Wie alles begann



Ich, Jan, bin seit vielen Jahren mit meiner Frau Mathilda verheiratet. Unsere Ehe hatte Hochs und Tiefs, wie wahrscheinlich bei allen anderen auch.

Kennengelernt haben wir uns schon in frühen Jahren und waren auch schnell zusammen gekommen.

Nachdem wir einige Monate zusammen waren, folgte auch der erste Sex. In den ersten Jahren war es eher Blümchensex aber der steigerte sich von Jahr zu Jahr.

Man kann nicht sagen, daß Mathilda alles im Bett mit sich machen läßt, aber sie kann schon ganz schön abgehen.

Es gibt aber auch Grenzen, die sie bisher nicht gewillt war bzw. ich keine Anstallten gemachte habe, diese zu verschieben.

Analverkehr ist ein absolutes No-Go für sie aber auch ein Dreier, egal ob mit einer Frau bzw. einem Mann kommt bei ihr nicht in Frage.

Wie gesagt, der Sex mit ihr ist super, aber irgendwann wollte ich mehr.

Ab und zu versuchte ich sie bei Fesselspielen an ihrem Hintern zu reizen und ich hatte doch das Gefühl, das sie nicht voll und ganz abgeneigt war.

Am Ende wurde aber immer wieder abgeblockt, also ließ ich es dann auch sein.

Aber unverhofft kommt oft.

Irgendwann waren wir auf einer Gartenparty bei Bekannten. Mathilda hatte ein sehr schönes Sommerkleid an. Man konnte ihre Formen sehr gut in diesem Kleid nachvollziehen.

Nach einiger Zeit merkte ich, das sie sich mehr und mehr mit einem fernen Bekannten unterhielt. Von weitem wirkte ihr Umgang sehr vertraut und wenn man es nicht besser gewußt hätte, könnte man denken sie wären ein Paar.

Ab und an berührte Frank meine Frau und sie nahm dies nicht zum Anlaß sich von ihm abzuwenden.

Nach einem langen Gespräch verabschiedeten sie sich voneinander. Ich kam nicht umhin zu sehen, wie sie sich umarmten und Frank ihr Unverholen an der Seite des Kleides mit dem Handrücken herab streichelte und seine Eine Hand beim wegdrehen ihren Hintern leicht streifte.

Mathilda merkte das und warf ihm einen irritierten aber nicht etwa verärgerten Blick zu.

Später am Abend, nachdem alle gegangen waren, schlenderten wir nach Hause. Die Szenen bei der Feier hatten mich richtig geil gemacht.

Ich fand es total geil, wie dieser Kerl ohne Scham meine Frau angemacht hatte.

Auf dem Heimweg ließ ich meine Hand immer wieder von ihrem Rücken auf ihren Hintern wandern. Das war ihr in der Öffentlichkeit sonst nie recht, aber heute ließ sie es zu. Immer wieder streichelte ich ihren Hintern und raffte auch immer mal wieder ihr Kleid etwas, so das ihr Hintern fast freigelegt wurde. Ach dies ließ sie ohne Widerrede geschehen.

Ich wurde mutiger und streichelte nun an ihrer Hüfte nach oben und berührte dabei die Seitenausläufer ihrer Brüste. Ein leichtes stöhnen entglitt ihrem Mund. Sie sagte zu mir, „Laß uns nach Hause gehen, ich weiß nicht warum, aber ich bin heute unheimlich scharf auf Sex“.

Ich war etwas überrascht ob dieser Direktheit, aber ich konnte mir vorstellen, warum sie so geil war.

Diese Situation mußte ich natürlich ausnutzen. Immer wieder blieb ich stehen, küßte sie und streichelte ihr dabei auch ihre Brüste. Immer wieder stöhnte sie, doch als ich langsam versuchte zwischen ihre Beine zu drängen, da kam doch der Verstand wieder durch und sie drängte mich weg.

Doch nach mehreren Stops und versuchen merkte ich, das ihr Widerstand nachließ.

Als wir dann an einer dunklen Stelle im Park waren, den wir durchqueren mussten um nach Hause zu kommen, ergriff ich sie von Hinten, packte eine ihrer Brüste und griff direkt zwischen ihre Beine. Sie war überrascht aber so aufgeheizt das sie mich gewähren ließ, leicht ihre Beine spreizte und mich mit einem intensiven Zungenkuß bedacht.

Ihre Brüste knetete ich und ich schob eine Träger beiseite. Ich nutzte das aus und schob meine Hand von oben in das Kleid und begann an ihren Brüsten zu spielen.

Langsam kam Mathilda wieder zur Besinnung und versuchte sich mir zu entziehen.

Ich hielt sie jedoch fest. Dann hob ich sie hoch und ging etwas in den Park hinein. Während dieser paar Meter küsste ich sie intensiv und hielt sie an ihrem Hintern fest.

Jetzt oder nie dachte ich mir und sagt zu ihr „Ich weiß warum du so geil drauf bist“, während ich sie wieder an mich heranzog und ihre linke Brust fest in der Hand hielt und meine andere Hand in ihrem Schritt lag.

