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Geiler Sex mit meiner Arbeitskollegin

Marion, die Freundin von Martin ……..und uns ! Es war Sommer in Berlin und ich arbeitete wieder im Motorradgeschäft meines Vaters. Meine Freundin Barbara, die ich nun fast ein Jahr kannte rief an und erzählte mir, dass wir uns mit einem Pärchen welches sie kannte am Wannsee treffen wollten am Abend !Nach Feierabend fuhr ich dorthin. Meine Freundin und die Bekannten waren schon da. Die Frau hieß Marion, war Sekretärin und machte auf mich einen sehr erotischen Eindruck.

Sie war ca. 30 Jahre alt schlank und hatte längeres aber hochgestecktes schwarzes Haar. Ihr Freund Martin war allerdings auch ganz ok und so quatschten wir bis spät in den Abend. In der Folgezeit wiederholten sich diese Treffs und je nach Wetter und Laune trug Marion Klamotten, die meine Freundin nie angezogen hätte. Barbara war schon mein Typ und als Partnerin gut, nur ein wenig „alternativ“ angehaucht, was auch beim Sex leider hin und wieder zu Diskussionen führte.

Marion machte mir hingegen den Eindruck, dass es bei ihr keine ähnlichen Probleme gab. Gelegentlich, wenn ich meinen Schwanz selbst massierte, was leider bei Barabara´s Häufigkeit zu vögeln ab und zu nötig war, sah ich mir Bilder an, die Barbara bei unseren Treffen in Biergärten gemacht hatte. Einige zeigten dann auch Marion allein. je nach Gesichtsausdruck und Klamotten spritzte ich dann recht schnell wenn ich an sie dachte und an das, was ich wohl mit ihr machen würde.Auf meinem Lieblingsfoto, welches Barbara von Marion gemacht hatte, konnte man Marion grinsend sehen und durch ihre weit geöffnete Bluse sogar komplett einen ihrer Hügel mit Nippel, da es von der Seite gemacht wurde. Barbara hat das Original verschwinden lassen, allerdings konnte ich es vorher einscannen. Ihr großer breiter Mund und die gepflegten Zähne gefielen mir und der Gedanke mein Sperma einmal dort abzulassen kam mir oft beim wichsen. Leider war aber die Situation so, dass ein „herankommen“ an meinen Traum eigentlich unmöglich war, zumal sie offensichtlich zu ihrem Freund ein sehr gutes Verhältnis hatte und Barbara mir auch eher in dieser Sache „positives“ berichtete.

Dennoch dachte ich oft daran das es z. B. Marion´s Hand sei, wenn Barbara mir einen runter holte. Wahrscheinlich konnte Marion das auch besser !Irgendwann begann ich dann mich mit Marion´s Freund ab und zu allein auf ein Bier zu treffen, wenn die Frauen zu Hause quatschten. Marion´s Freund kannte so einige Leute in den Kneipen, darunter auch ganz nette Frauen, die gelegentlich zu uns kamen und redeten. Im Laufe eines Abends beklagte ich mich dann natürlich auch über „Barabara´s Passivität“ in meiner Bierlaune und wir begannen ein Gespräch über unsere Frauen und speziell über ihre „Aktivitäten“.

Leider konnte ich irgendwie nicht so richtig viel einbringen außer meiner persönlichen Zuneigung zu Barbara und gelegentliche Autoficks mit Barbara zu Beginn unserer Beziehung, damals hatte sie noch ihren alten Freund und fuhr einige Wochen zweigleisig, da sie unsicher war ( so etwas hätte ich mal machen sollen !!!!!). Marion schien da von anderem „Kaliber“ zu sein. Ich erfuhr, dass Blasen ihre Spezialität ist, die sie auch gerne an allen unmöglichen Orten ausübt. Außerdem sei sie eine super Schwanzwichserin ( was ich mir ja schon fast gedacht hatte !).

