Ich träume von Ute, Marion und Silke



ch lernte Ute im Internet kennen. Sie war
Hausfrau und während ihr Mann brav bei der Arbeit war, saß sie vor
ihrem Pc und ließ sich und ihre Muschi digital von mir verwöhnen.

Ich wollte zunächst keine dreidimensionale Begegnung, da ich
befürchtete, dass das körperliche Zusammentreffen die Schönheit der
digitalen Illusion nicht erreichen und somit zerstören könnte. Als
Ute allerdings sich übers Internet aufreizende, hohe Lackstiefel
bestellte – ein von mir sehr geschätzter Fetisch – und sich diese bei
unseren digitalen Ausschweifungen auch tatsächlich anzog, wurde mein
Verlangen dieser geilen Frau fleischlich zu begegnen doch
überwältigend. Wir trafen uns, und unsere echten Berührungen ließen uns
die digitalen Illusionen rasch vergessen…..

Von da an besuchte mich Ute regelmäßig ein- bis zweimal in der Woche
und ich genoß ihre leidenschaftliche Hingabe und ihr süßes, immerfort
nasses Fötzchen. Ich eröffnete ihr auch, dass ich gerne einmal mit zwei
Frauen Erotik erleben wollte, und Ute schien auf diese Anregung
geradezu gewartet zu haben. Sie hatte nämlich eine Freundin, ebenfalls
verheiratet, mit der es bei einem Treffen schon einmal zu einer
zärtlichen Berührung gekommen war, und Ute war sich sicher, dass
Marion – so hieß Utes Freundin – zu wesentlich mehr bereit wäre.

In den folgenden Tagen lud Ute, Marion immer wieder zu sich ein,
verführte sie nach allen Regeln ihrer erotischen Kunst und berichtete
mir davon übers Internet und bei unserem nächsten Treffen. Und bei der
darauffolgenden Zusammenkunft durfte ich bereits Marion kennenlernen,
die zwar nicht so attraktiv wie Tinchen war, ihr aber in Erotik und
Geilheit in nichts nachstand. Die kommenden Tage und Wochen sprengten
alle meine erotischen Wunschvorstellungen – wie diese beiden Frauen
sich gegenseitig ihre Muschis leckten, wie sie meinen Schwanz mit ihren
Mündern und Fotzen verwöhnten und wie ich meinerseits mich ganz dem
zweifachen Fotzenduft und der zweifachen Geilheit meiner beiden
Geliebten hingab.

Als wir eines Vormittags wieder einmal in Marions kleiner Stadtwohnung,
die inzwischen zum ständigen Treffpunkt unseres Erotiktrios geworden
war (Marion lebte mit ihrem Mann eigentlich auf dem Lande, arbeitete
allerdings in der Stadt und hatte sich die zusätzliche Wohnung immer
schon geleistet), nach intensivem Sex beisammen saßen, erstaunten mich
die beiden Frauen mit einem neuen Vorschlag. Es gab in ihrem
gemeinsamen Bekanntenkreis nämlich noch eine Freundin, der sie von
unseren erotischen Abenteuern erzählt hatten und die quasi mit
Begeisterung bekundet hatte, ebenfalls daran teilnehmen zu wollen.
Welcher Mann würde so einen Vorschlag wohl ablehnen? Nie werde ich
meine erste Begegnung mit Silke, der dritten Sexgöttin im Bunde,
vergessen……

Es war ein regelrechter Initiationsritus. Ich kam zu Marions Wohnung,
Ute öffnete mir, bekleidet mit schwarzem Lederminirock, schwarzer
Bluse nebst schwarzen Pumps mit hohen Stilettoabsätzen und – dessen war
ich mir sicher – ohne Höschen. Nach einem sanften Begrüßungskuss auf
meine Lippen nahm sie mich an der Hand und führte mich ins Wohnzimmer.
Während ich stehenblieb, kniete sie sich vor mich hin, entkleidete
meine gesamte Unterpartie und deutete mir an, meinen Oberkörper selbst
frei zu machen. Dann setzte sie sich auf das Sofa, zog mich behutsam zu
sich und begann nun mich am Hals zärtlich zu küssen und mit
kunstfertigen Bewegungen ihrer Hand meinen Schwanz zu streicheln und zu
wichsen. Anschließend beugte sie sich zu meinem Schwanz hin, küsste mit
ihrer unnachahmlichen Hingabe meine bereits prall gewordene Eichel um
schließlich meinen Schwanz ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen.

Als sie meinen Penis schön steif geblasen hatte, ließ sie ihn aus ihrem
Mund gleiten und rief Marions Namen. Daraufhin öffnete sich die Türe
zum Schlafzimmer und ich sah wie Marion, ihr verlockendes Outfit dem
von Ute sehr ähnlich, gemessenen Schrittes den Raum betrat. Wie eine
Braut zum Altar führte sie an ihrer Hand eine atemberaubende Frau, die
nur mit einem blauen, durchsichtigen, vorne leicht gebundenen Negligee
und einem Paar wunderschöner schwarzer Lederstiefel, deren Schaft fast
bis zur Muschi reichten, bekleidet war. Silkes Muschi selbst
schimmerte, als sie bedächtig von Marion auf mich zugeführt wurde,
durch die Öffnung des Negligees durch und schien – möglicherweise durch
Marions Zungenspiel im Schlafzimmer – schon recht feucht zu sein.

„Mmmmmmmm, was für ein schöner Schwanz“ hauchte Silke mit rauer Stimme,
als die beiden Frauen bei mir angekommen waren. „Möchtest du ihn
angreifen?“ entgegnete ich instinktiv. „Sehr gerne sogar“, lächtelte
Silke zurück, und während Marion neben mir auf dem Sofa Platz nahm,
stütze Silke sich mit einer Hand auf dem Sofa ab, beugte sich leicht
nach vor und streichelte mit ihren feingliedrigen Fingern und einer
unglaublichen Zärtlichkeit über mein steifes Glied. Ute hatte die
ganze Zeit über einen Arm auf meine Schulter gelegt und verfolgte die
Szenerie lustvoll, während Ildiko begonnen hatte, den ebenmäßigen
Körper Silkes mit ihren Händen sanft nachzuzeichnen.

„Warum küsst du ihn nicht?“ Mit einem vielsagenden, erotisierenden Blick
kam Silke meiner Aufforderung umgehend nach, ließ ihre Zunge über der
Spitze meiner Eichel tanzen, und als sie einen kleinen Tropfen meiner
Erregung entdeckte, leckte sie ihn genießerisch von der Eichel und ließ
sich den Geschmack wollüstig auf ihrer Zunge zergehen. Sie küsste meine
Schwanzspitze mit ihren samtenen Lippen, blickte mir dabei
verführerisch in die Augen und ließ endlich zu meiner äußersten
Befriedigung den Schwanz nun in ihren Mund eindringen.

Nachdem sie mich ein paarmal rhythmisch mit ihrem Mund gefickt hatte,
äußerte ich den Wunsch, ihre Fotze kennenlernen zu wollen. Dort wo
vorher sich ihre Hand auf dem Sofa befunden hatte, stellte Silke nun
ihr gestiefeltes Bein hin, das Negligee fiel übers Bein zurück und ich
hatte einen ungehinderten Ausblick auf die überwältigende Schönheit
ihrer Fotze. Mein Mund näherte sich ihr und meine Nase vernahm einen
betörenden Duft, der mich vollends in den Bann meiner neuen Geliebten
schlug. Ich drehte mich kurz zu Tinchen um, gab ihr einen heißen Kuss
auf ihre heißen Lippen, in dem ich auch ein bißchen Dankbarkeit
verpackte, machte das gleiche bei Marion und küsste anschließend
Silkes Muschi, drückte meinen Mund fest auf ihre Schamlippen, ließ
meine Zunge voll sinnlicher Begierde durch dieselben gleiten und geilte
mich am gesamten Erscheinungsbild dieser bildschönen Frau und am
bezaubernden Duft ihrer Fotze auf. So sollte man eine Frau
kennenlernen……

Es folgte eine Stunde von so heftigen erotischen Wallungen, dass ich
mich kaum noch an Details erinnern kann, da mein Hirn gänzlich
ausgeschalten war und ich mich in der unendlichen Geilheit der Fotzen
meiner drei Gespielinnen vollkommen vergaß. Ich kam zweimal, zuerst auf
Silkes Gesicht und zum Abschluß in Utes Mund. Danach war ich
ausgepumpt und erschöpft, aber getragen von einem Zustand tiefster
innerer Zufriedenheit.

Meine erste Begegnung mit Silke lag nun fast zwei Wochen zurück. Ich
war auf dem Weg zu Marions Wohnung, wo sich unser kleiner erotischer
Geheimbund zum zweiten Mal vollständig versammeln würde – und ich hatte
ein kleines Spielchen gedanklich vorbereitet, welches ich meinen drei
Ladies vorschlagen wollte.

Als ich ankam, waren Ute und Silke bereits da, ich nahm zwischen
den beiden Frauen auf dem Sofa Platz und ließ mich von ihnen liebkosen
während wir auf Marion warteten. Diese setzte sich nach ihrer Ankunft
gleich auf meinen Schoß, sodass ich nun von meinen lieblichen
erotischen Gespielinnen von allen Seiten umarmt, geküsst und geneckt
wurde – ich glaube kaum, dass man sich in menschlicher Gesellschaft
wohler fühlen kann, als ich es in diesem Augenblick tat.

„Meine Damen“, hob ich bedeutungsvoll an, „ich habe einen Vorschlag für
ein kleines Spielchen.“ Nach interessierten und ermunternden
Bemerkungen meiner Zuhörerinnen fuhr ich fort: „Ich nenne es das
Fickkarussell. Dabei setze ich mich nackt auf einen Stuhl und in
einer Reihenfolge reitet jede von euch meinen Schwanz genau
eine Minute lang, bevor die nächste drankommt. Das Spiel läuft solange,
bis jede von euch zumindest einmal gekommen ist, und erst danach darf
ich abspritzen.“

Neben Beifallsbekundungen gab es auch kritische Bemerkungen aus meinem
geilen Publikum. „Du glaubst du hältst das solange durch, wenn wir drei
heißen Muschis deinen Schwanz dauerficken?“ meinte Silke lakonisch.
„Um ehrlich zu sein“, räumte ich etwas kleinlaut ein, “ ich glaube
selbst nicht, dass ich eurer Geilheit zu lange widerstehen kann. Aber
ich werde mein Möglichstes versuchen!“ Damit gaben sich meine
Gespielinnen zufrieden, zogen sich mit gegenseitiger Hilfe nackt aus,
behielten aber auf meine Bitte hin ihre hochhackigen Pumps an. Auch ich
hatte mich inzwischen vollständig entkleidet, setzte mich auf einen
Stuhl und nahm meinen Schwanz in die Hand um ihn unter den Augen meines
begierigen Publikums steif zu wichsen. Viel musste ich allerdings
diesbezüglich nicht unternehmen, ließ doch der schiere Anblick der drei
geilen Fotzen meinen Schwanz ohnenhin schon in die Höhe schießen.

