Eine Familie im Umbruch



Markus war als selbstständiger Handelsvertreter für Baustoffe viel unterwegs und erwartete, wenn er nach Hause kam, eine Frau, die ihm uneingeschränkt für seine triebhafte Sexualität zur Verfügung stand.

Das war auch kein Problem für Elena, denn das passte gut zu ihrem nimmersatten Sexualhunger.

Elena und Markus kannten nur sehr wenige Tabus, wenn es um Sex ging, aber sie versuchten es immer gemeinsam auszuleben bzw. sich das ausdrückliche OK des Partners einzuholen, wenn er mal nicht dabei sein konnte.

Sie waren schon mit einer zweiten Frau, einem zweiten Mann und auch schon mit verschiedenen Paaren durch die Betten geturnt. Dabei kannten sie beide keine Berührungsängste mit gleichgeschlechtlichen Partnern.

Sie besuchten auch ab und zu Swingerclubs und testeten dort auch den ein und anderen Fetisch-Sex. Die Spielzeugkiste in ihrem Schlafzimmer ließ ebenfalls keine Wünsche offen.

Seit zwei Wochen aber war noch etwas neues hinzugekommen. Das dritte Familienmitglied war nun nicht mehr der jugendliche unschuldige Wichser, der sich selbstbefriedigte, wenn er seine Eltern beim Sex belauschte. Nein, er war nun aktiver Part im Sexhaushalt der kleinen Familie Herblich.

Der Gedanke an ihren Sohn ließen Elenas Fantasien explodieren. Sicher sind auch seine Fußballkumpels potente Stecher, dachte sich Elena. Sie nahm sich vor das gleich am Telefon mit ihrem Mann zu besprechen.

Was war vor zwei Wochen geschehen zwischen Elena, Markus und Niklas?

Markus hatte ein sehr feines Gespür, was seine Frau erregte. Wenn sie für seine versauten Fantasien empfänglich war, konnte er sie alleine durch seine geäußerten Vorstellungen, z. B. wie sie es mit dem ein oder anderen Herren aus dem Bekanntenkreis oder auch mit willkürlich in einem Lokal ausgewählten Gästen treiben würde, bis vor einen Höhepunkt bringen. Oft schon waren sie dann auf der Heimfahrt irgendwo rechts ran gefahren und sie hatten in der freien Natur wie die wilden Hirsche gefickt.

Seit ca. vor einem Jahr bemerkte Markus, dass seine Frau, wenn Niklas sich ihr nackt zeigte, was immer wieder mal vorkam, wenn er aus dem Badezimmer in sein Zimmer huschte, oder er nach dem Sport sich unter der Saunadusche im Keller wusch, ihn besonders intensiv musterte und dass sie danach sich oft Schmuseeinheiten bei ihm abholte.

Er hatte sie gefragt, ob sie mal Lust habe auf so einen jungen Bock wie Niklas. Sie hatte ihn mit leuchtenden Augen angeschaut und geschnurrt „Jeder Zeit“

Nun war Markus am Zug. Zunächst provozierte er Niklas, in dem er in sein Zimmer platzte und ihm einen Stapel Nacktfotos von Elena auf den Schreibtisch knallte. „Hier, kannst du alle vollspritzen. Ich habe deine Mutter über all die Jahre immer wieder fotografiert, dann musst du nicht durchs Schlüsselloch schauen“

Niklas schluckte zunächst verlegen, als er dann aber die Fotos sichtete, baute er ein Zelt in seiner Pyjamahose auf.

„Mensch Niklas, du bist ja wirklich geil auf deine Mutter. Ich denke ich sollte euch beiden mal zusammenbringen, sie schaut dir seit ca. einem Jahr wie eine läufige Hündin nach, wenn du nackt durch das Haus läufst“ fasste Markus für seinen Sohn zusammen, was er beobachtet hatte.

„Komm mit zu uns ins Schlafzimmer, wir ziehen uns aus, legen uns aufs Bett und dann rufe ich nach der Frau im Haus“ gab Markus klare Anweisungen und schob seinen verdutzten Sohn vor sich her zum elterlichen Schlafzimmer.

Elena wurde von allen nur Elli gerufen, mit Ausnahme von Niklas, der Mutti zu ihr sagte. Rief ihr Mann „Elli“ wusste sie, der sucht was, will wissen, was es zum essen gibt oder ihr eröffnen, dass er mit Kumpels zum Fußball geht.

Das Codewort war „Elena“ mit der Betonung auf dem „E“ und dem „A“. Rief ihr Mann so nach ihr, hieß das sofort nackt bei ihm antanzen. Entweder war er zum platzen geil und hatte ein steifes Rohr aus dem es schon tropfte, bzw. spielte er eines seiner versauten Rollenspiele mit ihr, oder er hatte jemanden am anderen Ende der Webcam, dem er seine nackte Frau vorführen wollte.

Elena hatte mit all dem kein Problem, denn sie erregte es mindestens genauso wie ihren triebhaften Mann. Sich dabei unterzuordnen oder sich vorführen zu lassen erhöhte ihre Lust sogar noch.

Es war vor zwei Wochen am Sonntagvormittag. Nach dem Frühstück, das die kleine Familie gemeinsam auf der Terrasse eingenommen hatte, waren die Männer im ersten Stock verschwunden. Niklas saß wohl wieder am Computerspiel und Markus bereitete sicher schon wieder etwas vor und würde gleich nach ihr rufen. Nach einer anstrengenden Woche, war er Sonntagmorgens immer besonders geil.

