Die Freundin meiner Freundin



Ja ich War jung und dumm zu dieser Zeit muss ich sagen, denn mein damalige Freundin Zoe war um es auf denn Punkt zu bringen ein Asi-Schlampe. Zoe hatte nur Blödsinn und Sex im Kopf. Ich wollte ja auch nur Sex und ihre Füße die muss ich echt sagen sehr geil waren obwohl sie Größe 40 waren aber dafür schön geformt und lecker Ich steh ja eher auf klein fein schlanke Füße und die hatte ihre jüngere Freundin Nadja. Wie konnte es anders sein sie war genau so Asi wie mein Freundin aber vor ihren Eltern spielte sie die brave Prinzessin. Ich kann mich noch genau erinnern wie ich das erste Mal ihre Füße sah. Ich war gerade auf denn weg zu meinr Freundin die mal wieder im Park ihr Unwesen treibt, als ich sie fand sagte sie mir gleich: „ wir sind bei Nadja zum Chilln verabredet ok! wird zeit das du sie kennen lernst klar !“ „Ok, ok ist ja gut Hauptsache n warmes Plätzchen.“ Sie schaute mich mit einn fragenden blick an :“Ja aber ich bin geil und wir haben noch Zeit also hast Bock ?“ Ohne zu zögern griff sie mich am Arm und wir gingen in ein Hecke die im Innern hol war hier spielte ich immer mit Kumpels als ich kl** war erinnerte ich mich dunkel. Als ich in Gedanken war hatte sie sich schon vor mich gestellt und ihre Hose runter gezogen. Sie hat nie vorher geblasen, das kotze mich immer am aber ** Blick auf ihre geilen Chucks und herausspinzenden Socken und mein kleinr war ganz groß. Ich führte ihn ** sie konnte zum Glück nicht schwanger werden also brauchte ich mir nie Sorgen machen es mit Gummi zu treiben. Leider hielt ich nicht lange durch das merkte sie auch und sagte nur „: echt etz kommst du schon ? Versager echt !“ Ich versuchte es zumindest herauszuzögern das sie noch zum Höhe Punkt kommt. Und ich schaffte es zum Glück, sonst wäre ich selbst von mir enttäuscht gewesen. Als wir fertig waren zehrte sie sich nur die Hose hoch half mir bei meinr und gab mir einn zärtlichen Kuss. Wir meinn uns dann langsam auf denn weg zu Nadja die schon Alk, Chips und Dvds bereit gelegt hatte. Angekommen standen wir vor einm Hochhaus und Zoe klingelte und prompt rannte ein klein Gestalt die Treppe runter. ***0 cm vl 50 Kilo und Schuhgröße 36 und einn Hammer Body ohne Fettpölsterchen oder ähnliches das Gesicht eins Engels und Lange schöne Haare wie sie ein Prinzessin. Nadja wahr ist wirklich in meinn Augen ein Granate gewesen, ihre Füße nahm ich erst gar nicht wahr aber das söllten sich später ändern. Wir latschten die Treppe bis ganz nach oben sie hatte ihre Wohnung ganz oben. Das Haus gehört ihren Eltern erfuhr ich beim Erklimmen der Stufen, oben angekommen entledigen wir uns unserer Schuhe selbst Nadja zog ihre Hausschuhen aus. Ich fragte nur wo die Toilette ist und sie zeigte sie mir prompt. Ich musste erst mal einn Druck in meinr Blase loswerden bevor wir zum chilln übergehen. Als ich Fertig war ging ich aus denn Bad raus und schlich durch die Wohnung, an denn stimmen fand ich schnell das Wohnzimmer wo sich beide aufhielten. Ich kam r** und sah ein Couch, aber von hinten und dahinter der laufende Fernseher. Die Couch war ausgeklappt sie lagen darauf und über die lehne hatten sie ihre Bein gelegt. Die Pinken Socken ja die kommen mir bekannt vor Sie gehörten Zoe aber mein Blick richtete sich eher auf das andere paar Füße das daneben war. Die Neon Orangen kleinn perfekt geformten Füße die nur darauf warten befreit zu werden um verwöhnt zu werden. Ich starrte sie an und konnte einach nicht aufhören sie anzustarren es ging einach nicht. Mit meinn Blicken zog ich ihr einn Socken nach denn anderen aus, und malte wir aus wie sie wohl riechen und schmecken würden. Völlig in Gedanken versunken bemerkte ich nicht das Zoe und Nadja sich aufrichteten und das Kichern anfingen. „Warum kichert ihr so blöd ???“ Fragte ich. Sie hielten sich denn Mund zu wie klein *einr. Und ließen sich wieder rückwärts auf die Couch fallen, dann wurde mir erst bewusst was los wahr aber das konnte doch nicht sein. Ja wirklich nach ich hatte erst vor 30 Minuten Sex und die Füße von Nadja haben es echt geschafft.
Er war echt wieder steif und man konnte es gut in meinr Hose sehen. Ich lief rot an verdammt das gibt doch nicht dein ich mir das kann doch echt nicht war sein. In dieser Zeit wo ich mich beruhigen wollte erzählte Zoe Nadja das ich einn Fussfetish habe und auch ein Vorliebe für Socken und Schuhe. Sie erzählte einach alles das sie mich damit bloß stellte interessierte sie nicht die Bohne, aber das komische daran Zoe und Nadja leinn dabei nicht. Sie meinn sich nicht drüber lustig das ich anscheinnd ihre Füße geil fand. Nachdem sie mit ihren Geschnatter fertig waren und alle Geheimnisse und Neigungen über mich erzählt waren Forderte sie mich auf herzukommen und mich auf meinn Hintern zu hocken. Zoe wollte kuscheln und Schmusen was nicht oft vorkam. Wir schauten ganze ** Filme, rauchten Zigaretten und Shisha. Zu trinken gab es