Noch so neu als Mädchen



Obwohl seit einigen Tagen große Ferien waren gab ich Josephine, Alina und Vanessa wieder Nachhilfe in Mathe. Alina hatte an diesem Tag Geburtstag und ich hatte eine Flasche Sekt mitgebracht. Wir kamen richtig in Stimmung und Vanessa holte eine zweite Flasche aus dem Kühlschrank. Nach der zweiten Flasche wurde ich übermütig und erzählte, dass ich einen verrückten Traum gehabt hätte. Leicht beschwipst drängten die Drei so lange, bis ich ihnen in groben Zügen diesen Traum erzählte. Ihre glitzernden Augen verhießen nichts Gutes. Wenn dir dieser Traum so gut gefallen hat… das kannst du haben und zogen mir unverzüglich die Socken aus und lackierten mir die Fußnägel rot und amüsierten sich köstlich. Über die Erfüllung des restlichen Traumes müssen wir mal nachdenken.
Ich habe mich nicht amüsiert… ich wurde scharf.

Josephine bemerkte es als Erste, dass ich einen Ständer bekommen hatte. Ja schaut euch das an, wir lackieren Michael die Fußnägel und er wird geil. Grinsend, wir sollten doch mal prüfen, ob und wo und wie leicht Michael erregbar ist. Josephine und Alina drückten mich rücklings auf die Couch und streichelten meinen Hals und Oberkörper. Polohemd und Cargohose hatte ich dabei an. Dann zwirbelten sie von außen genüsslich meine Brustwarzen. Derweil drückte Vanessa, auch von außen sanft auf meinen Ständer. Ich war wie paralysiert und konnte nur noch stöhnen. Ich glaube, es dauerte kaum eine Minute bis ich einen Superorgasmus bekam, so als wenn ich sechs Monate für diesen Augenblick gespart hätte. Durch meine Rückenlage und das Gefummel an meinem Ständer hatte sich die Unterhose verschoben, so dass die ganze Bescherung nicht nur in der Unterhose landete, sondern auch von innen in der Cargohose. Es bildeten sich starke feuchte Flecken. Erst lachten Josephine, Alina und Vanessa sich schlapp. Dann stellten sie trocken fest, so können wir Michael nicht nach Hause gehen lassen. Wir müssen die Sachen unbedingt sofort waschen, sonst bleiben die Spermaflecken sichtbar erhalten. Was machen wir denn jetzt, meine Eltern kommen in ca. 30-45 Minuten vom Theaterabend zurück. Vanessa hatte dann eine für mich folgenschwere Idee. Wir sagen einfach, Michael sei bei einem Ballspiel in den Naturteich gefallen und somit wäre auch erklärlich, warum die gesamte Wäsche in die Waschmaschine musste. Aus taktischen Gründen müssen wir auch die Sneakers von Michael nass machen.

An dieser Stelle muss ich kurz meine Körperstatur beschreiben: ich bin nur 1,69 cm groß, je nach sportlichem Einsatz oder Bequemlichkeit plus minus um 70 Kg. Kopfhaare etwas länger, aber nicht mädchenhaft lang, bei der Bekämpfung meines Bartwuchses stellte sich mir immer die Frage: muss ich mich rasieren oder reicht auch ein kräftiges Handtuch. Mein Gesicht war nicht männlich aber auch nicht weiblich, irgendwo dazwischen.

Ich staunte nur, die Mädels sind wirklich schnell und erfindungsreich. Ja das könnte so ablaufen, aber halt, was sollte ich denn dann anziehen? Darauf Vanessa scheinheilig: och, ich such dir was Passendes von mir raus. Damit kannst du dich nachher von meiner Mutter nach Hause bringen lassen und mir die Sachen ja morgen zurückgeben. Josephine und Alina fanden diese neue Situation toll und krähten gleich: du hast in deinem Traum in Spanien immer Kleider getragen, wie wär’s denn mit der Erfüllung deines Traumes. Ja seid ihr denn verrückt, das könnte ich doch nicht mit mir machen. Vanessas Mutter, aber auch meine Mutter würden wohl sehr irritiert gucken. Josephine: habt ihr alle gut hingehört? Michael sorgt sich um sein Ansehen bei den Müttern, anscheinend hätte er selbst nichts dagegen. Vanessa bemerkte trocken, wir sollten Michael nicht gleich überfordern. Das mit den Kleidern holen wir gelegentlich nach. Anscheinend hatten die Drei Gefallen an einer bzw. meiner Feminisierung gefunden.

Dann verschwand Vanessa in ihrem Zimmer und suchte etwas aus ihrer Sicht Passendes für mich heraus. Vanessa hatte vorgesehen: eine rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, ein weißes Shirt mit V-Ausschnitt, schwarze Ballerinas und einen süßen rosa Mädchenschlüpfer. Ich musste schlucken, das sollte ich anziehen? Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Verlangen das anzuziehen und der Angst mich lächerlich zu machen. Ich beantwortete mir die Frage nicht, denn ich hatte eh keine Wahl. Ich ging kurz ins Bad, um die Spuren meiner Explosion abzuwaschen. Dann zog ich alle Sachen an. Ich muss zugeben, irgendwie wurde ein Schalter in meinem Kopf umgelegt. 19 Jahre nix passiert und nun so etwas. Mit einem glücklichen und zufriedenen Gesichtsausdruck präsentierte ich mich Josephine, Alina und Vanessa. Sie amüsierten sich ein bisschen über mich. Wer hätte das gedacht, Michael scheint sich ganz wohl zu fühlen… stimmt’s? Mit gesenktem Kopf gab ich das zu. Dann Vanessa zu mir: Michael, so in Mädchen- / Frauenkleidung kannst du unmöglich Michael heißen. Wie sollen wir dich denn taufen? Ich wurde ganz unsicher, überlegte aber trotzdem. Ich traute mich kaum den Namen zu nennen, dann: bitte nennt mich einfach Michaela. Ich erwartete eigentlich jetzt ein Gelächter, aber nein, Alina reichte mir ein volles Sektglas und sagte ernsthaft: liebe Michaela, willkommen im Reich der jungen Frauen bzw. Teeny-Mädchen und Josephine, Alina und Vanessa küssten mich freundschaftlich kurz auf den Mund. Ich war selig.

Wir hatten aber keine weitere Zeit für nostalgische Gespräche, denn die trafen wieder zu Hause ein. Nach einer kurzen Begrüßung verschwand Herr Schumann im Wohnzimmer um noch einen Absacker zu trinken. Frau Schumann schaute mich länger schweigend an und fragte: ist das ein neues Gesellschaftsspiel? Michael hat ja Vanessas Kleidung an. Die Drei platzen glaubhaft mit der Teichgeschichte heraus, und um das ganz aufzulockern oder abzulenken meinte Vanessa dann noch: ich wollte Michael erst einen Minirock geben, aber er wollte diesen partout nicht anziehen!! Alle vier Frauen lachten. Frau Schumann dann: komm Michael, ich bringe dich jetzt nach Hause. Die beiden anderen, Josephine und Alina, übernachten das ganze Wochenende hier.

Auf der Fahrt nach Hause schaute Frau Schumann mich häufig lächelnd von der Seite an. Hm, Michael, die Sachen stehen dir eigentlich ganz gut. Nach einer weiteren Zeit: ich könnte dich mir auch im Minirock gut vorstellen. Nun wollte ich mal ganz cool erscheinen und sagte darauf, das mit dem Minirock ist sicherlich keine schlechte Idee, vielleicht das nächste Mal. Sie schaute mich verblüfft an, das merke ich mir aber und ich werde mal mit Vanessa darüber sprechen. Grrr, in manchen Situationen sollte man den Mund halten. Meine Verlegenheit wurde beendet, da wir an meiner Wohnung angekommen waren. Bei der Verabschiedung setzte sie noch einen drauf: bis demnächst mal, hübsche junge Frau. Ich glaubte mich verhört zu haben, aber ich schaute in das breit grinsende Gesicht von Frau Schumann. Schlucks runter dachte ich, denn ich hatte nun andere Sorgen.

Zuerst stelle ich klar, dass ich mit meiner Mutter allein lebte. Die Gründe hierfür sind hier nicht interessant. Wie würde meine Mutter auf mein Outfit reagieren. Denn dass sie noch nicht im Bett war, war mir klar. Sie wartete immer, wenn ich erst spät nach Hause kam. An dieser Stelle muss ich auch erwähnen, dass ich ein außergewöhnlich gutes Verhältnis zu meiner Mutter hatte. Nur in der Pubertät gab es mal kleine Differenzen.

Mit klopfendem Herzen betrat ich die Wohnung. Meine Mutter kam mir entgegen um mich zu begrüßen. Sie stockte und schaute mich lange an. Dann nahm sie mich in die Arme und sagte: du siehst wunderschön aus, von wem hast du denn die schöne Kleidung. Ich erzählte ihr die „Teichstory“. Neugierig bin ich ja schon sagte sie und schob das Shirt ein wenig nach oben und den Hosenbund der Caprihose etwas nach unten. Was für ein süßer Mädchenschlüpfer, ich wusste gar nicht dass dir so etwas gefällt. Sie schaute mir in die Augen und erkannte, das war nicht alles. Darf ich dir die Ballerinas ausziehen? Als sie meine rot lackierten Fußnägel sah lächelte sie mich liebevoll an. Ich dürfte das eigentlich nicht sagen, aber du erfüllst mit deinem heutigen Auftritt all meine inneren Wünsche. Ich verstand nichts mehr, aber meine Mutter wollte sich dazu nicht weiter äußern. Aber erzähl doch, wie die Mädels auf die Idee kamen dir die Fußnägel zu lackieren. Etwas verschämt und stockend erzählte ich dann den Traum. Meine Mutter hatte schweigend zugehört und sagte auch eine Weile nichts. Dann fragte sie mich, ob ich denn ab und zu so schöne Frauenkleidung tragen möchte, in der eigenen Wohnung oder ggf. auch draussen. Ich war überwältigt von ihrer Einstellung und konnte nur herausflüstern: eigentlich nicht ab und zu, sondern immer!

Los, ab in die Dusche und dann ins Bett, es ist schon spät. Als ich aus der Dusche kam lag auf dem Stuhl ein wunderschönes Nachthemd von meiner Mutter… das war wohl für mich. Ich dachte gar nicht groß nach, ich zog es an, fühlte mich auf Anhieb sehr wohl und ging ins Wohnzimmer wo meine Mutter wartetet. Dort empfing mich meine Mutter, umarmte mich wieder und sagte leise, ich möchte, dass du, so wie früher häufig, bis du so 14 warst, bei mir in meinem Bett schläfst. Möchtest du das auch mal wieder? Ja sagte ich und wir gingen eng umschlungen in ihr Schlafzimmer. Dort gingen wir dann auch ins Bett. Ich betone hier ausdrücklich, kein Inzest oder sonstige schlüpfrige Gedanken! Im Bett kuschelte ich mich ganz eng an meine Mutter und schlief in ihren Armen ein. Ich will den Begriff nicht überstrapazieren, aber ich war selig.

Am nächsten Morgen wurde ich mitten in der Nacht, so gegen 9:00 Uhr von Telefongeklingel halbwach und hörte auch nur Gesprächsfetzen wie: ja, fand ich ganz toll, ja so weitermachen, ich unterstützen das Ganze, nicht nachdenken lassen, das volle Programm. Hm, mit wem unterhält sich denn meine Mutter, etwa über mich? Ach, es war egal, ich schlummerte wieder ein.

Dann saß meine Mutter an meinem Bett. Guten Morgen mein Töchterchen, aufstehen, du hast heute noch ein langes Programm. Hä? Was ist los? Wieso Töchterchen? Ich verstehe nichts mehr. Mein liebes Töchterchen, nun hör mal gut zu: du kommst in Sektlaune, einer Domäne der Frauen, im Mädchenoutfit nach Hause, trägst Mädchenunterwäsche, hast rot lackierte Fußnägel, schläfst in meinem Nachthemd in meinen Armen, sprichst im Schlaf, dass das so schön sei. Dann hat mich heute Morgen Vanessa angerufen und mir verraten, dass du gern Michaela genannt werden möchtest. Ich sagte nichts mehr, das musste ich erst einmal alles verdauen.

Aber das Wichtigste kommt noch. Vanessa hat beim Trocknen deiner Kleidung versehentlich den Trockner auf „Schrank trocken plus“ gestellt. Deine Sachen sind nicht mehr brauchbar. Aber sie wollte das ersetzen. Da die Drei, Josephine, Alina und Vanessa, sowieso heute einen Einkaufsbummel machen, wollten sie dich gleich mitnehmen, um dir entsprechende Kleidung zu kaufen bzw. ersetzen. Oh ja, darauf freue ich mich. Mutter grinste, stelle dir das nicht so einfach vor. Normalerweise sind Männer nach zwei Stunden Shopping so geschafft, dass sie auf den „Auffang-Stühlen“ vor den Umkleidekabinen förmlich herunterhängen. Ach Quatsch, sagte ich, das wird mir schon Spaß machen. Dann machte Mutter einen verhängnisvollen Vorschlag. Geh doch so zu den Dreien, wie sie dich gestern nach Hause geschickt haben. Auweia, gestern in Sektlaune und im Dunkeln war das irgendwie einfach, aber heute bei Tageslicht? Ich bekam leichtes Grummeln im Bauch. Das das Ganze ein abgekartetes Spiel sein könnte, darauf kam ich nicht. Mutter sagte noch, wir werden das gut vorbereiten, und ich helfe dir.

Du solltest die Kleidung von Vanessa jetzt noch nicht anziehen, beim Frühstück könnte ja auch mal ein Malheur passieren. Ich schlage vor, jetzt suche ich dir mal was Nettes zum Anziehen heraus, und außerdem kannst du dann gleich spüren, wie schön das alles sein kann. Okay? Ja. Bitte gehe dich nun duschen, wasch deine Haare, aber bitte nicht trocken föhnen. Sag mit dann bitte Bescheid. Na meinetwegen, dachte ich. Ich hörte sie noch vor sich hinmurmeln, gut dass ich Michaela vorige Woche nicht zum Friseur geprügelt habe, jetzt geht alles leichter. Ich staunte, da nennt mich meine Mutter im Unterbewusstsein schon automatisch ‚Michaela‘. Mir sollte es Recht sein, löste die Ansprache mit ‚Michaela‘ bei mir ein wohliges Gefühl aus. Als ich dann aus der Dusche kam zog ich irgendwie automatisch den Morgenmantel meiner Mutter an und meldete mich bei ihr. Sie kam und sagte, los setz dich auf meinen Frisierhocker. Ich glaubte ich spür nicht richtig, meine Mutter besaß sehr kleine Haarwickler. Damit drehte sie unter Einsatz von viel Festiger all meine Haare auf. Ich ließ es geschehen. Ich schaute in den Spiegel und dachte: diese albern aussehende Frau kennst du nicht. Mutter sah meinen Gesichtsausdruck und beschwichtigte gleich, nun warte ab, wir sind ja noch lange nicht fertig.

Steh mal bitte auf und ziehe den Morgenmantel aus. Ich zierte mich etwas. Nu mach schon, ich habe dich Jahre lang nackt gesehen und ich guck dir schon nichts „ab“. Sie kicherte, besser wäre es schon. Dann hängt nichts Störendes zwischen den Beinen, die Hosen sitzen besser, und wenn eine Frau rollig ist sieht man nichts, während ein Mann sich in der Öffentlichkeit mit einem Ständer schnell blamiert. Und außerdem müsstest du im Sitzen pinkeln und würdest nicht mehr den Fußboden bespritzen. Jetzt hat es Mama mir aber gegeben. Ich zog mich aus und wurde Größen mäßig taxiert und auch mittels eine Textilbandmaßes vermessen. Das ist ja toll hörte ich sie sagen, dass wir Beide in etwa gleich groß sind und auch oberflächlich betrachtet eine ähnliche Figur haben, ist es gerade zu Beginn deiner Einkleidung viel einfacher. Die Unterschiede ist: du hast keinen Busen, aber unsere Unterbrustumfänge sind gleich, die Taille ist bei dir etwas breiter; liegt aber noch im Toleranzbereich. Nur bei den Hüften bin ich stärker. Erstaunlicherweise, das ist mir bisher noch gar nicht so aufgefallen, hast du für einen Mann einen gut gepolsterten Hintern, ja leicht weiblich. Das wird dir helfen Röcke zu tragen, denn wenn diese in der Taille passen, würden sie bei den meisten Männern in der Hüfte ‚schlackern‘.

Möchtest du zu Beginn deines neuen Lebens als Michaela die weibliche Wäsche mal intensiv spüren? Ich nickte. Mutter ging zu ihrem Kleiderschrank und holt einen schwarzen Spitzen-Schlüpfer, einen seidigen schwarzen Unterrock mit Spagettiträgern und eines ihrer leichten Freizeitkleider heraus. Ich hielt erst die Luft an, dann zog ich den Schlüpfer an, ein tolles Gefühl, dann den Unterrock. War der Schlüpfer schon erregend, der seidige Unterrock brachte mich an eine Schwelle, wo ich mich kaum noch unter Kontrolle hatte. Mit leichtem Grinsen verfolgte meine Mutter meinen Erregungszustand und um noch einen draufzusetzen begann sie, mit dem seidigen glatten Unterrock meine Oberkörper leicht zu reiben. Hör auf, sonst ….Sonst was? Aber sie hörte sofort auf, sie wollte nicht riskieren dass ich letztendlich durch sie zu einem Orgasmus komme. Langsam kriegte ich mich wieder ein und zog noch das Kleid an. Natürlich trug ich noch schöne weibliche Hauspantoletten.

Ich war im Kopf mittlerweile ziemlich durcheinander über die erlebten letzten 12 Stunden. Ich hatte mehrfach den Status höchster Erregung erreicht. Ich fragte mich wohin das denn führen sollte. Aber ich konnte mir zur Zeit überhaupt keinen anderen Zustand mehr vorstellen. Ich fand natürlich so schnell keine Antwort. Ich beschloss, das Ganze zumindest für die Ferienzeit auf mich zukommen zu lassen. Diese fast fünf Wochen wollte ich in meinem neuen Gefühlsleben einfach genießen.

Nach dem Frühstück begann meine Styling und Ankleideprozedur. Zuerst feilte meine Mutter mir die Fingernägel etwas weiblicher zurecht, dann lackierte sie diese mit Klarlack und bemerkte, das sieht man nicht, aber deine Hände sehen gepflegter aus. Hm. Ungewohnt war es doch für mich. Aber es sah wirklich besser aus. Geschminkt wurde ich nicht. Dann begann sie meine aufgerollten Haare zu bearbeiten. Kämm, kämm, fummel hier, fummel da, zupf, zupf und dann noch etwas Haarspray. Als sie fertig war staunte ich nicht schlecht. Ich hatte eine wirklich hübsche Frisur, allerdings für eine junge Frau. Etwas unsicher fragte ich meine Mutter, kann ich so wirklich in die Öffentlichkeit gehen ohne dass ich mich blamiere? Zieh dich erst mal fertig an und dann sehen wir mal in den großen Spiegel. Ich zog dann die Sachen vom Vortag an: den süßen rosa Mädchenschlüpfer, die rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, das weiße Shirt mit V-Ausschnitt und die schwarzen Ballerinas. Als ich dann in den Spiegel schaute, erblickte ich ein durchaus akzeptables aber unauffälliges Frauenbild, keine Schönheit, keine Tunte, irgendwie normaler Durchschnitt. Mit diesem Bild konnte ich leben, ob auch draußen unter Menschen, das musste sich zeigen. Schiss hatte ich schon.

Dann fuhr mich Mutter zum Haus von Vanessa. Vanessa öffnete die Tür, Josephine und Alina stand hinter ihr. Die Drei schauten mich verblüfft an. Wir glauben es nicht, der sieht wirklich aus wie Michaela. Heute werden wir großen Spaß miteinander haben. Dann trat noch Frau Schumann dazu. Sie schaute auch so erstaunt, hatte sich aber schnell im Griff ohne einen Kommentar abzugeben. Sie begrüßte mich tatsächlich mit: hallo Michaela. Ich wieder verblüfft, jeder behandelte mich wie ein Mädchen, nur ich konnte gedanklich noch nicht Schritt halten. Ich beschloss, alles über mich ergehen zu lassen, denn gefallen tat mir meine neue Rolle gut. Dann sagte Frau Schumann zu meiner Mutter, wenn die Vier zum Shopping unterwegs sind, bleiben Sie doch bitte noch zu einer Tasse Kaffee hier. Ich glaube, wir sollten einiges besprechen. Meine Mutter lächelte, ja, das scheint wirklich notwendig zu sein.

Dann zogen wir Vier los, Josephine, Alina, Vanessa und ich, Michaela. Die Fahrt im Bus in die Stadt war problemlos. Ich wurde überhaupt nicht registriert. Das fand ich irgendwie auch frustrierend. Die Mädels bemerkten das und kicherten vor sich hin. Wir sorgen schon dafür, dass du positiv bemerkt wirst, hi hi. Wir steuerten ein großes Kaufhaus an, welches preislich überschaubar war, und wo man eigentlich alles bekam um sich einzukleiden. Ich dachte, dass wir als Erstes die Herrenabteilung ansteuern, um eine neue Cargohose oder Jeans für mich zu kaufen. Das ginge schnell und die Mädels könnten in aller Ruhe mit ihrer Kleider-Wühlerei beginnen. Ach du Scheiße, das geht ja gar nicht. Ich war ja gestylt wie eine junge Frau. Wie sollte ich dann in der Herrenabteilung Hosen anprobieren? Josephine, Alina und Vanessa hatten wohl ihre eigenen Vorstellungen von diesem Einkaufstag. Na gut, so trottete ich einfach hinterher. Warum sie dann ausgerechnet zuerst in die Dessous-Abteilung wollten war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar. Aber was soll’s. Bedingt durch meine partielle Gehirnwäsche zur Weiblichkeit hatte ich eine völlig neue Sicht zur Damenunterwäsche. Mein Gott, was gab es hier schöne Sachen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen. Ich brauche hier nur einmal zu erwähnen, dass alle meine Bewegungen, Reaktionen und Blicke von den Dreien genau beobachtet und leicht amüsiert zur Kenntnis genommen wurden. Und ich glaube, sie hatten großen Spaß dabei, denn das Thema Feminisierung war auch für sie neu.

Ich wurde immer wieder bei einer Auswahl zu meiner Meinung gefragt: wie gefällt dir dies oder jenes usw. Dann suchten wir gemeinsam süße Slips mit passende BH’s aus, weiß, rosa, hellblau und schwarz; aus Spitze, seidig glänzend und alles sehr, sehr weiblich. Warum die BH’s alle so füllig aussahen, ich habe später erfahren Typ AA (also für keine oder kleine Busen), erschloss sich mir nicht. Dazu passend wurden noch einige seidige Hemdchen mit Spagettiträgern ausgesucht. Mir wurde „warm ums Herz“, wie gern würde ich diese für mich kaufen. An der Kasse wurde bezahlt und auch die Diebstahlsicherung entfernt. Dann ging es ab in die Kleiderabteilung. Mir wurde wohl die Rolle als Kleiderträger zugewiesen. Nach kurzer Zeit hatte ich den Arm voll von Kleidern, Röcken, Blusen und Shirts.

Im Unterbewusstsein fiel mir auf, dass ich solche, doch sehr weiblichen, ja teilweise mädchenhaften Kleidungsstücke bei den Dreien nicht oder kaum gesehen hatte. Sie trugen meist Hosen, manchmal einen Jeansrock. Wir steuerten den hinteren Bereich der Umkleidezone an. In einer Kabine legte ich alle Kleidungsstücke ab.

Dann schoben mich Josephine, Alina und Vanessa in die nächste Kabine. AUSZIEHEN. Waaas? Ergeben tat ich wie befohlen. Dann musste ICH alle Kleidungsstücke anprobieren. Das dauerte bestimmt eine Stunde, ich war geschafft. Es blieben zum Schluss jeweils zwei Kleider, Röcke, Blusen und Shirts über. Alina hatte mittlerweile das Kleid ausgesucht, welches ich wohl sofort anziehen sollte, es war ein Traum: aus glatter Viskose, etwas transparent, weißgrundig mit leicht blumigem Muster. Als Macho hätte ich gesagt: so ein geiles Sommerkleid, weiblicher geht es nicht. So, nun deinen rosa Schlüpfer runter, hielt mir den hellblauen Spitzenslip hin. Anziehen. Und jetzt noch den passenden BH. Wieso wisst ihr welche BH-Größe ich habe? Die Drei grinsten, deine Mutter hat uns deine Maße genannt, hi, hi, hi. Als ich den BH anhatte, wurde mir klar, was Größe AA bedeutet. Der BH war sehr, sehr gut gepolstert und unter Einbeziehung meiner Minibrust hatte ich zumindest soviel Oberweite, dass das Kleid gut sitzen würde. Was hier Minibrust bedeutet: „Frau“ würde sagen, ich hätte hier eine kleine Problemzone, nicht aber, dass ich etwas zu dick sei. Schon im Spiegel gefiel mir mein oberes Erscheinungsbild. So in Spitzenhöschen und BH kam, was kommen musste… ich wurde wieder leicht erregt. Josephine bemerkte das zuerst und schüttelte den Kopf. Ich glaube, wir haben noch etwas vergessen und begab sich wieder in die Wäscheabteilung. Nach kurzer Zeit kam sie mit zwei Miederhöschen (weiß und schwarz) zurück. Los, sagte sie etwas spöttisch, ziehe bitte dieses „Erektions-Verhinderungshöschen“ an, und dann das Kleid. Ich zog widerspruchslos alles an. Ich war so von der Rolle, dass ich keine Zeit mehr hatte noch geiler zu werden oder aber meinen Zustand zu genießen. Die Drei schauten mich durchdringend an, darüber müssen wir gelegentlich noch einmal reden, warum du beim Anziehen von Frauenwäsche so schnell rollig wirst.

An der Kasse musste Josephine den Reißverschluss auf dem Rücken meines Kleides ein Stück aufziehen, damit die Kassiererin die Diebstahlsicherung entfernen konnte. Der Kommentar der Frau, dass mein BH wirklich süß aussähe zog mir fast den Boden weg. Und jetzt ab in die Schuhabteilung, deine Ballerinas passen nicht zu dem Kleid. In der Schuhabteilung bekam ich zwei Paar Schuhe verpasst, schwarze Riemchen-Pumps (5 cm), also elegante Sandaletten, und schwarze klassische geschlossene Pumps (7 cm). Die Riemchenpumps musste ich gleich anbehalten. Meine rot lackierten Fußnägel kamen voll und gut zur Geltung. Zu erwähnen ist noch, dass die Sandaletten um die Fußfessel mit einem Riemchen verschlossen bzw. gehalten wurden.

So, nun gehen wir zum Italiener ein Eis essen.

Moment mal sagte ich, eigentlich wolltet doch ihr shoppen, oder? Ne, das haben wir heute nur für dich gemacht und außerdem hat uns deine Mutter etwa 400 Euro mitgegeben, damit wir dich ordentlich ausstatten können. Grinsend: wir hoffen es ist zu deiner Zufriedenheit ausgefallen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Und was ist mit einer neuen Cargohose? Vanessa schüttelte lächelnd den Kopf. Ich schenke dir hiermit den rosa Mädchenschlüpfer, die rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, das weiße Shirt mit V-Ausschnitt und die schwarzen Ballerinas als Schadenersatz, mehr Hosen brauchst du in nächster Zeit nicht.

Was hatten die Mädchen mit mir vor? Oh ja, in der restlichen Zeit der großen Ferien werde ich mich gern deren Wünschen (oder sind es gar meine?) hingeben. Ich grübelte nun vor mich hin. Keine junge Frau um 20 würde das anziehen was ich derzeit trug. Entweder trugen sie Jeans oder aber bei Hitze mal einen Rock, und das alles recht sportlich. Ich war im Grunde schlichtweg „overstylt“. Aber wie das so als „angehende junge Frau“ ist, dafür kann man noch kein Feeling, man fühlt sich einfach erregend schön angezogen.

Im Kaufhaus, in der letzten Ecke der Damenumkleidekabinen, hatte ich mich „relativ“ sicher gefühlt. Als ich jetzt, aussehend wie ein Girly, nun die Strasse betrat, war es mit meiner Selbstsicherheit vorbei. Ich suchte förmlich engen Schutz bei Josephine, Alina und Vanessa.