Als dann das langgezogen Elena erklang, huschte ein Lächeln über Elenas Gesicht und sie streifte ihre Kittelschürze noch in der Küche ab, um dann splitternackt hinauf zu ihrem Mann in das Schlafzimmer zu gehen. Niklas Tür war zu. Anscheinend spielte dort Musik oder die Hintergrundbeschallung eines Computerspiels.

Mit einem eleganten Schwung öffnete Elena die Schlafzimmertür. Zu ihrer Überraschung lagen Vater und Sohn nackt nebeneinander auf dem Bett, blickten sie verlangend an und wichsten sich gegenseitig die steifen Schwänze.

Nur einen ganz kurzen Moment war Elena irritiert, dann fiel ihr sexhungriger Blick auf die steifen Rohre, die zwischen den Fingern ihres Mannes und ihres Sohnes hart gewichst wurden.

„Ist sie nicht eine bezaubernde Frau, hat sie nicht den Körper einer Sexgöttin?“ raunte Markus seinem Sohn zu, dessen Schwanz er hingebungsvoll wichste. Die dicke rote Eichel nickte Elena zu.

„Auf jeden Fall, herrlich so nah habe ich sie lange nicht nackt gesehen. Einfach klasse, wie ihre wulstigen Schamlippen ohne jeden Haarschmuck zum reinbeißen lecker aussehen“ antwortete Niklas mit belegter Stimme und vor Geilheit stierenden Blickes.

Immer schneller wichste dabei seine Hand den harten Kolben seines Vaters. Markus legte seine Hand auf die Wichshand von Niklas. „Bitte hör auf, ich will doch nicht schon spritzen bevor es begonnen hat“ bat Markus seinen Sohn um Einhalt.

Gerade wollte sich Elena beschweren, da sie das Zuschauen beim gegenseitigen Wichsen von Mann und Sohn so sehr erregte, da gab ihr Markus mit spitzer Stimme zu verstehen, dass sie hier keine Wünsche zu äußern habe, sondern sich zu fügen habe.

„Zuerst kniest du dich vor deinen Sohn aufs Bett und bläst ihm einen, während ich dich von hinten nehme“ gab Markus seiner Frau klare Anweisungen, die diese auch mit einem dankbaren Lächeln sofort befolgte. Als sie die schöne Eichel ihres Sohnes in den Mund schob, zwinkerte sie ihm aufmunternd zu.

„Jaaaa Mutti, oh ist das herrlich. Ich halte das nicht lange aus, darf ich es in deinen Mund spritzen?“ Versicherte sich Niklas stöhnend bei seiner Mutter, ob ihr das recht sei. Ohne den Pimmel ihres Sohnes aus dem Mund zu entlassen nickte Elena.

Schon oft hatte sie im letzten Jahr fantasiert, wie der Samen ihres Sohnes wohl schmecken würde und was ihr Mann von ihren Inzest-Fantasien hielt und nun fickte ihr Mann sie von hinten, während der Schwanz ihres Sohne in ihrem Mund steckte.

Als Elena den dicken Hoden ihres Sohnes im Handteller rollte und ihre Zungenspitze durch den Spalt in der Eichel schob, bäumte sich Niklas mit seinem Unterkörper dem Fickmaul seiner Mutter entgegen und pumpte ihr mit drei dicken Schüben sein Sperma in den Schlund.

Markus, der zum ersten Mal sah, dass Mutter und Sohn Sex hatten, kam nun ebenfalls zum Höhepunkt und schleimte das Mösenloch seiner Frau mit seinem Erguss ein.

„Niklas komm, wir machen Lochtausch. Du kannst doch sicher noch, oder hast du einen anderen Wunsch?“ stellte Markus eine eher rhetorisch gemeinte Frage. Zur Bestätigung zog Niklas seinen speichel- und samenverklebten Prügel aus Elenas Mund.

Steif und mehr fordernd wippte der jugendliche Rammbock auf und ab.

„Ich möchte das Mutti auf mir reitet und ich ihre hübschen Brüste massieren kann, so habe ich Euch am häufigsten belauscht“ gestand Niklas seinen Eltern, was seine Fantasien betraf.

„Gut, hast ja wirklich noch ein schönes steifes Gerät“, bewunderte Markus seinen Sohn. „Los leg dich hin, Mutti steigt dann über dich und ich werde sie küssen, deinen Samen kosten und das geile Mutter-Sohn-Ficken beobachten“ folgten weitere eindeutige Anweisungen.

Elena wurde fast irre, als sie die dicke Eichel ihres Sohnes zwischen ihren Schamlippen spürte und diese sich wie ein Tunnelbohrer in ihr von Markus vorbesamtes Loch bohrte.

Die sanften großen Hände von Niklas legten sich auf ihre schwingenden Möpse und zwirbelten die vor Erregung abstehenden Zitzen.

Zweimal noch pumpte Niklas an diesem Sonntag seinen Samen in das Mund- und Fotzenloch seiner Mutter, dann brach er erschöpft zusammen wollte von seinem Vater wissen, ob er nun uneingeschränkt Zugriff auf Mutti habe.

Folgende Regel hatte Markus für seinen Sohn in Bezug auf den Sex mit seiner Mutter erstellt:

Niklas darf seine Mutter jederzeit zum Sex auffordern. Sagt sie zu, ist Markus darüber zu informieren. Markus stimmt zu, dass Niklas und Elena auch ohne ihn zusammen ficken dürfen.
Analsex mit Elena ist Markus vorbehalten.

