Blindfolded Fortsetzung



Ich hatte meinen Mann nach dem geschilderten Erlebnis endlich nach Details über „Deckhengst“ befragt. Er war hier auf Dienstreise. Er ist Versicherungsvertreter. Er ist Familienvater und kann sich solche Erlebnisse daheim nicht leisten. Er war hier auf einem Treffen der Versicherungsvertreter seiner Firma. Mir fiel natürlich sofort die Hamburg-Mannheimer ein, die doch seinerzeit diese Fickparty in der Gellerttherme in Budapest veranstaltet haben, aber er arbeitet bei einer anderen Firma. Am Morgen beim Frühstück erklärte mir Csabuel, dass Deckhengst zwei Tische weiter mit vier anderen Männern saß. Ich solle mal raten, wer es ist. Es schauten aber alle fünf gebannt und mit geilen Augen auf mich. Csabuel sagte, die anderen vier seien die „Kumpels“, von denen er geredet habe. Ich sah mir die fünf Herren an. Alle mittleren Alters. Ein sehr gut assehender Dunkelhaariger, ein Glatzkopf. Das konnte nicht Deckhengst sein. Der hatte Haare. Einer mit Bart. Das konnte er auch nicht sein, Deckhengst war glattrasiert; aber es blieben halt noch drei übrig. Ich konnte Csabuel gerade noch daran hindern, mir zu sagen, wer Deckhengst war, denn ich hatte eine Idee und dazu war es hilfreich, wenn ich weiterhin nicht wusste, wer mich letzte Nacht nach Strich und Faden durchgevögelt hatte.

Csabuel: Nikoletta genoss offensichtlich die Blicke der Männer. Sie lächelte ihnen sogar zu. Sehr bald kam eine Whatsapp Nachricht von Deckhengst bei mir an mit der Frage, ob nächste Nacht ein Termin „mit allen hier am Tisch“ möglich sei. Ich zeigte Nikoletta die Nachricht und sie reagierte wieder vollkommen überraschend: Sie nahm mich bei der Hand, ich hatte ein halbes Marmeladenbrötchen in der anderen Hand, ging mit mir zu dem Tisch der Versicherungsvertreter und sagte mit süßer Stimme „mein Ehemann würde sich sehr freuen, wenn Sie mich heute Abend alle so richtig durchvögeln könnten. Welche Uhrzeit wäre den Herren denn genehm? Mein Mann wird für Erfrischungen und Häppchen sorgen. Wir laden Sie hiermit in unser Zimmer ein, da es etwas geräumiger ist als Ihre Einzelzimmer. In einem Einzelzimmer hat mich ja gestern einer von Ihnen sehr gut und ausdauernd gepimpert. Ich möchte noch nicht wissen wer. Das würde die heutige Veranstaltung gefährden. Mein Mann wird Ihnen gleich die Details mitteilen.“ Damit führte sie mich mit meinem Brötchen wieder weg. Ihr könnt Euch denken, dass ich etwas verdattert war.

Nikoletta: Ja, Csabuel guckte richtig treudoof aus der Wäsche, garnicht wie „Stiff Kaktus“. Eher wie „Limp Biscuit“. Ich erläuterte ihm meinen Plan: Ich wollte, dass alle Männer mich heute am Abend von hinten ficken, wie Deckhengst dass getan hatte und ich wollte raten, ob ich den Richtigen identifizieren könne.
Dann wollte ich alle inklusive meinen Mann mit Handschellen an irgendetwas fesseln und sie abwechselnd besteigen wie es mir in den Sinn kam. Ich schickte Csabuel mit diesen Nachrichten zu den Versicherungsvertretern und ging auf unser Zimmer, um mir die Haare am Fötzchen etwas zu trimmen.

Csabuel: Tja, das war wieder so eine Aufgabe. Kurz und gut, wir einigten uns auf 20 Uhr. Als einer der Herren etwas frech wurden und bei mir Champagner bestellte, musste ich mich anstrengen, um denen klar zu machen, dass ich es zwar genoss, meine Frau fremdvögeln zu sehen, dass ich aber nicht der Depp der Veranstaltung sei und Nikoletta ohne mich und meine Zustimmung nicht mit ihnen intim werden würde.

Nikoletta: Das ging tatsächlich so weit, dass Csabuel mich nochmal aus dem Zimmer kommen ließ und ich den Herren die Sachlage erklären musste. Als sie dann verstanden hatten, dass sie Regeln befolgen müssen, wurden sie ganz handzahm. Es ist halt schon ein Vorteil, wenn man gut aussieht. Die Herren wollten sich diesen Fick ganz offenbar nicht verderben und machten den Champagnerbesteller richtig zur Schnecke.

Csabuel: Deckhengst hatte aber nur ein paar Handschellen dabei. Ich musste also einen Sexshop oder einen Sado-Maso Laden finden, wo man so etwas erwerben kann. Keine leichte Aufgabe. Die Frage wo es hier Handschellen gibt, führt bei der Rezeption sicherlich zu Gegenfragen. Im Internet fand ich heraus, dass ich 50km in eine größere Stadt fahren musste. Jedenfalls stand ich abends mit fünf Paar Handschellen (mit denen von Deckhengst also sechs), Getränken und Knabberzeug bereit, um den ersten Bukkake-artigen Sex meiner Ehegattin zu zelebrieren.

Nikoletta: Man sollte es nicht für sehr wahrscheinlich halten, aber nach der letzten durchfickten Nacht triefte jetzt mein kleines Fötzchen schon wieder. Es sickerten zuweilen noch Schlieren von Csabuels und Deckhengsts Samenflüssigkeit aus meiner Möse, aber ich war bereits wieder aufgegeilt, als hätte ich eine Woche lang keinen Sex gehabt. Ich konnte den Abend kaum erwarten und suchte im Zimmer nach Stellen, an denen ich meine insgesamt sechs Männer mit Ihren Handschellen fixieren konnte. Das war schwierig, zumal das Doppelbett keine Bettpfosten hatte, wie das Einzelzimmerbett gestern. Nach langen Überlegungen kam ich zu folgender Lösung: Wenn wir das Bett beiseite schoben, konnten wir an der Heizungsleitung, die von der Heizung am Fenster auf einer Höhe von etwa 15 cm um das ganze Zimmer zum Bad verlief, vier Herren nebeneinander auf dem Boden liegend anketten. Einer würde stehend am Türgriff des Einbaukleiderschrankes befestigt werden und ich konnte nur hoffen, dass er ihn nicht samt Türe abreißen würde. Der sechste Mann würde bei geöffneter Badezimmertüre auf dem Bidet sitzend am Handtuchhalter angebracht. Bei offener Badezimmertüre würden sich alle sehen können. Ich war mit meinem Arrangement sehr zufrieden, aber erstmal würden mich die Herren ja auf dem zur Seite geschobenen Bett der Reihe nach von hinten in Doggystellung durchvögeln.

