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Oma bringt Mutter und Sohn zusammen 2.

Ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Timo sah auf. Claudia räusperte sich und schloss die Augen.

Timo setzte Line an Linie. Er skizzierte grob ihre Konturen und teilte den Körper in Sektionen. Es war der technische Teil, der dafür verantwortlich war, dass die Körperhaltung stimmte, die Proportionen richtig waren und die Anatomie im Allgemeinen passte. Später würde es an die Schattierungen und die Details gehen, aber momentan war seine Mutter für ihn eher eine große Gliederpuppe. Trotz dem hatte er eine Erektion. Zu außergewöhnlich war die Situation. Mutter hin Mutter her — hier lag eine nackte, schöne Frau vor ihm, die ihm Alles zeigte. Er war froh, dass seine große Zeichenplatte auf seinem Schoß lag und seinen Zustand verdeckte.

Ganz anders war es für Anne. Sie war so unglaublich erregt und konnte kaum klare Gedanken fassen. Ihre Tochter hatte sich auf das Spiel eingelassen. Sie lag nackt vor ihr und ihrem Sohn. Diese Situation allein war schon schwer zu ertragen, ohne sich sofort die Kleider vom Leib zu reißen. Aber sie hatte ihre Schwäche erkannt, ihr Verlangen und die Lust auf den Körper ihrer Tochter. Sie hatte sich offen, nackt und sichtbar erregt ihrer eigenen Mutter präsentiert, hatte ihre nasse Spalte vor ihr gestreichelt und ihr dabei in die Augen gesehen. Fast wäre Anne in diesem Moment gekommen. Sie konnte sich gerade noch sammeln und sprang hoch. Sie eilte ins Badezimmer, wo sie hinter geschlossenen Türen ihre Hand in ihren Schoß legte, die Feuchtigkeit durch die Spitze spürte und versuchte, sich zu beruhigen. Sie zitterte. Wie gerne wäre sie gekommen, aber andererseits wollte sie dieses süße Level der Erregung nicht verlassen. Sie holte tief Luft und beruhigte sich langsam. Ihr Höschen war im Schritt komplett durchnässt. Ihr gefiel dieses Gefühl. Aber das Höschen behinderte sie und kurzerhand zog sie es unter dem Rock aus und ließ es auf dem Boden liegen. „Vielleicht erfreut sich ja noch jemand daran“, grinste sie. Sie trocknete ihre nasse Spalte außen mit Toilettenpapier, richtete ihre Kleidung wieder und ging zurück ins Wohnzimmer. Gerade als sie sich wieder hingesetzt hatte, öffnete ihre Tochter die Augen und Anne ließ ihre Beine auseinander gleiten. Sie sah Claudias Blick, der auf ihrer nackten Scham lag und hörte ihre Tochter stöhnen.

Anne starrte auf die süße, aber verbotene Frucht zwischen Claudias Beinen. Ihre Tochter hatte ihre Finger an ihrer Knospe liegen und diese Finger waren nicht untätig. Langsam und unauffällig drückte sie gegen ihren Kitzler, zog ihre Klitoris Vorhaut nach oben und strich mit ihrem Mittelfinger über ihre freiliegende Knospe. Alles geschah sehr langsam und möglichst unauffällig, was es für Anne noch reizvoller machte. Sie blickte kurz zu Timo. Der war ganz in seinem Element. Der Stift fuhr über das Papier, sein Blick wechselte vom Blatt zu seiner Mutter und zurück. Außer seiner Zeichnung und seinem Model registrierte er nichts mehr um sich herum.

Claudias Augen öffneten sich immer wieder — nur einen Spalt oder auch nur das Timo abgewandte Auge — und sah auf ihre Mutter. Anne zog langsam ihr linkes Bein an und legte es über die Sessel-Lehne. Ihre rechte Hand schob sie vorsichtig im Schutz der Armlehne in ihren Schoß. Ihre Schamlippen hatte sich beim Spreizen ihrer Beine geöffnet. Annes Finger schoben sich durch ihr dunkles Schamhaar zu ihrer Spalte und ertasteten feuchtes, warmes Fleisch. Sie ließ zwei Finger tief in ihre Öffnung gleiten, brachte sie nass glänzend wieder zum Vorschein und ließ sie kurz über ihre Rosette tanzen.

