Cuckold Wünsche Fickgeschichten



Mein Name ist Marc, bin 30 Jahre alt und mit der für mich tollsten Frau der Welt seit Jahren verheiratet. Ich habe einen Beruf der mir Spaß macht, ein gemütliches Zuhause und tolle Freunde und Familienmitglieder. Eigentlich habe ich alles was für viele Menschen ein schönes Leben ausmacht. Doch plagen mich seit nun gut einem halben Jahrzehnt Neigungen die in seinem Kern unausgelebt sind.

Die Rede ist von Cuckoldneigungen. Als die Beziehung zu meiner Frau noch ganz frisch und noch kein halbes Jahr alt war, habe ich diese Neigung noch nicht bei mir entdecken können. Im Laufe der Jahre wuchs die Lust hierauf mehr und mehr an. Am Anfang stellte ich mir nur mal zum Spaß vor, was wäre wenn meine Frau mir einmal fremdgehen würde.

Ich wollte wissen, besser gesagt meine Gedanken und Gefühle simulieren, wie es sich anfühlen würde wenn das jemals passieren würde. Zuerst überkam mich ein negatives Gefühl und Eifersucht. Genau das habe ich erwartet, doch als ich das Spiel gedanklich noch etwas weiter spielte, merkte ich plötzlich auch eine gewisse Erregung. Es überkam mich ein leichtes Schockgefühl deswegen und ich beendete meine Gedankengänge.

Ein paar Tage später spielte ich im Kopf nochmal durch wie meine Frau Sex mit einem anderen Mann hat und ich sie entweder dabei erwische oder sie es mir beichtet. Es kam wieder ein ungutes Gefühl gepaart mit Eifersucht, doch nur deutlich weniger, in mir hoch. Stattdessen fühlte ich dass die Erregung über die Szene Oberhand gewann. Ich konnte die Situation nicht so recht einordnen und wollte es einfach auf sich beruhen lassen.

Von einer Neigung mit dem Namen Cuckolding habe ich bis dato auch noch nicht etwas gehört.

Meine Frau, ihr Name ist Juliana, war und ist für mich die pure Weiblichkeit. Sie ist 26 Jahre und hat sehr erregende Kurven. Ein Gewicht von 100kg bei 165cm Körpergröße, 85C-Brüste und Kleidergröße 48 sagen viel über ihre Fraulichkeit aus. Für mich ist Sie mit ihren langen dunklen Haaren, ihren immer gepflegten und lackierten Fuß- und Fingernägeln sowie einem wunderschönen Gesicht das Maß aller Dinge.

Das sie zudem einen supertollen und auch versauten Charakter hat macht sie für mich perfekt. Perfekt bis auf die eine Sache. Sie war zwar schon immer offen gegenüber neuen Sexspielereien, allerdings kannte sie am Anfang unserer Beziehung nur 08/15-Sex. D.h.

sie hatte bisher nur Oral- und Vaginalverkehr gehabt bei einer Anzahl von drei Freunden bzw. Schwänzen. Nach und nach erweiterte ich ihren Horizont und an den meisten Dingen fand sie gefallen oder entwickelte diese sogar auf ihre Art weiter. Von Natursekt spenden, über Fußfetisch bis hin zu frivolen Fotos schießen in der Öffentlichkeit wenn keiner hinschaut, ist alles dabei.

Mit der Zeit wurde meine Cuckoldneigung immer stärker und stärker.

Im Internet suchte ich nach Informationen über meine Gedanken an Fremdsex meiner Ehefrau. Schnell stieß ich auf Begriffe wie Cuckold, Bull, Hotwife und es stellte sich heraus dass ich gar nicht so alleine mit meiner Neigung war. Nachdem ich die ersten Artikel, Bilder und Videos mir anschaute bin ich doch ins Zweifeln gekommen ob ich wirklich das mit meiner Frau erleben wollen würde. Ich sah Männer die das Sperma von den Fickern der Ehefrau wegleckten, Männer die die Hoden oder den Schwanz des Ehefrauenfickers verwöhnten, Frauen die ohne Kondom mit einem fremden Mann Sex hatten usw.

usw. Doch umso öfter ich diese eindeutigen Artikel, Bilder oder Videos konsumierte, umso mehr erregten mich auch diese Sachen. Es dauerte nicht lange und ich stellte mir diese Dinge auch genauso bei meiner Frau vor, egal ob beim ficken oder beim wichsen. Doch irgendwelche Andeutungen zu machen oder dies gar ganz offen anzusprechen traute ich mich einfach nicht.

So vergingen die ersten Jahre.

Der Sex mit meiner Frau wurde weniger, mein Wunsch ein Cuckold zu werden wurde mehr. Im Zusammenhang mit Cuckolding stieß ich dann zwangsläufig auch auf Keuschhaltung. So richtig erregte mich der Gedanke einen Peniskäfig zu tragen zwar nicht, doch dachte ich mir wäre es ein guter Einstieg mit dem Cuckolding bei meiner Frau einzusteigen ohne ihr direkt beichten zu müssen das ich sie gerne mit anderen Männern im Bett sehen würde. Ich bestellte heimlich einen Peniskäfig aus Metall.

Als dieser dann geliefert wurde, machte ich dann doch einen Rückzieher und versteckte diesen vor meiner Frau. Zuerst wollte ich ihn an mir testen. Zwei Tage später nahm ich dann all meinen Mut zusammen und zeigte meiner Frau, wieder in den Karton eingepackt, den Peniskäfig. Zuerst lachte sie laut los, sie kannte Keuschhaltung bzw.

einen Peniskäfig als Sexspielerei noch nicht. Doch als ich ihn für sie anzog erkannte sie gleich das Potential dahinter.

Mit Hilfe des Peniskäfig, den ich mehr oder weniger regelmäßig auf ihren Wunsch tragen muss, entdeckte meine Frau auch ihre dominante Seite. Sie begann es zu lieben über meinen Orgasmus zu bestimmen, mich als ihren Lustdeiner zu benutzen und mir Befehle zu erteilen.

Es war ein schleichender Prozess der aber sexuelle die Fronten immer mehr klar stellte. Meine Frau ist der dominante Part wenn es um das sexuelle geht und ich bin der devote Part. Mir kam diese Entwicklung natürlich sehr gelegen und so wagte ich mich immer mehr in das Cuckoldterrain bei ihr. Ich postete Bilder und Videos von ihr und schrieb mit vielen Männern über sie in Sexchats.

Oft laß ich die Kommentare meiner Frau vor oder erzählte ihr das die Männer sie geil und zum abficken finden würden. Meine Frau zählte 1:1 zusammen und so ließ sie mich, immer in ihrem Wissen das ich es tue, Sexportale besuchen und Sexchats führen. Sie wusste zwar das es um sie geht, das es mich wohl erregte wenn andere Männer sie geil finden, aber sie wusste nach wie vor nichts von meiner Cuckoldneigung.

Vor zwei Jahren dann erzählte ich ihr, in einem geilen Moment als wir Sex hatten, das ich es geil finden würde wenn ich sie mal beim Sex beobachten könnte mit einem anderen Mann.

Sie sagte nichts darauf, wir fickten bis zum Ende weiter. Ein paar Wochen später sollte ich mich dann in unserem Bett vor sie hinsetzen und vor ihr wichsen. Dabei sollte ich ihr erzählen was es damals beim Sex mit diesem Kommentar auf sich hatte und was ich mir wünschen würde sexuell, ganz ohne Wertung ihrerseits. Es fiel mir schwer vor ihr zu wichsen und ihr zu sagen, dass es mich geil machen würde wenn sie es mit einem anderen Mann treiben würde.

Ich hatte Angst das sie jeden Moment mein wichsen unterbrechen würde und ein zerstörender Kommentar von ihr käme. Doch es passierte nicht. Sie wollte nur das ich es ihr beichte, da sie spürte das mich etwas bedrückte beim Sex und ich doch auffällig häufig mit anderen Männern über sie schrieb. Ich beichtete ihr in diesem Moment allerdings nur das grobe, der reine Sex mit einem anderen Mann.

Alle Wünsche, vor allem bis ins Detail, verschwieg ich ihr. Es war auch gut so, da meine Frau mir sagte das sie nichts gegen meine Neigung habe, sie diese aber nicht teilen würde. Fremdsex käme, zumindest die nächsten Jahre, nicht für sie in Betracht. Liebe und Sex waren für sie untrennbar.

Ich versuchte zwar noch einige Male in den darauffolgenden Monaten ihr einen Swingerclubbesuch schmackhaft zu machen, doch sie bleib hart darin. Das meine Frau es nur aus Liebe zu mir machen würde ohne es selbst testen zu wollen, kam für mich nicht in Frage.

So strich wieder viel Zeit ins Land. Unser Sexleben wurde nur noch durch sie bestimmt. Sie sagte wann sie wollte und was sie wollte.

Sie ließ mich aber, außer sie wollte das ich den Peniskäfig trage, wichsen. Sie wusste oder ahnte zumindest das ich täglich wichste und das es nicht immer ihre Bilder waren auf die ich abspritzte. Oft hatten wir 1,2 oder gar 3 Monate keinen Sex. Das war am zuerst noch schwer für mich, doch mit der Zeit gefiel mir die Rolle des Ehewichsers immer besser.

Mittlerweile sogar so gut, das ich das wichsen dem Sex mit meiner Frau vorziehe. Nicht das meine Frau schlecht im Bett ist, genau das Gegenteil ist der Fall, aber ich merkte das ihr Sex mit mir zwar gefiel sie aber nicht fesselte oder richtig befriedigte. Wenn wir Sex haben lecke ich sie zu 95% zum Orgasmus. Lediglich zu 5% kommt sie durch mich wenn ich sie vaginal befriedige.

Dadurch das ich nur noch an alles rund um Cuckolding beim Sex denke, komme ich mittlerweile nach nur wenigen Stößen oder nach, wenn es sehr gut läuft, zwei Minuten Sex mit ihr. Meistens brauche ich ca. eine Minute und ich spritzte in ihr ab. Dass das eine Frau nicht befriedigen kann steht außer Frage.

Meiner Frau macht das zwar laut eigener Aussage nichts aus, doch verkneifen kann sie sich Kommentare wie Wurmschwanz, Schnellspritzer oder ähnliches auch nicht. So etwas sagt sie zwar nicht direkt nach dem Sex zu mir. Doch Tage später, wenn ich sage das ich geil auf sie bin, hört man schon öfters solche Worte, wenn auch mit einem Augenzwinkern, aus ihrem Munde.

Wenn ich mittlerweile an Sex denke, denke ich nur noch und ausschließlich an Cuckolding. Ich denke, im Gegensatz zu anderen Männern, wenn ich eine hübsche Frau sehe, nicht mehr selbst daran sie zu ficken.

Ich denke daran wie ich ihr diene, ihre Füße verwöhne, aber ein anderer sie fickt. Die Lust darauf ein Cuckold meiner Hotwife und ihrem Bull zu sein ist fast grenzenlos geworden. Tagelang recherchierte ich im Internet wie ich meiner Frau den Fremdsex bzw. die Lust auf andere Schwänze geben könnte.

Ein Patentrezept habe ich nicht gefunden. Lediglich ein guter Ratschlag und zwar Geduld. Mit kleinen Anspielungen und auf den ersten Blick unverfänglichen Aktionen begann ich sie in kleinsten Schritte gewisse Dinge als normal ansehen zu lassen. Sei es das Tragen von noch weiblicherer Wäsche bis hin zum Umgang miteinander in Form von sexuellen Worten und Berührungen.

Diese Kleinigkeiten zeigten Wirkung und sie wurde offener und offener für Aktionen mit fremden Männern. So begann sie auf Anfrage getragene Slips, Nylons oder Heels zu versenden oder ließ sich sexy Wäsche von den fremden Männern sponsern und sie schickte ihnen als dank Bilder zurück die sie mit der Wäsche in aufreizender Pose zeigten. Zwar wollte sie noch immer keinen Fremdsex aber sie kam so zumindest schonmal in Kontakt mit anderen Männern bzw. tat etwas für diese Herren.

Einer der Männer die meiner Frau Dessous und Heels sponsorte ist Oliver.

Oliver war schon relativ schnell einer unserer ersten Kontakte in einem Sexportal für Bilder. Er ist verheiratet, noch keine vierzig und wohnt in der Schweiz. Egal welche Bilder ich von meiner Frau auf dem Sexportal veröffentlichte, ihn erregten alle. Seine Kommentare waren versaut, seine Chats mit mir noch versauter.

Oliver wollte meine Frau Juliana zu seiner Hure machen. Er wollte sie mit jeder Faser seines Körpers, aber vor allem mit seinem Schwanz. Oliver, der einen stattlichen Schwanz hat, merkte wie ernst es mir mit meinen Cuckoldwünschen war. Unzählige Male wichste er auf Bilder meiner Frau oder auf unsere tabulosen Chats.

Meine Frau erregte Oliver sogar so sehr, dass er sich beim Sex mit seiner schlanken Ehefrau, meine mollige Juliana vorstellte. So ließ auch ein Vorschlag ihn in der Schweiz zu besuchen nicht lange auf sich warten. Ich habe ihm zwar gesagt, dass wir sowieso demnächst einmal Urlaub in der Schweiz, nicht unweit von seinem Wohnort, machen wollten, doch das meine Frau weiterhin nicht an realen Kontakten interessiert ist. Oliver akzeptierte das schweren Herzens und bestellte, damit er wenigstens mit neuen Bildern versorgt werden würde, weiter Dessous für sie.

An einem Feiertag, meine Frau und ich surften ausnahmsweise mal wieder zusammen auf dem Sexportal, schrieb uns Oliver wieder an.

Ich schrieb ihm das meine Frau dieses Mal auch am PC sitzt und mitliest. Oliver wusste das ich meiner Frau nicht alles gebeichtet habe in Sachen Cuckoldwünsche und schon gar nicht wie geil mich das Ganze machen würde, also sprach er es auch nicht direkt an sondern schrieb nur nach ein bisschen Smalltalk wie geil meine Frau doch sei usw. Während wir miteinander chatten bekam ich einen Anruf auf mein Handy. Es war mein Arbeitgeber und das Gespräch würde etwas dauern.

