Die Streber entwickeln sich weiter 2.



Aber auch das als Übung typische Wichsen, bis kurz vor den Höhepunkt, wurde reichlich geübt, wobei sich auch Anja beteiligte. Sie erklärte uns später, dass sie so den Eindruck bekommen hätte, dass sie den Orgasmus intensiver erleben würde.

So gelang es uns, dass Peter und ich nicht mehr sofort einen Ständer bekamen, sobald Anja nackt war oder wir unser neues Thema Nummer Eins diskutierten. Und tatsächlich gelang es uns auch, beim Ficken länger durchzuhalten. Sobald wir merkten, es geht nicht lange weiter, konnten wir uns durch eine Verlangsamung des Tempos aber immerhin ohne gänzlich aufzuhören, wieder runter bringen.

Wir fickten also nicht einfach wild drauf los, sondern waren, wie es sich für fleißige Streber gehört, kontinuierlich dabei, dieses zu optimieren. Und dieses ließ die Möglichkeiten noch weiter ansteigen.

Mittlerweile waren nach unserem ersten, gemeinsamen Sex fast zwei Wochen vergangen. Täglich wurde weiter geübt und wir hatten herrlichen, tollen Sex. Aber trotz alledem gingen wir ebenso fast täglich in das Freibad, um uns zum einen auch etwas anders körperlich fit zu halten, aber auch, um die Klassenkammeraden ein wenig zu beobachten und auch zu belauschen.

Anja hatte sich ein paar Mal mit Nicki wirklich toll unterhalten, sie sei gar nicht so versnobt, wie sie immer dachte (der Vater war ein hohes Tier in der Industrie und verdiente ein Schweinegeld). Peter und ich hatten auch einige Unterhaltungen mit den so genannten Halbstarken, hier wurde uns allerdings bewusst, dass diese genauso waren, wie wir es uns vorstellten. Entweder ging es um Computerzocken, wenn ich mal fragte, was man damit noch so machen kann, außer Spiele, wurde ich dumm angesehen. Hin und wieder mal kamen aber auch wirklich die typischen, respektlosen Sprüche, wie „guck mal, die Alte, die würde ich gerne mal ficken wollen" oder „boa ey, habt ihr die dicken Dinger gesehen?"

Wir tauschten unsere Erfahrungen darüber meist später untereinander aus. Abgesehen von wenigen Ausnahmen, eigentlich war Nicki die einzige Ausnahme, waren die Jungs und Mädels nicht wirklich anders, als wir es uns bereits gedacht hatten.

Nun machte das heiße Sommerwetter eine Pause. Gemäß den Wettervorhersagen zwar nur für drei Tage aber wir hatten drei Tage Stubenarrest in unserer Gartenhütte. Und nichts lag daher näher, uns wieder um unser neues Hobby zu kümmern. Peter machte den Vorschlag, ein paar Pornohefte zu besorgen, um sich vielleicht ein paar Anregungen zu holen. Ob dieses wirklich zielgerichtet war, wurde (wie immer) ausdiskutiert und schon war Peter unterwegs. Er brachte ein paar Hefte mit, die wir uns sofort gemeinsam betrachteten. Wir waren zunächst geplättet, wie groß die Schwänze darin waren und welche Verrenkungen die da machten.

Anja meinte: „Gut, sieht ja geil aus, aber warum solche komplizierten Verrenkungen. Das hält ja keiner auch nur eine Minute aus, ohne ne heftige Zerrung zu bekommen."

Peter: „Alles nur gestellt. Guck mal, der fasst die Frau nur an die Titten und die macht ein Gesicht, als hätte sie nen Orgasmus."

Nach den anfänglichen Lästereien kamen wir später dann doch in etwas ernsthaftere Diskussionen.

Ich: „Sieh mal, der fickt die Frau tatsächlich in den Hintern. Ist das wohl eine Fotomontage oder ist das wohl echt?"

Anja: „Weiß nicht, sieht echt aus."

Peter: „Glaube ich auch. Guck mal in dem anderen Heft, die haben das auch gemacht."

Ich blätterte ein wenig rum und fand die Stelle. Mit gleich mehreren Bildern war die Szene genau bildlich dargestellt, inklusive mehreren Nahaufnahmen. Zudem war eine Aufnahme zu sehen, wo der Kerl seinen heftigen Prügel gerade herausgezogen hatte und die Rosette noch aufstand.