Csabuel: Dazu setzte sich Nikoletta noch einmal ihre Maske auf. Ich hatte den Herren die Spielregeln erklärt. Es oblag mir, eine „Fickreihenfolge“ festzulegen. Nikoletta, die wieder keine größere persönliche Beziehung aufkommen lassen wollte, war weiterhin an Namen desinteressiert und hatte den Versicherungsvertretern Phantasienamen gegeben, auf die sie zu reagieren hatten. Deckhengst blieb natürlich Deckhengst. Nikoletta hatte ihn in Unkenntnis seiner Identität „Placebo“ getauft, weil sie fand, dass er recht unauffällig daherkomme, aber um Verwirrung zu vermeiden, bleiben wir hier bei dem Namen „Deckhengst“ für ihn. Von einem wusste ich, dass er den anderen beruflich vorgesetzt war. Der war „Chef“. Der Glatzkopf war „Karl der Kahle“, der nach Nikolettas Ansicht sehr gut aussehende, auf den ich schon eifersüchtig war, nachdem sie mir den ganzen Tag erzählt hatte, wie sie sich darauf freue, mit ihm zu vögeln, hieß Adonis. Der, der den Champagner hatte serviert bekommen wollen hieß „Schampus“. Zunächst durfte natürlich auch ich die Namen nicht verwenden, um Nikoletta keinen Hinweis zu geben, denn sie wollte ja Deckhengst aufgrund des Fickens identifizieren. Ich hatte mich für folgende Besamungsreihenfolge für meine Gattin entschieden: Chef, Adonis, ich (was nicht mit Nikoletta abgesprochen war), Karl der Kahle, Deckhengst und als Letzter Schampus, den wir (Nikoletta und ich) ohnehin etwas abstrafen wollten.

Nikoletta: Ich kniete also zitternd vor Erregung auf dem Bett, während die Herren sich entkleideten. Ein irres Gefühl, so nackt, mit geöffneter Punze vor sechs Männern zu knien und nicht zu wissen, wer Dich jetzt zuerst ficken wird. Ich hörte leise, heisere Stimmen, aber ich konnte Deckhengst nicht an der Stimme erkennen. Wahrscheinlich hielt er einfach den Mund.

Csabuel: Deckhengst und Karl der Kahle hatten sofort einen Ständer. Der Chef wichste sich recht hemmngslos, um einen zu bekommen. Karl der Kahle hatte ein erstaunlich großes Glied. Adonis aber hatte nur einen kleinen, dazu auch noch schlaffen Pimmel. Schampus hatte keinerlei Erektionsprobleme aber ein für sein Alter erstaunlich knorriges, blaugeädertes Glied, dass eher zu einem Rentner zu passen schien. Als Chef sich hartgewichst hatte, gab ich ihm ein Zeichen und sagte „Ich bitte Sie nun, in der vereinbarten Reihenfolge meine Frau zu begatten.“

Nikoletta: Es sollte noch erwähnt werden, dass ich bestimmt hatte, dass der jeweilige Ficker sofort abzusteigen habe, wenn ich „Aus“ sage. Mit Csabuel hatte ich besprochen, dass er notfalls den fickenden Mann auch mit leichter Gewalt von mir entfernen solle. Csabuel ist durchaus recht stark und kann sowas. Als ich nicht damit rechnete, fasste mich jemand mit einer Hand links an der Hüfte und führte mit der zweiten seinen Schwanz an meine Schamlippen. Es war mir fast peinlich, aber ich gab einen Lustlaut von mir, und ich bewegte mein Becken dem Schwanz entgegen, so dass er nach drei oder vier Fickbewegungen vollkommen eingedrungen war und nun bei jedem weitern Fickstoß wieder vollständig eindrang. Ich merkte sofort, dass es nicht Deckhengst war, die Koppulationsbewegungen waren vollkommen anders, aber ich sagte nichts, weil ich einfach geil war und erstmal befriedigt werden wollte.

Csabuel: Ich merkte wie geil Nikoletta war und dachte mir, dass sie jetzt bis zu ihrem ersten Orgasmus mit Chef ficken würde. Wir standen zu fünft um das fickende Pärchen herum. Alle nackt, alle mittlerweile mit erigierten Gliedern. Schampus wichste sich mit schmatzender Vorhaut, spuckte sich auf den Schwanz und grinste vollkommen ungeniert. Drei der Männer waren rasiert: Schampus, Chef und überraschenderweise der sehr rustikale Karl. Die anderen hatten wie ich ihre Schambehaarung vollkommen wildwuchernd. Adonis hatte eine so starke Schambehaarung, dass mir bei seinem ausnehmend kleinen Glied der Spruch einfiel, den ein Studienkollege abzugeben pflegte, wenn man neben ihm in der Kneipe pinkelte. Er sagte „Hol’ die Schamhaare raus, irgendwo muss er dabei sein“.

