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Nikoletta die Große

Gedankenverloren drehte Niki eine Haarsträhne zwischen ihren Fingern und rührte in ihrem inzwischen erkalteten Kaffee herum.

In Gedanken war sie weit entfernt. Erinnerungen schossen ihr durch den Kopf. Teilweise nur Bruchstücke von Erinnerungen, einzelne Gedächtnisfetzen. Ungeordnet, wüst, ohne zeitlichen Zusammenhang.

Eines war diesen Erinnerungen aber gemein: SEX.

Nikoletta Blume konnte trotz ihres relativ jungen Alters von 30 Jahren schon auf ein ausgesprochen erfülltes und aufregendes Sexualleben zurückblicken.

Geboren einige Jahre vor der Wende in einer Kleinstadt im Osten des Landes erlebte sie hautnah den Zusammenbruch des Kommunismus und das Aufblühen der Wirtschaft in ihrem Land.

Nikoletta war damals noch keine ausgesprochene Schönheit, die Natur hatte sie jedoch mit ausgesprochen schönen langen Beinen gesegnet. Als echtes Ossi-Mädel besaß sie die Gabe, aus wenig etwas zu machen. Sie verstand es, sich mit den richtigen Klamotten und dezenter Schminke derart aufzubrezeln, dass hübschere Mädchen ihres Alters ins Hintertreffen gerieten.

Sie hatte schon immer eine offene Einstellung zu Sexualität erfahren und gelebt. Nacktheit gepaart mit Scham war ihr völlig fremd. Und so kleidete sie sich entsprechend freizügig.

Da wurde die Jeans schon mal als Hotpants zugeschnitten, sodass ihre apfelförmigen Arschbacken deutlich zu sehen waren. Bauchfrei war Pflicht, Blusen wurden unter dem Busen geknotet, den BH ließ sie gleich ganz weg, obwohl sich ihre Titten schon zu Beginn ihrer Pubertät mächtig aufbliesen.

Für viele ihrer Mitschülerinnen war sie einfach nur eine Bitch. Diesen Ausdruck kannte man zur damaligen Zeit im Osten natürlich noch nicht. Schlampe traf es aber genauso gut.

Hinter vorgehaltener Hand wurde getuschelt, dass sie für jeden Kerl die Beine breit machen würde.

Dieses dem Neid ihrer Mitschülerinnen entsprungene Gerücht stempelte Niki in einer Weise ab, wie sie es nicht verdiente. Insbesondere weil sie erst 16 Jahre alt und noch immer Jungfrau war.

Diese Tuscheleien blieben ihr natürlich nicht verborgen. Allerdings genoss sie auch die Aufmerksamkeit und Blicke ihrer männlichen Mitschüler. Teils aus eigener Neugier, teils aus Trotz spielte sie jetzt erst Recht mit ihren weiblichen Reizen und probierte sich aus.

Wenn ohnehin Alle schlecht über sie dachten, dann konnte sie sich auch so geben wie alle es von ihr erwarteten.

Und so erlebte sie die für viele ihrer Mitschüler schwierige Zeit der Pubertät für sich selbst als eine aufregende Zeit des Neuen, des Ausprobierens und Experimentierens mit ihrem Körper.

Da sie praktischerweise mit dem Internet aufwuchs, lernte sie schnell, zumindest theoretisch, alle sexuellen Spielarten kennen und in ihrem Kopf erstellte sie eine To-Do-Liste mit all den Praktiken, die sie unbedingt einmal ausprobieren wollte.

Trotzdem hatte sie eine ganz feste Vorstellung, wie ihr erstes Mal sein sollte.

Ein verpickelter und pubertierender Junge ihres Alters war jedenfalls fern ihrer Vorstellung.

Zum Beginn des Oberstufe zog Niki mit ihren Eltern nach Berlin. In ihrer Klasse war sie jetzt zwar immer noch ein Teenager, der sich offen und freizügig gab. Hier in der Großstadt wurde das aber völlig anders wahrgenommen.

Aber wahrgenommen wurde sie. Wer kann auch ein junges Mädchen ignorieren, das bei 1,76 m Körpergröße und einer sportlichen 36er Konfektion zusätzlich mit einer stattlichen Oberweite von 75E gesegnet ist?

