Sextreffen Im Hotel



Ich hatte mich mit einem Typen, den ich im DWT-Chat kennengelernt habe, in einem Hotel verabredet. Wir wollten zusammen eine Fotosession machen. Ich zog meine kniehohen Lackstiefel, eine Lackcorsage, halterlose Strümpfe, einen sexy String und einen schwarzen Minirock an. Meine Haare hatte ich mir schwarz gefärbt, und weil es recht kühl war zog ich eine schwarze glänzende Daunenjacke mit Fell an der Kaputze an.

So gestylt ging ich zur U-Bahn. Schon in der Bahn fiel mir ein Kerl auf, der mir die ganze Zeit auf die Stiefel starrte und das macht mich so an, daß ich überlegte zu ihm zu gehen, und ihn anzumachen. Gesagt getan, ich stand auf und ging zu ihm und sprach ihn an. Wir stiegen an der nächsten Station aus, und gingen wortlos in eine dunkle Gasse.

Ich griff an seine Hose und öffnete sie, sein riesen Schwanz kamm zum Vorschein und ich bückte mich und nahm ihn in den Mund. Er stöhnte und feuerte mich mit Worten wie du geile kleine Hure immer mehr an. Ich genoß es vor ihm zu knienen und ihn zu blasen. Er zog mir die Kaputze über und strich mit seinen Händen über das glatte glänzende Nylon der Jacke.

Nach kurzer Zeit merkte ich das er kommen würde und ich gab ihm zu verstehen das er in meinen Mund kommen kann. Das tat er dann auch, seine gewaltige Ladung schoß mir in den Mund, es war soviel das ich nicht alles schlucken konnte, und etwas lief aus meinem Mund und tropfte auf meine Jacke. Seine weiße Sahne sah geil aus auf der glänzenden schwarzen Jacke. Ich leckte ihn noch sauber, wischte meinen Mund ab, stand auf und ging zurück zur U-Bahn.

Er hat, glaube ich, nicht gemerkt, daß ich ein DWT bin. Das Sperma an meiner Jacke ließ ich einfach dort, und ich dachte hoffentlich war das nicht der einzige Schwanz den ich an diesem Abend lutschte.

Im Hotel angekommen ging ich in das abgesprochene Zimmer. Als ich eintrat warteten dort schon der Kerl aus dem Chat und eine weiterer Typ den ich nicht kannte. Im Fernseher lief ein Porno, und wir setzten uns zusammen auf das Bett um etwas Fernsehen zu schauen.

Dem einen fielen die Spermareste auf meiner Jacke auf, außerdem strich er die ganze Zeit mit der Hand über meine geilen Stiefel, wärend der Andere ständig an seinem Schritt spielte. Ich konnte mein Glück nicht fassen, ich saß zwischen zwei geilen Hengsten die mich beide ficken wollten. Im Pornofilm ließ sich eine Frau gerade von zwei Typen ficken und ich sagte das will ich auch mal machen und griff beiden in den Schritt. Ich holte ihre Schwänze raus und fing an sie zu wichsen, und beide fingen an mich zu begrabschen, daß machte mich richtig geil.

Wir standen auf, und beide Hengste zogen sich aus. Ich kniete mich vor beide und nahm abwechselnd ihre Schwänze in den Mund, während ich den Anderen jeweils wichste. Als beide schön naß waren stand ich auf und zog meinen Rock und den String aus und legte mich rücklings auf das Bett. Die Stiefel und meine geile Jacke ließ ich an.

Ich konnte mein Glück nicht fassen, zwei gut gebaute Jungs standen vor mir, beide bereit mich richtig zu nehmen. Ich sah beide an und fragte sie wer mich als Erster nehmen will. Der eine trat vor und fing an meine Arschfotze zu lecken. Als mein Loch schön feucht war drang er mit einem Stoß in mich ein.

Es schmerzte etwas, fühlte sich aber einfach nur geil an. Ich speitzte meine Beine soweit wie ich konnte und er hielt sich an meinen Stiefeln fest. Der Zweite fing an mich in den Mund zu ficken und ich wäre in diesem Augenblick vor Geilheit fast explodiert. Zwei Schwänze fickten mich, daß hatte ich mir immer gewünscht.

