Meine Geile Großmutter



In dem Alter von ca. 25, wo ich immer noch zu Hause gewohnt hatte, wusste ich schon, dass ich eine Bi-Ader hatte. Mein Vater lebte nicht mehr und ich wohnte bei meiner Mutter. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon Erlebnisse mit beiderlei Geschlechtern gehabt. Meine Mutter wusste bis dahin nichts von meiner Orientierung.

Ich habe Fotzen und Ärsche geleckt, gefickt und auch tief abgespritzt. Zudem hatte ich auch schon mit Männern Sex gehabt und dessen Schwänze geblasen, den Saft geschluckt, die Eier und auch Männerarschfotzen geleckt und auch gefickt. Natürlich wurde mir mein Schwanz auch schon geblasen, mein Saft wurde abgesaugt und auch mein Arsch wurde gefickt und natürlich auch besamt. Ich war schon sehr weit in Bezug auf Rasur, denn mein Sack, Schwanz und auch der Arsch sind sehr glatt rasiert und ich prüfe den Zustand jeden Tag, so dass ich immer ganz glatt und blank rasiert bin. Natürlich habe ich auch Cockringe, aus Metall und auch aus Gummi, die ich regelmäßig angelegt habe.

Bei einem rasierten Schwanz kommt das gute Teil noch besser zur Wirkung. Einige Dildos in verschiedenen Größen habe ich mir auch zugelegt und stecke sie mir gerne in mein Hinterstübchen, denn es ist ein sehr geiles Gefühl einen Dildo oder einen echten Schwanz im Arsch zu haben. Na klar, es ist ebenso ein geiles Gefühl in einer Fotze, in einen Mund oder in einen Arsch abzuspritzen.

Na ja, nach dem ich Stress zu Hause hatte, sagte meine Mutter zu mir, ich sollte doch zu meiner Großmutter fahren und dort das Wochenende zu verbringen. Ok, ich rief meine Großmutter an und sagte Ihr, dass ich Stress zu Hause habe und ob ich über das Wochenende bei Ihr wohnen könnte. Sie erklärte mir, dass es in Ordnung ist und Sie sich freute, dass ich bei Ihr das Wochenende verbringen würde. Meine Sachen waren schnell gepackt und ich machte mich auf den Weg zu meiner Großmutter. Ich fuhr ca. eine Stunde und dann war ich bei Ihr.

Sie machte mir die Tür auf und drückte mich erst einmal ganz stark. Sie hatte einen Kittel an und ich konnte Ihre Pumps sehen und unter dem Kittel schauten Netzstrumpfhosen hervor. Für Ihre 65 Jahre war Sie eine sehr hübsche Frau, sehr schlank, kleiner Arsch und kleine Titten. Wir setzten uns in das Wohnzimmer und tranken einen Kaffee, den Sie schon fertig hatte. Sie saß mir gegenüber und beim Einschenken des Kaffees konnte ich erkennen, dass Sie keinen BH anhatte und ich Ihre kleinen geilen Titten sehen konnte. Sie versuchte mich geil zu machen, was Ihr auch gelungen ist. Mein Schwanz wurde hart und drückte gegen meine Hose. Beim Hinsetzen sah ich, dass Sie auch keinen Slip anhatte. Sie war ne richtig geile Sau und wollte es wohl wissen. Dass konnte ja ein geiles Wochenende werden, dachte ich mir so. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und es wurde auch sehr schnelle dunkel draußen.

Nach ca. 2 Stunden meinte ich zu Ihr, dass ich mich jetzt etwas frisch machen wollte und unter die Dusche wollte. Ich ging in das Gästezimmer, zog mich aus und ging dann in das Bad um mich zu duschen. Ich seifte mich gründlich ab und rasierte mich auch noch einmal überall. Als ich fertig war legte ich den glänzenden Cockring aus Metall über meinen Schwanz und den Sack. Bei dem Gedanken, was wohl noch alles an diesem Abend passieren sollte, wurde mein Schwanz ganz hart und ich ging mit einem Handtuch bekleidet wieder aus dem Bad in das Wohnzimmer.

Meine Großmutter stand dann auf und meinte, Sie mache sich jetzt auch frisch und bettfertig. Sie ging in ihr Schlafzimmer und kam nach einigen Minuten ganz nackt heraus und hatte ein kurzes Nachthemd dabei. Sie schaute mich an und fragte, ob es so in Ordnung ist, wenn Sie hier so vor meinen Augen nackt umher gehen würde. Sie erkannte meinen Blick und ich sagte zu ihr, dass sie eine sehr tolle Figur hat. Sie ging dann in das Bad und wackelte ein wenig mit Ihrem geilen Arsch, so dass mir das Wasser im Munde zusammen lief. Es dauerte ein wenig und Sie kam aus dem Bad und hatte Ihr kurzes Nachthemd an. Sie setzte sich dann neben mich auf das Sofa und wir schauten ein wenig fern.

Dann meinte Sie, ob wir etwas zum Knabbern essen wollten. Sie stand auf und ging zu Ihrer Kommode und bückte sich sehr tief, um die Erdnüsse aus der Kommode zu holen. Dabei rutschte das Nachthemd etwas nach oben, denn es war ja auch sehr kurz. Ich erblickte ihre ebenfalls blank rasierte Fotze und was ich noch sah, war, dass Sie sich einen Analplug in den Arsch geschoben hatte.

Meine Großmutter war aber sehr heiß und wohl auch sehr willig heute Abend. Und wie es kommen sollte, fiel Ihr die Dose mit den Erdnüssen herunter und einige verstreuten sich auf dem Boden. Meine geile Großmutter bückte sich noch mehr und ging auf alle Viere. Der Anblick ließ meinen Schwanz noch härter werden und ich nahm das Handtuch weg und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Sie präsentierte mir Ihre Fotze und den Arsch in aller Hinsicht. Sie meinte nur, ich könnte ich ja auch helfen, die Erdnüsse wieder einzusammeln.

Ok, Ich stand auf und ging mit hartem und abstehendem Schwanz zu ihr und ging hinter Ihr auch in die Hocke. Ich streichelte Ihren Arsch und dabei wackelte Sie mir einladen mit den Hintern entgegen. Ich fing an meinen Finger in Ihre rasierte Fotze zu schieben. Sie meinte nur, Du gehst aber schnell ran an die alten Früchte. Ich sagte zu Ihr, so eine heiße Frau darf doch nicht alleine so heiß sein und dann nicht bedient werden. Daraufhin meinte Sie nur, dann bediene Dich doch an Deiner alten Großmutter. Ok, gesagt getan. Ich fickte Ihre nasse Fotze mit den Fingern und spielte mit der anderen Hand an Ihrem Analplug. Ich drückte ihn tiefer und zog ihn auch wieder heraus, damit ich ihn wieder ganz reinschieben konnte.

Es gefiel meiner Großmutter sehr gut und Sie atmete sehr schnell. Na willst Du mich nicht auch mal besuchen kommen? Fragte Sie mich. Ich meinte, ich bin doch schon hier. Sie antwortete, „Nein, besuch mich doch mal in meinen Löchern mit Deinem Schwanz!” Ich antwortete nur, „Ich bin doch dein Enkelsohn, dass darf man doch nicht”. Sie meinte nur, das ist schon ok, denn es bleibt ja in der Familie” Ja, da hatte Sie recht gehabt. Ich meinte, vielleicht solltest Du mir erst einmal meinen Schwanz nass machen und Ihn ein wenig blasen. Sie drehte sich um und nahm zugleich meinen harten Schwanz in Ihren Mund auf und fing herrlich an zu blasen. Dabei sah Sie meinen Cockring und meinte nur, dass sieht ja heiß aus. Warum ich diesen Ring anhätte. Ich erkläre Ihr, dass dann der Schwanz noch besser zur Wirkung kommt. Ihr gefiel, dass ich auch ganz blank rasiert bin.

Beim Blasen fingerte Sie auch an meinem Arschloch rum und nahm Ihren Finger in den Mund und machte Ihn nass, so dass Ihr Finger kurz danach auch in meine Arschfotze hineinkam. Ich konnte mir ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen und Sie merkte dies und fingerte mich noch weiter, als Sie meinen Schwanz noch tiefer nahm. Und gefällt es Dir, meinen Finger in Deinem Arsch zu haben, fragte Sie mich. Ich antwortete nur, „das merkst Du doch, oder? JA, ich merke es sehr gut und es gefällt Dir auch, oder? Fragte Sie mich. Na klar, ich mag es an und im Arsch stimuliert zu werden. Dies gefiel Ihr sehr gut und meinte nur, ja es gibt doch nicht schöneres, als einen harten Schwanz im Arsch zuhaben, der dann noch abspritzt. Ich bejahte Ihre Aussage und ließ Sie weiter meine Arschfotze mit dem Finger zu bearbeiten. Sie drehte mich um und Sie zog mir die Arschbacken auseinander und fing an Ihre Zunge tief in meinen Arsch zu schieben und leckte mir den Arsch schön nass.

Dann meinte Sie, „lass uns in das Schlafzimmer gehen”, was wir auch machten. Wir legten uns in das Bett und gingen in die „69-Position”, wobei jeder den anderen mit Fingern und Zunge heiß mache konnte. Auf einmal öffnete meine Großmutter Ihre Schublade des Nachtschränkchens und holte einige Dildos heraus. „Steck mir doch bitte den mittleren Dildo in meine Arschfotze, sagte Sie zu mir. Ich war erstaunt, mit welchen Worten meine Großmutter nun sprach, aber mir gefällt dies sehr. Ich leckte an dem Dildo und schob ihn langsam in Ihren Arsch. Sie meinte nur, Du kannst ihn auch etwas schneller und härter in meinen Arsch schieben, was ich dann auch tat. Meine Großmutter fing an zu stöhnen und ich ließ den Dildo rein und raus gleiten. An dem Dildo war keine Scheiße zu erkenne und so nahm ich ihn dann regelmäßig aus dem Arsch heraus und leckte den Dildo von oben bis unten ab und steckte ihn immer wieder in Ihren heißen Arsch. Auf einmal spürte ich nur, dass mir auch etwas in meinen Arsch geschoben wurde. Erst ganz langsam und dann immer wieder schneller.

Oh man, ging mir einer dabei ab. Zugleich war mein Schwanz immer noch in Ihrem Mund und meine Großmutter blies weiter. Ich konnte es nicht verhindern und ich spritzte dann meinen ersten angestauten Saft tief in Ihre Kehle. Sie meinte nur, dass ist aber sehr lecker und schluckte nur einen Teil meines Saftes herunter. Sie drehte mich um, den Dildo immer noch in meinem Arsch und gab mir einen Zungenkuss, so dass ich meinen eigenen Saft schmecken konnte. Ja sie hatte Recht und es schmeckte sehr gut.

Nun hielt Sie mir Ihren geilen Arsch hin und sagte, dass ich Ihr jetzt erst einmal Ihre beiden Löcher schön ausgiebig lecken sollte, was ich auch mit sehr viel Freude tat. Mit der Zunge konnte ich nach ein paar Bewegungen auch ganz tief hinein, und schmeckte dort kein bisschen von Scheiße. Meine Nase vergrub ich in Ihren Arschbacken und inhalierte Ihren geilen a****lischen Duft ihrer Arschfotze.

Mein Schwanz wurde jetzt wieder hart und sie meinte nur, dass ich jetzt meinen harten blanken Schwanz in Ihren Arsch stoßen sollte. Mein Schwanz rutschte sehr gut in Ihre Arschfotze und ich rammte ihn Ihr bis zum Sack ganz tief in Ihren Darm. Es war sehr schön, eng und warm in dem engen Loch. Nach ein paar Stößen meinte Sie nur, nun zeig es Deiner Großmutter, wie geil ich einen Arsch ficken kann. Ich stieß nun mit voller Kraft in Ihren Arsch und es war ein richtig geiles Gefühl. Dabei beugte ich mich über Sie und massierte gleichzeitig ihre kleinen Titten. Dabei kam Sie dann gewaltig und presste Ihr Arschloch ganz fest zusammen, dass ich schon dachte, nun ist mein harter Schwanz abgedrückt. In diesem Augenblick kam es mir und ich spritzte Ihr meinen Saft tief in Ihren Arsch. Bei weiteren Stößen kam immer wieder ein Gemisch von Sperma und Ihren Säften aus dem Loch heraus. Nun hielt ich inne, denn sie wollte meinen Schwanz noch etwas im Arsch haben. Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich nun auch noch pissen musste und sagte es Ihr. Sie bestand darauf, dass mein Schwanz weiter in Ihrem engen Kanal stecken bleibt und ich sollte, wenn ich möchte, Ihr doch meinen Nartursekt direkt ab Quelle tief in den Arsch pumpen. Ich fragte, ob Sie das wirklich wollte und Sie bejahte nur. Sie meinte, Ihr Partner, oder besser gesagt ihr Kerl, der Sie ab und zu besuchen komme und Sie jedes Mal auch in Ihren Arsch fickt, der pisst ihr nach dem Fick immer direkt in die tiefe Grotte. Sie liebt das Gefühl vollkommen benutzt und abgefüllt zu werden. Ok, dachte ich mir, dann lass den Sekt mal laufen und in mir kam das Gefühl und der Drang zu pissen, immer mehr auf und ich konzentrierte mich darauf, jetzt loszupissen. Am Anfang war es sehr wenig und zaghaft, aber dann hatte ich mich daran gewöhnt, jetzt zu pissen und pumpte Ihr meinen ganzen Sekt bis zum Überlaufen in ganz tief hinein.