Silke war die erste. Breitbeinig baute sie sich vor mir auf,
massierte mit einem Finger aufreizend ihr Fötzchen und ihren Kitzler
und wartete auf das Startsignal. Marion hatte ihre Armbanduhr
abgenommen, wartete noch bis der Sekundenzeiger sich einer vollen
Minute näherte und zählte die letzten drei Sekunden zusammen mit
Ute ein. „Drei, zwei, eins, los!“

Silke tat ein paar Schritte vorwärts, sodass ihre Muschi sich direkt
über meinem Schwanz befand. Den packte sie recht fest mit ihrer schönen
Hand und führte ihn an ihre Schamlippen. Dann ließ sie sich mit einem
langgedehnten Aufstöhnen nieder. Da ihre Muschi noch nicht vollständig
naß war musste sie sich damit natürlich Zeit lassen – wertvolle Zeit,
in der sie nicht ficken konnte. Doch bald steckte mein steifes Glied
tief in ihrer Fotze. Helene legte ihre Arme um mich und begann mich zu
ficken als wäre es das letzte was sie auf diesem Planeten noch tun
würde. Sie fickte so freizügig drauf los, dass ich schon Angst hatte
abspritzen zu müssen, so sehr steckte mich die Geilheit dieser
Sexgöttin an. Gleichsam als Rettung für mich hörte ich Ute mit
lauter Stimme den Countdown rufen:“ Drei, zwei, eins, los!“

Jetzt war Marion an der Reihe. Brav entließ Silke meinen Schwanz aus
der Obhut ihrer Muschi, hob das Bein, trat zur Seite und Ute hatte
freie Bahn um sich auf meinen Schwanz zu setzen. Ihr Fötzchen war durch
die ganzen Vorgänge schon deutlich erregter beim ersten Scwanzkontakt,
und so konnte sie mit dem Ficken fast ohne Verzögerung beginnen.
Wollüstig fickte ihre Fotze meinen Schwanz, meinen Mund fickte ihre
Zunge. Meine Hände glitten über den fickenden Körper und mein Atem ging
bereits deutlich schneller. Marions nasse Schamlippen klatschten auf
meinen Schoß und ihr heißer Atem umfasste meine Zunge. Aus dem
Augwinkel heraus sah ich wie Ute Silkes Muschi streichelte, und
Silke nun ihrerseits das Einzählen übernahm.

Als Ute sich nun meinen Penis in ihr Fötzchen steckte war sie
bereits so nass, dass ich mühelos ganz tief in sie eindringen konnte.
Sie blieb kurz auf meinem Schoß sitzen, rückte sich den Schwanz in
ihrer Muschi zurecht, umarmte mich, heftete ihre Lippen an die meinen
und tat das, was sie am allerliebsten tat: Gnadenlos ficken. Sie
beherrschte die Kunst ihre Fotze nach Belieben ganz eng machen zu
können und ihr rhythmisches Pumpen trieb mich fast in den Wahnsinn.
Auch um mich herum war zusätzliche Bewegung ins Spiel gekommen – Marion
hatte sich auf den Tisch gelegt, ihre Beine gespreizt und Silke ihre
Fotze dargeboten, welche diese nun mit gierigen Zungenspielen
verwöhnte. „Die Uhr!“ stöhnte ich an Utes Lippen vorbei, gerade
noch rechtzeitig!

Silke musste Ute regelrecht runterschubsen, sie hatte überhaupt
keine Lust in ihrer Fotze keinen Schwanz mehr zu spüren. Doch sie
gehorchte, und Silke nahm ihren Platz zum zweiten Mal ein. Allerdings
waren wertvolle Sekunden der Lust ungenützt für sie verstrichen.
Trotzdem waren ihre Erregung und Geilheit schon weit vorangeschritten
und als sie mich jetzt unnachgiebig und mit zurückgeworfenem Kopf ritt,
dachte ich wirklich, sie würde kommen. Aber nein, Marion war die erste
die kommen sollte. Sie fickte als nächstes und ließ sich gänzlich in
den Fick fallen. Ihre Fotze war sowieso schon von Silkes und Utes
Leckerei aufgegeilt worden, und mein steifer Schwanz besorgte es ihr
jetzt endgültig. Während meine anderen beiden Fotzen neben uns standen
und sich innig küssten, schrie Marion laut auf und begann am ganzen
Körper zu beben. Noch bevor ihr Orgasmus zu Ende war wurde sie
abgewählt und als Ute sich zum zweiten Male auf meinen Schwanz
setzte, sah ich wie Marion im Zurückfallen auf das Sofa weiterbebte und
ihre Finger nicht von der Muschi nahm.

Utes pralle Titten wippten vor mir auf und ab und ich knabberte an
ihren Nippeln. Sie fickte mich mit geschlossenen Augen und hätte
beinahe ihren Orgasmus erreicht – wenn ihr der Countdown Silkes nicht
dazwischen gekommen wäre. Diesmal verließ sie brav meinen Schwanz,
atmete aber bereits heftig, und fast wie in Trance stellte sie sich vor
Marion, damit diese ihre Fotze lecken konnte, während Silke Fick
Nummer drei absolvierte. Eng an mich geschmiegt kam sie, fast lautlos,
doch auch ihr Körper bebte. Ich nahm all meine Konzentration zusammen
um nicht auch abzuspritzen, was ausgesprochen schwer war, da der
betörende Fotzenduft der drei Frauen nun den ganzen Raum ausfüllte und
die Wollust von uns vieren kaum noch übertroffen werden konnte.

Marion, die jetzt wieder dran war, hatte sich fest vorgenommen, mich
zum Abspritzen zu bringen, ich konnte es ihrem süffisanten Lächeln
deutlich entnehmen. Sie fickte und küsste mich in göttlichster Art und
Weise, aber ich widerstand – ich weiß nicht wie, aber ich widerstand.
„Unglaublich geiler Bock“, flüsterte sie mir ins Ohr als mein Schwanz
aus ihrer Fotze glitt damit Ute ihn sich mit ihrer Möse schnappen
konnte.

Utes Orgasmus war sozusagen eine reine Formsache – kaum hatte sie
meinen Penis drinnen ließ sie los – ein unendlicher Strom von heißen
Wallungen lief durch ihren Körper und soweit irgendeiner von uns noch
die Raison gehabt hätte auf Zeit zu achten, hätte er bemerkt, dass
Utes Orgasmus länger als eine Minute dauerte.

Als Ute fertig und von meinem Schwanz gestiegen war, stand ich auf
und spazierte aufgelöst und in wollüstiger Verklärung zum Sofa wo die
drei jetzt saßen und hielt ihnen mein nasses und duftendes Glied
entgegen. Jede ließ sich ein-, zweimal in den Mund ficken und bei der
dritten strömte es aus mir hervor wie bei einem Dammbruch. Noch nie
hatte ich soviel Sperma abgespritzt wie an diesem Abend. Ich verteilte
meinen Saft auf die Münder und Gesichter meiner geilen Gefährtinnen,
die ihn begierig aufnahmen und sich ihn anschließend gegenseitig von
den Lippen leckten, während ich auf einem freien Platz an der Lehne des
Sofas niedersank und mich meiner Erschöpfung preisgab. Die Frauen
streiften ihre High Heels ab, ließen sich zurückfallen um die Nachbeben
ihrer Erregung in vollen Zügen zu genießen. Da saßen sie, meine drei
Göttinnen: Nackt, mit geschlossenen Augen, gespreizten Beinen und
wohligen Fotzen…

„Das nächste Mal bringen wir dich als ersten zum Abspritzen, das schwöre
ich!“ rief Marion plötzlich in die angenehme Stille hinein und wir
waren alle vier neugierig, ob sie wohl recht behalten würde.



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Ohne eigenen Willen



Dies war die Anzeige, die Grundlage für die künftigen Ereignisse war. Es kamen nicht viele Rückmeldungen. Vier um genau zu sein. Zwei Fakes, ein „Herr“, der zuschauen wollte, wie ich seiner Sklavin meine Faust in den Hintern schiebe, und die Antwort von Laura.
Laura schrieb mir, sie sei 26, hätte bisher nur die Phantasie gehabt untertänig zu sein und würde es gern leben, wenn sie den richtigen Gegenpart fände.
Über E-Mails kamen wir ins Gespräch und lernten uns näher kennen. Ich klopfte die Rahmenbedingungen ab, sie sagte mir, dass für sie Demütigung und Gehorsam im Vordergrund ständen, keine Schmerzen und dass sie weder Kinder noch Tiere in unser Spiel einbeziehen möchte, außerdem soll KV kein Thema sein. Insoweit stimmten wir absolut überein. Ich fand es geil, so kurz vor einem realen Treffen zu sein – endlich.
Wie sah sie bloß aus? Passten wir zusammen? Wir beide lebten im Raum Frankfurt. Ich überließ es ihr, Ort, Zeit und Rahmenbedingungen festzulegen.
Wir trafen uns in Frankfurt in einem Restaurant an einem Park. Man konnte dort schön draußen sitzen und auch die Ungestörtheit des Parks nutzen.
Endlich sah ich sie. Jeans und rotes T-Shirt hatte sie gesagt, dass musste sie sein. Sie war eigentlich nicht ganz mein Typ. Keine Brüste, schlank aber breites Becken. Aber was soll’s. Hässlich war sie auch nicht. Erst mal kennen lernen. Die Kleidung war jedenfalls nicht einer Sklavin angemessen, aber verständlich beim ersten Treffen.
Schnell kamen wir vollkommen ungezwungen ins Reden. Sie war mit ihren Lovern oft auf die Nase gefallen. Der letzte hatte sie vor einem Monat sitzen lassen. Für ihn hatte sie Ihr Studium aufgegeben. Zurzeit arbeitete sie im Supermarkt an der Kasse. Auf unser Vorhaben kamen wir erst spät zu sprechen. Sie hatte Angst, das merkte ich, war aber fest entschlossen. Wir vereinbarten ein Notwort „Käsekuchen“. Ich versprach körperliche Gewalt nur sparsam anzuwenden. Wir einigten uns darauf, vor dem ersten richtigen Mal beide einen Aidstest zu machen. Ich sagte ihr, sie soll mir eine Mail schreiben, wenn sie bereit sei, außerdem habe sie ab sofort mir nicht mehr direkt in die Augen zu schauen und nur noch zu sprechen, wenn sie gefragt wurde. Darauf verabschiedeten wir uns.

3 Wochen später kam das Mail.
Hallo Philipp,
ich bin bereit und möchte dich treffen. Aidstest ist negativ. Gib mir Anweisungen.
Demütiger Gruß
Laura
Daraufhin schrieb ich zurück:
Hallo Sklavin,
Du bist Dir also sicher. Du darfst am nächsten Montag um Punkt 20:00 h bei mir erscheinen. Du trägst einen Minirock in schwarz und ein eng anliegendes weißes Top, bauchfrei. Slip, BH, Strümpfe, hohe Schuhe nach deiner Wahl.
Dein Herr
Ich war gespannt. Ich wohnte in einem Mehrfamilienhaus im obersten Stock, hatte einen Nachbarn neben mir, keinen über mir. Ich hatte mir vorgenommen, ihr die erste Strafe zu geben, wenn sie zu spät kommen sollte. Zu diesem Zweck hatte ich einen Zettel vorbereitet:
Du bist zu spät. Zieh dich hier bis auf BH und Strümpfe aus und klingele.
Natürlich war sie zu spät. Parkplätze waren Mangelware. 20:10 h klingelte es. Ich öffnete. Sie hatte gehorcht.

