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Mutter & Sohn erproben die Körperertüchtigung

Mit 19 Jahren, Ende der 1980ger, schloss ich mich dem damaligen Trend an und ging in die „Muckibude“ um Gewichte zu stemmen. Zu der Zeit lebte ich bei meiner 40jährigen Mutter Alexandra, kurz Alex, die sich einige Jahre zuvor von meinem Vater hatte scheiden lassen.

Nachdem mein Training mir Spaß machte und sich mein Körper vorteilhaft zu formen begann, steigerte ich den Turnus und nach und nach wuchsen die Muskeln. Nicht nur ich war begeistert, auch meine Mutter fand Gefallen an meinem neuen Hobby, übernahm die Hälfte der monatlich anfallenden Kosten und legte ein Fotoalbum an in dem, in chronologischer Reihenfolge der Bilder, meine Fortschritte zu sehen waren.

Alex hatte sich eine Sofortbildkamera zugelegt und einmal in der Woche, meist am Freitagabend, „tanzte“ ich im Wohnzimmer an, nur mit einem schmalen schwarzen Slip bekleidet, um mich in stellenweise lächerlichen Posen, grinsend ablichten zu lassen. Wobei ich sagen muss, dass ich es ziemlich erregend fand mich halbnackt vor ihr zu präsentieren und ihre Blicke auf meinem Körper zu spüren.

Mutter selbst war keine Sportskanone. Sie war klein, hatte zu einem Bubikopf kurz geschnittenes Haar, ein rundes Gesicht, große rehbraune Augen und volle, sinnliche Lippen und eine eher dralle Figur, mit großen, ausladenden Brüsten, Hüftgold und zwei wohlgeformten Pobacken die jedes Kleid und jeden Rock ausfüllten.

Ich sah ihr von hinten gerne zu wenn sie ging, oder viel besser noch, wenn sie Treppe stieg. Ihr Hintern bewegte sich dabei so anregend im Hüftschwung dass mir ganz anders wurde!

Wie wahrscheinlich die meisten Söhne hatte auch ich erotische Mutter-Phantasien, allerdings nie den Mut mich ihr zu nähern, oder sie an Stellen anzufassen die für mich besonders aufregend waren.

Mit den Wochen und Monaten veränderte sich nicht nur mein Körper, auch das Verhalten meiner Mutter mir gegenüber wandelte sich. Sie berührte mich jetzt noch lieber und noch öfter als sonst und es verging kaum ein Tag ohne irgendwelche Streicheleinheiten.

Ich hatte natürlich keine Probleme damit, genoss die Zärtlichkeiten und schickte meine Hände auf Entdeckungsreise. Da ich mich noch nicht so richtig traute, bewegten sich meine Finger nur vom Rücken bis zum mütterlichen Arsch, der dann mit fester Hand geknetet wurde. Dass ich dabei einen Ständer hatte, den sie spüren musste da wir ja Körper an Körper standen, schien sie nicht zu stören.

Manchmal ging ich dabei dann doch zu weit, etwa wenn ich versuchte den Saum des Kleides oder Rockes anzuheben um in direkten Hautkontakt zu kommen, dann bekam ich einen Klaps auf die Pfoten! Auch wenn die geweiteten Pupillen, die sinnlich geöffneten Lippen und der verlangende Blick signalisierte dass es Alexandra am liebsten gehabt hätte wenn ich nicht aufhöre.

Ich verlor meine Jungfräulichkeit an einem Freitag. Ich kam vom Training und machte mich „fotofertig“, zog mich also in meinem Zimmer aus und schlüpfte in den schwarzen Slip. Mutter saß auf der Couch im Wohnzimmer und auf dem Tisch davor standen ein paar Flaschen Wein, die einen leer, die anderen nicht. Dazu ein Glas, die Kamera und das Fotoalbum. Mutter war ausgelassen, hatte offenbar etwas zu feiern gehabt, oder sich Mut angetrunken?

