Ehefrau UND Gangbangschlampe



In den Tagen nach unserem ersten Besuch im Swingerclub ging mir das Ganze nicht mehr aus dem Kopf. Die Leute die sich sehr locker bekleidet an der Bar tummelnden. Zum Teil sehr ansprechende Herren in Netzslip die ihre Pracht und Herrlichkeit offen zu Schau stellten, Damen mit Modelmassen und festen hochsitzenden grossen Brüsten, so dass ich fast ein wenig neidisch wurde. Es hatte aber auch andere Frauen die mich im Gefühl bestärkten dass ich über dem Durchschnitt bin. Aber auch Männer mit mehr oder weniger grossen Bierbäuchen. Aber alle waren akzeptiert und gaben sich ungezwungen. Und wie über Sex geredet wurde, ich staunte ja nur nur noch.
Auch an die Räumlichkeiten musste ich auch immer wieder denken; okay die Umkleide war noch ganz normal wie in einem Schwimmbad, aber der schön gestaltete Barbereich mit der grossen runden Bar und einigen Stehtischen. Und erst die grosszügigen hinteren Räumlichkeit: zuerst der Loungebereich mit Sitzgruppen und einem grossen Bildschirm wo Pornos liefen. Die verschiedenen Nischen und Zimmer, zum Teil mit Vorhängen oder Türen zum Teil ganz offen. Manches hab ich nur aus den Augenwinkeln mitbekommen war ja irgendwie wie in Trance beim ersten Besuch. Da war ein Raum mit einer riesigen Liegewiese und rundherum alles verspiegelt, ein weiterer grosser sehr schummriger Raum mit wenig Beleuchtung, Ein schwarz- rotes Zimmer mit einem Kreuz an der Wand und einem Gynäkologenstuhl und weiter hinten noch eine Glory Hole Wand.
Ich wusste da musste ich unbedingt wieder hin und mit Dieter war das ja sozusagen schon abgemacht.

Ich merkte dass Dieter auch auf eine Wiederholung wsrtete aber es wohl nicht ansprechen wollte um mich nicht zu überfordern. So nahm ich also all meinen Mut zusammen und sagte wenn wir nochmals in den Club gehen möchte ich nicht so nuttig angezogen sein und frisch rasieren musst Du mich auch nicht. Ich dachte wohl die nachgewachsen paar Häärchen würden ein wenig meine komplette Nacktheit kaschieren und meine Geilheit nicht so offensichtlich machen. Dieter stieg natürlich sofort darauf ein und sagte lass uns gleich morgen gehen und ich kauf was passendes für dich. Am nächsten Tag kam er mit einem schönen weissen Minikleidchen mit passendem Slip, Strapsen und Strümpfen nach Hause und fragte ob das passt: Ich probierte es an und betrachtete mich im Spiegel – ja so komm ich mit:

Auch den Hauch einer Schambehaarung durfte ich behalten, mein Liebesparadies sah in etwa so aus – nicht dass es so irgendwas verstecken konnte aber mir war wohler damit

