Das Zimmermädchen



Ein schlechtes Gewissen hatte er nicht, als er sein Hotelzimmer betrat. Eigentlich war er auf einer Tagung, wie jedes Jahr für drei Tage im September. Doch wie jedes Jahr nutzten er, und getrennt von ihm auch seine Kollegin, die ebenfalls jährlich an dieser Tagung teilnahm, die Zeit mehr für eine Stadtbesichtigung und Abwechslung vom normalen Arbeitsalltag. Daher hatten sie sich auch dieses Jahr nach ihrer Ankunft gegen Mittag an der Anmeldung eingeschrieben, nur um die Tagung direkt wieder Richtung Innenstadt zu verlassen.

Dann allerdings trennten sich ihre Wege und schon recht früh machte er sich auf den Weg zum Hotel, welches leider 20 Minuten außerhalb der Stadt lag. Sein Ziel war es eigentlich, sich, sich für den Abend bereit zu machen. Da wollte er wieder in der Stadt sein, In einer Bar Fußball schauen und dann sehen, was das Nachtleben hier bereit halten würde. Doch das sollte anders kommen, wie er bald feststellen sollte.

Kaum dort angekommen, entledigte er sich seiner Kleidung, betrat das kleine Bad und ging unter die Dusche, um diese ausgedehnt und entspannt zu genießen.

Dabei wurde er aber dann durch ein Klopfen an der Türe gestört.

<>

Etwas überrascht, er hatte in seinem Leben noch nie einen Zimmerservice bestellt und konnte sich nicht erklären, was dieses Klopfen bedeuten sollte. Nicht zuletzt die wohlklingende Frauenstimme und seine Neugierde veranlassten ihn dazu, die Dusche abzustellen, sich mit den Worten <> notdürftig abzutrocknen, sich das Handtuch umzubinden zur Türe zu gehen und sie zu öffnen.

Der Anblick, der sich ihm dann bot, verschlug ihm regelrecht die Sprache und er brauchte einen kurzen Augenblick, um sich der Lage bewusst zu werden und breit zu grinsen, denn vor ihm stand eine dunkelhaarige, junge Frau in einem sehr kurzem schwarzen trägerlosen Kleid mit weißen Rändern. Kurz war noch untertrieben, es bedeckte kaum die Rundungen ihrer Pobacken, geschweige denn die Ränder der weißen halterlosen Strümpfe, die sie an den Beinen trug. Abgerundet wurde dieses Outfit durch schwarze, hochhakige Pumps, einem weißen Kragen am Hals und ebensolche Manschetten an den Handgelenken.

Breit grinsend stand sie vor ihm. <> Mit ihren hohen Schuhen und ihrer Körpergröße von 1,70 war sie kaum kleiner als er. Dass sie 22 war wusste er, ebenso kannte er ihren Namen.

<>? Bekam er nur überrascht heraus, während sie immer noch auf dem Hotelflur stand, für jeden so sichtbar, der vorbeigekommen sein mag oder grade vorbeikommen würde. Er kannte die junge Frau, aber gerechnet hatte er niemals mit ihr und schon gar nicht damit, sie hier zu sehen.

Es war circa zwei Monate her, da lernten sie sich im Internet kennen und fanden sich gegenseitig sehr interessant und anziehend. Vor allem auf sexueller Ebene, da sie beide sich für Rollenspiele und Spiele mit Dominanz und Devotheit interessierten und schnell sehr offen über alles redeten. Es klang alles perfekt, nur leider trennten sich ihre Wohnorte um fast 500 Kilometer und keiner war bereit, sein Leben so drastisch zu ändern. Daher verlor sich der Kontakt wieder.

Damals hatte er nur erwähnt, dass er zu dieser Tagung fahren würde und sie war ihrem Wohnort sehr nahe gelegen. Das hatte sie wohl zu dieser Überraschung veranlasst.

Ja sie war es und sie war bereit für ein Rollenspiel mit ihm, eigentlich einem Fremden, den sie nur von Chats und von Telefonaten her kannte. Aber sie hatte durch Freunde tatsächlich herausgefunden, in welchem Hotel er registriert war und ihren Plan nun in die Tat umgesetzt. Während er unter der Dusche war und sie wartete kam ein älterer Mann an ihr vorbei und betrachtete sie schamlos und leicht abwertend, aber es hatte ihr genauso wenig ausgemacht wie es sie jetzt störte immer noch nicht hereingebeten worden zu sein.

