsen und weiter von wildem Sex nur träumen??“ Ein „empf“ war meine undeutliche Antwort. „Also jetzt und hier vor meinen Augen abspritzen, möchtest du das?“, fragte sie ironisch. Ein heftiges Kopfnicken war meine Antwort. „Sehr schön“, raunte sie mir zu und stülpte mir die Maske wieder über den Kopf. Sie rückte den Sessel noch etwas näher an mich heran und zeigte mir ihre göttliche Muschi. Dann spürte ich wie sie die Gummimöse weiter aufdrehte. Sie schien auf voller Leistung zu vibrieren und massierte schmatzend meinen Schwanz, wie ich es besser bei einer Frau noch nicht erlebt hatte. Ich stöhnte so laut ich konnte in meinen Knebel. Ich wurde gefickt von einer glitschigen Kunstmöse und konnte mir nichts Geileres vorstellen. Sie genoss meinen Anblick und wichste sich eine Armlänge von meiner Nase entfernt heftig ihre nasse Spalte.

Bald übertönte ihr Stöhnen mein knebelunterdrücktes. Sie musste kurz vor einem Orgasmus sein. Mit weit aufgerissenen Augen und Mund schaute sie mich an und nickte mir zu. Ich verstand das als Zeichen mit ihr kommen zu dürfen. Nur mit Mühe hatte ich es bisher geschafft meinen Saft, der mir von den Eiern aufstieg zurück zu halten. Kurz darauf durchzuckten sie die ersten Spasmen. Sie schrie mir ihre Geilheit ins Ohr und kam. Fast im selben Moment war es auch bei mir soweit. Mit Wucht spritzte ich meine Ladung in drei Schüben in die Gummimöse. Ich musste einen hochroten Kopf haben und der Speichel tropfte mir aus meinem geknebelten Mund. Mit aller Gewalt rammte ich meinen Ständer so tief es ging in den Saugapparat zwischen meinen Beinen und lies mich bis zum letzten Tropfen aussaugen.

Im Sessel versunken saß Karin vor mir und schaltete die Melkmaschine, die mich bearbeitet hatte, einige Stufen herunter ohne sie ganz abzuschalten. Sie stand auf und löste den Knebelgurt an meinem Hinterkopf. Es war nicht ganz einfach den Gummiball wieder aus dem Mund zu bekommen, aber gemeinsam schafften wir es. Kaum war der Ball draußen, drückte sie mir ihre klatschnasse Möse in Gesicht. „Na, kannst du riechen und schmecken, was du angerichtet hast? Leck sie schön sauber und hör bloß nicht auf bis ich noch mal gekommen bin.“ Es war nicht die gemütlichste Kopfhaltung um einer Frau gewissenhaft die Spalte zu lecken, aber mit einiger Anstrengung erreichte meine Zunge alle entscheidenden Stellen in ihrem Schritt. Genüsslich leckte ich ihr den Saft von ihren Schamlippen. Meine Versuche mit meiner Zunge in ihre Möse einzudringen unterstützte sie mit rhythmischen Fickbewegungen. Ich leckte alles auf, was mir ihre geile salzige Quelle spendete. Dann drückte sie meinen Kopf tief in ihre Möse und wippte mit ihren Füssen, so dass mein ganzes Gesicht durch ihre Spalte glitschte. „Saug an meinem Kitzler!“, rief sie mir stöhnend zu.

Ich formte meine Lippen zu einem O und saugte ihren ganzen Kitzler ein. Wild daran herumlutschend spürte ich wie sich ihr nächster Orgasmus anbahnte. Kurz bevor sie kam drückte sie meinen Kopf tief in ihre Spalte. Ihre Finger krallte sie um meine Ohren und ihre Hüfte drückte sie so fest wie möglich gegen meinen Mund. Laut stöhnend oder besser lauthals schreiend kam sie und spritzte mir dabei einen gewaltigen Strahl Mösensaft in den Mund. Gierig schluckte ich alles was ihre Grotte spendete, bevor sie erschöpft von mir ablies. Sie sank zurück in den Sessel und lächelte mich zum ersten Mal freundlich an, seit ich hier auf meinem Gestell geschnürt wurde. „Oh Gott, war das geil! Deine Leckdienste habe ich sicherlich nicht zum letzten Mal in Anspruch genommen. Eine Frau hätte es mir auch nicht besser machen können. Und jetzt zu dir. Kannst du noch mal für mich abspritzten oder muss ich nachhelfen?“ Ich verstand sie nicht. Zwar hing mein Schwanz nach meinem Orgasmus gerade etwas schlapp in der Gummihülle, die sie darüber gestülpt hatte, aber geil genug war ich immer noch.

