Liebschaft mit Jana



Es ist Faschingszeit. Ein Arbeitskollege hat mich ins Schützenhaus zu einem Faschingsball eingeladen. Während ein paar Bier und netten Gesprächen mit dem Freundeskreis meines Arbeitskollegen machte ich Bekanntschaft mit Jana. Sie war gut und gerne 18 Jahre älter wie ich verheiratet mit zwei Söhnen. Wir verstanden uns anfänglich super und wagten nach weiteren Getränken auch das ein oder andere Tänzchen. Ich weiß nicht wie mir geschah, aber selbst während dem Tanzen entwickelte sich in meiner Hose ein rechter Kolben, der Ihr nicht unbemerkt blieb.

Jana war Anfang 40, ich damals gerade 30 Jahre alt und mal wieder Single. Sie war blond, blauäugig und hatte einen sehr erotischen weiblichen Körper. Also nicht diese klassischen 36/38 sondern sie war eine 40/42. Jana hatte alles an der richtigen Stelle wie ich beim Tanzen ausgiebig erkundete. Während unserem ausgelassenen Tanzgelage kamen wir uns körperlich immer mal wieder näher und wir spielte miteinander. Auf dem Weg zur Bar flüsterte Sie mir „… ich will dich“ in mein Ohr.

Wir tranken noch ausgelassen einige und mit einem mini Küsschen auf die Wange verabschiedete sie sich ich mich von mir in den frühen Morgenstunden. Im weggehen rief Jana mir ein klares und freundliches „..bis baaaahald“ zu. In den kommenden Tagen war ich wie aufgerieben. Ich wusste mittlerweile wo Jana wohnt. Ich kannte ihren Pkw, und wusste wer Ihr Mann ist. Nur Ihre Telefonnummer bekam ich nicht raus. Auch in Facebook schien sie nicht zu sein.

Ich hatte sie schon fast abgeschrieben und ein Wiedersehen war in sehr weite Ferne gerückt. An einem Freitagnachmittag rasselten wir fast mit unseren Einkaufswagen im Edeka zusammen. Ihre Augen funkelten mich an, als Sie sagte: „Ah Hallo mein John Travolta! Lange nicht gesehen, ich hatte schon Gedacht wir beide sehen uns nie wieder. Wie geht es Dir?“ Es war mittlerweile Frühling geworden, so viel Zeit war vergangen und ich hatte den Abend und auch ein Wiedersehen mit Jana fast vergessen.

 

Ich stammelte irgendeinen sinnlosen Kram vor mich hin, dass es mir gut geht und ich viel zu tun habe auf der Arbeit. Kein Wort brachte ich heraus, dass ich mich nach ihr gesehnt habe, ich lange an den Abend gedacht hatte. Nun gut, sie sollte nicht wissen, dass ich wochenlang das Erlebnis genutzt hatte um mir täglich 1 oder mehrmals einen runter zu holen. Jana erlöste mich aus dieser dummen und unvorbereiteten Situation in dem sie Vorschoss, doch vorne im Cafe etwas zu trinken, wenn es meine Zeit zulässt.

„natürlich!“ sagte ich wie aus einer MG geschossen. Wir beide beendeten unseren Einkauf und trafen uns beim Bäcker am Eingang. Sie orderte eine Latte Macchiato und ein Stück Erdbeertorte. Ich trank einen doppelten Espresso. Es war viel los und jede Menge Leute um uns herum, als sie am Stehtisch angekommen zuallererst meine Hand nahm, mich fest und lange umarmte und mich mit Küsschen begrüßte. Sehr offensiv für eine verheirate Frau, fand ich. Sie seufzte: „Ach bin ich froh, dass wir uns noch mal wiedersehen.

