Weihnachtsfeier von meiner Frau



Ich weiß nicht mehr genau wann es war aber ungefähr 11jahre her, meine Frau Dilek hatte damals in der Rossmann Filiale im Waller Center gearbeitet Sie war sehr fleißig und auch mal stellvertretend als Leiterin gearbeitet. Sie und noch eine Türkin waren die einzigen südländische Frauen der Rest deutsch und Polnisch und eine Russin.

Es war Weihnachten und das Center hatte beschlossen mit allem in Läden Arbeitern zu feiern. An dem Abend hatte sich meine Frau und ihre Kollegin bei uns fertig machten. Meine Frau ist 1,65 groß und zierlich aber mit Monster oberweite langen schwarzen Harren und leicht bräunlichen Haut. Ihre Kollegin Pinar genau das selbe Model top Figur. Die beiden hatten sich fertig gemacht beide hatten Einteiler strechkleid und kurz mit Fickmich Stiefen an. Das Kleid war weiss ich konnte richtig durch schauen und meinte zu meiner Frau ist es nicht etwas gewagt???? Denn alleine ihre Titten von ihr und ihrer Freundin woooow ich hatte ein Ständer in der Hose Pinar ihre Freundin hat es bemerkt und mich angelächelt und starte drauf wenn meine Frau aus dem Zimmer war.
Ich war so geil geworden das ich beschlossen habe mich zur Porno Kino fahren würde.

Wir fuhren los ich sollte die beiden 02uhr abholen Meine Frau fragte mich ob es ein Problem währe wenn Sie bei uns schlafen könne, wenn ich Natürlich wieso nicht ich schlafe dann auf dem Sofa kein Ding. Hab die beiden Damen abgesetzt und ich war weg.

Stunden später hatte mein Wecker Gebimmelt und ich fuhr los. Als ich ankam hatte mich der Wachdienst mich reingelassen und warnte mich das fast alle Frauen voll währen. Egal sagte ich und rein ich suchte Dilek und Pinar keine Spur von ihnen bis die Filialleiterin Frau Filges gesehen hatte die mit leichten Panik in Gesicht Kamm zu mir wollte wiesen warum ich so früh hier wehre ich sagte das ich dilek und Pinar abholen sollte.

Sie sagte Das die auf Toilette wohl währen und hat mir ein Sitzplatz und was zum Trinken gebracht Wodkaenergie ich Trank und dann kam Ines ebenfalls Kollegin von Dilek und Pinar Sie brachte mir auch was zum Trinken und ebenfalls mit Panik im Gesicht. Ich habe mir mein Wodka genommen bin etwas rumgegangen habe die Kollegin und Die Filialleiterin immer wieder hastig Richtung Deren Büro räume. Ich dachte mir da ist doch was am Gange und wie der Teufel so will habe ich ein Gespräch mit gelauscht.

Es haben sich zwei mit ein dritten Typ unterhalten wie eine mieze von Rossmann ihn ein geblasen hat und der Andere Typ Sie von Hinten anal gefickt hat, die ganze Ladung in Mund Arsch eingespritzt hat und das da noch eine war die den Schwanz des Typen der die eine Anal nahm lutschte. Ich war sauer ich hätte den Penner so Flasche über den Kopf ziehen können, aber ich war mir nicht sicher und ich wurde verdammt geil. Ich habe mir noch mal zwei Wodka rein gepfiffen dann zu Richtung Büro wo mich die Frau Filges und Ines ab gefangen Haben. Ich sagte zu den entweder bringt ihr mich zu meiner Schlampe von Frau oder ich mache hier ein großen Radau. Die beiden haben mich zu Büro geführt als die Tür auf Ging Hörten wir schon lautes Gestöhne und ja jajaaaa fickt mich in den Arsch schneller. Ich wurde Wütend und Erregter und geiler weil ich ganz klar hörte wie meine Frau lauter und lauter stöhnte.

Ich öffnete die Tür so weit auf das ich die so grade sehen konnte die grade dabei wie Sie den ein Typen geritten hat der andere war da bei Pinar von Hinten zunehmen. Wie gesagt ich geil wütend erregt. Ines und die Frau Filges waren es wohl auch ich hatte meine Hände auf deren Schenkeln und streichelte die beiden ich fing an Die Ines zu küssen konnte aber meine Augen von den Huren lassen.

Ines und Die Filges knieten sich hin lutschten mein schwanz. Ich habe anschließend Ines noch anal genommen die Filges auch und spritzte volle Ladung derer Mäuler ab Sie lecken mich sauber und wir gingen raus,mal sehen wie lange es dauert das ich die abholen sollte.

Irgendwann kamen die raus ich lies mir nichts anmerken. Aber die zwei anderen Typen habe ich mir gekralt als die auf der Toilette waren ohne was zu sagen habe ich den einen Kopf gegen den Spiegel gerammt der andere wollte abhauen aber keine Chance für ihn zu flüchten, den habe sein Arm gebrochen und da bin ich mir sicher, die haben gewimmert ich habe den zu verstehen geben das wenn die auch nur noch in die Nähe der zwei Huren kommen wird’s Schlimmer für die werden der eine wahr Azubi Bei Rossmann und hat sich versetzen der André irgendwo im Center gearbeitet weiß nicht wo hab ihn nicht mehr dort gesehen, egal ich raus hab mir die zwei Schlampen geschnappt und nach Hause dachten die Ich fuhr auf die Autobahn Gleich auf dem Parkplatz und sagte zu den beiden wer lutscht zu erst mein schwanz?? Dilek hatte blöd geschaut und meinte was soll? Ich habe laute Musik angemacht meine Frau Dilek raus geholt und ihr eine ins Gesicht geklatscht und ihr gesagt das die tanzen soll,die andere fotze hab ich mein Schwanz in Mund gedrückt und Satten kehlfick anließen Pinar über die Motorhaube gelegt und angefangen Sie gleich Anal zu ficken meine Frauchen wusste nicht was Sie machen kann. Zuhause angekommen hab ich die Schlampen gesagt das ich Lespen Sex sehen will die fingen an Nüchtern zu werden habe den beiden noch mal eine ins Gesicht gelatscht und fingen an sich zu küssen streicheln Die haben gleich die Stellung 69 genommen ich liebe diese Stellung die haben sich bis zu Höhepunkt auf gegeilt und fetten Orgasmus gehabt die konnten nicht mehr Pinar und Dilek Flehten mich an schlafen gehen zu dürfen.

