Gedemütigt von zwei Toilettenfrauen



Irgendwie waren mal wieder alle Leute anderweitig beschäftigt und keiner hatte Zeit für mich an diesem Samstagabend. Also beschloss ich, einfach alleine auf ein Bierchen oder zwei in die Disco bei uns im Stadtteil zu gehen, vielleicht traf ich ja auch jemanden, den ich kannte. Ich traf zunächst mal niemanden, den ich kannte, und nachdem ich drei oder vier Bier getrunken hatte, verspürte ich den starken Drang, mal aufs Klo zu gehen.
Ich wollte gerade die Tür zur Herrentoilette öffnen, da ging nebenan die Tür der Damentoilette auf und ein äußerst niedliches, höchstens 20jähriges Gesicht schaute heraus und flüsterte: „Hey, haste Lust auf einen Fick? Meine Freundin und ich sind total geil und brauchen dringend einen Stecher.“ Mein Schwanz begann bei diesen Worten sofort zu zucken. „Klar,“ erwiderte ich, „ich muss mich nur schnell erleichtern, dann stehe ich euch sofort zur Verfügung.“ Ich wollte schnell gehen, aber sie hielt mich zurück, ich könne auch auf dem Frauenklo pinkeln. Na, gut, was sollte es, und ich folgte ihr.
Im Vorraum der Toilette stand tatsächlich noch eine weitere Blondine, nur mit einem Minirock und einem BH bekleidet. Auch sie konnte nicht älter als 22 sein und ihre Titten waren ganz offensichtlich mit Silikon aufgepolstert. Beim Gedanken, diese beiden geilen Luder ficken zu können, sammelte sich noch mehr Blut in meiner Körpermitte, aber erst einmal musste ich meiner Notdurft nachkommen. Die, die mich angequatscht hatte, „nenn mich Angie“ hatte sie gesagt, folgte mir in die enge Kabine und sah interessiert zu, wie ich urinierte. Das alleine machte mich noch um einiges schärfer.
Plötzlich spürte ich auch die Gegenwart der anderen und danach weiß ich erst mal gar nichts mehr. Ich bekam irgendein Spray ins Gesicht und verlor für einige Minuten die Besinnung. Als ich wieder aufwachte, hatten die beiden mich ausgezogen und gefesselt auf den Boden gelegt. Ich versuchte, meinen Blick wieder geradeaus zu richten, als Angie spöttisch meinte: „Aha, da ist er ja wieder, war ziemlich lange weg, die anderen waren schneller wieder da.“

Und dann legte sie mir einen ziemlich engen Penisring um. „Du wirst uns und all den anderen Weibern jetzt zu Diensten sein, solange wir wollen. Sollst mal sehen, wie das ist, wenn das andere Geschlecht nur ans Ficken denkt,“ lachte die Andere. Dann fing sie an, mit ihrer unendlich geschickten Zunge, meine Eichel zu umspielen. So sehr ich mich auch wehrte, ich bekam einen Steifen und ruck zuck hatte sie mich bestiegen und fing an, mich zu reiten. Sie donnerte sich meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag rein. Mein „Kleiner“ ist ziemlich lang und ich spürte, dass ich an ihren Gebärmuttermund anstieß, was ich als ziemlich unangenehm empfand. Aber das war ihr egal.
Während sie mich immer schneller und heftiger ritt, spielte Angie an ihrer Fotze herum und bald schien sie ihren Höhepunkt zu haben. Sie stieg von mir herunter und Angie nahm ihren Platz ein. Als Angie gerade eine halbe Minute auf mir saß, ging die Tür auf und zwei Frauen so Mitte dreißig kamen herein. Sie sahen beide ziemlich hässlich und ungepflegt aus, und die eine war zudem auch noch tierisch fett.

Die andere bot mich den beiden an, wie ein Stück Fleisch auf dem Wochenmarkt. Sie stimmten schließlich zu. Die Dicke von beiden wollte sich von mir lecken lassen, da ihr Freund das sonst nie machte. Sie zog ihre Hose und den Slip aus und zum Vorschein kam wabbeliges, von Orangenhaut überzogenes Fleisch. Igitt, mir graute davor, sie zu lecken, aber ich war so eng gefesselt, dass ich keine Chance hatte, mich zu wehren. Sie hockte sich über mein Gesicht und presste ihre gigantische Fotze auf meinen Mund. Erstaunlicherweise war sie zwischen den Beinen rasiert und ihr Geschmack war sehr angenehm, ich war überrascht.