„Gib mir die Klamotten und deine Handtasche“ sagte ich, nahm die Gegenstände und schloss die Tür. Sie blieb draußen. Ich wusste, dass mein Nachbar heute Männerabend hatte. Es konnte sie also keiner entdecken. Ihre Angst geilte mich aber auf und ich schaute ab und zu in den Spion. Ich roch an ihrem feuchten Höschen, geiler Mösenduft schlug mir entgegen. Aus ihrer Handtasche nahm ich ihren Autoschlüssel und legte ihn zur Seite. 20 Minuten ließ ich sie stehen. Ich öffnete die Tür und sagte: „Knie dich hin und komm hinter mir her. Sie hatte etwas Gänsehaut. Im Flur war es auch etwas kühl.
Ich ging ins Wohnzimmer, setzte mich auf die Couch. Sie kam auf allen vieren hinter mir her und schaute mich an. Sofort stand ich auf und schlug ihr mit der Handfläche 5 mal auf ihren geilen weißen Arsch. „Aufstehen, sofort“, schrie ich sie an. Sie zuckte, tat aber, wie ihr befohlen. „Du siehst mich nie mehr direkt an, immer auf den Boden“ „Ja, Herr“, kam es kleinlaut.
So gefiel es mir. „Mach die Beine breiter, dreh deine Füße nach außen, wie es sich für eine Sklavin gehört.“
Ich lief um sie herum, fasste ihre Brüste und knetete sie. Packte ihre Möse und tat das gleiche. Sie stöhnte, wie mein Finger in sie fuhr. Schnell zog ich ihn heraus und ließ sie stehen. In der Küche zog ich einen Stuhl vom Tisch und legte Papier und Stift auf den Tisch und stellte die Salatölflasche daneben. Außerdem stellte ich einen Topf umgekehrt auf den Boden.
„Lass deine Schuhe im Wohnzimmer und komm her.“
Sie kam, hatte den Kopf schön gesenkt.
„Stell dich auf den Topfboden und beug dich vor.“
Ich zog ihren BH aus. Ihr geiler Arsch war vor mir.
„Nimm den Zettel und den Stift, ich diktiere dir jetzt einige Sklavenregeln. Schreib genau mit:

Diese Dinge werde ich genau befolgen um meinem Herren zu gefallen:
1. Ich stehe meinem Herrn jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung.
2. Ich informiere meinen Herren, wenn ich meine Tage habe, habe ich ihn informiert, bekomme ich diese Tage frei und brauche keinem zu dienen.
3. Mein Herr bestimmt alles, was ich mache. Ich rede grundsätzlich nur, wenn ich gefragt werde. Sollte ich das dringende Bedürfnis haben, etwas zu tun, darf ich meinen Herren um Erlaubnis fragen.
4. Meinem Herren zu widersprechen ist verboten. Die Benutzung des Notwortes „Käsekuchen“ hat einen sofortigen Abbruch des Spiels zur Folge. Die Wiederaufnahme bedingt einen Entschuldigungsbrief der Sklavin und hat eine empfindliche Bestrafung zur Folge.
5. Als Sklavin schaue ich meinem Herren nie in die Augen. Ich schaue auf den Boden.
Währenddessen knetete ich ihre Titten und ihren Arsch ausgiebig und diktierte weiter:
6. die Innenseiten meiner Beine dürfen sich nie berühren. Ich habe breitbeinig zu stehen, zu sitzen und zu liegen.
7. In meiner Kleidung sind in Zukunft Slips und BHs absolut tabu. Ich trage bis auf weiteres nur noch Miniröcke sowie mindestens halbtransparente Blusen oder entsprechende hautenge Tops. Strümpfe ziehe ich nur nach Befehl meines Herren an, ich trage ausschließlich hochhackige Schuhe. Für gesellschaftliche Anlässe und die Arbeit habe ich einige Leggings und blickdichte, hautenge Tops in meinem Kleiderschrank. Meine neue Kleidung schaffe ich mir binnen 2 Wochen an. Danach werde ich mit meinem Herren meine alte Kleidung in die Altkleidersammlung bringen.
Ich rieb ihren Anus mit dem Speiseöl ein und packte meinen prallen Schwanz aus der noch geschlossenen Jeans und schmierte ihn auch etwas mit Öl ein.
Abrupt stieß ich ihn in ihren Anus. Sie schrie, was ich mit heftigen Schlägen auf ihre Flanken beantwortete. Sie wimmerte, während ich zustach. „Schreib weiter“, herrschte ich sie an.
8. Sauberkeit hat erste Priorität. Ich wasche mich mindestens zweimal täglich ausgiebig. Schminken ist, sofern nicht ausdrücklich gefordert, verboten. Mein Körper ist außer dem Kopfhaar und den Augenwimpern frei von Haaren zu halten. Auch die Augenbrauen werden von mir ständig abrasiert.
9. Meine drei Fickzugänge sind jeweils offen und gut angefeuchtet meinem Herren zur Verfügung zu stellen. Um nachzuhelfen habe ich immer etwas Öl dabei.
10. Selbstbefriedigung ist grundsätzlich verboten.
11. Engere persönliche Kontakte zu anderen sind nur mit Einwilligung meines Herren denkbar.
12. Sollte mein Herr mich einmal ausleihen, achte ich auf die Benutzung von Kondomen.
13. Ziel wird sein, jeglichen eigenen Willen zu zerstören, im Endstadium wird ein Leben ohne meinen Herren psychisch sowie physisch nicht mehr möglich sein.

Ich werde in ihrem Arsch immer geiler, sie fängt auch an zu stöhnen, macht die rhythmischen Bewegungen mittlerweile mit. Ich muss mich zurückhalten um nicht zu kommen.
„Schreib nun eine Einkaufsliste:“

Einkaufsliste
1. Kleidung wie oben, je nuttiger je besser. 2. Im Sexshop „Dark Desire“ in der Innenstadt Grundausstattung kaufen:
Brustgewichte mind. 200g pro Stück
Penetrator-Slip
Analstöpsel mind. 15cm lang und 3 cm dick.
Schließlich komme ich in einem gewaltigen Orgasmus. Ich ziehe meinen Schwanz raus und packe ihn wieder in die Hose. Sie hat ihn noch nicht gesehen. Sie bleibt weiter gebeugt stehen und schreibt zu Ende.
„Für das Spielzeug bekommst du Geld von mir, ich steck 250 DM in deine Tasche, den Rest musst du kaufen.“
„Schreib noch eine ToDoList:“
1. Mind. 1 DIN A4 Seite darüber schreiben, wie ich das Treffen erlebt habe. -> Gefühle
2. letzte Gelegenheit für Änderungsvorschläge für die oben stehenden Regeln mit ausführlicher Begründung. Dir sollte aber klar sein, dass eine Veränderung eine erhebliche Strafe nach sich zieht.
3. Eine detaillierte Beschreibung, was ich für meinen Herren beim nächsten Mal tun kann. Das nächste Treffen findet bei mir statt. Terminvorschlag machen.