Ich wollte noch ein geblasen bekommen von den beiden gleich zeitig und die Spurten auch ich muss sagen Pinar sehr gut dabei war meine Frau auch bis ich selber nicht mehr konnte und unter die Dusche wollte. Die beiden sind auf dem Boden eingeschlafen hab die zu gedeckt bin dann selber ins Bett.

Am nächsten Tag War Samstag als ich wach wurde war Mittagszeit Pinar und Dilek habe mich nicht mehr drauf angesprochen seit dem hatten wir regelmäßig Sex bis Pinar ein Freund gefunden hat irgendwann auch geheiratet hatte. Ich und Dilek haben die Sache unter uns bereinigt als die nach 2 Jahre später schwanger wurde habe ich ihr geraten das Sue beten solle dass, das **** von mir ist. Natürlich habe ich ein Test machen lassen, war positiv das **** war von mir.

Seitdem leben wir und Ficken überall wo Ich es Lust habe ab und zu lasse ich sie von anderen Frauen lecken kein anderen Mann darf dran außer er hat ne geile Frau am Start..



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Mein Sohn nimmt mich



Ich war 29 Jahre alt, als ich mit ihm schwanger wurde. Er war kein Wunschkind doch wurde immer geliebt und umsorgt. Jetzt ist er ein erwachsener Mann und ich kann sehen, das er mich nicht mehr nur als Mutter sieht. Im Winter hatte ich nie etwas dagegen, wenn wir gemeinsam unter der Bettdecke kuschelten. Erst kurz nach seinem vierzehnten Geburtstag verneinte ich zögernd, als er mich fragte ob er mal wieder mit unter die Decke könne. Schon vorher waren seine ersten, ungelenken Triebe erwacht, und ich hatte bald gemerkt haben dass er mir im Schlaf gegen das Gesäß drückte, womit ich damals emotional nicht umgehen konnte und durfte. Mein Sohn treibt viel Sport und ist sehr durch trainiert. Hin und wieder ertappte ich mich, wie mein Blick über seinen Köper fuhr. Jedenfalls vermisste ich diese alte, vertraute Nähe, die einfach nur ein Zeichen von Zuneigung und Kuschelbedürfnis auf beiden Seiten war. Ansonsten machte ich mir zu der Thematik vorerst keine weiteren Gedanken.

Mein Sohn sah das offensichtlich nicht so, wie diese Geschichte aus seiner Sicht geschrieben zeigt. Meine Mutter ist eine schöne Frau. Sie hat oft One-Night-Stands und Affären, was mich eifersüchtig machte. Abends konnte ich sie hören, wenn sie wieder eine oder mehrere “Bekannte” mitgebracht hatte. “Fick mich, fick mich härter. Oh ihr geilen Böcker, fickt meinen Arsch!” Während sie das durch die Wohnung schrie, lag ich in meinem Zimmer und wichste wie wild meinen Schwanz. Nach und nach verfestigte sich der Gedanke in mir, das ich sie unbedingt ficken müsste.Meine Mutter ist eine zierliche Person, mit kleinen aber festen Brüsten. Rein objektiv gab es größere Brüste als ihre, welche im Gegenzug straff abstanden und in kleinen, schnell und oft hart werdenden Nippeln endeten, was ich daher wusste, da sich diese unter den meisten ihrer Büstenhalter abzeichneten.

Eine schöne Hand voll, genug um beim Yoga oder Aufräumen weit sichtbar unter beliebigem BH der Schwerkraft zu folgen. Und das wusste ich, da ich sie natürlich oft genug zum Beispiel in Shirt und Leggings ohne weiteres Zubehör zu Bett habe gehen sehen. Es kam nun eines Abends dazu, dass sie sich noch rausputzte, sich mal wieder zu einem Mädelsabend verabschiedete, und raus ging. Ich wollte noch laufen gehen und für den Abend weiter nichts vor. Nach dem laufen verschwand ich im Bad. Durch meinen regelmäßigen Sport war mein Körper trainiert, ich hatte ihn aber bisher nicht sehr oft zum Erobern des anderen Geschlechtes genutzt. Ich betrachtete mich frisch geduscht im Badspiegel.

Mein Schwanz sah im Ruhezustand unverdächtig aus, war aber ein einwandfreier Blutschwengel, der unter Einsatzbedingungen die 20-Zentimeter-Marke nur knapp verfehlte. Ich dachte auf einmal an das Top, welches meine Mutter wohl extra für heute Abend gekauft und gleich angezogen hatte. An die gut sichtbaren, schon beim Verabschiedungskuss leicht abstehenden Nippel. Mein Rohr zuckte und wuchs. Gut geädert, dachte ich mir noch beim zufriedenen Betrachten meines besten Stückes, und schlenderte nur mit einem hüfthoch geschlungenen Handtuch bekleidet zu meinem Zimmer. In dem Moment ging die Wohnungstür, und meine Mutter kam schlingernd herein. Alleine, Ihre Freundinnen hatten sie wohl vor der Haustür mit dem Auto abgesetzt. Ich merkte dass sie kurz vorm Straucheln war, eilte herüber und half ihr erstmal ins Wohnzimmer auf die Couch.

Sie blieb nur sitzen, weil ich mich daneben setzte und sie gerade hielt. Sie schlief fast ein, säuselte noch ein “Chrissy, das war voll schön vorhin…”, um sich danach auf dem Sofa auszustrecken. Ich erhielt so überraschend Gelegenheit, sie erstmals aus der Perspektive eines Mannes in Ruhe aus der Nähe zu betrachten. Ihre grünen Augen waren geschlossen, der Lipgloss und Kajal etwas verschmiert. Die lockigen, schulterlangen Haare waren zersaust. Das Top war leicht hochgerutscht, ich konnte einen Busenansatz ausmachen, der Bauch war flach aber weiblich. Sie tat mir schon leid wie sie so schief da lag und kaum noch einen Mux machen konnte. Was hatte sie nur alles getrunken?

Der Gedanke wurde von einem leisen Schnarchen unterbrochen, woraufhin ich mir ein Herz fasste und mich neben ihr vor die Couch kniete. Ein Arm unter die Knie, einer unter ihren Rücken. Ihre Haare fielen mir sofort auf die Schulter, ich meinte Sekt und Haarshampoo zu riechen. Die Mischung gefiel mir besser als gedacht. So hob ich sie hoch, und bemerkte erstaunt wie leicht mir das fiel. Ihr Gewicht fühlte sich gut an in meinen Armen, ich hatte das Gefühl sie ewig so halten zu können, mit ihrem Gesicht so nah an meinem. Sie schnarchte leise, aber auf eine niedliche Art, wie es eben nur Frauen können.

