Geheimnisse werden aufgedeckt teil 2.



„Dann gibt es die großen Spritzen.“ Erklärte Emmy. Die kann man sowohl anal als auch vaginal verwenden. „Kannst dir damit auch die Scheide auswaschen, also ein eher universell einsetzbares Teil. Und endlich hab ich noch das Modell Kliniksex da!“ Lotti besah es neugierig. „Es eignet sich hervorragend für Doktorspielchen.“ Es war so ein Gestell, an dem ein Behälter hing. Davon ging ein Schlauch aus, der in einer Düse endete. „Der große Vorteil ist, dass man eine gehörige Menge Flüssigkeit in den Tank füllen kann und mit dem Hähnchen den Zufluss regeln. Da kann man es langsam oder schnell strömen lassen. Ach ja gibt’s mit oder ohne das Gestell!“ Lotti staunte zwar aber an diesen Sachen glaubte sie hatte sie im jetzigen Zeitpunkt keinen Bedarf. Die große Spritze, wenn sie sich klar war, was ihr am besten gefiel als Einlauf, aber das musste auch nicht unbedingt jetzt sein.

Als nächstes auf Lottis Liste war ein Schlagwerkzeug. Auf dem Weg in die strenge Abteilung wie Emmy sie nannte, kamen sie an den Fesselungsspielsachen und Handschellen vorbei. Lotti krallte sich die Handschellen. Emmy staunte. Noch mehr staunte sie als sie bei den Schlagwerkzeugen waren. Lotti erinnerte sich an die Schläge die ihr Papa ihr mit dem Gürtel verabreicht hatte. Sie hatte sie sehr genossen und sie suchte instinktiv nach etwas das einem Gürtel gleichkam. Eine Klatsche vielleicht? Oder sollte es doch lieber eine Peitsche sein? Sie wog einige in der Hand, aber sie gefielen ihr nicht wirklich. Sie entschied sich für eine biegsame Gerte, die am Ende ein Lederstückchen hatte. Emmy glaubte es gar nicht mehr. Doch, nachdem was sie da sah wie Lotti die Gerte prüfend in die Hand klatschen ließ, konnte sie sich auch vorstellen, dass Lotti gerne sich verhauen ließ. Und das mit dem Schmerz den der Plug verursachte wurde ihr auch wieder bewusst.

„Du stehst auf Hiebe?“ fragte Emmy. Da es offensichtlich war hatte Lotti keinen Grund mehr es zu leugnen. „Ja, aber nicht nur auf die Hiebe, es sind die Schmerzen, die mich in jeder Form erregen!“ „Deswegen auch der riesige gläserne Herkules?“ „Herkules?“ „Ja der große Plug, der wird dir sicher Schmerzen bereiten.“ „Gut.“ „Hättest es mir auch sagen können!“ murrte Emmy. „Was hätte ich dir sagen sollen?“ „Na was du wirklich willst!“ „Ach so das. Ich hab mich ein bisschen geschämt!“ „Oh“ sagte Emmy. Und dann versicherte sie Lotti, dass sie sich niemals ein Urteil erlauben würde, wenn es um die Neigungen ihrer Kundschaft ging.

Da zeigte die Emmy der Lotti dann auch noch, was sie an tollen Klamotten hatte und vor allem was sie sich für eine Sklavin vorstellte. Denn dass die Lotti eine Sklavin war, das war für Emmy ganz klar. Der Emmy gefielen als Outfits ganz besonders die Ledersachen, aber Lotti mochte das nicht so wirklich. Wenn schon, dann sollte es so ein Anzug sein wie der, von dem ihr Papa erzählt hatte. Meine geschätzten Leser kennen ihn aus ‚Unterwegs zu neuen Erfahrungen‘, und ich erwähnte ihn ganz sicherlich auch in der vorigen Geschichte dieser Serie.

Die Lotti konnte es sehr gut beschreiben und die Emmy wusste auch ganz genau, was sie meinte. Allerdings waren die Teile ganz schön teuer. So tendierte Lotti letztlich dazu diese Anschaffung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Da kam ihr noch ein Ganzkörperanzug in die Finger. Und sie bekam glänzende Augen, denn er war genauso wie Papa ihn beschrieben hatte, allerdings nicht in Himmelblau, sondern in Rot. Wie Lotti ihn so drehte und wendete fiel ihr das Preisschild auf. Sofort fragte sie Emmy danach. „Was ist damit? Stimmt das? Um 50 % reduziert?“ Emmy sah es sich an und kam zum selben Ergebnis wie Lotti. Der Latex Spielanzug war zum halben Preis zu haben. Ganz besonders gefiel Lotti, dass der Anzug über den Titten Reißverschlüsse hatte. Er hatte halblange Ärmel und eine Kapuze, die man abzippen konnte. Lotti überlegte nicht mehr, sondern schlug zu. So ein Schnäppchen, warum auch immer der Anzug so reduziert war, war ihr egal, durfte man sich einfach nicht entgehen lassen.

An der Kasse kam sie erst einmal ins Schwitzen, aber sie hatte ja auch noch ihre Kreditkarte mit, die sie bedenkenlos strapazieren konnte. Zu Hause verstaute Lotti ihre Errungenschaften erst mal, denn vor nächstem Mittwoch würde sie die Sachen nicht wirklich brauchen. Wenn Mama zu ihrem „Mädelsabend“ ging, dann wollte Lotti sich für ihren Papa zurechtmachen und sie wollte bereit sein, wenn es ihn gelüsten sollte, sie anal zu nehmen. Sie hatte es sich schön zurechtgelegt, aber es kam dann alles ganz anders.

Lotti vergnügte sich immer wieder mal mit ihrem gläsernen Herkules. Das ging ganz gut, denn in ihrem Zimmer war sie ungestört. Mama hatte keinerlei Veranlassung sie zu stören und so lag die Lotti immer wieder auf dem Bett und spielte mit Herkules. Wie Emmy es empfohlen hatte verwendete sie sehr viel Gleitgel. Sie stellt sich, wenn sie Herkules in Position brachte, sehr gerne vor, dass es der Schwanz ihres Erzeugers wäre der Einlass begehrte. Naja Papas Rammer war nicht so kalt wie Herkules aber auch nicht so glatt und auch nicht wirklich so dick.

Lotti drückte den gläsernen Plug gegen ihre Rosette. Um ihre Erfolge beobachten zu können hatte sie einen Spiegel so angebracht, dass sie zusehen konnte, wenn sie sich Herkules in den Arsch drückte. Kraftvoll aber doch langsam presste sie ihn gegen ihr Poloch. Sie freute sich wie das Röschen sich streckte und öffnete und Herkules ihren Darm zu erobern begann. Sie keuchte, als sie ihn sich immer tiefer in den Anus drückte. Emmy hatte recht gehabt es zog ganz gewaltig und schmerzte, aber Lotti hieß den Schmerz willkommen und erregte sich daran. Dabei konnte sie bestimmen, wie weit sie gehen wollte und was sie erdulden, genießen wollte. Das wäre sicher anders, wenn ihr Papa ihren Arsch in Besitz nahm. Beim ersten Versuch keuchte und stöhnte sie und gab auf, nachdem sie sich den Plug bis zur Hälfte in den Po gedrückt hatte. Sie ließ ihn stecken und rubbelte sich das Lustknöpfchen. Als sie ächzend kam drückte der Muskel den Eindringling hinaus und er fiel polternd zu Boden. Sie hoffte nur, dass niemand den Fall gehört haben möge.

Da ihr Arschloch ziemlich brannte und gerötet war, gönnte sie sich einen Tag Pause, bevor sie den nächsten Versuch startete. Diesmal zog sie es beinhart durch und schob ihn sich ganz rein. Die Tränen rannen ihr über die Wangen, aber als sie sich einen Orgasmus rubbelte, blieb Herkules in ihr. Herrlich füllte der Glasplug ihren Hintern und der Orgasmus war sehr heftig und sehr schön. Für den Rest das Tages ließ Lotti den Plug stecken und gewöhnte ihren Arsch an die Dehnung. Als sie ihn endlich heraus zog fühlte sie sich irgendwie leer. Sie beobachtete wie ihr Arschloch sich langsam schloss und nach kurzer Zeit in der Poritze lag, als wäre nie etwas so Dickes wie der Plug hineingesteckt worden. Das brachte sie dann auch auf die Idee die Schließfunktion ihres Muskels bewusster zu steuern. Öffnen, wenn Herkules ante Portas stand und schließen, wenn er entfernt wurde. Auch das war ein faszinierendes Spiel. Dabei war ihr schon klar, dass sie um Meisterschaft darin zu erlangen noch eine ganze Weile würde üben müssen.

Dann kam der Mittwoch. Lotti war sehr aufgeregt. Zum einen beschäftigte sie die Frage, ob sie sich rasieren sollte. Würde ihr Papa es mögen, wenn sie sich die Schnecke rasierte? Sie überlegte, aber sie hätte nicht sagen können, ob Mama sich rasierte. Sie lebten im gleichen Haus, aber das wusste Lotti nicht. Also war auch keinerlei Rückschluss möglich, was ihrem Papa gefallen könnte. Sie hoffte sehr, ihm zu gefallen, und noch mehr hoffte sie, dass er sie heute richtig vögeln würde, da er sie schon aufgestochen hatte. Nun, er hatte auch ihren Popo aufgebohrt. Lotti meinte dann doch, dass diese Seite dem Papa besser gefiele.

Warum nur kam ihre Mama nicht in die Gänge? Warum ließ sie sich grad heute so viel Zeit, wo die Lotti doch noch so viel vor zu bereiten hatte. Sie wollte sich unbedingt noch einen Einlauf geben, denn dazu hatte sie sich die Kartuschen besorgt. Sie legte die Gerte zurecht. Sie wusste nicht, ob Papa zu ihr ins Zimmer kommen würde oder ob sie ihn im Wohnzimmer würde verführen müssen. Würde er kommen? Würde er sie nehmen? Würde sich der letzte Mittwoch wiederholen lassen? Nun was sie dazu beitragen konnte, dass es nicht ein einmaliges Ereignis war, das wollte sie gerne beitragen, aber was, wenn Papa es sich ganz anders überlegte?

Als sie Mama aus dem Bad kommen hörte huschte sie hinein. Mama war zwar noch nicht weg, aber das würde sich ganz schnell ändern. Und wenn Papa heimkam, dann wollte Lotti bereit sein. Dann hörte sie die Tür. Sie vermutete, dass Mama gegangen war, was allerdings ein Irrtum war, wie sich herausstellen sollte. Wenn sie nicht so nervös gewesen wäre hätte sie wissen müssen, dass Mama und Papa sich noch jeden Mittwoch begegnet waren. Klaus Dieter begrüßte seine Frau mal nicht eben herzlich. Und sie hielt es doch für angebracht ihn zu informieren, dass der Mädelsabend an diesem Mittwoch abgesagt war. „Ich koch uns was Feines“ verkündete Traudi, „dann können wir in nicht ganz einer Stunde alle zusammen essen.“ Klaus Dieter war es recht. Er wollte sich inzwischen um den Rasen kümmern. So zog er ab und man hörte das Schnurren des Rasenmähers aus dem Garten.

Lotti hatte sich einen Einlauf gemacht, der sie wunderbar gereinigt hatte. Auf dem Rand der Badewanne sitzend rasierte sie sich sorgfältig ihr Döschen. Dabei steckte Herkules in ihrem jetzt leeren Darm. Nichtsahnend kam Traudi ins Bad. Sie war sehr erstaunt, dass sie ihre Tochter da vorfand und noch mehr erstaunte sie, dass sich Lotti sorgfältig alle Haare am Schamhügel und auch sonst zwischen den Beinen abrasierte. Beide erschraken. „Was machst du denn da?“ fragte Traudi, die sich schneller gefangen hatte. Na wir dürfen annehmen, dass sie es sehr wohl wusste und erkannt hatte, was ihre Tochter da trieb. „Ich rasier mich!“ bequemte Lotti sich endlich Auskunft zu geben. Traudi vermutete sofort einen Mann dahinter und nahm sich vor noch schärfer auf ihre Tochter zu achten. „Gehst du aus? Hast du einen Freund?“ „Nein ich geh nicht aus.“ Traudi staunte noch mehr, wozu sich rasieren, wenn man nicht ausging? Was ging da bloß vor, das ihr entgangen war? Und sie löcherte ihre Tochter mit Fragen über Fragen. Die hätte es wesentlich lieber gehabt, wenn ihre Mama endlich gegangen wäre. Sie genierte sich zwar nicht wirklich, aber die Fragen waren alles in Allem lästig.