reichlich und teures Zeug von Bier bis Schnaps. Am Ende des vierzehnten Films waren alles beide schon **geschlafen und im Tiefschlaf, tja Avatar ist ** lange Film. Es War schon 2 Uhr neins Zoe kuschelte mehr mit der decke und den Couch Rand als mit mir und ich überprüfte ob sie wirklich fest schlief. Ich fuhr mit meinn Finger über ein Fuß der unter der Decke herausspitzte nicht leicht, sondern schob mit denn Ziel sie aufzuwecken. Vergebens sie war wirklich im Tiefschlaf, ich schaut rüber zu Nadja sie hat ebenfalls die Augen schon zu und lag da wie ** Sack. mein Blick ging weit nach vorne zum Anfang der Liegecouch. Da waren sie die wie ich fand die gelistet Füße die ich je gesehen hatte **gepackt in geilen Sneakersocken. Ich ringte mit mir selber soll ich es wagen oder bleibe ich lieber ruhig sitzen und schaue denn Film weiter. Zum Teufel wann bekommst du schon mal wieder so ein Chance. Ich nahm mein Mut zusammen und robbte ganze vorsichtig Richtung Ende der Couch. Dort angekommen ließ ich mich leise zu Boden fallen und kniete jetzt direkt vor Nadjas geilen Füssen. Ich griff aber zuerst zu der Fernbedienung und mein denn Film leiser ich wollte nicht das sie beide aufwachen. Ich drehte mich um um denn Fernseher leise zu machen und legte danach die Fernbedienung wieder hin. Als mein Blick wieder zu ihren Füßen Wanderer sah ich auf einmal wie Nadja mich angrinste mit halb geschlossenen Augen. Sie hebte ein B** und berührte mit ihren großen Zeh mein Nase. Ich konnte kurz denn Duft ihrer Socken erhaschen aber leider nur kurz denn im nächsten Moment drehte sie sich um auf denn Bauch. Sie mein keinn Murks mehr als wäre sie **geschlafen aber das kann ja so schnell nicht passieren, dein ich mir. Doch jetzt hatte ich freies Feld vor mir ihre prächtigen Sohlen **gepackt in herrlich duftenden Socken. Ich nahm vorsichtig ein Hand als würde ich ihren Fuß halten und drückte leicht mein Nase auf ihre Fusssohle. Es war der r**ste Wahnsinn dieser Duft war so geil das es kein 10 sek. Dauert bis es in meinr Hose eng wurde. Ich konnte nicht anders als ihn herauszuholen und mich zu Wixxen die Versuchung war zu groß. Ich vergaß auch das Zoe jederzeit aufwachen und mich erwischen konnte, aber das war mir in diesen Moment egal. Die weichen Sohlen von Nadja waren ** Genuss und der Geruch war atemberaubend. Mann konnte leichte Gebrauchsspuren an denn Socken sehen was mich noch geiler mein. Ich wollte natürlich mehr und versuchte langsam ihr ein Socke auszuziehen, doch auf einmal zog sie darauf ihren Fuß weg. Sie drehte ihren Kopf zu mir und schüttelte ihn so als wäre ich Unartig gewesen. Sie legte ihren Fuß wieder in mein Nähe, sodass ich weiter schnüffeln konnte. Sie beobeint mich die ganze zeit an und ihr grinsen wurde immer breiter je schneller ich mich Wixxte und zum Höhe Punkt kam Ich konnte mich nicht mehr lange zurück halten, ich dein mein Sack platzt gleich. Ich nahm nochmal einn tiefen Zug von ihren geilen Füßen die vor mir lagen um mich der Lust hinzugeben. Ich brein mein Penis in Position, ich legte ihn auf ihre Sohle und spritzte ihren gesamten linken Fuß voll bis mein Schwanz restlos leer war.
Nadja beobeinte das Geschehen sehr genau und grinste mich die ganze zeit an. Als ich zusammenklappen vor Befriedigung richtete sich Nadja langsam auf um sie im tief Schlaf versunkene Zoe nicht zu wecken. Ich kniete vor ihr und sie sah sich mein Sauerei an die ich auf ihren Socken hinterlassen habe. „Gut gemein“ flüsterte sie mir zu. Im gleichen Moment streifte sie selber denn vollgewixxten Socken von ihren Fuß Das erste mal sah ich ihre perfekt geformten Fuß die Zehen die Ferse alles war perfekt wirklich alles. Er glänzte sogar ** bisschen durch die Wixxen und Samenflüssigkeit die durch denn Socken durchgedrungen ist. Sie streifte sich noch denn anderen Socken ab, und legte sie bei Seite unter die Couch das sie niemand sieht. “ Das ist nie passiert verstanden, zwinker“: flüsterte sie mir zu. Ich bekam kein Wort raus das Erlebnis gerade und diese zu geilen Füße an dieser Göttin war einach zu viel, ich nickte mehrmals zustimmend. Sie nahm ein Decke und legte sich wieder auf die Couch die Füße verschwanden unter der Decke, aber ich wusste ich hätte sie nicht zum letzten Mal besamt. Sie sah mich an und deutete auf denn lehren Platz in mitten der Liegecouch, ich musste erst mal wieder mein in zwischen schlaffen Penis wieder **packen. Als das Geschehen war legte ich mich wieder zwischen Nadja und Zoe. Ich wusste etz nicht wie ich reagieren soll oder tun söllte, ich hatte noch nie sowas erlebt, heimlich die Füße einr anderen besamt. Es fühlte sich gut und auch belastend an, ich bin einach ** treuer sensibler Kerl. Nadja hatte schon wieder die Augen zu und versuchte **zuschlagen ich lag noch lange wach da und starrte die decke an, und dein noch über das erlebte nach. Das das erst der Anfang sein würde hätte ich damals nie für möglich gehalten



