Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.



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Cuckold Wünsche Fickgeschichten



Mein Name ist Marc, bin 30 Jahre alt und mit der für mich tollsten Frau der Welt seit Jahren verheiratet. Ich habe einen Beruf der mir Spaß macht, ein gemütliches Zuhause und tolle Freunde und Familienmitglieder. Eigentlich habe ich alles was für viele Menschen ein schönes Leben ausmacht. Doch plagen mich seit nun gut einem halben Jahrzehnt Neigungen die in seinem Kern unausgelebt sind.

Die Rede ist von Cuckoldneigungen. Als die Beziehung zu meiner Frau noch ganz frisch und noch kein halbes Jahr alt war, habe ich diese Neigung noch nicht bei mir entdecken können. Im Laufe der Jahre wuchs die Lust hierauf mehr und mehr an. Am Anfang stellte ich mir nur mal zum Spaß vor, was wäre wenn meine Frau mir einmal fremdgehen würde.

Ich wollte wissen, besser gesagt meine Gedanken und Gefühle simulieren, wie es sich anfühlen würde wenn das jemals passieren würde. Zuerst überkam mich ein negatives Gefühl und Eifersucht. Genau das habe ich erwartet, doch als ich das Spiel gedanklich noch etwas weiter spielte, merkte ich plötzlich auch eine gewisse Erregung. Es überkam mich ein leichtes Schockgefühl deswegen und ich beendete meine Gedankengänge.

Ein paar Tage später spielte ich im Kopf nochmal durch wie meine Frau Sex mit einem anderen Mann hat und ich sie entweder dabei erwische oder sie es mir beichtet. Es kam wieder ein ungutes Gefühl gepaart mit Eifersucht, doch nur deutlich weniger, in mir hoch. Stattdessen fühlte ich dass die Erregung über die Szene Oberhand gewann. Ich konnte die Situation nicht so recht einordnen und wollte es einfach auf sich beruhen lassen.

Von einer Neigung mit dem Namen Cuckolding habe ich bis dato auch noch nicht etwas gehört.

Meine Frau, ihr Name ist Juliana, war und ist für mich die pure Weiblichkeit. Sie ist 26 Jahre und hat sehr erregende Kurven. Ein Gewicht von 100kg bei 165cm Körpergröße, 85C-Brüste und Kleidergröße 48 sagen viel über ihre Fraulichkeit aus. Für mich ist Sie mit ihren langen dunklen Haaren, ihren immer gepflegten und lackierten Fuß- und Fingernägeln sowie einem wunderschönen Gesicht das Maß aller Dinge.

Das sie zudem einen supertollen und auch versauten Charakter hat macht sie für mich perfekt. Perfekt bis auf die eine Sache. Sie war zwar schon immer offen gegenüber neuen Sexspielereien, allerdings kannte sie am Anfang unserer Beziehung nur 08/15-Sex. D.h.

sie hatte bisher nur Oral- und Vaginalverkehr gehabt bei einer Anzahl von drei Freunden bzw. Schwänzen. Nach und nach erweiterte ich ihren Horizont und an den meisten Dingen fand sie gefallen oder entwickelte diese sogar auf ihre Art weiter. Von Natursekt spenden, über Fußfetisch bis hin zu frivolen Fotos schießen in der Öffentlichkeit wenn keiner hinschaut, ist alles dabei.

Mit der Zeit wurde meine Cuckoldneigung immer stärker und stärker.

Im Internet suchte ich nach Informationen über meine Gedanken an Fremdsex meiner Ehefrau. Schnell stieß ich auf Begriffe wie Cuckold, Bull, Hotwife und es stellte sich heraus dass ich gar nicht so alleine mit meiner Neigung war. Nachdem ich die ersten Artikel, Bilder und Videos mir anschaute bin ich doch ins Zweifeln gekommen ob ich wirklich das mit meiner Frau erleben wollen würde. Ich sah Männer die das Sperma von den Fickern der Ehefrau wegleckten, Männer die die Hoden oder den Schwanz des Ehefrauenfickers verwöhnten, Frauen die ohne Kondom mit einem fremden Mann Sex hatten usw.

usw. Doch umso öfter ich diese eindeutigen Artikel, Bilder oder Videos konsumierte, umso mehr erregten mich auch diese Sachen. Es dauerte nicht lange und ich stellte mir diese Dinge auch genauso bei meiner Frau vor, egal ob beim ficken oder beim wichsen. Doch irgendwelche Andeutungen zu machen oder dies gar ganz offen anzusprechen traute ich mich einfach nicht.

So vergingen die ersten Jahre.

Der Sex mit meiner Frau wurde weniger, mein Wunsch ein Cuckold zu werden wurde mehr. Im Zusammenhang mit Cuckolding stieß ich dann zwangsläufig auch auf Keuschhaltung. So richtig erregte mich der Gedanke einen Peniskäfig zu tragen zwar nicht, doch dachte ich mir wäre es ein guter Einstieg mit dem Cuckolding bei meiner Frau einzusteigen ohne ihr direkt beichten zu müssen das ich sie gerne mit anderen Männern im Bett sehen würde. Ich bestellte heimlich einen Peniskäfig aus Metall.

Als dieser dann geliefert wurde, machte ich dann doch einen Rückzieher und versteckte diesen vor meiner Frau. Zuerst wollte ich ihn an mir testen. Zwei Tage später nahm ich dann all meinen Mut zusammen und zeigte meiner Frau, wieder in den Karton eingepackt, den Peniskäfig. Zuerst lachte sie laut los, sie kannte Keuschhaltung bzw.

einen Peniskäfig als Sexspielerei noch nicht. Doch als ich ihn für sie anzog erkannte sie gleich das Potential dahinter.

Mit Hilfe des Peniskäfig, den ich mehr oder weniger regelmäßig auf ihren Wunsch tragen muss, entdeckte meine Frau auch ihre dominante Seite. Sie begann es zu lieben über meinen Orgasmus zu bestimmen, mich als ihren Lustdeiner zu benutzen und mir Befehle zu erteilen.

Es war ein schleichender Prozess der aber sexuelle die Fronten immer mehr klar stellte. Meine Frau ist der dominante Part wenn es um das sexuelle geht und ich bin der devote Part. Mir kam diese Entwicklung natürlich sehr gelegen und so wagte ich mich immer mehr in das Cuckoldterrain bei ihr. Ich postete Bilder und Videos von ihr und schrieb mit vielen Männern über sie in Sexchats.