Mit 1000 Taschen bepackt fuhren wir nach dem Eisgenuss wieder nach Hause zu Vanessa. Dort angekommen trafen wir in angeregter Stimmung (ob wohl auch Sekt dazu beigetragen hatte?) meine Mutter und die Mutter von Vanessa. Die Beiden hatten wohl den ganzen Tag miteinander gequatscht und schienen sich prächtig zu verstehen. Beide begrüßten mich mit: hallo Michaela, du siehst aber toll aus. Nimm bloß den anderen Mädels nicht die Männer weg. Ich meckerte zurück: jetzt werde ich auch noch verarscht. So was Blödes, Männer interessierten mich nun absolut und überhaupt nicht. Und schoss zurück: ihr Alle passt in mein Beuteschema. Die fünf Frauen grinsten, diesen Machospruch wollen wir Michaela mal nachsehen, sie ist ja noch so neu als Mädchen. Okay 1:1.

Es wurde ein richtig netter Nachmittag, so dass wir beschlossen auch noch zusammen Abend zu essen. Der Pizza-Service hat sich über den Großauftrag für sechs Personen inklusive leckerer Vorspeisen sehr gefreut und spendierte uns zwei Flaschen Wein. Gut, nicht die allerbeste Qualität, aber in netter Gesellschaft und guter Stimmung schmeckt fast alles. Frau Schumann holte dann noch eine dritte Flasche aus dem Keller, und Sekt gab es auch noch. Wir waren alle nicht betrunken, aber in Hochform. Gegen 22:00 Uhr kam dann doch das Gespräch auf das Thema „ins Bett gehen“. Meine Mutter sollte sicherlich nicht mehr Auto fahren. Also was nun? Frau Schumann kam dann mit dem Vorschlag, dass meine Mutter und ich doch bei ihnen übernachten könnten. Ihr Mann wäre ja dieses Wochenende zur Jagd gefahren und somit könnte meine Mutter bei ihr schlafen. Josephine und Alina schliefen eh im Gästezimmer und Vanessa hatte ja ihr eigenes Zimmer. Aber wohin mit mir. Frau Schumann meinte: hm, ich könnte ja im Wohnzimmer… Da griff ich spontan ein. Also meine lieben Damen, ich bin doch seit heute auch ein Mädchen bzw. als junge Frau anerkannt. Ich könnte doch bei Vanessa schlafen, sie hat doch ein breites französisches Bett. Fünf große, weit aufgerissene Augenpaare starrten mich an. Vanessa klappte zusätzlich die Kinnlade runter. Vanessa war die Erste, die sich von der Überraschung erholte und krächzte: ich bin einverstanden, aber wenn du schnarchst fliegst du aus dem Zimmer.

Vanessas Mutter schaute ihre Tochter lange an, ein leises Lächeln umspielte ihren Mund und gab ihr okay und knurrte ganz leise, Vanessa du bist 19 Jahre alt und du kannst selbst entscheiden. Dann hole ich für Michaela mal ein Nachthemd. Als sie es brachte musste ich laut lachen, es war stockkonservativ und züchtig und sehr lang. Frau Schumann, wollen sie mir nach dem Anziehen das Nachthemd an den Fußfesseln fest binden, so als erotische Sperre? Frau Schumann fühlte sich ertappt, ach was, zieh doch an was du willst. Meinetwegen kann Vanessa dir auch ein Baby Doll oder ein Negligee von mir geben. Ist schon okay Frau Schumann, geben sie den Liebestöter schon her. Josephine und Alina grinsten über beide Ohren, was für ein lustiger Tagesabschluss.

Vanessa gab dann die Reihenfolge vor: du bleibst hier sitzen bis ich fertig und im Bett bin. Dann kannst du ins Bad und in mein Bett folgen. Als ich geduscht und die Zähne geputzt hatte zog ich einen im Bad hängenden Bademantel an und ging in Vanessas Zimmer, dort lag ja das unsägliche Nachthemd. Aber ich dachte mir, besser in diesem Liebestöter nahe dem Körper von Vanessa als allein auf der Couch. Im Zimmer von Vanessa war nur noch ein kleines Nachttischlämpchen an. Gerade ausreichend um Nachthemd und Bett zu finden. Als ich nun nach dem Nachthemd griff hörte ich Vanessa leise sagen: lass das Nachthemd liegen und komm so ins Bett. Mir blieb fast vor Freude das Herz stehen. Ich ließ den Bademantel einfach auf den Boden fallen und begab mich nackt zu Vanessa, die ebenfalls nackt war. Schweigend näherten sich unsere Körper. Dabei bemerkten wir unsere beidseitige Unsicherheit, ja wir zitterten sogar ein bisschen. Wir nahmen uns in die Arme, auch um die Unsicherheit und das Zittern zu bekämpfen. Nach dem ersten Kuss entspannten wir uns merklich und wir konnten auch wieder leise sprechen. Du heißt zwar jetzt Michaela und willst auch eine solche sein oder werden, aber „unten rum“ spüre ich doch etwas, was nicht so ganz „einer Michaela entspricht“, welches aber uns Beiden Freude bereiten könnte. Ich sah Vanessa in der Dunkelheit leicht grinsen und verschloss ihren Mund mit einem langen Kuss.

Ich bin nicht der Typ, der nun detaillierte Sexszenen beschreibt. Nehmt einfach zur Kenntnis, dass wir zwei sehr liebevolle, aber auch intensive Durchgänge hatten. Danach schliefen wir zufrieden ein. Am nächsten Morgen konnten wir in der Früh nicht die Finger von einander lassen und vögelten noch einmal intensiv und heftig. Da es nun der dritte Durchgang war, schliefen wir wieder selig erschöpft aneinander geklammert ein. Durch die Hitze der Aktion hatten wir uns nur leidlich zugedeckt (unsere Oberkörper waren nur halb bedeckt) und so kam es wie es kommen musste. Josephine und Alina wollten uns wohl wecken und sahen uns so liegen. Mit gespielter Entrüstung maulten sie, wir haben hier anständig geschlafen und ihr Beiden vögelt euch die Seele aus dem Leib. Und hämisch: war es denn wenigsten schön? Als dann auch noch unsere beiden Mütter im Türrahmen erschienen, gab es nichts mehr zu beschönigen. Vanessa und ich dann unisono: ja, es war eine schöne Nacht, Vanessa fügte noch hinzu: an solch ein Mädchen wie Michaela könnte ich mich glatt gewöhnen. Vanessas Mutter schüttelte den Kopf, das was passiert ist habe ich vorausgesehen. Aber ihr Beide seid volljährig und solltet wissen was ihr tut. In meinem Kopf lag ein Satz bereit, den ich aber nicht aussprach: was heißt hier wissen was ihr tut… ich könnt schon wieder!

Das Thema war damit erledigt und wir haben fröhlich gefrühstückt. Dabei haben wir sowohl für dieses Restwochenende, als auch für die Zukunft viele gemeinsame Unternehmungen geplant.

In den letzten vier Wochen der „Großen Ferien“ haben wir viel gemeinsam gemacht. Wir klebten aber auch nicht wie Kletten aneinander. Josephine, Alina und Vanessa gingen häufig auch allein „auf die Piste“. Ich unternahm auch viel allein aber besonders häufig einiges mit meiner Mutter. Sie war mir eine große Stütze beim „Mädchen werden“. Wir gingen auch manchmal shoppen und ergänzten meine Garderobe um viele schöne Dinge. Unter anderem hatten wir einen ziemlich gewagten Bikini gefunden. Das Höschen als Tanga sehr hoch geschnitten, das Oberteil jedoch nicht zu klein. Warum ich das erwähne? An einem Wochenende sind Josephine, Alina, Vanessa und ich und unsere beiden Mütter zu einem ca. 30 Km entfernten großen Badesee gefahren. Dort kannten wir einige halbwegs verschwiegene Plätzchen. Nachdem ich mich den anderen Frauen in meinem Tanga-Bikini gezeigt hatte, konnten sie sich einige ketzerischen Bemerkungen nicht verkneifen: Wow, willst du dich hier als Model präsentieren und entsprechend viel Sonne an deinen Körper lassen, usw.? Und kichernd, wenn du dich in diesem Tanga voll bräunen lässt, kannst du beim Schulschwimmen nicht mehr antreten. Nach einem kurzen Bad im See legten sich alle Frauen zum Sonnenbaden / Bräunen nieder, ich auch. Im Gegensatz zu den Frauen, die wohl nahtlos braun werden wollten, ließ ich mein Oberteil an, was schmunzelnd zur Kenntnis genommen wurde. Die dachten wohl, Michaela, der Depp, weiß wohl nicht, was das für Auswirkungen hat. Ich wusste das schon, im Gegenteil, ich wollte die Abbildung des Tangas und vor allen Dingen des Oberteil in meine Haut brennen. Allein der Gedanke, dass ich, wenn ich nackt bin, einen weißen natürlichen Bikini anhabe, ließ mich dringend auf den Bauch legen.

Am Abend verließ uns meine Mutter, die wohl irgendetwas vorhatte. Na ja, dachte ich, mit 42 Jahren ist das Leben für eine Frau nicht vorbei. Ich gönnte ihr einen „freien Abend“.

Frau Schumann nahm mich mit und wir fünf Weiber (eins davon war ich) wollten uns einen schönen Abend machen. Nach dem Abendessen spielten wir Monopoly. Mitten während des Spieles platzte Josephine heraus: Michaela, im Kaufhaus neulich hatten wir ja festgestellt, dass du, wenn du Frauenunterwäsche anziehst, immer so schnell rollig wirst. Und wir hatten ja angedeutet, dass wir mal darüber reden sollten. Ist es dieser Kick des für Männer Verbotenen, solche seidige Wäsche anzuziehen, um dann nur geil zu werden und sich zu befriedigen oder was ist es was dich bewegt? Mir wurde ganz flau im Bauch. Besonders Frau Schumann schaute mich und meine Gesichtszüge genau an. Deshalb richtete ich meine Antwort eigentlich mehr an sie als an Josephine, Alina und Vanessa. Frau Schumann würde eine Lüge sofort erkennen. Aber die Antwort konnte ich, jetzt nach fast fünf Wochen in Mädchen/Frauenkleidung, mit ruhigem Gewissen und ehrlich geben. Ich gebe zu, dass ich anfangs eine große Erregung verspürte, die sich dann manchmal zu dieser sogenannten Entspannung führte. Aber es war nicht das Ziel, ausschließlich mittels der Wäsche zu dieser „Entspannung“ zu kommen, ich fand eure Wäsche einfach traumhaft. Auch wenn ich jetzt grinsend hinzufügen möchte, dass ihr häufig bzw. meistens „Baumwolle weiß“ anzieht und euch gar nicht bewusst macht, was euch da vom Feeling entgeht. Aber ich kann euch beruhigen, ich bin kein Wäschespanner. Ich habe in den letzten Wochen viele Stunden mit meiner Mutter über dieses Thema gesprochen. Ich will die einzelnen Schritte und Überlegungen wohin die Reise gehen kann oder soll hier nicht langatmig ausbreiten. Ich kann euch versichern, ich liebe es schöne Mädchen-/Frauenkleidung zu tragen, aber im Inneren meines Herzens möchte ich so sein bzw. werden wie ihr. Dass das nicht geht, ist ja biologisch klar, aber wünschen täte ich es mir schon. Ich habe vor, in meiner Freizeit immer Frauenkleidung zu tragen, ich will versuchen, das ist sicherlich das Schwerste, so zu denken wie ihr. Bis zum Abi sind es noch ca. neun Monate. Dann bewege ich etwa ein Jahr als Frau. Und ich würde mir sehr wünschen, wenn ihr mich bis dahin begleitet und unterstützt.

Frau Schumann war die Erste, die die lange Schweigepause beendete und mich in den Arm nahm. Michaela, wenn ich jemals Zweifel hatte, die sind alle fort. Ich verspreche dir, dich voll und ganz zu unterstützen und auf deinem Weg zur Frau zu begleiten. Josephine, die diese Situation herbeigeführt hatte, stand auf, kam zu mir, nahm mich die Arme und küsste mich auf den Mund mit der Bemerkung: das war ein Kuss von Frau zu Frau und ich entschuldige mich bei dir für meine leichten Zweifel. Darauf ich lächelnd, damit du auch die letzten Zweifel verlierst, küsse ich dich jetzt von Frau zu Frau zurück und küsste Josephine intensiv, indem ich auch meine Zunge einsetzte. Josephine war sehr überrascht, aber nach einer Schrecksekunde küsste sie auch unter Einsatz ihrer Zunge zurück. Die anderen Frauen nahmen das lachend zur Kenntnis.

Später sagte Frau Schumann zu mir, ich habe mit deiner Mutter abgesprochen, dass du wieder bei uns übernachtest. Und sehr breit grinsend: ich habe diesmal aber eine andere Schlafordnung geplant, damit dies hier kein Freudenhaus wird. Vanessa wird bei mir schlafen und du in Vanessas Zimmer, allein. Vanessa und ich schauten uns an und, als wenn wir es abgesprochen hätten: das ist aber schade. Dabei hatte es seit der geilen Nacht vor vier Wochen keine Wiederholung gegeben. Wir vier, Josephine, Alina, Vanessa und ich hatten und suchten zur Zeit kein bindendes Verhältnis. Dieser lockere Verbund von uns vier jungen Frauen, ich zähl mich mal dazu, war okay. Wir hatten auch so großen Spaß. Wir konzentrierten uns voll auf unser Abi.

Die nächsten Wochen verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Ich könnte nur berichten, dass ich nach der Schule wohl jede freie Minute in Frauenkleidung verbrachte. Zu Hause schlief ich überwiegend bei meiner Mutter in verschiedener Nachtwäsche. Sie brachte mir auch die Grundzüge des Schminkens bei, wobei es bei mir überwiegend extrem sparsam angewandt wurde. Manchmal, wenn ich den ganzen Tag nur mit meiner Mutter zusammen war, haben wir zum Üben auch schon mal kräftiger aufgelegt; inkl. roter Fingernägel. Ich gebe zu, dass war schon erregend. Meine Haare ließ ich seit meinem ersten Outing wachsen. Mutter zauberte mir zum Wochenende immer eine schöne Frisur. Man kann mir glauben, für die meist oberflächlich schauenden Menschen ging ich mittlerweile voll als Frau durch. Sogenannte erwachsende Frauen , 35-50, schauten bei Nähe bzw. persönlichen Gesprächen schon mal etwas skeptisch, sie sagten dann aber nichts, ob aus Höflichkeit oder aus „lass ihn doch wenn er möchte“ kann ich nicht beurteilen oder sie hatten es dann doch nicht gemerkt. Mir wäre es auch egal, ich war durch die Unterstützung der beiden Mütter und von Josephine, Alina und Vanessa sehr selbstsicher geworden auf meinem Weg wohin auch immer.

Dann der große Durchbruch. Zuerst ist zu berichten, dass ich mich zur Schule „weibsmäßig“ sehr zurückhielt. Die Gefahr des Gruppendrucks bzw. bis hin zu Tätlichkeiten zu anders Denkenden war einfach zu groß. Obwohl es mir stank, mich dem zu beugen. Warum zum Teufel kann ich nicht machen was ich will? Ich trug praktisch nur Hosen, aber Damenhosen, die man nicht sofort erkannte. Manche Schulkameradinnen schauten zwar mal irritiert, aber das war’s. Darunter, wenn kein Schulsport anstand, immer süße Schlüpfer, die sah man ja nicht.

Alina hatte ein großes Fläschchen Parfüm gewonnen und in die Schule mitgebracht. Josephine, Alina, Vanessa und ich standen zusammen und „rochen Probe“. Nicht schlecht, vielleicht ein bisschen süßlich. Dann gab es auf dem Schulhof einen versehentlichen Rempler. Ich bekam eine Superportion von dem Parfüm auf mein Polohemd und meine Hose. Ich roch wirklich intensiv. Na ja, dachte ich, ist auszuhalten. Wieder zurück im Unterricht eskalierte es dann. Ein oder zwei Arschlöcher sind wohl in jeder Klasse. Es ging dann los: du stinkst wie eine Tunte, bist du schwul oder was. Geh nach Hause und zieh dir ein Kleid an. Oder hast du unter deinem Polohemd gar eins an? Soll ich mal nachsehen? Ich erstarrte, ich hätte gegen diesen Typen körperlich keine Chance.

Da bekam ich unverhoffte Unterstützung. In meiner Klasse war ein Mädchen namens Melissa, seit zehn Jahren Karatekämpferin, die auf Landesebene gut mitmischte. Sie baute sich in richtigem Kampfabstand vor dem Arschloch auf und faltete diesen verbal zusammen. Jetzt halte gefälligst dein Großmaul. Ich habe den Parfüm-Unfall auf dem Schulhof gesehen. Aber ich will dir deutlich sagen, wenn Michael sich parfümieren wollte oder sich die Fingernägel lackieren möchte, das geht dich einen Scheißdreck an. Wenn hier einer stinkt, dann bist du das. Ein bisschen Seife stände dir gut zu Gesicht. Und nun verschwinde wieder auf deinen Platz du stinkende Wildsau. In der Klasse war es totenstill. Es war dem Typen anzusehen, dass er vor Wut fast platzte. Aber er traute sich doch nicht. Zu sehr war im wohl in Erinnerung, dass Melissa im letzten Jahr einen Typen, vor dem selbst er Angst hatte, wegen der Belästigung ihrer Freundin kampfunfähig geschlagen bzw. getreten hatte. Somit war das Problem vom Tisch. Ich ging zu Melissa und habe mich aufrichtig bedankt. In der nächsten Pause habe ich sie noch einmal auf den Vorfall angesprochen, und warum sie mir geholfen habe. Melissa lächelte, ich habe zwei Beobachtungen gemacht, du trägst fast immer Damenhosen und einmal., als du etwas vom Boden aufheben wolltest, konnte ich sehen, dass du einen Spitzenschlüpfer trägst. Außerdem wirkst du seit einigen Wochen auf mich wie eine junge Frau, deine Bewegungsabläufe sind so, dein Verhalten uns Mädels gegenüber ist rücksichtsvoll und angenehm. Ich würde bei Gelegenheit mal etwas darüber von dir erfahren. Und die Schlussfolgerung des Ganzen: Mädchen müssen Mädchen helfen, grins, grins. Ich konnte nur stottern, danke Melissa, ich lade dich bei Gelegenheit mal zum Pizzaessen ein. Versprochen? Versprochen.

Auf dem Nachhauseweg erzählte ich Vanessa von dem Gespräch. Sie grinste, jetzt wissen schon vier Mädchen in der Klasse, dass du ein Mädchen bist.

Am übernächsten Tag hatten wir einen kurzen Tag, erst zwei Stunden Sport, dann zwei Stunden Mathe, mein Lieblingsfach (ich stand dort auf der Note 1). Heute ließ es der Sportlehrer lässig angehen. Wir durften Fußball spielen. Während des Spiels wurde schnell deutlich, das sich dieses Arschloch von vor zwei Tagen an mir rächen wollte. Dauernd grätschte er mir in Beine und brachte mich zu Fall. Es war offensichtlich, dass er mich treten wollte. Der Sportlehrer schaute sich dies eine Weile an. Dann unterbrach er das Spiel. Mir scheint, ich muss hier mal wieder für faire Verhältnisse sorgen. Er sprach kurz mit seiner Kollegin, die die Mädchen betreute. Sie nickte zu dem was er sagte. Michael, bitte mache heute mal ausnahmsweise deine Sport bei den Mädchen mit. Zu den Jungen gewandt, ich glaube, wir üben heute mal den 10.000 Lauf. Die Jungens stöhnten, wussten aber genau, wem sie diese Qual zu verdanken hatten. Mit leichter Schadenfreude registrierte ich, dass das Arschloch nur an einer Tracht Prügel vorbeikam, weil der Lehrer dabei war.

Ich trabte rüber zu den Mädchen. Diese spielten Beach-Volleyball. Natürlich in den vorgegebenen offiziellen Kleiderregel. Das heißt, sehr knappes Höschen und ein merkwürdiges Ding von Oberteil, keine normale BH-Form, aber auch kein richtiger Longline-BH, aber ein BH war es schon. Ich sollte dort nun mitspielen. Alle Mädchen grinsten: aber er muss das gleiche anziehen wie wir. Die Sportlehrerin kratzte sich amüsiert am Kopf, und wie soll das gehen. Gemeinerweise meldete sich jetzt Alina die am Feldrand saß. Ich bin heute indisponiert, Michael könnte meine Ausstattung anziehen. Ich schluckte. Sollte das mein offizielles Coming-Out in der Schule werden? Ich sagte zu. Als ich dann in dem knappen Sporthöschen den Platz betrat, wurde lautstark protestiert, das Oberteil auch! Sie hatten mich breit geklopft. Intern vor mir selbst wollte ich das gern, extern vor den Mädels in meiner Klasse fiel mir das doch schwer. Als ich wieder den Platz betrag, johlten die Mädels alle fröhlich und kommentierten das mit frivolen Sprüchen. Am Rand der Beach-Volleyball-Arena sah ich dem laufenden Spiel zu. Links spielte Vanessa und Karla, rechts Monika und Jessica. Letztere waren hoffnungslos im Rückstand. Da knickte Monika plötzlich um. Das Spiel war für sie gelaufen. Und nun wie weiter? Vanessa macht den Vorschlag, dass ich für Monika weiterspielen sollte. Dann hatte Vanessa eine folgenschwere Idee. Liebe Mitschülerinnen, wir sollten ein bisschen Kick in dieses Spiel bringen. Michael sieht durch seinen Sportdress schon wie ein Mädchen aus. Sollte Michael und Jessica dieses Spiel gewinnen, darf er in unserem Umkleideraum duschen und sich wieder anziehen. Zwei Drittel der Mädchen grölten sofort los: tolle Idee, und hoffentlich verlierst du, lach, lach. Vanessa grinste, so einfach wird wohl nichts, aber wenn ihr ihn unbedingt dabei haben wollt, könnt ihr Michael ja offiziell einladen. Der Sportlehrerin wurde die Sache langsam zu heiß, Mädels ihr seid ja heute total verrückt. Bringt mich nicht in Teufels Küche.

Ich machte ein paar Dreh- und Auflockerungsübungen und betrat den Sandkasten, klatsche mich mit Jessica ab und sagte ihr leise: halt dich bitte zurück und greife nur in Notfällen ein und noch leiser in ihr Ohr: ich kann das Spiel nämlich sehr gut. In meinem Kopf fiel mir nämlich mein Sommerurlaub des letzten Jahres ein. Ich war mit meinem Freund und dessen Schulkameraden des benachbarten Phönix-Gymnasium in ein Schullandheim an die Nordsee gefahren. Es lag am „Arsch der Welt“. Es blieben nur zwei Sportarten übrig, Fußball und Beach-Volleyball. Es gab noch nicht einmal einen Basketball-Korb. Nach Besichtigung des Fußballplatzes fiel diese Unterhaltung auch weg. Der Platz hatte einen Zustand, den die Berufsgenossenschaft für übende Infanteristen sicherlich gesperrt hätte. Durch viele Löcher war er schlicht unbespielbar. Somit haben wir täglich, neben Baden im Meer, bis zum Erbrechen Volleyball gespielt. Das wusste Vanessa aber nicht. Großkotzig überließ uns Vanessa den Aufschlag. Mein erster Aufschlag ging voll „in die Hose“. Vanessa johlte: ihr könnt nie gewinnen. Ich setze noch ein persönliches Risiko drauf. Wenn ihr tatsächlich gewinnen solltet, darf Michael nach dem Duschen meinen Rücken mit meiner Body-Lotion einreiben. Die anderen Mädels hatten tierischen Spaß. Einschränkend sagte Vanessa aber doch noch, wenn wir gewinnen, muss Michael in diesem Mädchensportdress in die Schule kommen. Noch mehr Gejohle bei den Mädchen. Ich überlegte kurz. IN die Schule hatte Vanessa gesagt, aber nicht AUSSCHLIESSLICH. Das hatte sie wohl übersehen. Ich nahm den Wettkampf an. Das Mädchenlager war sich nicht ganz einig. Einige wollten sehen, wie ich der, zumindest teilnackten Vanessa den Rücken eincremte, andere wollten mich gern im Mädchendress in der Schule sehen. Dann spielten wir weiter.

Mittlerweile war euch mein Sportlehrer zu unserer Truppe gestoßen. Er hatte ja auch von dieser Position seine keuchenden Schüler gut im Blick. Er ließ sich von seiner Kollegin kurz den Sachverhalt schildern. Die verrückten Hühner haben wohl heute ihren albernen Tag, meinte sie und schilderte verschiedenen Wetten und Einsätze. Mein Lehrer lachte sich schlapp. Kein Wunder dass Michael sich so in das Match reinhängt, das täte ich auch. Gespielt vorwurfsvoll seine Kollegin: du hast wohl eine Midlife-Krise, Finger weg von den Mädels, das ist für dich verboten. Aber Scherze beiseite, schauen wir uns das Spiel an. Nach einer halben Minute sagte mein Sportlehrer zu seiner Kollegin, wenn Michael keine gravierenden Fehler macht, kann er das Spiel trotz des Rückstandes nicht verlieren. Sein Spielstil erinnert mich stark an die Sportleistungsklasse des benachbarten Phönix-Gymnasiums (wie recht er hatte). Er spielt die Bälle mit einem unglaublich professionellen Schnitt. Schau mal, Vanessa und Karla bringen keinen Ball zurück. Es dauerte auch keine fünf Minuten, dann war das Spiel zu Jessicas und meinen Gunsten entschieden. Vanessa jaulte entsetzt, das gilt nicht, ich nehme meine Wette zurück, das ist ja ein Profi, der uns so abgesaut hat. Und zu mir gewandt: das zahle ich dir heim. Ich grinste Vanessa an, nimms nicht so tragisch. Ich werde mich bemühen, dir auch sehr sanft den Rücken einzucremen. Jetzt musste ich mich erst einmal des Ansturmes von Jessica erwehren bzw. genießen. Sie fiel mir um den Hals: ich habe hier noch nie gewonnen, danke, danke und küsste mich intensiv auf den Mund. Die Sportlehrerin sah aus ihrer Sicht die ganze Situation eskalieren und brach den Sportunterricht ab mit den Worten: Meine Damen ich muss heute sehr dringend etwas erledigen und beende hiermit offiziell den Unterricht. Duschen und Umkleiden könnt ihr wohl allein. Sie flüchtete förmlich davon. Als offizielle Aufsichtsperson hätte sie den nachfolgenden Ablauf auch wohl unterbinden müssen, so wusste sie ja angeblich von nichts.

Unter großem Gejohle zogen alle Mädchen, mich in der Mitte eingekesselt, zum Umkleideraum. Dort angekommen kam doch für alle eine gewisse Verlegenheit hoch. Jetzt mussten sich wohl alle nackt ausziehen um zu duschen. Mit mehr oder weniger trickreichen Ideen, den anderen den Rücken zuzudrehen, ein Handtuch als Sichtschutz zu benutzen, fand schließlich jeder ein Plätzchen zum Duschen. Ich hatte auch nichts an, hatte aber das Gefühl ein enger Kragen zieht sich zu. Ich fühlte mich unsicher, war aber ziemlich aufgewühlt. Um nur ja keine Erektion zu bekommen, duschte ich sehr lange und sehr kalt in der unteren Region. Als ich dann den Duschbereich verließ um nach einem Handtuch zu greifen kamen auch schon die ersten Kommentare. Von wegen, Mädchen wären „Stille Wasser“, sie stehen den Jungs an Frivolität kaum etwas nach, vielleicht etwas moderater im Ton. Jedenfalls hörte ich, schau dir mal das kleine Zipfelchen an (wegen des kalten Wassers), wenn wir mal kurz daran ziehen, dann fällt es ab und Michael ist ein Mädchen. Großes Amüsement bei den jungen Frauen. Ich erreichte nun mein Handtuch und schlang es mir um den Bauch und wartete auch Vanessa, um deren Wettschulden, Rücken eincremen, zu erfüllen.

Nur mit einem Spitzenschlüpfer bekleidet und mit verkniffenem Gesicht und der Body-Lotion in der Hand kam Vanessa auf mich zu. Los nun mach schon. Alle Mädchen freuten sich genüsslich auf die folgende Prozedur. Da sagte Melissa weitsichtig, lass uns in den neben liegenden Geräteraum gehen, falls doch mal eine Lehrerin in die Umkleideräume käme, würden wir wenigsten nicht in dieser verfänglich wirkenden Situation überrascht. Ja, okay. Mitten im Geräteraum stand eine nützliche Massageliege. Ganz praktisch. Vanessa stütze sich auf der Liege auf, und ich fing an, Vanessa genüsslich einzucremen. Da ich den Körper von Vanessa durch die wunderschöne gemeinsame Nacht gut kannte, wollte ich die mir bekannten erogenen Zonen nutzen. Zu Vanessa gewandt, bitte richte dich doch mal auf und hebe die Arme hoch. Ohne nachzudenken hob Vanessa etwas verdattert die Arme hoch. Ich begann langsam die Oberarme in der Nähe der Achselhöhle einzucremen, was aber wohl mehr einem Streicheln zuzuordnen war. Vanessa stöhnte auf: lass das du Schwein, behielt die Arme aber noch oben. Dann streichelte ich von den Achseln seitlich ihren Oberkörper, bis ganz nah an den Busenansätzen. Vanessa stöhnte auf. Sie wusste was ich wohl erreichen wollte, hatte aber nicht mehr die Widerstandskraft energisch zu widersprechen.