Ihr Herz pochte ihr aber trotzdem bis zum Hals, denn nun sollte die Frage beantwortet werden, wie er auf diese Überraschung reagieren würde.

Er lächelte und so beschloss sie, etwas vorbereiteter, die Initiative zu übernehmen. Sie trat vor, überbrücke die Distanz zwischen ihnen beiden, schob ihn mit einer Hand an seiner Brust ein wenig ins Zimmer zurück und schloss hinter sich die Türe. <>, sagte sie, sich ihrer Rolle annehmend höflich.

Ihre Hand wanderte an seinem Körper hinab an das Handtuch, welches er um seine Hüften trug und zog es ihm weg, so das er nackt vor ihr Stand. Die Situation schien schon Wirkung auf ihn zu haben, denn sein Schwanz zeigte leichte Regung und seine Eichel schwoll an. Ihre Blicke wanderten über seinen Körper und auf sein Geschlecht und nun wusste sie sicher, sie hatte alles richtig gemacht und wollte genau das hier. Jetzt wollte sie nur noch dieses Teil anfassen, es reiben, es mit ihren Lippen verwöhnen und in sich spüren.

Aber sie hielt sich noch zurück.

Sie nahm das Handtuch und begann seine Brust abzutrocknen. <>, bat sie ihn und er kam ihrer Bitte sofort nach. Er wollte es Genießen und gab sich diesem Spiel sehr bereitwillig hin. Während er sich umdrehte wurde ihm bewusst, dass sie Tagung noch sehr interessant werden würde.

Auch wenn er mit seinem Körper nicht sehr zufrieden war, er spürte die Macht, die sie ihm gab und so schämte er sich nicht im Geringsten, so hier vor ihr zu stehen und genoss ihre Hände auf seinem Rücken, die ihn mit dem Handtuch abrieben und streichelten.

Nun wollte er seine Macht, seine Dominanz aber auch ausleben und das Heft übernehmen und so drehte er sich wieder zu ihr herum. Sein Schwanz war mittlerweile fast zu voller Größe angewachsen und richtete sich steif und dick auf sie. Ihre Hände schlossen sich mit dem Handtuch um seinen Schwanz und sie begann ihn zu reiben, ihn abzutrocknen, wobei das Handtuch aber schon bald zu Boden fiel und er nun ihre zarten Hände an sich spürte.

Doch dabei blieb es nicht, denn sie ging vor ihm auf die Knie und ihr Gesicht, ihr Mund näherte sich seiner Eichel und er spürte einen sanften Kuss, während sie ihn immer noch streichelte, ihn wichste. Das ließ auch nicht nach, als sie begann, mit ihrer Zunge erst seine Schwanzspitze abzulecken und auch nicht, als er ihr in die Haare packte, ihren Kopf weiter zu sich zog und sie ihre Lippen nun um ihn schloss. Beide genossen sie, was hier grade geschah und es wurde immer Leidenschaftlicher. Er hielt ihren Kopf fest und fickte regelrecht ihren Mund, was sie mit einem verführerischen Blick zu ihm hinauf quittierte.

Dieser Blick in ihre Augen war zuviel für ihn und er kam. In ihrem Mund, zwischen ihren Lippen begann sein Schwanz zu zucken und er entlud sich in mehreren Schüben. Als hätte sie genau das gewollt, schluckte sie und blies ihn weiter, bis er zu empfindlich für ihre Zunge wurde und sie an den Haaren sanft wegzog.

Mit einem Griff an ihren Oberarm half er ihr auf die Beine, nur um sie sanft aufs Bett zu schubsen. Bereitwillig ließ sie auch das mit sich machen, legte sich auf den Rücken und hielt die Beine angestellt offen, um ihm Einblicke zu gewähren, die nicht jeder Mann bekam.

Ihre Finger fuhren ihren Oberschenkel hinauf bis zwischen ihre Beine und sie begann damit, sich vor ihm selber zu befriedigen und sich mit ihren Fingern zu ficken. Dabei kam er aber auf sie zu, zu ihr aufs Bett und versank mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen. Er nahm ihre Hand dort weg, legte sich ihre Oberschenkel um seinen Hals, so dass er ihre bestrumpften Beine spürte und ihre Absätze sich unsanft in seinen Rücken drückten. Doch er genoss es, genauso wie er ihren Geschmack genoss, ihn in sich aufsog, als seine Zunge das erste mal durch ihre Spalte glitt, sie teilte und er seine Lust zu schmecken, zu trinken bekam.