Nackte Spiele im Wald
Ich leckte sie voller Inbrunst, etwas anderes blieb mir auch gar nicht übrig, denn sonst wäre ich erstickt. Ich knabberte an ihrem Kitzler und fickte sie mit der Zunge ins Loch, wenn sie ihren gewaltigen Körper ein Stück nach vorne schob. In der Zwischenzeit hatte ihre Freundin Angies Platz eingenommen. Ihre Fotze war so ausgeleiert, dass ich sie kaum spürte und ich merkte, wie mein Schwanz langsam zusammenzusinken drohte, aber der eng geschnallte Penisring verhinderte, dass ich allzu schlaff wurde und aus ihr herausrutschte.

Schließlich wurde die Dicke von einem mächtigen Orgasmus geschüttelt und sie spritzte mir ihren Saft ins Gesicht. Ja, sie schien eine der Frauen zu sein, die beim Abgang abspritzen, fast wie ein Mann. Mein Gesicht war besudelt von ihrem Saft, als sie aufstand und sich wieder anzog. Ihre Freundin konnte auf meinem Schwanz offensichtlich keine Befriedigung erlangen und so krabbelte sie hoch und hockte sich auf mein Gesicht. Sie hatte einen riesigen, stark geschwollenen Kitzler, dem ich mich widmete. Und es dauerte keine Minute, da hatte auch sie ihren Abgang, allerdings einen ziemlich trockenen und ich war froh, als sie aufstand, denn ihr Geschmack und Geruch war äußerst penetrant.
Die beiden gingen wieder und Angie und ihre Freundin befriedigten sich gerade gegenseitig mit den Fingern, so dass ich ziemlich nutzlos mit aufgerichtetem Schwanz in der Gegend rumlag. Irgendwie mussten wohl die Frauen heute nicht so oft auf Toilette und schließlich hatten die beiden ein Einsehen. Sie banden mir die Hände los und nahmen mir den Penisriemen ab, dann musste ich mich vor ihren Augen und ihren spöttischen Beifallsrufen zu Ende wichsen. Meine Sahne schoss ihn hohem Bogen aus mir heraus, als ich kam. Dann lösten sie noch die Fußfesseln und ich bekam wieder eine Ladung aus der Sprühdose ins Gesicht.
Als ich aufwachte, war ich allein und ich schlich mich betreten aus der Toilette und nach Hause. Ich ging natürlich nicht zur Polizei, das war mir viel zu peinlich. Wahrscheinlich treiben die beiden Toilettenfrauen, so habe ich sie getauft, gerade in diesem Moment in irgendeiner anderen Toilette ihr demütigendes Spiel.



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Der BBW Supermasseur



Vor kurzem stand ich am Kiosk vor meinem Haus und trank Kaffee. Da sah ich eine Frau an der Bushaltestelle stehen, die sehr korpulent um nicht zu sagen sehr dick war. Sie lies ihren Blick etwas durch die Landschaft kreisen und sah mich dann direkt an. Kaum hatte sie mich erspäht, kam sie schnurstracks auf mich zu. Ich drehte mich um, und dachte: „Wer die Ficken will, muss ganz schön Fett zur Seite bewegen, bevor er an die Muschi kommt.“
Sie tippte mir von der Seite an die Schulter, und meinte: „Hallo, mir wurde erzählt, dass sie ein Supermasseur und sehr guter Ficker sind, können sie mir dass vielleicht auch mal beweisen.“ „Massieren finde ich OK, aber für das weitere müssen wir doch etwas Vorarbeit leisten, da ich sonst nicht an ihre Liebesperle komme.“

