WIe ich das erste mal einn Schwanz im Mund hatte



Alles begann mit dem Anfang der Lehrzeit. Da ich ein Lehrstelle weit ab von meinr Heimat gesucht habe, um mich einach abzunabeln und mal von den ständig nörgelnden Eltern weg zu kommen, musste ich mir natürlich auch ein eigene Wohnung suchen. Am ersten Tag wurden alle Auszubildenden einander vorgestellt, unter Ihnen war auch Fabio. Fabio hat mir von anfang an sofort gefallen. sein Lächeln war sehr ansteckend, er war ** super lockerer Typ und auch unsere Interessen passten zusammen. Da unsere beider Freundeskreise fern ab in der Heimat lagen hatte auch er sich neue Freunde suchen müssen und er fand mich anscheinnd auch sehr sympatisch. Wir haben viele Partys gefeiert und viel Zeit miteinander verbr**, man kann behaupten das ich einn neuen besten Freund gefunden hatte obwohl wir auch ständig auf der Arbeit zusammen waren.
Wir haben nach ca. einm Jahr beschlossen ein WG zu gründen da wir ziehmlich knapp bei Kasse waren und auch sonst eigentlich nie jeder in seinr Wohnung war sondern immer bei jemand anderem. Continue reading „WIe ich das erste mal einn Schwanz im Mund hatte“

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Fick im Fitnessstudio



Sie hieß Tina, sie rasierte sich nicht, hatte dichtes schwarzes Haar überall, bis in die Arschfalte hinauf. Wir waren im gleichen Fitnessclub, ich kannte sie vom Sehen. Sie war die kleine Schlampe mit dem engen Turnzeug, mit dem dünnen Strich Stoff zwischen ihren Beinen. Ihre Schamhaare traten an den Seiten hervor, wenn sie ihre Übungen machte, der Stoff zeigte hauteng die Form ihrer juckenden Pflaume, und sie schien es so zu wollen. Sie war scharf, und sie ließ es mich wissen.

Nach meinem Training ging ich oft in die Sauna, sie hatten kleine Kabinen, in denen man alleine sein konnte. So auch heute. Ich war ihr gegenüber an einem der Geräte, und alles, was sie tat, war mich anzulächeln und zwei Gewichte mit ihren Schenkeln auseinander zu drücken. Wenn sie ihre Beine ganz gespreizt hatte, schnitt der Stoff in ihre Spalte ein, und ich konnte fast ihre nackte, dunkelbehaarte Fotze sehen. Bald hörte ich auf und ging in die Sauna.

Ich legte mich einfach auf die Pritsche und döste etwas, während mir der Schweiß über den Körper rann. Ich rief mir ihr Bild ins Gedächtnis, kriegte sofort einen Steifen und drehte mich dann auf den Rücken. Ich hatte keine Ahnung, dass Tina die Besitzer sehr gut kannte und, wenn sie wollte, überall Zutritt hatte. Ich lag mit meinem Ständer auf der Saunapritsche und bemerkte nicht, wie jemand reinkam, sondern wichste mir den Schwanz und dachte an Tinas schwarzhaarige Spalte.

„Dir ist richtig heiß, nicht?!“, sagte plötzlich eine Stimme und ich schlug die Augen auf. Es war Tina, ihre Augen meinem stocksteifen Pimmel zugewandt. Sie selber war auch längst nackt, nun konnte ich ihren üppigen Körper betrachten, ihre vollen, festen Titten, ihr einladendes Becken und ihr tiefschwarzes, dichtbehaartes Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Selbst unter ihren Achseln schimmerte ein Busch schwarzer Haare. „Mir ist auch ganz warm“, flüsterte sie und griff sich einfach an ihre Muschel, ließ mich auf ihre streichelnden Finger sehen. Continue reading „Fick im Fitnessstudio“

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Mike lässt Chrisi auf offener Bühne ficken