Ich hab mich so wohl gefühlt damals in den paar Stündchen. Du hast mich auf andere Gedanken gebracht. “ Begann Jana das Gespräch. Ich antwortete nur so lapidar: „Ja, ich habs auch sehr genossen, was ist denn los, Du wirkst betrübt und abgeschlagen?“Sie begann zu erzählen, dass Ihre Ehe scheitert, Probleme mit den Kindern in der Schule und dass Sie gerne reiß ausnehmen würde. Zu allem Übel hat Sie Ihren Job verloren. Wir haben gut und gerne eine Stunde oder mehr dort geredet, aber nicht nur das negative Zeugs.

Ich hab Ihr angeboten, dass Ich sie einladen würde, wenn es Ihr zu eng wird. Zu was auch immer. Wir tauschten Nummern und gingen wieder auseinander. Schon in der Nacht bekam ich die erste Nachricht von Ihr. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitag zum Essen. Endlich Freitag! Frisch gestriegelt, geduscht, rasiert und hoch motiviert fuhr ich zum vereinbaren Italiener. Wir begrüßten uns auf dem Parkplatz wie alte, innige Freunde und scherzen sofort miteinander.

Arm in Arm, wie wenn wir schon ewig zusammen wären, gingen wir ins Restaurant. Jana hatte ein Auftreten, dass sofort jeden faszinierte. Ich hatte während des Essens ganz schön zu kämpfen, dass ich die Ruhe bewahre. Nach einem vorzüglichen Dinner gingen wir zurück zum Parkplatz. Sie legte Ihre Stirn auf meinen Brustkorb und umarmte mich. Wehmütig sagte Sie: „es ist so schön und geborgen bei Dir, ich fühle mich sehr wohl in Deiner Nähe, aber es wird gleich wieder vorbei sein.

Jeder geht wieder heim“ Ich war nicht auf diese sensible Tour eingestellt. Ich hatte mich ständig während des Essens in ihrer Freundlichkeit, ihrem Strahlen und an ihren Augen gelabt. Die ganze Person und der Körper, ihre Titten haben mich voll angemacht und wie sie die so an mich presst, war das alles falsch was sie sagte. Ich sagte zu Ihr, komm lass uns noch ein paar Meter gehen. Es herrschten angenehme, frühlingshafte Temperaturen an diesem Abend und trotz dass es bereits dunkel war glimmte eine zauberhafte Stimmung in der Luft.

Eng umschlungen gingen wir stumm einige Meter und ich spürte in meiner Hose meinen Schwanz anschwellen. Nach einigen 100 Metern kamen wir an einen großen Parkplatz der zu einem Freibad gehörte. Ich wusste, dass in dem Freibad einige Parkbänke standen. Im April waren wir hier ungestört. „Bock auf was verrücktes?“ Fragte ich sie…. Ihre Augen funkelten auf und Sie sagte „Ja Klar!“Ihr Slip blitze im Laternenlicht unter Ihrem Röckchen auf, als ich Ihr über den Zaun zum Freibad half.

Bei der Aktion lies ich die Gelegenheit nicht aus, Ihr kräftig an den Hintern zu fassen und ihr über den Zaun zu helfen. Mir war dabei nicht entgangen, dass sie halterlose Strümpfe trug. Die Schuhe lagen schon auf der Freibadwiese, als ich hinterher kletterte. Albern wie Jugendliche sprangen wir auf der Wiese hin und her eh wir uns auf eine der Bänke setzten und anfingen wie wild zu küssen. Jana wusste sofort was Sie wollte.

Ihre Hände waren überall. Geschickt und flink knöpfte Sie mein Hemd auf und wuselte durch meine behaarte Brust. Ich hatte meinen Händen auf Ihren Brüsten liegen und spürte wie die Nippel steif wurden. Als sie meinen Schwanz durch die Jeans berührte schob ich meine Hand unter ihr Röckchen, vorbei an den Halterlosen bis an das klitschnasse Höschen. Sie stöhnte lustvoll auf und wir mussten beide Lachen. Liesen uns aber nicht abhalten davon schnell weiter zu machen.

