Ficken auf der Klassenfahrt



Die gesamte Abschlussklasse hatte sich auf ein Ereignis schon das ganze Schuljahr gefreut: unsere Klassenfahrt nach Rom. In der Pfingstwoche ging es für 7 ganze Tage in die wunderschöne Stadt am Tiber. An der Reise würden 12 Mädels und 10 Jungs teilnehmen. Dazu 4 Lehrer. Wir übernachteten in Doppelzimmern, jeweils 2 Jungs und jeweils 2 Mädchen zusammen. Kurz bevor wir die Reise antraten, hatte meine Freundin mit mir Schluss gemacht. Ich war deswegen zwar sehr mies drauf, aber ich beschloss, mir die Woche Rom nicht dadurch vermiesen zu lassen. Ich beschloss, gut drauf zu sein und für eine Woche keine Probleme oder Sorgen zu haben.

Das Zimmer würde ich mit Julian teilen. Es versprach, interessant zu werden. Ich kannte die Leute aus meiner Klasse hauptsächlich durch die Schule. Ich hatte sehr wenige ausserschulische Aktivitäten mit ihnen, da ich einen Freundeskreis ausserhalb der Klasse habe. Über Julian wusste ich, dass er wohl sehr, sehr stark von Mädels angezogen ist, er hatte auf der Schule den Ruf des Weiberhelden. Ich dagegen war eher das Gegenteil. Ich hatte erst eine Freundin, und die hatte Schluss gemacht, nach 2 Jahren Beziehung. Sie war die einzige, mit der ich geschlafen hatte. Über die Mädchen aus unserer Klasse wusste ich eigentlich wenig.

Der grosse Tag der Klassenfahrt war endlich gekommen, und nach langen 18 Stunden im Bus erreichten wir unser Ziel Rom am Samstag Nachmittag. Das Wetter war, typisch für Italien im frühen Juni, bereits recht warm. Wir checkten im Hotel ein und bekamen unsere Zimmer zugewiesen. Wir hatten ein bisschen Zeit, uns umzuziehen, zu duschen, unsere Sachen auszupacken und dann trafen wir uns in der Lobby des Hotels. Draussen herrschten 28 °C und die meisten Mädels kamen recht sommerlich gekleidet aus ihren Zimmern zurück. Das zog natürlich die Blicke von uns Jungs an. Für den Tag war nur noch ein kleiner Spaziergang durch das Zentrum geplant, danach konnten wir essen gehen und um 23:00 Uhr zurück ins Hotel kommen. Wir waren alle recht müde und nach dem Essen schlenderten wir noch etwas durch Rom, dann gingen wir gegen 23:00 Uhr zurück ins Hotel. Julian und ich lagen in unserem Zimmer (es gab 2 Einzelbetten in jedem Zimmer).

Plötzlich meinte er: „Meine Güte, hast du die Mädchen gesehen? Man, ich bin so scharf, ich hab so einen Druck auf den Eiern, ich muss bald ficken, sonst dreh‘ ich durch!“ „Aha“ war meine Antwort. „Macht es dich nicht geil?“ fragte er erstaunt. „Doch, schon. Aber was hast du vor?“ – „Ich denke, ich frag‘ Simone.“ sagte er. „Simone? Wie meinst du das, du fragst Simone?“ Ich war verdutzt. Simone war ein Mädchen aus unserer Klasse. Sie war nicht hässlich, sie hatte lange, braune Haare, dunkle Augen, sie hatte relativ dicke Brüste. Für meinen Geschmack war sie zwar nicht die hübscheste aus der Klasse, aber ich hätte sie nicht von der Bettkante gestossen. „Ich hab‘ öfter Sex mit ihr. Ist so eine Sexfreundschaft. Ich hab‘ keine Freundin, sie hat keinen Freund und wir treffen uns halt dann.“ klärte mich Julian auf. „Wow…“ dachte ich. „Es stört dich doch nicht, wenn ich sie morgen herbete?“ fragte er. „Nein, kein Problem.“ meine Antwort. Danach schlief Julian ein. Ich hatte jedoch Mühe, gleich einzuschlafen, weil mir nicht aus dem Kopf ging, was mir Julian gerade erzählt hatte. Ich sitze mit ihnen jeden Tag in der Schule und habe das nicht mitbekommen. Er erzählt mir, als sei es das normalste der Welt, dass er sie regelmässig fickt. Ich hätte gerne gewichst, aber ich traute mich nicht. Es war mir zu riskant, was, wenn Julian es gemerkt hätte? Daher lag ich noch einige Zeit wach, bis ich endlich einschlief.

Der darauffolgende Tag war gut gefüllt, wir hatten ein umfangreiches Kulturprogramm. Ich kam nicht umher, ständig auf Simone zu achten, ich sah sie von da an mit anderen Augen. Dabei schien sie nicht „so eine“ zu sein. Sie war ganz banal gekleidet, sie war eine der einzigen, die eine lange Jeans trugen an dem Tag. Ihr Top war nicht so weit ausgeschnitten, wie das der meisten anderen… Ich war wirklich gespannt, was abends passieren würde. Ob Julian sie angesprochen hatte? Ob sie wirklich zu uns ins Zimmer kommen würde?

Gegen 19:00 meinten die Lehrer, wir seien für heute entlassen. Die meisten von uns wollten zurück ins Hotel, duschen und sich umziehen, ehe sie dann etwas essen gingen. Spätestens um 23:00 mussten alle aber im Hotel sein, das wurde von den Lehrern überprüft. Und so gingen wir fast alle zusammen zurück ins Hotel. Julian und ich waren kaum auf unserem Zimmer, da klopfte es an unserer Tür. Julian öffnete und es war Simone. „Scheisse,“ dachte ich, „sie ist tatsächlich gekommen.“ Danach ging es sehr schnell. Julian schnappte Simone an der Hand, beider verschwanden im Badezimmer, die Tür wurde abgeschlossen und ich blieb im Zimmer zurück. „So eine Frechheit…“ dachte ich. Es dauerte nicht lange, da hörte ich Simone keuchen und stöhnen. Ich schlich mich zur Badezimmertür, um durch’s Schlüsselloch zu sehen, was sie tun. Leider schien ein Kleidungsstück an der Türklinge zu hängen, ich konnte nichts sehen. Enttäuscht ging ich zurück zu meinem Bett. Ich hörte mittlerweile das typische, rhytmische Klatschen zweier Körper, wie sie beim Sex immer wieder aufeinander klatschen.

Dazu stöhnte Simone richtig heftig. Meine Hand war unweigerlich zu meiner Hose gewandert, hatte sie geöffnet, ich hatte meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis befreit und war dabei, ihn zu reiben. Ich stellte mir die für mich nicht sichtbaren Szenen im Bad vor und wichste immer schneller. Ich vergass bald alles um mich, ich spürte, wie sich ein heftiger Orgasmus anbahnte. Plötzlich öffnete sich die Badezimmertür, Simone, ganz angezogen, kam heraus, sah mich, wie ich auf dem Bett lag und mir einen runterholte. Ich zuckte zusammen, versuchte meinen Schwanz zu verdecken, doch sie hatte alles genau gesehen. „Hihi, du Ferkel!“ kicherte sie und verschwand aus dem Zimmer. Ich schämte mich so. Was hatte ich mir nur dabei gedacht? So ein Mist, etwas peinlicheres konnte ich mir kaum vorstellen. Julian kam auch aus dem Bad und war sichtlich zufrieden. Ungeniert stand er splitternackt vor mir. Ich sah hin, konnte nicht anders als seinen Schwanz anzusehen. Ich hatte noch nie jemanden aus meiner Klasse nackt gesehen. Da stand nun Julian, er war ziemlich gut bestückt, sein Riemen war noch halbsteif und war glänzend nass von Simones Saft. Er meinte: „Man, tut das gut den Druck abzubauen… du scheinst es ja auch nötig zu haben, was war das denn gerade für ’ne peinliche Nummer?“ – „Mein Gott, was soll ich denn tun, ich höre euch ficken, logisch dass ich da auch Druck bekomme!“ wehrte ich mich. „Ja, hast Recht. War wohl nicht so cool von uns, dich so alleine zu lassen!“ – „Naja, cool war es wirklich nicht.“ Julian dachte nach, als er plötzlich vorschlug: „Ich rede nochmal mit ihr, wir sind ja noch einige Tage hier.“ Ich wagte nicht, weiter nachzufragen, was er damit meinte.

Ich beliess es dabei. Wir gingen danach noch duschen und anschliessend essen. Julian schien zu bemerken, dass ich mich schämte und es mich bedrückte. Abends auf dem Zimmer versicherte er mir: „Du brauchst dich nicht zu schämen. Simone sieht so was sehr locker. Sie ist nicht verklemmt oder so.“ Das überzeugte mich zwar nicht, aber ich war doch neugierig, wie sich das alles ergeben hatte zwischen den beiden. Julian war erstaunt, dass ich nicht besser über solchen Dinge Bescheid wusste. „Simone ist ziemlich schwanzgeil. Sie hat ständig Lust auf Sex. Wir ficken schon seit über 2 Jahren immer wiedel mal. Sie hat selten mal einen festen Freund, und wenn, dann nur für 2 Monate oder so. Dazwischen hat sie immer ihren Spass mit uns.“ – „Uns?“ fragte ich verdutzt. „Naja, nicht gleichzeitig, aber ja, Sacha, Chris, Nick und ich halt.“ „Wie krass ist das denn…?“ dachte ich nur. Sacha, Chris und Nick kannte ich. Sie waren zwar nicht mit auf die Klassenfahrt gekommen, jedoch waren sie auch auf unserer Schule. Ich konnte bei den Gedanken wiederum nicht einschlafen, mein Schwanz war steif, ich musste wichsen. Ich wartete, bis Julian eingeschlafen war, ging dann leise ins Bad, befreite meinen Schwanz. Ich stellte mir vor, wie die Kerle Simone nagelten und ich bekam binnen Sekunden einen heftigen Orgasmus. Es tat gut, endlich abspritzen zu können!
Am nächsten Tag schien Simone es auf mich abgesehen zu haben. Sie war ständig in meiner Nähe und stichelte. Es waren keine bösartigen Sticheleien, jedoch war mir die Situation sehr peinlich, und sie schien das Spielchen wirklich zu geniessen. Ich hingegen wäre am liebsten im Boden versunken.