Als ich schreiben wollte das ich jetzt offline ginge, stoppte mich meiner Frau und meinte das sie heute mal Lust hat ein wenig zu chatten. Mir war es recht, ich verließ das Zimmer und meine Frau chattet nun alleine mit Oliver. Als ich nach 30 Minuten wiederkam war meine Frau noch immer am chatten. Ich wollte wissen was die beiden den so lange zu bereden hatten.

Meine Frau zeigte mir den Chatverlauf und sie schienen sich wirklich gut unterhalten zu haben. So gut, das Juliana sich sogar mit Oliver darüber verständigte an ihrem freien Tag, an dem ich arbeiten bin, ihm zu schreiben. Ich fand es zwar gut aber auch komisch. Aber mir sollte es recht sein.

So würde vielleicht ein weiteres Puzzleteil hin zum Fremdsex hinzukommen.

Juliana chattete mit Oliver an ihrem freiem Tag und es sollte nicht das letzte Mal sein. Auf meine Frage hin was die beiden den so alles miteinander reden, sagten mir beide, unabhängig voneinander, das es einfach nur Smalltalk ist. Das Oliver meine Frau geil findet und keine Chance auslassen würde war mir bewusst, doch ich konnte einfach nicht einschätzen wieso meine Frau chattete.

Zuvor hat sie es nur extrem selten und nur in meinem Beisein getan. Als ich den nächsten Urlaub mit meiner Frau planen wollte, der Hammer. Sie schlug die Schweiz vor. Sie argumentierte das wir da sowieso hinwollten, doch mir war klar dass das nicht ganz allein ausschlaggebend war.

Also fragte ich nach ob wir uns dann auch mit Oliver treffen wollen, so als wäre es mein Vorschlag. Sie sagte wortwörtlich „Ja. Ich habe es mir überlegt und man kann es ja miteinander verbinden. Er hat mir mittlerweile so viel Dessous und Schuhe gekauft und er schreibt so nett, ich denke wir können eine einmalige Ausnahme machen“.

Mir wurde warm und ich begann zu schwitzen. Ich konnte nicht glauben das sie das gerade sagte. Am selben Abend chattete ich allein mit Oliver und schrieb ihm diese Entwicklung. Seinen Andeutungen zufolge wusste er aber längst Bescheid.

Zwei Tage später buchten wir den Flug in die Schweiz.

Bis zum Urlaub waren noch einige Wochen hin doch ich ertappte mich dabei wie ich mir beim wichsen immer Oliver mit meiner Frau beim Sex vorstellte. Je näher der Tag der Abreise kam umso nervöser wurde ich zudem. Ich machte mir Gedanken über alles und jedem. Was wenn meine Frau kurz vor knapp einen Rückzieher macht? Was wenn Oliver nicht auftaucht? Was wenn die Situation für Sex nicht aufkommt? Wird es überhaupt zu Sex kommen oder wird es nur ein nettes kennenlernen sein? Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und als wir endlich im Flugzeug saßen bzw.

in der Schweiz unser Hotel erreichten merkte ich auch bei meiner Frau das sie nervös wurde. Das Treffen stand auch schon bald in einer Lokalität in der Nähe an. Meine Frau und ich machten uns im Bad frisch. Die Klamottenauswahl viel ihr im Gegensatz zu mir schwer.

Ich zog eine Jeans und ein Hemd an. Juliana entschied sich im letzten Moment gegen eine Jeans und für die sexy Variante in Form eines schwarzen Kleides, einer schwarzen Nylonstrumpfhose, einem schwarzen Slip und BH sowie schwarzen Pumps.

Wir verließen das Hotel und machten uns auf zum Treffpunkt. Am Treffpunkt angekommen, es war ein Restaurant direkt neben dem Bahnhof, suchten wir bereits mit nervösen Blicken nach Oliver. Plötzlich zuckte meine Frau kurz auf und drehte sich wie vom Blitz getroffen um.

Oliver kam von hinten, packte meiner Frau an den Arsch und begrüßte uns mit einem Lächeln auf den Lippen. Wir kommentierten diese Aktion nicht weiter und beschlossen erstmal in das Restaurant zu gehen und uns zu setzen. Olivers Blicke schweiften gleich zu Anfang direkt über ihren weiten Ausschnitt und ihre einladenden Po. Ich spürte das er bereits sehr erregt war und sich sicher vorstellte wie es wohl ist meine Frau in diesem Outfit zu ficken.

Wir bestellten die Getränke und das Essen. Die Zeit verging wie im Flug. Drei Stunden sind bereits vergangen und nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten kamen wir sehr gut ins Gespräch. Es drehte sich dabei nur sehr wenig um Sex, es waren eher die allgemeinen Themen wie Land und Leute.

Da es nicht den Anschein machte das noch etwas in sexueller Hinsicht passieren würde und ich auch schon etwas müde war, schlug ich vor das nette Treffen zu beenden. Oliver fragte ob wir nicht lieber noch an ein schönes Plätzchen mit der Straßenbahn fahren möchten anstatt direkt zurück ins Hotel zu gehen. Zu meiner Überraschung fand meine Frau den Vorschlag gut und so machten wir uns auf zu diesem etwas entlegenen aber schönen Platz welcher an einem Waldrand lag.

Dort angekommen zückte Oliver eine Flasche Sekt aus seiner Tasche und wir stießen an. Nach 1-2 Gläsern wurden die Gespräche offener, direkter und anzüglicher.

Oliver flirtete offenkundig mit meiner Frau, ganz ohne Hemmungen das ich dabei saß. Aufgrund der aufgelockerten Stimmung sah Oliver nun wohl die Gunst der Stunde kommen und ging aufs Ganze. Er legte eine Hand auf ihre nylonbestrumpften Beine und streichelte sie langsam. Hier dachte ich dass das Treffen nun beendet ist, meine Frau seine Hand wegschlägt und wir ins Hotel zurückgehen würden.

Doch dem war nicht so. Meine Frau ließ es zu als wäre es normal. Oliver wurde noch forscher und er glitt mit jeder Bewegung weiter ihre Beine nach oben in Richtung der Innenschenkel. Ich sah wie Oliver dabei sanft die Beine meiner Frau etwas auseinander drückte um diese leicht zu öffnen.

Auch wenn das Kleid es verbarg, Oliver musste mittlerweile immer wieder ihre Muschi berührt haben. In meiner Hose wurde es zunehmend enger und Oliver ging es wohl mit Sicherheit genauso. Doch was ist mit meiner Frau los fragte ich mich.

In diesem Moment schaute Juliana mich mit einem merkwürdigen Blick an. Es sah so aus als wollte sie sich dafür entschuldigen aber zugleich signalisieren dass sie es gerade schön findet.

Ich zuckte leicht mit den Schultern und nickte um ihr meine Zustimmung zu zeigen. Oliver sah die nonverbale Kommunikation zwischen meiner Frau und mir und nahm das zum Anlass jetzt den letzten Schritt zu gehen. Er nahm seine zweite noch freie Hand fasste sie an ihrem Oberarm an und wanderte dort relativ schnell zu ihrer Brust die er dann auch sofort leicht zu massieren begann. Juliana schnaufte kurz auf, ließ es zu und schob zugleich Olivers andere Hand, welche immer noch das Bein rauf und runter streichelte, richtig in Richtung ihrer Muschi.

Durch die Nylonstrumpfhose hindurch massierte er nun auch noch die Muschi meiner Frau. Ich konnte es kaum glauben was gerade passierte. Es kam dieses unangenehme Gefühl wieder auf welches ich ganz am Anfang bei meinen Wichsvorstellungen hatte, als ich meine Neigung noch nicht kannte bzw. ihr bewusst war.

Doch in mindestens gleichem Maße verbreitete sich eine noch nie dagewesene Erregung in mir als ich Oliver sah wie er meine Frau mit seinen Händen verwöhnte.

Oliver rutsche noch näher an meine Frau heran und wollte sie nun küssen. Juliana drehte ihren Kopf zuerst leicht weg. Doch Oliver ließ nicht nach, folgte ihr und drückte ihre den Kuss auf. Der kleine aber vorhandene Widerstand meiner Frau war gebrochen und sie küssten sich.

Zuerst eher sanft, dann immer inniger. Die rechte Hand meiner Frau glitt, fast unbemerkt von mir, auf Olivers Hose. Sie begann den sich nun deutlich abzeichnenden Schwanz mit der flachen Hand zu massieren ehe sie seinen Reißverschluss öffnete, seinen Schwanz auspackte und ihn leicht begann zu wichsen. Da fummelten meine Frau und Oliver vor mir und ich sah mir das voller Geilheit an.

Am liebsten hätte ich meinen Schwanz ausgepackt und gewichst, doch ich tat es nicht. Ich wollte nicht verpassen, beide beobachten und alles in meinem Kopf speichern was ich sah. Ich wusste ja nicht ob ich so eine Situation jemals wieder zu Gesicht bekäme oder sich etwas Ähnliches wiederholen würde. Alles was ich nun hoffte war das die beiden später noch miteinander schlafen würden.

So sollte es dann auch kommen.

Nachdem Oliver und meine Frau sich minutenlang verwöhnt haben und man beiden, auch meiner Frau, die Erregung ansah, beschlossen wir in unser Hotel zu fahren. Dort wollten wir es uns dann auf unserem Zimmer gemütlich machen. Da meine Frau auch hier nichts dagegen sagte war mir schon fast klar, dass Oliver sein Ziel, meine Ehefrau zu ficken, mit großer Wahrscheinlichkeit erreichen würde. Im Hotel ließen wir uns auf das Hotelzimmer eine weitere Flasche Sekt liefern.

Und so kam es dann wie es kommen musste. Olivers Dauergeilheit und die Restgeilheit meiner Frau reichten aus um meinen Cuckoldwunsch wahr werden zu lassen. Oliver setzte sich auf das Bett zu meiner Frau und beide fingen wieder an rumzufummeln. Als es immer stürmischer wurde, brach meine Frau plötzlich ab, drehte sich zu mir um und fragte mich ob ich nun meinen Willen bekommen möchte und sie mit einem anderen Mann schlafen solle.

Schamhaft lächelte ich sie an und antwortete mit einem knappen „Ja, bitte“. Meine Frau drehte sich nun zu Oliver, welcher bereits mit einem breiten Grinsen sie anschaute, und fragte ihn ob er mit ihr ficken möchte. Oliver antwortete mit einem klaren „natürlich“.

Meine Frau stand auf und fing an sich vor uns auszuziehen. Sie zog zuerst das Kleid über den Kopf, danach folgten BH, Heels, Nylonstrumpfhose und ihr Slip.

Nackt und in voller Weiblichkeit stand sie mir ihre molligen Figur vor Oliver. Seinem Blick nach konnte er es gerade selbst kaum fassen das sein Traum tatsächlich und Erfüllung gehen würde. Gierig sah er zu wie meine Frau sich für ihn auszog. Er selbst zog sich auf dem Bett sitzend selbst Hemd, Schuhe, Jeans, Socken und Slip aus.

Sein steifer, praller und wesentlich größer sowie dickerer Penis ragte vor Geilheit steil empor. Man konnte erkennen das er bereits, wie ich auch, eine Menge Lusttropfen verlor. Ich setzte mich angezogen auf die Bank neben dem Bett und erwartete voller Vorfreude das nun kommende treiben. Aus lauter Geilheit vergaß ich sogar die Kamera zu suchen um Fotos vom folgenden Akt machen zu können.

Als sich meine Frau vollkommen entkleidet hatte sagte sie Oliver er soll sich auf das Bett legen, sie komme nun nach.

Oliver rutsche nach oben und legte sich in die Mitte des Bettes. Meine Frau folgte ihm. Sie stieg ins Bett, leicht Raubtierartig auf allen Vieren in Richtung Olivers Schwanz. Sie umschloss seinen Schwanz mit der rechten Hand und wichste ihn während sie mit der linken Hand seine Hoden griff und diese massierte.

Kurze Zeit später stülpte meine Frau ihre Lippen für seinen Schwanz und begann ihn zu blasen. Mit ihrer Zunge verwöhnte sie zudem immer wieder die Unterseite seines Schaftes. Dem Gesicht von Oliver nach genoss er es unglaublich. Immer wieder hörte man ihn leicht aufstöhnen.

Ich schob die Bank an das Fußende des Bettes um für mich die bevorzugte Sicht zu haben. Ich sah meine Frau von hinten kniend vor Oliver und wie sei seinen Schwanz verwöhnte. Ihr Arsch und ihre Titten bewegten sich rhythmisch zu ihrer Blasebewegung. Am Glänzen ihrer Muschi konnte ich erkennen das meine Frau nicht gerade wenig erregt war.

Mir war klar das sie nun erstmals in unserer Ehe den Geschmack eines fremden Schwanzes kennengelernt hatte.

Kurz bevor Oliver wohl gekommen wäre, beendete er ihre Blasetätigkeit und zeigte ihr an das sie sich nun auf den Rücken legen solle. Die beiden tauschten die Plätze. Meine Frau lag nun mit gespreizten Beinen vor Oliver. Dieser fing nun an ihre Muschi zu lecken und ihren Lustsaft zu kosten.

In dieser Ansicht sah ich seine prallen Eier noch besser welche sicher viel Samen in sich hatten. Als meine Frau anfing immer schneller zu keuchen unterbrach Oliver das Spiel mit der Zunge und schob ohne Vorwarnung und ohne ein Kondom zu benutzen seinen Schwanz in ihre Fotze. Da sowohl Oliver als auch meine Frau viel Lustsaft verloren, drang er mühelos mit seinem dicken und großen Schwanz in sie ein. Ich hätte nicht gedacht das dies ohne Probleme bei ihr möglich wäre, hatte sie doch noch ein relativ enges Loch.

Erst mit langsamen Stößen, dann aber immer wilder werdend fickte er meine Frau während sie sich dabei küssten. Sie umschlang ihn mit ihren Beinen und drückte ihn somit noch tiefer in sich hinein. Ihr beider Lustsaft vermischte sich, es schmatzte bei jedem Stoß. Oliver hielt meine Frau an den Armen fest.