Mein Stecher wollte mich Doggystyle nehmen, und ich bückte mich vor ihn auf das Bett. Er drang in mich ein und faste meine Hüften fest an und stieß richtig fest zu, ich hatte das Gefühl durchbohrt zu werden. Nach ein paar Minuten ließ er von mir ab, und sein Kumpel war an der Reihe mich zu ficken. Er hatte einen etwas größeren und längeren Schwanz.

Leider war er so geil das es ihm nach eine paar Minuten kamm. Er drückte mich auf das Bett und schoß seine Ladung direkt in meinen Darm und ich wäre fast gekommen als ich fühlte wie seine heiße Wichse in mich kamm. Er blieb noch einen Moment auf mir liegen und zog sich dann zurück. Etwas von seinem Saft floß aus mir, und ich drehte mich auf den Rücken um den Anderen zu nehmen.

Der stand schon vor mir und drang mit einem heftigen Stoß in mich ein. Durch mein spermagefülltes und geschmiertes Loch ging das schnell und er fing an mich harten Stößen zu ficken. Ich legte meine Stiefel auf seine Schultern und genoß das Gefühl von ihm gefickt zu werden. Der Erste kniete neben meinem Gesicht auf dem Bett und ich nahm seinen Schwanz in den Mund um ihn sauber zu lecken.

Mein Stecher wurde schneller und fing an laut zu stöhnen und als ich merkte das er kommen würde sagte ich ihm das er in mein Gesicht kommen soll. Er zog sich schnell aus mir zurück, wichste noch zwei drei mal und schoß seine Ladung in mein Gesicht. Die ersten paar Spritzer trafen meinen weit geöffneten Mund, der Rest klatsche auf mein Gesicht. Seine warme Wichse fühlte sich geil an.

Nachdem ich auch ihn sauber geleckt hatte blieb ich noch einen Moment liegen, und dachte wie geil ist das den, aus meinem Arsch floß immer noch etwas Sperma und auf meinem Gesicht klebte auch eine große Ladung. Ich kamm mir wie eine kleine Hure vor, und das Gefühl machte mich an. Ich stand auf, wischte mir mit der Hand das Sperma aus dem Gesicht und zog meinen String und den Rock wieder an. Dabei merkte ich das etwas Sperma auf einem meiner Stiefel klebte und auch meine Jacke hatte etwas abbekommen.

Ich verteilte beides mit den Fingern und leckte die Finger dann ab. Die zwei Jungs und ich tauschten unsere Telefonnummern und wir verabredeten uns für das nächste Wochenende zum nächsten Gangbang. Ich verließ die beiden, ging auf die Straße und zur U-Bahn Station.



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Spontaner frau fick



Auto defekt und einen Termin in der Stadt…das ist genau das, was ich nicht brauche, nämlich mit der Strassenbahn fahren.

An diesem Vormittag ist es sommerlich warm und ich mache mich auf zur nächsten Haltestelle. Nach kurzem Warten kommt schon meine Bahn und ich steige ein. Die Bahn ist gut gefüllt und ich finde keinen Sitzplatz, bleibe also gegenüber der Türe stehen. Von Station zu Station füllt sich die Bahn immer mehr und die Stehplätze werden langsam knapp.

Trotz das die Kippfenster schon alle geöffnet sind wird es langsam immer wärmer. Ich werde schon ein bisschen genervt, da ich noch eine gute Strecke zu fahren habe.

Meine Aufmerksamkeit wird geweckt als am nächsten Halt eine Frau einsteigt…

Sie scheint mein Alter zu haben, vielleicht ein bisschen Älter. Sie trägt einen engen Rock, der ihre fraulichen Hüften betont und eine luftige Bluse, die im Gegenlicht etwas größere Brüste erkennen lässt. Lange, sportliche Beine schauen am Ende des Rockes heraus und enden in offenen Heels, die ihre schönen Füße! zur Geltung bringen.

Ihre brunetten Locken hat sie wild hochgesteckt. Eine Tasche hängt über ihrer Schulter.