Seine Blicke wanderten über ihren Körper hinauf in ihre Augen, er suchte seinen Blickkontakt, um ihre Reaktionen zu sehen, denn nun wollte er sie mit dem Mund befriedigen und er wollte es ihr so schön wie möglich besorgen und so glitt seine Zunge wieder und wieder durch ihre Spalte und spielte mit ihrer Klit.

Zusätzlich streichelte er ihre Schenkel mit seinen Händen, genoss das Gefühl ihrer Strümpfe, aber er streichelte auch ihre Spalte zusätzlich mit ihnen und fickte Sie mit seinen Fingern, solange bis auch sie unter Zuckungen durch ihn zu einem Orgasmus kam.

Noch bevor dieser Orgasmus abgeklungen war spürte sie plötzlich wie er in sie eindrang. Als er spürte das sie kam, unterbrach er direkt seine Zungenarbeit, legte sich auf sie, ihre Beine um sich, hakte seine Hände unter ihre Oberschenkel und begann sie hart und tief mit seiner wiedergewonnen Erektion, mit seiner dicken Eichel zu ficken was sie sichtlich genoss. Eben erst gekommen zu sein, verschaffte ihm Ausdauer, doch nun brachte er sie und sich in eine andere Position, er wollte sie über sich wissen und so drehte er sich auf den Rücken und sie begann ihn bereitwillig zu reiten. Er drückte ihren Oberkörper hoch, wollte den Anblick ihres Köpers in diesem Kleid und seinen Schwanz, der immer wieder in diesen Körper eindrang genießen.

Dabei fasste sie nach hinten und streichelte und massierte seine Eier. Durch ihre Position drang sein Schwanz tief in sie ein und reizte sie empfindlich. So liebten sie sich, fickten sich gegenseitig, bis sie fast gleichzeitig jeweils zum zweiten Orgasmus des Tages kam. Es sollten nicht die letzten bleiben.

<>.

<>!

Er packte sie im Nacken, zog sie herab und sie küssten sich leidenschaftlich.



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Eine Geschichte über eine Sexsüchtige



Sie öffnete ihre Augen, als die Sonne durchs Fenster auf sie schien. Ein Blick neben sich, und sie seufzte, dass sie auch an diesem Morgen alleine war. Ihre letzte Nacht mit einem Mann war nun bereits eine Woche her, aber ihr kam es wie ein Jahr vor. Bereits am letzten Sonntagabend, nur ein paar Stunden, nachdem er gegangen war, spürte sie schon wieder das Verlangen nach Sex.

Langsam kam sie aus dem Bett hoch und schaute zum Spiegel, welcher an ihrem Kleiderschrank war hinüber. Sie betrachtete ihren Körper, mit den festen handvollen Brüsten und kaum Fettpölsterchen an den Hüften. Sie strich mit der Hand über ihren flachen Bauch und bekam eine leichte Gänsehaut dabei. „Ich brauche wieder jemanden zum ficken.“ flüsterte sie sich selber leise zu, wobei es ihr egal war, ob Mann oder Frau.

Erstmal Duschen und dann weiter, dachte sie sich und ging ins Bad. Sie stand in der Wanne und liess sich heisses Wasser über den Kopf und ihren Körper laufen, wobei sie langsam begann sich zu streicheln. Den Duschvorhang beiseite schiebend, griff sie in den Schrank unter dem Waschbecken und holte einen Dildo mit Saugnapf hervor, den sie in Pohöhe an eine Fliese klebte. Leicht nach vorne gebeugt, liess sie sich leicht nach hinten kippen und der Dildo glitt ohne Wiederstand in ihre, bereits klitschnasse Muschi. Sie kreiste mit ihrem Po und ihr kleiner Freudenspender rührte dabei tief in ihr. Heisses Wasser rauschte über ihre Muschi, während sie sich dabei heftig ihre Perle rieb, was ihr schon nach ein paar Minuten einen heftigen Orgasmus bescherte, den sie laut hinauskeuchte. Ob die Nachbarn was mit bekamen, war ihr dabei egal. Langsam ebbten sie Orgasmuswellen ab und sie entspannte sich mehr und mehr, wobei sie langsam den Dildo hinausgleiten liess. „Ich brauch immer noch was zum ficken…“ keuchte sie leise vor sich hin und seufzte tief dabei. Schnell griff sie ihren Rasierer, um sich schöne glatte Beine für den Nachmittag im Stadtpark zu rasieren. Auch ihre Muschi rasierte sie dabei glatt, da sie ja hoffte, jemanden dort auf zu reissen.