Der Tag neigte sich dem Ende entgegen, und wie Tags zuvor konnten wir gegen 19:00 Uhr zurück ins Hotel. Auf unserem Zimmer angekommen ging ich sofort ins Bad, um zu duschen. „Trödel nicht zu lange, wir haben noch was vor gleich!“ hörte ich Julian hinter mir herrufen. Ich war nervös, wusste nicht, was er meinte, und beeilte mich entsprechend im Bad. Frisch geduscht und angezogen kam ich ins Zimmer. „Jetzt komm, heute gehen wir zu Simone ins Zimmer!“ – „Wow, hast du das mit ihr abgesprochen? Wer ist ihre Zimmergenossin? Sandra? Wissen die, dass wir kommen?“ – „Mach dir keinen Kopf, ja.“ Wir gingen also zu den Mädchen aufs Zimmer. Sandra öffnete die Tür und wir gingen rein. Simone war offensichtlich im Bad. Sandra war ein sehr hübsches, aber eigentlich unauffälliges Mädchen. Sie hatte braunes, schulterlanges Haar, braune Augen, war zierlich und sehr ansehnlich gebaut. Sie trug einen schwarzen Rock und ein rotes Top. Sier erklärte uns, Simone sei im Bad, und sie war gerade dabei, weg zu gehen, sie wollte noch etwas einkaufen. „Wir warten im Zimmer auf Simone, ok?“ fragte Julian. „Ja, kein Problem, sie ist sicher bald fertig im Bad.“ Sandras Antwort. Also setzen sich Julian und ich auf eines der Betten und wir warteten. Plötzlich kam Simone aus dem Badezimmer.

Ihr Anblick hat sich in mein Gedächtnis gebrannt und ich werde ihn nicht vergessen. Sie trug ein weisses T-Shirt, das nicht ganz bis zu ihren Hüften reichte. Sonst nichts. Ich starrte ihr genau auf die nackte Fotze. Sie stand da und schien uns stolz ihren glatt rasierten, geilen Schlitz zu präsentieren. „Na, alles gesehen, du Ferkel?“ kicherte sie plötzlich. Als ich das hörte, war mein erster Reflex, dass ich abhauen wollte. Doch ich dachte kurz nach. Sie machte sich wieder lustig, wie es eigentlich ihre Art war. Aber immerhin stand sie mit entblösster Spalte vor uns und ich war zu neugierig, was passieren würde. Ich hatte ohnehin schon zittrige Knie mittlerweile und blieb einfach auf dem Bett sitzen. Julian hatte mittlerweile schon seinen Schwanz rausgeholt. Er packte Simones Hand und zog sie zu sich. Er sass auf der Bettkante, mit entblösstem Pimmel. Ich traute meinen Augen kaum. Simone kniete vor ihm und begann, ihm den Schwanz zu lecken. Sie liess erst ihre Zunge langsam an seinem Schaft auf- und abwandern, was ihn steifer und steifer machte. Dann begann sie, ihn richtig zu lutschen. Sie nahm sein Teil genüsslich in den Mund und blies hingebungsvoll. Sie nahm ihn richtig tief in den Mund. Ich war erstaunt, wie tief sie seinen doch recht grossen Schwanz in ihren Mund bekam.

Immer, wenn er wieder rauskam, zog ihr Speichel Fäden, sein Glied war glänzend nass und steinhart. Julian griff nach Simones T-Shirt und zog es ihr aus. Ihre dicken Brüste kamen zum Vorschein. Sie hatte recht grosse, dunkle Brustwarzen. In der rechten Brustwarze trug sie ein Piercing. Es sah so geil aus. Ich hatte bis dahin noch nicht gewagt, mich zu rühren, hatte dem geilen Schauspiel zugesehen. Simone war nun splitternackt, sah plötzlich zu mir rüber und meinte: „Willst du die ganze Zeit da sitzen bleiben wie eine Statue ?!?“ Sie kam zu mir rüber, kniete sich vor mich, genau wie zuvor vor Julian, verlor keine Zeit, öffnete mir die Hose und zog sie mir samt Unterhose aus. Mein Lümmel war schon steif. Ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund und begann ihn zu blasen. Mit einer Hand hielt sie den Schaft fest umschlossen. Es fühlte sich so geil an, wie sie es mir mit dem Mund machte. Ihre Zunge spielte an meiner Eichelspitze, dann saugte sie fest daran und ihre Hand wichste meinen Schaft. Ich musste mich beherrschen, um nicht gleich drauf loszuspritzen. Ich blickte gebannt auf meinen Pimmel, wie er in Simones Mund steckte. Dann bemerkte ich, wie Julian, der sich mittlerweile ganz ausgezogen hatte, sich hinter Simone auf den Boden kniete. Ich sah ihm zu, wie er Simone sein erregtes Teil von hinten in die Fotze drückte. Die Penetration liess Simone kurz aufstöhnen. Mein Schwanz flutschte aus ihrem Mund, sie hielt ihn aber weiter fest umschlossen mir ihrer Hand. Julian begann gleich, fester und fester in Simone zu stossen und bald nahm er sie richtig heftig ran. Sie stöhnte und keuchte, was mir eine kleine Pause verschaffte. Das kam mir gelegen, denn hätte sie noch ein wenig so weiter geblasen, hätte ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten können.

Julian (18) fickt Simone (18) auf der Klassenfahrt
Julian (18) fickt Simone (18) auf der Klassenfahrt

Je näher sie Julian zum Orgasmus stiess, umso lauter stöhnte Simone. Plötzlich hörte Julian auf, er wollte die Stellung wechseln. Er wollte, dass Simone sich auf den Rücken legt, doch sie wollte reiten. Julian legte sich also aufs Bett und Simone setzte sich auf ihn, führte sich seinen Steifen wieder in die Pussy und begann, ihn zu reiten. Ich kniete neben den beiden, fast auf Augenhöhe mit Simone, und ich begann, ihre dicken Brüste zu kneten und zu lecken. Ich spürte ihre Hand an meinem Lümmel. Sie war mittlerweile dabei, Julians Schwanz richtig heftig zu reiten. Mit einer Hand hielt sie meinen Pimmel, mit der anderen packte sie Julians Hals. Sie zischte „Na los, komm schon! Das macht dich doch geil, nicht? Komm schon!“ Simone wirkte richtig aggressiv, es schien fast wie ein Kampf zwischen ihr und Julian. Sie schien ihn wirklich so schnell wie möglich zum Orgasmus bringen zu wollen. Sie keuchte wieder „Komm schon, spritz sie mir voll! Spritz mir die Fotze voll!“ Sie ritt Julian heftig weiter und ihr geiles Stöhnen und ihre Worte brachten ihn offensichtlich zum Orgasmus. Er verzog plötzlich das Gesicht, sein Oberkörper richtete sich auf, er zuckte und keuchte. Simone hielt nun inne. Sie sass auf ihm, er steckte noch in ihr, beide waren ziemlich ausser Atem. Sie hatte mittlerweile meinen Schwanz losgelassen und ich fragte mich, was nun passieren würde. Würden sie wieder im Bad verschwinden und duschen und ich kann wieder sehen, wo ich bleibe? Dann stand Simone von Julian auf, legte sich neben ihn aufs Bett. „Worauf wartest du?“ fragte sie mich. „Komm her, mach’s mir!“ Augenblicklich spürte ich mein Herz im Hals klopfen. Sie lag auf dem Rücken und öffnete die Beine. Ich kniete mich dazwischen und starrte ihr auf die Muschi. „Los, steck ihn mir rein!“

Ich hätte mir nie im Leben träumen lassen, auf dieser Klassenfahrt ein Mädchen aus meiner Klasse zu ficken. Schon gar nicht Simone. Aber nun lag sie nackt, mir gespreizten Beinen vor mir und bat mich, sie zu ficken. Da würde ich mich nicht zweimal beten lassen. Ich nahm also meinen Schwanz, setzte die Eichel an ihrer nassen Öffnung an und drückte ihn ihr rein. Ich begann, langsam und vorsichtig, wie ich es bei meiner Freundin gewohnt war, in sie zu stossen. „Fester, fester!“ klang es von Simone. Ich beschleunigte etwas den Rhythmus und fickte sie schneller. Julian war mittlerweile zum Zuschauer geworden, er sah gespannt zu, wie ich es nun seiner Fickfreundin machte. „oh ja, schneller, schneller du Ferkelchen!“ keuchte sie. Ich wusste nicht, ob sie das sagte, um mich anzuspornen. Wenn ja, hatte es seine Wirkung nicht verfehlt. Durch ihre Sticheleien hatte sich etwas Aggression in mir aufgebaut und nun, in der Sekunde, wurde mir klar, dass das die Gelegenheit ist, diese abzubauen. Diesmal war sie mir ausgeliefert, nicht ich ihr. Ich lag zwischen ihren weit gespreizten Beinen, ich bestimmte den Rhythmus. Ich begann, ihr meinen Steifen mir aller Kraft tief in den hungrigen Fickschlitz zu rammen.

Ich hörte, wie sie intensiver stöhnte und ich war entschlossen, es ihr richtig zu geben. Die Aggressionen und Wut auf sie brachten mich dazu, fester und fester zuzustossen. Dann fühlte ich an meinem Schwanz, wie ihr Unterleib zu zucken begann. Ich fickte sie noch etwas weiter, stiess noch einige Male zu. Ihr heisser Körper zuckte und sie schrie regelrecht. Ich hatte sie soweit. Es kam ihr. Zu sehen, wie sie sich unter mir windet und zu merken, wie ein intensiver Orgasmus ihren Körper überkam brachte mich sehr schnell zum Abspritzen. Ich zog ihn schnell raus, gerade rechtzeitig, und spritzte ihr mehrere Schübe direkt auf die geilen Schamlippen. Ich schaute genau hin, sah mir ihre Pussy nochmal genau an. Es sah so geil aus, wie mein weisser Saft sich in ihrem blanken Schlitz sammelte. „Respekt, Respekt…“ hörte ich Julian sagen, der diese letzten Minuten Zuschauer war. „Wir müssen uns beeilen, Sandra kommt sicher bald zurück!“ mahnte Simone. Gesagt, getan. Bevor Sandra zurück kam, waren wir angezogen und in unser Zimmer verschwunden…



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Das unglaubliche Treffen in der Hotelbar



Ich war geschäftlich in der Stadt und hatte vieles zu erledigen. Die Meetings in Düsseldorf sind immer die reinste Qual in der Branche. Lange Besprechungen, die sich bis in die späten Abendstunden ziehen und eine sämtliche Kraft rauben. Der einzige Vorteil ist dabei die netten Mitarbeiterinnen, die diese tristen und zähen Stunden optisch einigermaßen erträglich machen.

