Mein junger Lover und ich



Eigentlich war ich eine von den vielen Frauen die nie begreifen konnten, was reife Frauen mit so jungem Gemüse anfangen wollen. Ich gebe ungern zu, dass sich meine Meinung seit dem letzten Kinobesuch geändert hat.
Ich freute mich schon lange auf einen gemeinsamen Kinobesuch mit meiner Freundin, doch wie so oft, kam kurz vor dem Kino die Absage von ihr. Da ich eh schon fast am Kino war, dachte ich warum nicht allein. Etwas sauer suchte ich meinen Platz und ließ die Werbung auf mich einprasseln.

Plötzlich fragte mich jemand ob neben mir noch Platz wäre. Ich stimmte kurz zu und hob den Kopf. Wie ein Stromschlag durchzuckte mich irgendein unbeschreibliches Gefühl. Die Augen des jungen Mannes und meine trafen sich und es funkte. Er setzte sich neben mich und ich wurde ziemlich nervös. Ich wollte mir nichts anmerken lassen, doch ich bekam es nicht hin.

Ich bemerkte aber, dass auch er sich sehr unsicher war. Ich fasste mir Mut und fragte einfach, warum er allein im Kino sitzt. Er lächelte mich an und sagte vielleicht aus dem gleichem Grund. Also dachte ich mir nichts dabei und vermutete das er auch versetzt worden war.

Endlich gingen die Lichter aus und der Hauptfilm begann. Ich rutschte auf meinem Stuhl unruhig umher, er legte plötzlich seine Hand auf meine und sagte im ruhigem Ton, keine Angst ich bin doch da. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte und ließ einfach meine Hand unter seiner liegen. Er lächelte verschmitzt und begann mit seinen Fingern meinen Handrücken zu streicheln. Es war so ein umwerfendes Gefühl, ein Mann Anfang zwanzig, kann mich so verzaubern. Ich lehnte mich automatisch etwas in seine Richtung.

Er fing an und streichelte mein Haar, zog meinen Kopf zu sich und flüsterte leise, wir haben eine Bestimmung. Ich wollte mich einfach nicht wehren, er hatte mich als 45 jährige voll in seinen Bann gezogen. Wir küssten uns innig und verschmolzen fast im Sitz.. Er ließ seine Hand zwischen meine Beine wandern, ich wollte dass er es tut, ich merkte wie ein warmes Gefühl über mich kam. Es stand für mich jetzt fest, ich wollte ihn mit seiner ganzen Männlichkeit. Seine Küsse, seine Hände wurden immer fordernder, ich ließ mich einfach nur noch fallen. Meine Hand begann langsam seine Hose zu öffnen und dann ließ ich sie verschwinden.

Wahnsinn wie geil was ich da anfasste, es verlockte regelrecht zum wichsen. Ich sah ihm in die Augen und plötzlich spürte ich einen leichten Druck auf den Hinterkopf. Die Hand zeigte mir, dass ich ihm einen Blasen sollte. Gern nahm ich den jungen, harten Schwanz in meinen Mund und fing an ihn langsam zu saugen. Er stöhnte auf und zog mich leicht an den Haaren nach oben. Plötzlich kniete er vor mir und spreizte meine Beine. Ich merkte wie geschickt mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeitete. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurück halten und merkte wie ich einen Wahnsinns Orgasmus bekam. Ich krallte mich an seinem Rücken fest und bettelte er soll nicht aufhören. Er sah mich an und hielt mir seine Finger auf die Lippen und flüsterte ich bin heute dein Fickengel.

Oh ja und wie er das war. Er setzte sich wieder neben mich und führte meine Hand zwischen seine Beine, lächelte und sagte so Prinzessin jetzt bin ich dran. Gern wollte ich ihm diesen Wunsch erfüllen. Ich wichste etwas schneller und setzte mich dann zwischen seine Beine. Ich fing langsam an und lutschte an seinem harten Schwanz, bis er sich aufbäumte. Jedoch so einfach wollte ich es ihm nicht machen. Ich hörte auf, nahm seinen Kopf zwischen die Hände und küsste ihn. Nun setzte ich mich ganz langsam auf seinen jungen harten Körper und fing an ihn langsam zu reiten. Wir begannen zusammen im gleichen Rhythmus uns zu bewegen, ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wollte einfach nicht mehr aufhören. Ich bewegte mich immer schneller, ich konnte es nicht mehr beeinflussen, die Geilheit stieg erneut auf und trieb mich fast in die Ohnmacht. Mit seinen kräftigen Händen packte er mich an den Pobacken und drückte seinen Schwanz noch tiefer in mich rein. Ich wollte einfach nur noch ficken, ich dachte an nichts mehr und sah auch nichts mehr. Ich fühlte nur noch ihn, meinen jungen Fickgott. Wir küssten uns stürmisch und ritten in den siebten Himmel.