Sie stand vor ihrem Schrank und suchte Sachen raus. Es war warm draussen und so entschloss sie sich dazu einen roten Bikini drunter zu ziehen. Ein kurzer Mini und ein bauchfreies schwarzes Top ergänzten ihr Outfit. Über die Schuhe war sie sich noch uneins, aber sie würde sich ja erst gegen 15:00 Uhr dort treffen. Also schnappte sie sich eine Tasse, machte sich einen Kaffee und setzte sich in ihrem Bikini auf den Balkon in die schon sehr warme Morgensonne.

Gegen 13:00 begann sie sich für den Nachmittag fertig zu machen. Zu viel trug sie nicht auf, zog sich den Mini und das Top an und begann sich für ein paar Schuhe zu entscheiden. Schliesslich fiel ihre Entscheidung auf ein Paar mit mittelhohen Absatz. Mit einem kleinen Täschchen, für Handy, etwas Geld und zwei Kondomen zog sie schliesslich los.

Sie entschloss sich dazu, zu Fuss zu gehen, da sie noch viel Zeit bis zum Treffen hatte und betrachtete den ganzen Weg entlang Leute, die ihr entgegen kamen, immer auf der Suche nach einem potentiellen Gespielen für die Nacht. Aber niemand gefiel ihr so recht, oder ignorierte ein Lächeln von ihr. Ein Typ kam ihr entgegen. Ungefähr 1-90 groß, sportliche Figur, aber mehr mit seinem Smartphone beschäftigt. Dann zwei Typen, die Beide echt lecker aussahen, aber dann sah sie, dass sie wohl eher Augen für einander hatten. Auch eine attraktive junge Frau schied schnell wieder aus, da sie bei näherkommen ziemlich streng roch. Es muss doch irgendwo hier jemanden geben, dachte sie bei sich und schlenderte weiter in richtung Park. Als sie ihn betrat, ging sie an einer Stelle vorbei, wo zwei Jungs grillten und sie tauschten vielsagende Blicke aus. Ihr gefielen die Beiden und sie dachte sich, dass vieleicht einer von ihnen diese Nacht bei ihr verbringen würde. Auch den beiden Typen schien sie zu gefallen, denn sie musterten sie von Kopf bis Fuss, und ihr grinsen sagte ihr mehr, als tausend Worte.

„Hier drüben sind wir!“ riefen die Anderen, und sie winkte kurz, als Zeichen, dass sie sie gesehen hat, aber insgeheim würde sie lieber rüber zu den beiden Jungs gehen.

Sie saß zwar bei ihren Freunden, aber flirtete die ganze Zeit mit den Augen zu den Beiden, die ja nur ca. zwanzig Meter weg saßen. Einer von ihnen machte mit dem Zeigefinger eine Geste, dass sie rüberkommen solle. „Ich geh mal kurz da rüber“ flüsterte sie ihrer Freundin zu und stand auf. „Viel Spass.“ rief sie noch hinterher, aber da war sie schon fast drüben.

„Hi.“ sagte sie.

„Ich bin Frank und das ist Thomas“ sagte einer von den Zweien.

„Ich bin Monika. Und ich habe Hunger.“ erwiederte sie und deutete dabei auf den Grill, aber Hunger hatte sie eigentlich auf etwas Anderes, und zwar auf die Beiden. Im Kopf hatte sie bereits entschieden, dass wenn die Zwei mit machten, sie Beide haben wollte.

„Wir haben genug dabei.“ antwortete Frank.

„Aber nix so leckeres, wie dich.“ schob Thomas hinterher.

Sie tat so, als ob es ihr peinlich wäre, ein solches Kompliment zu hören, aber für sich dachte sie dabei, dass da sicher noch was geht.

„Wir warten noch auf ein paar Kumpels und dann gibs was.“ sagte Frank und drehte ein paar Würstchen um.