die Nymphomanin
„Wann hätten sie den Zeit?“
„Am liebsten wäre es mir jetzt gleich, da ich große Rückenschmerzen habe, und geil bin auf das Andere auch. Und wenn sie meine Schmerzen lindern können, bin ich gerne bereit mich von Ihnen hart Ficken zu lassen!“ “ Na gut, dann kommen Sie doch mal mit mir mit, da hinten bin ich zu Hause.“ Ich nahm sie bei der Hand, und führte die Dame zu mir heim. Kaum waren wir in der Wohnung angekommen, fing Lu, so hieß sie nämlich, an, sich zu entkleiden.
Kurz danach stand Lu nur noch in mir gegenüber. Ich hatte auch nur noch den Slip an. Ich stand hinter ihr und öffnete den BH, streifte ihn ab und zog auch gleich ihren Slip herunter, Lu stieg aus ihm heraus und ich sah nach oben zur glatt rasierten Muschi. Dann stand ich wieder auf und knetete ihre Brüste während meine Zungenspitze ihre Nacken streichelte. Anschließend fuhr meine rechte Hand tiefer, über Lu`s Bauch zu den Schamlippen, die ich gleich spaltete um ihren Kitzler zu massieren. Lu`s rechte Hand ging nach hinten, und sie griff sich meinen Schwanz, an dem sie zu reiben begann.
„Wow, so einen Dicken hatte ich noch nie in der Muschi, den musst du mir unbedingt in die beiden unteren Löcher stecken und mich kräftig damit ficken, auch würde ich ihn gerne mit dem Mund verwöhnen!“ “ Kein Problem, Du legst dich einfach hier mit dem Rücken auf`s Bett.“
Ich stieg in der 69 iger Stellung über Sie, hob ihre Beine an und spreizte diese weit auseinander, so dass sich gleich Ihre Himmelspforte mir öffnete. Lu war schon am Blasen, als ich Ihr meine Zunge in die Scheide bohrte. Dann führte ich meinen Mund an ihren Kitzler, saugte diesen ein und knabberte daran, während ich drei Finger in die Muschi steckte um Lu`s G-Punkt zu bearbeiten. Den ich auch gleich fand und kräftig rieb. Lu`s Körper fing zu beben an, Sie bekam ihren ersten Orgasmus, ich zog meine glitschigen Finger aus ihrer Muschi und steckte zwei davon in Ihren Anus, was sie noch stärker zu beben veranlasste.
Nach ihrem zweiten Orgasmus, bat sie mich: “ Los, dreh dich um, leg dich auf mich, steck mir deinen harten Stab in mein schon überlaufendes Loch und fick mich was das Zeug hält. Ich bin so geil, dass ich jetzt deine ganze Länge in mir spüren will.“ Kaum hatte sie ausgesprochen, steckte ich auch schon voll in ihr. Lies ihn aber noch etwas ruhen, und massierte ihre vollen, fetten Brüste bis sie leicht gerötet waren.

Dann fing ich an, sie hart zu ficken. Nach ca. 5 Minuten bekam sie ihren dritten Orgasmus. „Was hältst du denn von einem kleinen Stellungswechsel, damit ich dich von hinten zuerst in die Muschi und dann in den Arsch stopfen kann?“ Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie sich Lu umgedreht hatte und meine Wurzel schon wieder in der Muschi war.
Plötzlich griff sie nach hinten, zog selbst ihre Pobacken weit auseinander und fordert mich auf: „So, jetzt bin ich soweit, ich will dich im Arsch spüren, steck ihn mir schnell und hart in den Arsch rein, und fick mich.“ Kaum ausgesprochen hatte ich meine Stange auch schon in Lu`s Anus versenkt. Lies Ihn etwas darin ruhen und massierte mit meine Hände ihre fetten Brüste. Dann griff ich mit beiden Händen an ihre Beckenknochen, hielt sie dort fest und fing an ihren Arsch zu ficken.
Es dauerte nicht allzu lange, bis ich in Ihrem Anus explodierte und den vollen Schuss in ihren Darm laufen lies. Kaum hatte ich abgeschossen, entzog mir Lu ihren Arsch, setzte sich auf das Bett und leckte meinen Schwanz sauber. Kaum hatte sie ihn sauber geleckt, stand er bereits wieder wie eine eins, und wir fingen nochmals mit dem Ficken an.

Dies ging so etwa fünf Stunden lang, bis Lu mir sagte: „Du bist ein großartiger Ficker, dich kann man auf alle Fälle weiterempfehlen, aber jetzt brauche ich eine kleine Pause, mir tut schon alles weh, ich kann nicht mehr richtig sitzen, da ich das Gefühl habe, deine harte Stange steckte immer noch in mir. Lass uns doch mal eine oder zwei Stunden ausruhen, bevor wir es noch einmal ganz heiß miteinander machen.“
Nach der Ruhepause ging ich erst einmal unter die Dusche, wo ich nicht lange alleine blieb, denn kurz nachdem ich mich nass gemacht habe, und mich einseifen wollte , stand auch schon Lu hinter mir und fragte mich : „Was hältst du davon, wenn ich Dir den Rücken einseife, und Du anschließend den meinen, und vielleicht auch vorne, da es mir gut gefällt, wenn starke Männerhände meinen Busen kneten?“
Gesagt, getan. Wir seiften uns gegenseitig ein. Schön beide voller Schaum, küssten wir uns wieder leidenschaftlich, brausten unsere Körper ab, einer trocknete jeweils den Anderen ab, und wir spielten schon wieder wild mit unseren Zungen. „Ich weiß, es würde Dir bestimmt gefallen, wenn ich dich mit Körperlotion überall eincreme und dabei Massagebewegungen mache. Dies wird dir Sicherlich gefallen, und deine Haut wird dadurch auch sehr weich, besonders an den Schamlippen, den Schenkeln und an Busen und Po, dabei wirst du auch wieder ganz heiß für unsere nächste Stossnummer!“
‚ „Du, von dem Gerede bin ich jetzt schon wieder ganz feucht geworden, lass es uns gleich mit dem Ficken nochmals machen, und erst später eincremen. Sicher wird das Eincremen dann nochmals zu einer vierten und fünften Ficknummer werden.“
Dieses mal gingen wir ins Wohnzimmer, legten uns beide nebeneinander auf den flauschigen Teppich, streichelten und liebkosten uns mit den Händen, ich griff Lu dabei in den Schritt, wo die Muschi schon ganz schön feucht war. Ich schob ihr ihren Bauch etwas nach oben, und drang tief in Lu ein.
Kurz danach bekam Lu wieder einen Orgasmus. Ich zog, nachdem ich auch abgeschossen hatte, meinen Zauberstab heraus, säuberte ihn, dann auch Lu`s Liebesgrotte, und begann dann endlich mit dem Eincremen. Ich fing bei den Schultern an, glitt über ihren Rücken, den Pobacken hinunter zu den Schenkeln. Sie drehte sich um, und ich begann sie am Dekoltee einzureiben, den Busen knetete ich jeweils mit beiden Händen, da Lu es so verlangte, feste durch, dann kam der große fette Bauch an die Reihe.
Zwischendurch rieb ich an Ihren Schenkeln und anschließend kremte ich zärtlich Lu`s Schamlippen und auch noch den Kitzler ein. Letzteres lies sie schon wieder feucht werden. Ich hatte da wohl eine echte Nymphomanin vor mir liegen, die überhaupt nicht mehr genug bekommen kann, dachte ich mir. Ich fragte sie, ob sie Gedanken lesen kann, als sie mir sagte: „Du kannst mich gerne noch mal in alle meine Löcher ficken“