Claudia musste immer wieder Blicke auf ihre Mutter werfen. Das war verrückt. Sie hatte bei ihr noch nichts Vergleichbares erlebt und auch nicht vermutet. Und jetzt lag sie mit gespreizten Beinen vor ihr und befriedigte sich. Neben ihrem Enkel! Sie beobachtete, wie sich ihre Mutter selbst mit den Fingern penetrierte und abwechselnd ihren Kitzler und ihren Po bearbeitete. Claudia verstärkte den Druck auf ihren Kitzler. Sie spürte, wie die Säfte in ihr zu fließen begannen. Bald musste Timo dies auch bemerken. Was dann?

Anne wartete, bis ihre Tochter die Augen wieder geöffnet hatte uns schob sich dann ihren Zeigefinger tief in ihren Po. Ihr Mund stand zu einem stillen Stöhnen offen. Claudia presste ihre Finger auf ihren Schoß, drückte ihre Beine zusammen und kämpfte gegen einen beginnenden Orgasmus an. Ihre Bauchmuskeln zogen sich zusammen und ihr Oberkörper krümmte sich leicht.

„Mama?!“ Timo hatte innegehalten und sah besorgt auf seine Mutter. Sie hatte ihre Position verändert und lag leicht gekrümmt auf der Seite.

„Ist alles OK?“, frage er besorgt.

„Alles Gut, mein Schatz, ich hatte nur einen Krampf“, kam es etwas atemlos. Sie versuchte, die ursprüngliche Position wieder einzunehmen.

„Ist das so richtig?“ fragte sie Timo. Sie hatte die Beine wieder geöffnet und die Hand in den Schoß gelegt.

„Fast, du musst noch die andere Hand … nach oben“, korrigierte Timo.

Er betrachtete seine Mutter. Es hatte sich was verändert. Ihre Spalte glänzte richtig — auch die Innenseite ihrer Oberschenkel.

„Du bist da ganz nass“, bemerkte Timo, tatsächlich nur auf die Veränderung seines Motives hinweisend. Claudia errötete. Sie hob den Kopf, fuhr sich durch die Muschi und besah sich ihre Hand.

„Na so was“, tat sie überrascht. „Kannst du mir bitte ein Taschentuch bringen, mein Schatz?“

„Ich mach das“, kam es von ihrer Mutter. Anne stand schnell auf, bevor Timo ihren eigenen Zustand richtig registrieren konnte und nahm von der Kommode eine Packung Taschentücher. Sie beugte sich zu Claudia hinunter und legte ihre Hand in den Schoß ihrer Tochter. Claudia zuckte zusammen. Sie sah schnell zu ihrem Sohn, der die Szene mit offenem Mund beobachtete. Annes Finger lagen zwischen ihren Schamlippen, berührten ihren Kitzler. Es war, also ob sie unter Strom stünden. Anne drückte fester zu und ihre Finger tauchten in die feuchte Grotte ihrer Tochter. Diese stöhnte ungehemmt auf und schob ihr Becken nach oben.

„Oh ja, hier ist es sehr nass!“ In Annes Kopf drehte sich alles. Endlich konnte sie ihre Sehnsucht ausleben. Sie berührte ihre Tochter, die hilflos unter ihren Händen dahinschmolz.

Timo starrte auf die Frauen. Seine Mutter stöhnte laut, als seine Oma ihr zwischen die Beine fasste. Der Rock seiner Großmutter war knapp über ihrem Po hängen geblieben, als sie schnell aufgestanden war. Er konnte kein Höschen sehen, nur ihre nackten Pobacken und da sie sich zu ihrer Tochter hinunterbeugte, glaubte er ihre Spalte sehen zu können. Die Zeichnung war schlagartig aus seinem Bewusstsein verschwunden. Er legte langsam seine Zeichenutensilien auf den Tisch. Er achtete gar nicht mehr darauf, dass seine Erektion nun nicht mehr von seiner Zeichenplatte verdeckt wurde. Das konnten ihm die Beiden bestimmt nicht mehr übelnehmen. Ganz offensichtlich ging es ihnen nicht anders. Er drückte durch die Hose auf seinen Schwanz und ein wohliger Schauer durchlief seinen Körper. Vorsichtig knetete er sich durch den Stoff. Er musste vorsichtig sein, bei dieser Reizüberflutung.