Unsere Küsse waren voll von Geilheit. Die Kiefer aufgerissen und die Zungen spielten Tango. Ich hatte Ihren Slip beiseite gefummelt und spürte Ihre Schamlippen, nass und drumherum Haare, was ich extremst geil fand in dem Moment….. sie stockte und sagte…. „Ich wusste nicht ob…“ „tzzzzzz sagte ich, „alles gut…..“Ihre Hand nahm meinen Schwanz aus der Hose und wie ein Leuchtturm stand er, sie liebkoste ihn mit Ihren Händen. Jana spreizte ihre Schenkel bis zum Anschlag auseinander.

Mir war klar, was sie wollte. Ich ging langsam und zärtlich mit einem Finger über die nasse Muschi. Wieder fing Jana an zu stöhnen. Mir war jetzt alles egal und ich fuhr, mit zuerst einem Finger, rein. Ihr Griff um meinem Schwanz wurde stärker. Ich begann sie mit meinem Finger langsam zu ficken. Langsam, kreisend suchte ich Halt in Ihrer nassen Muschi. Es schmatzte so wunderbar. Ihre Küsse wurden intensiver und ich spürte das Sie total geil war und nicht mehr weit vom Orgasmus war.

Meine Finger waren völlig eingeschmiert mit ihrem geilen Saft. Zwischenzeitlich waren es vier Finger die ich in ihr hatte. Jana legte Ihren Kopf in den Nacken, zuckte am ganzen Körper und es war nicht mehr zu vertuschen, was passierte. Sie stieß ein sehr tiefes „jaaaaaaa…“ in den Nachthimmel. Nachdem Jana sich ein wenig beruhigt hatte nahm sie meine Hand aus Ihrer Muschi und lutschte sie sauber. Ich stand kurz vorm abspritzen, so geil hatte mich die Situation gemacht.

Jana zog ihre Jacke und Bluse aus, ihren BH warf sie mir über den Kopf hinweg. Sie öffnete mir die Hose komplett und berührte dabei mit Ihren Brüsten ständig meinen Schwanz. Der war bis zum bersten gefüllt. Prall wie eine Eiche stand er aufrecht, als Sie Ihren Mund komplett über die Eichel stülpte. Ich dachte schon ich werde ohnmächtig, so war der Kontakt mit ihren Lippen und Zunge. Sie kniete mittlerweile neben mir auf der Parkbank.

Ihre Titten baumelten im Takt und Ihre rechte Hand hielt meinen Sack fest im Griff. So gut wie sie küsste, so gut konnte sie auch blasen. Entweder nuckelte sie an meiner Eichel herum oder sie schob sich meinen Schwanz bis an den Rachen hinein. Dabei hatten ihre zwei Hände ständig zu tun. Sie kraulte meinen Sack mit der einen und die zweite wichste leicht meinen Ständer. Kurze Zeit später machte ich Jana aufmerksam, dass ich dies Spiel nicht mehr lange aushalte, meinte sie nur: „Lass es kommen!“ „Ich will Dich aber vögeln!!!“.

„das kannst du danach noch stundenlang machen. Erzähl mir nicht, dass du nur einmal spritzen kannst?!“ und stülpte ihren Mund wieder komplett über meinen harten SchwanzIch wollte einfach nicht abspritzen, denn die Situation war zu schön. Es gab sieben oder acht Schübe die alle in ihrem Schlund landeten. Die letzten zwei hat sie wichsend sich ins Gesicht spritzen lassen. „Du schmeckst so gut“. Mit diesen Worten kam sie nach oben und küsste mich. Ich küsste sie extrem lange und innig.

Immer noch hielt sie meinen Schwanz im festen Griff. Dabei forderte sie mich mit ihrer Zunge zu einem neuen Zungentanz heraus. „Aber Hallo, der wird ja überhaupt nicht kleiner“ sagte Jana nach einigen Minuten. „wenn Du das willst, solltest du den guten auch loslassen, so wird das nichts“ scherzte ich. Sie richtete sich auf, zog mir die Hose komplett aus und sagte, mach es Dir bequem auf der Bank. Jana setzte sich breitbeinig auf mich, erhob sich kurz und dann pfählte sich mich kurzerhand auf.