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Bauer sucht Frau zum Ficken



Ja ich bin ein bedauernswerter Bauer und leide an akuten Frauen Mangel. Natürlich bin ich auch nur ein Mann und will absolut mal ein Ficktreffen. Die sexy Susi aus dem Nachbardorf war mir schon immer aufgefallen.

Aber bei uns gibt es leider keine Scheunen Party, wie man das vielleicht aus dem Fernsehen kennt.

Schließlich habe ich mich nicht bei RTL beworben. Die sexy Susi musste ich also allein ohne Kameras und diese dauergrinsende Blondinen Moderatorin klar machen. Aber als einsamer Bauer ist das nicht immer einfach.

Doch meine Chance auf die sexgeile Susi sollte schon bald kommen.

Wir hatten nämlich ein Dorffest. Normalerweise gehe ich nie zu solchen Veranstaltungen, aber irgendwo musste ich ja mal fickrige Frauen kennenlernen. Also auf zum Dorffest. Ich hatte mich auch extra in Schale geworfen, damit ich den schönsten Frauen auffalle.

Eigentlich hatte ich eh nur Augen für die sexy Susi, aber meine Konkurrenz war nicht zu verachten. Fast alle Bauern und Stallknechte wollten diese sexgeile Susi vernaschen. Also musste ich mir eine echte Sex Strategie ausdenken, um sexy Susi zu verführen. Ein Glas Sekt war bestimmt die richtige Wahl.

Schnell ging ich an die Bar und holte uns ein paar Gläser Sekt.

Nach dem ersten Schluck würde sexy Susi bestimmt willig werden. Mit ihrem charmanten Lächeln machte sie mich auch sofort an. Aber ihre dicken Titten raubten mir fast den Atem.

Ich musste ganz schön aufpassen, dass sexy Susi meine starrenden Augen auf ihren heftigen Hupen nicht bemerkte. Schließlich wollte ich nicht direkt als lüsterner Lustmolch abgestempelt werden.

Nach dem dritten Glas Sekt machte sich Susi auch an mich heran. Ich glaube ich hatte sie schon so weit.

Das ging echt schnell. Schneller als ich nachdenken konnte, spürte ich schon ihre heiße Zunge tief in mir. Unsere Zungenschläge wurden immer intensiver und die Beule in meiner Hose konnte ich kaum noch vor den anderen verstecken. Schließlich war ich chronisch untervögelt.

Nun musste ich nur noch die sexgeile Susi überzeugen mit zu mir zu kommen. Meine schöne Scheune sollte das nun regeln. Denn ich wusste, dass die sexgeile Susi am liebsten in der schönen Scheune heißen Sex erlebt.

Also bot ich ihren einen fickrigen Fick im Heu an.

Hatte ich auch noch nie. Kaum in meiner schönen Scheune angekommen, riss sich die sexy Susi ihre Klamotten vom Leib. Mann, hatte die dicke Dinger! So fette Ficktitten hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.

Dann kniete sich die sexy Susi auch noch splitternackt vor mich und fing an meinen Schwanz zu blasen.

So ein bombastischer Blowjob hatte ich auch noch nie. Aber sexy Susi hat eben öfters mal einen Bauern Pimmel im Mund. Ich musste ganz schön aufpassen, dass ich nicht zu früh meine Sperma Soße abspritzte.

