Drei große Schwarze in der Hochzeitsnacht teil 1.



»Herr Doktor von Mörlen«, sagte der Standesbeamte zu mir, als meine Unterschrift auf der Heiratsurkunde trocknete.

»Frau Doktor von Mörlen«, sagte er zu meiner Braut.

»Ich erkläre sie zu Mann und Frau. Sie dürfen sich küssen.«

Es mag verrückt klingen: Ich bin Anwalt und Notar, Anfang vierzig, mit einer gut laufenden Kanzlei, und ich habe mich in eine vierzehn Jahre jüngere, pornophile Philosophin verliebt, die ihre Leidenschaft zu einer Kunstform erhoben hat.

Wie wir uns kennenlernten, ist eine andere Geschichte (BellaPorn-Lustobjekt). Wer uns noch nicht kennt, dem versuche ich unsere Persönlichkeiten näherzubringen, indem ich den Verlauf des Hochzeitstages in ausgewählten Szenen beschreibe, bevor ich näher auf unsere Hochzeitsnacht eingehe.

Sarah lächelte mich erwartungsvoll an, nachdem der Schleier gelüftet war, der ihr Gesicht bisher diffus verhüllte. Ich bewunderte die Glitzersteinchen auf ihren Schläfen und der Nasenwurzel. Ihre Augenpartie war mit einem perlmuttartigen Schimmer überzogen, der zu ihrem Outfit passte. Ich war ergriffen und fand zu mir zurück, als meine Braut, mit sinnlichen Lippen auf mich zukam. Während des Kusses hörte ich den Beifall der geladenen Gäste und genoss den Moment, der sich, zum Unbehagen des Standesbeamten, unangemessen in die Länge zog.

Nachdem der Beifall der Gäste längst verklungen war, flüsterte ich mit schelmischem Lächeln in ihr Ohr: »War ein derartig leidenschaftlicher Zungenkuss angebracht?«
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Kenia, Ich Komme!



Die junge Managerin folgt der Einladung des Hotelbesitzer Ehepaares und genießt den ersten Teil, die Massage.

Als Tanja am nächsten Morgen an der Rezeption die Einladung auf den Tresen legte und zusagte, entging ihr nicht das Lächeln des blutjungen, hochgewachsenen Einheimischen. Ebenso wenig sein kurzer, anerkennender Blick auf ihre Figur, die er in dem weiten Sommerkleid nur erahnen konnte. Sie konnte es sich nicht verkneifen, sich etwas vorzubeugen, damit er ihren weißen BH im Ausschnitt sehen konnte. Verlegen wandte er seinen Blick ab.

„Ist es Ihnen recht, wenn ich sie für 16 Uhr zur Ganzkörpermassage eintrage? Die Frau des Chefs, die die Leiterin der Wellness Abteilung ist, wird Sie dann selbst behandeln.“ Er ließ ihr gar nicht die Möglichkeit, die Wahl der Massageform zu bestimmen, zwinkerte ihr verschwörerisch zu. „Sie werden es genießen, sie ist eine Meisterin ihres Faches!“ Sie irritierte ihn, als sie erwiderte, „Haben Sie ihre Dienste auch schon in Anspruch genommen?“

Eine junge, hoch aufgeschossene, kenianische Schönheit mit kurz geschorenen, schwarzen Haaren begrüßte sie nach Betreten der großzügigen Wellness Abteilung, in der es exotisch nach den Aromen der Massageöle duftete. Tanja schätzte ihr Alter ähnlich dem ihren, Anfang Vierzig. Ihre Körperhaltung war die eines Modells, schlank, die kleinen Wölbungen ihrer Oberweite unter dem gelben T-Shirt mit dem tiefen Ausschnitt standen in keinem Verhältnis zu dem muskulösen Po, der die schwarze Shorts spannte.
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