Mein erstes Mal BDSM



Schon als ich mich mit dem Auto der P.O.C. Arena näherte, ahnte ich, dass ich zu spät losgefahren war. Glücklicherweise kannte ich mich in der Stadt gut aus und fand deshalb in einer Seitenstraße einen Parkplatz. Ich wusste, der Parkplatz der Halle würde bei einer Veranstaltung, zu der so viele Auswärtige kommen, nicht reichen. Daher ging ich das Risiko erst gar nicht ein. Gemütlich schlenderte ich an der Autoschlange vorbei, die mit der Geschwindigkeit von einer Wagenlänge die Minute in Richtung Halle kroch. Vor der Halle angekommen, schaute ich auf die Uhr und stellte erleichtert fest, dass es noch gut 2 Stunden bis Konzertbeginn waren. Mit einer Pommes Frikandel Spezial, dem niederländischen Nationalgericht, und einer Coke in den Händen, passierte ich die Einlasskontrolle. Essend und trinkend schlenderte ich an den Fanartikelständen vorbei und sicherte mir dort ein T-Shirt der Brothers in Arms Tour. Damals war ich noch sehr sportlich, weshalb mir der Wechsel meines Shirts einige weibliche Blicke einbrachte. Während die meisten sich wieder wegdrehten, nachdem ich mein Shirt angezogen hatte, schaute mich ein Mädchen weiter an. Ein sehr hübsches Ding mit einem Engelsgesicht. Lange blonde Haare, eine tolle Figur und ihre Brüste waren schuld daran, das ihr Shirt viel Luft zwischen Bauch und Stoff hatte. Wie ich kurz darauf erfuhr, war sie 19 und hieß Fleur. Ich lächelte zu ihr hin und sie strahlte ein Lächeln zurück. Der Fisch war am Haken und konnte eingeholt werden. Ich ging zu ihr hin und stellte mich vor. Wenig später waren wir schon tief in einer Mischung aus Gespräch und Flirten versunken. Schnell bemerkte ich ihre devote Neigung. Obwohl ich nur 3 Monate älter war, siezte sie mich und ihr Blick war gesenkt, wenn sie mich anschaute. Schnell hatte ich die Hoffnung, endlich das Mädchen gefunden zu haben, bei der ich meine sexuellen Fantasien ausleben könnte. Nachdem wir dann auch noch festgestellt hatten, dass wir Karten für den gleichen Bereich der Halle hatten, sicherten wir uns Plätze nahe der Bühne. Schon bei einem langsamen Lied der ersten Vorgruppe küssten wir uns das erste Mal. Bei der zweiten Band lag sie schon vor mir stehend, mit dem Rücken gegen mich gelehnt, in meinen Armen. Widerstandslos duldet sie meine streichelnden Hände auf ihren Brüsten. Sie trug unter dem Shirt keinen BH und so spürte ich ihre Knospen hart werden. Mit jedem Lied wurde ich frecher und als Mark Knopfler, unter tobenden Applaus, mit seinen Jungs die Bühne betrat, waren meine Hände schon unter ihrem Shirt und kneteten fest ihre prallen Möpse. Je frecher ich wurde, desto mehr spürte ich ihr Gewicht gegen meinen Körper drücken. Schließlich beschloss ich, herauszufinden, ob sie bereit dazu war, sich durch Fesseln wehrlos gemacht, mir auszuliefern. Ich ließ meine Hände in die ihren gleiten, umschloss sie und zog sie langsam hinter ihren Rücken. Dort drückte ich sie aneinander und griff mit meiner Linken um ihre Handgelenke, wodurch sie diese nicht mehr ohne meine Erlaubnis benutzen konnte. Dann berührte ich mit meiner Rechten ihr Bein und streichelt langsam nach oben, bis sie unter ihrem Rock verschwand. Obwohl ich noch gut eine Hand breit von ihrem Honigtopf entfernt war, spürte ich eine Nässe auf ihrer Haut, die zu klebrig für Schweiß war. Je höher meine Hand glitt, desto stärker wurde diese Nässe. Als ich schließlich über den seidigen Stoff ihres Höschens streichelte, stellte ich fest, dass dieses schon so mit ihrem Lustsaft durchtränkt war, das Tropfen von außen am Stoff hingen, die entweder zu Boden fielen oder ihre Schenkel hinabliefen. Während meine Finger unter den Stoff glitten, knabberten meine Zähne an ihrem Ohrläppchen. Mark spielte gerade Telegraph Road und ich nutze das leise langsame Stück, um ihr ins Ohr zu flüstern, was ich nach dem Konzert mit ihr anstellen wollte.
Ihre Antwort war kurz aber eindeutig: „Ja. Benutze mich.“
Zwei Lieder und drei Zugaben später verabschiedete sich die Band von der Bühne. In der ganzen Zeit achtete ich darauf sie zwar kurz vor dem Höhepunkt zu halten, doch diesen nicht erreichen zu lassen. Als die Massen sich in Bewegung setzten, schob ich sie aus der Halle und von dort zu meinem Auto. Ich kannte etwas außerhalb der Stadt einen Ort, der perfekt für mein Vorhaben war. Obwohl ich meine Neigung noch nie praktisch umsetzen durfte, war ich froh, die nötigen Spielzeuge dafür in meinem Kofferraum zu wissen. Es war der Tag, wo sich ihre Anschaffung rentieren würde. Kaum hatte ich die Stadtgrenze erreicht, steuerte ich einen Feldweg an, der zu einer kleinen Siedlung führt. Nur Anwohner benutzen diese Straße, die an einem Waldstück vorbeiführt. Ich bog in einen Waldweg ein, stoppte den Wagen 500 Meter später und stieg aus. Nachdem ich das benötigte aus dem Kofferraum geholt hatte, ging ich zur Beifahrertür und öffnete sie. Ich ergriff ihre Beine und drehte sie zu mir, sodass ihre Füße den Waldboden berührten. Dann legte ich ihr, von Küssen begleitet, Ledermanschetten an den Handgelenken an und befahl ihr