Hätte ich meinen Schwanz selbst anfassen können oder ein wenig mehr Bewegungsfreiheit in der Hüfte gehabt, so wäre es kein Problem gewesen ihn wieder zu voller Größe und zum Abspritzten zu bringen. Aber sie erwartete auch keine Antwort, sondern wollte mir selbst dabei behilflich sein. Sie hantierte mit der Fernbedienung und ich spürte, wie die Gummimöse enger wurde und wieder stärker zu vibrieren begann. Sekunden später fing auch der Zapfen in meinem Arsch zu rumoren an. Ich blickte Karin erschrocken an. „Noch Jungfrau, da hinten oder was?“ Ich nickte und registrierte dabei wie der Gummipfropfen in meinem Darm größer und größer wurde und dabei heftig vibrierte. Kurz bevor es richtig unangenehm wurde, entwich die Luft wieder aus dem Zapfen, nur um sich direkt danach sich wieder aufzupumpen. Ich hatte das Gefühl, dass das Teil bei jedem erneuten Aufpumpen größer wurde. Erst war dieses neue Gefühl höchst unangenehm, weil ich lediglich meinte dringend kacken zu müssen, aber je öfter sich es wiederholte, desto geiler wurde es.

Die Vibrationen stimulierten meine Prostata und mein Schwanz wuchs wieder zu einem amtlichen Ständer, der von der Gummimöse eng umschlossen inzwischen wieder heftigst massiert wurde. Ich schaute zu Karin. Sie hatte ihre gummierte Hand längst wieder in ihrem Schoß vergraben und strich sich über ihren Kitzler. „Soll ich es dir so machen?“, fragte sie. Ich nickte und spürte, wie sich der Takt in meinem Hintern erhöhte. Der Zapfen rammelte meine Rosette und ich hielt bei jedem Aufblähen dagegen, so stark wie meine Fesselung es erlaubte. „Karin, mach´s mir!“, rief ich ihr vor Geilheit beinahe platzend zu. „Ja, ich besorg es dir, wie du´s brauchst!“, kam stöhnend die Antwort. Dann drehte sie den Lustspender auf volle Pulle und ich würde hinten gefüllt und vorne gesaugt, dass mir Hören und Sehen verging. Noch nie in meinem Leben hatte ich diese Geilheit verspürt. Karin hätte zu diesem Zeitpunkt alles mit mir machen können.

Ich wollte gefickt und gelutscht werden bis zum Abspritzen und das alles unter den Augen Karins. Sie selbst war jetzt wieder kurz vor einem erneuten Orgasmus und ihre Hand glitt rasend schnell über ihren Kitzler. Ohne mich auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen überkam sie ein heftiger Höhepunkt. Sie zuckte und warf sich in ihrem Sessel hin und her. Es hörte überhaupt nicht mehr auf. Erst war sie völlig still doch bei der zweiten oder dritten Orgasmuswelle schrie sie hemmungslos. Ihr Anblick gab auch mir den Rest, der Zapfen in meinem Darm blies sich ein letztes Mal voll auf bevor ich explodierte. Krampfartig rammte ich meinen Speer nach vorne und presste meinen Schließmuskel so fest ich konnte zusammen. Dadurch spürte ich die Vibrationen noch heftiger. Ich spritzte ab und zuckte noch für Sekunden danach. Die Gummimuschi saugte auch noch den letzten Tropfen aus meinen Eiern, bevor sie von Karin abgeschaltet wurde. Auch der Pfropfen in meinem Hinter stellte kurz darauf seine Arbeit ein. Ich war fix und fertig.

Karin saß noch einen Moment regungslos mit geschlossenen Augen in ihrem Sessel bevor sie mich wieder ansah und mir gestand noch nicht genug zu haben. Sie richtete sich auf und entfernte die Melkmaschine in der mein Schwanz erschlafft hing und den Dildo aus meinem Hintern. „Was ist los? Machst du schon schlapp?“ Blöde Frage, dachte ich. Schließlich war ich gerade zwei Mal hintereinander gekommen, das ist eine kleine Pause bis zur nächsten Erektion ja wohl völlig normal! „Tja, wer keinen Ständer aufweisen kann bleibt eben angebunden und muss mir anderweitig zum Genuss verhelfen!“ Sie verschwand aus meinem Blickfeld und kramte in ihrem Schrank nach einem weiteren Utensil zur ihrer Luststeigerung.