An ihrem Bett angekommen ließ ich sie einfach mittig auf die Matratze herunter rollen, sie machte immer noch keine Anstalten wenigstens jetzt aufzustehen, um den Rest des Weges ins Bad und zurück ins Schlafzimmer alleine zu finden. Ich knetete sanft ihre Schulter, ich kitzelte sie am Ohrläppchen. Keine Reaktion außer ein Unbestimmtes leises “Mmmmhhh…”. Mehr Nachdruck konnte ich meiner uneigennützigen Zu-Bett-Geh-Hilfe von dieser Position des Bettrandes nicht verleihen, also musste ich wohl etwas forscher werden. Ich setzte mich neben sie aufs Bett, fing an sie in die Hüften zu zwicken. Kaum Reaktion.

Ich zwickte ihr einmal ungelenk in die Pobacke, worauf sie zwar leicht zuckte, aber nicht mal das Bein anzog. Dann wach doch so auf wie du gekommen bist, dachte ich leicht verschnupft, nur um einen letzten Einfall doch nochmal auszuprobieren. Ich setzte mich rittlings auf ihren Arsch, und streifte nach kurzem zögern mit meinen Händen von hinten sanft ihr Top hoch. Sie schien weiterhin tief und fest zu schlafen, selbst Schuld dachte ich mir noch. Dann begann ich mit meinen vom Sport mit Kraft gesegneten Händen massierend ihren beinahe zierlich wirkenden Rücken zu erkunden. In ihrem Nachtschrank fand ich etwas Body Lotion, welche gegen die unsanfte Reibung half. Sie hat sich echt gut gehalten, dachte ich wieder.

Ich konnte ihre festen Brüste links und rechts im Ansatz erkennen, woraufhin ich es einfach wagte und vorgebeugt mit beiden Händen bis zu ihren Zitzen vorglitt, welche schon oder noch leicht verhärtet waren. Ihre Milchtüten waren weich und gleichzeitig fest, unvergleichbar und auf jeden Fall eine ganze Männerhand voll. Obwohl ich ohne Bewegung nur das Gefühl genoss, diese beiden Exemplare zu halten, verhärteten sich ihre Warzen unter meinen warmen Männerhänden erstaunlich schnell, um zwischen meinen Fingern hindurch in die Decke zu drücken. Auf Reaktion folgt Aktion, dachte ich bei mir.

Mein Schwanz drückte an den Handtuchseiten vorbei ins freie, ich trug ja sonst nichts, auch wenn das so nicht geplant gewesen war. Wo ich saß hatte er nicht viel Freiraum, er glitt mit zunehmender Länge einfach die legginsbespannte Poritze meiner Mutter entlang. Während ich ihre Euter mit langsamen, melkenden Bewegungen zu kneten anfing, und dabei ihre irgendwie feuchter werdenden Zitzen fest zwischen meinen Finger einklemmte, begann ich nun erste Trockenschwimmübungen durch ihr Venustal. Da sie entspannt da lag, fiel mein Schwanz mit jeder vorsichtigen Rückwärtbewegung meines Beckens erst einmal in das noch bedeckte Tal ihrer Scham, drückte deutlich erkennbar in meinen Geburtsort, um dann hochwärts bis zum Steißbein den verboten Hang zu durchfurchen.

Anke ihr Körper reagierte unbewusst, indem er sich leicht und ohne erkennbares Bewegungsmuster an dem freundlichen Gegenstand rieb, ohne diesen zu erkennen. Ich ließ ihre Titten nach wenigen Minuten in Ruhe, zog meine Hände unter dem Top hervor ohne es wieder herunter zu ziehen. Diese devote Perspektive, wie sie entspannt unter mir lag während ich solche Gedanken hatte, ließ mir einen Schauer aus Testosteron durch den Körper jagen, der direkt in meinen Lenden endete und meinem Penis eine Härte verlieh, die ihn gleich dazu schön dick werden ließ. Meine Daumen wanderten mit den bis zu den Grundgelenken an ihren Hüftknochen unter die Leggins, über gepflegte, zarte Mädchenhaut.

Ich rutschte etwas nach hinten als ich ihr den dünnen Stoff bis auf Oberschenkelhöhe herunter zog. Übrig blieb ein schmaler roter Spitzenslip, der kaum auftrug und nur die Scham abdecken konnte. Mehr brauchte es nicht für das, was ich halb unbewusst im Schein der Nachttischlampe vor hatte. Ich betrachtete mein Werk ausgiebig. Ihr Arsch war auch ohne Spandex erstaunlich straff, die Backen hatten keine Falten, sondern gingen tatsächlich wie zwei Pfirsichhälften in den unteren Rücken über. Sie hatte Arschgrübchen wo Muskeln rechts und links am Becken endeten. So etwas fand ich an Frauen schon immer anziehend, doch meine Gedanken zogen von warmer Liebe, und noch etwas anderem erfüllt, weiter.

Ein Gefühl von Zuneigung überkam mich, ein letztes Mal wollte ich ihr eine Chance geben. Ich beugte mich zu ihr vor, aber nicht um den nächstlogischen Schritt einzuleiten. Ich flüsterte ihr leise ins Ohr, wobei ich ihr Ohrläppchen kurz biss: “ Machst du dich heut noch selber fertig?” Keine Reaktion. Irgendwo ist sie selbst schuld an dem was ihr blüht, dachte ich mit meinem Schwanz wieder. Mein Schwanz kam zurück in alte Position, ich blieb mittig über ihrer Poritze sitzen und massierte mit meinen Daumen als Druckverstärker von oben meinen Stab durch die schnell zunehmende Hitze ihres Schoßes, vom Kitzler bis zur Kimme und zurück. Ich ließ mir alle Zeit der Welt, es fühlte sich schön an und war so ungeplant entstanden, dass ich es einfach Genoss während es geschah. Ich schloss die Augen und blieb bei meinem Rhytmus. Irgendwann bemerkte ich, wie meine dicke Eichel nur durch beständigen Druck den immer dunkler und klammer werdenden Schamteil ihres Slips zunehmend zur Seite schob. Ich sah inzwischen ihre angeschwollenen, dunkelrosa schimmernden Schamlippen, wie sie links und rechts vom Stoff vorbeidrückten und schließlich freilagen. Das, und wie sie meine von oben herabstoßende, fast genauso gefärbte Eichel empfingen. Klar, dachte ich noch, es ist ja alles ein Schoß.