Da bekam ich nebenbei ein Gespräch von Melissa zu einer Schulkameradin mit. Melissa sagte trocken: schau dir das mal an, diese Beiden kennen sich wohl sehr gut. Kein Mann kann in 2 Minuten die erogenen Zonen einer Frau erkennen. Vanessa ist ja schon ziemlich wuschig. Ich schwörs dir, die haben was miteinander.

Ich cremte bzw. streichelte Vanessa weiter. Langsam glitten meine Hände runter zu ihrem Po. Meine Finger zeichneten den Rand ihres Schlüpfers nach. Ein letzter Versuch von Vanessa Gegenwehr zu leisten: hör auf du Schwein. Ich hielt kurz inne und fragte scheinheilig, soll ich wirklich aufhören? Da stieß sie keuchend aus: nein, ich ergebe mich. Melissa zu den anderen Mädels leise, alle raus, hier geht es gleich zur Sache. Fasziniert hatten alle Mädels den Vorgang verfolgt. Einige guckten auch ziemlich lüstern. Alle verließen leise den Raum. Ich registrierte das Verlassen so am Rande. Mir wäre jetzt auch alles egal gewesen. Mein Handtuch stand „meilenweit“ ab. Meine Finger wanderten langsam unter den Schlüpferrand und zogen diesen ganz langsam nach unten und schließlich ließ ich diesen fallen. Vanessa stöhnte nur verlangend: nun mach schon und spreizte etwas ihre Beine. Ich ließ mein Handtuch fallen und drang ohne weiteres Vorspiel in sie ein. Vanessa war so wuschig und mental auf diesen Fick wartend, dass es keiner weiteren Stimulation ihres süßen Liebesknöpfchens bedurfte. Sie hatte den „point of no return“ erreicht und wollte nur noch kommen. Und wie wir beide gleichzeitig kamen. Unsere Stöhngeräusche klangen leicht anstößig, da wir ja auch nicht so laut unsere Lust herausschreien konnten. Erschöpft blieb ich noch einen Augenblick auf dem Rücken von Vanessa liegen. Auch diese schnaufte. Dann richteten wir uns beide auf. Vanessa trat dicht an mich heran, legte ihre Arme um meine Hals und lächelte, du gemeiner Hund, das zahle ich dir heim und etwas leiser, es war sehr schön. Dann schaute sie mir in die Augen: liebe Michaela, ich habe dich eigentlich immer als meinen Mathe-Nachhilfelehrer gesehen und wir hatten auch kein Verhältnis miteinander. Aber jetzt hast du mich schon viermal gefickt, und wieder grinsend, ich glaube ich muss nun doch mal darüber nachdenken ob wir etwas miteinander haben.

Wir gingen gemeinsam Hand in Hand noch einmal zu den Duschen, ich, um meinen Schweiß abzuspülen, Vanessa wohl auch um sich meiner Füllung zu entledigen. Dann zog sie ihren Schlüpfer an, ich suchte meine Unterhose. Da kam Vanessa auf eine verrückte Idee. Hör mal Michaela (sie nannte mich immer Michaela wenn wir allein waren), alle Mädels haben dich im Frauensporthöschen und vor allen Dingen im BH gesehen. Auch deine keuchenden Klassenkameraden haben dich so gesehen. Du wolltest im Geheimen doch immer schon einmal in Frauenkleidung zur Schule gehen. Jetzt sollten wir die Gunst der Stunden nutzen. Du ziehst meinen Rock an. Du hast ja eine kurze Jeanshose an, ich trage heute einen Jeansrock. Das fällt kaum auf. Jetzt keuchte ich doch vor Angst, nein das kann ich nicht, du willst dich wohl jetzt direkt rächen, oder? Nein, nein, das spare ich mir für später auf, grins. Ich kämpfe innerlich mit mir. Mir war ganz flau im Magen. Aber ich wollte das schon immer mal tun, ich wollte frei sein. Also gut, ich mach es, aber ich will dann auch dein Höschen haben. Vanessa schaute mich verblüfft an, du kleiner Perversling, getragene Mädchenwäsche willst du anziehen. Na bitte, hier hast du meinen Spitzenschlüpfer. Und wenn das nun so ist, dann musst du auch meine restlichen Sachen anziehen, ein kurzes Seidenhemdchen (bis zum Bauchnabel) mit Spagettiträgern und die leicht transparente Bluse. Mein Hirn setzte aus. Ich zog tatsächlich alles an und mir wurde ganz anders. Vanessa amüsierte sich über meinen glasigen Gesichtsausdruck. Vanessa zog meine Sachen an sah eigentlich normal aus. So liefen die jungen Frauen häufig rum: Jeanshose und Polohemd.

Ziemlich verunsichert machten wir uns auf den Weg zum Schulgebäude. Dorthin führte ein leicht geschwungener Fußweg, der teilweise durch Büsche eingerahmt war. In einigen Abständen standen dort auch Bänke. Da kam Vanessa auf die gemeine Idee, wie sie sich an mir rächen könnte. Michaela, stell dich bitte an die Bank und stütz dich mit beiden Händen auf die Lehne. Es kam das was ich befürchtete. Sie fing an meinen Rücken zu streicheln. Das ließ sich noch ertragen. Als Vanessa merkte, dass sie damit nicht ihr Ziel erreichen würde, versuchte sie, ihre Hände zwischen Bluse und Unterhemdchen zu stecken um mich mit dem glatten Stoff doch zu erregen. Es war nicht genug Platz für dieses Vorhaben. Michaela, richte dich auf und drehe dich um. In Windeseile knöpfte sie mir die Bluse auf und zog sie mir mit einer eleganten Bewegung aus. Und jetzt wieder auf den Banklehne abstützen. Nun begann Vanessa erneut meinen Rücken zu streicheln und setzte auch als Erregungsmittel das Seidenhemdchen ein. Dann schob sie langsam meinen Rock nach oben. Ich war einem Herzinfarkt nahe, ich stand nun in einem hochgeschobenen Rock und nur mit einem Seidenhemdchen bekleidet und im Spitzenschlüpfer in der Öffentlichkeit da. Wenn jetzt einer käme, nicht auszudenken. Sie fing langsam an auch meine Po zu streicheln und dann kam der Spruch der kommen musste: soll ich aufhören? Oder hast nun auch den Punkt erreicht, wo du nur noch Erlösung willst? Ich gebe zu, ich war völlig von der Rolle. Es fehlte nicht mehr viel bis ich …Der brutale „Koitus Interruptus“ kam durch anschwellendes Geschrei durch sich nähernde Jugendliche einer der unteren Klassen. Blitzschnell zog Vanessa mir den Schlüpfer wieder hoch, den Rock runter und half mir beim Anziehen der Bluse und knöpfte auch geschickt alles ordentlich zu. Ich war völlig fertig. Vanessa, hättest du mich bis zum …? Ja das hätte ich, aber ich hätte dir rechtzeitig den Schlüpfer komplett runtergezogen, damit die Sauerei in meinem, ähm, deinem Schlüpfer gelandet wäre.

Mein Adrenalinspiegel kam langsam wieder runter, ich nahm Vanessa in die Arme, küsste sie und meinte, was wir beide heute erlebt haben war wirklich geil. Hoffentlich geht in der nächsten Schulstunde alles gut. Vanessa grinste. Da musst du durch, das wolltest doch immer, dich bekennen und frei sein. Ja schon, aber Theorie und Praxis klaffen wirklich weit auseinander sagte ich kleinlaut.

Da wir uns durch unsere Aktion etwas verspätet hatten, betraten wir unseren Klassenraum durch die hintere Tür und erreichten unbesehen unsere Sitzplätze; wir saßen zusammen an einem Tisch. Unsere Mathe-Lehrerin Frau Hanauer, hatte soeben begonnen, eine komplexe Geometrie-Aufgabe an die Tafel zu schreiben. So, sagte sie, nun suche ich einen Freiwilligen, der die Beweisführung dieser Aufgabe entwickelt und erläutert. Still ruhte der See, keiner wollte. Ist ja schon gut meinte Frau Hanauer, ich will heute keinen mehr mit Gewalt quälen, Michael du wirst das wohl, wie immer, mit „links“ erledigen. Mit fiel mein Herz in den Schlüpfer. Ich saß hier im Rock usw. und sollte an der Tafel agieren? Ich fing an zu stottern, kann ich das auch von meinem Platz durchführen? Hm, meinte Frau Hanauer, ich weiß zwar nicht wie das funktionieren soll, aber du kannst es ja mal probieren. Während wir miteinander sprachen war Frau Hanauer an meine Tisch herangetreten. Um sie von meiner prekären Lage zu überzeugen, drehte ich meine Beine ein wenig nach außen, so, dass Frau Hanauer meine Bekleidung erkennen konnte. Ich dachte mir, lieber vor Frau Hanauer „einmal“ blamieren als 23-mal vor der Klasse. Frau Hanauer nahm mein kleidungsmäßig weibliche Erscheinung leicht schmunzelnd zur Kenntnis und sagte trocken: ja das verstehe ich, fang dann mal an. Nach zwei, drei Sätzen meines Vortrages merkte ich, das funktioniert so nicht. Mein innerer Drang, meine sehr guten Mathe-Kenntnisse zu beweisen und einen weiteren Baustein für eine gute Note für den Fachbereich Mathe zu erhalten wurde stärker als meine Beklemmung, mich zu blamieren. Mit einem halblauten „Scheiß was drauf“ erhob ich mich und ging nach vorn zur Tafel. Dazu musste ich auch noch ein kleines Podest betreten. Vanessa verfolgte meinen Gang mit weit aufgerissenen Augen. Die Mädchen der Klasse bemerkten als Erste, welche Kleidung ich anhatte, nämlich die von Vanessa. Ein Geraune und Gekicher fing an. Als ich dann an der Tafel stand und mich in Front zur Klasse drehte, bemerkten es endlich auch die Jungen. Erst etwas sprachlos fing dann doch ein Gejohle an und es wurden einige Sprüche losgelassen: hallo Lady, haben sie heute Abend schon etwas vor usw. Ich verstand nicht wieso, aber es erfüllte mich plötzlich eine unbekannte Souveränität. Ich erhob die Arme und sprach zu der Klasse: ich bitte um Ruhe. Wir werden jetzt gemeinsam die gestellte Aufgabe lösen, anschließend werde ich noch zu meinem Outfit Stellung nehmen. Diese 20 Minuten konzentrierter Zusammenarbeit solltet ihr mir doch zugestehen. Es wurde tatsächlich still, natürlich war ab und zu ein unterdrücktes Kichern zu hören, aber es hielt sich in Grenzen.

Ich war jetzt in meinem Mathe-Element und legte los und bemühte mich, jeden Schritt meinen Mitschülern zu erläutern. Während ich nun, den Rücken zur Klasse gewandt, meine Lösung an die Tafel schrieb und meine Arme dabei auch hoch strecken musste, war es unvermeidlich, dass sich meine kurze Bluse hochschob, ein Streifen des Seidenhemdchen zu sehen war und natürlich auch noch 2 cm des Spitzenschlüpfers oberhalb des Rocksaumes. Dass das Hemdchen Spagettiträger hatte war auch klar zu erkennen. Vanessa sagte mir später, das Bild welches ich geboten hatte, hätte nicht weiblicher sein können. Der Klasse fiel es äußerst schwer, auch nur halbwegs Ruhe zu bewahren. Aus den Augenwinkeln betrachtet hatte ich den Eindruck, dass den Mädels das Ganze als Abschluss zur heutigen Sportstunde gut gefallen hat. Na ja. Als ich mit meiner Aufgabe fertig war lobte mich Frau Hanauer für diese gute Leistung, die ist eine glatte „1“ wert. Ich unterbrach Frau Hanauer und sagte: während der Durchführung der Aufgabe ist mir noch ein zweiter Lösungsweg eingefallen. Er ist anfänglich etwas komplizierter aber löst sich dann verblüffend einfach auf. Frau Hanauer schaute mich ungläubig an, dann mach mal. Als ich nach weiteren 10 Minuten fertig war, schüttelte Frau Hanauer den Kopf, das ist ja unglaublich, diesen Lösungsweg kannte ja noch nicht einmal ich. Das kann ich kaum noch benoten, wenn es die Note gäbe, würde ich deine Arbeit mit „0,5“ bewerten.

Damit war mein fachlicher Part erledigt und ich wollte jetzt und hier für alle Zeit Klarheit über mein Outfit haben. Ich begann, liebe Klassenkameradinnen, liebe Klassenkameraden, ich möchte, wie eingangs erwähnt, jetzt Stellung zu meiner Kleidung beziehen. Und jetzt log ich ein bisschen um das Ganze nicht auf die Spitze zu treiben. Wie ihr heute Morgen gesehen habt, musste ich bzw. durfte ich bei den Mädels den Sportunterricht genießen. Was dort passiert ist ließ ich natürlich weg. So erläuterte ich dann, dass ich im Rahmen einer unkontrollierten Alberei eine Wette verloren habe. Nun stehe ich hier in Vanessa Wäsche und Kleidung… na und? Bevor ihr jetzt wieder loslacht, will ich noch etwas zu Bedenken geben. Man kann sein Gehirn dazu einsetzen und u.a. solche Mathe-Lösungen für eine gute Abi-Note zu erarbeiten, denn ohne Abi kein Studium und in der heutigen Zeit ohne Studium keine finanziell lukrative Stellung. Man kann aber auch sein Restgehirn dazu verwenden dämliche Sprüche zu erfinden, jemanden zu beschimpfen und zu kränken. Das endet meist auf oder unter der Parkbank. Und jetzt sage ich noch etwas Provokatives: ich fühle mich erstaunlicherweise sehr wohl in der Kleidung. Und überhaupt, wenn ich morgen Lust habe ein Kleid anzuziehen dann tue ich es und es geht euch „einen Scheißdreck“ an. Die Mädchen fingen an zu klatschen, großes Geraune bei den Jungen. Offene Kritik fiel nicht mehr. So einmal richtig in Fahrt, wandte ich mich an die Mädels, könnt ich bitte nach Schulschluss noch kurz hierbleiben? Ich möchte mit euch noch etwas besprechen.

Die Mathe-Stunde war bald vorbei und damit für heute war Schluss. Während sich die Jungens eilig davon trollten blieben die Mädchen tatsächlich gespannt sitzen, um zu erfahren was ich ihnen denn zu sagen hätte. Ich zog das ganze Gespräch dann bewusst locker auf. Ihr lieben Mädchen, während des kleinen Disputes mit den Jungen kam mir spontan die Idee auf, das mit dem Kleid auch tatsächlich wahrzumachen. Aber so allein traue ich mich doch nicht und es hat alles keine Wirkung. Ich wollte euch hiermit bitten, wenn möglich, alle in einem Kleid zu erscheinen. Und grinsend, wie ich feststelle, bin ich heute das einzige Mädchen im Rock. Sie lachten sich schlapp. Dann quatschten alle durcheinander: so eine verrückte Idee, ich mach mit; ich hab gar kein Kleid, kann ich auch in Rock und Bluse kommen? Irgendwie wollten sie das Problem lösen. Aber dann kam doch die angeboren Neugier einer Frau durch: woher willst du denn ein Kleid nehmen? Och, ich dachte, Vanessa leiht mir eins. Hey, Vanessa, kannst du mir aushelfen. Vanessa grinste sehr breit über alle Backen ob meiner Frechheit so unschuldig zu tun. Dann beschrieb sie in allen Einzelheiten mein eigenes seidiges Sommerkleid, mit dem alles angefangen hatte. Und noch mit unschuldiger Miene: würde dir das gefallen, ist das auch wirklich weiblich genug? Die Mädchen schauten mich alle lüstern an, würdest du es wirklich wagen, morgen so zur Schule zu kommen? Und auch in entsprechender Unterwäsche? Wenn ihr mir versprecht, auch mal weiblich gekleidet zu erscheinen, mache ich das, allerdings ohne BH. Alle Mädchen brüllten vor Lachen, ja, du bist wirklich nicht so gut bestückt, wir könnten dir einen BH Größe AA empfehlen (wenn die wüssten).

Am nächsten Morgen zog ich tatsächlich mein Traumkleid an, aus glatter Viskose, etwas transparent, weißgrundig mit leicht blumigem Muster, dazu den hellblauen Spitzenslip und das passende Seidenhemdchen. Auf den BH verzichtete ich, das wäre übertrieben und würde der Idee eines witzigen Spiels nicht standhalten. Als Schuh wählte ich die Riemchenpumps. Anschließend ließ ich mir von meiner Mutter noch die Haare gestalten, um als Mädchen auf die Strasse gehen zu können. Meine Mutter sagte noch zu mir: du bist ja völlig verrückt, aber so wie du mir die Geschichte erzählt hast wird das sicherlich ein großer Spaß und du hättest dein „coming-out“ hinter dir ohne das der heutige Tag als „wahr“ erkannt wird. Alles sieht so aus, wie aus einer verrückten Idee geboren

Und es wurde wirklich ein großer Spaß. Die meisten Mädchen trugen Kleider, manche Röcke, teilweise mit der Bemerkung, das ziehe ich sonst nie an, nur wenn meine Mutter mich dazu zwingt, wenn es zu irgendeiner Familienfeier geht. Zuerst trauten die Mädchen ihren Augen nicht, bist du das Michael? Deine Haare sind wirklich so schön weiblich geföhnt Du hast einen Kopf wie ein Mädchen. Nach der ersten Verblüffung wurden sie neugierig und wollten unbedingt sehen was ich darunter trug. Ich hatte mittlerweile meine leichte Angst überwunden und fühlte mich einfach gut. Übermütig sagte ich, wenn ihr so neugierig seid, schaut doch einfach nach. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Sie schoben seitlich mein Kleid soweit hoch bis sie den hellblauen Spitzenslip sahen, zogen etwas den Reißverschluss runter bis sie das seidige Hemdchen sahen, betrachteten meine Riemchenpumps und kamen zu dem Schluss: das ist ja unglaublich, so etwas Schönes besitzen wir wohl alle nicht und zu Vanessa: da hast Michael ja was Schönens ausgeliehen (wenn die wüssten dass das meins war). Die einheitliche Meinung war dann, Michael du solltest häufiger in Kleidern kommen, uns gefällt das an dir wirklich gut und es steht dir auch. Und wenn einer von den blöden Jungs dich anmacht beschützen wir dich. Ich war ganz fertig und kniff mich. Träume ich schon wieder oder ist das Realität?

Eine nette Begleiterscheinung hatte es noch gegeben. In unserer Klasse waren zwei Mädchen die vor etwa einem Jahr in die Gothic-Grufti-Szene geraten sind. Sie taten immer so cool. Als diese Mädchen sahen, welch Spaß die gesamte Gruppe an der geplanten Aktion hatte und welche Fröhlichkeit herrschte, wollten sie wohl auch daran teilnehmen. Jedenfalls hatten die Beiden tatsächlich optisch positive Mädchenkleidung an. Eins der Mädchen hatte verweinte Augen. Wir trösteten sie und fragten nach dem Grund und warum sie denn heute so gekleidet wären. Dann erzählten sie, wir wollten beide bei euch mitmachen, denn wir wollten auch mal wieder so befreit lachen. Wir hatten aber Angst von unseren Kleiderplänen unserer Gothic-Gruppe zu erzählen. Wir haben einfach eine Geschichte erfunden: morgen sei ein Treff zwischen Abi-Klassen und Vertretern von Wirtschaft, Versicherungen und der IT-Branche als Orientierungs-Veranstaltung für unsere Berufswege. Die Jungens fingen dann gleich an zu motzen: so eine Scheiße, warum geht ihr denn dahin und überhaupt, warum geht ihr noch zur Schule. Bleibt lieber hier zum Abhängen. Da fielen uns die Worte von Michaela, Entschuldigung, Michael, ein, was uns zukünftig erwarten würde, wenn wir keinen Abschluss hätten. Wir merken, wir sind im falschen Film. Es kam dann zum Bruch mit der Gruppe und mein Freund hat mich noch beschimpft. Ich habe mich dann gestern von ihm getrennt. Und Beide dann: wir haben jetzt eine Kehrtwende gemacht und möchten gern wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Alle Mädchen drängten sich um die Beiden, knuddelten sie: willkommen im Kreis der verrückten Hühner, denn das wir hier heute machen, das werden wir wohl alle nie vergessen.

Josephine, Alina und Vanessa lächelten und flüsterten mir zu, jetzt hast du ja erreicht was zu immer wolltest. Und wie fühlst du dich? Ich beantwortete das bei den Dreien jeweils mit einem Kuss auf die Wange. Dann stand Melissa neben mir, und wo bleibe ich? Ich küsste auch sie, allerdings auf beide Wangen. Sie schaute mich verschmitzt an. Du weist ja, dass ich das schon vorher wusste. Und ganz leise in mein Ohr: du hast dein Outing ja elegant gelöst, mein süßes Mädchen und übrigens, wie war das noch mit der Pizza-Einladung? Hast du Lust und Zeit heute Abend? Ich schaute sie an und an ihr runter, aber nur wenn du wieder so weiblich bekleidet erscheinst und nicht in einem deiner Kampfanzüge. Melissa lächelte, dann kommst du aber auch im Kleid, ja? Ich dann übermütig, ja darf kleidungsmäßig noch einen draufsetzen? Melissa grinste, da bin ich aber gespannt und ich freue mich auf einen schönen Mädchenabend.

Ich erzählte meiner Mutter den ganzen Tagesverlauf und wie gut das gelaufen war und dass ich heute mich mit einer Melissa treffen wollte und sie mich gebeten hatte, unbedingt sehr weiblich gekleidet zu erscheinen. Dann Mama, sagst du ja? Hm, sagte meine Mutter du führst doch was im Schilde, Ja das stimmt. Du hast dir doch so ein wunderschönes sündhaftes Kleid von PERUVIAN gekauft. Es ist ein betörendes Seidenkleid mit graziösen, gerafften Trägern, einem angekrausten V-Ausschnitt und einem dekorativen Saumbündchen. Dies Kleid ist ein bezaubernder, verführerischer Traum, mit Seidenfutter und Reißverschluss hinten. Das wollte ich mir schon immer mal von dir erbetteln. Mutter schaute mich lange an, willst du dich so rausputzen um Melissa „aufzureißen“? Aber Mama, so ein Quatsch. Ich fühle mich heute so frei und ich möchte eine für mich höchste Stufe der Gefühle erreichen.

Frühzeitig begann ich mit den Vorbereitungen für den Abend. Ich bat meine Mutter um Mithilfe, denn ich wollte heute wirklich perfekt aussehen. Meine Mutter hatte für den Fall, wenn ich mich denn mal so richtig weiblich fühlen wollte, Enthaarungsmittel gekauft. Nach der Anwendung war ich ab Kinn abwärts blank wie eine Nacktmulle. Meine Mutter rieb mich dann mit einer wohlriechenden Lotion ein, deren Geruch auch etwas länger anhalten sollte. Dann das Styling und das Aufbrezeln. Es war das volle Programm, Fußnägel und Fingernägel intensiv rot lackieren. Die Haare besonders weiblich föhnen und festigen. Komplett schminken, Augenbrauen Wimpern, Lidschatten, leichtes Rouge (schwach, nur so für junge Mädchen), und die Lippen schminken. Dann holte sie tatsächlich das wunderschöne sündhafte Kleid heraus, das ich mir von ihr erbettelt hatte. Es war ein betörendes Seidenkleid mit graziösen, gerafften Trägern, einem angekrausten V-Ausschnitt und einem dekorativen Saumbündchen. Dies Kleid war ein bezaubernder, verführerischer Traum, mit Seidenfutter und Reißverschluss hinten. Als Unterwäsche empfahl mir meine Mutter die Farbe weiß, am besten leicht transparent. Du Witzbold sagte ich zu meiner Mutter, die habe ich doch gar nicht. Aber ich entgegnete sie und holte einen leicht transparenten weißen Seiden-BH hervor und einen seidigen French. Zusätzlich legte sie einen Satinunterrock bereit. Der Unterrock war schon Sünde. Natürlich Spagettiträger und nur etwa eine Handbreit über den Po lang. Wenn du schon mein bestes Kleid anziehst, kannst du auch meine verführerischste Wäsche tragen. Ich zog das an. Obwohl ist seit vielen Wochen Dessous trug, wurde ich jetzt rollig. Nur die Anwesenheit meiner Mutter hielt mich davon ab, meine rechte Hand einzusetzen. Da es der BH meiner Mutter war, schlug dieser beim Körbchen Falten… und jetzt? Das ist nicht perfekt. Auch dafür hatte Mutter die Lösung. Ohne mir jemals davon erzählt zu haben hatte sie kleine Brusteinlagen gekauft, gute, nicht so billige Dinger. Diese wurden tatsächlich vorsichtig auf die Haut geklebt. Ich kannte so etwas nicht. Aber die Dinger hielten wirklich und ließen sich, nach Anfrage an meine Mutter mit einem Mittel auch wieder leicht lösen. Ich zog den BH wieder an und strich mir über meinen neuen Busen. Ah, war das geil. Also dann zog ich noch die schwarzen geschlossenen Pumps an und schaute in den Spiegel. Etwas fehlte noch. Schmuck. Erst gab mir meine Mutter Ohrclipse, dann legte sie mir wegen des V-Ausschnittes eine Kette um den Hals. Dezente Armreifen und zwei Ringe machten das Erscheinungsbild komplett.

Mutter trat zurück und betrachtete mich, wenn ich es nicht selbst sehen würde, würde ich es nicht glauben. Du siehst perfekt wie eine junge Frau aus. Und durch die hinter uns liegenden vielen Wochen bewegst du dich auch entsprechend. Ich bringe dich mit meinem Auto zu deinem Treffpunkt, außerdem gebe ich dir Geld für die Taxifahrt zurück. So lasse ich dich nicht im Dunkeln zurückgehen.

Dann brachte mich meine Mutter zum Treffpunkt mit Melissa, diese war schon da und hatte tatsächlich ein Kleid an, woher sie wohl hatte? Heute Morgen trug sie ja noch einen Rock. Ich ging auf Melissa zu. Sie schaute auf: ja bitte? Dann erst erkannte sie mich. Sie konnte nicht glauben was sie sah. Du siehst zum Anbeißen aus. Stopp, stopp sagte ich, aber bitte erst nach dem Essen. Melissa hintergründig, darauf kannst du dich verlassen. Wir gaben uns einen Begrüßungskuss mitten auf den Mund. Das war mehr als ein einfacher Begrüßungskuss. Meinetwegen konnte der Abend so weitergehen.

Wir gingen dann untergehakt Arm in Arm zum Italiener. Dort schauten wir uns tief in die Augen. Unser Treffen sei so wertvoll, dass wir heute mal etwas mehr ausgeben sollten und unser Schülertaschengeldkonto etwas belasten. Von einer Pizzabestellung nahmen wir Abstand. Wir ließen uns ein leichtes Fischgericht empfehlen und tranken Weißwein dazu. Wir saßen an einem der hinteren Tische über Eck. Melissa links, ich rechts. Dann quatschten wir ausgiebig. Natürlich wollte Melissa von mir wissen, wieso und weswegen ich Mädchenkleidung trage. Ich war ehrlich und erzählte von meiner erwachten Sehnsucht und Teile davon, wie sich das entwickelt hatte. Die Sex-Geschichten ließ ich weg. Auch mein Verhältnis mit meiner Mutter stellte ich nur soweit dar, dass diese mich dabei voll unterstützt. Melissa lächelte mich an, das finde ich ganz toll, du siehst darin sehr gut aus, ja wie ein Mädchen, denn ich hatte dich erst gar nicht erkannt – und dann spitzbübisch: willst du nicht meine Freundin werden? Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Freundin werden? Ich hielt das für einen putzigen Witz. Mutig sagte ich: wir können es ja mal miteinander versuchen und noch: ich freue mich darauf mir dir Arm in Arm Shoppen zu gehen. Melissa schmunzelte leise darüber. Sie hatte wohl mehr im Sinn.