Dabei ging nie ein Tropfen daneben, alles bliebe schön im Mund ! Das sollte ich mal Barbara vorschlagen – da gäbe es aber Streß und Diskussionen. Das wichtigste aber sei, dass man es mit Marion jeden Tag ohne Probleme in allen Variationen treiben kann und im Urlaub sei sie für manche Überraschung gut und offen für alles! Die Erzählungen von Marion´s Freund machten mich allerdings noch heißer auf sie ! Freizügig erzählte er weitere Geschichten.

Das sie z. B. zu Hause nackt rumläuft ( fast immer wenn sie nach Hause kommt fliegen die Klamotten runter ), auch wenn Besuch da ist und schon ein Nachbar ihn angesprochen hatte, der sie gesehen hatte, als Licht in der Wohnung an war. „Kannst sie ja mal Abends besuchen gehen, nach Feierabend“ scherzte ihr Freund. Ich konnte ihm natürlich nicht sagen, dass ich seine Marion eigentlich mal gerne ordentlich ficken würde oder mir auch mal ihre Blas- und Wichstalente vorführen lassen möchte.

In der nächsten Woche vögelte ich zweimal mit Barbara, dachte aber an Marion und die Geschichten ihres Freundes. Dann erzählte mir Barbara, dass Marion´s Freund Montag bis Donnerstag geschäftlich in Hamburg zu tun hatte und wohl drei Tage nicht da sei! „Soll ich es wagen?“ dachte ich. Ich war super geil und wichste fast täglich auf Marion´s Fotos, von denen ich einige aufgeilende mittlerweile im Rechner hatte. Montag wartete ich dann vor ihrem Büro im Auto und folgte ihr.

Sie fuhr nach Hause! Ich wartete noch ca. 30 Minuten. Dann stieg ich aus. Ich hatte eine CD von ihrem Freund dabei, um einen Vorwand für meinen Besuch zu haben. Trotzdem war ich sehr unsicher, vor allem wenn Barbara das erfährt. Ich hatte Glück und kam zur Haustüre rein. Die beiden wohnten im zweiten Stock in einer Altbauwohnung. Ich klingelte. Wenn ihr Freund keinen Mist erzählt hatte, dann müsste sie normalerweise jetzt nackt in der Wohnung sein.

„Hallo?“ rief sie von innen. „Hi, ich bin es Thomas“ sagte ich „ wollte Euch die CD zurückbringen. “. Sie öffnete und stand splitternackt vor mir! „Das ist ja eine Überraschung, komm rein„ sagte sie mich auf die Wange küssend. Sie ging vor ins Wohnzimmer, als wenn sie gar nicht merkte, das sie nichts an hat. Sie bot mir eine Cola an und nahm die CD um sie in den CD Ständer zu legen, dabei bückte Marion sich ordentlich tief nach vorne.

Ich sah sie an und verfolgte sie mit meinen Blicken. Mein Schwanz wurde hart, ich hätte sie anspringen können !„Zieh Dich auch aus“ sagte sie plötzlich während sie sich zu mir umdrehte. Ich war überrascht und guckte wohl erstaunt. „Hey, Martin hat Dir doch bestimmt erzählt das ich nackt zu Hause rumlaufe, der erzählt das gerne, oder? ..und von Deiner Barbara weißt Du ja das er bis Donnerstag nicht da ist, oder ?… und zufällig musstest Du mir jetzt die CD bringen ?“ sie stand nackt vor mir und grinste breit mit ihrem großen Mund, meine Eier kochten und wurde supergeil.

„Ich denke Du erhoffst Dir hier heute einen guten Fick? Sag schon !“forderte sie mich weiter heraus. Scheiß Situation, gibt noch zusätzlich Ärger mit Barbara – egal jetzt, dachte ich, die will ich ficken und zog mich aus, mein Ständer strecke sich schon aus meiner Unterhose nach oben raus. „Hui, super Schwanz, kann Barbara damit umgehen?“ frage Marion mich als sie meinen Ständer in voller Größe sah. Sie griff nach meinem steifen Riemen und wichste ihn ein bisschen hin und her.