Nach einiger Zeit wollte ich dann meinen Schwanz herausziehen, aber Sie meinte, nun wird noch einmal der Saft ganz tief hineingefickt. So begann ich erneut mich in Ihrem Arsch zu bewegen und mein Schwanz wurde wieder hart und es gefiel mir sehr, in die besamte und vollgepisste Arschfotze weiterzuficken. Es war ein geiles Gefühl, und mit jedem Stoß kam immer wieder etwas aus dem Arschkanal nach draußen. Dann wollte ich Sie in einer anderen Position weiterficken und drehte mich auf den Rücken und mein Schwanz verblieb in Ihrer heißen Arschfotze. Ich lag nun auf dem Rücken und Sie saß auf mir und mein Schwanz fuhr immer wieder in Ihre Arschfotze ein und aus. Nach einigen Minuten kam es mir noch einmal und ich spritzte nun zum dritten Mal an diesem Abend. Es war wiederum ein sehr geiles Gefühl mich in Ihr, und jetzt wieder in Ihrem Arsch zu entleeren. Nun setzte Sie sich wieder aufrecht hin und mein Schwanz rutschte aus Ihrer Arschfotze heraus. Im gleichen Augenblick kam ein Schwall aus Sperma und Pisse aus Ihrer Arschfotze und Sie spritzte mir alles auf meinen Schwanz. Danach ging sie herunter und leckte alles von meinem Schwanz ab und meinte nur, dass Bett wurde schon durch eine Unterlage gesichert. Ich bräuchte mir keine Sorgen machen.

Das war beruhigend für mich. Nun lagen wir noch eine gewisse Zeit so nebeneinander und streichelten uns gegenseitig. Immer wieder kam Sie mit Ihren Fingern an meinen Arsch und steckte mir einen Finger hinein. Sie merkte, dass mich das sehr antörnte und es mir gefiel. Dann holte Sie aus Ihrem kleinen Schränkchen einen Strap-On, den Sie sich umband. Sie fragte, ob ich wisse, was dies sei und ob Sie ihn mir einführen darf.

Ich dachte nur so bei mir, so eine geile Großmutter und ich hatte Sie vorher noch nie so besucht. Schade, aber ich werde jetzt alles nachholen, was mir und auch Ihr gefällt. Also ging ich auf allen Vieren bis ich mit dem Kopf an der oberen Kante war und streckte Ihr meine rasierte Arschfotze zu. Erst leckte Sie mir mein Loch schön nass und dann setzte sie mir den Strap-On leicht an und es ging nicht so einfach. Dass merkte Sie und nahm etwas Gleitgel und schmierte mir damit meine Arschfotze schön ein und drückte mir auch einiges tief in das Loch hinein.

Dann setzte Sie den Strap-On noch einmal an und nun ging der geile Gummischwanz fast wie von allein bis zu den Gummieiern tief in meine Fotze. Ich genoss diesen Fick und meine Großmutter merkte, das mir das Gefiel. Und so fickte Sie mich einige Minuten, bis mir dann die letzten Tropfen meines Saftes aus dem Schwanz kam. Nun war ich erst einmal geschafft und sie ließ den Gummidildo tief in meinem Loch stecken. Dabei klatsche Sie mir auf den Arsch. So lagen wir dann noch einige Zeit nebeneinander. Nach einer Weile erzählte Sie mir von Ihrem Bekannten, der ab und zu zu Ihr kam, mit dem Sie auch immer viel Spaß hatte. Sie meinte nur, dass es auch ein Analfetischist ist und sehr gerne geile Ärsche fickt und auch reinpisst, nachdem er seinen Saft tief abgespritzt hätte. Er heißt Peter und mag es auch gerne von Ihr mit dem Strap-On gefickt zu werden.

Sein Wunsch wäre es, mal einen geilen 3er oder 4er mit anderen Männern und/oder Frauen zu haben. Ficken. Blasen, schlucken, besamen, und das beidseitig. Nun kam Ihre Frage, ob Sie Peter Bescheid geben sollte, und wir zusammen morgen einen geilen und heißen Abend miteinander verbringen wollen. Ich fand die Idee sehr gut und meinte, ja das wäre echt geil. Jeder mit Jedem den ganzen Abend und die Nacht.

So schliefen wir dann ein, meine Großmutter mit dem Strap-On, den Sie immer noch angeschnallt hatte, der zudem immer noch in meinem Arsch steckte. Irgendwann in der Nacht wurde ich wach, denn meine Großmutter wurde aktiv und lag zwischen meinen Beinen und blies mir den Schwanz, und mich dabei auch wach. Sie war wieder sehr heiß und geil. Ich drehte mich um und legte Sie auf den Rücken und schob ihr gleich meinen harten Schwanz in ihren geilen Arsch und fickte dann ohne Rücksicht drauf los, bis ich nach ca. 10 Minuten in Ihr kam. Es war zu geil, so ein Spontanfick mitten in der Nacht. Nachdem ich mich in Ihr entladen hatte, fragte Sie mich, ob ich schon mal einen echten Schwanz in meiner Boyfotze hatte. Ich bejahte dies und erzählte Ihr von meinen bisherigen Erlebnissen, die ich in diversen Pornokinos oder auch mit Männern, die ich dort kennengelernt hatte, erlebte. Sie wollte auch wissen, ob ich auch schon Männerärsche gefickt und besamt hatte, oder ob andere Männer mich gefickt und Ihren Saft in meinen Arsch gespritzt hätten. Ich bejahte alles und Sie wollte von mir erfahren, was denn so bisher alles passiert und ich erlebt hatte.

Davon aber später mehr. Sie freute sich auf den kommenden Abend und legte sich zur Seite und schlief dann ein. Sehr wohl und befriedigt. Ich auch. Am nächsten Morgen wurde ich wach und bemerkte, dass Ihre Seite im Bett leer war. Ich schaute zu meinem Schwanz, der sich auch schon ein wenig von der letzten Nacht erholt hatte. Mein Cockring war immer noch um meinem Sack und dem glatten Schwanz, der sich langsam wieder aufrichtete. Ich stand auf und hörte meine Großmutter in der Küche am werken. Sie bückte sich gerade und wollte etwas aus dem Kühlschrank holen, da stand ich dann hinter Ihr und spreizte Ihre Arschbacken und vergrub zugleich meine Zunge tief in Ihrer Arschfotze, wo ich noch Reste von meinem Sperma und meiner Pisse herausschmecken konnte. Sie hielt inne und wackelte etwas mit Ihrem Arsch, ich stand dann auf und schob Ihr meinen harten Schwanz in Ihre gierige Arschfotze und fickte sie erst einmal durch, bis mir der Saft hochstieg und ich Ihr meinen angestauten Saft tief in ihren Arsch spritzte. Ja, so gefällt mir der Anfang eines Tages sehr gut. Es wäre schön, wenn dies öfters passieren würde, war Ihr Kommentar zu diesem Frühfick.

Ich zog meinen Schwanz aus Ihrer Arschfotze und sie drehte sich um und leckte mir meinen Schwanz schön sauber, denn Sie meinte, mit einem dreckigen Schwanz wird bei Ihr nicht gefrühstückt. Wir frühstückten sehr ausgiebig und freuten uns auf die Dinge, die heute noch passieren sollten. Sie rief Peter an und fragte Ihn, ob er heute Abend Lust und Zeit hätte mit Ihr rumzusauen. Sie hätte auch noch eine heiße und geile Überraschung für Ihn. Er sagte zu und wollte aber wissen, was das für eine Überraschung für Ihn wäre. Sie meinte nur, komm heute Abend, wichse nicht mehr und lass Dich überraschen.
So verblieben die Beiden und beendeten das Telefonat. Wir malten uns schon Sachen aus, die heute Abend passieren würden.

Nachdem wir gefrühstückt haben, gingen wir zusammen in die Dusche. Ich rasierte meine Großmutter ganz blank und Sie mich. Beim Rasieren leckte ich immer abwechselnd ihr Fotze und Ihr Arschloch. Als ich Ihre Fotze mit der Zunge tief geleckt hatte, fing Sie auf einmal an zu pissen und ich machte meinen Mund auf und trank alles direkt aus Ihrer Quelle. Sie meinte nur, meinen Sekt will Sie auch trinken und fing danach an, mir meinen Schwanz zu blasen und drang immer wieder mit der Zunge in meinen Pissschlitz hinein. Es war ein geiles Gefühl und dann kam es mir auch und ich ließ meinen Sekt laufen und pisste Ihr alles in den Mund. Nachdem ich alles herausgelassen hatte, drehte meine Großmutter mich um und Sie leckte mir ganz heiß und innig meine kleine Arschfotze. Ich weiß nicht woher, aber auf einmal hatte Sie einen Dildo in der Hand und fing an ihn mir in meine Arschfotze zu stecken. Das Gefühl der Benutzung und leichten Dehnung war himmlisch. Nach einiger Zeit hatte Sie noch einen Dildo, der größer war. Ich schaute Sie nur an und dabei meinte Sie nur, Deine kleine Arschfotze müssen wir ein wenig dehnen, denn der Schwanz von Peter ist noch größer als Deiner. Mhhhh, wie groß ist er denn, fragte ich Sie und Sie meinte nur, so ca. 19cm lang und ca. 6cm dick, also muss Dein kleines Loch etwas dafür geweitet werden, damit er Dich mit seinem Schwanz auch gut ficken kann. Geiles Aussichten, die sie mir so erklärte. Nun hatte ich den großen Dildo im Arsch und Sie zog ihn immer wieder fast ganz raus und dann wieder hinein. Sehr geiles Gefühl, und der Gedanke, dass mich Peter mit seinem Schwanz auch so geil ficken würde, ließ meinen Schwanz wieder hart werden. Dieses Gefühl, einen Dildo im Arsch und den Mund meiner Großmutter um meinen Schwanz brachte mich dazu, ihr nach ein paar Minuten meinen Saft in den Mund zu spritzen. Diesmal schluckte Sie alles herunter und meinte nur, geile Sahne, aber nicht für den Kaffee.
Wir duschten uns zu Ende und dann gingen wir aus dem Bad heraus. Wir zogen uns nur leicht wieder an, das heißt, Sie hatte nur ein kleines und kurzes Kleid an, mehr nicht. Ich zog mir einen kleinen Slip an, der meinen Schwanz schön abzeichnete. Meinen Cockring hatte ich immer noch umgelegt und wirkte so geil, dass mein Schwanz immer erigiert war. Da Sie unter dem Kleid nicht anhatte, konnte ich immer mal schnell an Ihre Titten gehen, die Brustwarzen ein wenig zwirbeln und mit den Fingern und meiner Zunge mal eben so beim vorbeigehen, an Ihre Löcher und Sie immer feucht halten. So verlief der ganze Rest des Tages, bis es dann leicht dunkel wurde.

So gegen 18:00 Uhr gingen wir noch einmal in die Dusche, denn wir mussten uns unser Arschfotze spülen, damit keine Scheiße mehr im Darm ist. Sie wollte mir gerne meine besamte Fotze und Peters Schwanz schön lecken, wenn er mich gefickt hatte. Um Ihren Arsch zu spülen, wollte Sie dass ich Ihr in den Arsch pisse, denn das Gefühl des gefüllten Darms macht Sie immer ganz heiß. Wir standen in der Dusche und ich weitete erst ein wenig ihr Hinterstübchen und führte Ihr meinen Schwanz ein. Nach einigen kurzen Augenblicken merkte ich den Drang jetzt pissen zu müssen. Ich meinte nur, jetzt kommt es mir und der Kaffee, den wir den ganzen Tag über getrunken hatten, ließ Ihren Darm fast überlaufen. Nachdem ich fertig und mich in Ihr ausgepisste hatte, wurde mein Schwanz wieder hart und ich fing an Ihre Arschfotze zu ficken. Ich wollte aber nicht in Ihr kommen, denn meinen ganzen Saft wollte ich für die Löcher heute Abend ein wenig aufsparen. Oder vielleicht auch für Peters geilen Arsch, den ich vielleicht auch ficken und dann besamen kann.