Nikoletta: Mein Orgasmus baute sich sehr schnell auf. Als ich kam, spritzte auch mein erster Stecher in mich hinein. Wir waren zusammen gekommen. Wenn er sich darauf mal nichts einbildete! Ich wäre mit jedem anderen ebensoschnell gekommen, geil wie ich war. Ich teilte mit, dass dies meiner Ansicht nach nicht Deckhengst war und sagte lachend „der nächste Herr, dieselbe Dame“

Csabuel: Chef zog seinen Schwanz heraus und die erste Ladung Sperma und Fotzensaft tropfte auf das Bettlaken. Gut, dass ich das Zimmer bereits bezahlt hatte. Vermutlich würden wir hier nach diesem Rudelbegatten meiner süßen Frau nicht mehr schlafen wollen. Adonis trat vor, aber er war sichtlich nervös und sein Pimmelchen wieder schlaff. Er drückte das noch nicht einmal halb erigierte Teil an Nikolettas tropfende Punze und diese sagte sofort „Das ist auch nicht Deckhengst, der nächste.“ Adonis glotzte verwirrt. Jetzt wollte ich mich ja dazwischenschummeln, denn von meiner Teilnahme war zwischen Nikoletta und mir nicht die Rede gewesen. Ich drückte Adonis also mit innerer Genugtuung beiseite und führte meinen Schwanz mit einem einzigen Ruck ein, so wie Deckhengst das gestern getan hatte, aber Nikoletta entzog sich mir sofort und sagte halb belustigt und halb erbost „Du denkst wohl, ich erkenne Dich nicht, Csabuel! Sofort nimmst Du den Schwanz aus mir. Was fällt Dir ein. Das wirst Du büßen.“ Ich brauchte meinen Schwanz aber nicht aus ihr zu nehmen, sie war ja sofort davon heruntergeglitten. Von ihrem heftigen „Absitzen“ pendelte mein unbefriedigtes Glied heftig in der Luft herum und die Versicherungsvertreter lachten herzhaft, bis auf Adonis, der betreten abseits stand.
Karl der Kahle trat vor und setzte seine große, dicke Nille auf die Möse meiner Frau.

Nikoletta: Nach meinem Gatten, diesem Schlawiener, versuchte einer einen echt übergroßen Riemen in mich zu schieben. Es war sofort klar, es konnte sich wieder nicht um Deckhengst handeln. Der war nicht so groß gewesen. Da ich aber einen solch großen und mich trotzdem irgendwie nicht unangenehm dehnenden Schwanz noch nie in mir hatte, hielt ich den Schnabel, drückte dagegen um ihm in mich hinein zu helfen und schnurrte wie eine Katze. Der zum Schwanz gehörige Mann versuchte, seinen Pferderiemen für mich schmerzfrei einzuführen und mit meiner aktiven Mithilfe gelang das Zentimeter für Zentimeter. Ich hoffte, dass es Adonis war, der mich gerade enterte und beschloss, auch ihn in mir abspritzen zu lassen, bevor ich bekannt geben würde, dass es sich nicht um Deckhengst handelte. Ich entwickelte große Mengen Mösensaft, da ich ja gedanklich mit diesem wirklich extrem gutaussehenden, muskulösen, dunkelhaarigen Adonis mit fast schön unnatürlich schönen Gesichtszügen fickte. Erst später erfuhr ich, dass mich ein schwitzender Glatzkopf mit allerdings wirklich fähigem Schwanz und der auch ein sehr versierter Ficker war, durchpflügte. Es ist ja oft so, dass die gutaussehenden Männer sich als nicht sehr gute Liebhaber oder sogar als schwul herausstellen.

Csabuel: Karl der Kahle pflügte keuchend Nikolettas tropfende Möse und ich konnte erkennen, wie sehr sie es genoss. Ich wusste, sie hatte bestimmt bereits erkannt, dass es sich nicht um Deckhengst handelte, aber sie würde diesen Fick gewiss nicht abbrechen.

Nikoletta: Der Mann, den ich für Adonis hielt, keuchte animalisch, was mich zusätzlich erregte. Wir Frauen haben es ja gerne, wenn die Männer sichtlich vor Geilheit auf uns vollkommen schwanz-und klötengesteuert nur noch ihrem Trieb folgen. Dann haben wir die größte Kontrolle über „das starke Geschlecht“. Der mich jetzt fickende Mann ergriff von hinten meine Brüste und schob sein Glied bei jedem Stoß so weit in mich, wie irgend möglich, ohne zu fest zuzustoßen. Er konnte wirklich gut ficken! Ich fasste zwischen meine Beine an seinen Arbeitskolben und stellte erstaunt fest, dass immer noch geschätzte fünf Zentimeter harter Schwanz zwischen seinen Eiern und meiner Möse waren, wenn er so weit wie möglich eingedrungen war. Er erkannte, dass ich quasi seinen Schwanz ausmaß, so gut ich das in der Situation konnte und sagte „der geht nie ganz rein. Ist mir erst zweimal bei recht alten und ausgeleierten Damen gelungen. Tue ich Dir weh“?. Damit hatte er zwar die Vereinbarung gebrochen, nicht zu reden, um mir nicht Gelegenheit zu geben, an der Stimme zu erkennen, wer Deckhengst ist, da ich dessen Stimme ja bereits kannte und Csabuel hätte diesen göttlichen Riesenschwanz eigentlich von mir runterziehen müssen, aber da ich ihn unbedingt noch länger genießen wollte, antwortete ich sofort „Nein, es ist wunderbar, besame bitte meine Spalte.“

Csabuel: Diese Worte meiner Frau müssen ihn zum Orgasmus gebracht haben, denn er zog sofort seinen Riesenschwanz aus ihr heraus und spritzte über Nikolettas schmachtende Fotze, wie er glaubte, angewiesen worden zu sein-

Nikoletta: Ich hatte natürlich gemeint, er solle mich inwendig besamen und befriedigen. Ein Missverständnis. Deckhengst erkannte ich sofort. Wie gestern führte er sein Glied in einem Rutsch, diesmal durch den Samen seines pferdeschwänzigen Vorgängers in mich. Da ich vom Vorgänger stark geweitet war, hatte ich den Eindruck, die Eier von Deckhengst würden gleich noch mit in mich gleiten. Ich kannte Deckhengst ja schon von letzter Nacht zur Genüge und mir war jetzt nach den neuen Schwänzen. Deshalb sagte ich sofort „Aus das ist Deckhengst“.