Wie zwei aufgeblasene Handbälle stachen ihre strammen Titten hervor. Die nicht gerade billigen BH’s, die sie ausschließlich in einem Spezialgeschäft kaufen musste, brachten ihren prachtvollen Busen gut zur Geltung.

Nikis Plan war, dass sie spätestens an ihrem 18. Geburtstag ihre Unschuld verliert.

Jedes andere Datum wäre genauso passend, aber dieser eine Tag sollte zur Initialzündung in Nikis Leben werden.

Deshalb fieberte sie dem Tag entgegen und erarbeitete einen genauen Plan, wie, wo und vor allem mit wem sie ihren ersten echten Sex haben wollte.

Timo hieß der Auserwählte, ein Mitschüler, zwei Jahre älter, weil schon zweimal sitzengeblieben.

Also nicht unbedingt der Favorit für Schwiegermütter.

Niki war beeindruckt von seiner Coolness und Sportlichkeit.

Sie malte sich aus, wie sie ihn auf ihrer Geburtstagsparty verführt, sich ihm hingibt und wie er sie sanft verwöhnt und zur Frau macht.

Alles war vorbereitet, ihre Eltern konnte sie überreden, sich zu zweit ein schönes Wochenende an der Nordsee zu machen. Im Internet hatte sie sich nette Dessous bestellt und ihr Zimmer entsprechend hergerichtet, denn sie hatte vor, das Bett an diesem Wochenende nicht so schnell zu verlassen.

Leider kommt es im Leben sehr oft anders als erwartet.

Die Party war ein Desaster, Timo und seine Sportkameraden waren laut und primitiv.

Zu später Stunde waren sie stockbesoffen, beleidigten andere Partygäste und wurden letztendlich von einer enttäuschten Niki vor die Tür gesetzt.

Als die Fete sich dem Ende neigte, sah der Garten wie ein Schlachtfeld aus. Überall lagen leere Flaschen und Pappteller herum. Auch im Wohnzimmer und in der Küche sah es nicht anders aus.

Sonntag Abend wollten Nikis Eltern von ihrem Kurztrip zurückkehren, da musste sie wohl noch die ganze Nacht und den folgenden Tag aufräumen.

Als einer der letzten Gäste war noch Dirk da, der bereits damit begonnen hatte, die Flaschen und Plastikbecher vom Rasen einzusammeln. Letztlich waren nur noch Niki und er beim Aufräumen, nachdem sich die anderen Gäste still und heimlich aus dem Staub gemacht hatten.

Nach gut einer Stunde war das Gröbste geschafft und die Beiden plumpsten erschöpft auf die Couch.

Niki ließ in Gedanken noch einmal den aus ihrer Sicht versauten Abend Revue passieren.

Timo, dieser Arsch, hatte all ihre Pläne zunichte gemacht.

Gleichzeitig beobachtete sie Dirk, der mit geschlossenen Augen neben ihr saß.

Im letzten Jahr hatte Niki ihm nicht allzu viel Beachtung geschenkt.

Jetzt nahm sie sich die Zeit, ihn näher zu betrachten. Dirk war das genaue Gegenteil von Timo,

mehr Nerd als Sportler, mehr Computertastatur als Hantelstange.

Nikis aufgestaute Vorfreude auf den heutigen Abend ließ ihn aber plötzlich gar nicht mehr so unattraktiv wirken. Niki betrachtete ihn genauer und ihre Erregung stieg bei dem Gedanken an das, was sie für heute Nacht eigentlich geplant hatte.

Vielleicht war Dirk ja gar nicht so ein schlechter Ersatz für Timo?

Einer Eingebung folgend rutschte sie zur Seite und landete mit ihrem Kopf an seiner Schulter.

„Mann, jetzt bin ich aber erledigt. Dass wir das alles geschafft haben, habe ich nur Dir zu verdanken. Allein hätte ich wohl bis morgen Abend gebraucht, das Chaos zu beseitigen.“

Vorsichtig legte sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel. Ihre Blicke trafen sich, eine gefühlte Ewigkeit sahen sie sich in die Augen.