Sie wurde stiller und ich begann langsam sie zwischen ihren Beinen zu streicheln. Ihr Brust hatte ich weiter in der Hand da sagt ich zu ihr „Soll ich dir sagen warum du so geil bist?“. Sie nickte

„Aber erst ziehst du dir den BH aus“ sagte ich direkt danach. Mathilda überlegte hin und her. Ich merkt wie sie hin und hergerissen war. Ich verstärkte das auch noch mit dem ständigen Reizen zwischen ihren Beinen und ihrer Brust.

„OK“ kam es leise aus ihrem Mund. Sie griff nach vorne in ihr Kleid, öffnete den BH zwischen ihren Brüsten und zog ihn heraus.

Sie steckte ihn in ihre Tasche und ich machte sofort weiter. Ein Träger war schon von ihrer Schulter gefallen.

Ich zog noch etwas mehr an dem Kleid und ihre wunderschöne Brust kam zum Vorschein. Sofort bedeckte sie ihre Brust mit ihren Händen, ich lächelte.

Meine Hände gingen nun nach unten und ich zog sie an mich heran. Sie merkte sofort mein angeschwollenes Glied. Um sie noch weiter an mich heranzudrücken verstärkte ich den Druck zwischen ihren Beinen und drückte sie in meine Richtung.

Ich drehte sie zu mir küßte sie intensiv und zog sie etwas weiter in den Park hinein. Hinter einem dicken Stamm versteckt stellte ich sie mit dem Gesicht zum Stamm und sagte ihr: „Leg die Hände an den Stamm“.

Mathilda erwidert „Wenn uns hier jemand sieht?“. Das lasse ich so nicht durchgehen und lehne sie mit Nachdruck an den Stamm.

Sie nutzt ihre Hände um sich an den Stamm zu stützen, während ich ihren Hals küsse und ihre Brüste massiere. Wieder fahre ich langsam mit meinen Händen an ihrem Körper herunter. Ich streiche mit meinen Händen über ihren Hintern und ziehe ihr Kleid langsam etwas nach oben.

Sofort lasse ich es aber wieder fallen.

„Es hat dir gefallen von Frank so angesehen und berührt worden zu sein“ sagte ich zu ihr. Dabei griff ich nach vorne unter ihr Kleid und rieb ihren nassen Slip.

Ein Stöhnen kam über ihre Lippen. „Hast du seine Hände auf deinem Hintern und deinen Rücken genossen?“ fragte ich sie.

Dabei ging ich langsam nach unten, griff unter ihr Kleid und zog ihren Slip herunter.

Widerstandslos lies sie es geschehen. Ich kniete hinter ihr und begann nun ihre nässe zwischen den Beinen mit meinen Fingern zu erforschen.

„Nein“ sagte sie, nicht hier in der Öffentlichkeit aber ihre Reaktion war eine andere. Meine Finger glitten langsam aber ohne Probleme in ihre nasse Höhle.

Sie streckte mir ihren Hintern entgegen während ich sie mit meinen Fingern bearbeitet.

„Stellst du dir vor, das er hier mit dir steht und seine Finger in dich schiebt“ frage ich sie. „Nein. Das würde ich niemals machen“ wimmerte sie. Aber meine Worte scheinen ihre Bäche noch mehr fließen zu lassen.

„Das fühlt sich aber anders an“ sage ich ihr. Während ich sie weiter mit 2 Fingern in ihr bearbeite öffne ich mit der anderen Hand meine Hose und befreie meinen steifen Schwanz.

„Stell dir vor, er steht jetzt hier und schiebt seine Finger in dich “ sage ich ihr.

Immer schneller schiebe ich ihr mein Finger in ihre feuchte Grotte. Sie hält sich selber eine Hand vor den Mund, um nicht zu laut zu stöhnen.

Ich habe doch gesehen, wie es dir gefallen hat, als er dich berührt hat.“ Ihr stöhnen wurde immer intensiver. Ich rieb mir in der Zwischenzeit meinen Schwanz und war ebenfalls total aufgegeilt.

Dann zog ich meine Finger aus ihrem Loch heraus. „Mach weiter“ flehte sie mich an. „Habe ich recht mit dem was ich sage, hat es dir gefallen von ihm berührt zuwerden?“. sagte ich. „Nein“ sagte sie leise. Wieder fing ich an sie zum Höhepunkt zu fingern und wieder hörte ich auf.

„Bist du dir sicher, das es dir nicht gefallen hat?“

„Ja, vielleicht ein bißchen hat es mir gefallen, aber bitte mach weiter, ich bin kurz vorm kommen“

Wieder schob ich ihr meine Finger in ihre Muschi und veränderte immer wieder das Tempo.