Mein Junger Lover und ich kamen im selben Moment, wir bleiben beide noch ruhig in der Stellung sitzen und genossen so den Moment. Ich glitt langsam von ihm runter und setzte mich auf meinen Platz. Nachdem ich meine Kleidung geordnet hatte, sagte ich zu ihm, dass ich ganz vergessen hatte, dass wir im Kino sind. Er lächelte wieder verschmitzt und sagte zu mir, ich wusste doch dass wir aus dem gleichem Grund da sind. Er legte wieder seine kräftige Hand auf meine und wir sahen uns den Film bis zum Schluss an. Kurz vor dem Ende drehte er sich zu mir um und sagte ich hoffe wir treffen uns mal wieder auf einen Film. Ich konnte vor lauter Aufregung nur nicken und lächeln.

Er hatte mich verzaubert, er der junge Mann, Anfang zwanzig. Wir gingen noch zusammen aus dem Kino, doch in dem Gedränge verschwand er. Auf dem Nachhauseweg ließ ich alles noch mal vorüberziehen. Nun würde ich niemals wieder reifen Damen einen Vorwurf machen, was sie an ihren jungen Liebhabern finden. Der Kinobesuch hatte mich überzeugt. Für mich stand fest, ins Kino geh ich nur noch allein, in der Hoffnung auf meinen jungen Sexgott.



Tagged : / / / / / / /

Ich will ficken !



Mein Name ist Peter, ich bin 56 Jahre alt und vom Beruf Gynäkologe. Ich habe diesen Beruf gewählt, weil ich Babys auf die Welt bringen wollte. Viele Männer müssen ihren Beruf verteidigen, weil alle glauben, man macht es nur, dass man die vielen Pussies angucken kann. Ehrlich gesagt, in all den Jahren, hat mich noch nie eine Frau erregt. Warum sollte sie das auch. Irgendwie funktioniert das nicht. Ich bin Arzt und kann nicht einfach einen Steifen bekommen, wenn eine Frau auf meinem Stuhl sitzt. Außerdem bin ich glücklich verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin bei Ihnen Herr Doktor, weil sie mir helfen müssen. Ich dachte nie, dass ich einen Psychologen benötige. Aber das muss ich ihnen jetzt unbedingt erzählen. Ich erzähle es ihnen deswegen, weil ich Angst um meinen Beruf habe. Vor einer Woche ist etwas geschehen, was nicht geschehen hätte dürfen. Ist es aber und ich fand es noch dazu geil.
Es war Montagmorgen gegen 10:00. Soeben habe ich eine Patientin verabschiedet, die im neunten Monat schwanger ist. Ich saß an meinem Schreibtisch und bearbeitete ein paar Akten. Plötzlich ging meine Bürotüre auf und eine junge Dame betrat den Raum. Es handelte sich dabei um Susi, meine nächste Patientin. Sie ist 20 Jahre alt und möchte das erste Mal ihre Untersuchung beim Frauenarzt durchführen lassen. Ich habe in meinem Leben schon viele junge Teenagerdamen untersucht und auch beraten. Es war bis jetzt nie ein Problem und wir verstanden uns gut. Doch diesmal war alles anders. Das Mädchen setzte sich an meinem Schreibtisch und ich wurde nervös. Sie starrte mich an und sagte kein Wort. Ich konnte in dem Moment nur auf ihren riesigen Busen starren. In all den Jahren hab ich solch eine Oberweite noch nie gesehen.

Vor allem nicht bei einer 20 Jährigen. Auf einmal fing sie an zu sprechen:“ Herr Doktor, ich bin 20 Jahre alt und scharf. Ich möchte mit einem geilen Mann vögeln, aber kein Junge interessiert sich für mich.“ Auf diese Frage oder Feststellung wusste ich keine Antwort. Ich bin Arzt und untersuche die Gebärmütter der jungen Damen. Trotzdem versuchte ich ihr zu helfen: “Du bist erst 20 und hast noch alle Zeit der Welt.“ Sie meinte: “Wenn Sie gleich meine Möse untersuchen, werden Sie feststellen, dass ich so weit bin und es endlich treiben möchte.“ Zugegeben, solch eine Konversation war mir noch nicht unterkommen. In dem Moment hatte ich schon Angst um meine Lizenz. Am liebsten wollte ich das Mädchen rausschicken, aber irgendwie tat sie mir auch leid.
Kurz darauf willigte ich ein, sie zu untersuchen.