Sie könnten nebenbei wahrscheinlich mit ihrer Ausstrahlung auch bei einem Escortservice Düsseldorf arbeiten.

Mit einigen von ihnen unterhielt ich mich in den Pausen und konnte mir so immerhin die langen Tage versüßen. Als ich am letzten Abend der Geschäftsreise wusste, der nächste Morgen würde nicht um 6:00 Uhr beginnen, beschloss ich, die Hotelbar aufzusuchen. Meine Unterkunft galt nicht umsonst als eine der nobelsten in der kompletten Stadt, was sich auch in der Lobby und der Bar widerspiegelte.

Elegant gekleidete Männer und Frauen saßen überall in dem großen Raum verteilt und einzelne Portiers übernahmen die Rolle eines Kellners.

Zu Zeiten von Messen und großen Neuprojekten war schon immer viel los, was auch für diesen Abend galt. Ein paar bekannte Gesichter, die aus den zahlreichen Meetings der vergangenen Tage in Erinnerung hielt, von denen ich jedoch lieber Abstand hielt.

Ich nahm direkt an der Bar Platz, da diese mich schließlich aus meinem Zimmer hervorlockte. Ich bestellte ein paar Gin Tonic und genoss die Atmosphäre, die herrschte. “Darf ich mich setzen?“
Da stand sie neben mir.

Die wahrscheinlich schönste Frau, die ich jemals in meinem Leben aus der Nähe gesehen habe. Dunkle Haare, die auf ihren Schultern lagen, als seien sie dort hingemalt wurden. Dazu stechende dunkelgründe Augen, die mich sofort durchdrangen und etwas in mir berührten. “Aber natürlich, ich bitte darum“, entgegnete ich ihr und bot ihr den freien Hocker direkt neben mir an.

“Geschäftlich in der Stadt?“, fragte sie, kurz nachdem sie Platz genommen hatte.

Ich nickte und nah einen Schluck aus dem halbvollen Glas, das vor mir stand. Auf meine Frage, was sie in die Bar eines Hotels zog, antwortete sie, dass sie diese mehr schätzen würde, als die der Altstadt. “Ich mag die stil- und niveauvolle Atmosphäre, die hier herrscht“, sagte sie mit einem Lächeln, das mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Nach einem Moment Stille, fragte sie, ob es nicht an der Zeit sei, dass ich ihr einen Drink spendiere.

Ich machte den Barkeeper aufmerksam und er nahm unsere Bestellung auf. “Ein Gin Tonic und einen Whisky“. “Doppelt, ohne Eis“, ergänzte sie.

Während wir uns unterhielten, konnte ich meine Blicke kaum von ihr abwenden. Ihre glänzenden Waden ragten am Ende des dunkelblauen Kleides heraus.

Stilvolle Pumps mit hohen Absätzen und wickelbändern zierten die kleinen Füße. Ohne diese Schuhe ging sie mir wahrscheinlich nur bis zur Brust, was mir unglaublich gefiel.

Das dezent geschminkte Gesicht zog mich mit jedem Blick mehr und mehr in ihren Bann. Sie lehnte sich bei witzigen Bemerkungen immer zu mir rüber und streichelte mir dann über die Schulter.

Ein Gefühl, dass ich niemals vergessen werde, denn wann wird man schon von so einer umwerfenden Schönheit berührt?

Wir unterhielten uns über meine Arbeit, die sie wirklich zu interessieren schien und über die anderen Leute, die sich in der Bar aufhielten. “Du gefällst mir, mit dir würde ich gerne noch einen Drink in einer privateren Location einnehmen“, flüsterte sie mir ins Ohr, als sie sich zu mir beugte und dabei ihre Hand auf mein Knie legte. Wie in einer Schockstarre saß auch auf dem Barhocker.

Ich willigte ein, derweil zu Hause meine Ehe langsam in die Brüche ging.

Ich hätte diese Geschäftsreise nicht antreten müssen, aber wollte Abstand und Zeit für mich. Auf dem Weg zum Aufzug, der uns auf meine Etage befördern sollte, könnte ich meine Augen nicht von ihrem Po und dem Hüftschwung abwenden.

Wie ein Model glitt sie regelrecht durch den Raum und zog dabei zahlreiche Blicke auf sich. Noch während wir am Aufzug standen, stellte sie sich direkt neben mich, nahm meine Arm und legte ihn über ihre schmale Taille. Bei der Aufwärtsfahrt herrschte schon eine Spannung, die kaum auszuhalten war und sich in heißen Blicken widerspiegelte, die wir uns gegenseitig zuwarfen.

Als wir meine Etage erreichten und den Fahrstuhl verließen, konnte ich nicht mehr innehalten und musste sie küssen.

Sie ließ sich gegen die Wand fallen und erwiderte meinen Kuss mit einer Leidenschaft, die ich schon lange vermisst hatte. Ein paar Schritte weiter, öffneten wir küssend die Zimmertüre. Als sie sich wieder hinter uns schloss, begann eine der schönsten Nächte meines Lebens.



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Sex mit der Schwiegermutter in spe



Vorab, dies ist eine reine Phantasie, die Personen sind nicht erfunden, jedoch namentlich, etc. abgeändert.

Ihr Name ist Sabine, sie ist 50 Jahre alt, wohnt etwas Abseits gelegen, ist verheiratet, ungefähr 160cm groß, hat rund 68kg, also ein wenig drall, mit schönen Rundungen, der Arsch ist fest, die Titten ganz schön dick und nicht mehr ganz so fest, mind. D-Körbchen, aber immer noch sehr schön, auf jedenfall ein schöner Anblick, hat relativ kurzes blondes Haar und erinnert vom Gesicht und Mimik her ein wenig an Kirsten Niemann, jene die Pornos aus den späten 90igern kennen, können sicher mit dem Namen etwas anfangen.

Der Mann ist immer auf Dienstreise, managt ein grüßeres Unternehmen im Aussendienst und ist in halb Europa unterwegs.

Ich selbst bin 33, 170cm groß, ein paar Kilos zuviel auf den Rippen, aber nicht dick, Schwanz 17*6.

Ich wußte nicht, wie ich es anstellen sollte, ihr Nahe zukommen, da sie sexuelle Anspielungen rigoros abblockt, egal von wem diese aus der Runde kamen.

Im Grunde auch schwierig, man weiß nicht, ob sie aufgeschlossen ist im Bett oder Blümchensex bevorzugt, ich muss sagen der Idealfall wäre, wenn sie ordentlich devot im Bett agieren würde und ein wenig versaut wäre.

Ich holte Rat bei meiner mittlerweile zur Freundin gewordenen Zofe Anna, ihr kennt sie oder könnt sie kennenlernen von meinen vorherigen Posts.

Anna meinte ich sollte meiner Schwiegermutter einen Vibrator schicken per Post, Reizwäsche dazu und ein paar kurze zeilen mit meiner mail-ad, wenn sie sich melde hast du so gut wie fix den Schwanz bereits in Ihrer Fotze meinte Anna.

soviel optimisumus tut gut. aber die Idee gefiel mir selbst ganz gut.

Ordentlichen dicken Vibrator bestellt, Nach 3 Tagen kam der Vibrator und Catsuit bei mir an, dies wurde von mir vorbereitet und ohne Absender an meine Schwiegermutter versandt. Plus Schreiben, Wenn du einen echten Schwanz haben möchtest, dann kurze PN auf meine email-ad xq@xw.com

 

Ich war gespannt wie sie reagieren würde, würde sie auf meine email-ad schreiben oder war es vergeben. Nach 5 Tagen kam nicht zurück der Vibsi müßte ja schon längst bei Ihr sein.

 

Da kam es, dass ich einmal erkunden wollte, ob die Post bei ihr angekommen ist, kurz um ich wollte ein wenig stöbern, in der Hoffnung was zu finden, der Reserveschlüssel war mir bekannt, daher suchte ich das abgelegen Haus meiner Schwiegermom auf, normalerweise dürfte sie ja jetzt in der Arbeit sein.

Ich parkte ein paar Minuten entfernt, und schlenderte zum Haus, Auto ist keines da, also dürfte die Luft rein sein. Ich griff nach dem Schlüssel im Blumentopf und wollte grade die Türe aufsperren, da hörte ich ein Lachen aus dem Garten, Scheiße dachte ich, sie ist zuhause, naja dann kann ich ja gleich rum gehen, um sie zu begrüßen Vielleicht bot sich ja sonst die Situation des Stöberns.

Ich bewegte mich vorsichtig auf die Rückseite des Hauses, womöglich hatte ich Glück und traf sie leicht bekleidet beim Sonnenbaden an, so schlich ich in den hinteren Bereich der Liegenschaft, Gott sei Dank sah hier niemand zu, würde sicher Aufmerksamkeit erregen.

Plötzlich hörte ich eine Männerstimme, ich verharrte, Shit was nun, womöglich war der Schwiegervater zuhause, mal sehen also vorsichtig weiter.

Was ich erblickte verschlug mir den Atem, ein nackter Mann, eher ein nackter Riese, stand vor meiner Schwiegermom, sicher 190cm groß, 110kg schwer, sehr stämmig, grau meliert, Haare auf der Brust, am Sack. Ihr Mann war das definitv nicht, jetzt erkannte ich Ihn es war ihr Chef, der auch verheiratet ist, gut 60 Jahre alt, und mit einem dicken prallen Sack ausgestattet, welcher zw. seinen Beinen baumelte.