Ich nahm den Rasierer und rasierte meinen Schwanz, den Sack und meine Fotze auch noch einmal ganz blank, damit kein einiges Haar mehr vorhanden ist. Meine Großmutter schaute mir sehr angeregt zu und meinte nur, Sie benötige auch noch eine Nachrasur und ob ich dies nicht machen wollte.

Ja klar wollte ich und ich meinte nur, dass wir ein Handtuch und einen Nassrasierer und etwas Wasser in einer Schüssel mit in das Wohnzimmer nehmen sollten, damit Sie sich auf die Couch setzen, Ihre Beine Spreizen und mir Ihre Heiligtum zum Rasieren überlässt. Ich trocknete mich ab und wir gingen dann mit der Schüssel, einigen Handtüchern und dem Rasierer in das Wohnzimmer.

Sie setzte sich auf die Couch, spreizte Ihre Beine und zeigte mir Ihre Löcher. Naja, eine Rasur benötigt Sie wirklich nicht, aber es macht doch immer wieder Spaß eine Frau die Fotze und das Arschloch blank zu rasieren. Ich streichelte zuerst Ihre Fotze und nahm dann etwas Rasierschaum und schmierte Ihr Ihre Fotze damit ein. Danach setze ich den Rasierer an und fing an Ihre Fotzenlappen langsam auseinander zu ziehen, damit ich Sie mit dem Rasierer nicht schneide.

Als ich mit der Fotze fertig war, prüfte ich natürlich mit meinen Fingern, ob auch alles schön glatt ist. Ich wollte aber noch Ihre Arschfotze ebenfalls von den Haaren befreien und schmierte Ihr dann die Rosette schön ein und fing an Sie dort ebenfalls sehr vorsichtig zu rasieren. Nach dem ich alles glatt hatte, nahm ich ein Handtuch und trocknete Ihre beiden Löcher ab, aber es wollte einfach nicht trocken werden. Ihre Fotze spendete immer wieder Ihren Geilschleim, der jetzt nur noch abgesaugt werden konnte. So fing ich an, Sie an und in Ihren Löchern schön tief zu lecken, bis Sie wieder einen gewaltigen Orgasmus bekam und mir Ihren Saft in Gesicht spritzte. Einfach nur geil.

So und nun wollten wir uns für unseren Besuch fertig und fickbereit machen. Ich setzte mich auf das Sofa und spreizte meine Beine. Meine Großmutter meinte nur, dies ist ein sehr geiler Anblick, wie ich mich dort öffnete und meinen rasierten Schwanz, den Sack und vor allem auch meine Arschfotze präsentiere.

Mir gefielen Ihre Ausdrücke, denn ich mag sehr gerne Dirty Talk. Sie ging noch einmal in das Schlafzimmer und kam mit mehreren Dildos wieder in das Wohnzimmer. Damit Peter gleich sehen kann, was ich doch für eine Sau bin, schob meine Großmutter mir einen Analplug in meine heiße Arschfotze. Man war das ein geiles Gefühl, der der Plug in meiner Rosette verschwand und der Rand zwischen meinen Arschbacken festgehalten wurde. Ich spreizte noch ein wenig mehr meine Beine und Sie kam zu mir rüber und blies noch einmal meinen bereits harten Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange und es klingelte an der Tür und meine Großmutter meinte nur, bleib so sitzen, ich mache jetzt Peter die Tür auf.

Sie stand auf und ging zur Tür, so nackt, wie sie aus dem Bad und nachher auf dem Sofa gesessen hatte. Ich hörte nur wie er, Peter, sagte, na Du kleine geile Sau, wieder spritz wie Nachbars Lumpi? Na klar, antwortete Sie und sagte nur, Lass Dich überraschen. Sie kam zuerst in das Wohnzimmer und blinzelte mir zu und darauf kam auch Peter hinein. Er hatte nur ein Hemd und eine Jeans an, wo ich seine Beule schon erkennen konnte. Der muss ja gewaltig sein, der Schwanz, das waren meine Gedanken. Er sah mich, sah dass ich dort nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Sofa saß und er auch meinen Analplug in meiner Arschfotze erkannte.

Geiles junges Fickfleisch, so sein Kommentar zu mir. Ja sagte meine Großmutter, das ist mein Enkel Klaus aus Bremen und er ist sehr geil. Er ist genauso wie Du, auch ein Analliebhaber. Peter schaute zu mir und zog sich dabei sein Hemd aus.

Danach öffnete er seine Jeans und ließ diese dann nach unten rutschen. Diese geile Sau hatte keinen Slip an und ich konnte seinen ebenfalls rasierten Schwanz sehen, und vor allem seine große fette Eichel, die bestimmt meinen Darm gut durchwühlen wird und aus dem Pissschlitz kommt bestimmt auch sehr viel und heiße Männersahne, die meine Fotze bestimmt fluten wird. Das war so mein Gedanke bei dem Anblick seines gewaltigen Schwanzes.

Er kam zu mir, lehnte sich etwas nach hinten und sein geiler Schwanz kam näher zu mir und er meinte, los du Jungfotze, nimm ihn und blas ihn mir hart und mache Ihn nass, was ich natürlich gerne und sofort tat. Ich nahm seinen Schwanz mit der geilen großen Eichel in meine Maulfotze und fing an Ihn zu blasen. Nach einigen Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Maul und stellte sich hinter meiner Großmutter und stieß seinen harten Schwanz bis zu seinen Eiern hart in die Fotze. Nachdem die Fotze meiner Großmutter schon einiges an Fotzenschleim produziert hatte, wechselte er das Loch und stieß ebenso gewaltig in die Arschfotze meiner Großmutter, die im ersten Augenblick anfing zu stöhnen, denn Peters Schwanz ist doch größer und dicker als mein Schwanz, und es sah einfach stark aus, wie der gewaltige Schwanz immer wieder in den Arsch rein- und raus gestoßen wurde. Peter war wohl schon so geil, dass er nach ca. 5 Minuten seinen heißen Saft tief in den Arsch meiner Großmutter gespritzt hatte.

Er zog den Schwanz heraus und meine Großmutter drehte sich um und nahm ihn zugleich in den Mund und leckte und blies an Peters Schwanz. Ich wolle auch etwas abhaben und ging mit meinem Gesicht neben das meiner Großmutter, und nun bliesen wir beiden noch einmal an Peters Schwanz. Nun sollte ich meiner Großmutter besteigen und Ihr meinen Saft in eines ihrer Löcher spritzen. Ich fickte Sie erst in die Fotze und dann in den geschmierten Analkanal. Bei jedem Stoß kam etwas von Peters Saft mir zum Vorschein. Als ich dann so etwas 8 Minuten den Analkanal meiner Großmutter gestoßen hatte, merkte ich, wie mir mein Plug aus dem Arsch gezogen wurde und kurz danach etwas hartes, aber warmes in die Fotze gesteckt wurde.

Ich stieß tief in den Arsch meiner Großmutter und Peter fickte mich in meinen Arsch. Da er kurz vorher schon abgespritzt hatte, konnte er nun länger ficken. Ich hatte schon das Gefühl, er zerreißt mir meine Rosette Durch den Druck von Peters Schwanz in meinem Arsch kam mir auch der Saft langsam hoch und ich spritzte in den Arsch meiner Großmutter, wie noch nie zuvor. Das war obergeil. Nun dauerte es nicht mehr sehr lange, und Peter gab mir seinen Saft auch ganz tief in meinen Darm.

Meine Großmutter nahm Peters Schwanz aus meinem Arsch und fing an ihn so wie war, total verschmiert voller Samen, in Ihren Mund und blies ihn noch einmal. Dabei steckte Sie mir einen Finger in meine durchgefickte und besamte Arschfotze. Nach ein paar Minuten ging Sie mit Ihrer Zunge an meine Rosette und leckte den Saft von Peter direkt aus meinem Arschloch heraus. Ich spürte Ihre Zunge ganz tief in meinem Arsch, und es gefiel mir sehr gut. Durch die ganze Wichserei, Fickerei und dem abspritzen in der letzten nach und auch am Tage, machte Sich bei mir die Müdigkeit breit und ich verabschiedete mich bei den Beiden und ging in das Gästezimmer.
Ich drehte mich dann in dem Bett um und schlief gleich ein.

Irgendwann wurde ich wach, denn mein Schwanz war schon wieder ganz hart. Ich stand auf und schlich mich in das Wohnzimmer, wo ich dann sah, dass Peter meine Großmutter richtig in den Arschkanal fickte. Da er wohl schon einige Male in dieser Nacht abgespritzt hat, konnte er nun wohl sehr lange aushalten. Ich sah mir das Schauspiel sehr gerne an und mein Schwanz wurde immer härter, also ging ich hinter Peter, machte meinen Schwanz etwas nass mit Spucke und dann setzte ich ohne ein Wort zu sagen meinen Schwanz an die Arschfotze von Peter. Er drehte sich nur kurz um und meinte nur, unsere Jungstute fickt jetzt einen alten Herrn ganz tief in den Arsch. Also mein Junge, dann zeig was du kannst, wie Du noch abspritzen kannst. Das ließ ich mir nicht 2-mal sagen und fickte wie ein Bulle seinen Arsch. Da er nun auch in den Arsch meiner Großmutter abspritzte, stand meine Großmutter auf und sagte, nun will ich aber mal sehen, wie Klaus einen geilen Männerarsch fickt und auch besamt. Ich fickte nun ganz hart und da ich ja auch schon etwas geschlafen hatte, hatte ich genügend Power, ganz hart und tief in Peters Arsch zu ficken. Es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange und ich spritzte Ihm meinen Jungbullensaft tief in seinen Darm. Nach einiger Zeit zog ich dann meinen nicht mehr sehr ganz so harten Schwanz aus seiner Fotze und der Saft lief ihm heraus. Er meinte nur, daran kann er sich auch gut gewöhnen und zwinkerte mir zu. Ich ging dann wieder erleichtert ins Bett und ließ die Beiden dann für den Rest der Nacht allein.

Am anderen Morgen wachte ich dann auf und sah an mir herunter. Um meinen Schwanz war immer noch der Cockring, und mein Schwanz wurde auch ein wenig härter und stellte sich langsam von mir ab und kam fast in die Senkrechte. Ich hörte ein paar leise Geräusche und öffnete langsam die Tür zu dem Schlafzimmer meiner Großmutter. Was ich dann dort sah, war wirklich wider ganz heiß. Meine Großmutter kniete auf allen Vieren und Peter ebenfalls. Sie leckte mit Ihrer Zunge den Arsch von Peter und schob immer wieder Ihre Zunge tief in den Arschkanal. Mein Schwanz war nun voll ausgefahren und ich näherte mich langsam zur der Rückseite meiner Großmutter, die innig den Arsch von Peter leibkoste.

Ich machte meinen Schwanz etwas mit Spucke nass und dann ohne Vorwarnung schob ich meiner geilen Großmutter meinen Schwanz mit einem Ruck tief in Ihre Arschfotze. Sie drehte sich kurz um und Peter meinte nur, Sie solle doch weiterlecken. Sie meinte nur, Ich habe gerade Besuch bekommen und der Besuch ist ein wenig unanständig, denn er besucht gerade meinen dunklen Kanal. Ja, dann soll Klaus dich doch richtig abficken und Dir deine Arschfotze gleich schön einschleimen, damit ich Dich dann auch noch einmal beglücken kann, bevor ich weg muss, waren die Worte von Peter und er streckte dabei seinen Hintern noch weiter zurück, dass meine Großmutter nun ihre Zunge ganz reinstecken konnte. Ich fickte sie immer schneller und härter und es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange und ich schoss Ihre meinen Saft tief in die Arschfotze rein.

Peter merkte, dass ich abgespritzt hatte und er erhob sich und wollte nun meine Großmutter auch noch einmal die Rosette ficken und seinen Saft dazu spritzen. Ich setze mich auf das Bett, wo Peter eben noch gekniet hatte und zeigte meiner Großmutter meinen Schwanz und auch mein Arschloch.

Ich legte mich zurück, so dass ich auf dem Rücken lag und Sie mich nun bedienen konnte. Sie nahm das Angebot war, leckte mir meinen Schwanz schön sauber und danach steckte Sie mir Ihre Zunge tief in meinen Arsch. Peter stieß jetzt seinen harten Schwanz in die besamte Arschfotze meiner Großmutter und fing auch gleich an sie richtig hart zu ficken. Bei jedem Stoß kam etwas von meinem Saft wieder mit heraus. Es dauerte auch nicht mehr lange und Peter spritzte dann seinen Saft zu meinem dazu. Danach zog Peter seinen Schwanz heraus und ließ sich diesen dann auch noch von meiner Großmutter schön sauber lecken. Dann meinte er, dass er nun wieder weg müsste und der Abend und die Nacht, sowie der morgendliche Fick hatten ihm sehr gut gefallen und wir sollten Dies noch mal wiederholen.