ganz auszusteigen. Nachdem sie gehorcht hatte, forderte ich sie auf ihre Hände nach oben zu strecken. Kaum waren ihre Hände erhoben, ergriff ich ihr Shirt am unteren Saum und riss es mit einer schnellen Bewegung nach oben – über ihren Kopf und ihre Arme. Ich warf es wie Müll zur Seite auf den Waldboden, ergriff ihre Hand und drehte Fleur um ihre Achse, sodass sie mir den Rücken zuwandte. Dann nahm ich einen Karabiner und befestigte ihn hinter ihrem Rücken an die Ledermanschetten. Anschließend drehte ich Fleur wieder zu mir zurück und knetete sanft ihre Brüste, bis sie vor Erregung die Augen schloss. Ich ergriff fest ihre Nippel und zog sie 3 Schritte vom Auto weg. Nun ergriff ich meinen Rosshaarflogger und schlug damit vorsichtig auf ihre Brüste. Erschrocken riss sie die Augen auf, doch zwei Schläge später schloss sie diese wieder und fing an, vor Erregung zu stöhnen. Langsam steigerte ich die Schlagstärke, bis die ersten roten Streifen auf ihrer blassen Haut erschienen. Danach fing ich an, die Schläge auf ihrem ganzen Körper zu verteilen. Um auch ihren Po und ihre Schultern zu treffen, ging ich dabei langsam um sie herum. Als ihre Lustlaute spitzer wurden, legte ich den Flogger beiseite und befahl ihr sich niederzuknien. Provozierend langsam zog ich mich vor ihren Augen nackt aus. Dann stellte ich mich direkt vor sie und sagte: „Wenn ich deine Lust befreien soll, musst du dir das verdienen.“ Dabei hielt ich ihr meinen prallen Lustspender direkt vor das Gesicht und streichelte über ihre Lippen. Sie umschloss ihn mit ihren Lippen und ihr Kopf beugte sich so weit vor, bis er komplett in ihrem Mund verschwand. Sie hatte an dem Tag eindeutig nicht zum ersten Mal einen Schwanz im Mund, denn kaum eine Minute später spürte ich, wie meine Lust den Weg nach draußen suchte. Ich ergriff ihren Kopf und zog ihn fest in meinen Schoß. Im nächsten Moment spitzte ich meine befreite Lust in ihren Hals. Langsam, damit sie keinen Tropfen verschwendete, lockerte ich den Druck in ihrem Nacken. Erst nachdem sie sich auch den letzten Tropfen gesichert hatte, entferne ich meine Hände aus ihrem Nacken und gab ihren Kopf frei.
Ich befahl ihr aufzustehen, was sie mit einigen Mühen schließlich schaffte. Dann ging ich zum Auto, holte die Augenbinde und legte sie ihr an. Ich führte sie zur Motorhaube meine Autos. Als sie mittig davor stand, entfernte ich den Karabiner von ihren Handfesseln und drehte sie mit dem Rücken zum Auto.
„Bleibe genau so stehen, sonst werde ich heute deine Lust nicht befreien.“
Die Drohung verfehlte ihre Wirkung nicht, denn sie blieb bewegungslos wie ein Soldat stehen. Ich holte 2 Seile und befestigte je eines an ihre Manschetten. Anschließend warf ich nacheinander die Seilenden durch den Innenraum meines Autos und sammelte die Seile wieder ein. Beide Seilenden in der Hand stellte ich mich wieder vor sie und zog vorsichtig daran. Nach einigen Zentimeter senkte sich ihr Oberkörper nach hinten. Dann legte sie sich mit dem Rücken auf die Motorhaube und ihre Füße verloren den Kontakt mit dem Waldboden. Nun zog ich fester an den Seilen und sie rutschte die Motorhaube hinauf, bis ihr Po zur Hälfte auf der Motorhaube lag. Anschließend verknotete ich die Seile an der Stoßstange, um sie in der Position zu halten. Ich begutachtete mein Werk und sah, dass ihr Hinterkopf auf der Windschutzscheibe lag. Ich holte aus dem Kofferraum ein Kissen, in dem sich meine Erste Hilfe Ausstattung verbarg und legte es ihr unter den Kopf. Anschließend holte ich 2 weitere Ledermanschetten aus dem Auto und legte sie auf die Motorhaube. Dann öffnete ich die Verschlüsse ihrer Schuhe und zog sie mit den Worten: „Die brauchen wir nicht mehr“ von ihren Füßen, um sie dann über das Auto zu werfen, wo sie ein paar Meter hinter dem Auto auf dem Waldboden landeten. Als Nächstes öffnete ich ihren Rock, zog ihn ihre Beine hinab und warf ihn hinter mich. Nur noch ihr feuerroter String-Tanga, ein kleines Dreieck Seide, verhindert noch den freien Blick auf ihren Honigtopf. Der Stoff klebte durch ihren Lustsaft schon so an ihrer Haut, dass die Vulva genauso deutlich zu sehen war, als wäre sie schon nackt.
„Dann wollen wir mal deine Muschi freilegen“, ergriff ich ihr Höschen. Ich musste es erst von ihren Schamlippen lösen, um es ihre Beine hinab zu streifen. Nachdem ich es auch über ihre Füße gezogen hatte, versenkte ich meine Nase in dem kleinen Fetzen Stoff und saugte ihren Geruch auf. Sofort stellte sich mein Zauberstab vor Erregung senkrecht auf und fing an zu pochen. Diese Trophäe von meiner Beute wollte ich auf keinen Fall wieder preisgeben. Ich fand im Handschuhfach eine kleine Plastiktüre und verstaute das Stück Stoff darin. Wieder bei meinem Opfer zurück, ergriff ich ihre Fußgelenke und fing an ihre Beine zu spreizen, bis ich einen freien Blick auf die hochroten, glänzenden, erregten Lippen hatte, die den Eingang ihrer Lustgrotte bedeckten. Ich legte ihre Füße auf meine Schultern und während meine Hände die Rückseite ihrer Beine hinaufglitten, streichelte meine Zunge an der Innenseite ihrer Beine hinauf. Fleur begleitete mein Handeln mit lustvollem Seufzen. Doch als meine Zunge das Ziel ihrer Reise erreicht hatte und über ihre Vulva leckte, meine Finger ihre Schamlippen öffneten und meine Zunge in die Spalte eindrang und ihren Kitzler berührte, verwandelte sich das Seufzen in spitzes Quieken. Doch wie schon im Konzert, schaffte ich es erneut vor dem »Point to no return« aufzuhören.