Als sie wieder vor mir stand hielt sie einen schwarzen Lederharness in der Hand, auf dessen Innenseite ein mächtiger Gummidildo befestigt war. Den Gummischwanz drückte sie mir tief in den Mund. „Schön nass machen, mein Schatz!“, waren ihre Anweisungen dazu. Dann zog sie ihn wieder heraus und stieg mit einem Fuß nach dem anderen hinein und zog sich den Harness bis zum Schritt. Genüsslich platzierte den mächtigen Dildo vor ihrer Pforte und begann ihn unter leisem Stöhnen in ihren Lustkanal zu schieben. Das alles geschah direkt vor meinen Augen. Leise schmatzend verschwand der Gummipenis in ihr. Mit zwei seitlichen Schnallen zog sie den Harness stramm um ihre Hüften und sortierte danach ihren Latexrock. Sie ging erneut zum Schrank und kam mit einer großen Schachtel zurück. Darin präsentierten sich mir sicherlich 20 verschiedene Aufsätze, darunter diverse Penisnachbildungen in zum Teil imposanter Größe.

Alle Teile hatten an ihrer Unterseite eine Lederplatte mit drei Druckknöpfen, die genau zu den Druckknöpfen an der Außenseite des Harness passten, der fest um ihre Hüfte geschnallt vor meinen Augen tanzte. Mir schwante wozu das alles gut sein sollte. „Na, welchen möchtest du?“, fragte sie unschuldig und deutete auf den größten Schwanz im Sortiment. „Diesen vielleicht?“ Ich schüttelte heftig den Kopf. „Okay, für unsere Jungfrau gibt es zur Einführung eine moderate Variante!“ Aus der Mitte der Schachtel entnahm sie einen deutlich kleineren Dildo und befestigte diesen an den vorgesehenen Druckknöpfen ihre Harness. Dieser war etwas dünner als ein normaler Schwanz und lief vorne relativ spitz zu. An seiner Basis wurde er aber breiter und endete mit zwei fast runden Verdickungen, die durch eine Einschnürung voneinander getrennt waren.

Mir wurde leicht schwindelig bei dem Gedanken, jetzt von einer Frau in den Hintern gefickt zu werden, aber andererseits machte das auch schon keinen Unterschied mehr. Betont langsam ging Karin um mich herum. Ich spürte wie sie mir die halbe Tube Gleitcreme in den Hintern spritzte bevor sich ihre gummierten Finger den Weg in meinen Po bahnten. Während sie das Gleitmittel verteilte weitete sie gleichzeitig meine Rosette mit ihren Fingern. Dann spürte ich wie die Spitze des Dildos sich an meiner Pforte zu schaffen machte. Die ersten Zentimeter des Gummischwanzes glitten problemlos in mich, erst die verdickte Basis bedurfte etwas von Karins Nachhilfe. Kaum hatte sie den Prügel komplett in meinem Darm versenkt, da zog sie ihn auch schon wieder heraus und begann mich tief und rhythmisch zu ficken. Sie packte mich an der Hüfte und nahm mich in der Doggy-Position.

Der Anfang war etwas unangenehm, aber als meine Rosette weit genug war konnte ich ihr kräftiges Rammeln auch genießen. Um meinen Genuss ging es Karin in diesem Moment jedoch weniger. Sie fickte mich, wie es ihr am besten gefiel und es dauerte nicht lange, da hörte ich an ihrem Stöhnen, dass sie wieder kurz vorm Kommen war. Immer schneller klatschte ihre Hüfte auf meinen Hintern und immer heftiger war wohl das Echo, das der Gummischwanz in ihr auslöste. Spitze Schreie ausstoßend kam sie zum Orgasmus, der nicht enden wollte.