Als sie auf dem Stuhl saß, wirkte sie total entspannt. So etwas hab ich noch nicht erlebt. Ich tat alles, was ich auch sonst so durchführen muss. Danach stand sie auf und ich tastete ihren Busen ab. Das fand sie scheinbar auch noch geil. Trotzdem, ich widerstand ihr nicht. Ohne Reue zeigte ich zur Umkleidekabine und bat sie, dass sie sich wieder anzieht. Sichtlich enttäuscht, verschwand sie und kam angezogen zurück. Sie blieb noch kurz vor mir stehen und starrte mir tief in die Augen. Jetzt konnte ich mich auch nicht mehr halten. Ich musste sie küssen. Ich fand sie so entzückend, auf eine eigene Art und Weise. Wir knutschen fast eine Stunde lang rum. Ohne, dass ich sie angefasst habe. Aber, ich wurde immer geiler dabei. Sie natürlich auch. Aber ich wollte meinen Beruf nicht aufs Spiel setzen. Abgesehen davon, zu Hause hab ich eine Frau und Kinder. Das geht so natürlich nicht. Nach dem Wir mit dem Küssen fertig waren, gab ich ihr einen Rat. Sie soll doch zu Hause an mich denken, während sie sich einen schönen Abend macht. An die gleichen Worte dachte ich auch, als ich am Abend mit meiner Frau schlief. Diese junge Dame kam mir immer wieder in den Sinn. Ich konnte sie nicht vergessen.
Deswegen tat ich etwas, was ich sonst niemals tun würde. Ich suchte am nächsten Tag ihre Telefonnummer aus den Akten und rief sie an. Ich fragte sie noch am Telefon, wie sie ihren Abend verbracht hatte. Sie erzählt mir eine heiße Story nach der anderen. Das war ja beinahe besser als Telefonsex. Auch sie genoss meine Geschichte. Wir beiden telefonieren seitdem täglich. Immer und immer wieder erzählen wir uns heiße Geschichten. Was wir alles so miteinander treiben würden. Aber natürlich werde ich es nie in die Tat umsetzen. Weil wie gesagt, mein Beruf auf dem Spiel steht. Gestern erzählte mir meine Frau, dass sie damals mit ihren Psychologen geschlafen hat. Ich konnte es kaum fassen. Der Typ war angeblich 30 Jahre alt und sie 20. Können Sie sich so etwas vorstellen? Der Psychologie:“ Manchmal tut man Dinge im Leben, die man irgendwann bereut.

Vielleicht, wenn 20 Jahre später auf einmal der Mann eine Beratung benötigt, der die Frau fickt, die damals hier von mir flach gelegt wurde. Eines kann ich Ihnen sagen. Wenn Sie geil auf diese Frau sind, dann lassen sie ihren Fantasien freien Lauf. Treffen sie sich privat und dann können sie alles ausleben, was sie möchten. Ich weiß ganz genau, dass sie vor 20 Jahren schon verheiratet waren. Wenn sie nichts sagen, verrate ich auch nichts. Ihre Frau hat sie damals schon betrogen, also sein sie jetzt so gut und holen Sie sich das, was sie schon lange wollen. Wer weiß, ob sie je wieder eine Frau so anmacht, ich habe das Gefühl, sie gehört zu ihnen, viel eher als ihre Frau. Probieren sie es und verwöhnen sie diese Frau. Die richtigen Geräte dazu haben sie ja. Sie werden sehen es wird geil.

Der Psychologe hatte wirklich recht. Ich habe mich darauf hin scheiden lassen, habe mit 20 Jährigen den geilsten Sex wie je zuvor und ich habe weder meinen Beruf aufs Spiel gesetzt, noch meine Ehe. Manche Dinge kann man auch auf anderen Wegen lösen. Und mittlerweile hab ich auch einen Gyn Stuhl im Schlafzimmer. Denn meine neue Freundin liebt meinen Beruf. Nicht wie meine alte Ehefrau, die auf jeden eifersüchtig war.