Laura war fertig mit Schreiben und richtete sich langsam auf. Nur ein fester Schlag auf ihren Rücken konnte sie daran hindern.
Einzeln darf sie ihre Beine nach hinten strecken und ich ziehe ihr die Strümpfe aus. Rock und Bluse lege ich ihr auf den Tisch, lass sie aber noch ein wenig stehen. Aus meinem Werkzeugschrank hole ich ein Vorhängeschloss und verbinde ihren Autoschlüssel mit Vorhängeschloss und Heizungsrohr. Beide Schlüssel tue ich zu dem Geld in ihre Tasche.
„So du Schlampe, Du darfst gehen. Nimm deine Klamotten und deine Tasche und verschwinde. Dein Autoschlüssel hängt an der Heizung, du hast beide Schlüssel für das Vorhängeschloss. Du siehst, ich will dein Auto nicht stehlen. Morgen Abend, diesmal um Punkt 20:00 h darfst du das Auto abholen, wenn du mit Stöpsel im Arsch hier vorbei kommst. Heute läufst du, ist eh eher einer Sklavin würdig.“ Sie hatte gerade ihre Klamotten und ihre Tasche in der Hand, da packte ich sie unsanft am Unterarm und stellte sie vor die Tür. Durch den Spion beobachtete ich, wie sie sich anzog.
Am nächsten Abend war sie pünktlich. Ich schaute in den Spion und sah sie in einem knappen Top und Minirock da stehen. Ich ließ sie herein. Sie schaute auf den Boden. Die blöde Schminkerei hatte sie weggelassen. Ihre Augenbrauen waren weg.
„Gut siehst du aus, du geile Schlampe. Hätte gern gesehen, wie dir die Männer hinterher gestarrt haben auf dem Weg hierher. Hast Du meine Befehle befolgt?“
„Ja, Herr.“
„Hol den Plug aus deinem Arsch und zeig ihn mir.“ Es musste demütigend sein, sich vor mir etwas aus dem Arsch zu fummeln. Meinen Schwanz freute es.
„Bitte Herr“
„Ist es geil, ihn im Arsch zu haben?“
„Ja Herr, er ist nur etwas schwer.“
„Das wirst du bald nicht mehr spüren. Du trägst ihn ab jetzt bis zu unserem nächsten Treffen jede Nacht. Dreh dich um und zeig mir deinen Arsch.“
Ich steckte den Plug vorsichtig zurück in den noch leicht geöffneten Arsch. Sie muss ihn schon eine Weile drin gehabt haben, sonst wäre die Dehnung noch nicht so weit. Ich musste aber noch sehr behutsam vorgehen. Aber schließlich saß er an seinem Platz.
„Jetzt willst du deinen Autoschlüssel?“
„Ja Herr, wenn du nichts anderes mit mir vor hast.“
„Du kannst ihn haben. Mach ihn dir ab vom Heizungsrohr.“
Sie kramte in ihrer Tasche nahm die Schlüssel und bückte sich zum Heizungsrohr. Der Rock war zu kurz um viel zu verdecken. Ich konnte ihren Arsch mit dem Plug sehen und ihre Schamlippen. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz sofort in ihre feuchte Möse gesteckt. Aber ich verkniff es mir. Sie sollte merken, dass ich bestimme, wo es lang geht.
Schließlich hatte sie den Schlüssel abgezogen.
„Hast du noch Lust auf ein Eis? Lass uns das Spiel etwas zur Seite nehmen. Du darfst frei sprechen, nicht über gestern und nicht über unser Spiel im Allgemeinen, aber du darfst nicht vergessen, dass ich dein Herr bin und du mir mit Demut zu begegnen hast. Schau mich an!“
„Ich habe verstanden! OK, lass uns Eis essen gehen. Soll ich fahren?“
„Nein, das Cafe ist nur zwei Straßen weiter. Wir laufen. Du läufst vor mir her. Ich will deinen geilen Körper sehen.“
Wie ein Kavalier öffnete ich ihr die Tür. Sie sollte denken, dass ich auch nett sein kann, dass ich sie achte, wenn sie gehorcht. Sie sollte noch nicht wissen, was ich im Endstadium mit ihr vorhabe.
Seltsam läuft sie vor mir die Treppe herunter. Die hohen Schuhe und der Plug machen ihr Probleme. Sie ist aber tapfer und läuft den Weg vor mir her. Geil sieht sie aus. Man kann unter dem Rock ihren Poansatz erahnen.
Einige Männer schauten sich um. Vor dem Cafe holte ich sie ein und prüfte mit der Hand kurz den Sitz des Plugs.
Wir setzten uns in die letzten Sonnenstrahlen. Sie machte es auffallend vorsichtig.
„Den Tropic-Becher kann ich nur empfehlen“, sagte ich.
„OK, hört sich gut an!“
Sie hatte unter dem Tisch die Beine geschlossen. Kein Wunder bei dem kurzen Rock. Ich fuhr kurz mit der Hand zwischen ihre Schenkel und spreizte sie etwas. Dabei warf ich ihr einen strengen Blick zu, sie blickte darauf brav auf den Boden.
„Brav bist Du“, sagte ich, „wie war dein Tag?“
Während des Eisessens unterhielten wir uns über allerlei Zeug, ohne einmal unsere Beziehung zu erwähnen. Ich war sehr zufrieden mit ihr, sie wusste wie man sich als Sklavin verhielt.
Schließlich zahlten wir und gingen zurück zu meiner Wohnung. Unten verabschiedeten wir uns.
„Zum Abschied möchte ich, dass Du deinen Rock hebst und mir deine Möse zeigst.“
Sie hob den Rock spreizte die Beine sehr weit und lehnte sich zurück. Ich steckte meinen Mittelfinger in ihre Möse, zog ihn sofort wieder heraus, um ihn zum Sauberlecken in ihren Mund zu stecken.
Schließlich umarmte ich sie und ließ sie gehen, nicht ohne sie noch mal an ihre Pflichten zu erinnern.
Vor lauter Geilheit musste ich mir erst mal einen runterholen …
Es vergingen drei Tage. Täglich schaute ich in meinen Postkorb und wartete auf die Mail von Laura. Hatte sie es sich anders überlegt?
Doch am Samstag morgen war das Mail da:
Sehr geehrter Meister,
entschuldige, dass ich erst jetzt schreibe. Ich hoffe Du verstehst, dass die Entscheidungen nicht leicht für mich sind zu treffen. Zu unserem Treffen:
Zunächst hatte ich Angst vor dem was geschehen würde. Gleichzeitig war ich aber geil, ich wollte wissen, was passiert. Je mehr Du mich gedemütigt hast, z.B. dadurch, dass Du dich nicht ausgezogen hast, dadurch, dass du mich stehen lassen hast, dadurch, dass Du mir keinen Orgasmus geschenkt hast, desto größer wurde mein Verlangen nach mehr.
Es steht für mich fest, Du sollst mein Meister sein. Dir möchte ich absolut gehorchen. Du sollst über mich entscheiden. Ich gehöre Dir …
Ich weiß, es wird eine empfindliche Strafe geben, aber eine Regel möchte ich ändern. Ich möchte meine alte Kleidung behalten. Selbstverständlich werde ich mich Deinen Kleidervorschriften unterwerfen, bitte Dich aber um Verständnis, als letzte Fluchtmöglichkeit meine Klamotten behalten zu dürfen.
Für unser nächstes Treffen Vorschläge zu machen, geziemt sich nicht für mich. Ich diene Dir, sag mir, was Du von mir forderst.
In Demut
Laura
Ich kam also meinem Ziel näher, sie zu meinem Eigentum zu machen. Es bereitete mir Genugtuung, um in Träumen zu schwelgen war aber keine Zeit. Ich schrieb ihr zurück:
Hallo Sklavin,
ich habe keinen anderen Brief erwartet. Du hast Recht, ich bestimme, was gemacht wird. Wir sehen uns nächstes Wochenende. Die Einkaufsliste muss bis dahin abgearbeitet sein. Freitagabends bin ich bei dir. 19:00h. Ich möchte, dass Du mir etwas kochst und dich nackt unter deinen Esstisch setzt und die Wohnungstür offen lässt.
Deinem Wunsch nach der Kleidung komme ich nach, ich werde die Dinge, die Du als Sklavin nicht mehr brauchst, bei dir wegschließen.
Dein Meister
Mein Hirn sprudelte über vor Ideen, wie ich sie bestrafen würde. Mal sehen.
Am Freitagabend packte ich ein paar Sachen fürs Wochenende zusammen und fuhr zu Laura. Als Geschenk brachte ich ihr ein Halsband sowie Fuß- und Armmanschetten und etwas Seil mit.
Die Tür war offen. Ich ging herein und sah mich in Ruhe um. Wohnzimmer und Küche vermied ich, da ich sie dort vermutete. Im Schlafzimmer schaute ich mir ihren Schrank mit ihren alten Klamotten an, ging durch Bad und Büro. Nett hatte sie es. Es war die Erbschaft ihrer verstorbenen Eltern.
Es roch sehr gut nach Essen. Also ging ich durch die Küche ins Wohnzimmer. Sie hockte unter dem Esstisch. Es war für zwei gedeckt. Das wird Strafe geben. Zunächst gab es wohl Suppe. Die Suppentassen dufteten und dampften. Es war eine leckere Pilzcremesuppe. Ich aß beide Tassen. Danach gab es einen Auflauf. Auch sehr lecker. Ich bediente mich, bis ich satt war.
Schließlich blickte ich unter den Tisch.
„Magst Du auch etwas?“
„Entschuldigung Herr, ich hätte wissen müssen, dass Sie nicht mit mir am Tisch essen. Ich habe aber Hunger.“
„Du hast gut gekocht, daher sollst Du auch was haben.“
Ich nahm die Auflaufform und stellte sie in der Küche auf den Boden und tat einen Suppenlöffel rein.
„Komm, und knie Dich vor dein Essen, du Schlampe.“
Sie kam auf allen Vieren und kniete sich brav vor die Form und aß. Während sie aß, schaute ich mir die Räumlichkeiten noch mal genau an. Die Speisekammer war fensterlos und somit gut zur Folterkammer umrüstbar. Im Schlafzimmer waren nachher Unmengen von Klamotten zu bewältigen, ansonsten würde ich wohl keine Drohung wahrmachen.
Nachdem sie gegessen hatte, befahl ich ihr zu spülen und setzte mich gemütlich auf die Couch und schaltete den Fernseher an.
Schließlich kam sie aus der Küche und wollte sich neben mir auf die Couch setzen. Ich konnte sie gerade davon abhalten, in dem ich sie an den Haaren packte und sie „übers Knie legte“ Sie erhielt 20 Schläge. Ich schrie sie an, was sie wohl denken würde, was sie wäre. Auf den Boden solle sie sich knien. Ich gab ihr zunächst mein Geschenk, das Halsband und legte es ihr schön eng um.
„Ich plane das Wochenende als Übung für dein Gehorsam. Bis Sonntagabend hast du absolutes Sprechverbot. Du führst aus, was ich dir befehle. Wenn du mit einer Aufgabe fertig bist, kommst du wieder ins Wohnzimmer und kniest dich in die Ecke zwischen Wohnzimmertür und Küchenwand, hast du verstanden.“
„Ja, Meister.“
Ruckzuck knallte eine Ohrfeige auf sie nieder.
„Hast du nicht zugehört? Nichts hast du zu sagen, gar nichts.“
Sie nickte.
„So, steh auf und komm mit ins leere Zimmer. Brauchst du etwas für dein Leben von hier, dann hol es aus dem Zimmer. Sie holte einige Schreibutensilien vom Schreibtisch und ihren Laptop.
„Fertig?“
Sie nickte.
„Das Zimmer wird von nun an verschlossen. Hast du was dagegen?“
Sie schüttelte den Kopf.
„Pack alles aus deinem Kleiderschrank in das Zimmer. Bis auf die neuen Sachen. Ich schau solang fern.“
Sie tat wie ihr befohlen wurde.
Ich bereitete währenddessen ihren Schlafplatz vor. In der Abstellkammer platzierte ich zwei Decken auf dem Boden und stellte einen Topf hinein. Im Regal stand nicht viel. Ich stellte alles in die Küche.
Nach 20 Minuten kniete sie in ihrer Ecke im Wohnzimmer.
„Komm mit!“
Ich ging ins Schlafzimmer und sie begleitete mich mit Abstand. Sie hatte alles ausgeräumt. Nur noch zwei Paar schwarze Leggings und ein paar hautenge Tops, sowie zwei Miniröcke lagen noch im Schrank, außerdem einige Paar Strümpfe. Die Pumps lagen auch dort. Drei Paar, hübsch. Ich durchsuchte alle Schubladen, fand nichts Besonderes. Im Bad wurde ich allerdings fündig. Ich befahl ihr eine Tüte zu holen. Außer Rasierer, Duschgel, Shampoo, Zahnputz-Zeug, Deo, Seife, ihren Tampons und einem knallrosa Lippenstift warf ich alles in die Tüte und stellte sie ins Nebenzimmer. Ich schloss Bad und Zimmer ab und befahl ihr wieder in ihre Ecke zu gehen.
Nach einer weiteren halben Stunde fernsehen sah ich, wie sie unruhig in ihrer Ecke herumrutschte.
„Musst du pissen?“, fragte ich.
Sie nickte.
Ich holte den Topf aus der Kammer und stellte ihn auf den Wohnzimmertisch.
„Komm her und hock dich auf den Topf, da kannst Du reinpissen.“
Mit großen Augen schaute sie mich an und blieb in ihrer Ecke.
Sie rutschte aber immer unruhiger. Schließlich kam sie, versuchte mir irgendetwas deutlich zu machen. Sie hatte Recht, der Tisch trug sie nicht. Schade. Schließlich nahm sie den Topf runter und stellte ihn auf den Boden. Sie fing an reinzupinkeln. So etwas Geiles hatte ich ja selten gesehen, eine Frau, die vor mir in einen Topf pisste.
Die Demütigung war voll gelungen. Ich gaffte, sie pisste. Als sie fertig war, bedeutete ich ihr, vor dem Topf breitbeinig stehen zu bleiben. Ich trat auf sie zu, fuhr ihr mit dem Finger durch ihre Möse. Ich roch an meinem Finger, er roch nach Pisse.
„Ablecken“, befahl ich. Sie gehorchte.
„Hol deinen Butt-Plug und etwas Öl.“
Ich schmierte ihre Rosette mit Öl ein, dehnte sie mit drei Fingern etwas vor und steckte ihren Plug langsam rein. Es ging schon recht einfach.
„So, komm mit ins Bad, wir machen die erste Fotosession. Nimm deine Pisse mit und hol ein Glas aus der Küche.“
Sie gehorchte und kam mit einem Glas aus der Küche. Wir gingen ins Bad und ich bedeutete ihr, sich in die Duschwanne zu hocken.
„Schöpf dir ein Glas voll Pisse, drück deinen Kopf in den Nacken, mach den Mund auf und lass die Pisse in deinen Mund laufen, aber so, dass was daneben über dich läuft.“
Sie tat es, würgte ein paar Mal beim Schlucken. Es war eine geile Session.
„Den Rest deiner Pisse schütte Dir über deine Brüste, lass nur ein wenig im Topf.“
Ich war so geil, ich konnte kaum noch.
„Nimm jetzt deine Hand, tauch sie in die Restpisse und mach’s dir selbst. Es war ein tolles Schauspiel. Sie hockte vor mir, nass wegen der Pisse und schrubbte sich die Klit.
„Fiste dich selbst“, befahl ich.
Sie versuchte einige Finger in ihre Möse zu bekommen. „Dreh dich um, zeig mir deinen Plug und versuche es weiter.“ Fast schaffte sie es, sie zitterte am ganzen Körper. Ich ließ sie weiter ihre Klit reiben. Sie kam in einem gewaltigen Orgasmus. Den Rest Pisse schüttete ich in den Ausguss. Sie durfte sich hinstellen und sich abduschen. Ich nahm einen Waschlappen, rieb ihn mit Duschgel ein, stellte das Wasser ab und fing an, sie zu waschen. Besondere Aufmerksamkeit widmete ich ihrer Möse. Sie hatte eine geile Möse. Das Geschenk sie zu lecken, gab ich ihr aber nicht.
Es war schon halb zwölf, ich ging mit ihr in ihre Kammer, füllte ihren Pissetopf mit Wasser und bedeutete ihr, dass sie hier zu schlafen habe. Ihre Hände fesselte ich an den Füßen des Regals, so dass sie sich nicht mehr aufrichten konnte. Ich schloss ab und ging schlafen.
Am nächsten Morgen kam ich um halb neun in ihre Kammer, das Wasser in dem Topf war gelblich und es war mehr als am Abend im Topf und sie kauerte daneben und musste einige Male stark blinzeln um überhaupt etwas zu sehen.
„Steh auf, mach mir Frühstück, Schlampe!“, sagte ich und machte ihre Fesseln los. Sie stand langsam auf und machte sich an die Arbeit. Ich machte mich während dessen fertig, duschte und zog mich an. Ich kam ins Esszimmer, diesmal war nur für eine Person gedeckt. Laura saß in ihrer Ecke.
Ich brachte Laura den vollen Topf mit der Mischung aus Pisse und Wasser.
„Das ist dein Frühstück, wenn Du magst, kann ich noch ein Brötchen reinwerfen.“
Sie schüttelte den Kopf, nahm den Topf und trank in kleinen Schlücken. Ich genoss währenddessen das Frühstück.
„Wir gehen heute in die Stadt, ein wenig bummeln und spazieren. Trink aus und zieh dir die Klamotten an, die ich dir rausgelegt habe.“ Sie nickte und ging.
Ich hatte ihr einen Latexmini herausgelegt und ein ziemlich transparentes, enges und bauchfreies Top, sowie halterlose Strümpfe und ein paar Pumps. Ich selbst hatte nur normale Jeans und T-Shirt an.
Ich machte ihr noch mal deutlich, dass sie nicht sprechen durfte, und dass sie exakt das machen sollte, was ich ihr aufschreiben werde. Alle Zuwiderhandlungen würden hart bestraft.
Auf dem Zettel, den ich ihr gab, stand folgendes:
Du gehst zur U-Bahnstation, löst eine Karte. Du nimmst die U-Bahn Richtung Hauptwache, steigst aus, gehst in Richtung Zeilgalerie. Gehst aufs Dach und hältst dich exakt 15 Minuten auf der oberen Plattform auf. Du setzt dich in Sklavenposition an einen Tisch auf der Aussichtsplattform, so dass dein Rücken zum Geländer und deine Brust zum Zentrum der Plattform zeigt. Du bestellst eine große Apfelschorle und trinkst sie. (Du darfst einen Satz sagen „Eine große Apfelschorle bitte“. Du zahlst und gehst wieder den Rundgang nach unten. Du gehst zum Beate Uhse Shop und schaust dir die BDSM Videos fünf Minuten lang an. Du gehst in den ersten Stock und kaufst das Latexkleid Black Magic in deiner Größe. Dann bring noch einen schlichten Dildo mit der Mindestlänge von 25cm mit. Du gehst raus und über die Fressgass Richtung Alte Oper. Rechts in dem kleinen Bistro trinkst Du einen Cappuccino und eine weitere große Apfelsaftschorle. Auch hier darfst Du je einen Bestellsatz sagen. Dann gehst Du zurück zur Hauptwache, von dort Richtung Römer über die Paulskirche. Du drehst zwei Runden um den Platz und gehst in Bindingeck, trinkst eine weitere große Apfelschorle (an der Bar sitzend, Bestellsatz erlaubt) und gehst dann an der Straße Richtung Karmeliterkloster zum Main. In dem schmalen Durchgang bei der Treppe ziehst Du deine Klamotten aus und das Latexkleid an (genau in dieser Reihenfolge). Am Main setzt Du dich breitbeinig auf eine Bank und tust eine halbe Stunde so, als würdest du schlafen. Sollte sich jemand neben dich setzen, darfst du die Augen öffnen, aber nicht sprechen. Schließlich gehst du zur U-Bahnstation Römer und fährst zurück. Du ziehst dich vor der Wohnung aus und wartest kniend bis ich dir öffne. Abweichler von diesem Wegeplan werden nicht geduldet, andere Orte darfst du nicht ansteuern, Du darfst dich nie verstecken oder zurückziehen.
Sie ging los. Ich ging hinterher und beobachtete sie eingehend. Es war zu geil. Sie wurde laufend angestarrt, auf der Plattform versammelten sich eine Reihe Teens um sie und gafften. Zu Beate Uhse ging ich nicht mit rein, nach acht Minuten kam sie wieder, sie schien sich an meine Anweisungen gehalten zu haben. Sie hatte eine Tüte in der Hand. Nach dem Cappuccino und der zweiten Schorle wurde es ernst. Sie lief unsicher Richtung Römer und hielt sich von Zeit zu Zeit den Bauch. Sie schaute mich verzweifelt an, ich zuckte nur mit den Schultern. Bei der zweiten Runde um den Platz passierte es dann. Ich war nah dran und konnte das Schauspiel mit ansehen. Man sah nicht mehr viel, nachdem das Tropfen aufgehört hatte und sie keine Spur mehr hinter sich herzog, nur die Strümpfe glitzerten etwas. Im Bindingeck merkte es ein Gast und schaute sie mitleidig an. Sie hinterließ einen feuchten Fleck auf ihrem Barhocker. Sie war froh, die Klamotten loszuwerden, auch wenn es in der Öffentlichkeit war und zog das Kleid brav an. Am Main machte sie die Augen zu und ließ es noch einmal laufen. So saß sie 20 Minuten vor einem nassen Fleck auf einer Bank.
Schließlich trafen wir uns zuhause wieder. Obwohl sie sich angepisst hatte, durfte sie nicht duschen, sondern musste sich im Wohnzimmer vor mich knien.
„Gut gemacht Schlampe, ich hätte gedacht, du zickst mehr rum. Zur Belohnung knie dich vor mich und blas mir einen!“
Sie rückte vor mich und bekam das erste Mal meinen Schwanz zu sehen.
Sie machte sich sofort an die Arbeit. Mit viel Gefühl spielte sie mit meinem Schwanz und machte mich heißer und heißer. Als ich ihren Hinterkopf fasste, um ihren Kopf tief auf meinen aufgerichteten Schwanz zu drücken würgte sie und es stiegen ihr Tränen in die Augen. Ich ließ sie schließlich in ihrem Tempo das Werk vollenden und erlebte einen tollen Orgasmus. Sie schluckte mein Sperma und leckte meinen Schwanz sauber.
„Gut gemacht Nutte, geh dich duschen, wasche deine ersten Klamotten von heute morgen und zieh dir dein Latexkleid wieder an.“
Während sie dies tat, suchte ich aus dem verbotenen Zimmer noch eine Handtasche und gab ihr ein paar trockene Pumps.
In die Handtasche tat ich den mitgebrachten Dildo, den Analplug und die Flasche Babyöl.
Sie zog alles an und pisste noch mal in ihren Pisstopf.
„Komm, wir gehen essen, du hast es dir verdient. Das Sprechverbot ist für die Zeit des Essens aufgehoben.“
Wir gingen runter zu meinem Auto; ich hielt ihr die Beifahrertür auf, stieg selbst ein und fuhr los. Es ging zu einem kleinen Mexikaner, der schöne Nischen in seinem Restaurant hatte.
Samstagmittags war es nicht sehr voll. Wir suchten uns die letzte Nische im Raum aus und waren so recht ungestört. Ich verbat ihr über den Vormittag zu reden.
Wir bestellten die Getränke und das Essen.
„Zieh das Kleid etwas hoch, ich will deine Möse sehen.“ Sie schaute sich ängstlich um und zuppelte letztendlich doch ihr Kleid etwas hoch. Ich zog meinen Finger durch ihre Spalte. Die geile Sau war schon wieder feucht. Ich drückte ihre Beine auseinander und bohrte meinen Finger in ihre Möse. Sie stöhnte auf.
„Rück etwas vor, dann kann keiner sehen, was ich mache“ Sie rückte. Ich fickte sie mit meinem Finger und spielte an ihrer Klit. Ihr liefen Schauer über den Rücken, sie lief fast aus und klammerte sich an der Tischplatte fest. Auch als die Getränke kamen, hörte ich nicht auf. Kurz darauf zog ich dann doch meine Finger heraus und ließ sie von ihr sauberlecken.
„Steck dir deinen Plug rein.“, befahl ich.
„Hier, Herr?“, Laura schien nicht verstanden zu haben.
„Habe ich etwas von Aufstehen gesagt? Ich helfe dir: Gib mir deine Tasche, leg die Füße auf den Stuhl gegenüber und schieb dein Becken vor“, flüsterte ich ihr zu.
Ich bereitete den Plug mit etwas Öl vor, setzte ihn an und rammte ihn unbarmherzig schnell in ihren Arsch rein.
Sie schluchzte auf und verzog ihr Gesicht.
„Setz dich auf deinen Arsch und sei still“, gab ich ihr zu verstehen.
Sie rückte sich langsam zurecht.
Ich ging zum Klo die Finger vom Öl befreien.
Als ich wieder kam, stand das Essen auf dem Tisch.
„Guten Appetit“, sagte ich und bekam dieselbe Antwort, gefolgt von „Herr“. Ich war zufrieden mit ihr, gab es ihr aber nicht zu verstehen.
Wir begannen zu essen. Während sie aß, packte ich den Dildo aus ihrer Handtasche und schob ihn ihr ruckartig in ihre Möse. Sie stöhnte auf und verschluckte sich am Essen.
„Iss weiter, oder sollen alle sehen, was hier los ist.“
„Nein, Herr.“
„Na also.“
Da es beim mexikanischen Essen eh nicht viel zu schneiden gab, aß ich mit einer Hand weiter und fickte sie mit der anderen mit dem Dildo. Sie konnte sich kaum noch aufs Essen konzentrieren und aß immer schneller. Als sie fertig war schob ich den Dildo in sie rein und ließ los.
Sie musste kurz vor einem Orgasmus gewesen sein und schaute Mitleid erweckend auf meinen Schoß.
Wir tranken in Ruhe aus und ich zahlte.
„So, kneif deine Möse zusammen, du behältst deine Stopfen in dir, wir gehen.“
Sie lief mit zusammengekniffenen Beinen vor mir her.
Mal wieder hatte sie einen feuchten Fleck hinterlassen, diesmal wegen ihrem Mösensaft.
„Lass uns noch rüber gehen in den Park, ein wenig das Essen verdauen. Wir liefen bis zu einer Bank, dort wollte ich sie erlösen. Sie stand etwas geschützt.
„Leg dich auf die Bank, die Schenkel auf meinen Schoß und schließ die Augen.“
Sie gehorchte. Ich schob das Kleid etwas hoch und fingerte den Dildo aus ihrer Möse. Ich fickte sie hart mit dem Teil und bearbeitete dabei ihre Klit mit meinen Fingern.
Sie begann leise zu stöhnen. Ich fickte sie mit dem Dildo zum Orgasmus und zog ihn aus ihr raus.
„Leck ihn sauber und tu ihn wieder in deine Tasche. Magst Du noch was sagen?“
„Vielen Dank für den Orgasmus.“
„Gern geschehen, Sklavin. Dann gilt das Sprechverbot ab sofort wieder!“
Wir gingen langsam aus dem Park. Den Plug hatte sie noch in ihrem Hintern. Wir fuhren nach Hause.