Da Traudis Neugier derart nicht gestillt wurde verstummten auch die Fragen nicht. „Würdest jetzt bitte mich allein lassen?“ fragte Lotti schließlich. Traudi wollte nicht, sie wollte erfahren ob Lotti einen Freund hatte. Verquer und verschroben kombinierte sie sich irgendetwas zusammen. Es konnte nur der Ferdl drei Häuser weiter sein, aber Lotti wollte nicht ausgehen. „Gescheit, dass dich heute rasierst, wenn du morgen ausgehst. Es ist doch der Ferdl von den Nachbarn, wie heißen die doch gleich?“ „Es ist nicht der Ferdl!“ Traudi gab so schnell nicht auf. Lotti war immer noch mehr genervt. Und als sie endlich vier oder fünf junge Männer verneint hatte und Traudi immer noch nicht aufgab und auch kein Ende der Fragerei abzusehen war, platzte ihr endlich der Kragen.

„Wieso bist du eigentlich noch da? Mittwoch ist doch dein Tag, also komm endlich in die Gänge und lass mich in Ruhe!“ Auf ganz ein anderes Problem fokussiert dachte Traudi nicht nach und antwortete: „Der Holger hat heute keine Zeit!“ So wie es raus war sah sie den fatalen Fehler, den sie gemacht hatte. Lotti würde doch nicht etwa ihre Schlüsse ziehen? Irgendwie war es erleichternd, dass sie es gesagt hatte. Man würde sehen, wie es sich weiterentwickelte. Lotti würde doch nicht mit der Information zu ihrem Vater rennen? Traudi klammerte alle diese Gedanken aus. Sie wollte sich darüber den Kopf zerbrechen, wenn es so weit war. Jetzt wollte sie erfahren, wer der Freund ihrer Tochter war. Und so forschte sie weiter.

„Du gibst wohl keine Ruhe, bis du nicht weißt, mit wem ich mich treffe?“ Traudi grinste und Lotti kannte diesen Grinser ihrer Mutter. „Gut“ sagte sie deshalb. „Und weil du mich ja ohnehin nicht in Ruhe lassen wirst, bis dus weißt! Ich kümmere mich um den Papa, während du bei deinem Holger bist. Papa gefällt es ganz besonders mich in den Popo zu poppen. Ich hoffe für dich, dass dein Holger annähernd so gut vögelt wie Papa!“ Eigentlich hätte die Traudi, wenn man es nüchtern betrachtet, sich doch sagen müssen, dass sie sich in Sicherheit wähnen konnte, wenn ihr Klaus Dieter anderweitig beschäftigt war. Aber die Lotti war ihre Tochter, das war das Eine und das Geständnis der Tochter machte sie richtig zornig. Ihr Klaus Dieter ging ihr fremd, und das mit der eigenen Tochter. Dabei vögelte er sie ganz offenkundig in den Hintern. Er durfte nicht fremdgehen und die Schlampe die ihn verführte war die eigene Tochter. Ausgesprochen unangenehm war, dass Lotti bereit war Papa den Hintereingang an zu bieten. Traudi hatte sich immer standhaft geweigert sich in den Arsch ficken zu lassen. War das der Grund, konnte das der Grund sein, dass Klaus Dieter zu Lotti gewechselt war? Holger hatte ja auch schon mal so eine Andeutung gemacht, dass er das ganz gerne versuchen würde, aber auch da hatte Traudi abgewehrt. Sie mochte das nicht.

Dann rastete Traudi aus. Sie klebte der Lotti erst mal links und rechts Eine. Die ließ das Rasierzeug fallen und wäre vor Schreck beinah in die Badewanne gestürzt. Noch ehe sie das Gleichgewicht wiederfand, packte Traudi sie an den Haaren. Sie klemmte sich Lottis Kopf zwischen die Beine und schlug ihre Tochter mit beiden Händen auf den Hintern. „Dir werd ich es geben du Schlampe“ keifte sie. „Du lässt deine Finger von meinem Klaus Dieter.“ Lottis Arsch rötete sich merklich. Sie schrie und zappelte aber Mamas Beine hielten sie fest. Letztlich konnte sie nichts Anderes tun, als die Schläge hin zu nehmen. Als Traudi genug geschimpft und getobt hatte und Lottis Arsch rot war wie der eines Pavians, beruhigte Traudi sich etwas. Wir müssen gestehen, dass sie nicht nur aufhörte, weil sie der Meinung war, dass Lotti genug habe, sondern auch, weil ihre Hände sie ganz ordentlich schmerzten so heftig wie sie ausgeteilt hatte. Für Lotti waren die Schläge nicht nur unangenehm gewesen. Sie fühlte wie sich die Erregung in ihrer Scheide ausbreitete und sie wünschte sich, ihr Papa hätte sie verhauen, dann bekäme sie jetzt etwas gegen ihre Geilheit.

Mama hatte Lotti immer noch eingeklemmt. Jetzt betrachtete sie den süßen Hintern der Tochter. Sie seufzte. Etwas schmaler war die Lotti wie sie selber, aber sie hatte den gleichen Apfelpo wie die Mama, nur war Lottis um einige Jährchen jünger. Traudi verneinte entschieden, dass er deswegen knackiger wäre. Schließlich wollte die Traudi das Arschloch sehen, in dem ihr Ehemann sich vergnügte. Vielleicht konnte man ja Spuren der Benützung sehen? Vielleicht konnte man, sollte man, ach was, die Lotti war allemal alt genug um auf sich selber auf zu passen. Traudi zog die Bäckchen auseinander und fand Herkules, der bis zum Fuß in Lottis Popo steckte. Neugierig zog sie daran. Lotti keuchte und jammerte. Und dann gab der Muskel nach und die dickste Stelle des Plugs passierte den Ausgang. Traudi staunte, wie sehr sich Lottis Poloch dehnen ließ. Nicht grad sanft schob sie den gläsernen Herkules wieder in den Darm ihrer Tochter. Die zappelte und keuchte geil. Na, das wäre ja noch schöner, erst beichten, dass man vom Papa sich vernaschen läßt und dann ergäbe es sich auch noch, dass die Mama einem den Arsch weitete. Traudi zog den Plug aus Lottis Hintern. Langsam schloss sich der Muskel. Traudi schaute neugierig, so hatte sie es sich nicht vorgestellt. Sie sah den Plug an und stellte fest, dass er um einiges stärker war wie Klaus Dieter. Na mit solcher Vorbereitung war es dem Klaus Dieter sicher ein Leichtes seinen Schwanz ganz leicht da rein zu schieben.

Wieder kochte der Zorn in Traudi hoch. Selbst wenn sie es ihrem Mann versagte, einfach so und noch dazu mit der zweiten Frau im Haus sollte er sich nicht vergnügen können. Es galt zuallererst, dafür zu sorgen, dass die Beiden keine Gelegenheit mehr erhielten. Wie genau sie es anstellen wollte musste sie sich noch überlegen, aber es würde ihr sicher was einfallen. Da sie gesehen hatte wie Lottis Popo sich fast spielerisch geöffnet hatte, kam der übergangenen Ehefrau der Gedanke, es vielleicht doch auch einmal versuchen zu wollen. Würde sie ihren Klaus Dieter damit zurückgewinnen? Würde er sich ihr wieder mehr zuwenden, wenn sie ihm gab, wonach ihm der Sinn stand?

Traudi packte ihre Tochter an den Haaren und zerrte sie zu ihrem Zimmer. Da schubste sie sie hinein und sperrte ab. Eigentlich hätte sie sich um das Abendessen, das am Herd vor sich hin köchelte kümmern müssen, aber sie vergaß es ganz einfach. Lotti ihrerseits lag in ihrem Zimmer auf dem Bett. Ihr Arsch brannte von den Schlägen, was sie richtig wuschig machte. Und Mama hatte ihr Herkules weggenommen. Na, den konnte sie verschmerzen oder? Viel schlimmer war, dass Mama offenbar im Haus blieb heute, wo die Lotti doch einen geilen Abend mit dem Papa hatte verleben wollen. So heulte Lotti erst mal ins Kissen. Allerdings war die Züchtigung, die sie erhalten hatte nicht wirklich geeignet sie von ihrem Erzeuger ab zu bringen. Ganz im Gegenteil, wo es der Mama so gar nicht recht war, und vor allem, weil sie sie so heftig verhauen hatte, dachte die Lotti sich jetzt grad erst recht. Und sie nahm sich fest vor, jede Gelegenheit zu nutzen sich vom Papa wie es ihm grad gefallen mochte, durchnehmen zu lassen. Die sollte sich nur ja grad nicht so aufspielen mit ihrem Holger. Wer war dieser Holger eigentlich? Nun, die Lotti interessierte es nicht wirklich, von welchem fremden Schwanz ihre Mama sich besamen ließ. Schade nur, dass Papa es nicht verstanden hatte seine Frau zu befriedigen. Dabei und da war sich Lotti absolut sicher hatte es Traudi ganz bestimmt so geschickt angestellt, dass der Papa es nicht mal gemerkt katte. Sollte sie es ihm doch noch sagen? Sie verschob diese Entscheidung auf später.

Traudi war inzwischen in ihrem Schlafzimmer. Nachdenklich drehte sie den Plug in der Hand. Wozu er diente hatte sie gesehen, als sie ihn an sich gebracht hatte. Sollte sie es versuchen? Sollte sie ihn sich in den Hintern schieben? Gedankenverloren massierte sie sich Hautcreme auf ihre Rosette. Sie versuchte sich mit dem Finger. Langsam und vorsichtig drückte sie ihn sich hinein. Bereit, jederzeit, wenn es sie schmerzen würde damit auf zu hören. Aber so entspannt wie sie war und mit der Handcreme hatte sie fast keinen Schwierigkeiten. Etwas ungewohnt war es noch, aber keineswegs unangenehm. Auf gar keinen Fall so, dass sie es eingestellt hätte. Im Gegenteil immer weiter schickte sie den Finger in ihren Darm. Und dann nahm sie das gläserne Teil. Sie mühte sich wirklich, aber Herkules war ihr doch eine Nummer zu groß.

Wie die Traudi sich so mit dem Plug mühte war die Lotti sich klargeworden, wie sie es anstellen konnte aus dem Zimmer raus zu kommen. Sie hatte ein Handy und Papa hatte sowas natürlich auch. Lotti kannte Papas Nummer auswendig und rief ihn an. Erst ging er nicht ran, aber dann meldete er sich endlich. „Was ist denn? Warum rufst denn an? Bist zu bequem die drei Schritte heraus in den Garten zu gehen?“ „Nein, natürlich nicht, es ist nur, die Mama hat mich eingesperrt!“ „Aha. Und wie und warum das?“ „Na ich hab mich rasiert, ich will schön glatt sein, wenn du mich fickst. Und wie ich grad dabei war ist die Mama ins Bad gekommen und hat mich blöd angequatscht.“ „Und deswegen kannst nicht rauskommen?“ „Aber Paps, deswegen doch nicht. Sie hat mich genervt und so lang gefragt, bis ich ihr gesagt hab, dass du mein Stecher bist.“ „Oh“ sagte Klaus Dieter nur. In Gedanken ging er die möglichen Konsequenzen durch. Was würde seine Frau unternehmen? Würde sie was unternehmen? Doch sie würde, da war Klaus Dieter sich sicher, es war immer sie, die etwas unternahm. „Kommst du und lasst mich raus?“ „Aber sicher, hat sie dich wirklich eingesperrt?“ „Ja, und sie hat mir den Plug weggenommen!“ Klaus Dieter wusste nichts von Lottis gläsernem Postöpsel, aber die Lotti wollte er schon aus ihrem Zimmer lassen.