Als sich ihre letzten Spasmen gelegt hatten sank sie immer noch in mir steckend auf meinem Rücken zusammen und umarmte mich fast zärtlich. Ich glaubte sogar ein paar Küsse durch mein Latexshirt hindurch auf meinen Schultern spüren zu können. Kurz darauf zog sie den Dildo aus meinem Hintern und bannt mich von dem Gestell los. Ich war inzwischen etwas steif in den Gliedern und musste mich erst ein wenig strecken, um mich wieder aufrichten zu können. Ihr Analfick war übrigens auch bei mir nicht ohne Folgen geblieben und so stand mein Schwanz wieder stolz und in voller Größe von meiner Hüfte ab. Karin war aber schon wieder ganz die Alte und beschied mir, dass ich damit später bei mir oben alleine fertig werden müsse.

Dann wendete sie sich von mir ab und durchforstete wieder ihren Schrank. „Dieser müsste dir passen“, sagte sie und legte mir ein schwarzes großes Latexkleidungsstück über die Schultern. Dazu packte sie noch weitere Utensilien in eine Tüte, die sie mir in die Hand drückte. Zum Schluss übergab sie mir noch meine eigenen Klamotten. „Die Sachen, die du anhast wäschst du mit warmem Wasser aus, trocknest sie und puderst sie dann innen. Außen benutzt du das Spray, was ich dazu gepackt habe. Über den anderen Teil unserer Abmachung wirst du informiert sobald es soweit ist. Ich werde dich anrufen und dann ziehst du den Anzug an und kommst runter, alles Weitere erkläre ich dir wenn es soweit ist! So, und jetzt zieh los!“ Sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund und schob mich aus ihrem Schlafzimmer bis zu ihrer Wohnungstür. „Ich hoffe, du hast deinen Schlüssel dabei. Alles andere könnte in diesem Aufzug peinlich werden!“, waren ihre letzten Worte bevor ihre Tür ins Schloss fiel und ich in voller Latexmontur alleine im Treppenhaus stand.

Ich brauchte ein paar Sekunden um mich zu besinnen bevor ich mir meines Aufzuges bewusst wurde und eilig zu mir nach oben hastete. Meine Wohnungstür stand zum Glück noch offen und so huschte ich direkt hinein und verschloss hinter mir die Tür. Während ich mich aus dem ganzen Gummi schälte, das ich noch anhatte, versuchte ich mir drüber klar zu werden was in den letzten Stunden tatsächlich passiert war. Sie mochte sich noch zehnmal als The****utin oder Dienstleisterin für abgefahrene Sexualpraktiken ausgeben, aber das bedeutete auch nichts anderes, als das sie in Wahrheit eine Prostituierte war und ich auf dem besten Wege war mich ebenfalls zu prostituieren. Viel weiter kam ich nicht mit meinen Gedanken, da mein Telefon klingelte. Ich ging ran. „Ich bin´s“, hörte ich Karin sagen vom anderen Ende der Leitung. „Ich hoffe ich war nicht zu ruppig zu Dir. Ich meine ich wollte dich nicht wirklich verletzten und ich möchte dich schon gar nicht erpressen. Wenn du willst lassen wir es auf sich beruhen und vergessen was passiert ist. Andererseits habe ich beschlossen dich zu mögen und wenn du mir freiwillig dann und wann assistieren möchtest, würde mich das sehr freuen. Ich werde mich auch erkenntlich zeigen und so gesehen könnte das was wir heute erlebt haben ja eine ganz spannende Basis für eine interessante Freundschaft werden. Was meinst du?“

Ich war noch nicht wirklich zu einer Antwort fähig und druckste einige unzusammenhängende Worte in den Hörer. „Okay, Tom überlege es dir und gib mir die Tage ein Zeichen! Ich werde mich danach richten! Mach´s gut und denk an mich, wenn du dir das nächste Mal einen runter holst!“ Dann legte sie auf und ich hatte ein zusätzliches Problem. Ich war verknallt. Trotzdem war ich noch unschlüssig, wie das alles weiter gehen sollte.

Die nächsten zwei Tage meldete ich mich nicht bei Karin und hörte auch nichts von ihr. Gestern hatte ich mein Outfit von unserer Orgie gereinigt und zum ersten Mal alles genauer inspiziert was sie mir mitgegeben hatte. Es war ein schwarzer Ganzkörper-Latexanzug mit eingearbeiteten Füßlingen und Handschuhen. Er hatte einen Mehrwege-Reißverschluss vom Hals durch den Schritt bis zum Steiß. Kaum hielt ich den Anzug in meinen Händen verspürte ich den Drang ihn auch anzuziehen. Ich zog mich aus und schlüpfte in das gut gepuderte Teil meiner feuchten Träume. Es war herrlich und außerdem passte er wie maßgeschneidert.