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Sex mit der Mutter



„Hallo Lex ich bin wieder zurück“ klang es unten vom Flur herauf.

„Hallo Mama ich bin hier oben in meinem Zimmer“ sagte ich. Ich saß an meinem PC und holte mir gerade einen runter, während ich auf verschiedene Sexseiten surfte. Hektisch schloss ich alle Fenster und trennte meinen Internetverbindung. Und ging nach unten.

„Kann ich dir helfen, Mama?“

„Klar, kannst die Taschen auspacken und in die Regale einräumen.“ sagte meine Mutter.

Wir räumten gemeinsam die Taschen auf. Ich war noch richtig geil und hatte noch einen Steifen in der Hose. Meine Mutter hatte einen Rock und eine weit ausgeschnittenes rotes T-Shirt an. Als sie sich zu den Taschen bückte, konnte ich wunderbar ihre Titten umhüllt von einem schwarzen BH sehen. Wow war das geil. Habe mir schon öfters einen runtergeholt und dabei an meine Mutter gedacht. Sie hat für ihre 52 Jahre noch eine gute Figur. Vielleicht ein paar Kilo zuviel und ihre Brüste (c-d Cup) hingen ein wenig, aber für ihr Alter wirklich sehr schön.

„Na, was hast du heute gemacht?“ wollte meine Mutter wissen.

„Habe eine wenig im Internet gesurft und meine Hausaufgaben gemacht.“

„Wunderbar, dann können wir heute Abend was gemeinsam unternehmen. Ich gehe jetzt erst einmal baden. Lässt du mir die Badewanne ein.“

„Klar“ und ich ging nach oben ins Bad.