Er stellte den Rasenmäher ab und ging zu Lottis Zimmer. Tatsächlich zugesperrt stellte er fest. Er drehte den Schlüssel und trat ein. Lotti hatte es nicht für nötig erachtet sich etwas an zu ziehen. Sie lag nackig auf ihrem Bett auf dem Bauch. „Danke Papa“ sagte sie. Klaus Dieter sah den roten Hintern seiner Lotti und er merkte wie sich sein Lümmel zu strecken begann. „Papa, bester Papa, sieh es dir nur genau an, wie deine Frau mich verhauen hat.“ Klaus Dieter sah es sich an. Lottis Popo schien fast zu glühen und da und dort zeichneten sich Finger ab. Klaus Dieter fand den Anblick sehr hübsch und sehr geil.

Er streichelte mit der Hand über die heißen Bäckchen. Sollte er seine Tochter trösten? Brauchte sie in dieser Situation Trost? Er entschied, dass er sie einfach mal streicheln wollte. Lotti fand es schön, wie Papa sie anfasste, das war doch was ganz anderes als die Schläge, obwohl die Lotti mochte die Schläge auch, aber vordringlich, wenn sie vom Papa kamen. „Gefällt dir mein Arsch?“ fragte sie endlich. „Ja du hast einen tollen Hintern Kind!“ „Möchtest ihn auch ein wenig verhauen? Da stehst du doch drauf oder?“ Ja der Klaus Dieter stand sehr drauf, aber sollte er das wirklich? Sollte er seiner Lotti den Popo, der ohnehin schon ordentlich abbekommen hatte, weiter verhauen?

Lotti drückte ihm die Gerte mit der Klatsche in die Hand. „Bitte Paps, schlag mich“ säuselte sie. Und sie fügte in Gedanken hinzu: Und vor allem steck mir deinen harten Schwanz hinein. Ich kann doch sehen, dass er schon wieder steht und ich weiß, dass du das möchtest also Papa tu es. Nimm dir was du möchtest, ich geb es dir gern. Klaus Dieter schob Lotti ein Kissen unter das Becken. So stand der Popo schön in die Höhe. Und dann streichelte er den Arsch seiner Tochter mit der Gerte. Rieb sanft über ihren Rücken und freute sich über die Gänsehaut, die es Lotti verursachte. Lotti schloss die Augen und erwartete Papas Züchtigung, nicht wirklich demütig aber dafür umso geiler. Und dann sauste die Gerte auf ihre Backen. Lotti zuckte und sog pfeifend die Luft ein. So heftig hatte sie den Gürtel nicht in Erinnerung, aber es war schön und es war so schön, weil es ihr Papa war, der es ihr gab. Sie fühlte, wie ihre Muschi zu nässen begann und die Geilheit sie überkam.

Klaus Dieter schlüpfte aus der Hose die ihn behinderte und sein Schwanz stand prächtig von ihm ab. Lotti schielte nach hinten und die Vorfreude vergrößerte ihre Geilheit merklich. Auf Papas Schläge wimmerte sie jetzt deutlich. Und mit zunehmenden Schlägen wurde Lotti lauter. Klaus Dieter stöhnte auch. Und dann kniete er hinter ihr. Er schlug ihren Rücken und die Schultern und brachte dabei seinen Schwanz in Position. Mitten unter den Schlägen stieß er zu. Gewaltig fuhr der mächtige Hammer in die enge Dose der jungen Frau. „Ahh“ japste Lotti. „Ja Papa, ja fick mich, oh es ist so schön!“

Klaus Dieter war allerdings nicht wirklich nach Ficken, Na die Muschi seiner Tochter wollte er nicht ficken. Deshalb zog er seinen Schwanz wieder heraus. Lotti protestierte. „Papa, nein, Papa, das geht doch nicht, ich brauch doch deinen Schwanz jetzt, wo du mich mit den Schlägen so geil gemacht hast. Bitte, bitte fick mich.“ Klaus Dieter rieb seinen Lümmel durch Lottis Poritze. „Ich bin ja gleich wieder in dir. In deinen süßen Hintern will ich, in deinem Darm will ich mich vergnügen und dir die Lust zeigen und in deinen Arsch will ich mein Sperma jagen. Das willst du doch auch?“ „Fick mich Papa!“ „Wirst wieder zicken?“ fragte Klaus Dieter. „Soll ich dich wieder anhängen? Oder wirst du den Luststab deines Erzeugers freudig willkommen heißen?“ „Papa du brauchst mich nicht anhängen, setz mir deinen Schwanz ein und benutze welches meiner geilen Löcher du magst.“ „Süße ich sagte es schon ich mag deinen Popo!“ erklärte Klaus Dieter und schob an.

Lotti war völlig entspannt. Aber dennoch überraschte es sie wie der väterliche Schwanz ihre Rosette aufdrückte und in ihre Kehrseite eindrang. Lotti quietschte vor Vergnügen. „Halt deine Backen auseinander!“ verlangte Klaus Dieter und schob heftig an. Er nagelte seine Lotti richtig wild. Natürlich konnte es nicht ausbleiben, dass sie immer lauter wurde. Dazu ließ er die Gerte auf ihren Rücken und die Schultern klatschen. Dieser zusätzliche Reiz bescherte der jungen Frau einen ersten Orgasmus, den sie mit einem Schrei der Welt verkündete.

Es war unvermeidlich, dass auch Traudi den Schrei ihrer Tochter hörte. Sie hatte keinerlei Erklärung dafür. Aber umso mehr wollte sie wissen, was da vor sich ging, wo sie sich doch sicher war, dass sie Lotti in ihrem Zimmer eingesperrt hatte. Also ging Traudi nachsehen. Sie fand die Zimmertür von Lotti offen. Und die Szene, die sie zu sehen bekam, war eindeutig. Heftig stieß Klaus Dieter in seine Tochter. Er fickte sie von hinten, und obwohl sie das nicht sehen konnte ahnte sie, dass er in ihrem Arsch steckte.

„Was fällt euch beiden denn ein? Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen?“ und ähnliches sprudelte ihr kreischend über die Lippen. Mit den Fäusten trommelte sie auf Klaus Dieters Rücken und sie schlug auch auf Lotti ein. So eine Schweinerei, die die Beiden da in ihrem Hause veranstalteten, aber sie würde sie schon noch trennen, sie würde…

Klaus Dieter zog seinen Schwanz aus Lottis Popoloch und fing Traudis Hände, hielt sie fest. Er versuchte auch nicht sie zu beruhigen. Nur die Schläge wollte er nicht einstecken. Lotti beglückwünschte sich, dass sie die Handschellen unter das Kopfpolster gepackt hatte. So konnte sie sie jetzt hervorziehen. Der Metallring klackte um Traudis Handgelenk und Lotti befestigte den anderen Ring am Bett. Mit der anderen Hand verfuhr sie ganz gleich. Traudi fasste es nicht. Sie hörte dann doch zu schimpfen auf und verlangte, dass man sie losmachen sollte. Sie lag da auf dem Bett, die Hände an das Kopfteil gefesselt. Klaus Dieter stand mit seinem hochaufgerichteten Schwengel davor.

Er dirigierte seine Lotti aufs Bett, platzierte sie auf allen Vieren, dass sie ihm ihren Hintern entgegenstreckte. Er kniete hinter ihr und spreizte ihre Bäckchen. „Na komm her, meine Kleine!“ lockte er und Lotti hielt still. Klaus Dieter setzte wieder an der Rosette seiner Tochter an und spießte sie auf. „Ah, ja Papa, das ist schön!“ ächzte sie. Klaus Dieter machte grad da weiter, wo er von seiner Frau unterbrochen worden war. Es störte ihn nicht im Mindesten, dass seine Frau danebenlag und Lottis und sein geiles Ächzen und Stöhnen mitbekam. Im Gegenteil es machte ihn noch zusätzlich an. Traudi konnte es nicht fassen. Die Beiden hatte sie gefesselt und vergnügten sich unmittelbar neben ihr. Aber sie konnte nichts dagegen unternehmen. Traudi zerrte an ihren Fesseln, aber die hielten. So konnte sie sich nur wieder aufs Schimpfen verlegen. „Musst du das vor mir machen? Musst du deine Tochter vor meinen Augen vögeln?“ schrie sie. „Ich muss“ keuchte Klaus Dieter, „ich muss diesen geilen Arsch besamen, deinen hast mir ja dazu nie überlassen! Aber deine Tochter ist da aus ganz andrem Holz, sie findet es schön, wenn ich sie anal aufspieße und sie genießet es! Hörst du Schlampe, wie sie geil keucht? Ah, dieses Poloch ist so was von eng und geil. Kleines gleich ist dein Papa so weit, gleich kriegst meine Sahne in den Darm.“

Trotz allen Ärgers, den sie verspürte, war die Situation so geil, dass Traudi fühlte, wie es sie erregte. Sie wollte das nicht, es ging doch nicht, dass sie geil wurde, wenn ihr Klaus Dieter neben ihr ihre Tochter durchnahm. Oh ja, deren Stöhnen hörte sich toll an, geil und erregend auch zum Zuhören. Warum nur hatte ihr Klaus Dieter nie energischer versucht, gegen sie seinen Willen durch zu setzen? Warum nur hatte er stets nachgegeben, wenn sie abgewinkt hatte? Traudi fühlte es in dem Moment, der Mann, der sich da vergnügte, ihr Ehemann, der seine Hände auf den Arsch seiner Tochter klatschte und sie einfach nahm, weil es ihm gefiel und wie es ihm gefiel, der machte Traudi unheimlich an. Fast wünschte sie an Lottis Stelle zu sein. Würde er sie auch so geil durchpudern? Traudi sah, wie sich seine Finger in den Arschbacken verkrallten, sie hörte wie Lotti spitz aufschrie und Klaus Dieter röchelte. „Neeeeiin!“ brüllte Traudi, und wusste im gleichen Augenblick, dass ihr Ehemann grade gekommen war, dass er sein Sperma in den Hintern seiner Tochter gespritzt hatte.

Lotti sackte weg und Klaus Dieter rutsche aus ihrem Arsch. An seinem Schwanz hingen die letzten Spermareste der enormen Ladung, die er seiner Tochter in den Darm gejagt hatte. Traudi lamentierte schon wieder. Alles Mögliche, über das was sie gerade mitangesehen hatte. Lotti lag keuchend auf dem Bett. Klaus Dieter war endgültig genervt vom Redeschwall seines Eheweibes. Er kniete sich auf und sein Halbsteifer baumelte vor ihrem Gesicht. Er würde doch nicht? Würde er? Würde er ihr den Schwanz, den seine Tochter grade im Arsch stecken gehabt hatte in den Mund schieben.

„Nein“ schrie Traudi als Klaus Dieter ihren Kopf festhielt. Mit einer Hand hatte er sich in ihren Haaren festgekrallt. Die andre Hand klatsche fest links und rechts auf ihre Wange. „Nein“ protestierte Traudi wieder, aber diesmal bereits weniger laut. Es fühlte sich so gut und so richtig an, was ihr Ehemann da tat. Irgendwie wünschte sie sich, dass er ihr seinen Schwanz wenigstens in den Mund schieben würde, das würde er doch? Und Traudi schaltete von jetzt auf gleich um. Sie versuchte es mit betteln. „Du willst mir doch nicht deinen Schwanz in den Mund stecken?“ Auch so eine Sache, die sie nicht unbedingt gerne mochte, aber sie hatte ihm zu Liebe seinen Lümmel manchmal gelutscht. „Grad hast du deine Tochter noch damit in den Arsch gefickt, also bitte, tu mir das nicht an.“ Bisher hatte das immer funktioniert. Immer hatte Klaus Dieter sich nach den Wünschen seiner Frau gerichtet, aber diesmal war alles anders. Er schien ein völlig anderer geworden zu sein. Traudi machte das mächtig an. So kannte sie ihren Ehemann nicht, aber der neue gefiel ihr und er erregte sie.