Claudia sah ihrer Mutter mit offenem Mund in die Augen. Ihr Blick war pure Verzückung. Ihre Schenkel öffneten sich weiter und ihr Schoß hob sich immer wieder den Händen ihrer Mutter entgegen, die ihre Finger geschickt über ihre Muschi tanzen ließ. Immer wieder verschwanden Finger tief in ihrem Schoß, um gleich darauf die zunehmende Nässe zwischen ihren Beinen zu verteilen. Dabei bedachte sie auch Claudias Rosette, bei deren Berührung ihre Tochter jedes Mal zusammenzuckte.

Timos Blicke wanderten vom Schoß seiner Mutter zum Po seiner Oma. Beide Anblicke waren unglaublich erregend. Wie gerne hätte er sich mehr gehen lassen, aber er war nur Beobachter. Er wurde immer unruhiger und rutschte auf seinem Sessel hin und her, seine Erektion drückend und knetend. Seine Oma bearbeitete die Muschi seiner Mutter immer wilder. Sie schob ihre Finger tief in ihren Leib und rieb dann über ihre Schamlippen bis weit zwischen ihren Pobacken. Timos Blick wanderte zu den Brüsten seiner Mutter, die sich im Rhythmus ihrer Bewegungen wiegten. Er sah in ihr Gesicht. Sie sah ihn an. Ihren Mund leicht geöffnet, durch Berührungen ihrer Mutter stöhnend, sah sie ihm in die Augen. Ihm wurde am ganzen Körper hieß.

Ertappt ließ er seine Hand ruhen. Plötzlich lächelte Sie und nickte ihm zu. Verwirrt versuchte er, das Zeichen zu deuten. Plötzlich zwinkerte Sie ihm mit einem Auge zu. Ihr Blick ging zwischen seine Beine, dann sah sie im wieder in die Augen und nickte zustimmend. Schließlich schloss die die Augen und gab sich wieder den Händen ihrer Mutter hin.

Hatte sie ihm gerade Zeichen gegeben, sich selbst zu befriedigen? Seine Gedanken rasten zwischen Freude, Geilheit, Scham und purer Lust hin und her. Schließlich nahm er all seinen Mut zusammen, öffnete den Knopf seiner Shorts und zog den Reißverschluss nach unten. Sein Glied drängte nach oben, nur noch behindert durch seinen Boxershorts. Er schob beide Hände von oben in Diese und umfasste seine Hoden und seinen Schaft. Er hatte die Luft angehalten und ließ diese mit einem leisen stöhnen entweichen. Er hatte bedenken, sich ganz zu entblößen. Zu verrückt war das Ganze. Er rieb langsam seinen Schwanz, der fast schmerzhaft hart war. Er fuhr über seine Eichel, die unter der Vorhaut hervordrückte und spürte die schmierige Nässe seines Vorsaftes. Er schob sich den benetzten Finger in den Mund und leckte seinen salzigen Saft ab.

In Claudias Bewusstsein existierte momentan nur noch Lust. Ihre anfänglichen Bedenken wegen ihrem Sohn waren wie weggewischt und alle verbliebenen Schranken waren durchbrochen, als ihre Mutter sie berührte. Sie hatte ihrem Sohn ihren nackten Schoß präsentiert. Nein, sie hatte ihm ihre nackte, nasse Muschi präsentiert. Sie war geil geworden, während ihr Sohn dabei zusah. Und jetzt ließ sie sich vor seinen Augen von seiner Oma fingern. Als sie zu ihm hinübersah, bemerkte sie seine Geilheit. Es war unvermeidlich, bei dem, was sie hier vor seinen Augen veranstalteten. Er hatte versteckt seinen Schwanz massiert, den das bestimmt nicht kalt gelassen hatte. Seltsam, dass man einem Schwanz ein eigenes Bewusstsein zugestand. Als sich ihre Blicke trafen, wollte Sie ihm zeigen, dass er seine Lust nicht verstecken musste. Als sie nun wieder zu Timo sah, hatte er seine Shorts geöffnet. Er hatte beide Hände in die Boxershorts geschoben und sie bewegten sich. Ihre Blicke trafen sich wieder. Claudia legte beide Hände an ihre Brüste, die Finger an ihre Brustwarzen und zog sie mit Zeigefinger und Daumen nach oben, umrundete sie auf ihren Warzenvorhöfen und kniff sie leicht. Timo beobachtete sie und seine Hände stoppten plötzlich ihr Spiel. Er biss sich auf die Unterlippe und dann schob er den Stoff über seinen Penis. Er präsentierte seiner Mutter seinen harten Schwanz. Fast wäre er dabei gekommen. Claudia biss sich ebenfalls auf die Unterlippe und sog die Luft ein. Sie sah seine glänzende Eichel, die zur Hälfte unter seiner Vorhaut herauslugte. Sie erkannte eine feine Äderung auf seinem Schaft, der dick und gerade nach oben stand.

