Jungfrau zur schlampengetreuen



Einweihung in Sex Ich bin nie aufs College gegangen. Die High School war es und dort habe ich mit sechzehn viel über Sex und sehr wenig anderes gelernt. Die Schule, in die ich ging, war größtenteils schwarz und lateinamerikanisch. Ich war in der Minderheit. Mein Problem war, dass ich gefickt werden wollte, weil ich Orgasmen hatte, wenn ich nur daran dachte.

An einem Frühlingstag nach der Schule wurde mir angeboten, in einem Van nach Hause zu fahren. Als ich einstieg, sah ich, dass hinten zwei weitere Männer waren. Die Seiten des Wagens waren verdunkelt und deshalb habe ich die anderen Jungs nicht gesehen. Ich dachte, das Schlimmste, was passieren würde, wäre, ich würde gefickt werden, was ich wirklich wollte.

„OK, lass uns Spaß haben.“ Während John zu einem abgelegenen Ort ging, half ich ihnen, mich nackt auszuziehen. Sie spreizten meine Beine und Rob steckte drei Finger in meine Muschi. Jim hielt meine Beine auseinander. Kurz nachdem er mich mit den Fingern gefickt hatte, begann ich zu zittern und hatte meinen ersten Orgasmus.

Was für ein Nervenkitzel. Jim packte meine Titten und drehte meine Brustwarzen fest, was mich dazu brachte, wieder kommen zu wollen. John parkte und kam hinten herein, zog seinen großen schwarzen Schwanz heraus. Er setzte sich auf die Sitzbank und drückte mich auf den Boden und sagte mir, ich solle auf die Knie gehen. Er packte meine Haare und sagte, ich solle meinen Mund öffnen.

„Ich werde dir beibringen, wie man einen guten Blowjob gibt.“ „Jetzt fang an, die Spitze zu mögen und dann werde ich den Rest in deinen Mund und in deinen Hals schieben.“ Ich würgte, er zog sich zurück und schob es wieder hinein und tat dies, bis ich aufhörte zu würgen. Dann fickte er mein Gesicht, während die anderen beiden mit meiner Fotze und meinem Arschloch spielten. Sie zogen ihre Schwänze heraus und legten sie in meine Hände, damit ich sie wichsen konnte.

Musste mir eingestehen, dass ich es liebte. Ich konnte fühlen, wie Johns Schwanz anschwoll, als er schneller in meinen Mund drückte und seine Eier auf meine Lippen trafen. Er schoss eine riesige heiße Ladung in meinen Hals und sie kam immer wieder, als er seinen Schwanz immer wieder in meinen Hals drückte. Ich war so aufgeregt, dass ich einen riesigen Orgasmus hatte, als Rob mich immer wieder mit den Fingern fickte.

Als John herauszog, leckte ich seinen Schwanz sauber. Ich liebte den Geschmack seines Spermas. Da war ich süchtig nach Saugen und Schlucken von Sperma. Rob drückte mich auf meinen Rücken, setzte sich auf mich, beugte sich über mein Gesicht und fickte mein Gesicht, Jim spreizte meine Beine und schob seinen sehr großen Schwanz in meine Fotze. Rob hat mich ins Gesicht gefickt und er kam sofort, sie sind alle jung und es braucht nicht viel, bis sie eine Ladung fallen lassen.

Ich kam, als Jim mich fickte, Rob schoss seine Ladung in meinen Hals. Es schmeckte so gut, dass ich mehr wollte. Jim drehte mich auf den Bauch, legte die Armlehne hin, spreizte die Wangen meines Arsches und steckte mit einem Teil meines Fotzensafts seinen Mittelfinger in meinen Arsch. Ich fühlte mich nicht wohl, sagte aber nichts.

Er bewegte seinen Finger hinein und heraus, dann legte er zwei Finger hinein und benutzte seine Hand, um mein Arschloch zu öffnen. „Ich werde ihren Arsch ficken.“ Ich konnte den Kopf seines Schwanzes am Eingang meines Lochs fühlen, er bekam mehr Muschisaft und rieb ihn an seinem Schwanz. Mit seiner Hand führte er seinen Schwanz in mein Arschloch, ich dachte ich würde sterben.

Als er alles bekam, ließen die Schmerzen nach. Er packte meine Hüften und fing an rein und raus zu pumpen. Während ich mit dem Gesicht nach unten dort lag, versuchte Rob seinen Schwanz in meinen Mund zu stecken. Ich konnte nur den Kopf lecken. Ich fing an zu zittern und erreichte meinen Höhepunkt.

Jim fickte mich hart und schlug mir auf den Arsch, es fühlte sich so gut an, plötzlich ließ er eine richtig heiße Ladung vom Arsch los. Ich nahm Rob in meinen Mund und saugte ihn, saugte seine Eier und riss seinen Schaft. Ich spürte, wie sein Schwanz pochte und er sagte, er komme, ich steckte seinen Schwanz in meinen Mund und nahm eine volle Ladung, die ich schluckte. Es war so gut, ich war süchtig nach Sperma. Rob wollte meinen Arsch, er ging hinter mich und mein Loch war immer noch feucht von Jim, so dass es für ihn leicht war einzusteigen.

Er packte meine Hüften und fickte so hart er konnte. Er schoss ein paar Minuten nach dem Einsteigen auf seine Ladung. Ich hatte Sperma aus jedem Loch und der Sitz war auch voll davon. Wir machten alle eine Pause, Jim hatte einen Joint, den er anzündete und herumreichte.

Ich bin hoch drauf gekommen. „Johnny, willst du nicht ein Stück von ihr?“ fragte Jim. „Nein“, antwortete Johnny, „ich will keine schlampigen Sekunden.“ Ich zog mich an und John ließ die beiden anderen in der Nähe der Schule fallen und fuhr mich nach Hause, das war es schon. Ich habe die Schule verlassen, also waren wir zwei Stunden dort. Ich ging nach Hause und duschte, ich roch überall nach Sperma und meine Mutter würde mich sicherlich fragen, warum ich so roch.

John fragte mich, ob ich später raus könnte. Meine Mutter macht ihren zweiten Job bei und ich sagte: „Hol mich ab bei.“ John holte mich ab und fuhr zu einem Strandparkplatz. Es gab viele andere Autos, sie kommen dorthin, um rumzumachen.

John und ich gingen hinten in den Van. Wir haben einen Joint geraucht, der mich sehr entspannt hat. Er öffnete das Fenster auf meiner Seite und griff nach mir. Er zog mein Oberteil herunter und meine Titten waren freigelegt. Er bewegte seinen Mund nach unten und sagte, er lutsche an meinen harten Nippeln.

Ich bin sofort gekommen. Er legte eine Hand zwischen meine Beine und erreichte mein Höschen, zog sie über meine Füße und drückte zwei Finger in meine Fotze und Finger fickte mich, während er meine Titten saugte. Meine Muschisäfte liefen mir über die Beine. Er schob meinen Rock ganz nach oben und ich fühlte mich total nackt.

Ich schaute auf mein Fenster und sah ein Gesicht hineinschauen. Ich spannte mich an und John fragte mich, was los sei. Ich sagte ihm, dass jemand hereinschaut. „Lass ihn genießen, es stört mich nicht.“ John spreizte meine Beine weit, ging auf die Knie und legte seinen Kopf zwischen meine Beine. Sein Mund bewegt sich zu meiner Fotze und seine Zunge ging in meine Muschi.

Dies war das erste Mal, dass jemand meine Muschi lutschte. Meine Beine zitterten, ich stöhnte und erreichte immer wieder einen Höhepunkt, es würde nicht aufhören und seine Zunge ging weiter rein und raus. Sein Mund wirkte wie ein Staubsauger und saugte alle Säfte aus.

Er stand auf und ließ seine Hosen und Shorts fallen, was mich daran erinnerte, was er am Nachmittag getan hatte. Er nahm seinen großen harten Schwanz und steckte ihn mir in den Mund. Ich leckte das Vorsperma von der Spitze und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Er fickte mein Gesicht, sein Schwanz war bis in meinen Hals, als er eine riesige Ladung schoss, ich liebte den Geschmack von Sperma. Er zog seinen Schwanz heraus und ich leckte das Sperma ab, das auf seinem Schwanz war.

Er drückte mich auf meinen Rücken und hob meine Beine an meine Ohren, hielt sie dort, als er seinen Schwanz in meine Muschi schob. Er fickte mich hart, sein Schwanz rieb meinen Kitzler und ich erreichte seinen Höhepunkt. Ich spürte, wie sein Schwanz anschwoll und er schrie, dass er kommen würde. Er schoss eine große heiße Ladung, die meine Muschi füllte. Sein Sperma lief aus meiner Muschi zu meinem Arschloch.

Er hielt meine Beine mit einer Hand nahe an meine Ohren und benutzte zwei Finger von seiner anderen Hand, um mein Arschloch zu öffnen. Er schob die Finger rein und raus, um mich in den Arsch zu ficken. Nachdem ich früher in den Arsch gefickt worden war, wusste ich, was mich erwarten würde und hoffte, dass es nicht mehr so ​​weh tun würde wie zuvor. Er drehte mich um und beugte mich über die Armlehne und bat mich, meine Knie hochzuziehen, damit mein Arsch leicht erreicht werden kann.

Er küsste die Wangen meines Arsches und fuhr mit seiner Zunge zu meinem Loch. Ich war im Hafen. Ich fühlte den Kopf seines Schwanzes an meinem Loch und er drückte sich langsam hinein, um mich nicht zu verletzen. Er kam an meinem Schließmuskel vorbei und der Schmerz ließ nach, er stieg ganz ein, packte meine Hüften und fing an zu ficken, schneller und schneller. Ich dachte, der Typ am Fenster würde eine gute Show bekommen.

John pumpt und hält sich an meinen Hüften fest, mein Gesicht ist auf dem Sitz, ich spürte, wie sein Schwanz pochte und ein paar Streicheleinheiten später spürte ich, wie sein heißer Spermastrahl meinen Arsch füllte. Er pumpte ein bisschen mehr und mehr Sperma kam aus ihm heraus. Es fühlte sich so gut an, dass ich nicht wollte, dass er aufhörte, aber er zog sich zurück und ein Teil seines Spermas tropfte auf die Wangen meines Arsches. Wir waren beide erschöpft, ich drehte mich um und legte mich auf den Rücken.

John nahm seinen Mittelfinger und streichelte meine Muschi, meinen Kitzler, ich erreichte wieder einen Höhepunkt. Wir haben uns beide angezogen. John fuhr mich nach Hause, er sah mich mit diesem wissenden Lächeln an und sagte mir, dass wir das wieder tun werden.

In der Schule wurde bekannt, dass ich einfach war, mich rausnehmen und sicher gelegt werden. Ich habe mich viele Male amüsiert, bevor ich meinen Abschluss gemacht und die Schule verlassen habe. Nachdem ich die Schule verlassen hatte, traf ich eine Frau, die mir einen Job in einem Massagesalon verschaffte. Ich habe viel Geld damit verdient, was Sie sich vorstellen können.