Oft laß ich die Kommentare meiner Frau vor oder erzählte ihr das die Männer sie geil und zum abficken finden würden. Meine Frau zählte 1:1 zusammen und so ließ sie mich, immer in ihrem Wissen das ich es tue, Sexportale besuchen und Sexchats führen. Sie wusste zwar das es um sie geht, das es mich wohl erregte wenn andere Männer sie geil finden, aber sie wusste nach wie vor nichts von meiner Cuckoldneigung.

Vor zwei Jahren dann erzählte ich ihr, in einem geilen Moment als wir Sex hatten, das ich es geil finden würde wenn ich sie mal beim Sex beobachten könnte mit einem anderen Mann.

Sie sagte nichts darauf, wir fickten bis zum Ende weiter. Ein paar Wochen später sollte ich mich dann in unserem Bett vor sie hinsetzen und vor ihr wichsen. Dabei sollte ich ihr erzählen was es damals beim Sex mit diesem Kommentar auf sich hatte und was ich mir wünschen würde sexuell, ganz ohne Wertung ihrerseits. Es fiel mir schwer vor ihr zu wichsen und ihr zu sagen, dass es mich geil machen würde wenn sie es mit einem anderen Mann treiben würde.

Ich hatte Angst das sie jeden Moment mein wichsen unterbrechen würde und ein zerstörender Kommentar von ihr käme. Doch es passierte nicht. Sie wollte nur das ich es ihr beichte, da sie spürte das mich etwas bedrückte beim Sex und ich doch auffällig häufig mit anderen Männern über sie schrieb. Ich beichtete ihr in diesem Moment allerdings nur das grobe, der reine Sex mit einem anderen Mann.

Alle Wünsche, vor allem bis ins Detail, verschwieg ich ihr. Es war auch gut so, da meine Frau mir sagte das sie nichts gegen meine Neigung habe, sie diese aber nicht teilen würde. Fremdsex käme, zumindest die nächsten Jahre, nicht für sie in Betracht. Liebe und Sex waren für sie untrennbar.

Ich versuchte zwar noch einige Male in den darauffolgenden Monaten ihr einen Swingerclubbesuch schmackhaft zu machen, doch sie bleib hart darin. Das meine Frau es nur aus Liebe zu mir machen würde ohne es selbst testen zu wollen, kam für mich nicht in Frage.

So strich wieder viel Zeit ins Land. Unser Sexleben wurde nur noch durch sie bestimmt. Sie sagte wann sie wollte und was sie wollte.

Sie ließ mich aber, außer sie wollte das ich den Peniskäfig trage, wichsen. Sie wusste oder ahnte zumindest das ich täglich wichste und das es nicht immer ihre Bilder waren auf die ich abspritzte. Oft hatten wir 1,2 oder gar 3 Monate keinen Sex. Das war am zuerst noch schwer für mich, doch mit der Zeit gefiel mir die Rolle des Ehewichsers immer besser.

Mittlerweile sogar so gut, das ich das wichsen dem Sex mit meiner Frau vorziehe. Nicht das meine Frau schlecht im Bett ist, genau das Gegenteil ist der Fall, aber ich merkte das ihr Sex mit mir zwar gefiel sie aber nicht fesselte oder richtig befriedigte. Wenn wir Sex haben lecke ich sie zu 95% zum Orgasmus. Lediglich zu 5% kommt sie durch mich wenn ich sie vaginal befriedige.

Dadurch das ich nur noch an alles rund um Cuckolding beim Sex denke, komme ich mittlerweile nach nur wenigen Stößen oder nach, wenn es sehr gut läuft, zwei Minuten Sex mit ihr. Meistens brauche ich ca. eine Minute und ich spritzte in ihr ab. Dass das eine Frau nicht befriedigen kann steht außer Frage.

Meiner Frau macht das zwar laut eigener Aussage nichts aus, doch verkneifen kann sie sich Kommentare wie Wurmschwanz, Schnellspritzer oder ähnliches auch nicht. So etwas sagt sie zwar nicht direkt nach dem Sex zu mir. Doch Tage später, wenn ich sage das ich geil auf sie bin, hört man schon öfters solche Worte, wenn auch mit einem Augenzwinkern, aus ihrem Munde.

Wenn ich mittlerweile an Sex denke, denke ich nur noch und ausschließlich an Cuckolding. Ich denke, im Gegensatz zu anderen Männern, wenn ich eine hübsche Frau sehe, nicht mehr selbst daran sie zu ficken.

Ich denke daran wie ich ihr diene, ihre Füße verwöhne, aber ein anderer sie fickt. Die Lust darauf ein Cuckold meiner Hotwife und ihrem Bull zu sein ist fast grenzenlos geworden. Tagelang recherchierte ich im Internet wie ich meiner Frau den Fremdsex bzw. die Lust auf andere Schwänze geben könnte.

Ein Patentrezept habe ich nicht gefunden. Lediglich ein guter Ratschlag und zwar Geduld. Mit kleinen Anspielungen und auf den ersten Blick unverfänglichen Aktionen begann ich sie in kleinsten Schritte gewisse Dinge als normal ansehen zu lassen. Sei es das Tragen von noch weiblicherer Wäsche bis hin zum Umgang miteinander in Form von sexuellen Worten und Berührungen.

Diese Kleinigkeiten zeigten Wirkung und sie wurde offener und offener für Aktionen mit fremden Männern. So begann sie auf Anfrage getragene Slips, Nylons oder Heels zu versenden oder ließ sich sexy Wäsche von den fremden Männern sponsern und sie schickte ihnen als dank Bilder zurück die sie mit der Wäsche in aufreizender Pose zeigten. Zwar wollte sie noch immer keinen Fremdsex aber sie kam so zumindest schonmal in Kontakt mit anderen Männern bzw. tat etwas für diese Herren.

Einer der Männer die meiner Frau Dessous und Heels sponsorte ist Oliver.

Oliver war schon relativ schnell einer unserer ersten Kontakte in einem Sexportal für Bilder. Er ist verheiratet, noch keine vierzig und wohnt in der Schweiz. Egal welche Bilder ich von meiner Frau auf dem Sexportal veröffentlichte, ihn erregten alle. Seine Kommentare waren versaut, seine Chats mit mir noch versauter.

Oliver wollte meine Frau Juliana zu seiner Hure machen. Er wollte sie mit jeder Faser seines Körpers, aber vor allem mit seinem Schwanz. Oliver, der einen stattlichen Schwanz hat, merkte wie ernst es mir mit meinen Cuckoldwünschen war. Unzählige Male wichste er auf Bilder meiner Frau oder auf unsere tabulosen Chats.