„Ich bin Dir wirklich…..wirklich sehr dankbar.“

„Ach, das war doch selbstverständlich, das hätte doch Jeder…..“

Weiter kam Dirk nicht, Niki küsste ihn lange und intensiv. Als sie seine Zunge spürte, explodierte ihr Körper förmlich. Überall kribbelte ihre Haut, Blitze und farbige Kreise tobten vor ihrem geistigen Auge.

Vorsichtig ertastete Niki seinen Schritt. Sie spürte die riesige Beule in seinem Hosenbein und sein Stöhnen spornte sie an, das dicke Stück Fleisch durch den Stoff noch stärker zu reiben.

Dirk wurde jetzt mutiger und streichelte zunächst etwas zaghaft Nikis großen Busen, dann knetete er ihre Titten immer fordernder, was ihr ein langgezogenes Stöhnen entlockte.

Dirk spürte ihre steil aufgerichteten Nippel durch den Stoff ihres Shirts und quetschte sie zwischen seinen Fingern.

Fahrig öffnete Niki seinen Reißverschluss und knöpfte die Hose auf.

Erneut rieb sie seinen Schwanz, diesmal durch den viel dünneren Stoff der Boxershorts. Deutlich spürte sie nun die tatsächliche Größe dieses mächtigen Riemens.

Niki hielt es nicht länger aus. Sie drückte sich von Dirk weg und hauchte „Zieh Dich aus“.

Während sich Dirk in Windeseile Jeans und Boxershorts gleichzeitig herunterzog, wand sich Niki ebenso schnell aus dem engen Shirt und legte ihre fantastischen Brüste frei.

Ein schneller Griff nach hinten und der BH war offen und die fleischige Pracht lag frei vor Dirks Gesicht.

Niki kniete sich auf die Couch und knutschte erneut wild mit ihm, während ihre Hand wieder in seinem Schoß verschwand. Sie umfasste das heiße Stück Fleisch und wichste vorsichtig auf und ab.

Dirk konnte sich nicht satt sehen an der enormen Oberweite. Gierig saugte er ihren rechten Nippel ein und lutschte ihn mit Hingabe.

Nur mit Mühe entzog sie sich dieser Behandlung, beugte sich in Dirks Schoß und betrachtete zunächst ausgiebig seinen Schwanz aus nächster Nähe. Lang und kerzengerade mit dicken Adern an den Seiten, die diese ohnehin schon enorme Prachtlatte noch beeindruckender wirken ließ.

Niki beobachtete fasziniert die prall aufgepumpte Eichel, aus deren Mitte ein kleiner Rinnsal dünnflüssigen Samens den Schaft hinunter lief. Mit voller Hingabe fuhr Nikis zierliche Hand an dem schleimigen Kolben auf und ab, unfähig, das dicke Stück Fleisch vollständig zu umfassen.

Dirk beobachtete Nikis Handspiel und konnte es kaum erwarten, dass sie seinen Schwanz endlich in den Mund nahm. Immer dichter kam Niki dem Schaft, Dirk konnte ihren Atem spüren.

Niki wechselte die Hand, blickte Dirk nun tief in die Augen. Dann öffnete sie ihre Lippen, führte die bisher genutzte Hand zu ihrem Mund und leckte diese in einem Zug vom Handgelenk bis zu den Fingerspitzen ab.

„Hmmm, schmeckt lecker“ flüsterte sie „aber direkt von der Quelle ist das bestimmt noch besser.“

Bevor Dirk richtig verstand, stülpte Niki ihre Lippen über die fette Eichel und schob sich gleich noch die ersten vier Zentimetern in den Mund.

Dirk stöhnte überrascht auf, zu geil war das Gefühl der warmen Nässe, die seinen Schwanz umschloss. Niki ließ ihm aber keine Zeit, sich an das neuartige Gefühl zu gewöhnen.

Sofort nahm sie einen Rhythmus auf und blies den Schwanz mit langsamen, gleichmäßigen Auf- und Abwärts-Bewegungen.