Irritiert war ich über die Enge, die meinen Schwanz spürte, bis das ich realisierte, das Jana sich mit Ihrem Arsch auf mich drauf gesetzt hatte Ihre Füße auf der Bank rutschte sie wie von Sinnen auf meinem Schwanz hin und her. Nach kurzem, aber wildem Ritt kam es Jana ein weiteres Mal. Aus Ihrer Muschi kam ein warmer Schwall der sich über meinen Schaft und Schwanz ergoss und mir die Eier runter rann. Ich hatte ihre großen Brüste fest in den Händen und lutschte an Ihren Nippel, während der Orgasmus Jana schüttelte.

Bei dem Anblick und Gefühl schoss mein Sperma zuckend in sie ein…. Fest umarmt hielten wir uns einige Minuten, kuschelten atmeten den Geruch des anderen tief ein, spürten unsere Körper. Wir berührten und streichelten uns gegenseitig, nur mit unseren Körpern und unseren Fingerspitzen. Nach einer kleinen Ewigkeit durchbrach Jana die Stille und flüsterte, während sie an meinem Ohr knabberte, „…Dein kleiner Mann ist aber auch nicht klein zu kriegen…“ und bewegte dabei Ihren Arsch hin und her.

Langsam löste sich mein Schwanz aus Ihrem Arsch und wieder ergoss sich ein schwall Sperma über meinen Schwanz. Jana Griff zum Schwanz und wichste den, bis er wieder richtig hart und steif war. Auf dieser Parkbank im Freibad an einem frühlingshaften April morgen, begann eine wirklich tolle Geschichte. Wir hatten noch 2 mal außergewöhnlichen Sex dort, eh sich der Tau langsam auf dem Gras breit machte. Als wir zum Parkplatz zurück kehrten standen unsere beiden Autos dort.



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Studentenerlebnisse



Studenten leiden immer unter Geldmangel Ich lag zu Hause auf meinem Bett. Neben mir lagen einige Geldscheine. Sie würden mich in den nächsten Monaten von einem großen Problem befreien. Ich mußte nicht jobben sondern konnte mich auf mein Studium konzentrieren. Erneut glitten meine Gedanken ab und ich erlebte den gestrigen Abend nochmals. Ich bin 25 Jahre alt. Immer ein wenig zu stark für meinen Geschmack. Meine hüftlangen Haare sind mein besonderer Stolz. Mit meinem Busen bin ich sehr zufrieden. Obwohl ich gerne öfters ohne BH gehen würde. Ich bin derzeit ohne Freund. Für alle die es genau wissen wollen. Soweit zu meiner Vorstellung Ich studiere Kunstgeschichte. Und wenn alles klappt bin ich in ein paar Monaten damit fertig. Mein Problem ist, daß ich mir das Studium selbst verdienen muß. Ich arbeite über eine Agentur als Babysitter. Und es reicht so im allgemeinen. Doch ich muß immer gut rechnen. Vor einigen Tagen hatte mich meine Mutter gefragt ob ich auch bei einem Altherrenabend aushelfen würde. Ihr Nachbar gibt einmal in der Woche eine Pokerrunde. Und das Mädchen, das für die Getränke sorgt sei krank geworden. Ich sprach mit dem Mann. Wir waren uns rasch einig. Er zahlte doppelt soviel wie ich fürs Babysitten bekam. Und die Agentur würde ja in dem Fall auch nichts bekommen. Als ich meinte ich würde gerne einen Vorschuß haben, lächelte er freundlich und meinte: „Üblicher Weise dauern unsere Abende 6 Stunden. Ich denke eine Anzahlung von 3 Stunden ist da angebracht.“