Denn diese dicken Dinger wollte ich auch noch bei einem Tittenfick in meiner sexy Scheune bumsen.

Ja in diesem Moment fand ich meine schöne Scheune verdammt sexy! Die sexy Susi zeigte mir auch gleich noch im Heu, wie man ihre fickrige Fotze mit den Fingern massiert. Fotze fingern war jetzt nicht so neu für mich, aber die sexy Susi konnte squirten.

Das ganze Heu war klatschnass und mein dick geschwollener Pimmel wollte nur noch in die saftige Spalte von sexy Susi eindringen. Nach dem Tittenfick schob ich ihr mein steifes Schwänzchen in die saftige Spalte und die sexgeile Susi stöhnte nicht, sie schrie.

Immer wieder schrie sie, dein Schwanz ist so geil und dick. Das turnte mich natürlich noch mehr an.

In der Doggystellung brachte ich dann ihre Riesentitten richtig zum Klatschen. Diese Geräuschkulisse in meiner schönen Scheune war besser, als in jedem Hardcore Porno.

Sexy Susi war zwar nicht mehr die Jüngste, aber ihre feuchte Milf Muschi war eine echte Wohltat für meinen dick geschwollenne Pimmel. Dann wollte die sexy Susi Stute auch noch meinen Schwanz einreiten.

Ganz ehrlich, diese tollen Titten klatschen so heftig vor meinem Gesicht, da musste ich einfach meine Sack Sahne in ihre saftige Spalte spritzen. Ich hätte auch noch gerne den analgeilen Arsch gefickt, aber ich glaube das war nicht das letzte Bauer sucht Frau Fick Treffen mit sexy Susi.

Von jetzt an wollen wir uns öfters einfach nur zum Sex treffen. Vielleicht gibt es ja auch bei uns ein Happy End und wir heiraten irgendwann in meiner schönen Scheune.



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Sex mit Füßen



Haly war Anfang zwanzig und etwa einen Meter siebzig groß. Ein zierliches, jünger wirkendes Mädchen mit großen, blauen Augen. Ihr langes, welliges Haar war dunkelbraun mit einem leichten Rotstich. Sie studierte im vierten Semester und war nun schon seit dem Abitur Single, was sie mehr und mehr bedrückte.

Ganz anders als ihre Freunde und Kommilitonen war sie nicht unbedingt der Meinung, dass sie besonders gutaussehend war. Nicht einmal der Modelscout vor ein paar Wochen konnte das schüchterne Mädchen überzeugen, zu Probeaufnahmen in eine Modelagentur zu gehen.

An diesem Montagmorgen im Juni fiel Haly im fast leeren Hörsaal auf, dass ein Kommilitone eine Reihe über ihr sie mit seinem Smartphone zu fotografieren schien. Aber so ganz sicher war sie sich nicht. Aber als sie leicht in seine Richtung blickte, ließ er es plötzlich verschwinden. Da es ihr unangenehm war, suchte sie sich einen anderen Platz.

In der Mittagspause lief sie allein in die Mensa. Auf der letzten Treppenstufe rutschte sie mit einem ihrer Flipflops ab und tat sich an zwei Zehen weh. „Komm, ich helf Dir“, sagte eine männliche Stimme zu ihr. Sie wurde rot und blickte in die Augen des Kommilitonen mit dem Smartphone. „Hallo, ich bin Johan.“ „Haly“, antwortete sie knapp. „Danke, aber ich muss weiter.“ Sie fädelte hektisch den Bügel der olivgrünen Sandalen zwischen ihre Zehen und ging irritiert zum Essen.

Als sie später draußen auf einer Bank einen Joghurt löffelte, tauchte Johan wieder auf und stand plötzlich vor ihr. „Alles wieder okay?“ fragte er. Sie nickte. Warum konnte er sie nicht einfach in Ruhe lassen? „Zeig mal“, sagte er und griff ungefragt nach ihrem rechten Fuß. Er zog ihr die Sandale aus und nahm vorsichtig ihre Zehen in die Hand. Völlig überrumpelt wurde sie wieder rot. Da er überraschend zärtlich war, ließ sie ihn an ihre Füße heran. Er begann sie zärtlich zu massieren und, obwohl sie ihn überhaupt nicht kannte, hatte er sie mit seiner Taktik sofort geknackt.

Haly schmolz dahin. Niemals zuvor hatte jemand ihren Füßen solche Beachtung geschenkt. Sie hatten Größe 38 und wurden jeden Abend eingecremt. Gepflegter Nagellack gehörte für sie das ganze Jahr an Fingern und Zehen dazu, oftmals im identischen Farbton. Heute hatten ihre kurzen Nägel fast das gleiche rötliche Dunkelbraun wie ihre Haare. Das passte gut zu ihrer Sommerbräune.