Nach zwei Jahren wurde mir die Arbeit als Escort angeboten. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich konnte meine sexuellen Bedürfnisse in einer angenehmeren Umgebung befriedigen. Ich habe das ungefähr drei Jahre lang gemacht.

Ich bekam einen Job im Kundenservice und blieb dort, bis ich Rick traf. Rick weiß nichts über meine frühe Vergangenheit, vielleicht werde ich es ihm eines Tages erzählen.



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Frau des Onkels geleckt und gefickt



Wenn wir beide, meine Frau und ich, im Sommer einen gemeinsamen, freien Tag haben, so helfen wir des öfteren bei meinem Onkel in der Landwirtschaft. So auch an einem heißen Samstag im Juli. Mir wurde dabei die Arbeit mit dem Heukran zuteil, mit welchem ich das Heu, welches von meinem Onkel mit dem Traktor vom Feld gebracht wird, in die dafür vorgesehen Boxen zu transportieren habe. Meine Frau und die Frau meines Onkels stapeln dann dieses Heu in der Box und treten es fest.

Die Arbeit auf dem Heuboden wird noch durch die immens staubige und heiße Luft erschwert.

Plötzlich sagte meine Frau, sie halte diese Hitze nicht mehr aus und entledigte sich bis auf BH und Slip ihrer Kleidung. Ich zog mich ebenfalls bis auf mein Bermuda-Short aus. Auch der Frau meines Onkels machte die drückende Hitze zu schaffen, sie getraute sich jedoch noch nicht, sich auszuziehen.

 

Nach der 8. Fuhre Heu hielt sie es jedoch nicht mehr aus und sagte, sie geht nun kurz ins Haus und zieht sich unter ihrem Rock die Unterhose aus da sie schon sehr schwitzt.

Nach einer weiteren Fuhre, ich war mit dem Kran schon fertig, stand ich unmittelbar unter dem frisch aufgeschichteten Heustapel und sah den beiden Frauen bei ihrer Arbeit zu. Dabei kam meine Tante so nahe an den Rand des Heuschobers, daß ich unter ihren Rock blicken konnte.

Und ich sah dabei eine von Schweiß klitschnasse Möse. Dies sagte ich auch meiner Tante. Sie sagte, daß man das nicht tue und lächelte dabei aber.

Meine Frau trat dann ebenfalls an den Rand des Heuschobers, zog den Schritt ihres Slip auf die Seite und sagte, daß sie ebenfalls sehr naß sei.

Wir lachten dabei alle 3 und ich kletterte auf den Stapel. Ich setzte mich neben meine Frau und inspizierte mit meinen Fingern ihre schweißnasse Fotze. Dann drehte sich meine Frau um, packte den Rocksaum meiner Tante und liftete ihn bis über ihre großen, fetten Titten hinauf. Meine Tante ließ dies geschehen und lächelte nur verschmitzt.

Durch dieses Lächeln angestachelt, faßte meine Frau meiner Tante zwischen ihre Beine und sagte, sie müsse schauen, ob sie wirklich so schwitze. Meine Tante spreizte bereitwillig leicht ihre Schenkel und ließ meine Frau an ihre fleischige Möse. Meine Frau nutzte diese Situation natürlich sofort aus und fuhr meiner Tante mit dem Mittelfinger durch ihren tiefen Mösenspalt, nahm den Finger in den Mund und leckte ihn ab. Meine Tante tat dabei anfangs etwas beschämt und klemmt ihre Schenkel fest zusammen.

Meine Frau ließ jedoch nicht beirren und fuhr mit ihrem Spiel fort. Nach einiger Zeit wurde meine Tante etwas gelöster und öffnete immer weiter ihre dicken Schenkel.

Plötzlich fuhr auch sie meiner Frau mit ihrer Hand zwischen die Beine. Ihre Wangen glühten dabei vor Geilheit.

Meine Frau drückte meine Tante dann sanft aber mit Nachdruck an den Schultern ins Heu zurück und winkte mich zu sich.

Ich begab mich zwischen die Beine meiner Tante und ich begann, ihre, stark nach Schweiß duftende, fette Möse zu lecken. Indes kroch meine Frau hinter mich, zog mir mein Short aus und leckte mir mein Arschloch wobei sie mit der Hand meinen Schwanz wichste. Als mein Schwanz zum Zerreißen hart war, steckte ich ihn meiner Tante in ihre, nun auch noch zusätzlich von Fotzenschleim, nasse Möse und fickte sie mit harten Stößen.

Meine Frau kniete sich dabei über das Gesicht meiner Tante und forderte sie auf, ihren Mösensaft zu lecken. Auch dagegen wehrte sie sich anfangs, aber meine Frau drückte ihr ihre Schamlippen einfach brutal auf den Mund. Lange hielten wir dieses geile Treiben wegen der Hitze nicht durch und ich sah zu, daß ich in das Loch meiner Tante spritzen konnte.

Danach legten wir uns ermattet ins Heu.

Dann wollte meine Frau den Heustapel verlassen um zu pissen. Ich sagte ihr, sie solle die Tante anpissen. Dagegen sträubte sich diese jedoch heftigst und meine Frau trat dann einfach über mich und ließ ihren Natursekt über meine Brust rinnen.

Als meine Tante dies dann sah, wurde sie wieder von ihrer Geilheit übermannt, stand ebenfalls auf und pißte meiner Frau ins Gesicht.

Nach diesem Erlebnis treiben wir es nun mehrmals monatlich in unserem Haus – ohne Wissen meines Onkels. Vielleicht hält diese Dreiecksbeziehung noch lange an.

 

 



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Liebschaft mit Jana



Es ist Faschingszeit. Ein Arbeitskollege hat mich ins Schützenhaus zu einem Faschingsball eingeladen. Während ein paar Bier und netten Gesprächen mit dem Freundeskreis meines Arbeitskollegen machte ich Bekanntschaft mit Jana. Sie war gut und gerne 18 Jahre älter wie ich verheiratet mit zwei Söhnen. Wir verstanden uns anfänglich super und wagten nach weiteren Getränken auch das ein oder andere Tänzchen. Ich weiß nicht wie mir geschah, aber selbst während dem Tanzen entwickelte sich in meiner Hose ein rechter Kolben, der Ihr nicht unbemerkt blieb.

Jana war Anfang 40, ich damals gerade 30 Jahre alt und mal wieder Single. Sie war blond, blauäugig und hatte einen sehr erotischen weiblichen Körper. Also nicht diese klassischen 36/38 sondern sie war eine 40/42. Jana hatte alles an der richtigen Stelle wie ich beim Tanzen ausgiebig erkundete. Während unserem ausgelassenen Tanzgelage kamen wir uns körperlich immer mal wieder näher und wir spielte miteinander. Auf dem Weg zur Bar flüsterte Sie mir „… ich will dich“ in mein Ohr.

Wir tranken noch ausgelassen einige und mit einem mini Küsschen auf die Wange verabschiedete sie sich ich mich von mir in den frühen Morgenstunden. Im weggehen rief Jana mir ein klares und freundliches „..bis baaaahald“ zu. In den kommenden Tagen war ich wie aufgerieben. Ich wusste mittlerweile wo Jana wohnt. Ich kannte ihren Pkw, und wusste wer Ihr Mann ist. Nur Ihre Telefonnummer bekam ich nicht raus. Auch in Facebook schien sie nicht zu sein.

Ich hatte sie schon fast abgeschrieben und ein Wiedersehen war in sehr weite Ferne gerückt. An einem Freitagnachmittag rasselten wir fast mit unseren Einkaufswagen im Edeka zusammen. Ihre Augen funkelten mich an, als Sie sagte: „Ah Hallo mein John Travolta! Lange nicht gesehen, ich hatte schon Gedacht wir beide sehen uns nie wieder. Wie geht es Dir?“ Es war mittlerweile Frühling geworden, so viel Zeit war vergangen und ich hatte den Abend und auch ein Wiedersehen mit Jana fast vergessen.

 

Ich stammelte irgendeinen sinnlosen Kram vor mich hin, dass es mir gut geht und ich viel zu tun habe auf der Arbeit. Kein Wort brachte ich heraus, dass ich mich nach ihr gesehnt habe, ich lange an den Abend gedacht hatte. Nun gut, sie sollte nicht wissen, dass ich wochenlang das Erlebnis genutzt hatte um mir täglich 1 oder mehrmals einen runter zu holen. Jana erlöste mich aus dieser dummen und unvorbereiteten Situation in dem sie Vorschoss, doch vorne im Cafe etwas zu trinken, wenn es meine Zeit zulässt.

„natürlich!“ sagte ich wie aus einer MG geschossen. Wir beide beendeten unseren Einkauf und trafen uns beim Bäcker am Eingang. Sie orderte eine Latte Macchiato und ein Stück Erdbeertorte. Ich trank einen doppelten Espresso. Es war viel los und jede Menge Leute um uns herum, als sie am Stehtisch angekommen zuallererst meine Hand nahm, mich fest und lange umarmte und mich mit Küsschen begrüßte. Sehr offensiv für eine verheirate Frau, fand ich. Sie seufzte: „Ach bin ich froh, dass wir uns noch mal wiedersehen.

Ich hab mich so wohl gefühlt damals in den paar Stündchen. Du hast mich auf andere Gedanken gebracht. “ Begann Jana das Gespräch. Ich antwortete nur so lapidar: „Ja, ich habs auch sehr genossen, was ist denn los, Du wirkst betrübt und abgeschlagen?“Sie begann zu erzählen, dass Ihre Ehe scheitert, Probleme mit den Kindern in der Schule und dass Sie gerne reiß ausnehmen würde. Zu allem Übel hat Sie Ihren Job verloren. Wir haben gut und gerne eine Stunde oder mehr dort geredet, aber nicht nur das negative Zeugs.

Ich hab Ihr angeboten, dass Ich sie einladen würde, wenn es Ihr zu eng wird. Zu was auch immer. Wir tauschten Nummern und gingen wieder auseinander. Schon in der Nacht bekam ich die erste Nachricht von Ihr. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitag zum Essen. Endlich Freitag! Frisch gestriegelt, geduscht, rasiert und hoch motiviert fuhr ich zum vereinbaren Italiener. Wir begrüßten uns auf dem Parkplatz wie alte, innige Freunde und scherzen sofort miteinander.

Arm in Arm, wie wenn wir schon ewig zusammen wären, gingen wir ins Restaurant. Jana hatte ein Auftreten, dass sofort jeden faszinierte. Ich hatte während des Essens ganz schön zu kämpfen, dass ich die Ruhe bewahre. Nach einem vorzüglichen Dinner gingen wir zurück zum Parkplatz. Sie legte Ihre Stirn auf meinen Brustkorb und umarmte mich. Wehmütig sagte Sie: „es ist so schön und geborgen bei Dir, ich fühle mich sehr wohl in Deiner Nähe, aber es wird gleich wieder vorbei sein.

