Lehrerin mit Monstertitten



Die Lehrerin seufzte traurig vor sich hin, und dachte ich
könnte es wohl nicht hören, aber das tat ich „Ach, wenigstens ein
männliches Wesen interessieren meine Titten noch!“

Ich reagierte zuerst nicht darauf, aber dann stand ich auf und ging
näher zu ihr hin. „Am besten wir belassen das ganze dabei. Ich glaube,
dass ich keine Anzeige mehr machen werde.“ Stellte ich fest, nachdem
ich den Sachverhalt kannte. „Aber wohl ihre Frau?“ erwiderte sei mir.
„Meine Ex-Frau!“ betonte ich, „Sie hat mich ja mit dem Jungen
sitzengelassen, das wissen sie ja!“ „Natürlich, ich kenne das ja auch.
Glauben Sie, sie könnten ihre Exfrau auch überreden?“ bohrte sie nach
und schlug dabei ihre Augen auf, wie ein reumütiger kleiner Hund. „Wer
weiß, ich glaube, da werde ich mir schon Mühe geben müssen, aber eher
ja!“ beschwichtige ich ihre Hoffnung. Darüber sehr erfreut umarmte mich
die Frau und ich fasste ihr instinktiv auch um die Hüften. „Wissen Sie,
Frau Schmidt-Tannhäuser, ich verstehe ja meinen Sohn schon. Er tat
nur etwas, was ich mich nicht trauen würde.“ Sie blickte mir kurz in
die Augen und lächelte, ob meines kecken Witzes, dachte ich zuerst.
Aber dann hauchte sie mir entgegen „Einen so lieben Mann würde ich
nicht schlagen oder abwehren, der könnte mit mir machen was er will, so
geil bin ich die ganze Zeit.“
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Nackte Mädchen müssen hart schuften um zu überleben



2060 hatte die Automatisierung die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft durchdrungen. Roboter und Computer übernahmen fast alle einfachen Jobs in den Dienstleistungsbranchen und in der Industrie. Die Folgen waren eine anhaltende Massenarbeitslosigkeit, insbesondere unter den Geringgebildeten. Die Sozialsysteme sind nur noch ein Schatten ihrer selbst und sind nicht in der Lage den Armen eine menschenwürdige Existenz zu sichern. Dadurch kam es zu einem schweren Anstieg der Kriminalität und der sehr harten Reaktion des Staates ganze Stadtteile einzuzäunen und nur noch Menschen mit Jobs temporär das Verlassen dieser Elendsviertel zu erlauben.

In der Öffentlichkeit etablierte sich der abwertende Begriff des „Prekis“, was eine Abkürzung für Prekariat war.
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Teddys Mutter



Autor: LAJOS FASXY

Besuch in Gzulicska
Tante!
-GYLESKANÉNI !!
-Was ist eine Marge§
-Du kommst auf einen Tee vorbei, jetzt ist es soweit
Tee Set
– + Wo war _-_
-Ich bin gerade rausgefallen !!
-Wann_
Als Bálintimis Vater nach Maoláyni kam
und als er feststeckte, kam er allein hoch
-Wo ist Maci?
-Es geht los!
-Wo?
-Wo die tocival Sie sind da!
-Seit wann?
-Miota ruht dort!
-Wann!
-6!
-Was ist los?
-In den Gehörgängen stecken!
-Der Bär?
– + Nein, der Schlamm, in dem sie stecken!
-Und dann kam ein Kind vorbei ….
-FFFFFFFFFFFF – das hast du gesagt
-p p p p p p p p -Die Antwort ertönte
–fffffff petigeci wie passt ihr ef?
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Latexsex per Telefon



Wir hatten uns vor einiger Zeit über eine Kontaktanzeige kennen gelernt. Ich hatte in einem Fetisch-Magazin einen Text geschaltet, in dem ich eine Frau suchte, die mit mir ihren Latexfetisch auslebt und zwar ohne feste Bindung und Verpflichtungen. Viel Resonanz hatte ich dabei nicht erwartet, denn schließlich wimmelte es dort nur so von Männern, die Kontakte für das ein oder andere suchten. Neben den üblichen kommerziellen Angeboten waren aber tatsächlich ein paar Briefe dabei, die nicht auf Geld ausgerichtet waren. Nach dem ich alle durchgelesen hatte, blieb aber nur noch einer übrig, der wirklich mein Interesse weckte. Pia, eine 33 jährige Hausfrau aus der Nachbarstadt beschrieb mir in diesem Brief, wie ihre Vorliebe für Latex sich auf ihr Leben auswirkt und das ihr Ehemann dafür leider kein Verständnis zeigte. Sie suchte jemanden, mit dem sie ihre Fantasien ausleben konnte, ohne dass der Mann Forderungen an sie stellte oder eine Beziehung erwartete. Dem Brief lag noch ein Foto bei und darauf war eine große, schlanke Frau zu sehen, die einen Catsuit, eine Kopfmaske und ein Cape aus blauem Latex trug. Das, was ich von ihren Rundungen erkennen konnte, sah ziemlich lecker aus und ich beschloss ihr zu antworten.Sie hatte sich extra ein Postfach zugelegt, damit ihr Mann nichts von unserem Briefwechsel mitbekam und über mehrere Wochen schrieben wir uns einfach nur unsere Gedanken und Fantasien. Im Gegensatz zu mir hatte Pia kaum Erfahrungen auf dem Gebiet, war aber sehr neugierig und aufgeschlossen. In einem Brief schrieb ich ihr dann meine Handynummer und schrieb aber auch gleich dazu, dass es ihr freigestellt sei, diese auch zu benutzen. Ich wusste, dass ich behutsam vorgehen musste und sie nicht drängen durfte. Continue reading „Latexsex per Telefon“

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Erregende Strumpfhosen



Bisher waren Strumpfhosen für mich eigentlich nur ein notwendiges Übel, damit ich abends einen Rock tragen kann ohne mir die Beine abzufrieren. Diese Einstellung habe ich aber am letzten Samstag ganz schnell über Bord geworfen. Wie jedes Wochenende war ich mit meiner Clique in unserer Stammdisko. Da ich schon seit längerem Solo war, hatte ich mich besonders sexy zurecht gemacht. Es wurde einfach mal wieder Zeit einen Kerl abzuschleppen und sei es auch nur für eine Nacht. Ich hatte mir meinen kürzesten Mini angezogen (die Bezeichnung breiter Gürtel trifft eher zu) und trug ein tief ausgeschnittenes Top, in dem mein großer Busen gut zur Geltung kam. Um noch mehr Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, zog ich meine silbernen High Hebels an. Die obligatorische Strumpfhose, hautfarben und seidig schimmernd, hatte ich natürlich auch an. Meine schwarzen, langen Haare hatte ich hochgesteckt und mein aufwendiges Make-up zog die Blicke auf sich. Die Jungs in meiner Clique empfingen mich mit lauten Pfiffen und renkten sich fast die Köpfe aus. Von ihnen kam aber niemand für mich in Frage. Ich kannte sie schon zu lange und zu gut, als das ich im Bett spaß mit ihnen haben konnte. Wir verteilten uns auf ein paar Autos und fuhren in unsere Stammdisko. Als wir gegen 23.00 Uhr in der Disko ankamen, war noch nicht so viel los. Wir suchten uns einen großen Tisch und machten es uns gemütlich. Der Tisch stand auf einer Art Empore, von der wir einen guten Überblick hatten. Die Tanzfläche und die Bar waren genau in unserem Blickfeld und das waren ja eh die wichtigsten Stellen um süße Jungs ausfindig zu machen.

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