Zögerlich öffnete Traudi den Mund. Etwas grauste sie schon, aber Klaus Dieter gab ihr keine Chance. „Maul auf!“ kommandierte er und Traudi gehorchte. Als die Eichel erst mal ihre Zähne passiert hatte und ihre Zunge berührte, saugte Traudi heftig. Oh ja, sie hatte bei Holger richtig schön Blasen gelernt, und das wandte sie jetzt an. Sie klammerte aus ihren Gedanken dabei völlig aus, dass Klaus Dieter sich eben noch im Darm seiner Tochter vergnügt hatte. Wenn sie schon blasen musste, dann wollte sie es auch richtigmachen.

Klaus Dieter spürte wie seine Traudi seinen Lümmel wunderbar behandelte. Traudi überlegte einen Moment lang, ob sie zubeißen sollte, aber sie entschied sich dagegen, zu gut fühlte es sich an. Lotti hatte sich etwas erholt und sah grinsend, wie ihr geliebter Papa seine Eheschlampe schön in den Mund fickte. Da die Mama sie vorhin ganz schlimm geschlagen hatte, gefiel es der Lotti nun es ihr zurück zu geben. Allerdings tat ihr bald die Hand weh. Also holte sie sich einen ihrer Gürtel und der, mehrfach zusammengelegt, eignete sich ganz besonders der Mama die Schenkel und den Bauch zu verhauen. Die Traudi fand das nicht so toll, aber sie konnte sich nicht wirklich wehren. Der Lümmel ihres Mannes in ihrer Maulfotze streckte und reckte sich und die Traudi wurde trotz allem sehr erregt. Es war die Bestimmtheit mit der ihr Mann verfuhr und dazu die Schläge von der Lotti, die eine höchst sonderbare Wirkung erzielten. Traudi konnte es sich nicht erklären, aber es gefiel ihr zunehmend. Oh was war ihr Klaus Dieter doch für ein toller Mann.

Und immer weniger konnte sie verstehen, dass sie sich auf einen Holger eingelassen hatte. Wenn sie grad was hätte sagen können, so viel wäre ihr in dem Moment eingefallen, aber sie hatte den Mund voll und war gezwungen zu schweigen. Dem Klaus Dieter stand sein Schwanz wieder ganz prächtig. Er zog ihn seiner Frau aus dem Mund. Speichelfäden hingen dran und Traudi war jetzt in der Lage zu protestieren. Hatte sie erst ihren Mann abwehren wollen so konnte sie jetzt nicht genug von ihm und seinem herrlichen Schwanz kriegen. Klaus Dieter langte ihr eine, dass ihr Kopf zur Seite flog. „Ruhe!“ schrie er. „Komm Kleines komm her da zu mir, dein Papa will dich noch mal schön in den Arsch ficken!“ Lotti hatte sehr wohl mitbekommen, dass die Mama inzwischen sehr nass war. Sie fuhr der Mama zwischen die Beine und tauchte einen Finger in die nasse Schnecke. Den hielt sie ihrem Papa unter die Nase. „Riech Papa, das ist deine Frau.“ Sagte sie zu ihm. „Siehst du wie dringend sie es jetzt braucht, also sei mal nicht so und fick sie, sonst geht sie wieder zu einem Andern!“

„Was heißt wieder?“ fragte Klaus Dieter. Lotti gab der Mama einen Rempler. „Jetzt ist die Beste Gelegenheit, sag es ihm!“ „Ach Klaus Dieter, ich hab einen riesigen Fehler gemacht, aber ich hab ja nicht gewusst, dass du so wunderbar…, ich meine…“ „Was?“ „Ich hab ein Verhältnis mit meinem Chef angefangen. Ich weiß jetzt, dass es ein Fehler war. Kannst du mir verzeihen?“ Klaus Dieter der mit wippendem aufgerichtetem Schwengel auf Lottis Bett kniete, hatte jetzt keinen Kopf für solche Details. Ficken wollte er, weil ihm die Nudel stand, und so verzieh er seiner Traudi tatsächlich. Ficken wollte er trotzdem immer noch. Da Lotto drauf beharrte, dass es die Mama bitter nötig hätte, entschied Klaus Dieter, dass Traudi herhalten müsste.

Da sie angehängt war machte er sie erst mal los. Allerdings nicht ganz nur so viel, dass er sie umdrehen und auf alle Viere stellen konnte. Dann rammte er seinen Schwanz ziemlich heftig in seine Frau. Traudi hielt dagegen. Oh ja vögeln sollte er sie, wo er sie so aufgegeilt hatte, jetzt wollte sie ihn spüren, musste sie ihn spüren. Herrlich wie er in ihrer Muschi aus und einfuhr. Die Lotti guckte neugierig. Mamas Keuchen und Stöhnen gefiel ihr aber sie fühlte sich etwas vernachlässigt. So nahm sie sich ihren Gürtel wieder und begann ihn der Mama auf den Arsch zu schlagen. Lotti war dabei ziemlich heftig und Traudis Bäckchen waren ganz schnell sehr rot und sehr heiß. Das wieder erregte die Traudi ganz gewaltig und so kam es, dass sie ihrem Klaus Dieter heftig entgegen drängte.

Lotti legte irgendwann den Gürtel zur Seite und knetete die Pobäckchen ihrer Mama. Sie zog dran und zerrte sie auseinander und spielte an der Rosette. Unversehens hatte Lotti der Mama einen Finger in den Popo gedrückt und das obwohl der trocken war. Traudi von ihrem Ehemann schön gefüllt war bei seinem wilden Ritt sehr laut. Lotti schmierte, weil der Finger so leicht in Mamas Popo gerutscht war, ihr Gel auf die Rosette und jetzt rutschte der Finger noch leichter in den Arsch. „Paps“ verkündete Lotti fröhlich, „ich finde ja, du musst deiner Frau endlich deine Qualitäten als Stecher beweisen. Also fick die Alte schon in den Arsch, wirst sehen, es geht ganz leicht und ich bin überzeugt, sie wird es mögen!“

Klaus Dieter gefiel die Idee ganz ausgezeichnet. Umgehend zog er seinen Schwanz aus Traudis Möse. „Nein,“ brüllte die. Und wir müssen anmerken, dass sie tatsächlich brüllte. Sie war geil bis in die Haarspitzen und jetzt, wo sie endlich ihren Mann dahatte wo er ihr gut tat, jetzt verließ er sie. Sie glaubte es ja gar nicht mehr. Das konnte, das durfte er ihr doch in dieser Situation nicht antun. Aber es war schon so. Allerdings setzte der Klaus Dieter umgehend an ihrem Poloch an und schickte sich an seinen Schwanz da rein zu zwängen. „Nein,“ brüllte Traudi wieder. „Fick mich bitte, aber lass meinen Arsch!“ Klaus Dieter war schockiert. Wie immer war er beinahe drauf und dran seiner Ehestute ihren Willen zu lassen. „Du lässt dich doch jetzt nicht davon abbringen?“ fragte Lotti. „Schieb ihn ihr schon endlich rein, du wirst sehen, sie wird es mögen, wenn sie ihn erst mal drinnen hat!“

Klaus Dieter sah seine Tochter an. Die nickte ihm zu und zog der Mama die Pobacken auseinander. In der Tiefe ruhte unschuldig und geschlossen das süße Arschloch, dessen Eigentümerin sich ständig und erfolgreich gegen die Eroberung durch den Ehemann gewehrt hatte. Klaus Dieter klatschte seine Hände auf Traudis Po. Seine Tochter tat es ihm gleich. Dann fingerte Klaus Dieter seine Frau, deren Muschi überging. Sie war sowas von geil, dass sie glaubte es gar nicht mehr aushalten zu können. Wie er ihren Kitzler rieb und zwickte drängte sie sich ihm entgegen und bettelte, dass er sie endlich ficken möge. „Ich halt es nicht aus, Klausi Dieterchen, bester Ehemann, gib mir endlich deinen harten Schwanz. Steck ihn mir wieder rein, bitte.“ Klaus Dieter klatschte Traudi nur den Arsch und seine Tochter unterstützte ihn nach Kräften. Lotti spielte etwas am Poloch ihrer Mama herum die immer wieder erschreckt wegzuckte, wenn Lotti zu tief ihren Finger reinschob. Klaus Dieter fingerte Traudis Spalte und hielt sie damit mehr als geil.

Dann endlich hatte sie seinen Schwanz wieder zwischen den Beinen, sie fühlte ihn, sie begehrte ihn und sie versuchte ihn sich in die Muschi zu drücken. Klaus Dieter bemerkte es sehr wohl. Und wenn sie sich gegen ihn drückte und schon glaubte jetzt endlich hätte sie was sie wollte, zog er sich zurück. Es war zum Verzweifeln. Es war ein zähes Ringen und meist nicht wirklich klar, wer die Oberhand behalten, wer seinen Willen durchsetzen würde.

Immer weiter drängte Klaus Dieter seine Frau gegen das Kopfende des Bettes. Schließlich hatte sie keinen Platz mehr ihm aus zu weichen, andrerseits wollte sie ja auch nicht wirklich ausweichen, nur nicht in den Arsch wollte sie gefickt werden. Aber letztlich scherte sich Klaus Dieter dann überhaupt nicht darum was Traudi wollte oder nicht. Er hielt seinen Schwanz genau aufs Ziel gerichtet und drückte zu. Traudis Schließmuskel gab nach und die Eichel hatte gleich darauf die Engstelle passiert. Traudi wunderte sich, dass es nicht mehr schmerzte. Wenn sie das gewusst hätte, das wäre zu ertragen gewesen, aber hinterher ist man immer klüger. Klaus Dieter drang jetzt unaufhaltsam in den Arsch seiner Frau vor. Sie keuchte und stöhnte und fragte sich, wieviel Schwanz er denn noch haben mochte. Endlich spürte sie seine Schenkel die gegen ihre Beine drückten und er steckte ganz in ihrem Darm. Grandios wie er sie ausfüllte. Dieses Gefühl des komplett gefüllt seins war neu für die Traudi aber es war einfach nur schön. Es drückte ein bisschen, aber so ähnlich fühlte es sich auch an, wenn sie kacken musste. Sie wunderte sich immer noch, dass es nicht schlimmer war. Und sie konnte ganz deutlich fühlen, dass es sie erregte. Sie hatte in dem Moment ihren Arsch als sexuell sehr empfindlich, als bedeutende erogene Zone erlebt.

Klaus Dieter genoss erst mal die Enge und gab seiner Frau eine kurze Verschnaufpause. Lotti war so erregt, dass sie sich zwei Finger in den Po schob und sich damit fickte. Da fiel ihr der Herkules ein, den musste die Mama noch haben. Lotti sauste los und fand ihren Glasplug tatsächlich im elterlichen Schlafzimmer. Da sie nach Möglichkeit der analen Entjungferung ihrer Mama beiwohnen wollte, es sprach absolut nichts dagegen, ging sie zurück. Sie setzte sich auf einen Stuhl und stellte die Füße ebenfalls auf die Sitzfläche. Sie klappte die Beine auseinander und hatte so freien Zugang zu ihren heißen Löchern.