Er schaute mich an und meinte, wenn ich Lust hätte, so kann ich ihn auch gerne besuchen kommen. Er gab mir seine Karte und dann zog er sich an und verabschiedete sich von uns Beiden. Meine Großmutter und ich wollten dann frühstücken und ich setzte mich in das Wohnzimmer. Sie ging in die Küche, natürlich immer noch ganz nackt. Nach einigen Minuten ging ich ebenfalls in die Küche und meine Großmutter bückte sich ein wenig, weil Sie Butter und Marmelade aus dem Kühlschrank holen wollte. Ich nahm die Gelegenheit war und kniete mich hinter Sie, spritzte Ihre Arschbacken und steckte ihr meine Zunge in das Arschloch und versuchte den geilen Saft aus dem Loch zu lutschen. Sie hielt inne und ließ mich gewähren. Es war wieder einmal sehr geil und auch lecker, meinen Saft, den von Peter und auch Ihren Schleim zu kosten. Kurz danach setzten wir uns dann in das Wohnzimmer und genossen unser Frühstück.



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Überfick auf Diana



Es war eine schöne Zeit. Soll jetzt alles vorbei sein. Ich kann den Gedanken nicht mehr ertragen. Leise Wut steigt in mir hoch.

Wir haben solch schöne Stunden miteinander verbracht. Dann hast Du mir den anderen Mann präsentiert, mich zum Narren gemacht. Deine Freundinnen haben dich beeinflußt. Du bist gerademal 20 Jahre alt, ich gute 18 mehr.

Dies kann doch nichts werden. Blumen habe ich dir dann geschickt. Keine Reaktionen auf meine Briefe. Kein Kontakt mehr.

Ich halte es nicht mehr aus. Ich muß dich haben. Und ich werde dich haben, dich schnappen und unterwerfen. Du wirst schon sehen, was Du dir eingebrockt hast.

Ich will dich demütigen und auf deinen Knien sehen.

Wie häufig haben wir auch in unserer Beziehung neues ausprobiert, Fesselspiele gemacht und es beide genossen, unser Liebesieben damit anzureichern. Aber heute ist es anders. Ich will dich in meine Gewalt bringen. Du wirst echte Unterwerfung kennen lernen.

All das, was Du in unseren Spielen verweigert hast. Ich werde keine Rücksicht auf deine Hemmungen nehmen. Ich weiß, dass es dich reizt, die devote Rolle einzunehmen, aber heute wird es anders sein.
Ja, Diana, du kleines süßes Mädel. Du warst unartig! Sehr unartig!Tagelang habe ich dich beobachtet.

Es ist ein Donnerstag, ich weiß, du kommst am Abend vom Baskettballtraining. Du wirst allein zu Hause sein.

Jetzt kommst du um die Ecke. Deine sportliche Figur ist unverkennbar. Wie jugendlich Du wirkst, traumhaft! Du hast die enge 501 Levis Jeans an, die mir so gut gefallen hat.

Dein blondes, schulterlanges Haar fällt auf deinen bauen Wollpulli. Das blonde, schulterlange Haar ist ein wenig zerzaust. Die Sporttasche lockker über die Schultern geschwungen.Wie süß Du bist! Deine Schritte kommen näher. Ich erkenne die weißen Turnschuhe, die deine hübschen Füße verbergen.

Ja, ich habe einen Faibel für schöne Frauenfüße. Mein Herz schlägt. Es rast fast vor Aufregung.

Der Hauseingang. Ich zittere am ganzen Körper.

Meine Diana. Wie niedlich Du bist, noch ganz abgekämpft vom Sport. Das Haar ein wenig zerzaust. Du gehst ins Haus.

Ich atme tief durch und schleiche dir nach. Die Wohnungstür fällt ins Schloss. Ich steige die Treppe hinauf, lausche an der Tür. Du duschst.

Ich warte noch ein wenig; dann wird es ruhig. Stille.
Jetzt läute ich. Mein Herz rast. Gleich bist Du fällig.

Stille.

Dann deine vertraute Stimme: Wer ist da? Ich sage; “ der Postspätdienst, ein Päckchen“. Du öffnest die Tür. Nur einen Spalt. “Zack!!!“, Fuß in die Tür! Es geht alles blitzschnell…….du nur im weißen Bademantelund Wollsocken…

dein Haar ist naß….blitzschnell.
“Los rein da!! Los, los!!“ schreie ich. Ich stoße dich etwas unsanft in die Wohnung. “Rein mit dir! Und sei still, Diana!“ befehle ich. Mit dem Fuß ziehe ich die Tür ins Schloss.
“Hey!!! Was willst Du??“ fragst Du aufgeregt und verängstigt.

“Halt den Mund Du kleines Luder!“ befehle ich,“Komm her!“. Ich packe zu und drehe dir deinen Arm mit einem Ruck auf den Rücken. Du kannst gar nicht reagieren. Ich habe meinen linken Arm zum Würgegriff um deinen Hals gelegt und presse die rechte auf deinen Mund.

“Das fragst du mich??? Du gehst mit einem anderen fremd . Nur weil deine Freundinnen ihn geil finden und du ihnen imponieren willst!!

Das ist doch das letzte! Das wirst Du büßen! Ich werde dir heute Gehorsam beibringen. Das kannst Du haben. Du mochtest ja schon immer ein wenig Dominanz.

Oder wie hattest Du das immer ausgedrückt?““Laß mich los!!!“ kreischt Du und versuchst dich mit Tritten und Zappeln zu befreien. Du strampelst wie wild und einige Tritte mit deienen besockten Füßen treffen mich an der Wade. Hilflose Befreiungsversuche. Ich greife noch fester zu.

“Mach hier keinen Ärger! Schön brav sein, Kleine!“Nochmals ziehe ich deinen Arm fester in den Rücken. Dann habe ich dich sicher im Griff. Du fühlst dich traumhaft an. Ein Duft auf deiner Haut vom frischen Duschgel.

Du hast gerade noch geschafft, dir Unterwäsche und den Bademantel überzustreifen. Dicke graue Norweger -Wollsocken zieren deine Füße. Viel lieber würde ich sie nackt sehen. Sie sind einfach bezaubernd und als echter Fußliebhaber brenne ich darauf , mich später auch mit ihnen zu vergnügen.

Nochmals greife ich fester nach und schnuppere an deinen wohlriechendem Hals.

“Du wirst tun, was ich sage! Klar? Diana, sei jetzt ganz still, sonst muß ich dir weh tun“. Ich ziehe ganz vorsichtig meine Hand von deinem Mund, greife in meine Jackentasche und ziehe eine Pistole hervor. “Laß mich!“keuchst du und versuchst, dich zu befreien. “Hey, hey! Schön hier bleiben!“ befehle ich und drücke dich fest mit dem Bauch an die Wand.
“Willst Du wohl gehorchen?“ frage ich und halte dir die Pistole unter die Nase.

“Ja! Was soll das hier? “, hauchst Du leise. “Tut mir leid Klaus“, sagst du verschüchtert,“Meine Freundinnen….“.Weiter kommst du nicht. Ichpresse die linke Hand auf deinen Mund und zische: “Ach was, deine Freundinnen. Ausgenutzt hast du mich, gespielt hast du nur mit mir.

Es soll dir noch leid tun, denn jetzt werde ich ein bißchen mit dir spielen, Diana!“.

“Genug diskutiert! Los darüber, Du kleines Miststück!“ Ich habe dich wieder im Würgegriff und spieße meine Pistole in deinen Rücken. “Ab ins Schlafzimmer“, sage ich. “Jetzt bewege dich schon! Und wehe Du muckst auf! Verstanden?“Verängstigt und wortlos tippelst Du Richtung Schlafzimmer. Ein klein wenig sträubst du dich.“Weiter! Bewege deinen süßen Arsch!“ befehle ich und schiebe dich voran.

Dein Blick fällt auf meine Pistole. “Bitte Klaus , tu mir nicht weh. Bitte! Ich will alles machen was du sagst“. “Halt den Mund! Sicher wirst Du alles tun! Was denkst du denn! Und jetzt rein mit dir!“ Ich schiebe dich ins Schlafzimmer.
“Rein da! Habe ich gesagt! Na los!! “Meinen Würgegriff lockere ich und schubse dich voran in das Zimmer.

Ich bleibe in der Tür stehen. Du schaust ängstlich. Wagst nicht zu sprechen.

“Und jetzt die Hände hoch, Süße! Mach schon!“ fordere ich und richte die Pistole auf dich. “Hör auf damit! Bitte!“ bettelst du und versuchst mich mit deinem Blick zu erweichen.

Keine Chance!“Die Pfoten hoch, mein Schätzchen!“ schreie ich, “Wirds bald! Spreche ich chinesich? Hände hoch, aber dalli!“Völlig erschreckt nimmst du nun die Hände hoch. Ich habe dich in der Gewalt. “So gefällt mir das!“ sage ich und genieße den Anblick. Herrlich , wie Du mit erhobenen Händen vor mir stehst und genau weißt, dass du meinen Befehlen gehorchen wirst.

Deine von der Aufregung errötete Haut zeichnet sich gegen den weißen Bademantel ab. Wieder fällt mein Blick auf deine Socken, deine Waden. Du hast einen tollen Körper. “Was willst du von mir, Klaus?“ fragst Du mit weinerlicher Stimme und hälst deine Hände demütig erhoben.

Ich fasse mit einer Hand unter den Kinn: “Du weißt, dass Du eine Strafe verdient hast! Und Du wirst sie bekommen!“ sage ich streng und blicke dir direkt in die Augen.

Ich schiebe dich ein paar Schritte vor. Wir stehen vor einem großen Spiegelschrank. Ich trete auf dich zu. Noch immer reckst Du gehorsam die Hände empor.

Ich knote langsam deinen Bademantel auf und ziehe den Gürtel aus den Schlaufen. “Diana, los drehe dich weiter zu mir! Die Pfoten bleiben schön oben! Verschränke sie im Nacken!“ Der Bademantel klafft ein wenig auseinander. Was eröffnet sich da nicht für ein Blick. Süße Knospen.

Deine festen Brüste sind hell und zart.

Du hast im Bademantel, die Tür geöffnet. Sehr gewagt, aber welch herrlicher Anblick für mich. “Wie süß Dia-na!“. Du sagst nichts.

“Aber Du weißt, dass ich nicht auf hellblaue Baumwollunterwäsche stehe!“ Dein Blick wandert ein wenig nach unten. Wieder einmal trägst Du deine Baumwollunterwäsche, die ich nicht besonders erotisch finde. Deinen Körper allerdings umso mehr. Dein Blick wandert zu deinem Höschen.

Meiner natürlich auch und rauf und wieder runter. Nun ist es aber genug.
Mein Blut pulsiert, rast förmlich durch meine Adern. Besonders tut es sich an einer Stelle aus.
“Ich suche dir jetzt etwas Nettes aus“ sage ich zu dir und mache schnell den Schrank auf. Schnell finde ich einen schwarzen Spitzenslip – einen Tanga.

“Hier, der wird deinen süßen Arsch schön zur Geltung bringen!“ sage ich lachend und werfe ihn vor deine Füße. “Anziehen!“ befehle ich schroff.

“Bitte verlange das nicht von mir!“ flehst Du und schaust mich bittend an. “Bitte! Was soll das denn alles! Laß mich frei!“ Noch nie mochtest Du den Tanga, der sich so hinreißen in deine Backen hineingräbt. “Du widersprichst?“ frage ich und blicke dich streng an.

Ich genieße deine Hilflosigkeit. Langsam gehe ich Richtung Fenster, wo zwei große Palmen stehen. Aus dem einen Topf ziehe ich den Bambusstab, der an sich als Befestigung dient.
Ich streife die restlich Erde ab. Ich trete vor dich.

Mit dem anderen Ende des Bambusstabes zeige ich auf dich. Langsam senkt sich der Stab. Zitternd stehst Du vor mir, noch immer mit erhobenen Händen. Ich streiche ich mit dem Bambusstab an den Innenseiten deinerSchenkel aufwärts.

Ganz langsam, vom Knie aufwärts bis in die intime Region. Dann berühre ich dich an deinem Höschen. Du zitterst. “Klaus, bitte…“ Ich übe einwenig Druck auf deine intimste Stelle aus.

“Ausziehen!! Los erst den Bademantel, dann die Hose runter!“ befehle ich und ziehe den Bambusstab zurück.

“Nein! Bitte nicht!“ bettelst Du nochmals und zitterst am ganzen Körper. “Zack!“ . Ein Schlag mit dem Bambusstab trifft deinen Hintern. “Los! Ausziehen, habe ich gesagt! Runter damit!“ schreie ich und zeige auf den Bademantel, den Du sofort danach abstreifst.