So vorbereitet standen wir also zum zweiten Mal am Eingang des Swingerclubs und mit viel weniger Angst dafür umso mehr Vorfreude betraten wir den Barbereich. Auch meine etwas bravere Aufmachung erregte immer noch Aufsehen und ich genoss die Blicke der anderen taten mir gut. Wir machten ein wenig Smalltalk an der Bar bis mich Dieter anstiess und mich auf einen ziemlich jungen Burschen aufmerksam machte der allein an der Bar sass. Was meinst Du wer der was, er schaut dich immer wieder an und ich meinte ja der ist so alleine und braucht wohl ein bisschen Aufmerksamkeit. Wir setzten uns also zu ihm und er erzählte uns dass er erst zum dritten Mal hier sei, die beiden ersten Male aber nicht viel mehr lief für ihn als Zuschauen. Wir meinten dass wir auch erst zum zweiten Mal einen Clubbesuch machen und wir keine Ahnung hätten wie die Chancen für alleine gekommen Männer sei. Aber wenn er möchte könne er nachher gerne mit uns nach hinten kommen. Er nickte nur nervös begann aber zu strahlen. So machten wir uns zu dritt nach hinten auf den Weg und suchten uns eine freie Nische. Dieter begann mich auszuziehen und forderte den Jungen, Markus hiess er, auch ein wenig zu helfen. Ein wenig ungeschickt machte er an meinen Strapsen zu schaffen aber damit war der erste Kontakt wohl überwunden er er fing an mich zu streicheln. Ich legte mich in die Mitte von Dieter und Markus und beide fingen an mich zärtlich zu streicheln. Es war ein herrliches Gefühl von vier Händen gleichzeitig liebkost zu werden. Markus kniete neben mir und als ich langsam begann seinen Sack zu kraulen wurde sein sein Schwanz gleich noch ein bisschen länger und richtete sich noch mehr auf. Ich dachte schon dass er jetzt gleich abspritzen wird aber er konnte sich offenbar noch zurückhalten aber auf seiner prallen Eichel zeigte sich die ersten Lusttröpfchen. Bei Dieter kommt selten von diesem Saft und wenn dann nur ganz wenig. Markus hingegen hörte nicht auf von dem klebrigen Zeugs zu produzieren und es begann schon an zu Tropfen. Da konnte ich nicht widerstehen und und küsste ihm diese herb-süsse Flüssigkeit von seiner Eichel. Ich steh auf diesen Vorsaft eines Mannes und blies den ziemlich langen aber dünnen Schwanz von Markus ganz sanft und langsam. Jetzt hatte ich wirklich Bedenken dass er kommt bevor er richtig ficken kann und flüsterte ihm ins Ohr komm nimm mich du darfst mich ficken wenn du willst. Ich legte mich hin spreizte meine Schenkel weit und hielt ihm meine Schamlippen offen hin. Er kniete sich zwischen meine Beine und schob seine Stange ganz sorgfältig und langsam in mein Fötzchen. Ich hatte keine Bedenken dass er keine Gummi übergezogen hatte, denn vielleicht war ich sogar die erste Frau mit der er ficken durfte. Für mich war es schön mal einen anderen Schwanz drinnen zu haben als der gewohnte eher kleinere und an seinem Gesichtsausdruck sah ich dass er auch er es richtig genoss. Er war wohl so ausgehungert und geil dass es nur kurz in der guten alten Missionarstellung brauchte bis er unter heftigem Stöhnen tief in mir drinnen abspritzte. Kurz darauf stand er auf und murmelte verschämt so etwas von Danke und verschwand aus der Nische. Dieter hat die ganze Zeit einfach nur zugeschaut und dann gefragt wie es war. Ich druckste ein bisschen herum und so als Entschuldigung fragte ich möchtest Du auch noch. So habe ich innert weniger Minuten mit zwei verschiedenen Schwänzen gefickt und für Dieter war es wohl so etwas wie die Wieder-Inbesitznahme seiner Ehefrau. Für mich war das wohl der Anfang davon dass ich lieber pur ohne Gummi ficke wenn die Atmosphäre stimmt und ich nicht ein ungutes Gefühl habe und noch heute ficke ich wenn immer möglich ohne das störende Teil.

Nach dem Duschen ging es zurück an die Bar wo wir bald ins Gespräch mit einem Pärchen kamen. Bald ging es ums Thema Sex und sie fragten uns ob wir Lust auf eine Runde zu viert hätten. Den fragenden Blick von Dieter beantwortet ich mit einem Nicken und so waren wir wieder auf dem Weg nach hinten. Diesmal zu viert und wir wählten ein Zimmer mit Türe um ein wenig ungestört zu sein. Die beiden meinten es sei am schönsten wenn immer einer von uns vier ein sich bedienen lassen darf und die anderen drei würden sich um die vierte Person kümmern. Ich durfte mich als erste hinlegen und jetzt waren es nicht nur vier sondern gleich sechs Hände die an meinem Körper zu schaffen machten. Anders als vorhin bei Markus wurde nun viel Vorspiel gemacht mit Küssen und Streicheln. Ich merkte bald bald wo die Frauenhände waren, irgendwie war es doch anders als von einem Mann, Als dann Birgit erst noch anfing an meinem Fötzchen zu lecken stellte ich ganz erstaunt fest dass ich wohl doch irgendwie eine Bi-Ader habe. Als alle einmal dran waren mit dem bedient werden ging es langsam drunter unter drüber, so alle miteinander und immer wieder wechselnd und ich schleckte zum ersten Mal im Leben an einer Muschi, sehr ungewohnt aber sehr erregend. Bald war es auch soweit dass ich am gleichen Abend auch noch mit einem dritten Mann fickte und dabei zu sah wie mein Göttergatte seinen Schwanz in die Muschi einer anderen Frau versenkte – ein ganz spezieller Anblick, Wir vergnügten uns noch eine ganze Weile lang bis alle auf ihre Kosten gekommen sind und ihre Wünsche erfüllt wurden. wir hatten zwar keine besonderen aber Birgit wollte unbedingt das ich sie lecke während Dieter sie von hinten fickte und sie dazu den Schwanz ihres Mannes tief in ihrem Mund nahm. Sie kam dabei in einem sehr lauten Orgasmus. Zurück an der Bar nahmen wir noch einen Sekt und stellten uns an einen Stehtisch. Birgit und Hans verabschiedeten sich aber schon, sie hätten noch einen langen Heimweg.