Klaus Dieter hatte begonnen seine Frau zu schieben. Langsam fuhr er in ihrem Arsch aus und ein. Lotti hatte einen wunderbaren Platz, konnte genau beobachten wie ihres Vaters mächtiger Schwanz in die Mama fuhr und sie zum Ächzen und Stöhnen brachte. Lotti präparierte ihren Herkules mit Gleitgel und wie der Papa in seine Frau schob drückte sie sich den Herkules in den Arsch. Es machte sie etwas keuchen, aber dann hatte sie ihn drinnen und begann sich im Takt von Papas Stößen damit zu ficken. Herrlich wie sie so an der Kopulation ihrer Erzeuger teilhaben konnte. Traudi hatte sich inzwischen auch an den Schwanz im Popo gewöhnt und genoss ihn. Sie genoss die Dehnung ihres Arschlochs und wie ihr Mann keuchend in sie fickte. Schön war das wie sie ihn reizen konnte und so geil. Und weil es ihr wirklich gefiel, was der Klaus Dieter veranstaltete feuerte sie ihn zusätzlich noch an, was sie eigentlich nicht hätte tun müssen, da er ohnehin heftig sich bewegte und nicht daran dachte ihren Arsch auf zu geben bevor er seine Sahne hineingespritzt hatte.



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Geheimnisse werden aufgedeckt



Ein geheimnisvoller Liebhaber

Wenn Papa sein Püppchen poppt und die Mama maust

Hallo geschätzte Leser, heute gibt es eine Fortsetzung einer alten Geschichte. Na ja ihr habt es euch sicher schon gedacht, die Geschichte von Klaus Dieter und seiner Tochter ging noch weiter. Wie? Na lest es einfach selber.

Terpsi meine Muse, grinst mich an. Sie meint, dass sie bereit wäre. Ich kann ja nur wirklich schreiben, wenn meine Muse bereit ist. Sie ist es, der ich meine Inspiration zu verdanken habe. Wenn sie mir nichts zuflüstert, dann gibt es nichts zu erzählen. Zum Glück lässt mich Terpsi nicht im Stich. Machst du doch nicht oder? Sie schüttelt ganz energisch den Kopf. Nun, ihr habt es sicher schon gemerkt, sie ist es, die mir die Geschichten zuflüstert und ich geb ihnen die rechte Form denk ich mal. Daraus dürft ihr ganz zweifelsfrei schließen, dass nichts von dem was der Schlumpf für euch da so aufschreibt wirklich passiert ist, sich irgendwann irgendwo so zugetragen hat oder haben könnte. Oder anders rum gesagt, die Schlumpfgeschichten sind reine Fantasie. Er hat es sich ausgedacht.

Dabei, das geb ich zu, hat das den großen Vorteil, dass man auf die handelnden Personen keine Rücksicht nehmen muss, denn ebenso wie die Geschichten sind sie frei erfunden. Und weil das so ist, kann der Schlumpf euch auch versichern, dass die Personen die da auftreten und heiße Sachen erleben, heiße Aktionen starten, wie es notwendig und gefordert ist alle über 18 sind, versprochen, denn so hat er es erfunden.

Inzwischen gibt es auch eine Berta, die die Geschichten für mich aufschreibt. Na ich diktiere sie ihr und sie quält meinen PC. Es ist sehr angenehm eine Tippsklavin zu haben, die diese Arbeit macht. Allerdings, und das hätte ich vielleicht besser bedenken sollen, ist die Tippse wie ichs schon erwähnte eine Sklavin. Und als solche versucht sie immer wieder die Bestrafung des Herrn zu bekommen. Dazu baut sie in die Geschichten immer wieder Fehler ein. Wenn sie es zu arg treibt, und ich hoffe ihr berichtet mir davon, dann hat sie wieder einmal mit einer Disziplinierung zu rechnen, nicht, dass ihr das nicht gefallen würde. Und da ich ihr dann auch immer wieder mal sehr gerne den Hintern strieme, also vergesst einfach, was ich grad eben gesagt hab, ich mag meine Sklavin verhauen, und sie mag es auch. Letztlich ist es ganz egal, warum ich es mache. Kommt noch dazu, dass Schlaubi nicht nur ein Geschichtenerzähler, sondern auch ein ganz fieser Herr ist. So kommt es wie es immer wieder mal kommen muss. Es gibt für die Sklavin erst schöne Hiebe und wenn der gerötete Hintern den Gebieter scharfgemacht hat, oh, ich bohre mit Vorliebe heißgeklopfte Ärsche auf. So hat dann jeder was er möchte.

Oh, die Fehler, die meine Berta eingebaut hat, die dürft ihr gerne entfernen, auch einrahmen und an die Wand hängen, so es euch Spaß macht. Berta murmelt irgendetwas. Was? Sie bittet mich ganz dringend euch zu sagen, dass ihr sie, die Berta, unbedingt wegen der Fehler bei mir anschwärzen sollt. Na gut, allerdings fürchte ich meine Liebe, dass du so nicht wirklich viele Hiebe kriegen wirst. Oooch mault sie. Ich seh schon heute ist sie besonders erpicht drauf die Gerte übergezogen zu kriegen. Also, dann wollen wir das doch mal ausnahmsweise so veranstalten. Sie krabbelt auf den Strafbock und präsentiert ihren süßen Popo. Hast dir auch einen Einlauf gemacht? Frag ich sie süßlich. Ja Herr, sicher Herr. Allezeit bereit euch zu Diensten zu sein. Na so mag ich es, und ich lange nach der Gerte.

So ich bin ganz herrlich entspannt, nach der Strafaktion und kann jetzt endlich daran gehen mich auf die Einflüsterungen meiner Muse zu konzentrieren.

Von der soll ich euch noch ganz dringend darauf hinweisen, dass es toll wäre, wenn der oder die Eine sich bereitfände, meine Schreiberei zu mögen und das auch kund zu tun. Sie sähe es auch besonders gern, wenn ihr die schlumpfigen Bemühungen mit gaaanz vielen Sternen belohnen wolltet. Nur mit guter Bewertung finden die Geschichten auch den Anklang den sie verdienen. Obergeil wäre, wenn ihr euch zu einer oder zwei lobenden Zeilen aufraffen könntet.

Ist wieder ganz schön lang geworden für eine Einleitung find ich, aber wie es sich gezeigt hat ist das durchaus notwendig, damit ihr meine Situation kennt und eingestimmt werdet auf die heiße Erzählung die nun wirklich umgehend folgen soll. Die sowas nicht lesen wollen, haben es hoffentlich überblättert… Pff, da bin ich aber froh, dass ihr euch nicht damit aufgehalten habt.

*****

Lotte musste sehr schnell erkennen, dass sich das Schäferstündchen mit ihrem Papa nicht so ohne Weiteres wiederholen ließ. Im Normalfall war Traudi ihre Mutter da und Lotti hatte nicht unbedingt das Bedürfnis, Mama in ihre Wünsche Klaus Dieter betreffend gleich ein zu weihen. So begnügte sie sich fürs Erste damit im Internet alles Mögliche zu recherchieren. Vor allem wollte sie sich über Analverkehr schlau machen, wusste sie doch, dass ihr Papa auch diese Variante mochte.

Sie fand heraus, dass es dabei von enormem Vorteil wäre, wenn der Darm entleert war. Lotti grinste. Glück gehabt Paps, dachte sie, denn sie erinnerte sich, dass sie am letzten Mittwoch noch kurz vor ihre Mutter abgerauscht war, auf der Toilette gewesen war. Und dann kamen unweigerlich all die Überlegungen, wie sie es anstellen könnte, für ihren Papa bereit zu sein.

Trotz Suche im Internet kam sie nicht dahinter, wie sie es anstellen könnte auf Befehl sich zu entleeren. So fragte sie nicht nur die Tante Google, die hätte es ohne Zweifel gewusst, wenn die Lotti nur die richtigen Suchbegriffe gefunden hätte. Nein, in der Kaffeepause in der Firma nahm sie Sonja ihre fast Freundin beiseite. Sie verwickelte sie in ein Gespräch über Männer im Allgemeinen und steuerte dann auf ihr Ziel zu. „Ich hab jetzt einen Freund!“ gestand sie Sonja unter dem Siegel der Verschwiegenheit und schaffte es dabei rot zu werden. „Oh!“ sagte die und maß Lotti von oben bis unten. „Und sag“ setzte Sonja sofort nach, „schläfst du auch mit ihm?“ „Na du schläfst doch auch mit deinem Freund oder etwa nicht?“ „Aber sicher, es ist ganz toll, wenn er mich poppt!“ gestand Sonja. „Und wie ist es bei dir?“ „Was meinst du?“

„Na erst erzählst du etwas und dann willst nicht mit der Sprache raus. Jetzt musst mir schon alles erzählen!“ „Was alles muss ich dir erzählen?“ „Na wie er ist, Ist er hübsch, ist er groß, hat er einen prächtigen Schwanz? Und macht ihr es regelmäßig? Ich meine triffst du ihn öfter und wenn du ihn triffst, will er dir an die Wäsche?“ „Stop!“ sagte Lotti, die es beinahe schon bereute Sonja von einem Freund erzählt zu haben. Sollte, konnte sie der Kollegin erzählen, dass es ihr Papa war, von dem sie sich hatte ficken lassen? Und sollte sie Sonja einweihen, dass es ganz herrlich gewesen war, vor allem, weil ihr Papa sie endlich zur Frau gemacht hatte und weil er sich alle ihre Löcher vorgenommen hatte? Lotti entschied sich dagegen. Alles musste Sonja nicht unbedingt wissen.

„Ich hab ihn sehr gern.“ Murmelte Lotti und „ich kannte ihn schon ganz lange, aber das mit dem Sex hat sich erst jetzt ergeben.“ Sonja grinste. Es schien ja doch, dass Lotti noch was zu erzählen bereit war. Das durfte sie sich nicht entgehen lassen. Die Kaffeepause war ja schon lange zu Ende, aber immer noch standen die beiden Frauen zusammen und tuschelten. Und die Lotti erzählte grad so viel, dass die Sonja nicht wirklich was Genaues wusste. Aber auch die Lotti fragte einiges aus Sonja heraus. So erfuhr sie, dass Sonjas Freund es besonders mochte, wenn sie auf ihm ritt und sich so holte, was sie brauchte. „Das musst du auch mal versuchen, das ist ganz eine tolle Sache! Ich mag es ja an und für sich lieber, wenn ich auf allen Vieren knie und Ramon mich von Hinten nimmt, da kommt er ganz tief in mich rein und es ist herrlich erfüllend. Und wie hast du’s am liebsten?“ Lotti überlegte, was sie über die verschiedenen Stellungen gelesen hatte und überlegte sich, was ihr wohl am Besten gefallen könnte. Was sollte sie Sonja erzählen? Sollte sie der Einfachheit halber behaupten, dass das auch ihre Lieblingsstellung war? Und sie wünschte sich sie hätte wesentlich mehr Erfahrung damit gehabt. „Ja“, sagte sie deshalb, „Doggy ist auch meine Lieblingsstellung!“

Und dann fragte sie Sonja grad heraus: „Hast du dich von Ramon schon mal in den Hintern ficken lassen?“ „Nein! Sag grad, dass dein Freund da drauf steht?“ „Ja irgendwie schon. Ich hatte gehofft, dass du darüber etwas wüsstest.“ „Nein, nein, das lass ich ihn nicht, das geht doch nicht und ich stell es mir nur schmerzhaft vor. Ich hab doch eine Muschi, da gehört er hin, in den Popo, nein, das ist einfach nur pervers. Dein Freund fickt dich in den Popo…?“ „Ja macht er! Ich hatte gehofft, dass du was darüber wüsstest und mir vielleicht einige hilfreiche Tipps geben könntest.“ „Nein, Lotti wirklich, das ist einfach nur abartig!“ „Hast du denn nicht gehört, dass es für einen Mann ganz besonders geil sein soll?“ „Ja das hab ich wohl gehört, aber ich bin dazu nicht bereit. Wenn er das will, dann muss er zu einer Professionellen gehen! Basta!“ „Hast du denn keine Angst, dass er es immer wieder versuchen könnte?“ „Nein, das soll er sich ja nicht trauen!“

Damit endete das Gespräch der beiden Frauen dann auch schon und Lotti war um nichts klüger geworden. Was sie hatte in Erfahrung bringen wollen, das hatte ihr die Kollegin nicht sagen können. Sie ärgerte sich dann irgendwie, dass sie Sonja davon erzählt hatte. Sie würde sich anderweitig umsehen und umhören müssen. Es dämmerte Lotti, dass es möglicherweise nicht das Dümmste wäre, ihre Frauenärztin um Rat zu fragen. Das allerdings wollte sie nur im letzten Notfall, zu sehr schämte sie sich ihre Gelüste vor einer Ärztin aus zu breiten.