Ich bin 19 Jahre alt und hatte noch keine Freundin. Durch das Internet kenne ich aber alle Formen von Sexualität. Ich masturbiere jeden Tag mindestens 1 Mal. Aber immer öfters hab ich das Verlangen eine richtige Frau zu haben. Ich ertappe mich immer wieder, dass ich meiner Mutter hinterher schaue. Seit der Scheidung von meinem Vater vor 2Jahren, blüht meine Mutter wieder richtig auf und sieht mit jedem Tag schöner und ja auch geiler aus.

„Danke dir“ kam es von hinten und unterbrach mich in meinen Gedanken.

„Keine Ursache, ist doch klar. äh . dann gehe ich mal raus und mache dir etwas zu essen.“ sagte ich etwas verlegen.

Meine Mutter stand nur im Slip und BH vor mir. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie mich ein wenig provozieren wollte. Sie hatte ein Grinsen im Gesicht.

„Ach Schade, ich dachte du schrubbst mir den Rücken.“

„Wenn du das willst, kein Problem“ meine Schwanz in meiner Hose wuchs sogleich bei der Aufforderung.“ Wenn du kein Problem hast wenn ich dich nackt sehe?“ fragte ich.

„Nein, für mich kein Problem. Hast du denn schon eine Frau nackt gesehen?“

„Äh nein“

„Aha, dann schau mich gut an.“ Meine Mutter ließ ihren BH langsam über ihre Arme herunter. Ihre Titten gaben nach und hingen nun herunter. Sie bückte sich nach vorn um ihren Slip auszuziehen, dabei baumelten ihre Titten hin und her. Was ein geiler Anblick.

„Na du kannst deinen Mund wieder zu machen“ kam es von meiner Mutter.

„Sorry, aber dein Anblick ist einfach umwerfend, das live zu sehen ist viel aufregender als auf Bildern.“

„Na dann komm mal her“ Meine Mutter stellte sich vor mich hin und nahm meine Hände und legte sie auf ihre Busen. Dann drückte sie kurz meine Hände und damit auch ihre Busen zusammen. Danach drehte sie sich um und stieg in die Wanne.

„Wenn du nicht mein Sohn wärst .“ seufzte meine Mutter.

„Was dann?“ kam es automatisch von mir.

„Na was macht mal wohl nackt im Badezimmer“ und schaute mit einem Augenzwinkern auf meine Beule in der Hose.“

„Tut mir Leid, aber ich kann da nichts dafür“

„Schon o.k. Was meintest du vorhin mit den Bildern. Welche Bilder? Ach so ich verstehe, im Internet schaust du dir diese Bilder an, oder? Ich hoffe nur nicht, dass unsere Telefonrechnung nicht explodiert.

„Wenn man weiß wie, dann gibt es genügend kostenfreie Sexseiten“

Ich begann nun wie versprochen meiner Mutter den Rücken zu schrubben. Im Spiegel sah ich wie ihre Titten dabei hin und her schwangen. So ein geiler Anblick. Man ich kam fast in meiner Hose ohne dass ich meinen Schwanz massierte. Meine Mutter genoss sichtlich meine lüsternen Blicke.

„Und zeigst du mir mal im Internet was es da so gibt. Machst du es dir dann dabei?“

Von so einer Direktheit war ich nun völlig überrumpelt. Ich fing an zu stottern. „ Äh, also, willst du das wirklich wissen?“ versuchte ich Zeit zu schinden.

„Ja nun sag schon. Ich habe einen Vibrator und mache es mir öfters im Bett. Ziehe mir dabei sexy Unterwäsche an und spiele dann mit meinem Dildo an mir herum.“

„Äh also nun ja, ich sitze meistens vor meinem PC und surfe auf den entsprechenden Seiten im Internet und wichse mir mit einem kleinen Handtuch meinen Schwanz.“

„Aha hört sich sexy an. Stelle mir gerade vor wie das wohl aussieht. Macht mich ja richtig an. Mmmhhh so langsam werde ich geil.“ sagte meine Mutter mit einem leichten Stöhnen.

Ich blickte verlegen auf den Boden.

„Aber jetzt Schluss damit, sonst werde ich noch ganz verrückt vor Geilheit. Sonst …“ sagte meine Mutter.

„Sonst was?“ fragte ich.

„Na ja, da muss man sich dann Abhilfe schaffen, seine Lust befriedigen. Deine Beule in der Hose wird auch nicht kleiner.“

„Ja, allein durch deinen Anblick muss ich mich beherrschen um nicht gleich zu kommen.“

„Was so spitz bist du?“ fragte meine Mutter

„Ja viel fehlt nicht mehr und ich …“

„Na dann lass es uns machen.“

„Was? Meinst du gemeinsam? Ist das nicht zwischen Mutter und Sohn verboten?“ fragte ich unsicher

„Ich dachte jeder geht in sein Zimmer. Aber ich glaube nicht, dass es verboten ist, wenn man sich gegenseitig streichelt, es sei denn man macht richtigen Sex miteinander, oder.“

„Ich weiß nicht. Es ist für mich auf alle Fälle geiler, wenn du dabei anwesend bist.“

„Ja, du hast recht, die Erotik lebt vom Reiz des immer Neuen. Wenn du willst, dann lass uns jetzt in dein Zimmer gehen und ich beobachte dich beim Wichsen.“

„Ja, willst du. Geil. Ich mach schon mal meinen PC an.“

Meine Mutter stieg aus der Wanne, trocknete sich ab. Sie zog einen Schwarzen String an und lief mir hinterher.

In meinem Zimmer angekommen, schaltete ich meinen PC an und ging ins Netz.

Ich zog mir meine Hose herunter, nahm ein kleines Handtuch aus meiner Schreibtischschublade und begann ganz langsam meinen Schwanz zu wichsen.

„Mmmhh, geiler Anblick.“ stöhnte meine Mutter. Sie stand neben mir und konnte auch auf meinen Bildschirm sehen. Ich surfte zu meinen bevorzugten Seiten, auf denen reifere Frauen von mehreren Männern gefickt wurden.

Meine Mutter bekam große Augen und stöhnte lauter. Sie schob ihre Hand unter ihren Slip und begann sich heftig an ihrer Fotze zu reiben.

„Wow, du hast es ja faustdick hinter den Ohren. Das sind schon sehr sehr geile Bilder.“ sagte meine Mutter mit erstaunter Stimme.„Aha, was ist das für eine Seite. Lese ich richtig – Inzest -? So so, also daher weht der Wind.“

Meine Mutter stellte sich hinter mich und nahm meine Hand von meinem Schwanz weg und legte das Handtuch zur Seite. Danach nahm sie nun meinen brettharten Schwanz in ihre Hand und begann ihn langsam zu wichsen.

„Ah, oh, so was geiles, langsam, sonst komme ich gleich.“ stöhnte ich.

„Klick da mal drauf.“ meine Mutter zeigte auf einen Link auf dem eine ältere Frau zu sehen war, die von zwei sehr jungen Burschen in den Mund und in die Fotze gefickt wurde.

„Und wie gefällt dir das?“ wollte meine Mutter von mir wissen.

„Langsam, sonst komme ich. Soll ich noch mehr sagen?“

Meine Mutter kniete sich neben mir hin und drehte den Stuhl eine wenig zu ihrer Seite. „So nun schau die Bilder an und lass mich machen.“

Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund und ließ ihn langsam raus und rein gleiten.

Ich klickte wild durchs Internet. Heute hatte ich Lust auf Bilder mit Transvestiten, die Frauen fickten. Bei einem Bild leckte eine mind. 50 jährige Frau die C-Cup großen Titten eines Transvestiten, während sie auf dem Rücken liegend durchgevögelt wurde.

„Langsam Mama, langsamer . . „ stöhnte ich.

Ich klickte zu den nächsten Bildern.

Meine Mutter ließ von meinem Schwanz ab. „Und was für Bilder schaust du dir jetzt an?“ wollte sie wissen.

„Transvestiten die Frauen durchficken, oder hier habe ich eines, auf dem ist eine geile Brünette mit Hängetitten, die den kleinen Schwanz eines zwergwüchsigen Mannes im Mund hat. Der steht vor ihr auf dem Tisch, damit sein Schwanz auf der richtigen Höhe ist.“

„Aha, solche Bilder törnen dich an. Ich merke das an deinem Schwanz. Der zuckt immer mal wieder.“

„Ja. Lass mich deinen Mund ficken. Mmhh geil, stecke ihn ganz rein. Ich will deine Kehle an meinem Schwanz spüren.“ ich konnte mich gar nicht mehr zurückhalten.

„So wie jetzt gleich?“ Und meine Mutter steckte Stück für Stück meine Penis bis zum Anschlag in ihren Mund rein.

„Genau so.“ dabei stieß ich ihr mein Becken ein wenig entgegen, sodass mein Schwanz noch tiefer in ihre Kehle rutschte.

Ich surfte weiter durchs Internet. Jetzt hatte ich Bilder von einem jungen Mann mit einer älteren Frau vor mir. Er griff ihr am Frühstückstisch einfach in ihre Bluse und knetete ihren Busen. Die ältere Frau aß weiter ihr Frühstück und ließ alles mit sich machen. Der wirklich gut gebaute Mann, zog sich nun aus, wichste sich vor ihr seinen Schwanz. Sie nahm seinen harten Schwanz als Messer und strich sich damit Butter auf ihr Brot. Danach wichste sie den geilen Prügel weiter, bis er auf ihr Brot abspritzte. Danach aß sie genüsslich das Brot auf.

Das war zuviel für mich.

„Mama, ich komme, die Bilderserie ist einfach zu geil“

„Nur zu ich will es haben“ dabei bewegte sie sich schneller mit ihrem Mund auf meinem Schwanz auf und ab.

„Ja du geile Nutte, hier nimm es in deinen Mund, jaaaaa, alles, lass es mich in deinen Fickmund spritzen, du verfickte Nutte.“ entfuhr es mir vor lauter Geilheit.

Ich hört wie meine Mutter kämpfen musste um nicht zu würgen, weil es doch eine riesige Ladung war die ich in ihr abspritzte. Als ich alles abgespritzt hatte, lehnte sie sich zurück und öffnete langsam ihren Mund. Ich sah mein Sperma, das sie zu meinem Erstaunen nicht geschluckt hatte. Langsam ließ sie das Sperma über ihre Lippen auf ihre Titten herunter laufen. Sie sah mir dabei tief in meine Augen. Dann nahm sie meine Hände und legte sie auf ihre Sperma verschmierte Titten und verrieb damit mein Sperma.

Mein Schwanz wurde bereits wieder hart. Also geiler wie jetzt war ich noch nie und werde ich auch nie mehr.

„Ja, geil“

„Komme her. Steck deine Finger in meinem Mund. Lass es mich ablecken.“ mmhh schmatz

„Ja, du Fickschlampe, leck alles ab. Nimm meine Hand tief in deinen Mund.“ Ich steckte meine Hand dabei so tief wie möglich in ihren Rachen. Sie wehrte sich nicht, sondern ließ alles mit sich machen. Zu meinem Erstaunen musste sie nicht würgen.

Meine Mutter glitt mit ihrer Hand währenddessen zu meinem Schwanz und begann ihn wieder zu wichsen. Mit ihrer anderen Hand fingerte sie sich an ihrer Fotze herum.

„Ja“ stöhnte ich „Weiter ja“ mir war jetzt völlig egal ob ich hier etwas Verbotenes mache oder nicht.

„Ah“ stöhnte ich, meine Mutter wichste mir dermaßen meinen Schwanz, dass es mir schon weh tat, so heftig drückte sie ihn zusammen.

„So tut das weh? Ja? Das ist einfach geil so junge Schwänze die sind im nu wieder bretthart und willig.“

Meine Mutter setzte sich vor mir auf den Schreibtisch. Sie sah die Bilder mit der Frau am Frühstückstisch. Sie sah mich daraufhin mit einem lüsternen Blick an. Sie spreizte nun ihre Beine, so dass vor mir direkt ihre kahl rasierte Fotze war.