„Danke Mutti, danke Vati“, verabschiedete sich Niklas leergepumpt und müde von seinen Eltern, die sich gegenseitig vor dem einschlafen noch in der 69er Position sauberleckten. Bevor auch Elena mit einem „Vielen Dank für diese geile Nummer und alles was da noch kommen mag“ dankbar an ihren Mann kuschelte.

Das ganze war nun vor zwei Wochen passiert und kaum ein Abend war vergangen, an dem sie nicht zu dritt den Sex genossen hatten und nun stand Elena am Fenster mit dem Blick auf die athletischen jungen Männer und konnte sich nicht von ihrer Fantasie los reisen, alle drei jungen Böcke in ihr Bett zu holen.

Mittlerweile hatte sie sich ihre Kittelschürze von oben bis unten aufgeknöpft und massierte ihre Titten und den feuchten Schlitz mit dem dicken Kitzler, der so ganz ohne Haare neugierig aus ihrer Spalte hervor schaute.

Elena wusste es gab kein zurück. Sie beendete ihr Fingerspiel vor dem Wohnzimmerfenster nahm das Telefon und rief ihren Mann an.

Sie schilderte ihm wie geil sie der Anblick der halbnackten jungen Männer machte und dass sie es brauche von allen gefickt zu werden.

Markus machte ihr klar, dass er unbedingt dabei sein wolle, er aber noch zwei Stunden brauche bis er zu Hause eintreffen würde. Dann würde er sie unterstützen und alles dafür tun, dass die drei jungen Böcke sie bespringen könnten. Dann gab er ihr noch Anweisungen und ein paar Tipps, wie die zwei Stunden überbrückt werden konnten.

Elena war sehr erleichtert, dass sie Markus angerufen hatte, er war bei klaren Verstand und hatte ihr mit seiner pragmatischen Art sehr gut geholfen, wie sie mit der erregenden Situation umgehen konnte.

Als erstes ging sie, immer noch mit offener Kittelschürze in ihr Schlafzimmer, kramte den Analdildo hervor, kniete sich aufs Bett, fettete ihn mit Vaseline ein und drückte ihn sanft aber konsequent ihn ihr Schokoloch. Dann knöpft sie die Kittelschürze wieder zu, schmierte drei dicke Stullen mit Wurst, nahm drei Wasserflaschen, stellte alles in einen Korb und marschierte damit hinaus an den Gartenzaun.

„Hallo Jungs hier kommt Verpflegung!“ rief sie den verschwitzten jungen Männern zu, die alle drei sofort zum Zaun sprinteten. In ihrer Fantasie sah Elena sie schon nackt mit schwingenden Ruten und schaukelnden Eiern auf sich zu laufen.

„Du hast eine tolle Mutter Niklas“ gab Andreas zum Besten und Lukas, der die hübsche Mutter seines Freundes von oben bis unten musterte, stimmt ihm zu. „Ja, das habe ich, Sie ist das Beste, was mir passieren konnte“ nahm Niklas Elena in den Arm und streichelte ihr sanft über ihren Po, der nackt unter der Kittelschürze steckte. Lukas hatte das gesehen und machte große Augen. Doch bevor er etwas sagen konnte, ergriff Elena wieder das Wort: „Ihr könnt nachher alle bei uns im Keller duschen, viel frische Wäsche braucht ihr ja danach nicht“, lachte sie, wohl wissend was sie geplant hatte.

Lukas und Andreas gaben ihr Recht, denn sie hatten jeder ja nur eine Sporthose an und darunter trugen sie jeweils einen Schlüpfer.

„Bis später“ verabschiedete sich Elena und verschwand wieder im Haus. Nun räumte sie alle Handtücher aus dem Saunabereich weg, damit sie später einen Grund hatte, den duschenden jungen Männern die Handtücher rein zureichen.

Immer wieder schaute Elena aus dem Wohnzimmerfenster, sie konnte es kaum erwarten, dass die drei endlich zum duschen kamen.

Eine halbe Stunde später war es dann soweit. Die leeren Wasserflaschen jonglierend kamen die halbnackten jungen Männer mit ihren athletischen Körpern durch den Garten in den Keller.

Als Elena das Wasser rauschen hörte, machte sie sich mit drei Handtüchern bepackt auf den Weg zur Sauna.

Ohne anzuklopfen öffnete sie die Tür zum Duschbereich. Ein herrlicher Anblick bot sich ihr, drei nackte junge Männer mit shampooverklebten Gesichtern nahmen zunächst gar nicht war, dass Elena im Raum stand.

Schöne, lange Schwänze war ihr erster Gedanke und dann spürte sie ein Ziehen in ihrer Möse, als sie daran dachte, wie potent ihr Sohn war und wie ausdauernd der ficken konnte.

Sie räusperte sich und in dem Moment als Lukas und Andreas sie wahrnahmen, hielten sie ihre Hände vor ihren Unterleib.

Elena lachte laut: „Nun mal nicht so schamhaft ich habe einen Mann und einen Sohn, ich weiß wie nackte Männer aussehen. Wollte euch nur was zum abtrocknen rein reichen“ Lukas und Andreas sahen ein, dass sie ihre Schwänze vor der Mutter ihres Freundes nicht zu verstecken brauchten und bedankten sich für die Handtücher.

„Ach ja, Niklas, kommst du mal einen Moment mit raus. Ich muss dir noch was mitteilen“ wandte sich Elena an ihren Sohn.