„Bitte mach weiter“, flehte sie mich an.
Doch ich ließ ihre Beine von meinen Schultern herabsinken und antwortete: „Ich alleine bestimme, ob und wann du deine Lust befreien darfst.“
Die Antwort war ein enttäuschtes Seufzen.
Ich holte zwei weitere Seile aus dem Auto und befestigte je ein Ende an ihren Fußmanschetten. Dann legte ich von beiden Seilen die anderen Ende um die hintere Stoßstange und zog sie so straff, bis ihre Beine wie bei einem Spagat geöffnet waren. Dann verknotete ich die Seile an der Stoßstange. Anschließend stellte ich mich vor ihre weit geöffnete Scham, streichelte mit meinem Glied hindurch und drang in sie ein. Langsam kreisend, bewegte ich mich in ihr, bis aus ihrem Stöhnen, Lustschreie wurden. Dann gab ich ihre Grotte wieder frei, setze mich auf den Boden, mein Blick auf ihre Lustgrotte gerichtet und rauchte eine Zigarette. Nach jedem Zug blies ich den Rauch auf das glänzende Zentrum ihrer Lust. Nachdem ich aufgeraucht hatte, wiederholte ich den ganzen Vorgang noch viermal. Dann war ich mir sicher, meine Beute wäre bereit vernascht zu werden. Ich löste die Seile wieder von der hinteren Stoßstange und ihren Fußfesseln. Dann fesselte ich mit einem Seil erst ihre Füße, dann mit dem anderen ihre Oberschenkel zusammen. Anschließend warf ich das Seil an ihren Füßen über das Auto nach hinten und führte es dort wieder hinter der Stoßstange durch. Dann zog ich an dem Seil, bis ihre Füße senkrecht nach oben schauten und verknotete das Seil wieder. Nun hatte ich sie perfekt zum Finale platziert. Durch die zusammen gefesselten Oberschenkel war ihre Grotte so eng wie nur möglich und dadurch, das die Oberschenkel auf ihrem Oberkörper auflagen, war ihre Muschi so gut zugänglich, dass ich tief in sie eindringen konnte. Ihr Lustsaft tropfte schon auf meine Motorhaube, weshalb ich keine Probleme hatte, meinen Zauberstab in sie einzuführen und bis auf den Grund der Grotte zu stoßen. Langsam ließ ich ihn wieder zurückgleiten, nur um dann erneut hart zuzustoßen. Jeden Stoß von mir begleitete sie akustisch, wobei ihre Schreie immer spitzer und höher wurden. Auch meine Lust war schon an einem Punkt, wo ich nicht mehr zurückwollte. Dann passierte alles fast gleichzeitig. Begleitet von einem lauten befreienden Aufschrei stürzte ihre Grotte ein und umschloss mein Glied fest. Sterne blitzten vor Augen auf und ich spürte, wie sich mein Lustsaft wie heiße Lava durch meinen Lustspender brannte und am Grund der Grotte den Weg in die Freiheit suchte und fand.
Erschöpft sank ich auf ihre Beine. Noch immer hielt ihre Grotte meinen besten Freund gefangen, nicht bereit ihn in die Freiheit zu entlassen. Plötzlich stieg meine Erregung wieder und statt zu schrumpfen und der Grotte zu entfliehen, wuchs mein Zauberstab wieder an. Doch die Höhlenwände, die ihn gefangen hielten, wollten nicht nachgeben. Ein Schmerz der meinen Blick mit Nebel füllte und doch so süß war, dass er warme Wellen durch meinen Körper schickte, begleitete das Wiedererwachen meines Lustspenders. Ich bewegte mein Becken vor und zurück. Doch nur die Haut, die meinen besten Freund umschloss, bewegte sich. Ich blickte in ihr Gesicht, wo ein weit geöffneter Mund versuchte, die Lustwellen mit Stöhnen zu begleiten, doch offensichtlich fehlte ihr der Atem dazu. Erst nach einigen Stößen von mir entwichen ihm erste schwache Laute. Dann trennte sich mein Körper von meinem Geist und mein Becken schaltete auf Autopilot um. Ein weiterer Lavastrom setze sich in Bewegung, um den Weg in die Freiheit zu suchen. Dann beschleunigten die Sterne vor meinen Augen auf Lichtgeschwindigkeit.
Als meine Augen wieder klare Bilder an mein Gehirn sendeten und dieses seine Arbeit wieder aufnahm, spürte ich immer noch die warmen Wellen meinen Körper durchfließen. Mein Glied pulsierte immer noch in ihrer Lustgrotte, gewann aber langsam den Kampf um die Freiheit. Obwohl es ein warmer Sommertag war, fing ich vor Kälte an zu frieren. Dann sah ich, dass auch Fleur zitterte und begriff, dass unser Schweiß der Grund für unser Frösteln war. Dann gab ihre Grotte meinen Stab … Wurm … frei. Erschöpft hing er herab, als ich mich von ihr löste. Ich ging um das Auto herum und löste die Seile. Nachdem ich Fleur entfesselt hatte, holte ich aus dem Kofferraum 2 Wolldecken. Ich breitete eine auf dem Waldboden aus, hob Fleur von der Motorhaube und legte sie auf die Decke. Anschließend legte ich mich neben sie und deckte uns beide mit der anderen Decke zu. Eng umschlungen schauten wir uns in die Augen. Dann trafen sich unsere Zungen und wir verschmolzen noch einmal zu einer Einheit. Doch schließlich siegte die Erschöpfung und ließ uns davongleiten.



