Meine Frau, das Flittchen



Im Herbst würde meine Frau vierzig werden. Mit Sicherheit würden wir eine dicke Sause draus machen. Verheiratet sind wir jetzt seit elf Jahren, und kennen tun wir uns schon seit dreizehn Jahren. Die verflixte Dreizehn.

Wenn man dreizehn Jahre miteinander vögelt, kennt man sich gegenseitig in- und auswendig. Es gibt nichts Neues mehr, keine neuen Überraschungen, alles ist schon mal dagewesen. Das hat durchaus auch Vorteile, es gibt keine bösen Überraschungen mehr. Weil man sich so gut kennt, weiß man auch, wie der andere es gerne hat.

Ich muss jetzt erstmal etwas einschieben, damit jeder nachvollziehen kann, wovon ich hier berichte. Es gibt haufenweise Portale im Internet unter dem Motto „Älterer Mann, junge Frau“. Daraus schließe ich, daß es viele ältere männliche Interessenten gibt, so wie mich mit meinen vierundvierzig Jahren, die davon träumen oder fantasieren, nochmal eine junge Schönheit zu ficken.

Nun will ich mich selbst nicht auf ein Podest heben und das alles als Schwachsinn abtun. Natürlich glotzen wir ältere Herren gern mal einer jungen, knackigen Schönheit am Strand nach. Tu ich auch. Aber anzunehmen, daß eine zwanzig Jahre jüngere Frau um meiner selbst willen mit mir ins Bett steigt, halte ich für unrealistisch. Es sei denn, sie hat es auf Geld abgesehen.

Das Pendant dazu sind Portale mit dem Motto „Ältere Frau, junger Mann“. Im Prinzip gilt hier das gleiche. Aber im Prinzip heißt nicht, daß es absolut vergleichbar ist. Ich erinnere mich an meine Schulzeit. Wir hatten eine Biologielehrerin, die wohl so Ende zwanzig war. Sie besaß alle Kurven, von denen ein Mann träumt. Ich war sechzehn und mein Sexualtrieb war voll erblüht. Mann, was hätte ich die gerne gevögelt.

Ich war zwanzig und studierte schon. Meine Freundin hatte mich gerade verlassen. Ich litt sexuellen Notstand. Eine Professorin, ich schätzte sie auf vierzig, hielt ihre Vorlesungen immer sehr „offenherzig“. Sie war bekannt für ihren „Jagdinstinkt“, wenn es um Frischfleisch ging. Ich hab sie geknallt. War toll.

Ich bleibe mal bei der Professorin. Sie war gereift, sie war ausgereift und wusste, was sie wollte. Vermutlich trieb sie viel Sport, denn ihr Körper war eine einzige Pracht. Und es war eine Gelegenheit für mich, mal einen wegzustecken, nachdem meine Ex anderweitig rumvögelte.

Die Biologielehrerin war schon rein körperlich viel ausgereifter als alle unsere Mitschülerinnen. Ist doch klar, daß sie für uns Jungens viel reizvoller war. Mal ganz abgesehen davon, daß die Mädchen in unserem Alter alle zickig waren.

Soviel zum Thema „Alt und Jung“. Bei meiner Frau Sonja von Torschlusspanik zu reden, war sicher auch noch zu früh. Aber man soll bekanntlich nie Nie sagen. Vor einem guten Vierteljahr, es war ein schöner und schon recht warmer Frühlingstag, kam sie am späten Nachmittag von einer Radtour zurück. Sie erzählte von ihrer guten Freundin, die mit ihr gefahren war, daß die sich einen zehn Jahre jüngeren Lover zugelegt hatte. „Wie findest Du das“, fragte sie mich. „Ich wünsche ihr viel Spaß und heiße Erlebnisse“, war meine trockene Antwort.

„Und wenn ich das nun wäre“, wollte sie wissen. „Dann wünsche ich dem jungen Stecher viel Spaß. Ich bin sicher, nein, ich weiß es, er wird ihn haben mit Dir.“ „Du Schuft“, hämmerte sie mit ihren Fäusten auf mich ein. Das Ende vom Lied war, daß wir miteinander vögelten.

Während wir miteinander so innig beschäftigt waren, ging mir durch den Kopf, daß es keinesfalls ausgeschlossen wäre, daß ein junger Kerl sich an Sonja vergreifen würde. Ihre B-Titten waren inzwischen fülliger geworden und hatten eine leichte Tendenz zum Hängen. Überaus reizvoll beim Ficken, wenn die Dinger hin- und herschwappten. Ihr knackiger Reiterarsch, sie ritt von Jugend an, war einfach sehenswert. Die immer noch schmale Taille lässt einen Mann das Träumen anfangen.

Es war inzwischen Sommer geworden.



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