Dirk war im siebten Himmel. Nicht nur das Gefühl von Nikis lutschenden Lippen, auch der Anblick der nackten Niki, die vor ihm auf der Couch kniete, war atemberaubend.

Ihr Kopf hob und senkte sich auf seinem Riemen, dabei baumelten ihre großen Titten vor und zurück, während sie ihren wohlgeformten Arsch hinausstreckte.

Sanft strich seine Hand von ihren Schulter über ihren Rücken bis zu ihrem Hintern, drückte die erregenden Rundungen und versuchte, mit seinen Fingern zwischen ihre Beine zu kommen, um ihre Möse zu erkunden. Dadurch kam er immer mehr in eine liegende Position. Inzwischen rieb er mit den Fingern durch ihre Schamlippen und umrundete ihren Kitzler.

Nikis Stöhnen aus der Tiefe ihrer Kehle übertrug sich auf Dirks Schwanz, die Vibration zog sich bis zu seinem Hoden, wodurch dieser heftig zuckte.

Inzwischen lag Dirk komplett auf der Couch und massierte heftig den Kitzler. Niki hielt es nicht mehr aus, mit einer geschmeidigen Bewegung stieg sie über Dirks Kopf hinweg, ohne auch nur einen Moment seinen Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen. Sofort drückte sie ihm ihren Unterleib ins Gesicht.

Dirk leckte zunächst ungeschickt durch ihre Spalte. Nach und nach achtete er darauf, welche Reaktion er durch seine Zunge hervorrief.

Nach jedem brünstigen Stöhnen von Niki intensivierte er seine Bemühungen an der betreffenden Stelle. Schon bald umrundete er mit geschickter Zunge den Kitzler und bescherte ihr unbeschreibliche und nie gekannte Gefühle.

Reichlich floss der Mösensaft in Dirks Mund und über sein Gesicht. Niki schob sich mittlerweile Dirks dicken Prügel immer tiefer in den Hals. Von diesem „deepthroating“ hatte sie kürzlich erst gelesen und auch, dass es den meisten Männern besonders gut gefällt.

Deshalb hatte sie schon Monate vor ihrem Geburtstag mit allerlei Gemüse und Obst trainiert um den Würgereiz zu unterdrücken. Das zahlte sich jetzt aus, inzwischen hatte sie den fetten Kolben bereits so tief in ihrer Kehle, dass Dirks Schamhaare an ihrem Kinn kitzelten.

Dirk hatte inzwischen seine anfängliche Schüchternheit verloren und hob bei jeder Abwärtsbewegung von Nikis Kopf sein Becken ihrem willigen Mund entgegen.

Zunächst zaghaft, dann aber in einem immer schneller werdenden Rhythmus fickte er praktisch ihren lutschenden Mund. Beide stöhnten und es war klar, dass es nur noch wenige Augenblicke dauern würde. Dirk krallte sich in Nikis Arschbacken und stöhnte langgezogen in ihre Möse.

Sein Schwanz zuckte und der erste Schwall seines dickflüssigen Spermas entlud sich tief in Nikis Kehle. Sie hob ihren Kopf bis sie nur noch die pralle Eichel im Mund hatte. Der zweite Schub landete auf ihrer Zunge und erst jetzt schmeckte sie das bittersalzige Aroma und spürte die schleimige Textur. Weitere Spritzer landeten in ihrem Mundraum und veranlassten sie, eine ordentliche Portion zu schlucken.

Der noch immer zuckende Schwanz und Dirks heißer Atem auf ihrem Kitzler brachte sie jetzt auch über die Klippe. Nikis ganzer Unterleib zitterte, sie schrie lautstark ihren Orgasmus hinaus, wodurch Dirks Riemen wieder komplett in ihre Kehle rutschte und den Schrei dämpfte.

Nikis Möse zuckte wie wild, sie presste ihren Unterleib auf Dirks Gesicht und rieb mit ihrer klitschnassen Spalte über seine Nase und seine Zunge.

Nachdem ihr gewaltiger Orgasmus langsam am Abklingen war, realisierte sie, dass sie ihren Unterleib noch immer auf sein Gesicht presste. Prustend und mit hochrotem Kopf tauchte er zwischen ihren Schenkeln auf, nachdem sie ihr Hinterteil etwas anhob.