Sie saß auf einer Ratanliege/sofa, auch sie war nackt und hatte lediglich High heels an und hat noch ihre Brille auf. Wie ich nun erkennen konnte, sprach er gar nicht mit ihr, dass wäre auch schlecht möglich gewesen, da sie im grade den Schwanz blies, er telefonierte, ich zückte mein Handy, zwecks Beweissicherung.

Verhörte ich mich da!?

Chef: Schatz, ich hab gleich noch nen Termin und komme heute Abend pünktlich zum essen um 18:00 Uhr. Warte ich muss nur schnell einen Schluck von meinem Wasser nehmen.

Der Chef legt das Handy zur Seite, kniet sich hin, drückt meine Schwiegermom nach hinten und leckt ihr genüsslich über Rosette und Fotze, sie drückt sich selbst einen Polster auf den Mund, ein unterdrücktes Stöhnen kann ich vernehmen. Die Möse scheint sehr feucht zu sein, da sie schmatzt, sein Schwanz streift den Rasen, ein richtig großes dickes Ding, mind.

25*7cm, fast so dick wie mein Unterarm. Nach gut 10 Sekunden ist der Spuk auch schon wieder vorbei, er greift nach dem Handy und telefoniert mit seiner Frau weiter, ohne das irgendwas gewesen wäre, er steigt auch auf die Couch über meine Schwiegermon, und lässt sich nun die Hoden und den Schwanz bearbeiten, greift zurück und fingert die geile Möse, während meine Schwiegermom den Kitzler wichst.

Chef: Ja,nein war sehr gut, es gibt ja nichts als ein gutes Wasser, herrlich. Du ich muss jetzt aufhören, jetzt präsierts, ich muss meinem Termin mal ordentlich Beine machen. kurze Pause: Ja ich liebe dich auch, bis später.

Und Uafgelegt.

Sabine: Du geiler Bock, fast hättest ich uns verraten, so geil wie du mich leckst.

Chef: Ficken mit meiner Frau ist einfach nicht geil, 08/15, einfach rauf, und gut is es, sie ist sowas von prüde geworden seit dem Wechsel, und du bist so ein geiles Fickstück. So und jetzt will ich ich ficken.

Er begibt sich in die Missionarsstellung, legt sich Ihre Beine auf die Schultern, setzt seinen Prügel an, und lässt ihn langsam reingleiten, Stück um Stück, Schwiegermutter stöhnt geil auf, bis er zum Anschlag in ihr drin ist, dann fängt er an sie rythmisch zu ficken, zieht in fast ganz heraus, um ihn dann mit voller Wucht wieder in die geile Schnalle zu stoßen. Dies Schauspiel wird untermalt mit lauten Gestöhne, dann packt er sich unter den Kniekehlen, sodass er ihr ganz nahe sein kann, ihre Zungen treffen sich, dann saugt er wiede an ihren Nippeln, sie quiekt vor Lust.

Er richtet sich auf, nimmt beide Titten in seine Pranken und knetet sie, er steckt ihr Zeige- & Ringfinger in den Mund sie lutscht daran.

Er biegt ihre Beine zurück, sein mächtiger Schwanz federt aus der Fotze raus, er leckt ihre Möse und Rosette, sie lutscht weiter an seinen Fingern, dann steckt er einen in ihre Arschfotze, dann den anderen und fickt sie mit seinen Fingern und leckt dabei ihren Kitzler.

Sabine: Ah du geiler Bock, du weißt was mir gefällt, heute gehts aber nicht in den Arsch, da müssen wir dehnen davor, dazu ist die Zeit heute nicht.

Chef, ich probier mal: und spuckt auf die vorgedehnte Rosette und auf seinen Schwanz, und setzt ihn an der Hintertür an und baut Druck auf, Sabine hält die Luft an, aber vergeblich.

Sabine sieht ihren enttäuschten Chef: Beim nächsten Seminar haben wir die Zeit dafür, versprochen.

Chef: Du hast recht

Er bugsiert Sabine in die doggystyle Stellung und stößt sofort in ihre Lustgrotte, einen Daumen schiebt er in ihren Arsch, mit einer Hand packt er sie an den Hüften und fickt sie heftig, ihre dicken Titten baumeln hin und her.

Chef: Ruf deinen Mann an, ich möchte sehen wie du reagiest während ich dich ficke, bin gespannt ob er was mit bekommt.

Sabine: Du spinnst.

Ihr Chef hebt ihr ihr Handy vor die Nase.

Sie wählt die Nummer unter Gejapse, am anderen ende hebt ihr Mann ab: Hallo Schatz.

Sie: Hallo, wie ghets dir, ein heftiger Stoß lässt sie nach Luft ringen.

Offensichtlichwurde auf der anderen seite der Leitung gefragt was los ist.

Sabine: Nichts (ah) ich geh nur ein wenig im Wald spazieren (schnaufer), und da ist jetzt ne Steigung, ich muss wieder wirklich mal was tun, hab keine Kondi. Also bis Bald, wollte nur dein Stimme hören…Ich dich auch.

sie legt den hörer weg: Chef du geiler Bock, jetz besorg es mir ordentlich du geiler Fickbolzen.

Er nimmt ungeheures Tempo auf, fickt sie prächtig durch.

Sabine beginnt zu zittern, eine Orgasmuswelle durchströmt sie: Aaaargghh ich komme,, uhh ja.

 

Sie fällt vorne über, der chef legt sich auf den Rücken, nach enigen Sekunden steigt sie auf ihn rauf hockt über ihn und führt sich sein Teil ein, und fängt wild zu ficken an, immer schneller, er packt sie im Nacken und drückt sie runter zu ihm er saugt an ihren Nippeln, sein Zeigefinger sucht schon wieder die Rosette auf, in welche er sie mit dem Finger fickt.

Da erbebt Sabine schon wieder, das Saugen an ihren Nippeln, die Penetration sind zuviel für sie, sie kommt mit lautem Stöhnen:

Sabine: JAAAhh, der Orgasmus ebt ab: Ich will dass du mir die Fickfresse vollsaust.

Sie begibt sich zwischen seine Beine und fängt mit raschen Kopfbewegungen zu ficken an, dann wichst sie seinen Schwanz.

Chef: ich kann nicht mehr ich komme du Sau.

Stoßweise schießt seine Ladung aus seinem Schaft, übers Gesicht, über die Brille, Reste rinnen an seine Schaft runter, welche Sabine schnell aufleckt.

Sabine: Deine Ficksahne ist so unglaublich lecker. Und schluckt dabei die Reste die sie noch erhaschen kann.

Beide Liegen nun für 2-3 Minuten da.

Chef: So ich werd mich jetzt unter die Dusche verrollen, muss ja wieder weg.

Er steht auf und geht nach einem innigen Kuss.

Ich schlich mich auch davon, wollte ja jetzt nicht noch entdeckt werden.

 

Jetz weiß ich nicht ob sie ihre Sachen bekommen hat per Post, zumind. weiß ich, dass sie gerne fickt auch fremd. Nun die frage wie ich zum Zuge kommen sollte.

Da kam mir Freund Zufall zu Hilfe in Form eines Anrufes am nächsten Tage, meine Schwiegermutter war am anderen Ende der Leitung. Hallo, Kannst du mir helfen ich habe wieder Probleme mit dem internet, WLAN funktioniert nicht.

Ich: Ich komme gegen 18:00 Uhr zu dir, dann werden wir es schon finden, das Problem.

 

Ich kam recht sommerlich gewandtet bei meiner Schwiegermutter an, dh Shorts extra drunter nichts an, sowie ein Hemd, aufgrund der Hitze empfing sie mich in einem Leichten Leinenkleid, offensichtlich trug sie keine BH, ihr dicken titten wippten hin und her als sie auf mich zukam.

Sabine drückte mich an sich, ihre dicke Titten schmiegten sich an meine Brust: Hallo, danke fürs kommen.

Ich: Kein Problem, schauen wir uns die Misere mal an, aber warte ich hab uns auch was mitgebracht bei der Hitze kann man einen Drink vertragen, aus dem koffer raum hab ich dann flugs 2 Flaschen Prosecco, sowie eine Vodkaflasche gehohlt.

Sabine: Alkohol bei der Hitze, da ich sonst ja nix trinke, egal hast ja recht.

 

im Haus angekommen, Machte ich bereits die erste Proseccoflasche auf, und richtete an, während sie den Laptop holte, Sabines spritzte ich mit vodka meinen mit Wasser.

🙂 Wieso wohl.

 

Sabine: Da ist das gute Stück.

ich: Wer der Laptop oder Du?

Sabine lachte: Du Schelm, ich hab doch schon etliche Jahre auf dem Buckel.

Der erste Vodka-Prosseco war schon runter.

 

Ich: Sabine kannst gleich noch das Netzteil holen, wegen dam akku.

Ich wollte generell mal sehen, ob sie womöglich pornografische Inhalte am PC hat, gut bei dem Ordner persönliche Bilder und Videos wurde ich gleich hellhörig, also angeklickt, aha da sieh eienr an, photos aus dem Netz ebenso Videos aber NEin ist nicht möglich Videos und Photos von Sabine, zumind. von der Beschriftung her, aufgrund de Tatsache, dass hier nur pornografisches Mat. abgebildet war, konnte ich annhemen,dass auch die persönlichen Dateien dementsprechend zu sein schienen. Also die Festplatte muss ich bei Gelgenheit kopieren.

Sabine kam zurück mit dem Akku. Der zweite Vodka-Prosseco war schon runter.

Und schon gleich musst sie auch schon die dreiteilige Stiege holen, da ich zum router rauf musste welcher oben auf dem Wohnzimmerschrank situiert war.

Der dritte Vodka-Prosseco war schon runter.

 

Sabine: so jetz muss ich aber langsam machen, ich spür die 3 Proseccos schon total, dass sah man ihr auch an.

Ich: Am Laptop kann ich jetzt nichts finden, wieso es nicht funktionieren sollte, da muss ich rauf zum Router, kannst du deine wackelige Stiege halten, danke.

 

Sie hielt die Leiter fest, und stand direkt vor mir, sodass ich in Ihren Auschnitt sah, mein bereits halbsteifer Schwanz versteifte sich zunehmend, das Luder trägt wirklich keinen BH durchfuhr es mich.

