Eine Internet Bekanntschaft



Wir kennen uns schon lange aus intensiven Internet-Gesprächen aber heute ist der Tag an dem wir uns zum ersten Mal Auge in Auge gegenüberstehen. Ich muss gestehen, ich bin ganz schön nervös. Wie begrüßt man eine Frau, der man in langen Online-Nächten nahezu alles, selbst die intimsten Träume und Sehnsüchte gestanden hat, der man aber nie von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand? „Hi, Claudia“ oder „Wie geht’s“ ist einfach zu flach. „Erfreut, Dich endlich mal zu sehen“ zu verlogen, es gibt nahezu keinen Teil von ihr, den Du – natürlich nur per Bild übers Netz – noch nicht gesehen hast. Du atmest tief durch, gehst in der Hotelbar auf sie zu und sagst einfach „Hallo“.

Erfreulicherweise scheint es ihr ähnlich zu gehen, denn mehr als ein „Hallo“ bringt sie auch nicht zustande. Du bestellst zwei Cognac, um das Eis zu brechen, und betrachtest sie intensiv. Die Bilder aus dem Internet werden zwar ihrem Körper, nicht aber ihrer Ausstrahlung gerecht, schießt es Dir durch den Kopf. Ihr aber scheint das unangenehm, sie meidet Deinen Blick, schaut überall hin, nur nicht in Deine Augen. Verärgert fragst Du sie – denn der Ärger hat Deine Verlegenheit besiegt – ob Du wieder gehen sollst. Ein kaum verständliches, gehauchtes „Nein“ ringt sich von ihren Lippen. Befriedigt zahlst Du die Rechnung, lässt Dir vom Barkeeper noch eine eiskalte Flasche Cognac mitgeben und machst Dich auf den Weg mit ihr in Euer Doppelzimmer. Im Fahrstuhl meidet sie weiter Deinen Blick, aber ihr Verhalten spricht Bände und Du liest in ihr wie in einem Buch. „Wie werde ich bloß den alten Säufer schnell wieder los“, scheint sie sich zu fragen. Wenn die wüsste!
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Ficken Die Kundin



Ich brauche ab und an ein bisschen Abwechslung in meinem Alltag. Mein Leben verläuft genau so, wie viele Frauen es sich wünschen. Ich bin jetzt 28 Jahre alt, sehe recht gut aus und bin nicht verheiratet und habe alle Freiheit der Welt. Freitag nach Feierabend gönnte ich mir erst einmal ein langes und entspannendes Bad. Nach meinem Bad ging ich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lagen schon die Klamotten für den Abend bereit und ich begann mich anzuziehen.

Zuerst kam die Corsage. Ich legte sie um die Hüften und schnürte es dann von oben nach unten fest zu. Die Bügel im eingearbeiteten BH drückten meinen großen Busen schon fast heraus. Dann kam der schwarze Slip an die Reihe. Als nächstes zog ich mir dann vorsichtig die halterlosen Strümpfe an. Nun noch der Rock, ein ultra-kurzer Lackmini der silbern schimmerte. Schwarze Heels rundeten das Outfit ab. Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen.

Meine Kurven wurden hervorragend betont und die Strümpfe schauten unter dem Rock hervor. Nun wieder ins Badezimmer, meine Haare stylen und das Make-up auflegen. Dem netten Abend stand nichts mehr im Wege. Ich schwang mich schnell in mein Auto und fuhr los. Eine halbe Stunde später und ich bin da in meiner Lieblingscocktailbar. In dieser, die mitten in der Altstadt lag, tobte am Wochenende der Bär. Leute von 18 bis 50 und aus den verschiedensten Gesellschaftsklassen trafen sich hier und feierten sehr ausgelassen miteinander. Continue reading „Ficken Die Kundin“

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Spermageiles Luder



Ich fand die Anzeige in einem einschlägigen Kontaktmagazin. Sie lautete: „Reife, spermageile End-Vierzigerin, Oberweite 75H, sucht so viele Männer wie möglich für eine Tittenbesamung à la Bukkake. Videoaufzeichnung für private Zwecke findet währenddessen statt. Für Getränke und Snacks ist gesorgt. Teilnehmende Herren werden dringend gebeten, eine Woche vor Stattfinden der Veranstaltung nicht zu onanieren! Chiffre…“ Ich fand den Gedanken faszinierend, da ich so etwas noch nie gemacht hatte. Besonders die Tatsache, dass es sich um eine reife Dame mit riesigen Brüsten handelte, die vollgewichst werden wollte, ließ mich auf die Anzeige antworten.

Ein paar Tage später bekam ich Datum und Ort der Veranstaltung mitgeteilt und wurde noch einmal gebeten, ab jetzt nicht mehr zu onanieren, sondern den ganzen Saft für die Veranstaltung anzusammeln. Schließlich war es soweit: Samstag abend. Ich machte mich auf den Weg. Der angegebene Ort lag etwas außerhalb der Stadt an einem Waldrand und recht abseits von anderen Gebäuden. Als ich durch ein großes Tor über eine lange Kiesauffahrt zu einem großen und teuer anmutenden Bungalow-Komplex gelangte, waren zwanzig Minuten vor Beginn der Veranstaltung schon mehr als vierzig Fahrzeuge auf einem ebenfalls mit weißem Kies angelegten Parkplatz abgestellt.

Ich staunte nicht schlecht, wurde angesichts dieser Masse allerdings auch etwas nervös. Ich klingelte und es öffnete mir ein junges Mädchen von Anfang zwanzig in einer Art Hausmädchen-Uniform aus Lack mit einer kleinen weißen Schürze darüber. Superkurzer Rock, sichtbare Strapse und High Heels. Wow, das fing gut an. Ich wurde in ein riesiges, recht karges Wohnzimmer geführt, in dem viele Teppiche ausgelegt warten und schon um die sechzig Männer nackt herumstanden, etwas tranken und sich unterhielten. Continue reading „Spermageiles Luder“

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