Meine Frau erregte Oliver sogar so sehr, dass er sich beim Sex mit seiner schlanken Ehefrau, meine mollige Juliana vorstellte. So ließ auch ein Vorschlag ihn in der Schweiz zu besuchen nicht lange auf sich warten. Ich habe ihm zwar gesagt, dass wir sowieso demnächst einmal Urlaub in der Schweiz, nicht unweit von seinem Wohnort, machen wollten, doch das meine Frau weiterhin nicht an realen Kontakten interessiert ist. Oliver akzeptierte das schweren Herzens und bestellte, damit er wenigstens mit neuen Bildern versorgt werden würde, weiter Dessous für sie.

An einem Feiertag, meine Frau und ich surften ausnahmsweise mal wieder zusammen auf dem Sexportal, schrieb uns Oliver wieder an.

Ich schrieb ihm das meine Frau dieses Mal auch am PC sitzt und mitliest. Oliver wusste das ich meiner Frau nicht alles gebeichtet habe in Sachen Cuckoldwünsche und schon gar nicht wie geil mich das Ganze machen würde, also sprach er es auch nicht direkt an sondern schrieb nur nach ein bisschen Smalltalk wie geil meine Frau doch sei usw. Während wir miteinander chatten bekam ich einen Anruf auf mein Handy. Es war mein Arbeitgeber und das Gespräch würde etwas dauern.

Als ich schreiben wollte das ich jetzt offline ginge, stoppte mich meiner Frau und meinte das sie heute mal Lust hat ein wenig zu chatten. Mir war es recht, ich verließ das Zimmer und meine Frau chattet nun alleine mit Oliver. Als ich nach 30 Minuten wiederkam war meine Frau noch immer am chatten. Ich wollte wissen was die beiden den so lange zu bereden hatten.

Meine Frau zeigte mir den Chatverlauf und sie schienen sich wirklich gut unterhalten zu haben. So gut, das Juliana sich sogar mit Oliver darüber verständigte an ihrem freien Tag, an dem ich arbeiten bin, ihm zu schreiben. Ich fand es zwar gut aber auch komisch. Aber mir sollte es recht sein.

So würde vielleicht ein weiteres Puzzleteil hin zum Fremdsex hinzukommen.

Juliana chattete mit Oliver an ihrem freiem Tag und es sollte nicht das letzte Mal sein. Auf meine Frage hin was die beiden den so alles miteinander reden, sagten mir beide, unabhängig voneinander, das es einfach nur Smalltalk ist. Das Oliver meine Frau geil findet und keine Chance auslassen würde war mir bewusst, doch ich konnte einfach nicht einschätzen wieso meine Frau chattete.

Zuvor hat sie es nur extrem selten und nur in meinem Beisein getan. Als ich den nächsten Urlaub mit meiner Frau planen wollte, der Hammer. Sie schlug die Schweiz vor. Sie argumentierte das wir da sowieso hinwollten, doch mir war klar dass das nicht ganz allein ausschlaggebend war.

Also fragte ich nach ob wir uns dann auch mit Oliver treffen wollen, so als wäre es mein Vorschlag. Sie sagte wortwörtlich „Ja. Ich habe es mir überlegt und man kann es ja miteinander verbinden. Er hat mir mittlerweile so viel Dessous und Schuhe gekauft und er schreibt so nett, ich denke wir können eine einmalige Ausnahme machen“.

Mir wurde warm und ich begann zu schwitzen. Ich konnte nicht glauben das sie das gerade sagte. Am selben Abend chattete ich allein mit Oliver und schrieb ihm diese Entwicklung. Seinen Andeutungen zufolge wusste er aber längst Bescheid.

Zwei Tage später buchten wir den Flug in die Schweiz.

Bis zum Urlaub waren noch einige Wochen hin doch ich ertappte mich dabei wie ich mir beim wichsen immer Oliver mit meiner Frau beim Sex vorstellte. Je näher der Tag der Abreise kam umso nervöser wurde ich zudem. Ich machte mir Gedanken über alles und jedem. Was wenn meine Frau kurz vor knapp einen Rückzieher macht? Was wenn Oliver nicht auftaucht? Was wenn die Situation für Sex nicht aufkommt? Wird es überhaupt zu Sex kommen oder wird es nur ein nettes kennenlernen sein? Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und als wir endlich im Flugzeug saßen bzw.

in der Schweiz unser Hotel erreichten merkte ich auch bei meiner Frau das sie nervös wurde. Das Treffen stand auch schon bald in einer Lokalität in der Nähe an. Meine Frau und ich machten uns im Bad frisch. Die Klamottenauswahl viel ihr im Gegensatz zu mir schwer.

Ich zog eine Jeans und ein Hemd an. Juliana entschied sich im letzten Moment gegen eine Jeans und für die sexy Variante in Form eines schwarzen Kleides, einer schwarzen Nylonstrumpfhose, einem schwarzen Slip und BH sowie schwarzen Pumps.

Wir verließen das Hotel und machten uns auf zum Treffpunkt. Am Treffpunkt angekommen, es war ein Restaurant direkt neben dem Bahnhof, suchten wir bereits mit nervösen Blicken nach Oliver. Plötzlich zuckte meine Frau kurz auf und drehte sich wie vom Blitz getroffen um.

Oliver kam von hinten, packte meiner Frau an den Arsch und begrüßte uns mit einem Lächeln auf den Lippen. Wir kommentierten diese Aktion nicht weiter und beschlossen erstmal in das Restaurant zu gehen und uns zu setzen. Olivers Blicke schweiften gleich zu Anfang direkt über ihren weiten Ausschnitt und ihre einladenden Po. Ich spürte das er bereits sehr erregt war und sich sicher vorstellte wie es wohl ist meine Frau in diesem Outfit zu ficken.

Wir bestellten die Getränke und das Essen. Die Zeit verging wie im Flug. Drei Stunden sind bereits vergangen und nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten kamen wir sehr gut ins Gespräch. Es drehte sich dabei nur sehr wenig um Sex, es waren eher die allgemeinen Themen wie Land und Leute.

Da es nicht den Anschein machte das noch etwas in sexueller Hinsicht passieren würde und ich auch schon etwas müde war, schlug ich vor das nette Treffen zu beenden. Oliver fragte ob wir nicht lieber noch an ein schönes Plätzchen mit der Straßenbahn fahren möchten anstatt direkt zurück ins Hotel zu gehen. Zu meiner Überraschung fand meine Frau den Vorschlag gut und so machten wir uns auf zu diesem etwas entlegenen aber schönen Platz welcher an einem Waldrand lag.

Dort angekommen zückte Oliver eine Flasche Sekt aus seiner Tasche und wir stießen an. Nach 1-2 Gläsern wurden die Gespräche offener, direkter und anzüglicher.