 

Ich zu Sabine: sorry ich muss mich kurz anlehnen an dir, brauche beide Hände, ohne eine Antwort abzuwarten lehnte ich meinen Schoss direkt an ihr Gesicht, ihre Röte verriet mir, das sie merkt, was dan an Ihrer Wange pulsiert.

Natürlich bewegt ich mich hin und her.

 

so das wäre geschafft, jetzt müßte wieder alles funktionieren.

Der vierte Vodka-Prosseco wurde prostend auf Ex runter gekippt.

 

sabine: so jetzt muss ich kurz austreten, lauf nicht davon.

Verneinend sah ich meine Chance die Ordner zu überfliegen, die Photos stellte ich bereits auf Miniatur, ein erster Blick verriet mir, dass sie offensichtlich experimentierfreudig und leicht devot zu sein schien, am meisten freute mich aber das arschfickfoto, dass ich auf die Schnelle erspähen konnte.

Sabine kam zurück, den laptop konnte sie nicht einsehen, ich gab ihr den 5 Prosecco, und wollte das Gespräch nun auf sexuelle Eben bringen.

Ich: sabine ich muss dir ein kompliment machen, du schaust toll aus, wie du an meiner Erregung sicher erkennen konntest, sabine wollte bereits protestieren, ich lies sie aber nicht zu Wort kommen.

Deine Tocher vernachlässigt mich sehr im Bett zur Zeit, und ich dachte du könnstest für sie einspringen. so die Katze war aus dem Sack.

Sabine: Spinnst du, sicher ehrt es mich dass du geil wirst wenn du meine Titten siehst aber fremdficken werd ich deshalb nicht.

Ich drehte den Laptop um, da sind schon deine Dateien an mich übertragen worden, und ich traue mir zu wetten, dass ich den ein oder anderen Fremdschwanz finde. Sabine schaut entsetzt.

Ich:wie ich grade an deiner Reaktion sehe liege ich damit nicht falsch. Deren Frauen werden vermutlich weniger begeistert sein! Zudem hab ich dich gestern mit deinem Chef gesehen, eindeutige Handlungen sag ich nur, zudem auf meinem Handy verewigt.

 

Sabin verschlug es die Sprache, mit soviel Frechheit hatte sie nicht gerechnet, ich machte einen Schritt auf sie zu drückte hart Ihre Titten, zwirbelte Ihre Brustwarzen packte sie am Haar: Hast du mein Paket denn nicht bekommen?

Sabine.

du warst das.

Ich: Sabine sei still ich weiß, dass es dir gefällt, also lass das Gezicke und zieh den catsuit an, und bring den vibsi mit, aber mach schnell, oder warte ich komm gleich mit, halb voran stoßend halb nachziehend suchte ich das Schlafzimmer auf, in einer Hand die Proseccoflasche.

Man sah ihr an, dass es ihr gefiel wie mit ihr umgesprungen wurde.

Im Schlafzimmer angekommen, griff ich Ihr unter Ihr Kleid und mit einem Ruck war auch schon der Tanga zerrissen. Und die nasse fotze war zu spüren.

Zieh dich aus und dann rein ins catsuit.

Nicht lange zögernd schlüpft sie aus dem Leinenkleid, ihr dicken Titten baumeln dabei, ich kann nicht anders und drücke Ihre Nippel hart, sie stöhnt auf dabei. Sie öffnet den Kasten und zu meiner Überraschung ist dieser komplett voll mit sextoys, Reizwäsche, Fesseln, usw., überrascht bin ich über die Fülle an Toys.

Sie nimmt gezielt den Catsuit heraus, offensichtlich hatte sie ihn bereits anprobiert, da bereits ausgepackt. Ich lege mich aufs Bett und knete meine Schwanz durch die Hose und schau mir das Schauspiel an, der Catsuit ist im Nacken geschnürrt, der Schritt ist offen.

Ich: Präsentier mir deine nasse Fotze.

Diese glänzt und lässt erahnen wie geil meine Schwiegermutter aufs Ficken mit mir ist.

 

Ich: Bist du meine Schiegermutter-Nutte? Du willst von mir gefickt und besamt werden!

Sabine: Ja, ich bin geil auf deinen Schwanz, war ich schon immer, und habe erhofft diesen zu dienen.

Stolz präsentiert sie mir ihre nicht makellos rasierte Fotze, meine Hand wandert zwischen Ihre Beine, meine Finger sind sogleich nass, ich zwirble ihren Kitzler: Dreh dich um und präsentier mir deine Arschfotze, die bekommst du heute auch noch gefickt.

 

Sabine steht auf dirty talk, sie beugt sich runter zieht ihre Arschbacken auseinander und präsentiert mir ihre Rosette, ich kann nicht anders ich muss diese kosten, ich lecke ihr über die Rosette, sie schmeckt geil, stoße meine Zunge in ihren Anus, sie fängt zu zittern an.

Ich: Warte, noch ist es nicht soweit, hohl den Vibrator und deinen größten Dildo den du hast und schalte dein Kameraequipment ein (es war eines im Zimmer installiert), ich möchte das unser Fick mitgeflimt wird.

Sabine lässt sich nicht zweimal bitten, der Vibrator den ich ihr geschickt habe, sowie ein richtiger großer Dildo mit Saugnapf kommt zum Einsatz heute, und die cam wurde auch aktiviert.

Aus 3 Positionen wird nun der Fick dokumentiert.

 

Wir standen vorm Bett.

Ich: So leck den Saugnapf nass und situiere ihne auf dem Boden.

Ich bugsierte sie in die Hocke und mit einem wohligen Seufzer drückte ich sie auf den monströsen Dildo, ohne Problem durchpflügte dieser die schon etwas mitgenommenen Fotzenlappen und überwand den Eingang ihrer Fotze mit Leichtigkeit, und mit einem lauten Schmatz verschwand dieser Stück um Stück, ohne Probleme in ihrer trainierten Möse.

Sabine hechelte: Lass mich deinen Schwanz befreien, der braucht sicher auch ein wenig Luft so heiß wie es heute ist.

Ich: Nur zu. Und schon war ich aus der Bermuda raus geschält, mein steifer Schwanz wippte ihr entgegen.

Sie hocke vor mir und versuchte nach meinem federnedem Schwanz zu schnappen, was ihr auch gelang, kurz blies sie ihn an, knabberte daran, ihre Zunge umspielte meine Eichel.

Ich packte meiner schwiegermutters Kopf und drückte diesen unaufhaltsam auf mein Gemächt (17*6, diesmal nicht kahl raisert, die Eier leicht behaart), als er komplett verschwunden war, verharrte ich kurz um sie daran zu gewöhnen den Würgereiz zu unterdrücken.

Sabines Hocke ging auf und nieder und gleichzeitig fickte ich sie tief in den Rachen, abwechselnd leckt sie am Schaft entglang, leckte meinen Sack, bis hinten an meinem Damm, Speichel rann ihr an den Mundwinkeln runter.

Sabine entlies meinen Schwanz aus Ihrer Behandlung, wichste meinen Schaft: Ich stehe auf behaarte Schwänze und Säcke.

Ich setze mich aufs Bett, sie dreht sich um 90Grad auf dem Dildo damit sie meinen Schwanz wieder in Ihre Maulfotze aufnehmen kann, und fängt stakatisch zu blasen an Ihr Kopf fährt in einem unglaublichen Tempo auf und nieder.

Ich: Hör auf sonst spritz ich dir gleich schon alles in deine Maulfotze.

Sabine hörte unmittelbar auf. Nahm meine Oberschenkel drückte diese zurück, sodass ich auf dem Bett lag, mein Schwanz auf meinem Bauch und fing an mir meine eier zu lecken, daran zu saugen, und immer öfter vermeintlich versehentlich leckte sie über meinen Anus.

Ich: Na los leck meine Rosette darauf steh ich.

Sie fickte sich selbst mit dem Dildo, welcher schon verdächtig glänzte und leckte und fickte meine Rosette mit Ihrer Zunge.

 

Ich: Leck meine Schwanz schön feucht, gleich ficke ich deinen geilen Schwiegermutter-Arsch.

Sie tat wie ihr geheißen wurde, der Speichel floss nur so an meinenm Schaft entlang.

Ich: Knie dich aufs Bett, doggystyle den Dildo lässt du schön drin in deiner Möse.

 

Sabine begab sich in die Ihr befohlene Stellung, ich leckte kurz Ihre Rosette, setzte meine Schwanz an und stieß ihn grob in ihre Arschgrotte, sodass sie um Luft rang.

Sabine: Arrrrg.. du Sau willst mich wohl zerreissen.

Es war mir egal, ich fing an sie zu ficken, hart stieß ich in ihre Arschgrotte immer und immer wieder, während sie den Dildo in sich stieß.

Ich nahme ihre beiden schweren Brüste in die Hand und zwirbelte etwas härter Ihre Nippel.

Vor lauter rasend Ficken verloren wir beide das Gleichgewicht und kippten nach vorne, sodass meine Schwiegermutter auf dem Bauch zu liegen kam, ich nütze die Situation dahingehend aus, dass ich mich grob auf Ihren Schultern abstützte und sie so dadurch noch härter penetrieren konnte. Ihr Arschfotze schmatzte, sie grunzte nur mehr unverständlich, und fing am ganzen Laib zu zittern an, plötzlich kam es ihr, wild zuckend.

 

Ich entlies meinen Schwanz Ihrer Arschfotze mit lautem Schmatz, zog Ihr den dildo aus der Fotze, Ihre Löcher wollten gar nicht mehr zugehen, so schien es zumind., ihr verschwitzter Körper schien wie in Trance zu sein, ich griff nach der Sektflasche und ergoss ein wenig über Ihre Löcher , um sie sogleich auszuschlürfen.

Ich lies meiner Schwiegermutter nicht lange Pause, sonder steckte ihr den Vibrator flugs in den Hintereingang und stellte moderat auf mittlere Geschwindigkeit, ich bugsierte eine ihrer Hände nach hinten damit der Vibrator nicht rausflutschen konnte, selbst setzte ich mich direkt vor Ihr Gesicht und drückte die Schwiegermuttern-Maulfotze auf mein Gemächt, sie fickt mich, leckte und blies was das Zeug hielt.