Jeder geht wieder heim“ Ich war nicht auf diese sensible Tour eingestellt. Ich hatte mich ständig während des Essens in ihrer Freundlichkeit, ihrem Strahlen und an ihren Augen gelabt. Die ganze Person und der Körper, ihre Titten haben mich voll angemacht und wie sie die so an mich presst, war das alles falsch was sie sagte. Ich sagte zu Ihr, komm lass uns noch ein paar Meter gehen. Es herrschten angenehme, frühlingshafte Temperaturen an diesem Abend und trotz dass es bereits dunkel war glimmte eine zauberhafte Stimmung in der Luft.

Eng umschlungen gingen wir stumm einige Meter und ich spürte in meiner Hose meinen Schwanz anschwellen. Nach einigen 100 Metern kamen wir an einen großen Parkplatz der zu einem Freibad gehörte. Ich wusste, dass in dem Freibad einige Parkbänke standen. Im April waren wir hier ungestört. „Bock auf was verrücktes?“ Fragte ich sie…. Ihre Augen funkelten auf und Sie sagte „Ja Klar!“Ihr Slip blitze im Laternenlicht unter Ihrem Röckchen auf, als ich Ihr über den Zaun zum Freibad half.

Bei der Aktion lies ich die Gelegenheit nicht aus, Ihr kräftig an den Hintern zu fassen und ihr über den Zaun zu helfen. Mir war dabei nicht entgangen, dass sie halterlose Strümpfe trug. Die Schuhe lagen schon auf der Freibadwiese, als ich hinterher kletterte. Albern wie Jugendliche sprangen wir auf der Wiese hin und her eh wir uns auf eine der Bänke setzten und anfingen wie wild zu küssen. Jana wusste sofort was Sie wollte.

Ihre Hände waren überall. Geschickt und flink knöpfte Sie mein Hemd auf und wuselte durch meine behaarte Brust. Ich hatte meinen Händen auf Ihren Brüsten liegen und spürte wie die Nippel steif wurden. Als sie meinen Schwanz durch die Jeans berührte schob ich meine Hand unter ihr Röckchen, vorbei an den Halterlosen bis an das klitschnasse Höschen. Sie stöhnte lustvoll auf und wir mussten beide Lachen. Liesen uns aber nicht abhalten davon schnell weiter zu machen.

Unsere Küsse waren voll von Geilheit. Die Kiefer aufgerissen und die Zungen spielten Tango. Ich hatte Ihren Slip beiseite gefummelt und spürte Ihre Schamlippen, nass und drumherum Haare, was ich extremst geil fand in dem Moment….. sie stockte und sagte…. „Ich wusste nicht ob…“ „tzzzzzz sagte ich, „alles gut…..“Ihre Hand nahm meinen Schwanz aus der Hose und wie ein Leuchtturm stand er, sie liebkoste ihn mit Ihren Händen. Jana spreizte ihre Schenkel bis zum Anschlag auseinander.

Mir war klar, was sie wollte. Ich ging langsam und zärtlich mit einem Finger über die nasse Muschi. Wieder fing Jana an zu stöhnen. Mir war jetzt alles egal und ich fuhr, mit zuerst einem Finger, rein. Ihr Griff um meinem Schwanz wurde stärker. Ich begann sie mit meinem Finger langsam zu ficken. Langsam, kreisend suchte ich Halt in Ihrer nassen Muschi. Es schmatzte so wunderbar. Ihre Küsse wurden intensiver und ich spürte das Sie total geil war und nicht mehr weit vom Orgasmus war.

Meine Finger waren völlig eingeschmiert mit ihrem geilen Saft. Zwischenzeitlich waren es vier Finger die ich in ihr hatte. Jana legte Ihren Kopf in den Nacken, zuckte am ganzen Körper und es war nicht mehr zu vertuschen, was passierte. Sie stieß ein sehr tiefes „jaaaaaaa…“ in den Nachthimmel. Nachdem Jana sich ein wenig beruhigt hatte nahm sie meine Hand aus Ihrer Muschi und lutschte sie sauber. Ich stand kurz vorm abspritzen, so geil hatte mich die Situation gemacht.

Jana zog ihre Jacke und Bluse aus, ihren BH warf sie mir über den Kopf hinweg. Sie öffnete mir die Hose komplett und berührte dabei mit Ihren Brüsten ständig meinen Schwanz. Der war bis zum bersten gefüllt. Prall wie eine Eiche stand er aufrecht, als Sie Ihren Mund komplett über die Eichel stülpte. Ich dachte schon ich werde ohnmächtig, so war der Kontakt mit ihren Lippen und Zunge. Sie kniete mittlerweile neben mir auf der Parkbank.

Ihre Titten baumelten im Takt und Ihre rechte Hand hielt meinen Sack fest im Griff. So gut wie sie küsste, so gut konnte sie auch blasen. Entweder nuckelte sie an meiner Eichel herum oder sie schob sich meinen Schwanz bis an den Rachen hinein. Dabei hatten ihre zwei Hände ständig zu tun. Sie kraulte meinen Sack mit der einen und die zweite wichste leicht meinen Ständer. Kurze Zeit später machte ich Jana aufmerksam, dass ich dies Spiel nicht mehr lange aushalte, meinte sie nur: „Lass es kommen!“ „Ich will Dich aber vögeln!!!“.

„das kannst du danach noch stundenlang machen. Erzähl mir nicht, dass du nur einmal spritzen kannst?!“ und stülpte ihren Mund wieder komplett über meinen harten SchwanzIch wollte einfach nicht abspritzen, denn die Situation war zu schön. Es gab sieben oder acht Schübe die alle in ihrem Schlund landeten. Die letzten zwei hat sie wichsend sich ins Gesicht spritzen lassen. „Du schmeckst so gut“. Mit diesen Worten kam sie nach oben und küsste mich. Ich küsste sie extrem lange und innig.

Immer noch hielt sie meinen Schwanz im festen Griff. Dabei forderte sie mich mit ihrer Zunge zu einem neuen Zungentanz heraus. „Aber Hallo, der wird ja überhaupt nicht kleiner“ sagte Jana nach einigen Minuten. „wenn Du das willst, solltest du den guten auch loslassen, so wird das nichts“ scherzte ich. Sie richtete sich auf, zog mir die Hose komplett aus und sagte, mach es Dir bequem auf der Bank. Jana setzte sich breitbeinig auf mich, erhob sich kurz und dann pfählte sich mich kurzerhand auf.

Irritiert war ich über die Enge, die meinen Schwanz spürte, bis das ich realisierte, das Jana sich mit Ihrem Arsch auf mich drauf gesetzt hatte Ihre Füße auf der Bank rutschte sie wie von Sinnen auf meinem Schwanz hin und her. Nach kurzem, aber wildem Ritt kam es Jana ein weiteres Mal. Aus Ihrer Muschi kam ein warmer Schwall der sich über meinen Schaft und Schwanz ergoss und mir die Eier runter rann. Ich hatte ihre großen Brüste fest in den Händen und lutschte an Ihren Nippel, während der Orgasmus Jana schüttelte.

Bei dem Anblick und Gefühl schoss mein Sperma zuckend in sie ein…. Fest umarmt hielten wir uns einige Minuten, kuschelten atmeten den Geruch des anderen tief ein, spürten unsere Körper. Wir berührten und streichelten uns gegenseitig, nur mit unseren Körpern und unseren Fingerspitzen. Nach einer kleinen Ewigkeit durchbrach Jana die Stille und flüsterte, während sie an meinem Ohr knabberte, „…Dein kleiner Mann ist aber auch nicht klein zu kriegen…“ und bewegte dabei Ihren Arsch hin und her.

Langsam löste sich mein Schwanz aus Ihrem Arsch und wieder ergoss sich ein schwall Sperma über meinen Schwanz. Jana Griff zum Schwanz und wichste den, bis er wieder richtig hart und steif war. Auf dieser Parkbank im Freibad an einem frühlingshaften April morgen, begann eine wirklich tolle Geschichte. Wir hatten noch 2 mal außergewöhnlichen Sex dort, eh sich der Tau langsam auf dem Gras breit machte. Als wir zum Parkplatz zurück kehrten standen unsere beiden Autos dort.



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Besuch einer alten Freundin



Meine Frau Beate hatte ihre ehemals beste Freundin, die mittlerweile weggezogen war, für ein Wochenende in unsere mittelgroße, beschauliche Universitätsstadt eingeladen. Chantal sagte begeistert zu und traf einige Wochen später an einem Freitagabend bei uns ein. Schon beim ersten Anblick war sie mir sehr sympathisch, und ich umarmte sie herzlich.

Bald hatte sie unser Gästezimmer bezogen, im Badezimmer die Spuren der Reise beseitigt und sich zu uns an den reich gedeckten Tisch gesetzt.

Unserer üblicherweise sehr lockeren Kleidung hatte sie sich mit einem langen, weit schwingenden, an der Seite hoch geschlitzten Rock angepasst, über dem sie lediglich eine leicht durchsichtige Bluse trug. Ein prachtvolles Paar Klöpse zeichnete sich im Gegenlicht ab, gekrönt von zwei roten Knöpfen, die gegen den Stoff drückten und ihn zu durchlöchern drohten.

„Na, du benutzt anscheinend wieder deine übliche Zwei-Stück-Methode“, ließ sich mein Weib neckend vernehmen und mich damit erahnen, dass auch die Möse der Freundin lediglich durch ein Stück Stoff verhüllt war. Diese Vorstellung ließ Bewegung in meiner Hose entstehen, die den beiden Damen nicht verborgen blieb.

Immer kecker und frivoler wurden unsere Gespräche, angeregt auch von mehreren Gläsern Wein.

Ich wollte allerdings nichts überstürzen und schlug daher zu fortgerückter Stunde vor: „Nehmt ihr beide doch heute Nacht unser Schlafzimmer, ihr habt euch nach der langen Zeit sicher viel zu erzählen. Ich packe mich auf die Couch im Arbeitszimmer. Morgen schauen wir uns die Stadt und die Umgebung an und machen uns anschließend einen rundum schönen Abend!“

 

Mein Vorschlag wurde gern angenommen, und die beiden Grazien entschwanden engumschlungen.

Ich sah noch ein wenig fern und lauschte dabei dem aus der Dusche dringenden Gekicher, Gegickel und Gejuchze. Dann wurde das Wasser abgestellt, und einige Minuten später hörte ich sie ins Bett hüpfen. Ich schaute den Film zu Ende an und ging dann ebenfalls ins Badezimmer. Nachdem ich dort fertig war, wollte ich eigentlich mein selbstgewähltes spartanisches Lager aufsuchen.