Melissa hatte ja ihre Hand auf meinen Arm gelegt. Sie bemerkte, wie glatt meine Haut war und streichelt sanft meinen Arm. Ist ja unglaublich, bist du überall so schön glatt? Ich grinste, ja überall und extra für dich. Als wir uns dann weiter unterhielten legte Melissa ihre Hand auf mein Kleid und auf meinen Oberschenkel. Ich nahm das freudig zur Kenntnis. Als Melissa merkte, dass ich keine Anstalten machte, ihre Hand wegzuschieben wurde sie mutiger und schob ihre Hand leicht unter das Kleid. Ich dachte noch bei mir, sie macht das so, als wenn sie hier die männliche Rolle einnehmen würde. Als ich wieder keine Abwehrreaktion zeigte fragte sie: gefällt dir das? Ich wandte mich zu ihr um ihr ein liebevolles Ja entgegen zu hauchen. Beim Umdrehen zu Melissa nahmen meine Knie eine andere Haltung zu ihr ein. Ihre Hand schob sich dabei weiter unter mein Kleid. Ich stöhnte leicht auf und lehnte meinen Kopf an ihre Schulter. Melissa nahm mein Gesicht in beide Hände du küsste mich sanft auf den Mund. Sie sprach dann sehr leise, liebe Michaela, vielleicht sollten wir noch woanders hingehen, denn die Leute schauen schon etwas irritiert. Ich hatte mich emotional nicht mehr unter Kontrolle. Melissa, sag wohin wir gehen sollen, ich komme uneingeschränkt mit und weiter folgenschwer: du darfst bestimmen, was heute passiert. Eigentlich hatte ja ich vor Melissa zu verführen, aber ich hatte die Führung an Melissa verloren. Doch ich freute mich darüber, sie würde mich als Mädchen behandeln. An eine tatsächliche Verführung dachte ich nicht, nur an die Nähe und inniges Schmusen und konnte es kaum abwarten.

Untergehakt und eng aneinandergeschmiegt gingen wir etwa 15 Minuten bis zu einer kleinen unscheinbaren Bar. Dort kehrten wir ein. Der Raum lag im Halbdunkeln. Es fiel mir auf, dass nur Frauen anwesend waren. Es war doch nicht etwa? Doch, es war eine Bar nur für Frauen. Melissa war bestens bekannt und wurde häufig gegrüßt. Dann blieb mir wieder mal fast das Herz stehen, In einer Ecke erblickte ich Jessica, mit der ich Beach-Volleyball gespielt hatte. Sie hatte einen Arm um ihre Freundin gelegt und grüßte Melissa frech: was für einen süßen Zahn hast du denn abgeschleppt? Uff, Jessica hatte mich nicht erkannt. Dann kam die Wirtin auf uns zu. Hallo ihr Beiden, zu Melissa gewandt, diese zauberhafte Wesen habe ich hier ja noch nie gesehen, und dann zu mir, wie heißt du denn. Leise krächzte ich: Michaela. Willkommen Michaela, jede Frau, die zum ersten Mal hier auftaucht bekommt einen Sonderrabatt auf ein Getränk ihrer Wahl. Ich schmiegte mich an Melissa, wenn wir zusammenschmeißen, können wir uns wohl eine Flasche Sekt leisten? Ich möchte das heute wirklich mit dir feiern. Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Die Wirtin schaute mich an, dann zu Melissa: du hast hier eine wirklich süßes Mädel angebracht. In der Hoffnung, dass Michaela noch häufiger wiederkommt, lasse ich euch Flasche Metternich für 20 DM, ist das ein Wort? Und weiter, damit ihr diese Flasche auch richtig genießen könnt, würde ich vorschlagen, ihr geht in den roten Salon. Melissa grinste, das ist die beste Idee die du in der letzten Zeit geäußert hast. Ich verstand nichts. Egal, wir bewegten uns in Richtung „roter Salon“. Er wirkte auf mich wie ein Separee. Es kam mir entgegen, denn ich erwartete und freute mich auf ein intensives Küssen und Schmusen mit Melissa. Dass Melissa mittlerweile das Heft in die Hand genommen hatte, erfreute mich noch mehr. Ich wusste nicht, was sie mit mir vorhatte bzw. anstellen wollte und das allein war schon erregend.

Die Wirtin stellte den Sekt in einem Kübel auf ein kleines Tischchens direkt neben einer großen Liege. Ich nahm das nur am Rande wahr. Wir setzten uns auf die Liege und tranken erst einmal ein Gläschen Sekt. Dabei küssten wir uns ausführlich. Stöhn, wie geht es denn jetzt weiter?

Melissa baute eine sexuellen Spannungsbogen auf, der meine Körper zittern ließ. Dann forderte sie mich zum Tanzen auf. Es lief in der ganzen Bar, aber auch in unserem Salon leise Schmusemusik. Melissa übernahm die Führung. Erst sollte ich meine Arme um ihre Hüfte legen. Sie konnte dann besser meinen Kopf in beide Hände nehmen. Sie küsste mich auf den Mund, meine Ohren und intensiv meinen Hals. Sie hob mich gefühlsmäßig auf Wolke sieben. Dann sollte ich meine Arme um ihren Hals legen, was meinen Körper ab Achseln abwärts für sie völlig zugänglich machte. Sie kreiste mit ihren Händen über meinen gesamt Körper. Dann zog sie mir sanft das Kleid hoch. Ich glaubte, ich platze vor Geilheit. Sie ließ das Kleid wieder hinunter gleiten. Ich seufzte etwas enttäuscht. Melissa lächelte: das ist nicht das Ende, das ist der Anfang. Bist du bereit? Ich nickte stumm. Und dann kam das worauf ich schon lange gewartet hatte. Melissa öffnete mir auf dem Rücken ganz langsam den Reißverschluss des Kleides. Sie schob die Schulterteile des Kleides langsam nach vorn auf meine Oberarme. Ich verstand und senkte meine Arme. Somit zog mir Melissa das Kleid von dem Oberkörper, ihre Hände glitten, mit Kleid, an meiner Hüfte nach unten. Das Kleid lag auf dem Boden. Ich stieg heraus und ließ mich, in BH, Slip und Unterrock zur Liege leiten. Dort drückte Melissa mich rücklings auf die Liege und fing nochmals an, meinen Körper zu liebkosen. Sie schob meinen Satinunterrock hoch und zog mir meinen French aus. Ich hatte mittlerweile eine fast berstende Latte bekommen. Ich schloss vor Erregung meine Augen nur halb. Ich sah, wie Melissa sich komplett nackt auszog. Sie kam zur Liege und setzte sich direkt auf meinen Stab. Melissa war durch die Schmuserei auch schon so geil geworden, dass sie „in einem Rutsch“ aufsitzen konnte. Sie fing langsam an zu reiten. Ich dachte nur, eigentlich wären die vorausgegangenen Aktionen meine Aufgabe gewesen, aber nein, Melissa hatte alles und mich im Griff. Melissa benutzte mich wie sie es wollte. Ich kann nicht behaupten, dass mir das unangenehm war *grins. Sie vögelte sich, somit auch mich. Ich war ja unheimlich erregt. Ich wunderte mich, wie Melissa, die ja wohl eine bekennende Lesbe war, so viel Erfahrung mit Jungenschwänzen hatte, dass ich mich nicht sofort entlud.

Dann, als Melissa merkte, dass entweder mein Schwanz oder meine Kopf explodierte, unterbrach sie ihren Ritt. Sie nahm ihre kräftigen Arme und Hände und griff unter meinen Po. Mit einem Schwung, wie aus dem Judo-Lehrbuch, drehte sie unsere Körper. Sie lag jetzt unten und ich oben. Bei der Aktion war ich in ihr geblieben. Melissa zog meinen Kopf zum Küssen runter und flüsterte mir ins Ohr: nun fick mich, fick mich hart, so hart du kannst. Ich tat es. Ich tat es so hart, dass es mir fast weh tat, und somit meinen Erguss hinauszögerte. Noch eine Woche später waren blaue Flecken an meinem Schambein zu sehen. Dann brach der Himmel ein. Ich kam und kam und kam und spritze alles in Melissa rein. Total erschöpft legte ich mich auf Melissa. Melissa streichelte sanft meinen Rücken und flüsterte leise: du wunderst dich bestimmt? Aber ich habe das mal wieder gebraucht. Und was ist schöner, von einer solch süßen „Frau“ gevögelt zu werden.

Ich wollte nun von Melissa runterklettern. Das ließ sie aber lächelnd nicht zu. Sie umschlang mich mit ihren kräftigen Sportlerbeinen und hielt mich fest. Selbst mein erschlafftes Schwänzchen rutschte nicht ganz heraus. Ich war so erhitzt, dass ich Melissa bat, mir meinen Unterrock auszuziehen. Den BH sollte und wollte ich anlassen. Mit meinen nackten Körper lag ich nun auf Melissa. Haut auf Haut ist immer eine starkes geile Gefühl. Melissa zog alle Kuss- und Streichelregister um mich noch einmal hochzupäppeln. Sie schaffte es. Nachdem wir noch einmal gekommen waren, war ich fix und foxi. Melissa legte mich rücklings auf die Liege, damit ich mich erholen konnte.

Melissa stand auf und legte mir meinen Satinunterrock locker über meine untere Hälfte, mein Würmchen, mehr war das zurzeit nicht mehr, war bedeckt. Ich sah, dass Melissa sich notdürftig anzog und den Raum verließ, na dachte ich, sie ist mal für kleine Mädchen. Dann kam sie zurück. Im Schlepptau Jessica und ihre Freundin. Ich war noch viel zu erschöpft um an irgendetwas zu denken oder gar zu protestieren. Melissa präsentierte mich den Beiden. Mein Gott Melissa, du hast sie aber ganz schön rangenommen. Melissa grinste: Jessica, geh doch mal zur Liege und ziehe meiner Liebsten den Satinunterrock weg. Jessica grinste, ja, diesen Schnuckel möchte ich gern nackt sehen. Sie zog mir den Unterrock beiseite und trat verblüfft einen Schritt zurück. Ich glaube es nicht, Melissa gehst du fremd? Dann etwas neidisch, dass das Spaß gemacht glaube ich unbesehen. Jessica hatte mich noch immer nicht erkannt. Halbdunkel, meine Frauenfrisur, mein BH. Dann Melissa: Michael, würdest du Jessica noch einmal die Matheaufgabe von heute morgen erklären? Dabei grinste sie diebisch. Jessica fiel vom Glauben ab. Das ist doch nicht möglich und etwas kess: Melissa darf ich mich mal bedienen? Melissa nickte. Jessica trat an mich heran. Ich habe dich heute Morgen nach dem Match ja schon einmal geküsst, aber völlig harmlos. Jetzt will ich dich als unser neues Mädchen küssen und schmecken. Sie setzte sich neben mich auf die Liege und beugte sich zu mir runter. Melissa saß auf der anderen Seite und streichelte sanft meinen Körper. Ich glaubte ich bin tot und im Himmel. Da hörte ich Melissa zu Jessica sagen, ich werde Michaela zur Frau machen. Jessica schaute überrascht auf: du willst wirklich? Melissa grinste, ja das werde ich tun. Jessica bettelnd: darf ich dabei sein und mitmachen? Melissa lachte laut auf und nickte. Ich verstand nichts, war mir aber auch egal, denn ich fühlte mich sauwohl.

Tja, jeder schöne Abend geht mal zu Ende. Wir fuhren mit dem Taxi, natürlich heftig schmusend, nach Hause. Unterwegs setzte ich Melissa ab. Als ich nach Hause kam wartete natürlich wieder meine Mutter auf mich. Sie sah mir an, wie glücklich ich war. Sie fragte nicht, aber ich musste es ihr einfach erzählen… und ich erzählte ihr alles, na fast alles, oder genauer, einiges ohne meine „Vergewaltigung“ und wie ich mich dabei gefühlt hatte. Dann schaute sie an mir runter uns bemerkte erleichtert, mein wertvolles Kleid hat Gott sei Dank an diesem stürmischen Abend keinen Schaden genommen. Ich zog nun das Kleid aus und auch den Unterrock und stand meiner Mutter in French und ‚gefülltem‘ BH gegenüber. Ich schaute Mutter bettelnd an, darf ich den BH über das Wochenende anbehalten? Sie grinste, dir geht es wohl um das Gefühl der Füllung. Ich nickte nur. Trotz später Stunde hatte ich doch das Bedürfnis mich zu duschen. Vorsichtig ließ ich mir das Wasser über den Körper laufen, die Dinger blieben dran. Ich war begeistert und zog auch wieder Mutters seidigen transparenten BH an, dann das Nachthemd (ich trug nichts anderes mehr) und wir gingen zu Bett. Kurz vor dem Einschlafen dachte ich noch, tja, wenn das Leben so weiter verlaufen würde, ich hätte nichts dagegen.

Das Wochenende verbrachten meine Mutter und ich mal wieder gemeinsam mit Frau Schumann, Josephine, Alina und Vanessa. Es war ein normales Treffen unter Frauen. Einzig die Tatsache, dass ich einen sichtbaren Busen vor mir hertrug sorgte Neugier und Erheiterung. Nachdem alle mal gefühlt hatten und mich geknetet hatten wie einen Kuchenteich war auch mein neues Erscheinungsbild „normal“. Josephine konnte es aber nicht lassen, gelegentlich meinen Busen unauffällig zu streicheln. Ich droht ihr an: sei nicht so vorwitzig, sonst mache ich das bei dir auch. Sie grinste frech und machte weiter. Ich sagte, ich verstehe das als Einladung, über Zeitpunkt, Art und Umfang meiner Revanche werden wir gelegentlich sprechen. Sie grinste wieder und fummelte wieder an meinem Busen. Die Anwesenheit der Gruppe verhinderte eine erotische Eskalation. Im Laufe des Tages erzählte ich von „einem“ Treffen mit Melissa, und dass diese auch sogar ein Kleid anhatte. Als ich auch noch erzählte, in einer Bar für Frauen gewesen zu sein und dort ausgerechnet auf Jessica getroffen wäre, rief das große Heiterkeit bei den Frauen hervor. Unglaublich, unser Nachwuchsmädchen war in einer Lesbenstube. Dann zählte sie laut vor: Josephine, Alina, Vanessa, Melissa und Jessica kennen nun dein Geheimnis. Das ist die Hälfte der Mädchen unserer Klasse. Wir denken mal, in zwei Wochen wissen es alle Mädchen. Und grinsend: stelle dich mal darauf ein, dass du dann von allen Mädchen nur noch Michaela gerufen wirst. Auweia, sie hatten Recht, aber ich hatte ein Stadium erreicht, dass ich dem sehr gern entgegen sah. Ich freute mich darauf. Mögliche Reaktionen der Jungen waren mir egal. So kam es auch. Meine Klassenkameradinnen waren sehr locker und die letzten paar Monate bis zum Abi gliederten sie mich irgendwie automatisch und nebenbei in ihren Kreis ein. Ich konnte es fast nicht glauben, das eine oder andere Mädchen, mit denen ich relativ wenig Kontakt hatte, bat mich doch tatsächlich, sie beim Shopping zu begleiten. Es war dann immer sehr lustig.

Dann der unvergessliche Abend mit Melissa und Jessica. Melissa lud Jessica und mich zu einem Kerzenlicht-Dinner bei sich zu Hause. Die Eltern seien nicht da, so dass wir bis zum nächsten Morgen essen, trinken und quatschen könnten, und vielleicht noch ein bisschen mehr. Der Abend fing also gut an. Ein leichtes Essen, dazu Sekt und anschließend Wein. Wir tranken seinerzeit nicht viel Alkohol im Gegensatz zu dem was man heute in den Zeitungen liest. Aber durch Sekt und Wein waren wir, wie sagt man, so richtig schön locker… also bereit für „für das bisschen mehr“. Jessica und Melissa hatten schon glitzernde Augen der Vorfreude, denn sie wussten ja (vorher zwischen den Beiden abgesprochen) was jetzt stattfinden sollte. Sie baten mich, mich völlig nackt auszuziehen, denn sie wollten mich umkleiden. Ich war gespannt darauf. Als ich völlig nackt war, schleppte Melissa ein Körbchen an, in dem Heftpflaster diverser Größe lagen. Dann holte Melissa einen Eisbeutel und legte diesen auf meine schon leicht erregten Teilchen. Das war eine Schocktherapie und alle meine Teilchen wurden den Wünschen des Eisbeutel folgend entsprechend SEHR klein. Nun nahm Melissa ein Groß-Pflaster und deckte alles ab. Zusätzlich wurde die Abdeckung mit Leukoplast abgesichert. Ergebnis: ich war vorne platt. Noch nicht mal den Anblick eines Venushügels hatten sie mir gelassen. Dann zog sie mir einen weißen Stringslip an, der die Bauchdecke und somit die Verpflasterung fast völlig abdeckte, aber hinten zog der String in meine Hinterkerbe. Oh wie geil. Dann gab sie mir eine passende weiße Büstenhebe. Na ja, viel war nicht zu heben, aber geil sah es aus. Als weitere Steigerung musste ich noch weiße Halterlose mit Spitzenrand anziehen. Melissa bemerkte süffisant: weiß ist die Farbe der Unschuld und die sollst du nun verlieren. Bitte was? Ich ahnte noch nicht, was sie damit meinte. Während dessen hatte Jessica sich ebenfalls nackt ausgezogen und rücklings auf das Bett gelegt. Melissa grinste, so Michaela, nun mach mal dein „Leck-Abitur“. Nichts lieber als das. In großer Vorfreude machte ich mich über Jessicas Muschi her. Während ich leckte und schleckte bemerkte ich nicht was Melissa machte. Auf einmal bemerkte ich, dass Melissa sich an meinem Po zu schaffen machte… sie zog die Stringschnur beiseite und schmierte den Anus mit Gleitcreme ein und drang ganz vorsichtig mit einem Finger in denselben. Ich hatte das noch nie erlebt, aber das Eindringen eines dünnen Fingers war äußerst angenehm, ich wurde richtig geil. Ich unterbrach kurz meine Behandlung von Jessica und schaute mich um. Mir stockte der Atem. Ich sah Melissa mit einem umgeschnallten Strap-On. Jetzt war mir klar, was Melissa mit „Unschuld verlieren“ meinte. Gott sei Dank war der Gummirüssel nicht so dick. Etwas ängstlich, aber doch erregt erwartete ich die Aktion von Melissa. Sie war sehr vorsichtig. Das war auch nötig. Ein dünner Finger war ja okay, aber der Kunstpenis hatte doch ein anderes Format. Langsam drang sie in mich ein. Anfangs war es doch nicht so angenehm, aber nach einiger Zeit gab ich mich dem Takt von Melissa ergeben hin und das Gefühl wurde auch immer erregender. Mein eigener Schwanz war eingepackt und konnte sich nicht ausbreiten, es war ein bisschen schmerzhaft. Ich verlor die Übersicht und Kontrolle über mich. Melissa fickte und fickte mich, Jessica hatte sich längst aufgesetzt und beobachtete erregt und genüsslich wie ich so entjungfert wurde. Jessica griff nun an meine kleinen Brüste, die durch die Büstenhebe ja hoch gedrückt und leicht greifbar waren. Nachdem sie dann einige Male beide Brustwarzen gezwirbelt hatte, brach ich erschöpft auf das Bett. Melissa zog den Kunstpenis langsam aus mir her, beugte sich lächelnd über mich und meinte: nun bist du fast auch eine Frau. Wieso fast? Der krönende Höhepunkt kommt nun noch. Sie schmierte mein geöffnetes Poloch nochmals mit Gleitcreme ein und dann schob sie mir drei Liebeskugeln in den Hintern. Mein Verstand setzte fast aus.

Michaela, leg dich jetzt auf den Rücken. Ich tat es. Melissa und Jessica zogen mir den Stringslip aus und entfernten vorsichtig das „Pflaster-Korsett“ und siehe da, ich hatte mich ergossen, ohne das ich das bewusst mitbekommen hatte, so habe ich wohl neben mir gestanden. Dann zogen sie mir ein enges Miederhöschen an, in welches sie vorher zwei Slip-Einlagen eingebracht hatten. Dabei kicherten sie: damit zu nichts verlierst oder ausläufst wie ein Mädchen.

So und jetzt gehen wir zur Abkühlung ein paar Schritte spazieren, hier um den Block herum. Was soll ich denn jetzt anziehen? Bleib mal wie du bist, ziehe schon mal deine Pumps an. Als Melissa und Jessica angezogen waren, reichten sie mir lediglich einen leichten Mädchensommermantel, Type Mädchen 15-16. Ohne Kleid oder Rock musste ich den beiden folgen. Ich muss es jetzt ganz krass beschreiben. Melissa hatte bei mir eine Gehirnwäsche durchgeführt. Ich war in diesem Augenblick ohne eigenen Willen, ich war ihr hörig. Sie hatte mich in sexuelle Höhen geführt, die man wohl nur mit einem gesunden Herzen überlebt. Ich folgte Melissa und Jessica ohne Widerspruch. Nein sie wollten mich nicht bloßstellen, sie wollten nur meine Ergebenheit prüfen und mich noch weiter abhängig machen. Melissa schaffte es. Mitten während des Spazierganges stellte sie sich vor mich, öffnete den Mantel, legte ihre Arme um meine nackten Hüften, streichelte meine kleine Brust und sagte sehr liebevoll: liebe Michaela, die letzten Monate bis zum Abi werde ich bestimmen was du anziehst, auch in der Schule. Bist du bereit dich dem zu Fügen? Ja, du darfst alles mit mir machen. Melissa ergänzte aber noch, ich werde dich nie bloßstellen, aber wenn ich möchte, dass du mal einen BH anziehst, kannst du das Ganze ja mit einem großen Pullover kaschieren. Mir wurde wieder ganz anders bei der Vorstellung mit einem BH gekleidet in der Schule zu sein. Mit Sicherheit würde Melissa dann auch noch in der Pause unter meinen Pullover greifen und die Konturen des BHs streicheln. Der Rest des Abends und der Nacht verliefen relativ harmlos bis auf einen von den Beiden gewünschter Akt. Ficken wollte wohl keine der Beiden. Ich sollte mich auf dem Bett räkeln und es mir selber machen und sie wollten dabei zusehen. Ich zog nun mein Miederhöschen langsam runter bis zu den Knien, streichelte mir die Brust und ließ meine rechte Hand in Aktion treten. Melissa und Jessica waren fasziniert. Aber meine Aktion dauerte nicht lange und ich entlud mich mit einen Urschrei. Die ganze Suppe spritze mir auf den Bauch. Melissa war so freundlich mich wieder zu säubern. Dann gingen wir alle friedlich ins Bett.

Eines Tages bat Melissa mich nach Schulschluss um ein kurzes Treffen in das benachbarte Café. Jessica war auch das. Melissa bat mich um einen großen Gefallen und erläuterte mir einen schlüpfrigen Plan, bei dem ich zu dessen Erfüllung eine große Rolle spielen sollte. Also pass auf, Jessicas Schwester Ronja, 26 Jahre, heiratet. Wir haben uns für ihren Junggesellinnen-Abschied einiges ausgedacht. Unter anderem sollst du mit Ronja in einer Stretchlimousine eine Stadtrundfahrt der besonderen Art machen, flüster, flüster und erläuter. Jessica und Melissa schauten mich erwartungsvoll an. Grinsend sagte ich zu, das würde möglicherweise, wenn denn alles so klappt, ein großer Spaß und, so hoffe ich, ein erregendes Erlebnis für Ronja und für mich. Ich bekam dann noch Order, welche Kleidung am praktischsten wäre.

Am besagten Abend bereitete ich entsprechend vor, vom Bad in wohlriechender Essenz noch einmal Entfernung all meiner Haare, Fuß- und Fingernägel lackieren, dezent schminken und vor allen Dingen meinen „geliebten und geklebten Brüste“. Dann zog ich alles Gewünschte an. Die Farbe der gesamten Unterwäsche war rosa. Vom BH, Slip, Strapsgürtel (mit diesen Dingen hatte ich mittlerweile auch Erfahrung, dazu später mehr), Satinhemdröckchen, und hauchzarte Strümpfe (12-Den). Als Oberbekleidung zog ich diesmal keines meiner geliebten Kleider an sondern eine Bluse und einen „Fludder-Polyesterrock“. Der Rock wäre für mein Vorhaben günstiger und bequemer. Nun noch meine Riemchensandaletten und etwas Schmuck. Ich war mir sicher, Ronja würde mich nicht erkennen.

Alle Teilnehmerinnen dieses Junggesellinnen Abschiedsabends trafen sich in einem Hinterzimmer bei einem Italiener. Melissa führte das Wort und erläuterte den Ablauf des Abends. Zuerst essen wir eine Kleinigkeit, dann trinken wir uns alle etwas Mut an… kicher, und dann beginnt die Zeremonie für Ronja. Es soll ihr ein unvergesslicher Abend werden, so dass wir Ronja dann aus unserem lockeren Weiberkreis entlassen und sie in die Abhängigkeit eines Mannes übergeben können. Allgemeines Grölen. Und nun liebe Ronja, bist du bereit, allen Schabernack mitzumachen? Ich kann die versprechen, wir werden dich nicht einer Horde von Dream-Boys ausliefern. Allgemeines: oh wie schade. Ronja guckte etwas unsicher: ich bin bereit und werde es versuchen.

Okay, während wir hier Abschied weiterfeiern… hier nun deine erste Aufgabe:

Wir haben eine standesgemäße Stretch-Limousine angemietet und du sollt mit Michaela eine Stadtrundfahrt machen. Ronja schaute verständnislos. Ich lebe in dieser Stadt seit 26 Jahren und ich kenne diese Stadt. Melissa zu Ronja, sei nicht so voreingenommen, Michaela wird einiges zeigen was du garantiert noch nicht kennst.

Na gut, ich will kein Spielverderber sein. Dann hoheitsvoll: Michaela, bitte geleiten sie mich zum Wagen. Ronja schaute mich von der Seite an, sie kannte mich nur flüchtig durch meine Kontakte zu Jessica. Sie lächelte mich an, du hast dich ja sehr schick gemacht für mich. Ich geleitete Ronja zum Fahrzeug, Sie staunte, so ein riesiges Auto habe ich ja noch nie gesehen, da haben wir bestimmt viel Platz. Nach dem Einsteigen gab ich dem Fahrer das Zeichen, die verabredete Strecke loszufahren. Ich verschloss die Trennscheibe zum Fahrer und stellte die Gegensprechanlage aus. Obwohl wirklich sehr viel Platz in der Limousine war setzte ich mich dicht an Ronja, was sie etwas erstaunte.

Jetzt war der kritischste Augenblick gekommen. Wenn Ronja jetzt zickt, war alles umsonst. Sie fragte dann auch neugierig, sag mal, warum setzt du dich so hautnah zu mir. Jetzt alles oder nichts: ich wollte, dass du mal mein neues Parfum riechst und dann nach einer kurzen Pause, ich möchte/soll dich küssen. Überrascht schaute Ronja mich an, das sieht Melissa ähnlich, sie hat mehrfach versucht, mich zum Küssen und Mehr zu bewegen, aber ich hatte mich immer verweigert. Und nun schickt sie mir ein wirklich attraktives Mädchen, damit ich wohl einmal im Leben in den Genuss eines weiblichen Kusses komme. Ich lach mich schlapp. Dann schaute Ronja mich mit blitzenden Augen an. Na gut, ich will kein Spielverderber sein, dann mach mal. Ich zog Ronja näher an mich heran und zog alle Register. Beim ersten Kuss auf den Mund blieb der von Ronja geschlossen. Nach Knabbern an ihren Ohren und sanften Küssen ihres Halses, versuchte ich es noch einmal auf ihren Mund. Sie öffnete zögerlich den Mund und ließ mich mit ihrer Zunge spielen. Unsere Küsse wurden immer fordernder. Ich wusste, ich habe gewonnen, und jetzt mit Vorsicht den Rest und die Krönung. Ich fing an, ihre Arme und ihren Oberkörper zu streicheln, dann wanderte meine Hand langsam nach unten auf ihre Knie. Als ich langsam meine Hand unter ihren Rock schob, legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Ich dachte, jetzt schiebt sie meine Hand weg. Sie fasste auch ziemlich fest meine Hand, dann plötzlich hob sie ihren Arm, schlang diesen um meinen Hals und drehte sich etwas zu mir. Der Weg war frei und ich glitt mit meiner Hand zielstrebig auf ihrem Oberschenkel Richtung ihres Höschens. Dabei führte ich meine Hand immer mehr auf die Innenseite ihres Schenkels. Ronja stöhnte leicht und öffnete leicht ihre Beine. Ich streichelte vorsichtig ihren Venushügel, dabei küsste ich Ronja unentwegt weiter, Mund, Hals und Ohren. Ich merkte, Ronja wollte es dann doch und hier genießen. Als meine Finger unter den Slip glitten, gab es absolut keinen Widerstand, im Gegenteil sie drehte mir ihr Fötzchen entgegen. Nach behutsamer Stimulation ihres Knöpfchens fing Ronja schwer an zu atmen… sie wollte jetzt mehr. Bereitwillig hob sie ihren Po, damit ich ihren Slip ausziehen konnte. Sie wusste, jetzt würde ich sie fingern, sie wartete förmlich darauf. Und nun begann die Stadtrundfahrt.