“Wie oft besorgt sie es Dir – aber ehrlich“ fragte Marion. „Einmal Du Woche vielleicht !“ antwortete ich verlegen. „Viel zu wenig für so einen strammen Riemen !“ grinste sie keck ging auf die Knie und mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Martin hatte keinen Mist erzählt. Marion konnte blasen wie eine Weltmeisterin. Sie lutschte mir den Schwanz und wichste ihn zwischendurch immer wieder. „Und so einen großen Pimmel benutzt Barbara nur einmal die Woche ?“ schaute sie zu mir herauf.

Ich musste eingestehen, dass meine Barbara eine echte „Nichtskönnerin“ gegen Marion war. Sie war perfekt mit meinem Schwanz beschäftigt, sie lutschte und wichste ihn wie ich es höchstens mal bei einer Nutte erlebt habe, der ich aber natürlich Kohle geben musste ! „Hätte ich nicht gedacht, dass Du so einen großen Schwanz hast, echt geil !“ sagte Marion und starrte während sie mich wichste auf meine recht dicke Eichel und Schwanzöffnung. Mittlerweile spürte ich aber das Verlangen ihr meinen Riemen auch einmal ordentlich in die Muschi zu stecken.

Wenn Martin wüßte, dass ich gleich ordentlich seine Alte bumse würde er sicherlich nicht begeistert sein. Aber es war mir jetzt egal, ich wollte diese geile Sau ficken und vollspritzen. Er hätte mir ja die Sachen nicht erzählen müssen. Marion lutschte immer noch mit Genuss an meinem Riemen. Ich merkte, dass ich nicht mehr warten wollte und forderte sie auf sich umzudrehen. „Warum soll ich mich umdrehen?“ fragte sie mich – ich war erstaunt aber eben supergeil und verlor die Kontrolle.

„Weil ich dich jetzt ficken will, du kleine Schwanzlutscherin“ antwortete ich spontan. Ich stieß sie nach hinten, sie fiel mit dem Rücken auf den Boden. Sofort ergriff ich ihre Unterschenkel, hob ihre Beine und spreizte sie soweit es ging. “Hey, langsam“ rief Marion eher halbherzig. Doch ich hockte mit meinem Ständer direkt vor ihrer feuchten Spalte und stieß ihn rein. Sie schrie auf. „Wie oft wirst Du denn von Deinem Martin gefickt“ rutschte mir die Gegenfrage heraus während ich schön hin und her schwingend mit meinen dicken Schwanz ihre Möse bearbeitete.

Sie atmete schneller. „Jeden Tag mindestens einmal, ich habe es gerne“ stöhnte sie. “Dann kann ich es Dir ja jetzt 3 Tage als Vertreter von Martin besorgen“ sagte ich und stieß meinen steifen Riemen mehrere male sehr fest und tief in sie rein. Fast wimmernd antwortete sie „ja bitte, Du hast einen geilen großen Schwanz, ich liebe solche großen Schwänze!“ Sie schrie laut auf, und verkrallte sich mit ihren lackierten Fingernägeln in meinen Oberarmen.

Wunderbar, ich war dabei es Marion, auf deren Bilder ich so oft abgewichst hatte, ordentlich zu besorgen. Aber sie sollte natürlich auch meinen Saft abkriegen. „Los Du Nutte, hol mir den Saft raus!“ schrie ich sie an (spätestens jetzt wäre bei meiner Barbara alles vorbei gewesen). Sie ließ meinen Schwanz schnell in ihrem Mund verschwinden. Tatsächlich, sie war eine talentierte Bläserin ! Vielleicht kann man daraus mehr machen, dachte ich. Wenn Marion sich schon ficken lässt, dann will ich auch richtig Spaß haben ! Und während sie meinen Schwanz lutschte und sehr ordentlich massierte überlegte ich, wie es wohl aussehen würde, wenn sie von Jürgen, dem Monteur in unserem Motorradladen jetzt gefickt würde.