Das Gefühl ihres rosa Fleisches an meinem langen Schaft war warm, aber weniger feucht als gedacht. Doch das erhöhte nur die Reibung, und ihre anschwellenden, frei liegenden Schamlippen umschlossen inzwischen bei jeder neuen Tour genannten Schaft wie ein Nest. Ich erhöhte den Druck, spürte wie ich zunehmend gegen den Widerstand ihrer hinteren inneren Scheidenwand stieß, welche mich tiefer in meinen Geburtsort lenken wollte. Ich rieb mit unverändertem Druck weiter, und genoss mit geschlossenen Augen das Gefühl. Beim ersten Mal drang ich gleich tief ein. Es war nur als leichtes einditschen geplant, doch Anke, meine Mutter war so entspannt, dass schon eine leichte Bewegung der Hüfte meinerseits meinen Dicken bis zur Hälfte in sie einfahren ließ. Danach wurde es vernehmlich schmatzend sehr eng, und ich stieß vorläufig an. Ich wurde kurz still, schloss die Augen. Mann, war das geil.

Auch Anke beschwerte sich nicht, sie hatte immer noch die Augen geschlossen. Ich begann mit leichten, fast unmerklichen Bewegungen, durch die mein dicker Schwanz ihre Schleimdrüsen aber schön reizte, welche ihn gerade mit genügend Gleitmittel einspeichelten um ihn zunehmend tiefer in ihren Fruchtkanal zu schieben. Ihre Atemzüge gingen nun tief und regelmäßig. ab und zu hörte ich ein leises, trillerndes Stöhnen, als wenn sie sich einen sehr schönen Traum erschlafen würde. Den wollte ich ihr natürlich nicht vermiesen. Ich rutschte mit gleichmäßigen, raumfordernden Stößen über Ihren Arsch entlang, immer in das zunehmend entspannte Fickloch hinein. Zuerst ganz raus, dann wieder bis zur gerade aktuellen Maximaltiefe, bis ich ihn einfach irgendwann nicht mehr raus ziehen musste.

Sie war also von Anfang an ausreichend feucht – vielleicht war das zu jeder Tageszeit so – dachte ich noch. Ich nahm mir vor sie danach zu fragen, wenn sie wieder zu sich kam. Die geile Anfangsreibung wich zunehmend einer seidigen heißen Enge, die mehr Hüfttempo meinerseits möglich machte. Das probierte ich so schnell wie möglich aus. Sie schob nun ihre schlanken Arme mit kaum vernehmbaren Seufzen auf der Bettdecke hoch richtung Bettrand, wo ich sie ergriff, und von oben mit verschlungenen Fingern ausgestreckt festhielt. Sie war noch immer nicht erwacht, dazu waren ihre Reaktionen zu willkürlich und unbewusst. Ich schob eine Hand zwischen Ihre Hüfte und die Bettdecke, rutschte mit den Fingern unter die noch dort sitzenden Hosenbund und Schlüpfer, rein ins zarte, formvollendete, und nur von weichen Stoppeln umgebene Fleisch.

Auch ihren Bauchnabel konnte ich auf diesem Weg gut fühlen, es war alles weiblich straff, meine Finger konnten mir kein Zeichen unseres Altersunterschiedes und Ihrer lang zurückliegenden Schwangerschaft geben. Erst kam der mittlere Finger an Ihrer klammen Klit zum Spiel, nur um die beiden einander vorzustellen. Anke begrüßte ihn mit zunehmend unruhigen Hüftbewegungen, wurde aber nach hinten von mir wie eine weiche Wand mit gleichmäßigen Stößen festgenagelt. Sie verfiel in ein lautes, aus der Tiefe kommendes “Ahhh”, womit sich nicht mehr leugnen ließ dass Anke, meine Mutter zumindest teilweise mitschaltete, was hier geschah. All das war mir egal, ich schob ihr ohne Vorwarnung den Zeige- und Ringfinger mit meinem Penis als Führung bis zum Anschlag in die nach wie vor enge Muschi.

Zeit darüber nachzudenken, dass Ihre Enge und die fast a****lisch wirkenden Reaktionen von langer körperlicher Enthaltsamkeit kommen konnten, gab es in dem Moment nicht. Genauso wenig die Zeit, festzustellen dass ich ihr eventuell sogar einen Gefallen tat. Aus dem tiefen, verhaltenen Stöhnen wurde ein hohes, sie bockte ohne echte Gegenwehr etwas rum, wurde aber völlig von meiner immer härter an ihre Arschbacken klatschenden Hüfte überlagert. Ich hörte ein erstes “Chris…tsssssssy……”, womit sie schonmal klarmachte, dass sie langsam hinter den Spender Ihrer unvermuteten Lust kam. Ich gab Ihr keine Zeit um weiter nachzudenken, rutschte mit einer fließenden Bewegung an ihr herunter um mit meiner Zunge kurz, aber entschieden in ihre haarlose, leicht gerunzelte, ebenmäßige Rosette einzutauchen.

Sie war reiztechnisch vollkommen überfordert, ihr Großhirn hatte den Kampf gegen die Eidechse verloren.Sie war mir und meinen Wünschen jetzt so lange voll ausgeliefert, wie ich sie geil genug halten konnte. Das kam mir so klar wie ein Blitz in der Dunkelheit vor Augen, und ich schob ihr zwei Finger der Hand, mit der ich mich wieder neben ihr abstützte, in den Mund. Anke war mittlerweile zurückgekehrt zu dem bekannten, hohen “Aaahhh”, nur gedämpft von meinen Fingern, die ich ihr über die Zunge schob als wäre es mein langer Schwanz. Ihr Würde- und Würgereflex wurde von Ihrer Geilheit und wahnsinnig guten Resonanz auf mein dominantes Verhalten voll unterdrückt, wie ich amüsiert feststellte.

Darüber wäre sie wohl selbst überrascht gewesen, wenn ich ihr in diesem Moment die Zeit dazu gegeben hätte. Anke sträubte sich eine Sekunde, um dann nur umso entschlossener meine beiden Fingern artig bis an ihrem Gaumen vorbei zu lutschen. Ich hatte die Augen geschlossen, ich spürte nicht ob wir schwitzten, ich hörte das laute Klatschen nurmehr wie ein Summen im Hintergrund. Ich war ganz Schwanz, wie er weiterhin gleich der emsigen Triebstange eines Dampflockrades diese seidig enge Muschi erforschte. Ich nahm meine Finger aus ihrem Mund, richtete mich etwas auf, und sah nach unten.

Nach wie vor umschloss Ihre Scheidenmuskel meinen Penis wie ein enger Ring, und gemessen an Ihren Reaktionen war ich wohl wirklich ihr erster großer Schwanz seit längerem. Anke ihr Arschloch war durch die körperliche Entspannung weit offen, es war vorgespeichelt, aber sicher nicht mehr jungfräulich. Der Moment gab es her, dachte ich. Wir waren beide gut geschmiert, ich wusste was ich tat, und bisher gab es nur ein angedeutetes, mich umso geiler machendes Nein. Was jetzt kam, würde ich meiner Mutter zeigen. Ich hörte im Hinterkopf wieder ihrer Lustschreie “Komm fick mich in den Arsch”. Das hatte ich jetzt vor.