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Sex mit Geld



In dieser Geschichte entschied ich mich, mit Ihnen mit den besonderen und schönen Momenten, die ich mit der Escort lebe, mit Ihnen zu teilen. Sex mit Geld kann manchmal sehr schlecht sein, aber manchmal wird es meine Liebhaber probieren. Ich habe es wirklich genossen. Ich bin sicher, dass Sie Sie genießen werden.

Vergangene Woche hatte ich eine Buchung, die wohl die schönste in meinen bisher sechs Jahren als Escort Model war. Die Erfahrungen und das prickelnde Erlebnis, das ich an diesem Abend hatte, möchte ich heute mit euch teilen.

Der Kunde traf mich ganz in der Nähe der U-Bahn Station Praterstern. Ich erkannte ihn sofort, denn er war der einzige Gentleman, der zum vereinbarten Zeitpunkt mit einer Rose Richtung Treffpunkt lief.

Optisch war er zunächst nicht mein klassisches Beuteschema. Blond, blaue Augen, helle Haut.

Eigentlich bin ich eher ein Fan von Latino-Männern. Aber dieser Mann sollte meine Vorliebe für diesen Typus heute Abend zunichte machen.

Die Begrüßung war herzlich. Wir umarmten uns und er gab mir direkt einen kleinen Schmatzer auf die Wange. Dabei konnte ich seinen warmen Atem spüren, sein wunderbares Parfum riechen und seine starken Schultern anfassen.

Trotz dieser Nähe war er durch und durch galant und streichelte in dem Moment, in dem sich unsere Lippen berührten, sanft über meine Hüften.

Kurze Zeit später waren wir bereits tief in ein Gespräch vertieft. Das Eis war sofort gebrochen – wir unterhielten uns wie zwei sich ewig kennende Freunde, die sich eine Zeit lang nicht gesehen hatten. Perfekte Voraussetzungen für einen traumhaften Escort Service in Wien.

Hand in Hand liefen wir zu unserer Date Location: Dem Wiener Riesenrad. Hier hatte meine Agentur ein ganz spezielles Arrangement für uns gebucht.

In trauter Zweisamkeit würden wir ein Dinner in einem der exklusiven Dinner Waggons zu uns nehmen.
Escort Service am Prater

Als wir in unseren Private Waggon stiegen, ließ er mir den vortritt. Beim Einsteigen hielt er meine Hand und geleitete mir mit der anderen den Weg. Er wusste es sicher nicht, aber mit dieser galanten Art umschmeichelte er mir so sehr, dass ich mich am liebsten sofort mit ihm zurückgezogen hätte. Ich wollte sehen, was sich unter seinem edlen Hemd verbarg…und ihm auch gerne zeigen, was ihn unter meinem Schlauchkleid erwartete.

