Vorführung im Restaurant



Sandra war ja durchaus gewohnt sich recht frivol in der Öffentlichkeit zu zeigen. Dies heute war jedoch auch für sie ungewohnt und aufregend. Dem Taxifahrer vielen fast die Augen aus dem Kopf als sie aus der Tür trat. Verstärkt wurden ihre Empfindungen vor allem durch die so ungewohnt strenge Einschnürung. Ihr Atem während der Fahrt war kurz und verstärkte ihre Spannung noch zusätzlich, während der überraschend langen Fahrt.

Schließlich hielt das Taxi vor einem Restaurant außerhalb der Stadt. Wie angekündigt musste sie nichts mehr bezahlen, da die Fahrt schon vorab beglichen worden war. Zuvorkommen sprang der Fahrer stattdessen aus dem Auto um ihr die Beifahrertür zu öffnen. Sandra musste grinsen, da sie den wirklichen Grund für diese Aktion natürlich ahnte.

Langsam und mit wohl gesetzten Schritten ging sie zum Eingang des Restaurants um dem Fahrer noch eine Freude zu machen. Nachdem sie das Restaurant betreten hatte, benötigte sie einen Augenblick um sich in dem unbekannten Raum zu orientieren. Doch dann sah sie ihren Chef an einem der Tische mit einem weiteren Mann, dessen Rückansicht sie sah, sitzen. Ihr Boss winkte ihr nun auch zu.

Mit langsamen wiegenden Schritten ging Sandra auf den Tisch zu. Es waren noch nicht sehr viele Leute im Restaurant, die meisten Tische waren noch unbesetzt, doch die Blicke der wenigen Männer und Frauen brannten durch das Latex auf ihrer Haut. So auffällig, so ausgestellt hatte sie sich lange nicht mehr gefühlt. Auch der Mann der mit ihrem Chef zusammensaß hatte sich nun zu ihr umgedreht. Oh, den hatte sie schon in der Firma gesehen, der war schon ein paar Wochen zuvor mal bei ihm gewesen. Ja ihr ging sofort durch den Kopf, interessant einen farbigen hatte ich noch nie. Klar tadelte sie sich sofort selbst: So etwas denkt man nicht! Trotzdem waren die Gedanken und Gerüchte nicht so einfach aus dem Kopf zu vertreiben.

„Meine Sekretärin Sandra kennen sie ja schon“, stellte ihr Boss sie seinem Kunden vor. Galant stand dieser auf und begrüßte Sandra höflich. Noch während der Begrüßung lies ihr Chef die Bombe platzen: „Betrachten sie es als klein Aufmerksamkeit unserer Firma, dass Sandra ihnen heute in jeder Hinsicht zur Verfügung stehen wird. Ich hoffe doch sie ist nach ihrem Geschmack?“ Er schaute Sandra für einige Sekunden stumm an, musterte sie von oben bis unten und schaute ihr dann in die Augen: „Sandra sie sind 100 Prozent mein Geschmack.“ Er wendete sich zu Sandras Chef: „Ich nehme gerne an“. Dabei streckte er seine Hand aus, strich mit dem Zeigefinger über den transparenten Latex über ihrer linken Zitze. So extrem hatte Sandra sich lange nicht mehr als Objekt empfunden. Ihr Atem war beschleunigt aber ob des Gürtels extrem flach.

Als sie wenige Augenblicke später neben dem Kunden saß, die fremden im Restaurant ihre Aufmerksamkeit wieder etwas reduziert hatten kam Sandra langsam wieder zur Ruhe. Der Kellner nahm die Bestellungen auf, verschlang sie dabei natürlich auch mit den Augen. Doch das war ja nichts so ungewohntes für sie. Sandras Bestellung viel allerdings sehr sparsam aus, ob des engen Gürtels, wollte sie sich nicht zu viel zumuten.

Kaum waren sie wieder „alleine“, da legte der Kunde seine Hand auf ihren Oberschenkel. Lies sie zunächst zum oberen Rand ihrer Stiefel, dann ganz langsam zum Rand des knappen Röckchens. Sogleich spreizte Sandra ihre Schenkel ein wenig, signalisierte ihm so ihre Bereitwilligkeit. Wenig später berührte seine Hand ihre glatte nackte Pflaume. Sein Finger drang sogleich prüfend in ihre Spalte ein, fühlte ihre Feuchtigkeit, ihre Erregung.

„Du magst diese Rolle, Du bist nicht zum ersten Mal als Hure tätig“, spricht er sie brutal offen an. Sandra nickte devot und bestätigte damit die Aussage. „Wie oft warst du denn schon im Auftrag deines Chefs als Nutte tätig?“ Ihr Chef geht schnell dazwischen: „Nein, für die Firma macht sie soetwas heute zum ersten Mal“. Sein Finger wühlten ganz langsam in ihrer Spalte. „So so“, sagte er, „wer hat dich denn dann als Nutte anschaffen geschickt? Du bist doch eine! Allein schon deine fett beringten Nippel, deine gepiercte Clit, zeigen das klar und deutlich“ „Mein Mann“, gestand Sandra leise ein. „So, so“, setzte er nach, während sein Finger den kleinen Stecker an ihrer Clit bewegte, „dein eigener Ehemann hat dich also trainiert und zur Nutte abgerichtet“. Dabei machte das Spiel des Fingers sie fast verrückt. In ihrer Erregung spürte sie die Enge der Taille noch extremer. „Ja“ „Magst du es, deine Taille so eng zu schnüren?“ fragt er. „Eigentlich nicht“, erklärte sie ich bekomme ja kaum Luft, aber mein Chef wollte das heute so. Und es sieht ja auch geil aus oder?“ „Ja, du siehst geil so aus“, lobte er, „deswegen sollst du es ja auch tragen!“

Der Keller servierte die Getränke und unterbrach damit die Gespräche am Tisch. Der Kunde unterbrach jedoch nicht das Spiel in ihrer Pflaume, was schon aufregend für Sandra war. Sein Blick zeigte deutlich, er hatte die Hand unter ihrem Rock bemerkt. Sandra war aufgrund der extremen Situation, der extremen Enge ganz heiß. So seltsam hatte sie sich selten zuvor gefühlt.