Ich glitt mit meinem von feinen Schleimfäden verzierten Stamm aus ihrer klaffend offen stehenden Möse, strich mit der feuchten, dicken Eichel drei, viermal über ihr Poloch, welches diese mit einem langsamen, unverkrampften Zucken begrüßte. Dann stieß ich vorne nochmal richtig zu, ließ sie in kurzen Abständen beinahe vaginal ihren Höhepunkt erreichen, nur um ihn jedes Mal langsam rauszuziehen, und jedes Mal mit mehr Druck gegen ihr Arschloch zu drücken. Anke reagierte nicht frustriert, sie stieg ins Abenteuer ein. Bei jedem Druck kam ich nur gefühlte Millimeter tiefer, begleitet von immer längeren Stöhneinlagen des Lustbündels unter mir.

Irgendwann beugte ich mich einfach vor, während ich noch tief in ihrer Scheide war, und stoppte. Ich sagte die ersten echt klingenden Worte des Abends: “ Willst du es?” Die Antwort erfolgte in Form Ihrer Hüfte, die sich entschieden an meine presste, und der obersten Spitze meines Dicken mit kaum merklichen, kreisenden Bewegungen ihren engen, aber irgendwie immer flutschiger werdenden Muttermund überstülpte. Das war viel. fast zu viel für meine Nerven, und ich verlor für einen Sekundenbruchteil die Kontrolle. Ich bekam zu spät für Gegenmaßnahmen noch mit dass ein einzelner Schuss meines Saftes ihren immer noch fest an meiner Eichel nuckelnden Muttermund fütterte, doch sie war so in Trance dass sie es entweder nicht mitbekam oder es ihr egal war.

“Mmmmhhh ahhh Chrisssyyyy……..” Auch das merkte ich mir, als Argument für spätere Verhandlungen wer ab jetzt im Haushalt das Sagen hatte. Ich fing mich direkt, zog ihn aber erstmal flutschend raus. Dann holte ich mir lässig mit der Handseite noch etwas von ihrem dünne Fäden ziehenden Mösensaft, verteilte ihn auf meinem jetzt sehr adrig aussehenden Begleiter. Mir kam in den Sinn, dass bei der fast unveränderten Enge wohl jede meiner Adern wie ein Fluss auf einer Landkarte in ihrer Pflaume wirken musste. Ich glitt höher, setzte an, sie horchte auf einmal auf und sagte relativ klar in den dunkeln Raum hinein „Chrissy, nein.“ Und dann war ich mit einem einzigen seidigen Gleiten bis hinter die Eichel in den extrem engen Arsch meiner Mutter gerutscht.

Anke gab keinen Ton von sich, nichts außer ihr aufs Kissen gepresster Kopf und die sich fest zusammenziehenden Augenlieder, was ich sogar von leicht seitlich oben gut erkennen konnte. Ich blieb für einen Moment so, ich war kein totaler Wichser und wollte ihr erstmal Zeit einräumen, um mit diesem Gefühl umzugehen. Und so bewegungslos wie mein Körper war, glitten meine großen Hände wieder vor zu ihren inzwischen gut durchbluteten, praller gewordenen Eutern, die nach wie vor auf das Bett gepresst waren. Ich hatte erwartet, ihre Nippel vom Schmerzreiz langsam weicher werden zu fühlen, doch sie waren eher noch härter als am vorhin.

Erstmals knetete ich befriedigt, und offensichtlich als der der das Sagen hat, ihre festen Titten so hart durch wie ich gerade wollte. Wenn ich ihre fingerkuppenlangen Nippel quetschte, waren tatsächlich sekretartige Lustmilchtropfen zu spüren, und es jagte ihr Schauer durch den Rücken.Anke hielt sich nach wie vor mit den Händen am oberen Bettrand fest, es gab keinen wirklichen Widerstand mehr. Völlig überraschend bockte Anke, meine Mutter jetzt fast sofort nach, um ihn noch tiefer an ihrem Ringmuskel vorbei zu bekommen. Ich wurde praktisch ohne Vorbereitung anal von vorne geritten, mit kleinen gleitenden Stößen trieb sie sich meine Lanze in ihre schön geschmierte Rosette. „Mmmmmmaaaa…” Kam es ihr lang gedehnt. Ich bemerkte nur am Rande, was für eine schöne Fickstimme Anke doch hatte.

Den kleinen Sieg der Tempowahl ließ ich ihr gerne, blieb erstmal als passiver Konterpart, und konzentrierte mich mit geschlossenen Augen auf den engen, nuckelnden Kanal, der meinen Schwanz mit wärmenden, regelmäßigen Stößen immer tiefer in sich hinein trieb.Auf einmal wurde Anke langsamer, und ihr Arschloch pulsierte mehrmals um meinen Stamm. Damit wäre die erste Etappe geschafft, merkte irgendein funktionsfähiger Teil meines Hirnes noch an. Also gib gleich bei der Talfahrt das Tempo vor, war die logische Antwort meines Hirnstammes.

Es fühlte sich an, als hätte dieser mit der Stimme meiner Mutter unter mir gesprochen, so willig reagierte sie auf jede meiner Entscheidungen in ihrem mittlerweile völlig zerwühlten Doppelbett. Ich prüfte wie weit ich nach so kurzer Zeit schon gehen konnte ohne sie zu zerreißen, doch meine Sorgen waren unbegründet.Anke war eine absolut geile Frau, und so schwer ihr die Entspannung beim ersten Feindkontakt fiel, so unvermutet tief drang ich mit wenigen Stößen in ihren zunehmend entspannten Enddarm. Sie war schließlich nicht mehr 17, und wollte mir wohl unbewusst zeigen was ich von ihr erwarten konnte. Ich stieß bald kaum merklich mit meinem Becken an ihre Arschbacken an, drückte nach, der letzte Rest vom Stamm verschwand mit einem leisen schmatzen in ihrem unerforschten Liebeskanal.