Langsam rutscht deinen Bademantel von den Schultern. Er fällt über Arme und Hände zu Boden. Die nackten Brüste sind in voller Pracht zu sehen.
“Weiter, Diana! Jetzt das Höschen runter!“ befehle ich . Langsam greifst Du zu deinem Unterhöschen und ziehst es herunter.

“Schneller! Die Wollsocken! Du sollst dich ganz ausziehen! Du weißt, dass ich deine Füßchen scharf finde!“ befehle ich. Und hektisch bückst Du dich bis auch deine Socken fallen und Du ganz nackt da stehst. Ich genieße den Anblick deiner nackten Füße. Die Wollsocken liegen zusammen geknüllt vor dir.

Deine Zehen sind perlmutfarben lackiert. Ein Traum!“Du siehst einfach traumhaft aus, Diana! Sehr geil! “ sage ich begeistert. Verlegen stehst Du vor mir , das Gesicht vor Scham errötet. “Zieh das an!“.

Ich zeige auf ein Spitzenslip. Du bückst dich und streifst das Höschen über.

Was für ein Anblick, deine schönen kleinen zierlichen Brüste. Ich kann mich nicht erwehren diese zu streicheln, ein wenig zu massieren. Dabei küsse ich deinenHals.

“Halt jetzt schön still! Ich werde dich fesseln, damit Du keinen Scheiß machst!“.
“Umdrehen! Hände nach hinten! Was ist los? Das kennst Du doch! Ist doch nicht das erste mal, dass du gefesselt wirst!“ Ich ziehe deine Hände auf den Rücken. Dann nehme ich ein Seil , mache ein paar Windungen um deine Handgelenke, kreuze zwischen den Händen und verknote schön straff.

Mein Blick fällt auf dein knappes Höschen, die Arschbacken liegen so gut wie frei. Nur ein wenig schwa-rer Stoff mit Spitze ziert deinen Hintern. Dann blicke ich auf deine nackten Füße.

Die Socken liegen vor dir. “Nun?“, frage ich dich, “Was haben wir denn hier für niedliche Söckchen? Mmmh? Wie wäre es denn mit einem hübschen kleinen Knebel, Diana“?“Oh, nein! Nein! Das nicht! Untersteh Dich, nicht mit den Socken!“ schimpfst Du, als Du ahnst, was ich vorhabe. “Ich bestimme hier!“ erwidere ich knapp. Ich bücke mich und sammele die Socken auf.

Sorgsam ziehe ich sie gerade, da sie sich beim Ausziehen leicht aufgerollt hatte. “Die Vorstellung, dir deine eigenen Söckchen in den Mund zu schieben, um dich zu knebeln, hat mich schon immer angemacht!“ raune ich dir zu. Ich ziehe einen Seidenschal aus dem Kleider-schrank. “Das ist doch wohl nicht dein ernst?“ fragst Du hilflos.

Ich halte dir die Pistole ans Kinn. “Mund auf , Süße“ , fordere ich. Zögernd öffnen sich deine weichen Lippen. “Bitte nicht, Kla…mmpff‘.

Ein kleines Sockenknäul ist in deinen Mund gewandert. “Du Arsch…Mmmpf! mmmmpf deine Stimme verstummt, durch das Sockenknäul erstickt. Es wird natürlich voneinem Seidenschal, welchen ich dir mehrmals um den Mund geschlungen und am Hinterkopf fest verschnürt, verknotet habe, gesichert.
“Hübsch schaust du aus!“.
Nun schiebe ich dich ins Wohnzimmer. Langsam gehst Du vor mir her.

Der widerstand ist gebrochen. Ich schubse dich ins Wohnzimmer.

“Auf den Bauch! Runter los! Leg dich auf den Boden und reg‘ dich nicht“; sage ich. “Ich hole nur noch schnell dein Päckchen“.
“Mmpff,mmpff‘, höre ich. “Auf den Bauch“, befehle ich barsch.

Du kniest nieder und versuchst dich zur Seite abzurollen. Gar nicht so einfach mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dann liegst Du flach auf dem Teppich. Ich hole das im Flur liegengebliebene Päckchen, öffne es und schütte den Inhalt zu Boden.

Deine Augen werden immer größer, als wollten sie sagen: “Was willst du mit mir machen“. Du kannst nicht alles deuten.

Aber ich höre immer nur“mmpff,mmpff‘. Dein Knebel läßt nicht zu, dich verständlich zu äußern. “So“,sage ich, “nun will ich dich erst mal richtig schön verpacken, dann sehen wir weiter“Ich stehe da und sehe herab.

Auf dich. “Diana, mein Schatz. Du siehst einfach nur scharf aus. Wie du dort flach auf dem Bauch auf dem Teppich liegst.

So gut wie nackt. In dem schwarzen Tanga eigentlich noch besser, als nackt. Oder? Was für einen Prachthintern Du dochhast. Da möchte man doch am liebsten gleich….dahattest du immer Hemmungen ….aber bei dem süßenPo!“ ich spreche nicht weiter.

“MMmpflMmmmpf nnnen niemmmamls“ grunzt Du in deinen Knebel, du ahnst meine Fantasien und meine Wünsche.

“Sei ruhig!“ Ich setze mich rücklinks auf deinen Rücken und presse meine Knie in deine Seiten. Dann löse ich deine Handfessel und lege dir dafür Handschellen an. Auch an deine Füße kommt jetzt eine Fußschelle. Ich nehme ein kurzes Seil, befestige es an der Fußschelle, ziehe dann damit deine Füße in Richtung deines süßen Pos und verbinde es mit den Handschellen.

Ich setze mich in einen Sessel und betrachte mein Werk. “Du hast es dir selbst eingebrockt, Diana!“ sage ich und genieße den Anblick. Schön wie du dich regst und windest aber es ist zwecklos. Deine Fußsohlen fallen mir in den Blick.

Ich werde mir dafür eine spezielle Behandlung überlegen.

Nun gibt es erst mal einen straffen Klaps auf deinen Po, denn ich habe schon lange nichts von dir gehört. Endlich wieder das vertraute“mmpff,mmpff‘. Ich bin zufrieden. Wieder dein leises “mmpff,mmpff‘.

Nun noch einmal zu deinen schönen Beinen .Sie werden noch enger an deinen so süßen Po gezogen. Dann verknote ich das Seil an der Oberarmfessel und lege dir noch einen weiteren Seidenschal über die Augen. Es wird dunkel um dich. Ich setze mich wieder in den Sessel.
Ich sehe zu dir und sage,“ Nun Diana, dieses Bild ist doch viel gefälliger anzuschauen, oder“? Du liegst da wie ein kleines Häufchen Unglück, aber ich kann mich dran begeistern.

Ich genieße noch ein paar Minuten.
Immer wieder nur dein eintöniges “mmpff mmpff,mmpff‘.Dukannst nichts sagen, du kannst nichts sehen. Es ist eine zeitlang Stille im Raum.

“Meine süße Diana!“ sage ich schließlich. “Jetzt werden wir dich mal ein bißchen erziehen! Vorallem deinen kleinen süßen Arsch! Wir machen ein nettes Spielchen!“. Es ist mucksmäuschen still.

Ich hole einen Wecker aus dem Schlafzimmer. Einen altmodischen, der noch richtig tickt. “Diana, hörst Du den Wecker? Ich habe ihn auf 5 Minuten gestellt, Diana“ sage ich und stelle ihn direkt neben dich auf den Boden.
Stille nur das Ticken.

“Bevor er klingelt wirst Du laut und deutlich sagen, dass Du meine Sklavin sein möchtest und mir meine Füße und meinen Schwanz leckst, wenn ich möchte! Wenn der Wecker allerdings klingelt, ohne dass Du deinen Mund aufbekommen hast und demütig deinen Spruch aufgesagt hast , dann werde ich dich in den Arsch ficken!“ drohe ich und ziehe dir deinen Knebel aus dem Mund.
“Klaus, Bitte mach mich los! Das ist ein scheiß Spiel! Nimm den Wecker weg und mach mich los!“ Du windest dich. Ich spüre , wie dein Körper erzittert.

Ich liebe es. “Sei still! Oder sage es!“Du riechst Zigarettenrauch. Das Ticken………immerwieder das Ticken……Minuten verinnen. Weiterhinnur Stille und das Ticken des Weckers, das immer lauter zu werden scheint.
“Klaus, bitte..“ bettelst Du hilflos.

Du atmest schwer und schnell. Allein kannst du dich nie und nimmer vonden Fesseln befreien. Du rüttelst an den Handschellen. Und dann noch mit Augenbinde.

Keine Flucht möglich. “Klaus!“ schriest du verzweifelt, ohne dass Du eine Antwort erhälst.

Das Ticken. “Noch 2 Minuten bis zum Arschfick!“ rufe ich lachend zu dir herab.
Irgendetwas nimmst du jetzt in deiner Nähe wahr. Dann eine Berührung.

Dein Slip wird etwas zur Seite gezogen. Mit dem Daumen streiche ich durch deine Porit-ze.“Neeeiiin!“ kreischt du. Doch ich setze mich wieder. “Sag es, Diana! Laut und deutlich!“ verlange ich.
“Das ist so gemein und fies“ stammelst du hilflos, fast weinend.

Ich ziehe an meiner Zigarrette. “Noch 30 Sekunden!“ bemerke ich.

“Scheiße, Scheiße!! Ja, ja, jaa! Ich will deine Sklavin sein!“ wimmerst Du . “Was noch?“ schreie ich fordernd, “Sag es! Laut und deutlich! Los!“ verlange ich hartnäckig. Deine Stimme zittert.

“Und……ja und….Unddir deine Füße lecken….schluchsz …. und …. ja unddeinen….deinen Schwanz auch!“ keuchst du plötzlich voller Verzweiflung und Tränen laufen dir über die Wange.
“Na, also! Diana, Du süße Sklavin!“ Ich nehme dir die Augenbinde ab. Mit den Augen zwinkernd mußt du dich wieder an das Licht gewöhnen.

Nun siehst du, dass du mit deinem Kopf zwischen meinen Füßen liegst. “Ja, schau sie dir an. Nachher wirst Du mir die Zehen lecken, hahaha!“ sage ich. Du schaust hoch.

Ich stehe über dir, freier Oberkörper und nur mit einer kurzen Hose bekleidet. “Na Diana “.frage ich, “wie geht es dir.
Du fühlst dich doch wohl, oder“? Der Abend ist noch lang und die Nacht erst recht. Wir werden ganz locker anfangen“, sage ich wieder.
“Du bist so ein Arsch! Mach mich jetzt los!“ meckerst du. “Zack! Zack!“ Zwei heftige Hiebe auf deine nackten Fußsohlen.

“Was ist das für ein Tonfall? Das ziemt sich nicht für eine Sklavin!“ herrsche ich dich an. “Auuu! Das tut weh!“ kreischt Du.
“Du mußt erst einmal eine Abreibung erhalten, was? Weißt du was du für schöne Füße hast, Diana. Sie lächeln mich so an, als würden sie sagen: ach nimm uns doch ein wenig ran! Züchtige uns!“ Ich kann ihnen diese Bitte doch nicht einfach abschlagen, Diana“.

Deine Fußsohlen habe ich im Blick. Du hast schöne, gleichmäßige Zehen und sehr gepflegte Nägel.

“Oh, nein!Bitte nicht!“ stöhnst Du und zappelst mit deinen bezaubernden Füßchen, die in den Fußschellen gefangen sind: “Bitte nicht die Füße, Klaus bitte!“ Der Bambusstand zischt durch die Luft. Meine Hände berühren nun deine Füße. “Ich werde dich schon erziehen, meine Süße!“ Dein Körper zuckt zusammen, du atmest tief. Ich streichle und streichle so das meine Daumen an deinen Fußsohlen auf und nieder fahren.

Ich spüre die weiche Haut deiner Fußsohlen und denke daran, wie Du mich das erste mal mit deinen Füßchen befriedigen mußtest. Erst hattest du dich ein wenig gesträubt, aber dann war es ein genialer Abend geworden.

Dann: “Zack!zackZack!!““ in schneller Folge, mittelschwere Hiebe auf die Sohlen. “Neeeein! Aufhöhren!Bitte!“ kreischt Du hilflos. Von den Zehen zu den Fersen, vonden Fersen zu den Zehen.

“Diana, wirst Du dich jetzt unterwerfen? Oder willst du noch mehr?“ frage ich fordernd und versetze dir nochmals einen auf den Hintern. Ich spüre wie du schnaufst. Dann wieder kitzeln, dann wieder Hiebe. Lang wirst du es nicht mehr aushalten Jetzt krabbeln meine Fingerspitzen über deine Sohlen Du fängst an, hin und her zu schaukeln, blickst nach oben.