Tagged : / / / / /

Die geile Tante



Heute berichte ich mal von einem Verhältnis, das ich seit vielen Jahren ganz heimlich habe. Ich bin heute 40 Jahre alt, bin Krankenschwester und nie verheiratet. In meiner Jugend, als ich noch im Schwesternheim wohnte, hatte ich einige Affären mit Männern, aber nichts richtig ernsthaftes.
Mit knapp 30 zog ich wieder zu meinen Eltern, die beide kränklich waren, von dieser zeit an hatte ich keine zeit mehr für Männer, dazu kam, dass mein 19-jähriger Neffe, der Sohn meiner Schwester, stinkfaul und sexsüchtig ist und jedes Wochenende bei mir bzw. meinen Eltern ist.

Von meiner Schwester wußte ich, dass sein Sexualtrieb mit Medikamenten unterdrückt wurde, daher dachte ich mir auch nichts dabei, als ich merkte dass er mich mehrmals durchs Schlüsselloch des Badezimmers oder meines Zimmers beobachtete, jugendliche Neugier eben.
Doch einmal kam ich nach dem duschen aus dem Bad, wohl überraschend für ihn, denn er stand vor der Tür, Hosenstall offen, mit einer mächtigen Latte, die er wichsend rieb.
Ich war erstaunt über die enorme Länge und auch dicke seines Gerätes, einen so mächtigen Schwanz hatte ich bei einem Mann noch nie gesehen. Unwillkürlich kniete ich mich vor ihn, zart griff ich zu, massierte die Prachtlatte und kraulte mit einer Hand seinen faustgroßen, behaarten Beutel, doch offenbar hatte ich übertrieben, denn schon nach wenigen Handgriffen spritzte er laut stöhnend ab, Spritzer um Spritzer kam aus dem Rohr, traf meinen Bademantel und tropfte auf den Fußboden.

Es war eine extreme Menge, die er verschoß. Sein Schwanz zuckte spritzend, während ich ihn heftig weiterwichste. bei jeder Bewegung kam ein neuer Schwall Sahne. Schon spürte ich die Feuchtigkeit durch meinen Bademantel auf meiner Brust. Ein wohlbekanntes ziehen zwischen den Schenkeln überkam mich, denn ich hatte schon seit über vier Jahren keinen Mann mehr gehabt, nur mit den Fingern an meinem Kitzler für Entspannung gesorgt.

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt, als ich meinen Neffen an seinem Riesenschwanz in mein Zimmer zog. Stürmisch riß ich ihm die Kleider vom Leib, warf meinen Bademantel zur Seite und stand ihm splitternackt gegenüber.

Sofort wuchs sein halbsteifer Riemen wieder zu voller Größe. Ich konnte Zusehen, wie die Latte länger und länger wurde, dabei anschwoll und hart wurde. Schon nach wenigen Augenblicken stand der Hammer geil und fest von seinem Körper ab.

Mein Neffe trat einen schritt auf mich zu, griff hart mit einer Hand an meine große Brust und mit der anderen Hand zwischen meine Beine. Ich spürte, wie mir vor Geilheit die Möse überlief.
Zitternd vor Geilheit warf ich mich mit gespreizten Beinen rückwärts aufs Bett, zog ihn an seinem Prachtschwanz mit mir. Er fiel auf mich, ich spürte das dicke Ding auf meinem Bauch, war sofort mit der Hand zwischen unseren Körpern, um ihm den weg zwischen meine triefnassen Schamlippen zu zeigen.
Schmatzend glitt der dicke Bolzen in meine nasse, überquellende Möse. Wie ein wilder begann er, zu stoßen, schnell und hart. Schon nach wenigen Stößen hatte er mich zum Orgasmus gevögelt.
Als ich dabei war, mich davon zu erholen, stöhnte er schon wieder laut auf und kam, tief in mich stoßend. Ich hatte das Gefühl, überschwemmt zu werden, so riesig waren die Samenmengen, die er in mich hineinschoß. Hierdurch hatte ich sofort meinen zweiten Abgang, nicht weniger stark und intensiv als der erste.
Mein Neffe fickte mich wie eine Maschine unaufhörlich weiter. Noch immer füllte mich sein Rohr total aus. Es war der absolute Wahnsinn, denn der junge hatte innerhalb von fünf Minuten zweimal seine Sahne verspritzt, aber sein Schwanz war immer noch bolzenhart.