Oliver flirtete offenkundig mit meiner Frau, ganz ohne Hemmungen das ich dabei saß. Aufgrund der aufgelockerten Stimmung sah Oliver nun wohl die Gunst der Stunde kommen und ging aufs Ganze. Er legte eine Hand auf ihre nylonbestrumpften Beine und streichelte sie langsam. Hier dachte ich dass das Treffen nun beendet ist, meine Frau seine Hand wegschlägt und wir ins Hotel zurückgehen würden.

Doch dem war nicht so. Meine Frau ließ es zu als wäre es normal. Oliver wurde noch forscher und er glitt mit jeder Bewegung weiter ihre Beine nach oben in Richtung der Innenschenkel. Ich sah wie Oliver dabei sanft die Beine meiner Frau etwas auseinander drückte um diese leicht zu öffnen.

Auch wenn das Kleid es verbarg, Oliver musste mittlerweile immer wieder ihre Muschi berührt haben. In meiner Hose wurde es zunehmend enger und Oliver ging es wohl mit Sicherheit genauso. Doch was ist mit meiner Frau los fragte ich mich.

In diesem Moment schaute Juliana mich mit einem merkwürdigen Blick an. Es sah so aus als wollte sie sich dafür entschuldigen aber zugleich signalisieren dass sie es gerade schön findet.

Ich zuckte leicht mit den Schultern und nickte um ihr meine Zustimmung zu zeigen. Oliver sah die nonverbale Kommunikation zwischen meiner Frau und mir und nahm das zum Anlass jetzt den letzten Schritt zu gehen. Er nahm seine zweite noch freie Hand fasste sie an ihrem Oberarm an und wanderte dort relativ schnell zu ihrer Brust die er dann auch sofort leicht zu massieren begann. Juliana schnaufte kurz auf, ließ es zu und schob zugleich Olivers andere Hand, welche immer noch das Bein rauf und runter streichelte, richtig in Richtung ihrer Muschi.

Durch die Nylonstrumpfhose hindurch massierte er nun auch noch die Muschi meiner Frau. Ich konnte es kaum glauben was gerade passierte. Es kam dieses unangenehme Gefühl wieder auf welches ich ganz am Anfang bei meinen Wichsvorstellungen hatte, als ich meine Neigung noch nicht kannte bzw. ihr bewusst war.

Doch in mindestens gleichem Maße verbreitete sich eine noch nie dagewesene Erregung in mir als ich Oliver sah wie er meine Frau mit seinen Händen verwöhnte.

Oliver rutsche noch näher an meine Frau heran und wollte sie nun küssen. Juliana drehte ihren Kopf zuerst leicht weg. Doch Oliver ließ nicht nach, folgte ihr und drückte ihre den Kuss auf. Der kleine aber vorhandene Widerstand meiner Frau war gebrochen und sie küssten sich.

Zuerst eher sanft, dann immer inniger. Die rechte Hand meiner Frau glitt, fast unbemerkt von mir, auf Olivers Hose. Sie begann den sich nun deutlich abzeichnenden Schwanz mit der flachen Hand zu massieren ehe sie seinen Reißverschluss öffnete, seinen Schwanz auspackte und ihn leicht begann zu wichsen. Da fummelten meine Frau und Oliver vor mir und ich sah mir das voller Geilheit an.

Am liebsten hätte ich meinen Schwanz ausgepackt und gewichst, doch ich tat es nicht. Ich wollte nicht verpassen, beide beobachten und alles in meinem Kopf speichern was ich sah. Ich wusste ja nicht ob ich so eine Situation jemals wieder zu Gesicht bekäme oder sich etwas Ähnliches wiederholen würde. Alles was ich nun hoffte war das die beiden später noch miteinander schlafen würden.

So sollte es dann auch kommen.

Nachdem Oliver und meine Frau sich minutenlang verwöhnt haben und man beiden, auch meiner Frau, die Erregung ansah, beschlossen wir in unser Hotel zu fahren. Dort wollten wir es uns dann auf unserem Zimmer gemütlich machen. Da meine Frau auch hier nichts dagegen sagte war mir schon fast klar, dass Oliver sein Ziel, meine Ehefrau zu ficken, mit großer Wahrscheinlichkeit erreichen würde. Im Hotel ließen wir uns auf das Hotelzimmer eine weitere Flasche Sekt liefern.

Und so kam es dann wie es kommen musste. Olivers Dauergeilheit und die Restgeilheit meiner Frau reichten aus um meinen Cuckoldwunsch wahr werden zu lassen. Oliver setzte sich auf das Bett zu meiner Frau und beide fingen wieder an rumzufummeln. Als es immer stürmischer wurde, brach meine Frau plötzlich ab, drehte sich zu mir um und fragte mich ob ich nun meinen Willen bekommen möchte und sie mit einem anderen Mann schlafen solle.

Schamhaft lächelte ich sie an und antwortete mit einem knappen „Ja, bitte“. Meine Frau drehte sich nun zu Oliver, welcher bereits mit einem breiten Grinsen sie anschaute, und fragte ihn ob er mit ihr ficken möchte. Oliver antwortete mit einem klaren „natürlich“.

Meine Frau stand auf und fing an sich vor uns auszuziehen. Sie zog zuerst das Kleid über den Kopf, danach folgten BH, Heels, Nylonstrumpfhose und ihr Slip.

Nackt und in voller Weiblichkeit stand sie mir ihre molligen Figur vor Oliver. Seinem Blick nach konnte er es gerade selbst kaum fassen das sein Traum tatsächlich und Erfüllung gehen würde. Gierig sah er zu wie meine Frau sich für ihn auszog. Er selbst zog sich auf dem Bett sitzend selbst Hemd, Schuhe, Jeans, Socken und Slip aus.

Sein steifer, praller und wesentlich größer sowie dickerer Penis ragte vor Geilheit steil empor. Man konnte erkennen das er bereits, wie ich auch, eine Menge Lusttropfen verlor. Ich setzte mich angezogen auf die Bank neben dem Bett und erwartete voller Vorfreude das nun kommende treiben. Aus lauter Geilheit vergaß ich sogar die Kamera zu suchen um Fotos vom folgenden Akt machen zu können.

Als sich meine Frau vollkommen entkleidet hatte sagte sie Oliver er soll sich auf das Bett legen, sie komme nun nach.

Oliver rutsche nach oben und legte sich in die Mitte des Bettes. Meine Frau folgte ihm. Sie stieg ins Bett, leicht Raubtierartig auf allen Vieren in Richtung Olivers Schwanz. Sie umschloss seinen Schwanz mit der rechten Hand und wichste ihn während sie mit der linken Hand seine Hoden griff und diese massierte.