Es war ein a****lischer Anblick. Als Oliver dann ankündigte das er bald kommen würde und meine Frau auch schon davor stand, fiel mir das mit dem vergessenen Kondom auf. Ich rief laut „Stop, ihr habt das Kondom vergessen. Ihr beide fickt gerade ohne Kondom!“.

Die beiden stoppten. Juliana schaute mich halb erschrocken halb total aufgegeilt an, ebenso Oliver. Er fragte dann meine Frau ob sie weiter machen wollen. Er versicherte das er nichts habe und das er sich nie mit fremden Frauen zuvor getroffen hatte.

Wenn sie nichts haben würde, sie verhütet und es für sie ok ginge würde er nichts dagegen haben weiterzumachen. Meine Frau, welche eigentlich immer für ein Kondom bei so einer Sache gewesen wäre, schaute mich fragend an. Ich sagte „Für mich ist es ok wenn es für doch ok ist“. Sie zögerte bei meiner Antwort kurz und erwiderte daraufhin „Es ist ja eigentlich eh schon zu spät.

Oliver hat bereits so viel Vorsaft in mir verloren und ich bin echt gerade geil. Vielleicht mache ich sowas nie wieder. Wenn es wirklich für dich ok ist, dann lass ich ihn ohne Kondom in mir kommen“. Ich nickte und beide fickten daraufhin weiter.

Auch wenn beide weiterhin total geil aufeinander waren, so war der Orgasmus erstmal weg.

Die beiden wechselten die Stellung. Meine Frau kniete im Bett auf allen Vieren und streckte Oliver doggy ihre Fotze ihm entgegen. Er steckte seinen Schwanz von hinten in sie rein, schnappte sich ihre langen Haare und rammelte sie von hinten. Wie ihre Titten dabei wippten sah sensationell geil aus, ebenso wie immer wieder ihre Zehen leicht verkrampften wenn er extrem tief in ihr war und für sie leicht schmerzhaft in ihr anstieß.

Nach drei Minuten doggy, wechselten die beiden zurück in die Missionarsstellung. Ein paar kräftige Stöße später kamen fast zeitlich zuerst meine Frau dann Oliver. Meine Frau stöhnte bei ihrem Orgasmus kräftig auf, umschlang nochmal extra fest mit ihren Beinen seinen Körper und keuchte dann bei jedem weiteren Stoß erregt auf. Durch ihren Orgasmus melkte sie Olivers Schwanz mir ihrer sowieso schon engen Muschi förmlich ab.

Er konnte nichts anders als Sekunden später in mehreren Schüben sein Sperma in die Fotze meiner Frau zu spritzen. Noch leicht schnaufend blieb Oliver noch ein paar Sekunden auf meiner Frau liegend ehe er seinen Schwanz langsam aus der Fotze meiner Frau zog. Kaum war sein Schwanz vollständig aus Ihr draußen, floss auch bereits der erste Schwall Sperma aus ihrem Loch heraus auf das Bett. Es war eine beachtliche Menge Samen die Oliver in meine Frau pumpte.

Am liebsten hätte ich sie jetzt gefickt oder geleckt, aber ich wollte nicht zu forsch sein und mit so etwas überrumpeln. Oliver legte sich links neben meine Frau und streichelte sie an ihrer Brust während sie sich mit Tempos die ich ihr reichte reinigte.

Ich stand von der Bank auf und setzte mich zu meiner Frau und erkundigte mich bei ihr ob alles in Ordnung sei. Befriedigt und zufrieden bejahte sie es, richtete sich auf und ging ins Bad. Oliver und ich unterhielten uns dann über das gerade eben.

Er war glücklich, sehr glücklich. Laut seiner Aussage ist meine Frau die geilste Ehestute auf der ganzen Welt. Er hätte es sich nicht besser vorstellen können. Alles an ihr sei perfekt.

Er konnte sich auch nicht verkneifen einen kleinen Seitenhieb auszusprechen als er meine, dass das Loh meiner Frau doch noch ziemlich eng sei und er sie komplett ausgefüllt hatte mit seinem Schwanz. Mir war klar dass er damit meinte das er den weitaus pralleren Schwanz als ich besäße. Ich schaute ihn neutral an und zuckte mit den Schultern. Unabhängig davon das meine Frau sich unerwartet hat besteigen lassen, war es schon ziemlich auffällig wie meine Frau sich im Bett mit Oliver benahm.

Vielleicht war es tatsächlich sein praller Schwanz der meine Frau in Ektase versetzte und Oliver sogar ohne Kondom in sich spritzen lies. Wo wir uns beide aber zu 100% einig waren, war die Tatsache das meine Frau weiter von Oliver gefickt gehört. Für meine Frau, Oliver und mich schien es eine neue Ebene der Sexualität zu sein die zumindest Oliver und ich wieder erleben wollten. Natürlich jeder auf seine Art und Weise.

Oliver der Deckhengst der meine Ehestute Juliana hemmungslos bestieg und ich, Marc der Cuckold, der es liebte wie seine Frau von einem anderen Mann befriedigt wurde bzw. wir ein anderer Mann sich mit meiner Frau befriedigt.

Als meine Frau fertig geduscht und im Morgenmantel aus dem Bad kam, saß Oliver bereits angezogen auf der Bettkante. Meine Frau lächelte Oliver an, Oliver lächelte meine Frau an. Diese nickte nur zufrieden und meinte das sie das Erlebnis schon geil fand.

Diese Aussage lies mich natürlich mehr erhoffen und erahnen. Nachdem wir zu dritt noch ein wenig geplaudert hatten, verabschiedete sich Oliver von uns. Meine Frau umarmte er und gab ihr einen Kuss auf die Back, mir gab er die Hand. Wir wünschten uns eine gute Nacht und verabredeten uns für übermorgen nocheinmal.

Allein mit meiner Frau im Bett fragte ich sie nochmals wie es ihr geht und ob es ihr tatsächlich gefallen habe. Ich merkte an ihrer verhaltenen Antwort das es toll fand, sie es aber nicht direkt und in voller Ehrlichkeit vor mir geben wollte. Sie stellte mir auch dieselbe Frage. Ich antwortete in dem ich ihr meine Boxershort zeigte die voller Lusttropfen war.

Meine Frau lächelte, gab mir einen Kuss und wir schliefen zusammen ein.

Das nächste Treffen mit Oliver fand tatsächlich zwei Tage später statt. Wieder hatten meine Frau und Oliver Sex miteinander. Wieder trieben sie es ohne Kondom. Bevor wir wenige Tage später aus der Schweiz zurück nach Deutschland reisten, beschlossen wir in Verbindung zu bleiben.

So trafen wir uns jedes Quartal einmal mit Oliver. Entweder kam er nach Deutschland oder wir reisten in die Schweiz. An jedem Treffen fand auch Sex statt. Mittlerweile beichtete ich meiner Frau auch alle meine geheimen Cucoldneigungen die dann nach und nach, auch durch hinarbeiten von Oliver, in die Tat umgesetzt wurden.

Mein Schwanz wird Wochen vor einem Treffen im Peniskäfig weggeschlossen. Ich mache Fotos und kleine Videos der beiden beim Liebesspiel. Ich lecke meine Frau nach dem Sex mit Oliver sauber. Mittlerweile blase ich sogar Olivers Schwanz an oder reinige ihn mit meinem Mund nachdem er in meiner Frau abgespritzt hatte.

Ob und wie es weitergeht kann ich aktuell nicht sagen. Wer weiß, vielleicht wird meine Frau eines Tages von ihm schwanger oder Oliver führt sie anderen Männern zwecks Besamung vor….



Tagged : / / / / / / / / / / / / / /

Geliebtes Weib und doch nur ein Fickstück



Meine Gedanken wanderten durch meinen Kopf, es sind viele und es sind verschiedene zum einen ging es um einen neuen Auftrag für meine Firma. Aber immer wieder blieb ich mit meinen Gedanken an meiner geliebten Frau hängen.

Wir sind mittlerweile 18 Jahre verheiratet. Meine Frau Daniela kurz Dany, ist ca.

175cm groß, hat lange blonde Haare, einen festen schönen Busen, der immer noch schön nach oben zeigt, trotz ihrer 41 Jahre. Einen schönen knackigen Arsch und tolle schlanke Beine, sie war eine hübsche Frau und ich liebte sie immer noch. Auch wenn ich zu meiner Schande zugeben muss, das sie oft alleine ist, da ich sehr viel Geschäftlich unterwegs war.

Oder war es sogar besser das sie so viel alleine war.

Auch wenn ich sie immer noch liebe. Der Sex mit ihr ist unterirdisch, eigentlich schon beschissen. So leben wir zwar immer noch zusammen aber ich denke wir holen unsere Befriedigung woanders.

So wie jetzt auch ich war auf den Weg nach Hamburg um neue Verträge abzuschließen. Meistens nahm ich dazu den Zug, es ist einfach entspannter.

Man kommt ausgeruht an und kann sich während der Zugfahrt noch etwas Vorbereiten. Da aber alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, sah ich ohne viel Interesse aus dem Fenster. Die Bäume, Häuser und Wiesen rauschten an mir vorbei. Da hat man dann auch Zeit über vieles Nachzudenken.

Meine Firma stand gut da, wir konnten uns zurecht als Wohlhabend bezeichnen.

Meine Frau musste nicht arbeiten gehen. Ihre Aufgabe bestand darin sich um das Haus, also um das Personal die das Haus in Schuss hielten zu kümmern, das war unter anderem Michelle. Sie war für die Sauberkeit und das Essen verantwortlich. Sowie Hodriges, der drei Mal in der Woche sich um unseren riesigen Garten kümmerte.

Ihre zweite Aufgabe war mich auf Empfänge und Treffen jeglicher Art gut aussehen zu lassen. Diese High-Society Scheiße lag ihr, sie ging in dieser Rolle voll auf. Mir persönlich war es nicht so wichtig, nächste Kneipe ein kühles Bier, passt schon.

Unser Sexleben war vorhanden, mehr aber auch nicht. Meistens hatten wir das Licht aus, meistens lag ich zwischen ihren Schenkeln in der Missionarsstellung und das war es.

Mein Ding in den Mund zu nehmen kam für sie noch nie in Frage, oder mal einen Analfick. Eher würde die Welt untergehen.

Oft wenn ich so mit dem Zug unterwegs war, kamen die Überlegungen ob man sich nicht besser trennt. Okay wie gesagt Liebe war da, aber reichte das. Ich stöberte in meinem Laptop, auf mir liebgewonnene speziellen Seiten.

Da mein Abteil leer war konnte ich das ohne Scheu tun. Es ist schon faszinierend was man da alles findet und sich so zu mindestens seiner Leidenschaft nachgehen kann. Eine Leidenschaft war der Analverkehr, wie gerne würde ich meine Frau in den Arsch ficken. Oder das sie mir mal meinen Schwanz lutscht.

Geschweige denn sie mal in andere Stellungen zu ficken.

Meine zweite Leidenschaft war, auch wenn sich das jetzt pervers anhört, eine Frau zu erniedrigen, ihr Schmerzen zuzufügen und sie zu benutzen wie ich es wollte und egal was ich von ihr verlange sie hat es auszuführen.

Je länger ich mal wieder diese Seiten durchblätterte, desto beschissener fühlte ich mich. Aus was bestand den meine Ehe, doch nur darin meiner geliebten(?) Frau Geld ranzuschaffen, das sie ihren Standart halten konnte. Ich war doch nur eine männliche Hure, die ohne sexuelle Erlebnisse Geld herbei schaffen durfte.

Wollte ich Wirklich so weiter machen, war es das was mich für den Rest meines Lebens erwartete.

Auf der anderen Seite ist es aber so dass ich seit ca. 12 Jahren bei einem guten Freund, mir das hole was mir meine Frau nicht gibt. Meistens dann wenn ich wie auch heute geschäftlich auf Reisen bin. Plane ich einen weiteren Tag ein und verbringe ihn bei meinem Freund, ohne das meine Frau davon etwas weiß.

Der Zug wurde langsamer, ich war am Ziel Hamburg.

Genau die richtige Stadt um Geld anzuschaffen. Nur halt nicht auf der Reeperbahn. Schneller als gedacht waren alle Geschäft abgeschlossen. So konnte ich mich noch am selben Tag zurück auf den Weg nach Hause machen.

Mit einer Vorfreude rief ich mein Freund an um ihm mitzuteilen das ich heute schon bei ihm vorbei komme. Traurig beendete ich das Telefonat. Er hatte keine Zeit, er ist selber Geschäftlich unterwegs und somit ist seine Lokalität vorübergehen geschlossen.

Am Bahnhof nahm ich noch ein Strauß Blumen mit.

Damit zu mindestens eine Missionarsstellung zu Hause herausspringt. Kurz nach 23.00 Uhr war ich schon wieder zu Hause. Ich betrat unser Reich und es war komischerweise sehr ruhig. Niemand im Wohnzimmer, es war ungewöhnlich das meine Frau so früh zu Bett ging.

So begab ich mich auf den Weg zum Schlafzimmer im oberen Stock.

Als komischerweise hier eine Flut von Geräuschen aus unserem Schlafzimmer kamen. Da stöhnte wer, unser Bett krachte verdächtig. Nein das konnte nicht sein. Leise öffnete ich einen Spalt der Tür und was ich da sah, ließ mich schwitzen und frieren zu gleich.

Meine Stirn war nass, ich fror in der Herzgegend, mein Magen zog sich zusammen, meine Beine zitterten und eine Wut durchströmte meinen ganzen Körper. Die Geräusche kamen von meiner Frau. Die in der Doggy Stellung sich von irgend einem daher gelaufen Typen durchficken ließ. Sie schrie “ ja fick mich das fühlt sich so gut an.

Mach mich fertig, fick mir die Geilheit aus meiner Möse.“

Noch nie hatte ich das bei ihr erlebt, sie wurde von hinten gevögelt. Was sie bei mir nie gemacht hätte. Sie schrie ihre Lust heraus, bei uns war totenstille. Sie genoss diesen Schwanz in ihrer Fotze.