Doch erst einmal genossen wir ein wunderbares Menü und einen atemberaubenden Blick über die wunderschöne Stadt Wien.

Nach dem Dinner standen wir gemeinsam an einem der Fenster unseres Wagons. Er dicht hinter mir, die Hände auf meinen Hüften.

Da ich extra für das Date von Deutschland nach Wien gereist war, konnte ich viele der hell erleuchteten Punkte in der Nacht nicht zuordnen. Also ergriff er – immer noch hinter mir stehend – meine rechte Hand und führte sie zu den einzelnen Punkten, um mir dann zu verraten, um welches Monument oder Gebäude es sich handelte. Dabei spürte ich wieder seinen warmen Atem.

Diesmal in meinem Nacken. Unbewusst hatte er einen meiner Hotspots entdeckt.

Ich fing vor Erregung an, ein wenig zu zittern. Das bemerkte er sofort und drehte mich zu sich um. Während ich mich in seinen tiefblauen Augen verlor, konnte ich fühlen, wie sehr er sich nach meinem Körper sehnte.

Dann ging alles sehr schnell.

Wir küssten uns innig – seine Lippen waren weich und er schmeckte atemberaubend –, er schob mein Kleid hoch und hob mich hoch. Dann liebten wir uns leidenschaftlich im Angesicht der Wiener Kulisse.

Seine umwerfende Art hatte mich den Abend über bereits so sehr erregt, dass er sofort in mich eindringen konnte. „Du bist so feucht“, stöhnte er mir lustvoll ins Ohr, als er mich mit schnellen, festen Stößen nahm. Ich schlang meine Beine fester um ihn, damit wir uns noch intensiver spüren konnten.

Wenige Minuten später war unsere gemeinsame Zeit im Riesenrad vorbei und wir verließen die Gondel, ohne dass jemand Verdacht geschöpft hatte.

Wir genossen die klare Nachtluft, als wir den nächsten Taxistand aufsuchten. Unsere nächste Station: Ein luxuriöses Hotel mitten in der Wiener Innenstadt.

Als wir die Suite betraten, verschlug es mir den Atem. Meterhohe Decken, edle Ledersofas, ein funkelnder Kronleuchter, ein eigener Kamin und obendrauf ein wunderbarer Blick auf den Dom. In diesem Moment wusste ich wieder, warum ich meinen Nebenjob als Escort Lady so sehr liebe.

So schön das Zimmer war: Den Abend wollten wir doch lieber im großzügigen Spa-Bereich enden lassen.

Zu später Stunde machten wir uns nur mit Bademantel bekleidet in den Wellnesstempel auf. Und wir hatten Glück: Es war keine Menschenseele dort. Also ließen wir die Hüllen fallen und machten es uns im Whirlpool bequem.

Ich kam nicht umhin zu bemerken, dass seine Augen immer wieder meinen Körper entlangliefen. Wer sollte es ihm verdenken? In dem sprudelnden Wasser bewegten sich meine vollen Brüste ständig.

Aber das, was ich sah, gefiel mir ebenfalls. Seine Schultern und sein Brustkorb waren sehr breit, während seine Hüften eher schmal waren. Ein perfektes V, das dort gegenüber von mir die Massage des Whirlpools und meinen Anblick genoss.

Langsam bahnte ich mir meinen Weg durch den kleinen Pool in seine Richtung. Als ich nah genug an ihm war, umgriff ich sein bereits erregtes Glied.

Langsam glitt ich mit den Fingerspitzen von der Wurzel bis zur Eichel entlang. Ich spürte seine Lust auf mich, das Knistern, die Leidenschaft. Wir wollten uns beide. Hier und jetzt.

Wenige Minuten später saß ich auf ihm und ritt ihn in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen.

In diese Position konnte ich seinen Penis besonders intensiv in mir spüren. Außerdem konnte ich jetzt die Führung übernehmen, nachdem er im Riesenrad den Takt angegeben hatte.

„Umfasse meinen Hintern fest mit beiden Händen“, hauchte ich ihm ins Ohr. Darum ließ er sich nicht lange bitten und griff meine straffen Pobacken. Jetzt konnte er das Tempo mitbestimmen.

Immer wieder drückte er mich fest an sich, um seinen Griff kurze Zeit später wieder zu lockern.

Seine starken Arme um mich, die wärme des Pools, meine intensiven Bewegungen – es sollte nicht mehr lange dauern, bis wir beide zum Abschluss kamen. Danach stiegen wir aus dem Pool, hüllten uns wieder in unsere Bademäntel und gingen auf unser Zimmer.

Nach einem entspannten Abend am Kamin und einer Flasche Champagner, hieß es am nächsten Morgen Lebewohl sagen. Bevor ich ihn verließ, versprach er mir jedoch: „Ich werde nach Wien zurückkehren.“



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