Es schauderte mich wonnegleich als ich den Reißverschluss durch meinen Schritt zog und sich das herrliche Material eng an meinen ganzen Körper schmiegte. Zusätzlich nahm ich die Maske, die ich schon bei Karin aufhatte und war nun total in Latex gehüllt. Mein steifer Schwanz pulsierte in seinem Gummigefängnis und ich musste in sofort rausholen und wichsen. Ich kam nicht umhin dabei an Karin und unsere geilen Spiele zu denken und somit war von diesem Moment an klar wie ich mich entscheiden würde. Um alles in der Welt wollte ich ähnliches noch mal erleben. Zeitgleich fiel mir ein, wie ich Karin ein Zeichen geben konnte, dass ich ihr Angebot annehmen würde.

Am nächsten morgen ging ich vormittags zur Uni. Unter meinen normalen Klamotten hatte ich Karins langärmeliges Latexshirt und die Latexshorts angezogen. Draußen war es herbstlich kalt und es bestand keine Gefahr in der Vorlesung einen Hitzekollaps zu bekommen. Von unten drangen Küchengeräusche nach oben, so dass ich mir sicher sein konnte, dass Karin zu Hause war. Um kurz vor elf verließ ich meine Wohnung. Im vorbeigehen klingelte ich an Karins Tür und hastete dann auf die Strasse. Unten hoffte ich, dass Karin, nachdem sie die Tür geöffnet hatte, zum Fenster kommen würde, um nachzusehen wer geklingelt hatte. Ich hatte Glück und kurz darauf sah ich Karin am Fenster. Ich blickte mich um, niemand war in meiner Nähe. Ich öffnete den Reisverschluss meiner Trainingsjacke und zeigte Karin das Latexshirt was ich darunter hatte. Dann öffnete ich die Hose und zeigte ihr auch die Short. Karin lächelte, zeigte mir ihren erhobenen Daumen und simulierte einen Kuss. Ich versteckte mein Gummioutfit wieder unter meinen Alltagsklamotten und war mir sicher, dass Karin verstanden hatte. Glücklich über meine Entscheidung radelte ich dann zur Uni, mächtig mit meinem Ständer kämpfend, der stimuliert durch die Latexpelle, unentwegt in meiner Shorts pulsierte.

Bis zum Wochenende hörte und sah ich nichts von Karin. Ich hatte keinen Abend das Haus verlassen und stand bereit für alles was da kommen würde. Meistens schlüpfte ich sofort, wenn ich nach Hause kam in meinen Anzug und verbrachte den Abend darin. Nachdem ich bis mindestens 23 Uhr gewartet hatte und enttäuscht feststellen musste, dass sie wieder nicht angerufen hatte, packte ich meinen Schwanz aus und erlöste mich von dem Ziehen in meiner Hüfte.

Es war Samstag gegen 21 Uhr. Ich war gerade am Kochen, als mein Telefon klingelte. Mit rasendem Puls nahm ich den Hörer ab und hörte Karins Stimme. „Zieh den Anzug und die Maske an und komm runter. Der Schlüssel steckt außen an der Tür. Geh ins Schlafzimmer und setz dich auf den Sessel. Alles Weitere siehst du dann. Sei in 20 Minuten da!“ Das Klicken in der Leitung verriet, dass sie ohne eine Antwort abzuwarten aufgelegt hatte. Ich schaltete den Herd aus und spurtete ins Bad zum Duschen. Kurz darauf stand ich in voller Latexmontur und rasendem Puls vor ihrer Wohnung. Ich öffnete und zog den Schlüssel ab. In der ganzen Wohnung war das Licht gedimmt. Durch meine Maske zusätzlich gedämmt hörte ich Stimmen aus Karins Schlafzimmer. Langsam ging ich zur Tür und öffnete.

Karin stand direkt davor und zog mich am Arm hinein. Sie hatte ebenfalls einen Ganzkörperanzug an aus rotem Latex, allerdings ohne Maske. Sie trug gefährlich aussehende, irre hohe Pumps und hatte den Harness umgeschnallt, mit dem sie es damals auch mir besorgt hatte. Auf ihrem Bett, das heute komplett mit schwarzem Gummi bezogen war, kniete ihre Kundin. Bis auf die Latexmaske, die nur Augen und Mund freiließ war die Frau nackt. Ihre Hände waren mit Lederarmbändern auf ihren Rücken gefesselt. Um den Hals hatte sie eine Leine, die an den Metallstäben von Karins Bett befestigt war. Ihr Mund war mit wahrscheinlich demselben Gummiball wie bei mir damals geknebelt.