Nachdem die Schnappschüsse gemacht waren gesellte ich mich zu ihr um das Ergebnis zu begutachten. Während ich mit den Bildern beschäftigt war, spürte ich ihre streichelnden und massierenden Hände auf meinen Oberschenkeln.

Sie zog mich näher zu sich heran und rieb ihr Gesicht an meinem halbsteifen Schwanz, dazwischen nur der dünne Stoff meines Slips. Die Sache mit dem „halbsteif“ hatte sich gleich erledigt, mir wuchs ein ausgewachsener Ständer und ich spürte ihre leichten Bisse auf meinem besten Stück.

Alexandra zog meinen Slip auf Kniehöhe und mein Schwanz sprang ihr wie ein Kastenteufel ins Gesicht. Sie zog die Vorhaut zurück und leckte gierig an der Spitze. Als sie mit ihren Lippen die Eichel zu massieren begann und an mir saugte, während ihre Hände meine Eier liebkosten, spritzte ich ab. Gerade in dem Moment zog sie ihren Kopf zurück und meine Wichse landete auf ihrem Mund, floss über das Kinn und tropfte auf ihre Bluse, gerade dorthin wo der Stoff am meisten spannte.

Ich war steif und geil, zog meinen Slip von den Beinen, setzte mich zu Mutter auf die Couch und küsste sie auf den Mund, während ich ungeduldig ihre Bluse aufknöpfte und dann ihre mächtigen Titten aus dem BH zog um an ihren Nippeln zu saugen, sie zu beißen und die fleischigen Melonen zu kneten.

Während ich dabei war ihren Rock nach oben und den String nach unten zu ziehen, wichste sie meinen Schwanz. Gerade als ich ihre prallen Schenkel vom Stoff befreit hatte spritze ich wieder ab und sie Soße verteilte sich auf ihrem breiten Schoß. Ich fasste zwischen ihre Beine und erkundete mit ungeschickten Fingern die feuchte und haarige Öffnung aus der ich vor 19 Jahren in die Welt geschlüpft war und in die mein Vater damals gespritzt hatte.

Mutter legte sich auf die Couch, spreizte ihre Beine, zog mich auf sich, klemmte mich zwischen ihre Schenkel und dirigierte meinen Schwanz in ihre Möse. Ich fickte instinktiv die samtige, feuchte Enge. Mutter lag schwitzend, mit geschlossenen Augen und entrücktem Gesichtsausdruck unter mir, ihr Busen wogte auf und ab in dem Takt in dem ich ihr meinen Schwanz in ihr nasses Loch stieß.

Ich war gerade in Stimmung ein drittes Mal zu kommen als sie plötzlich die Stellung wechseln wollte. Ich musste von ihr herunter, sie drehte sich um, kniete auf allen Vieren auf der Couch und reckte mir ihren Poppes entgegen damit ich sie von hinten ficken soll.

Ihre knallroten dicken Schamlippen waren nicht zu übersehen und so versank ich wieder in ihr, ihren Hintern massierend. Dabei bekam ich Lust auf ihren Arsch! Mein Schwanz war feucht genug, lief doch die Muttermöse vor lauter Lust regelrecht aus. Laut schmatzend ploppte ich aus ihr, spreizte ihre üppigen Pobacken und führte mich in ihre Rosette ein.

Das Gefühl meinen Schwanz tief in Mutters Arsch zu haben war intensiver als alles zuvor erlebte, der Orgasmus nach ein paar kräftigen Stößen so heftig dass ich alles um mich herum vergessen hatte und nur mitbekam wie mein Sperma ihren Darm flutete.

Als ich wieder „bei mir“ war beugte ich mich leicht nach vorne und flüsterte ein leises „ich liebe dich Mutter“! „Ich liebe dich auch mein Schatz!“ flüsterte sie mit heiserer Stimme zurück. Als ich meinen erschlafften Schwanz aus ihrem vollgesamtem Hintern zog zischte ein kleiner Furz.

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