 

Ich: Na los Schwiegermami, rauf auf meinen Schwanz.

Das geile Luder, zog mit einem Ruck den Vibrator aus dem Arsch schwang sich verkehrt in der Reiterposition auf meine Schwanz, welcher nun als Vibratorersatz die Arschgrotte penetrierte. So konnte ich mich auch endlich um Ihre geilen dicken Titten kümmern, ich zog an ihren Nippeln, welche steif abstanden, gleichzeitig konnte ich Ihren Kitzler wichsen, ab und an versetzte ich Ihr auch einen Schlag auf die Pussy, und fickte sie mit 3 Fingern in die Fotze.

Der nächste Orgasmus kündigte sich an, sie zitterte, wild artikulierend, stieß sie hervor: Fick mich, du geiler Schwiegersohnbock, lass mich dein Fickfotze sein. ein weiteres Erbeben und es kam Sabine gewaltig, sie sackte auf mich runter und ich lies ihr rd.

1 Minute Zeit in der mein Schwanz in ihrem Arsch verharrte, so konnte ich zumind. ihre wirklich dicken Titten hart kneten, ich war nicht zimperlich mit meiner Schwiegerschlampe aber es schadete auch nicht mir, da mein Sack zu explodieren drohte.

 

Ich: So genug pausiert, kümmer dich um meinen Freudenspender.

Sabine rutschte von mir runter legte sich in 69er Position auf mich und fing genüsslich tief zu blasen an, leckte meine Hoden, auch meine Rosette wurde wieder gerimmt, ihr Kopf bzw. Maulfotze fickten mich tief und heftig in einem ungeheuren Tempo. Ich leckte hingegen Ihre Möse und Ihre Rosette, steckte meine beiden Zeigefinger in Ihren Arsch und dehnte sie, während ich schnell ihren Kitzler leckte.

Sie war dermaßen nass, dass mein Gesicht schon direkt feucht war von ihrem Sekret, mein Schwanz und meine Arschfalte schienen in speichel zu schwimmen, einfach geil.

 

Nun wollte auch endlich ich miene Ladung abspritzen.

Ich: Schwiegermami leg dich auf deinen Rücken, ich will es dir besorgen, eine frage: Schluckst du?

Schwiegermami: Bis jetzt nicht, aber heute ist mir alles egal. Mach mit mir was du willst du geiler Hurenbock.

Ich: Ich werde dich jetzt abwechselnd in Arsch und Möse ficken bis es mir kommt.

Sie liegt auf dem Rücken vor mir, ich greife nach dem Vibrator, spucke darauf um ihn zu schmieren, stell ihn an und führe ihr diesen in den Arsch ein. ich biege Ihr die Beine zurück, sodass ihre Möse schon päsent ist, sie hält ihre Beine selbst unter ihren Kniekehlen.

Ich stoße meinen Schwanz in ihre Lustgrotte und knete hart ihre dicken Titten, zwirble ihre Nippel, ich bin ganz nah bei ihr, unser Zungen treffen sich, ein unrythmischer Fick beginnt.

Ich will aber auch den Arsch nicht vernachlässigen, daher ziehe ich den Vibsi aus ihrem Arsch diesen Platz nimmt nun mein Schwanz ein, hart ramme ich Ihre Arschfotze und stütze mich dabei auf ihren wunderbaren Titten ab, ihre Beine drücken gegen meine Schultern, sie wichst ihren Kitzler, nun wechsle ich alle 10 Sekundne das Loch, immer ekstatischer stöhnt sie.

sabine: AAHHH, amch weiter so mein Schwiegersohn fick deine Schiegermom, gleich kommts mir, ahh.

Wenige stakatoartige Stöße später in ihren Arsch kommt es ihr gewaltig, sie versucht sich aufzubäumen aber ich gebe nicht nahc mein Schwnaz pulsiert in Ihrer wohligen Arschfotze, bis sie in Orgasmusschüben explodiert und in Form eines squirt mir ihren Saft auf die Brust spritzt.

Das macht mich so geil, dass ich noch einmal wilder ihren Arsch penetriere, ich späre dass es auch gleich bei mir soweit ist.

Ich spring von ihr runter, ich zerre sie zur Bettkante, sie leigt am Rücken und ich bugsiere Ihren Kopf über die Bettkante, selbst springe ich aus dem Bett und beginne sie heftig und tief in ihre Maulfotze zu ficken, ich kralle mich in Ihren titten fest, mein Sack schlägt bei jedem Stoß an ihre Stirn. Nur kurz dann kommt es mir gewaltig: Ahh ich komme du Sau.

Der erste Schub landet in ihrem Rachen, mein Schwanz entgleitet Ihrem Mund und die weiteren Schübe verteilen sich auf Gesicht und Titten.

Ich zittere, sie leckt mir den Schwanz sauber, und schluckt alles Sperma was sie noch erhaschen kann.

Erschöpft falle ich aufs Bett, einige Augenblicke lang ist es ruhig.

Sabine: War das geil, du musst mich jetzt immer ficken.

Ich: wir werden sehen.

 

Womöglich gibt es eine Fortsetzung hängt ganz von den Posts ab.