Mir konnte es recht sein. Ich warf einen schnellen Blick auf die Uhr: es blieb uns noch mehr als eine stunde, bis meine Eltern von einem Besuch wiederkommen würden. Zeit genug also, noch eine weile weiterzuficken.
Und das tat er. mit harten Stößen rammte er seinen immer noch steifen Pint in meine samenüberschwemmte Möse, fickte mich von einem Orgasmus zum nächsten, unaufhörlich kam es mir. Ich war so geil, ich erkannte mich kaum wieder.
Ich schob meinen Neffen von mir, legte ihn auf den Rücken und kniete mich über seinen steifen Schwanz, mit einer Hand griff ich das samenverschmierte Rohr und schob es mir zwischen die Schamlippen. Schmatzend glitt der dicke Hammer in meine geile Punze, ich spürte die Schwanzspitze ganz tief in mir.
Dann begann ich zu reiten. Ich wollte den geilen Bock nochmals zum abspritzen bringen, wollte nochmals von seiner heißen sahne überschwemmt werden. Und es gelang: nachdem mich noch zwei Orgasmen gepackt hatten, stöhnte er wieder laut auf, ich rutschte herunter und wichste mit der Hand die Latte- ein paar Bewegungen und dann kam es ihm: wieder war ich mehr als erstaunt über die menge, die er verströmte. In dicken, weißen Flocken spritzte die sahne durch den Raum, klatschte auf seinen Körper, traf meine Brüste und mein Gesicht.
Nachdem wir uns etwas erholt hatten, fragte ich, wie oft er das schon gemacht hätte. In seiner beschränkten Art erzählte er mir, dass er auf einer zweiwöchigen Freizeit mit anderen von einem Mädchen angefaßt wurde und sie ihm das ficken beigebracht hatte, von Freunden erfuhr er, dass er die Medikamente nicht nehmen sollte, weil das geil macht. Genau das hat er getan.
Ich besorgte am nächsten Tag Tabletten, die seinen Sexbrems-Pillen optisch ähnlich waren und tauschte sie regelmäßig aus.

Als folge davon ist er seitdem dauergeil, jeden Freitag nachmittag kommt er zu uns auf Besuch, da meine Eltern früh schlafen gehen, haben wir immer zwei geile.
lange Nächte vor uns, in denen er mich nach allen Regeln der Kunst abfickt und durckvögelt.
Zärtlichkeit oder ähnliches kennt er nicht. Wenn meine Eltern schlafen, kommt er in mein Zimmer, dabei steht sein Bolzen schon groß und hart. Ich habe ihn mal gemessen, er ist sechsundzwanzig Zentimeter lang, hat einen Durchmesser von fünfeinhalb Zentimetern, ein Gerät also, was mich so richtig schön ausfüllt.
Wenn er kommt, liege ich schon nackt im Bett, spreize die Beine, worauf er sich auf mich wirft und mir seinen mächtigen Riemen in die Möse rammelt. Natürlich habe ich vorher schon masturbiert, die Fotze ist schon schön naß und rutschig.

Beim ersten mal braucht er meist nur fünf Minuten, bis er abspritzt, mir ist es bis dahin schon zwei- oder dreimal gekommen. Er fickt dann aber meine enorm vollgesamte Möse ohne Unterbrechung weiter, denn sein Riemen bleibt stramm und geil.
Wenn er mich das zweite mal vollgespritzt hat, gibt es eine kleine pause, in der ich mir Möse und Titten streichle, wobei er mir zusieht und seinen halbschlaffen Riemen wichst, der im nu wieder wächst, dann fickt er mich von unten, reißt mir mit seinem dicken Rohr die juckende und geile Möse auf, wobei es mir wieder mehrfach kommt.
Den nächsten Schuß verpaßt er mir von unten. Er liegt auf dem Rücken, ich reite auf seinem Schwanz. Wenn ich dann anfange, mir meine prallen Möpse zu kneten, kommt es ihm ganz schnell, der Anblick meiner dicken Titten macht ihn mächtig geil.

Auch diesmal bleibt der Schwanz wieder groß und fest. Wir wechseln wieder die Stellung, ich knie mich hin, er fickt mich von hinten, da meine Möse durch das dreimalige abspritzen mit enorm viel Sperma extrem naß und glitschig ist, stellt es kein Problem dar, den dicken Riemen auch in meiner Rosette unterzubringen. Er fickt dann ganz einfach mein geiles Arschloch, was ihn regelmäßig zur Raserei bringt, denn schon nach kurzer zeit spritzt er wieder ab, nicht ohne dass es mir zuvor mehrfach gekommen ist.
In dieser Art geht das jetzt schon über zwanzig Jahre, der Ablauf ist jedesmal absolut gleich: fick in Rückenlage, doppeltes abspritzen, fick auf Hundeart, dann reite ich ihm den Saft aus den eiern, noch ein Fick auf Hundeart und abspritzen in meinen Arsch.