Timos Herzschlag beschleunigte sich. Er glaubte fast, dass sein Herz ungleichmäßig und erschrocken herumpolterte. Es fühlte sich zumindest so an. Seine Mutter sah genau auf seinen Schwanz. Sie hatte dabei einen so geilen Gesichtsausdruck, dass er am liebsten zu ihr hinüber wäre, um sie zu küssen, zu berühren — sich berühren zu lassen. Unter ihrem Blick griff seine Hand fest um seinen Schaft und zog die Vorhaut langsam weiter von seiner Eichel.

Anne war in Ekstase. Sie streichelte, drückte und penetrierte die Muschi ihrer Tochter. Sie genoss die schmierige Nässe, die sie dadurch erzeugte. Claudia hatte eine wunderschöne Vulva. Ihre Inneren Schamlippen waren groß und schauten gleichmäßig zwischen ihren äußeren Schamlippen heraus. Ihre Kitzlervorhaut und ihre Knospe lagen ebenfalls frei und bildeten nach oben den Abschluss. Ihre Finge wanderten immer wieder zu Claudias Rosette, die sich gleichmäßig und zartrosa präsentierte. Immer wieder schob sie ihre Finger in die warme Nässe ihrer Tochter, die ihr das Becken entgegen hob. Frech setzte sie ihre Fingerspitzen in die Mitte ihrer Rosette und übte leichten Druck aus, was Claudia jedes Mal ein Stöhnen abforderte. Mit jedem Mal ließ sie ihren Finger weiter in den Ringmuskel drücken. Sie sah nach oben und sah Claudia auf die Unterlippe gebissen zu Timo sehen. Sie drehte ebenfalls den Kopf und blickten auf den harten Schwanz ihres Enkels. Ihr Körper spannte sich an und ihr wurde heiß. In einem kurzen Aufflackern wurde ihr bewusst, was sie hier eigentlich tat. Sie verging sich an seiner Mutter, vor seinen Augen. Das Gefühl wich schnell der Einsicht, dass es ihm gefällt. Sie war hin und her gerissen. Gerne wäre sie auch zu ihrem Enkel und hätte ihm geholfen, aber sie wollte erst ihre Tochter weiter verwöhnen. Sie schob sich auf das Sofa und ließ ihren Kopf zwischen Claudias Beine sinken. Sie sog den süßlichen Duft ihrer Erregung in sich auf. Sie legte ihre Arme um Claudias Oberschenkel und ihre Hände von oben an ihre Schamlippen, zog diese auseinander und schob ihre Zunge tief in ihren Schoß.

Claudia stöhnte laut und hemmungslos auf.

„Oh mein Gott, Mama!“, schrie sie. Sie spürte die heiße Zunge ihrer Mutter in ihr. Ihre Nase stupste dabei an ihren Kitzler und trieb sie so noch mehr an. Sie blickte an sich nach unten und sah den so vertrauten Kopf ihrer Mutter zwischen ihren Beinen.

„Das … ist so… unanständig“, stöhnte Claudia gepresst, bei jedem Zungenschlag ihrer Mutter.

Ihre Hände griffen an Annes Kopf und hielten ihn, zog ihn zu sich, weiter in sich.

Anne leckte über Claudias Kitzler und sog ihn in den Mund. Ihr Kinn und ihre Nase glänzten feucht.

Timo musste immer wieder innehalten. Seine Oma hatte ihren Kopf zwischen die Beine seiner Mutter geschoben und diese geriet völlig aus dem Häuschen. Sie stöhnte und schrie.