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Sex als Währung



Wow, habt ihr hier coole Klamotten!“ Sandra war total begeistert.
„Probier mal das hier an“ empfahl Hifania und hielt ihr eine sehr ungewöhnlich geschnittene Kombination aus knappem Top und länger Hose unter die Nase

Es dauerte nicht lange, bis Sandra so viele Kleidungsstücke ins Herz geschlossen hatte, dass sie gerne Millionärin gewesen wäre.
„Das kann ich mir nur leider nicht leisten. Mist.“
„Wie meinst du das?“
„Na, wie wohl … “
„Versteh ich nicht.“

Tatsächlich trafen da gerade zwei Welten aufeinander.
Aber das wusste Sandra noch gar nicht.
„Es stehen zwar keine Preise dabei, aber ich habe nie so viel Geld …“ grummelte sie.
„Was ist Geld? Hat man das bei Euch?“

Sandra schwieg. Im ersten Moment hielt sie Hifanias Worte für einen nicht sonderlich lustigen Scherz. Dann hielt Sandra inne: „Meinst du das jetzt Ernst? Bei Euch gibt es kein Geld?!!?“
„Ich weiß nicht, was du meinst …“
„Komm schon, Hifania ….jeder Mensch weiß, was Geld ist.“
„Tut mir Leid. Bei uns gibt’s sowas nicht. Ist das jetzt schlimm…?“ Hifania wollte ihren Gast nicht enttäuschen.

Sandra holte Luft.
„Aber … wie .. äh … kaufst du hier … solche Klamotten …..“
„Kaufen???“
„Na … wenn ich jetzt diesen ganzen coolen Fummel haben will … mitnehmen … nach Hause … damit er mir gehört … was mach ich dann?“
„Na, vorne durch die Digadda gehen, natürlich. Ist das bei euch anders?“
„Digadda? … öh, was für’n Ding? Also … heißt bei Euch so die Kasse?“
„Kasse???“
„….ok … also … ich brauche hier kein Geld … ich geh einfach durch dieses …äh … Dingsbumms … und dann gehören die Sachen mir?“
„Na klar..“
„Wow … ok, lass mich noch ein paar Sachen anprobieren …“

Überschwänglich bewegte sich Sandra eine halbe Stunde später gemeinsam mit Hifania mit einem ganzen Berg toller, neuer Klamotten auf eine Wand voller schwarzer Vorhänge zu.
„So, das ist die Digadda … lass mal sehen …“
„Was sehen?“
Hifania deutete auf einen kleinen Bildschirm und sagte: „sieben mal 20. Oder 3 mal 50. Oder einer bis um 9.“
„Was redest du da … und was sind das für … Typen …? Oh, schnucklig. Könntest du deine Dates bitte nachher machen, wenn wir hier fertig sind?
Sandra betrachtete die Jungs auf dem Monitor und dachte wirklich, Hifania beschäftigte sich mal wieder mit Kerlen.
Aber Hifania lachte: „Ich mache doch jetzt hier keine Dates … macht man das bei Euch beim Klamottenbesorgen?“
„Nein… aber die Kerle da auf dem Bildschirm …“ war Sandra verwirrt.