Csabuel: Deckhengst fickte aber weiter. Es quatschte laut. Das Karl der Kahle Sperma zog beim Ficken Fäden zwischen Nikolettas spermaglänzenden Schamlippen und dem Sack und Schwanz von Deckhengst. Ich und die anderen Männer beobachteten das Schauspiel fasziniert, aber Nikoletta sagte zu mir. „Csabuel! Zieh ihn weg. Ich habe „Aus“ gesagt. Deckhengst jaunerte rum, aber ich zog ihn von Nikoletta runter und Schampus half mir dabei, weil er glaubte, an der Reihe zu sein. Ich hatte aber einen Einfall, um mich am unverschämten Schampus etwas zu rächen. Ich sagte zu Nikoletta.“So, Schatz, den Letzten brauchen wir ja jetzt nicht, weil Du Deckhengst schon korrekt identifiziert hast. Der Letzte hier ist Schampus.

Nikoletta: Ich ging sofort auf diese Gemeinheit meines Mannes ein, setzte mich auf meinen Hintern, nahm mir die Maske ab und hatte dass schwingende, geäderte Glied von Schampus vor der Nase, der es mir in den Mund schieben wollte. Ich spielte erst mit, setzte dann aber meine Zähne direkt hinter seiner Nille an, biss leicht zu und Csabuel erkannte sofort die Situation und sagte „Du nimmst jetzt den Schwanz aus dem Mund meiner Frau, oder soll sie Dir die Nille abbeißen? Du nimmst Dir zuviel raus! Schampus zog sein Glied, dass ängstlich zusammengeschrumpft war aus meinen Lippen und jammerte wie ein kleiner herum, dass er jetzt der einzige sei, der nicht habe ficken dürfen. Dass brachte mich auf eine Idee und ich sagte, „mein Mann hat zwar heute auch noch nicht gefickt, aber der darf jetzt. Damit nickte ich Csabuel aufmunternd zu. Adonis meldete sich und erwähnte, dass er nun einen Steifen habe und bereitstünde. Da begriff ich, dass es mitnichten Adonis gewesen war, der diesen Prachtschwanz hatte. Ich sagte: „Deine Chance ist jetzt erstmal vorbei, aber wir sind ja alle noch nicht fertig hier.“

Csabuel: Ich war total perplex, dass ich meine Frau jetzt ficken durfte, obwohl mir ja Strafe angedroht worden war, aber so ist sie halt. Man weiß nie, was kommt und das macht unser Sexualleben so spannend. Sie legte sich breitbeinig auf den Boden, schob sich ein Kissen unterden Hintern und hielt mir ihre mit Sperma glasierte Möse und ihr dunkles, spermaverklebtes, frisch zurechtgeschnittenes Schamhaardreiek entgegen. Ich führte meinen Schwanz schnell ein, bevor sie eine neue Idee hatte und fickte drauflos. Sie küsste mich, fragte mich, ob ich stolz auf sie sei und ob ich mich freue, sie heute mit all diesen netten fremden Herren zusammen ficken zu dürfen. Ich versicherte ihr, wie sehr ich sie liebe und wie gerne ich sie so durchvögele und spritzte sehr bald in ihr ab.

Nikoletta: Danach wies ich Csabuel an, die Herren mit Getränken und Gebäck zu versorgen. Ich machte den Männern klar, dass jetzt erstmal „Fickpause“ sei, aber ich drückte mich mal an den einen, gab dem anderen einen Zungenkuss, fasste hier einen Schwanz an oder wog dort einen Hodensack in der Hand. Ich drückte meine tropfende Punze an den einen und meinen Hintern an den nächsten Mann. Dann wischte ich mich mit Kleenex notdürftig ab und ließ alle dabei zuschauen.

Csabuel: Ja, meine Nikoletta hatte die Situation völlig unter Kontrolle. Alle waren gezähmt. Bei denen, die zum Schuss gekommen waren, also bei Chef, Karl dem Kahlen und mir war der schlimmste Dampf erstmal vom Kessel. Deckhengst hatte ja eine erstklassige Vögelnacht hinter sich und ihm war schon klar, dass er auch heute noch mit seinem Schwanz in meine Frau kommen würde. Adonis war etwas betreten und super schüchtern und Schampus war klar geworden, dass er nur mit Gehorsam zum Ziel kommen konnte…wenn überhaupt, denn Nikoletta und ich hatten das stillschweigende Einvernehmen, dass dies noch nicht sicher war.

Nikoletta: Nachdem die Herren sich gestärkt hatten wollten alle noch pinkeln, wobei ich mir den Spaß machte, ihre Schwänze zu halten, was bei Schampus und Chef zu sofortiger Erektion führte, sodass sie anfingen unkontrolliert im Bad herumzupieseln. Schampus war der erste Pinkler der Gruppe. Seinen Schwanz musste ich mit beiden Händen und aller Gewalt nach unten Richtung Toilettenschüssel drücken. Trotzdem ging viel daneben. Es war ein interessantes Gefühl, seinen geäderten, knorrigen Schwanz zu halten. Diese ungewöhnliche Anhäufung von Knubbeln und Venen auf seiner Fickrute war mir vorhin, als ich das Teil kurz in Mund hatte, nicht aufgefallen. Ich machte unwillkührlich Wichsbewegungen, weil es mich reizte, über diesen Schwanz zu streichen und all die Adern und Knorpel zu spüren. Daher bekam er wohl diesen Ständer beim Pinkeln, der dann schier unkontrollierbar wurde. Deshalb hielt ich die anderen Männer dann in der Dusche ab. Es hat Spaß gemacht. Karls Riemen war selbst beim Pinkeln immer noch riesig, fleischig, lag schwer in der Hand. Ich musste beide Hände benutzen um ihn anständig zu halten. Ich konnte nicht umhin, seine ebenfalls erstaunlich schweren Klöten zu kraulen und zu wiegen. Ich sagte zu ihm „Da scheint noch viel drin zu sein“. Er antwortete fast traurig „Immer. Die kontrollieren mich total. Viele Männer wünschen sich sowas ja, aber es wäre für mich auch mal entspannend, nicht dauernd ans Ficken denken zu müssen, aber ich denke seitdem ich 13 bin selten an etwas anderes.“

Csabuel: Ich war überrascht, zu sehen, welchen Spaß es Nikoletta machte, nicht nur mit fremden Schwänzen zu ficken, sondern sie auch beim Pinkeln zu halten. War etwas gewöhnungsbedürftig.