Dieses Bild. Seine Oma lag auf dem Bauch auf dem Sofa, ihr Kopf halb verdeckt vom Bein seiner Mutter, versunken in ihrem Schoß. Sie hatte ein Bein unten auf dem Boden, das linke lag ausgestreckt auf dem Sofa. Ihr Rock war unkontrolliert nach oben gerutscht und hing an ihren Hüften. Sie hatte tatsächlich kein Höschen an und ihre Spalte schimmerte nass zwischen ihren Beinen. Er konnte sie genau sehen. Und auch ihr Po Loch. Ihr Schoß wiegte hin und her. Sie veränderte ihre Position noch einmal und ihre Hand schob sich von unten an ihren eigenen Schoß. Sofort tauchten zwei Finger in sie und legten sich dann — kreisend — an ihre Knospe. Beide Frauen lagen stöhnend und nackt vor ihm, in lustvoller Ekstase versunken und er musste zusehen. Durfte zusehen. Aber wie gerne wäre er Teil des Ganzen. Wie gerne wollte er die nackten Körper berühren. Er wollte wissen, wie sich eine Frau anfühlt. Wie es sich anfühlt, selbst von jemand anderem berührt zu werden. Kurzerhand stand er auf und stand unentschlossen im Raum, seinen Schanz fest umklammert und wichsend. Seine Hosen waren ihm auf die Knöchel gefallen und er stieg hinaus. Er betrachtete die verschlungenen Körper von oben, das lustverzerrte Gesicht seiner Mutter und vernahm die schmatzenden Geräusche seiner Oma, die ihren Kopf gegen den auf und ab hüpfenden Schoß ihrer Tochter presste. Plötzlich stöhnte Anne laut, ihr Körper zuckte und ihre Muskeln versteiften sich. Rhythmisch durchfuhren Kontraktionen ihren Körper. Die Hand in ihrem Schoß schloss sich fest um ihre Muschi, zwischen ihren Fingern sickerte Feuchtigkeit durch. Zehn, zwölfmal durchflutete sie der Orgasmus, ehe sich ihr Körper beruhigte. Sie atmete heftig, ihre Lippen an den Schamlippen ihrer Tochter, benetzt vom Saft ihrer Erregung. Claudia hielt die ganze Zeit Annes Kopf in ihrem Schoß. Annes Mund und Zunge setzten langsam ihr Spiel fort. Sie zog die Hand unter sich hervor und legte sie an Claudias Spalte, schob sogleich einen Finger tief in sie öffnete Sie für ihre Zunge.

Claudia hatte noch nie den Orgasmus einer anderen Frau miterlebt. Das die Frau ihre Mutter war, gab dem ganzen einen unglaublich erotischen Kick. Sie spürte die Wellen ihres Orgasmus. Ihr Kopf lag zwischen ihren Beinen, ein Arm umschlang ihr Bein und so übertrugen sich die Kontraktionen auf sie. Mit jedem Zucken berührte ein Teil ihres Gesichts ihren Schoß und trieb sie in ungeahnte Höhen. Sie sah ihren Sohn, sein hartes Glied heftig reibend. Sie ahnte seine Sehnsucht und steckte kurz eine Hand nach ihm aus, deutete ihm, zu ihnen zu kommen. Er setzte sich zögernd in Bewegung, kam um den Tisch und blieb mit den Beinen am Sofa Rand vor ihr stehen. Sie sah zu ihm hoch. Sein erigierter Penis überragte alles aus diesem Winkel. Sie sah fasziniert auf seine Körpermitte. Zögerlich strich er an seinem Schwanz entlang, umfasste ihn fester und wichste sich direkt neben seiner Mutter. Ihre Hand löste sich von Kopf seiner Oma und legte sich auf seinen Oberschenkel. Es war wie ein Stromschlag, fast wäre er in die Knie gegangen.

Anne schob ihre Zunge tief in den Leib ihrer Tochter. Wie eine Verdurstende leckte sie durch die nasse Spalte. Ihre Zunge wechselte mit ihren Fingern ab. Sie leckte am Damm entlang und setzte ihre Zungenspitze an Claudias Rosette, übte leichten Druck aus und Claudia gab dem Drängen nach und entspannte ihren Muskel. Das Gefühl der eindringenden Zunge elektrisierte sie. Sie spürte die Wogen ansteigen. Annes Zungenspitze vollführte einen Tanz und fuhr wieder über Claudias Kitzler. Diese stöhnte auf. Sie schob ihre Hand höher und verdrängte Timo an seinem Schaft. Ihre Finger legten sich um ihren Sohn. Sie spürte die Hitze und die Härte seiner Erektion. Sie konnte die Adern unter der Haut spüren, als sie ihn behutsam zu wichsen begann.