„Haben dir seine Hände an deiner Brust gefallen?“. Jetzt kam es Mathilda richtig. Dieser Augenblick war unbeschreiblich. Sie bemerkte das ich es mitbekommen hatte und das brachte sie zum Höhepunkt. In diesem Moment komme ich nach oben und schiebe ihr meinen Schwanz in ihre feuchte Grotte und ficke sie. „Jetzt ist er in dir und fickt dich“ sage ich zu ihr und knete ihre Titten. Ihre Nippel stehen steil auf, sie stöhnt und schreit leise „Ja, fick mich, los“.

Ich bin ebenfalls so aufgegeilt, das ich nach wenigen Stößen in ihr komme. Wir stützen uns an dem Baum ab und langsam kommen wir wieder zur Besinnung.

„Das war ganz schön heftig“ sagt Mathilda. „Ja, aber auch der Hammer“ füge ich hinzu.

Nach einer kleinen Pause sammeln wir uns wieder und gehen nach Hause, aber selbst jetzt kann ich meine Finger nicht von ihr lassen.

Auf dem gesamten Weg liegt meine Hand auf ihrem Hintern und auf dem ganzen Weg läßt sie es zu, das ich immer wieder ihren Hintern etwas lüfte.

Als wir dann zu Hause angekommen sind, fallen wir wieder übereinander her. Ich lasse sie gar nicht erst ihr Kleid ausziehen, sondern nehme sie noch im Flur, kaum das die Wohnungstür geschlossen war. Ich schaffte es an diesem Abend das 2te mal, das Mathilda kam, aber wohl auch, weil sie sicherlich an Franks Berührungen dachte.

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Am nächsten Morgen schliefen wir aus. Mathilda wachte auf, da hatte ich ihr schon as Frühstück bereitet. Sie kam nur in einem langen T-Shirt bekleidet an den Tisch. Sie sah sehr zufrieden aus nach dieser langen Nacht.

Der Samstag verlief eher ruhig doch am Abend, nach 2 Gläsern Wein wurde die Situation etwas entspannter und wir kamen auf den Vorabend zurück.

Mathilda sagte mir, das sie die Berührungen von Frank am Anfang gar nicht so bemerkt hatte, er ging wohl sehr subtil vor. Doch die Verabschiedung war dann doch sehr innig und sie gestand mir, das er während der Unterhaltung auch des öfteren seine Hand kurz auf ihrem Knie verweilen lies.

Ich war überrascht aber auch froh, das mir meine Frau das alles gestand, oder war da doch mehr vorgefallen?

Ich überlegt, wie ich das in diesem Gespräch herausfinden kann, mir kam aber kein Gedanke, wie ich es einfädeln könnte.

Doch dann verriet sich Mathilda selbst. Während des Gespräches vielen die Worte „beim spazieren gehen“. Da wurde ich hellhörig und bohrte nach, mit wem und wohin sie spaziert war.

Mathilda fühlte sich ertappt und schämte sich etwas. Doch dann offenbarte sie sich mir. Wie erwartet war sie mit Frank nach einer langen Unterhaltung spazieren. Er bat sie darum, mit ihm etwas umher zu laufen.

Sie berichtete, das er während des Spaziergangs immer wieder versuchte, den Arm um sie zu legen, sie aber immer wieder seinem Griff entkommen konnte.

Irgendwann ließ sie seine Versuche zu und sein Arm lag auf ihrer Hüfte. Er machte ihr permanent Kompliment, lobte ihre Intelligenz, das es eine Wohltat ist mit ihr zu reden, und so weiter. Mathilda fühlte sich natürlich geschmeichelt, sie bemerkte dabei aber gar nicht, wie er langsam seine Hand an ihrer Hüfte auf und ab bewegt. Erst als er die Ansätze ihrer Brüste berührte zuckte sie zusammen und bat ihn, mit ihr zurück zu gehen, sie ist eine verheiratet Frau, seine Annährungen gehen ihr zu weit. Er entschuldigte sich vielmals und versuchte sich aus der Situation herauszuwinden, was ihm wohl auch gelang, zumal er am Ende, bevor er ging und sich von Mathilda im Garten verabschiedete leicht an ihren Brüsten strich, was sie sich auch gefallen ließ.

Ich war verwundert, das Mathilda nach den ersten Annährungen von Frank überhaupt zuließ, das er weiter in ihrer Gegenwart war, aber ich wollte doch gerne sehen, wie es sich weiter entwickelte.

Frank war ein gutaussehender Mann, sportlich, ein bißchen arrogant und nur für 2 Wochen hier. Er war vor Jahren nach Bayern gezogen und hat hier alles stehen und liegen gelassen.

Die nächste Woche verging rasend schnell und das Wochenende stand vor der Tür. Wir hatten diesmal zu einem Grillerchen geladen und natürlich habe ich dafür gesorgt, das Frank auch anwesend ist.

Die ganze Woche schon habe ich das Thema Frank immer wieder angesprochen und Mathilda zu verstehen gegeben, das ich ihr vertraue und sie ruhig etwas mit ihm flirten kann. Mathilda jedoch gab dem Thema kein Gehör und ließ meine Kommentare im Raum stehen.