Nikoletta: Die Männer interessierten sich auch sehr dafür, als ich dann in das Bidet pinkelte. Sie kamen ganz nahe heran und irgendjemand massierte mir beim pinkeln die Brüste. Csabuel zog meinen Kopf zu sich und küsste mich und sagte „Du bist die Beste!“
Dann arrangierte ich die Herren für das abschließende „Handschellenficken“, bei dem ich die Kontrolle über alle sechs Männer so ausüben wollte, wie Deckhengst das gestern mit mir gemacht hatte.
Als ersten setzte ich Schampus auf das Bidet und klickte ihn an den Handtuchhalter, bevor er noch begriff, dass dies eigentlich der ungünstigste aller sechs Andockorte war. Csabuel kam an den Schrank. Bei ihm war die Gefahr am geringsten, dass er in der Erregung den Schrank beschädigen würde. Die anderen vier kamen schön dicht nebeneinander auf dem Rücken liegend an das Heizungsrohr, so dass ich bequem von einem Schwanz zum anderen würde wechseln können. Meinen Mann am Schrank und Schampus im Bad gedachte ich eher stiefmütterlich zu behandeln. Ich sah mir mein Arrangement an und verkündete, dass ich den Schwanz als ersten besteigen werde, der als erster steif würde. Ausgerechnet die Riemen von Schampus und Csabuel waren bereits steif, was mir entgangen war, weshalb ich hinzufügte: Ich wende mich erstmal an die liegenden Herren. Wie nicht anders zu erwarten, wurden Karl der Kahle und Deckhengst sofort steif. Sie lagen auch direkt nebeneinander. Ich sagte „ene mene muh und aus bist Du und bestieg…Karl den Kahlen.

Csabuel: Wir konnten alle sowohl im Spiegel über dem kleinen Schreibtisch des Zimmers, als auch „live“ direkt vor uns sehen, wie Nikoletta versuchte, ihre wieder etwas weniger geweitete und geschwollene Punze über die Eichel von Karls stocksteifem Schwanz zu stülpen. Der Riemen musste wirklich stahlhart sein, den meine Frau drückte mit ihrem ganzen Gewicht ihres zierlichen 52kg Körpers auf die Schwanzspitze, auf dass sie in ihre Möse eindringe, ohne das Karls Schwanz sich auch nur ansatzweise bog. Karl der Kahle konnte ihr ja nicht mit seinen Händen helfen, die hinter ihm am Heizungsrohr befestigt waren.

Nikoletta: Der Schwanz ging erstmal nicht rein, obwohl ich nass und glitschig und trotz Kleenexreinigung noch gut spermageölt war. Karl musste wirklich Erfahrung haben, so gut wie er seinen Pferdepimmel vorhin in mich eingeführt hatte, gelang mir das nicht. Ich erhob mich unverrichteter Dinge, was Karl mit einem enttäuschten Seufzer quittierte, sagte zu ihm „ich kehre zu Dir zurück, mein Superschwanz“ und setzte mich erstmal auf die Rute von Deckhengst, um mich wieder etwas weiten zu lassen. Er glitschte sofort vollständig in meine Möse. Wir waren schon ein eingespieltes Team. Fast schon zu eingespielt, dachte ich. Der Schwanz von Deckhengst erzeugte nicht mehr die Geilheit des absolut Neuen in mir. Ich ritt ein paar Stöße lang heftig auf ihm herum und stieg wieder ab. Ich ging ins Bad, wo ich eine Flasche Massageöl holte. Schampus, mit den Händen in Handschellen am Handtuchständer und seinem hervorragend errigierten knorrigern von Venen umzogenen Schwanz bettelte „Jetzt ich“. Ich wollte aber nicht mit ihm ficken, sondern mit Karl dem Kahlen, aber ich hatte große Lust, diesen ungewöhnlichen Schwanz zu masturbieren und auch zu lutschen. Ich goß eine größere Menge Massageöl auf diesen knorrigen Ast und mir wurde bewusst, dass ich ihn doch auch einmal in mir spüren wollte. Ich rieb erst ein paarmal über dieses faszinierende Fortpflanzungsorgan. Dann nahm ich ihn in den Mund.

Csabuel: Ich war leicht verärgert, da ich dachte, Schampus werde bestraft und nun war er der Erste, um den sich Nikoletta bemühte. Sie kniete seitlich vor ihm, damit wir alle eine gute Sicht hatten, hatte sich ein gefaltetes Badetuch unter die Knie geschoben und gab diesem Schampus einen faszinierenden „Deep Throat Fick“. Mit weit geöffnetem Mund und unter röchelnden, schmatzenden, würgenden Geräuschen schob sie sich dieses ungewöhnliche Teil tief in den Hals. Sie spukte zwischendurch. Lange Speichelschlieren verließen ihren würgenden und nach Atem ringenden Mund, wenn sie ihre vollen Lippen zum Atemholen kurz vom Schwanz löste.

Nikoletta: Mir war klar, dass ich, wenn ich diesen knorrigen Riemen auch mit dieser prallen Erektion noch in meiner Fotze spüren wollte, ich die Mundbehandlung einstellen musste, damit er mir nicht in den Rachen spritzte. Aber ich wollte auch das. Die Bestrafung von Schampus war zunächst zurückgestellt. Sein korriger Penis und nichts anderes waren der Grund dafür. Ich löste also meinen Mund von ihm, ging kurz zu Deckhengst und küsste ihn, da ich mich an sein Faible für Schwanzgeschmack erinnerte, wichste ihn dabei und es geschah tatsächlich, dass er vom Geschmack des Schampusriemens auf und in meinem Mund so aufgegeilt war, dass er mich nach nur wenigen Wichsbewegungen meiner Hand an seinem Schwanz noch beim Küssen anspritzte.