Ein zweiter Höhepunkte kündigte sich bei mir an, doch diesmal war ich vorbereitet.Ich stoppte in meinen Bewegungen, schon wieder spürte ich den ersten Schuss ins diesmal dunkle Tor gehen, doch die Quelle neuen Lebens versiegte bevor ich über der Ziellinie war, ich behielt zum Glück meine Härte. Meine überraschend neu gewonnene Hure schrie inzwischen unter mir vor Lust, was ich erst jetzt zur Kenntnis nahm. Sie brüllte in ihr Kissen, es waren aber Lustlaute ohne erkennbaren Schmerz. Der Alkohol betäubt wohl wirklich die Sinne, wie man sagt. Sie war kurz vor dem nächsten Orgasmus.Ich zog meinen erstaunlicherweise nicht braun verschmierten Schwanz aus ihrem Arschloch, welches ihn beim Zusammenziehen regelrecht noch einmal küsste. Beim Zuschauen konnte man das leise schmatzen fast hören.

Anke sagte nichts, außer einem kurz langsamer werdenden Keuchen gab es keine Kommunikation zwischen uns. Keine Widerrede, kein bedauerndes Gefühl. Vielleicht war sie auch einfach noch zu besoffen, um alles zusammen zu zählen. Lange gab ich Anke nicht zu verschnaufen, eben jenes ging wieder in ein Stöhnen über, als ich ihr meinen Dicken unvermutet zurück in die Vagina schob. Sie hatte sich mittlerweile etwas zusammengezogen und bot mir wieder die vertraute Enge der ersten Minuten, ich konnte jedoch direkt bis zum Muttermund vordringen. Ein erneuter, einzelner Spritzer meinerseits erfolgte. Sie musste mein zuckendes Glied einfach spüren, gab zu ihrer unfreiwilligen Befruchtung aber keinen Kommentar ab, außer einem entspannten Stöhnen.

Bevor Anke, meine Mutter wusste was geschah, zog ich ihn erneut heraus und setzte ihn wieder eine Etage höher an. Immer noch keine Widerrede. Junge, war das Geil! Ich steckte ihn Anke ohne Rücksicht bis zum Anschlag rein, ein in der Lautstärke ansteigendes Stöhnen Ihrerseits folgte, ich stoppte kurz in meinen Bewegungen um zu horchen ob die Nachbarn etwas mitbekommen hatten. Nach ein paar Sekunden kam ich zu dem Schluss, dass dem wohl nicht so war. Es wäre mir aber auch egal gewesen, denn so oft hörten sie meine Mutter stöhnen, wenn sie wieder einmal von Kerlen bestiegen wurde.

Inzwischen war Anke mit dem Arsch zu mir hoch gekommen, und lag halb auf den Knien, halb auf dem devot nach vorne durchgestrecken Oberkörper. Ihre Augen nach wie vor geschlossen.Ihre hübschen kleinen Füße fanden während unseres Einstandes ihren Weg in meine Hände, ich spreizte ihre angewinkelten Beine noch etwas mehr, um eventuell noch etwas tiefer in ihren Arsch zu kommen. Kaum zog ich ihre Fußgelenke bestimmend auseinander, melkte ihr zweiter analer Orgasmus meinen Schwanz ab. Ihre Zehen verkrampften in meinen großen Händen, ich hielt sie einfach in der Position fixiert, die mir am besten passte, ohne auf ihr Zittern zu achten. Inzwischen nahm ich mir ihre Rosette schon seit einer Weile vor wie vorher ihr Lustloch, sie röchelte mittlerweile nur noch leise, begleitet von einem beständigen, meinen Stamm angenehm massierenden pulsieren ihres engen Arschmuskels.

So sehr ich gegen gesteuert hatte, das gab mir langsam den Rest. Ich drückte noch einmal tief in ihren Enddarm, Anke hörte kurz auf zu atmen, daraufhin zog ich ihn noch einmal ganz raus, um ihn ihr endgültig bis Anschlag in die schon wieder verengte Fotze zu drücken. Es war mir egal ob sie etwas gegen Babies kriegen nahm, es war mir egal ob das eine saubere Angelegenheit war. Anke war damit einverstanden, und es war der Wahnsinn. Ich drückte ihr Becken von hinten tief in die Matratze, Anke schob sich mir wieder entgegen, und hielt still. Meine Mutter wusste was ihr bevorstand, und wollte mir mit der Geste zu verstehen geben, dass sie sich revanchieren wollte. Ach Mutti, dachte ich noch bei mir.Dann kam es alles – endlich, endlich, endlich – in langen Schüben, die meinen hinteren Schädel fast explodieren ließen.

Als Anke spürte dass sich ihre Gebärmutter mit meinem Schleim füllte, fing sie noch mit eng kreisenden, passiven Beckenbewegungen an, um meinem Genmaterial ein schönes Nest zu bauen. Ich hielt ihre Füße immer noch in meinen Händen, ihre Beine so gespreizt dass sie bis zum letzten Tropfen nicht weg konnte, obwohl es schon lange nicht mehr nötig war. Auch ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz, das kam aber noch vom sich wieder zusammenziehenden Arschloch, welches völlig überreizt und im inneren hellrosa einen wunderbaren Anblick von hinten bot.Ich blieb erschöpft auf Anke liegen, zog ihr die Mähne zur Seite, und biss ihr noch einmal zärtlich von hinten in den schlanken Hals.

Es dauerte Minuten, bis sich mein dicker Phallus aus ihrem Geburtsloch rückwärts durch ihre Arschbacken zurückgezogen hatte, und eine Menge austretendes Sperma freigab.Ich leckte auf ihr liegend einmal vom Nacken bis zum Haaransatz entlang, und bemerkte dass sie wohl ein gutes Parfüm für ihren Mädelsabend gewählt hatte, während sie völlig erschöpft unter mir lag. “Du bist ab heute meine Hure, meine Inzestfotze!“flüsterte ich ihr leise ins Ohr. Anke nickte nur bevor sie einschlief.



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Dreier Deluxe für meine Frau



In den ersten 4 Tagen hatten wir schon Sex auf der Terasse im dunkeln und auf einem Liegestuhl am Strand vor unserem Bungalow, also alles wie immer bei uns…

Auch dieses mal haben wir wieder den besten Tisch im Restaurant, dank den beiden süssen Kindern. Eine hübsche Asiatin kellnert bei uns und verwöhnt die beiden.