„Na … die Digadda… such dir entweder einen oder drei oder sieben aus.“
„Sieben … was?!“
„Na … Digadda-Digaddos natürlich ….“
„Hä???“

Sandra sah Hifania entgeistert an.
„Du meinst jetzt aber nicht, dass ich jetzt … äh … wie bezahlt man bei Euch?“
„Bezahlt … was ist das?“
„Öh … was macht man in den Digaddas mit den Digaddos?“
„Na, was wohl? Suchst du dir jetzt lieber einen aus oder drei oder sieben? Hier, schau mal, ich wüsste, welche drei ich nehmen würde …“
„Hifania … das. ..das. .. ist jetzt abef nicht das, was ich gerade denke … oder?“
„Ich weiß nicht, was du denkst.“
„Sagst du mir vielleicht einfach mal kurz, was da abgeht, in diesen Digaddas mit den Digaddos? “
„Komm schon, Sandra. .. hast du bri uns noch nichts besorgt? Was zu essen … oder so…?“
„Hifania, ich bin seit gestern Abend hier … und ich wohne bei dir … und alles was mir aufgefallen ist, ist, dass du ständig zu daten scheinst … mit nicht gerade wenigen Jungs … bei uns wärst du unter Bitch-Verdacht …“
„Ich date doch nicht. Wenn ich mir irgendwo bei irgendwem was besorge, dann begleiche ich das … und umgekehrt auch. Also überleg ich, wo und mit wem ich was besorge oder anbiete … “

Sandra schluckte kurz.
Sie betrachtete die zahlreichen „Digaddos“, die dieser Bildschirm zeigte. Sie scrollte, so wie sie es bei HIfania eben beobachtet hatte … und sah dann noch mehr Portrais von männlichen Wesen.
Dann fragte Sandra endlich offen heraus: „Sag mal … hat das irgendwas mit Sex zu tun?“
„Natürlich. Was denn sonst? Suchst du dir jetzt welche aus … oder willst du doch lieber bei dir zuhause Klamotten mit diesem … äh … Geld bezahlt?“
„Bezahlen … es heißt bezahlen … nein … so viel Geld hätte ich nicht.“
„Also wenn dir 7 mal 20 zu viel sind, dann müsstest du halt ein pasr Klamotten weglassen …“
„Aha …das ist bei unserem Geld auch so … also … und was genau heißt 7 mal 20 oder einer bis 9?“
„Das weißt du echt nicht? Ich versteh euer komisches Geldzeugs nicht.“ Hifania schüttelte etwas hilflos ihren Kopf und zückte mit den Achseln.

Sandra sah Hifania fragend an:
„Heißt das … wenn ich mir 7 … äh …Digaddos aussuche, um diese Klamotten zu bezah … äh …begleichen … dann machen die mit mir irgendwie 20 Minuten lang … ..“
„Nicht 20 Minuten. 20 Dobutis. Ein Dobuti ist ungefähr zweieinhalb eurer Minuten … “
„Ok … also 20 mal 2,5 …dann machen diese 7 Kerle mit mir … äh … 50 Minuten lang … was genau…?“
„Kommt drauf an, welche du aussuchst. Manche sind ganz gut mit den Fingern oder der Zunge …“

Sandra schluckte nur noch kurz. Inzwischen wunderte sie nur noch wenig. Sie betrachtete die vielen tollen Klamotten, die sie ausgesucht hatte.

„Und …wie weit geht man da so?“
„Wie meinst du das?“
„Schon gut. Ich glaube, diese Antwort genügt …“

Zunächst noch zögerlich, „blätterte“ sich jetzt Sandra durch das Angebot an Digaddos auf dem Monitor.
„Und welche 3 hättest du genommen?“ fragte sie.
„Ohich kenne schon zwei hier, die echt gut lecken. Und wenn du’s eher heftig willst …“
„Sag mal … wie oft kaufst … äh … besorgst du hier so Klamotten? Kennst du viele von denen?“
„Ja, schon.Aber die wechseln auch oft …“

Sandra schwieg und sah auf den Monitor.
Hifania zeigte ihr einige ihrer Favoriten.
„Gut“ sagte Sandra schließlich, „ich glaube ich habe noch mehr Klamotten gesehen, die ich noch mitnehmen würde … dann … kostet es halt ein wenig mehr …“
„…kostet?! …“
„Ich wollte sagen, ich begleiche vielleicht den Rest des Abends noch ein oaar weitere Klamotten“
„Ok, dann such ich mir auch gleich noch welche aus …“



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Männer sind Schweine



Mein Name ist Lena.
Ich bin 38 und schon seit 18 Jahren verheiratet, habe eine „fast“ erwachse Tochter und somit wieder mehr Zeit für meinen Beruf als Physiotherapeutin.

Natürlich ist der Job nicht immer gleich, mal macht es mehr Spaß und mal weniger… und von einem Patienten bei dem es mir ein bisschen Spaß macht, will ich euch erzählen…

Ich kannte ihn schon noch vom Gesicht her, ein junger Kerl aus meinem Ort. Er ist 24 und hat sich beim Fußball das Kreuzband gerissen und kommt jetzt nach der OP zu mir zur Behandlung.
Es ist wirklich immer besonders lustig wenn er da ist….der kleine Macho… er lässt sich dann auch gern beim anziehen behilflich sein, aber das mache ich ja gerne für ihn.