“Aahhhhh! Nicht dooch! Bitte aufhören!“ schreist Du verzweifelt. Ich lege eine kleine Pause ein.

Deine süßen Füße haben noch zu viel Bewegungsfreiheit. Eine kleine dünne Schnur um deine großen Zehen gebunden, verhindert dies nun. Ich bearbeite deine Füße aufs neue.

Und wie du schnaufst. Ich halte den großen Zeh deinen rechten Fußes und schlage auf den nackten Ballen. “Was ist jetzt? “ frage ich. Dein Kopf wirbelt herum.

Du willst nicht aber du kannst nicht anders.“Jaja! ich unterwerfe mich!“ keuchst Du völlig erschöpft. Ich halte nach ein paar Minuten wieder in-ne. “Du möchtest IHN wohl gerne haben, Diana?“,frage ich dich.“ Ich erlöse dich: aber wie wäre es denn mit einer halben Stunde Französischunterricht?“ frage ich voller Freude. “Das mache ich niemals! Nie!“ wimmerst Du, noch immer in Handschellen auf dem Bauch liegend.

“Ich habe da eine wunder volle Idee. Wir spielen jetzt Schule. Was steht denn da so auf dem Stundenplan? .Das Pausenzeichen kannst du bestimmen, indem du einfach Pause rufst. Dann folgt Fanzösisch! Geil nicht?“.

Du strengst dich an beißt die Zähne zusammen um ja so lange wie möglich durchzuhalten.

Ich bearbeite deine Füße natürlich etwas intensiver. “Ich weiß, wie ich dichgefügig kriege!“ sage ich und ziehe den Bambusstab ganz langsam durch deine Poritze. “Diana, mein Schatz, Du weißt, was ich damit vorhabe?“ frage ich grinsend und der Stab verharrt exakt an der kleinen Öffnung. “Willst Du es jetzt? Oder willst Du lieber ein wenig lecken?“ Das ist zu viel.

Du kannst du einfach nicht mehr. Erschöpft und außer Atem prustest du ein“ Pause! “Bitte, bitte Klaus,französisch,franzööööösisch!“.Ich halte inne. Du liegst erschöpft in meinem Schoß. “Nun also der Französischuntericht“, sage ich.

Noch ganz außer Atem brichst du ein “Bitte Klaus, bitte nicht “ aus dir heraus.
Ein paar Augenblicke Schweigen.Ich lasse einige Augenblicke verstreichen. Man hört deine Erleichterung. Ich gönne dir eine Entspannungspause.

“Genug ausgeruht! Hoch mit dir , Diana!“ befehle ich und ziehe dich an den geketteten Händen hoch. “Los auf die Knie! Du wirst ihn jetzt blasen; Süße“ fordere ich und laß dich los.
“Bitte, bitte! Mach das nicht mit mir, Klaus!“ bettelst Du.

Ich grinse nur. “Auf die Knie! Wirds bald!“ schreie ich herrschend. Der Anblick ist ein Traum. Du rappelst dich nackt und in Handschellen gefesselt auf.

Der schwarze Seidentanga ist tief in dir Ritze gezogen. Du schwitzt.
Ich stehe in der Tür. “Komm her! Natürlich auf den Knien, schön rutschen!“ Zögerlich rutscht Du näher. Nun kniest Du fast nackt auf dem Boden.
Wir blicken uns in die Augen.

“Eine wunderschöne Sklavin bist Du , meine kleine Diana“, sage ich und streiche mit beiden Händen über dein Haar, an den Wangen herunter.

Du willst den Kopf senken aber meine Finger unter ihrem Kinn gebieten ihr Einhalt und bringen ihn wieder in die Waagerechte. Unsere Blicke treffen sich wieder und Du schaust weg.
“ Schau mir in die Augen!“ “.sage ich streng. “ Wenn du so gut blasen kannst, wie fremdgehen kannst, kann doch überhaupt nichts schiefgehen, hahaha!“ sage ich und schaue sie an. “Willst Du mir jetzt meinen Schwanz lecken?“ frage ich fordernd.
“Willst du das? Antworte gefälligst, wenn dein Gebieter dich etwas fragt!!! “wiederhole ich und drücke dir die Pistole an die Wange.

“Ja!“, erwiderst Du leise schluchzend. Um zu Unterstreichen wer hier der Herr ist und sie sich kompromisslos zu fügen hat, saust der Bambusstab zweimal gnadenlos auf deine nackten Fußsohlen.“ LAUTER, lauter! Und sag es im ganzen Satz!!“, befehle ich.“ Autsch! Ja, ich will deinen Schwanz lecken und blasen!“ wiederholst Du etwas verständlicher.
“Ja, Diana! So ist es brav!“, sage ich, “ ich mag unendlich lange Vorspiele, aber jetzt bist du erst mal an der Reihe und alles schön langsam. Fang an Sklavin“, befehle ich. Doch Du zögerst.

“ Los, zieh mir die Hose aus! Mit dem Mund! “.

Du brauchst keine Hände dazu!“ Du schaust mich verdutzt an: “Wie denn mit den Handschellen?“ “Fang an!, gebrauche deine Nase, deine Zunge, deine Lippen!“ Langsam beugst du dich zu mir herüber, reist mit der Nasenspitze an meiner Boxershorts, versuchstden Stoff zwischen die Zähne zu bekommen. Du zitterst und scheinst noch ein bißchen nervös zu sein.“ Du kleines Schweinchen der Bambusstab kitzelt wieder einmal deine Fußsohlen, “ Du sollst mich nicht so besabbern, Sklavin, sondern blasen!. Mach weiter Sklavin, das Finale ruft! Und jetzt sei ein bißchen zärtlicher, sonst knallt es hier!“ befehle ich und drücke den Lauf der Pistole in deinen Nacken. Deine Zunge umkreist meinen Nabel.

Sie bedeckt meinen Bauch mit zarten Küssen.“ Ich mache alles, was du verlangst“, wimmerst Du und im selben Moment fällt dein Blick auf die kleine Beule in meiner Hose. “Ja, Du wirst ihn dir erkämpfen müssen und alle Hindernisse mit deinem Mund, Lippen und Zähnen aus dem Weg räumen. Und du wirst mich darum bitten, Diana!“, sage ich streng..

“Ja, ja! Ich gehorche ja!“ flüsterst Du. Du kannst dich nicht von der Stelle rühren, mußt alles hinnehmen wie es kommt.

Noch immer spürst Du das kalte Metall der Pistole.
Inzwischen machst Du dich sich mit dem Mund an der Schleife meines Hosenbundes zu schaffen. Deine Lippen ziehen an den Schlaufen, aber es ist ein Problem für dich, die Schleife zu öffnen. Ein Knoten, aber nicht allzu fest und eine Doppelschleife. “Mach schon! Beeile dich!“ befehle ich und drücke die Pistole noch fester in deinen Nacken.

Aufgeregt kämpfst Du dich voran, mußt knabbern und immer die kleine Beule vor Augen. Du ziehst mit ihren Lippen an den Schlaufen und rupft mit ihren Zähnen an den Knoten.

“ Weiter! Mach schon Du geiles Biest! Ich will deinen Mund spüren!“ feure ich sie an,“ ja weiter so, immer ab-wechselnd jetzt an den Hosenbeinen ziehen!“ Es ist ein Genuss so von oben auf deinen jungen Körper herab zuschauen, wie Du auf deinen Knien und mit auf dem Rücken gefesselten Händen um mich herum kriechst und dich abmühst mit deinem Mund Zentimeter für Zentimeter mich meiner Hose zu berauben. “ An die Arbeit du kleine Schlampe herrsche ich sie an,“ los, mach* weiter!“ Erschrocken machst Du dich mit Lippen und Zähnen an meiner Unterhose zu schaffen. Es sieht anfangs etwas unbeholfen aus aber die eng anliegenden Gummibänder erschweren das Herunterziehen sichtlich.

Es kommt dabei auch immer wieder zu Kontakten deiner Lippen mit meinem Körper. “ Ja .immer kräftig ziehen, mach schon, streng dich an. Du bist doch nicht zu deinem Vergnügen hier. Sag das du deinen Herrn und Meister liebst.

Sag* es immer wieder!“ Zum Ansporn ziehe ich wieder einmal mit der Bambusstab über die nackten Fußsohlen.
Du machst eine Pause und schaust ganz demütig wie auch ängstlich zu mir auf.“ Ich liebe meinen Herrn und Meister “.sagst du verschämt und ziehst weiter an der Boxershorts.

Es kommt der Augenblick der “ Freiheit “ und mein zur Hälfte erregtes Glied springt direkt vor deine Nase. Du ziehst schluchzend deinen Körper zurück.“ Weiter, zieh das Höschen bis zu meinen Füßen!“,befehle ich, “oder es setzt was!“ .Nochmals duckst Du dich und faßt noch einmal mit Lippen und Zähnen zu. Dann bildet die Unterhose am Boden einen Ring um meine Füße, aus dem ich sogleich heraus steige.
Ich stehe nun völlig nackt vor dir. Du weinst.

Tränender Verzweiflung. Du kauerst vor mir und traust dich nicht empor zu blicken.

Ich stupse dich an. “ Heule hier nicht rum! Küsse meine Füße, Sklavin! Und was sollst du immer wieder sagen?“, frage ich mit kalter Stimme, die dich noch mehr erschauern läßt. “Ich liebe dich mein Herr und Meister, ich liebe deine Füße “.flüsterst Du unter Tränen.

“ Küß meine Füße!“ wiederhole ich mich und zögerlich senkst du den Kopf, um deine Lippen auf meinen Fuß zu drücken. Du weinst. “Ja, küß sie, Sklavin!““Schau zu mir hoch, Diana!“ Du gehst wieder in die aufrechte Knieposition. Ich löse die Handschellen auf dem Rücken und führe die Hände anschließend wieder vor deinem Körper zusammen.

Dabei streift dein Blick meinen erregteren Penis. Du hälst IHN fest in deiner Hand. Es passiert nichts.

“ Warum zögerst du, Diana,“ sage ich, “Sei jetzt ein braves Mädchen und mach es mir schön zärtlich mit deinen süßen Lippen. “Der Bambusstab streicht über deine Pobakken.“ Wenn du möchtest, können wir es auch erst einmal an meinen Füßen ein bißchen üben.

So Zehe für Zehe und auch dazwischen. Nun zeig endlich ob du im Französischuntericht auch schön aufgepasst hast!“ Meine Penisspitze berührt kurz deine Lippen.“ Nimm ihn dir jetzt und mach keine unüberlegte Dummheit, mein Schätzchen!“ Du spürst kühles Eisen an deiner Wange. “ Es könnte durchaus deine Letzte sein. “ Nimm nun deine Lippen und verwöhne ihn so richtig.

Sei schön gehorsam, sonst muß ich IHN in deinen Hintern schieben und gleich anschließend darfst du weiter lecken. Überlege dir gut, was dir besser bekommt!“Ich drücke mit meinen Fingerkuppen deinen Kopf nach oben so das sie mich anschauen muJ3. Dein Gesicht ist ein bißchen aufgelöst. Tränen treten dir weiter in die Augen.

“ Küsse IHN!“,befehle ich.“ Klaus, ich halte es nicht mehr aus. Bitte laß mich! Ich flehe dich an! “.unterbrichst du mich mit kläglich flehender Stimme. Ich stelle mich wieder aufrecht vor dich, bemerke, wie Du mich wieder ungläubig anschaut.

“Halts den Mund und blas ihn!“ antworte ich schroff. “Du hast dich nicht zu widersetzen.

Der kleinste Fehler wird bestraft. Und das wir uns ganz und gar im Klaren sind “ – sage ich, während ich dir den Ansatz des Pistolenlaufs in den Mund schiebe und Du kreidebleich und erstarrt in deiner knieenden Position verharrst -“Du wirst keine Dummheiten machen!““ Du wirst kompromisslosen Gehorsam leisten!!!“ Ich greife nicht gerade sehr zärtlich in deine Haare und ziehe deinen Kopf so dicht an mich heran, dass deine weichen Lippen mein bestes Stück berühren.“ Blas ihn jetzt! Küsse meinen Schwanz “.hersche ich dich an, “Mund auf, zeig deine Lippen, deine Zunge!““Bitte nicht! Verlange das nicht, Klaus.

Ich flehe dich an!“ wimmerst Du. Ich ziehe dich an den Haaren nach Hinten :“ Leck und Blas jetzt meinen Schwanz steif, zum letzten mal!!!!“Er ist aufgerichtet aber noch nicht steif. Ich berühre deine Lippen mit meiner Eichel.