Die Gäste sollten am Abend gegen 20 Uhr kommen. Um 19 Uhr kam Mathilda die Treppe herunter, was für ein Anblick. Sie trug ein Sommerkleid, das bis kurz über ihre Knie ging.

Nach und nach kamen die Gäste und wir begrüßten sie alle persönlich. Und dann kam Frank. Ich sah in Mathildas Augen, das sie sich doch irgendwie mehr freute als bei den anderen. Wir grüßten uns und Mathilda umarmte ihn. Als sie sich trennten, sah ich wie sich ihre Nippel durch das Kleid abzeichneten.

Der Abend verlief dann sehr schön, man unterhielt sich angeregt miteinander aber es schien wohl zu keiner weiteren Zusammenkunft zwischen Frank und Mathilda zu kommen.

Den ganzen Abend versuchte ich Mathilda in verfänglichen Situationen zu ertappen, aber Fehlanzeige. Die Gäste verließen die Feier und wir beide waren am Ende wieder alleine. Ich hatte wirklich den ganzen Abend nichts mitbekommen, was auf irgendwelche Annäherungen von Frank zurückzuführen war.

Ich war mir sicher, er hatte versucht Mathilda anzumachen, also mußte ich wohl wieder ein Geständnis aus ihr herauslocken.

Als wir uns aufmachten ins Bett zu gehen, fing ich Mathilda ab, band ihr eine Augenbinde um, die ich mir in der Zwischenzeit besorgt hatte und hielt sie so im Wohnzimmer fest.

Ich führte sie zur Couch und fixierte ihre Arme mit Bändern an dem Sofa. Als sie mir so ausgeliefert auf der Couch saß, begann ich langsam sie zu streicheln. Zuerst ihre Wangen, dann langsam abwärts über ihre Brüste. Ich sah wie sich ihre Nippel verhärteten, immer tiefer gehend, bis ich an ihrem Becken angekommen bin.

Ich streichelte weiter an den Außenseiten Beinen herunter, um als ich an ihren Füssen ankam jetzt die Innenseite ihrer Beine nach oben fuhr.

Während ich dies tat, spreizte sie nur einen Hauch ihre Beine, aber das reichte um zwischen ihren Schenkeln das Höschen zu berühren. Als ich ihren Slip erreichte, entkam ein lauter Seufzer ihrem Mund. Ihr Becken schob sie mir entgegen, zeigend das ich mit der Behandlung weiter machen soll.

Ich schob meine Finger an den Rand ihres Slips und rutschte langsam darunter. Meine Hand fuhr wieder ihrer warmen Grotte entgegen. Je näher ich kam um so aufgeregter begann sie zu atmen.

Als ich ihre warme Höhle erreichte, merkte ich das sie am auslaufen war. Das konnte nicht von dieser kurzen Behandlung sein. Ich fuhr fort und streichelte immer wieder über ihre feuchte Spalte. Mit der anderen Hand legte ich eine ihrer Brüste frei und begann an ihren Brustwarzen zu spielen.

Ich drängte mich nun zwischen ihre Beine, die Widerstandslos gespreizt wurden und begann an ihren Vorhöfen zu lecken und zu saugen. Ihr stöhnen wurde immer lauter. Diese lustvolle Stimulation ihrer Brüste und ihrer Spalte brachten sie in eine wahrlich ekstatische Erregung.

Ich fragte sie „Wie kann es sein, das du so am auslaufen bist?“

„Du machst das so herrlich, mmmmhh, mach bitte weiter“

„Bist du dir sicher das ich das nur bin? Du warst doch vorher schon naß.“

Ich wartete einen Moment auf die Antwort und sagte weiter, „Oder hat Frank schon Vorarbeit geleistet?“

Ein intensives Stöhnen kam aus ihr heraus. Also doch, er muß es wieder versucht haben. Ich schob nun ihr Kleid nach oben und zog ihren Slip zur Seite, sodaß ihre Möse offen und unendlich naß vor mir lag.

Ich schob jetzt langsam einen Finger in sie. Immer wieder langsam rein und raus. Mit der anderen Hand rieb ich ihre Lustperle. Das stöhnen wurde jetzt immer lauter.

„Soll ich einen weiteren Finger nehmen?“ fragte ich sie. „Jaaaaah“ stöhnte sie mir entgegen.

„Zwei?“, kurze Pause „oder sogar Drei?“

Ich gab ihr keine Zeit zu antworten und sagte „Franks Schwanz ist bestimmt mindestens 3 Finger im Durchmesser.“ Wieder stöhnte sie.

„Wie viele?“ fragte ich sie wieder.

Nach ein paar Sekunden sagte sie: „Nimm DREI“ . Ich lächelte und schob erst 2 und dann 3 Finger in ihre wahrlich auslaufende Möse.