Sie setzte sich, im Schneidersitz auf die Decke und zog dabei, wie Zufällig ihren Rock etwas nach oben. Nur so viel, dass die Beiden ihren Bikinistring ansatzweise erkennen konnten. Und ihnen schien zu gefallen, was sie sahen, denn ihre Blicke verharrten eine ganze Weile auf ihrem Schoß. Dann aber besannen sie sich und kümmerten sich wieder um das Grillgut.

Es entwickelte sich ein kleiner Smalltalk zwischen den Dreien über dieses und jenes, und ab und zu fiel eine zweideutige Bemerkung, was die gespannte Stimmung immer mehr steigerte.

Dann kamen auch noch die Anderen, auf die sie noch gewartet hatten und stellten sich vor.

Da waren Karola und Mike, die, wie es schien so schwer verliebt schienen, dass sie nach einem kurzen „Hallo“ schon wieder alles um sich herrum vergassen. Dann waren da noch Timo, Ralf, Manuel und noch ein Frank, die sie alle von oben bis unten musterten, und sie tat es mit ihnen gleich.

Es begann zwischen allen eine angeregte Unterhaltung, in der die Spannung immer mehr knisterte, aber als es laut grummelte, war es ein Gewitter, was aufzog. Mike und Karola machten sich schnell auf den Weg und auch Monika und die Jungs packten zusammen. Ralf schlug vor, zu ihm zu gehen, da er nur 5 Minuten von hier wohnte und so zogen sie Alle los.

Sie kamen leider nicht mehr rechtzeitig an der Wohnung an, sodass sie auf den letzten Metern noch in den Wolkenbruch gerieten und ziemlich durchnässt im Hause ankamen. Sie fragte gleich nach einem Handtuch, was Ralf ihr dann auch gleich brachte. Gleich darauf zog sie ihr Top und das Bikinioberteil aus, und trocknete sich, wobei sie von den Jungs regungslos angestarrt wurde.

„Noch nie Brüste gesehen?“ fragte sie ganz unschuldig.

Erstmal Ruhe im Raum.

„Doch schon, aber so knackige schau ich gerne an.“ antwortete schliesslich Ralf.

Ralf schien etwas frecher und nicht ganz so verlegen zu sein, wie die Anderen. Mal schauen, wie ich ihn etwas verwöhnen kann nachher, dachte sie bei sich, denn innerlich war sie bereits auf Sex umgestellt, und zwar am liebsten mit allen. Aber dazu musste sie erst noch herrausfinden, ob überhaupt alle mitmachen würden. Sie setzte sich nur mit Handtuch um ihren Oberkörper gelegt zwischen die Jungs auf dem Sofa und sie führten ihre belanglosen, aber oftmals zweideutigen Gespräche aus dem Park fort.

Das knistern in der Luft aus dem Park war schnell wieder da und nicht nur sie wurde unruhiger und aufgeregter, sondern auch die Jungs rutschten mittlerweile hin und her. Nun war sie soweit, dass sie es drauf ankommen lassen wollte und darauf hoffte, dass auch die Jungs mitmachen würden.

Es war eine offene Wohnung im Stil eines Lofts und das Bett stand etwas erhoben auf einem Podest gegenüber des Wohnbereiches, was ihr sehr entgegenkam, für das was sie nun vorhatte.

„Schön, dass wir deine Wohnung heute Nacht benutzen können, Ralf.“ sagte sie zu ihm mit einem weichen Unterton, der schon einiges erahnen liess. „Ich möchte mich gerne dafür, bei dir erkenntlich zeigen…“ fuhr sie fort und ohne eine Antwort ab zu warten, nahm sie ihn an die Hand, wobei ihr Handtuch herrabfiel und sie nun mit nackten Brüsten Ralf zum Bett hinüber zog.

Die Anderen starrten den Beiden etwas verdutzt nach und schauten sich etwas fragend an.