griff in sein Portemonnaie und reichte mir ein paar Scheine. Ich nickte und ging erfreut nach hause. Ich sollte um kurz vor 18 Uhr bei ihm sein. Da würde er mir alles zeigen. Und so war es dann auch. Ein wenig verwunderte mich, daß er ein paar Kleidungswünsche hatte. Er meinte zu einem Pokerabend passen keine Jeans und T-Shirts. Also zog ich einen Rock und eine weiße Bluse an. Er musterte mich kritisch und nickte dann beifällig: „Vielleicht bin ich schon zu alt, aber so gefallen mir die Frauen besser.“ Er zeigte mir wo die Getränke waren und was eben so alles zu dem Abend gehörte. Ich blieb in der Küche, bis die ersten Gäste kamen. Meine Aufgabe war sie zu empfangen und ins Wohnzimmer zu führen. Dort servierte ich dann einen Begrüßungstrunk. Nachdem das Spiel begonnen hatte brachte ich Bier und leerte die Aschenbecher aus. So ging es bis gegen 21 Uhr. Nachdem die Herren, ich schätzte keinen unter 60 Jahren, ein paar Biere getrunken hatten, machten sie mir Komplimente, die ich schlagfertig beantwortete. Auch die Blicke mit denen sie mich bedachten störten mich nicht. Im Gegenteil sie gefielen mir. Die Stimmung war nett und ich fühlte mich wohl. Gegen 23 Uhr kam der Gastgeber in die Küche: „Ich bin sehr zufrieden mit dir. Ich denke du hast dir dein Geld verdient.“ Er reichte mir ein Kuvert. Als ich hineinblicken wollte meinte er: „Mach das bitte zu Hause. Ich habe dir ein paar Scheine draufgelegt. Vielleicht kannst du uns in Zukunft öfters mit deiner Anwesenheit erfreuen?“ Ich …

versprach darüber nachzudenken. Als er ging, blieb er in der Tür stehen: „Ach ja, ehe ich es vergesse. Wir alten Herren haben einen törichten Wunsch. Wenn du es nicht magst, ist es kein Problem.“ Er zögerte ein wenig. Ich blickte ihn fragend an. Mit einem entwaffnenden Lächeln fuhr er fort: „Wir wünschen uns, daß du deinen BH ausziehst.“ Ich mußte lachen. Da ich eine feste Bluse trug würden sie den Unterschied ja doch kaum sehen. „Ist kein Problem. Den Wunsch erfülle ich euch gerne.“ Er deutete eine Verbeugung an: „Damit machst du ein paar alte Narren glücklich.“ Nachdem er gegangen war mußte ich noch immer lachen. Rasch legte ich den BH ab. Als ich dann meine nächste Runde machte, begannen sie ohne mich direkt anzublicken darüber zu reden: „Hat sie nun einen BH an oder nicht?“ Die Art wie sie das machten brachte mich mehr als einmal zum Lachen. Einer meinte: „Was haltet ihr von folgender Idee: „Wir zahlen ihr für jeden Knopf, den sie aufmacht einen Betrag.“ Die Idee wurde unter allgemeinem Gelächter angenommen. Die nächsten Minuten verbrachte sie damit sich über die Höhe des Betrages zu unterhalten. Ich fand die Situation so lustig, daß ich das Lachen kaum zurückhalten konnte. Als ich das nächste Mal aus der Küche zurückkam hatten sie sich geeinigt. Der Hausherr meinte: „Wir haben zusammengelegt aber ganz vergessen zu fragen ob du überhaupt mitmachst. Wenn du da mitmachst würden wir uns sehr freuen. Wir sind gespannt für wie viele Knöpfe unsere Kollekte reicht.“ Er …