Der Blick, den ich beim Hinausgehen durch die halb geöffnete Schlafzimmertür warf, änderte schlagartig all meine Vorsätze. Chantal hatte sich ein ziemlich großes künstliches Glied umgeschnallt, das wohl aus ihrem Besitz stammte. In unserer Wohnung war es mir jedenfalls vorher noch nicht unter die Augen gekommen. Gekonnt pimperte sie damit meine Angetraute, die ihr Becken den liebevollen Stößen immer wieder wollüstig entgegenwarf und die Brüste ihrer Wohltäterin liebkoste.

Ich hatte zwar schon öfter Frauen beim Liebesspiel betrachtet, aber noch nie einen so zärtlichen und hingebungsvollen lesbischen Akt gesehen. Als ich von der Totalen zur Großaufnahme überging und auf die durch den Dildo verbundenen Fotzen zoomte, sah ich, dass sein rückwärtiger Zapfen fest in Chantals Spalte steckte und so für hinreichende Stabilität sorgte. Den Mittelteil umgab ein noppenbesetzter Wulst, der von einem batteriegetriebenen Motor in kräftige Vibrationen versetzt wurde und ihr Kitzler und Labien massierte.

Das gleiche geschah bei jedem Hineingleiten mit Beates Vulva und ließ sie leidenschaftlich maunzen.

Nachdem sie sich so gegenseitig zum Höhepunkt gebracht hatten und aus einer innigen Umarmung wieder aufgetaucht waren, bemerkte unser Gast erstmals richtig meine Anwesenheit und deren Zweck. „Wenn wir hier schon Stars eines Films sind, müssen wir aber noch ein wenig mehr aus unserem früheren Repertoire zeigen“, kam ihre Reaktion. Sie schaltete den Lustspender aus und schnallte ihn ab.

Dann legten sich die beiden Damen umgekehrt einander gegenüber und begannen sich intensiv zu lecken.

Aus den verschiedensten Richtungen und Perspektiven hielt ich das Geschehen auf Band fest und filmte dann aus Nahdistanz, wie beginnend mit dem Daumen eine immer größere Anzahl Finger und schließlich die ganze Hand im Loch der jeweiligen Partnerin verschwand. Leichte Rotationen und langsame Hin- und Herbewegungen der Unterarme, unterstützt durch auf den Liebesknospen tanzende Zungen, brachten beide bald wieder auf ein so hohes Erregungsniveau, dass sie meine Gegenwart überhaupt nicht mehr wahrnahmen.

Lasziv und selbstvergessen gaben sie sich ihrem Faustfick hin und ließen sich nach einiger Zeit wieder über die Schwelle der Erfüllung tragen.

Vorsichtig zogen sie sich aus den Lustgrotten zurück und räkelten sich träge auf den Laken. „Du könntest uns eigentlich was zu trinken bringen und nach dieser Stärkung ein wenig mitmachen“, forderte mich Chantal auf. „Schließlich will ich doch wissen, was für Qualitäten meine Freundin da erworben hat!“

Gesagt, getan. Wir hockten uns im Schneidersitz aufs Bett und ließen uns Champagner munden.

Mein Steifer fieberte die ganze Zeit den kommenden Freuden entgegen und animierte die beiden Frauen, ihn von beiden Seiten zu beknabbern. Mal fuhr die eine mit der Zunge den Schaft hinab und liebkoste die Schwanzwurzel und den prall gefüllten Sack, während die andere ihre Lippen über die Eichel stülpte und zart saugte, mal küssten sie sich beide um meine Schwanzspitze herum, immer waren sie eifrig bemüht, mich bis kurz vor die Explosion zu treiben, aber dort einzuhalten.

Schließlich gewährten sie mir eine kurze Erholungspause und spielten einige Minuten mit ihren Nippeln. Dann arrangierte die Hausherrin uns zu einem Dreieck.

Chantal bekam meinen Stecken als Lutscher, in ihrer Vagina wühlte Beates Zunge, und deren Futt bearbeitete mein Mund. So verwöhnten wir uns gegenseitig eine Weile. „Jetzt möchte ich aber endlich wissen, wie sich dein Speer in meiner Muschi anfühlt“, drang es etwas undeutlich neben meinem Glied hervor.

Ich wurde auf den Rücken gewälzt, und schon senkte sich die rassige Amazone tief auf meinen Fickbolzen herab.

Wohlig verharrte sie einen Moment, ihr Loch bis zum Muttermund gefüllt. Mit einem Arm dirigierte sie die kurzzeitig verlassene Dritte im Bunde über meinen Kopf, so dass ich meinen Cunnilingus wieder aufnehmen konnte, während sie, in einen intensiven Kuss versunken, an ihren Nippeln spielten.

Dann ging meine Reiterin dazu über, ihr Becken auf und ab zu bewegen und sich an meiner Stange zu reiben und sie mit ihrer gut trainierten Beckenmuskulatur zu massieren. Durch geschicktes Variieren des Winkels stimulierte sie dabei auch ihren Kitzler zur Genüge.

Ich merkte schnell, dass sie lebhaft auf den nächsten Orgasmus hinsteuerte. Da ich ebenfalls kurz vor der Eruption stand, saugte ich stärker an der Lustknospe meines Weibes und fickte sie zusätzlich mit beiden Daumen.

Bald hatten beide Frauen ihr Ziel erreicht, also konnte ich meine Zurückhaltung aufgeben und meinen heißen Saft aus den Eiern schießen lassen. Unsere Besucherin war damit allerdings noch nicht zufrieden.

„Eigentlich wollte ich deinen Pint ja in allen meinen Öffnungen ausprobieren“, ließ sie sich vernehmen. „Da spricht ja auch nichts dagegen“, antwortete ich auf der Stelle, hob sie von meinem noch halb steifen Glied und brachte dieses, unterstützt von Beates Mund, wichsend zu voller Pracht zurück.

Katzenhaft glitt Chantal etwas in die Höhe und gleichzeitig nach vorn, ging über meinem Schwanz in Position und versenkte diesen in einem Flutsch in ihrem Rektum. Sie ließ sich langsam nach hinten sinken, stützte sich auf den Armen ab und bot ihre klaffende Spalte, in der mein Sperma schimmerte, unseren Blicken dar.

Eine Hand meiner Liebsten schlängelte sich nach vorn und verschwand langsam, aber zielstrebig in der gut geschmierten Röhre.

So trieben wir es eine ganze Zeit lang. Aufreizend spielten Beates Finger durch die Trennwand hindurch auf meiner Rute und steigerten meine Lust in ungeahnte Höhen, so dass ich tatsächlich noch einmal abspritzen und eine — allerdings kleinere — Ladung Sperma in Chantals Darm jagen konnte. Schließlich aber beschlossen wir in einem Anfall von Vernunft, es damit genug sein zu lassen.

Gemeinsam leckten wir die Hand sauber, die mein Weib wieder aus der Fotze ihrer Freundin befreit hatte, und schliefen eng umschlungen ein.

Der nächste Tag begann, wie nicht anders zu erwarten, mit einem sehr späten Frühstück. Danach verschwanden die beiden Damen zu einem ausgedehnten Einkaufsbummel in die Stadt, wo wir uns später in unserem Lieblingscafe treffen wollten. Ich nutzte die Zeit und suchte einen Sexshop auf. Meine Angetraute hatte mir nämlich irgendwann einmal gebeichtet, dass sie mit Chantal früher auch gern SM-Spiele getrieben hatte.

Bisher hatte mir nie der Sinn danach gestanden, entsprechend waren wir auf diesem Gebiet auch in keinster Weise ausgerüstet. Das wollt ich jetzt ändern und mich am Abend von den beiden Grazien in diese Welt einführen lassen. Zunächst hatte ich noch einige Hemmungen, mich von der attraktiven Verkäuferin in dem Laden sachkundig beraten zu lassen. Das änderte sich schnell, als sie mit kokettem Augenaufschlag meinte „Wir können auch gern das eine oder andere ausprobieren.

Wir haben dafür extra ein Separee, und meine Kollegin kommt sicher einen Moment allein zurecht“.

In zwei Körben sammelte sie diverse Utensilien ein und führte mich nach hinten. „Wissen Sie denn in etwa, worauf die beiden Ladies stehen. Peitschen, Wachs, Fesselspiele, Nippelklemmen — es gibt da viele Möglichkeiten, natürlich auch für Sie!“ Das mit dem Wachs interessierte mich am meisten, da ich es mir sehr schmerzhaft vorstellte und befürchtete, dass es doch hässliche Brandwunden hinterlassen könnte.

„Keine Sorge, dafür gibt es Spezialwachs, das bei erträglichen Temperaturen schmilzt.

Außerdem können Sie die Stärke des Effekts über den Abstand von der Haut etwas variieren“ beruhigte sie mich. „Ich führe es Ihnen mal vor, und wenn Sie wollen, können Sie es auch gern mal bei sich selbst ausprobieren.“ Sie entzündete eine Kerze, entblößte ihre rechte Brust, wartete, bis sich genug flüssiges Wachs gebildet hatte und ließ es dann mit kreisenden Handbewegungen auf Titte und Nippel tropfen. Außer einem leichten Zusammenzucken ihres Gesichts war nichts Dramatisches zu bemerken, was mich zu einem Selbstversuch ermutigte.

Schnell schälte ich meinen schon voll versteiften Schwanz aus der Kleidung und bat sie, diesen ebenfalls so zu behandeln.

Beim ersten heißen Tropfen auf die Eichel durchfuhr mich dann doch der Schmerz, der aber mit jedem weiteren von meiner rasch ansteigenden Lust übertönt wurde. „Die nehme ich auf alle Fälle“ beschied ich die Verkäuferin und wurde dafür belohnt, in dem sie sich vor mich kniete und mit Mund und Zunge meinen Liebling von den Spuren unseres Tuns befreite. Als Gentleman vergalt ich ihr dies natürlich sofort und ließ ihrer Titte die gleiche Behandlung angedeihen.

Nach diesem hervorragenden Service war es für mich selbstverständlich, dass ich auch die restlichen von meiner Helferin ausgewählten Sachen erwarb, und so verließ ich den Sexshop mit zwei Tragetaschen, prall gefüllt mit Handschellen, Peitschen, Kerzen und vielem anderen mehr.

Beim Eintreffen im Cafe erregte das natürlich sofort die Aufmerksamkeit meiner zwei Schönen, aber ich vertröstete sie auf den Abend, den wir dann in einem exzellenten Speiserestaurant begannen.

Danach schon in bester Stimmung, suchten wir daheim umgehend wieder das Schlafzimmer auf und entledigten uns unter gegenseitigem Grabschen und Knutschen unserer Kleidung. Noch kurz im Bad frisch gemacht, aber dann wollte Beate endlich sehen, was ich da in der Stadt erworben hatte. „Du hast ihm wohl mal etwas von unseren früheren SM-Spielchen erzählt?“ entfuhr es Chantal beim Anblick all dieser Schätze.