Csabuel: Wir alle verfogten das Schauspiel jetzt gebannt. Ich hätte so gerne gewichst, so unerträglich geil war die Situation und ich konnte mir denken, dass ich jetzt bei diesem Angebot an frischen, fremden Schwänzen, bei meiner Frau vermutlich erstmal keine Chance auf Erleichterung hatte. Sie kam an ihrem neuerlichen Weg zu Bad an mir vorbei, schlug mir spielerisch auf meinen stocksteifen Schwanz, trällerte dabei „armes Schwänzlein, Du musst warten“, ging ins Bad, drehte sich mit dem Rücken zu Schampus, griff zwischen ihren Beinen nach hinten und setzte den knorrigen Schampusschwanz an ihre Möse. Dann setzte sie sich auf das Glied.

Nikoletta: Ich drückte mich nach unten auf den Schwanz von Schampus und im Gegensatz zu dem Riesengerät von Karl dem Kahlen drang er schmatzend in mich ein. Ich bemühte mich sehr, mit meinen Mösenmuskeln diesen wundersamen Schweif zu erkunden, was bei Schampus Beifall auslöste „Wow, kannst Du gut ficken“ keuchte er. Dabei fiel mir wieder seine Bestrafung ein. Ich hatte meine Neugierde nach seinem Dödel jetzt mit Hand, Mund und Möse befriedigt. Eigentlich war ich hauptsächlich zu ihm gekommen, um meine Fotze für Karl zu dehnen. Ich ritt also sehr heftig auf dem knorrigen Ast herum und achtete auf Zeichen für den bevorstehenden Orgasmus von Schampus. Als diese Zeichen kamen, löste ich mich unter seinem Geschrei und Grunzen von ihm.

Csabuel: Ein köstlicher Anblick für mich. Mein Frauchen steigt von diesem Unsympathen in dem Moment ab, in dem es ihm kommt. Mein Goldschatz steigt wieder seitlich ab, damit wir anderen alles beobachten können. Ihre hübsche Möse in ihrem ebenfalls hübschen, Fotzensaft-nassen Bären eingebettet, verlässt den Schampusschwanz und zieht ein paar Mösensaftfäden mit. Schampus biegt sich in seiner unangenehmen Sitzhaltung auf dem Bidet mit dem Becken so weit wie möglich nach vorne und spritzt sein Sperma hinter Nikoletta her. Ein köstlicher Anblick. Nikoletta bleibt mit ihrem Fötzchen dann Zentimeter von Schampus’ spritzender Schwanzspitze entfernt stehen und sagt „och, armer schwarzer Kater, darf nicht in meiner Möse abspritzen und kriegt auch keinen Champagner“. Hämisches Gelächter von uns anderen. Nikoletta nimmt ein Kleenex, wischt sich das Sperma, mit dem sie angespritzt wurde von der Möse, ihrem hübschenn Popo und den Oberschenkeln und entfernt sich vom greinenden Schampus. Sie kommt wieder bei mir vorbei, löste mir überraschend eine der beiden Handschellen, mit der ich am Schrank fixiert bin, gießt mir Massageöl in die Hand uns befiehlt „reibe mir mein Döschen gut mit diesem Öl ein, damit der Superdödel von meinem Lieblingsstecher Karl in mich eindringen kann. Ich will den Armen nicht länger warten lassen“. Ich schmiere also an einer Hand angekettet die Möse meiner Frau mit Öl ein, damit ein Typ mit Pferdepimmel sie besser ficken kann…und ich bin ganz aufgeregt und geil dabei. Ich bekomme immer mehr Öl in die Hand geschüttet und reibe es in und um die Futt meiner Gattin. Es quatscht und gluckst schon. Das Öl läuft an ihren Schenkeln in Bächen herunter. Sie fixiert meine rechte Hand wieder neben der linken am Schrank und begibt sich zu Karl.

Nikoletta: ich war vollkommen angefixt von der Situation. Ich war total geil auf diesen Schwanz, wie ich es noch nie auf ein Geschlechtsteil war. Normalerweise interessieren mich die Situation und der Mann. Nicht so sehr der Mann als Mensch (außer MEINEM MANN Csabuel), sondern der Mann als Sexobjekt. Aber heute war ich tatsächlich von zwei Schwänzen angefixt: Von dem geäderten Fickkolben von Schampus und natürlich von diesem Riesenteil, das da aus Karls Schoß ragte. Ich ging zu ihm und nahm den Schwanz in den Mund, bzw. ich versuchte, ihn in den Mund zu nehmen, was aber kaum gelang. Die Eichel sah aus wie die Kappe eines großen Steinpilzes und unter der Eichel ging das Schwanzfleisch wirklich um Zentimeter zurück. Von dort wurde der Penis dann wieder dicker und kräftiger, aber er war vollkommen ebenmäßig und überhaupt nicht geädert oder knorrig. Dieser Schwanz war wie gedrechselt. Ich dehnte meinen Mund so weit es ging und half noch mit den Fingern in den Mundwinkeln nach. Nur so gelang es mir, die Eichel in meinen Mund zu bekommen. Es war wie ein Knebel. Ich bekam Angst, keine Luft mehr zu bekommen und zog den Penis etwas hektisch wieder mit beiden Händen aus meinem Mund, wobei er an meine Zähne schlug, was für Karl vermutlich schmerzhaft war, aber er blieb groß und hart. Ich küsste wieder Deckhengst, um ihm das Erlebnis des Schwanzgeschmacks von meinen Lippen zu geben, aber das hatte jetzt fast schon etwas Routineartiges. Deckhengst erregte mich schon nicht mehr. Ich war jetzt ganz auf Karl den Kahlen fixiert. Anscheinend vermittelte ich das auch den anderen sehr gut, denn es gab keinerlei Beschwerden mehr von irgendeinem der vernachlässigt angeketteten Männer. Sie beobachteten mich mit offenen, geifernden Mündern, die sie sich nicht abwischen konnten, da ihre Hände bei den vier Liegenden hinter den Köpfen, bei Schampus über dem Kopf und bei Csabuel hinter dem Rücken befestigt waren.
Ich setzte mich jetzt mit meiner geölten Punze auf Karls stahlharten Schwanz und übte Druck aus. Sein Schwanz glitt mit einem Schmatz ein. Da ich dieses leichte Eindringen nicht erwartet hatte (gelobt sei das Massageöl), übte ich zu viel Druck auf den Schwanz von Karl aus und er kam mit Schwung gefühlt erst mitten in meiner Gebärmutter, aber sicherlich nicht vor meinem Gebärmuttermund zu einem apbrupten Halt, der zum Glück nur leicht schmerzhaft für mich war. Ich sagte „eigentlich bist Du ja Karl der Große“. Karl grunzte mit inbrünstiger Geilheit. Ich glaube, er war tatsächlich vollständig in mir. Wenn man bedenkt, dass ich nur 159cm groß bin und Csabuel mich mit seinem durchschnittlich großen Schwanz gefühlt vollständig ausfüllen kann, ein kleines Wunder.