„Was gibt es Mutti?“ wollte Niklas wissen. „Wollte meinem jungen Bock nur mal ans Gehänge greifen“ lachte Elena und schnappte nach Niklas dicken Eiern. „Ach Mutti, bis du schon wieder geil?“ klang die leicht vorwurfsvolle Antwort von Niklas.

„Ja, und wie und ich möchte, dass du mit deinen Freunden nackt zu mir ins Schlafzimmer kommt, wenn ihr hier unten fertig seit“ überraschte ihn seine Mutter mit ihrer Direktheit.

„Ich glaub es nicht“ grinste Niklas, bekam bei dem Gedanken an das was seine Mutter da verlangte schon ein Zucken in den Schwanz.

„Was wird wohl Vati dazu sagen?“ schüttelte Niklas immer noch erregt aber schon etwas zweifelnd seinen Kopf. „Der hat es abgesegnet und ist auf dem Weg hierher, um sich dann auch einzuklinken. Nun sieh mal zu, dass du die beiden dazu überreden kannst. Kannst sie im wahrsten Sinne des Wortes bei der Stange halten“ lachte Elena, drehte sich herum, ließ die Kittelschürze herabgleiten und schritt mit ihren Hintern einladend wackelnd nackt davon.

Die Aussichten auf einen flotten Fünfer mit seinen Freunden, dem Vater und der Mutter und der Anblick der nackten Kehrseite seiner Mutter hatten Niklas ein voll ausgefahrenes Rohr beschert. Als er nun zurück in den Duschraum kam, musste er seinen steifen Bolzen erklären. Den Freunden blieb der Mund weit offen stehen und auf ihre Frage, ob er schon mit seiner Mutti gebumst habe, erzählte ihnen Niklas die ganze Geschichte, außer dass sein Vater nachher auch noch dazu stoßen würde.

„Wir sind dabei“ schrien Andreas und Lukas vor Begeisterung als sie alles gehört hatten. „Mann oh Mann ich wichse fast jeden Abend und stelle mir dabei meine Mutter nackt vor, die ich auch ab und an beim Baden belausche und du Lukas hast ja deine Schwester schon mal beim Wichsen zuschauen lassen. Aber das hier ist die Krönung. Seine Mutter fickt mit ihm und wir dürfen mitmachen“ jauchzte Andreas und wichste seinen Kolben ganz ungeniert vor einen Freunden.

Bevor Elena sich nackt aufs Bett gelegt hatte, um die jungen Böcke zu empfangen, hatte sie ihren Schambereich noch einmal gründlich rasiert. Seit dem Markus und sie bei einem FKK-Urlaub vor drei Jahren gesehen hatten, dass nur noch wenige Leute Schamhaare trugen und ihnen der unverhüllte Anblick der Schlitze, Schwänze und Hoden so gut gefallen hatte, waren sie abends in der Ferienwohnung zur Tat geschritten und hatten sich beide blank rasiert. Niklas hatte es dann in der Sauna bei seinen Eltern gesehen und es sofort nachgemacht. Wie Elena festgestellt hatte, waren auch seinen Freunde dem Beispiel gefolgt.

Sie freute sich, auf das was da auf sie zukam. Im Swingerclub hatte sie es, Markus mitgerechnet, schon mal mit drei Männern gemacht. Heute dann mit Vieren. Hoffentlich kamen alle auf ihre Kosten.

Elena hörte die Schritte auf der Treppe, dann standen von Niklas angeführt drei junge Männer mit voll ausgefahrenen Rohren neben ihrem Bett und blickten gierig auf den nackten Körper der Mutter ihres Freundes.

„Da sind wir Mutti, was können wir für dich tun?“ fragte Niklas und griff nach der linken Titte seiner Mutter. „Ja, genau das, ich will eure Hände spüren“ stöhnte Elena, die den Griff ihres Sohnes an ihrer weichen Brust sehr genoss.

„Dürfen wir sie überall anfassen Frau Herblich?“ wollte Lukas wissen. „Oh ja, unbedingt und seit nicht so schüchtern“ feuerte Elena die Jungs an.

„Ich will mir mal Ihre Fotze so richtig von ganz nahen ansehen“ stellte Andreas fest und legte seinen Kopf so zwischen Elenas gespreizten Beine, dass er ihr direkt auf die faltigen Schamlippen schauen konnte. Niklas kam seinem Freund zur Hilfe. Mit zwei Fingern spreizte er die Schamlippen seiner Mutter auf.

„Schau nur, da unten das ist ihr Fickloch, da habe ich jetzt schon gefühlte 100mal meinen Schwanz reingesteckt“ prahlte Niklas „Und deinen Kopf raus gestreckt“ ergänzte Andreas der Elenas Schamlippen sanft mit einem Finger massierte.

„Ja genau Andreas, biete dem Prahlhans Paroli, seine gefühlten Hundertmal waren 30 mal. Inklusive Blasen und Wichsen in ca. zwei Wochen dann ungefähr 50 Mal.

„Ohhhhh Frau Herblich, wenn Sie mir weiterhin so fest die Eier kneten, spritze ich gleich alles raus“ warnte Lukas Elena. „Keine Angst Lukas. Alle wird dein Samen nicht so schnell, hier in deinen Eiern wird doch immer neu produziert und außerdem ist das euer erstes Etappenziel „Mich vollzuspritzen“ machte Elena klar, dass sie ihren Samen auf sie spritzen sollten.