„Oh mein Gott, das tut mir leid.“ versicherte sie ihm.

„Kein….kein Problem.“ antwortete Dirk, nachdem er wieder halbwegs Luft bekam.

Niki drehte sich und lag nun halb auf ihm, wuschelte ihm durch seinen blonden Schopf.

„Das war fantastisch, deine Zunge ist reine Magie und dein Schwanz ist der Oberhammer.“

Da Dirk in seiner Verlegenheit für so viel Lob nicht sofort die passende Antwort einfiel, gab sie ihm einen langen innigen Zugenkuss. Dirk schmeckte das herbe Aroma seines eigenen Spermas.

Aber statt sich zu ekeln, machte ihn dieser Geschmack tierisch an.

Sein Schwanz, der nach seinem Orgasmus kein Stück kleiner werden wollte, pochte nun noch zusätzlich gegen Nikis Oberschenkel, den sie über seinen gelegt hatte.

Diese Regung blieb ihr natürlich nicht verborgen, sie unterbrach den Kuss und starrte fassungslos auf den dicken Riemen, der sich im Takt von Dirks Atmung hob und senkte.

Erneut trafen sich ihre Blicke. Niki biss sich auf die Unterlippe, dann eröffnete sie ihm:

„Also…..eigentlich habe ich das hier so nicht geplant…..also…..also nicht mit dir……ich meine,……versteh mich nicht falsch, okay, also eigentlich habe ich das geplant. Du hast ja selbst miterlebt, was Timo heute für ein Arschloch war. Das hätte alles er haben können.“

Eine Träne rann ihr über die Wange.

„Schon okay“ versuchte Dirk sie zu trösten.

„Ja…..ja, alles ist okay. Ich möchte, dass du weißt, dass ich nichts hiervon bereue. Ich hätte wahrscheinlich einen riesigen Fehler gemacht, wenn ich mit dem Idioten ins Bett gestiegen wäre und ihm meine Unschuld geschenkt hätte.“

„Du….Du bist noch Jungfrau?“ fragte Dirk erstaunt. Auch er war überzeugt, dass Niki ihre Unschuld längst verloren hätte.

„Ja, ich bin noch Jungfrau……..im Moment NOCH, und ich hoffe, dass Du daran heute etwas ändern wirst.“

Vorsichtig strich ihre Hand über seine unbehaarte Brust und wanderte langsam nach unten, während sie sich erneut küssten. Am Ziel angekommen umschloss sie den harten Prügel so weit es ging mit ihrer zierlichen Hand und begann mit gefühlvollen Wichsbewegungen.

Dirk stöhnte und erneut trafen sich ihre Lippen zu einem intensiven Kuss.

Plötzlich hüpfte Niki von der Couch, dabei hatte sie seinen Schwanz noch immer fest im Griff.

„Lass uns umziehen, das Bett meiner Eltern ist bestimmt gemütlicher.“ sagte sie und zog ihn an seinem Schwanz in Richtung Schlafzimmer.

Dort angekommen setzte sie sich auf die Bettkante des großen Doppelbetts , spreizte die Beine und rieb sich lasziv über ihre nun offen liegende Möse.

„Jetzt nimm mich, mach mich endlich zur Frau……FICK MICH !“

Dirk kam noch dichter heran und konnte nun deutlich den feuchten Film zwischen ihren Schamlippen erkennen.

Seine Schwanzspitze war nur noch wenige Zentimeter von ihrer Spalte entfernt.

Leicht ging er in die Knie und seine Eichel berührte ihre Schamlippen.

Ein Stromstoß durchzuckte Niki, ihre Schenkel zitterten.

Vorsichtig schob Dirk seinen Unterleib vorwärts. Dadurch teilte der dicke Riemen ihre Schamlippen und rieb über ihren Kitzler. Ohne in sie einzudringen schob Dirk seinen Schwanz immer wieder vor und zurück.

Dieser „Trockenfick“ war eigentlich keiner, denn ihre nasse Fotze befeuchtete das dicke Stück Fleisch in voller Länge und bereitete es auf das vor, was gleich kommen würde.

