Mutter ist die Beste 2.



„Schau mal Marja. Ist schon verdammt spät geworden. Dirk müsste bald kommen. Wir machen uns schon mal zurecht, damit er gleich unter die Dusche springen kann. Dann gehen wir essen.“

„Oh ja. Und anschließend werden wir eine lange Nacht haben und uns den Verstand rausvögeln“, lachte Marja. Sie schien das ganze jetzt verarbeitet zu haben und konnte völlig unbeschwert nach vorne schauen.

„Soll ich nicht doch lieber nach Hause fahren und dich mit Dirk erstmal alleine lassen? Immerhin habt ihr noch vieles nachzuholen“, fragte Karin nochmals nach.

„Jetzt ist aber Schluss. Gerade diese Nacht musst du dabei sein. Ich brauche das. Nur wenn du wenigstens heute dabei bist, schaffe ich es endgültig alle Altlasten für immer zu entsorgen. Dann kann ich auch später mit Dirk alleine so weitermachen. Obwohl ich mich immer freuen würde, wenn du rüber kommst. Dirk denkt bestimmt nicht anders. Du hättest mal seine Augen sehen sollen, als er dich gevögelt hat. Wärest du da unten weiter, wäre er da komplett wieder reingekrochen“, lachte Marja.

„Na gut. Wenn ihr es so wollt. Aber sagt es mir, wenn ich euch zuviel werde. Ich möchte euch nicht auf den Nerv fallen“, gab Karin nach.

„Das wirst du bestimmt nicht. Aber wenn wir alle arbeiten, wird es sowieso weniger. Darum sollten wir die freien Tage noch ordentlich nutzen“, meinte Marja.

Marja zog sich nochmals um. Sie hatte nun einen wunderschönen Glockenrock an, der sie richtig frech aussehen ließ. Da es draußen noch richtig warm war, zog sie sich nur ein Top an und verzichtete auf den BH. Sie sah zum anbeißen aus. Marja grinste frech und zeigte Karin, was für einen Slip sie anziehen wollte. Es war der mit dem offenen Schritt. „Ja, geil. Das mach man. Ich ziehe meinen auch an. Auf die Kugeln sollten wir aber verzichten. Ich glaube das wird heute zu viel für uns, obwohl ich schon wieder geil bin. Wir wollen Dirk doch nicht enttäuschen“, meinte Karin.

Sie schminkten sich noch beide und räumten dann das Bad.

In diesem Moment kam ich nach Hause. Im Wohnzimmer stieß ich auf die Frauen. „Hallo Mutter. Das ist aber eine Überraschung, dass du hier bist“ rief ich und nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss. Dann sah ich zu Marja hin und fragte: „Sag mal Mutter… du hast ja Besuch mitgebracht. Willst du mich denn nicht diesem wunderschönen Engel vorstellen? Wo hast du denn nur dieses Himmelswesen gefunden?“ ulkte ich ein wenig herum.

In nächsten Moment flog mir aber schon Marja um den Hals und drückte mir fast die Luft ab, als sie mich wild küsste. Als sie wieder von mir abließ und auf dem Boden stand, fing sie aber auch schon an, ohne Punkt und Komma wie ein Wasserfall zu erzählen.

Mutter unterbrach sie aber nach kurzer Zeit und sagte: „Warte Marja. Du kannst Dirk beim Essen auch noch alles erzählen. Jetzt muss er aber duschen. Sonst wird es zu spät für uns und wir bekommen nichts mehr.“

Ich verschwand unter der Dusche. Marja war mir gefolgt, setzte sich auf den Klodeckel und redete einfach weiter. So langsam verstand ich, dass ihre Freude über diesen Tag und über alles was sie bekommen hatte so groß war, dass es ihr vor lauter Glück nicht möglich war, zu warten. Immer wieder beschrieb sie überschwänglich, was für schöne Sachen sie von Mutter bekommen hatte. Sie kam mir vor, wie ein kleines Kind das Geburtstag, Ostern und Weihnachten an einem Tag hatte. Und das mitten im Hochsommer. Es war schön, sie so glücklich zu sehen und das Herz ging mir dabei auf. Im Stillen schwor ich mir dafür zu sorgen, dass sie ab heute immer so glücklich bleiben würde.

Ich wollte gerade aus der Dusche steigen als Marja selber ihren Redefluss unterbrach und rief: „Oh, verdammt… ich muss mal.“

Ohne zu überlegen stand sie auf und öffnete den Deckel. Sie hob ihren Rock hoch, zog ihren Slip bis zu den Füssen runter und setzte sich etwas breitbeinig hin. Dann pullerte sie auch schon los. Dabei redete sie einfach weiter, wo sie vorher aufgehört hatte. Ich stand mit offenem Mund da und sah ihr fasziniert zu. Mein Schwanz wurde sofort hart und stand weit ab. Marja schenkte dem aber keine Beachtung. Als sie fertig war, wischte sie sich die Spalte mit Papier sauber. Ich stand nun direkt vor ihr und versuchte mich abzutrocknen. Bevor Marja aufstand, streckte sie ihren Kopf etwas vor, gab mir einen Kuss auf den Schwanz und sagte: „Los Dirk sieh‘ zu, das du fertig wirst. Den brauchen wir jetzt noch nicht. Kannst ihn wieder einfahren.“

Dann zog sie seelenruhig ihren Slip wieder hoch. Dabei sah ich, dass er im Schritt schon zerrissen war. Genau in der Mitte war er kaputt. Merkte sie dass denn nicht? Der war doch neu. Wieso war das Ding denn schon kaputt. Ich behielt es aber für mich und wollte es ihr bei passender Gelegenheit sagen.

„Ich glaube, ich lass dich lieber alleine. Sonst wirst du ja nie fertig“, sagte Marja und verschwand. Ich blieb aber nur für einen Augenblick allein, denn Mutter kam nun rein.