Die erste Stunde war schon etwas besonders, nur mit Tshirt und Shorts bekleidet, lag auf der Liege und ich hab sein Knie vorsichtige behandelt.
Natürlich wirft mich sowas nicht gleich aus der Bahn, aber nach so langer Zeit daheim, mal einen solchen Kerl vor mir zu haben, konnte ich irgendwie nicht ignorieren..
Wir hatten zweimal die Woche 30 Minuten Behandlung und es wurde schnell besser bei ihm.
Wir sprachen offen über alles, er erzählte mir von seinem Leben, Partys, Fußball und auch Frauen und ich bemerkte das er immer wieder versuchte mir Komplemente zu machen, was ihm ehrlich gesagt auch gut gelang.
Ich versuchte immer zumindest etwas mitreden zu können, naja ich hab meinen ersten Mann geheiratet und dann bekamen wir auch gleich ein Kind, aber die eine oder andere Geschichte hatte ich dann doch parat…
Das konnte er zuerst überhaupt nicht fassen, das ich wirklich meinen allerersten Mann geheiratet hatte, weil er das Leben lieber genießt und sich nicht festlegen will…
Ich muss zugeben, für diese Freiheit beneidete ich ihn etwas, weil an machen Abenden im Bett, nach dem zweiwöchentlichen 5 Minuten Spiel, dachte ich mir schon auch mal, ob es nicht noch was anderes gibt im Leben…

Seine große Schiene am Knie war er schon los, jetzt ging es schon bergauf. Anziehen konnte er sich schon selber, leider ….
Heute war er für mich mein letzter Termin am Abend, ich hatte heute Spätschicht.
Er kam gehetzt von der Arbeit rein und wir gingen in das Zimmer 1.
Da er über Schmerzen klagte, sagte ich „bitte Hosen runter und auf die Liege“.
Er kam dem natürlich gerne nach und meinte nur „klar für dich zieh ich gerne blank..“
Heute trug er keinen engen Shorts, das viel mir sofort auf, sondern etwas weitere Boxershorts und er fragte gleich ob das ein Problem ist, weil er heute die falschen anhatte.
Ich fragte noch warum die falschen, doch er meinte weil die nicht so eng sind…
Mir ist das egal, sagte ich…
dann fingen wir an… zuerst dehnte ich sein Bein gut durch und als ich es mir dann auf die Schulter legte um eine weitere Übung zu machen, sah ich was er mit den falschen Shorts meinte.
Die Shorts sagen wir es so, ließen blicke zu, die mir sehr gefielen… ich sah seitlich in seine Shorts rein und sah einen ziemlich ….naja…dicken Schwanz.
Mir wurde sofort heiß und kalt, ich muss zugeben mir gefiel sehr was ich da sah und in meinem Höschen begann es plötzlich zu kribbeln…
Es machte mich sehr neugierig und ich dachte mir, mal schauen ob der Macho wirklich so cool ist…
Ich sagte ihm er solle sich auf den Bauch legen und ich knetete noch seine Waden und dann noch seine Oberschenkel intensiv durch und ging dabei soweit nach oben wie ich konnte, ohne etwas zu berühren..
so und jetzt bitte umdrehen sagte ich…
er meinte nur er müsse kurz am Bauch liegen bleiben und es wäre ja schon spät heute…
ja ok er hatte recht, wir hatten zwar die Zeit schon erreicht, aber ich war noch nicht fertig mit ihm … er drehte sich dann wirklich um, meinte aber das es grad ziemlich peinlich wäre und dann sah ich schon die Riesen Beule in seinen Shorts.
„Hat dir wohl gute gefallen“, sagte ich nur…
Er wurde ziemlich rot im Gesicht und begann gleich wieder mit einem Kompliment „so wie du hat ihn noch keine Frau berührt“…
Ich hab versucht Mega gelassen zu sein, doch in Wirklichkeit war mein Höschen schon total glitschig nass von dem Anblick.
Ich meinte nur, „Stress dich bitte nicht, wir machen die Übung einfach noch kurz fertig“…
Ich denke er hat es gemerkt, wie ich immer verstohlen seine Beule ansah, den plötzlich als ich gerade seinen Oberschenkel massierte, zog er seine Shorts zur Seite und das Ding schnalzte direkt vor meinem Gesicht.
Er meinte nun ganz frech „ das gefällt Dir wohl..“ als Anspielung auf meinen Satz vorhin…. „ hat dein Mann auch soviel zu bieten?“

…..stille….
NEIN hatte er leider nicht ….
und ich konnte nicht anders als nach dem Schwanz zu fassen mit meinem öligen Händen und in fest zu packen… er legte sich hin und ließ mich machen, ich denke ich weiß hier sehr gut was Männer
mögen…ich nahm seine dicke Eichel in die Hand und ließ sie durch meine öligen Finger gleiten und auch sein Schwanz genoss die glitschigen Hände… ich war wie in einem Rausch gefangen, bis er mich plötzlich an den Haaren packte und meinen Mund auf seinen Schwanz drückte … ich muss zugeben ich blase wirklich für mein Leben gern und auch wenn ich mit dieser Größe noch keiner Erfahrung hatte, saugte ich ihn ganz tief ein…das war wohl doch zu viel für ihn, er wurde zittrig und drückte sein Becken nach oben und eine große Ladung Sperma *******e in meinen Mund und ich schluckte alles mit Genuss und saugte ihm noch das letzte Tröpfchen heraus…

Ich wischte mir nur kurz den Mund ab und sagte zu ihm „Ich gehe mich jetzt schnell duschen“ …..bin gespannt ob er nachkommt …….



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Das Original ist besser



 

Ich lege mich ins Bett ,und schalte den Masturbator an, er vibriert ziemlich stark und als ich ihn über meine Eichel schiebe, kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Deinen geilen nackten Körper sehe ich virtuell vor meinen Augen, das angenehme Vibrieren läßt mich immer geiler werden. Er fühlt sich richtig gut an, ich versuche trotzdem eine höhere Stufe und spüre wie mir der Saft hoch steigt. .