Ich schob langsam zwei Finger gerade in ihre Liebesgrotte und flüsterte ihr leise ins Ohr: wir fahren jetzt langsam geradeaus. Ronja hatte Sinn für Humor und lächelte mich an und stöhnte, dann fahr mal weiter. Wir fahren jetzt etwas schneller geradeaus und ich erhöhte das Wichstempo. Jetzt haben wir die Serpentinen erreicht und machen eine leichte Rechtskurve, dabei massierte ich die linke Scheidenwand, dann eine Linkskurve, dann kam eine Steigung und ich suchte im oberen Bereich den G-Punkt. Ronja hielt das höchstens drei Kilometers aus, dann kam sie mit einem sehr lauten Stöhnen. Sie sackte in meinen Armen zusammen. Ronja schaute mich schwer atmend an und flüsterte mir zu, dass das so schön sein kann, hätte ich nicht geglaubt und küsste mich liebevoll auf den Mund. Nachdem Ronja sich einigermaßen erholt hatte, zog sie mich an sich, ich glaube, ich muss und möchte mich revanchieren und legte nun ihre Hand auf meine Bein du schob lächelnd die Hand nach oben. Dann stutzte sie, du hast ja Straps an. Ich entgegnete, alles nur für dich. Dann schob sie ihre Hand seitlich unter meinen Spitzenslip um mir diesen dann auch auszuziehen. Jetzt kam die Stunde der Wahrheit. Zwei cm weiter in Richtung Mitte, dann würde sie es merken, mit wem sie hier so geil geschmust hatte.

Sie zuckte zusammen, zog aber ihre Hand nicht weg. Dann Hatte sie sich von der Überraschung erholt und sich blitzschnell an die neue Situation angepasst. Sie umfasste meinen Rüssel (mittlerweile betonhart) und bemerkte belehrend: wir machen ja gerade eine Stadtrundfahrt und dieses Verkehrszeichen ich nicht richtig ausgerichtet. Es zeigt steil nach oben. Wir mussten beide laut lachen, das änderte aber nichts an meine Geilheit. Ronja dann, ich glaube, ich muss dieses Verkehrszeichen mal in die richtige Richtung bringen. Ronja hatte jetzt wohl keine Hemmungen oder Vorbehalte mehr gegen diesen Abend. Sie zog sich ihren Rock aus, zerrte mich aus meinem Rock und meinem Höschen. Dann ließ sie sich mit ihrem Fötzchen auf meinem Rüssel nieder und hauchte, jetzt fahren wir eine Strecke mit vielen Bodenwellen und zum Schluss geht’s auf die Rüttelstrecke. Es wurde ein geiler Fick, Danach kuschelten wir uns, so halbnackt wie wir waren, noch eine Weile zusammen. Ronja seufzte, das war wirklich schön. Erst ein bisschen lesbisch, dann dieser wundervolle Sex. Ich glaube wir müssen doch mal langsam zurückfahren, oder? Ja, ja ist wohl besser so. Ich kann dir übrigens versichern, außer Melissa und deiner Schwester weiß niemand etwas über mein Doppelleben. Was? Meine Schwester, dieses kleine Aas wusste Bescheid? Tja Ronja, wusstest du nicht, dass dein Schwester Jessica zu beiden Geschlechtern neigt? Ist doch auch egal, oder?

Ich möchte dir, Ronja, sehr danken für diesen wunderschönen Abend. Ich glaube er ist für mich nicht mehr zu steigern. Was deine Freundinnen sich weiter ausgedacht haben weiß ich nicht. Wir fuhren zurück. Melissa schaute uns erwartungsvoll an. Sie erkannte, dass es wohl eine sehr weitreichende Freude für beide gegeben hatte. Ronja ging zu Melissa und nahm sie in den Arm, küsste diese mitten auf den Mund wobei wohl auch ihre Zunge bei Melissa Einlass begehrte. Melissa war ganz verdutzt, genoss aber diesen späten Kuss sehr. Melissa grinste mich an, du hast deine Sache sehr gut gemacht. Die anderen Frauen haben vergnügt dieser Situation zugeschaut, was dahinter steckte wussten sie nicht. Besonders hatte ihnen die Kussszene mit Melissa gefallen. Vereinzelt: ich will auch mal geküsst werden. Jedenfalls war die Stimmung gut.

So sagte Melissa, jetzt können wir zum zweiten Teil deiner Verabschiedung kommen. Wir gehen jetzt zu einer Veranstaltung, wo nur knackige Männer auftreten. Wir wollen ja auch mal ein bisschen ordinär sein. Ronja knabberte auf ihren Lippen rum, dann: ihr könnt ja schon einmal vorgehen. Ich möchte noch einmal eine Stadtrundfahrt machen. Melissa guckte ungläubig, grinste dann über beide Backen: wahrscheinlich fährst du wieder mit Michaela? Ronja grinste zurück: natürlich.

Ronja und ich gingen wieder zum Fahrzeug, diesmal aber Händchen haltend. Dort angekommen nahmen wir wieder hinten Platz, Trennscheibe hoch, Gaben dem Fahre eine neues Ziel: in zwei Km ist ein kleiner Parkplatz und direkt dabei gelegen ist eine gute Imbissstube. Dort können sie auf unsere Kostenetwas essen und trunken. Dann Gegensprechanlage aus. Dann zog Ronja sich und mich splitternackt aus. So splitternackt fielen wir gierig über einander her. Gut, Ronja war sechs Jahre älter als ich und hatte viel Erfahrung, aber wie sei es schaffte, mich dann zum dritten Mal wieder aufzupäppeln war mir ein Rätsel. Ich war so fertig, dass ich mir nicht mal mehr den BH anziehen konnte. Heftig kichernd zog Ronja mich wieder an. Dann sagte sie noch einen folgenschweren Spruch: es hat mir so gut gefallen, dass ich statt zu heiraten mit Melissa und dir einer WG aufmachen sollte. Wir haben herzhaft gelacht.

Wir fuhren wieder zurück zu den anderen Frauen. Dort setze ich Ronja ab und ließ mich nach Hause fahren. Für weitere Aktivitäten, gleich welcher Art und wenn es nur das Stemmen eine Weinglases wäre, war ich zu kaputt.

Als ich Melissa später von Ronjas letztem Spruch erzählte, bedeutet Melissa mir: das war sehr deutlich. Ich schwöre dir, in einem Jahr wird Ronja nach der ersten Sturm und Drangzeit ihrem Mann ein Frauentreffen einflüstern und dann werden wir zu Dritt eine sehr geile Nacht haben.



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Eine glücklich verheiratete Frau



Mein Chef hatte eine gute Auswahl getroffen mit der neuen attraktiven Arbeitskollegin. Die Letzte hatte gekündigt weil sie Mutter geworden war. Er stellte uns einander vor: Herr Johann Ottlinger, Frau Franziska Neuschel. Mein Puls schnellte in die Höhe. Ich hoffte dass sie auch beruflich etwas zu bieten hatte. Hatte sie. Fachlich kompetent und dazu entspannt freundlich. Bald duzten wir uns auch. Nach einer kurzen Schamfrist fing ich denn auch an „zu baggern“. Ich zog alle Register. Ich wandte alles an, was ich in den vielen Jahren meiner Szene-Zeit so gelernt hatte. Aber die Wirkung war genau so, als wenn ich einen Karpfen angesprochen hätte. Franziska reagierte überhaupt nicht, nein sie schaute förmlich durch mich hindurch. Meine Sprüche wurden auch immer lockerer. Eines Tages baute Franziska sich mit vor Wut blitzenden Augen vor mich auf. Ohne sich auf mein „wohl niederes“ Niveau zu begeben erteilte sie mir eine Lektion die mich „verdammt klein mit Hut“ machte. Vokabeln wie Macho, niveaulos etc. kamen ziemlich deutlich zum Ausdruck. Und der letzte Satz: und damit du es endlich begreifst – mich interessieren keine Männer. Genügt das jetzt?

Ich hatte ja schon so manche Abfuhr erlitten, aber heute, das hatte eine Dimension, die meine sonstige Selbstsicherheit, zumindest für diesen Augenblick, völlig zerstörte. Eine Entschuldigung stammelnd begab ich mich wieder an meinen Arbeitsplatz. Nach einer halben Stunde servierte Franziska mir lächelnd eine Tasse Kaffee mit den Worten: du siehst ja richtig deprimiert aus. Das hat dich wohl mitgenommen, he? Um dich wieder aufzubauen darfst du mich heute Abend zu einer Pizza einladen. Glücklich stimmte ich dem Vorschlag zu.

In der Pizzeria kam auf Grund meiner Unsicherheit das Gespräch nur zähflüssig zustande. Ich hatte ein bisschen den Eindruck, als dass Franziska sich über mich amüsierte. Nach dem zweiten Glas Rotwein wurde die Situation wesentlich lockerer. Und plötzlich platze ich hinaus: dass du mit Männern nichts am Hut hast, hätte ich nie für möglich gehalten- so wie du aussiehst. Franziska lachte sich halb schlapp. Sag mal, wie ist denn dein Weltbild? Meinst du etwa, dass eine lesbische Frau unbedingt einen Herrenhaarschnitt haben und ggf. einen Bundeswehr Kampfanzug tragen muss? Nun kicherten wir beide und wechselten das Thema. Ein entspanntes Betriebsklima war wieder hergestellt.

In den nächsten zwei Wochen lief es wirklich wunderbar. Fachlich ergänzten wir uns und menschlich funktionierte das Ganze auch – wir haben auch viel gelacht. Da wir Beide meistens ganz allein im Büro waren, der Chef irgendwo bei Kunden oder Baustellen unterwegs war, konnten wir uns frei entfalten.

Eines Tages kam Franziska mal wieder in ihrem kurzen Minirock, eine schöne Strumpfhose umschmeichelte die Beine. Ich konnte mich nicht satt sehen. Mir den Rücken zudrehend räumte Franziska gerade Ordner in die Schrankwand. Ich hörte sie sagen: na, gefällt dir was du siehst? Ich merke, du glotzt schon wieder. Kichernd noch: ist es der Hintern, sind es die Beine? Ich fühlte mich ertappt. Ich stotterte nur äh, deine schönen bestrumpften Beine. Franziska schaute mich grinsend an. Aha, die „bestrumpften Beine“, die Beine oder die Strumpfhose? Jetzt machte ich meinen größten Fehler. Äh, äh, die Strumpfhose steht dir gut, wie fühlt sich denn so etwas an? Franziska darauf, na, wenn du wissen willst wie sich das anfühlt kannst du dir ja eine kaufen und anziehen, hihi. Ich konnte diesen Satz nicht wechseln. Plötzlich erhellten sich die Gesichtszüge von Franziska, ich weiß da was Besseres und kramte in ihrer Handtasche herum. Sie zog ihre Reservestrumpfhose heraus, gab sie mit sehr bestimmten Worten: los, gehe zur Toilette und ziehe sie an.

Ich war wiederum sprachlos, aber ich könnte diesen Spaß ja mal mitmachen. Ich alter Macho, der sonst immer die Fäden in der Hand hielt wurde von einer jungen Frau dominiert. Es kam noch schlimmer – ich tat das Befohlene. Im Toilettenraum zog ich vorsichtig die Strumpfhose an, sie war zwar etwas zu klein, aber es ging noch so. Mein Gott, war das ein Gefühl. Schauer liefen über meinen Rücken. Johann sagte ich, lass jetzt bloß die Finger vom Schwanz. Dann zog ich die Socken und Schuhe wieder an und ging doch etwas verunsichert zurück ins Büro. Breit grinsend saß da Franziska. Lass mal sehen. Was ist das denn, sofort die Tarnsocken aus. Leicht verschämt zog ich Schuhe und Socken aus. Und jetzt ziehe deine Hosenbeine bis zum Knie hoch. Franziska genoss die Situation und spielte ganz Macho. Nun streichele dir doch mal über die Beine. Ist das nicht ein tolles Gefühl?

Ich tat es und hörte mich sagen: es ist wirklich ein wunderschönes und geiles Gefühl. Nun war Franziska etwas verblüfft, fing sich aber sehr schnell und meinte, dann können wir das öfters machen. Nun setz dich so wie du bist an deinen Arbeitsplatz und tu mal was fürs Büro und nicht für dein neues Hobby, grins. Meine Arbeitsergebnisse an diesem Nachmittag waren mangelhaft, so sehr verwirrte mich das Ganze. Gegen 17:00 Uhr, Arbeitsschluss, durfte oder soll ich mittlerweile sagen musste ich leider die Strumpfhose wieder ausziehen.

In der Nacht zu Hause träumte ich total verworrenes Zeug und wälzte mich hin und her. Ich konnte einfach nicht glauben was gestern passiert war. Na ja, so ein Ausrutscher kann ja mal passieren, wobei ich mir im Geheimen zugestehen musste, diese Strumpfhose hat mich ganz schön angemacht. Im Büro eingetroffen stand ich sprachlos vor meinem Schreibtisch. Mitten darauf lag eine neue Strumpfhose. Franziska sagte nur: bitte sehr. Mit gemischten Gefühlen, schwankend zwischen: das darf doch nicht sein, Unsicherheit und unterschwelliger Vorfreude ging ich mit der Strumpfhose zur Toilette. Ich riss die Verpackung auf und staunte nicht schlecht – eine leicht schimmernde Satinstrumpfhose, und dann noch in einer großen Größe. Mit Schmetterlingen im Bauch zog ich die FSH an. Ich befürchtete, dass man diese Glanzstrumpfhose noch aus 500 m Entfernung leuchten sieht. Egal, es sollte so sein. Franziska begutachtete mich wieder und stellte sich ganz dicht vor mich. Das gefällt dir wohl? Ja, ich gebe es zu dass es mit gefällt. Diese Gefühl an den Beinen – einfach wunderschön und erregend. Als ich Franziska anfassen wollte entzog sie sich mir. Am Abend musste ich die FSH wieder ausziehen.

In großer Vorfreude ging ich nächsten Tag ins Büro. Keine Strumpfhose. Franziska beobachtete mich genau und grinste im Stillen. An nächsten Tag das Gleiche, nix FSH. Meine Enttäuschung stand mir förmlich im Gesicht. Franziska bemerkte das und sagte, morgen machen wir es wieder und etwas weiter. Diesen letzten Halbsatz hatte ich gar nicht richtig registriert. Ich freute mich auf den nächsten Tag.

Am nächsten Tag lag auf meinem Schreibtisch eine kleine Tüte. Franziska: zieh das jetzt bitte an. Ich trollte mich zur Toilette und holte den Inhalt aus der Tüte – die erwartete Strumpfhose und eine rosafarbener Polyester-Slip!! Das darf doch nicht war sein. Was mache ich jetzt? Mache ich dem Spiel eine Ende oder gebe ich mich auf und Franziska hin? Das Spiel war zu erregend um es abzubrechen – ich zog alles an. Franziska saß da sehr gespannt darauf, ob ich das Spiel – oder ist es meine Erziehung- mitmache. Sie schaute mich schweigend an, dann sagte sie leise: das möchte ich jetzt aber mal sehen. Ich wusste was sie wollte. Ich öffnete meinen Hosenbund und ließ die Hose auf den Boden fallen. Um noch einen draufzusetzen zog ich die Hose ganz aus und stand jetzt, unten rum, nur im Slip und FSH vor ihr. Mein Hals hatte rote hektische Flecken, so erregt war ich. Franziska stellte sich wieder ganz dicht vor mich und sagte leise, das gefällt mir sehr an dir, das solltest du häufiger oder auch immer tragen, willst du? Ich wollte die Gelegenheit ergreifen und Franziska an mich ziehen um sie dann zu küssen, aber sie entzog sich wieder. Enttäuscht sagte ich zu Franziska, was soll ich denn noch machen, dass ich dich endlich mal küssen darf. Soll ich etwa noch einen BH anziehen? Franziska trat verblüfft einen Schritt zurück. Das ist ja eine gute Idee. Warte einen Moment. Jetzt ging sie zur Toilette, zog sich dort ihren BH aus und übergab mir den warmen getragenen BH mit den Worten. Zieh dein Hemd aus, ich helfe dir beim anziehen. Spöttisch bemerkte sie noch, du hast sicherlich schon viele BHs geöffnet und ausgezogen aber anziehen mussten sich die Frauen dann anschließend wohl immer selbst.

Dann durfte ich sie endlich küssen. Kaum angefangen unterbrach Franziska auch das Ganze. Mein Gott, du küsst wie ein kanadischer Holzfäller nach zwei Jahren Einsamkeit. Bitte mehr Gefühl. Ich bringe dir jetzt mal bei, wie Frauen sich küssen, das sind wir beide doch, kicher, kicher. Ich sage euch, das war wirklich neu für mich, dieses sanfte Lippenspiel, -lecken, der erotische Einsatz der Zunge, unglaublich. Dann übernahm Franziska ein wenig eine männliche Verhaltensweise. Ihre Hände streichelten meinen Rücken, strichen sanft an den Rändern des BHs vorbei. Ihre Hände wanderten nach oben und ihre Finger zogen langsam einen Träger des BHs herunter. Ihre Finger wanderten zum Körbchen und massierten genüsslich meine kleinen Brüste. Und dann passierte es auch, nach ein paar Minuten ergoss ich mich unkontrolliert in meinen Slip. Franziska veräppelte mich dann noch, na so was, meine neue lesbische Freundin hat einen Orgasmus. Was ein BH bei ihr doch für Auswirkungen hat, wenn ich den morgens anziehe verspüre ich nichts Erotisches. Hm, ich hätte sie würgen sollen, aber nein, eine große Zufriedenheit hatte mich ergriffen.

In den nächsten 2-3 Wochen ging das Spiel mit FSH und Slip immer weiter. Auch entzog Franziska mir die Sachen mal für 1-2 Tage. Verdammt noch mal, ich war mittlerweile richtig süchtig danach, meine männlichen Unterhosen empfand ich mittlerweile als grauenhaft. Sexuelle Handlungen mit Franziska gab es nicht, höchstens mal ein wenig Küssen. Auf die Idee, ins nächste Kaufhaus zu gehen und mir so etwas zu kaufen kam ich nicht. Es war unheimlich erregend, das mit Franziska zu erleben, auch wenn sie dann die Kontrolle darüber und auch mich hatte.

Eines Tages sagte Franziska zu mir, gib mir bitte 300 Euro, ich möchte dir ja nicht dein neues Hobby finanzieren. Vielleicht finde ich ja auch mal Schönes für dich. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen was sie unter „was Schönes finden“ meinte, aber gut ich mache das mit. Großspurig gab ich Steffi dann statt 300 Euro nun 500 Euro mit der Bemerkung – damit du einen größeren Spielraum hast. Franziska grinst hinterhältig, worauf du dich verlassen kannst. Was ich damit ins Rollen brachte ist mir erst heute bewusst.

Ein paar Tage später, der Chef war für 14 Tage in Urlaub gefahren, kam Franziska mit einem kleinen Koffer ins Büro. Ich schaute sie fragend an. Lächelnd sagte Franziska zu mir, ich habe einiges von deinen Euros ausgegeben. Und ich möchte mit dir deinen Weg weiter gehen. Ich wusste zwar nicht WAS auf mich zukam, aber irgendwie freute ich mich auf das Unbekannte. Dann machte sie den Koffer auf. Mir blieb fast das Herz stehen. Wenn ich das denn nun anziehe überschreite ich eine Grenze und verfalle Franziska ganz und gar. Bevor ich Franziska kennengelernt hatte, hätte ich meine derzeitige Situation als abartig, tuntig oder sonst etwas bewertet. Was für eine Intoleranz. Jetzt finde ich das mit Franziska zusammen fast als normal und ich fühle mich wohl – wenn auch noch sehr, sehr unsicher wenn ich das anziehe. In dem Koffer befanden sich mehrere Garnituren BH und passenden Slips, ein Hemdröckchen, eine leichte Miederhose, FSHs, Halterlose, leicht transparente Bluse, Pulli, Damenhose mit seitlichem Verschluss, ein enger Rock, Pumps, Damenschnürschuhe mit 4 cm Blockabsatz. Ich musste tief durchatmen. Franziska beobachtete mich genau. Ihr entging nicht, dass ich einerseits verunsichert andererseits erwartungsvoll erregt war.

Fragend schaute sie mich an. Gefällt dir alles? Du kannst auswählen was du anziehen möchtest. Bitte ziehe dich hier um, ich möchte dabei sein. Ich hatte mittlerweile gegenüber Franziska keine Scham mehr, so begann ich mich aus- und anzuziehen. Ich wählte die lachsfarbene BH/Slip-Garnitur, die transparente Bluse, Halterlose, Rock und die Pumps. Als ich alles angezogen hatte stand ich ein bisschen neben mir, hatte glasige Augen und ein Höchstmaß an Erregung erreicht. Franziska trat dicht an mich heran, schmiegte sich an mich und sagte: ich wusste, dass du heute das Weiblichste heraussuchen würdest. Es steht dir gut. Aber fügte auch trocken hinzu, dieses Outfit macht aus einem Macho noch keine Frau, geschweige denn eine richtige Lesbe. Du wirst immer ein „Restmacho“ bleiben, aber in dieser Kleidung gefällst du mir sehr gut und du bemühst dich wirklich etwas feinfühliger zu sein. Ich werde dir in den nächsten Tagen noch ein Kleid kaufen oder sonst noch irgendetwas sehr weibliches. Ich schlage dir jetzt einen Deal vor. Wenn du sehr weiblich gekleidet bist, Kleid oder Rock und Pumps etc. darfst du mich immer wenn du willst küssen, vielleicht auch ein bisschen streicheln, trägst du weibliche Hose und einen neutralen Pulli musst du einen „Kuss-Antrag“ stellen, über den ich dann entscheide. Trägst du männliche Klamotten „Sieze“ ich dich wieder, grins.

Ich entschied mich dafür, immer wenn es möglich ist, also der Chef nicht anwesend ist, so weiblich wie möglich gekleidet zu sein. Neben der sicherlich angenehmen Aussicht Franziska nach Belieben küssen zu dürfen, war das Tragen von Unterwäsche und Kleidern für mich das absolut erregendste Hochgefühl welches ich bisher erleben konnte. Ich fühlte mich dann irgendwie in einer anderen Sphäre.

Eines Tages, wir hatten nicht so viel Zeit, denn der Chef sollte um 11:00 Uhr Besuch von einer Interessentin bekommen, wofür wir schon einige Vorentwürfe gemacht hatten. Aber wir wollten auf ein kleines geiles Verkleiden nicht verzichten. Aber heute nicht das volle Programm, sondern nur BH, Slip, FSH, leicht transparenter Bluse, Damenhose und Damenschnürschuhe mit kleinem Blockabsatz. Franziska wieder neckend (gehörte zum Spiel): hinreißend sieht die Lady aus. Mitten in diesem Spiel, so um 10:00 Uhr rief der Chef völlig heiser bei uns an, und bat Franziska und mich diesen Termin wahrzunehmen, er fühle sich nicht wohl. Darüber hinaus gab er diesem Projekt sowieso keine großen Chancen, die Interessentin wäre äußerst schwierig und er fände überhaupt keinen Draht zu ihr. Er ließ uns freie Hand bei dem Projekt, einem x-ten Alternativvorschlag sollten wir aber nicht mehr kostenlos zustimmen.

Noch während des Telefonats klingelte es an der Bürotür. Die Interessentin, mit Ehemann devot dahinter, namens, sagen wir hier Müller, hatte sich um eine Stunde vertan und stand nun direkt vor dem Büro. Hilf Himmel, was mache ich denn jetzt. Franziska: ziehe einfach dein normales Jackett über die Bluse, dann sieht man das nicht so. Die Hose ist überwiegend unter dem Konferenztisch – auch problemlos. Gesagt, getan. Nach einer kurzen frostigen Begrüßung sollten wir das Projekt doch noch einmal kurz vorstellen. Es ging um den Umbau der Räumlichkeiten einer kleinen Modehauskette mit der Aussicht, danach eine neue Firmenzentrale von ca. 2000 qm zu bauen. Also wirklich ein attraktiver Auftrag – wenn er denn käme. Während der Präsentation ließ es sich nicht vermeiden, dass ich einige Male etwas am Flip-Chart aufzeichnen musste. Frau Müller verfolgte meine Ausführungen genau, aber was für mich unangenehm war, sie betrachtete mich auch genau – sagte aber nichts. Am Ende meines fachlichen Vortrages sagte Frau Müller, ihr Konzept ist ziemlich überzeugend. Wir sollten das morgen in meinem Büro zu Ende diskutieren. Bringen sie doch gleich Vertragsentwürfe mit. Wenn wir uns einigen, können wir auch den formalen Part abhandeln. Herr Müller schaute verblüfft. Aber Lisa, heute Morgen wolltest du das Projekt mit diesem Architekturbüro doch beenden. Paul, halte dich daraus, ich habe es mir anders überlegt. Im Übrigen fährst du ja morgen für zwei Wochen geschäftlich in die USA und ich habe Zeit, das Projekt noch einmal zu überdenken. Ist schon gut Schatz, die Firma gehört ja eh dir. Bei der Verabschiedung des Ehepaares drehte sich Frau Müller noch einmal um: ich möchte, dass sie morgen genau so gekleidet sind wie heute.

Franziska lachte später herzhaft. Frau Müller hat erkannt was du anhattest. Morgen musst du, so wie jetzt, als Frau gekleidet dort hingehen – kicher, lach, grins. Ich konnte nur sagen: die Frau hat sie wohl nicht alle. Was wir hier machen ist privat, aber ich will doch nicht zu derer Vergnügen dort als Clown auftreten. Franziska schaute mich ernst an, was ist denn schon dabei. Du verbiegst dich doch nicht, wenn du diese zurückhaltende Damenkleidung trägst. Mich würde auch interessieren, warum Frau Müller ihre Meinung plötzlich geändert hat und was sie vorhat. Denke daran: Geschäft ist Geschäft. Na gut, meinetwegen. Wir informierten den Chef über den Fortschritt des Projektes mit Frau Müller. Der Chef schwieg eine Weile verdutzt. Wie habt ihr denn das hinbekommen? Egal, macht weiter so. Wenn Johann dort morgen die Verhandlungen weiterführt – mal sehen ob wir den Auftrag denn doch noch bekommen können. Johann soll aber den internen Mindestpreis nicht unterschreiten. Wenn es klappt gibt’s eine Sonderprämie.

Am nächsten Morgen fuhr ich mit sehr gemischten Gefühlen nur in BH, Slip, FSH, leicht transparenter Bluse, Damenhose und Damenschnürschuhe mit kleinem Blockabsatz bekleidet zu dem Anwesen von Frau Müller. Tiefgründig lächelnd machte Frau Müller mir persönlich auf, begrüßte mich mit der Bitte ihr ins Konferenzzimmer zu folgen. Bevor wir mit der Detailarbeit zu ihren Projektentwürfen beginnen, legen Sie doch bitte ihre Unterlagen ab und folgen sie mir. Ich habe noch Weiteres mit ihnen vor. In einem der Gästezimmer angekommen sah ich aus den Augenwinkeln auf dem Bett Damenwäsche liegen, an einem Ständer hingen ein Kleid und ein Hosenanzug. Ich dachte mir noch nichts dabei.

Dann hielt mir Frau Müller einen Vortrag. Sie sollen heute erfahren, dass ich Vorsitzende eines Clubs begüterter Damen bin, die sich die Errichtung eines Matriarchats zur Aufgabe gemacht haben. Im ersten Schritt werden unsere abhängigen Ehemänner so geformt, dass diese eine dauerhafte, uns würdigen Verhaltens erlernen und sich entsprechend benehmen. Eine erste Stufe der Umformung und Erziehung ist die Gewöhnung an weibliche Kleidung. Erfahrungsgemäß bricht das Tragen von zugewiesener Damenkleidung in der Öffentlichkeit den eigenen Willen der Männer, usw. usw. Weiter möchte ich ihnen das Programm hier nicht erläutern. Lieber Herr Johann Ottlinger, wie ich vermute, befinden auch sie sich in der Ausbildung in diese Richtung durch ihre Freundin. Als ich bei ihrer Präsentation des Projektes erkannt habe, dass sie Damenkleidung trugen, war mir klar, dass sie eine willige Ergänzung unserer Clubziele seien könnten. Ihre Freundin hat ja schon eine gewisse Stufe der Feminisierung bei ihnen erreicht. Ich unterbrach Frau Müller – nicht meine Freundin, es ist meine Kollegin mit der ich einen gewissen Spaß habe. Frau Müller unterbrach mich sofort: ich habe immer gesagt, Männer sind dämlich, sie merken noch nicht einmal wenn sie geliebt werden. Ich war verblüfft, hatte aber keine Zeit, weiter darüber nachzudenken. Denn Frau Müller fuhr fort, genug geredet, ich werde die Bemühungen ihrer Freundin unterstützen. Nun ziehen sie sich aus und dann das an, was ich für sie zurechtgelegt habe. Im Übrigen werde ich sie unter vier Augen, oder auch im Beisein ihrer Freundin immer „Johanna“ nennen.