„Mutti ich will wieder einen Tittenfick machen“ bettelte Niklas. „Na dann komm, hock dich über meinen Bauch und schieb ihn hindurch zwischen meinen zusammengepressten Brüsten“ forderte Elena ihren Sohn auf und presste die dicken Birnen eng zusammen.

„Ihr könnt zuschauen, wichsen und mir dann alles auf die Brüste spritzen, Niklas Ladung wird dann wohl auf meinem Gesicht landen“ steuerte Elena die jungen ungestümen Böcke.

Niklas war enorm erregt, hier vor und mit seinen Freunden fickte er die Titten seiner eigenen Mutter.

Ja, er hatte sich die letzten Jahre immer wieder mit ihrem nackten Körper vor seinen Augen selbstbefriedigt. Aber was dann vor zwei Wochen geschehen war, als sein Vater ihm erst die Nacktfotos seiner Mutter zum bespritzen hingelegt hatte und als er ihn dann mit in das Schlafzimmer genommen hatte und Vati dort mit seiner Hand seinen Schwanz massiert hatte, um ihn für einen Fick mit Mutti vorzubereiten und was dann alles geschehen war im Bett mit Vati und Mutti, das war schon etwas viel gewesen für den jungen Mann. Doch was seine Mutter ihm heute hier bot, sprengte alles was er sich bisher vorgestellt hatte, so dauerte es nicht lange, bis ihm beim hin und her zwischen Muttis weichen Brüsten die Suppe im Pimmel nach oben stieg. Er blickte rechts und links auf die steifen Gurken von Andreas und Lukas, die von der Vorhaut befreiten blanken Eicheln glänzten feucht und die Freunde hatten einen Gesichtsausdruck als seien sie in Trance.

Mit einem lauten Stöhnen „ohhhhh Mammaaaa“ spritzte Niklas eine dicke Ladung seiner Eierspeise auf Elenas Gesicht, bis hinauf in die Haare.

Von diesem Brunftschrei ebenfalls zum Höhepunkt getrieben spritzten auch Andy und Lukas fast gleichzeitig ihre Suppe auf die immer noch von Elena zusammengepressten Brüste.Alle drei Schwänze waren auch nach dem Abspritzen noch steif und tropften, was Elena, die sich die Samenschlieren, die ihr Sohn ihr auf die Augen gespritzte hatte, weggewischt hatte, mit einem zufriedenen sexhungrigen Blick freudig registrierte.

Gerade in dem Moment als Niklas sich vom Bett erhoben hatte und mit seiner steifen tropfenden Rute neben Andi, gegenüber von Lukas am Ehebett stand und sie alle drei die samenbespritzte Elena betrachteten, ging die Tür des Schlafzimmers auf und Markus trat herein.

Wie in Schockstarre starrten Andreas und Lukas den Ehemann ihrer Sexpartnerin an. Markus sah die angsterfüllten Gesichter der jungen Männer.

„Na Jungs, ihr müsst kein schlechtes Gewissen haben. Ich weiß wie rattenscharf und geil meine Frau ist und dass sie euch verführt hat. Wie ich sehe habt ihr alle noch Dampf auf dem Hammer.
Ich schlage vor, ich geht jetzt erst mal duschen, wenn ich gleich wieder aus dem Badezimmer zurückkomme und ihr meine Frau dann saubergeleckt habt, dürft ihr sie richtig ficken“ lautete das Angebot von Markus, der sich ausgezogen hatte und bevor er im Badezimmer verschwunden war, sich an Markus wandte, mit der Aufforderung, Elena für ihn bei Laune zu halten.

Zuerst verzogen die Jungs ein wenig angewidert die Gesichter, als sie das Angebot von Markus hörten, andererseits wollten sie sich es aber auch nicht entgehen lassen, ihre steifen Ruten in das Fickloch dieser geilen Frau zu stecken.

Zunächst schauten Andreas und Lukas etwas angewidert auf den Klibber, den sie auf Elena gespritzt hatten. Doch als sie sahen, dass Niklas ohne zu zögern begann, sein Ejakulat vom Hals und Gesicht seiner Mutter zu schlecken, stiegen auch sie auf das Bett und schlabberten ihre Eierspeise von Brust und Bauch der zufrieden schnurrenden Mutter ihres Freundes.

Elena dankte es ihnen, in dem sie die Hoden der jungen Männer sanft in ihren Handtellern schaukelte, während die ihrer Reinigungsarbeit nachgingen.
Als das Gröbste beseitigt war, kniete sich Niklas zwischen die Beine seiner Mutter.

„Komm, ich will dich von hinten nehmen, bis Paps zurück ist. Hast doch gehört, dass ich dich bei Laune halten soll“ forderte Niklas seine Mutter auf und klopfte vor sich auf das Bett, um ihr anzudeuten, wo sie sich positionieren sollte.

Elena gefiel dieses dominante Verhalten ihres Sohnes und sie kam dem nur zu gerne nach. Lukas und Andreas schauten staunend, ihre drallen Pimmel sanft wichsend, zu, wie sich Elena ihrem Sohn auf allen Vieren anbot. Gleich würden sie zum ersten Mal sehen, wie ihr Freund mit der eigenen Mutter fickt. Sie wussten, sie würden dann auch noch zum Zuge kommen und das brachte beide schon fast wieder an den Rand eines weiteren Ergusses.