Dass sie sich von anderen Schwänzen ficken lässt störte mich nicht einmal, ich tue es ja auch., Vielmehr schmerzte mich das sie hierbei Spaß und Lust empfand. Ich legte die Blumen weg, nahm mein Handy, machte ein Foto um später einen Beweis zu haben. Steckte es wieder ein und riss die Tür auf.

„Was ist denn hier los“, schrie ich in den Raum. Blitzartig verkroch sich meine Frau unter der Decke.

Der Typ ein schmächtiger niemand verließ mit seinem nassen Schwanz das Bett versuchte hinter ihrem Schminktisch Schutz zu suchen. Ich sah Dany an die am ganzen Körper zitterte. „Ich leg dich um, du Drecksschlampe“. Dann zu ihrem Stecher „Du hast 20 Sekunden um mein Haus zu verlassen oder ich leg dich gleich mit um“, schrie ich mit rotem Wutverzerrten Kopf ihn an.

Er verstand das ich ihm eine Chance gegeben habe ungeschoren davon zukommen. Er nutzte dieses Zeitfenster, sammelte seine Sachen ein und ich denke 10 Sekunden später war unten die Tür wieder ins Schloss gefallen.

Das mich diese Situation amüsierte musste meine Frau ja nicht wissen. Jetzt war meine Zeit gekommen und die wollte ich ausnutzen mit ihr oder ohne sie. Ich drehte mich zu ihr um.

Als sie mich auch schon anschrie. „Was machst du denn hier, ich denke du kommst erst übermorgen wieder“. Als sie ihre erste Ohrfeige einkassierte, so stark das sie samt ihrem Körper fast vom Bett gefallen wäre. Auf ihrer linken Seite sah man deutlich den Handabdruck den ich hinterließ.

Was mich aber wunderte war, das mein Schwanz sich versteifte.

Das mich das so aufgeilte war schon bemerkenswert. „Was fällt dir denn ein“, als sie daraufhin ihre zweite Ohrfeige kassierte. Gute Arbeit, ihr Gesicht war gleichmäßig rot, beide Backen strahlten nun in einem schönen Rotton.

Dany rieb sich ihre Backen und vermied es weiter etwas zu sagen. „Mach nochmal dein Hurenmaul auf und ich prügel dir die Scheiße raus“.

Das ich immer noch mit erhobener Hand dastand unterstützte meine Aussage. „Es tut mir leid“, kam es eher in einem Flüsterton von ihr. Sie weinte, und wusste das sie scheiße gebaut hatte. Wie kam sie da wieder raus, würde mein Mann denn ich doch über alles liebe, mich weiter schlagen und sogar seine Drohung wahr machen.

Ihre Verzweiflung stand in ihrem Gesicht.

Ich senkte meinen Arm, schnappte mir ihren Stuhl vom Schminktisch und setzte mich. „Dany, solange ich jetzt rede hast du deine Schnauze zu halten und mir nur auf meine Fragen zu antworten. Wenn du mich unterbrichst fängst du dir die nächste Ohrfeige. Ich habe schon seit geraumer Zeit die Schnauze voll von all dem hier und das hier brachte das Fass zum überlaufen.

Ich will ehrlich von dir hören ob du mich überhaupt noch liebst“.

Sie schaute auf, sah mir genau in die Augen. „Ich liebe dich mehr als mein eigenes Leben, du bist und bleibst meine große und einzige wahre Liebe, aber ich war so einsam“. Sie schluchzte, versuchte ihr weinen unter Kontrolle zu bekommen. „Wie oft warst du denn einsam und hast dich von andere Ficken lassen“.

„Es war das erste Mal“, ich erhob meine Hand, „soll ich deine E-Mails checken und dein Handy nachkontrollieren, also wie viele“, schrie ich sie an. Sie schluchzte laut, ihre Tränen nahmen zu, „ca. 10 Mal“. Was für eine Drecksau, aber genau richtig für meine zukünftiges Leben.

Ich ließ meine Hand wieder sinken und schüttelte den Kopf.

„Schluss damit, ich werde heute im Hotel übernachten, morgen werde ich um Punkt 12.00 Uhr wieder hier sein. Bis dahin kannst du dir überlegen was du möchtest, entweder du packst deine Koffer und verschwindest aus meinem Leben, was aber für dich bedeutet nur deine Sachen einzupacken und auch nicht mehr in diesem Luxus zu leben, den laut unserem Ehevertrag hast du keinen Anspruch auf irgendetwas, das hast du dir mit dieser Aktion verwehrt. Daher stehst du Mittellos da. Oder du bleibst und verlierst alle Recht an deinem Körper und Geist.

Du wirst nur noch ein Stück Fickfleisch sein, der einzig Sinn deines Seins, darin besteht mir meine Wünsche zu erfüllen“.

Stand auf und verließ das Schlafzimmer, zurück blieb eine wunderschöne Frau, Trotz verheulten Gesicht, nackt und nur einen Schritt vor dem Abgrund.

Die Unterwerfung

Da sitze ich nun, mit nasser Möse, heule vor mich hin und habe alles verloren was ich so sehr schätzte. Ich liebe Bernd meinen Mann über alles, ich könnte sogar auf alles das hier verzichten. Nur nicht auf ihn. Dass ich ihn betrogen habe, war ein schlimmer Fehler, aber ich bin so oft alleine und der Sex in den letzten Jahren war auch zum Einschlafen.

Vielleicht lag es an mir, denn ich habe mich immer geweigert seinen Lümmel in den Mund zu nehmen, auch Anal kam nie in Frage für mich. Ich habe mir auch nicht mehr die Mühe gemacht ihn zu verführen, mich mit Dessous zu kleiden. Ich war doch diejenige die ihn kurz hielt. Die nur noch die Missionarsstellung zuließ.

Ich hatte ihn und auch mich um unser Sexleben gebracht. Stattdessen habe ich mit anderen Männer gefickt, die mich auch in andere Stellungen nehmen durften. Oh Gott meinem eigenen Mann verwehre ich Abwechslung in unserem Liebesleben, dafür aber wildfremden, was bin ich nur für eine Schlampe. Liebe ich ihn wirklich noch.

Oder liebe ich vielmehr was er mir bitten kann.

Ich bin eine hochangesehene Frau in den oberen Kreisen, was ich ihm zu verdanken habe. Das würde ich jetzt verlieren, wenn ich ihn verlassen würde. Ich würde ohne Geld dastehen. In diesem Punkt war er immer Geschäftlich jedem vorraus, wenn es ums Geld geht, machte ihn niemand etwas vor.

Ich würde alles verlieren, Ihn, das Haus, sein Geld. Mir ging es so gut das ich nie Geld auf die Seite gebracht habe, ich habe nichts auf das ich zurückgreifen konnte.

Auf der anderen Seite, soll ich meine Rechte verlieren, soll nur noch für seine Wünsche dasein, ich soll seine Sklavin werden. Woher kam plötzlich dieser Sinneswandel. Woher konnte er mich so gut Schlagen, er war doch immer der liebe, einfühlsame, so wie vorhin hatte ich ihn noch nie erlebt.

Oh mein Gott was soll ich nur tun. Das komische an dieser Situation war, das sie mich erregte, die Drohung, die er aussprach, die Ohrfeigen die ich einstecken musste. Erzeugten in mir eine noch nie dagewesene Geilheit, der Schmerz hat so gut getan, das mir fast einer Abging. Um Gottes willen was red ich da.

Wollte ich wirklich seine Sklavin werden, wollte ich wirklich auf all meine Rechte verzichten und alles machen was er von mir verlangte.

Er wird mich wohl mit irgendwelchen Sachen foltern, er wird mich nehmen wie er es möchte. Er wird wenn er will mich auch in den Arsch ficken. Aber was bleibt mir denn anderes übrig, ich habe nichts mehr außer meinen Körper den ich einsetzen konnte und der könnte mir weiter zu mindestens meinen Standart halten.

Dany stand auf und ging zum Schminktisch, schnappte sich ihren Stuhl und setzte sich vor den großen Spiegel. Sie erkannte die zwei Abdrücke auf ihrem Gesicht, leicht streichelte sie darüber und ein zittern durchfuhr ihren Körper.

Verdammte Scheiße das macht mich geil, selten hatte ich so ein starkes kribbeln in meiner Möse.

Auf den Weg zum Hotel besuchte ich noch einen Sexshop. Ich war am Zug, entweder geht Dany darauf ein, oder eine andere würde es tun. So kaufte ich Fesseln, Peitschen, Reitgerten, Klammern und viele andere Sachen ein, bezahlte und machte mich weiter auf den Weg zum Hotel. Im Zimmer ließ ich mir etwas zu Essen bringen und stöberte jetzt intensiv im Internet nach der S/M Szene.

Auch wenn ich schon Erfahrung hatte damit. Ich war so wissbegierig, wie man eine Sklavin hält, wie sie erniedrigt wird, gedemütigt wird und wie sie zu einer Hure abgerichtet wurde. Es war so geil das ich mir nebenbei meinen Schwanz wichste und zweimal mein Sperma versprühte. Mit dem Wunsch im Kopf das ich meine Frau morgen noch antreffe und sie sich auf mich einlässt schlief ich zufrieden ein.

Nach einer ausgiebigen Dusche, einem tollem Frühstück, machte ich mich auf den Weg in die Firma.

Was mich gestern faszinierte war die Vorstellung eine 24/7 Sklavin aus Dany zu machen. Aus diesem Grund rief ich meine Abteilungsleiter zu mir. Verkündete das ich die nächsten Tage im Urlaub sei und das Thomas Becker solange die Führung der Firma übernahm. Das war das einzige was ich heute tat, packte meine Sachen und machte mich auf den Weg nach Hause.

Um Punkt 12.00 Uhr steckte mein Schlüssel in der Tür bereit, mein neues Leben in Empfang zu nehmen, egal wie es aussah, entweder mit meiner Frau oder ohne, mir war beides Recht.

Hier stehe ich nun, mit meiner gefällten Entscheidung, gekleidet mit einer schwarzen Korsage, die ich schon seit Jahren nicht mehr anhatte. Trotzdem passte sie wie angegossen, meine Brüste lagen in der dafür vorgesehenen Hebe die an der Korsage mit befestigt war. Schwarze blickdichte halterlose Nylonstrümpfe, die mit der Korsage verbunden wurden, an den dafür 4 Straps haltern. Schwarzen Stringtanga und schwarze Lackpumps mit 10cm hohen Pfennigabsätzen.

Mein Blick auf den Boden gerichtet, meine Beine leicht gespreizt und meine Arme auf den Rücken gelegt, die Stellung die einer Sklavin am nächsten kommt.

Ich nahm das Geräusch des Schlüssel wahr. Dies bescherte mir eine Gänsehaut, wie ich sie schon seit Jahren nicht mehr gehabt habe. Was passiert hier nur ich spüre meine Anspannung, spüre wie ich feucht werde, spüre wie mein verlangen nach dem was kommen sollte mich regelrecht auffrisst. Es kann doch nicht sein das ich so eine devote Sau bin.

Ich öffne die Tür schnappe mir meine Tüte von Sexshop und betrete mein Reich.

Einen Moment stocke ich, meine Frau steht vor mir in einer devoten Haltung, in Dessous, ihre Entscheidung ist gefallen. Sie will meine Sklavin sein. Jetzt war es an mir sie zu erziehen. Ich schmiss meine Tüten auf einen Stuhl und ging ohne sie zu beachten an ihr vorbei.

Ging in die Küche kaum aus ihrem Blickfeld atmete ich tief durch, was für ein komisches Gefühl, jemanden so zu behandeln. Öffnete den Kühlschrank und holte mir etwas zu trinken heraus.

Nun stand ich da, mein Ziel erreicht, aber wie geht das wie erziehe ich jemanden zu einem Objekt meiner Begierde. Nun stellte sich die Frage ob ich überhaupt damit klar komme, kann ich das wirklich durchziehen. Es ist doch schon etwas anderes sich im Internet schlau zu machen, oder bei meinem Freund mit fremden Frauen, aber es tatsächlich an seiner eigenen Frau auszuprobieren, ließ mich zögern.

Was ist das denn, er geht ohne mich zu beachten einfach an mir vorbei, lässt mich hier in diesen geilen Outfit stehen und tut so als wäre nichts. Was soll ich jetzt machen, will er mich nicht mehr. War es gestern zu viel für ihn, er verlässt mich, er schmeißt mich raus, ich habe auf der ganzen Linie versagt. Das schlimme daran ist das ich geil werde.

Er behandelt mich wie Scheiße und ich werde nass wie ein Kieslaster. Was macht er nur mit mir. Bernd komm bitte her und benutz mich.

Verdammte Scheiße was soll ich tun. Am besten bleib ich so stehen.

Er prüft mich, er will mich klein kriegen, sehen ob ich mich ihm unterwerfe. Na schön das kann er haben, keinen Zentimeter rühr ich mich vom Fleck.

Nachdem ich nun meiner Meinung sie lang genug da stehen ließ, schnappte ich mir mein Glas und machte mich auf den Weg zurück zu ihr. Ich betrat das Wohnzimmer und siehe da, sie stand immer noch so da wie vorhin, sie hatte sich nicht bewegt.

Also warum quälen wir sie nicht noch ein wenig, bevor sie meiner Leidenschaft ausgesetzt wird, wobei wir ja schon mittendrin sind.

Stellte mein Trinkglas auf den Wohnzimmertisch, schnappte eine Zeitschrift, und legte mich auf die Couch. Tat so als ob ich in der Zeitschrift las und beobachtet sie zwischendurch. Da war es doch gut dass sie vor der Couch stand.

Sie sieht so geil aus in ihren Dessous. Ich konnte sie beobachten ohne dass sie etwas davon mitbekam.

Es war faszinierend wie sie da stand. Ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern wann sie das letzte Mal so heiße Dessous anhatte. Es wurde für mich immer schwieriger sie anzusehen mein kleiner Freund wollte in den Kampf ziehen, in den Kampf der Liebe und Lust. Trotz der 18 Jahre Ehe hatte diese Frau nichts an ihrer erotischer Ausstrahlung eingebüßt.