„Stell dir vor, Frank schiebt dir seinen langen dicken Schwanz in deine Möse und fickt dich“. „Wie findest du das?“

Mathilda sagt nur „Mach weiter, los. Besorg es mir mit deinen Fingern“. Ich lasse jedoch nicht locker und rede weiter. „Immer wieder schiebt er dir seinen Schwanz rein. Er ist unheimlich hart und steckt bis zum Anschlag in dir drin. Immer wieder stößt er in dich rein.“.

Ich erhöhe dabei mein Tempo und Mathilda wird immer lauter

„Ja, mach weiter“, sagt sie, „Weiter, weiter, weiter“

Ich will aber noch nicht das sie kommt, zuerst muß ich wissen, was Frank heute versucht hatte. Ich verlangsamte die Fickbewegung meiner Hand und merkte, das dies Mathilda nicht gefiel.

„Hat er dich heute wieder angebaggert?“ fragte ich Sie. „Was? Mach weiter los, das ist jetzt nicht wichtig“. Wieder kam sie mit ihrem Becken meinen Fingern entgegen doch ich ließ mich nicht darauf ein.

„Was hat er gemacht? Hat er dich geküßt? Hat er deine Titten angefaßt? Hat er deine Muschi gestreichelt? Hast du seinen Schwanz gewichst? Hast du seinen Schwanz gelutscht? Hast du dich von ihm ficken lassen?“

„Nichts davon, mach weiter, biiiittttte“

Doch bei all den Aufzählungen stöhnte sie auf. Also versuchte ich es noch einmal.

Ich stand nun auf und entledigte mich meiner Kleidung.

Mein Schwanz sprang aus meiner Short heraus als ich sie auszog. Ich ging nun wieder zu Mathilda und küßte sie, unsere Zungen tanzten miteinander.

„Hast du das mit ihm gemacht?“

Keine Antwort

Ich streichelte und begann nun ihre Brüste zu kneten. „Hat er das gemacht?“ fragte ich sie und zwirbelte dabei ihre Warzen.

Wieder keine Antwort

Also kniete ich mich vor ihre Muschi und begann sie zu streicheln und zu lecken. Meine Zunge tauchte tief in sie ein und wieder brachte ich sie nah an den Höhepunkt.

„Mach weiter“ stöhnte sie mir laut entgegen. „Hat er das gemacht?“

Aber wieder keine Antwort

Nun Stand ich auf, ging zur Seite und legte meinen Schwanz zwischen ihre Beine rieb ihn durch ihre feuchte Möse. Sie stöhnte laut auf. Sie wird doch wohl nicht mit ihm gefickt haben dachte ich mir bei dieser Reaktion.

Doch ich wollte sie noch nicht nehmen, ich stand also auf und legte meine Latte in ihre Hand. Sie griff sofort zu und begann soweit es ihr möglich meinen Schwanz zu reiben. Ich unterstützte sie dabei mit Fickbewegungen. „Das liebst du doch, einen Schwanz zu wichsen, oder?“ „Ja, ich liebe es deinen Schwanz zu streicheln“ antwortete sie.

Wieder keine Antwort, die ich innerlich erhofft hatte. Doch sie griff etwas fester zu und ich genoß die geschlossene Hand um meinen Schaft.

Dann entzog ich mich ihrer Hand.

Ich stieg nun auf die Couch. Ich plazierte meinen Schwanz direkt vor Mathildas Mund. Sie konnte es sich schon denken was nun kommt und öffnete leicht den Mund. Das Angebot annehmend schob ich ihr nun langsam meinen Schwanz in den Mund. Kaum hatte meine Eichel ihre Lippen berührt, begann sie mich zu verwöhnen. Ich liebe es, wenn sie ihre Lippen um meinen Schaft legt und beginnt mich mit ihren Lippen zu verwöhnen. Sie lutschte jetzt hingebungsvoll meinen Schwanz. Ein und aus fuhr ich mit meinem Schwanz. Jetzt spielte sie mit mir. „Hast du das mit Frank gemacht?“ fragte ich sie. Sie konnte in diesem Zustand natürlich nicht antworten aber es kam mir vor, das sie ihre Anstrengungen mir einen zu Blasen noch mal verstärkte. Der Gedanke daran brachte mich fast dazu abzuspritzen.

Also zog ich vorher meinen Schwanz aus ihrem Mund und kletterte wieder von der Couch. Sie stöhnte jetzt immer aufgeregter, denn sie wußte was ich jetzt machen würde.

„Hat er das mit dir gemacht?“ Kaum hatte ich das ausgesprochen, da schob ich ihr mit einem Ruck meinen Schwanz in ihre feuchte Möse. Sie stöhnte laut auf.

Ich rammelte sie jetzt wild, ich mußte jetzt auch endlich kommen. „Hat er dich so genommen und dir seinen Schwanz immer wieder in deine Fotze gerammt.“

„Mach weiter, fick mich.“, eine Pause, „Ja, fick mich“. Hat sie eben ja gesagt, hat sie sich von ihm ficken lassen?