Niki stöhnte und drückte mit ihrer eigenen Hand den Schwanz gegen ihren Kitzler und hielt ihn in Positon.

Als sich die Spitze wieder einmal ihrem Möseneingang näherte, drückte sie die pralle Eichel nach unten und ließ sie einrasten.

Dirk verharrte drei Sekunden, sah ihr tief in die Augen als erwarte er eine nochmalige Erlaubnis, in sie einzudringen. Angespannt sah sie ihn an und nickte unmerklich.

In Zeitlupentempo drückte Dirk seine dicke Eichel hinein.

Wieder ließ er ihr Zeit, sich an das dicke Stück Fleisch in ihrem Unterleib zu gewöhnen, um schließlich seinen Schwanz in einer stetigen und langsamen Bewegung komplett in ihr zu versenken.

Ein kurzer Schmerz durchzuckte Niki, der schnell durch ein neuartiges Gefühl abgelöst wurde. Als würden tausend Federn die Innenwände ihrer Möse kitzeln.

„Booooah, isst das geiil“ stöhnte Niki.

Ganz tief in ihr verharrte Dirk bevor er einen langsamen Rhythmus aufnahm.

Immer wieder zog er seinen knüppelharten Schwanz bis zum Eichelkranz heraus, um ihn sofort wieder bis zum Anschlag in ihrer engen Fotze zu versenken.

Niki röchelte und stöhnte, ihr rotierendes Becken sorgte dafür dass der Schwanz jeden Bereich ihrer

klatschnassen Grotte stimulierte.

Längst hatte der ein- und ausfahrende Schwanz ihren reichlich fließenden Mösensaft schaumig geschlagen und bildete auf dem imposanten Hammer einen weißlichen Film.

„Jetzt von hinten“ kommandierte Niki. Der Schwanz flutschte aus ihrem Loch, sie drehte sich blitzschnell um und präsentierte Dirk ihr pralles Hinterteil.

Sofort setzte Dirk seine pralle Eichel an ihren Schamlippen an und mit einer schnellen Vorwärtsbewegung steckte er wieder bis zum Anschlag in ihrem nassen Paradies.

Immer schneller hämmerte Dirk jetzt seinen Schwanz in ihre schmatzende Fotze. Einzig Nikis Röcheln übertönte das Geräusch der aufeinander klatschenden Körper.

Dirk hatte Nikis Hüften fest gepackt, fasziniert beobachtete er, wie sein dicker Riemen komplett in ihrer Fotze verschwand um gleich wieder zwischen ihren strammen Arschbacken aufzutauchen.

„Uuuuh, fick mich, stoß mir deinen fetten Schwanz gaaanz tief rein, Oooh, mir kommt´s gleich, hör bloß nicht auf“ spornte sie ihn zur Höchstleistung an.

Nikis dirtytalk und ihre schmatzende enge Fotze brachte Dirk schnell an den „point of no return“.

Ein paar mal noch rammte er seine dicke Lanze in sie hinein, dann verharrte er in ihr und pumpte Schub um Schub seines Spermas in Nikis enge Grotte.

Niki spürte, wie die riesige Ladung ihren Unterleib flutete und sie selbst von einer Orgasmuswelle mitgerissen wurde.

„Jaaaa, OoohmeinGott, jaaaa, spritz mich voll, gib mir alles.“ stöhnte sie.

Dirks Schwanz zuckte noch etwas und die letzten Spermaspritzer landeten tief in Nikis Unterleib.

Niki drückte ihren Hintern fest gegen seinen Unterleib und erst als das Pulsieren dieses herrlichen Schwanzes nachließ, erlaubte sie ihm, seinen Schwanz langsam aus ihrer Möse zu ziehen.Dirk brach keuchend neben ihr zusammen.

„Das war geil, das will ich öfter haben“ schnurrte Niki, während sie sich mit ihren Fingern über ihren empfindlichen Kitzler strich.

„Das würde mich freuen“ bestätigte Dirk.

Eng ineinander verschlungen schliefen sie ein.

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