Timo holte erschrocken Luft, als seine Mutter ihre Hand an seinen Schwanz legte. Es durchfuhr ihn wie ein Blitz. Dieses Gefühl war so neu, so unglaublich. Eine fremde Hand an seinem Schwanz. Nein, keine fremde Hand. Es war die Hand seiner Mutter. Seine Knie gaben nach und er sackte auf das Sofa. Er blickte nach unten und sah seinen Schwanz auf den Schoß seiner Mutter und den Kopf seiner Oma zeigen. Seine Mutter wichste ihn — den Blick starr auf seinen Schaft gerichtet. Sie biss auf ihre Unterlippe, während sich unter der Behandlung ihrer Mutter ständig ihr Gesichtsausdruck veränderte.

Annes Zunge vollführte Kunststücke an der Knospe ihrer Tochter und ihre Finger versanken stetig in ihrem nassen Schoß. Sie bemerkte plötzlich Timo neben ihnen und ihr Blick wanderte hoch zu seiner Körpermitte. Dort ragte ein prächtiger, harter Schwanz aus seinen Lenden und sie spürte ein Ziehen in ihrem Schoß. Ihre Erregung hatte nicht nachgelassen und der Orgasmus brachte nur etwas Erlösung. Claudia hatte ihre Hand um den Schaft ihres Kindes gelegt. „Was für eine geile Bande wir doch sind“, schoss ihr durch den Kopf.

Sieh sah ihrem Enkel an, dass es für ihn gleich so weit war. Sein Gesicht verzerrte sich und seine Bauchmuskeln begannen zu arbeiten, zogen sich zusammen. Claudias Schoß geriet unter ihren Berührungen ebenfalls in Bewegung und auch hier verrieten ihre beginnenden Muskelkontraktionen die nahende Erlösung. Anne setzte zwei Finger an Claudias Öffnung und zwei an die geweitete Rosette, während ihre Zunge weiter ihren Kitzler bearbeitete.

Timo begann schneller zu atmen, sein Beckenboden zog sich zusammen und sein Oberkörper krümmte sich.

„Mama“, stöhnte er. „Jetzt … gleich!“

Claudias Becken hob sich dem Mund ihrer Mutter entgegen, presste sich ihm entgegen.

Ihr Unterleib zitterte.

Anne sog Claudias Kitzler in dem Mund und schob ihre Finger tief in ihre Muschi und ihren Po. Claudia bäumte sich auf. Sie bildete zitternd ein Hohlkreuz und stöhnte tief, was zu einem Schrei wurde. Ihre Hand drückte fester um Timos Schwanz, nur noch feste, ruckartige Wichsbewegungen vollführend Timos Oberkörper krümmte sich. Er stöhnte gepresst, fast tonlos und der erste Schub Sperma schoss aus ihm. Er klatschte auf Claudias Bauch. Ihr Körper zuckte, sie riss die Augen auf und sah auf Timos Schwanz, der unter ihrer Hand pulsierend ejakulierte. Beide Körper wurden von heftigen Kontraktionen geschüttelt. Timos Sperma schoss in großen Schüben über seine Mutter. Er traf in ihren Schoß, wo es auf ihre Schamlippen lief. Er sah, dass seine Oma ihre Lippen darüberstülpte, und alles gierig ableckte. Es traf ihre Haare und ihre Wangen und verteilte sich auf dem Schamhügel seiner Mutter. Claudias Oberkörper wurde geschüttelt und ihr Orgasmus flutete den Mund ihrer Mutter. Kleine Fontänen spritzten aus ihr, trafen den Mund, ihre Lippen und wurden lüstern von Anne aufgenommen. Timo musste sich mit einer Hand auf der Sofalehne abstützen. Alle Kraft hatte seine Glieder verlassen. Sein Körper zog sich immer noch zusammen und immer noch floss Sperma aus seinem Schwanz. Claudias Körper beruhigte sich. Sie zuckte noch vereinzelt. Ihre Finger verrieben Timos Sperma auf seiner Eichel, was ihn bei jeder Berührung zusammenfahren ließ. Seine Knie rutschten vom Sofa auf den Boden. Sein Oberkörper sank auf seine Mutter und sein Kopf kam auf ihren Brüsten zum Liegen. Claudia streichelte ihm über die Haare und presste ihn an sich. Anne legte ihren Kopf auf Claudias Schamhügel. Ihre Wangen lagen im Sperma ihres Enkels, aber es störte sie nicht. Im Gegenteil. Sie hoffte, demnächst öfters damit in Kontakt zu kommen.

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