Ich stöhne lustvoll und berühre meine sehr prallen Hoden. Immer mehr Erregung staut sich in meinem Schwanz, er ist prall und dick und sehr empfindlich. Die Vibrationen in mir machen mich ganz irre. Ich stelle mir vor, du siehst mir zu und ziehst dein nasses Höschen aus. Du hälts es an meine Nase und befiehlst mir an der der Stelle wo noch gerade deine Musche dran zu riechen und daran zu lecken. Ich genieße deinen geilen Liebesduft an der Stelle an der dein Höschen sehr nass ist. Da ich dich schon sehr oft mit meiner Zunge deine ***** verwöhnt habe schmecke ich im Geiste deinen Saft und rieche deinen geilen Venusduft. Er hat sich in meinem Gehirn eingebrandt. Ich stöhne, mein ganzer Schoß vibriert und macht mich immer geiler. Die Vibrationen sind so stark das ich fast komme ohne mich selbst zu berühren. Ich sehe dich leise stöhnend auf meine pralle Erektion starren und stelle mir vor wie deine Finger sanft über deine ***** streicheln. Deine Finger bewegen sich immer zittriger und deine Brustwarzen werden immer härter. . Gedankenverloren spüre ich diese Vibrationen….und plötzlich bemerke ich ,dass du in der Tür stehst…..
Scheinbar schon länger…..denn dein Höschen liegt schon auf den Boden und deine Finger sind tief in deinem Schoß unter deinem Rock vergraben.
Nach einigen Augenblicken tritts du näher an mich heran. Nimmst den noch immer surrenden künstlichen Freudenspender beiseite. und flüsterst „Ich kann das besser….“
Mit glänzendem Blick fixierst du meine Körpermitte, die sich dir wieder langsam entgegen zu recken beginnt.und deine Augen funkeln ganz erregt. Dein Gesicht gleitet zwischen meine Schenkel und ich spüre wie dein heisser Atem meine Speerspitze umweht.
Du beugst dich nach vorne und berührst mit deiner Zungenspitze meinen Schwanz. Sie wandert an dem harten Schaft auf und ab. Ich merke, wie mein Körper anfängt zu zittern!
Ein wilder Schub der Erregung erfasst mich, wenn deine Lippen meinen Freudenspender berühren, erkundend über den Schaft wandern, unterstützt von deiner Zunge, die suchend auf- und abgleitet. ich stöhne leise.
Das Pochen in meiner Spitze nimmt zu , mein gesamtes Blut sammelt sich dort und läßt meine pralle Lust vor deinen Augen weiter wachsen.

Deine Zunge wandert zu meinen Hoden, berührt sie sanft und deinen Hände kneten sie. Dann wird deine Zunge aktiver. Du nimmst meine Hoden in den Mund und saugst an ihnen! Ich will, dass das nie endet. Meine Hände krallen sich ins Bettlaken und ich stöhne, Deine Hand wandert wieder höher. Du hälts meinen harterregten Schwanz fest in deiner Hand und läßt sie einige Sekunden im wilden Stakkatto auf und ab gleiten. Niemand außer dir kann meinen Schaft zu wundervoll kraftvoll und hingebungsvoll wachsen lassen wie du es machst. Ich halte es kaum noch aus. Laut stöhnend flehe ich um die Gnade deines Mundes.

Ein wilder Schub der Erregung erfasst mich, als deine Lippen meinen Freudenspender immer wieder berühren, erkundend über den Schaft wandern, unterstützt von deiner Zunge, die suchend auf- und abgleitet.

Ich spüre deine Zunge an meiner Eiche, spüre wie dein Mund meine Eichel fest in sich saugt……Mein ganzer Körper ist von einer Gänsehaut überzogen und mein Schwanz beginnt zu zucken…und du beendest deinen Behandlung ohne, dass ich gekommen bin.

Voller Lust siehst du mich fragend an. „Willst du das schmecken, was das fraulichste an mir ist?”, lächelst du mich an. Statt meine Antwort abzuwarten gleitet dein Schoss schon über mein Gesicht, Deine lustnasse Venus drückt sich auf meine Gesicht. Dein herber Duft kommt mir entgegen, ein Duft der Lust, der Erregung und Begierde. Dein feuchtes Paradies lächelte mich an. Ich lecke deinen Venushügel

Verlangend drückst du mir dein Becken fester auf mein Gesicht., wollüstig stöhnend streichelst du deine Brust und massierst mit geschlossenen Augen deine harten Nippel. und empfängst genüsslich meine Zungenspitze in deinem Schoss.
Ich möchte deine Begierde steigern und meine Zungenspitze gleitet durch deine feuchte Spalte zu deinem erregt stehenden Kitzler. Er reckt sich mir förmlich entgegen und ich fange an langsam, deine Lustknospe zu saugen. Ich spüre wie deine Wollust aufsteigt und ein tiefes Stöhnen über deine Lippen kommt, ich kann sehen wie du deinen Finger an deine Warzen drückst…sie zwirbelst….. sich deinen zarten Brutwarzen zu harten Nippeln aufrichten,.
Mit einer gierigen Aufwärtsbewegung fährt meine weiter Zunge deine nasse Spalte entlang! Sie ist sehr, sehr feucht. Ich lecke immer gieriger deine Mitte und genieße es wie ein Vier Gänge Menu. Die dicken äußeren Schamlippen teile ich mit den Fingern, um mit meiner Zungenspitze an das Innerste zu gelangen. So ziehe ich meine Zunge durch die Spalte. Wieder und immer wieder bis deine Klitoris zwischen den fleischigen Schamlippen zum Vorschein kommt.