Dann kam Lotti auf die Idee sich im Sexshop zu erkundigen. Sie erinnerte sich, dass ihr Papa ihr Butter in den Po geschmiert hatte und hatte schon gelesen, dass es da Gleitgel in den verschiedensten Geschmacksvariationen geben sollte. Sowas wollte sie sich besorgen. Vielleicht wäre es ja auch eine nette Geste, wenn sie ihrem Papa eine Peitsche kaufte? Oh ja, die Schläge mit dem Gürtel hatten sie sehr erregt und er würde sie verstehen, wenn sie ihm das Präsent überreichte. Ganz kurz dachte sie auch daran sich so einen Latexanzug zuzulegen, wie ihn ihr Papa beschrieben hatte und wie ihn Britta getragen hatte als sie Klaus Dieter so erregte, dass er seiner Frau die Blumen gekauft hatte.

So spazierte sie am Abend nach Büroschluss durch das Einkaufszentrum. Sie versuchte den Sexshop zu finden, was ihr auch ganz leicht gelang. Sie stand unschlüssig davor, versuchte einen Blick durch die Scheiben zu erhaschen. Sie schlenderte hin du her und getraute sich dann doch nicht das Geschäft zu betreten. Am nächsten Tag ging es ihr nicht besser, wieder verließ sie der Mut und sie kehrte unverrichteter Dinge wieder um. Am dritten Tag kam eine Verkäuferin aus dem Geschäft und ging direkt auf Lotti zu. „Hallo!“ sagte die Verkäuferin deren Namensschild besagte, dass sie Emmy war. Lotti wurde ganz verlegen. „Kannst dich ruhig rein trauen, wir beißen nicht! Du möchtest doch etwas, also komm rein, vielleicht kann ich dir ja helfen!“

Lotti folgte etwas zögerlich. Staunend betrachtete sie die Dinge die da auf den Regalen auf Käufer warteten. „Was möchtest denn?“ Lotti überlegte, was sie eigentlich wollte. Und ordnete ihre Wünsche erst mal der Wichtigkeit nach. Und dann platzte sie hinaus: „Gleitgel möchte ich!“ Emmy musterte die junge Frau die da immer noch verlegen von einem Fuß auf den anderen stieg. Sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese Frau… „Gleitgel für einen Dildo? Oder für ein Kondom?“ „Äh nein, nicht sowas.“ Beinah hätte sie gesagt, mein Papa wird mich in den Arsch ficken und da brauch ich ein Schmiermittel. Sie besann sich und flüsterte. „Etwas für meinen Popo! Mein Freund…“ „Oh“ sagte Emmy, die verstanden hatte. Und sie zeigte Lotti das ganze Sortiment Analcremes. Dazu erläuterte sie die Vor- und Nachteile der einzelnen Produkte.

Lotti schwirrte schon nach kurzer Zeit der Kopf. Und dabei wollte sie doch noch verschiedene andere Dinge sich anschauen und sich von der Emmy beraten lassen. Gleich beim herein gehen waren ihr Handschellen in die Augen gestochen, die wären auch eine feine Sache dachte sie. Und dann entschied sie, ganz rational eines nach dem anderen zu erledigen. Also erst mal das Gel. Lotti konzentrierte sich, und sie wog die Für und Wider die Emmy ihr erklärte gegeneinander ab. Fand dann auch das passende Produkt.

„Und möchtest auch einen Plug?“ fragte Emmy. „Was ist das?“ „Oh, du bist wohl noch nicht zu lange anal aktiv wie?“ „Nein“ gestand Lotti. Jetzt war das Schamgefühl auch hier vorhanden und kam an die Oberfläche. Und dann sagte sie sich, dass sie sich für nichts wirklich zu schämen brauchte, denn nach der Menge der verschiedenen Gels zu urteilen gab es dafür eine enorme Nachfrage, das bedeutete, dass die Vorliebe, die ihr Papa für ihren Arsch gezeigt hatte, nicht so was Ausgefallenes war. „Ein Plug ist meistens ein Gummistöpsel, den du dir zu deinem Vergnügen in den Arsch schieben kannst, wenn dein Freund grad mal nicht greifbar ist. eine Art Schwanzersatz, wenn du so willst. Du kannst ihn allerdings auch zu Training benutzen.“ „Zum Training?“

„Ja. Dein Schließmuskel ist gebaut um deinen Darm zu verschließen, deswegen heißt er auch Schließmuskel, du weißt schon warum.“ „Ja versteh ich.“ „Und wenn nun dein Freund dich anal nehmen will, dann ist das für den Muskel zwar nur eine Öffnung, aber das ungewöhnliche ist, dass jetzt was von außen reinkommen soll. Also genau umgekehrt wie im Normalfall. Dazu kommt meistens die natürliche Reaktion des Menschen den Muskel zu zukneifen, wenn etwas in den Arsch rein will. Du kennst das?“ „Ja, das kenn ich.“ „Es kommt von der Angst und von der Erziehung und was weiß ich, ist halt so. Und wenn du dir immer wieder mal einen Plug rein schiebst, dann kannst du erleben, dass es nicht wirklich schlimm ist und dich dran gewöhnen. Im entscheidenden Moment, wenn dein Freund seinen Schwanz in dich drückt, wirst du ihn entspannt erwarten. Das macht für ihn das Eindringen wesentlich leichter.

Ich würde dir empfehlen einen Plug zu nehmen, der etwas größer ist als der Penis deines Liebhabers, dann wirst du ihn ganz leicht aufnehmen können und es macht dann noch mehr Spaß.“ „Du meinst, es macht Spaß, das Arschficken?“ „Aber ganz sicher doch! Du ahnst ja gar nicht, was dein Popo für eine sensible, sexuell erregbare Zone ist. Und wenn du den Plug zum Trainieren nimmst, dann kannst du ihn einführen und in deinem Popo stecken lassen solange du willst. Das gewöhnt deinen Muskel daran, dass er im Bedarfsfall auf zu gehen hat.“ „Verstehe! Ja so einen Plug möchte ich.“ Emmy zeigte ihrer Kundin eine ganze Reihe von verschiedenen Analplugs.

Die meist schwarzen Kunststoffteile gefielen Lotti nicht wirklich. Emmy nahm einen aus dem Regal und zeigte ihn Lotti. „Den find ich ganz toll!“ erklärte sie. „War mein Erster!“ grinste Emmy. „Du verwendest so was?“ „Aber ja, allerdings hab ich jetzt eher Größere.“ Lotti befühlte ihn, drehte und wendete ihn und versuchte sich vor zu stellen wie er sich im Popo anfühlen könnte. Das Teil war an der dicksten Stelle grad mal zweieinhalb Zentimeter. Nach oben verjüngte er sich noch und endete in einer runden Kuppe. Lotti tippte mit dem Finger dagegen. „Ich glaub, den würdest du ganz gut vertragen und er ist grad so groß, dass er Wirkung zeigt, aber dir beim ersten Kennenlernen keine Probleme macht.“ „Was für Probleme?“ „Na den Muskel zu dehnen ist nicht immer ganz schön und wenn du nicht aufpasst und dir den Plug zu heftig rein rammst, schmerzt es sicher. Wichtig auch, viel Gel verwenden, damit er auch schön flutscht. Im Normalfall ist dein Anus nämlich trocken und das ist dann nicht wirklich toll, aber das weißt du ja.“ Lotti hatte es geahnt, hatte ihr Papa ihr doch Butter in den Arsch geschmiert, und war sie doch deswegen hier. Lotti drehte den Gummistöpsel unschlüssig in der Hand. Sie konnte sich nicht wirklich für ihn erwärmen. Neugierig betrachtete sie das Design. Weiter unten wurde er schmaler und endete in einer kleinen Platte.

„Du schiebst ihn rein, bis er ganz in deinem Darm verschwunden ist. Sollte wirklich kein Problem sein er ist nur 15 Zentimeter lang. Der Schließmuskel legt sich dann um die dünne Stelle und er geht wegen der Platte nicht ganz rein. Und weil er nach oben doch dicker wird kannst du ihn auch nicht verlieren. Er kann nicht einfach rausrutschen. Also das ideale Modell für Anfängerinnen.“ Emmy grinste. Lotti konnte es sich sehr gut vorstellen und sie spürte wie es sie kribbelte. Wenn man das doch nur ausprobieren könnte, dachte sie. Und als hätte es in Leuchtschrift auf ihrer Stirn aufgeleuchtet, sagte Emmy: „Na ausprobieren ist nicht. Das ist denn doch wirklich zu intim. Kaufen oder lassen, ist ja kein Kleid!“ Lotti brachte jetzt tatsächlich auch ein Lächeln zustande. Sie stellte den Plug dann wieder ins Regal zurück. Dabei fiel ihr Blick auf das Ende der langen Reihe. Dort standen die größeren Kaliber. Und noch etwa weiter die Luxusausführungen, nicht mehr in Kunststoff. Dann sah Lotti den gläsernen Plug. Durchsichtiges Glas, und ein ordentliches Teil. Sie nahm ihn aus dem Regal. Er war recht schwer, aber lag herrlich kühl in ihrer Hand. Sie umschloss ihn mit den Fingern, und genoss die Glätte. Es war als hätte er nur auf sie gewartet. Emmy sah sie ungläubig an und schüttelte den Kopf, aber Lotti war sich ganz sicher. „Der bringt dir keine Freude, der ist zu groß, da hast nur Schmerzen.“ „Oh schön“ seufzte Lotti. „Das ist genau was ich möchte.“ „Was die Schmerzen?“ fragte Emmy, die glaubte sich verhört zu haben. „Nein, nein“ schwächte Lotti ab, „das Teil ist es, was ich möchte!“ Emmy fragte dann nicht weiter, sie hatte versucht beratend zu wirken, aber des Kunden Wille ist sein Himmelreich, dachte sie und letztlich mussten ihr doch Lottis Schmerzen egal sein. Sie hatte sich entschieden, und so sollte es sein.

„Und den Plug kann ich in die Spülmaschine stecken?“ fragte Lotti. „Aber ja, ganz bestimmt, wenn ich auch der Ansicht bin es kommt nicht wirklich so gut, wenn du ihn, den du erst im Hintern hattest zum Geschirr gibst.“ „Verstehe, also wohl ein extra Waschgang.“ Grinste Lotti. Emmy kicherte. „Ich brauch noch etwas meinen Darm zu reinigen, denn ich hab ja gelesen, dass Reinlichkeit oberste Priorität hat.“ „Ja, da hast du recht. Am einfachsten ist es ja, wenn du aufs Klo gehst bevor dein Freund heimkommt oder du dich mit ihm triffst, dann bist du bereit.“ „Ja das ist wohl so“, räumte Lotti ein. „Aber ich kann das nicht auf Befehl und schon gar nicht, wenn ich es mir unbedingt vorgenommen habe. Du verstehst, was ich meine? Ich brauch da was zur Unterstützung.“ „Ah, du meinst ein Klistier!“

Lotti lauschte dem Wort. Ja, das war es, was sie die ganze Zeit gesucht hatte. Wenn sie es hätte benennen können, natürlich, ein Einlauf war doch völlig klar! „Habt ihr denn sowas?“ „Aber sicher, wir haben da eine ziemliche Auswahl.“ Und Emmy war wieder in ihrem Element.