Kurze Zeit später stülpte meine Frau ihre Lippen für seinen Schwanz und begann ihn zu blasen. Mit ihrer Zunge verwöhnte sie zudem immer wieder die Unterseite seines Schaftes. Dem Gesicht von Oliver nach genoss er es unglaublich. Immer wieder hörte man ihn leicht aufstöhnen.

Ich schob die Bank an das Fußende des Bettes um für mich die bevorzugte Sicht zu haben. Ich sah meine Frau von hinten kniend vor Oliver und wie sei seinen Schwanz verwöhnte. Ihr Arsch und ihre Titten bewegten sich rhythmisch zu ihrer Blasebewegung. Am Glänzen ihrer Muschi konnte ich erkennen das meine Frau nicht gerade wenig erregt war.

Mir war klar das sie nun erstmals in unserer Ehe den Geschmack eines fremden Schwanzes kennengelernt hatte.

Kurz bevor Oliver wohl gekommen wäre, beendete er ihre Blasetätigkeit und zeigte ihr an das sie sich nun auf den Rücken legen solle. Die beiden tauschten die Plätze. Meine Frau lag nun mit gespreizten Beinen vor Oliver. Dieser fing nun an ihre Muschi zu lecken und ihren Lustsaft zu kosten.

In dieser Ansicht sah ich seine prallen Eier noch besser welche sicher viel Samen in sich hatten. Als meine Frau anfing immer schneller zu keuchen unterbrach Oliver das Spiel mit der Zunge und schob ohne Vorwarnung und ohne ein Kondom zu benutzen seinen Schwanz in ihre Fotze. Da sowohl Oliver als auch meine Frau viel Lustsaft verloren, drang er mühelos mit seinem dicken und großen Schwanz in sie ein. Ich hätte nicht gedacht das dies ohne Probleme bei ihr möglich wäre, hatte sie doch noch ein relativ enges Loch.

Erst mit langsamen Stößen, dann aber immer wilder werdend fickte er meine Frau während sie sich dabei küssten. Sie umschlang ihn mit ihren Beinen und drückte ihn somit noch tiefer in sich hinein. Ihr beider Lustsaft vermischte sich, es schmatzte bei jedem Stoß. Oliver hielt meine Frau an den Armen fest.

Es war ein a****lischer Anblick. Als Oliver dann ankündigte das er bald kommen würde und meine Frau auch schon davor stand, fiel mir das mit dem vergessenen Kondom auf. Ich rief laut „Stop, ihr habt das Kondom vergessen. Ihr beide fickt gerade ohne Kondom!“.

Die beiden stoppten. Juliana schaute mich halb erschrocken halb total aufgegeilt an, ebenso Oliver. Er fragte dann meine Frau ob sie weiter machen wollen. Er versicherte das er nichts habe und das er sich nie mit fremden Frauen zuvor getroffen hatte.

Wenn sie nichts haben würde, sie verhütet und es für sie ok ginge würde er nichts dagegen haben weiterzumachen. Meine Frau, welche eigentlich immer für ein Kondom bei so einer Sache gewesen wäre, schaute mich fragend an. Ich sagte „Für mich ist es ok wenn es für doch ok ist“. Sie zögerte bei meiner Antwort kurz und erwiderte daraufhin „Es ist ja eigentlich eh schon zu spät.

Oliver hat bereits so viel Vorsaft in mir verloren und ich bin echt gerade geil. Vielleicht mache ich sowas nie wieder. Wenn es wirklich für dich ok ist, dann lass ich ihn ohne Kondom in mir kommen“. Ich nickte und beide fickten daraufhin weiter.

Auch wenn beide weiterhin total geil aufeinander waren, so war der Orgasmus erstmal weg.

Die beiden wechselten die Stellung. Meine Frau kniete im Bett auf allen Vieren und streckte Oliver doggy ihre Fotze ihm entgegen. Er steckte seinen Schwanz von hinten in sie rein, schnappte sich ihre langen Haare und rammelte sie von hinten. Wie ihre Titten dabei wippten sah sensationell geil aus, ebenso wie immer wieder ihre Zehen leicht verkrampften wenn er extrem tief in ihr war und für sie leicht schmerzhaft in ihr anstieß.

Nach drei Minuten doggy, wechselten die beiden zurück in die Missionarsstellung. Ein paar kräftige Stöße später kamen fast zeitlich zuerst meine Frau dann Oliver. Meine Frau stöhnte bei ihrem Orgasmus kräftig auf, umschlang nochmal extra fest mit ihren Beinen seinen Körper und keuchte dann bei jedem weiteren Stoß erregt auf. Durch ihren Orgasmus melkte sie Olivers Schwanz mir ihrer sowieso schon engen Muschi förmlich ab.

Er konnte nichts anders als Sekunden später in mehreren Schüben sein Sperma in die Fotze meiner Frau zu spritzen. Noch leicht schnaufend blieb Oliver noch ein paar Sekunden auf meiner Frau liegend ehe er seinen Schwanz langsam aus der Fotze meiner Frau zog. Kaum war sein Schwanz vollständig aus Ihr draußen, floss auch bereits der erste Schwall Sperma aus ihrem Loch heraus auf das Bett. Es war eine beachtliche Menge Samen die Oliver in meine Frau pumpte.

Am liebsten hätte ich sie jetzt gefickt oder geleckt, aber ich wollte nicht zu forsch sein und mit so etwas überrumpeln. Oliver legte sich links neben meine Frau und streichelte sie an ihrer Brust während sie sich mit Tempos die ich ihr reichte reinigte.

Ich stand von der Bank auf und setzte mich zu meiner Frau und erkundigte mich bei ihr ob alles in Ordnung sei. Befriedigt und zufrieden bejahte sie es, richtete sich auf und ging ins Bad. Oliver und ich unterhielten uns dann über das gerade eben.

Er war glücklich, sehr glücklich. Laut seiner Aussage ist meine Frau die geilste Ehestute auf der ganzen Welt. Er hätte es sich nicht besser vorstellen können. Alles an ihr sei perfekt.

Er konnte sich auch nicht verkneifen einen kleinen Seitenhieb auszusprechen als er meine, dass das Loh meiner Frau doch noch ziemlich eng sei und er sie komplett ausgefüllt hatte mit seinem Schwanz. Mir war klar dass er damit meinte das er den weitaus pralleren Schwanz als ich besäße. Ich schaute ihn neutral an und zuckte mit den Schultern. Unabhängig davon das meine Frau sich unerwartet hat besteigen lassen, war es schon ziemlich auffällig wie meine Frau sich im Bett mit Oliver benahm.