Ich spiele mit der Zunge an dem härter werdenden Kleinod, höre dich schreien und spüre wie deine Beine und Knie zittern. Als ich noch einmal über deine Lustolive lecke, zuckst du sie höchst erregt zurück.

Meine Zunge gleitet weiter über die geschwollenen Schamlippen und findet immer wieder die hart hervorstehende Perle. Dein Körper zuckt im Wonnerausch und aus deiner Muschi fließt eine kleines Bächlein deines Lustnektars, was ich nun genussvoll aussauge. Du schmeckst so süsslich-herb und ich genieße es immer mehr deine zarte rosa Lustgrotte zu lecken. Immer wieder versuche ich mit meiner Zunge in deine feuchte Grotte vorzustossen.

Dein Stöhnen wird lauter und es macht mich immer geiler dich so intensiv mit meiner Zungenspitze zu begatten…bis du mich mit hysterisch-schrillen Stimme aufforderst dich endlich zu nehmen…

Ich gleite über deinen Körper und beuge mich leicht vor und mein bestes Stück gleitet an deine ***** spaltet mit ihm deine Schamlippen hinunter und taucht zufällig in deinen bereiten, verlangenden Lustspalt ein. Fast schon folternd schiebe ich meinen Schwanz langsam Millimeter für Millimeter in deine heiße Vagina, als erstes spüre ich wie deine Schamlippen meine Eichel fest umschließen. Meine Lustspitze dringt tief in dich ein und mit einem lauten Stöhnen macht sich deine Lust frei. Ich will dich weiter scharf machen und ziehe mich bewusst langsam zurück Du bäumst dich auf und willst gestoßen werden, diesen Gefallen tue ich dir aber nicht. Vorhin genoss ich die wunderbaren Vibrationen des Stimulators, aber deine Scheidenwände sind um einiges intensiver. Immer wenn ich still in dir verharre, spüre ich deine lustvollen Kontraktionen an meinem Schaft. Ich beantworte sie mit sanften Bewegungen in deiner Lusthöhle…ein langsames genussvolles geben und nehmen ohne Hektik nur dem Verlangen nach finaler Lusterfüllung folgend. Ich genieße die Interaktion unserer Geschlechtsorgane. Reibe mit meiner hartgeschwollene Eichel deine sanfte Haut in deinen Liebestunnel und spüre immer wieder dein wundervolles Zucken an meiner Speerspitze. Verlasse dich kurz und streichel mit meiner Manneslust deine Klitoris.

Langsam komme ich wieder in dich, fülle dich aus mit meiner Leidenschaft., lasse meinen Blick über deine Brüste gleiten, sehe deine harten Spitzen, dein erregendes Beben. Langsam beuge ich mich über dich, kreise mit meinem Becken und täusche einen harten Stoß vor und massiere deine weiblichen Attribute mit meinem Phallusspeer. Dein Körper zuckt, ist voller Erwartung mich tief zu spüren. Immer wieder täusche ich einen Stoß vor, bewege mich kreisend an dir und dann in dir. Ein tiefes Stöhnen kommt aus deinem offenen Mund als ich hart zustoße und mein Spiel fortsetze. Mit jedem tiefen Eindringen kommst du weiter in deiner Lust. Immer öfter dringe ich jetzt in dich ein , die vorgetäuschten Stöße werden zur Seltenheit. Keuchend und schwitzend bewegen wir uns, werden zu einer Bewegung bis sich unsere Körper gemeinsam aufbäumen und zucken.

Wild stoßend und massierend bringen wir das Bett zum schweben, du hältst dich am Stab des Kopfteils fest und versuchst jedem Stoß entgegen zu wirken. Wild stoße ich zu, spreize deine von Lust heißen Schenkel und stecke meine Männlichkeit in deine pulsierende Vagina. Du verdrehst die Augen ein wenig und krallst dich mit deinen fordernden Händen an meinen Pobacken fest.
Dein Schoß umschließt mich ganz fest und es kommt mir vor das dein ganzer Körper bis zur letzten Faser an mir saugt. Genauso wie vorhin der Maturbator vibrieren deine Scheidenwände an meinem Liebesstachel. Nur sind sie weicher uns lassen mich deine seidige Weiblichkeit an meinem Penis besonders genießen
Meine Lippen umfassen eine Brustwarze und saugen fordernd daran. Wollüstig stöhnst du auf und blickst mir in die Augen, nun ist es soweit , unsere Extase fährt los und wir vereinigen uns leidenschaftlich heftig,. Genauso wie mein lustgehärteter Schwanz gleitet meine Zunge tief in deinen Mund und unsere Zungen vereinigen zu einem wilden Zungenspiel. Wild atmend, lustvoll küssend haben sich unserer Körper zu einem vereinigt.

Ich stoße immer wilder in dich hinein und mit lautem Stöhnen und heißen Blicken fallen wir gemeinsam in den Strudel des Orgasmus und ergeben uns laut schreiend unserem hemmungslosen Spiel und vergessen alles um uns herum…………..



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