Was für ein Schwein, lässt mich hier stehen, liegt hinter mir auf der Couch und genießt es mich zu bestrafen.

Meine Füße fangen an zu Schmerzen. Die Schuhe mögen zwar heiß aussehen, aber für langes stehen waren sie nicht gemacht. Aber ich bin ja selber Schuld ich hatte dieses Outfit ausgesucht und nun musste ich auch mit den Konsequenzen leben.

Wann will er mich hiervon befreien, oder soll ich mich einfach hinsetzen, denn schließlich hatte er mir ja nicht befohlen hier stehen zu bleiben. Wie würde er reagieren oder wartet er darauf um mich endgültig vor die Tür zu setzen.

Ich muss durchhalten, egal wie lange es dauert.

Je länger dieses Spiel dauerte desto geiler werde ich. Ich fühle mich wie ein Gott, der über diesen Mensch frei verfügen konnte. Würde sie nicht so spuren wie ich wollte konnte ich sie bestrafen.

Würde sie nicht so spuren wie ich wollte konnte ich sie auch einfach vor die Tür setzen. Sie hat mit ihrer Entscheidung heute noch hier zu sein und sich so zu präsentieren, alle Rechte abgegeben und nur noch nach meinen Wünschen zu agieren.

So drehte ich mich um und machte erst einmal ein Mittagsschläfchen. Ich fing an mein Leben zu genießen. Meine Firma würde auch ohne mich weiter laufen, Becker war ein guter Man.

Hatte schon seine Ausbildung bei uns gemacht und hatte sich die letzten Jahre in die Chefetage hochgearbeitet. Also musste ich mich darum nicht Großartig kümmern.

Das gibt es doch nicht, Bernd schläft. Der spinnt ja wohl, wie lange soll ich denn noch hier stehen. Ich will dass er mich endlich beachtet, dass er mich bestraft für meine Fehltritte.

Ich will das er mir sagt was er von mir erwartet. Dass er mir sagt wie mein Leben auszusehen hat. Mein Gott ich werde geil, meine Möse juckt. Ich spüre wie ich immer nasser werde.

Das gibt es doch nicht, er zeigt mir die kalte Schulter und ich lauf aus wie ein geplatzter Wasserschlauch.

Seit über zwei Stunden stehe ich jetzt hier. Meine Beine schmerzen. Mein Körper verkrampft sich, mir läuft der Schweiß im Arsch zusammen.

Ich schwitze, alles tut mir weh und ich stehe kurz vor einem Orgasmus. Die Situation macht mich geil wie nie etwas anderes vorher. Dieses Dreckschwein weiß genau was er da tut, aber woher nur.

Ich strecke mich und fühle mich gut ausgeruht. Mein Blick in Richtung meiner Frau bestätigte mir dass sie sich nicht bewegt hatte.

Ich grinste über mein ganzes Gesicht und freue mich dass sie das solange aushielt. Aber auch das Schlafen brachte meinen kleinen Freund nicht zur Ruhe, er war geil und das war nicht nur er.

Ich stand auf ging zu meiner Frau. Dany stand zwar relativ ruhig da, aber sie hatte immer größere Probleme in ihren hohen High Heels die Kontrolle zu bewahren. Sie drohte immer öfter einzuknicken.

Es muss sie sehr große Überwindung kosten, in diesen Schuhen so lange auf einen Fleck zu stehen. Ich ging um sie herum meine Ärme auf dem Rücken gelegt, wie ein alter Professor der sich die Arbeiten seiner Studenten ansah.

Hier war mein Studienobjekt der Objektname „Sklavin“ und nichts anderes als meine Frau. Die Frau die mir 18 Jahre meines Lebens nur einen unterirdischen Sex gewährte. Die Hure die mich mit 10 Männern betrogen hatte.

Nun stand sie da, die Frau die so einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft innehatte. Nur noch bekleidet mit Dessous und bereit sich demütigen, erniedrigen, benutzen und sogar Schmerzen zufügen zu lassen.

Als ich einmal um sie herum war, blieb ich vor ihr stehen. Sah in ihr Gesicht, sie wagte es nicht meinen Blick zu erwidern. „Also du hast dich dafür entschieden, hier zu bleiben und meine Regeln und Wünsche zu erfüllen, nur das wir das gleich am Anfang klären, es werden immer zwei gepackte Koffer im Garderobenschrank stehen.

Wenn du meinst meine Regeln oder meine Wünsche nicht zu erfüllen, fliegst erst du und dann deine Koffer direkt hinterher und es wird keine weiter Chance geben, haben wir uns verstanden.“

Er begutachtet mich wie ein Ausbildungsoffizier einen Kadetten mustert. Ich bin nichts anderes mehr als ein Stück Fleisch. Bestimmt seine Regeln und Wünsche zu erfüllen. Er bestimmt wie lange ich hier stehen muss, er bestimmt was nun mit mir passiert.

Ich hoffe meine Wahl war die richtige, aber welche alternative hatte ich den schon. Entweder lasse ich mich darauf ein oder ich gehe mit nur noch zwei Koffern, ehrlich mehr gehört mir wirklich nicht. Durch den Ehevertrag würde mir nur das bleiben.

Nun steht er vor mir, meine Beine Schmerzen als ob ich auf Glasscherben stehe, aber ich traue mich nicht ihm zu wiedersprechen oder zu gehen. Was bleibt mir anderes übrig.

Ich nicke und spüre plötzlich einen stechenden Schmerz auf meiner rechten Wange, ich bekam eine Ohrfeige. So stark, so mächtig das ich fast hingefallen wäre.

„Was soll der Scheiß, hat es dir deine Sprache verschlagen, antworte wenn du etwas gefragt wirst, Schlampe“. Als sie wieder gerade stand. „Ja mein Herr, ich habe verstanden“.

„Gut, jetzt die ersten Regeln“. Ich zeigte auf ihren Slip, sowas wirst du nie wieder tragen weder zu Hause noch sonst wo. Ausnahme, Dessous wo die Fotze und Arsch offen bleiben. Also runter mit dem Scheißdreck.

Sofort zog sie ihren Slip aus und hielt ihn mir hin.

„Bitte mein Herr“. Na wenigsten die Anrede hat sie schon gelernt. Ich nahm den Slip und ließ ihn einfach fallen. Wieder zeige ich auf ihr Fötzchen.

„Heiß ich Tarzan und schwinge mich mit meiner Liane von Haarbüschel zu Haarbüschel, ab ins Bad rasier den Dschungel, sie hat immer glatt rasiert zu sein, verstanden“.

„ Ja mein Herr, wie sie wünschen“ und machte mich auf den Weg nach oben ins Bad. Ich glaube es nicht, ich soll wirklich nie wieder eine Unterhose tragen. Zuhause Okay, aber in der Öffentlichkeit, wie stellt er sich das vor. Aber was mich wundert allein an den Gedanken daran, erregte mich wie in den letzten Jahren nicht mehr.

Im Bad packte ich eine Schere und stutze meine Haare, nehme von Bernd seinen Rasierschaum und spritze es auf meinen Venushügel.

Massiere es sanft ein und ein kribbeln überflutet meinen Körper. Nehme den Rasierer und entferne nach und nach meine Haare. Wische es mit einem feuchten Tuch ab und es fühlt sich an wie ein Kinderpopo. Ich bin Nass, nicht vom Tuch nein ich strotze vor Geilheit.

Sofort stecke ich mir zwei Finger in meine Möse und stöhne meine Geilheit heraus.

Schluss, er wartet bestimmt schon auf mich, ich möchte nicht noch eine Ohrfeige einkassieren. Richte meine Korsage, ziehe meine Nylons straff, massiere kurz meine Füße, oh was für eine Wohltat und mache mich auf den Weg zurück zu Bernd. Betrete das Wohnzimmer und glaube mein Schwein pfeift.

Da sitzt der Kerl, bekleidet mit einem schwarzen Netzhemd und einer enganliegender Lederhose mit einer Öffnung vorne wo sein steifer Schwanz herausstand. Er wichste sich seinen Schwanz, so offen hat er das noch nie gemacht.

Es ist ihm Scheißegal was ich dabei empfinde. Er geht voll in seiner Rolle auf. Ich stelle mich vor ihn, spreize meine Beine weit auseinander, lege meine Arme wieder auf den Rücken und senke meinen Blick. „Herr wie gewünscht habe ich meine Haare entfernt, ich bitte um Kontrolle“.

Ich glaube selber nicht was da über meine Lippen kommt. Vor wenige Stunden war ich die Jenige die hier zu Hause bestimmt wo es lang geht, 3 Ohrfeigen später wird über mich bestimmt und ich mache es gerne und spüre schon wieder ein kribbeln in meiner Möse.

Ich erhebe mich trete vor sie und jage ihr meinen Mittelfinger bis zum Anschlag in ihre Fotze. Siehe da Nass wie ein Wasserfall. Ist es das was sie immer wollte, schließlich hatte sie schon einige Ohrfeigen bekommen und sie ist immer noch da.

Selbst die Haare die sie vorher nie im Leben abrasiert hätte, entfernte sie ohne Widerworte.

Ich spiele ein bisschen in ihrem Loch, lasse meinen Finger darin kreisen. Sie stöhnt, sie zerfließt vor Geilheit, aber soweit sind wir noch lange nicht. Entferne meinen Finger aus ihr und schreie sie an. „Miststück, auf die Knie und lutsch meinen Schwanz“.

Jetzt würde es sich zeigen ob sie es wirklich machen würde. Noch nie hatte ich meine Frau so angeschrien, geschweige denn sie so dreckig Beschimpft.

Ohne etwas zu sagen geht sie auf die Knie packt meinen Schwanz und stülpt ihre zarten weichen Lippen darüber. Wie viele Jahre ist es her dass sie mir meinen Schwanz gelutscht hat, 8-9 Jahre. Wir kamen von einer privaten Party zurück und sie hatte einen über den Durst getrunken.

Aber jetzt war sie nüchtern, trotzdem ging sie auf die Knie und ohne lange zu zögern stülpte sie ihre Lippen über meinen Phallus.

Zärtlich wichst sie ihn mir, umkreist mit ihrer Zunge meine Eichel und nimmt ihn bis zur Hälfte auf. Leckt an meinem Schaft entlang, um ihn anschließend wieder in ihrem Mund zu versenken, aber immer nur bis zur Hälfte. Anscheinend schafft sie nicht mehr. Aber was sie kann oder nicht kann oder schafft, bestimme nur noch ich.

Also wird sie es lernen, meinen Schwanz bis in ihre Kehle aufzunehmen.

Mein Gott was macht er nur mit mir, er jagt mir einen Finger in meine Möse, spielt darin rum und bringt mich fast zum Orgasmus, so geil macht mich das alles hier. Dann beschimpft er mich, was er noch nie getan hat und eine Gänsehaut überzieht meinen Körper. Seinen Befehl seinen Schwanz zu lutschen folge ich. Obwohl ich ihn nie geblasen habe, ich mag das nicht.

Nun bin ich vor ihm auf meine Knie, mit seinem Schwanz im Maul, aber ich schaffe es nur ihn halber aufzunehmen.

Aber er soll doch damit zufrieden sein, das ich ihn überhaupt im Mund habe. Dass ich mich überhaupt dafür hergebe. Oh es scheint ihm zu gefallen, er streichelte meine Haare, oh wie sich das gut anfühlt diese sanften Streicheleinheiten.

Ich verschlucke mich bekomme keine Luft mehr, mir schießen Tränen an der Wange herunter. Die Sau hat sich in meine Haare verkrallt und drückt mir immer tiefer seinen Schwanz in meine Kehle.

Ich habe das Gefühl als würde ich gleich an Luft mangel verrecken. Aber er entlässt mich wieder und gibt mir die Möglichkeit nach Luft zu schnappen. Ich muss mich entspannen, mich konzentrieren, wenn ich mich jetzt wehre war alles umsonst. Erst ich dann folgen meine Koffer.

Nein Bernd schafft mich nicht. Oh man, sein Schwanz Rutsch an meinem Zäpfchen vorbei, er drückt ihn mir wirklich in die Kehle. Je öfters er ihn mir mit der kompletten Länge reinschiebt umso leichter geht es. Meine Güte, ist das geil einen Schwanz im Maul zu haben, besonders wenn er bis in der Kehle in einem steckt.

Er löst seinen Griff und nun wichse ich ihn mit meinen Lippen bis zum Anschlag, tief in meine Kehle hinein.

Ich glaube es nicht, ich habe meine Hände in seine Hüfte gekrallt und ficke meinen Mund mit seinem Schwanz. Ganz tief und der kompletten Länge nach. Meine Nippel werden hart wie noch nie zuvor, ein komisches Gefühl überkommt mich. Ich zucke, ich zitterte, ich habe einen Orgasmus und das nur vom blasen, er musste mich nicht einmal ficken und besorgt mir einen Höhepunkt.

Was macht er nur mit mir.

Seit Jahren hatte ich keinen Orgasmus mehr und jetzt bekomme ich einen nur weil ich seinen leckeren Schwanz lutsche. Was geht hier vor, es schmeckt mir einen Schwanz im Maul zu haben, es törnt mich an seinen Schwanz zu lutschen. Ich bin so geil, komm und spritz mir dein Sperma in die Fresse.

Sanft streichel ich ihre Haare, greife zu und verkralle mich in ihnen, dann drücke ich ihren Kopf gegen meinen Körper, mein Schwanz drückt sich tiefer in ihren Mund, sie schluckt, hustet ist anscheinend überrascht darüber, doch es interessiert mich nicht.

Immer tiefer verschwindet mein Prügel in ihrem geilen Mund.

Spüre dass er gegen ihr Zäpfchen stößt. Ich lasse etwas nach damit sie Luft bekommt. Sie entspannt sich, wieder drücke ich meinen Dicken tief hinein, geschafft er ist bis zum Anschlag in ihrem heißen Mund, tief in ihrer Kehle.

Ich lasse sie los und warte ab was passiert, normal würde sie ihn raus lassen und mich anschnauzen, was mir einfällt sie so zu benutzen.