Johan nahm auch ihren zweiten Fuß und massierte ihre weichen Sohlen gekonnt bis zur Achillessehne hoch, knetete ihre Zehen, dass es ihr im Schritt kribbelte. Sie unterbrach ihn ungern, aber sie musste dringend zur Vorlesung. „Das war wunderschön, vielleicht können wir das nochmal wiederholen“, ließ sie ihn verlegen wissen. Dann schlüpfte sie zurück in ihre Flipflops und schlenderte mit Herzklopfen davon.

Die ganze Vorlesung über war Haly nicht bei der Sache. Ständig blickte sie auf ihre Füße. Noch immer kribbelte es unter ihren Sohlen. Was hatte Johan bloß mit ihnen angestellt? Sie spreizte ihre Zehen und versuchte sich zu konzentrieren. Aber immer wieder blickte sie auf ihre sensiblen Zehen. Sie rutschte aus den Flipflops, zog ihre Füße nach oben auf die Sitzfläche und knetete mit den Fingern ihre Zehen. Sie hatte bislang nie gemerkt, wie empfindsam sie darunter und dazwischen war.

Es dauerte eine ganze Woche ehe sich Haly und Johan wieder begegneten. Als sie sich zufällig sahen ging er kurzentschlossen auf sie zu und lud sie spontan auf einen Automaten-Kaffee ein. „Schade, dass Du Deine Füße heute in Ballerinas versteckst“, knüpfte er nahtlos an ihr erstes Treffen an. Sie unterhielten sich eine Weile. Ihr fiel dabei auf, dass er immer wieder auf das Thema Füße zu sprechen kam und fragte ihn danach. „Es gibt kaum etwas Schöneres auf der Welt als Frauenfüße, finde ich“, gab er direkt zu. „Und ich muss zugeben, dass Deine ziemlich perfekt sind und ich nicht anders konnte als ungefragt mit dem Handy Fotos von ihnen zu machen.“ Also das war es. Aber Fotos von ihren Füßen zu machen schockte sie nicht besonders. Sie verstand es nur nicht.

Johan sprach sehr offen über seinen Fußfetisch. Sie fand es erst lustig, dann begeisterte sie sich dafür. Während dem Gespräch schlüpfte sie aus ihren Schuhen und legte ihre nackten Füße auf seinen Schoß. Sofort nahm er sie in seine großen Hände und begann erneut eine wundervolle Fußmassage. Er erzählte dabei weiter, während sie sich ihm mit geschlossenen Augen hingab. Leicht erregt spreizte sie ihre Zehen mit den dunkelroten Nägeln.

Erst beim Thema Footjob sah Haly ihn plötzlich an. „Sex mit Füßen? Wie soll das denn bitte gehen?“ fragte sie entgeistert. Sie hörte ihm gespannt zu und spürte wie sich ihr Puls dabei erhöhte. Leicht stotternd fragte sie ihn, ob er sich das mit ihren Füßen wünschen würde. Er nickte nur und beide grinsten wortlos. „Ich kenn da so einen Raum“, unterbrach Haly den merkwürdigen Moment. Sie nahm überstürzt alle ihre Sachen und lief barfuß den Gang entlang, Johan ihr irritiert hinterher.

Haly ging das alles etwas zu schnell, aber irgendwie wollte sie unbedingt sofort wissen wie sich ein Footjob anfühlte. Er öffnete seine Jeans und nahm seinen steifen Schwanz heraus. Sie schmierte ihre sonnengebräunten Füße etwas mit Sonnencreme ein und setzte ihre zarten Sohlen vorsichtig an seiner Eichel an. Haly war sehr aufgeregt. Es war ihr etwas merkwürdig, aber irgendwie auch sehr erotisch. Johan stöhnte, als sie Druck und Geschwindigkeit erhöhte. „Deine Füße sind unglaublich geil!“ Sie musste grinsen. Die Situation war absurd. Aber es begann sofort ihr Spass zu machen.

Haly ließ seinen Schwanz zwischen ihre großen und zweiten Zehen gleiten und steigerte das Tempo. Dann griff sie von oben in ihre Jeans und begann ihren Kitzler zu fingern. Haly wurde feucht und betrachtete dabei stöhnend die gespreizten Zehen, die seinen Schwanz befriedigten. Sie begann sich in eine Art Rausch zu steigern. „Nimm meine unschuldigen Füße!“ forderte sie. Er griff ihre runden Fersen und drückte beide Sohlen aneinander. Dann ließ er seinen Schwanz durch ein Spalier aus zehn weichen, pulsierenden Zehen gleiten und steigerte den Bewegungstakt.