So standen wir also zu zweit da und ich wollte schon vorschlagen dass wir aus nach Hause gehen als sich ein sehr attraktiver Mann zu uns gesellte. Er lächelte freundlich, legte seine Hand auf mein Ärschlein, streichelte ein wenig über meine Hinterbacken und flüsterte mir ins Ohr ” kann man mit Dir ficken?”. Ich war ganz perplex von dieser direkten Frage und konnte nur noch ein gestottertes Ja herausbringen. Schön, meinte er, und hast Du schon mal mit zwei Unbekannten gleichzeitg gevögelt, mein Kollege dort drüben möchte gerne mitmachen. Der stand nur wenig entfernt und grinste spitzbübisch. Aber was für ein Mann, ein echter Adonis, und der will ausgerechnet mit mir – ich bin ja keine Kostverächterin wenn so ein Mann was von mir will….. Antonio, so hiess der erste, deutete mein Verhalten als Einverständnissund fragte Okay. Ich sagte nur “Ja, aber mein Mann kommt mit” und Antonio meinte gerne, wir ficken gerne Ehefrauen wenn der Cucki zuschaut. Ein Wort dass ich damals noch nicht einmal kannte. Er meinte gut, komm lass uns gehen, ich freue mich und gab mir ein par leichte Klapse auf meinen Venushügel und meinte, darauf auch, ganz besonder. Ich sagte Dieter kurz was abgeht und er staunte zwar ein bisschen aber kam offenbar gerne mit. Mit Antonio, Carlos und Dieter ging es also zum dritten mal an diesem Abend nach hinten.

