Die Abendsonne tauchte die Terrasse des kleinen italienischen Restaurants in ein warmes, goldenes Licht, als Lena sich mit einem tiefen Seufzer in den bequemen Korbstuhl zurücklehnte. Ihre üppigen Kurven quollen fast aus dem engen, schwarzen Kleid, das sich wie eine zweite Haut an ihren Körper schmiegte. Die Hitze des Tages lag noch in der Luft, und ein leichter Schweißfilm glänzte auf ihrer Stirn, während sie an ihrem Aperol Spritz nippte. Sie hatte sich extra für diesen Abend herausgeputzt – nicht, weil sie erwartete, jemanden kennenzulernen, sondern weil sie sich selbst etwas Gutes tun wollte. Doch dann betrat Markus das Restaurant.…
Verführung in Samt und Sünde: Eine Granny, ein Schwingerclub und die Kunst der langsamen Verführung
Die Luft in der Black Velvet Lounge war schwer vom Duft nach teurem Parfüm, Zigarrenrauch und dem süßlichen Aroma von Champagner, der in Kristallgläsern perlte. Die gedämpften Lichter warfen warme Schatten über die samtenen Sofas, an denen sich Paare und Einzelgänger in eleganten Outfits tummelten. Es war ein Ort, an dem die Regeln der Gesellschaft draußen blieben – hier galt nur ein Gesetz: Vergnügen. Und sie war heute auf der Jagd.
Elisabeth, oder Liesl, wie sie sich selbst nannte, wenn sie in dieser Welt war, strich sich mit einer langsamen, berechnenden Bewegung über den seidigen Stoff ihres schwarzen Kleides, das …
Die Luft in Hawkins war an diesem Herbstabend schwer und elektrisch, als ob der Himmel selbst vor Spannung knisterte. Die Straßenlaternen warfen lange, flackernde Schatten über den Asphalt, während die letzten Blätter der alten Eichen langsam zu Boden wirbelten. In der Ferne hörte man das leise Summen der Stadt, unterbrochen vom gelegentlichen Lachen oder dem Klirren von Gläsern aus dem Scoops Ahoy, wo die Jugendlichen sich nach der Schule trafen. Doch heute Abend war alles anders. Heute Abend war etwas in der Luft, das nicht nur vom nahenden Winter kündete.
Lena stand vor dem Spiegel in ihrem kleinen, gemütlichen Apartment …
Erst mal vielen Dank für Eure Ratings und Emails, DAS motiviert!!! Und die paar „Oberlehrer“ kratzen mich mittlerweile auch kaum noch… 😉
Für „Dynamite Frank Harry“ und Hermann, einen Pferdezüchter aus dem Norden, der mich hier angenehm in jeder Hinsicht „überrascht“ hat. Wir haben knapp 4 Stunden telefoniert. Pferdeleute finden sich — dass es ausgerechnet über DIESES Medium passiert ist, hat mich fast umgehauen…
Ich werde mal wieder „außergewöhnlich“ mit Teil 14 anfangen:
Für alle „Ununiformierten“: ich war auch 2 Jahre beim dunkelgrünen „notwendigen?“ „Trachtenverein“ dieser unserer Bundesrepublik…!!!
Das „Vorwort“ zu diesem Teil 14 habe ich mit der Frau meines …
„Unter ihrem Befehl“ – Eine Geschichte von Unterwerfung, Lust und unendlicher Hingabe
Die Abendsonne tauchte die Terrasse des kleinen Cafés in warmes Gold, als Teddy mit einem tiefen Seufzer seinen Kaffee zur Seite schob. Er hatte sich hierher zurückgezogen, um dem Chaos in seiner Wohnung zu entfliehen – seine Mutter, Claudia, hatte wieder einmal beschlossen, dass er „zu viel allein“ war und hatte ihm eine ihrer „Freundinnen“ vorgestellt. Eine, die „genau sein Typ“ sei. Teddy hatte höflich gelächelt, aber innerlich die Augen gerollt. Er war 28, verdammt noch mal, und brauchte keine Kuppelei.