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Mein erstes Mal BDSM



Schon als ich mich mit dem Auto der P.O.C. Arena näherte, ahnte ich, dass ich zu spät losgefahren war. Glücklicherweise kannte ich mich in der Stadt gut aus und fand deshalb in einer Seitenstraße einen Parkplatz. Ich wusste, der Parkplatz der Halle würde bei einer Veranstaltung, zu der so viele Auswärtige kommen, nicht reichen. Daher ging ich das Risiko erst gar nicht ein. Gemütlich schlenderte ich an der Autoschlange vorbei, die mit der Geschwindigkeit von einer Wagenlänge die Minute in Richtung Halle kroch. Vor der Halle angekommen, schaute ich auf die Uhr und stellte erleichtert fest, dass es noch gut 2 Stunden bis Konzertbeginn waren. Mit einer Pommes Frikandel Spezial, dem niederländischen Nationalgericht, und einer Coke in den Händen, passierte ich die Einlasskontrolle. Essend und trinkend schlenderte ich an den Fanartikelständen vorbei und sicherte mir dort ein T-Shirt der Brothers in Arms Tour. Damals war ich noch sehr sportlich, weshalb mir der Wechsel meines Shirts einige weibliche Blicke einbrachte. Während die meisten sich wieder wegdrehten, nachdem ich mein Shirt angezogen hatte, schaute mich ein Mädchen weiter an. Ein sehr hübsches Ding mit einem Engelsgesicht. Lange blonde Haare, eine tolle Figur und ihre Brüste waren schuld daran, das ihr Shirt viel Luft zwischen Bauch und Stoff hatte. Wie ich kurz darauf erfuhr, war sie 19 und hieß Fleur. Ich lächelte zu ihr hin und sie strahlte ein Lächeln zurück. Der Fisch war am Haken und konnte eingeholt werden. Ich ging zu ihr hin und stellte mich vor. Wenig später waren wir schon tief in einer Mischung aus Gespräch und Flirten versunken. Schnell bemerkte ich ihre devote Neigung. Obwohl ich nur 3 Monate älter war, siezte sie mich und ihr Blick war gesenkt, wenn sie mich anschaute. Schnell hatte ich die Hoffnung, endlich das Mädchen gefunden zu haben, bei der ich meine sexuellen Fantasien ausleben könnte. Nachdem wir dann auch noch festgestellt hatten, dass wir Karten für den gleichen Bereich der Halle hatten, sicherten wir uns Plätze nahe der Bühne. Schon bei einem langsamen Lied der ersten Vorgruppe küssten wir uns das erste Mal. Bei der zweiten Band lag sie schon vor mir stehend, mit dem Rücken gegen mich gelehnt, in meinen Armen. Widerstandslos duldet sie meine streichelnden Hände auf ihren Brüsten. Sie trug unter dem Shirt keinen BH und so spürte ich ihre Knospen hart werden. Mit jedem Lied wurde ich frecher und als Mark Knopfler, unter tobenden Applaus, mit seinen Jungs die Bühne betrat, waren meine Hände schon unter ihrem Shirt und kneteten fest ihre prallen Möpse. Je frecher ich wurde, desto mehr spürte ich ihr Gewicht gegen meinen Körper drücken. Schließlich beschloss ich, herauszufinden, ob sie bereit dazu war, sich durch Fesseln wehrlos gemacht, mir auszuliefern. Ich ließ meine Hände in die ihren gleiten, umschloss sie und zog sie langsam hinter ihren Rücken. Dort drückte ich sie aneinander und griff mit meiner Linken um ihre Handgelenke, wodurch sie diese nicht mehr ohne meine Erlaubnis benutzen konnte. Dann berührte ich mit meiner Rechten ihr Bein und streichelt langsam nach oben, bis sie unter ihrem Rock verschwand. Obwohl ich noch gut eine Hand breit von ihrem Honigtopf entfernt war, spürte ich eine Nässe auf ihrer Haut, die zu klebrig für Schweiß war. Je höher meine Hand glitt, desto stärker wurde diese Nässe. Als ich schließlich über den seidigen Stoff ihres Höschens streichelte, stellte ich fest, dass dieses schon so mit ihrem Lustsaft durchtränkt war, das Tropfen von außen am Stoff hingen, die entweder zu Boden fielen oder ihre Schenkel hinabliefen. Während meine Finger unter den Stoff glitten, knabberten meine Zähne an ihrem Ohrläppchen. Mark spielte gerade Telegraph Road und ich nutze das leise langsame Stück, um ihr ins Ohr zu flüstern, was ich nach dem Konzert mit ihr anstellen wollte.
Ihre Antwort war kurz aber eindeutig: „Ja. Benutze mich.“
Zwei Lieder und drei Zugaben später verabschiedete sich die Band von der Bühne. In der ganzen Zeit achtete ich darauf sie zwar kurz vor dem Höhepunkt zu halten, doch diesen nicht erreichen zu lassen. Als die Massen sich in Bewegung setzten, schob ich sie aus der Halle und von dort zu meinem Auto. Ich kannte etwas außerhalb der Stadt einen Ort, der perfekt für mein Vorhaben war. Obwohl ich meine Neigung noch nie praktisch umsetzen durfte, war ich froh, die nötigen Spielzeuge dafür in meinem Kofferraum zu wissen. Es war der Tag, wo sich ihre Anschaffung rentieren würde. Kaum hatte ich die Stadtgrenze erreicht, steuerte ich einen Feldweg an, der zu einer kleinen Siedlung führt. Nur Anwohner benutzen diese Straße, die an einem Waldstück vorbeiführt. Ich bog in einen Waldweg ein, stoppte den Wagen 500 Meter später und stieg aus. Nachdem ich das benötigte aus dem Kofferraum geholt hatte, ging ich zur Beifahrertür und öffnete sie. Ich ergriff ihre Beine und drehte sie zu mir, sodass ihre Füße den Waldboden berührten. Dann legte ich ihr, von Küssen begleitet, Ledermanschetten an den Handgelenken an und befahl ihr ganz auszusteigen. Nachdem sie gehorcht hatte, forderte ich sie auf ihre Hände nach oben zu strecken. Kaum waren ihre Hände erhoben, ergriff ich ihr Shirt am unteren Saum und riss es mit einer schnellen Bewegung nach oben – über ihren Kopf und ihre Arme. Ich warf es wie Müll zur Seite auf den Waldboden, ergriff ihre Hand und drehte Fleur um ihre Achse, sodass sie mir den Rücken zuwandte. Dann nahm ich einen Karabiner und befestigte ihn hinter ihrem Rücken an die Ledermanschetten. Anschließend drehte ich Fleur wieder zu mir zurück und knetete sanft ihre Brüste, bis sie vor Erregung die Augen schloss. Ich ergriff fest ihre Nippel und zog sie 3 Schritte vom Auto weg. Nun ergriff ich meinen Rosshaarflogger und schlug damit vorsichtig auf ihre Brüste. Erschrocken riss sie die Augen auf, doch zwei Schläge später schloss sie diese wieder und fing an, vor Erregung zu stöhnen. Langsam steigerte ich die Schlagstärke, bis die ersten roten Streifen auf ihrer blassen Haut erschienen. Danach fing ich an, die Schläge auf ihrem ganzen Körper zu verteilen. Um auch ihren Po und ihre Schultern zu treffen, ging ich dabei langsam um sie herum. Als ihre Lustlaute spitzer wurden, legte ich den Flogger beiseite und befahl ihr sich niederzuknien. Provozierend langsam zog ich mich vor ihren Augen nackt aus. Dann stellte ich mich direkt vor sie und sagte: „Wenn ich deine Lust befreien soll, musst du dir das verdienen.“ Dabei hielt ich ihr meinen prallen Lustspender direkt vor das Gesicht und streichelte über ihre Lippen. Sie umschloss ihn mit ihren Lippen und ihr Kopf beugte sich so weit vor, bis er komplett in ihrem Mund verschwand. Sie hatte an dem Tag eindeutig nicht zum ersten Mal einen Schwanz im Mund, denn kaum eine Minute später spürte ich, wie meine Lust den Weg nach draußen suchte. Ich ergriff ihren Kopf und zog ihn fest in meinen Schoß. Im nächsten Moment spitzte ich meine befreite Lust in ihren Hals. Langsam, damit sie keinen Tropfen verschwendete, lockerte ich den Druck in ihrem Nacken. Erst nachdem sie sich auch den letzten Tropfen gesichert hatte, entferne ich meine Hände aus ihrem Nacken und gab ihren Kopf frei.
Ich befahl ihr aufzustehen, was sie mit einigen Mühen schließlich schaffte. Dann ging ich zum Auto, holte die Augenbinde und legte sie ihr an. Ich führte sie zur Motorhaube meine Autos. Als sie mittig davor stand, entfernte ich den Karabiner von ihren Handfesseln und drehte sie mit dem Rücken zum Auto.
„Bleibe genau so stehen, sonst werde ich heute deine Lust nicht befreien.“
Die Drohung verfehlte ihre Wirkung nicht, denn sie blieb bewegungslos wie ein Soldat stehen. Ich holte 2 Seile und befestigte je eines an ihre Manschetten. Anschließend warf ich nacheinander die Seilenden durch den Innenraum meines Autos und sammelte die Seile wieder ein. Beide Seilenden in der Hand stellte ich mich wieder vor sie und zog vorsichtig daran. Nach einigen Zentimeter senkte sich ihr Oberkörper nach hinten. Dann legte sie sich mit dem Rücken auf die Motorhaube und ihre Füße verloren den Kontakt mit dem Waldboden. Nun zog ich fester an den Seilen und sie rutschte die Motorhaube hinauf, bis ihr Po zur Hälfte auf der Motorhaube lag. Anschließend verknotete ich die Seile an der Stoßstange, um sie in der Position zu halten. Ich begutachtete mein Werk und sah, dass ihr Hinterkopf auf der Windschutzscheibe lag. Ich holte aus dem Kofferraum ein Kissen, in dem sich meine Erste Hilfe Ausstattung verbarg und legte es ihr unter den Kopf. Anschließend holte ich 2 weitere Ledermanschetten aus dem Auto und legte sie auf die Motorhaube. Dann öffnete ich die Verschlüsse ihrer Schuhe und zog sie mit den Worten: „Die brauchen wir nicht mehr“ von ihren Füßen, um sie dann über das Auto zu werfen, wo sie ein paar Meter hinter dem Auto auf dem Waldboden landeten. Als Nächstes öffnete ich ihren Rock, zog ihn ihre Beine hinab und warf ihn hinter mich. Nur noch ihr feuerroter String-Tanga, ein kleines Dreieck Seide, verhindert noch den freien Blick auf ihren Honigtopf. Der Stoff klebte durch ihren Lustsaft schon so an ihrer Haut, dass die Vulva genauso deutlich zu sehen war, als wäre sie schon nackt.
„Dann wollen wir mal deine Muschi freilegen“, ergriff ich ihr Höschen. Ich musste es erst von ihren Schamlippen lösen, um es ihre Beine hinab zu streifen. Nachdem ich es auch über ihre Füße gezogen hatte, versenkte ich meine Nase in dem kleinen Fetzen Stoff und saugte ihren Geruch auf. Sofort stellte sich mein Zauberstab vor Erregung senkrecht auf und fing an zu pochen. Diese Trophäe von meiner Beute wollte ich auf keinen Fall wieder preisgeben. Ich fand im Handschuhfach eine kleine Plastiktüre und verstaute das Stück Stoff darin. Wieder bei meinem Opfer zurück, ergriff ich ihre Fußgelenke und fing an ihre Beine zu spreizen, bis ich einen freien Blick auf die hochroten, glänzenden, erregten Lippen hatte, die den Eingang ihrer Lustgrotte bedeckten. Ich legte ihre Füße auf meine Schultern und während meine Hände die Rückseite ihrer Beine hinaufglitten, streichelte meine Zunge an der Innenseite ihrer Beine hinauf. Fleur begleitete mein Handeln mit lustvollem Seufzen. Doch als meine Zunge das Ziel ihrer Reise erreicht hatte und über ihre Vulva leckte, meine Finger ihre Schamlippen öffneten und meine Zunge in die Spalte eindrang und ihren Kitzler berührte, verwandelte sich das Seufzen in spitzes Quieken. Doch wie schon im Konzert, schaffte ich es erneut vor dem »Point to no return« aufzuhören.
„Bitte mach weiter“, flehte sie mich an.
Doch ich ließ ihre Beine von meinen Schultern herabsinken und antwortete: „Ich alleine bestimme, ob und wann du deine Lust befreien darfst.“
Die Antwort war ein enttäuschtes Seufzen.
Ich holte zwei weitere Seile aus dem Auto und befestigte je ein Ende an ihren Fußmanschetten. Dann legte ich von beiden Seilen die anderen Ende um die hintere Stoßstange und zog sie so straff, bis ihre Beine wie bei einem Spagat geöffnet waren. Dann verknotete ich die Seile an der Stoßstange. Anschließend stellte ich mich vor ihre weit geöffnete Scham, streichelte mit meinem Glied hindurch und drang in sie ein. Langsam kreisend, bewegte ich mich in ihr, bis aus ihrem Stöhnen, Lustschreie wurden. Dann gab ich ihre Grotte wieder frei, setze mich auf den Boden, mein Blick auf ihre Lustgrotte gerichtet und rauchte eine Zigarette. Nach jedem Zug blies ich den Rauch auf das glänzende Zentrum ihrer Lust. Nachdem ich aufgeraucht hatte, wiederholte ich den ganzen Vorgang noch viermal. Dann war ich mir sicher, meine Beute wäre bereit vernascht zu werden. Ich löste die Seile wieder von der hinteren Stoßstange und ihren Fußfesseln. Dann fesselte ich mit einem Seil erst ihre Füße, dann mit dem anderen ihre Oberschenkel zusammen. Anschließend warf ich das Seil an ihren Füßen über das Auto nach hinten und führte es dort wieder hinter der Stoßstange durch. Dann zog ich an dem Seil, bis ihre Füße senkrecht nach oben schauten und verknotete das Seil wieder. Nun hatte ich sie perfekt zum Finale platziert. Durch die zusammen gefesselten Oberschenkel war ihre Grotte so eng wie nur möglich und dadurch, das die Oberschenkel auf ihrem Oberkörper auflagen, war ihre Muschi so gut zugänglich, dass ich tief in sie eindringen konnte. Ihr Lustsaft tropfte schon auf meine Motorhaube, weshalb ich keine Probleme hatte, meinen Zauberstab in sie einzuführen und bis auf den Grund der Grotte zu stoßen. Langsam ließ ich ihn wieder zurückgleiten, nur um dann erneut hart zuzustoßen. Jeden Stoß von mir begleitete sie akustisch, wobei ihre Schreie immer spitzer und höher wurden. Auch meine Lust war schon an einem Punkt, wo ich nicht mehr zurückwollte. Dann passierte alles fast gleichzeitig. Begleitet von einem lauten befreienden Aufschrei stürzte ihre Grotte ein und umschloss mein Glied fest. Sterne blitzten vor Augen auf und ich spürte, wie sich mein Lustsaft wie heiße Lava durch meinen Lustspender brannte und am Grund der Grotte den Weg in die Freiheit suchte und fand.
Erschöpft sank ich auf ihre Beine. Noch immer hielt ihre Grotte meinen besten Freund gefangen, nicht bereit ihn in die Freiheit zu entlassen. Plötzlich stieg meine Erregung wieder und statt zu schrumpfen und der Grotte zu entfliehen, wuchs mein Zauberstab wieder an. Doch die Höhlenwände, die ihn gefangen hielten, wollten nicht nachgeben. Ein Schmerz der meinen Blick mit Nebel füllte und doch so süß war, dass er warme Wellen durch meinen Körper schickte, begleitete das Wiedererwachen meines Lustspenders. Ich bewegte mein Becken vor und zurück. Doch nur die Haut, die meinen besten Freund umschloss, bewegte sich. Ich blickte in ihr Gesicht, wo ein weit geöffneter Mund versuchte, die Lustwellen mit Stöhnen zu begleiten, doch offensichtlich fehlte ihr der Atem dazu. Erst nach einigen Stößen von mir entwichen ihm erste schwache Laute. Dann trennte sich mein Körper von meinem Geist und mein Becken schaltete auf Autopilot um. Ein weiterer Lavastrom setze sich in Bewegung, um den Weg in die Freiheit zu suchen. Dann beschleunigten die Sterne vor meinen Augen auf Lichtgeschwindigkeit.
Als meine Augen wieder klare Bilder an mein Gehirn sendeten und dieses seine Arbeit wieder aufnahm, spürte ich immer noch die warmen Wellen meinen Körper durchfließen. Mein Glied pulsierte immer noch in ihrer Lustgrotte, gewann aber langsam den Kampf um die Freiheit. Obwohl es ein warmer Sommertag war, fing ich vor Kälte an zu frieren. Dann sah ich, dass auch Fleur zitterte und begriff, dass unser Schweiß der Grund für unser Frösteln war. Dann gab ihre Grotte meinen Stab … Wurm … frei. Erschöpft hing er herab, als ich mich von ihr löste. Ich ging um das Auto herum und löste die Seile. Nachdem ich Fleur entfesselt hatte, holte ich aus dem Kofferraum 2 Wolldecken. Ich breitete eine auf dem Waldboden aus, hob Fleur von der Motorhaube und legte sie auf die Decke. Anschließend legte ich mich neben sie und deckte uns beide mit der anderen Decke zu. Eng umschlungen schauten wir uns in die Augen. Dann trafen sich unsere Zungen und wir verschmolzen noch einmal zu einer Einheit. Doch schließlich siegte die Erschöpfung und ließ uns davongleiten.



