Ein ganz normaler Sonntag

imthejokaimthesmoka


Verschlafen und nackt schlurfte ich ins Bad und freute mich auf eine heiße ausgiebige Dusche. Ich war gestern wieder feiern und meine rasierte Spalte klebte noch von dem ganzen Sperma. Auf der Party gestern hatte ich wieder ordentlich Schwänze glücklich gemacht und mich selbst auch.

Ich öffnete die Badzimmertür und war schlagartig wach. Statt den blauen Badvorleger blickte ich auf den rot glitzernden Stein eines Buttplugs in dem Arsch meines Vaters. Bei dem Anblick musste ich verschmitzt grinsen. Er kniete vor der Toilette und seine prall gefüllten behaarten Eier baumelden zwischen den Beinen. Auf der Toilette saß breitbeinig meine Mutter und ließ ihren Strahl Plätschern.

Meine Familie war schon immer extrem offen und solche Szenen waren völlig normal. Manchmal schauten wir uns auch gegenseitig beim Ficken zu aber oft fickten wir uns gegenseitig. Neben der Offenheit hatten meine Eltern und ich auch die gleichen Vorlieben, wir liebten Natursekt und auch gern härteren Sex.

Ich blieb noch etwas in der Tür stehen und schaute den beiden zu. Während meine Mutter pisste, spielte sie an ihren harten dicken Nippeln Rum und mein Vater schaute interessiert auf ihre behaarte Muschi. Nur vom zuschauen wurde sein praller Schwanz hart und ich wettete mit mir selbst, dass die beiden gleich wieder fickten. Ich kraulte kurz seine Eier und stieg dann aber in die Dusche. Während ich duschte und mir ein wenig die Spalte fingerte, hörte ich wie meine Eltern das Bad verließen. Offenbar waren sie auf dem Weg sich einen geeigneten Ort zum ficken zu suchen. In unserer Dusche stand ein Familiendildo der oft benutzt wurde wenn einer badete oder man sich gegenseitig befriedigen wollte. Mit diesem kleinen Freund bescherte ich mir einen morgendlichen Orgasmus und beschloss dann zu frühstücken.

Während ich nackt in die Küche lief, hörte ich meine Eltern dort hantieren. Als ich dort ankam saß Papa wie ein Pascha breitbeinig auf dem Stuhl und wichste sich langsam den Schwanz, als er mich bemerkte grinste er frech. Er wusste genau, dass ich es liebte seinen Schwanz in meiner rasierten Muschi zu spüren und sein Gewicht auf mir wenn er mich Missionar fickte. Er ließ seine Hüften auf dem Stuhl kreisen und ich sah, dass er immer noch den Buttplug eingeführt hatte.
Meine Mutter stand währenddessen an der Arbeitsfläche und bereitete das Frühstück vor. Ich strich ihr leicht am Hintern lang und setzte mich dann breitbeinig meinem Vater gegenüber. Langsam schob ich mir zwei Finger in das nasse Loch. Plötzlich stand er auf und hielt mir seinen steifen Schwanz ins Gesicht. Ich fing an ihn zu blasen aber nch kurzer Zeit zog er ihn aus meinem Mund und lief zu Mama. Mit einem Ruck beugte er sie nach vorn über und schon seinen Prügel in ihre scheinbar nasse Fotze und fickte sie kurz aber hart. Danach kam er wieder zu mir und ich sollte seinen Schwanz sauber lecken.
Er setzte sich wieder mit dem Harten und grinste frech. Meine Mutter stellte das Frühsrück auf den Tisch, aber setzte sich nicht auf den Stuhl neben mir sondern auf den harten Schwanz. Wir saßen nun am Frühstückstisch und ich durfte zuschauen wie mein Vater meine Mutter ordentlich durchfickte. Ich hörte auf zu essen und fickte mich selbst mit meinen Fingern bis ich zu einem heftigen Orgasmus kam. Auch meine Mutter schrie ihren Orgasmus heraus. Kurz danach hob mein Bater sie hoch und stellte sie neben sich. Er stand auf und lief wichsend zu mir. Sein Schwanz glänzte mit dem Saft meiner Mutter und ich blickte genau auf sein Loch. Seine Bewegung wurde immer schneller und dann spritzte er mir seinen Saft auf die Titten.
Zufrieden grinsend setzte er sich wieder und frühstückte als wäre nichts gewesen. Meine Mutter leckte mir stattdessen die Titten sauber.
Doch sowas ließ ich mir bestimmt nicht lange gefallen, er sollte nicht denken dass er mich so benutzen konnte. Ich wollte erstmal etwas Zeit verstreichen lassen damit er sich in Sicherheit wiegen konnte.

Nach einiger Zeit war ich fertig mit Essen und tat so als würde ich meinen Teller in die Spüle stellen. Auf dem Rückweg schlug ich seine Richtung ein und bevor er reagieren konnte saß ich auf seinem Schoß und rieb meine Fotze an seinem haarigen Schwanz. Ich spürte wie dieser langsam wieder wuchs und mir gegen die Spalte stupste. Doch ich gewährte keinen Einlass sondern hatte einen anderen Plan. Frech grinste ich ihn an und spielte mit seinen Nippeln. Seine Hände wanderten über meine Titten und bleiben auf meinen Oberschenkeln liegen. Ich grinste ihn weiter an und tat so als beuge ich mich zu einem Kuss. Gerade als er die Augen schloss und die Lippen spitzte ließ ich es laufen. Während wir am Tisch saßen, pisste ich meinem Vater auf den Schwanz. Als ich fertig war hielt er mich fest und ließ seinen Schwanz in mich gleiten. Es dauerte nicht lange und er verteilte eine zweite Ladung in meiner Muschi.

So konnte ein Sonntagmorgen anfangen und es blieb nicht bei dem einzigen Fick an diesem Tag.



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