Einige Zeit später fragt er sie: „Du stehst mir doch mit allen Öffnungen zur Verfügung? Du bist doch von deinem Ehemann sicher entsprechend trainiert worden.“ Natürlich ist Sandra dies, doch darauf so im Restaurant angesprochen zu werden ist etwas anderes. Trotzdem bestätigt sie dies nach kurzem Zögern. Er schaut ihren Chef an, zwinkert ihm zu. Dieser holt aus einer Tasche, die neben seinem Stuhl sind etwas heraus. Sandra traut ihren Augen nicht als dieser ihr nun offen über dem Tisch einen dicken, schwarzen Analplug reicht. „Speichel ihn jetzt schön ein“, fordert der Kunde sie auf, „drück ihn dir dann rein!“

Sandra verdeckt so gut es geht das Spielzeug mit den Händen. Sie kann nicht glauben was s hier von ihr erwartet wird. Sie zögert daher, doch da ermahnt man sie schon: „Nun los!“ Sie beugt sich vor, so dass die anderen es vielleicht nicht mitbekommen, öffnet den Mund und schiebt das Monster zwischen ihre Lippen. Schnell lässt sie es danach unter der Tischkannte verschwinden. Mit der freien Hand schiebt sie den Rock noch etwas hoch, erhebt sich dann etwas und platziert den Plug unter ihrem Rock. Behutsam drückt sie ihre Rosette dem Teil entgegen. Die Spitze dringt leicht ein, da sie in der Tat keine Jungfrau mehr ist.

Seine Hand hat er nun um ihre Schulter gelegt, übt sanften Druck auf sie aus: „Nun aber ganz reindrücken, setzt dich schön drauf!“ Ja natürlich geht es, doch der Plug ist so dick, dass sie sich schon Zeit nehmen muss ehe sie wieder sitzt. Das Gefühl ist auch dann deutlich, das ist nicht nur ein kleiner Schmuckstöpsel, die Engstelle dieses Stöpsels dehnt spürbar. „Das war brav“

Später forderte er sie auf: „Fühl mal mit was du dich später beschäftigen wirst“. Ohne zaudern legte sie ihre Hand auf seinen Schritt und fühlte dass da ein beachtlicher Schwanz auf sie wartete. „Den möchtest du doch sicher mal angemessen begrüßen?“ Sandra wusste nicht was er damit sagen wollte, was er von ihr erwartete, sie antworte daher einfach: „Na klar, dazu bin ich doch hier“. Dann geh jetzt mal auf die Herren-Toiletten und warte da auf mich“. Da Sandra zögerte, setzte er nach: „Oder willst du mir den Schwanz hier am Tisch anblasen?“ Auf dem Weg zu den WC starrten sie erneut alle an. Sie zögerte erneut, ehe sie die Tür zum Herren WC öffnete. Erleichtert atmete sie, soweit das ging, durch als niemand darin war. Die Wartezeit von 2-3 Minuten erschien ihr eine Ewigkeit. Als die Tür geöffnet wurde hielt sie vor Anspannung den Atem an. Es war er, nicht irgendein anderer Gast!

Er ging auf den Kondomautomat zu, warf Münzen ein und zog eine Packung. Er reichte ihr ein Kondom. Sandra verstand, kniete vor ihm nieder, öffnete seine Hose, streifte das Kondom über den halbsteifen Schwanz. Sie blickte devot zu ihm auf, während sie seinen Schwanz blies. Die Enge, machte ihr dabei zu schaffen, da beim Blasen das Atmen noch schwerer fiel. Konnte nicht auch jeden Augenblick ein anderer Herr hereinkommen. Die Spannung war groß. Erfahren wie sie war, spürte Sandra Sekunden zuvor, dass er kommen wird. Sie öffnete die Lippen um es ihn sehen zu lassen, schloss sie dann wieder darum und brachte es zu Ende. Sie streifte das gefüllte Kondom ab und hielt es in der Hand.

Danach schickte er sie zum Tisch vor. Auf dem Weg warf sie das Kondom in den Abfall. Kaum saß sie kam er nach, so dass sie erneut aufstehen musste um ihn durch zu lassen. Ja wieder waren alle Blicke auf sie gerichtet.

Nach dem Espresso zum Abschluss zahlte ihr Boss die Rechnung. Jetzt jedoch wartete noch eine Überraschung auf sie. Noch während der Kellner am Tisch stand, hatte der Kunde plötzlich eine Leine in der Hand, die er nun offen in Sandras Halsreif einklinkte. Sandra wäre am liebsten vor scham in den Boden versunken, als sie nun für alles Sichtbar an der Leine geführt das Restaurant verlies. Der Weg zum Auto war nicht weit. Ihr Chef verabschiedete sich und nun saß sie mit ihrem Freier zusammen im Wagen. Ohne Umwege fuhr dieser nun mit ihr in sein Hotel.

Der Weg durch die Hotelhalle zur Rezeption, wo er den Schlüssel für sein Zimmer in Empfang nahm war im Vergleich zum Gang durch das Restaurant nun fast leicht für Sandra. Trotzdem war Sandra froh, als er schließlich die Zimmertür hinter ihnen schloss.



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