Mit ihm hatte ich mal einen Dreier im Bordell, gegen Bezahlung natürlich. Ich merkte wie der Saft stieg und drückte ihren Kopf von hinten bis zum Anschlag über meinen Schwanz. Es schoß aus mir heraus und Marion schluckte mehrmals schnell hintereinander. Langsam ließ sie den Schwanz zwischen ihren Lippen hindurch aus dem Mund gleiten und nahm jeden Tropfen noch mit. „Lecker“ grinste sie mich an. Ich zog mich an und wollte nach Hause, damit Barbara keinen Verdacht schöpfte.

„Sehen wir uns morgen ?“ fragte ich sie. „Ich denke wir sehen uns die nächsten 3 Tage, ich habe doch jetzt was ich brauche!“ antwortet sie geil grinsend. Diese geile Mistsau dachte ich und fuhr nach Hause zu Barbara. Am nächsten morgen kam ich nicht umhin, Jürgen, meinem Monteur die Story zu erzählen. Er hatte Marion mit Barbara schon mal im Geschäft gesehen und klopfte mir bewundernd auf die Schulter. Zumal er auch meine etwas schwierige Situation mit Barbara kannte.

„Da hast Du ja noch 3 schöne Tage vor Dir, die fand ich auch geil, würde ich auch ficken!“ lachte er. Jürgen war ok. Dabei überlegt ich, wie ich vielleicht auch ihm einen Gefallen tun könnte. Klar war wohl, dass ich mich von Marion jetzt noch 3 mal ordentlich ficken und lutschen lassen konnte. Dann wäre Martin wieder da, außerdem würde es sicherlich Barbara auffallen, wenn ich nun ständig irgendwelche Termine hätte. Ich erinnerte mich an den Gedanken den ich beim Fick in ihrer Wohnung hatte, und fragte Jürgen einfach, ob wir sie nicht zusammen vögeln sollten.

Jürgen war zwar begeistert, schien aber skeptisch, was die „Durchführbarkeit“ anging. „ Ich bestelle sie heute hierher“ sagte ich, „dass kann ich auch Barbara besser erklären. Sie soll nach Feierabend kommen. Du versteckst Dich in der Werkstatt und wartest einfach den richtigen Zeitpunkt ab. Laß mich aber einmal abspritzen in ihr breites Maul, damit ich wenigstens noch was davon habe, für den Fall, dass sie sauer ist und abhaut“. Jürgen war begeistert. Ich rief sie an.

Das kleine Miststück schien schon auf meinen Anruf gewartet zu haben. Marion brauchte es wahrscheinlich wirklich täglich. Ich erklärte ihr die „Situation“. “Kein Problem Thomas“ war ihre Antwort „ wenn Dein Monteur weg ist, und Du zumachst, bin ich da, bis gleich !“. Jürgen und ich rieben uns die Hände. Die erste Hürde war genommen. Mein Monteur Jürgen machte früher Schluß, duschte sich ordentlich und bereitete sich auf unser Erlebnis vor. Er setzte sich in die Werkstatt hinter die Türe zum Laden, durch welche der ganze Laden gut zu sehen war.

Ich schloß den Laden ab und machte die Kasse. Es klopfte an der Glastüre, ich schaute hin und sah Marion breit grinsend vor der Türe stehen. Sie trug einen Lederminirock, Pömps und eine graue Bluse, deren Knöpfe schön gut geöffnet waren. Ich ließ sie rein, sie küsste mich kurz und wir gingen zur Kasse, die ich noch abrechnen musste. Marion ging sofort in die Hocke, öffnete meine Hose und holte den noch schlaffen Schwanz heraus.

Mit dieser Geschwindigkeit hatte ich gar nicht gerechnet. Hinter dem Kassentresen geschützt fing sie an meinen Schwanz in der gekonnten Technik zu blasen und zu wichsen. „Auf Deinen Schwanz ist ja Verlaß“ sagte Marion, als er sehrschnell seine volle Größe ereicht hatte. Es machte ihr tatsächlich viel Spaß zu blasen, dass war nicht zu übersehen. Ich wusste, dass Jürgen alles schön sehen konnte, was mich erst recht geil machte. „Fick mich mit Deinem geilen Schwanz“ forderte sie mich lautstark auf.

