Cruisen auf der Autobahn



Es war schon einige Zeit nach Mitternacht, als mich die Lust überkam, noch etwas cruisen zu gehen. Aber am Wochenende war die Chance gross, dass ich noch die eine oder andere Stute finden würde, vielleicht sogar ein geiles Grüppchen lüsterner Typen. Und so machte ich mich nach ein Uhr nachts auf den Weg zu einem der bekannten Parkplätze, wo um diese Zeit noch was los war.

Da die Saison mit den lauen Abenden vorbei war und ein kalter Wind blies, wählte ich einen der kleinen Rastplätze, wo es noch keine modernen stählernen Einzelklos gab, sondern eine etwas heruntergekommene Toilettenanlage mit einer simplen Pissrinne. Dort war es nicht gar so kalt, auf jeden Fall windgeschützt und vielleicht sogar schon geheizt. Die drei Kabinen waren zwar oft wegen Defekts geschlossen, aber darauf kam es mir heute nicht an.

Ich war gespannt darauf, wen ich wohl dort antreffen würde. Vielleicht musste ich auch einige Zeit warten, wenn überhaupt noch jemand kam. Aber auf den besser besuchten Raststätten frierend im Wind hinter einem Baum zu lauern, darauf hatte ich echt keine Lust. Als ich auf den Parkplatz einbog, sah ich zwei Lastwagen und einen Wagen dort stehen. Ich sah niemanden bei den Wagen oder den steinernen Campingtischen und so zog ich mir im Wagen meinen Gummicockring an, stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zum Toilettenhäuschen.
Continue reading „Cruisen auf der Autobahn“

Tagged : / / / / / / /

Wie konnte es nur soweit kommen



Wie konnte es nur soweit kommen. Die Frage hatte ich mir in den letzten Wochen oft gestellt. Es hatte alles so gut angefangen. Das Haus das ich für meine Familie gekauft und über Monate umgebaut habe war doch immer unser Traum gewesen. Und jetzt saß ich hier, hier in unserem gemeinsamen Badezimmer. Naja sitzen konnte man das eigentlich nicht nennen. Ich hockte hier auf einem kleinen Hocker den meine Kinder zum Zähneputzen benutzten und was sich da direkt vor meiner immer mehr beschlagenden Brille abspielte war einfach völlig absurd.

Dort, nur eine Armlänge entfernt stand meine Frau unter der heißen Dusche. Sie stand seitlich zu mir, nahe der Wand der Duschkabine, die Arme in Kopfhöhe an die grauen Fliesen gelehnt. Ihre langen blonden Haare lagen nass auf ihrem Rücken. Die Beine waren gespreizt und dort zwischen ihren Beinen war das eigentlich absurde. Der große Schwanz unseres Nachbarn bohrte sich dort in das allerheiligste meiner schönen Frau. Ihre kleinen Brüste wippten im Takt der kräftigen Stöße. Und bei jedem dieser Stöße klatschte sein Körper gegen Ihren Po. Seine muskulösen Arme hatte er auf Ihren Hüften abgelegt. Ihre Augen waren geschlossen, sie genoss diesen Augenblick einfach nur. Ihr Stöhnen war lauter und vor allem intensiver als ich es je bei Ihr hatte auslösen können. Ich spielte in dieser Veranstaltung keine Rolle. Das einzige was mir hier zu teil war, war die Position des Beobachters und damit wohl auch die des Zeugen dieses entmannenden Akts der dort vor meinen Augen stattfand.

Hakan, so hieß unser Nachbar genoss seine Position er hatte einen wahnsinnigen Ausblick auf den Arsch meiner Frau und aus dem Augenwinkel hatte er auch mich im Blick, wie ich dort auf diesem Schemel hockte und diesem Schauspiel hilflos folgte.
Continue reading „Wie konnte es nur soweit kommen“

Tagged : / / / / /