„Ich hab da fertige Mischungen!“ erklärte Emmy. „Wenn du sowas versuchen möchtest.“ Ja das wollte Lotti und sie nahm zwei Kartuschen mit verschiedenen Mischungen. Die eine war beruhigend und entspannend und die andre versprach anregend sensibilisierend zu wirken. Dazu gepackt und extra verschweißt war jedes Mal eine Düse. „Wenn die Düse auf die Kartusche schraubst, wird die Kartusche angestochen und du kannst es verwenden. Die Düse einfach in den Po und die Kartusche, sie ist aus Plastik, zusammendrücken. Solltest nur aufpassen, dass dir auch alles reindrückst! Im Übrigen steht eine Gebrauchsanweisung drauf!“ Emmy zeigte Lotti dann noch andre Sachen, wie sie sich den Darm reinigen konnte.

Unter anderem einen Ballon aus Gummi mit einer langen dünnen Düse. „Modell Omama!“ grinste Emmy. „Wieso?“ „Na meine Oma hatte schon so einen Ballon, aber sie hat ihn nicht gebraucht, weil es ihr um Sexspielchen gegangen wäre, sagte sie, sondern sie war permanent verstopft. Medizinische Indikation sozusagen meinte sie. Aber ich nehm doch an, dass es ihr auch Spaß gemacht hat sich was in den Popo zu spritzen.“ „Macht das Spaß?“ „Aber ja, das kann ich dir aus Erfahrung sagen. Ist absolut ein geiles Gefühl, wenn die Flüssigkeit in deinen Darm strömt und sich immer weiter ausbreitet und dich ganz erfüllt. Ja das hat was. Und dann das Gefühl jeden Moment zur Toilette zu müssen, weil die Ladung wieder raus will…“ grinste Emmy versonnen.



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Auf der Jagd



Es gelten die allgemeinen Board-Regeln. Die Geschichte spiegelt nicht die sexuellen Vorlieben der betreffenden Personen wider undist reine Fiktion.

Sonntag Nachmittag, irgendwo in der Nähe von Bremen…

Sarah Connor, die deutsche Pop-Queen, liegt nackt und mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Bett, ihr Traumkörper ist verschwitzt und ihre Nippel, die sie sich mit ihren Händen selbst streichelt, hart wie Stahl. Sarah stöhnt, die junge Frau zwischen ihren Schenkeln schiebt zum gefühlt hundertsten Mal ihre Zunge in die feuchte Spalte der Sängerin.

‚Jaaa, jaaa, genau so, leck meine Fotze, Du hast mich gleich soweit!‘

Das Mädchen unter ihr verstärkt noch einmal ihre Bemühungen, saugt an der Clit der 33-jährigen, steckt schließlich auch zwei Finger in die vollständig rasierte Muschi.

‚OUUHHH, ich komme, JAAAAAAAAAAAAAAAH!‘ schreit Sarah auf, ihr Körper bäumt sich auf, erzittert, und stoßweise schießt ihr Liebesnektar in den geöffneten Mund ihrer Wohltäterin.

Schwer atmend fällt Sarah mit dem Rücken auf die Matratze zurück, und als Sophia Thomalla, nur noch mit halterlosen schwarzen Nylons bekleidet, sich an ihre Schulter kuschelt, schlafen die beiden Schönheiten befriedigt nebeneinander ein…

Die Frauen hatten sich vor drei Wochen auf einer Charity Veranstaltung kennengelernt, sich gegenseitig von aneinander angezogen gefühlt und schließlich hatten Sie es in der Besenkammer des Hotels zum ersten Mal miteinander getrieben.

Beide waren eher bestimmende Alpha-Tiere, und so wollte jede beim Sex die andere dominieren — was immer wieder in heftigen, teilweise leicht perversen Sexspielen endete.

Sarah und Sophia, die 24-jährige Tochter der ebenfalls schauspielernden Simone Thomalla, hatten seitdem dutzende und aberdutzende Male Sex miteinander gehabt, sich gegenseitig geleckt, Vibratoren in alle Körperöffnungen gesteckt und sich mit Strap-Ons bis zur Besinnungslosigkeit gevögelt.

Eine Stunde nachdem sie nun nebeneinander eingeschlafen waren, schaltet Sarah den großen LED-Fernseher in ihrem Schlafzimmer ein. Eine TV-Show läuft, Stefanie Hertel trällert ein sinnfreies Volksmusiklied.

‚Der Hertel würde ich am liebsten das Mikro in den Arsch stecken, so einen Dreck zu singen!‘ beschwert sich Sarah.

Sophia hat eine Idee: ‚Warum tust Du es nicht? Die ist doch scharf, guck Dir doch mal die Titten an!‘

‚Und wie stellst Du Dir das vor, Süße?‘

‚Pass auf, wir beide starten einen kleinen Wettbewerb — Du stehst doch genauso auf Frauen wie ich…wer von uns die meisten Promimösen vernascht, darf die Unterlegene ein ganzes Wochenende als Lustsklavin besitzen, und allen zum Vögeln zur Verfügung stellen, die es möchten!‘

Sarah staunt nicht schlecht, ist aber durchaus angetan:

‚Das heißt, wenn Du verlierst, darf ich mit Dir tun was ich will? Und ich könnte eine meiner Schwestern deinen Arsch ficken lassen?‘

‚Was immer Du willst — aber Du würdest nicht gewinnen, Sarah. Ich denke eher, dass meine Mum sich an DIR austoben würde!‘ lacht Sophia selbstbewusst.

‚Hey, das werden wir ja sehen — der Deal gilt!‘

Sarah und Sophia geben sich die Hand und besiegeln damit die Vereinbarung.

‚Auf wen hättest Du Lust, Süße?‘ bohrt Sarah jetzt. Sophia muss nicht lange nachdenken.

‚ Franzi von Almsick, die habe ich mal bei einer Gala getroffen und ihr den halben Abend nur auf die Titten gestarrt. Und von meinen Schauspielkolleginnen fallen mir auch noch ein paar ein — Alex Neldel finde ich scharf. Und kennst Du noch Barbara Meier, von Heidi’s Top-Model-Show? Der würde ich gerne mal die geile Möse lecken. Und Du, Sarah…?‘

‚Hm, lass mich überlegen — also die Hertel ist auf jeden Fall in der engeren Wahl, der besorge ich es hart und erbarmungslos…sie wird es lieben, glaub mir…‘ schmunzelt Sarah Connor.

‚Sonja Zietlow’s Arsch würde mich reizen, und da ich auf junge, unschuldige Dinger stehe — Lena Landrut und Stefanie Heinzmann, am liebsten im Doppelpack!‘

‚Geile Idee, das macht mich schon wieder feucht, wenn ich nur dran denke, Sarah!‘

Sophia Thomalla dreht sich zu Sarah um und gibt ihr einen heißen, intensiven Zungenkuss.

Grade will sie der Sängerin an die üppigen Traumtitten greifen, als es an der Tür klingelt.

‚Wer ist das denn?‘ lässt sich Sarah ablenken. Sie steht auf, streift ihren Seidenbademantel über und geht zur Haustür herunter, öffnet diese.

Vor der Türe steht ein junges, offensichtlich asiatischstämmiges Mädchen. Sie ist maximal 19, ungewöhnlich klein und zierlich, trägt einen blauen Faltenrock und eine weiße Bluse mit einem wiederum blauen V-Auschnitt-Pollunder darüber.

Ihr langes schwarzes Haar ist zu einem Pferdeschwanz gebunden, und die dicke schwarze Hornbrille vervollständigt das Bild eines braven Schulmädchens.

‚Verzeihung, mein Name ist Joy, ich bin hier um Ihnen diese interessanten Zeitschriften anzubieten.‘ sagt sie schüchtern und kleinlaut.

Erst jetzt sieht Sarah die Magazine, die das Mädchen in der Hand hält — eine Drückerin,und das am Sonntag…!

Doch Sarah hat eine Idee. ‚Wie alt bist Du denn, Joy?‘

‚Ich bin 18 einhalb, Frau Connor.‘

‚Du kennst mich also?‘

‚Ja natürlich — ich mag ihre Musik sehr!‘

‚Weißt Du was, Joy — komm doch einfach rein, ich mache Dir einen Tee zur Stärkung, und dann schauen wir uns mal genauer an, was Du zu bieten hast…‘ sagt Sarah zweideutig.

Joy folgt ihr in Sarah’s Haus, und die Tür schließt sich hinter ihr. Gemeinsam gehen sie die Treppe hoch – in Sarah’s Schlafzimmer angekommen, lässt Joy vor Schreck alle ihre Magazine fallen:

Da liegt eine junge Frau, die sie irgendwie aus dem TV kennt, so gut wie nackt auf dem Bett und spielt sich selbst zwischen den Beinen.

Sie schaut zu Sarah — die sich gerade ihren Bademantel von den Schultern streift und nun ebenfalls komplett nackt vor ihr steht. Joy ist maximal 1,50 Meter groß, und Sarah’s erigierte Nippel befinden sich direkt vor ihren Brillengläsern.

‚Okay, Joy — dann zeig uns doch mal, was Du da hast…‘ Joy glaubt sich verhört zu haben… Die nackte und dauergeile Sophia Thomalla leckt sich hingegen mit der Zunge sinnlich über die Lippen — es gibt eine kleine Japanerin zum Dessert……

Die junge Zeitungsaboverkäuferin Joy weiß gar nicht, wie sie die Situation einschätzen soll.

Neben ihr steht die deutsche Pop-Queen, Sarah Connor, nackt wie Gott sie schuf. Und auf dem Bett vor ihr liegt Sophia Thomalla – jetzt ist ihr endlich der Name der Schauspielerin eingefallen, nur in halterlosen Nylons, und wirft der zierlichen Japanerin heiße, lüsterne Blicke zu…

Sie ist doch hier, um Zeitschriften zu verkaufen — und ganz offensichtlich hat sie die beiden Berühmtheiten bei Dingen gestört, die nicht ganz jugendfrei sind.

Joy hat keinerlei lesbische und auch kaum ‚normale‘ sexuelle Erfahrung, sie wurde religiös erzogen, lediglich einmal hat sie mit einem Jungen aus ihrem Bekanntenkreis geschlafen, und ihre da vollzogene Entjungferung hat sie nicht in allerbester Erinnerung.

Es ist wohl am besten, wenn ich gehe, denkt sie noch, will sich umdrehen, doch Sarah hält sie sanft an der Schulter fest.

‚Wohin denn so schnell, meine Kleine…? Die Party fängt doch grade erst an, entspann Dich…‘

Sie schiebt Joy vorsichtig in Richtung Bett, wo Sophia sich, sprungbereit wie eine Raubkatze, ihr nähert. Sarah setzt sich auf die Matratze, zieht die überforderte 18-jährige zu sich herunter,und ohne weiteren Kommentar küsst sie den Hals des Mädchens, gleiches tut nun auch Sophia auf ihrer anderen Seite.

‚Nein, nicht doch…‘ will Joy sich beschweren, aber schon wird sie, erneut sanft und doch bestimmt, von 4 Händen aufs Bett gedrückt. Was sie an der Sache am allermeisten irritiert,ist die Tatsache, dass sich zwischen ihren Beinen etwas regt — sie wird doch tatsächlich ganz leicht feucht im Höschen, die Berührungen an ihren Armen und Beinen, die Streicheleien der beiden Stars gefallen ihr zunehmend…

Sophia gefällt scheinbar auch, was sie sieht…: ‚Ein schönes Überraschungsgeschenk, was Sarah? Lass uns die Kleine doch mal auspacken…‘

Joy’s Pollunder wird ihr über den Kopf gezogen, und kundige Hände machen sich daran, ihre weiße Bluse aufzuknöpfen. Zum Vorschein kommt ein unschuldig wirkender weißer BH, der die winzigen Brüste verhüllt, dazu ein ganz flacher Bauch — Joy wiegt bei weitem keine 50kg…Sarah und Sophia ziehen ihr nun die Bluse ganz aus, und küssend und streichelnd erforschen sie den Mädchenkörper.

Joy ist die Situation zwar noch immer fremd und etwas unheimlich, doch langsam aber sicher färbt die Geilheit ihrer beiden Verführerinnen auf sie ab, sie beginnt leise und schüchtern zu stöhnen, als nun Sarah sich daran macht, den Verschluss ihres BH’s zu öffnen…

Sekunden später fliegt das Teil durch Sarahs Schlafzimmer und landet mitten auf dem Haufen Zeitschriften, die Joy eigentlich verkaufen wollte — stattdessen fährt es ihr kalt und heiß gleichzeitig den Rücken herunter, als Sophia und Sarah sich jetzt ihre Tittchen vornehmen.