„Mensch Dirk beeil dich. Ich muss vorher auch noch mal aufs Klo“, sagte sie und ging wieder raus. Dann kam sie noch mal zurück und sagte nur: „Ach was soll’s.“ Wie vor zwei Minuten Marja, zog Mutter sich auch einfach den Slip runter und ließ ungeniert der Natur ihren Lauf. Ich konnte den Blick nicht abwenden. Ich musste ihr wie unter einem Zwang zusehen. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde nochmals ein Stück wachsen. Auch Mutter wischte sich aufreizend ab und zog dann ihren Slip hoch. Was war denn das?? Auch ihr Slip war im Schritt offen. Zwei kaputte Schlüpfer? Ne, das konnte nicht sein. Gehörten sie etwa so? Ich war immer noch am grübeln, als Mutter an mir vorbei schwebte und sagte: „Dirk!! Jetzt hör endlich auf zu träumen und sieh zu, dass du fertig wirst. Wir sind schon am verhungern.“

Dann machte sie die Tür zu und war verschwunden. So langsam glaubte ich zu träumen. In was für einen Film war ich geraten. Was hatten die beiden noch mit mir vor? Aus dem Wohnzimmer hörte ich fröhliches Gelächter. Jetzt machten sich die beiden auch noch lustig über mich. Na wartet. Ihr werdet noch euer blaues Wunder erleben. Aber auch hier täuschte ich mich, denn ich war derjenige der das später erlebte.

Als ich mit frischen Klamotten am Leib wieder raus kam, gingen wir auch schon los. Mutter lud uns zum Nobelchinesen zwei Blocks weiter ein. Wir hatten Glück und bekamen noch einen Platz draußen auf der schönen Terrasse, die direkt am Wasser lag.

Da wir zu Fuß waren, bestellten wir uns zum Essen eine Flasche Wein, der noch eine zweite folgte. Es war irgendwie ein romantischer Abend und wir sahen einigen Paaren zu, die mit kleinen Booten an uns vorbei ruderten. Ich war stolz wie Oskar, mit zwei so wunderschönen Frauen hier sitzen zu dürfen. Wir waren fertig mit dem Essen, blieben aber trotzdem noch ein wenig sitzen und unterhielten uns recht angeregt.

Marja sah verträumt aufs Wasser und sagte, als wieder welche in einem Boot vorbei ruderten: „Dirk, das müssen wir auch mal machen. So schön im Mondschein über den See rudern.“

„Warum nicht“, nahm ich ihre Idee auf. „Können wir ja mal irgendwann die nächsten Tage machen. Wir müssen uns nur einigen, wer rudert“, lachte ich, was mir einen Tritt von Marja gegen mein Schienbein einbrachte.

„Das ist eine gute Idee. Warum macht ihr das denn nicht schon heute Abend. Es passt doch gerade so schön“, meinte Mutter. „Ich werde inzwischen hier mit Abwaschen unsere Rechnung verdienen“, lachte sie.

„Ja.. warum nicht jetzt? Los Dirk. Lass uns Boot fahren. Aber Karin kommt mit“, nahm Marja freudig den Vorschlag auf.

Ich hatte irgendwie auch Lust und stimmte den beiden zu. Mutter bezahlte die Rechnung und wir gingen los zum Anleger. Auf dem Weg dahin sagte Mutter: „So ihr beiden. Jetzt geht ihr aber alleine weiter. Ich warte in der Wohnung auf euch, wenn ich darf.“

„Kommt überhaupt nicht in Frage“, protestierte Marja heftig. „Du kommst mit. Das ist heute unser Abend. Ich hab’s dir schon mal heute Nachmittag gesagt. UNSER TAG! Wir drei.“

Ich war etwas überrascht von Marjas Ausbruch. Mutter nahm sie aber in den Arm und sagte: „Ich hab’s ja verstanden, aber vielleicht will Dirk ja mit dir alleine sein.“

„Kann er ja auch noch… bitte nur nicht heute. Heute möchte ich euch beide bei mir haben.“

Ich war zwar erstaunt das Marja so fest darauf bestand, aber ich hatte nichts dagegen. Im Gegenteil. Nachdem ich kennen gelernt hatte wie es ist zu dritt zu vögeln, gefiel mir der Gedanke ungemein, es heute wieder tun zu dürfen.

„Also wenn ihr mich fragt, würde ich auch gerne Mutter mit dabei haben“, sagte ich und versuchte die ganze Sache aufzulockern, in dem ich noch nachsetzte: „Immerhin brauchen wir beide ja noch jemand, der uns rudert, wenn wir uns vergnügen.“

So schnell konnte ich gar nicht schalten, als ich auch schon einen Klapps auf den Hinterkopf von Mutter bekam und von Marja einen Tritt gegen mein Schienbein. Bestimmt bekam ich da jetzt einen blauen Fleck. „So war das jetzt aber nicht gedacht, dass ihre beide auf mich rumprügelt.“

Alle drei lachten wir, als ich anfing zu humpeln und mir den Kopf hielt und Marja sagte: „Siehst du Karin. Jetzt haben wir jemanden, der uns die ganze Zeit rudert. Eigentlich wollte ich ihn ja mal ablösen, aber das hat er sich jetzt verscherzt.“

Am Steg bekamen wir noch ein Boot, aber mit der Mahnung in spätestens einer Stunde wieder zurück zu sein, da sie dann schließen würden. Das war uns aber egal. Eine Stunde reichte ja. Vor allen Dingen ich war ein wenig erleichtert. Zuviel Sport kann nämlich auch ungesund sein.

Wir legten vom Steg ab und ich ruderte los. Angetrieben von spöttischen Bemerkungen, die Marja und Mutter machten.

„Dirk… nicht im Kreis fahren… geradeaus rudern“, kam es von Mutter. „Dirk… wir sind immer noch neben dem Steg…“, kam es von Marja, obwohl wir schon soweit draußen waren, dass nur noch der Vollmond uns Licht spendete.