Csabuel: Nikoletta fing nun an, diesen Monsterschwanz quietschend zu reiten. Sie war tatsächlich völlig hin und weg. Sie quietschte und gebärdete sich derart glücklich, begeistert und geil auf diesem riesigen Fremdschwanz, dass es mich doch ganz schön wurmte, welche Freude sie dabei empfand.

Nikoletta: Tatsächlich wäre ich in diesem Moment wirklich für nichts und garnichts von dem Schwanz abgestiegen.

Csabuel: Es war faszinieren zu sehen, wie Nikoletta auf dieser Riesenstange ritt. Karl der Kahle grunzte die ganze Zeit wie ein Eber. Plötzlich verstärkten sich die Schmatz-und Quatschgeräusche noch und ich konnte sehen, wie sich Sperma zwischen der eng um den Karlsschwanz auf und niedergleitenden Fotze meiner Gattin einen Weg am Schwanz entlang auf Karls rasierte Eier bahnte.

Nikoletta: Ja, das war supergeil. Erst war ich fast verzweifelt, als ich merkte, dass Karl der Große, wie ich ihn nun nannte, so schnell zum Abspritzen gekommen war, weil ich befürchtete, er würde jetzt erstmal erschlaffen, aber er blieb erstaunlicherweise nach dem Abspritzen unverändert hart. Ich konnte es garnicht glauben. Ich stieg von seinem Penis herunter und es schoss genug Sperma aus mir heraus, um jeden Zweifel an seinem Orgasmus zu zerstreuen und der Kerl blieb einfach stahlhart!!!

Csabuel: Ja, das war faszinierend, der Schwanz war nicht nur so groß wie der von einem Pony oder Esel, auch die Spermamenge, die da aus meiner Frau kam war unglaublich.

Nikoletta: Ich leckte schon ganz ohne nachzudenken das Sperma von dem Riesenpimmel und gab Deckhengst seinen Kuss, als Adonis leise sagte „küss mich doch auch mal.“ Obwohl das eher lächerlich war, tat er mir leid. Ich sah, dass sein Ständerchen steif war. So wie Karl den größten Riemen hatte, den ich jemals gesehen habe, so hatte Adonis den kleinsten. Ich fasste ihn an, aber er war wenigsten steinhart. Ich bestieg ihn und hoffte, dass er bei meiner von Karl ausgeleierten Fotze wenigstens etwas spürte. Das schien der Fall zu sein, denn er sagte nicht weniger bedauernswert „ich danke Dir so sehr“. Ich denke ich habe mich höchstens zehn Mal nicht besonders engagiert auf ihm bewegt und da spritzte er schon in mir ab. Seine Kontraktionen dauerten aber erstaunlich lange und als ich sein erschlafftes Pimmelchen aus mir herausflutschen ließ, floss wieder sehr viel Sperma aus meiner heute sehr verwöhnten Fotze. „Ja, viel ist es immer bei mir“, sagte Adonis, „nur der Schwanz könnte größer sein“. Jetzt war er mir sympathisch. Ich sagte zu ihm „Du weißt aber schon, dass Du phänomenal gut aussiehst?“ Mit dem Aussehen kriegst Du doch wahrscheinlich jede Frau ins Bett. Der schöne Adonis antwortete „Ich bin aber doch so schüchtern“. Bei diesem Spruch eines Mitte vierigjährigen Mannes brach meine Handschellengruppe in schallendes Gelächter aus.

Csabuel: Irgendwie war der Spannungsbogen jetzt gelöst. Alle hatten mindestens einmal abgespritzt und meine Frau hatte eine wirklich gedehnte Möse. Als sie aufstand und sich über das weiterhin aufgerichtete Glied von Karl dem Kahlen stellte, tropfte, nein floss es aus ihrer Möse. Diese stand weit offen, wie ich das noch nie gesehen hatte. Als Karl sie bat, ihn doch bitte weiterzuficken, versuchte sie sich sofort wieder auf ihm niederzulassen, aber trotz des geweiteten Zustandes ihrer Fickdose hatte sie erneut Schwierigkeiten, diesen Riesenschwanz aufzunehmen. Das klingt vielleicht unglaubwürdig, aber so wie ihre schönen, schweren Titten groß sind, so ist ihre Möse klein und eng. Anscheinend selbst nach einer solchen Bearbeitung zu eng für einen solch außergewöhnlich großen Schwanz. Nikoletta versicherte Karl, sie werde gleich auf seinen Schwanz zurückkehren. Dann ging sie neben Schampus pinkeln, der sich bitter beschwerte, weil er nicht in ihr abspritzen durfte und wütend einen erneuten Geschlechtsverkehr einforderte. Nikoletta hatte Schampus etwas zur Seite gedrückt und pisste neben ihm in das Bidet, auf dem er mit den Armen in der Luft fixiert war. Ich sagte zu Nikoletta „reize ihn nicht zu sehr, sonst reist er uns am Ende den Handtuchhalter ab“. Nikoletta sagte: „das würde ich ihm nicht empfeheln, oder stehst Du, Schampus, auf gezielte Tritte meines hübschen Frauenfußes in Deine Eier?“ Geile Situation auch das. Meine hübsche Frau drängt sich an diesen sich in hilfloser Position befindlichen Unsympathen, bepinkelt ihn – in der Tat hat sie ihren Urinstrahl direkt auf seinen harten, erigierten, geäderten Schwanz gerichtet – und der Typ giert nach ihr ohne eine Möglichkeit, seinem Trieb Erleichterung zu verschaffen. Eine weitere Seite, die ich an meiner Frau so noch nicht kannte.