Mir ist aber aufgefallen, dass Sie auch Dir sehr viel aufmerksamkeit schenkt, regelmässig ertappe ich Sie wie Sie Dich anschmachtet und Dir näher kommt als nötig….sie ist relativ gross für eine Asiatin, hat die langen schwarzen Haare streng zusammengebunden, hat einen schlanken Körper, aber auffällig grosse Brüste die sich deutlich unter der Kellneruniform abzeichnen. Als Sie Dir wieder einmal überfreundlich den Drink bringt und Dir tief in die Augen und den Ausschnitt guckt, spreche ich Dich auf Sie an. Du lachst und meinst ich spinne doch, Sie sei halt sehr höflich. Na gut meine ich, dann teste es doch mal und gehe auf die Toilette, ich werde Sie heimlich mit dem Handy aufnehmen um es Dir zu beweisen. Ok, gesagt getan. Sie ist gerade an einem anderen Tisch am bedienen als Du neben Ihr vorbei gehst. Als Du zurück bist zeige ich Dir das Video, jetzt siehst Du mit eigenen Augen wie Sie, als Du vorbei gehst, innehält und Dir sekundenlang hinterher guckt, sich in die Unterlippe beißt…das beweist gar nichts erwiderst Du. Aber ab jetzt siehst Du Sie aus anderen Augen. Ich nehme wahr wie Du nun auch Sie öfters neugierig musterst. Dir scheint zu gefallen was Du siehst….als die kleinen im Bett schlafen und ich Dich endlich vernaschen kann, flüstere ich Dir zwischen harten stössen ins Ohr: komm schon ****, gib zu dass Sie Dir gefällt, du stöhnst nur. Ich gebe keine Ruhe: ich weiss dass Du Sie gerne lecken möchtest, Ihre nasse Mumu kosten und Sie zum schreien bringen willst. Immer noch schweigst Du. Na los **** sag es mir. Ja ich möchte Sie Lecken stöhnst Du heiser und da überrollt Dich Dein Orgasmus auch schon.. am nächsten Tag machen wir einen Ausflug mit dem Schiff und sind nicht beim Abendessen. Als wir zurückkommen spielt Livemusik und die kleinen wollen Tanzen. Wir setzen uns an die Bar wo man die Bühne gut sehen kann und schauen unseren süssen zu als auf einmal eine fröhliche stimme ertönt ..Sie fragt ob wir einen schönen Ausflug hatten, wir bejahen fröhlich, ich will Sie ein bisschen provozieren und meine dass wir leider nicht nackt Baden konnten mit den Kindern dabei. Sie mustert Dich in Deinem luftigen Kleidchen von Kopf bis Fuss und erwiedert, wohl mehr für sich selber: ja schade dass hätte ich auch gerne gesehen, wird rot im Gesicht und eilt schnell davon. Du knuffst mich in die Seite, du bist fies, ich lache nur frech. Wir trinken noch etwas Wein. Als Sie wieder zu uns kommt meint Sie dass Sie nun bald Feierabend hätte und will sich verabschieden. Ich frage ob Sie weit weg wohnt. Nein Sie hätte hier ein Personalzimmer, da Sie jeweils nur für die Saison auf die Insel komme, Leben würde Sie in Thailand. Du schaust mich überrumpelt an als ich Sie auf einen Schlummertrunk zu uns auf die Terasse einlade. Sie interpretiert Deine Reaktion als Missfallen und fragt Dich ob dies ok sei. Schnell gibst Du Deine Zustimmung und so ist es abgemacht dass Sie in 1 Stunde noch vorbei kommt. Wir bringen die ****** ins Bett und Du Duschst Dich schnell….ich habe keinen Plan, meine Einladung war ein spontaner Einfall, mal sehen wie sich dies entwickelt denke ich mir. Aber nun bin ich auch nervös.. nach Dir Dusche ich als ich zurückkomme sitzt Sie schon gegenüber von Dir und Ihr unterhaltet Euch. Ich bringe uns allen Wein und setze mich neben Dich. Du trägst Deine bequemen Hotpants und ein ärmelloses Tshirt bei dem sich Deine Brüste abzeichnen und man an den Nippeln deutlich erkennt dass Du keinen BH trägst. Dies ist Ihr nicht entgangen denn Ihre Augen schwenken immer wieder auf Deine beiden wohlgeformten Kugeln. Als Du die Beine wie gewohnt in den Schneidersitz legst muss wohl Deine Mumu erwas hervorblitzen, denn sie hustet als Sie sich am Wein verschluckt….sie denkt du machst dies mit Absicht um Sie zu verführen, so geht Sie in den Angriff und meint mit belegter Stimme: du bist eine atemberaubend schöne Frau. Jetzt wirst Du rot und verlegen, trotzdem gibst Du das kompliment an Sie zurück. Sie lacht herzlich und bedankt sich, dann meint Sie zu mir: du gefällst mir auch, es ist selten dass bei einem Pärchen beide heiss aussehen und da ich Bi bin….sie zwinkert uns auffordernd zu. Ich leere mein Glas in einem Zug und öffne noch eine Flasche. Phu ist das schwül heute, jammert Sie und fragt ob es uns stört wenn Sie sich kurz Duschen würde da Sie noch verschwitzt von der Arbeit sei….klar antwortest Du und zeigst Ihr das Badezimmer. Du setzt Dich wieder neben mich und küsst mich zärtlich, flüsterst leise in mein Ohr: was hast Du vor ****? Ich lache und erwidere: keine Ahnung…ich küsse Dich und meine Hand schlüpft zwischen Deine Beine. Aber ich glaube da ist jemand ein bisschen aufgeregt, so nass wie Du schon bist. Ja, schon, gibst Du leise zu. Nach einer kurzen Weile hören wir die Badezimmertüre und Sie kommt in einen Hotelbademantel gehüllt zu uns, beugt sich tief um Ihr Glas vom Tisch zu nehmen so dass Ihr Bademantel aufklafft und wir eine gute sicht auf perfekt geformte, grosse Titten mit harten Nippeln geniessen. Als Sie uns dabei ertappt gucken wir schnell weg und erröten, Sie schmunzelt zufrieden, beugt sich vor und küsst Dich überraschend….Du bist überrumpelt und bleibst erst passiv, doch dann geniesst Du die fremden Lippen und die fordernde Zunge und erwiderst Leidenschaflich Ihren Kuss…Sie nimmt Dich an der Hand und flüstert: zeigt mir das Schlafzimmer, kommt keine Angst ich weiss dass dies das erste mal für Euch ist. Wir gehorchen widerstandslos, zu aufregend ist die Situation, zu schön die Frau. Beim Bett angekommen schubst Sie Dich darauf und legt sich auf Dich, Ihre Lippen suchen Deine und Sie küsst Dich hungrig, Ihre Hände erforschen Deinen Körper und entledigen Dich Deiner spärlichen Kleidung, erkundet