Vielleicht war es tatsächlich sein praller Schwanz der meine Frau in Ektase versetzte und Oliver sogar ohne Kondom in sich spritzen lies. Wo wir uns beide aber zu 100% einig waren, war die Tatsache das meine Frau weiter von Oliver gefickt gehört. Für meine Frau, Oliver und mich schien es eine neue Ebene der Sexualität zu sein die zumindest Oliver und ich wieder erleben wollten. Natürlich jeder auf seine Art und Weise.

Oliver der Deckhengst der meine Ehestute Juliana hemmungslos bestieg und ich, Marc der Cuckold, der es liebte wie seine Frau von einem anderen Mann befriedigt wurde bzw. wir ein anderer Mann sich mit meiner Frau befriedigt.

Als meine Frau fertig geduscht und im Morgenmantel aus dem Bad kam, saß Oliver bereits angezogen auf der Bettkante. Meine Frau lächelte Oliver an, Oliver lächelte meine Frau an. Diese nickte nur zufrieden und meinte das sie das Erlebnis schon geil fand.

Diese Aussage lies mich natürlich mehr erhoffen und erahnen. Nachdem wir zu dritt noch ein wenig geplaudert hatten, verabschiedete sich Oliver von uns. Meine Frau umarmte er und gab ihr einen Kuss auf die Back, mir gab er die Hand. Wir wünschten uns eine gute Nacht und verabredeten uns für übermorgen nocheinmal.

Allein mit meiner Frau im Bett fragte ich sie nochmals wie es ihr geht und ob es ihr tatsächlich gefallen habe. Ich merkte an ihrer verhaltenen Antwort das es toll fand, sie es aber nicht direkt und in voller Ehrlichkeit vor mir geben wollte. Sie stellte mir auch dieselbe Frage. Ich antwortete in dem ich ihr meine Boxershort zeigte die voller Lusttropfen war.

Meine Frau lächelte, gab mir einen Kuss und wir schliefen zusammen ein.

Das nächste Treffen mit Oliver fand tatsächlich zwei Tage später statt. Wieder hatten meine Frau und Oliver Sex miteinander. Wieder trieben sie es ohne Kondom. Bevor wir wenige Tage später aus der Schweiz zurück nach Deutschland reisten, beschlossen wir in Verbindung zu bleiben.

So trafen wir uns jedes Quartal einmal mit Oliver. Entweder kam er nach Deutschland oder wir reisten in die Schweiz. An jedem Treffen fand auch Sex statt. Mittlerweile beichtete ich meiner Frau auch alle meine geheimen Cucoldneigungen die dann nach und nach, auch durch hinarbeiten von Oliver, in die Tat umgesetzt wurden.

Mein Schwanz wird Wochen vor einem Treffen im Peniskäfig weggeschlossen. Ich mache Fotos und kleine Videos der beiden beim Liebesspiel. Ich lecke meine Frau nach dem Sex mit Oliver sauber. Mittlerweile blase ich sogar Olivers Schwanz an oder reinige ihn mit meinem Mund nachdem er in meiner Frau abgespritzt hatte.

Ob und wie es weitergeht kann ich aktuell nicht sagen. Wer weiß, vielleicht wird meine Frau eines Tages von ihm schwanger oder Oliver führt sie anderen Männern zwecks Besamung vor….



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Der Untermieter



Nun war es endgültig vorbei. Peter hatte mich letztendlich verlassen, war zu seiner Freundin gezogen, mit der er mich schon jahrelang betrogen hatte. Es kam keine Wehmut in mir auf, denn ich fühlte schon lange keine Zuneigung mehr zu dem Mann, der fast 30 Jahre an meiner Seite gelebt hatte.

Es hatte einige schöne Zeiten gegeben, aber die letzten zehn Jahre waren nicht mehr schön gewesen. Ich hatte schon Anfangs unserer Ehe mehr gewogen als gut für mich gewesen wäre, aber Peter hatte das immer gemocht an mir, ich hatte mehr und mehr zugelegt, brachte heute gut 160 Kilo auf die Waage.

Aber das Gewicht war nicht das Problem gewesen, es haperte an anderen Sachen. Gut fünf Jahre hatten wir uns kaum noch umeinander gekümmert, letztendlich war es eine Wohltat, nun alleine in der Wohnung zu sein.

Nun aber mehr zu mir, ich bin gerade 58 Jahre alt geworden, eine Frau, die selten auf ein so hohes Alter geschätzt wird. Wie schon gesagt, 160 Kilo war schon kein Pappenstiel, ich machte mir wenig Hoffnung, noch einmal einen Mann zu finden, der von derartigen Fett und Fleischmassen sexuell erregt werden könnte…

Nun, wenn ich mich nackt vor dem großen Spiegel aufstellte, so bot sich mir ein Bild einer perfekten Frau, als die ich mich immer gesehen hatte.

Meine fetten Beine, mein richtig fetter Arsch, das machte mich stolz, aber meine tief hängende Wampe, die war für mich eine Wonne. Veredelt wurde alles noch von meinen Rieseneutern, die schon vor meiner Gewichtszunahme in der Pubertät groß gewesen waren, nun waren sie riesig durch meine gute Ernährung. Wie viele Männer mir auf die Brüste schauten, das wusste ich schon, aber meist war denen die Masse darunter nicht ganz geheuer, so schien es mir.

Auch meine Oberarme waren weich und fett, ich liebte es, sie zu kneten, wie ich alles an mir gerne knetete, aber ob ich noch einmal einen Mann finden würde, der ebenso gerne an mir kneten würde?

Na, man musste aber auch nicht alles überstürzen, die Zeit würde schon etwas für mich finden.

Nun war ein halbes Jahr seit der Trennung vergangen, ich hatte nicht sonderlich nach Männern Ausschau gehalten, aber mittlerweile wurde die Wohnung für mich zu groß, ich wurde Einsam, wollte gerne ein wenig Unterhaltung haben.

In der Zeitung hatte ich gelesen, dass einige alleinstehende Menschen einen Teil ihrer Wohnung oder ihres Hauses an Studenten als Untermieter anboten, die Studentenwohnheime quollen aus allen Nähten, ich wollte es einmal damit probieren.

Meine Wohnung war ein kleines Haus, welches aus Wohnzimmer, Küche, Bad im Erdgeschoss und zwei Schlafräumen, einem Arbeitszimmer und einer kleinen Toilette im ersten Obergeschoss bestand. Im Obergeschoss verwendete ich nur einen Schlafraum, ein Schlafraum und das Arbeitszimmer war völlig frei.

Das würde ich als Studenten Wohnung inserieren und dabei einen günstigen Preis anbieten, da ich wirklich gerne einen netten Gesprächspartner gehabt hätte.