So langsam fing ich an zu schwitzen, aber trotzdem machte es mir Spaß, meine Schönheiten über den See zu rudern. Beide saßen nebeneinander mir gegenüber und ich bewunderte sie. Wie schön Marja aussah. So locker und fröhlich wie nie. Ihre Augen voller Glanz, in dem sich das Mondlicht spiegelte. Aber auch Mutter war wunderschön. Sie blühte richtig auf. Sie schien immer jünger zu werden. Man hätte beide Frauen ohne zu übertreiben durchaus für Schwestern halten können. Würde ich sagen ich wäre der Sohn der einen, dann hätte man mich gefragt wen ich denn damit verarschen wolle.

Ich ruderte uns zu einer kleinen Insel, die im See lag und gerne von verliebten angesteuert wurde. Man konnte hier baden und es gab genug Büsche und niedrigen Baumbestand, dass man sich ein wenig verdünnisieren konnte.

Für uns war es aber leider schon zu spät dort zu verweilen. Wir mussten ja das Boot wieder rechtzeitig zurückbringen. Auch die anderen Pärchen, die sich hier noch herumtrieben, brachen auf.

„Schade, dass wir zu spät dran sind“, meinte Marja. „Das nächste mal müssen wir früher losfahren.“

„Ja, oder mit einem Boot fahren, was die ganze Nacht wegbleiben kann“, überlegte Mutter leise.

‚Keine schlechte Idee‘, dachte ich im Stillen.

Nachdem wir umgedreht waren, stöhnte ich: „Wie wäre es denn, wenn mal jemand mit mir tauschen würde. Langsam bekomme ich lahme Arme.“

„Ach ne… erst große Töne spucken und dann schlapp machen…“, lästerte Marja.

„Willst du rudern, Marja“, fragte Mutter.

„Ne eigentlich nicht. Die Strafe hat Tim nun mal verdient.“

„Dann ist ja gut. Ich hab auch keine Lust. Also sollten wir ihn wohl irgendwie motivieren uns wieder zurückzubringen“, sagte Mutter und machte ihre Beine etwas auseinander. Sie setzte sich etwas anders hin, so dass ihr Rock höher rutschte. Ich konnte trotz der Dunkelheit im Mondlicht erkennen, das der Slip im Schritt sich öffnete und den Blick auf ihre Schamlippen frei gab. Marja sah ihr zu und setzte sich ebenfalls genau so hin.

Mit offenem Mund sah ich zu den beiden hin und vergaß völlig weiterzurudern.

„Hallo Dirk… rudere weiter… wir müssen wieder zurück…“, lachte Mutter.

„Ich glaube wir müssen ihn noch mehr motivieren“, lachte nun auch Marja und begann an ihrer Maus zu spielen. Mutter nahm auch ihre Hand nach unten und ich hatte nun zwei wichsende Weiber vor mir sitzen, die mich fast um den Verstand brachten.

Mein Schwanz wollte am liebsten ins geschehen eingreifen, aber es war einfach noch zuviel los auf dem See. Also ab nach Hause. Ich begann jetzt schneller als vorher zu rudern.

Marja stieß Mutter mit den Ellenbogen an und sagte: „Na Karin. Mit der Anregung hat’s geklappt. Jetzt hat er den Turbo eingeschaltet.“

Lachend fuhren wir weiter und waren pünktlich wieder am Steg.

Wir machten das Boot fest, während Mutter noch eine Weile mit dem Vermieter dastand und auf ihn einredete. Nach ein paar Minuten kam sie wieder zu uns und sagte: „So, alles geklärt. Jetzt können wir nach Hause gehen.“

„Was ist geklärt?“ hakte ich nach.

„Ach nichts. Ich hatte nur so eine Idee. Mal sehen, wie morgen das Wetter wird, dann reden wir noch mal darüber.

Zuhause angekommen, setzte ich mich sofort ins Wohnzimmer und streckte mich lang aus.

„Oh man, bin ich geschafft. Mir tun richtig die Arme weh. Sag noch mal einer, dass Sport gut sein soll. Ich finde Sport ist Mord“, stöhnte ich und rieb meine leicht schmerzenden Oberarme.

„Nun sieh dir mal unseren Helden an. Kaum was geleistet und schon kaputt. Na gut, Marja… dann werden wir uns wohl heute Nacht alleine vergnügen müssen.“

Sprach’s und zog Marja ins Schlafzimmer.

Schnell sprang ich auf und rief: „Nicht so schnell die Damen. Sooo kaputt bin ich nun doch wieder nicht.“

„Nein… wirklich nicht? Das glaube ich nicht…“, sagte Mutter. „Dann zeig uns mal was du hast. Du kannst dich ja schon ausziehen, während wir uns frisch machen. Mal sehen, ob du dann ein vernünftiges Argument hast, um uns vom Gegenteil zu überzeugen.“

Bevor die beiden wieder draußen waren, war ich aus den Klamotten gestiegen und präsentierte ihnen stolz mein großes Prachtstück.

„Sieht ja schon gut aus. Leg dich einfach mal hin. Wir kommen gleich wieder. Wenn er dann immer noch so kräftig aus der Wäsche guckt, lassen wir vielleicht mit uns reden“, stichelte Mutter weiter.

„Ja, aber nur wenn unser Supermacho ganz lieb zu uns ist. Sonst kann er sehen wo er bleibt“, hieb Marja in die selbe Kerbe.

Frauen!!! Was ließ man nicht alles mit sich machen, nur um bei ihnen gut dazustehen.

Ich legte mich lang aufs Bett und hätte ohne weiteres eine Fahne an meinem Mast hissen können. So geil hatten mich beide mit ihren Spielchen gemacht.

Mutter und Marja verschwanden im Bad und tuschelten lachend herum. Was mochten die beiden nur wieder aushecken? Es war geil, zwei so tolle Frauen bei sich zu haben. Ich wartete geduldig auf das Kommende.

Marja kam als erstes wieder rein und hatte ein Tuch in der Hand. Fragend sah ich sie an.

„Ich möchte dir gerne die Augen verbinden. Darf ich das?“ fragte sie.