‚Ein bischen knabenhaft, unsere kleine Freundin — aber ich steh auf solche Girlies.‘

kommentiert Sarah die hübschen, wenn auch tatsächlich mehr als kleinen Brüste und die zierlichen, dunklen Brustwarzen. Deren harte Nippel werden nun parallel von Sarah und Sophia liebkost, geküsst und mit den Zähnen bearbeitet, was auch die allerletzten Schamgedanken von Joy zerstreut. Sie will sich jetzt von diesen beiden TV-Schönheiten vernaschen lassen, ihren Körper feilbieten und sich von ihrer Geilheit treiben lassen.

Sie will es — zu geil machen sie die ungewohnten Berührungen der zwei, zu scharf ist der Anblick der beiden heißen, bildhübschen, nackten Promiluder.

Sophia zieht ihr nun auch Schuhe und Söckchen aus, während Sarah noch immer an Joy’s Brustwarzen knabbert. ‚Runter mit dem Rock, zieh sie aus, Sophia!‘

Der blaue Faltenrock wird Joy heruntergezogen, und nur noch im weißen Slip und mit ihrer dunklen Hornbrille liegt die junge Japanerin auf Sarah’s Bett.

Voller Geilheit schauen sich die beiden Promis die zierliche Asiatin an, die glatt einem Manga Comic entsprungen hätte sein können.

‚Wir ziehen Dir jetzt Deinen Slip aus, Joy — ist das okay für Dich…?‘ fragt Sarah, etwas scheinheilig.

‚J….jaaa.‘ stammelt das Mädchen.

Sarah und Sophia grinsen sich an und geben sich einen heißen Zungenkuss — dann ziehen sie dem unschuldigen Mädchen ihren Slip über die schmalen Hüften, und nur wenige Minuten, nachdem sie das Haus betreten hat, liegt die Zeitungsdrückerin nackt vor ihren Verführerinnen — bereit, alles mit sich machen zu lassen.

Ihre Teenagermöse ist komplett glattrasiert, frisch und feuchtglänzend.

‚Geil, was für ein geiles kleines Mädchen. Bist Du schon mal geleckt worden, Kleine?‘ fragt Sarah.

‚Nein, Miss Connor, noch nie.‘

‚Dann werde ich die Erste sein!‘ Sarah legt sich zwischen Joy’s Schenkel und drückt diese nun weit auseinander. Die Spitze ihrer Zunge taucht ins feuchte Frischfleisch ein, und Joy ist direkt wie elektrisiert von der Berührung…laut stöhnt sie auf, spreizt ihre Beine freiwillig noch weiter. Sarah leckt ihre junge Gespielin sturmreif. Immer wieder taucht ihre Zunge in

die enge Teenagermöse, und als sie sich mit Sophia abwechselnd um die intimsten Bereiche der 18-jährigen kümmert, ist es um diese geschehen. Wild strampelnd und mit lautem Gekreisch kommt es dem Mädchen.

‚AAAAAAAAAH, ihr habt mich soweit, mir kommt es!!!!!!!‘

Ihr Liebesnektar spritzt aus ihrer Muschi, wird von Sarah und Sophia begierig aufgeschleckt.

Sie lecken dem Mädchen die feuchte Muschi komplett aus, wie eine Auster wird sie geschlürft.

Joy bleibt breitbeinig und ziemlich fertig auf dem Bett liegen, pumpt nach Luft. Doch die beiden Promilesben sind noch lange nicht mit ihr durch.

‚Leck mich, Kleine — besorg es mir!‘

Sophia schwingt sich mit ihrem süßen Hintern auf das Gesicht des Mädchens, und die unerfahrene Joy steckt ihre Zunge ansatzlos in die ebenfalls rasierte Spalte der 24-jährigen.

‚Wow, unsere kleine Freundin macht das verdammt gut, uuuuuuh.‘ Sophia Thomalla reitet wie eine Rodeoreiterin auf Joy’s Zunge, während Sarah ihre straffen Titten von hinten knetet und massiert.

‚AAH, wie geil, das Miststück ist ja ein Naturtalent, jaaaah!‘ schreit Sophia, während Joy sie immer mehr in Richtung Wahnsinn treibt.

Sarah will nun auch ihren Teil abhaben — sie zieht Sophia von Joy herunter, und ähnlich einem Dreieck lecken sich die drei nun gegenseitig ihre feuchten Spalten aus — Sarah’s Zunge steckt tief in ihrer Gespielin Sophia, diese wiederum leckt die junge Joy, und die Asiatin hat es mit Sarah Connor’s triefend nasser Traummöse zu tun.

Minutenlang besorgen sie es sich im Dreiklang, bevor die unerfahrene Joy zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit kommt, zu gut hat es ihr Sophia Thomalla gemacht.

‚Gebt mir eine kurze Pause, bitte…‘ fleht die 18-jährige, als die Frauen sie gerade weiter bearbeiten wollen.

‚Na gut, Joy — aber nicht lange…‘ gewährt Sarah ihr die Gnade. ‚Was meinst Du, Sophia — 69, und die Gewinnerin darf unsere Lotusblüte als Erste nehmen?‘

Sophia nickt, und schon legt sie ihren Traumkörper über Sarah, gegenseitig ficken sie sich´jetzt mit ihren Zungen. Immer schneller und heftiger werden ihre Zungenschläge, jede kennt die Möse der anderen in- und auswendig. Sarah, die schließlich kurz davor ist, abzuspritzen,nimmt ihre Geheimwaffe zur Hilfe. Sophia liebt es anal, und so schiebt sie der 24-jährigen ihren Zeigefinger tief in den Knackpo.

‚AAAAAAAAAH, du Sau, hör auf!‘

‚Warum denn, Sophia — macht dich das etwa geil?‘ mit diesen Worten schiebt Sarah der jungen Frau auch noch einen zweiten Finger in den Arsch.

‚Du weißt genau, das ich darauf stehe, AAAAAAAAAAAAAAAH!‘ schreit Sophia nun.

Sarah lässt nicht locker, rammt ihrer Freundin nun mit der zweiten Hand auch noch drei Finger in die Fotze — Sophia hat verloren.

‚Du Sau, ich KOMME!‘

In einem heftigen Orgasmus zittert Sophias ganzer junger Körper, und auch Sarah hat es nur Sekunden später geschafft — alle ihre Muskeln anspannend, spritzt sie ihren Liebessaft direkt in Sophia’s weit aufgerissenen Mund…

Voller Geilheit hat Joy, die knabenhafte Asiatin, dem Treiben der beiden Promi-Lady’s zugeschaut, sich dabei selbst an ihrem Kitzler gespielt.

Und als sich Sarah und Sophia etwas später gefangen haben, ist sie dran…

‚So Joy, Tante Sarah wird Dich kleine Schlitzmaus jetzt ficken!‘

Sophia schnallt Sarah den großen, schwarzen Strap-On um, und Sarah legt sich in Position, ihre ‚Beute‘ zu vernaschen.

‚Schon mal so was Großes in Dir gehabt?‘

‚Nein, Miss Connor.‘ schüttelt Joy den Kopf mit Blick auf den 25cm Penis.

‚Willst Du ihn?‘

‚Ja, bitte fickt mich mit dem Teil, gebt es mir, bitte!‘

‚Sophia, Du spreizt ihre Beine.‘ Sophia gehorcht, und Sarah setzt an, den eigentlich viel zu großen Schwanz in dem zierlichen Teenie-Körper zu versenken.

‚UUUUUUUUUUUUUUHH!‘

Schon die ersten Zentimeter bereiten Joy unglaubliche Gefühle, und als der Dildo, mit Sophia’s Hilfe schließlich zur Hälfte in dem Mädchen steckt, beginnt Sarah sie zu ficken. Stoß um Stoß dringt sie tiefer in die junge Joy ein, rammt schließlich unbarmherzig ihre Lanze in die Asien-Fotze.

‚AAH, AAH, AAH, JAAAAH, FICK MICH, FICK MICH, LOS, FICK MIR DAS HIRN RAUS!!‘ Joy ist völlig außer sich, noch nie ist sie so rangenommen worden.

Sophia Thomalla knetet ihre Tittchen, während sie von Sarah Connor, der berühmten Sängerin, in den 7.Himmel gevögelt wird.

‚Du geile kleine Schlampe, gefällt es Dir?‘

‚Ja, Sarah, das ist soo geil, FICK MEINE MÖSE, FICK MICH!!!!!‘

Immer heftiger wird sie rangenommen, und Sarah schafft es, den mindestens 2 Nummern zu großen Dildo bis zum Anschlag in dem sich hingebenden Jungmädchenkörper zu versenken.

‚UUUUUUUUUH, Sarah, ich komme!!!!!!!!!!!!!!!‘

Zum dritten Male an diesem Tage kommt die Japanerin, und dieser Orgasmus ist der mit Abstand der stärkste…

Es sollte nicht der letzte sein. Den ganzen Tag über vergnügen sich Sarah Connor und Sophia Thomalla sowohl miteinander als auch mit ihrem neuen Liebesmädchen. Die kleine Joy wird von den beiden nach und nach in alle lesbischen Spielarten eingeführt, inklusive leichtem SM, und Sophia hat großen Spaß daran, der Asiatin den kleinen Arsch zu entjungfern.

Joy wird immer wieder nach Strich und Faden vernascht, darf ihre beiden Herrinnen lecken und mit Vibratoren verwöhnen, bis sie schließlich völlig entkräftet, mit zwei großen Dildos in sich steckend, kapituliert und erschöpft einschläft.

Am nächsten Morgen, beim Frühstück, philosophieren Sophia und Sarah über ihre am vorherigen Tag abgeschlossene Wette.

Joy, mit nichts als einer weißen Dienstmädchenhaube und ihrer Brille am Leib, serviert den Ladies das Frühstück. In ihrem knackigen Asiamädchenpo steckt ein großer Analplug, der ihr bei jedem Schritt Freude bereitet.

Sophia fordert etwas mehr Orangensaft an, und zum Dank schlägt sie dem 18-jährigen Mädchen auf den Plug, was diese lustvoll aufstöhnen lässt.

‚Also, Sarah, die Wette gilt. Jede bekommt 1 Monat Zeit, um möglichst viele Promimösen zu vernaschen. Alle Altersklassen ab 18 sind erlaubt, egal ob Sportlerin, Schauspielerin, Musikerin, Politikerin oder sonst wer. Die Beute muss mit einem Strap-On gevögelt werden, damit es zählt — und der Slip ist als Trophäe mitzubringen.‘

‚Ja, und die Unterlegene hat sich der Gewinnerin unterzuordnen, und das tun, was diese will.‘ antwortet Sarah ihrer Freundin und fährt fort:

‚Unser kleines Liebesmädchen hier stelle ich als Haushaltshilfe bei mir ein, sie wohnt in der Kellerwohnung und ist Dir und mir jederzeit zu Diensten, und zwar ohne Tabus. Wer will, kann sie in das Spiel mit einbinden. Einverstanden, Joy?‘

‚Ja, Herrin — ich lecke jede Fotze, die Du mir gibst!‘

‚Braves Mädchen.‘ freut sich Sophia Thomalla über die freiwillige Wandlung vom braven Schulmädchen zur devoten Lustsklavin.

‚Wen nimmst Du Dir zuerst vor, Sophia?‘

‚Ich habe einen Termin in Heidelberg — Franzi wird meine erste Beute…Und Du, Süße?‘

‚Lass Dich überraschen, nur soviel. Sie singt auch, jedenfalls probiert sie es.‘ Sarah zwinkert schelmisch, und noch bevor sie ihr Frühstück beenden können, fallen die beiden geilen Stars erneut übereinander her…



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