„Wo hat er dich gefickt, sag es mir.“ antwortete ich. Ich hob jetzt ihre gespreizten Beine an, drückte ihre Knie an ihren Oberkörper und drang immer tiefer in sie ein. „Sag es mir, los.“

„Mach weiter los fick mich.“ Sie merkte jetzt auch was los war und das es mich scharf machte „Los fick mich wie er mich gefickt haben könnte“ sagte sie auf einmal. Mein Schwanz wuchs noch mal um einiges ob dieser Bemerkung. Ich drehte nun ihre Beine auf eine Seite und fickte sie nun von der Seite. Mathilda lief aus und ich konnte mich auch nicht mehr zurückhalten.

Schub um Schub entlud ich mich in Mathilda. Kraftlos und verschwitzt sank ich zusammen und stützte mich am Sofa ab.

Mein Schwanz wurde immer kleiner und ploppte aus Mathildas Muschi heraus.

„Mach weiter, ich will auch noch kommen. los“. Sie war noch nicht gekommen. Natürlich konnte ich das Spiel nicht sofort weiter fortsetzen aber ich mußte weitermachen, alles erfahren was heute geschah.

Also fing ich wieder an Mathilda zwischen ihren Beinen zu streicheln. Als ich meine Finger in sie schob merkte ich das Gemisch aus ihrer abgegebenen Feuchte und meinem Sperma in ihr. Langsam bracht ich sie wieder auf einen hohen Level. „Sag mir, was er heute mit dir gemacht hat.“

„Hast du dich ficken lassen?“

„Nein mach weiter. Ich sag es dir, aber mach weiter“

Also war doch etwas. Ich nahm wieder meine Anstrengungen auf und sagte „Na los, ich bin gespannt“. Wieder und wieder schob ich ihr wieder 3 Finger rein, immer darauf bedacht sie nicht kommen zu lassen

„Er hat mich in einem unbeobachteten Moment in der Küche erwischt. Ihr seid alle beschäftigt gewesen.“

„Ich dachte erst du warst es, als er hinter mich trat und seine Hände auf meine Hüften legte“

„Er hat deine Statur und es fiel mir nicht auf. Ich ließ es geschehen und es gefiel mir wie er mich angefaßt hat. Aber ich dachte immer noch du warst es. Ich machte weiter die Getränke als er langsam seine Hände nach oben gleiten ließ bis er unterhalb meiner Brüste angelangt war und sie etwas nach oben schob. Ich merkte jetzt auch die Erektion an meinem Hintern.“ Ihr stöhnen wurde wieder lauter, während ich sie weiter fingerte und ich merkte, wie ich wieder Hart wurde.

„Ich drückte ihm jetzt meinen Hintern entgegen und er drückte sich an mich ohne auch nur ein Wort zu sagen.“ Ihr stöhnen wurde immer lauter.

„Hat es dir gefallen“ fragte ich sie. „Ja, aber ich dachte du warst es.“

Aaaahhhh, ja, mach weiter los“.

„Erzähl weiter , los“ antwortete ich in ihr stöhnen hinein.

Mit einer Hand ging er jetzt wieder nach unten und zog mein Kleid etwas hoch, um mit seiner Hand darunter zu greifen, aaaahhhhh“

„Jetzt knetete er meine Hintern und versuchte dann nach vorne in mein Höschen zu gehen, aahhhhh“

„Und, hat er es geschafft“

„Nein, ich stand zu nah am Dresen und sagte auch, ‚Nein nicht hier, wir haben Gäste'“

„Und du hast nichts mitbekommen, das es nicht ich war?“ fragte ich sie.

„Nein, bis dahin nicht. Dann schob er wieder seine Hände nach oben auf meine Brüste und knetete sie. Er führte eine meiner Hände nach hinten auf seine Hose. Die hatte eine enorme Beule.“ In diesem Moment schob ich ihr wieder meinen Schwanz in ihre Muschi und fickte sie wieder. Mit der anderen Hand rieb ich ihre Perle. „Weiter, los, wie ging es weiter.“

Ich rieb daran und stöhnte, doch dann kam ich wieder zu mir und sagte ‚Nicht hier und jetzt‘. Ich nahm meine Hand weg und schob die Hände zur Seite“.

Dann merkte ich, das es nicht du warst.

Er sagte „Wann und Wo können wir das tun?“

„Ich erschrak und drehte mich rum.“ sagte Mathilda

Diese Situation machte mich so geil, das ich sie jetzt immer schneller fickte. Ich war schon wieder so von der Situation aufgegeilt das ich jetzt mit meiner Fantasie weiter spielen wollte und Mathilda wurde durch den neuen Rythmus wie ich sie nahm immer wilder.

„Stell dir vor, du hättest ihn nicht gestoppt und wärst weiter gegangen. Er hatte bestimmt die Tür zugeschlossen um nicht überrascht zu werden.“

Mathilda war jetzt still und hörte zu, aber immer wieder stöhnend. Nach einigen Stößen sagt sie „Was hätte er mit mir gemacht?“

„Soll ich es dir sagen?“

„JAAAAAAAAH“

Ich hatte eine Idee. Ich musste die Geschichte teilweise nachspielen.