Sie war total verschwitzt und der Speichel ran ihr aus dem Mundwinkeln. Als ich eintrat stöhnte sie laut und vernehmlich in ihren Knebel. Karin hieß mich auf dem Sessel Platz zu nehmen. Ich tat wie mir geheißen und Karin fixierte anschließend meine Arme an den Lehnen und meine Beine an den Füßen des Stuhls mit Lederbändern. Karins Kundin ließ mich dabei nicht aus den Augen und stöhnte immer lauter in ihren Knebel. Als ich fest an den Stuhl gefesselt war ließ Karin von mir ab und löste die Leine vom Bettgestell. Sie zog an der Leine und bedeutete der Frau so vom Bett herunterzukommen. Auf den Knien rutschend kam sie Karins Wunsch nach. Karin platzierte sie vor meinem Stuhl und entfernte den Ballknebel aus ihrem Mund.

Dann öffnete sie den Reißverschluss an meinem Anzug und holte meinen prallen Ständer heraus. Sie fasste die Frau im Nacken und drückte ihren Kopf in meinen Schoß. Die Frau öffnete ihren Mund und nahm meinen Schwanz auf. Die Leine zog Karin unter meinem Hintern durch und befestigte sie stramm an der Lehne des Stuhls. Dadurch wurde mein Schwanz tief in den Rachen der Frau gedrückt, die mit ihrem Kopf nur noch wenig Bewegungsfreiheit hatte. Dann kniete sich Karin hinter ihre Kundin und setzte ihr ihren Gummidildo an einer ihrer Pforten an. Sie fasste die Frau mit beiden Händen an der Hüfte und stieß den Gummipenis tief in sie hinein. Durch Karins Stöße verschwand auch mein Schwanz tiefer im Mund der Frau. Karin schaute mir in die Augen und begann ihre Kundin heftig zu penetrieren. Stöhnend gab die Frau Karins Takt an mich weiter und saugte im gleichen Rhythmus meinen Schwanz.

Aufgegeilt von der bizarren Szenerie konnte ich mich nur schwer beherrschen, aber ich wusste, dass ich besser erst auf Karins Kommando abspritzen sollte. Karin bearbeitet den Lustkanal ihrer Kundin ausgiebig und tief und bedeutete mir zwischendrin durch ein Kopfschütteln noch nicht zu Kommen. Minuten lang stieß Karin in wechselndem Tempo in die Frau, dann sah ich, dass sie kurz vorm Orgasmus stand. Laut schreiend stieß sie ein letztes Mal zu, bevor sie von den Wellen ihres Orgasmus geschüttelt wurde. Sie nickte mir zu und schob der Frau meinen Schwanz von hinten noch einmal tief in den Mund. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und spritze ab. Der Geschmack meines Spermas gab auch Karins Kundin den Rest. Fast brutal saugte sie mir den letzten Tropfen aus den Eiern, während sie sich auf dem Gummidildo reitend von ihrem Orgasmus überkommen ließ. Ich hatte mich kaum erholt, als Karin den Dildo aus der Frau herauszog. Sie hakte die Leine an der Halsmanschette ihrer Patientin auf und löste auch meine Fesseln. Dann bedeutete sie mir mit einer Kopfbewegung den Raum zu verlassen. Ich stand auf und torkelte mit zittrigen Knien Richtung Tür. „Ich ruf dich später an“, rief sie mir hinterher als ich durch die Tür ging. Reichlich verwirrt fand ich mich einige Sekunden später von Kopf bis Fuß in Latex gehüllt mit heraushängendem Schwanz in meiner Wohnung wieder und versuchte das Geschehene zu realisieren. Ich ließ mich auf mein Sofa fallen und musste gleich darauf eingeschlafen sein.