Ich wurde gedanklich langsam wieder klar. Hat die Frau einen Knall? Was soll das Ganze? Ich bin hier um das Bauprojekt zu besprechen. „So einen Scheiß“ sollte ich mitmachen? Frau Müller schien Gedanken lesen zu können und erinnerte mich mit freundlicher Stimme: wir wollen doch sicherlich über die Entwürfe und Verträge reden, oder? Jetzt hatte sie mich auf den Boden der wirtschaftlichen Tatsachen geholt – mach ich’s nicht, kann ich gleich nach Hause gehen, mach ich’s könnte es etwas werden. Mir fiel dann ein Spruch eines meiner Freunde ein, der seit Jahren im Vertrieb tätig ist. Er sagte immer, wenn es dem Geschäft dient, dann heiße ich für fünf Euro auch „Uschi“. Diesen Spruch im Hinterkopf entschied ich, ich mache das mit, schauen wir mal was passiert.

Ich zog mich etwas verschämt aus. Dabei bemerkte Frau Müller spöttisch, ach, Damenunterwäsche klassisch: BH, Slip, Strumpfhose fertig. Ach wie langweilig. Ich wandte mich dem Bett zu und erblickte das, wohl jeden DWT an den Rand einer Ekstase bringen würde. Ein schwarzes langes Vollbrust-Satin-Korsett mit 6 Strumpfhaltern, auf dem Rücken zu schnüren, passenden schwarzen Satinslip dazu, Seidenstrümpfe mit NAHT. Ich zog alles an. Frau Müller schnürte das Korsett angenehm zu – man konnte noch gut atmen. Als ich so da stand, war meine Wut gegenüber Frau Müller verflogen. Es war ein unglaubliches Gefühl. Mich beschlichen leichte Ängste, was war mit mir los? Bisher war mit Franziska alles nur ein Spiel – aber jetzt? Was hatte sich mit meiner Persönlichkeit verändert? Ich wusste, davon komme ich nicht mehr los. Hallo Johanna, träumen sie nicht, grinste Frau Müller. Ich hätte nicht gedacht, dass sie ein so pflegeleichtes Medium sind. Nun noch das schwarze Etui-Kleid und die 8 cm Pumps. Völlig von der Rolle folgte ich Frau Müller wieder in den Konferenzraum.

Reichlich verwirrt packte ich alle Unterlagen aus für die Besprechung. Frau Müller orderte per Haustelefon Tee und etwas Gebäck, welches nach kurzer Zeit von einer jungen Dame serviert wurde. Ach war mir das peinlich, aber die Serviererin nahm keinerlei Notiz von mir. Dann begann unsere Besprechung. Ach liebe Johanna, ihre Umbaupläne und auch die Rohskizze habe ich schon detailliert geprüft. Diese sind so weit okay, deshalb lassen sie uns über ihren Vertragsentwurf reden. Ich holte zwei Entwürfe aus der Tasche, gab einen Frau Müller und es konnte losgehen. Frau Müller las die einzelnen Passagen vor, ich sollte es mit verfolgen. Spöttisch bemerkte Frau Müller nach kurzer Zeit, Johanna, es wäre doch für sie empfehlenswert, wenn sie ihren Vertrag richtig rum halten – oder können sie auf dem Kopf lesen? Tatsächlich, ich war so in meinen Gedanken, dass ich gar nicht zugehört hatte. Es war ja auch eine unglaubliche Situation. Ich sitze hier in geilster Unterwäsche, Kleid und Pumps an einem Konferenztisch und versuche ein Projekt „an Land“ zu ziehen. Aber mir war auch ganz klar, die Fäden hatte Frau Müller in der Hand. Sie spielte mit mir. Und dann das Unglaubliche, Frau Müller ergänzte den Vertrag bei §16 – Besondere Vereinbarungen, um einige Festlegungen, hier verkürzt: Projektleitung nur durch Herrn Ottlinger, das Projekt wird in 10 Abschnitte unterteilt, der Vertrag kann nach jedem Abschnitt seitens Frau Müller ohne weitere Begründung gekündigt werden. Wow, Frau Müller hatte mich in der Hand, war ich folgsam, wird es ein gute Geschäft für unser Büro, lasse ich mich nicht auf die Zicken von Frau Müller ein, ist schnell Schluss.

Ich wollte folgsam sein. Ich war noch nie so schön und geil gekleidet – es gefiel mir. Ich stimmte den Änderungen zu. Frau Müller unterschrieb lächelnd, wissend, dass sie mit mir wohl ziemlich viel in ihrem Sinne erreichen kann. Dann sagte sie, Johanna, ich bitte sie nun das Kleid auszuziehen und den schwarzen Hosenanzug über ihr Korsett anzuziehen. Denn ich glaube nicht, dass sie schon so weit sind im Kleid ins Büro zurück zufahren. Mir fiel das Herz ins Satinhöschen. Ich sollte so zurückfahren? Und was ist mit meiner Kleidung? Ach Johanna, damit sie sich nicht an der nächsten Straßenecke wieder umziehen, werde ich ihre Kleidung bis morgen behalten und durch einen Fahrer zurückbringen lassen. Damit es nicht so auffällt habe ich noch Pumps mit nur 5 cm Blockabsatz bereitgestellt. An dieser Stelle muss ich den Hosenanzug beschreiben. Der Hosenanzug war in angenehm fließender Qualität, aparte Verarbeitung des Blazers mit V-Ausschnitt und Raffung mit Haken-Ösen-Verschluss vorne, ohne Schulterpolster also sehr weiblich wirkend. Hose mit Knopf- und Reißverschluss seitlich. Das Ganze aus Polyester, Viskose und Elasthan. Also richtig geil anschmiegsam. Einerseits in meiner Persönlichkeit nun völlig verunsichert, aber andererseits mit einem unterschriebenen Vertrag in finanzieller interessanter Höhe fuhr ich ins Büro zurück.

Franziska fiel die Kinnlade runter. Was hast du denn an? Als ich ihr erklärte, dass Frau Müller mich so ausstaffiert hatte, wollte sie es erst gar nicht glauben – nun erzähl schon. Ich berichtete ausführlich von meinem Besuch und auch von dem wirtschaftlichen Erfolg. Als ich aber an die Stelle kam, an der ich mich vor Frau Müller nackt ausgezogen hatte, schaute Franziska mich entgeistert an. In ihren Augen und auch auf der Stirn stand deutlich geschrieben: Eifersucht!! Ich nahm Franziska in den Arm. Liebe Franziska, das habe ich doch nur für den Auftrag getan, du hast ja selbst gesagt: Geschäft ist Geschäft. Dann sagte ich, du brauchst nicht eifersüchtig zu sein, denn: ich muss dir hiermit gestehen, ich liebe dich, und nur dich allein. Dabei zog ich Franziska an mich. Sie schaute mich verwirrt an und erwiderte leise, ich dich auch, und noch leiser: warum hast du mir das nicht schon früher gesagt.

Ich nahm Franziska auf meine Arme und trug sie in das Büro des Chefs. Dort befindet sich eine Liege. Ich stellte Franziska vor der Liege ab. Franziska wusste was nun auf sie zukam. Schweigend ließ sie es zu, dass ich meine Hände auf ihre Hüften legte und unter ihr T-Shirt schob. Ich zog das Shirt langsam nach oben. Franziska nahm wie selbstverständlich ihre Arme hoch und ließ sich das Shirt ausziehen. Dann zog ich Franziska nah an mich heran und öffnete auf ihrem Rücken den BH-Verschluss. Franziska nahm die Arme nach vorn, so dass ich ihr den BH ausziehen konnte. Danach glitten meine Hände nach unten und zogen ihr sowohl den Mini-Rock als auch den Slip aus. Ihre Halterlosen ließ ich ihr an. Ich vernahm ein leises Stöhnen. Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete Franziska – so nackt wie sie vor mir stand. Sie wurde etwas verlegen. Aber was für ein Bild. Für mich eine wunderschöne junge Frau von dreißig und so sehr begehrenswert. Dann hob ich Franziska hoch und legte sie auf die Liege. Mit großen Augen und grinsend schaute sie mich an und beobachtete, wie ich den Hosenanzug und meinen Satinslip auszog. Dann legte ich zu Franziska auf die Liege. Ich küsste sie sanft, so wie ich es gelernt hatte. Meine linke Hand streichelte ihren Körper und glitt langsam an ihre Brust. Franziskas Brustwarzen waren erregt und ragten steil hervor. Dann schob ich meine Hand langsam Richtung ihres Heiligtums und streichelte den Venushügel. Dann wollte ich mit den Fingern ihre Lippen spalten. Franziska öffnete ein wenig ihre Beine. Mit dem Mittelfinger der linken Hand durchfuhr ich ihre Spalte. Sie war nicht nass, nein, sie lief fast aus. Franziska begleite das mit wohligem Stöhnen. Es gab für mich kein Halten mehr, ich drang tief in sie hinein und bewegte mich sanft. Manche würden sicherlich „Blümchensex“ dazu sagen. Unsere sanften Küsse wurden immer gieriger, die Bewegungen immer intensiver. Plötzlich stöhnte Franziska heraus: fick mich, fick mich fester, fester und kam mir mit ihrem Becken immer heftiger entgegen. Wir vögelten animalisch. Dann bäumte sich Franziska mit einem lauten Stöhnen auf und kam. Das war zu viel für mich. Ich zog Franziskas Becken ganz nah an mich heran, dass ich so tief wie möglich in sie eindringen konnte und entlud mich auch mit einem Ur-Schrei. Keuchend und ermattet schmiegten wir uns noch ein wenig aneinander.

Dann gingen wir -entblößt wie wir waren- Hand in Hand zur Damentoilette um die Spuren der Ekstase zu beseitigen. Dabei blödelten wir herum. So beiläufig sagte ich dann, Franziska, Franziska, ich wusste gar nicht, das eine Lesbe so wild werden kann und dann auch noch so frivole, ja ordinäre Ausdrücke von sich geben kann – grins, grins. Franziska wurde ein bisschen rot, fing sich aber schnell und schoss zurück: ich habe die ganze Zeit überlegt, wer oder was mich da so gevögelt hat, ein Mann in Damenunterwäsche? Tsss, solche Männchen gibt es? Oder war es doch eine Lesbe mit angewachsenem „Strap On“ die mich da beglückt hat?

Gespielt entrüstet stellte ich mich vor Franziska. Sei nicht so frech, sonst trage ich dich wieder zur Liege und lege dich darauf! Franziska legte ihre Arme um mich und schaute mich mit lüsternen Augen an und sagte nur: Tu’s doch.

Franziska hatte etwas in mir geweckt, das in mir mehr als nur ein geiles Damenwäschetragen ausgelöst hat. Ich begann mich und mein bisheriges Leben auf den Prüfstand zu stellen um herauszufinden, warum ich diese neue Situation als so glücklich empfand. Ich konnte mir eigentlich ein Leben ohne mich als Frau zu kleiden nicht mehr vorstellen. Dabei hatte es eigentlich als Spiel mit leichter Dominanz seitens Franziska angefangen. Jetzt hatte Franziska mein Leben auf den Kopf gestellt. Franziska hatte diese ganze Wandlung, erst mit schmunzelndem Vergnügen, dann mit Erstaunen zur Kenntnis genommen. Gelinde gesagt, sie war verblüfft. Franziska tat alles, um mir bei meiner „männlich existentiellen“ Unsicherheit zu helfen, vielleicht auch, weil sie somit als bekennende Lesbe eine „sanfte“ Arbeitskollegin bekam.

Die aus einer besonderen Eifersucht stattgefundene heftige Vögelei war auch wohl ein vorerst einmaliger Ausrutscher von Franziska. So etwas fand vorläufig nicht mehr statt. Trotzdem wurde unser Verhältnis immer inniger. Jetzt, im Nachhinein, erkenne ich, dass Franziska mich ein bisschen als ihresgleichen behandelte. Sie unterstütze mich bei meiner Wäsche und Kleiderwahl. Jede freie Minute, wenn der Chef nicht da war, verbrachte ich als Frau im Büro. In diesem Zustand behandelte Franziska mich wirklich als ihre Freundin und „Geliebte“. Sie schmuste mit mir dass mir Hören und Sehen verging. Eines Tages machte sie den Vorschlag, dass wir doch zusammenziehen könnten, um meine persönliche aber auch unsere gemeinsame Situation zu prüfen bzw. auszuloten. Gesagt, getan. Was sage ich, es wurde eine wunderschöne Zeit. Ich war wohl ca. 90% als Frau gekleidet. So nach und nach änderten sich mein Empfinden und meine Denkart. Ich gebe zu, dass ich zeitweise völlig verunsichert war durch meine Veränderung. Dies schlug durch bis zu meiner Seele. Ich wachte manchmal nachts auf und wusste nicht sofort ob ich männlich oder weiblich bin.

Im Bett entwickelte sich eine für mich völlig neu Spielart. Die sogenannte klassische Penetration / Vögelei trat immer mehr in den Hintergrund. Zwar schliefen Franziska und ich auch ab und zu (selten) ganz normal miteinander. Aber ich hatte das Gefühl, dass es ihr meistens nicht so gut gefiel und eigentlich nur für mich getan bzw. ertragen hatte. Zusätzlich war es ein Hindernis, dass Franziska keine Verhütung betrieb und jedes Mal wenn es denn „sein sollte“ hörte ich förmlich den Hirn-/Kalenderrechner von Franziska rattern, ob es denn zurzeit gefährlich sein könnte. Denn wir hatten uns beide gegen Kinder entschieden. Auch musste ich mich hüten, in meiner Ekstase Techniken anzuwenden, die Franziska nun absolut nicht gefielen. Sie hasste es beispielsweise, wie ein Schnitzel in der Pfanne mehrfach gewendet zu werden, um mich von mehreren Seiten zu empfangen.

Franziska schmuste bzw. liebte mich wie eine Frau. Ihr Zungenspiel war unglaublich erotisch. Wenn sie meinen Hals küsste, meine Ohren leckte geriet ich in höhere Sphären. Wenn sie dann meine kaum vorhandene Brust streichelte und sich über meine Brustwarzen hermachte, brachte sie mich manchmal schon zum Orgasmus. Eine Steigerung erfolgte, wenn Franziska sich auf eine besondere Art über meinen Rüssel hermachte. Sie zog die Vorhaut zurück und streichelte oder leckte nur einen kleinen oberen Teil der Eichel. Mit der anderen Hand reizte sie meinen Damm bis kurz vor dem Poloch. Die Zeit bis Orgasmus dauerte bei dieser Technik entgegen dem sonstigen wilden Rammeln natürlich länger. Aber die Wirkung war bei mir ungleich größer und sehr intensiv. Schon frühzeitig bewege ich in Erregung mein Becken, meine Bauchdecke bebt. Wenn der Orgasmus dann kommt bäume ich mich förmlich auf. Franziska sagte mir mal leise lächelnd: du bewegst dich und kommst dann wie eine Frau. Und dann noch grinsend: vielleicht bist du ja eine und du weißt es nur noch nicht.

Eine weiter große Einflussnahme erfolgte durch unsere Kundin Frau Müller. Wie im Teil 1 beschrieben war Frau Müller Vorsitzende eines Clubs begüterter Damen, die sich die Errichtung eines Matriarchats zur Aufgabe gemacht hat. Sie war es auch, die mich um einen großen Auftrag zu erhalten, damalig erpresserisch, ein schwarzes langes Vollbrust-Satin-Korsett mit 6 Strumpfhaltern, auf dem Rücken zu schnüren, passenden schwarzen Satinslip dazu, Seidenstrümpfe mit NAHT, Kleid etc. anziehen ließ. Bei diesem ersten Treffen hatte ich noch innerlich über diese „Tussi“ geschimpft. Aber mittlerweile war ich ihr dankbar.

Bei unseren Projektbesprechungen hatte Frau Müller immer eine neue Überraschung auf Lager. Wäsche und Kleiderart wechselten ständig. Frau Müller staunte über meine Bereitschaft, ja meine Freude, diese Kleidung anzuziehen. Sie wusste ja nichts über mein neues Leben mit und bei Franziska. Frau Müller zog alle Register um ihre Matriarchatsgedanken umzusetzen und durch extreme weibliche Kleidung meinen männliche Willen zum beeinflussen. Es war alle dabei: schwarze, weiße und rosa Unterwäsche, mal als Satin, mal in Spitze. Kleider jeglicher Art und Form vom strengen Businesskleid über Seidenkleid bis hin zu Tüllkleid. Dabei war es gar nicht nötig zu versuchen, meinen männlichen Willen zu beeinflussen. Ich zog alles an und fühlte mich wohl. Frau Müller war total verblüfft und dann begeistert. Sogar Foto-Shootings mit ihrer Modefotografin nahm ich in Unterwäsche oder im Kleid hin.

Franziska nahm meine weibliche Wandlung, nicht nur Wäsche mäßig sondern auch ein bisschen im Kopf, mit Freude und Liebe auf. Sie behandelte mich dann immer besonders zärtlich.

Zu Frau Müller fuhr ich in der Regel „relativ normal“ gekleidet hin. Meist einen weiblichen Hosenanzug, aber immer zauberhafte Wäsche darunter. Meine männliche Wäsche hatten wir längst entsorgt. Eines Tages kamen Franziska und ich auf die provokante Idee, dass ich komplett als Frau gekleidet bei Frau Müller erscheinen sollte. Das war von der Wohnung von Franziska relativ einfach machbar. Von der Parterrewohnung ins Auto und ab. Als ich im Kleid und Pumps bei Frau Müller um Einlass bat, war diese wirklich verblüfft. Johanna meine Liebe, ich bewundere ihren Mut. Kommen sie doch bitte herein, ich habe heute zufällig zwei Damen aus dem Freundeskreis zum Kaffee hier. Wir werden unser Projektgespräch später führen. Zuerst wollen sie bitte mit uns doch einen Kaffee mittrinken. Ein bisschen mulmig war mir schon, aber ich warf gewillt meinen Weg weiter zu gehen. Die beiden Damen musterten mich gefällig und meinten, wie elegant sie sich bewegen und so geschmackvoll gekleidet, ach wenn ich meinen Mann doch endlich so weit hätte. Zwar trägt mein Mann mittlerweile auch häufig Damenkleidung, aber er sieht noch aus wie eine Kuh zum Karneval. Regine, so heißt Frau Müller, bitte lade doch Johanna und ihre Freundin zu unserem nächsten Stiftungsfest ein. Dort können wir unseren Männer Johanna doch einmal vorführen und ihnen beweisen, wie schön das Weiblich-sein doch ist.

Als ich Franziska davon erzählte, schüttelte sie den Kopf. Das ist ja unglaublich, aber wenn sie uns tatsächlich einladen gehen wir auch hin. Die Einladung kam schriftlich auf edlem Büttenpapier. Zum Termin stylten wir uns. Franziska meinte, eigentlich muss ich dich nun noch perfekt schminken. Schminken, das hatten wir noch nie getan. Na gut, versuchen wir es mal. Als Franziska nach einer Stunde fertig war schaute ich in den Spiegel. Im Gegensatz zu den vielen in den Foren beschriebenen Geschichten schaute mir im Spiegel kein hübsches Mädchen oder eine hübsche Frau entgegen. Nein ich sah bunt aus wie ein Clown vor seinem Auftritt. Einfach so ein männliches Gesicht (meins) schminken geht wohl zu 90% „in die Hose“ und wirkt dann wohl eher peinlich. Es gibt sicherlich Typen, bei denen das möglich ist und auch einigermaßen gut aussieht, aber bei mir ist das nicht so einfach. Also Abschminktücher, Wurzelbürste her und den Rest wieder abgewaschen. Ergebnis: Kopf = natürlich, Kleidung Top weiblich inkl. 8 cm Pumps. So erschienen wir bei Frau Müller. Es waren zehn Damen und acht Herren anwesend. Diese waren alle weiblich gekleidet. Aha, das waren also die Ergebnisse der Bemühungen des Matriarchats. Ein Herr war wohl unpässlich, aber einer hatte sich nach Erkennen einer Lücke im Gütertrennungsvertrag mit eine Abfindung „vom Acker“ gemacht. Alle anderen wollten wohl ihr luxuriöses Leben nicht aufgeben und nahmen lieber diese Demütigungen hin. Ist ja teilweise auch verständlich: Golf, Polo, Oldtimer Autos, große Yachten etc. bedeuten ja ein wirklich angenehmes Leben. Arme Männer dachte ich, ich mache das alles freiwillig und fühle mich ausgesprochen gut dabei. Ich möchte eigentlich gar nicht mehr anders leben.

Alle anwesenden Damen erkannten, dass ich nicht umerzogen werden musste, sondern dass ich mich eigentlich „als Frau“ wohlfühlte. Sie nahmen mich voll in ihrer Mitte auf. Es wurde ein wunderschöner Abend mit dem Hinweis, dass Franziska und ich, Johanna, immer gern gesehen würden. Als Franziska und ich abends zu Bett gingen waren wir beide recht glücklich und schliefen aneinander geschmiegt ein.

Eines Tages im Büro saß ich wie üblich in vollem Outfit, also Wäsche und Kleid etc., an meinem Schreibtisch. Plötzlich ging die Bürotür auf. Der Chef war zwei Tage früher von einer Dienstreise zurück. Mir/uns fielen die Herzen in die Schlüpfer und erwarteten ein großes Donnerwetter. Der Chef sah uns beide lange an und sagte, kommen sie doch bitte in mein Büro. Wir setzen uns dort hin und sahen den Chef den Raum langsam auf und abgehen. Dann sprach er: sie wecken bei mir Erinnerungen von vor 40 Jahren. Ich hatte einen Cousin, der ebenfalls wie sie Herr Ottlinger, eine Neigung hatte, die er anfangs nicht in den Griff bekam und sich dann eines Tages der Situation stellte. Glaube sie mir, vor 40 Jahren war die Welt noch stockkonservativer als heute. Mein Cousin hatte erhebliche Widerstände und Beleidigungen zu überwinden und zu ertragen. Ich weiß also wovon ich spreche. Ich will auch gar nicht wissen wohin ihre persönliche Reise geht, das ist allein ihre Entscheidung. Ich toleriere und akzeptiere sie so wie sie sind. Sie können meinetwegen immer hier so erscheinen. Nur wenn wichtige Kunden/Interessenten kommen bitte ich um klassische Herrenkleidung. So nun aber wieder ran an die Arbeit. Wir müssen noch die Ausschreibungsunterlagen fertig stellen. Franziska und ich waren platt. Solches Verständnis hatten wir nicht erwartet. Von nun an wurde mein Leben in Damenkleidung noch intensiver. Ich trug diese eigentlich fast immer.

Franziska und ich lebten mittlerweile fast ein Jahr zusammen. Aber unser Glück war nur zu 75% vollkommen. Es wurde immer deutlicher. Es war auch ein dauerndes Versteckspiel. In den eigenen Räumen, Büro und auch bei Frau Müller war die Welt in Ordnung. Aber ansonsten war ein Auftreten in der für uns mittlerweile selbstverständlichen Kleidung für mich in der Öffentlichkeit doch nicht möglich. Damit meine ich nicht das Tragen eine Hosenanzuges oder Spazieren gehen im Kleid in abgelegener Landschaft oder abends. Aber richtig teilnehmen am Leben wie Kunst, Kultur und gute Restaurants blieben tabu. Aber noch schwerer wiegte eine Belastung die Franziska mit sich selbst austrug. Vorweg muss ich betonen, Franziska und ich liebten uns wirklich intensiv und innig, getragen von einer irgendwie vorhandenen Seelenverwandtschaft. Franziska war ja eine „echte“ Lesbe mit einer ausgeprägten Liebe zu weiblichen Körpern. Gewisse lesbische Techniken hatte sie mir ja beigebracht, aber es fehlten ihr doch ein wenig die körperlichen weiblichen Attribute. Sie liebte es, einen zumindest kleinen Busen streicheln zu können. Insbesondere vermisste sie eine Vagina, die sie aus ihrer Sicht verwöhnen konnte. Das zärtliche Streicheln der Liebesknospe, mit den Fingern eine Spalte zu teilen und ggf. einen bzw. mehrere Finger darin zu versenken und den G-Punkt zu suchen. Wir haben Nächte lang darüber gesprochen und diskutiert. Eine Lösung hatten wir nicht gefunden.

Eines Tages, Frau Müller hatte einen Baustellentermin an einem Sonntag anberaumt um in aller Ruhe das Firmengelände ohne Kunden und Mitarbeiter zu besichtigen und unsere Umbaupläne zu diskutieren. Das war für mich mal wieder eine Gelegenheit auch Outside in einem gepflegten Kleid aufzutreten. Wir würden damit auch Frau Müller erfreuen. Dort angekommen begrüßten wir uns sehr freundlich. Nach kurzer Zeit fiel Frau Müller auf, dass Franziska und ich irgendwie ein Problem miteinander hatten und sprach uns auch direkt darauf an. Franziska und ich schauten uns kurz an. Da wir mittlerweile ein doch recht persönliches Verhältnis mit Frau Müller hatten, haben wir Ihr alles was uns bedrückt erzählt, und ließen auch unsere ganz persönlichen Dinge nicht aus. Frau Müller schaute uns lange schweigend an. Dann sagte sie, ich glaube euch helfen zu können, das möchte ich aber erst noch mit meinen Freundinnen besprechen. Franziska und ich schauten uns fragend an, trauten uns aber nicht nachzufragen. Na ja, Frau Müller, mindestens 25 Jahre älter und mit wohl großer Lebenserfahrung, wird schon etwas für uns positives eingefallen sein, Wir warteten einfach ab.

Nach ein paar Tagen klingelte das Telefon und Frau Müller lud uns für das nächste Wochenende ein. Das eigentliche Abendessen sollte gegen 19:30 Uhr beginnen, aber wir sollten doch bitte um 14:00 Uhr kommen. Franziska und ich verstanden zwar nicht warum wir so früh erscheinen sollten, aber Frau Müller es meint – okay.

Am Samstag erschienen Franziska und ich zur vereinbarten Zeit bei Frau Müller. Lächelnd nahm sie uns in Empfang. So ihr beiden Unglücklichen, wir machen jetzt das, was ich mir in Abstimmung mit meinen Freundinnen habe einfallen lassen. Sie Franziska können selbstverständlich dabei sein, aber sie können sich auch entspannt in der Bibliothek niederlassen und ein Buch lesen und sich vom Ergebnis überraschen lassen. Franziska entschied sich während der nächsten Stunden dabei zu bleiben. Wir wussten immer noch nicht, was Frau Müller mit mir geplant hatte.

Dann ging es los. Wir wurden in die Privatgemächer von Frau Müller geführt, deshalb, weil dort alles vorhanden war, was man für die nächsten Stunden brauchte. Ich empfand die nächsten fünf Stunden völlig im Nebel bzw. stand irgendwie neben mir. Ich begriff erst sehr viel später, was mir widerfuhr. Zwei Damen standen für die nachfolgende Prozedur zur Verfügung. Ich wurde gebadet und am ganzen Körper enthaart, bis auf die Kopfhaare. Aber auch die Augenbrauen wurden entfernt. Alle Fuß- und Fingernägel wurden tiefrot lackiert. Ich wurde mit einer intensiven Lotion eingecremt. Dann trat eine professionelle Maskenbildnerin in Aktion. Das volle Programm wurde absolviert inkl. angeklebter Wimpern. Dass mir zum Abschluss eine Perücke verpasst wurde war selbstverständlich.

Als ich mich dann anschließend im Spiegel sah musste ich feststellen, jetzt sah ich wirklich wie eine Frau aus. Perfekter geht’s nimmer. Franziska war die ganze Zeit anwesend und hatte meine Verwandlung leicht fassungslos verfolgt. Sie murmelte nur – das gibt es doch gar nicht. Die Maskenbildnerin grinste nur. Dann war Anziehen angesagt. Frau Müller hatte auch hier etwas zu Recht gelegt, was uns die Sprache verschlug. Eine absolut Top-Spitzenkorsage mit Strapsen und einem süßen Slip, weiße Seidenstrümpfe, 10 cm hohen weißen Pumps und jetzt kommt’s: ein weißen langes Kleid wie es die Debütantinnen in Wien tragen, also leicht Brautkleid verdächtig. Als ich alles anhatte war ich völlig von der Rolle. Ich sage euch, das war der Höhepunkt meines Lebens. Dieses Gefühl der Wäsche auf völlig haarloser Haut, dieses weiße Brautkleid – man kann es nicht beschreiben. Jeder DWT würde vor Erregung zittern. In meinem Kopf wurde nun endgültig ein Schalter umgelegt.