Die Anzeige in der Zeitung brachte einen Schwall von E-Mails ein, die alle diese Wohnung haben wollten. Jungs und Mädels, alle so um die 20, 22 Jahre, aber die Mädels hatten irgendwie keine Chance bei mir. Nach ein paar Wohnungsbesichtigungen zog ein junger Mann von 19 Jahren bei mir ein, der sehr gut gebaut war.

Er war hübsch, schien aber ein wenig schüchtern zu sein, war sich seiner Wirkung auf das weibliche Geschlecht anscheinend gar nicht bewusst.

Das Badezimmer wurde gemeinsam benutzt, ich war meist früher auf, so dass ich schon angekleidet war, wenn er im Schlafanzug mit seinen Klamotten für den Tag unter dem Arm herunter kam, sich duschte und dann zur Uni abschwirrte.

Nun, wir harmonierten sehr zusammen, wir konnten Abends nette Unterhaltungen führen, meist über wissenschaftliche Themen, die auch mich durch meinen ehemaligen Job interessierten.

Während der Gespräche fiel mir auf, dass seine Augen meinen Körper ausgiebig musterten, seine Reaktionen machten erkenntlich, dass er nicht von meinen Massen abgestoßen war. Nicht nur meine Brüste wurden genauestens observiert, auch mein Bauch und mein fetter Arsch waren wohl ganz gern gesehen.

Ich hätte ihm gerne mehr davon gegeben, aber ich brachte es einfach nicht hin, ihn zu mehr zu motivieren, denn ich wusste ja nicht, ob ihn zu viel Offenheit abstoßen würde.

Es machte mich schon geil, wenn ich mir vorstellte, dass er sich Abends einen runterholte und mich dabei in Gedanken hatte. Vielleicht sollte ich subtiler vorgehen, um ihm langsam nahezulegen, sich mir zu öffnen …

Nun, ich wählte nun in den nächsten Wochen legerere Kleidung, da auch die Temperaturen etwas angezogen hatten. Meine Wäsche trocknete ich am Tage im Badezimmer, die riesigen Büstenhalter mussten ihre Wirkung haben, so dachte ich, auch die Schlüpfer in Kinderzeltgröße sollten schon für Aufmerksamkeit sorgen.

Aber irgendwie war das wohl noch nicht genug, um das Eis zu brechen, welches seine Schüchternheit aufgebaut hatte. Ich zermarterte mir das Hirn, wie ich ihn zum glücklichsten Mann der Welt machen konnte, während auch ich die glücklichste Frau werden würde.

Eines Abends kam mir der passende Gedanke, als ich von der Toilette kam. Meine Muschi hatte ich wenig angetrocknet, die Dusche war auch schon eine ganze Zeit her, vielleicht konnte ich ihm zunächst von Ferne mehr Freude bereiten.

Ich drückte die Hose in meine Muschi, die schon beim Gedanken an diesen Plan feucht geworden war, presste die Hose in meine Arschritze, um auch dort den Geruch aufzunehmen, der mich selbst stets angemacht hatte. Diese Hose legte ich nun auf den Boden des Badezimmers, so, als sei sie mir einfach aus der Hand gefallen. Der weißen Hose konnte man schon von Ferne ansehen, dass sie benutzt, benetzt und verschmutzt war, aber ich war in meinen sexuellen Fantasien auch eine kleine Sau, Fantasien, die ich mit Peter niemals hatte ausleben dürfen.

Diese Unterhose hatte keine Langeweile gehabt, denn schon eine halbe Stunde später war sie weg, als ich mich fürs Bett bereit machte. Ich wixte im Bett wie Wild bei dem Gedanken, wie er an meiner Hose schnupperte, sie leckte, sie begutachtete, dabei zog ich meine linke Hand durch meine Pobacken und verschmierte dieses geil riechende Zeug auf meinem Gesicht, während meine andere Hand meinen Kitzler wild befingerte und meine Nase meinen unbeschreiblichen Duft ekstatisch aufnahm.

Ich kam laut und heftig, um dann direkt weiterzumachen, derart geil machte mich das Ganze.

Nun, sein Verhalten am nächsten Tag war schon etwas anders, besser, aber über seinen Schatten springen konnte er immer noch nicht. Irgendwie wollt ich heute Abend nicht wieder eine solche „Bombe“ fallen lassen, aber letztendlich konnte ich nicht anders, denn diese Häufung würde ihm vielleicht einen Wink mit dem Zaunpfahl geben, dass dies alles nicht willkürlich geschah.

Auch dieses „Zelt“ hatte nur eine kurze Zeit der Ruhe vor der Badewanne, dann war es in der oberen Etage verschwunden. Dieses mal hatte ich noch ein wenig mehr rumgesaut, hatte mir teilweise den Arsch nach dem Scheißen mit der Hose sauber gemacht, hatte vorher literweise Muschisaft produziert, als ich auf dem Sofa vor dem Fernseher meine Muschi durch die Hose geknetet hatte. Die Hose hatte ich so gelegt, dass man den braunen Bremsstreifen gut sehen konnte, der von einem Sportwagen hätte kommen können.

Diese „Bombe“ muss wohl noch besser eingeschlagen haben als die erste. Ich konnte ihn im Nachbarzimmer hören, wie er stöhnte, malte mir im Geiste aus, wie er sich meine Kackhose durchs Gesicht zog und dabei wixte wie eine Wildsau. Ich tat es ihm gleich, hoffte, er würde auch meine Laute vernehmen und endlich den Weg zu mir finden.

Den nächsten Tag sah ich nicht viel von ihm, er war früh morgens schon weg, aber im Badezimmer fand ich eine Unterhose von ihm, die ähnlich bearbeitet worden war wie die meinen, also musste eine Nachricht durch meine zwei Hosen übermittelt worden sein.

Ich genoss den Geruch und G Geschmack seiner Hinterlassenschaften, ich hoffte auf mehr am Abend.

Nun war der Tag sehr langsam vergangen, ich schaute ständig auf die Uhr, konnte gar nicht erwarten, dass er nach Hause kam. Was würde er machen, wie würde er sich verhalten. War er cool genug, um mich auf die Hosen anzusprechen?

Endlich wurde meine Wartezeit beendet, der Schlüssel drehte sich im Schloss.

Er schien sich etwas Mut angetrunken zu haben, hoffentlich nicht zu viel, aber auch ich hatte einen Wein genossen, der mich schön entspannt hatte.

Er kam zu mir herüber, musste grinsen, als er meine Kleidung sah, die ich absichtlich für ihn angezogen hatte. Ich war „sehr leger“ gekleidet, heißt, eine Jogginghose und ein T-Shirt, die ich vor kurzem in einem Online-Versand eher beiläufig gekauft hatte, denn es war ungewöhnlich, für meinen Arsch eine Jogginghose zu finden.