Das Klingeln meines Telefons weckte mich. „Hallo Tom“, hörte ich Karins fröhliche Stimme. „Na, wie hat es dir gefallen? Hast du noch den geilen Anzug an?“ Ich bejahte. „Dann komm runter und lass uns auf diesen Tag anstoßen!“ Ich war noch nicht ganz wach, trotzdem beeilte ich mich, wusch mir kurz das Gesicht und meinen Schwanz im Bad und ging die Treppe zu Karin herunter. Sie stand mit ihrem traumhaften Anzug bekleidet in der Tür und empfing mich mit offenen Armen. Ich umschlang ihre Hüfte mit beiden Armen und drückte sie an mich. Ihre Lippen suchten meine und wir küssten uns, wie ein Paar, dass sich Jahre nicht mehr gesehen hatte. „Komm rein, mein geiles Stück“, raunte sie mir ins Ohr, als sie mich über die Schwelle zog. Blendend gelaunt dirigierte sie mich ins Wohnzimmer auf ihr Sofa und schenkte uns zwei Gläser Sekt ein. „Auf die geilste Form der Nachbarschaft, lieber Tom!“

Ich lachte und wir tranken beide unsere Gläser in einem Zug aus. Sie stellte ihr Glas ab und rutschte ohne Kommentar vom Sofa und kniete zwischen meinen Beinen. „Du hast dir eine kleine Belohnung verdient. Meine Patientin hat mich glücklich und tief befriedigt verlassen. Nicht zuletzt deshalb, weil sie mal wieder einen prallen Schwanz lutschen durfte.“ Mit diesen Worten öffnete sie den Reißverschluss im Schritt meines Anzugs und begann hingebungsvoll an meinem Geschlecht zu saugen. Da es mir ihre Kundin erst vor kurzem besorgt hatte, konnte ich ihre Liebkosungen genießen ohne Angst zu haben, dass es mir gleich kommen würde. Minutenlang widmete sie sich meinem Ständer bis sie plötzlich inne hielt, aufstand, ihrerseits den Schrittverschluss ihres Anzugs öffnete und sich langsam auf meinem Ständer niederließ. Zärtlich und triefend nass nahm mich ihre Möse auf. Als ich in voller Länge in ihr war, öffnete sie zwei kleine Reißverschlüsse in Höhe ihrer Brüste und ihre Nippel kamen zum Vorschein. „Lutsch mir meine heißen Nippel!“, war ihre fast flehende Bitte. Langsam und zärtlich fickten wir uns, immer unterbrochen durch intensive Zungenküssen und Streicheleinheiten an allen erreichbaren Teilen unserer gummierten Körper. Wir schwitzen in unserer zweiten Haut, genossen aber dieses wunderbare, glitschige Gefühl.

Mit hochroten Wangen signalisierte sie mir ihren nahenden Orgasmus. Sie stand auf und stellte sich mit weit gespreizten Beinen zur Sofalehne gebeugt neben mich. „Nimm mich von hinten und mach´s so heftig wie du kannst!“ Ich stellte mich hinter sie und sie half mit ihrer Hand ihren Eingang zu finden. Als ich wieder tief in ihr war, erhöhte ich das Tempo meiner Fickbewegungen. Sie spornte mich an nicht nachzulassen und sie so heftig wie möglich zu bearbeiten. Meine Hüfte klatschte bei jedem Stoß auf ihren Hintern und das Latex unserer Anzüge saugte sich geräuschvoll aneinander. „Lass mich zuerst kommen“, presste sie unter lautem Stöhnen hervor und kam beinahe im selben Moment. Dann zog sie meinen Schwanz aus ihrer Möse, drehte sich um und setzte sich auf die Sofakante. Mit ihren gummierten Händen griff sie nach meinen Eiern, massierte mir den Schaft und lutschte ihren eigen Saft von meiner Eichel. Sie sah mir in die Augen und nickte. Wie auf Kommando, kontraktierten sich meine Eier und ich ejakulierte in mehreren Schüben in ihren Mund.

Erschöpft lagen wir danach auf ihrem Sofa. „Ich glaube, ich habe mich verknallt“, gestand ich ihr. „Das hört die olle Karin gern“, antwortete sie spöttisch. „Fürs Erste musst du dich jedoch mit der Rolle als mein Latexlover begnügen. Wenn du gut bist, hast du genug Zeit mir zu beweisen, dass du nicht nur in meinen gummierten Hintern verliebt bist. Als nahezu unbelehrbare Singlefrau braucht es bei mir einiges mehr an Überzeugungskraft!“ Gut gelaunt küsste sie mich innig und rieb schon wieder ihren Schritt auf meinem Oberschenkel…



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