Wahnsinn, sie krallt sich an meinen Hüften fest und rammt sich meinen Bengel selber tief in ihre Kehle, sie wichst ihn so gut mit ihren zarten Lippen. Aber was ist das sie zittert, sie wird doch nicht, oder. Tatsächlich sie hat einen Höhepunkt. Ihr gefällt diese Behandlung, sie geht darin anscheinend echt auf, sollte sie doch das ideale Gegenstück sein.

Es macht mich geil zu sehen wie sie zittert, wie ihr Körper mit einer Gänsehaut überzogen wird.

Immer schneller wichst sie meinen Schwanz, ich spüre wie es mir kommt, ich muss sie warnen. Oder wollen wir doch mal sehen wie weit ich mein Spiel treiben kann. Wann wird sie sich benehmen wie früher, rumzicken was das Zeug hält.

Oh man mir kommt es. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und spüre wie mein Sperma in den Ladeluken zum abspritzen bereit ist.

Sie zieht meinen Lümmel noch einmal tief bis in ihre Kehle ein, der Befehl zum Feuern, ich schieße los, Bombardiere das erste Mal in meinem Leben die Mundhöhle und die Kehle meiner Frau.

Nichts läuft daneben, sie hat tatsächlich mein Sperma aufgenommen, ohne dass etwas danebenging. Ich schaue nach unten und erkenne wie sie es schluckt, wie sie weiter meinen Schwanz lutscht und es genießt ihn zu blasen. Sie wird langsamer und lässt meinen leergesaugten Schwanz mit einem Plob aus ihren wunderbaren Mund wieder frei.

Mein Gott, die Drecksau spritzt mir in den Mund, auch wenn ich es unbedingt wollte, aber er hätte mich warnen können. Ich war überrascht und hätte mich fast verschluckt.

Aber ich schaffe es zu schlucken und komischerweise es schmeckt. Das gibt es nicht mir schmeckt Sperma, schnell lutsche ich ihn bis ich mir sicher bin alles bekommen zu haben. Langsam lutsche ihn sauber, ich will alles andere, wie lecker das Zeug ist.

Nun lasse ich ihn aus den Mund meine Muschi tropft vor Nässe, meine Nippel sind hart wie nie zuvor, das ganze Spiel, mich zu unterdrücken, seinen Willen mir aufzuzwängen ist genau das was ich immer wollte, was ich brauche, was mich befriedigt.

Was haben wir an Zeit verschwendet, all die Jahre der verlorenen Lust.

Wieso haben wir nie darüber gesprochen, warum habe ich ihn so kurz gehalten, warum habe ich ihn betrogen, ich dummes Ding. Den Mann den ich über alles liebe gibt mir nach was ich immer suchte. Wenn ich ihn einfach nur machen gelassen hätte.

Dann wären all die Jahre nicht vergeudet gewesen. Er musste mich erst erwischen, er musste mir erst drohen alles zu verlieren, um zu verstehen dass mich das Glücklich macht.



Tagged : / / / / / / / / / /

Tv Fickparty



Es ist jetzt schon über ein her, aber immer noch in guter Erinnerung!
Das war an einm Abend wo mich Conny mit dem Auto von zu Hause abholte und für mich ein Überraschung hatte. Sie hatte mir **ige Tage zuvor nur gesagt, dass sie zu einr speziellen Party **geladen sei und sie mich gern mitnehmen würde. Ich sagte natürlich zu, da ich sehr neugierig war, was mich dort wohl erwarten würde. Wir fuhren also nach Mannheim und zu einr Wohnsiedlung. In einm Mehrfamilienhaus fuhren wir, mit dem Fahrstuhl, in den 4ten Stock. An einr Tür schellten wir und ein sehr schlanke TV öffnete uns die Tür und schnell wurden wir her** gebeten. Sie nannte sich Tanja und war um die 30zig Jahre jung, hatte ein lange blond-gelockte Perücke auf, war sehr aufreizend geschminkt mit einm roten Mund und nur mit einm leichten weißen Bademantel bekleidet, wo man darunter rote Dessous erkennen konnte. Sie begrüßte Conny auf ein sehr tuntige Art und mit ** Küsschen auf die Backen. Tanja hatte ein aufregende Art wie sie die Stimme verstellte. Dann fragte sie wer ich wohl sei und Conny verriet ihr meinn Namen. „Ach, das ist also der stramme Hengst der Dich ab und zu fickt! Ich hab ja schon **iges von Dir gehört, mein Süßer!“ Naja, irgendwie wusste ich schon dass Conny ihren, so genannten Freundinnen, bzw. Transen-Schwestern, **iges von unseren Treffen erzählte. Tanja gab mir einn sehr intensiven Begrüßungskuss, wobei sie mir schon gleich die Zunge in den Mund schob und führte uns dann ins Wohnzimmer. Dort saßen noch ** weitere Transen und ** junger Mann. Michelle und Chantal sahen beide sehr aufregend gestylt aus und hatten auch Dessous an. Sie waren beide schlank, Michelle so um die 40 mit langen schwatzen Haaren und roten Dessous, Chantal auch so um die 30zig, Blond mit schwarzen Dessous. Der junge Mann hieß Peter und war 2ein, hatte mit Chantal ein heiße Beziehung, was ich bei späteren Gesprächen erfuhr. Dabei bemerkte ich auch gleich, das Chantal ein echte Transsexuelle war und ein be**liche Oberweite aufwies. Peter und Chantal waren aus Stuttgart angereist und Michelle und Tanja direkt aus MA. Conny und ich begrüßten die anderen und setzten uns mit auf das große Sofa. Tranken erstmal etwas und stellten uns ausführlich vor. Der Abend verlief nun wie ** geselliges Plauschen, nur das **ige mit Dessous ganz offen da saßen. Die Gespräche waren sehr offen und mit vielen sexuellen Bemerkungen.

Nach einr Weile musste ich auf die Toilette und fragte Tanja, die meinte, dass sie mir den Weg zeigen würde. Die Wohnung war sehr geräumig und von außen hätte ich das niemals angenommen. Wir gingen den Flur entlang und sie stellte sich an ein Tür. „Hier ist das Bad.“ meinte sie. Sie öffnete mir die Tür und fragte: „Na, brauchst Du Hilfe?“ „Eigentlich…“ meinte ich, „komme ich ganz gut zurecht, aber welche Hilfe bietest Du mir denn an?“ Daraufhin kam sie auch ins Bad und schloss die Tür hinter sich. Ich stand vor der Toilette und sie stellte sich nun vor mich, öffnete mir die Hose und faste hinein. Sie holte meinn Schwanz heraus und sagte: „Na, dann lass mal laufen.“ „Ähm, jetzt einach so?“ An Pinkeln war nun eigentlich nicht mehr zu denken, denn mein Schwanz wuchs in Tanjas warmer Hand zu einm harten steifen Prügel an. „Mmmhhh, da denkt aber jemand nun an etwas ganz anderes! Ich weiß nun wozu Du mein Hilfe bräuchtest!“ Tanja kniete sich nun vor mich, hatte meinn immer härter werdenden Ständer fest in der Hand, schob langsam die Vorhaut zurück und mein feucht glänzende Eichel erschien die sich Tanja auch gleich in ihren roten gierig-geilen Mund schob. Sie begann mit vollem Genuss an der dicken Eichel zu lutschen und schob sich meinn Ständer tief in den Rachen. „So was hatte ich mir fast gedacht, Du geile Sau!“ sagte ich ihr und hielt nun mit beiden Händen ihren Kopf fest. Ich fickte sie in den Mund und sie lutschte und saugte lustvoll an meinm Schwanz. Schön feucht und mit einm geilen Zungenspiel verwöhnte sie mein Eichel wobei sie regelrecht schmatzte. Ich gab ihr Unterstützung indem ich meinn Schwanz mit leichten Stößen in ihrem Mund hin und her schob. Ab und zu streckte sie mir die Zunge raus an der ich mein Eichel rieb, bevor sie wieder tief im Rachen verschwand. Es dauerte ein ganze Weile und sie begann nun mit einr Hand mich zu wichsen. Das hielt ich nicht lange aus und schon spitzte ich ab. Alles in Tanjas Mund das sie eifrig schluckte. Alles nahm sie in sich auf und lutschte meinn Schwanz noch schön sauber. mein Schwanz wurde wieder etwas schlaff, aber sie mein noch weiter, bis ich dann so gereizt wurde, dass ich doch Pinkeln musste. So stellte Tanja sich hinter mich und wies mir den Weg (um es mal so auszudrücken). Danach drehte sie mich um und kniete sich vor mich um meinn schlaffen Schwanz ** weiteres mal in den Mund zu nehmen. Er war noch vollkommen nass und Tanja mochte das wohl sehr. Mit wahrlichem Genuss lutschte sie an ihm rum und schmeckte meinn NS, somit war mein Schwanz bald wieder schön sauber. Natürlich wuchs er wieder etwas an und wo er so halb steif war, nahm mich Tanja wie an einr Lein am Schwanz und zog mich hinter sich her. Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer verlor ich mein Hose und nun bekam ich ** mulmiges Gefühl, wenn ich so vor den anderen auftauchte. Aber das Gefühl verging schnell, denn ich hörte schon im Flur, dass die anderen sich bereits vergnügten. Ich hörte stöhnende Laute! Als wir ins Wohnzimmer kamen, waren Conny und Chantal schon daran Peters Schwanz zu lutschen und Michelle wichste sich ihren Ständer: „Der kommt mir wie gerufen“, sagte sie und kam mir und Tanja entgegen. Sie kniete sich auch gleich vor mich und blies mir meinn gierig. „Der schmeckt sehr gut…“ sagte Tanja zu Michelle „ich hatte ihn grad!“ Und Michelle erwiderte das nur mit einm schmackhaften Zustimmen. Der Anblick wie gegenüber Peters Schwanz gelutscht wird und wie sich Michelle um meinn kümmerte ließ meinn Schwanz sehr hart werden und auch Tanja kam noch mal zu mir, küsste mich bevor sie Michelle unterstütze und sich die beiden Transen mit meinn Ständer beschäftigten. Peter fickte mittlerweile sein Chantal die sich auf dem Sofa hingekniet hatte und man ihren Pr**vollen Arsch sah, Ihr Titten wippten im Rhythmus von Peters Stößen hin und her. Conny legte sich nun darunter und während Peter sein Chantal fickte, blies Conny ihren Schwanz. Auch bei mir war es nun soweit, das Tanja ihre Belohnung für den Blowjob auf der Toilette wollte. Sie stellte sich breitb**ig nach vorn gestützt vor den Sessel. Präsentierte mir den **gang zu ihren Arsch und Michelle drückte meinn Ständer nun tief in Tanjas Analfotze! Ohne Schwierigkeiten drang ich tief ** und konnte auch gleich kräftig zustoßen. Ich merkte dass Tanja drauf stand und hielt sie an den Hüften fest um gut und hart zu stoßen. Sie stöhnte laut auf und der Raum fühlte sich mit geilen Lauten. Dann wechselte ich in Michelle die sich direkt neben Tanja gestellt hatte und mir ihren Arsch hinhaltete. Kurz angesetzt und mit einm leichten Druck drang ich auch in sie **. Auch sie hielt ich an den Hüften fest und begann tief in ihre Arschfotze zu stoßen. Tanja küsste mich unterdessen noch mal innig, bevor sie sich, wie Conny, unter Michelle kniete und ihren Schwanz lutschte. Ab und zu ließ ich meinn Schwanz aus Michelle gleiten damit Tanja ihn noch mal etwas lutschen durfte und schon fickte ich Michelle wieder. Ich sah zu dem anderen einrgespann hinüber und sah wie jetzt Conny ordentlich gerammelt wurde. Sie lag mit weit gespreizten Beinn auf der Couch und Peter rammelte ihr sein Ding tief in die Arschfotze. Chantal und Conny verwöhnten sich dabei in der 69iger Stellung und saugten sich gegenseitig die Schwänze! Natürlich ließ es auch Peter sich nicht nehmen, ab und zu seinn Schwanz aus Connys Loch heraus gleiten zu lassen um ihn gleich darauf seinr Chantal in den Mund zu schieben. Nach dieser Genußpause schob er ihn wieder in Conny und rammelte weiter. Ich schaute mir das Spiel an und war natürlich selbst nicht untätig da ich Michelle immer ordentlich dabei durchfickte. Peter schaute zu uns rüber und meinte, wie es mal mit einm Wechsel wäre, was mir natürlich gefiel. Nun kam Peter rüber und nahm sich erstmal Tanja vor. Sie hockte noch am Boden und steckte ihr gleich seinn Schwanz zwischen die Lippen. Ich ging rüber zu Chantal und Conny, vergnügte und saugte an Chantals Brüsten, während Conny mir einn blies. Danach setzte ich mich auf das Sofa und Chantal sich auf meinn erhobenen Stab. Sie reitete jetzt heftig los und bewegte ihr Becken manchmal in schönen kreisenden Bewegungen. ** fantastischer Anblick dieser geilen Transmaus. Sie ritt heftig los und dadurch stieg in mir der Saft langsam wieder hoch. Kurz bevor ich abspritzte zog Conny meinn Schwanz aus Chantals Arsch und stülpte ihre Lippen drüber als ich ein großen Schwall in Connys Rachen schoß. Wie ich schon gewohnt von ihr war, schluckte sie alles und lutschte noch etwas an meinm Schwanz rum, bevor sich Chantal auch noch einn Rest abholte und meinn Schwanz etwas lutschte. Dann vergnügten sich die beiden noch miteinander. Ich sah zu den anderen einn rüber und auch Peter musste wohl gerade ein Ladung abgeschossen haben, da auch Michelle und Tanja sich seinn Saft genüsslich teilten und Peter abwechselnd saugten.