Doch dann war sie aufgetaucht.
Lena.
Nicht …
Die Luft in der kleinen, aber feinen Weinbar Vinothek am Rhein war schwer vom Duft gereifter Barrique-Weine und dem leisen Summen gedämpfter Gespräche. Es war ein Dienstagabend, und die meisten Gäste waren bereits gegangen, als Klaus Berger, ein 42-jähriger, schlanker Geschäftsmann mit scharf geschnittenen Zügen und einem Hang zu teuren Anzügen, an der Bar saß und seinen zweiten Glas Rotwein genoss. Sein Blick wanderte durch den Raum, bis er an einer Frau hängen blieb, die allein an einem kleinen Tisch in der Ecke saß.
Sie war Monika Voss, 48 Jahre alt, mit üppigen Kurven, die ihr enges, schwarzes Kleid kaum …
Die Abendsonne tauchte die Straßen Berlins in ein warmes, goldenes Licht, als Lena ihre High Heels über das Kopfsteinpflaster klackern ließ. Sie hatte sich heute besonders Mühe gegeben – das enge, schwarze Kleid betonte jede Kurve ihres schlanken, aber kurvigen Körpers, und die tief ausgeschnittene Rückseite ließ wenig Raum für Fantasie. Ihre langen, roten Haare fielen in lockeren Wellen über ihre Schultern, und der dunkle Lippenstift unterstrich ihre vollen Lippen, die heute Abend besonders verführerisch wirkten.
Sie hatte sich mit ihm verabredet – mit Markus, dem Mann, der sie seit Wochen mit seinen Blicken verfolgte, wenn sie im Black Velvet, …
Die Abendsonne tauchte die Terrasse des kleinen Cafés in warmes, goldenes Licht, als Helga sich mit einem leisen Seufzer in den bequemen Korbstuhl sinken ließ. Mit ihren 62 Jahren war sie eine Frau, die das Leben in vollen Zügen genossen hatte – und das sah man ihr auch an. Ihr silbernes Haar war zu einem eleganten Dutt gebunden, der ihre markanten Wangenknochen und die lebhaften, smaragdgrünen Augen betonte. Ihr Körper war weich, aber nicht schlaff; die Jahre hatten ihre Kurven nur noch üppiger gemacht, und ihr Dekolleté, das sich unter dem eng anliegenden, schwarzen Rollkragenpullover abzeichnete, verriet, dass sie sich …
Zum nächsten Teil:
Johelm beugte sich über ihr Mathebuch, schüttelte den Kopf und erwiderte: „Ist doch ganz leicht!“ Wieder der Beginn mit den Anführungszeichen. „Ist…“ Außerdem ist es wichtig, dass der Satz mit einem Doppelpunkt eingeleitet wird. Denn es ist nur auf diese Weise korrekt und am einfachsten zu lesen. Missverständnisse sind auf diese Art unmöglich.
Zum letzten Abschnitt: „Ich versteh es trotzdem nicht!“, fauchte Johanna wütend und warf das Mathebuch vom Tisch.
Das seltsame Komma; es gehört leider dahin. Welche Funktion es schlussendlich hat, ist mir schleierhaft. Deshalb werdet ihr auch zahlreiche Beispiele in meinen Geschichten finden, die genau …
Zuerst einmal ist es wichtig zu sagen, dass Schreiben und Lesen immer eine Geschmackssache ist. Egal wie objektiv ein Leser sein will, schlussendlich kann er nur sehr wenige Dinge tatsächlich objektiv beurteilen ohne dummes Zeug zu reden. Und bei diesen wenigen Dingen handelt es sich schlicht und ergreifend um das Handwerkzeug eines Schreiberlings: Die Sprache, ihre Ausgestaltung und ihr regelkonformer Aufbau. Was schlussendlich daraus gemacht wird, ist eine ganz andere Sache. Die kann vielen Leuten schlicht nicht gefallen, sie nicht ansprechen oder nicht das sein, wonach sie gesucht haben.
Die folgenden Tipps sind natürlich als Hilfestellung für Autoren gedacht, die …