Ich schob sie in die dunkle Umkleidekabine und schob ihren kurzen Rockhoch. Sie stützte sich auf den Hocker und streckte mir auf ihren Pömps stehend ihren Arsch entgegen. Ich führte meinen harten Prügel in ihre Muschi ein, ergriff ihre Hüften und knallte ihr mein gutes Stück mehrmals hintereinander rein. “Hier hast Du ihn, Du kleine Hure“ rief ich. Sie stöhnte. Ich merkte, dass sie ziemlich geil war und das erste mal auch schnell kommen würde.

Ich wollte auch das erste mal schnell abspritzen um Jürgen seine Chance zu geben. Nach einigen Minuten schrie Marion auf, sie war zum erstenmal gekommen.. “Wie wär´s jetzt mit einem zweiten Pimmel, Du Sau“ fragte ich. Sie stöhnte immer noch. „Schade das Du keinen hast“ war ihre Antwort keuchend. Mir wurde heiß. „Die Ficke würde es sowieso mit zwei Schwänzen treiben?“ dachte ich. Ich ging um sie herum, setzte mich auf den Hocker und ließ sie in der gleichen Stellung weiter blasen.

Ihr nackter Arsch ragte aus der Umkleidekabine. Sie stand auf ihren Pömps und lutschte nach vorne gebeugt an meinem Riemen. Ich sah nun Jürgen im Halbdunkel auftauchen, Er hatte sein Hosen aus, sein Hemd war geöffnet. Sein Ständer ragte hervor. Wahrscheinlich hielt er es nicht mehr aus. „Egal“ ,dachte ich “was soll schon passieren. Wenn sie sauer ist, dann haut sie halt ab. Wegen ihrem Freund Martin und meiner Freundin Barbara wird sie schon nichts erzählen!“.

„Lutsch mich Marion“ sagte ich. “ Soll ich uns einen zweiten Schwanz besorgen?“. „Wenn es einer ist der gut fickt und nichts rumerzählt, na ja !“ war die Antwort. In diesem Moment ergriff Jürgen von hinten ihre Hüfte und steckte blitzschnell seinen Schwanz in ihre von mir schon gut vorbereitete Dose rein. „Nein, nein, nein.. ihr Schweine“ schrie sie und wollte sich umdrehen. Ich hielt ihren Kopf fest und versuchte ihr meinen Schwanz in den Mund zu stopfen.

Marion wehrte sich. „Es ist Jürgen mein Monteur, Du kennst ihn“ sagte ich „da hast Du Deinen zweiten Schwanz!“. Ich hielt ihre Arme fest. Jürgen begann derweil sie wie ein Stier durchzuficken. Er hatte ihre Hüften fest im Griff und schob sie vor und zurück. Sie hatte nicht genügend Kraft sich der Klammer von Jürgen zu entziehen. „Stell dich nicht so an“ schrie Jürgen keuchend. “Halte die Klappe und lutsche jetzt wieder den Schwanz von Thomas ! Wir werden es Dir schön besorgen, das wolltest Du doch Du geiles Luder oder muß ich Deinem Freund erzählen wie schlecht Du warst!“ Sie wurde ruhig und nahm zu meiner Überraschung sofort meinen Schwanz wieder in den Mund.

Wir fickten Sie beide durch. „Mann bist Du eine geile Votze, hätte ich nicht gedacht“ kommentierte Jürgen zwischendurch. „Ihr geilen Drecksschwänze“ flüsterte Marion und ließ alles mit sich geschehen. „Laß es uns ihr zusammen geben“ sagte Jürgen. Ich stand kurz vor meiner Explosion. „Gleich geht´s los“ sagte ich. Marion stöhnte auch lauter. „Los jetzt“ sagte Jürgen „ mit besten Grüßen für Deinen Freund du Schlampe“ und wir spritzten Marion beide voll. Mein Saft lief aus ihrem Mund.