Frau Müller lächelte und führte mich in den großen Raum, wo die anderen Damen schon auf uns warteten. Vor dem Essen wollte Frau Müller nun aber noch einen kleinen Tanz mit mir machen, einen langsamen Walzer. Sie führte mich und ich gab mich ihr ganz hin. Dann durfte Franziska noch mit mir tanzen. Franziska und ich vergaßen unsere Umwelt und schmiegten uns eng aneinander. Das war kein Walzer mehr sondern eher eine „Schiebeblues“. Zum Schluss sagte ich halblaut, aber doch so laut, dass alle Damen es noch verstanden: liebste Franziska, darf ich deine Frau werden, willst du mich heiraten? Franziska schaute mich aus verklärten Augen an und protestierte: ich will dein Angebot mal annehmen, aber eigentlich müsste ja ich einen Heiratsantrag machen. Alle anwesenden Damen grinsten vor sich hin, einige waren auch sehr gerührt.

Dann setzte Frau Müller dem Ganzen noch die Krone auf. Liebe Michaela, wir haben alle den Eindruck dass du dich sehr wohl fühlst. Deshalb stellen wir dir hiermit eine klare Frage: willst du so werden wie du bist? Und wie weit willst du gehen? Ich schaute Franziska tief in die Augen. Dann sagte ich, ich brauche nicht lange zu überlegen – ich will bis zum Ende gehen. Ich möchte „eine von euch“ werden. Jubel bei Frau Müller und ihren Freundinnen, lautes freudiges Geheule von Franziska.

Dann erläuterte Frau Müller die mit ihren Freundinnen abgestimmte Vorgehensweise.

Sie wollten die beste Operationsmannschaft zu Thema der Gesichtschirurgie uns insbesondere der Geschlechtsumwandlung in ein renommiertes Schweizer Hospital einfliegen lassen. Dort sollte neben der GU auch kleine Korrekturen an meinem Gesicht vorgenommen werden, damit ich „mehr“ nach Frau aussehe. In einem Chalet, das einer der Freundinnen besitzt, nähe Genf sollte ich in Ruhe meine Genesung vollziehen. Zwischenzeitlich wollten sie meine Identität auf „weiblich“ legalisieren. Und vorher sollten wir noch heiraten!!

Franziska und ich waren sprachlos. Überglücklich sagten wir JA. Darüber hinaus wollten sie unserem Chef eine Abfindung zukommen lassen, so dass wir dann künftig eigenständig für alle Projekte dieser Matriarchats-Gruppe arbeiten könnten. Die Matriarchats-Gruppe hätte mit diesem Projekt die höchste ideelle Stufe erreicht, die sie sich haben vorstellen können. Und dies wären Ihnen das Geld Wert, zumal es sowieso anteilig aufgebracht würde, und ohne jetzt angeben zu wollen, es wäre eh für jede Dame nur ein Griff in den „Klingelbeutel“.

Als dann der/die OP-Termine näher rückten bekam ich doch großen Bammel. Aber Franziska stand mir fest zur Seite. Die Korrekturen am Gesicht und auch die Geschlechtsumwandlung wurden ein voller Erfolg. Die aus aller Welt eingeflogenen medizinischen Koryphäen gaben ihr Bestes. Ich gebe einige grobe Details wieder. Das Gesicht wurde weiblich geformt. Aus dem Bauchbereich wurde unter Mitwirkung eines Immunbiologen, damit es keine Abwehrreaktionen gibt, Gewebezellen in meinen Brustbereich transplantiert. Ich bekam einen wirklich hübschen Busen – nicht zu groß, aber durchaus greifbar. Aus Teilen des Penis wurde eine angenehm empfindlicher Kitzler geformt und als Höhepunkt wurden die Hoden „gerettet“ und in den Bauchraum verlegt. Es ist mir sogar möglich zu einem Orgasmus zu kommen und es bewirkte, dass mir mit Erreichen eines Orgasmus doch tatsächlich eine Sperma ähnliche Flüssigkeit aus meiner Scheide lief – sehr zur Freude von Franziska, die es erst gar nicht glauben konnte. Insgesamt dauert alles inkl. Rekonvaleszenz etwa neun Monate. Franziska witzelte: in neun Monate wird ein Baby getragen und in gleicher Zeit wurdest du vom Mann zur Frau verwandelt, *grins.

Als nun alles überstanden war, wurden Franziska und ich von Frau Müller und deren Freundinnen eingeladen. Es war wohl Neugier und sollte sicherlich eine ganzheitlichen Betrachtung dienen nach dem Motto, mal sehen was aus unserem Geld entstanden ist. Aber das war wirklich legitim und ich freute mich darauf, mich und meinen neuen Körper zu zeigen. Wir fuhren zum besagten Termin zu Frau Müller. Es waren alle ihrer Freundinnen anwesend. Deren unterdrückten Männer waren nicht da. Franziska und ich gingen in das Gästezimmer und ich zog mich nackt aus und zog ein langes wallendes Negligé an. Dann betrat ich den Raum mit den erwartungsvollen Damen. Ein Raunen war zu hören. Als ich dann in Abstimmung mit Frau Müller das Negligé fallen ließ brandete Beifall auf: das hätten wir nicht für möglich gehalten, ist ja unglaublich, so eine schöne junge (35) Frau usw. usw. Ich muss sagen, ich war richtig glücklich. Frau Müller trat dicht an mich heran und berührte vorsichtig meinen Körper und meinen Busen und raunte: ich noch nie etwas mit Frauen, aber hier und heute könnte ich schwach werden. Ihre Freundinnen lachten sich schlapp.

So, genug geglotzt, sagte Frau Müller, jetzt wird der Tee serviert. Franziska und ich gingen wieder in das Gästezimmer um mich anzukleiden. Da hatte Franziska eine Idee. Sie schaute in den Kleiderschrank und siehe da, das Brautkleid, mit dem vor neuen Monaten alles angefangen hatte war noch da. Träumerisch zog ich es an und erschien so zum Teeempfang. Beifall brandete auf, aber auch einige verdrückten Tränen wurden gesichtet. So lebe ich nun als glückliche Frau verheiratet mit Franziska zusammen.



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Der Untermieter



Nun war es endgültig vorbei. Peter hatte mich letztendlich verlassen, war zu seiner Freundin gezogen, mit der er mich schon jahrelang betrogen hatte. Es kam keine Wehmut in mir auf, denn ich fühlte schon lange keine Zuneigung mehr zu dem Mann, der fast 30 Jahre an meiner Seite gelebt hatte.

Es hatte einige schöne Zeiten gegeben, aber die letzten zehn Jahre waren nicht mehr schön gewesen. Ich hatte schon Anfangs unserer Ehe mehr gewogen als gut für mich gewesen wäre, aber Peter hatte das immer gemocht an mir, ich hatte mehr und mehr zugelegt, brachte heute gut 160 Kilo auf die Waage.

Aber das Gewicht war nicht das Problem gewesen, es haperte an anderen Sachen. Gut fünf Jahre hatten wir uns kaum noch umeinander gekümmert, letztendlich war es eine Wohltat, nun alleine in der Wohnung zu sein.

Nun aber mehr zu mir, ich bin gerade 58 Jahre alt geworden, eine Frau, die selten auf ein so hohes Alter geschätzt wird. Wie schon gesagt, 160 Kilo war schon kein Pappenstiel, ich machte mir wenig Hoffnung, noch einmal einen Mann zu finden, der von derartigen Fett und Fleischmassen sexuell erregt werden könnte…

Nun, wenn ich mich nackt vor dem großen Spiegel aufstellte, so bot sich mir ein Bild einer perfekten Frau, als die ich mich immer gesehen hatte.

Meine fetten Beine, mein richtig fetter Arsch, das machte mich stolz, aber meine tief hängende Wampe, die war für mich eine Wonne. Veredelt wurde alles noch von meinen Rieseneutern, die schon vor meiner Gewichtszunahme in der Pubertät groß gewesen waren, nun waren sie riesig durch meine gute Ernährung. Wie viele Männer mir auf die Brüste schauten, das wusste ich schon, aber meist war denen die Masse darunter nicht ganz geheuer, so schien es mir.

Auch meine Oberarme waren weich und fett, ich liebte es, sie zu kneten, wie ich alles an mir gerne knetete, aber ob ich noch einmal einen Mann finden würde, der ebenso gerne an mir kneten würde?

Na, man musste aber auch nicht alles überstürzen, die Zeit würde schon etwas für mich finden.

Nun war ein halbes Jahr seit der Trennung vergangen, ich hatte nicht sonderlich nach Männern Ausschau gehalten, aber mittlerweile wurde die Wohnung für mich zu groß, ich wurde Einsam, wollte gerne ein wenig Unterhaltung haben.

In der Zeitung hatte ich gelesen, dass einige alleinstehende Menschen einen Teil ihrer Wohnung oder ihres Hauses an Studenten als Untermieter anboten, die Studentenwohnheime quollen aus allen Nähten, ich wollte es einmal damit probieren.

Meine Wohnung war ein kleines Haus, welches aus Wohnzimmer, Küche, Bad im Erdgeschoss und zwei Schlafräumen, einem Arbeitszimmer und einer kleinen Toilette im ersten Obergeschoss bestand. Im Obergeschoss verwendete ich nur einen Schlafraum, ein Schlafraum und das Arbeitszimmer war völlig frei.

Das würde ich als Studenten Wohnung inserieren und dabei einen günstigen Preis anbieten, da ich wirklich gerne einen netten Gesprächspartner gehabt hätte.

Die Anzeige in der Zeitung brachte einen Schwall von E-Mails ein, die alle diese Wohnung haben wollten. Jungs und Mädels, alle so um die 20, 22 Jahre, aber die Mädels hatten irgendwie keine Chance bei mir. Nach ein paar Wohnungsbesichtigungen zog ein junger Mann von 19 Jahren bei mir ein, der sehr gut gebaut war.

Er war hübsch, schien aber ein wenig schüchtern zu sein, war sich seiner Wirkung auf das weibliche Geschlecht anscheinend gar nicht bewusst.

Das Badezimmer wurde gemeinsam benutzt, ich war meist früher auf, so dass ich schon angekleidet war, wenn er im Schlafanzug mit seinen Klamotten für den Tag unter dem Arm herunter kam, sich duschte und dann zur Uni abschwirrte.

Nun, wir harmonierten sehr zusammen, wir konnten Abends nette Unterhaltungen führen, meist über wissenschaftliche Themen, die auch mich durch meinen ehemaligen Job interessierten.

Während der Gespräche fiel mir auf, dass seine Augen meinen Körper ausgiebig musterten, seine Reaktionen machten erkenntlich, dass er nicht von meinen Massen abgestoßen war. Nicht nur meine Brüste wurden genauestens observiert, auch mein Bauch und mein fetter Arsch waren wohl ganz gern gesehen.

Ich hätte ihm gerne mehr davon gegeben, aber ich brachte es einfach nicht hin, ihn zu mehr zu motivieren, denn ich wusste ja nicht, ob ihn zu viel Offenheit abstoßen würde.

Es machte mich schon geil, wenn ich mir vorstellte, dass er sich Abends einen runterholte und mich dabei in Gedanken hatte. Vielleicht sollte ich subtiler vorgehen, um ihm langsam nahezulegen, sich mir zu öffnen …

Nun, ich wählte nun in den nächsten Wochen legerere Kleidung, da auch die Temperaturen etwas angezogen hatten. Meine Wäsche trocknete ich am Tage im Badezimmer, die riesigen Büstenhalter mussten ihre Wirkung haben, so dachte ich, auch die Schlüpfer in Kinderzeltgröße sollten schon für Aufmerksamkeit sorgen.

Aber irgendwie war das wohl noch nicht genug, um das Eis zu brechen, welches seine Schüchternheit aufgebaut hatte. Ich zermarterte mir das Hirn, wie ich ihn zum glücklichsten Mann der Welt machen konnte, während auch ich die glücklichste Frau werden würde.

Eines Abends kam mir der passende Gedanke, als ich von der Toilette kam. Meine Muschi hatte ich wenig angetrocknet, die Dusche war auch schon eine ganze Zeit her, vielleicht konnte ich ihm zunächst von Ferne mehr Freude bereiten.

Ich drückte die Hose in meine Muschi, die schon beim Gedanken an diesen Plan feucht geworden war, presste die Hose in meine Arschritze, um auch dort den Geruch aufzunehmen, der mich selbst stets angemacht hatte. Diese Hose legte ich nun auf den Boden des Badezimmers, so, als sei sie mir einfach aus der Hand gefallen. Der weißen Hose konnte man schon von Ferne ansehen, dass sie benutzt, benetzt und verschmutzt war, aber ich war in meinen sexuellen Fantasien auch eine kleine Sau, Fantasien, die ich mit Peter niemals hatte ausleben dürfen.

Diese Unterhose hatte keine Langeweile gehabt, denn schon eine halbe Stunde später war sie weg, als ich mich fürs Bett bereit machte. Ich wixte im Bett wie Wild bei dem Gedanken, wie er an meiner Hose schnupperte, sie leckte, sie begutachtete, dabei zog ich meine linke Hand durch meine Pobacken und verschmierte dieses geil riechende Zeug auf meinem Gesicht, während meine andere Hand meinen Kitzler wild befingerte und meine Nase meinen unbeschreiblichen Duft ekstatisch aufnahm.

Ich kam laut und heftig, um dann direkt weiterzumachen, derart geil machte mich das Ganze.

Nun, sein Verhalten am nächsten Tag war schon etwas anders, besser, aber über seinen Schatten springen konnte er immer noch nicht. Irgendwie wollt ich heute Abend nicht wieder eine solche „Bombe“ fallen lassen, aber letztendlich konnte ich nicht anders, denn diese Häufung würde ihm vielleicht einen Wink mit dem Zaunpfahl geben, dass dies alles nicht willkürlich geschah.

Auch dieses „Zelt“ hatte nur eine kurze Zeit der Ruhe vor der Badewanne, dann war es in der oberen Etage verschwunden. Dieses mal hatte ich noch ein wenig mehr rumgesaut, hatte mir teilweise den Arsch nach dem Scheißen mit der Hose sauber gemacht, hatte vorher literweise Muschisaft produziert, als ich auf dem Sofa vor dem Fernseher meine Muschi durch die Hose geknetet hatte. Die Hose hatte ich so gelegt, dass man den braunen Bremsstreifen gut sehen konnte, der von einem Sportwagen hätte kommen können.

Diese „Bombe“ muss wohl noch besser eingeschlagen haben als die erste. Ich konnte ihn im Nachbarzimmer hören, wie er stöhnte, malte mir im Geiste aus, wie er sich meine Kackhose durchs Gesicht zog und dabei wixte wie eine Wildsau. Ich tat es ihm gleich, hoffte, er würde auch meine Laute vernehmen und endlich den Weg zu mir finden.

Den nächsten Tag sah ich nicht viel von ihm, er war früh morgens schon weg, aber im Badezimmer fand ich eine Unterhose von ihm, die ähnlich bearbeitet worden war wie die meinen, also musste eine Nachricht durch meine zwei Hosen übermittelt worden sein.

Ich genoss den Geruch und G Geschmack seiner Hinterlassenschaften, ich hoffte auf mehr am Abend.

Nun war der Tag sehr langsam vergangen, ich schaute ständig auf die Uhr, konnte gar nicht erwarten, dass er nach Hause kam. Was würde er machen, wie würde er sich verhalten. War er cool genug, um mich auf die Hosen anzusprechen?

Endlich wurde meine Wartezeit beendet, der Schlüssel drehte sich im Schloss.

Er schien sich etwas Mut angetrunken zu haben, hoffentlich nicht zu viel, aber auch ich hatte einen Wein genossen, der mich schön entspannt hatte.

Er kam zu mir herüber, musste grinsen, als er meine Kleidung sah, die ich absichtlich für ihn angezogen hatte. Ich war „sehr leger“ gekleidet, heißt, eine Jogginghose und ein T-Shirt, die ich vor kurzem in einem Online-Versand eher beiläufig gekauft hatte, denn es war ungewöhnlich, für meinen Arsch eine Jogginghose zu finden.

Er meinte ganz keck: „Na, nachdem ich deine beiden Hosen genossen habe, hast dir denn meine Hose auch gefallen?“ Ich lächelte zurück: „Natürlich, aber du weißt ja, was Konserven sind. Alles schmeckt und riecht besser, wenn es direkt an der Quelle genossen wird. “ Noch während ich dies sagte drehte ich mich auf dem Sofa auf den Bauch und machte ein Hündchen, das den Arsch präsentierte, der noch von der lockeren Jogginghose und einer natürlich besudelten Unterhose bedeckt war.

Mein Arsch verfehlte nicht seine Wirkung, denn er kam sofort hinter mich, zog mir ganz langsam die Jogginghose herunter, begann, seine Nase an meinem Arsch zu reiben, während er ekstatisch meine geilen Ausdünstungen einsog. Dann zog er die Unterhose mit einem Ruck herunter, so dass sie zerissen wurde, sein Gesicht presste er gleichzeitig zwischen meine vor Schweiß glänzenden Arschbacken, die Zunge traf sofort mein Arschloch, welches endlich die Behandlung fand, die es seit mehr als 40 Jahren vermisst hatte.

Er leckte mich wie wild, meine Muschi, meinen Arsch, ich kam wie ich noch nie gekommen war, während er seinen Samen in seine immer noch angezogenen Hosen spritzte. Das war eine Hose, die ich mir gleich genehmigen wollte, so bald er den Weg aus dem Labyrinth meiner Kimme gefunden hatte….



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Die Alte am Fenster



Ursprünglich ging sie mir eigentlich nur auf die Nerven, und Sympathie hatte ich für meine Nachbarin schon gar nicht: Kein Wunder, denn schon als ich in meine erste eigene Wohnung einzog, hing Frau K. am Fenster und schaute argwöhnisch zu, wie ich mit einem Kumpel die Möbel aus dem Transporter hob und in meine Wohnung schleppte. Sicherlich dachte sie: „Das kann ja was werden!“ Es war Sommer, es war heiß, und wir schleppten mit freien Oberkörpern und kurzen Hosen meinen E-Bass samt Verstärker und alle anderen Sachen über den sonnengefluteten Hof ins Haus. Sicherlich verschreckten sie auch unsere Tattoos und Piercings, die aufgrund unserer Schweiß treibenden Arbeit in der Mittagssonne glänzten. Für eine Frau jenseits der Siebzig muss es eine Horrorvorstellung sein, dass direkt über ihr ein Typ von zwanzig Jahren mit seinem Instrument einzieht, dem man deutlich ansieht, dass er durchaus ein nachtaktiver Mensch ist. Mein freundliches Lächeln beantwortete sie mit einem missmutigen Grunzen, und ich ging fest davon aus, dass ich mit ihr noch jede Menge Stress haben würde. Ich wäre auch lieber in eine andere Gegend gezogen, aber mein monatliches Budget hatte mich nun einmal in dieses Mietshaus am Stadtrand verschlagen. Sie schaute uns die ganze Zeit zu, selbst als wir, nachdem wir den Wagen leer geräumt hatten, uns auf die Ladefläche des Wagens setzten und ein kühles Bier zischten.

Mein Kumpel prostete ihr freundlich zu, aber sie gab keine Erwiderung. „Vertrocknete Alte!“ zischte mir mein Kumpel leise zu. Worauf sie antwortete: „Aber taub ist sie nicht.“ Ich musste unweigerlich lachen und dachte mir, vielleicht hat sie doch Humor.

Humor hatte sie anfangs nicht wirklich. Ja, ich fühlte mich in den ersten Wochen durchaus beobachtet. Immer hing sie am Fenster, egal, wann ich aus dem Haus kam. Verächtliche Blicke musterten mich regelmäßig und ich glaubte, ein leichtes Kopfschütteln an ihr wahrzunehmen. Einfach ignorieren, dachte ich mir, sie ist alt und langweilt sich sicher zu Tode. Vielleicht ist sie auch neidisch, dass die Blütezeit ihrer Jahre vorüber ist und ich ganz offensichtlich meine Jugend genoss. Ich ließ mich nicht beirren, grüßte sie freundlich und drehte die Musik oder den Fernseher leiser, wenn sie von unten gegen meinen Fußboden klopfte. Ich wollte ein guter Nachbar sein.

Eine feste Freundin hatte ich zu der Zeit nicht, aber ab und an kam es vor, dass ich abends irgendein Mädel mit nach Hause brachte, mit der ich mir die Sommernächte etwas versüßte. Ich war fest davon überzeugt, dass Frau K. jedes dieser Mädels genau begutachtete, wenn sie morgens das Haus verließen. Ich gebe es zu, besonders wählerisch war ich bei meiner Wahl nicht. Meist waren es irgendwelche angetrunkenen Frauen, die mit jedem mitgegangen wären, der sie an dem Abend angebaggert hätte. Aber ich hielt mich nicht für sonderlich attraktiv und nahm, was ich kriegen konnte. Vielleicht, dachte ich, wäre ja mal eine dabei, mit der es etwas Ernsteres werden könnte. Leider war dem aber nicht so. Den meisten ging es um einen One-Night-Stand, und auch der Sex mit ihnen befriedigte mich nicht unbedingt, weil ich mir meiner Austauschbarkeit durchaus bewusst war. Irgendwie fand ich es seltsam: Angeblich sind wir eine Generation, die aufgeklärt ist und sich hemmungslos dem Sex hingibt, aber viele standen doch nur auf ein schnelles Rummachen. Vielleicht ist Sex gar nichts anderes, dachte ich, vielleicht ist es nicht mehr. Die große Magie blieb jedenfalls aus.

Eines Tages sprach mich Frau K. von ihrem Fenster aus an. „Haben Sie das nötig?“ Ich stutzte. „Was meinen Sie?“ – „Diese billigen Schlampen, die Sie immer mit nach Hause nehmen. Eine hohler als die andere.“ Ich war überrascht, dass sich Frau K. offensichtlich wirklich mit meinem Sexualleben beschäftigte. Zu sagen wusste ich nichts. Irgendwie war es mir auch peinlich, dass sie scheinbar wusste, dass ich nicht wirklich befriedigt war durch meine Partnerinnen. Ich beschloss, Frau K. zu ignorieren. Aber es beschäftigte mich. Ihre Worte kreisten immer wieder in meinem Kopf herum. Sie hatte ja Recht, diese alte Frau. Ich weiß gar nicht, warum – aber aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund ging ich eine Etage tiefer und klingelte bei ihr. Ich hatte die Uhrzeit total vergessen.

Erst, als Frau K. im Nachthemd mit einem übergeworfenen Morgenmantel öffnete, wurde mir klar, dass es ja bereits nach 22 Uhr war. Sie öffnete die Tür nur einen Spalt. „Gibt’s ein Problem?“ fragte sie misstrauisch. „Wie haben Sie das heute Nachmittag gemeint?“ fragte ich einfach heraus. Heute denke ich mir, dass mein ganzes Verhalten vollkommen krank war, aber vielleicht sollte es so sein. Ihre Laune war verständlicherweise nicht gerade die beste. „Das ist jetzt nicht Ihr Ernst!“ brummelte sie. „Entschuldigung, aber es beschäftigt mich, ich kann nicht schlafen deswegen.“ stammelte ich. „Und deshalb darf ich jetzt auch nicht schlafen…“ stellte Frau K. in ihrer trockenen Art fest. Ja, ich gebe es zu, es war absolut dumm von mir gewesen. Um so überraschter war ich, dass Frau K. ihre Tür öffnete und mich hereinbat.

Ich betrat nun ihre Wohnung, ihr Heiligtum, das sie nie verließ. An den Wänden hingen die Bilder ihrer Erinnerung. Ich tauchte förmlich in eine andere Welt ein. Wie eine Zeitreise. Die Möbel stammten aus einer vergangenen Zeit, die Bilder. Ja, selbst der Geruch, der in der Luft lag, war fremd und altmodisch. Ich war ein Fremdkörper in dieser anderen Welt, und trotzdem schien es die alte Frau nicht zu interessieren. Sie bot mir einen Platz an und fragte, ob sie mir was anbieten könnte. Während sie aus der Küche Bier holte, sah ich mir die Bilder an. Auf denen war sie abgelichtet. Sie war eine durchaus attraktive Frau gewesen. Vielleicht war ich noch im Rausch dieses seltsamen Momentes verhaftet, aber ihre Attraktivität schwand nicht, als sie wieder in das Zimmer kam.

„Es muss Ihnen aber eilig gewesen sein, mit mir darüber zu sprechen.“ Stellte sie fest. Kurz wunderte ich mich, was sie damit meinte, bis ich bemerkte, dass ich tatsächlich Hals über Kopf losgegangen war und mir nicht die Mühe gemacht hatte, mir eine lange Hose oder ein Hemd überzuziehen. Jetzt war es mir peinlich. Ich befand mich in einer fremden Wohnung, bei meiner Nachbarin, die mehr als dreimal so alt war wie ich und trug nichts weiter als Boxershorts und ein T-Shirt. Bei einer Frau, mit der ich vorher nie in wirklichen Kontakt gekommen war. Und dennoch fühlte ich mich nicht fremd. Sie war es, die mir das Gefühl von Vertrautheit vermittelte. Und sie riss auch das Gespräch an sich.

Wie alte Bekannte saßen wir schon nach wenigen Minuten zusammen, sie erzählte mir von sich, beklagte sich auch über meinen Musikgeschmack, den sie zwangsläufig mit anhören musste und redete mir intensiv ins Gewissen, dass meine nächtlichen Bekanntschaften völlig unter meinem Niveau seien. Eine solche Vertrautheit mit einer Frau hatte ich lange nicht verspürt. Ich hatte das Gefühl, sie würde sich tatsächlich für mich interessieren und sorgte sich um mich. Und ich war überrascht, dass ich frei von der Leber weg mit ihr plauderte, bereitwillig erzählte, ihr hier und da Fragen stellte, die sie ohne zu zögern beantwortete. Die Jahre, die zwischen uns lagen, verebbten während unseres Gespräches, und es kam mir vor, als wären wir von klein auf Vertraute. Es muss ein seltsames Bild gewesen sein, wie wir in Schlafklamotten so gegenüber saßen, Bier tranken und plauderten.

Schließlich verabschiedete sie mich höflich, aber doch bestimmt. Und als sie mich zur Tür brachte, war es ganz eigenartig: Eine Mischung aus Sit-In mit einer Freundin und einem gelungenen Rendezvous. Das Rendezvous überwog, und ich verspürte das dringende Bedürfnis, ihr mit einem Gute-Nacht-Kuss für den Abend zu danken. Wie selbstverständlich näherte sich mein Kopf ihrem, um sie zu küssen. Sie unterbrach diesen Rausch mit einem sehr sachlichen „Ich küsse nie beim ersten Rendezvous!“ Das kam so barsch, dass ich aus meiner Trance erwachte. Ein Schub Adrenalin durchfuhr mich, aber sie grinste: „…oder haben Sie Gleichgewichtsstörungen, junger Mann? Gute Nacht!“ Doch, sie hatte Humor, das war mir jetzt klar. Er war nur anders als der, welchen ich bis dato gekannt hatte.

Man könnte nun denken, nach diesem Abend hätte sich etwas zwischen Frau K. und mir geändert. Dem war aber nicht so. Als hätte ich unser nächtliches Aufeinandertreffen nur geträumt, blieb alles beim Alten. Und das machte mich wahnsinnig. Immer, wenn ich noch freundlicher sie grüßte, blieb ihre Miene wie zuvor. In mir hatte es etwas verändert. Wenn ich abends ausging, bewertete ich plötzlich die sich mir bietenden weiblichen Gelegenheiten nach dem Prinzip: Würde Frau K. diese Frau akzeptieren? Völlig lächerlich. Ich ärgerte mich selbst über mich, dass ich ihr auf einmal so viel Bedeutung beimaß. Sie war auf einmal in meine Welt eingedrungen und schien selbst aber völlig unbeeindruckt von mir. Ich war über mich selbst schockiert, dass ich von ihr so angefixt war. Mein Verhalten hatte sich geändert. Ich verließ das Haus öfter als es nötig war, um mit Frau K. in Blickkontakt an ihrem Fenster zu treten. Unbewusst zog ich mich leichter an, trug selten ein Oberteil, wenn ich hinausging und stolzierte geradezu vor ihrem Fenster entlang. Insgeheim wuchs in mir scheinbar das Verlangen, sie zu beeindrucken. Meine täglichen Bauchmuskelübungen machte ich mit freiem Oberkörper im kleinen Garten des Mietshauses, nutzte den Sommer, um ihr meinen Körper zu zeigen, ihr zu imponieren, auch wenn sie selbst dem offenbar keine besondere Aufmerksamkeit schenkte.