„Dann kann ich ja eure heißen Körper nicht mehr bewundern“, entgegnete ich.

„Ach komm Dirk. Sei kein Spielverderber. Wirst es schon nicht bereuen“, meinte Marja.

Wer kann schon soviel Liebreiz widerstehen. Ich ließ es zu, dass sie mir meine Augen verband. Wie zum Dank dafür, gab sie mir einen Kuss genau auf meine Schwanzspitze.

Nun schien auch Mutter da zu sein, denn sie und Marja ergriffen je einen Arm von mir und Mutter sagte: „Hey Dirk. Nicht wehren, nur wundern.“ Bevor ich was sagen konnte, klickte es und ich war am Bettgestell gefesselt. Meine Arme konnte ich nun nicht mehr richtig bewegen. Was hatten die beiden nur vor? Bevor ich richtig überlegen konnte, waren sie an meinen Beinen zugange. Die wurden nun auch am Bett angebunden. Ich lag in voller Länge mit weit auseinander gezogenen Armen und gespreizten Beinen auf dem Bett und konnte mich nicht mehr bewegen.

Mutter und Katja kicherten ausgelassen wie zwei kleine Mädchen, die irgendwelche Streiche ausheckten. Ich spürte, dass sich jemand am Schwanz zuschaffen machte. Langsam begann diejenige mich zu wichsen. Ich fing an zu stöhnen und dachte, dass sie mich noch lange so gefesselt lassen könnten, bei dieser schönen Behandlung. Wie es aber immer so ist, wird man schnell aus seinen Träumen gerissen.

Bevor ich mich dem Gefühl richtig hingeben konnte, war es auch schon vorbei.

Dann wurde es wieder hell um mich. Mutter nahm meine Augenbinde ab und ich konnte sehen, dass ich mit gepolsterten Handschellen an den Händen und mit Nylonstrümpfen an den Beinen ans Bett gefesselt war. Wie ein Opferlamm lag ich nun da, den beiden Frauen bewegungslos ausgeliefert.

„Oh man, was habt ihr nur mit mir vor???“, fragte ich irgendwie erwartungsvoll.

„Wissen wir noch nicht. Mal abwarten, wie du dich benimmst“, lachte Marja.

Die beiden waren immer noch angezogen, was mich ein wenig verwunderte.

„Sag mal Karin, brauchen wir den Kerl eigentlich noch?“

„Ich überlege auch gerade. Also wenn du mich fragst… zum Anschauen und Lust holen können wir ihn ja noch benutzen.“

„Meinetwegen. Sieht schon geil aus, wie sein Schwanz so dasteht. Fühlt sich auch nicht schlecht an…“, meinte Marja und wichste mein Mast wieder ein wenig. „Aber wenn ich mir es so richtig überlege, hast du Recht. Es reicht, wenn wir uns den ansehen können. Zu mehr brauchen wir ihn nicht. Der arme Junge ist ja vom Sport soooo kaputt… dann sollten wir ihn lieber etwas schonen“, treib Marja das Spiel weiter.

Mutter beugte sich über meinen Schwanz, nahm ihn für einen Augenblick in den Mund und ließ dann wieder davon ab. Marja machte dasselbe, kraulte mir die Eier und sagte, nachdem sie aufhörte: „Dann wollen wir den armen Jungen mal alleine lassen… Schlaf schön mein Schatz.“

Dann war ich alleine. Bewegungslos und alleine, mit meinem steifen Schwanz und mir. Das durfte doch wohl nicht war sein… was hatten sie mit mir vor? … Wollten sie mich verarschen?

„Hey ihr beiden. Ihr könnt mich doch nicht hier so einfach liegen lassen. Was soll das? Ich bin noch nicht kaputt. Wenn ihr mich losmacht zeige ich es euch“, rief ich.

Keine Antwort.

Die wollten mich doch nicht wirklich hier schmoren lassen? Hätte ich nur nicht so kaputt getan. Das hatte ich nun davon. Gegen eine würde ich ja noch ankommen. Gegen zwei solche Weiber, die sich auch noch einig sind, hatte ich keine Chance.

„Halloooo… seid ihr noch da??“ rief ich.

Wieder keine Antwort.

„Halloooooo… ich habe gelogen… ich bin gar nicht kaputt… ich rudere euch auch noch zweimal um den Seeeee… wenn ihr es wooolt…“, versuchte ich die beiden zu locken. Ich wusste ja, dass sie mich nicht beim Wort nehmen konnten, da es für heute ja kein Boot mehr gab.

Ah, Glück gehabt. Mutter sah zur Tür herein. Sie hatte nur noch ihren Slip und die Strümpfe an. Verdammt… sah das geil aus. Mein Freund richtete sich noch mehr auf, um besser sehen zu können.

„Sei doch bitte leise. Du störst uns. Wenn du nicht den Mund hältst, bekommst du einen Knebel“, sagte Mutter und wollte wieder zurückgehen, als Marja auch um die Ecke sah.

„Vielleicht hat der arme Junge ja Angst so alleine im Zimmer“, sagte Marja. „Wir können ihm ja ein wenig Gesellschaft leisten. Er kann uns ja nicht stören.“

„Wenn du es meinst“, sagte Mutter grinsend und kam nun gefolgt von Marja ganz ins Zimmer.

Oh ja… was für ein Anblick. Marja hatte dasselbe Outfit wie Mutter an. Diese Aussicht war mehr wert als alles andere.

Beide setzten sich auf die andere Bettseite, ohne auch nur im Entferntesten in meine Nähe zu kommen. Beim Hinsetzen, spannte sich wieder ihre Slips und gaben mir freien Blick auf die Dinge meiner Begierde. Ich war geil bis zum abwinken. Aber gleich gab es wieder einen Dämpfer.

„Sag mal Karin, hast du das auch gehört… das mit dem Rudern…“

„Ja… ganz deutlich. Er sagte, wenn wir ihm Gesellschaft leisten, dann rudert er uns zweimal um den See.“

„Jetzt sind wir ja bei ihm. Mehr wollte er ja nicht…“

„Stimmt. Also haben wir zwei Seerundfahrten frei“, zog Karin Bilanz.
„Halo… ich bin hier… ihr redet über einen Anwesenden…“, beschwerte ich mich.