Dieses vollkommen neue Gefühl in ihren sensiblen Füßen empfand Haly als unbeschreiblich schön. Sie steckte mit den Händen alle ihre Zehen ineinander und übernahm wieder die Kontrolle. Sie wichste druckvoll mit ihren weichen, gebogenen Sohlen seinen harten Schwanz. Die Reibung unter ihren erogenen Füßen fühlte sich so ähnlich an wie ein aufziehender Orgasmus. Es war ein so unglaublich geiles Gefühl, einen Schwanz zum Höhepunkt zu bringen.

Haly spürte das instinktive Verlangen, dass er jetzt abspritzen sollte. „Bitte komm über meine Füße!“ stöhnte sie. Johan nahm seinen Schwanz selbst in die Hand und blickte dem wunderschönen Mädchen dabei tief in die blauen Augen.

Sie befriedigte sich selbst mit der Hand weiter und konnte es kaum erwarten. Dann kam er. Kräftig und heiß spritzte der weiße Saft über ihre vor Erregung abgespreizten Zehen. Sie stöhnte kurz auf, als die warme Flüssigkeit in die Zwischenräume lief. Sie rieb ihre beiden Füße gegeneinander, sodass auch ihre weichen Sohlen feucht glänzten. Es fühlte sich unglaublich gut an. „Wunderschön“, brachte das zierliche Mädchen über die Lippen.

Haly strahlte überglücklich. Johan zauberte einen silbernen Zehenring aus seiner Hosentasche und schob ihn vorsichtig auf ihren rechten, kleinen Zeh. „Für Dich“, sagte er. Sie wusste nicht ganz was sie denken sollte. War das schon Sex? Was hatte sie nur getrieben? Wollte sie das jetzt öfter? Sie fühlte sich großartig, nicht so wie sie es vom schlechten Sex mit ihrem Ex-Freund Dustin kannte, der ihr immer nur abfällig ins Gesicht gespritzt hatte. Bei diesem Footjob hatte sie die volle Kontrolle und es gab ihr ein ganz neues Selbstbewusstsein, so merkwürdig ihr das auch vorkam.

Haly quetschte ihre prickelnden und glitschigen Füße in ihre Ballerinas. Noch immer erregt blickte sie ihn an und ging strahlend, aber auch leicht verwirrt hinaus. Jeder Schritt kribbelte zwischen den Zehen und unter den Sohlen. Es war ein eigenartiges Gefühl, aber es fühlte sich aufregend schön an. Sie würde es wieder brauchen. Der Ring war ihre Trophäe und würde sie daran erinnern, es bald wieder zu tun.



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Fussfetisch im Regionalexpress