Auch war ich mir nicht dessen bewusst, was mich da antrieb, dass ich im Grunde um sie warb wie um eine Geliebte. Zwar machte es mich wahnsinnig, dass sie so unbeeindruckt erschien und ich mich nach einem ähnlichen Abend in ihrer Wohnung sehnte, aber mein Gehabe entstand, ohne dass ich wusste, weshalb. Ich bildete mir ein, dass es völlig normal war, im Garten zu trainieren, wenn doch die Sonne draußen lachte. Bewusst wurde es mir erst an einem bestimmten Abend. Durch mein neues Kriterium, Frauen für die Nacht auszuwählen, war mein Sexualleben gleich Null gegangen. Mein Bedürfnis nach kurzlebigen Frauenbekanntschaften war auch gesunken. Die Folge war, dass ich mich öfter nun selbst befriedigte.

An diesem Abend lag ich in meinem Bett, hatte mir meinen angeleckten Fingern meine Brustwarzen hart und fest gerieben, und auch mein Schwanz war dadurch erregt worden. Mit geschlossenen Augen lag ich da, meine Hand rieb über meine hoch erregten Nippel, kniff sie immer wieder, die andere hatte fest meinen harten Schwanz umklammert und bewegte gleichmäßig meine Vorhaut. Ich atmete schwer, und mein Becken bewegte sich eindeutig, als würde auf mir eine Frau sitzen, die lustvoll mit ihrer Muschi meinen Harten massierte. In meiner Phantasie spürte ich den feuchten Eingang an meinem Stängel reiben, hörte förmlich das Schmatzen beim Eindringen in diesen mich zur Besinnung vögelnden Körper. Und auf einmal war sie da. Vor meinem inneren Auge blickte ich an dieser Frau, die mich so herrlich zuritt, hinauf und ich sah Frau K., deren Körper sich über mir erhob. Ich spürte ihre Waden, die sich an meine Beine drückten, sah wie real ihren bejahrten Körper sich im Mondlicht lustvoll heben und senken. Ich griff in meiner Phantasie nach ihren Brüsten, die durch die Jahre schwer hinab hingen. Und in eben diesem Augenblick, das die Frau in meinem Kopf ihre Gestalt annahm, explodierte es in mir. In hohem Bogen schoss mein Samen aus mir heraus, traf mich im Gesicht. In meinem Schwanz juckte es gewaltig, und mein ganzer Körper erstarrte in größter Lust. Ich atmete schwer, mein Oberkörper schwitzte, mein Geist war verwirrt. Sie hatte es tatsächlich geschafft, in meine Phantasie einzudringen, diese faszinierende alte Frau, und es hatte mich erregt. Nie hätte ich so etwas erwartet, dass eine so viel ältere Frau meine Erregung befriedigen könnte. Dass ein Körper, der bereits so viele Jahre hinter sich gebracht hatte, ein solches Feuer in mir entfachen könnte. Aber es gefiel mir. Es gefiel mir so sehr, dass ich leise „Danke, Frau K.“ wisperte und meinen langsam erschlaffenden Schwanz noch immer in der Hand hielt.

Ich wollte sie spüren. Wollte wissen, ob meine Phantasie mir einen Streich gespielt hatte oder ob mir doch diese Frau endlich den Zauber des sexuellen Miteinanders bescheren würde. Hatte sie vielleicht doch meinen so viel jüngeren Körper durchaus mit einer geheimen Lust beobachtet, wenn ich meine Muskeln trainierte? Hatte sie vielleicht ähnliche Phantasien mit mir, in welchen ich ihre fast vergessene Leidenschaft aufs Neue entfachte und sie mit meinem erregten Körper in Ekstase versetzte? Ich wollte ein Rendezvous mit Frau K. . Ein richtiges Rendezvous, eines, bei dem man sich nicht nur geistig, sondern auch körperlich näher kam. Viel stand auf dem Spiel. Sicherlich würde sie mich für pervers halten, wenn ich ihr einfach sagte, dass ich sie begehrte. Sie würde mich auslachen, würde jeden Kontakt mit mir meiden. Aber mein Verlangen war unbändig. Ich wusste auch niemanden, mit dem ich darüber hätte reden können. Ob mein Kumpel mich verstand? Oder würde er mich für vollkommen pervers halten? Nein, ich stand alleine da mit meinem Problem.

Ich wagte es nicht, sie zu fragen. Sie spukte mir aber immer im Kopf herum. Bei jedem Wichsen war sie es, mit der ich rummachte in meinem Kopf. Ich schämte mich auch nicht dafür, ich genoss es. Irgendwann wurde es unerträglich. Ich wollte diesen Körper endlich küssen, streicheln, spüren. Ich wollte wissen, ob ihre Brüste ebenso erregend in der Realität waren wie in meiner Phantasie, ob ihre Muschi genauso schmeckte, wie ich es mir vorstellte, ob ich diese Innigkeit beim Eindringen in sie ebenso entstünde.

In meiner Verzweiflung betrank ich mich. Ich betrank mich hemmungslos. Ganz klar, ich hatte Liebeskummer. Völlig verrückt, hätte ich gesagt, wenn ich nicht selbst eben der gewesen wäre, dem das alles widerfuhr. Mein Liebeskummer war fürchterlich, aber rettete mich. Denn ich hatte in meiner Trauer die Musik laut aufgedreht. So laut, dass ich das heftige Klopfen aus der Wohnung unter mir nicht wahrgenommen hatte. Erst das energische Klingeln an der Wohnungstür riss mich empor. Betrunken wankte ich in meiner Unterhose zur Tür, öffnete und sah das Objekt meines desolaten Zustandes vor mir. Erzürnt und mit finsterer Miene. „Sie sind ein rücksichtsloser Bengel!“ schnaubte Frau K.. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht. Zu einer Salzsäule war ich erstarrt. Sie ließ mich stehen, stapfte in die Wohnung, zielsicher zu meiner Anlage und schaltete diese ab. „Was treiben Sie hier?“ fragte sie, während sie sich in meinem Zimmer umsah, in welchem leere Bierflaschen bei einer halb leeren Flasche Weinbrand standen. Schüchtern wie ein Schuljunge folgte ich ihr. „Es sieht aus wie Sau!“ schnaubte Frau K. weiter, und ich fand sie ganz hinreißend in ihrer Wut. Sie hätte doch die Polizei rufen können oder sich beim Vermieter beschweren. Aber das hatte sie nicht getan. Dieser Umstand machte mir klar, dass sie mich mochte, mich vielleicht ebenso begehrte wie ich sie. „In Ihrem Alter sich so zu besaufen!“ Sie schüttelte den Kopf. Und ich wurde von einem Moment auf den anderen frech. „Sie sollten sich um mich kümmern.“ grinste ich. Ja, ich war alkoholisiert und erregt. All meine Phantasien, die in den letzten Wochen in meinem Kopf entstanden waren, kochten auf einmal in mir hoch, und mit einem Schlag war mein Schwanz angeschwollen. Deutlich sichtbar in meiner weiten Unterhose. Aber es störte mich nicht. So viele Intimitäten hatte ich in meinem Kopf bereits mit dieser Frau durchlebt, dass ich den Unterschied nicht mehr wahrnahm, dass dies nun Wirklichkeit war. Realität und Traumwelt vermischten sich.

Sie wollte gehen. Aber als sie an mir vorbeiging, hielt ich ihren Arm fest. „Bitte geh nicht!“ sagte ich. Endlich entdeckte ich in ihrem Gesicht einmal eine Regung von Verwunderung. Sie schaute mich irritiert mit großen Augen an. Sie versuchte nicht, ihren Arm zu lösen. Es überkam mich. Ich drückte ihr meine Lippen auf den Mund. Ich küsste sie. Und mir wurde schwindelig. Es erfüllte sich mir ein Traum, den ich so lange nur für mich allein geträumt hatte. Die Ohrfeige war obligatorisch. Aber ich lächelte. Sie hatte meinen Körperkontakt mit einem weiteren beantwortet. Nach der Ohrfeige geschah nichts. Ich hatte meine Hand von ihr genommen, aber sie ging nicht. Sie schaute mich immer noch fassungslos an. Diese resolute alte Dame war plötzlich fassungslos. Eine lange Zeit sahen wir uns so in die Augen. Ihr Blick verriet mir die Frage, die sie nicht auszusprechen wagte: Was wollen Sie von mir. Ich beantwortete diese nicht ausgesprochene Frage laut: „Ich will Sie spüren!“ platzte es aus mir heraus. Ich nahm ihre Hand und führte sie an meinen angeschwollenen Penis. „Er will sie spüren.“ Fügte ich hinzu und näherte mich wieder ihrem Mund.

Sie nahm die Hand nicht weg. Sie hielt ihn, und er zuckte in ihrer Hand auf. Und ich hoffte, sie würde den nächsten Schritt wagen, ihn langsam massieren, um mir ihre Bereitschaft zu signalisieren. Das tat sie nicht. Aber sie erwiderte meinen zweiten Kuss. Selbst als ich langsam meinen Mund öffnete und mit meiner Zunge ihre suchte, ließ sie es geschehen und erwiderte den Kuss. Ich griff nach ihrer Hand, löste sie von meinem Schwanz, den noch der Stoff meiner Unterhose bedeckte, und führte die Hand an meinen nackten Oberkörper. Ich zog sie während des Kusses dicht an mich, presste meinen Körper an sie und spürte ihren schweren Atem. Sie war mir vertraut. Die Jahre, die zwischen uns lagen, schwanden erneut, und mein Verlangen wuchs. Ich begehrte sie, alles in mir wollte sich mit ihr vereinen, wollte die Vertrautheit, die ich ihr gegenüber empfand in Intimität umwandeln. Meine Hand strich durch ihr graues Haar. Meine Lippen liebkosten zärtlich ihr Gesicht.

Langsam löste ich meine Lippen von ihren, sah sie an. Sie war weiterhin fassungslos, und sie sagte leise und sanft: „Sie meinen das wirklich ernst, oder?“ Ich nickte nur. Nun war Frau K. es, die schüchtern wurde. Sie blickte zu Boden. Das heißt, sie blickte auf meinen harten Ständer. Wortlos legte sie plötzlich ihren Kopf an meine nackte Brust. Ihre Arme umschlangen mich und sie küsste meinen Oberkörper. Sie drückte sich intensiv an mich, umarmte mich tatsächlich wie einen Geliebten, den sie seit Jahren vermisst hatte. All ihre Strenge verflog und sie war auf einmal eine zu beschützende Frau, die sich nach Zärtlichkeit sehnt. Diese wollte ich ihr geben. Mein Rausch war verflogen, und ich war ganz bei ihr, denn ich spürte, dass sie meine männliche Nähe brauchte. Dass sie vielleicht schon seit Jahren danach hungerte, von einem Mann auf die Art umarmt zu werden, wie ich es jetzt tat.

Ich legte meine Arme um sie, drückte sie an mich. Und die Innigkeit war wieder da. Als hätten wir uns nach langen Jahren wieder gefunden. Zart streichelte ich ihren Rücken, während ich eine kleine Träne auf meiner Brust spürte, die ihr entwich. „Halt mich!“ flüsterte sie leise. Und ich antwortete, auch im Flüsterton: „Komm mit mir!“ Ich führte sie zu meinem Bett. Ihr Körper zitterte leicht. Vor Aufregung oder Verwunderung über das, was gerade mit uns geschah. Sie war so wunderschön in ihrer Zerbrechlichkeit, und ich war mir dessen vollkommen bewusst, dass ich etwas sehr Wertvolles auf meinem Bett zu liegen hatte. Etwas, das man nur ganz vorsichtig berühren durfte. Ich legte mich neben sie, schmiegte mich an sie, küsste behutsam ihren Hals und schmeckte ihre Haut, spürte ihr leichtes Zittern, das Pulsieren ihrer Adern. Vorsichtig wanderte meine Handfläche über ihren Körper, der begann, heftiger zu atmen. Endlich konnte ich es spüren, wie ihre Brüste unter meinen Händen bebten. Sie ließ alles zu. Ließ zu, dass ich langsam ihre Bluse öffnete und meinen Mund auf ihre reife Haut drückte. Meine Zunge wanderte langsam über ihr Schlüsselbein, meine Hände fuhren durch ihren BH, und ich spürte ihre Brustwarzen. Ich wagte nicht, zu leidenschaftlich zu werden. Ich blieb ganz vorsichtig. Vor allem, als sie leise sagte: „Dort wurde ich seit Jahren nicht berührt.“

Ich zog langsam meine Unterhose aus. Mein Schwanz war hart, meine Eichel glänzte durch die Erregung feucht im Mondlicht. Ich zog ihren Rock leicht hoch, berührte mit meiner feuchten Eichel ihre zarte Haut. Sofort schlug mein Penis aus, schwoll noch mehr an. Ich zog auch ihre Unterhose aus, roch die Erregung, die zwischen ihren Beinen entstanden war. Mit den Fingerspitzen berührte ich ihre Schamlippen und merkte sofort, dass sie feucht geworden war. Ich vergewisserte mich, dass es ihr recht war, was ich tat. Sie hatte die Augen geschlossen. Blind wanderten ihre Finger über meinen Körper. Erst als ich mich auf sie legte, öffnete sie die Augen wieder und sagte: „Du bist so unglaublich jung.“ – „Du bist so unglaublich schön.“ antwortete ich, und während ich das sagte, öffnete sie langsam ihre Schenkel, und ich konnte endlich in diesem Körper gleiten, den ich schon so lange begehrte. Für sie muss es gewesen sein, wie ein zweites Erstes Mal, denn ihr Gesicht verzog sich bei meinem Eindringen in einer Weise als wäre es eine vollkommen neue Erfahrung für sie. Ich küsste ihre Brüste, während mein Penis sich vorsichtig in ihr vortastete und die feuchte Wärme ihrer Vagina genoss. Ich genoss jeden Millimeter, den ich mich vortastete. Sie wälzte sich langsam unter mir. Ihr Körper zog sich zusammen und ihre Schamlippen pressten sich wie ein Durstiger fest an meinen Schwanz.

Dann spürte ich, wie ihre Hände meinen Hintern fassten. Ihre Finger strichen zuerst über meine Pobacken und glitten dann zwischen ihnen entlang. Sie breitete ihre Schenkel noch weiter aus, und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als ich schließlich meinen Schwanz so tief es ging in sie geführt hatte. Dort hielt sie mich fest. Drückte meinen Hintern und schenkte mir ihren Mund, den ich mit Vergnügen nahm. Sie kochte innerlich, das spürte ich an dem, was ich von mir ihrem Körper geschenkt hatte. Kochend heiß wurde es um meine Eichel. Nun führte sie mit ihren Händen. Ich gab dem Druck und Lockerlassen ihrer Hände an meinem Hintern nach, und sie führte mich in kleinen, langsamen Stößen immer wieder in sie. Diese sehnsüchtige Leidenschaft, die sie versprühte erregte mich mehr und mehr. Viel besser als ich es mir vorgestellt hatte, fühlte ich die Glut ihres Körpers an meinem. Ich begann, zu schwitzen und begehrte diese Frau von Stoß zu Stoß mehr. Völlig vergessen war, dass sie fünfzig Jahre älter war als ich. Es fühlte sich absolut richtig an, dass ich in ihr war und wir unsere Sehnsucht gemeinsam stillten. Ja, ich wollte etwas von mir in ihrem Körper hinterlassen, wollte meinen Samen in ihrem Leib wissen. Und ich genoss jeden Augenblick bis ich schließlich in ihr explodierte. Schon bei dem ersten Schuss verkrampfte sich ihre Vagina erneut, drückte jeden Tropfen meines Samens aus dem Schwanz heraus in sie. Und ich war glücklich, sie endlich gespürt zu haben und in ihr gekommen zu sein.



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Meine sexy Tante



Ich erzähle hier eine Geschichte, die sich vor einiger Zeit zwischen mir und meiner Tante ergeben hat. Sie ist nur ein paar Jahre älter wie ich und ich konnte schon immer mit ihr über alles reden. Sie ist, wie man so sagt élocker drauf‘ oder wie andere sagen einfach écool‘. Meine Tante ist jetzt nicht so eine Schönheit, wo man sich umdreht und einem die éSpucke‘ wegbleibt, aber ich finde Sie hübsch. Sie ist mollig, hat einen einladenden breiten Arsch, dicke Schenkel, kleine Brüste und hat ein schönes Gesicht. Ich will sie an dieser Stelle mal kurz beschreiben: sie ist 1,75m groß, wiegt ca. 95kg, hat schulterlange dunkelblonde Haare, braune Augen, 80A und ist komplett rasiert.

Wie gesagt, ich kann mit ihr über alles reden und daher entging mir auch nicht, dass sie hin und wieder mit gewissen Freundinnen von ihr, manchmal eine éTüte‘ raucht. Das mach ich manchmal auch und so kam es, dass ich mal etwas ébesorgt‘ und sie gefragt habe, ob wir nicht mal etwas zusammen érauchen‘ wollen. Damit beginnt eigentlich die Geschichte, die ich erzählen will. Ich war damals 26 Jahre und sie 40 Jahre alt.

Es war an einem Samstagabend, wo wir uns bei ihr verabredet haben. Ich klingelte und meine Tante öffnete mir, sie trug ein T-Shirt und eine Trainingshose, die etwas eng anlag. Küsschen rechts, Küsschen links. Sie hatte gekocht und wir aßen zuerst, unterhielten uns über Gott und die Welt. Meine Tante meinte, dass ich in der Nacht auf dem Sofa schlafen könnte, denn unter éDrogen‘ heimzufahren wäre zu gefährlich wegen den ganzen Kontrollen unterwegs. Ich hatte natürlich nichts dagegen. Wir gingen dann ins Wohnzimmer und machten es uns auf dem Sofa gemütlich. Sie hatte irgendeinen Film aus der Videothek ausgeliehen und schaltete ihn ein. Ich fing dann an uns eine éTüte‘ zu bauen und ich muss sagen, an diesem Abend gelang mir eine sehr gute. Da man in ihrer Wohnung nicht rauchen darf, gingen wir auf den Balkon und haben dann die Tüte an der frischen Luft geraucht. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten, war gutes éZeug‘. Wir lachten und alberten umher. Doch mit der Zeit wurde es auf dem Balkon doch etwas frisch und wir gingen wieder rein und épflanzten‘ uns auf das Sofa. Dort erzählten wir uns unsinniges Zeug und lachten weiter, der Film lief nur noch im Hintergrund. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwann sagte ich ihr, dass ich ihren breiten Arsch eigentlich sehr geil finde. Da schaute mich meine Tante zuerst mit großen Augen an und musste dann aber lachen, woraufhin ich auch wieder anfing zu lachen. Sie stand dann aber auf und drehte mir dann den Rücken zu. éFindest du meinen Arsch denn nicht zu dick?‘ fragte sie mich, was ich nur mit einem éNein‘ beantworten konnte. Ihr breiter Po zeichnete sich deutlich auf ihrer engen Trainingshose ab. Da zog meine Tante sich die Hose etwas nach unten, sie trug einen schwarzen String-Tange, und beugte sich etwas nach vorne. Zwischen ihren breiten Arschbacken, sah man ihre geile Muschi, die nur noch vom schwarzen String bedeckt war. Mir blieb bei dem Anblick beinahe die Luft weg. Das was mir meine Tante zu sehen gab, fing sofort an mich zu erregen und es regte sich auch jemand in meiner Hose. Ich genoss den geilen Anblick und mein Schwanz wurde größer und härter. Sie zog sich die Hose wieder hoch und drehte sich wieder zu mir. Sie lächelte und sah natürlich die Beule, die sich auf meiner Jeans abzeichnete. Soso, mein Neffe findet also den breiten Arsch seiner Tante geil?‘ fragte sie mich lachend, ich musste auch lachen und nickte nur. Ihr blick haftete sich auf meine Beule und sie antwortete nur éSchön, wenn man sieht was für eine Wirkung das noch auf manche Leute hat!‘ und strich mit einer Hand darüber. Das verfehlte natürlich nicht seine Wirkung und mein schon harter Schwanz drückte noch mehr gegen die Jeans, so dass es schon etwas wehtat. Etwas peinlich war es mir ja schon, immerhin ist sie ja meine Tante. Aber der Anblick war einfach zu geil. Ihr ging es wohl genauso, sie zog nämlich schnell ihre Hand weg und zögerte dann etwas. Dann fragte sie mich aber ob es nicht zu unbequem sei in so einer éengen‘ Jeans und grinste dabei. Ich lachte und meinte nur, dass nicht nur die Jeans unbequem sei. Sie schaute mir lange in die Augen und zog dann mit einem Mal ihr T-Shirt aus. Meine Tante trug keinen BH und so kamen ihre kleinen, aber trotzdem schönen Brüste zum Vorschein. Ich konnte es nicht glauben was sich mir da bot. Jetzt war ich an der Reihe, forderte sie mich auf und ich zog mir ebenfalls mein Shirt aus. Meine Tante streichelte über meine rasierte Brust, es gefiel mir und ich erwiderte es mit einem ebenso zärtlichen Streicheln über ihre Brüste und um ihre Nippel, die auch gleich hart wurden. Ihr kam dabei ein leichtes Stöhnen über die Lippen. Dann stand sie auf und zog sich vor mir langsam ihre Trainingshose aus. Ich beobachtete das Schauspiel mit Wohlwollen und einem Lächeln. Sie setze sich neben mich und meinte nur, dass ich jetzt wieder an der Reihe wäre. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen, stand auf und zog mir vor ihr langsam meine Jeans aus. Mein harter Schwanz zeichnete sich nun ganz deutlich in meiner Boxershort ab. Ich setze mich wieder neben sie und wir saßen eine ganze Weile da, schau-ten uns tief in die Augen. Ich kann nicht sagen, was mir oder ihr durch den Kopf ging, aber wir hätten es an dieser Stelle noch beenden können.

Das wollten wir aber beide nicht mehr.

Meine Tante griff an meine Boxershort und nahm meinen harten Schwanz in ihre Hand. éEin schönes hartes Ding hast du da in der Hose‘ sagte sie nur mit einem Lächeln und fing an ihn durch die Short zu reiben. Ich konnte es nicht glauben was sie da macht, aber es war sehr geil. Meine Hand fuhr über ihre Schenkel, welche sie für mich spreizte, nach oben und ich strich über ihren String, nahm ihre pralle Muschi in meine Hand und rieb an ihr. Das Stöhnen meiner Tante wurde lauter und ich spürte wie ihr String in meiner Hand immer feuchter wurde. Dann hielt sie meine Short fest und zog sie mir aus, betrachte geil meinen Schwanz und nahm ihn wieder in ihre Hand. Sie fing an mir geil meinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen Hand knete sie meine Eier. Dann beuge sich meine Tante über meinen harten Schwanz und nahm ihn tief in ihren Mund. Mir stockte beinahe der Atem, als meine eigene Tante anfing mir einen zu blasen. Sie lutschte und saugte an meiner Eichel und mein bestes Stück wurde noch etwas härter und größer dabei. Meine Tante wurde immer schneller und schneller. Ich wurde natürlich immer geiler und geiler dabei, hielt mich dann in ihren Haaren fest und dirigierte ihren Kopf im Takt auf meinen harten Schwanz. Es war so ein geiles Gefühl von seiner Tante den Schwanz geblasen zu bekommen und es dauerte auch nicht mehr lange und er fing an zu pulsieren. Das spürte natürlich meine Tante und intensivierte ihr Saugen noch und kurz darauf fing mein Schwanz auch schon an zu zucken und ich spritze meine éSahne‘ tief in ihren Mund. Sie saugte weiter und schluckte meinen Saft; sie bekam einfach nicht genug.

Als sie ihn dann auch noch sauber geleckt hatte, schaute sie mit einem geilen Lächeln nach oben und fragte mich wie ich das empfand. Ich lächelte zurück und sagte nur, dass es unglaublich geil war. Erregt und erhitzt betrachte ich sie und drückte sie nun auf das Sofa, zog ihren String über ihre Beine aus und ihre geil rasierte Muschi kam zum Vorschein. Jetzt wollte ich mich natürlich revanchieren und kniete mich vor sie hin, spreizte ihre Beine und éversenkte‘ meinen Kopf zwischen sie. Langsam und mit breiter Zunge leckte ich über ihre rasierte, feuchte Muschi. Hmm was für ein geiler Geschmack, kam es mir in den Sinn und umkreiste mit meiner Zunge ihre erregten geschwollenen Schamlippen, saugte sanft an ihnen. Meine Tante strich mir dabei durch mein Haar und drückte meinen Kopf fester gegen ihre Pussy. Sie atmete tiefer und etwas schneller, stöhnte dabei immer wieder auf. Ich spreizte dann sanft mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und leckte sie nun in der Mitte auf und ab, lies meine Zunge dabei immer wieder in sie tauchen. Meine Tante windete sich geil unter meiner Zunge und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Um sie noch etwas weiter anzuheizen, lies ich dann zwei Finger in ihre geile rasierte Muschi gleiten. Langsam, tief in ihre sehr feuchte Spalte und fing an sie zu fingern. Ihr Atem ging immer schneller und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich saugte dazu sanft an ihrem geschwollenen Kitzler. Dann kam meine Tante mit einem lauten Stöhnen, sie windete sich und ich spürte mit meinen Fingern das rhythmische Zucken ihrer geilen Möse. Ich küsste mich dann an ihrem heissen Körper nach oben, küsste ihre Brüste, lies meine Zunge um ihre harten Nippel kreisen und knabberte an ihnen. Dann kam ich ganz hoch und wir küssten uns wild und leidenschaftlich. Dabei nahm ich meinen wieder härter werdenden Schwanz in die Hand, zog meine Vorhaut zurück und rieb mit meiner Eichel an ihrer nassen Spalte auf und ab. Mein Schwanz wurde immer härter und größer, und meine Eichel fuhr zwischen ihren erregten geschwollenen Schamlippen entlang. Meine geile Tante fing wieder an leicht zu stöhnen. Wir küssten uns weiter und sie spreizte ihre Schenkel weiter auseinander. Und dann sollte es soweit sein. Ich stieß meinen harten Schwanz tief in ihre heiße, nasse und verlangende Spalte. Sie stöhnte dabei spitz auf, umklammerte mich mit ihren Beinen und ich kam noch tiefer in meine geile stöhnende Tante.

Meine Stöße wurden schneller und fester. Ihr Stöhnen in mein Ohr heizte mich immer mehr an. Ihre Muschi und mein Schwanz schienen wie füreinander gemacht. Ich konnte tief in sie stoßen und ihre Spalte éumklammerte‘ ihn feste. Dann zog ich ihn langsam aus ihr heraus. Sie schaute mich geil an und ich bat sie, sich auf das Sofa zu knien, was sie dann auch tat. Ich kam hinter sie. Der Anblick war einfach geil, ihr breiter Arsch machte mich noch geiler, wie ich eigentlich schon war. Dann stieß ich meinen harten Schwanz von hinten tief und feste in ihre nasse Spalte. Sie schrie geil dabei auf. Ich hielt ihr Becken und zog sie im Takt gegen mich, so dass ich immer tief in sie stoßen konnte. Die nasse heiße Möse meiner Tante schmatzte bei jedem meiner Stöße. Sie lies auch ihr Becken auf meinem Schwanz kreisen und stieß mir entgegen. Wie in Ektase fickten wir miteinander, so als ob wir nie etwas anderes gemacht hätten. Ich langte um sie herum und rieb ihren Kitzler während ich weiter meinen harten Schwanz in sie stieß. Die Stöße wurden härter und schneller; und unser Stöhnen wurde immer lauter. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und sie erhöhte nochmals das Tempo, in welchem sie mir ihr Becken entgegen stieß. Dann schrie sie laut stöhnend auf und ich spürte wie ihre Muschi anfing zu zucken, sie melkte praktisch an meinem Schwanz. Da konnte ich es auch nicht mehr zurückhalten und ich éexplodierte‘ förmlich tief in ihr. Ich spritze mein Sperma tief in meine eigene Tante. Sie konnte gar nicht mehr aufhören mit stöhnen. Erschöpft aber églücklich‘ zog ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy und mein Sperma rann dabei langsam an ihren Schenkeln herunter. Engumschlungen küssten wir uns wieder. Der Film war mittlerweile auch zu Ende und wir entschlossen uns dahin zu gehen, wo es gemütlicher war, nämlich in ihr Schlafzimmer. In dieser Nacht fanden wir beide keinen Schlaf und haben es noch 3 miteinander gemacht.

So etwas habe ich mir davor nie träumen lassen. Leider sehen wir uns nur sehr wenig, aber wenn wir uns sehen, dann geht es bei uns so richtig zur Sache.



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