Danach sollten es erstmal ein kurze Pause geben, wo wir es uns alle gemütlich meinn. Conny und Michelle schmiegten sich an mich, rechts und links nahm ich beide in den Arm. Während sich Peter die beiden anderen zu sich nahm. Wir tranken und unterhielten uns etwas wobei Michelle es nicht unterlassen konnte, an meinn Schwanz zu spielen. Noch war ich etwas erschöpft, aber sie reizte meinn Freund da unten schon ziemlich und es dauerte nicht lange, bis er sich wieder erhob. Dadurch ließen wir uns aber nicht ablenken, denn auch an Peters Schwanz wurde herum gespielt, was sein Wirkung nicht verwies. Da aber mein harter Ständer für Michelle doch sehr schmackhaft auszusehen schien, beugte sie sich schon bald wieder runter und stülpte ihre beiden Lippen darüber. Sie begann zu lutschen und ich drückte ihr meinn Ständer tief in den Rachen. Da sie mich nun so aufgeilte, wurde ich mal etwas grober und stand auf, hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und fickte sie tief in den Mund: „So, du geile Sau, wenn Du Lutschen willst, dann Lutsch, Saug Du Sau!“ Ich stand vor ihr und fickte sie richtig kräftig in den Mund. Die anderen feuerten mich an und ich lehrte Michelle was ** tiefer Deepthroat ist. Das törnte die anderen an und ließen sich mitreizen. Auch Peters Schwanz wurde wieder geblasen und nun gönnte ich Michelle ein klein Pause. Jetzt war Conny dran und ich stellte mich vor sie. Sie nahm das gerne an und schob sich mein Eichel auch gleich tief in den Mund. Schließlich wusste sie, nach all unseren häufigen Treffen, was ich von einr Transenschlampe erwarte. Auch sie fickte ich tief in den Rachen, während ich mit Michelle knutschte. Dann knieten sich beide vor mich und wechselten sich beim Blasen ab. einmal in Michelles Mund, dann war Conny dran und wieder wechseln. Bald danach steckte mein Schwanz wieder tief in Michelles Arsch und wurde von mir durch gerammelt. So ging es nun noch **ige Stunden weiter, bis wir alle doch ziemlich fertig waren. Den Transen brennte der Arsch, da Peter und ich es den allen abwechselt gut besorgt hatten, und uns die Schwänze weil uns die Transen gut ausgesaugt hatten. Mittlerweile war es 3 Uhr neins wir kuschelten und knutschten nur noch etwas rum. Als ich wieder auf Toilette ging, kam bald Tanja noch mal zu mir. Ich saß auf der Schüssel und war am pinkeln, als sie sich mit dem Gesicht zu mir, sich auf meinn Schoss setzte. Es passte geradeso das sie auch zwischen unseren Beinn in die Schüssel es laufen lassen konnte und mir dabei in die Augen sah. Ihre dicken, neu geschminkten Lippen drückten sich auf die meinn und wir knutschten etwas. Als sie fertig war, kniete sie sich vor mich, nahm meinn schlaffen Schwanz in die Hand und in den Mund. Ich war ja auch schon fertig, aber sie liebte den Geschmack von NS und deshalb saugte sie an ihm noch etwas rum. Peter und Chantal kamen knutschend in das Bad und meinten nur: „Ihr könnt es wohl einach nicht lassen, oder?“ Ich sagte nur: „Nun ja, sie hatte Durst.“ Peter wollte sein Ladung loswerden und Tanja hatte noch nicht genug. Sie mein einn Vorschlag und legte sich in die Badewanne. Peter stellte sich davor und pisste nun auf Tanja. Er spritze sie von oben bis unten ab. Chantal und ich schauten zu wie Tanja das genoss und sich **iges in den Mund laufen lies, es auch schluckte. Nachdem Peter fertig war, wurde auch sein Schwanz noch sauber gelutscht. Den Rest der nein besorgten wir es den Transen noch ** paar Mal, wobei wir aber auch den einn oder anderen Dildo zur Verstärkung benutzten. Gegen 5 war es aber dann doch soweit und wir schliefen an den Verschiedensten Stellen **. Tanja hatte die Schlafcouch ausgebreitet und auch auf dem Boden ein große Matratze zurecht gemein. Schon all** wegen des Alkohols wollten wir nicht mehr fahren. Tanja verschwand mit Michelle im Schlafzimmer, Peter und Chantal meinn es sich auf der Matratze bequem und Conny und ich auf der Schlafcouch. Schon bald war es still und alle schliefen fest.

Ich schlief tief und fest und wurde durch ** angenehmes Gefühl geweckt. Als ich die Augen etwas aufmein, sah ich wie sich mein Bettdecke auf und ab bewegte und ich spürte dass mein Schwanz gerade bearbeitet wurde. Ich schob die Decke etwas beiseite und sah wie sich ** Münder an meinn Schwanz lutschten. Tanja und Michelle hatten ein tolle Idee ihre Gäste zu wecken und schoben sich mein Eichel genüsslich gegenseitig in den Mund. Als sie merkten dass ich wach war, wanderten sie weiter zu Peter, während sich nun Conny auf meinn harten Ständer setzte für einn geilen Morgenausritt. Tief schob sie sich meinn Schwanz in die Arschfotze und ritt gleich wild los! Tanja und Michelle hatten nun auch Peter geweckt bei dem sich dasselbe abspielte. Die beiden hatten ihn gerade wach geblasen und schon setzte sich Chantal auf seinn Stab für einn Ausritt! Tanja blieb dort und lutschte an Chantals Schwanz, während Michelle sich zu Conny und mir wieder gesellte und sich Connys Ständer zu wand. Ab und zu entließ Conny meinm Schwanz damit Michelle ihn sich noch mal genüsslich **verleibte um ihn dann wieder in Connys Arsch zu stecken. Dann saugte sie Conny aus, die mit einm leichten Aufschrei abspritze und kurz danach war ich soweit um Michelle auch noch mein Sahne in den Mund zu schießen. Genau das lief auch bei Tanja, Chantal und Peter ab und beim Frühstück erfuhren Peter und ich, das alle ** das genau so geplant hatten. ein gute Idee wie Peter und ich meinten!
Das Frühstück war sehr umfangreich, da die Transen wollten, dass wir noch mal zu Kräften kamen. Sie wollten alle noch mal ordentlich rangenommen werden.

Peter und ich sollten uns nebeneinander auf die Couch setzen. Der Tisch wurde zur Seite gestellt und alle ** knieten sich vor uns. Abwechselnd und durcheinander wurden nun unsere beiden Schwänze schön hart gelutscht und geblasen. ** Transen die vor uns knieten und sich alle an ** Schwänzen vergnügten ist fast ** Traum. Alle ** Münder lutschten, saugten, leckten und bliesen unsere Eicheln und Ständer! Unsere Schwänze waren st**hart und dann sollten wir aufstehen. Unsere wippenden Ständer drückten wir noch mal allen einn tief in den Mund bis sich alle ** auf die Couch knieten. Nun winkten Peter und mir ** knackige Ärsche entgegen, ** feuchte geile Löcher erwarteten unsere Hämmer. Sie sollten nicht lange warten! Abwechselnd fickten Peter und ich alle ** Löcher ordentlich durch. Jeder in jedes Loch, in alle ** abwechselnd r** und raus. Es dauerte ein ganze Zeit, war absolut geil und dann war es langsam bei uns soweit. Schnell drehten sich alle um und Chantal und Michelle knieten vor mir, während Conny und Tanja vor Peter sich knieten. Schon empfingen sie unsere Sahne und jeder von uns spritzte ** Transen voll, die wieder alles genüsslich schluckten und sich gegenseitig den Rest ableckten und sich knutschten, sowie unsere Schwänze sauber lutschten. Es war fantastisch.

Nun saßen wir noch etwas entspannt und auch ausgepumpt auf der Couch bis wir uns später darauf fertig meinn. Es war nun Zeit nach Hause zu fahren. Wir alle waren total fertig, aber es war die geilste Party die ich jemals erlebt habe.
Dieses ist kein Fantasien, es hat sich alles **igermaßen genau so abgespielt. Conny hat mir dieses, sagen wir es mal so, Geschenk gemein. Wer es nicht glaubt ist mir egal, ich hab es in guter Erinnerung und werde es bestimmt nie vergessen!



Tagged : / / / / / / / /

Sextreffen Im Hotel



Ich hatte mich mit einem Typen, den ich im DWT-Chat kennengelernt habe, in einem Hotel verabredet. Wir wollten zusammen eine Fotosession machen. Ich zog meine kniehohen Lackstiefel, eine Lackcorsage, halterlose Strümpfe, einen sexy String und einen schwarzen Minirock an. Meine Haare hatte ich mir schwarz gefärbt, und weil es recht kühl war zog ich eine schwarze glänzende Daunenjacke mit Fell an der Kaputze an.

So gestylt ging ich zur U-Bahn. Schon in der Bahn fiel mir ein Kerl auf, der mir die ganze Zeit auf die Stiefel starrte und das macht mich so an, daß ich überlegte zu ihm zu gehen, und ihn anzumachen. Gesagt getan, ich stand auf und ging zu ihm und sprach ihn an. Wir stiegen an der nächsten Station aus, und gingen wortlos in eine dunkle Gasse.

Ich griff an seine Hose und öffnete sie, sein riesen Schwanz kamm zum Vorschein und ich bückte mich und nahm ihn in den Mund. Er stöhnte und feuerte mich mit Worten wie du geile kleine Hure immer mehr an. Ich genoß es vor ihm zu knienen und ihn zu blasen. Er zog mir die Kaputze über und strich mit seinen Händen über das glatte glänzende Nylon der Jacke.

Nach kurzer Zeit merkte ich das er kommen würde und ich gab ihm zu verstehen das er in meinen Mund kommen kann. Das tat er dann auch, seine gewaltige Ladung schoß mir in den Mund, es war soviel das ich nicht alles schlucken konnte, und etwas lief aus meinem Mund und tropfte auf meine Jacke. Seine weiße Sahne sah geil aus auf der glänzenden schwarzen Jacke. Ich leckte ihn noch sauber, wischte meinen Mund ab, stand auf und ging zurück zur U-Bahn.

Er hat, glaube ich, nicht gemerkt, daß ich ein DWT bin. Das Sperma an meiner Jacke ließ ich einfach dort, und ich dachte hoffentlich war das nicht der einzige Schwanz den ich an diesem Abend lutschte.

Im Hotel angekommen ging ich in das abgesprochene Zimmer. Als ich eintrat warteten dort schon der Kerl aus dem Chat und eine weiterer Typ den ich nicht kannte. Im Fernseher lief ein Porno, und wir setzten uns zusammen auf das Bett um etwas Fernsehen zu schauen.

Dem einen fielen die Spermareste auf meiner Jacke auf, außerdem strich er die ganze Zeit mit der Hand über meine geilen Stiefel, wärend der Andere ständig an seinem Schritt spielte. Ich konnte mein Glück nicht fassen, ich saß zwischen zwei geilen Hengsten die mich beide ficken wollten. Im Pornofilm ließ sich eine Frau gerade von zwei Typen ficken und ich sagte das will ich auch mal machen und griff beiden in den Schritt. Ich holte ihre Schwänze raus und fing an sie zu wichsen, und beide fingen an mich zu begrabschen, daß machte mich richtig geil.

Wir standen auf, und beide Hengste zogen sich aus. Ich kniete mich vor beide und nahm abwechselnd ihre Schwänze in den Mund, während ich den Anderen jeweils wichste. Als beide schön naß waren stand ich auf und zog meinen Rock und den String aus und legte mich rücklings auf das Bett. Die Stiefel und meine geile Jacke ließ ich an.

Ich konnte mein Glück nicht fassen, zwei gut gebaute Jungs standen vor mir, beide bereit mich richtig zu nehmen. Ich sah beide an und fragte sie wer mich als Erster nehmen will. Der eine trat vor und fing an meine Arschfotze zu lecken. Als mein Loch schön feucht war drang er mit einem Stoß in mich ein.

Es schmerzte etwas, fühlte sich aber einfach nur geil an. Ich speitzte meine Beine soweit wie ich konnte und er hielt sich an meinen Stiefeln fest. Der Zweite fing an mich in den Mund zu ficken und ich wäre in diesem Augenblick vor Geilheit fast explodiert. Zwei Schwänze fickten mich, daß hatte ich mir immer gewünscht.

Mein Stecher wollte mich Doggystyle nehmen, und ich bückte mich vor ihn auf das Bett. Er drang in mich ein und faste meine Hüften fest an und stieß richtig fest zu, ich hatte das Gefühl durchbohrt zu werden. Nach ein paar Minuten ließ er von mir ab, und sein Kumpel war an der Reihe mich zu ficken. Er hatte einen etwas größeren und längeren Schwanz.

Leider war er so geil das es ihm nach eine paar Minuten kamm. Er drückte mich auf das Bett und schoß seine Ladung direkt in meinen Darm und ich wäre fast gekommen als ich fühlte wie seine heiße Wichse in mich kamm. Er blieb noch einen Moment auf mir liegen und zog sich dann zurück. Etwas von seinem Saft floß aus mir, und ich drehte mich auf den Rücken um den Anderen zu nehmen.

Der stand schon vor mir und drang mit einem heftigen Stoß in mich ein. Durch mein spermagefülltes und geschmiertes Loch ging das schnell und er fing an mich harten Stößen zu ficken. Ich legte meine Stiefel auf seine Schultern und genoß das Gefühl von ihm gefickt zu werden. Der Erste kniete neben meinem Gesicht auf dem Bett und ich nahm seinen Schwanz in den Mund um ihn sauber zu lecken.

Mein Stecher wurde schneller und fing an laut zu stöhnen und als ich merkte das er kommen würde sagte ich ihm das er in mein Gesicht kommen soll. Er zog sich schnell aus mir zurück, wichste noch zwei drei mal und schoß seine Ladung in mein Gesicht. Die ersten paar Spritzer trafen meinen weit geöffneten Mund, der Rest klatsche auf mein Gesicht. Seine warme Wichse fühlte sich geil an.

Nachdem ich auch ihn sauber geleckt hatte blieb ich noch einen Moment liegen, und dachte wie geil ist das den, aus meinem Arsch floß immer noch etwas Sperma und auf meinem Gesicht klebte auch eine große Ladung. Ich kamm mir wie eine kleine Hure vor, und das Gefühl machte mich an. Ich stand auf, wischte mir mit der Hand das Sperma aus dem Gesicht und zog meinen String und den Rock wieder an. Dabei merkte ich das etwas Sperma auf einem meiner Stiefel klebte und auch meine Jacke hatte etwas abbekommen.