reichte mir ein Kuvert. Als ich hineinblickte holte ich erstaunt Luft. Es war mindestens das doppelte was ich heute schon bekommen hatte. 4 Knöpfe, daß war genau die Anzahl die noch geschlossen waren. Ich wartete kurz ehe ich ins Spielzimmer ging. Ich blickte die Runde an. Ich hatte kein Problem ihnen meinen Busen zu zeigen6, da ich gerne nackt baden ging. Sie sahen mich erwartungsvoll an. Doch erst wollte ich die Aschenbecher ausleeren. Ich sammelte sie ein und ersetzte sie durch frische. Beim Zurückkommen blieb ich in der Tür stehen und begann langsam Knopf für Knopf zu öffnen. Als ich alle Knöpfe offen hatte blickte ich sie der Reihe nach an dann zog ich mir die Bluse langsam aus. Sie applaudierten und machten mir Komplimente zu meinen Busen. Dann wandten sie sich wieder dem Kartenspiel zu. Doch ihre Blicke suchten immer wieder nach meinem Busen. Als ich dem Hausherrn das nächste Bier auf den Tisch stellte, drehte er den Kopf zu mir und hauchte mir einen Kuß auf den Busen. Da ich nichts dagegen tat, wollten es die anderen ihm gleichtun. So wurde mein Busen immer wieder geküßt. Als einer jedoch nach meinem Busen griff, wehrte ich ab. Er entschuldigte sich wortreich und es ging weiter wie bisher. Ich hatte mir, nach dem ich bislang nur Mineralwasser getrunken hatte, auch ein Bier genommen, von dem ich jedoch nur in der Küche nippte. Der Hausherr kam in die Küche. Er hatte ein weiteres Kuvert mit: „Wir alte Narren haben noch einen Wunsch. Wir wollen daß du den Rock ausziehst.“

legte das Kuvert auf den Tisch und ging ohne sich umzublicken. Neugierig blickte ich in das Kuvert. Es war noch mehr als vorhin. Ich zögerte ein wenig, sollte ich das wirklich machen? Doch dann entschied ich mich es zu tun. Ich trug unter dem Rock meine neuen Strümpfe und einen Strumpfbandgürtel. Und einen winzigen Slip. Das würde den Herren sicher gefallen. Ich ging ins Zimmer zurück und drehte das Licht ab. Dann stellte ich mich in die Tür und wurde so von hinten beleuchtet. Ganz langsam begann ich den Rock auszuziehen. Leise begannen sie zu klatschen. Je weiter der Rock fiel um so lauter wurde es. Dann stieg ich aus dem Rock und drehte mich langsam im Kreis. Ich drehte das Licht wieder auf und warf den Rock auf die Bank. Als ich dann wieder meine Runden um den Tisch machte, sagte ich: „Schauen ist okay, Anfassen verboten.“ Sie nickten, obwohl es manchem schwer zufallen schien. Bald konnte ich bei allen verräterische Beulen in der Hose erkennen. Doch sie hielten sich alle brav zurück und keiner wurde aufdringlich. Da es schon sehr spät war wurde der Abend dann bald beendet. Ich half allen beim Anziehen und brachte sie so wie ich nun einmal war …

zur Tür. Ich verabschiedete jeden mit einem Kuß auf die Wange. Als ich mich dann anzog klopfe es an der Tür. Ich rief: „Herein.“ Der Gastgeber bedankte sich für den schönen Abend und meinte: „Wir würden dich bei einem der nächsten Male gerne wieder einladen.“ Ich versprach es mir zu überlegen. Da bat er mich um die Erlaubnis meine Bluse zuknöpfen zu dürfen. Das erlaubte ich ihm. Er kam zu mir und machte langsam einen Knopf nach dem anderen zu. Als er damit fertig war blickte er mich lange an. Noch immer hielt er den letzten Knopf in seinen Händen. Ich ahnte was er wollte und legte seine Hände auf meine Busen. Sofort begann er ihn sanft zu streicheln. Dabei blickte er mir weiterhin in die Augen. Ich bemerkte zu meinem Erstaunen, daß mich diese Berührungen sofort erregten. Meine Warzen wurden feucht und auch meine Hose bleib nicht unverschont. Dieser alte Mann erreichte was meine Freunde noch nie geschafft hatten. Plötzlich beugte er sich vor und küßte mich. Dann löste er sich von mir: „Ich danke Dir für den schönen Abend. Auf dem Heimweg griff ich immer wieder nach den Kuverts um mich zu vergewissern, daß das kein Traum gewesen war.

 



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