Da auch an der nächsten Haltestelle noch mehr Fahrgäste einsteigen wollen, rücken alle anderen weiter durch und diese Frau steht ausgerechnet direkt mit ihrem Rücken vor mir.

Ich kann ihr unaufdringliches Parfum riechen und bin etwas irritiert.

Plötzlich muss der Fahrer kurz bremsen und sie stößt rücklings gegen mich mit ihrem wundervollen Hintern gegen meine Lenden. Sie schaut sich erschrocken um und entschuldigt sich. Ich antworte, das ja nichts passiert wäre und lächele.

Sie hält kurz inne und dreht sich wieder um.

Kurz darauf dreht sie ihr Gesicht nochmal zu mir und lächelt ebenfalls.

Obwohl genug Platz ist, habe ich den Eindruck, das sie sich langsam, Stückchen für Stückchen in meine Richtung bewegt und wir in Hüfthöhe irgendwann Kontakt haben. Durch die Bewegun der fahrenden Bahn bleibt eine Reibung zwischen beiden Körpern nicht aus und ich habe das Gefühl, das der Druck ihrerseits auch erhöht wird…ich halte sanft dagegen.

Meine Hose hat jetzt eine kleine Wölbung und ich glaube, das sie es merkt, denn sie drückt sich etwas fester an mich heran. Ich presse die Lippen aufeinander und geniesse…

dann legt sie ihren Arm auf ihren Rücken und schiebt ihre Hand zwischen uns und greift mit sanftem, aber festem Griff nach meiner größer werdenden Wölbung.

Ich stöhne leicht auf.

Da ihr Rock hinten geschlitzt ist, schiebe ich vorsichtig ein Bein von hinten zwischen ihre Beine.

Sie läßt es geschehen und greift nochmal zu.

Es wird immer heisser in der Bahn und ich fürchte, das man mir meine Erregung langsam ansieht…

An der nächsten Station öffnen sich die Türen und ein Großteil der Leute steigt aus…sie auch!

Draußen dreht sie sich um, schaut mich an, lächelt und wartet. Ich überlege nicht lange, scheiß auf den Termin! Im letzten Augenblick schaffe ich es nach draussen bevor die Türen schliessen.

Sie sagt kein Wort, lächelt weiter und geht. Ich folge ihr, wobei das gehen mit einem prallen Schwanz gar nicht so einfach ist…!

Nach einigen Minuten biegen wir in eine Strasse mit gepflegten Einfamilienhäusern mit Vorgärten.

Sie geht durch das Gartentor und öffnet die Haustüre mit der Hausnummer 69.

Ich bleibe kurz unschlüssig stehen, folge ihr aber durch die offen gelassene Türe.

Ein größeres Foyer gibt den Blick auf eine geschwungene Treppe in das 1.OG frei. Da ihre Tasche und ihre Schuhe auf den Stufen verteilt stehen schließe ich die Haustüre und folge ihr nach oben.

Ich schaue durch die geöffnete Türe eines Zimmers und sehe ein großes Bett mit weißen Laken, das Zimmer geschmackvoll eingerichtet.

Sie kommt auf mich zu, nimmt mich an der Hand und führt mich hinein. Wir stehen uns gegenüber, sie schiebt meine Hand hinter sich unter ihren Rock, weiter hoch zu ihrem prachtvollen Hintern. Ich greife zu, spüre einen String an meinen Fingern. Ich schiebe meinen Hand zwischen ihre Beine und spüre glatt rasierte Haut.

dann setzt sie sich auf das Bett und zieht mir stehend meine Hose aus. Mein Schwanz schnellt wie ein Klappmesser heraus. Sie greift danach und steckt ihn sich tief in ihre Kehle, saugt und lutsch daran das es eine Wonne ist und läßt mich aufstöhnen. Ich packe an ihren Hinterkopf und drücke meinen Schwanz sanft noch etwas tiefer in ihren Schlund.

Sie holt meinen jetzt sehr praller Prügel aus ihrem Mund und muss einmal tief Luft holen während sie sich ihren Mund mit der Hand abwischt.