„Immer diese Störungen. Wir sollten doch lieber einen Knebel nehmen“, schlug Marja vor und begann zu lachen.

„Ach lass man. Eine Chance geben wir ihm noch. Immerhin haben wir jetzt ja schon zwei Freifahrten“, lachte auch Karin.

In was war ich da nur rein geraten? Ich hatte den Eindruck, dass mich beide verladen wollten. Und das kräftig.

„Sag mal Marja… bist du auch so heiß wie ich?“

„Aber hallo… sie mal ich bin schon ganz nass“, antwortete Marja und zog ihre Schamlippen auseinander. „Fühl mal Karin, wie nass ich bin.“ Bei diesen Worten, steckte sie sich auch noch den Finger rein. Mutter fühlte nun auch bei ihr und dann bei sich.

„Ist ja geil. Ich bin auch schon ganz nass. Was machen wir nur… irgendwie brauche ich jetzt etwas, um mich abzureagieren.“

Die beiden schienen ein Spiel vor mir zu spielen, das sie vorher abgesprochen hatten. Sie vergaßen nur, mir meine Rolle zu erklären. Die sollte ich aber schnell von alleine begreifen.

Es war die Rolle des passiven Zuschauers!!! Das wurde mir nun klar, als die Beiden anfingen, sich an ihren Pflaumen zu spielen.

Sie rieben sich gegenseitig die Kitzler und stöhnten dabei um die Wette. Plötzlich stand Mutter auf, dimmte das Licht ganz schummerig und sagte: „Warte ne Sekunde. Bin gleich wieder da.“

Bevor ich etwas zu Marja sagen konnte, war sie auch schon wieder zurück. Sie hielt irgendwas in den Händen, was ich nicht sofort erkannte.

Im nächsten Moment wurde mir aber klar, was das war. Mutter hatte einen Dildo in der Hand, der fast wie ein Delphin aussah. Mit dem Teil begann sie nun Marjas Kitzler zu bearbeiten und steckte ihn wenig später in die nasse Fotze. Marja stöhnte auf, nachdem Mutter begann sie damit kräftig zu ficken. Mutter hörte aber kurz darauf auf, legte Marjas Hand an das Teil und sagte: „Komm Mädchen… mach es alleine.“

Sofort machte Marja weiter und trieb sich das Ding nun selber in die Spalte.

Als Mutter das sah, nahm sie einen Zweiten, der genauso aussah und machte es sich jetzt auch selber. Sie stöhnten um die Wette und ich hatte das Gefühl, dass es bei beiden nicht mehr lange dauern würde. Immer wieder sahen sie dabei auf meinen Schwanz, der vor Geilheit am Wippen war. Ich war von dem Schauspiel hin und her gerissen. Ich wollte mich auf der einen Seite über meine Bewegungsunfähigkeit beschweren, auf der anderen Seite genoss ich es zuzusehen.

Mutter schaltete auch noch die Vibration ein und ließ das Ding los. Wie festgewachsen blieb der Dildo in ihr stecken. Nun beugte sie sich über mich und begann sanft an meinem Schwanz zu saugen.

Endlich!!! Es war wie eine Erlösung. Ein geiles Gefühl…. Zwei wichsende Weiber zuschauen und dabei auch noch den Schwanz geblasen bekommen. Was will ein Männerherz (-schwanz) mehr.

Als ich vor Genuss die Augen schloss, war es aber leider auch schon vorbei. Enttäuscht machte ich sie wieder auf und sah, wie sich Mutter grinsend zu Marja rüberbeugte und nun an ihren Titten saugte. Marja genoss es sichtlich, während ich wie ein Hund mit aufgerichteten Schwanz und hängender Zunge dalag.

Marja schien aber Mitleid mit mir zu haben, denn sie beugte sich zu mir rüber steckte sich meinen besten Freund ebenfalls in den Mund. Diesmal hatte ich Glück. Marja behandelte mich recht ausdauernd, während sich beide weiter die Dildos rein trieben. Meine Säfte stiegen immer höher und der Abschuss stand dicht bevor… bis… ja… bis Marja das merkte. Kurz bevor ich kam, hörte sie auf und ließ mich mit meinem Elend alleine. Sie bearbeitet nun einfach die Brustnippel von Mutter und ignorierte mich völlig. Wären jetzt meine Hände frei, dann hätte ich es selber bei mir zu ende gebracht. So konnte ich nur tatenlos liegen bleiben.

Meine Gefühle schienen aber beiden egal zu sein. Marja hatte nun auch den Vibrator eingeschaltet und sie stießen sich selber die Dinger immer härter rein. Es war ein irres Gefühl, dabei zuzusehen. Ich wurde auch immer geiler davon und wünschte mir, endlich abspritzen zu können.

Dann musste ich miterleben, wie es beiden kräftig kam. Sie schrieen fast gleichzeitig auf und ich konnte zusehen, wie ihre Körper erst heftig bebten und sich dann langsam wieder entspannten. Was für eine Verschwendung. Hier war ein Schwanz, zum platzen geil und die machten es mit solchen Hilfen. Obwohl es mir absolut gefallen hatte, dabei zusehen zu können. Vor allen dass meine Mutter sich vor meinen Augen so gehen ließ, war absolut geil.

Nachdem sich beide wieder etwas erholt hatten, setzten sie sich aufrecht hin und sahen mich an.

„Och schau mal Marja… der arme Junge. Ich glaube wir sollten ihm mal helfen“, sagte Mutter richtig süffisant und begann wieder meinen gequälten Freudenspender zu lecken. Marja beugte sich nun auch rüber und legte Hand an. Wieder stiegen die Säfte bis… scheiße… was sollte das… „Hör mal kurz auf“, sagte Mutter. Marja nahm die Hand weg und sah Karin fragend an. „Warum? Sieh doch mal, wie seine Augen betteln“, sagte sie, aber der Schalk in ihren Augen war nicht zu übersehen.