Elena beugte in der knienden Stellung ihren Oberkörper weit herab, so dass ihre runden Brüste auf die Matratze gepresst wurden. Ihren Unterkörper streckte sie ihrem erregten Sohn entgegen. „Komm, fick deine Mutti“ lockte sie Niklas, streckte eine Hand nach hinten zwischen ihren gespreizten Schenkeln hindurch, um ihn anzubieten, ihn sich selber einzuführen.

Die wulstigen, lang geschlitzten und nackt rasierten Schamlippen seiner Mutter, die bereits aufklafften und am oberen Ende den Kitzler herausschauen ließen, machten Niklas den Mund wässrig, er beugte sich herab und begann mit herausgestreckter Zunge den Mösensaft seiner Mutter zu schlecken.

Er zog die drallen Arschbacken seiner Mutter auseinander, um seine Zunge auch auf ihrer Rosette tanzen zu lassen, so wie er das letzte Woche bei seinem Vater beobachtet hatte, der Elena damit laut zum Stöhnen gebracht hatte. Dann sah Niklas den roten runden Knauf, der ihren Hintereingang blockierte.

„Mutti, was hast du denn da im Hintern stecken?“ rief er erstaunt. Sofort beugten sich seine Freunde über Elenas Hintern, um zu schauen, was Niklas entdeckt hatte.
„Das ist Vatis Butler“ stöhnte Elena auf, denn Niklas hatte vor lauter Neugier damit begonnen, am roten Knauf zu drehen und zu ziehen.

„Warum Vatis Butler?“ fragte Niklas ungläubig nach. „Nun ja er hält ihm die Tür auf“ stöhnte Elena nun noch intensiver, weil Niklas den Analplug schon bis zur Hälfte aus ihrem Anus gezogen hatte.

„Ich habe den schon den ganzen Tag im Hintern stecken, damit mein Poloch gut gedehnt ist für einen Arschfick mit Markus. Der Plug hält also für Vatis dicken Hammer die Tür auf, damit der ohne groß anzuklopfen eintreten kann“ erklärte Elena den staunenden jungen Männern, wie sie sich auf eine der sexuellen Vorlieben ihres Mannes vorbereitet hatte.

„Was ist, willst Du mich jetzt ficken, oder machen wir hier eine Quizsendung?“ erinnerte sie ihren Sohn daran, warum sie mit hochgereckten Hintern vor ihm kniete.
„Boaahh, ist das geil hier, einen Arschfick bekommen wir auch noch geboten“ freute sich Lukas.

Dann sahen er und Andreas wie Niklas der den Analplug ganz herausgezogen hatte, seine steif Möhre durch die nasse Spalte seiner Mutter zog. „Ja, ja, schieb ihn mir bitte rein Niklas. Ich brauch das jetzt“ flehte Elena ihren Sohn an.

Nun war es soweit, Niklas drückte seine Eichel zwischen die klaffenden Schamlippen, wo sein Pimmel wie geschmiert in das Fickloch seiner Mutter eindrang.
Als Elena spürte, wie ihr Sohn seinen Schwanz in ihre Möse schob, war Sie zum zerspringen geil.

Seit zwei Wochen fickte Niklas sie nun schon, aber immer noch erregte sie dieser Inzestsex sehr. Eine besondere Note bekam das Ganze noch, wenn ihr Mann dabei anwesend war, aber nun schauten auch seine Freunde dabei zu, deren Ruten sie dann ebenfalls noch zu spüren bekommen sollte.

Timos Schwanz steckte nun bis zum Anschlag im nassen, warmen Fickkanal seiner Mutter. Sein Hoden klatschte an ihren Kitzler.

„Niklas, steck mir den Plug wieder ins Poloch. Vati ist gleich wieder bei uns und er ist bestimmt sauer, wenn mein Hintertürchen nicht sofort offen steht für seinen dicken Kolben“ bat sie ihren Sohn ihr den kleinen Helfer wieder einzuführen.

Kaum das Niklas den roten Kolben wieder seiner Mutter in den Hintern geschraubt hatte, kam Markus frisch geduscht und mit voll ausgefahrenem Prügel in das Schlafzimmer zurück.

Markus sah die geilen Blicke der Jungs. „Würdet ihr das auch gerne mal zu Hause mit euren Müttern machen“ richtete er sich an die Jungs, während Niklas, der sich bereits in der Fotze seiner Mutter entladen hatte, seinen jetzt nur noch halbsteifen Pimmel aus der samentropfenden Fotze seiner Mutter zog.

Beide nickten stumm. Dann war es Lukas, der zuerst den Mut aufbrachte zu fragen, wann denn er ran dürfe.

„Jetzt darf Du meine Frau ficken“ winkte Markus Lukas heran. Der wollte nun Timos Platz einnehmen. „Nein, so nicht“ wies ihn Markus zurück. „Hier hinten ist jetzt mein Platz. Du legst dich bitte unter Elly“.
Elena kniete nun wieder auf allen Vieren im Bett. Sie hob den linken Arm und so konnte Lukas unter die nackte Mutter seines Freundes kriechen. Ihre vollen Brüste, die herabbaumelten streiften seine nackte Haut und er blickte der sexgeilen Mutter seines Schulkameraden direkt in die Augen. „Saug an meinen Titten, Lukas. Ich mag das sehr“ forderte Elena den jungen Mann auf, in dem sie ihm ihre Brüste entgegenstreckte.