Seitdem kurz nacheinander meine Eltern verstorben sind, nutzen wir natürlich die verbesserten Möglichkeiten noch mehr aus. jetzt ficken wir auch tagsüber, schon vormittags und auch nachmittags, nachts sowieso. Aber immer ist der Ablauf der gleiche, an manchen tagen spritzt er also zwölfmal ab! ich habe das Gefühl, was ihm an Geist fehlt, kommt seiner Geilheit und Potenz zugute.
Ich habe oft den Eindruck, dass er beim ficken nichts empfindet, er macht es ebenso mechanisch wie essen oder trinken oder pinkeln. Ein Beispiel: ich hatte Besuch von einer Freundin, knapp über sechzig Jahre alt. Am Wochenende kam wieder mein Neffe, meiner Freundin hatte ich schon mehrfach von den Fickorgien erzählt, sie wollte es aber nicht glauben. Ich forderte sie auf, in mein Zimmer zu kommen und sich das anzusehen.
kaum lag er dann auf mir und hatte seinen Riemen tief in meiner Möse versenkt, kam sie herein und setzte sich auf die Bettkante. Natürlich geilte sie das auf, was sie sah. Nach dem zweiten abspritzen legte sich mein Neffe auf den rücken, wartete darauf, geritten zu werden.

Meine Freundin war so geil geworden, dass sie mich bat, reiten zu dürfen. Ich hatte nichts dagegen, sie hockte sich mit gespreizten Beinen über sein Rohr, das ich ergriff und zwischen ihre prallen, nassen Schamlippen lenkte. Sie ließ sich auf dem Bolzen nieder, sofort kam es ihr. dann ritt sie ihn. Er stieß von unten in sie rein, fickte sie, bis ich merkte, dass er auf die Tittenmassage wartete, meine Freundin griff an ihre ebenfalls großen, hängenden Titten und drückte und knetete sie. Sofort war es bei ihm soweit, er überschwemmte ihre Möse mit seinem Saft.

Dann rutschte sie herunter, lag neben ihm und genoß die Nachwehen des unerwarteten Ficks. Ich kniete mich nun hin, er kam hinter mich und fickte mich auf Hundeart abwechselnd in Möse und Rosette, meine Freundin geilte das wieder so auf, dass sie sich ebenfalls neben mich kniete und ihm den Arsch darbot. Ich zog mich zurück, sie rückte nach und er fickte sie weiter, verpaßte ihr, wie sie hinterher gestand, den ersten Arschfick ihres Lebens, als wäre nichts geschehen. Endlich spritzte er auch tief in ihrem Darm ab.
Am nächsten morgen – ich kam gerade vom Bäcker -hörte ich meine Freundin geil stöhnen. Ich öffnete vor-sichtig ihre Zimmertür, dachte, sie sei geil am wichsen, aber gefehlt: mein Neffe kniete hinter ihr und fickte sie geil ab. Ich ließ die beiden allein, machte das Frühstück und hatte dabei immer eine Hand an meiner Möse, denn nach dem Frühstück stand üblicherweise ficken auf dem Programm, wofür ich mich schon mal aufgeilte. Außerdem hatte mich der Anblick der beiden schon sehr geil gemacht.

Endlich kam meine Freundin im Bademantel herein, auf recht wackligen Beinen. Er hatte es ihr gut besorgt, erzählte sie. Sechsmal sei es ihr gekommen, er hatte -wie üblich – viermal seine sahne abgespritzt. Ich war gespannt, ob er es bei mir auch noch schaffen würde.
Nach dem Frühstück ging ich in mein Zimmer und zog mich aus. Meine Schamlippen waren schon geil geschwollen, klebrig von meinem Saft. Schon nach drei Minuten kam mein Neffe, legte sich mit seinem schon wieder steifen, riesigen Schwanz zwischen meine gespreizten Schenkel und fickte mich wie eine Maschine, vögelte mich durch, dass mir hören und sehen verging, denn weil er schon viermal seine sahne in meine Freundin geschossen hatte, dauerte es diesmal länger bei ihm. für mich hatte es den großen Vorteil, dass ich dadurch viele Orgasmen genoß.