„Ich brauche jetzt etwas mehr. Ich bin immer noch geil. Ich brauche jetzt was Großes in meiner Fotze“, meinte Mutter und schien zu überlegen.

„Dann setzt dich doch einfach auf Dirk seinen Schwanz. Nimm ihn dir, wenn du ihn brauchst. Ich lasse dir gerne den Vortritt“, schlug Marja vor.

„Oh ja…nimm ihn endlich… schwing deinen Hintern endlich auf meinen Schwanz“, rief ich, es vor Geilheit nicht mehr aushaltend. „Bitte Mama… steck dir meinen Schwanz in die Fotze.“

Mit eignartigem Blick sah sie mich an und meinte: „Was hat er gesagt? Hast du das auch gehört Marja? Da verlangt der Kerl, dass seine eigene Mutter sich auf seinen Schwanz setzt? Wo sind wir denn hier? Im Übrigen hatte ich gesagt, dass ich jetzt was Großes brauche. Richtig groß.“

Mutter kam hoch und ging wieder in den Flur. Dort hörte ich etwas Rascheln und dann war sie auch schon wieder da. Ihre Muschi war so feucht, dass da wo sie gesessen hatte ein großer nasser Fleck war.

In der Hand hatte sie ein Ungetüm von Dildo, der zwar nicht lang war, aber dafür am Ende umso dicker. Die Spitze hatte eine normale Größe.

So etwas hatte ich noch nie gesehen. Was wollte sie denn damit? Das Ding konnte doch nirgends reinpassen. Wieder einmal wurde ich eines besseren belehrt.

Mutter stellte sich das Ding auf einen Stuhl und während Marja und ich sie gespannt beobachteten, setzte Mutter sich langsam hin. Immer weiter ließ sie sich Stück für Stück herunter. Das konnte doch nicht war sein… bis zur Hälfte war das Teil schon in ihrer Fotze verschwunden.

Sie stöhnte wieder auf und verharrte in der Stellung. Ihre Schamlippen umspannten fest das Teil. Hier war wohl Schluss. Weiter schien sich ihr Loch nicht mehr zu weiten.

Wieder getäuscht. Mutter holte noch einmal tief Luft und jagte sich den Rest in einem Rutsch rein. Nun saß sie auf dem Stuhl und man konnte nicht mehr sehen, das vorher noch was drauf stand. Mit offenen Mündern verfolgten Marja und ich das Schauspiel.

„Karin… tut das nicht weh? … Bist du verrückt geworden? … Du machst doch alles in dir kaputt…“ stammelte Marja und machte sich ernsthafte Sorgen.

Mutter sah sie aber mit einem verklärten Blick an und meinte stöhnend: „Alles nur… eine … Frage des Trainings. Du glaubst …nicht…, wie geil sich das anfühlt. Als wenn meine Fotze auseinander gerissen wird. Echt geil. Das brauchte ich jetzt.“

Sie fing nun auch noch an, auf dem Teil leicht zu reiten. Wir konnten sehen, wie es rein und raus rutschte.

Nach einiger Zeit kam sie wieder ganz hoch und langsam flutschte der Superdildo heraus.

Mutter legte sich jetzt aufs Bett uns genau gegenüber, spreizte die Beine weit auseinander, sodass Marja und ich vollen Blick darauf hatten und trieb sich den Plug wieder bis zum Anschlag rein. Es war ein Wahnsinnsanblick, und ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde dieselbe dicke annehmen, so geil machte mich das.

Marja spielte völlig selbstvergessen an ihre Möse und steckte sich sogar zwei Finger rein.

Nur ich war zur Tatenlosigkeit verdammt!!!!

Langsam ließ Mutter das Teil wieder rausrutschen und blieb noch immer mit weit gespreizten Beinen liegen. Ich konnte nun voll in ihre Möse sehen und sah zu meiner Überraschung die Öffnung vom Muttermund. Noch nie hatte ich so was gesehen. Noch nicht einmal auf Bilder.

Langsam zog sich das Loch wieder zusammen und wurde enger.

„So Mädchen. Jetzt bist du dran. Steck mir deine Hand in die Fotze. Erst machst du die Finger lang, bis der Daumen auch verschwunden ist und wenn du drinnen bist, machst du eine Faust“, verlangte Mutter.

Etwas zögerlich fing Marja an, aber als sie merkte, dass es ganz leicht ging schob sie etwas kräftiger nach. Ehe ich mich versah, war die Hand ganz verschwunden. Wie gerne wäre ich jetzt an Marjas stelle. Sie machte langsam eine Faust und begann nun, nach Mutters Anweisung sie leicht damit zu ficken.

„Ahhh… jaaaa… richtig…. Oh ist das… geeeeil… ooohhhh…. Waaarte noch…. zieh wieeeder raus…. Ich komme sonst“, rief Mutter laut stöhnend. Vorsichtig zog Marja die Hand raus und sah fragend drein.

„Oh je… ist das geil… das habe ich schon lange vermisst“, sagte Mutter nun wieder etwas flüssiger. „Ich glaube wir sollten uns jetzt mal ein wenig um Dirk kümmern. Dem armen Jungen steht der Samen ja schon in den Augen.“

Sie machte mir eine Hand los. Endlich, dachte ich und hoffte dass sie mich nun komplett befreite. Aber es blieb nur bei der freien Hand.