Ich: „Ne, das scheint wirklich echt zu sein. Sieh mal hier, wie rot die Rosette noch ist und wie das Sperma daraus läuft."

Anja: „Stimmt, würde mich wundern, wenn das ne Montage wäre."

Das Thema faszinierte uns irgendwie alle drei.

Peter: „Anja, neulich Abend hatten wir doch schon einmal ein wenig Bekanntschaft mit deinem Hintern gemacht, was dir anscheinend gefallen hat."

„Ja, das war wirklich sehr interessant und fühlte sich irgendwie toll an. Und wenn ich das hier so sehe, erscheint es mir gar nicht so schmutzig, wie man es sich vorstellt."

„Was meinst du, wollen wir das einfach einmal probieren?"

„Lust hätte ich schon, habe aber Angst, dass das weh tut. Kais Schwanz neulich an meinem Po fühlte sich toll an, und eure Finger da drin auch. Aber so ein Pimmel ist doch schon ne ganz andere Hausnummer."

Anja sah auf der einen Seite sehr interessiert aus, aber machte wirklich auch einen unsicheren Eindruck.

Ich: „Wir machen einfach langsam, erst mit einem, dann mit zwei Fingern und sehen, was für dich angenehm ist. Wenn es nicht geht, geht es eben nicht."

Anja: „Muss ja gehen. Die bilden das doch nicht ab, wenn es nicht klappen würde. Lasst es uns einfach mal versuchen."

Wir lächelten verschämt, aber Anja war dann doch ruck zuck aus ihren Klamotten. Peter entledigte sich auch schnell von seiner Shorts. Ich kümmerte mich zunächst um unsere Freundin, indem ich sie erst einmal mit der Zunge schön hoch brachte, wie wir es in den letzten Tagen gelernt hatten. Später bereitete ich erst einmal ihren Hintern mit einem Finger vor, den ich zuvor in ihrer heißen Schnecke glitschig machte. Peter wurde sein Ding mächtig mit dem Mund bearbeitet. Irgendwann bat ich Anja, uns doch mal ihren wundervollen Hintern zu präsentieren. Sie kniete sich auf dem Boden, legte ihre Schulter auf den Boden und hob ihr Hinterteil in die Höhe. Nun war es Peter, der sich mit zwei Fingern aus der Möse Gleitmittel holte und vorsichtig beide Finger im Loch versenkte. Sehr langsam und sehr vorsichtig bereitete er das kleine, enge Loch vor.

Ich krabbelte währenddessen auf dem Rücken von hinten unter Peters Beine durch, bis unter Anjas Hüfte und leckte an ihrer Knospe, sofort begann sie mit diesem himmlischen Stöhnen.

„Anja, geht es?" Fragte Peter mehrmals. „Ja, mach langsam, aber es geht. Tut gar nicht weh."

Wir nahmen uns viel Zeit dafür. Pit weitete ganz langsam und sachte das Loch, bis beide Finger locker in den engen Kanal verschwinden konnten. Ich leckte weiter, immer noch auf dem Rücken liegend und streichelte über Kopf ihre Titten und steckte meine Zunge auch gerne mal in ihren Kanal. Manchmal steckte ich zudem noch zwei Finger in die Muschi. Anja stöhnte vor Geilheit und konzentrierte sich dann wieder auf ihren Hintern.

„Wenn du meinst, dass es weit genug ist, versuche es einfach mal."

Peter nahm sehr viel Spucke und rieb sich damit seinen harten Prügel ein. Weiterhin fingerte er das enge Loch, bis er seine Finger zurück nahm und seine Eichel ansetzte. Er drückte sie vorsichtig in das kleine Loch, bis Anja zu verstehen gab: „Moment, nicht weiter, das tut ein bisschen weh". Sofort zog sich Pit zurück, aber Anja korrigierte: „Nein, bleib so, wie gerade, lass mir nur ein wenig Zeit." Schon hatte er wieder seine Eichel im Hintern unserer Streberin. Immer wieder spuckte er auf seinen Schwanz, um ihn glitschiger zu machen.

„Kai, leck meine Klit weiter, Pit, versuche es noch einmal."

Wieder ein kleines Stück weiter zog Peter sich einen Moment zurück, um wieder neu geschmiert wieder zuzustoßen. Anja drückte mit ihrem Arsch sogar ein wenig dagegen. Peter sah dieses als Aufforderung, drückte selber noch ein wenig nach und plötzlich steckte er mit dreiviertel seines Pimmels in Anjas Arsch. „Au scheiße, ist der groß. Warte, nicht bewegen."