Das verlangende Saugen an ihren steifen Zitzen und das Herausschrauben des Analplugs durch ihren Mann, ließen sie aufstöhnen. Sie spürte, wie der Schwanz des jungen Mannes zwischen ihren Schenkeln das Loch suchte, in dem Niklas sich vor Kurzem entladen hatte.

Auch Markus, der seine Eichel an der Rosette von Elena ansetzen wollte, sah wie die lange schmale Rute von Lukas den richtigen Eingang suchte. Er fasste zu und dirigierte den steifen Riemen an das vorbesamte Loch seiner Frau.

„Komm Junge, stoß zu, der Niklas hat doch das Loch seiner Mutter schon prima eingesamt. Stell dir vor es sei deine Mutti die du fickst. Na da zuckt die Rute gleich nochmal extra, bei dem Gedanke, Stimmt doch?“ wollte er von Lukas wissen.

Lukas hörte aber nicht was Markus fragte, denn er war im siebten Himmel. Das erste mal in einer richtigen Fotze mit seinem langen dünnen Fickriemen. Deutlich spürte er die Nässe und die Wärme der reifen Fotze von Elena.

„Ohhhhh, das ist ja ganz was feines, dein langer dürrer Schwanz der kitzelt mich ja mal ganz woanders“ stöhnte Elena auf, als Lukas unter ihr liegend wild in sie hineinstieß.
Nun spürte sie, wie ein zweiter Schwanz in sie eindrang, Ihr Mann trieb seinen dicken Fickriemen in ihr Poloch. Der Plug hatte ihr Hintertürchen sehr gut gedehnt und sie konnte es richtig genießen, wie sich der dralle Schwanz ihres Mannes in ihren Anus schob. Schön langsam, im richtigen Takt mit dem etwas ungestümen und ungeübten Lukas. Doch Markus hatte viel Erfahrung mit dem Arschficken bei seiner Frau, auch wenn er ihr schon lange keinen Sandwich mehr verpasst hatte.

„Na Elly, gefällt die das mal wieder, vom Sandwich der Mittelteil zu sein. Wann haben wir das denn das letzte mal gemacht?“ wollte Markus von seiner Frau wissen.
„Im Urlaub vor zwei Jahren, mit dem charmanten alten Herren, der mir am Pool so aufdringlich auf die Titten geschaut hat, bis dass du ihn angesprochen hast. Dein Angebot war so eindeutig, dass er sofort ein Zelt in seiner Badehose aufgebaut hat. Auf dem Hotelzimmer hat er sich dann als wahres Potenzwunder entpuppt, den wir nicht davon abhalten konnten auch in meinen Po einzudringen“ presste Elena die Antwort heraus.

Der Gedanke an die damalige Nummer, der in ihr stochernde lange, dünne Schwanz von Lukas, das dicke Teil in ihrem Hintern und der Anblick ihres nackten geilen Sohnes und dessen Freund, die als Zuschauer staunend ihre Jungbullen-Schwänze neben ihrem Gesicht wichsten, brachten Elena zu ihrem ersten Höhepunkt.

„Andreas steck meiner Dreilochstute Elly deinen Schwanz in den Mund. Glaub mir sie mag das genauso sehr wie wir“ forderte Markus den zweiten Freund seines Sohnes auf, es der obergeilen Elly ordentlich zu besorgen.

Lukas, der im Fickkanal der reifen Frau den Schwanz von Markus, der in ihrem Darm steckte, deutlich an seinem dünnen Schwanz spürte, war irritiert. Zu gerne hätte er diese zu allem bereite reife Frau für sich allein gehabt. Es fiel ihm schwer, bei all den Aktivitäten um ihn herum seinen Höhepunkt zu erreichen. Nicht nur Markus und Andreas, die ebenfalls mit Elly Sex hatten, sondern auch Niklas, der damit begonnenen hatte den Gang-Bang seiner Mutter zu filmen, brachten ihn aus der Fassung. Erst als er die kühle kräftige Hand von Markus an seinem Gehänge spürte und diese seinen drallen Hoden kräftig drückte, bockte er mit dem Unterleib empor und schoss seine Suppe unter lautem Geschrei in die Fotze der Mutter seines Schulkameraden.

Obwohl Elena den Mund voll hatte, ließ sie einen spitzen Schrei hören, als die dünne, lange Spritze von Lukas ihr den Saft in die Gebärmutter schoss.

Im Gegensatz zum dicken harten Prügel ihres Mannes, der sich in ihrem warmen, engen Hinterstübchen immer mehr aufplusterte, spürte Elly, wie der Pimmel von Lukas langsam zusammenschrumpfte, bis er nass und schlapp zwischen ihren geschwollenen Schamlippen herausrutschte.

Sie entließ die strammen Rute von Andreas aus ihrem Mund und forderte ihn auf: „Der ist jetzt schön hart, komm du jetzt bitte unter mich und fick mich in mein versautes Samenloch“ dabei schob sie Lukas unter ihren Brüsten und Armen hindurch aufs Bett. Dessen Platz nahm nun der etwas kräftigere Andraes ein, dessen Rute der ihres Mannes glich.

„Würde es wohl gehen, mit so zwei kräftigen Fickriemen? Einen in ihrem Hintern und einer im Fotzenloch“ doch dann erinnerte sich Elena, dass es vor zwei Jahren im Urlaub ja auch gegangen war, der reife Herr hatte auch einen ansehnlich dicken Schwanz gehabt.