Ich band Mathilda los und führte sie in die Küche. Ich stellte sie an den Dresen, wie sie vorhin wohl da stand. Stell dich hierhin und warte.

Ich ging aus dem Raum und nach einigen Minuten kam ich zurück. Ich sagte kein Wort und stellte mich hinter sie. Ich ging die Choreographie genau so durch, wie es mir Mathilda geschildert hatte.

Als ich dann zu der Stelle kam, in ihr Höschen zu gleiten, da trat sie einen Schritt zurück und ließ mich gewähren. Meine Finger glitten ihre Muschi entlang und ich drang in sie ein. Mathilda ließ sich jetzt auf das Spiel ein.

Zu weit waren wir heute schon gegangen mit all den Offenbarungen und Taten.

„Mach weiter“ stöhnte sie

Ich knetet ihre Brüste, zwirbelte an ihren Nippel und ließ meine Finger in ihrer Grotte tanzen.

„Jaaaaah, mach es mir“ stöhnte Mathilda wieder vor sich hin

„Was soll ich machen?“ fragt ich sie

„Mach weiter, fick meine Muschi mit deinen Fingern.“

Wieder stöhnte sie laut auf.

Jetzt wollte ich die Situation noch weiter treiben

„Ich soll dich hier ficken?“. „Ja, fick mich durch“.

Immer fester hämmerte ich meine Finger in sie.

Nach einer kurzen Pause sagte ich dann „Ich soll dich hier ficken, dich zum Höhepunkt bringen und dein Ehemann sitzt draußen bei deinen Gästen?“

Mathilda erschrak ob dieser Worte. „Sag es mir, soll ich das machen?“ sagte ich nachdem keine Antwort kam.

„Ja, fingere mich“

„Wer soll dich fingern?“ sagte ich.

Wieder eine Pause.

Dann sagte sie „Los Frank, mach es mir. Besorg es mir, während mein Mann draußen bei den Gästen ist.“

Ihre Lustpforte wurde noch wärmer und noch feuchter nach diesen Worten.

„Du kleines Luder, läßt dich hier abfassen während dein Mann im anderen Raum ist. Willst du das machen?“

„Ja, das will ich.“. Mathilda stöhnte immer lauter als sie das sagte.

Ich zog jetzt meinen Finger aus ihr heraus. Sie stand angelehnt an dem Dresen und streckte mir ihren Arsch entgegen.

Ich hob ihr Kleid über ihren Hintern und zog mit einem Ruck ihren String zur Seite um von Hinten an ihr heißes Loch zu kommen. Wieder schob ich ihr mehrere Finger in ihre Muschi und fingerte sie. Mit der anderen Hand legte ich wieder eine ihrer Brüste frei um diese zu kneten.

Laut schrie Mathilda auf. „Ja, mach weiter, schieb mir dein Finger rein.“

„Ich möchte, das du mich ansprichst und mir sagst was ich machen soll.“ erwiderte ich.

„Mach weiter, los, fingere mich, knete meine Titten ….. FRANK“.

Als diese Worte aus ihr herausbrachen, stöhnte sie immer lauter. Ich bemerkte, das sie immer näher an einen Höhepunkt herankam.

Nach einigen Minuten wollte ich noch etwas mehr.

„Bitte mich dich zu ficken, los.“

Mathilda antwortete nicht.

Ich wiederholte meine Frage: „Bitte mich dich zu ficken, los.“. Dabei verringerte ich wieder das Tempo mit dem ich Mathildas Pforte bearbeitet.

Mathilda war nah dran, aber sie hielt sich immer noch zurück. Ich erhöhte wieder das Tempo und fragte

„Willst du nicht endlich einen Schwan in dir spühren, der dich dehnt und zum Höhepunkt fickt?“

Ihre Atmung wurde wieder schneller und wieder fragte ich

„Soll ich dein eheloch ficken, soll ich es dehnen?“

Im Bewusstsein was sie sagte kam, „Ja, fülle mich aus, dehne das Loch einer Ehefrau.“

Mir fehlte aber immer noch dieses eine Wort. „Wessen Schwanz soll dich ficken?“ fragte ich sie ein letztes mal.

Mathilda war aber noch nicht so weit es zu sagen.

Also griff sie nach hinten und fing an meinen Schwanz wieder in ihre Hand zu nehmen und ihn zu reiben.

„Du hast einen geilen Schwanz Frank“ sagte sie zu mir. Es war ein geschickter Schachzug von ihr. Sie wußte das ich da nicht widerstehen konnte.

„Soll die Ehefrau eines anderen deinen Schwanz saugen, …. FRANK?“

Bei diesen Worten wurde mein Schwanz noch härter. Diese Frau ist der absolute Hammer.

„Los zeig mir wie du den Schwanz eines anderen lutscht“. Langsam drehte sie sich herum und ging auf die Knie. Sie schaute nach oben, zumindest tat sie so, sie hatte ja noch die Augenbinde auf.