Herrlich!!!Deine Lippen öffnen sich und ganz langsam schiebt sich deine Zunge heraus und berührt ganz vorsichtig meine Penisspitze. “ Jetzt blas mir meinen Schwanz schönhart “.befehle ich. Dann neigt sich dein Kopf etwas und fährt mit der Nase an meiner Penisspitze entlang. Deine Zunge legt sich unter die Eichel und hebt sie leicht an.

Dann schließen sich die Lippen um mein Bestes Stück, direkt hinter der Eichel. Mit der Zunge umkreist Du den Eichelkranz. Es ergeben sich tolle Gefühle… Während sich mein bestes Stück zu voller Größe aufrichtet, streiche ich dir über den Kopf.

Meine Finger vergraben sich in ihren Haaren. ‘Tiefer! Und laß deine Zunge spielen!“ fordere ich und presse dich ran. Du saugst mein steifes Glied etwas tiefer ein und ich schiebe noch etwas nach. Ich sehe, wie Du zu kämpfen hast, um nicht zu würgen, verharre noch einige Augenblicke tief in dir und gebe dann ein wenig nach.

Ich beherrsche, deinen Mund . “Blas weiter, Süße!“ keuche ich. Ich spüre wie deine Zunge mein hart gewordenes Prachtstück gegen deinen gewellten Gaumen drückt und du deinen Kopf vorsichtig auf und ab bewegt. “ Laß dir Zeit .immer schön langsam.

Ich bin ein Genießer. Vergiss meine Eier nicht“. Du hältst kurz inne. “Klaus, das nicht! Bitte! Das habe ich noch nie…!“ bettelst Du.

Ich drücke deinen Kopf wieder runter. “Mach!“ Die Eier! Los, leck sie!“ Noch immer kauerst Du verzweifelt vor mir. Dein junger Körper ist wunderbar. Gefesselt, hilflos und mir ergeben.

“Los ran da! “ befehle ich und drücke dich an meine Hoden.

“Du bist kein kleines Mädchen mehr! Nimm ihn!“ . Doch Du zögerst noch. “Bitte Klaus, laß mich doch!“ flehst Du wieder. Du scheinst noch nie den Hoden eines Mannes mit den Lippen berührt zu haben.

“Klaus, ich flehe dich an. Bitte, bitte nicht!“ Nocheinmal greife ich dich im Nacken und drücke dich tief in meinen Schoß. “Zack! Zack!“ “Autscht!“ Der Bambusstock trifftauf deinen Hintern. “Zunge raus, meine Kleine! Leck sie! Du sollst lernen wie es ist, hingebungsvoll zu dienen! Nimm sie ganz in den Mund!“ Es schnürt dir die Kehle zu , als deine Lippen sich der Haut nähern.

Dann spüre ich sie im Mund. Ich schließe die Augen, deine Zunge kreist, Du spürst die Haare an der Haut.
Dann bückst Du dich noch tiefer und umschmeichelst ganz zögerlich noch einmal den Übergang zwischen Eichel und Schaft. Du läßt mein Prachtstück langsam aus dem Mund gleiten und ohne ihn zu verlieren, hältst es fast quer zwischen ihren Lippen, leckst abwärts gleitend, den Kopf drehend, den Schaft bis hinunter zur Wurzel .

Ich helfe nach und drücke meinen Hoden dicht vor deine Lippen. “Mund auf!“ fordere ich und sehe mit Genuß, wie schwer dir deine Aufgabe fällt.

Du saugst meinen Hodensack mit samt meinen Eiern tief in den Mund. Ich spreize meine Beine etwas auseinander um etwas mehr Platz zu schaffen. Du umspielst meinen Hoden mit ihrer Zunge, saugt sie tief in ihre Mundhöhle und schiebt sie von einer Seite auf die andere. Dann entläßt sie meinen Hodensack aus ihrem Mund und fährt mit der ausgestreckten Zunge an der Unterseite meines Schaftes nach oben und stülpt wieder ihren Mund über meine Eichel.

Nach mehrmaligen tiefen Einsaugen gleitet sie auf der anderen Seite an meinem, jetzt steinharten Glied, zum wiederholten Male zum Hodensack und saugt ihn ein. Als Du dann wieder meine Eichel mit deinen Lippen umschließt, ziehe ich dich an den Haaren hoch.

“ Diana, du machst das wirklich gut“, sage ich, “ undzwar so gut, dass ich nicht glauben kann, dass dies dein erster Männerschwanz ist ,den du in deinem Mund hattest! Bläst Du bei deinem Neue auch so?“, beleidige ich dich .
Dein Kopf läuft rot an. “ Du stehst doch auf Blasen, oder?“ ziehe ich sie weiter auf. “deinem Neuen leckst du den Schwanz und bei mir, Diana, das schüchterne Mägdlein Vorspielen! “ sage ich und öffne erneut die Handschellen.

“Hände wieder auf den Rücken!“ du gehorchst anstandslos. “Klick!“ Die Handschellen werden verschlossen. Demütig und verzweifelt kniest Du vor mir.
“ Nein Klaus, das ist nicht so…“ Weiter kommst Du nicht.

“Los jetzt, komm und leg dich mit dem Bauch flach auf die Matte ,ich will deinen Hintern schön geschmeidig machen und dann meiner kleinen süßen Diana in den Arsch f…ü! “ verlange ich und drohe mit der Pistole. “Flach auf den Bauch, habe ich gesagt! Und den Arsch raus!“ wiederhole ich mich.

Ganz langsam drehst Du dich um. Ich glaube ich sehe Tränen deinen Augen.
“Nicht! Nein! “ heulst du. Wimmernd beugst Du dich vor. Ganz langsam beugst Du dich vorn über, langsam, wegen der auf den Rücken gefesselten Händen, bis deine Brust aufliegt.

Dann streckst Du lang die Beine aus. Es ist ein herrlicher Anblick.

Dein jugendlicher Körper liegt fast spliterfasernackt vor mir. Die Hände drehen sich leicht in den Handschellen, die sie gefangen halten. Und die rundlichen Formen deines straffen Hinterns bringen mich fast um den Verstand.

Dazu dein niedliches Gesicht leicht errötet, erschöpft und die Haarezerzaust. Ich knie mich über deinem Becken über dich : “ Ich werde dir nichts schuldig bleiben, werde alles auf Heller und Pfennig zurückzahlen und mir jetzt nehmen, was ich schon immer wollte!“Ich öffne die Handfessel und verschließe sie wieder hinter den Bettholmen. Du liegst ganz flach mit nach vorn gestreckten Händen. “Schön locker bleiben, die nächsten Hiebe sind fällig.

Du sagst mir jetzt schön deutlich hörbar den Satz : ja ich will in den Arsch gef…. werden! Dies sind zehn Silben. Nach jedem Hieb eine Silbe und Danke Herr. Auf geht’s!“Ich stelle mich wieder in Position.

“Zack!“ Der erste Hieb trifft die rechte Pobacke. “ Au!!! Ja,danke Herr “,zuckt dein Po zusammen.“ Ich…, danke Herr “,derzweite die linke Pobacke. “…ich will…, danke Herr“.

“zack!“….in….Danke!“ So verhältst Du dich tapferbis zur letzten Silbe.“… den….,danke Herr.“ seufszt Du erschöpft und gleichzeitig erleichtert auf.

Du liegst liegt ganz ruhig.
Ich knie mich über dich , ein Bein links das andere rechts vom Becken und rutsche ein Stückchen nach unten. Dann nehme ich die Tube mit dem Gleitmittel, drücke etwas auf meinen linken Zeigefinger.
“Nein!Nicht, bitte! Ich flehe dich an.Mach es nicht!“wimmerst Du hilflos unter mir liegend. Mit der rechten Hand drücke ich deine festen Pobacken auseinander und stekke meinen linken Zeigefinger tief und zügig dein Poloch. “Neeeeeein! Nicht! Ich habe noch nie….“ kreischt Du entsetzt und kneifst die Pobacken zusammen.

Fest verkrampft sich deine Rosette um meinenFinger. “ Schön locker bleiben, Diana, sonst tut es nur unnötig weh “.sage ich und ziehe den Finger mit einem Ruck wieder heraus. “Bitte, bitte aufhören!“ weinst Du und es folgt ein erneutes Zusammenkneifen der Po-backen und ein Stöhnen. Da Du aber sofort wieder nachläßt und leicht mit ihrem Po hin und her wackelst, lasse ich es gut sein.

“Stell dich nicht so an! Vielleicht gefällt es dir ja!“ lache ich .Ich stecke meinen Zeigefinger zusammen mit dem Mittelfinger in das Gleitmittel und nehme eine etwas größere Portion als vorher.

Ich schmiere erst das Gleitmittel auf die zuckende Rosette und dringe dann erst mit dem Zeigefinger allein ein, bewege ihn etwas hin und her. Nach ein paar Bewegungen nehme ich den Mittelfinger hinzu. “So wird es schön geschmeidig werden!“ sage ich genießerisch und gebe dir einen kleinen Klaps auf deinen Apfelarsch.
“Oaooaoaohhh!“ Du stöhnt etwas und drückst dein Becken den Fingern entgegen. Nach einigen Stoß und Drehbewegungen ziehe ich die Finger wieder heraus und streiche noch einmal Gleitmittel auf die Rosette.

Jetzt setze ich auch den Ringfinger mit an und schiebe alle drei langsam ins Poloch. Du regst dich .indem du gegen die Finger presst und ihr Becken hoch wölbt. Wiederum einige Bewegungen und ich ziehe meine Finger wieder heraus, nehme neu Gleitmittel das süße Poloch. Den an den Fingern klebenden Rest streiche ich auf meine Eichel.

“Das wird als Vorbereitung reichen!“ sage ich.

Ich sehe ein den dünnen Stoff des Höschens um deine schmalen Hüften. Ein Strickchen zwischen deinen Po-backen. Ich kann mich gar nicht satt sehen. “Der Slip kommt jetzt weg!“ sag ich und ziehe ihn dir vom Hintern.

Dann stehe ich vor dir .
“ Du kennst doch die Hündchenstellung, Diana, also sitz und zwar am Kopfende.“ Höre ich ein Wimmern ,ein Betteln?“ Klaus, bitte…““Auf geht‘s Diana! Hündchenstellung, habe ich gesagt!!Los, los Arsch hoch und Kopf runter! Laß mich nicht warten!“,maule ich. Du rappelst dich auf und stützt deinen Kopf an die Streben. Ich löse eine Schelle von deiner Hand, ziehe sie an einer Bettstrebe vorbei und lasse sie an deinem Handgelenk wieder einrasten. Erschöpft fällt dein Kopf auf deine Hände.

“Arsch hoch! Wieder die so schöne Hündchenstellung. “Du hörst etwas metallisches Klappern. Ich steige auf das Bett. “ Diana, spreiz deine Beine!“ Ich hocke hinter dir.

Dein Po lacht mir entgegen. Ich beuge mich über deinen Rücken. Meine Hände fassen nach deinen Brüsten. Ich massiere sie.

Deine Brustwarzen rollen zwischen meinen Fingern. Sie richten sich auf. Ich massiere deinen ganzen Körper, wo ich auch hin gelangen kann.

Hals, Schultern, Brüste, Bauch, Pobacken, Intimstelle, Obersch« besonders die Innenseiten. “Ich werde es genießen, deinen süßen, engen Arsch zu ficken! Schön langsam und tief!“ keuche ich dir ins Ohr.

Ich küsse deine Pobacken, beiße zart hinein. Ich höre deine Atmung, du bist erregt.
Meine Hände massieren deinen Po, deine Hüften, streichen über das kleine Dreieck zu den Innenseiten deiner Schenkel und wieder zurück. Ich halte inne. Dein Körper zuckt zusammen.

Mein erregtes Glied presstsich an deine Pobacken.“ Diana,“ sage ich, “mein Schwanz in deinem Po . Ist das nicht ein aufregender, ein erregender Moment?“Ich küsse wieder deine Pobacken und beiße sanft hinein. Unaufhörlich streichle, massiere ich deinen ganzen Körper. Und wie erregt du bist, deine schwere Atmung verrät es.
“Zeig mir deinen süßen Arsch!“ Meine Finger fahren über deine Pobacken bis zu deinen Knien.

Wieder zuckt dein Körper zusammen. Du spürst wie mein erregtes Glied zwischen deinen Pobacken auf und nieder gleitet.“ Nein, Klaus, tu das nicht, bitte nicht mit mir, nicht in den Po.““ Mach ein bißchen mit, Schatz, sonst muß ich es wohl oder übel tun!

“ Dein Po wiegt auf einmal langsam mit. Welche Bewegungen da aus deinen Hüften kommen. Es ist einmalig.

