Weiter geht es den Freunden



Ich erwachte durch ein wohliges Ziehen in meinen Hoden. Als ich verschlafen die Augen öffnete sah ich Eva, die mit Hingabe meinen Schwanz blies und mich freudestrahlend ansah.

„Diesen Morgen will ich die erste sein, damit es mir nicht wieder passiert, dass du ausgepowert bist“, erklärte sie mir und als ich sie mir greifen wollte wiegelte sie ab. „Ich hatte sehr fechte Träume in der Nacht und bin total geil. Ich will jetzt sofort mit dir ficken!“

„Du hast mich ganz schön angetörnt, Baby“, sagte ich und grinste.

„Dann habe ich ja nichts verlernt“, grinste Eva zurück und schwang sich über mich. Meinen tower of manhood vor ihre Fotze zu dirigieren war nicht schwer und schon steckte ich zum Anschlag darin.

Sie stöhnte, als sie meinen fetten Stachel in sich spürte und fing glich an ihr Becken tanzen zu lassen. Ihre großen Glocken schwangen bei ihrem Ritt hin und her und ich musste diese Prachtexemplare einfach berühren, massieren, kneten und an den steifen Brustwarzen lecken.

Ihre Fotze fühlte sich herrlich an, nicht so eng wie die ihrer Tochter, aber dafür verstand es Eva ihre Beckenbodenmuskulatur geschickt einzusetzen.
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Mein Leben meine Einsamkeit



Sie tat mir leid als sie vor mir lag. Dargeboten auf einer Lederpritsche, die Beine gespreizt und angewinkelt. Sie musste alle ihre Geheimnisse preisgeben für dieses Event zu dem ich mich angemeldet hatte. Sie sah mir direkt in die Augen als ich in sie eindrang, flehentlich, verletzt. Ihr Gesicht versuchte gleichzeitig Geilheit vorzuspielen, ihre Mimik sollte zu verstehen geben: „Ja, fick mich. Ich bin eine geile Schlampe und will nichts mehr als das.“ Die perfekte Illusion, wäre da nicht ihr Blick gewesen, als sie unter mir zuckte. Die Augen lügen niemals, die Augen sagen immer die Wahrheit. Sie tat mir leid.

Es war einer dieser Gangbang Events. Ein Mädchen war die Hauptperson. Männer konnten sich anmelden, um sie zu vögeln bis zum Gehtnichtmehr. Ich fand die Vorstellung aufregend, also ließ ich die Anmeldeprozedur über mich ergehen. Es waren am Ende 20 Männer und 3 Mädchen, es wurde gefilmt. Das war mir egal. Ich habe keine Verwandten, ich habe keine Karriere die darunter leiden könnte. Ich erledige Spezialaufträge, räume Häuser und Wohnungen auf, die kein anderer mehr betreten will. Das ist ein gutes Geschäft, bringt viel Geld ein und lässt mir darüber hinaus viel Freizeit. Wahrscheinlich hatte sie einfach Schmerzen als ich zum zweiten mal an die Reihe kam, meinen Schwanz in ihr zu versenken. Sie hatte ihn noch einmal richtig hart bekommen. Sie blies sehr, sehr gut.
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