Noch spielte Andreas mit ihren schaukelnden Titten. „Dein Euter ist so schön wie das meiner Mutter. Was würde ich geben, das mal bei ihr zumachen“ freute sich Andreas, der seine Finger und den Mund nicht von Elenas Brüsten lassen konnte. Andreas sah den fordernden Blick von Elena und er griff nach seiner Rute, um sie in das samentriefende Fotzenloch der reifen Frau zu stecken.

Markus hatte aufgepasst und seinen Kolben etwas zurückgezogen als der dicke Pimmel von Andreas in seine Frau eindrang.

Elena stöhnte auf. Der junge stramme Schwanz war tatsächlich so mächtig wie der ihres Ehemannes Sie zitterte am ganzen Körper, als Andreas ihn immer tiefer in sie schob. Wie bei ihrem Mann, fühlte sich sich durch diesen strammen Pimmel voll ausgefüllt. Als dieser dann wieder begann seine Fleischpeitsche in ihren Darm zu treiben, fühlte sie sich wie am Spieß, was durch den Schwanz von Niklas, der ihre Mundfotze sanft aber fordernd fickte noch unterstützt wurde. Niklas hatte die Kamera an Lukas weitergereicht, um sich seiner Mutter widmen zu können. Zuzuschauen, wie seine Freunde seine Mutter fickten hatte ihn selber wieder sehr geil werden lassen.

„Herr Herblich bitte lassen sie uns langsamer ficken. Ich halte es sonst nicht mehr lange aus“ flehte Andreas Markus an, mit dem er sich beim Sandwich synchronisiert hatte.

„Lass es laufen Junge. Ich rotze ihr auch gleich meinen Saft in den Arsch, so eine geile Nummer hatten wir noch nie. Danach brauchen wir alle eine Pause, muss aber nicht heißen, dass wir nicht noch eine Runde drehen“ machte Markus den jungen Leuten Mut.

Als Niklas, dem seine Mutter beim Oralsex in die Augen schaute, sah, wie sie voller Wollust die Augen verdrehte, als sich Andreas wild zuckend in ihr ergoss, zog er seinen Pimmel aus der warmen Mundfotze seiner Mutter und spritzte über ihren ganzen Rücken hinweg bis auf den Bauch seines Vaters.

Der enge Ring ihres Schließmuskels und der warme, enge Darm seiner Frau hatten Markus Schwanz bereits bis zum Bersten gereizt. Als er den warmen Klibber seines Sohnes auf seiner Bauchdecke spürte, pumpte er seiner Frau mit fünf sehr kräftigen Schüben das Poloch voll.

Erschöpft vom wilden Ficken mit vier Männern, schob Elena Andreas unter ihrem Bauch heraus und sackte, alle Viere von sich streckend, bäuchlings auf dem Bettlaken zusammen.

Elena spürte, wie es ihr aus Fotze und Arsch tropfte und in ihrem Mund, war deutlich der Geschmack frischen Spermas zu schmecken. So hatte sie es gewollt und bekommen.

Sie lächelte vor sich hin, denn sie wusste, das war nicht das letzte Mal, dass sie ihre geilen Gelüste auf diese Art und Weise befriedigt bekommen würde.

Nacheinander, zuletzt dann Elena, duschten sie, um sich dann nackt bei Kaffee und Kuchen auf dem an das Schlafzimmer angrenzenden Balkon zutreffen.

Elena, die frisch geduscht als letzte zu dem Männerquartett stieß, bedankte sich bei jedem mit einem innigen Zungenkuss. Andreas und Lukas waren überrascht aber nicht abgeneigt von dieser Geste der splitternackten Mutter ihres Freundes.

Lukas reichte das Handy mit den Videosequenzen der Filmarbeit von ihm und Niklas herum. Deutlich war zu sehen, wie sich die jungen Männer daran erregten und schon wieder begannen an ihren Schwänzen zu spielen.

„Ich kann es kaum glauben, jetzt sitze ich hier mit vier nackten Männern, die es mir richtig ordentlich besorgt haben und die sind schon wieder geil“ schimpfte Elena mit Blick auf die wichsenden Hände der jungen Männer.

„Markus, was sagst du denn dazu, Mit Dir und Niklas, ja das kann ich jeden Tag schaffen, aber jetzt öfters zu viert, das wird mir alleine zu viel“ stellte Elena fest.

„Ja, mindestens eine weitere Frau, das wäre schon schön. Andreas, wie wäre es mit deiner Mutter, was meinst Du, hätte die Interesse?“ wollte Markus wissen.

„Ohha, keine Ahnung, aber ich traue mich nicht sie anzusprechen“ wiegelte Andreas ab.
„Ich frage mal meine Schwester, die hat mir schon beim Wichsen zugeschaut, vielleicht hat die ja Lust auf mehr?“ bot Lukas seine Unterstützung an.

„Das wäre ja super, Frischfleisch vor Vatis Flinte“ grinste Markus. „Nicht nur vor Deine“, klang es unisono von allen anderen. „Du auch Mutti?“ hakte Niklas erstaunt nach. „Ja, warum denn nicht, Vati hat dir doch auch schon den Schwanz geblasen“ packte Elena nun auch noch das letzte Familiengeheimnis auf den Tisch.

Niklas, sah die erstaunten Gesichter seiner Freunde und errötete leicht. „Oh ja, blasen und lecken jeder und jede mit jedem“ das machen wir jetzt in der nächsten Runde, wenn wir den Kaffee aufhaben“ schlug Lukas vor. Andreas zuckte nur mit den Schultern „Ich mache alles mit, wenn ihr dabei seit“ lachte er.



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