Die Atmosphäre war schlagartig irgendwie anders als wir uns auf eine Matratze begaben. Die beiden setzten sich hin und begannen an ihren Schwänzen rumzuspielen und sagten komm Schätzchen zieh dich aus und zeig uns was du zu bieten hast. Während es vorhin eher zärtlich und ohne viel Worte von statten ging war jetzt der Ton ein wenig rauer und vor allem würde sehr viel geredet. Während ich mich langsam vor ihnen auszog betrachteten sie mich und kommentierten meinen Körper. Olala, nette Tittchen hast du für einen Busenfick wirds wohl nicht reichen aber ein bisschen dranrumkneten wär auch ganz nett, komm bring die beiden ein bisschen näher. Und schon hatten sie meine Brüste in ihren Händen und zwirbelten an meinen Nippel herum. So und jetzt runter mit dem Slip wir wollen deine Fotze sehen ob sie für uns was taugt. Ich war wie in Trance und betrachtete dies sozusagen als Befehl dem ich zu gehorchen hatte und zog meine Slip aus. Ja, sieht nicht schlecht aus diese verfickte Spalte, komm spreiz sie für uns. du hast so schöne Fotzenlappen das gefällt uns an willigen Eheschlampen die haben meistens so schöne fleischige Fotzen wie gemacht um durchgefickt werden, nicht so jungmädchen Schltzchen wo man kaum sieht wo der Eingang ist. Komm lass mal fühlen ob du schon bereit bist für uns. Und schon hätte ich ihre Hände zwischen meinen Beinen und ihre Finger in meinem Loch. Ja scheint wohl gut zu gehen, musst uns jetzt nur noch richtig hart blasen, dann ficken wir dich, knie dich hin. Sie standen auf und ich kniend vor ihnen hatte plötzlich zwei steife Schwänze vor meinem Gesicht. Mit den Worten so zeig uns was du kannst schoben sie mir abwechselnd ihr harten Kolben in meinen Mund. Komm in deinem Hurenmund haben auch zwei Platz und schon hatte ich beide Schwänze in meinem Mund. Gut machst Du das, meinten sie, wir sind bereit, auf alle viere mit dir und deine Pflaume schön nach hinten rausgestreckt, wir ficken dich mal von hinten ein. Ich tat wie befohlen uns so fickten sie mich in der Hündchenstellung abwechselnd einer nach dem anderen richtig hart und tief, immer wieder mal von einem Klaps auf meinen Arsch begleitet.Ich wusste mit der Zeit gar nicht mehr welcher der beiden garede in mir drinnen steckte Carlos meinte dann so mal sehen ob du wirklich was taugst, ich will dich reiten sehen und in dir abspritzen. Er legte sich auf den Rücken, sein Rohr hoch aufgerichtet und ich stellte ein Bein links und ein rechts vor ihm und kauerte mich Richtung seines Schwanzes nieder. Nicht absitzen meinte er, bleib schön so und bring deine Fotze nahe an meine Eichel. Mit seinem Schwanz fuhr er nun durch meine nasse Ritze und hies mich langsam runter zu kommen bis er ganz in mir drinnen war. Jetzt gehts zur Reitstunde Madam fick mich mit deiner Fotze ab bis ich dich mit meinem Sperma belohne. Ich tat wie geheissen und gab mir richtig Mühe ihn bald zum spritzen zu bringen was mir auch gelang. Kaum war er fertig meldete sich Antonio. Ich will stehend von hinten. Steh auf dreh dich gegen die Wand und spreiz deine Beine. Als ich so dastand griff er mir hart zwischen den Beinen hindurch an meine Votze die noch ganz nass von der Fickerei mit seinem Kumpel und von dessen Sperma eingesaut war. Er verschmierte alles ziemlich grob auf meinen wenigen Schamhaaren, meinen Lippen und meinem Arsch. Was ist denn das für ein wunderbares Fickloch meine er und packete mich bei den Hüften und mit einem einzigen harten Stoss versenke er mir seinen steifen Kolben tief in mir drinnen. Er hämmerte in schnellen Tempo nun mit seinem harten Schwanz in meiner Fotze und umfasste grob meine Brüste und zog mich immer wieder gegen seinen fickende Kolben. Auch er brauchte nicht lange bis auch er mich mit seinem Sperma abfüllte. Ich liess mich erschöpft auf die Matratze sinken. Die beiden lächelten, gaben mir je einen Kuss auf die Wange und sagten, hat gut getan, nicht und bis zum nächsten mal und dann verliessen sie das Zimmer. Dieter der die ganze Zeit still in einer Ecke gesessen war, kam nun zu mir und meinte schon er müsse mich trösten und fragte obs nicht allzu schlimm war. Ehrlich sagte ich, nein im Gegenteil und dir hats ja scheinbar auch gefallen wie die zwei mit mir umgegangen sind. Ja das schon meinte er aber hat denn dein Fötzchen das alles ausgehalten. Ich meinte nur ab heute hab ich wohl kein Fötzchen mehr ab jetzt ist es eine richtige Fotze. Komm ich mach sie dir sauber sagte Dieter und tu ihr noch was Gutes. Er kniete sich nun zwischen meinen Schenkel und begann ganz zart meine frisch gefickte Fotze zu schlecken. Das war der Wahnsinn, mein Mann schleckt mir meine Fotze von fremdem Sperma sauber; das war sowas von geil dass ich mit einem richtigen nassen Orgasmus nochmals kam, es Floss nur so aus mir heraus.

Wenn dieser Abend mein Einstand als fremdfickendes Eheflittchen war, war dieser Abend für Dieter wohl der Beginns einer Karriere als stolzer “Besitzer” eines Hot Wifes und als leidenschaftlicher Zuschauer.



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