Ich stosse sie sanft zurück auf das Bett und nehme ihre schönen Füße in meine Hände, lecke ihre Zehen und sauge daran. Ihren Rock mit Slip haben wir vorher ausgezogen, die Bluse ist geöffnet und gibt 2 große pralle Brüste frei. Ich führe ihre Füße zu meinen Schwanz und sie reibt ihn damit. Mit einem Fuß reibt sie über meine schweren Hoden.

dann nimmt sie ihn mit beiden Füßen und wichst ihn herrlich vor und zurück. Ich stöhne vor Erregung laut auf.

Ich befreie mich aus dieser Stellung und wende mich ihrer schon ein wenig glänzenden Spalte zu.

Bereitwillig spreizt sie ihre Beine und zieht meinen Kopf heran. Meine Zunge geht über ihre Scham.

Noch 4-5 mal mehr und meine Zunge gleitet zwischen ihren Schamlippen hindurch. Ich kann sie schmecken, sie schmeckt wunderbar!

Mit meinen Fingern öffne ich leicht ihre Schamlippen habe einen wundervollen Blick auf ihre kleine Knospe.

Ich lecke daran und ihr Körper zuckt jauchzend zusammen. Sie erhöht den Druck auf meinen Hinterkopf. Ihr Saft fängt langsam an zu fließen und so gleitet meine Zunge immer besser. Ich nehme meine Zweite Hand dazu und stecke vorsichtig 1 Finger hinein.

Ich schiebe ihn vor und zurück, lasse dabei ihren Kitzler mit meiner Zunge nicht zu kurz kommen. Ihr Saft läuft immer mehr und so versuche ich einen 2. Finger dazu zu nehmen. Sie beantwortet es mit leicht kreisenden Bewegungen ihres Beckens.

Ihr Saft läuft jetzt so reichlich, das ich ihn schlucken muss, herrlich!

Trotzdem läuft ein Teil davon herunter.Sie öffnet ihr Becken immer weiter und legt auch ihre Beine um mich. Das Stöhnen wird lauter und fordernder. Ihr Becken zuckt zwischendurch, meine Finger und Zunge erhöhen den Rythmus. Ihr Kitzler und ihre Schamlippen werden immer praller und mittlerweile läuft ihr Saft an meinem Kinn herunter und auf dem Bettlaken entsteht eine kleine Pfütze.

Ihr Stöhnen wird zum Schreien und ihr Orgasmus entlädt sich in einem Squirting über mich.

Es dauert nicht lange und sie erhebt sich, küsst mich und leckt ihren Saft von meinem Kinn.

Dabei nimmt sie meinem Schwanz in ihre Hände und wichst den ersten Pre-Saft heraus.

Dann dreht sie sich um und streckt mir ihren wundervoll prallen Hintern entgegen. Ich kann nicht anders und nehme das Massageöl vom Nachttisch, lasse es auf ihren Hintern laufen und massiere ihre Rundungen. dabei lasse ich keine Stelle aus. Ich in dieser Stellung ihre Füsse an und massiere auch diese während ich meinen Schwanz auch daran reibe.

Ich beuge mich vor und ergreife mit beiden Händen von hinten ihre Brüste und knete sie sanft.

Mein Schwanz berührt ihre empfindliche Muschi und sie zuckt kurz, lächelt mich aber an.

Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und führe ihn langsam ein. Durch das Öl gleitet alles perfekt und bald schon bin ich tief in ihr drin. Ich bewege mich vor und zurück, sie macht die Bewegung mit und so wird alles immer heftiger. Ihr geiler Arsch klatscht immer wieder gegen mein Becken, immer mehr und wir beide werden immer lauter.

Ihre schweren Brüste schwingen hin und her.

Unsere Körper sind klatschnass von Schweiß und Öl. Ich greife von hinten ihr Becken und versuche noch tiefer in sie einzudringen, die Bewegungen werden noch schneller.

Ihren Orgasmus schreit sie mit einem „Ja, jetzt!“ heraus. ich ziehe meinen bis zum bersten gefüllten Schwanz aus ihrer nassen Pussy und entlade meinen Saft in mehreren pulsierenden Stößen auf ihren Hintern und Rücken…..

Völlig entkräftet liegen wir nebeneinander. Wir lächeln uns an.

„So muss es sein!“, sagt sie.

Wir legen ein Laken über uns und schlafen ein…



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