Ich genoß sein hartes rammeln, hatte Abgänge ohne ende, bis es ihm schließlich doch noch kam. Seine Spermaflut mischte sich mit meinen geilen Säften, sein Rohr wurde schlapp, dann rollte er sich von mir herunter. Sofort war meine Freundin da, die offenbar zugesehen hatte, kniete sich zwischen meine Beine und begann, mir die spalte zu lecken, das war irre, dennschon seit langer zeit hatte ich das nicht mehr genossen, zärtlich geleckt zu werden. Natürlich kam es mir schon nach kurzer zeit, aber meine Freundin leckte weiter und nahm sich jetzt mit der Zunge meine Rosette vor, während sie mit zwei Fingern begann, meine nasse Möse zu ficken.



Tagged : / / / / / /

Ein langer Fick



Als sich diese Geschichte zugetragen hat war ich gerade in die zwölfte Klasse des Gymnasiums gekommen. Eigentlich lief alles bei mir ganz gut. Ich war schon seit ich in der Schule war ein sehr guter Schüler und konnte die meisten Klassen vollkommen ohne lernen bestehen. Dementsprechend hatte ich seit ich in der Oberstufe war das Interesse am Unterricht verloren. Meistens saß ich in der letzten Reihe, meldete mich hin und wieder und spielte den Rest der Zeit an meinem Handy. Am ersten Tag der zwölften Klasse waren wir alle zu einer Versammlung gerufen worden. Ich vermutete, dass es sich um eine Ansprache über Alkohol, Drogen oder Sonst etwas handeln würde und plante eigentlich, nicht hin zu gehen.

Da der Rektor aber über den Lautsprecher angekündigt hatte, er würde persönlich die Anwesenheit jedes einzelnen Schülers prüfen und jeden, der unentschuldigt fehlte einen Vermerk auf das Abiturzeugnis erhalten würde, zwang ich mich schließlich, das Treffen doch zu besuchen.

Das Treffen beging genau wie ich erwartet hatte. „Letztes Jahr an der Schule… Jetzt noch mal richtig anstrengend Bla Bla Bla“. In etwa das gleiche, was sie uns schon im Jahr davor gesagt hatten und im Jahr davor und im Jahr davor und so weiter. Mir war todlangweilig. Doch dann, als ich schon dachte, er würde uns entlassen, erzählte er plötzlich davon, das unsere Bisherige Geschichtslehrerin (eine alte Hexe, wenn ich anmerken darf) ungeplant doch früher in Rente gegangen wäre. Sofort grinste ich in mich hinein. Diese Frau wäre ich also los. Sie war wirklich unausstehlich gewesen. Sie war eine der Lehrerinnen die zehn Minuten zu spät kamen und dann zwanzig Minuten überzogen. Ich konnte mir vorstellen, dass die konstante Belastung und die fiesen Sprüche der Schüler hinter ihrem Rücken sie endgültig ins Burnout getrieben hatten.

Die Stimme des Rektors riss mich aus meinen Tagträumen. „Deshalb haben wir eine neue Geschichtslehrerin eingestellt. Sie wird alle Kurse, die jetzt ohne Lehrer dastehen übernehmen. Aber sie stellen sich am besten selber vor.“ In der ersten Reihe des Auditoriums erhob sich eine Frau. Noch hatte ich sie für eine Schülerin gehalten, aber sobald sie sich umdrehte war sie eindeutig etwas älter. Doch ihr Anblick lies mir ein Schaudern über den Rücken laufen.

Nicht aus Ekel oder Angst, sondern aus Geilheit. Sie war ca. 1,60 Groß, vielleicht etwas kleiner, hatte wunderschöne lange, rotblonde Haare und einen Blassen, aber weichen Teint. Sie war ein wenig mollig, nicht dick, sondern genau richtig. Ihre markant große Oberweite fügte sich perfekt in ihren toll geformten Körper ein, ihre Taille war deutlich schlanker, aber nicht unproportional. Beim Aufstehen hatte ich schon ihren Hintern gesehen. Sie schien tatsächlich etwas dafür getan zu haben, so schön geformt war er.

Natürlich nicht wie bei Kim Kardashian oder einem Modell, aber schon überdurchschnittlich geil. So ein hintern, bei dem man sich umdreht wenn er auf der Straße an einem vorbeigeht. Ich hatte den Eindruck, als wollte sie sich bei den Schülern beliebt machen, dass heißt bei den männlichen Schülern, denn ihr Top ließ einen sehr dezenten Blick auf ihren BH zu. Genau so, dass ich mich noch fragte, ob es einfach in der Wäsche eingegangen war oder Absicht. Auch ihre Hose war ziemlich eng, als würde sie all ihre Klamotten einfach eine Nummer kleiner kaufen.