„So, jetzt darfst du mich auch mal mit der Faust ficken“, bekam ich da zu hören. Oh ja… das wollte ich doch auch gerne versuchen. Wie sich das wohl anfühlen wird. Aber mein Schwanz brauchte auch Erleichterung und ich war schon im Begriff erstmal selber Hand an mir zu legen. Mutter hielt aber meine Hand fest und sagte: „Nicht doch Junge. Noch darfst du nicht. Erst bin ich dran.“ Sie legte nun einfach meinen Arm so hin, dass er auf dem Ellenbogen lag und mein Unterarm mit meiner Hand nach oben zeigte. Ich machte meine Finger lang und schon schwang sich Mutter darüber und schob sich selber meine Hand rein. Ich brauchte nichts zu machen. Als ich drinnen war, gab sie weitere Anweisungen. „So du geiler Bock. Jetzt mach eine Faust. Aber nicht bewegen. Den Rest mache ich selber. Und du Marja kannst dich jetzt auf seinen Schwanz setzen. Mach deinen Liebling fertig. Ich will sehen, wie du ihn fickst, während ich mich aufspieße.“

Ich hielt die Luft an, als sich Marja auf mich draufsetzte. Mein Schwanz sabberte schon vor Freude. Aber das geilste war, das Innenleben einer Fotze so zu fühlen. Mutter fing nun an regelrecht auf meinem Arm zu reiten und ich konnte beobachten, wie mein Unterarm immer wieder für ein kleines Stück in ihr verschwand.

Ich war so geil, dass Marja nur drei- viermal auf und ab ging und ich dann meine ganze aufgestaute Lust in sie hineinschoss. Immer wieder entlud sich mein Schwanz. Ich machte mir mit einem Schrei Luft und öffnete ohne es zu wollen ausversehen etwas die Faust.

Mit einem kleinen Rest meines Verstandes bemerkte ich, wie ein Finger durch die Öffnung im Muttermund verschwand. Ich konnte aber nicht mehr zurück, weil Mutter sich gerade wieder leicht fallen ließ. Ihr schien es aber nichts auszumachen, denn im nächsten Augenblick kam es ihr auch schon. Meine Hand wurde so fest gepresst, dass ich dachte, mir würden die Finger brechen. Dann spürte ich den ganzen Unterleib zucken. Ihr Saft lief mir am Arm herunter. Immer wieder zuckte ihr Körper auf, während sie Hemmungslos ihre Lust herausschrie.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bevor Mutter sich erhob und meine Hand freiließ. Marja wollte nun aber auch zum Abschluss kommen und ritt wie der Teufel auf mir. Mein Schwanz war immer noch hart genug, dass sie sich höher treiben konnte.

Mutter schien sich etwas erholt zu haben und rieb nun den Kitzler von Marja und meine Eier, während ich mit meiner freien Hand an den Brustwarzen zwirbelte. Das war zuviel für Marja. Sie begann wild zu zucken und kam mit einem spitzen Schrei. Immer wieder trieb sie sich meinen Schwanz rein, bis auch sie nicht mehr konnte. Ich war so geil, dass ich im selben Moment ebenso einen Abgang bekam. Es kam zwar nicht mehr viel aus mir raus, aber es war trotzdem geil, so kurz hintereinander zu kommen.

Marja ließ sich einfach fallen und mit einem Plopp wurde ich aus ihr entlassen. Als wenn man einen Korken rauszieht und die Flasche umdreht, so lief Marja jetzt aus. Ihr Saft vermischt mit meinem hinterließ eine regelrechte Pfütze auf dem Bett.

Alle drei waren wir geschafft. Nichts ging mehr. Wir lagen auf dem Bett und versuchten wieder einigermaßen Luft zuholen.

„Oh man… was für eine Nummer… hoffentlich hab ich dir nicht wehgetan, Mama“, fragte ich vorsichtig nach.

„Ach was. Keine Spur. Es war nur der absolute Kick. Allzu oft halte ich das zwar auch nicht aus, aber ab und zu kommt so was ganz gut“, meinte Mutter.

Marja kam hoch, sah in die Runde und sagte: „Das möchte ich auch mal erleben Karin. Wie geht so was?“

„Mädchen, Mädchen… nicht alles auf einmal. Dafür brauchst du langes Training. Deine Fotze ist dafür noch nicht weit genug“, versuchte Karin sie davon abzubringen.

„Wie hast du es denn gemacht“, fragte Marja und ich fragte gleich hinterher: „Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen?“

„Ach wisst ihr Kinder… es fing eigentlich ganz harmlos mit einer Kerze an. Irgendwann reichte mir das nicht mehr. Ich musste mich zwar erst überwinden, ging dann aber in einen Sexshop. Dort habe ich mir dann den ersten Vibrator gekauft. Zuerst reichte es mir, mich nur mit dem Ding zu ficken. Irgendwann kam dann die Vibration dazu. Das wurde dann auch eintönig und so wurden die Dinger immer raffinierter und größer. Als ich wieder mal auf der Suche nach was Neuem war, kam ich dann mit diesem Superplug nach Hause. Am Anfang bekam ich man gerade die Spitze rein und ich hab das Ding wieder in die Ecke gelegt. Zwischendurch versuchte ich es immer wieder und bei jedem Versuch ging er etwas tiefer rein. Nach längerer Zeit, verschwand er dann völlig in mir. Da habe ich das erste Mal versucht, meine eigene Faust in mir rein zuschieben. Na ja… und heute war Premiere…. Das erste Mal eine andere Faust. War echt der absolute Kick. Das ist aber das Problem, was man hat, wenn man alleine ist. Der Anreiz muss immer stärker werden. Man ist immer auf der Suche nach neuem.“

„Ich denke, das werde ich auch mal probieren“, sagte Marja in Gedanken versunken.

„Lass es lieber. Du hast noch soviel zum ausprobieren. Fall nicht gleich am Anfang ins extreme. Ihr beide solltet es langsam angehen lassen. Ihr glaubt gar nicht was für geile Sachen man zu zweit machen kann. Du darfst nicht vergessen, dass ich viele Jahre alleine war. Da kommt man schnell auf verrückte Ideen. Ihr müsst euch erstmal selber entdecken. Dabei findet ihr dann auch raus, wann ihr was am liebsten mögt. Ich mag es z.B. auch nicht immer so wie eben. Mal mag ich es zärtlich mit laaaangem Vorspiel und mit viel verwöhnt werden, dann wieder schnell und hart. So wird es bei euch auch sein. Vor allem Dirk muss lernen, was dir zu welchem Zeitpunkt am liebsten ist. Ihr müsst euch gegenseitig verführen können. Dann ist alles richtig, was ihr macht“, versuchte Karin, Marja in ihrem Eifer etwas zu bremsen.