Wir waren schon einige Zeit zusammen. Im Bett funktionierte es noch immer wunderbar. Es gab fast keinen Ort, wo wir es nicht gemeinsam ausprobiert hatten, nichts, was wir noch nicht zum Liebesspiel verwendet hatten. Mike war ein wunderbarer Ficker, der mir die Muschi immer voll auf Touren brachte. Im Laufe der Jahre wurden wir ein absolut geiles und versautes Paar. Doch irgendwann begann der richtige Kick zu fehlen. Obwohl wir jede Gelegenheit benützen, uns im Liebeskampf zu wälzen, ob zu zweit oder in Gesellschaft unseres Freundeskreises, doch so richtig kamen wir in letzter Zeit nicht auf Touren.

Da machte Mike mir den Vorschlag, ihn das nächste Mal auf Dienstreise nach Amsterdam zu begleiten. Er hat mir schon öfters von den tollen Möglichkeiten zum sexuellen Ausleben in dieser Stadt erzählt, er war vor unserer Beziehung einige Zeit beruflich in Amsterdam. Er erzählte mir manchmal, wenn er heimkam, wie er es in Amsterdam getrieben hat, die Frauen in Amsterdam waren jederzeit zu einem Fick bereit. Wenn er es einmal ganz rasch haben wollte, ging er ins Bahnhofsviertel am Amsterdamer Bahnhof und nahm sich eine von den Schlampen. Er hat mir Bilder von ihnen gezeigt, da war es kein Wunder, dass er das Abspritzen bei diesen Huren genoss. Wenn er dann wieder bei mir war, war er wie ausgewechselt und fickte mich nach Herzenslust, ein Zeichen, dass Abwechslung das Liebesleben immer anregt.
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Mein Fremdfick



Hallo, liebe Leser,ich heiße Renate, bin 35 Jahre alt und noch ziemlich attraktiv. Mein Mann Bert ist 38, gut bestückt und sexuell sehr aktiv. Wir beide lieben es, uns in der Öffentlichkeit nackt zu präsentieren und wenn möglich, völlig hemmungslos und in möglichst schamlosen Stellungen vor fremden Leuten zu ficken. Aus diesem Grund fahren wir oft an einen privaten See, wo nackt gebadet wurde und keine besonderen Vorschriften gelten. Dort findet sich immer der eine oder andere Spanner oder Spannerin und wir kommen voll auf unsere Kosten.

Vor einem Monat hatten wir ein besonders geiles Erlebnis, denn es kam dabei zum ersten außerehelichen Intimkontakt. Wir waren an unseren Stammplatz und spielten an uns herum, als uns ein nackter junger Mann auffiel, der bäuchlings auf einer Decke lag und einer Gruppe Mädchen zusah, die Volleyball spielten. Er rutschte hin und her, offensichtlich hatte er seinen Ständer und wollte wahrscheinlich auf diese Weise abspritzen. Ab und zu schaute er zu uns herüber und ich beschloß, aktiv zu werden und ihm zusätzlich einzuheizen.
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Der Autokauf



“Besten dank, Du kannst mich hier aussteigen lassen!” Holger sah dem Wagen seines Freundes kurz hinterher und ging auf die schmucke Villa zu, wo er vorgestern ein Cabrio angesehen und gekauft hatte.

Für heute hatte er mit dem Besitzer den Termin zur Abholung des Fahrzeuges und der Begleichung der Restzahlung vereinbart.

Nach dem Läuten wartete er mit den Papieren und den Sc***dern in der Hand auf Einlass.

“Ja, bitte?” ertönte eine weibliche Stimme aus dem Lautsprecher der Sprechanlage. “Ja, hallo! Ich bin Christian Neumann und wollte das Cabrio abholen.” Die Frau am anderen Ende drückte den Türöffner und liess ihn ein.

In der Diele kam Christian eine Frau mit ausgestreckter Hand entgegen. “Katrin Schubert!” Auf die Begrüssung erklärte die Frau, dass ihr Mann kurzfristig zu einem Geschäftstermin ausser Haus war und er mit ihr vorlieb nehmen müsse.
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