„Na , dann lass uns mal sehen, was wir noch nicht kennen.“ Damit griff sie sich die Wachskerzen.

„Tut das denn nicht höllisch weh?“ fragte mein Weib, aber ich beruhigte sie, indem ich von meinem nachmittäglichen Test berichtete. Das törnte die beiden Ladies natürlich noch mehr an, und sie wollten gleich zur Tat schreiten. Vorher beschlossen sie aber, ihr vorher schon sorgfältig gestutztes Schamhaar völlig zu entfernen, damit das Wachs nicht darin verklebte.

Mit völlig blank rasierten Mösen kehrten sie kurz darauf zurück und legten sich nebeneinander aufs Bett. „So, nun mach mal schön, du hast ja schon Erfahrung“ kam die Aufforderung an mich, der ich nur zu gern folgte. Schnell hatte ich zwei Kerzen entzündet und machte mich ans Werk. Zunächst zog ich eine Spur von lila Wachstropfen über die beiden Bäuche, die bei jedem Auftreffen leicht erbebten.

Als keine Proteste kamen, wagte ich mich zu den herrlichen Titten vor und bedeckte sie mehr und mehr, bis schließlich auch die lustvoll erigierten Nippel unter einer Wachsschicht verschwunden waren.

Über die Oberschenkel wanderte ich dann weiter in Richtung auf die bereits sehnsuchtsvoll klaffenden Fotzen. Die ersten Tropfen auf die Labien riefen ein leises Stöhnen hervor, aber sofort verbunden mit der Aufforderung weiterzumachen. So ließ ich zuletzt auch noch den keck herauslugenden Kitzlern die entsprechende Behandlung zukommen, bevor ich die Kerzen wieder löschte.

Gegenseitig puhlten sich beide Ladies das Wachs von den Körpern , nicht ohne sich dabei gleich weiter zu stimulieren.

Dann beschlossen sie, dass nun ich etwas mehr in die Genüsse des SM eingeführt werden müsse. Ich fand mich schnell unter einem Haken in der Decke stehend, an dem sonst eine Pendellampe befestigt war und an dem sie jetzt mit unserem Springseil meine mit den Handschellen gefesselten Arme nach oben zogen. Chantal kniete sich vor mich und verleibte ihrem Mäulchen meinen Steifen ein.

Während dessen lutschte mein Weib zunächst meine Nippel steif und befestigte dann jeweils eine scharfzackige Klemme an ihnen.

Der jähe Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen und meinen Prügel noch tiefer in Chantals Rachen, machte aber bald einem merkwürdigen Lustgefühl Platz, ähnlich dem, das ich am Nachmittag mit dem heißen Wachs erlebt hatte. Sollte ich am Ende doch eine masochistische Ader haben?

Das würde sich bald zeigen. Denn nachdem Beate noch zwei Gewichte an den Klemmen befestigt hatte, die bei jeder Bewegung hin und her baumelten und das Ziehen noch verstärkten, griff sie zu einer siebenschwänzigen Peitsche. Zunächst versetzte sie meinem Hintern nur einen leichten Probeschlag, dann steigerte sie aber bald Intensität und Rhythmus der Behandlung .

Im gleichen Takt stieß ich jedes Mal bis fast in die Kehle meiner Bläserin.

Wieder wurde der brennende Schmerz bald von einem unglaublichen Lustgefühl überlagert. Mein Kolben schwoll immer mehr an und entlud schließlich seine ganze Ladung in den willig schluckenden Schlund unseres Gastes. Beate hockte sich hinter mich, liebkoste die kräftigen roten Striemen auf meinem Arsch mit ihrem Mund und trug dann etwas kühlende Creme auf, die den restlichen Schmerz bald verfliegen ließ.

Jetzt war ich aber erst einmal außer Gefecht gesetzt.

Ich warf mich ermattet aufs Bett und schaute fasziniert zu, wie meine Gespielinnen wechselseitig ihre Busen, Bäuche und Schenkel mit Wäscheklammern bestückten, bis sie aussahen wie Echsen, denen der Kamm schwillt. Danach brachten sie an Brustwarzen, Klitoris und Schamlippen Zwicken an, beschwerten sie mit diversen Gewichten und verbanden sie mit feingliedrigen Ketten, die straff von einem Nippel über die Klit zum anderen Nippel liefen.

Als Nächstes stellten sie sich einander gegenüber, ketteten ihre Titten aneinander, traten etwas auseinander, so dass die Möpse ordentlich stramm gezogen wurden, und versetzten sie dann durch rhythmische Bewegungen ihrer Oberkörper in Rotation. Dieser fantastische Anblick brachte meinen Schwanz sofort wieder zu Maximalgröße.

Mit einem Seitenblick auf meinen prachtvollen Ständer meinte mein Weib nur „mit dieser Nummer haben Chantal und ich früher auf unseren wilden Partys schon immer für Furore gesorgt“.

Das verlangte natürlich nach mehr. Sorgsam entfernte ich alle Dekorationen von den beiden Damen und schob sie aufs Bett, Chantal rücklings zuunterst, Beate umgekehrt darüber. Sofort begannen sie, einander die kräftig geschwollenen Mösen zu lecken.

Ich versorgte mein Weib noch mit etwas Gleitcreme und einem doppelköpfigen Vibrator, den sie sofort in die beiden Löcher ihrer Freundin schob. Dabei leckte sie weiter intensiv deren Liebesperle und murmelte dabei etwas undeutlich „und was bekomme ich?“.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Vorsichtig kletterte ich über das Paar und versenkte meinen Kolben in ihrer Möse.

Schnell hatten wir einen gemeinsamen Fickrhythmus gefunden, den ich bald dadurch auflockerte, dass ich mit meinem Fickbolzen regelmäßig zwischen Beates Futt und Arsch wechselte. Als ich mein Weib mit einem letzten kräftigen Stoß zum Höhepunkt gebracht hatte und Chantal ebenfalls unter den Wogen eines Orgasmus erbebte, schob ich meinen Schwanz schnell nach unten in ihren Mund und verabreichte ihr die zweite Eiweißportion des Abends.

Am nächsten Tag musste Chantal leider wieder abreisen. Während wir beim Frühstück noch einmal all die geilen Szenen des Wochenendes Revue passieren ließen, waren wir uns jedoch alle drei mehr als einig, dass der nächste Besuch nicht allzu lange auf sich warten lassen sollte. Und das auch in Zukunft Peitschen, Klemmen, Wachs, Handschellen und anderes mehr in unserem Sexleben ihren Platz haben würden.

 

 



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Türkisch für Anfänger



Ich liege auf meinem Bett und meine Gedanken schweifen in die Ferne. Wie konnte ich in so eine Situation geraten? Warum habe ich mich darauf eingelassen? Und wie komme ich da wieder raus? Und will ich es überhaupt?

Begonnen hat das Ganze vor ca. sechs Wochen. Wie jeden Tag ging ich nachmittags mit meinem Hund spazieren. Er war seit knapp einem Jahr mein einziger Mitbewohner, nachdem meine letzte Beziehung in die Brüche gegangen war. So war ich mit meinen 33 Jahren wieder Single. Dadurch, dass ich seit meiner Kindheit durchgehend aktiv Sport treibe, kann sich mein Körper aber mit denen der meisten Zwanzigjährigen messen.

Wie immer ging ich dabei auch am Jugendzentrum vorbei. In einer Ecke standen, wie des Öfteren, vier, offenbar türkische, Mädchen. Jede sehr “traditionell” mit einem Kopftuch und einem langen Rock. Schon häufiger hatten sie ihre Gespräche eingestellt und mich und meinen treuen Begleiter beobachtet.

Aber an diesem Tag fasste eine von ihnen all ihren Mut zusammen und kam auf uns zu.

“Beißt der?”

“Nein!”

“Darf ich ihn mal streicheln? Der ist so süß!”

“Klar darfst Du!”

“Und meine Freundinnen?”

“Die dürfen natürlich auch!”

Mit einer Handbewegung rief sie die anderen Mädchen hinzu. Im nächsten Moment allerdings erinnerten sie mich eher an einen Haufen Hühner. Über zu wenig Streicheleinheiten konnte sich mein Hund in diesem Moment sicher nicht beschweren.

“Mädchen sind doch alle gleich!”, schmunzelte ich in mich hinein.

Türkisch für Anfänger Sex Geschichten
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Nach kurzer Zeit ging ich dann weiter meines Weges. Da ich jeden Tag fast zur gleichen Zeit mit meinem Hund Gassi gehe, passten mich die Mädchen nun immer ab. Langsam entwickelten sich auch kurze Gespräche mit ihnen. Das Ganze endete jedoch jäh, als am fünften Tag ein junger türkischer Mann plötzlich hinzu kam und die Mädchen auf türkisch anherrschte. Sofort entfernten sich die Mädchen von mir und meinem Hund und gingen nach Hause. Ein letzter, finsterer Blick in meine Augen, war anscheinend eine Warnung an mich, bevor er sich umdrehte und mich stehen ließ.

Am nächsten Tag standen die Mädchen nicht mehr am Jugendheim. Doch gerade, als ich um das Gebäude ging, sah ich eine von ihnen, leicht versteckt, in einer Ecke stehen. Schnell kam sie auf mich zu, drückte mir einen Zettel in die Hand und war auch gleich darauf wieder verschwunden.

Erst zu Hause machte ich mir die Mühe und las mir den Zettel durch: “Hallo! Leider dürfen wir nicht mehr mit Dir sprechen. Man hat es uns verboten. Aber wir möchten Dich und Deinen Hund gerne trotzdem noch sehen. Ist das möglich? Und wie machen wir das?”

Das ließ ich erst mal auf mich wirken. Wie sollte ich mich verhalten? Die Mädchen hatten mir nichts getan. Und ich ihnen auch nicht. Natürlich stellte ich mir auch die Frage nach den Konsequenzen, sollte ich mich darauf einlassen und es würde irgendwann mal herauskommen. Aber weil ich nichts Verwerfliches erkennen konnte und mir die Mädchen leid taten, entschloss ich mich, mich auf das gewagte Spiel einzulassen. Also notierte ich ich meine Adresse mit dem Vermerk “Seiteneingang” auf einem Zettel.

Der Vermerk war schon wichtig. Da ich am Ende einer schwach besiedelten Sackgasse wohne und danach nur ein paar Felder folgen, konnten die Mädchen relativ ungesehen zu mir kommen.

Am nächsten Tag wartete das Mädchen wieder an der gleichen Ecke. Dieses Mal drückte ich ihr im Vorbeigehen den Zettel in die Hand.

Lange musste ich nicht auf eine Reaktion warten. Am nächsten Tag, zum Glück war es ein Samstag, schellte es zur Mittagzeit an meiner Tür. Es waren die vier Mädchen. Ich öffnete die Tür und sie huschten hinein, noch ehe ich “Herein” sagen konnte.