„Komme her mit deine Hand“ befahl sie mir.

Meine Hand war immer noch nass von meinem Sperma und ihre Spucke.

„Spiel an meiner Fotze herum. Ich will auch zum Orgasmus kommen. Steck deine Finger rein.“

„So, Meine Finger? Mehrere? 2 oder mehr?“

„Alle, steck die ganze Hand rein. Du musst wissen, je älter eine Fotze ist, desto weiter und schlaffer ist sie. Na los, die ganze Hand, Lex. Drück schon. Steck sie rein bis es nicht weiter geht. Jaaaa.“

„So, tut das auch nicht weh?“

„Nein das ist obergeil: Ja immer wieder rein und raus. Hört sich geil an oder?“

„Ja wirklich, und wie nass deine Fotze ist. Ist ein Zeichen das du es wirklich magst oder?“

„Ja je nasser desto geiler. So jetzt mache es mir schneller. Ja noch schneller. geeiiiiil“

Meine Mutter begann jetzt ihr Becken mir entgegen zu stoßen.

„So, jetzt mach eine Faust und bring mich zum Orgasmus“ stöhnte meine Mutter.

„Jaaaa“ schrie ich.

Ich bearbeitete richtig hart ihre Fotze mit meiner Faust. Sie wurde immer schneller und schneller und stöhnte dann laut auf.

„Wahnsinn, die geiler kleiner Faustficker, das war der geilste Orgasmus, den ich je hatte.“

Meine Mutter sank auf meinem Schreibtisch zusammen und wimmerte nur noch vor sich hin. Langsam zog ich meine Hand aus ihrer Fotze und strich mit meiner nassen Hand langsam über ihre beiden Busen.

„Was ein Fick und Orgasmus, du bist großartig.“

„Ja, bitte darf ich das wieder machen?“

„Ja, das war einfach zu gut. Aber jetzt lass uns erst einmal was essen“.



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Sie ist ein wildes Ding



Ich saß auf meinem Sofa und überlegte, was gestern Abend geschehen war. Noch etwas müde von der Nacht, rieb ich mir die Augen und nahm ihren lieblichen Duft an meinen Fingern wahr. Ich musste grinsen – hatte ich Elena doch gestern anscheinend sehr geärgert.
Im Dezember lernte ich sie in einem Forum kennen. Wir wollten uns eigentlich schon viel eher treffen. Vor Weihnachten riss der Kontakt ab, sie reagierte nicht mehr auf meine Nachrichten. Ich kümmerte mich nicht weiter darum, weil ich sehr eingespannt war. So viele Dates und so viel zu schreiben hatte ich die letzten Monate noch nie.
Elena meldete sich dann überraschend im Januar und fragte mich, ob es am Wochenende passen würde. Ich überlegte. Ich wollte doch ein Wochenende für mich, da ich in der letzten Zeit so viel erlebt hatte. Ich fragte sie, ob es nicht am nächsten Wochenende passen würde aber sie verneinte es. Also ließ ich mich überreden und sagte für den Abend zu. Ich war einfach zu neugierig auf sie. Die Fotos, die sie mir geschickt hatte, bestätigen nur meine Zustimmung. Elena hatte nicht nur ein hübsches Gesicht. Das Foto von ihrem Po verursachte in meinem Körper ein angenehmes Kribbeln. Als es dann auf den Abend zuging, wurde ich etwas nervös. Ich hatte mir etwas zu essen gemacht und ging danach noch einmal duschen. Um 20 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zu ihr. Ich nahm noch meine Handfesseln und ein Halsband mit. Sie hatte nicht danach verlangt aber ein Gefühl sagte mir, dass ich etwas davon heute Nacht gebrauchen konnte.
Bei ihr angekommen, musste ich in der Dunkelheit erst einmal die richtige Hausnummer finden. Das war gar nicht so einfach, wenn auch bei den Nachbarhäusern nichts zu finden war. Ich parkte an der Straße und legte die letzten Meter zu Fuß zurück. Der Wind war eisig. Ich war froh, dass Elena schnell das Torschluss öffnete. Auf der Treppe kam mir dann ihr Nachbar entgegen. Ich konnte nicht anders und musste grinsen. Der würde heute Abend bestimmt noch etwas hören. Elena hatte die Tür schon geöffnet und begrüßte mich. Wir gingen in die Küche, ich legte meinen Mantel ab und Elena bot mir etwas zu trinken an. Ich saß mit ihr am Tisch und wir erzählten ein wenig.
“Tut mir leid, dass es hier nicht so aufgeräumt”, meinte Elena und lächelte mich an. Ich konnte aber beim Umschauen nichts entdecken, was es wirklich unaufgeräumt oder gar dreckig erschienen ließ.
“Das war ja auch alles ziemlich kurzfristig”, warf ich ein, blickte in ihre grossen Augen und lächelte ebenfalls. Ich entdeckte zwei Babyfotos auf dem Schrank. Von Elena blieb das nicht unbemerkt.
“Ja, die Kleine ist auch der Grund dafür. Die ist heute Nacht bei ihrer Oma.”
Elena schenkte mir noch etwas Wein nach.
“Hast du öfters solche Dates?”, fragte sie mich und wartete gespannt auf meine Antwort.
“In der letzten Zeit schon ziemlich häufig. Deswegen hatte ich eigentlich geplant, dieses Wochenende alleine zu verbringen.”
“Und warum hast du dann doch zugesagt?”
Elena stützte ihr Gesicht mit den Händen ab und blickte mich fragend an.
“Nun ja, du hast mich einfach zu neugierig gemacht. Da konnte ich nicht mehr nein sagen.”
Die erotische Spannung in unserem Gespräch wurde immer spürbarer. Trotzdem unterhielten wir uns noch ein paar Minuten und rauchten noch eine Zigarette. Als wir damit fertig waren, ergriff Elena die Initiative.
“Komm mal mit, in der Küche ist es echt viel zu kalt.” Ihre eisigen Hände überzeugten mich und zogen mich gleich in das warme Schlafzimmer.