neugierig Deinen vor Erregung zitternden Körper. Ich habe mich neben Euch gelegt und beobachte euer geiles Spiel. Sie löst sich von Deinen Lippen und beugt sich zu mir so dass ich sie küssen kann, dann kniet Sie sich vor mich aufs Bett und zieht mir erst das Tshirt aus und dann die Hose so dass mein Schwanz steif hervorspringt, Ihr entweicht ein zufriedener seufzer und sie kommt über mich und küsst mich gierig, dann leckt sie mit Ihrer Zunge meinen Körper hinab, hinterlässt eine feuchte Spur die mich erschauern lässt…..ich schliesse meine Augen und geniesse es wie Sie immer näher zu meinem Lustzentrum küsst, dann züngelt Sie über meine prallen Hoden und endlich, wie in Zeitlupe, meinen Schaft hoch leckt bis Ihr warmer Mund meine Eichel umschliesst…Du bist überrascht Du merkst wie heiss Dich der Anblick macht und kommst zu mir, küsst und streichelst mich während Sie mich verwöhnt. Dann setzt Du dich auf mein Gesicht, raubst mir die Luft mit Deiner fleischigen nassen Mumu und lässt Dich von mir Lecken während Du Ihr meinen Schwanz raubst um mich zu Blasen. Sie saugt meine dicken Eier tief ein und leckt dann meinen Schaft entlang bis sich Eure Zungen berühren…nachdem Sie Dich geküsst hat steht Sie auf, der Bademantel ist verrutscht und Sie dreht den Po zu uns und lässt Ihn lasziv zu Boden gleiten…Du verschlingst diesen knackigen gebräunten Po mit Deinen Augen, während ich Dich weiter langsam und zart lecke, stöhnst leise auf. Sie umkreist das Bett so dass Sie hinter Dir ist, knieht sich hinter mich, als ich hochsehe stockt mir der Atem und ich unterbreche meine Leckerei…ich blicke direkt auf einen grossen harten Schwanz der mit einer dicken violetten Eichel gekrönt ist…ich kann es nicht fassen, Sie ist tatsächlich ein Ladyboy. Du hast nichts mitgekriegt und lutschst mich munter weiter…ich ficke Dich mit meinem Daumen und schiebe Dich etwas nach vorne um Dich abzulenken, derweil kommt der geile Schwanz näher. Er streift über mein Gesicht und ich streck meine Zunge raus damit ich ihn lecken kann, er ist prall und seidig glatt, dann baumeln die dicken Eier über mir….ich sauge an Ihnen bis Sie aufstöhnt und mir Ihren fetten Schwanz tief in den Mund steckt und mich hemmungslos Blasen lässt…als Du kurz innehälst hörst Du die verdächtigen Geräusche und drehst dich um, Du traust Deinen Augen nicht als Du siehst wie ich diesen schönen Schwanz lutsche…du fasst Dich wieder und schwingst Dich auf mich, platzierst meinen grossen an Deiner Mumu und lässt Ihn in Dich gleiten, du reitest mich während Sie mich weiter in den Mund fickt…dann erhebt Sie sich und steht mit gespreizten Beinen über mir, kommt näher zu Dir und streckt dir Ihren harten feuchten Prügel entgegen, mein schwanz steckt tief in Dir und Du nimmst den fremden Schwanz in den Mund… ich sehe zu wie Du Sie gekonnt bläst und dann packe ich deinen Arsch und Ficke Dich hart, Du hast mühe vor Stöhnen den Schwanz nicht zu verlieren…als Dir der Schwanz wieder einmal aus dem Mund rutscht fasst Sie Deinen Kopf mit beiden Händen und fickt Deinen Mund….das ist zuviel für dich und Dein Höhepunkt überrollt Dich in heftigen Wellen, mittendrin pumpt Sie dir Ihren Saft in den Hals…ich sehe wie Du schluckst und komme heftig in Deiner zuckenden Mumu. Sie lässt Deinen verschwitzten Kopf frei und lässt sich entspannt aufs Bett fallen, du sackst erschöpft auf mir zusammen. Mein Saft läuft aus Dir und über meine Eier, ich küsse Dich und kann Sie noch schmecken, flüstere Dir ins Ohr: das sah so geil aus ****. Du küsst mich wieder, rollst von mir und liegst neben mir. So liegen wir 3 eine gefühlte Ewigkeit still nebeneinander, ich streichle Dich sanft. Deine Nippel versteifen sich und ich kann nicht anders als Sie mit meinen Lippen und meiner Zunge zu liebkosen, langsam küsse ich mich abwärts bis zu Deinem Schamhaarkrönchen und betupfe sanft mit der Zungenspitze Deine Klit, Du stöhnst auf und öffnest Deine Beine weit. Bereitwillig nehme ich Deine Einladung an und lecke Dich gierig. Schlecke Dir mein Sperma aus der Fotze..Aus den Augenwinkeln siehst Du dass auch Sie wieder bereit ist, Ihr Schwanz steht hart und dick, Du greifst rüber und wichst Sie sanft…Du bist geil und so forderst Du Sie auf mich zu Ficken. Sie kommt hinter mich und leckt meine Rosette nass, steckt mir ihre Zunge tief in mein enges Loch, dann setzt Sie Ihre dicke Eichel an und packt mich an den Hüften. Es tut erst etwas weh doch dann entspannt sich mein Schliessmuskel und Ihr Schwanz steckt ganz in meinem Arsch, ich schreie auf vor schmerz und Lust….Du drückst meinen Kopf zurück in Deinen Schoss und erstickst damit mein stöhnen. Sie fickt mich jetzt mit tiefe kräftigen Stössen, Ihre langen Nägel krallen sich in mein Fleisch…mein Schwanz ist steinhart. Dann schubst Sie mich zur Seite und dreht Dich auf den Bauch, dringt ungestühm in dich ein, fickt Dich mit harten schnelle stössen dass Du vor Lust nur noch Keuchen kannst….ich bin hinter Ihr und drücke meinen Schwanz in ihr Loch. Ficke Sie in Ihren engen Arsch, meine Stösse übertragen sich auf Dich, mein Gewicht schiebt Ihren geilen Schwanz noch tiefer in Deine schmatzende Fotze…ich befehle ihr ja nicht in Dir zu kommen. Du schreist auf im Höhepunkt und zerkratzt Ihren Nacken. Ich bin kurz davor, ziehe meinen Schwanz aus ihr und sie rollt von Dir runter, ich mich sofort in der 69 Stellung über Sie, stecke Ihr meinen Schwanz in den Mund und Lutsche Sie gierig…Du kommst näher und massierst Ihre Eier, als sie keucht drückst Du meinen kopf nach unten so dass ich diesen Riesenschwanz ganz im Mund habe als sie mir Ihre Spermaladung reinspritzt, ich schlucke alles und dann spritze ich heftig in Ihrem Mund ab….



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