Nikoletta: Diese Seite kannte ich bis dato selbst noch nicht an mir, aber ich hatte jetzt die Schnauze voll, was Schampus betraf. Ich löste die Handschellen von Csabuel, nahm die Klamotten von Schampus, warf sie in den Gang und forderte Csabuel auf, Schampus hinterherzuwerfen. Wir lösten ihn aus seinen Handschellen und Csabuel beförderte ihn, nackt wie er war, in den Gang. Keiner seiner Versicherungskollegen opponierte. Dann ließ ich mir von meinem Mann nochmal gründlich die Möse mit dem restlichen Öl einreiben. Ich befreite auch Karl den Großen aus seinen Handschellen und erklärte ihm, dass er klar der Alphaficker des heutigen Abends gewesen sei und mich nun als Belohnung so lange ficken dürfe, bis sein Schwanz endlich schlaff würde. Jetzt kam doch leichtes Gemaule von Chef und Deckhengst, die sich noch Chancen ausgerechnet hatten. Ich bat meinen Mann, die Herren bis auf Karl jetzt hinauszukomlimentieren, was bei Adonis vollkommen problemlos gelang. Die anderen beiden trollten sich murrend.

Csabuel: Karl der Kahle wollte meine Frau jetzt nochmal in Doggy-Position ficken. Sie arrangierte sich dementsprechend auf dem Bett und hatte nun doch wieder einen gewöhnungsbedürftigen Einfall. Sie fragte mich, ob ich den Schwanz von Karl dem Großen, wie sie ihn jetzt nannte, an Ihre Möse heranführen könne. Sowohl Karl, als auch ich lehnten das aber ab. Wir sind beide überhaupt nicht schwul, aber mein Frauchen hatte sich das jetzt irgendwie in ihr Köpfchen gesetzt. Karl, der die ganze Zeit einen steinharten Ständer gehabt hatte, erschlaffte.

Nikoletta: Ich erkannte, dass ich den Bogen etwas überspannt hatte. Ich beruhigte die beiden und fragte Karl meinen auch im erschlafften Zustand noch Großen, ob er meine Füße möge. Das war der Fall. Deshalb schmierte ich etwas von dem Öl, das mir mein Mann gerade in die Möse massiert hatte, auf meine Füßchen und begann Karl einen „Footjob“ zu verabreichen, worauf er sofort wieder groß und hart wurde. Ich legte mich auf den Rücken, da mir jetzt doch mehr nach einer bequemen Lage war. Wer weiß, wie lange Karl mich noch mit seinem Riesenschwanz bearbeiten würde. Er setzte sein Rohr an und mit frisch geölter Mölse glitt es wieder fast widerstandslos in mich hinein. Allerdings blieb jetzt in der Missionarposition ein Gutteil seines Schwanzes dauerhaft im Freien. Ich bedauerte ihn deshalb, aber er küsste mich und sagte, dass er selten so einen guten Fick gehabt habe wie mit mir und dass ein nicht vollständig versenkter Schwanz für ihn vollkommen üblich sei.

Csabuel: Ich lag daneben, hörte mir das an, wurde ab und an von meiner jetzt sichtlich ermattenden Ehefrau flüchtig geküsst. Karl versenkte noch unglaubliche drei Ladungen innerhalb einer Stunde in meiner Gattin, bevor er grunzend von ihr runterrollte.

Nikoletta: Ja, ich war nun vollkommen befriedigt. Karl war nach jedem Orgasmus (ich hatte nur noch einen) immer etwas schwerer auf mir geworden und zum Schluss musste ich den fickenden Versicherungsvertreter mit den Händen wegdrücken um nicht erdrückt zu werden. Er hatte sich nun eigentlich auch vollkommen verausgabt, aber sein Penis war tatsächlich erst nach weiteren drei Orgasmen erschlafft.

Csabuel: Nachdem Karl der Kahle sich als Letzter aus dem Staub gemacht hatte, begutachtete ich meine Frau. Sie war verschwitzt,verklebt, ermattet aber durchaus glücklich. Sie saß im Schneidersitz auf dem Bett, ihre Fotze war offen wie nach einer Geburt und Sperma floss aus ihr heraus. Der Anblick erregte mich total. Ich sagte zu ihr „Nikoletta, ich muss Dich jetzt einfach auch nochmal ficken“ sie entschränkte ihre Beine und ließ sich breitbeinig nach hinten kippen. Ich vergrub erst mein Gesicht in ihrer Schleimfutt und führte dann meinen Schwanz ein. So geile, glucksende, quatschende Geräusche könnt Ihr Euch gernicht vorstellen. Ich küsste mein geliebtes Frauchen und ließ ihren Mösensaft und das ganze Sperma, dass ich aus Ihrer Futt im Mund hatte, in Ihr Kussmündchen laufen. Sie schluckte alles langsam herunter. Mein Frauchen war jetzt in einer ungewöhnlich passiven, trägen, lasziven Stimmung. Während ich geil in sie fickte und mich wunderte, dass ihr überdehntes Superfötzchen doch immernoch für meinen Schwanz spürbar war, raunte sie mir langsam sprechend, eher heiser murmelnd Dinge ins Ohr wie „das macht Dich geil, dass ich mich habe von all diesen fremden Männern vor Deinen Augen ficken lassen.“
Ich sagte ihr eigentlich für mich erniedrigende Dinge, aber es war die reine Wahrheit. Ich versicherte ihr, dass ich sie für all diese Fremdficks liebe, dass ich unseren Fick jetzt gerade eben nach all den anderen Männern unglaublich genieße, dass sie gerade wegen ihrer Geilheit und den Fremdficks für mich immer begehrenswerter wird.

Nikoletta: Wenn Ihr Euch noch an unsere Anfänge erinnert, ein sexuell recht brachliegendes Ehepaar, bis durch Äußerungen meines Mannes meine Phantasie entfacht wurde…

Csabuel: Ich spritzte auch noch zweimal in meine ermattete, geliebte, fremdfickende Gattin. Dann duschten wir und verließen mit dem Morgengesang der Vögel das Hotel. Nikoletta schlief auf der Heimfahrt selig neben mir im Auto.



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