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Sex als Währung



Wow, habt ihr hier coole Klamotten!“ Sandra war total begeistert.
„Probier mal das hier an“ empfahl Hifania und hielt ihr eine sehr ungewöhnlich geschnittene Kombination aus knappem Top und länger Hose unter die Nase

Es dauerte nicht lange, bis Sandra so viele Kleidungsstücke ins Herz geschlossen hatte, dass sie gerne Millionärin gewesen wäre.
„Das kann ich mir nur leider nicht leisten. Mist.“
„Wie meinst du das?“
„Na, wie wohl … “
„Versteh ich nicht.“

Tatsächlich trafen da gerade zwei Welten aufeinander.
Aber das wusste Sandra noch gar nicht.
„Es stehen zwar keine Preise dabei, aber ich habe nie so viel Geld …“ grummelte sie.
„Was ist Geld? Hat man das bei Euch?“

Sandra schwieg. Im ersten Moment hielt sie Hifanias Worte für einen nicht sonderlich lustigen Scherz. Dann hielt Sandra inne: „Meinst du das jetzt Ernst? Bei Euch gibt es kein Geld?!!?“
„Ich weiß nicht, was du meinst …“
„Komm schon, Hifania ….jeder Mensch weiß, was Geld ist.“
„Tut mir Leid. Bei uns gibt’s sowas nicht. Ist das jetzt schlimm…?“ Hifania wollte ihren Gast nicht enttäuschen.

Sandra holte Luft.
„Aber … wie .. äh … kaufst du hier … solche Klamotten …..“
„Kaufen???“
„Na … wenn ich jetzt diesen ganzen coolen Fummel haben will … mitnehmen … nach Hause … damit er mir gehört … was mach ich dann?“
„Na, vorne durch die Digadda gehen, natürlich. Ist das bei euch anders?“
„Digadda? … öh, was für’n Ding? Also … heißt bei Euch so die Kasse?“
„Kasse???“
„….ok … also … ich brauche hier kein Geld … ich geh einfach durch dieses …äh … Dingsbumms … und dann gehören die Sachen mir?“
„Na klar..“
„Wow … ok, lass mich noch ein paar Sachen anprobieren …“

Überschwänglich bewegte sich Sandra eine halbe Stunde später gemeinsam mit Hifania mit einem ganzen Berg toller, neuer Klamotten auf eine Wand voller schwarzer Vorhänge zu.
„So, das ist die Digadda … lass mal sehen …“
„Was sehen?“
Hifania deutete auf einen kleinen Bildschirm und sagte: „sieben mal 20. Oder 3 mal 50. Oder einer bis um 9.“
„Was redest du da … und was sind das für … Typen …? Oh, schnucklig. Könntest du deine Dates bitte nachher machen, wenn wir hier fertig sind?
Sandra betrachtete die Jungs auf dem Monitor und dachte wirklich, Hifania beschäftigte sich mal wieder mit Kerlen.
Aber Hifania lachte: „Ich mache doch jetzt hier keine Dates … macht man das bei Euch beim Klamottenbesorgen?“
„Nein… aber die Kerle da auf dem Bildschirm …“ war Sandra verwirrt.

„Na … die Digadda… such dir entweder einen oder drei oder sieben aus.“
„Sieben … was?!“
„Na … Digadda-Digaddos natürlich ….“
„Hä???“

Sandra sah Hifania entgeistert an.
„Du meinst jetzt aber nicht, dass ich jetzt … äh … wie bezahlt man bei Euch?“
„Bezahlt … was ist das?“
„Öh … was macht man in den Digaddas mit den Digaddos?“
„Na, was wohl? Suchst du dir jetzt lieber einen aus oder drei oder sieben? Hier, schau mal, ich wüsste, welche drei ich nehmen würde …“
„Hifania … das. ..das. .. ist jetzt abef nicht das, was ich gerade denke … oder?“
„Ich weiß nicht, was du denkst.“
„Sagst du mir vielleicht einfach mal kurz, was da abgeht, in diesen Digaddas mit den Digaddos? “
„Komm schon, Sandra. .. hast du bri uns noch nichts besorgt? Was zu essen … oder so…?“
„Hifania, ich bin seit gestern Abend hier … und ich wohne bei dir … und alles was mir aufgefallen ist, ist, dass du ständig zu daten scheinst … mit nicht gerade wenigen Jungs … bei uns wärst du unter Bitch-Verdacht …“
„Ich date doch nicht. Wenn ich mir irgendwo bei irgendwem was besorge, dann begleiche ich das … und umgekehrt auch. Also überleg ich, wo und mit wem ich was besorge oder anbiete … “

Sandra schluckte kurz.
Sie betrachtete die zahlreichen „Digaddos“, die dieser Bildschirm zeigte. Sie scrollte, so wie sie es bei HIfania eben beobachtet hatte … und sah dann noch mehr Portrais von männlichen Wesen.
Dann fragte Sandra endlich offen heraus: „Sag mal … hat das irgendwas mit Sex zu tun?“
„Natürlich. Was denn sonst? Suchst du dir jetzt welche aus … oder willst du doch lieber bei dir zuhause Klamotten mit diesem … äh … Geld bezahlt?“
„Bezahlen … es heißt bezahlen … nein … so viel Geld hätte ich nicht.“
„Also wenn dir 7 mal 20 zu viel sind, dann müsstest du halt ein pasr Klamotten weglassen …“
„Aha …das ist bei unserem Geld auch so … also … und was genau heißt 7 mal 20 oder einer bis 9?“
„Das weißt du echt nicht? Ich versteh euer komisches Geldzeugs nicht.“ Hifania schüttelte etwas hilflos ihren Kopf und zückte mit den Achseln.

Sandra sah Hifania fragend an:
„Heißt das … wenn ich mir 7 … äh …Digaddos aussuche, um diese Klamotten zu bezah … äh …begleichen … dann machen die mit mir irgendwie 20 Minuten lang … ..“
„Nicht 20 Minuten. 20 Dobutis. Ein Dobuti ist ungefähr zweieinhalb eurer Minuten … “
„Ok … also 20 mal 2,5 …dann machen diese 7 Kerle mit mir … äh … 50 Minuten lang … was genau…?“
„Kommt drauf an, welche du aussuchst. Manche sind ganz gut mit den Fingern oder der Zunge …“

Sandra schluckte nur noch kurz. Inzwischen wunderte sie nur noch wenig. Sie betrachtete die vielen tollen Klamotten, die sie ausgesucht hatte.

„Und …wie weit geht man da so?“
„Wie meinst du das?“
„Schon gut. Ich glaube, diese Antwort genügt …“

Zunächst noch zögerlich, „blätterte“ sich jetzt Sandra durch das Angebot an Digaddos auf dem Monitor.
„Und welche 3 hättest du genommen?“ fragte sie.
„Ohich kenne schon zwei hier, die echt gut lecken. Und wenn du’s eher heftig willst …“
„Sag mal … wie oft kaufst … äh … besorgst du hier so Klamotten? Kennst du viele von denen?“
„Ja, schon.Aber die wechseln auch oft …“

Sandra schwieg und sah auf den Monitor.
Hifania zeigte ihr einige ihrer Favoriten.
„Gut“ sagte Sandra schließlich, „ich glaube ich habe noch mehr Klamotten gesehen, die ich noch mitnehmen würde … dann … kostet es halt ein wenig mehr …“
„…kostet?! …“
„Ich wollte sagen, ich begleiche vielleicht den Rest des Abends noch ein oaar weitere Klamotten“
„Ok, dann such ich mir auch gleich noch welche aus …“



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