Ich verteilte beides mit den Fingern und leckte die Finger dann ab. Die zwei Jungs und ich tauschten unsere Telefonnummern und wir verabredeten uns für das nächste Wochenende zum nächsten Gangbang. Ich verließ die beiden, ging auf die Straße und zur U-Bahn Station.



Tagged : / / / / / /

Liebschaft mit Jana



Es ist Faschingszeit. Ein Arbeitskollege hat mich ins Schützenhaus zu einem Faschingsball eingeladen. Während ein paar Bier und netten Gesprächen mit dem Freundeskreis meines Arbeitskollegen machte ich Bekanntschaft mit Jana. Sie war gut und gerne 18 Jahre älter wie ich verheiratet mit zwei Söhnen. Wir verstanden uns anfänglich super und wagten nach weiteren Getränken auch das ein oder andere Tänzchen. Ich weiß nicht wie mir geschah, aber selbst während dem Tanzen entwickelte sich in meiner Hose ein rechter Kolben, der Ihr nicht unbemerkt blieb.

Jana war Anfang 40, ich damals gerade 30 Jahre alt und mal wieder Single. Sie war blond, blauäugig und hatte einen sehr erotischen weiblichen Körper. Also nicht diese klassischen 36/38 sondern sie war eine 40/42. Jana hatte alles an der richtigen Stelle wie ich beim Tanzen ausgiebig erkundete. Während unserem ausgelassenen Tanzgelage kamen wir uns körperlich immer mal wieder näher und wir spielte miteinander. Auf dem Weg zur Bar flüsterte Sie mir „… ich will dich“ in mein Ohr.

Wir tranken noch ausgelassen einige und mit einem mini Küsschen auf die Wange verabschiedete sie sich ich mich von mir in den frühen Morgenstunden. Im weggehen rief Jana mir ein klares und freundliches „..bis baaaahald“ zu. In den kommenden Tagen war ich wie aufgerieben. Ich wusste mittlerweile wo Jana wohnt. Ich kannte ihren Pkw, und wusste wer Ihr Mann ist. Nur Ihre Telefonnummer bekam ich nicht raus. Auch in Facebook schien sie nicht zu sein.

Ich hatte sie schon fast abgeschrieben und ein Wiedersehen war in sehr weite Ferne gerückt. An einem Freitagnachmittag rasselten wir fast mit unseren Einkaufswagen im Edeka zusammen. Ihre Augen funkelten mich an, als Sie sagte: „Ah Hallo mein John Travolta! Lange nicht gesehen, ich hatte schon Gedacht wir beide sehen uns nie wieder. Wie geht es Dir?“ Es war mittlerweile Frühling geworden, so viel Zeit war vergangen und ich hatte den Abend und auch ein Wiedersehen mit Jana fast vergessen.

 

Ich stammelte irgendeinen sinnlosen Kram vor mich hin, dass es mir gut geht und ich viel zu tun habe auf der Arbeit. Kein Wort brachte ich heraus, dass ich mich nach ihr gesehnt habe, ich lange an den Abend gedacht hatte. Nun gut, sie sollte nicht wissen, dass ich wochenlang das Erlebnis genutzt hatte um mir täglich 1 oder mehrmals einen runter zu holen. Jana erlöste mich aus dieser dummen und unvorbereiteten Situation in dem sie Vorschoss, doch vorne im Cafe etwas zu trinken, wenn es meine Zeit zulässt.

„natürlich!“ sagte ich wie aus einer MG geschossen. Wir beide beendeten unseren Einkauf und trafen uns beim Bäcker am Eingang. Sie orderte eine Latte Macchiato und ein Stück Erdbeertorte. Ich trank einen doppelten Espresso. Es war viel los und jede Menge Leute um uns herum, als sie am Stehtisch angekommen zuallererst meine Hand nahm, mich fest und lange umarmte und mich mit Küsschen begrüßte. Sehr offensiv für eine verheirate Frau, fand ich. Sie seufzte: „Ach bin ich froh, dass wir uns noch mal wiedersehen.

Ich hab mich so wohl gefühlt damals in den paar Stündchen. Du hast mich auf andere Gedanken gebracht. “ Begann Jana das Gespräch. Ich antwortete nur so lapidar: „Ja, ich habs auch sehr genossen, was ist denn los, Du wirkst betrübt und abgeschlagen?“Sie begann zu erzählen, dass Ihre Ehe scheitert, Probleme mit den Kindern in der Schule und dass Sie gerne reiß ausnehmen würde. Zu allem Übel hat Sie Ihren Job verloren. Wir haben gut und gerne eine Stunde oder mehr dort geredet, aber nicht nur das negative Zeugs.

Ich hab Ihr angeboten, dass Ich sie einladen würde, wenn es Ihr zu eng wird. Zu was auch immer. Wir tauschten Nummern und gingen wieder auseinander. Schon in der Nacht bekam ich die erste Nachricht von Ihr. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitag zum Essen. Endlich Freitag! Frisch gestriegelt, geduscht, rasiert und hoch motiviert fuhr ich zum vereinbaren Italiener. Wir begrüßten uns auf dem Parkplatz wie alte, innige Freunde und scherzen sofort miteinander.

Arm in Arm, wie wenn wir schon ewig zusammen wären, gingen wir ins Restaurant. Jana hatte ein Auftreten, dass sofort jeden faszinierte. Ich hatte während des Essens ganz schön zu kämpfen, dass ich die Ruhe bewahre. Nach einem vorzüglichen Dinner gingen wir zurück zum Parkplatz. Sie legte Ihre Stirn auf meinen Brustkorb und umarmte mich. Wehmütig sagte Sie: „es ist so schön und geborgen bei Dir, ich fühle mich sehr wohl in Deiner Nähe, aber es wird gleich wieder vorbei sein.

Jeder geht wieder heim“ Ich war nicht auf diese sensible Tour eingestellt. Ich hatte mich ständig während des Essens in ihrer Freundlichkeit, ihrem Strahlen und an ihren Augen gelabt. Die ganze Person und der Körper, ihre Titten haben mich voll angemacht und wie sie die so an mich presst, war das alles falsch was sie sagte. Ich sagte zu Ihr, komm lass uns noch ein paar Meter gehen. Es herrschten angenehme, frühlingshafte Temperaturen an diesem Abend und trotz dass es bereits dunkel war glimmte eine zauberhafte Stimmung in der Luft.

Eng umschlungen gingen wir stumm einige Meter und ich spürte in meiner Hose meinen Schwanz anschwellen. Nach einigen 100 Metern kamen wir an einen großen Parkplatz der zu einem Freibad gehörte. Ich wusste, dass in dem Freibad einige Parkbänke standen. Im April waren wir hier ungestört. „Bock auf was verrücktes?“ Fragte ich sie…. Ihre Augen funkelten auf und Sie sagte „Ja Klar!“Ihr Slip blitze im Laternenlicht unter Ihrem Röckchen auf, als ich Ihr über den Zaun zum Freibad half.

Bei der Aktion lies ich die Gelegenheit nicht aus, Ihr kräftig an den Hintern zu fassen und ihr über den Zaun zu helfen. Mir war dabei nicht entgangen, dass sie halterlose Strümpfe trug. Die Schuhe lagen schon auf der Freibadwiese, als ich hinterher kletterte. Albern wie Jugendliche sprangen wir auf der Wiese hin und her eh wir uns auf eine der Bänke setzten und anfingen wie wild zu küssen. Jana wusste sofort was Sie wollte.

Ihre Hände waren überall. Geschickt und flink knöpfte Sie mein Hemd auf und wuselte durch meine behaarte Brust. Ich hatte meinen Händen auf Ihren Brüsten liegen und spürte wie die Nippel steif wurden. Als sie meinen Schwanz durch die Jeans berührte schob ich meine Hand unter ihr Röckchen, vorbei an den Halterlosen bis an das klitschnasse Höschen. Sie stöhnte lustvoll auf und wir mussten beide Lachen. Liesen uns aber nicht abhalten davon schnell weiter zu machen.

Unsere Küsse waren voll von Geilheit. Die Kiefer aufgerissen und die Zungen spielten Tango. Ich hatte Ihren Slip beiseite gefummelt und spürte Ihre Schamlippen, nass und drumherum Haare, was ich extremst geil fand in dem Moment….. sie stockte und sagte…. „Ich wusste nicht ob…“ „tzzzzzz sagte ich, „alles gut…..“Ihre Hand nahm meinen Schwanz aus der Hose und wie ein Leuchtturm stand er, sie liebkoste ihn mit Ihren Händen. Jana spreizte ihre Schenkel bis zum Anschlag auseinander.

Mir war klar, was sie wollte. Ich ging langsam und zärtlich mit einem Finger über die nasse Muschi. Wieder fing Jana an zu stöhnen. Mir war jetzt alles egal und ich fuhr, mit zuerst einem Finger, rein. Ihr Griff um meinem Schwanz wurde stärker. Ich begann sie mit meinem Finger langsam zu ficken. Langsam, kreisend suchte ich Halt in Ihrer nassen Muschi. Es schmatzte so wunderbar. Ihre Küsse wurden intensiver und ich spürte das Sie total geil war und nicht mehr weit vom Orgasmus war.

Meine Finger waren völlig eingeschmiert mit ihrem geilen Saft. Zwischenzeitlich waren es vier Finger die ich in ihr hatte. Jana legte Ihren Kopf in den Nacken, zuckte am ganzen Körper und es war nicht mehr zu vertuschen, was passierte. Sie stieß ein sehr tiefes „jaaaaaaa…“ in den Nachthimmel. Nachdem Jana sich ein wenig beruhigt hatte nahm sie meine Hand aus Ihrer Muschi und lutschte sie sauber. Ich stand kurz vorm abspritzen, so geil hatte mich die Situation gemacht.

Jana zog ihre Jacke und Bluse aus, ihren BH warf sie mir über den Kopf hinweg. Sie öffnete mir die Hose komplett und berührte dabei mit Ihren Brüsten ständig meinen Schwanz. Der war bis zum bersten gefüllt. Prall wie eine Eiche stand er aufrecht, als Sie Ihren Mund komplett über die Eichel stülpte. Ich dachte schon ich werde ohnmächtig, so war der Kontakt mit ihren Lippen und Zunge. Sie kniete mittlerweile neben mir auf der Parkbank.

Ihre Titten baumelten im Takt und Ihre rechte Hand hielt meinen Sack fest im Griff. So gut wie sie küsste, so gut konnte sie auch blasen. Entweder nuckelte sie an meiner Eichel herum oder sie schob sich meinen Schwanz bis an den Rachen hinein. Dabei hatten ihre zwei Hände ständig zu tun. Sie kraulte meinen Sack mit der einen und die zweite wichste leicht meinen Ständer. Kurze Zeit später machte ich Jana aufmerksam, dass ich dies Spiel nicht mehr lange aushalte, meinte sie nur: „Lass es kommen!“ „Ich will Dich aber vögeln!!!“.

„das kannst du danach noch stundenlang machen. Erzähl mir nicht, dass du nur einmal spritzen kannst?!“ und stülpte ihren Mund wieder komplett über meinen harten SchwanzIch wollte einfach nicht abspritzen, denn die Situation war zu schön. Es gab sieben oder acht Schübe die alle in ihrem Schlund landeten. Die letzten zwei hat sie wichsend sich ins Gesicht spritzen lassen. „Du schmeckst so gut“. Mit diesen Worten kam sie nach oben und küsste mich. Ich küsste sie extrem lange und innig.

Immer noch hielt sie meinen Schwanz im festen Griff. Dabei forderte sie mich mit ihrer Zunge zu einem neuen Zungentanz heraus. „Aber Hallo, der wird ja überhaupt nicht kleiner“ sagte Jana nach einigen Minuten. „wenn Du das willst, solltest du den guten auch loslassen, so wird das nichts“ scherzte ich. Sie richtete sich auf, zog mir die Hose komplett aus und sagte, mach es Dir bequem auf der Bank. Jana setzte sich breitbeinig auf mich, erhob sich kurz und dann pfählte sich mich kurzerhand auf.

Irritiert war ich über die Enge, die meinen Schwanz spürte, bis das ich realisierte, das Jana sich mit Ihrem Arsch auf mich drauf gesetzt hatte Ihre Füße auf der Bank rutschte sie wie von Sinnen auf meinem Schwanz hin und her. Nach kurzem, aber wildem Ritt kam es Jana ein weiteres Mal. Aus Ihrer Muschi kam ein warmer Schwall der sich über meinen Schaft und Schwanz ergoss und mir die Eier runter rann. Ich hatte ihre großen Brüste fest in den Händen und lutschte an Ihren Nippel, während der Orgasmus Jana schüttelte.

Bei dem Anblick und Gefühl schoss mein Sperma zuckend in sie ein…. Fest umarmt hielten wir uns einige Minuten, kuschelten atmeten den Geruch des anderen tief ein, spürten unsere Körper. Wir berührten und streichelten uns gegenseitig, nur mit unseren Körpern und unseren Fingerspitzen. Nach einer kleinen Ewigkeit durchbrach Jana die Stille und flüsterte, während sie an meinem Ohr knabberte, „…Dein kleiner Mann ist aber auch nicht klein zu kriegen…“ und bewegte dabei Ihren Arsch hin und her.

Langsam löste sich mein Schwanz aus Ihrem Arsch und wieder ergoss sich ein schwall Sperma über meinen Schwanz. Jana Griff zum Schwanz und wichste den, bis er wieder richtig hart und steif war. Auf dieser Parkbank im Freibad an einem frühlingshaften April morgen, begann eine wirklich tolle Geschichte. Wir hatten noch 2 mal außergewöhnlichen Sex dort, eh sich der Tau langsam auf dem Gras breit machte. Als wir zum Parkplatz zurück kehrten standen unsere beiden Autos dort.



Tagged : / / / / / / / /