Einen Moment später war es Anja, die nun ihren Hintern vorsichtig hin und her bewegte. „Ist das geil, ist das megageil:" Peter zog seinen Pimmel ein Stück aus Anjas Arsch, spuckte noch einmal und stieß seinen Prügel wieder in den engen Kanal. „Langsam, fick langsam, das ist so schön."

Ich krabbelte unter Anja und Peter hervor und sah nur neben Peter seinen riesigen Schwanz in den wundervollen Hintern verschwinden. Mein eigener Prügel stand schon wieder wie eine Eins. Peter krallte sich in die Arschbacken von Anja und fickte ganz langsam aber mittlerweile in voller Länge. Ich war so fasziniert, dass ich gar nicht mitbekam, wie sich mein Freund Peter mit einer Hand von Anjas Arsch löste und das Wichsen meines Harten für mich übernahm. Er nahm wirklich meinen Schwanz in die Hand und wichste diesen ein kleines Bisschen. Total verwirrt blickte ich ihn an. Dieser grinste aber nur und meinte: „Oh, tschuldigung, würdest du mich einen Moment ablösen? Ich kann bald nicht mehr."

Ich war total daneben. War der jetzt schwul, oder was? Er hat meinen Schwanz gewichst. Nicht, dass es unangenehm war, aber ich war doch sehr verwirrt. Hatten wir doch bis vor ein paar Tagen noch nicht einmal gemeinsam gewichst oder ähnliches. Und dazu wollten wir doch immer fragen, wenn mal was Neues ansteht oder jemand mal was Neues probieren wollte. Naja, dachte ich, vielleicht ein Versehen. Einen Augenblick später fing ich mich wieder und meinte: „Klar, rück rüber."

Ich machte es Peter gleich und schmierte meinen Prügel mit reichlich Spucke. Ohne Probleme konnte ich in den Darm unserer Streberfreundin eindringen. Es war ein sehr enges Gefühl und es fühlte sich sehr glatt in ihr an. Die Enge in Verbindung mit der sehr intensiven Wärme, welche von ihrem Arsch ausging, erzeugten ungeahnte Gefühle in meinem Penis. Es war einfach herrlich. Es war so dermaßen eng, dass ich meinen eigenen Puls in meinem Penis messen konnte, wenn ich mich mal nicht bewegte. Ich wurde mir gedanklich bewusst, dass ich mit meinem Schwanz in einem Arschloch steckte und diesen langsam aber intensiv fickte. In einem Arsch! Das war ein Tabu, eine irgendwie verbotene Zone. Dann aber dachte ich an unsere Übungen, verwarf die Gedanken und genoss nur das herrliche Gefühl an meinem Stab. Anja stöhnte sehr laut und hauchte immer und immer wieder, wie geil das wäre, was für Gefühl es ist, so ausgefüllt zu sein. Also hatte sie Gefallen daran, es machte ihr deutlich Spaß. So verboten und doch so lustvoll.

Peter hatte sich etwas erholt und sah gespannt zu. Anja lag mit ihrem Oberkörper auf der Decke und wimmerte, stöhnte und hauchte immer wieder das Wort „Geil". Ich merkte, wie ich bald nicht mehr konnte und winkte Peter wieder rüber. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und bereitete sich wieder vor. So wechselten wir wieder. Anja hauchte: „Ja, fickt weiter, das ist so ein geiles Gefühl."

Und schon fickte Peter weiter. Ich kroch wieder unter Petes Beine und unter Anjas Hüfte und wollte sie zum Orgasmus lecken, schon kurze Zeit später zuckte sie am ganzen Körper. Durch die zusätzlichen Kontraktionen wurde Peters Prügel noch mehr gereizt, so dass er seinen kleinen Peter schnell rauszog und unter heftigem Stöhnen Anja auf den Arsch und den Rücken spritzte. Ich lag noch immer auf dem Rücken unter Anjas süß duftender Muschi, bis ich erneut Peters Hand auf meinem Schwanz spürte. Er wichste diesen recht schnell, und noch bevor ich reagierte, merkte ich, wie ich kam. Ich entlud mich unter den wichsenden Händen meines besten Freundes.

Und wie immer nach unserem gemeinsamen Sex lagen wir nebeneinander, entspannten uns, genossen dieses herrliche Gefühl, soeben gefickt zu haben, doch dieses Mal gab es ernsthaften Redebedarf von meiner Seite.



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