Du reibst mein bestes Stück. Was höre ich da? Wieder dein Flehen, welch ein Gewin-sel.“ Klaus, bitte nicht in den Po, bitte tu das nicht, das darfst du nicht mit mir machen. Ich flehe dich an, bitte nicht. Du darfst eindringen in mich, von hinten aber bitte nicht in den Po.Ich habe dies noch nie gemacht.“Es gibt einen Hieb.“ Halt still Diana, wenn hier einer was sagt, dann bin ich es.

Wenn dein Gewimmer nicht aufhört, muß ich dich wieder knebeln.“ Du ziehst deinen Po vor Schreck ein bißchen tiefer in die Hocke und kneifst deine Pobacken zusammen so gut es geht.“ Arsch auf und in die Höhe mit ihm, zeig her dein Prachtstück und ziere dich nicht so, Schätzchen.“ Du spürst wieder einen Hieb. “Zack! Zack! Hintern hoch!““ Den Satz – deinen Satz, weißt du ihn noch, Diana? Nun dann sag ihn mir noch einmal. Wortwörtlich! “Du spürst meine Eichel. Sie wandert wieder zwischen deinen Pobacken auf und nieder.

Hält inne an deiner Vagina, gleitet zum Poloch, hält inne und immer wieder abwechselnd.“ Nun sprich endlich deinen Satz, sag ihn, los! “ Du fängst an zu Stottern. Du schluchzt. Es klingt wirklich weinerlich : “ Klaus…

Ich unterbreche dich.“ Wortwörtlich habe ich gesagt. Bitte Klaus heißt das.“ Du spürst die Gerte und mein Glied verharrt an deinem Poloch.“ Bitte Klaus, bitte nimm mich endlich in mei…

“ Du stockst. Was soll jetzt für ein Wort folgen. Am ganzen Körper zitternd drehst du deinen Kopf zu mir. Fragend schaust du mich an.

Verängstigt.“ Wortwörtlich, Diana, wortwörtlich. “Du scheinst erleichtert. Ein Seufzer.“ Bitte Klaus, bitte nimm mich endlich,… Schluchsz…

ganz tief in meinenPo“Ich rücke etwas nach oben, setze meine Eichel an die Rosette an und schiebe langsam mein steifes Glied hinein.“Ooaahhhhh!“ Dein Stöhnen wird etwas lauter, aber Du hältst noch tapfer dagegen. “Uhhhhh!“ keuchst Du, als meine Eichel deinen Schließmuskel doch überwunden hat und ich ganz langsam bis zum Anschlag hinein gleite, “aaaaoooooh“ keuchst du. Milimeter für Milime-ter dringe ich in deinen Körper ein.

Ich lasse mich auf deinen Rücken sinken und bewege mich nicht. Ich genieße den Druck, den dein zitternder Schließmuskel zuckend auf mich ausübt.

Du stöhnst und keuchst. Nach einem kurzen Moment hört das Zucken auf und ich bewege mein Becken langsam vor und wieder zurück. Hierdurch wird meine Eichel bis an denSchließmuskel gezogen und dann wieder bis zum Anschlag versenkt. Ich schiebe meine Hände von beiden Seiten unter deine Brüste, die durch mein Gewicht auf die Matte gepresst werden.

“Jaaahhh!“ stöhne ich. Ich erhöhe langsam die Geschwindigkeit und stoße kraftvoller zu. “jahhhhhh!“ keuche ich und ergieße mich in deinen warmen Körper.
“Das war geil!“ sage ich und falle von dir ab.
Ich rutsche im Bett ein paar Zentimeter tiefer. Wir verschnaufen.

“Wir haben noch viel vor, meine Kleine!“ keuche ich voller Erschöpfung.

Nach ca 10 Minuten erhebe ich mich und durchsuche erneut deinen Kleiderschrank. “Bevor wir weiterspielen, mußt du mich erst wieder richtig heiß machen.“ Schnell werde ich fündig. “Das ist es!“ sage ich erfreut und ziehe ein schwarzes StrapsSet hervor, das ich dir einmal geshenkt hatte. Du hattest es nicht gemocht, aber mit zu loiebe doch gelegentlich getragen.

Ein Strapsgürtel mit schwarzer Spitze und ein passender BH. Die passenden Nylons sind auch schnell gefunden. Ich trete zu dir, mit der Pistole in der Hand nehme ich dir die Handschellen ab.“ Sei schön artig, Diana, tu nicht was du denkst. Das Risiko ist zu groß.

Ich habe dich verloren und nach dieser Nacht wohl erst recht. Du weißt nicht was in meinem Kopf vor sich geht. Tu einfach was ich sage: Das ist am sichersten für dich.“ Denkpause.

“ Steig aus dem Bett! Ziehe das Zeug hier und deinen Bademantel an und dann ab in das Wohnzimmer!“ befehle ich. Du rappelst dich auf.

Nackt machst Du dich daran, den Strapsgürtel umzulegen, den schwär-zen BH ebenfalls. Dann folgen die schwarzen, halterlosen Strümpfe. Du siehst Masse aus. Ich liebe den Anblick deiner Füße in den Nylons.

Deine Zehen schimmern durch den Stoff. Schuhe bekommst Du natürlich nicht. “Sehr schön! Und jetzt ab ins Wohnzimmer zur Showtime!“ Ich muß dich wieder schieben. Drücke die Pistole in deinen Rücken.

Ich beobachtete jeden Schritt. Deine süßen Nylon-Füße tippeln über den Teppich und ich überlege, wie Du mich damit verwöhnen könntest. Was wirst du sagen, denken, fühlen. Wie ist dir zumute.“ Klaus, bitte, laß doch endlich von mir ab.

Ich habe doch schon gesagt wie sehr ich alles bereue. Ich bin total fertig. Bitte Klaus.“ Es klingt grausam. Wimmernd, bittend ja flehend.

Nein Klaus, denke ich, jetzt ja nicht weich werden, du kannst ,,ja du darfst jetzt nicht mehr zurück. Diese Chance wirst du nie wieder bekommen. “ Ha, ha müde, da muß ich dich eben in Bewegung, in Trap halten! Ablassen von dir? Und was dann? Soll ich etwa glauben, du vergibst mir und dann ist alles wieder so wie am Anfang? “ Dich ins Wohnzimmer schiebend ,“ Glaubst du das wirklich, Diana?“Im Wohnzimmer angelangt lasse ich mich in einem Sessel bequem nieder.“ Los darüber in die Ecke, mein Schatz!“, sage ich in einem bestimmenden Ton.

Ich stelle den Cd-Player an. “Joe Cocker: You can lea-ve your head on!“ lache ich.

“Jawohl, dass ist die richtige Musik für einen geilen Strip,“lache ich höhnisch. “Jetzt mach mich wieder heiß- Striptease, Diana! Nun nur zu, Diana, tanze! Öffne deinen Bademantel. Mach mich heiß. Ich möchte voll auf meine Kosten kommen.

Laß dir viel, viel Zeit, ganz langsam aber mach es gut. “Die Musik beginnt. Du bist aufgeregt. Richtig verlegen.

Sehr zögerlich fängst Du an zu der Musik auf der Stelle zu tanzen, doch dann wird es von Minute zu Minute besser. Du drehst dich und schließt die Augen. “Und nun leg los!“ gröle ich nach einigen weiteren Drehungen. Es macht dir Schwierigkeiten den Gürtelknoten zu öffnen.

Du versuchst dies mit Tanzbewegungen zu überspielen.“ Laß dir Zeit, Diana, “wirke ich beruhigend aber bestimmend auf dich ein. Ich klatsche Beifall, als der Gürtel sich öffnet, Teile deiner Strapse und besonders nackte Haut zum Vorschein kommen. Langsam gleitet der Bademantel von deinen Schultern, bleibt aber in deinen Ellenbogen hängen. Das sollte natürlich Absicht sein, sonst ginge ja alles viel zu schnell.

Du tanzt, du mußt tanzen.“Dreh dich und laß deinen süßen Arsch kreisen, Diana“ feuere ich dich an. Auf dem Tisch liegt eine Pistole. Du versuchst deinen Körper in orientalischen Bewegungen zu kreisen. Ich klatsche wieder.“ Bravo, Diana, bravo, weiter so.“ Du unternimmst den Versuch zu lächeln.

Es scheint dir aber schwer zu fallen. Du versuchst es wieder. Du mußt mich bei Laune halten, was nur wenn nicht. Teilchen für Teilchen entgleitet deinem Körper, welcher immer mehr nackte Haut zum Vorschein kommen läßt.

Es ist ein Wahnsinn und die Bewegungen noch dazu.Deinen schönen zarten Büste zeigen sich.

Ich zünde mir eine Zigarette an und ziehe tief in mich hinein.“ Du bist gut, Diana, sehr gut,“sage ich und blase den Rauch in das Zimmer. Es scheint dir wieder etwas Mut zu machen. Dann stehst du nur noch in einem Tanga da. Einem Stringtanga.

Jedenfalls nur zwei Strickchen und ein kitzekleines Dreieck, welches gera-deso deine Scham bedeckt. Ich schalte die Musik ab.

“ Laß gut sein,mein Strapsgirl,“sage ich und klatsche noch einmal Beifall. Nach emsigem Abtasten deines Körpers mit meinen Augen sage ich, “ Du warst wirklich echt gut …unbelohnt bleiben.“Ich sitze noch immer im Ledersessel. “Komm zu mir!“ verlange ich und greife zu der Pistole.

“Knie dich vor mich! Direkt hier hin!“ sage ich und zeige vor den Sessel. Langsam kommst Du herüber und kniest dich hin. “ Nun bitte mich meine Füße verwöhnen, küssen zu dürfen. Nimm sie dir.

Zehe für Zehe. Dann darfst du dich auch an meine Fußsohlen bedanken. Leck sie.““Du spinnst!“ protestierst du. Ich rutsche vor und zeige mit der Pistole auf meine Füße.

“ Los jetzt, Diana ,nimm dir meine Füße. Wenn ich zufrieden bin, darfst du auch wieder zurück in meinen Schoß. Liebe meine Füße, küsse, lecke sie. Zeige deine tiefe Dankbarkeit und deine Demut!““Das mache ich nicht! Nie!“ kreischt Du.

“Halt den Mund und mach es!“ erwidere ich schroff. Dann drücke ich deinen Kopf nach unten. “Küsse meine Füße! Los jetzt!“ fordere ich nochmals. Du schluchszt.

Aber es ist geil. “Los jetzt, Diana!“ befehle ich nochmals.

Langsam drückst Du deine Lippen auf meinen ersten Zeh. Du tastest dich, meine Unterschenkel küssend, immer links, rechts langsam über meine Oberschenkel, immer wieder abwechselnd küssend links, rechts .

“Deine Lippen erreichen meinen großem Zeh. Sie berühren ihn. Ich sage, “ langsam mein Schatz, ganz langsam “, ja ich stöhne schon. Du spürst meine Erregung, es ist kurz vor “ Zwölf “,du machst eine kleine Pause.
Dann weiter.

Es ist soweit.

“ Jaaaah, Diana, jaaaah, du darfst jetzt daran saugen. Saug meinen Zeh!“ befehle ich und schiebe ihn dir zwische die Lippen. Es ist atemberaubend zu spüren, wie Du junges Ding an meinen Füßen lutscht. Die weichen Lippen, Wahnsinn! Widerwillig nuckelst du an meinen großen Zeh.

“Es ist genug!“ sage ich. “Jetzt leck mir die Sohlen! Mit der ganzen Zungenbreite. “ befehle ich und als Du zögerlich über meine linke Fußsohle leckst, explodiere ich erneut. “Jaaaaa!Jahhhhh!“ stöhne ich.

Es ist gigantisch. Es spritzt auf deinen Kopf und ich falle erleichtert in den Sessel zurück.

Ich verharre noch einige Augenblicke. Du kauerst auf den Knien vor mir. “Was machen wir jetzt!“ denke ich.
Plötzlich schrecke ich hoch .

“Was ist los? Wo bin ich?“ Ich wache auf. Draußen ist es hell. Ich schrecke zusammen. Dein Bett ist leer.

Nein, es ist mein Bett. Kaffeeduft?Verschlafen schleiche ich in die Küche. Im Flur liegen noch ein paar Handschellen. Der Bamusstab liegt auf dem Teppich nebend er Garderobe.

Meine Frau Diana deckt den Frühstückstisch.“ Du mußt eine sehr aufregende Nacht gehabt haben, Schatz,“sagt sie, “Du siehst ganz fertig aus. Ein Alptraum? Oder war unser kleines Spielchen gestern Abend etwa zu viel für dich? Wir wollten doch unsere Fantasien immer ausleben“ fährt sie grinsend fort und als sie die Kaffeekanne hinstelle sehe ich noch leichte Druckstellen an ihren Handgelenken.“ Mir hat es gefallen,“ murmelt sie leise, “es warwunderschön….Du warst so fantasievoll. Was Du für Einfälle hast, mein Schatz“ und schlürft ihren Kaffee.



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