„Nein,nein, ihr bleibt noch da.“ hauchte sie zu ihnen, als sie aufstehen wollten und so setzten sie sich wieder, während sie Ralf aufs Bett schubste und ihm seine Hose herrunter zog. Schnell entledigte er sich seines T-Shirts und wartete auf das, was passieren würde. Seine Beine ragten etwas über die Bettkante hinaus, sie stellte sich mit leicht gespreitzten Beinen direkt über diese und betrachte ihn, wie er mit halberigierten Penis da lag. Dann beugte sie sich nach vorne über, und umklammerte ihn fest mit ihrer Hand. Sie wusste wohl, dass die Anderen jetzt einen prachtvollen Blick auf ihren Po hatten, zwischen dessen festen Backen ihr String nur das nötigste bedeckte. Sie konnte ihre Blicke fast spüren und genoss es, wie sie immer unruhiger wurden. Der Schwanz von Ralf war mittlerweile Steinhart und pulsierte bereits kräftig in ihrer Hand, was sie veranlasste nun leicht über seine spitze zu lecken. Er quittierte dies mit einem lauten Aufstöhnen. Wie an einem Eis schleckte sie nun immer genüsslicher an ihm und wippte dabei leicht mit ihrem Po hin und her. Als sie schliesslich seine Eichel mit ihren Lippen ganz umschloss und er sich unter ihr ins Bettlaken krallte griff sie an ihre Hüfte und öffnete mit ihrer freien Hand die Schleifen, mit denen ihr String zusammen war, sodass dieser zu Boden glitt und die Jungs freien Blick auf ihre rasierte Spalte hatten.

Auch ihr Mini glitt nun schnell zu Boden, denn sie wollte einen Schwanz spüren und nicht die ganze Zeit blasen. Sie entliess ihn aus ihrem Mund und setzte sich Rücklings auf ihn, aber ohne seinen Harten ein zu führen. Er lag warm und feucht zwischen ihren Schamlippen und schob diese leicht auseinander. Langsam begann sie ihr Becken vor und zurück zu schieben, wobei er jedesmal, wenn sie hinabrutschte seine Eichel zwischen ihren Pobacken hervorkommen sah. Sie beobachte dabei die Jungs auf dem Sofa, welche bereits auch nackt waren und ungeduldig an ihren harten Schwänzen spielten. Ihre Feuchte verteilte sie bei jeder Bewegung auf Ralfs Penis und seine Eichel pochte nun immer kräftiger an ihren Schamlippen. Dann kippte sie ihr Becken etwas nach hinten und mit der nächsten Vorwärtsbewegung glitt er ganz in sie hinein.

Beide stöhnten laut auf, woraufhin sie gleich begann sich auf und ab auf ihm zu bewegen, und den Anderen endlich einen Fingerzeig gab, dass sie auch rüberkommen sollten. Die beiden Franks stellten sich links und rechts aufs Bett und hielten ihr ihre Schwänze zum wichsen und blasen hin, womit sie auch sogleich begann. Die anderen Drei saßen auf der Bettkante und betrachteten das heisse Spiel. Ralf wurde nun immer unruhiger unter ihr und sie ahnte schon, dass er diesen Ritt nicht mehr lange aushalten würde, was ihr aber egal war, da sie ja genug Jungs dahatte, die sie weiterficken konnten. Aber auch Frank schien schon ziemlich weit zu sein, denn er stöhnte immer lauter und seine Eichel wurde immer härter zwischen ihren Lippen. Dann wurde sein Atem schneller, und sie verstärkte noch ihre Saugkraft und sog ihn fest in ihren Mund, wo er nur Augenblicke später zu zucken begann. Heisses Sperma quoll in ihren Mund und Frank keuchte vor Vergnügen. Sie schluckte alles herrunter, und keuchte nun ebenfalls heftiger, denn fast im gleichen Augenblick wurde ihr Schneckchen von Ralfs heisser Soße überschwemmt. Kraftvoll pulsierte er in ihr und pumpte sein Sperma in sie hinein.