“Entschuldigung, dass wir so einfach reinplatzen, aber wenn uns jemand sieht, dann wird das sicher kein Spaß mehr für uns – und für dich vielleicht auch nicht!” Au Backe! Worauf hatte ich mich da jetzt eingelassen? Schnell schüttelte ich die negativen Gedanken ab und bat die Mädchen in mein Wohnzimmer. Jetzt war es ohnehin zu spät, um sie wieder wegzuschicken.

Der Reihe nach stellten sie sich nun vor. Die Älteste hieß Afife. Sie war auch diejenige, die mir den Zettel zugesteckt hatte. Darauf folgten ihr Begüm und Kezban. Die Jüngste in der Truppe hieß Nezihe.

Ich stellte mich also nun auch vor:

“Ich heiße Klaus. Ich freue mich, dass ich euch endlich mit Namen kennengelernt habe. Wollt ihr etwas trinken?”

Die vier bejahten, baten aber nur um etwas Wasser. Zusätzlich stellte ich noch eine Schüssel mit Chips auf den Tisch. Nach den Formalitäten stürzten sich die vier regelrecht auf meinen Vierbeiner. Der genoss es sichtlich, der Hahn im Korb zu sein.

Nach ein paar Schmuseeinheiten setzten sich die vier dann zu mir. In den letzten Tagen war es draußen wärmer geworden. Das merkte man auch in meiner Wohnung. Es schien ihnen richtig warm zu sein.

“Ich weiß nicht, ob das geht, aber wenn euch warm ist, könnte ihr es euch gerne etwas luftiger machen.”

“Gerne! Du darfst das aber keinem erzählen. Ich würde diese Klamotten am Liebsten gleich verbrennen!”

Etwas zögerlich lösten die vier ihre Kopftücher und nahmen sie ab. Jede von ihnen hatte wundervolle, lange, schwarze Haare. Afife war nicht nur die Älteste, sondern auch die Mutigste der Mädchen. Nachdem sie von ihrem Kopftuch befreit war, griff sie beherzt an an ihren Mantel und zog ihn sich aus. Ich bin mir sicher, dass es den meisten Menschen auch in den verbliebenen Kleidungsstücken zu warm gewesen wäre, aber für die vier war es so schon viel angenehmer.

Wir gerieten schnell ins Reden und so erfuhr ich, dass ihre Träume die Gleichen waren wie bei anderen Mädchen. Allerdings war auch eine gute Spur Resignation zu spüren, da ihnen es niemals möglich sein würde, sich ihre Träume zu erfüllen und sie sich lediglich in ihre traditionelle Rolle zu fügen hätten.

Schnell waren drei Stunden vergangen, bis irgendwann Kezban auf ihre Uhr schaute und die vier sich rasch auf den Heimweg machten.

Von nun an standen sie fast täglich vor meiner Tür. Sie waren anscheinend froh, jemanden gefunden zu haben, mit dem sie sich auch mal “normal” unterhalten konnten. Eine Woche später, also wieder an einem Samstag, hatten die vier so viel Vertrauen zu mir gefasst, dass sie auch gewagtere, persönliche Themen anschnitten.

Wortführerin war aber fast immer, wie sollte es auch anders sein, Afife:

“Warum bist du eigentlich Single?”, wollte sie wissen.

“Anscheinend hatte ich bisher noch nicht das Glück, die Richtige zu treffen. Und was ist mit euch? Hat schon Eine einen Freund?”

“Was für eine doofe Frage! Sehen wir so aus, als wenn wir uns unsere Freunde aussuchen dürften?”

“Tut mir leid! Ist aber schade! Ihr seid so nette Mädel!”

Die jungen Frauen kicherten verlegen.

“Meine ich ehrlich! Wäre ich jünger, würde ich sicher mit einer von euch anbändeln wollen!”, zwinkerte ich ihnen zu.

“Das würden unsere Familien niemals zulassen! Wir dürfen nur darauf warten, dass wir irgendwann verheiratet werden und nur für unseren Mann da sind! Die Jungen dürfen natürlich Erfahrungen sammeln; auch sexuelle!”

Ich wusste nicht, was ich spontan darauf antworten sollte. Nach ein paar Sekunden des Schweigens sagte ich dann:

“Das tut mir auch leid! Ich wüsste nicht, wie ich euch da helfen könnte!”

“Ich wüsste da eventuell etwas! Aber nicht böse werden!”

Etwas irritiert schüttelte ich den Kopf.

“Vielleicht erlaubst du uns, dich mal etwas genauer anzusehen?”

Vier Augenpaare blickten Afife daraufhin baff an.

“Wie stellst du dir das vor?”, kam es aus den Mündern von den anderen Dreien fast gleichzeitig.

“Vielleicht zieht sich Klaus mal für uns aus? Ich würde ihn gerne mal nackt sehen!”, grinste sie die Anderen an.

Eine hektische Diskussion war nun die Folge, ohne dass man mich mal gefragt hätte.

“Moment! Wie stellt ihr euch das vor? Das ist etwas, das ich wohl kaum machen kann?”

“Warum? Du wirst es doch Niemandem erzählen? Und wir sowieso nicht!”

“Das geht einfach nicht! Ich meine: ihr seid wirklich hübsch und lieb, aber das geht dann doch zu weit!”

“Und wenn wir uns revanchieren?”

Wieder schauten die anderen Mädchen sie ungläubig an.

“Wie bitte?”

“Wenn Klaus mitmachen soll, müssen wir uns auch ausziehen! Das wäre fair!”

Nun begann ich zu schlucken. Da saßen vier blutjunge Türkinnen in meinem Wohnzimmer und waren bereit, sich mir gänzlich unverhüllt zu zeigen. Mein Blut sammelte sich bereits im Lendenbereich. Alleine die Vorstellung von dem, was mir widerfahren könnte, ließ meinen Freund hart werden wie selten zuvor. Aber noch rang ich mit mir. Mit den Mädchen zu sprechen war eine Sache, aber sich gegenseitig nackt zu betrachten? Aber langsam gewann die Lust die Oberhand bei mir.

“Dann würde ich auch mitmachen! Allerdings unter der Auflage, dass ihr euch zuerst auszieht, Dann könnt ihr hinterher keinen Rückzieher mehr machen!”, grinste ich sie an.

“Ehrlich?”

Ungläubig schauten sie mich an; auch Afife. Plötzlich wurde ihr der Ernst der Situation bewusst. Allerdings war es auch für sie eine eventuell einmalige Gelegenheit, sich einen nackten Mann vor der Ehe anzusehen und ihre Neugierde zu stillen.

Unsicher war sie auch die Erste, die wortlos aufstand, ihre Hände in den Bund ihres Rockes und diesen langsam nach unten schob. Afife hatte wunderschön geformte Beine. Voller Anspannung griff sie sich an den ersten Knopf ihrer Bluse und öffnete ihn. Knopf für Knopf wurde nun geöffnet und förderte ihren BH zu Tage.

Zwei schöne, volle Brüste wurden von diesem gehalten. Langsam fand sie anscheinend gefallen an dieser körperlichen Freiheit. Schnell hatte sie den BH aufgehakt und zog ihn sich vorsichtig nach vorne aus. Zuerst hielt sie eine Hand vor ihren Brüsten, aber nach einem aufmunternden Kopfnicken meinerseits nahm sie den Arm herunter und präsentierte ihre wirklich wohlgeformten Brüste.

“Du bist ein wunderschöne, junge Frau, Afife! Ich glaube, nur wenige Männer könnten Dir widerstehen!”

Mit einem breiten, zufriedenen Lächeln, zog sie nun die Unterhose aus. Ein natürlich gewachsener Busch kam zum Vorschein. Bei ihrer Muschi machte sie auch keine Anstalten mehr, sie zu verdecken. Afife war wirklich eine Schönheit.

“Worauf wartet ihr?”, forderte sie die Anderen auf.

Begüm und Kezban erhoben sich und begannen sich auszuziehen. Begüm hatte sicher ein paar Pfund zu viel auf den Rippen, aber diese verteilten sich sehr gut. Auch diese Beiden waren wirklich sehr schön anzuschauen. Sie waren nicht ganz so behaart wie Afife, aber auch bei Ihnen sah man einen ausgeprägten Haarwuchs.

Noch immer saß Nezihe angezogen auf der Couch. Sie konnte anscheinend überhaupt nicht begreifen, was dort gerade geschah. Verlegen schaute sie zu Boden.

“Was ist los mit Dir? Willst Du uns den Spaß verderben?”

“Lasst sie bitte in Ruhe”, sagte ich zu den drei “Großen”. “Wenn sie nicht möchte, muss sie auch nicht mitmachen!”

“Ich möchte schon”, kam leise von ihr. “Aber ihr seht schon aus wie Frauen und ich immer noch nicht!”

“Das kommt schon noch”, versuchte ich, sie zu beruhigen.”Vielleicht kann ich dir ja einen Anreiz geben?”

“Was denn?”

“Wenn du dich ausziehst, darfst du mir danach helfen, mich auszuziehen!”

Ich hatte bereits jede Vernunft beiseite geschoben. Aus mir sprach nur noch die reine Geilheit.

“Ehrlich?”

“Ehrlich!”

Nezihes Augen begannen zu leuchten. Ihre drei Freundinnen waren in diesem Moment vermutlich nicht existent für sie.

Alleine die Aussicht, mir beim Ausziehen zur Hand gehen zu dürfen, brachte sie dazu, sich in Rekordzeit ihrer Kleidung zu entledigen. Ihre Brüste waren immer noch nicht weit entwickelt. Kleine Erhebungen, mehr nicht. Aber ihre jungen Nippel waren steif. Es war nicht nur für mich, sondern auch für die Mädchen anscheinend ein geiler Moment. Auch bei den Anderen standen die Nippel steif von ihren Brüsten ab.

“Dann komm, Nezihe! Hol die deine Belohnung ab!”, zwinkerte ich ihr zu.

Ihre kleinen Hände hatten mir schnell mein T-Shirt ausgezogen. Beim Öffnen des Gürtels und meiner Jeans musste ich ihr helfen. Ich stand nur noch in meinem Slip vor den Mädchen. Eine mächtige Beule stand vor meinem Körper. Erwartungsvoll sah mich Nezihe an.

Ich nickte: “Auch die darfst du mir ausziehen!”

Beherzt griff sie nach den Seiten meines Slips, atmete noch einmal tief durch und zog mir dann mit einem Ruck die Hose bis zu den Knöcheln. Dabei wippte mein Riemen, jetzt von seinem textilen Gefängnis befreit, nach oben und schlug ihr ein mal mitten ins Gesicht.

Vollkommen baff sprang sie ein Stück zur Seite und hielt ihre Hand vor den getroffenen Teil des Gesichts. Lauthals fingen wir alle gemeinsam an zu lachen. Afife fing sich als Erste wieder:

“Das ist schon ein wenig ungerecht!”

“Was denn?”