Sie rieb meinen Schwanz und führte ihn Zentimeter für Zentimeter näher an ihren Mund. Langsam öffnete sie ihre Lippen, weiterhin den Blick nach oben gerichtet. „Gefällt dir zu sehen wie ich hier zu dein Füßen deinen Schwanz lutschen will während mein EHEMANN im Nachbarzimmer ist?“

Ihre Lippen schoben sich jetzt langsam über meinen Schwanz.

Immer weiter nahm Mathilda meinen Schwanz in ihren Mund. Immer wieder vor und zurück, soweit, das meine Eichel immer wieder zum Vorschein kam.

„Ja mach weiter. Wenn dein Mann das sehen könnte, er würde vor neid erblassen“ sagte ich zu ihr.

„Gefällt dir, wie ich dir deinen Schwanz blase FRANK?“ „Mach weiter, los.“ antwortete ich. „Mach es dir dabei selber, bevor ich dich nachher noch ficke“

Wieder intensivierte Mathilda ihre Blaskünste. Immer schneller saugte sie meinen Schwanz. „Plopp“, meine Schwanz wurde dem feuchten und warmen Raum entzogen.

Mathilda schaute wieder nach oben, machte es sich aber dabei weiter selber. Ihre Atmung wurde immer schneller. „Los ich will dich jetzt ficken“ sagte ich zu ihr.

„Frank, du kannst meinen Mund weiter benutzen, aber meine Muschi gehört meinem Mann“

Ich war etwas enttäuscht aber auch Glücklich. Sie sah zu mir auf, lächelte und öffnete ihren Mund.

Ihr stöhnen wurde immer lauter. Ich nutzte jetzt die Gelegenheit und schob ihr wieder meinen Schwanz in ihren warmen Fickmund. „Mach es dir, mach es dir mit beiden Händen“

sagte ich zu ihr. Sie begann daraufhin ihre Muschi unendlich hart und fest zu bearbeiten. Sie stöhnte immer lauter aber auch ich kam dem Höhepunkt immer näher. Mathilda ließ sich jetzt von mir in den Mund ficken. Ich weiß das sie meinen Schwanz nicht ganz tief in ihren Mund nehmen mag, aber gefühlt ließ sie heute etwas mehr zu.

Ich nutzte die Gelegenheit und fickte sie in ihren Mund.

„Sag mir, wo ich es dir hinspritzen soll, wohin willst du meinen Saft haben“

„Spritz mir auf die Titten, FRANK. Ich will deinen Saft auf meinen Titten spüren“

Ich hatte gehofft ich kann in ihrem Mund kommen aber das war mir in diesem Moment auch egal. Mathilda war jetzt kurz vor ihrem Höhepunkt und auch ich konnte nicht mehr lange durchhalten.

Noch ein paar mal stieß ich durch ihre Lippen. Dann kam es Mathilda so heftig wie schon lange nicht mehr. Sie kniete vor mir und zuckte unkontrolliert.

Ich nahm meinen Schwanz und zielte auf ihre Titten. In mehreren Schüben kam es aus mir herausgeschossen. Es sah unglaublich geil aus zu sehen, wie Mathilda in einem ewig langen Orgasmus dahinging und mein Sperma ihre herrlichen Brüste herunterlief.

Nachdem wir uns beruhigt hatten, zog sich Mathilda die Augenbinde ab und lächelte mich zutiefst erfüllt von unten herauf an. Sie legte ihre Hand um meinen erschlaffenden Schwanz und streichelte ihn zärtlich.

„Wie hat es dir gefallen“ fragte sie mich und leckte zum Abschluß meinen Schwanz genüßlich ab und stand auf um im Bad zu verschwinden.

Als wir dann im Bett waren fragte ich sie:

„Du hast es nicht gemerkt, das ich es war?“. „Nein, kein bißchen, er hatte wahrscheinlich sogar im Bad dein Parfum genommen und alles bis aufs kleinste geplant“

„Was hat er dann gemacht“. Er hat sich entschuldigt und sagte, das es ihm leid tut und er mich nicht überrumpeln wollte. Ich habe ihn dann gebeten zu gehen und wie du mitbekommen hast, ist er dann auch gleich ganz gegangen. Als er dann die Küche verließ sagte er noch, das nächste mal kannst du getrost auf den BH verzichten, lächelte mich an und verschwand“

Ich war schon sehr überrascht von dieser Geschichte

Frank war am folgenden Tag wieder nach Bayern zurück gereist. Somit ergab sich keine weitere Gelegenheit. Aber unser Sexleben wurde von nun an etwas intensiver.

In den folgenden Wochen unterhielten wir uns immer mal wieder darüber und bauten Frank auch gerne mal in unser Sexleben als Fantasie mit ein. Mathilda wurde dabei immer besonders leidenschaftlich, oder zumindest kam es mir so vor.

Doch immer wieder sagte sie mir, das sie nur mich haben will und ich ihr genüge. Das war schön zu hören aber trotzdem hoffte ich insgeheim schon auf andere sexuelle Abenteuer mit Mathilda



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