Sie hatte aber keine Chance etwas zu verpusten, denn der andere Frank packte sie und warf sie neben Ralf aufs Bett, wo er sich zwischen ihre Beine kniete und seinen Penis mit einem Ruck in ihre Muschi rammte und sogleich heftig zu stoßen begann. Die anderen Drei knieten sich nun um ihren Kopf und sie begann Timo und Manuel zu wichsen, während sie Thomas zwischen ihren Lippen blies. Das gestöhne von allen wurde immer Lauter und endlich kümmerte sich jemand um ihre Brüste. Timo saugte sich an ihrer rechten Brustwarze fest, was ihr wohlige Schauer bescherte. Kräftig und gleichzeitig Gefühlvoll massierte er ihre Brüste, wodurch sie näher und näher an ihren Orgasmus kam. Aber auch Frank hielt nicht besonders lange durch und verströmte sich tief in ihr und Manuel sprang sofort zwischen ihre Beine, hielt sie steil in die Höhe und versenkte seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen zwischen denen schon das Sperma der anderen Beiden herraus lief. Er war etwas dicker als die Beiden und brachte sie nun schneller in Richtung ihres Höhepunktes. Sie hielt sich nun immer kräftiger an Thomas Schwanz fest und saugte immer heftiger an ihm, da sich in ihr immer mehr Spannung aufbaute, welche sich dann kurz danach in einem heftigen Orgasmus entlud.

Ihr wurde kurz schwindelig und genoss die warmen Wellen, welche ihren Körper durchfuhren. Sie war so mit ihrem Höhepunkt beschäftigt, dass sie Thomas Schwanz aus ihrem Mund entliess, um ihre Lust laut herraus zu schreien, nur Momente bevor er kam. Sie spürte, wie sein heisser Samen auf ihre Brust, Hals und Wange spritzte und wie er seine Eichel wieder zwischen ihre Lippen hielt um die letzten Spritzer in ihren Mund entlud.

Als sie wieder etwas klarer war, lutschte sie noch etwas an ihm, während Manuel, etwas langsamer, immer noch in sie stiess, was ihr kurz etwas unangenehm war, aber sich schnell wieder in Lust wandelte. Manuel stiess nun wieder schneller, aber sie wollte wieder reiten und so wand sie sich unter ihm hervor und stiess Timo auf den Rücken um sich gleich auf ihn zu setzen und einen wilden Ritt zu beginnen. Manuel stellte sich neben sie und auch Ralf war wieder bereit und hielt ihr seinen auch zum Blasen hin. An Manuels Penis klebte noch die Mischung aus ihrem Saft und dem Sperma, was sie genüsslich ableckte, während sie immer schneller auf Timo ritt. Ralf saugte sich an ihren, im Takt wippenden Brüsten fest und knetete diese abwechselnd, was sie mit einem lauten „Ohhh JAAAA“ erwiederte. Immer schneller wurde ihr Rythmus und immer fester ihr saugen, bis sich Beide fast Zeitgleich entluden. Die Sahne, welche über ihre Zunge spritzte schleckte sie schnell und mit flinken Bewegungen weg, wobei sie sich langsam auf Timos Schwanz hinabgleiten liess, während er zuckend sein Sperma in sie pumpte. Als sie ihn ganz in sich spürte, zuckte er noch ein letztes Mal, bevor er langsam kleiner wurde.

Sie fielen erstmal alles aufs Bett und mussten sich etwas erholen, bevor er weiter gehen konnte. Ralf lag auf ihrem Oberschenkel und streichelte zärtlich ihre Schamlippen zwischen denen ein dünnes Rinnsal aus Sperma herrauslief und sich auf dem Laken verteilte.

Sie lag da und, obwohl sie gerade einen heftigen Orgasmus hatte, wollte sie noch immer mehr.

Noch immer lag sie mit geschlossenen Augen da und genoss Ralfs streicheln, als sie plötzlich eine Eichel an ihren Schamlippen spürte. Sie öffnete aber nicht die Augen, sondern verharrte der Dinge, die da jetzt kommen würden. Langsam teilten sich ihre Schamlippen, was Ralf, der neben ihr lag lustvoll beobachtete. Die Eichel stiess auf leichten Widerstand, aber als sie den Eingang passiert hatte, glitt sein ganzer Penis langsam tief in ihre Muschi hinein. „Mhhh … Manuel… los, fick mich“ keuchte sie, als er ganz in ihr war. Sie hatte ihn erkannt, da er der Einzig beschnittene, und seine Eichel besonders Dick war. Langsam begann er seine Stossbewegungen, während sie bereits einen anderen Schwanz wieder zum lutschen hatte. Mittlerweile war es ihr egal, wer sie gerade fickte, oder wen sie blies, solange es nur geil und spritzig blieb. Als sie ein Auge öffnete, sah sie Ralf, der ihr seinen Harten in dem Mund schob und schon ziemlich verkrampft aussah, so als ob er schon kurz davor stand. Aber er hielt wacker durch. Die Anderen saßen daneben, und schauten zu, während auch sie bereits wieder harte Schwänze hatten.