„Ich denke du hast Recht“, gab Marja zu, „es ist alles noch so neu für mich. Wir haben in den zwei Tagen mehr erlebt, als im ganzen letzten Jahr. Aber eins ist sicher… ich bereue nichts und möchte noch mehr davon. Du musst uns noch viel beibringen.“

„Ich denke, ihr solltet auch mal für euch alleine sein. Es ist nicht gut immer eine alte Frau im Schlepp zu haben. Entdeckt euch neu. Und das alleine“, meinte Mutter.

Marja und ich protestierten gleichzeitig. „Nun hör auf… du bist nicht alt. Ich bin froh, dass du bei uns bist“, kam es von Marja.

„Ja… stimmt… Lass uns wenigstens noch in dieser Freiwoche viel Zeit zusammen verbringen. Oder wenn alles klappt und wir Urlaub haben auch in der nächsten Woche. Danach sehen wir weiter. Es wird dann automatisch weniger“, setzte ich nach. Es war auch Eigennutz dabei. Für mich war es das ultimative Erlebnis, meine Mutter vögeln zu dürfen. Das war schon absolut geil… aber der Hammer war, dass Marja es sogar auch wollte. Es gefiel mir, dass sie dabei zusah.

„Na gut… das ist eure Entscheidung. Macht mir aber hinterher keine Vorwürfe. Ich wollte euch nur auf den richtigen Weg bringen. Dass es jetzt so gekommen ist, habe ich zu dem Zeitpunkt auch nicht ahnen können. Aber wenn ich ehrlich bin, gefällt es mir ganz gut. Ich werde immer wenn ihr das für richtig haltet, dabei sein. Das ist geil, es mit euch zu treiben. Aber bitte nehmt euch auch die Zeit für euch alleine. Das ist sehr wichtig.“

Während Mutters Ansprache hatte Marja ganz in Gedanken meinen Schwanz zärtlich gerieben und so langsam wurde er wieder etwas größer. Was machte sie da bloß mit mir? Ich war fertig, wie ein Brötchen. Es war ein Wunder, dass mein Freund sich überhaupt regte.

Als Marja den Erfolg ihrer Bemühungen sah, begann sie zusätzlich an Mutters Möse zu spielen. Die sah nun auch etwas irritiert zu Marja, begann aber es zu genießen.

Was wollte Marja nur bezwecken. Sie musste doch auch kaputt sein. Mutter und ich bewegten uns nicht weiter, sondern ließen die zärtliche Behandlung auf uns wirken. Nach einer ganzen Zeit, in der sie es tatsächlich schaffte, meinen Schwanz wieder hoch zubekommen, sagte sie ganz leise, fast flüsternd: „Dirk…“

„Ja“

„Leg dich bitte mal hinter deine Mutter.“

„Wieso?“

„Bitte frag nicht… mach es einfach… für mich…“

Ich drehte mich um und legte mich seitlich hinter Mutter und drückte mich fest an sie.

Marja sagte nun kein Wort mehr, sondern spielte weiter an uns rum. Dann drückte sie Mutters Bein etwas hoch und legte meinen Schwanz, den sie wieder in der Hand hatte an Mutters Pflaume. Automatisch begann ich mich daran zu reiben. Immer wenn ich mit der Schwanzspitze den Kitzler berührte, stöhnte Mutter erregt auf.

Noch immer fast flüsternd kam von Marja die nächste Anweisung: „Bitte Dirk… steck ihn rein… fick jetzt deine Mutter. Ich möchte sehen, wie du Mutti vögelst.“

Was war bloß mit Marja los. Wieso wollte sie dass jetzt. Mutter schien zu ahnen, was Marja hatte und sagte leise: „Los Dirk… mach… es ist wichtig.“

Warum nicht. Ich war sowieso wieder geil und solch verlockendes Angebot sollte man nicht ausschlagen. Ich versenkte meinen Schwanz in die nasse Fotze und begann sie zu ficken. Schön langsam, mit Bedacht und viel Gefühl.

Marja drehte sich nun so hin, dass sie mit dem Kopf an unseren Beinen lag und nun alles bis ins kleinste sehen konnte.

Sie nahm den Vibrator, schaltete ihn auf die kleinste Stufe und drückte Mutter das Ding in die Hand. Die verstand und schob Marja das Teil rein. Im selben Rhythmus wie ich Mutter fickte, wurde sie von dem Dildo gefickt. Wurde ich schneller, wurde auch Mutter schneller. Marja leckte nun auch noch abwechselnd Karins Kitzler und meinen Sack.

Langsam trieben wir uns so wieder hoch. Da wir ja eigentlich schon völlig fertig waren, dauerte es diesmal lange, bis wir alle drei unseren Höhepunkt hatten. Wir kamen kurz hintereinander und blieben dann erschöpft und ausgepowert liegen.

Irgendwann sagte Marja: „Das musste sein. Jetzt kann ich Conny verstehen.“

Was… wer war Conny? … Fragend sah ich in die Runde. Mutter legte aber nur ihren Finger an die Lippen und deutete mir an, zu schweigen.

Na ja. Irgendwann würde ich schon mal erfahren, was das auf sich hatte. Auf jeden Fall war es schön, sich auf diese Art langsam zum Abschuss hochzutreiben.

Wir legten uns wieder eng zusammen und schliefen wenig später ohne was zu sagen ein. An diesem Abend war unsere Beziehung zu einer unzerbrechlichen Gemeinschaft gewachsen. Es gab nur noch uns drei. Ein paar Tage später erzählte Mutter mir im Beisein und mit der Einwilligung von Marja, was sie früher erlebt hatte. Nun verstand ich vieles und mir wurde klar, dass wir Mutter eine Menge zu verdanken hatten.



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