“Nezihe durfte dich anfassen und wir nicht!”

“Wollt ihr das denn unbedingt? Es ist eure Entscheidung!”

Kaum hatte ich es ausgesprochen, traten Afife, Begüm und Kezban an mich heran und berührten vorsichtig meinen Steifen. Je länger dieser Moment dauerte, desto mutiger wurden sie. Ihre Hände wanderten auch nach oben über meinen Brustkorb. Afife traute sich am Meisten und nahm meine rasierten Eier in die Hand und drückte sie leicht zusammen. Ich war kurz davor, auch den Rest meines Verstandes zu verlieren und die Mädchen ebenfalls zu berühren. Aber ich konnte mich im letzten Moment doch noch zusammenreißen.

“Schluss jetzt!”, pfiff ich die Mädchen an. “Das muss reichen!”

Widerwillig folgten die Mädchen meiner Aufforderung.

“Lasst uns jetzt wieder anziehen. Ich hoffe, ihr habt genug gesehen?”

Ein langsames Nicken war die Antwort. Fast schon traurig sahen sie aus, als sie sich langsam wieder ihre Sachen anzogen. Ich fand es echt bedauerlich. Ich war geil wie schon lange nicht mehr, wollte aber trotzdem irgendwo eine Grenze ziehen, bevor man diese überschritt und es kein Zurück mehr gäbe.

Fast schon betreten brachen sie sofort nach Hause auf. Nur noch ein kurzes “Tschüss” kam über ihre Lippen. Kaum war ich alleine, sprang ich wieder aus meinen Klamotten und bearbeitete meinen kaum abgeschlafften Freund, bis ich eine fast unglaubliche Menge Samen auf meinem eigenen Oberkörper verteilte.

Danach ließ ich die ganze Situation noch mal Revue passieren. Es war mehr als surreal. Ich ging aber davon aus, dass ich die Mädchen nie wieder so von Nahem sehen würde. Erst recht nicht nackt. So etwas erlebt man nicht alle Tage!

Aber bereits am nächsten Tag, dem Sonntag, musste ich bemerken, dass ich mich geirrt hatte. Um die Mittagzeit standen die vier Mädchen wieder vor meiner Tür. Verlegen saßen sie auf meiner Couch. Keine traute sich, den Anfang zu machen. Auch nicht Afife.

“Was ist los? Was habt ihr auf dem Herzen? Habt ihr ein schlechtes Gewissen?”

So gefragt, antwortete Afife: “Nein! Kein schlechtes Gewissen! Aber wir glauben, dass es nicht schön war für dich und du uns doch nicht so hübsch findest, wie du es gesagt hast!”

“Doch! Ich fand es schön! Ich hoffe, ihr habt das gesehen, was ihr wolltet?”

“Zuerst schon! Aber wir hätten doch gerne mal gesehen, wenn dein Schwanz spritzt!”

“Aha! Das geht aber weit über das hinaus, was ihr zuerst wolltet!”

“Würdest du es uns denn auch zeigen?”

Nun war ich schon so weit gegangen, dass ich sofort den Entschluss fasste, ihrer Bitte nachzukommen. Ich war auch, ehrlich gesagt, auf den Geschmack gekommen. Außerdem waren die Mädchen wirklich lieb und so hübsch dabei, dass ich das Spiel nun doch weiter treiben wollte.

“Okay”, seufzte ich gespielt. “Aber ihr wisst, was ich dafür möchte?”

“Was denn?”

Die Mienen der Mädchen hellten sich auf.

“Ich möchte, dass ihr nicht nur nackt seid, sondern mir auch ein wenig freie Hand lasst!”

Ob sie wirklich wussten, was ich von ihnen wollte, weiß ich nicht, aber sie waren sofort begeistert. Schnell waren sie aufgesprungen und wollten sich wieder entkleiden.

“Nicht hier! Lasst uns ins Schlafzimmer gehen! Dort können wir uns aufs Bett legen.”

Ich ging voran und präsentierte ihnen mein Bett, welches man durchaus schon als übergroß bezeichnen kann.

“Wollt ihr mich, alle zusammen, ausziehen?”

Die Augen der Mädchen blitzten auf.

“Dann möchte ich euch heute auch ausziehen. Jede Einzelne von euch!”

Die Mädchen sahen sich kurz an und nickten. Auch aus ihren Augen schaute mir die blanke Geilheit entgegen.

“Dann los! Ihr dürft den Anfang machen!”

Ehe ich mich versah, waren die vier an mir dran und entkleideten mich in Windeseile. Natürlich konnten sie es nicht unterlassen, während des Ausziehens meinen harten Schwanz anzufassen.

Als auch das letzte Teil gefallen war, machte ich mich daran, die Mädchen, eine nach der anderen, ebenfalls auszuziehen. Ich ließ mir allerdings Zeit. Ich wollte diesen Moment voll auskosten. Vorerst berührte ich sie nicht mehr als nötig. Ich wollte ihre Erregung spüren. Erst bei der Letzten, Nezihe, streichelte ich vorsichtig über ihre Brustwarzen und fuhr mit meinen Fingern ein mal kurz an ihren Schamlippen entlang. Sie quiekte überrascht auf, ließ es aber mit sich geschehen. Ihr Atem stockte, während ihre Feuchtigkeit langsam meine Finger benetzte.

Begüm und Kezban hatten, angesichts dieser Szene, ihre Hände bereits auf ihre Scham gelegt und begannen, sich selbst zu streicheln. Nur Afife stand dabei, blickte mich aber mit einem Blick an, einer Mischung aus keck und geil, welcher mich neugierig werden ließ.

“Streichelst du uns auch?”

“Wenn ihr wollt; gerne!”

“Natürlich! Dürfen wir dich auch anfassen? Wir könnten dir sicher einen runter holen!”

Ohne eine Wort zu sagen, legte ich mich mittig auf mein Bett und gab den Mädchen mit einer Armbewegung zu verstehen, dass sie sich um mich verteilen sollten. Ein wenig schob ich sie in die richtige Position, um auch alle gut erreichen zu können. Ich griff nun, ohne Vorwarnung, Afife und Begüm an die Muschis und streichelte mich sanft durch ihren Pelz. Der Raum war erfüllt vom Duft ihrer vier heißen Löcher. Ich arbeitete mich zu ihren Kitzlern vor und rieb sie erst vorsichtig, dann etwas fordernder.

Die Mädchen begannen zu stöhnen. Kezban und Nezihe versuchten sich währenddessen als Erste an meinem pochenden Schwanz. Langsam zogen sie meine Vorhaut herunter und starrten wie gebannt dabei auf meine violett schimmernde Eichel. Langsam nahmen sie an Fahrt auf. Am Liebsten hätte ich sie alle reihum sofort genommen. Aber das war ein Tabu, welches ich nicht brechen wollte. Ich wanderte mit meinen Händen weiter zu den beiden anderen Mädchen, während die aufgeheizten Afife und Begüm sich sofort über meinen Steifen her machten. Sie legten sofort ein Tempo vor, welches es mir schwer machte, mich auf meine Handarbeit an Kezban und Nezihe zu konzentrieren.

Leider dauerte es nicht lange und mein Schwanz spritzte eine wahre Fontäne von meinem Saft auf meinen Oberkörper. Erschrocken wichen die Mädchen etwas zurück und beobachteten mich und meinen wild spritzenden Freund. Nach ein paar Schüben quoll nur noch ein Tropfen hervor und blieb an der Eichel kleben. Meine Beine zitterten. Ich hatte vorher noch nie erlebt, dass mir mein Orgasmus den Atem rauben konnte. Mein Prügel sank langsam in sich zusammen. Bevor eines der Mädchen etwas sagen konnte, schickte ich Begüm in mein Badezimmer, um mir dort Taschentücher zu besorgen. Als sie wieder kam und ich mich gesäubert hatte, meinte Afife:

“Das war der Wahnsinn! Und es riecht irgendwie geil!”

“Es schmeckt auch so!”, zwinkerte ich ihr zu.

“Wie meinst du das? Hätten wir es etwa in den Mund nehmen sollen?”

“Vielleicht probiert ihr es ja beim nächsten Mal aus?”

“Beim nächsten Mal? Wann soll das sein?”

“Wenn ihr mir ein paar Minuten gebt, gleich!”

Ungläubig schauten sich die jungen Türkinnen an.

“Ihr müsst nicht, wenn ihr nicht wollt. Aber vielleicht hätte ICH ja etwas Neues für euch? Hatte gerade eine von euch einen Orgasmus?”

Vorsichtig schauten sie einander an und schüttelten dann den Kopf.

Darauf bat ich Afife, sich auf den Rücken zu legen und ihre Beine zu spreizen. Bevor sie realisierte, was ich vorhatte, hatte ich bereits meinen Kopf zwischen ihren Beinen platziert und begann, mit meiner Zunge durch ihr Fell zu wühlen.

“Was machst…?”

Sie konnte die Frage nicht beenden, da ich in dem Moment mit meiner Zunge ihren Kitzler gefunden hatte und anfing, ihn zu bearbeiten. Nicht ein Wort kam mehr von ihren Lippen. Ihr Keuchen ging mehr und mehr in lautes Stöhnen über. Als ich kurz aufschaute, sah ich, dass sie ihre Brüste in den Händen hatte und sie knetete. Ich spürte, wie Afife immer nasser wurde. Und dann kam der ersehnte Moment. Wild wand sie sich unter mir, während ich nur noch ein paar Zungenschläge davon entfernt war, ihr einen Orgasmus zu bescheren.

Ihr Körper versteifte sich und mit einem lauten Aufschrei griff sie sich meinen Kopf und drückte ihn fest gegen ihre Muschi. Als sich ihr Griff lockerte und ich den Kopf wieder hochnehmen konnte, sah ich, dass die drei anderen Mädchen die Szene anscheinend gebannt verfolgt hatte. Aber nicht nur das – Nezihe hatte ihre Arme von hinten um Kezban geschlungen und streichelte ihre Brüste. Die Jüngste war anscheinend die Aufgegeilteste und versuchte ihr Glück bei ihrer Freundin.

“Hammer! Geil! Echt!” Afife war anscheinend wieder zu sich gekommen.

“Möchte noch eine von euch?” Ich hatte von Afifes Saft genascht und wollte nun noch mehr.

Am Schnellsten reagierte Nezihe. Sie schnellte um Kezban herum und griff nach meinem Schwanz, der durch das Lecken von Afife wieder stand wie eine Eins. Dann griff sie meinen Kopf und führte ihn hoch zu ihrem. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber ich spürte ihre Lippen auf meinen. Und sie war anscheinend ein Naturtalent. Ihr Mund öffnete sich und sie schoss geradezu mit ihrer Zunge in meinen Mund. Ein wenig spielten unsere Zungen miteinander.

“Mmmhhh! Lecker!” hörte ich sie genussvoll stöhnen. “Leck mich!”