Marion kam auch laut schreiend kurz nach ihrer Befüllung durch Jürgen. Jürgen zwang sie unsere Schwänze mit ihrem breiten Mund sauber zu machen. „Leider muss ich jetzt zu Barbara, damit keine Verdacht entsteht“, sagte ich zu Jürgen. „Geh ruhig, wir bleiben noch etwas“, sagte er. Marion nickte. Ich traute meinen Augen nicht. “Die wird jetzt noch von Jürgen alleine gevögelt – so ein Miststück“ ging es mir durch den Kopf. Am nächsten morgen erzählte mir Jürgen, dass er noch fast 2 Stunden auf Marion geritten ist.

Sie habe teilweise so laut geschrieen, dass er Angst gehabt habe, Nachbarn rufen die Polizei ! Er habe sie noch dreimal richtig schön angespritzt. Ihr ganzer Körper war voller Sperma. Dann sagte er zu meiner Freude, dass sie nach Feierabend noch mal kommen wolle. Jürgen war der Meinung, dass wir auf Martin keine Rücksicht nehmen sollten und Marion auch nach seiner Rückkehr regelmäßig ficken sollten. Einmal die Woche würde ja reichen und wenn wir es nicht machen, dann macht´s bei der kleinen Hobbynutte bestimmt ein anderer.

Er habe mit Marion quasi „alles besprochen“. An diesem Abend fickten wir sie gemeinschaftlich teilweise auf den Motorrädern liegend, witzigerweise war auch der Sattel des Motorrades ihres Freundes Martin, welches bei uns in der Werkstatt stand eine „Abspritzstelle“. Jürgen und ich waren zufrieden. Tatsächlich kam sie dann auch trotz der Anwesenheit ihres Freundes wie besprochen gelegentlich Abends in den Laden um sich ihren Saft abzuholen..Wir ficken Marion seit nunmehr einem Jahr regelmäßig in unserer Werkstatt in Berlin, teilweise sogar zusammen mit unseren polnischen Partnern bzw.

deren Monteur, die uns regelmäßig besuchen um Gebrauchtmotorräder abzuholen. Die Kollegen sind von unserem „Service“ begeistert. Mittlerweile stimmen wir sogar deren Besuche mit unserem Ficktermin ab, so dass es fast immer drei bis fünf Schwänze sind die Marion zu bedienen hat, was sie mit Freude und Spaß tut wie wir mittlerweile wissen. Dabei haben wir uns so eingespielt, dass jeder mindestens einmal in ihrem Mund ( darauf besteht unser Bläserin Marion selbst und schluckt auch fleißig alles ohne zu kleckern !) und einmal in einem ihrer anderen Löcher abspritzt !Barbara, Marion, Martin und ich sehen uns immer noch regelmäßig in Biergärten oder Kneipen und immer noch erzählt mir Martin mit Stolz von seiner tollen fickfreudigen Freundin Marion, wenn wir alleine ein Bier trinken gehen und er bedauert mich sehr, dass ich dies mit meiner Barbara alles nicht erleben kann.

Dabei erfahre ich dann, daß Marion sich sogar noch an den Tagen von ihm vögeln lässt, wenn sie uns in der Werkstatt besucht hat ( was er natürlich nicht weiß !). Er hat tatsächlich einfach eine geile Traumfrau ! Jürgen hat mittlerweile ein Videocamera gut versteckt im Geschäft positioniert und überlegt, was wir mit der ansehnlichen „Filmsammlung“ machen können. Außerdem haben wir uns gedacht Marion für ein paar Std. die Woche als Sekretärin zu engagieren, Martin fand die Idee gut und Barbara hat eh keine Lust den Schreibkram im Laden zu machen.

Ich glaube wir werden noch schöne Arbeitstage mit unserer neuen Kollegin Marion haben.

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