Sie lächelte sehr sympathisch in die Runde und fing mit ihrer noch sehr frischen Stimme an zu erzählen: „Ja, ich bin Frau Baumann, ich bin letztes Jahr als Referendarin in Dortmund fertig geworden und unterrichte jetzt Sport und Geschichte. Ich freue mich, dass ich jetzt direkt ein par Abiturkurse abbekommen habe und glaube, dass wir alle sehr viel Spaß miteinander haben werden.“ „Mit der einmal Spaß haben…“ dachte ich vor mich hin. Ich musste einmal unauffällig nach unten gucken, ob man meine inzwischen nennenswert angewachsene Latte von außen sehen konnte und stellte erleichtert fest, dass meine ziemlich locker sitzende Hose das ganze ziemlich gut verdeckte. Der Rektor erklärte die Versammlung für beendet und wir durften nach Hause gehen.

Zu hause suchte ich, ob ich im Internet ein Bild von ihr finden konnte. Auf meiner Schulhomepage fand ich ein Portrait von ihr, dass sicherlich ein Schulfotograf gemacht hatte. Darunter stand ihr ganzer Name: Annika Baumann. Ich war zu diesem Zeitpunkt alleine zuhause, also beschloss ich, das Bild auszudrucken. Als ich das Bild in den Händen hielt stellte ich mir vor meinem Inneren Auge vor wie es wohl wäre, sie einmal so richtig zu ficken. Der Gedanke daran machte mich immer geiler und langsam aber sicher wurde mein Schwanz wieder steinhart.

Ich nahm ihn raus und wichste ihn, bis ich einen richtig dicken Schwall auf das Bild abfeuerte. Währenddessen hatte ich die geilsten Fantasien darüber, was wohl wäre, wenn ich eine Nacht mit ihr verbringen könnte. Ich hatte schon damals eine ausgeprägte dominante Ader und dachte daran, sie eines Tages einfach an ein Bett zu fesseln und sie eine Nacht lang hemmungslos durchzunehmen. Ich vernichtete das Bild und verbrachte den Rest des Tages damit, das Netz nach weiteren Bildern von ihr zu durchforsten, fand aber nichts.

Ab diesem Tag wurde ich von einem guten Schüler zum Spitzenreiter des Kurses. Ich war immer anwesend und saß in der ersten Reihe, konnte mich an ihr gar nicht satt sehen. Sie schien zu wissen, welche Wirkung sie auf die Jungs hatte und kam jeden Tag in umwerfenden Outfits an. Sie waren immer genau auf der Grenze dazu, das andere Leute etwas sagen würden. Sie trug gerne Röcke, Enge Tops und ein wenig zu durchsichtige Blusen, dazu meistens sehr schöne BHs. Keine Reizwäsche, aber eben sehr nah daran. Mein Lieblingsteil war aber eine Kette die sie Trug, an der ein kleiner Würfel (so einer mit zwanzig Seiten) aus Metall hing. Das Gewicht der Kette drückte nämlich den Stoff zwischen ihren Brüsten so nach unten, dass die schöne Rundung ihrer üppigen Brüste perfekt zu sehen war. Einmal, als sie genau diese Kette getragen hatte, konnte ich es nicht mehr aushalten und war noch im Unterricht auf die Toilette gegangen um zu wichsen. Ein par mal hatte ich schon Fotos von ihr gemacht (mit dem Handy unter dem Tisch) und auch ihnen meinen „Tribut“ gezollt.

Als sie eines Tages (es war kurz vor den Herbstferien) ein noch ein bisschen gewagteres Outfit anhatte (ein Shirt mit einem deutlich tieferen Ausschnitt als normalerweise) wusste ich, dass ich ein Bild davon machen musste. Sie schien niemals wirklich abgelenkt zu sein, was das fotografieren etwas erschwerte. Endlich, als die Stunde schon fast zu ende war, malte sie etwas an die Tafel. Ich ergriff meine Chance, zückte mein Handy und schoss, ohne wirklich hinzugucken, bestimmt zehn Bilder.

Als ich zu Hause ankam schloss ich mein Handy an meinen Computer an, um zu sehen, wie die Bilder geworden waren. Die ersten par Bilder waren wirklich klasse. Sie waren scharf, nicht zu sehr verwackelt und die Titten von Frau Baumann waren klar zu erkennen. Als ich zum siebten Bild in der Reihe kam, viel ich fast vom Stuhl: Sie guckte direkt in die Kamera! Ich war schockiert und wäre am liebsten im Boden versunken. Was würde sie jetzt von mir denken? Hatte sie gesehen, dass ich sie Fotografiert hatte?



Tagged : / / / /