Das war mal eine Aufforderung! Bevor ich ihr nachkam, machte ich den anderen Mädchen den Vorschlag, sich schon mal miteinander die Zeit zu vertreiben. Normal wären sie sicher nie auf diese Idee gekommen, aber ihre Neugierde und vor allem ihre Lust waren so stark, dass sie sich ebenfalls eine gute Position suchten.

Wie ein Besessener stürzte ich mich auf die spärlich behaarte Spalte von Nezihe. Ich ließ meine Zunge über ihre Schamlippen schnellen und bedachte dabei immer öfter ihren Kitzler, welcher recht groß war. Mühelos konnte ich ihn in den Mund nehmen und mich an ihm fest saugen und leicht mit meinen Zähnen an ihm knabbern. Das trieb das Mädchen vor mir in den Wahnsinn. Da sich die anderen bereits gegenseitig stimulierten, nahm das Stöhnen in meinem Bett immer mehr zu. Aber die Kleinste war die Lauteste von allen.

Ich griff mit meinen Händen nach ihren Nippeln, welche hart hervor standen. Zusätzlich zu meinem Leckspiel streichelte, rubbelte und kniff ich abwechselnd in sie hinein. Mit einem bemerkenswerten Schrei begann Nezihe zu zucken. Plötzlich spritze eine Flüssigkeit aus ihrem Loch und traf mich ins Gesicht. Schnell hatte ich den Mund geöffnet und versuchte, jeden Tropfen zu erwischen. Davon hatte ich bisher nur mal gehört. Aber nun lag eine junge Türkin vor mir und bespritzte mit ihrem Saft mein ganzes Gesicht.

Ich sah, dass die Beiden, die bisher leer ausgegangen waren, nämlich Kezban und Begüm, sich in einer 69 zusammengefunden hatten und sich gegenseitig die Mösen leckten, bis auch sie von einem Orgasmus erlöst wurden. Afife saß nur dabei und streichelte, in Gedanken versunken, ihren Busch.

Alle Gesichter sahen erschöpft, aber friedlich und glücklich aus.

“Dein Schwanz steht ja schon wieder”, stellte Afife mit einem Blick auf mich fest.

“Klar! Ihr vier seid so geil, dass das nicht ausbleibt!”

Wortlos bewegte sich Afife auf mich zu, nahm meinen Dicken erst in die Hand und schob ihn sich ohne Vorwarnung in den Mund. Die anderen Drei verfolgten das Treiben mit großen Augen. Mit ein paar Tipps von mir hatte sie den Dreh schon noch einem kurzen Moment raus und blies mir den Schwanz so, dass mir fast Hören und Sehen verging.

“Es… es kommt mir gleich!”, versuchte ich Afife vorzuwarnen.

Aber sie griff nur beherzt nach meinen Pobacken und hielt mich fest. Nun gab es kein Zurück mehr. Ich spürte noch ein letztes Ziehen und spritze ihr das, was noch in meinen Eiern war, ohne Vorwarnung in den Mund. Ohne das Gesicht zu verziehen, schluckte sie meinen Saft hinunter. Dann entließ sie meinen schrumpfenden Freund aus ihrem Mund. Ich konnte nicht anders und schob ihr meine Zunge zwischen die Zähne. Ein paar Sekunden tanzten unsere Zungen noch miteinander.

“Das möchte ich auch mal machen”, meinte Kezban.

Von Begüm und Nezihe hörte ich nur ein: “Ich auch!”

“Jetzt geht erst mal nichts mehr, Mädels! Außerdem müsst ihr sicher gleich nach Hause!”

Ein Blick auf die Uhr verriet ihnen, dass ich richtig lag. Das ganze Treiben hatte fast zwei Stunden gedauert. Rasch zogen sie sich an, nicht ohne mich vorher noch mal in den Arm zu nehmen und fest an sich zu drücken, und machten sich auf dem Weg nach Hause. Im Flur fragten sie mich:

“Wiederholen wir das noch mal? Das war so geil!”

“Wann immer ihr wollt! Ihr seid alle vier so wundervolle, junge Frauen, dass ich einfach nicht nein sagen kann!”

Das war es, was ich wollte! Am Liebsten täglich Sex mit den vier Türkinnen. Aber es war nicht nur Trieb von meiner Seite aus. Ich mochte die Mädchen wirklich gerne. Ein kranker Gedanke in mir gab mir sogar fast das Gefühl, etwas missionarisches geleistet zu haben. Und wenn ich die glücklichen Gesichter so sah, war ich sogar überzeugt davon.

Von dem Tag an war klar, dass immer, wenn die Mädchen bei mir waren, bei mir richtig die Post abging. Nach und nach lernten alle Vier, wie sie einen Schwanz richtig verwöhnen konnten. Natürlich bekamen sie dafür von mir ebenfalls genug orale Zuwendung. Da mein Saft natürlich nicht für vier Münder reichte, fingen sie an, miteinander zu üben und zu lernen, so dass bei jedem Stelldichein in meiner Wohnung keine Muschi mehr unbefriedigt blieb. Ich merkte aber auch, wie in mir der Drang immer größer wurde, auch mal andere Dinge auszuprobieren.

Zu diesem Zweck hatte ich mir dieses Mal Begüm ausgesucht. Ich passte einen guten Moment ab und zog ihren Schoß über mein Gesicht. Meine Zunge fuhr kräftig durch ihre behaarte Spalte. Irgendwann spürte ich meinen Dicken in ihrem Mund. O ja, die Mädchen hatten verdammt viel gelernt. Aber nun riskierte ich etwas mehr. Während ich sie leckte, befeuchtete ich kurz meinen Zeigefinger. Dann streichelte ich mich zügig an ihrem herrlich prallen Arsch entlang, bis mein Finger kurz vor ihrem Anus lag. Vorsichtig berührte ich ihr knubbeliges Loch. Ich merkte, wie sich ihr Körper versteifte.

“Was machst Du da?”, fragte sie.

“Merkst Du das nicht?”

“Doch! Aber an meinem Arschloch?”

“Gefällt es dir nicht?”

“Es fühlt sich schon gut an, aber…”

“Dann kein Aber! Sag mir bescheid, wenn es dir nicht gefällt oder zu viel wird!”

Um ihr Loch geschmeidiger zu machen, befeuchtete ich nochmals meinen Finger. Dabei konnte ich ihre Analöffnung schmecken. Am Liebsten hätte ich sofort abgespritzt. Aber ich riss mich zusammen und massierte Begüms Anus. Ganz langsam drang ich dabei Stück für Stück in sie ein. Sie keuchte heftig dabei. “Fick mich mit deinem Finger, Klaus!”

Das war das Startzeichen für mich. Ich erhöhte den Druck und schob meinen Finger bis zum Anschlag in ihre Rosette.

“Ahhh… – mach weiter!”

Mein Finger fuhr ins sie ein und aus. Ihre Finger, die sie um meinen Steifen geschlossen hatte, versteiften sich und quetschten ihn, bis mir fast Tränen in die Augen schossen. Aber ich wollte es jetzt zu Ende bringen. Der Duft ihrer beiden Löcher vermischte sich und ließ mich in eine eigene, von Lust erfüllten Welt versinken.

Begüms Schrei holte mich in die Realität zurück. Wild zuckte sie über mir. Welle auf Welle rollte durch ihren Körper. Dann sank sie auf mir hernieder. Zum Glück löste sie dabei ihren Griff und gab meinem Schwanz, der durch den Schmerz seine Standhaftigkeit verloren hatte, wieder etwas Spielraum.

“Was war das denn? Wie geil!”, hörte ich Afife sagen. “Du hast noch nicht gespritzt, oder?”

“Nein”, antwortete ich ihr knapp.

“Dann möchte ich, dass du mich jetzt richtig in den Arsch fickst!”

“Was?”, fragten Kezban und Nezihe wie aus einem Mund.

Das war ein Angebot! Sofort begann mein Riemen wieder zu wachsen. Um keine Zeit zu verschwenden, öffnete ich die Schublade meines Nachttisches und zauberte eine Tube Gleitgel hervor. Bevor jemand fragen konnte, hatte ich bereits etwas davon auf meinen Finger getan und schmierte Afifes Rosette ein. Um sie auf den Fick vorzubereiten, glitt ich erst mit einem Finger in sie hinein.

“Wow! Das fühlt sich wirklich geil an!”

Nun nahm ich einen zweiten Finger hinzu. Afife begann zu schnaufen. Das war ihr Arsch natürlich nicht gewohnt. Ich nahm noch mal einen Hieb des Gleigels und schmierte mir sorgfältig meinen Schwanz ein, welcher jetzt wieder zum Bersten hart war. Ich brachte mich hinter Afife in Position und setzte meine Eichel direkt vor ihr Loch. Mit den Händen spreizte ich ihre Arschbacken und drückte nun vorsichtig, bis meine Eichel in ihrem After verschwunden war.

“Fick mich! Bitte, bitte! Fick mich endlich!”, schrie Afife mich an.

Langsam begann ich nun, meinen Harten weiter in sie hineinzuschieben, bis es nicht mehr weiter ging.

“Es fühlt sich an, als ob Du mir den Arsch zerreißt! Aber es ist so geil!”, spornte sie mich weiter an.

Ich begann also das gute, alte Rein-Raus Spiel. Immer weiter steigerte ich das Tempo. Mein Schwanz fuhr hinein und hinaus. Meine Eier kochten bereits. Für Afife war es anscheinend sehr geil, denn schon nach wenigen Stößen rief sie:

“Ich komme! Ich komme! Spritz mir in den Arsch!”

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Auch ich war nicht mehr weit von meinem Orgasmus entfernt und gab noch mal alles, bis der Saft aus mir schoss und weit in Afifes Darm gespült wurde.

Während wir uns langsam erholten, ließ ich meinen Stab in ihr stecken. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass uns die Anderen zwar zusahen, aber Kezban sich schon am Gel bedient hatte und ihren Finger tief in Nezihes Arsch gebohrt hatte. Diese atmete schon schwer und schien auch nicht mehr weit von einem Höhepunkt zu sein.

Begüm hatte sich wieder erholt und bezog Stellung hinter Kezban. Ein kurzer Griff zum Gleitgel und auch Kezban durfte sich an einem Fingerfick ihres Arsches erfreuen. Zusammen gelangten sie nun alle schnell zum Ziel.

Mittlerweile hat schon jedes Mädchen meinen Schwanz von innen kennengelernt. Es ist jedes Mal wie eine neue Erfahrung für jeden von uns. Und wie ich eingangs erwähnt habe, weiß ich nicht, ob ich aus dieser Sache noch herauskomme oder es überhaupt will. Es ist ein Spiel mit dem Feuer, das ich spiele, aber es ist auch die geilste Erfahrung in meinem Leben, die ich nicht mehr missen möchte.

Das Gel steht neben mir auf dem Nachttisch – gleich kommen die vier Frauen wieder…



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