Er meinte ganz keck: „Na, nachdem ich deine beiden Hosen genossen habe, hast dir denn meine Hose auch gefallen?“ Ich lächelte zurück: „Natürlich, aber du weißt ja, was Konserven sind. Alles schmeckt und riecht besser, wenn es direkt an der Quelle genossen wird. “ Noch während ich dies sagte drehte ich mich auf dem Sofa auf den Bauch und machte ein Hündchen, das den Arsch präsentierte, der noch von der lockeren Jogginghose und einer natürlich besudelten Unterhose bedeckt war.

Mein Arsch verfehlte nicht seine Wirkung, denn er kam sofort hinter mich, zog mir ganz langsam die Jogginghose herunter, begann, seine Nase an meinem Arsch zu reiben, während er ekstatisch meine geilen Ausdünstungen einsog. Dann zog er die Unterhose mit einem Ruck herunter, so dass sie zerissen wurde, sein Gesicht presste er gleichzeitig zwischen meine vor Schweiß glänzenden Arschbacken, die Zunge traf sofort mein Arschloch, welches endlich die Behandlung fand, die es seit mehr als 40 Jahren vermisst hatte.

Er leckte mich wie wild, meine Muschi, meinen Arsch, ich kam wie ich noch nie gekommen war, während er seinen Samen in seine immer noch angezogenen Hosen spritzte. Das war eine Hose, die ich mir gleich genehmigen wollte, so bald er den Weg aus dem Labyrinth meiner Kimme gefunden hatte….



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Frau des Onkels geleckt und gefickt



Wenn wir beide, meine Frau und ich, im Sommer einen gemeinsamen, freien Tag haben, so helfen wir des öfteren bei meinem Onkel in der Landwirtschaft. So auch an einem heißen Samstag im Juli. Mir wurde dabei die Arbeit mit dem Heukran zuteil, mit welchem ich das Heu, welches von meinem Onkel mit dem Traktor vom Feld gebracht wird, in die dafür vorgesehen Boxen zu transportieren habe. Meine Frau und die Frau meines Onkels stapeln dann dieses Heu in der Box und treten es fest.

Die Arbeit auf dem Heuboden wird noch durch die immens staubige und heiße Luft erschwert.

Plötzlich sagte meine Frau, sie halte diese Hitze nicht mehr aus und entledigte sich bis auf BH und Slip ihrer Kleidung. Ich zog mich ebenfalls bis auf mein Bermuda-Short aus. Auch der Frau meines Onkels machte die drückende Hitze zu schaffen, sie getraute sich jedoch noch nicht, sich auszuziehen.

 

Nach der 8. Fuhre Heu hielt sie es jedoch nicht mehr aus und sagte, sie geht nun kurz ins Haus und zieht sich unter ihrem Rock die Unterhose aus da sie schon sehr schwitzt.

Nach einer weiteren Fuhre, ich war mit dem Kran schon fertig, stand ich unmittelbar unter dem frisch aufgeschichteten Heustapel und sah den beiden Frauen bei ihrer Arbeit zu. Dabei kam meine Tante so nahe an den Rand des Heuschobers, daß ich unter ihren Rock blicken konnte.

Und ich sah dabei eine von Schweiß klitschnasse Möse. Dies sagte ich auch meiner Tante. Sie sagte, daß man das nicht tue und lächelte dabei aber.

Meine Frau trat dann ebenfalls an den Rand des Heuschobers, zog den Schritt ihres Slip auf die Seite und sagte, daß sie ebenfalls sehr naß sei.

Wir lachten dabei alle 3 und ich kletterte auf den Stapel. Ich setzte mich neben meine Frau und inspizierte mit meinen Fingern ihre schweißnasse Fotze. Dann drehte sich meine Frau um, packte den Rocksaum meiner Tante und liftete ihn bis über ihre großen, fetten Titten hinauf. Meine Tante ließ dies geschehen und lächelte nur verschmitzt.

Durch dieses Lächeln angestachelt, faßte meine Frau meiner Tante zwischen ihre Beine und sagte, sie müsse schauen, ob sie wirklich so schwitze. Meine Tante spreizte bereitwillig leicht ihre Schenkel und ließ meine Frau an ihre fleischige Möse. Meine Frau nutzte diese Situation natürlich sofort aus und fuhr meiner Tante mit dem Mittelfinger durch ihren tiefen Mösenspalt, nahm den Finger in den Mund und leckte ihn ab. Meine Tante tat dabei anfangs etwas beschämt und klemmt ihre Schenkel fest zusammen.

Meine Frau ließ jedoch nicht beirren und fuhr mit ihrem Spiel fort. Nach einiger Zeit wurde meine Tante etwas gelöster und öffnete immer weiter ihre dicken Schenkel.

Plötzlich fuhr auch sie meiner Frau mit ihrer Hand zwischen die Beine. Ihre Wangen glühten dabei vor Geilheit.

Meine Frau drückte meine Tante dann sanft aber mit Nachdruck an den Schultern ins Heu zurück und winkte mich zu sich.

Ich begab mich zwischen die Beine meiner Tante und ich begann, ihre, stark nach Schweiß duftende, fette Möse zu lecken. Indes kroch meine Frau hinter mich, zog mir mein Short aus und leckte mir mein Arschloch wobei sie mit der Hand meinen Schwanz wichste. Als mein Schwanz zum Zerreißen hart war, steckte ich ihn meiner Tante in ihre, nun auch noch zusätzlich von Fotzenschleim, nasse Möse und fickte sie mit harten Stößen.

Meine Frau kniete sich dabei über das Gesicht meiner Tante und forderte sie auf, ihren Mösensaft zu lecken. Auch dagegen wehrte sie sich anfangs, aber meine Frau drückte ihr ihre Schamlippen einfach brutal auf den Mund. Lange hielten wir dieses geile Treiben wegen der Hitze nicht durch und ich sah zu, daß ich in das Loch meiner Tante spritzen konnte.

Danach legten wir uns ermattet ins Heu.

Dann wollte meine Frau den Heustapel verlassen um zu pissen. Ich sagte ihr, sie solle die Tante anpissen. Dagegen sträubte sich diese jedoch heftigst und meine Frau trat dann einfach über mich und ließ ihren Natursekt über meine Brust rinnen.

Als meine Tante dies dann sah, wurde sie wieder von ihrer Geilheit übermannt, stand ebenfalls auf und pißte meiner Frau ins Gesicht.

Nach diesem Erlebnis treiben wir es nun mehrmals monatlich in unserem Haus – ohne Wissen meines Onkels. Vielleicht hält diese Dreiecksbeziehung noch lange an.

 

 



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