Leise und wie selbstverständlich doch mit heftig pochendem Herzen und zittrigen Händen drücke ich gegen den Handgriff und öffne die gläserne Ladentür. Das unerwartet helle Bimmeln eines Glöckchens klingt durch den Raum und jagt mir einen gehörigen Schrecken durch den Leib… muss dieses dumme Ding denn unbedingt auf mich aufmerksam machen? Wo es mich doch ohnehin schon eine wahnsinnige Überwindung gekostet hat, diesen Laden überhaupt zu betreten? Diesen zauberhaften Laden mit der schönsten und verlockendsten Damenunterwäsche…?
Vier bis fünf Frauen sind gerade hier und, von der Verkäuferin einmal abgesehen, sehen auch zwei von Ihnen zu mir herüber. Eine der beiden …