Meine strenge Ehedomina teil 3.



Ihre Fußsohle landete mit einem harten Tritt in meinem Gesicht und sie schnauzte: „Gib Dir mehr Mühe, Fußlecker! Sonst stehe ich auf und prügele die Scheiße aus Dir heraus! Gnade Dir Gott wenn ich mich erheben muß…“

„Gnade!“ winselte ich. Meine Blase drückte furchtbar, ich nahm meinen Mut zusammen und sagte leise: „Verehrte Göttin?“

„Hab ich Dir Sau erlaubt Dein Maul aufzumachen? – Ach, ich habe keine Lust mehr auf Dich. Du verschwendest meine Zeit! Wenn Du was willst, geh zu meiner Mutter. Soll die sich mit Dir rumschlagen…“ sagte sie gelangweilt und schloß die Augen.

Ein böses „Verpiß dich!“ zischte sie noch hinterher.

Ich schluckte und kroch demütig zu meiner Schwiegermutter, die ihren glänzenden Körper nebenan der Sonne entgegenstreckte. Sie schien zu schlafen. Es half alles nichts, ich mußte ihr mein Verlangen vortragen und sie stören. Vorsichtig nahm ich ihre Hand und hauchte Küsse darauf.

Meine Schwiegermutter öffnete verschlafen ein Auge und blinzelte mich an. „Gütige Schwiegerdomina…“ hauchte ich ängstlich.
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Meine strenge Ehedomina teil 2.



Ich knetete ihr die Sohlen und Fersen durch und strich über ihre wundervoll geformten Zehen. Meine Frau genoß meine Dienste mit geschlossenen Augen. Es gefiel ihr sichtbar. „So fängt der Tag doch gut an.

Mit einer Fußmassage, und mein Sklavenschwein ist da wo es hingehört: Zu meinen Füßen,“ erheiterte sich meine Göttin. Nach einer Weile bellte sie mich an: „Verpiss Dich jetzt! Bereite mein Frühstück vor. Ab!“

Schnell begab ich mich in die Küche um meinen Dienst zu erledigen. Ordentlich deckte ich den Tisch für meine erhabene Domina.

Es gab alles was zu einem guten Frühstück gehört. Für mich selber bereitete ich eine Schüssel mit Haferschleim zu. Mehr gestand mir meine Herrin nicht zu. Die Schüssel mußte ich natürlich kniend neben ihren Füßen auslecken.

Gebieterisch stolzierte meine Herrin ins Eßzimmer.

Sie trug schwarze Reizunterwäsche und ein durchsichtiges Negligé. Außerdem war sie barfuß, was selten vorkam. Ich kannte meine Herrscherin fast gar nicht mehr ohne hohe Hacken. Ihre Füße machten beim Gehen ein klatschendes Geräusch auf dem Fliesenboden.

„Ich hoffe Du hast den Boden gründlich geputzt, so wie ich es Dir aufgetragen habe. Wenn meine göttlichen Füße schmutzig werden, wirst Du jeden Dreckskrümel unter Qualen von meinen Fußsohlen lutschen,“ drohte sie mir. „Fußbank!“ giftete sie mich an. Schnell bot ich ihr meinen Körper als Fußstütze an.

Ich legte mich auf den Rücken und sie stellte einen Fuß auf meinen Bauch und den anderen in mein Gesicht. „Du willst doch nicht, daß Deine Herrin kalte Füße bekommt. Das würde Dir auch nicht gut bekommen. Aber ich habe ja einen lebenden Fußwärmer,“ spottete sie und trat mit ihren Füßen auf mich ein.

Sie aß lange und gemütlich.
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