Hier war es doch gemütlicher als in der Küche. Sie hatte einige kleine Lichter und Kerzen an. Ihr Bett war groß, hatte einen Metallgestell und sie hatte an den Metallstreben mehrere Handschellen befestigt. Elena stand mir mit funkelnden Augen gegenüber. Ein Blick in ihr Dekolleté verriet mir, dass ich gleich viel zu erwarten hatte. Ich setzte mich aufs Bett und zog sie zu mir. Ein erster Kuss brach nun endgültig das Eis. Wir ließen uns aufs Bett fallen und ich hatte das Gefühl, auf einmal in einem ganz anderen Film zu sein. Elena setzte sich auf mich und verwöhnte mich gleich mit wilden und fordernden Küssen. Irgendjemand hatte bei ihr einen Schalter umgelegt. Oder hatte sie sich einfach nur so lange zurückgehalten? Ich ließ sie auch gar nicht mehr entweichen, hielt ihr Gesicht mit beiden Händen fest. Elena wanderte zu meinem Hals und bedeckte ihn mit Küssen.
“Mhmmm, du riechst gut.”, schwärmte Elena.
Ich hatte mich ja auch extra für sie frischgemacht und noch eine paar Stöße “about men” aufgetragen. Ihre Zunge verlor sich in meinem Mund und ich wurde von ihrer wilden Art zu küssen mitgerissen.
“Kratzen und beißen ist übrigens ausdrücklich erlaubt.”, warf ich zwischenzeitlich ein und setzte zum nächsten Kuss an. Ich warf sie auf die Seite. Elenas Begierde wurde noch heißer. Sie verteilte ihre Küsse auf meinem Hals und biss zu. Ich zog sie wieder auf mich und schob mein Kopf in ihr großes Dekolleté. Elena stöhnte auf als ich ihr an mehreren Stellen in die Brust biss. Ihr Becken drückte sie unterdessen immer wieder nach unten auf meinen Schwanz. Der war natürlich mittlerweile auch schon hellwach. Alleine ihre Küsse ließen ihn schon zum Ständer werden. Elena trug ein geknöpftes weißes Hemd, welches ich ihr mit wenigen Handgriffen über ihre zarten Schultern zog. Als ich das Hemd ausgezogen hatte, blickte ich auf ihre großen Brüste. ‘Ein E-Körbchen und dabei so ein Körper’, schoss es durch meinen Kopf. Aber Elena ließ mir keine weitere Zeit zum Nachdenken und verabreichte mir gleich den nächsten Kuss. Ihre Zunge spielte mit meiner dabei ein ganz wildes Versteckspiel. Das Hemd lag mittlerweile auf dem Boden.
“Jetzt brauchen wir aber mal Gleichberechtigung.”, beschwerte sie sich und ich tat ihr den Gefallen und richtete mich auf. Einige Augenblicke später war mein Oberkörper nackt und war ihren Angriffen völlig ausgeliefert. Ihre Fingernägel krallten sich in meiner nackten Haut fest. Das bekam sie aber sogleich wieder. Ich biss ihr beim Küssen auf die Unterlippe.
“Autsch”, kam es kurz von ihr. Ich grinste.
“Ich habe übrigens sehr kalte Hände.”, sagte sie und versuchte mich dabei unschuldig mit den blauen Augen anzuschauen.
“Dann wärm die lieber erst mal auf bevor du damit meinen Schwanz überrascht”, entgegnete ich ihr, “das mag er nämlich gar nicht.” Sie legte ihre kalten Hände auf meinen Oberkörper und ich zog ihren Kopf mit beiden Händen zu mir um sie küssen. So fühlte sich das ganze doch viel besser an. Als nächstes fiel ihr dunkelblauer BH, dessen Haken hinter ihrem Rücken geöffnet hatte. Noch während die Bügel über ihre Schultern glitten, vergrub ich mein Gesicht in ihren großen weichen Brüsten. Ich liebkoste sie, saugte an ihren großen Nippeln und ließ mich nicht davon abbringen, ein paar Bissspuren zu hinterlassen. Elena stöhnte auf, schob mein Gesicht wieder zu ihrem Mund und gab mir einen innigen Kuss. Jetzt ging sie in die Offensive. Sie bedeckte meinen Oberkörper mit Küssen und fuhr mit ihren Nägeln darüber. Ich stöhnte leise auf, hatte sie doch dabei sehr fest zugelangt und rote Striemen hinterlassen. ‘Ganz nach meinem Geschmack’, schoss es durch meinen Kopf. Meine Hände glitten die weiche Haut ihrer Beine entlang, mit meinen Lippen waren ich schon wieder an ihren Nippeln angekommen. Ihren Minirock hatte ich schon über ihren Po geschoben.
“Der Mini ist schon so weit nach oben gerutscht. Ich glaube ich ziehe ihn mal aus.”, kommentierte Elena das Geschehene.
Ich zog in der Zeit auch meine Jeans aus. Elena setzte auf mich und massierte meinen Schwanz. Ich griff ihr an den Po, ließ sie meine Nägel spüren um ihr danach mit voller Wucht auf den Arsch zu hauen. ‘Ein richtig schönes Klatschen’, dachte ich mir und wiederholte das auf der anderen Seite gleich. Als wäre es ein Startschuss gewesen, biss mir Elena zärtlich in den Hals. Erst nur kurz, dann ein weiteres Mal und schließlich mussten auch noch meine Ohrläppchen daran glauben. Ihre kalte Hand war mittlerweile in meiner Boxershorts verschwunden und kümmerte sich um mein bestes Stück. Ich konnte nicht widerstehen und holte noch mal aus. Es klatschte mit dem gleichen Hall wie vorher. Lag das am Schlafzimmer? Ich schob den Gedanken beiseite, weil ich im gleichen Augenblick einen Schmerz an meiner Hüfte bemerkte. Elena hatte sich mit ihren Fingernägeln darin festgekrallt. Ich schlug ihr noch einmal auf den Arsch und wir rollten uns auf die Seite. Sie grinste mich an. ‘Du Biest’, dachte ich. Elena küsste mich und ich schob mein Bein zwischen ihre, um ihre Pussy zu massieren. Elena hatte ihre Hand schon wieder in meinen Boxershorts und wichste mir meinen Schwanz. Ich zog meine Boxershorts herunter, damit Elena mehr Platz hatte. Sie bedeckte meinen Oberkörper mit Küssen, knabberte an meinen Brustwarzen und rutschte mit ihrem Körper immer weiter nach unten. An meinem Schwanz angekommen, richtete sie sich auf allen Vieren auf und fing an meine Eichelspitze zu lecken. Ihre Zungenspitze verwöhnte meinen Schwanz mit gekonnten Schlägen bis Elena ihn dann ganz in den Mund aufnahm und ihn damit fickte.
“Komm mal weiter rüber”, wies ich sie an und fasste ihr an den Po.
Sie drehte ihn weiter zu mir, so dass ihn besser zu fassen bekam und ihr mit meinen Nägeln ein paar Striemen auf dem Po verpasste. Elena verwöhnte weiter meinen Schwanz, leckte meinen Schaft während ich ihr mehrere Male auf den Po haute. Das irritierte sie aber nicht, denn außer einem kleinen Seufzer hörte ich nichts von ihr. Nach ein paar Minuten kam sie wieder zu mir nach oben und küsste mich. Beim Küssen schmeckte ich den bitteren Geschmack meiner Vorfreude.
“Soll ich weitermachen?”, fragte Elena und lächelte mich an.
“Mehr davon bitte”, stöhnte ich.
Elena schob ihren Oberkörper wieder Richtung Schwanz und ich spürte, wie ihre Zungenspitze meinen Schwanz berührte und ihn verwöhnte. Ich stöhnte erneut auf. Sie bekam dafür noch einen Schlag auf ihren Allerwertesten. Dieses Geräusch war einfach perfekt. Genauso musste ein Schlag auf den Arsch klingen. Ich holte ein weiteres Mal aus. Dann ließ ich meine Nägel über den Po fahren und zog ihr den String aus. Elena fickte meinen Schwanz weiter mit ihrer Mundfotze. Ich griff von hinten an ihre Pussy und massierte sie. Elena war schon völlig feucht und so gelang es mir sofort, mit zwei Fingern in sie einzudringen. Sie schob ihr Becken dabei immer in Richtung meiner Finger und genoss es, wie ich es ihr mit den Fingern machte. Ich spürte ihre Fingernägel an meinen Eiern, bemerkte wie sie sie bearbeitete, wobei ihre Zunge noch mit meinem Schwanz beschäftigt war. Ich stöhnte nun regelmäßig. Elenas große Brüste wippten, während ich jetzt mit drei Fingern ihre Pussy bearbeitete. Ich zog meine Finger zurück, holte aus und gab ihr einen Klaps auf den Arsch. Ich konnte nicht widerstehen, ihre großen Brüste zu kneten, die durch ihre Hündchenstellung immer wieder vor und zurück wippten. Elena blies mir den Schwanz zum Abschluss noch einmal richtig hart und tief, bevor sie sich aufrichtetet und mich dann über mich beugte.
“Fesselst du mich jetzt?”, fragte sie.
“Nein, das kommt später, habe noch was mit dir vor.”, grinste ich.
“Was denn?”, wollte sie unbedingt wissen und ließ nicht locker.
“Das verrate ich doch jetzt noch nicht. Reite mich erst mal.”, wies ich sie an.
Elena holte mir ein Gummi und ich zog es über meinen Schwanz.
Dann setzte sie sich auf mich und liess meinen Schwanz langsam in ihre enge Pussy eintauchen. Elena ritt mich langsam, dann immer schneller, wobei sie mich ihre Fingernägel spüren ließ. Ihr Becken massierte kreisend meinen Schwanz. Das Gefühl machte mich völlig verrückt und ich gab ihr einen Klaps auf den Po. Ich stöhnte immer lauter, weil das Gefühl so intensiv war. Dann tauchte ich mit meinem Gesicht in ihren Titten ein um mein Stöhnen zu unterdrücken. Elena ließ nicht locker und ritt mich weiter. Auch so stöhnte und war langsam außer Atem
“Lass uns mal wechseln”, forderte sie.
Elena legte sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an und ich stieß mit meinem Schwanz tief in ihre Lustgrotte. Wir küssten uns und ich fickte sie erst sehr langsam. Dann richtete ich mich auf und stieß immer fester zu. Elena fuhr währenddessen mit ihren Krallen über meine Brust und fügte mir einige rote Striemen zu. Das machte mich nur noch geiler, mein Schwanz gelangte immer wieder bis zum Anschlag in ihre Pussy und es dauerte nicht lange, da kam ich tief in ihr. Wir waren gerade etwas zur Ruhe gekommen, da holte ich die ledernden Handfesseln hervor, befestigte diese an Elenas Handgelenken und am Bettgestell.
“Da kann ich nicht so einfach raus.”, bemerkte sie völlig korrekt.
Mein Blick fiel auf ihre Plüschhandschellen am Bett.
“Nein, die bekommst du nicht so einfach auf, wie die Billigdinger.”
Voller Erwartung starrte sie mich an. Ich rutschte nach unten, küsste ihren Bauch und den Venushügel. Noch bevor ich anfangen konnte, hauchte Elena “Oh, ich liebe lecken…”.
Dann begann mein Spiel. Mit kreisenden Bewegungen verwöhnte ich zuerst nur mit meiner Zungenspitze ihre Perle. Elena zog währenddessen an den Handfesseln und stöhnte leise. Ich begann ihre Lustgrotte richtig zu lecken, an ihrem Kitzler zu saugen und Elena konnte sie nicht mehr zurückhalten.
“Was machst du nur? Ich hab keine Kontrolle darüber…” Ihr Stöhnen wurde noch lauter. Ich konzentrierte mich wieder auf ihre Perle und leckte sie von oben nach unten. Elena schob ihr Becken dabei vor und zurück. Ihr Körper bäumte sie dabei immer wieder auf und ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in kurze drückende Schreie.
“Das ist schlimm, ich kann das gar nicht steuern.”, stöhnte sie. Sie war völlig außer sich. Ich leckte sie weiter. Elena wandte sie und ihre Schenkel pressten mein Gesicht auf die Lustgrotte. Das Bett gab metallische Geräusche von sich, weil Elena immer wieder an den Handfesseln riss.
“Weiter in die Mitte…”, keuchte sie völlig außer Atem.
Ich kam ihrem Wunsch nach.
“Oh, ja.. Genau da.”
Ich saugte an ihrer Klit, fingerte sie mit zwei Fingern. Elena wandte ihren Kopf von einer Seite auf die andere und stöhnte. Als sie noch lauter wurde, stoppte ich. Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen.
“Nein, nein, nein! Mach weiter!”, protestierte sie lautstark.
Ich grinste.
“Oh nein, das ist mies. Du kannst mich nicht hier so liegen lassen. Bitte, weitermachen.”
“Soll ich das wirklich?”
“Jaaaa… Bittteeeee.”, flehte sie weiter.
“Wie oft kann ich das wohl mit dir machen?”, lachte ich.
“Ich warne dich”, grummelte sie und schaute mich dabei böse an.
“Sonst was? Ich kann auch einfach gehen…”
Ein interessanter Gedanke. Ich könnte auch einfach zehn Minuten in die Küche gehen und sie warten lassen. Elena hob ihr Becken an.
“Leck mich weiter…”
Ich ließ meine Zunge an ihrer Klit kreisen und stoppte wieder.
“Bitte, was machst du mit mir? Mach weiter…”
Ich leckte ihre Pussy und meine Zunge gelangte in ihre Lustgrotte. Sie schmeckte einfach köstlich. Ich fickte ihr Loch ausgiebig, bevor ich mich wieder um ihre Perle kümmerte. Ich wusste, dass Elena das besser gefiel, wenn ich ihre Klit leckte und saugte. Ihr Stöhnen wurde gleich wieder lauter. Meine Hände wanderten zu ihren Titten und kneteten diese. Elena wurde wieder unruhig, schob ihr Becken hin und her.
“Ich kann nichts steuern.”, fluchte sie leise.
Meine Zungenspitze tanzte auf ihrer Perle auf und ab.
“Nichts kann ich, steuern… Das macht mich wahnsinnig.”, jammerte sie. Ich machte weiter und trieb sie anscheinend damit fast zur Besinnungslosigkeit. Ihr ganzer Körper zuckte und bäumte sich auf.
“Was machst du mit mir, das bekommst du wieder”, keuchte sie völlig außer Atem. Ich befreite sie von den Handfesseln und legte mich neben sie. Ihre Hand hatte den Weg zu meinem Schwanz gefunden. Aber das war nicht das Einzige: Ihre andere Hand kratzte mich dabei, wie eine wildgewordene Katze. Ich hätte sie wohl doch besser gefesselt lassen sollen.
“Ich habe ja gesagt, du bekommst es wieder…”, sagte sie mit einem teuflischen Grinsen.
“Das mich das Kratzen auch immer gleich geil macht…”, stöhnte ich.
Elena wichste mir meinen Schwanz, rutschte wieder nach unten und leckte über meine Schwanzspitze. Dann spürte ich, wie sie meinen Schwanz mit den ganzen Mund aufnahm und ihn genüsslich leckte. Sie hatte sich wieder auf allen Vieren aufgerichtet und hielt mir den Po entgegen. Die Einladung verstand ich, holte aus und gab ihr einen ordentlichen Klaps auf den Po. Elena wichste mir den Schwanz, bis er richtig hart war und setzte sich dann auf ihn. Ich hatte erwartet, dass sie mich nun reiten würde aber sie beugte sich nach vorne und massierte mit ihrem Venushügel grinsend meinen Schwanz. Fasziniert von ihrem Anblick genoss ich das Gefühl, wie sie mich aufgeilte. Elena ließ mich immer wieder ihre Fingernägel spüren, biss mir in den Hals und gab mir danach als Entschädigung einen langen Zungenkuss.
“Jetzt reitest du mich aber noch mal”, stoppte ich sie nach ein paar Minuten. Elena rutschte noch einmal nach unten, während ich ein Kondom suchte. Als ich es auspackte, wichste sie mir den Schwanz und saugte mir dabei an den Eiern.
Ich musste laut aufstöhnen.
“Du wildes Ding…”, brachte ich nur heraus.
Elena setzte sich auf mich, ritt mich und kratzte mich dabei. Mein Oberkörper war von den Striemen mittlerweile knallrot. Wir wechselten ein weiteres Mal die Positionen. Ich kniete vor ihr, blickte auf ihre nasse Pussy, die ich mit zwei Fingern fickte, während Elena meinen Schwanz wichste.
“Jetzt lass ich sich mal fallen.”, kommentierte sie mein Vorhaben, als ich meinen Schwanz in ihre Pussy stoßen wollte. Das hielt sie aber nicht lange durch, denn keine Minute später ließ sie mich weitermachen. Ihr Blick verriet mir, dass sie es kaum erwarten konnte, noch einmal meinen Schwanz zu spüren. Ich stieß meinen Schwanz in ihre Fotze und fickte sie richtig hart. Elena kratzte wieder mit ihren Fingern alles auf, was sie zu fassen bekam. Ich fickte sie jetzt noch schneller. Ihre Hände krallten sich in meinem Po fest und schoben ihn immer schneller auf ihr Becken. Ihre großen Titten wippten und das Bett gab ein unregelmäßiges Knatschen von sich. Es dauerte nicht lange und ich kam noch einmal. Wir sanken erschöpft zusammen und Elena holte uns ein paar Minuten später etwas zu trinken. Wir kuschelten noch eine Zeit im Bett, bis ich mich wieder auf den Weg nach Hause machte.



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