Ich bin ein 40jähriger Bi-Kerl, der sich gerne die Fußzehen lackiert und Nylons bzw. Heels anzieht.
Dadurch das ich sehr schmale, gepflegt-rasierte Beine habe, sehe ich ab der Gürtellinie abwärts sehr feminin aus.
An einem Sonntagnachmittag überkam es mich wieder und ich lackierte meine niedlichen Zehen mit einem knalligen Rot.
Als der Nagellack trocken war stöckelte ich mit Pantoletten durch das Haus, was mich sehr erregte.
Am nächsten Tag, ein sehr heißer Sommertag fuhr ich wie sonst auch, nach Feierabend mit dem Zug nachhause.
Nur nebenbei bemerkt, zu diesem Zeitpunkt hatte ich vergessen das meine Zehen noch lackiert waren. Ich hatte nicht mehr daran gedacht,
abends den Nagellack zu entfernen.
Wie gewohnt lief ich im Zug bis hinten durch und setzte mich auf den letzten Viererplatz, da ich immer meine Ruhe haben will. Es war sehr heiß im Zug.
Bei Idstein (Mittelhessen) stiegen viele Leute aus, aber auch ein älterer Herr Mitte 60 ein.
Dieser Herr musste sich natürlich hinten auf dem Viererplatz mir gegenüber setzen. Als wir eine Weile fuhren legte ich meine Beine auf die Sitzbank gegenüber ab.
Ich hatte eine sehr kurze Stoffhose und Sneaker-Schuhe ohne Socken an.
Trotzdem kochten hitzebedingt meine Füße in den Sneakers.
Ich fragte den älteren Herrn, ob es ihm was ausmache, wenn ich meine Schuhe ausziehe und die Füße wieder neben ihm ablege.
Er erwiderte das es kein Problem sei, könne er ja verstehen bei der Hitze. Also zog ich meine Schuhe aus und legte die nackten Füße wieder gegenüber ab.
Auf einmal sehe ich …Ohgott…ich habe ja noch den knallroten Nagellack auf meinen Zehen. Wenn ich jetzt die Schuhe wieder anziehe wäre es zu offensichtlich.
Da musst Du jetzt durch dachte ich mir. Der Herr schaute ständig auf meine schöne schlanken Beine und zierlich lackierten Zehen. Das erregte mich dann schon ein
bisschen. Eine Weile gefahren bemerkte ich eine richtig dicke Beule in seiner Hose. Nun fragte er mich ober er die hübschen Füße mal anfassen dürfe.
Ich sagte, aber natürlich. Er nahm seine linke Hand und streichelte sehr zärtlich über meine schlanken, zarten Füße.
Nach ein paar Minuten nahm er meinen Fuß in seine großen Hände und küsste meinen Fußspann und lutsche ganz nass jeden Zeh ab. Er genoss dass förmlich und
schloss dabei seine Augen. Mir stieg das Blut in den Kopf und musste leise stöhnen, mein Körper kribbelte vor Geilheit und ich hoffte nur das das keiner sieht, denn
hinter meinem Fußschlecker saßen 2 Männer, die sich unterhielten. Würden die jetzt aufstehen wäre die Blamage perfekt.
Mein Fußfreund war so geil, das er mir fast den Nagellack von den Zehen saugte. Ich musste immer wieder leise stöhnen, denn er knabberte jetzt auch sehr zärtlich an
meinen
Waden. Ich saß ihm jetzt direkt gegenüber, sodass er meine Füße intensiv verwöhnen konnte. Meine Füße waren voll umfänglich von seinem Speichel benetzt.
Ich setzte noch einen drauf indem ich mit meinen rechten Zehen seine bereits sehr ausgeprägte und harte Beule knetete, jetzt stöhnte er ganz leise.
Plötzlich stand einer der Männer vor uns auf, kippte aber nur das Fenster auf seinem Platz und beachtete unser Treiben erst gar nicht. Mir stockte der Atem.
Meingott muss ich einen roten Kopf gehabt haben.
Nun öffnete er seinen Reißverschluß und raus sprang ein richtig dicker und langer Schwanz. Er hatte zudem keine Unterhose an. Man war ich jetzt geil und sehr aufgeregt.
Ich hörte regelrecht mein Herz pochen. Nun rieb ich mit zärtlichen Bewegungen seinen inzwischen steinhart gewordenen Bolzen mit meinen zarten Füßen hoch und runter.
Ich variierte zwischen knetenden und zärtlichen sowie langsamen und schnellen Bewegungen. Jetzt kamen ganz schön dicke Lusttropfen aus seiner prallen harten Eichel.
Er wimmerte ganz leise und ich war sowas von geil. jetzt rotzte er eine heftig schleimende Ladung seiner zähen Spucke auf seine stahlharte Lanze und ich massierte was das Zeug hielt.
Es schmatzte und er stöhnte leise unterdrückend.Ich merkte regelrecht wie sein dicker Stab pochte und der dicke Beutel darunter kochte.
Gerade darüber nachgedacht kam stossweise sein weißes, zähflüssiges Hodenfett mit einer Wucht rausgeschossen. Meine zittrigen Beine und Füsse waren komplett überflutet
von seinem
warmen Sperma. Der erste Strahl war so heftig, dass es mir bis auf die linke Wange spritzte und runterlief.
Ich hatte irgendwie das Gefühl, das ganze Abteil würde nach seinem Sperma riechen. Auch wenn die ganze Aktion vielleicht 20 Minuten gedauert hat kam es mir vor wie eine halbe
Ewigkeit.
Er packte seinen Kolben wieder ein und sagte…das habe ich jetzt gebraucht. Die 2 Typen die hinter ihm saßen haben erstaunlicherweise überhaupt nichts mitbekommen, denn
Sie unterhielten sich
ständig über Fußball. Nun beugte sich mein Fußfreund zu mir rüber und öffnete meine Hose und Reißverschluss.
Ich dachte, was will er denn jetzt.Er winkelte meine Beine an und zog mich an den Oberschenkeln ca. 30 Zentimeter nach vorne, zog meine kurze Hose zu den Knien, winkelte
meine spermagetränkten Beine erneut an und bohrte mir seine lange Zunge in meine jungfräuliche enge Pomöse. Ich biss mir in die Hand sonst hätte ich das Abteil zusammen
geschrien.
Das ganze dauerte vielleicht 3-4 Minuten. Ich muss die Augen dabei verdreht haben, ich war wie benommen. Er war jetzt fertig und ich zog mich wieder an. Jetzt wollte
er meine email-adresse.
Ich schrieb Sie ihm auf , er liest sie und sagt….footjobingerätgmaildotcom ist deine Mailadresse? Ich sagte ja. Er stand auf,
flüsterte mir ins Ohr..Beim nächsten Mal ficke ich dich und du lutscht mich…und gab mir einen nassen Kuss auf die Lippen und verschwand…Ich war wie in Trance und stieg
beim nächsten Halt mit
Sperma in der Fresse aus….Leider sah ich ihn nie mehr.



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