Sie wand sich unter Manuel herraus und kniete sich vor ihn hin, sodass er ihren Po vor sich hatte. Sogleich versenkte er seinen Penis wieder tief in ihre Muschi und stiess heftig weiter. Ralf kniete nun vor ihr und liess sich weiter blasen, wobei er immer unruhiger wurde. Dann schwoll er in ihrem Mund immer mehr an und begann laut und schnell zu atmen. Sie saugte nochmal kräftig an ihm und packte fest an seinen Schaft. „Jaaaaaaa“ schrie er nur herraus, als er sich in ihren Mund ergoss. „Ja, saug ihn aus…“ hauchte er ihr zu. Sie hatte mühe ihn im Mund zu behalten, denn Manuel stiess sie ziemlich heftig von hinten. „Schluck die Sahne! … “ kam es nun etwas lauter von ihm, aber das war zu Spät, denn sie hatte sie Ladung schon geschluckt. Sie zeigte ihm, wie als Beweis ihren leeren Mund. „Schmeckt gut, mein Sperma, was?“ fragte er und legte sich an den Bettrand, um etwas zu verschnaufen. „Köstlich.“ brachte sie gerade noch hervor, denn schon hatte sie wieder zwei Schwänze zum blasen vor sich.

Franks Saft schmeckte besser, dachte sie bei sich, aber egal. Sie schaute schon gar nicht mehr, wessen Schwänze das waren und versuchte sich gleichzeitig gegen Manuels Stöße zu stemmen. Mit einem lauten, gekeuchten „JA, ich gebs dir…“ bäumte er sich noch einmal hinter ihr auf, um dann ganz tief in sie zu gleiten. So tief in ihr wurde er noch etwas dicker und stieß leicht gegen ihren Muttermund, bevor er sich im nächsten Augenblick in sie entlud. Sie spannte ihre Beckenbodenmuskeln so stark an, als wolle sie auch noch den letzten Tropfen aus ihm herrausquetschen. Nur ein paar Sekunden, nachdem Manuel seinen Penis aus ihr gezogen hatte, schob sich auch schon wieder einer in sie hinein und begann sogleich mit heftigen Stößen. Sie hielt sich an dem Typen fest, dem sie gerade einen Blies, um nicht quer übers Bett geschoben zu werden, von dem sie sogleich die Quittung für den festen Griff bekam.

Heisser Saft füllte ihren Mund und sie lutschte, bis kein Tropfen mehr herraus kam. Schnell schluckte sie die klebrige, salzige Soße hinunter, da schon der nächste zum saugen bereit stand und ihr seinen Penis vors Gesicht hielt.

Jetzt saugte und lutschte sie abwechseln an drei Harten, welche sich vor ihr hin gekniet hatten, während sie weiterhin von hinten gefickt wurde. Einer legte sich halb unter sie um an ihren vor und zurück wippenden Brüsten zu saugen und diese zu kneten, was sie näher an ihren nächsten Orgasmus brachte.

„Los, fick mich schneller!!!“ stöhnte sie nach hinten, bevor sie sich wieder um die Drei kümmerte und dieser Wunsch wurde sogleich erfüllt, denn das Dauerfeuer auf ihre Muschi wurde nun von ihm stark gesteigert. Die blieb für ihn nicht ohne Folgen, denn er spürte, wie sich bereits alles in seinem Sack zusammenzog und versuchte so gut es eben ging durch zu halten. Bei jedem Stoß wurde sie unruhiger und wartete schon ungeduldig auf das befreiende Zucken, welches ihren Körper gleich durchströmen sollte, aber sie musste sich noch etwas gedulden, denn der Typ hinter ihr keuchte gerade seinen Orgasmus hinaus und sank erschöpft zusammen. Sie stiess einen der Jungs aufs Bett und hockte sich über ihn, wobei eine heisse Spermamischung aus ihrer Muschi auf seinen Schwanz tropfte, bevor sie sich genüsslich auf ihn sinken liess.

Schnell rammte sie ihren Unterleib immer wieder auf ihn hinab, wobei sie sich mit beiden Händen jeweils an einen Schwanz klammerte und diese im Wechsel blies. Sie wollte jetzt nur noch kommen und alles Andere war ihr egal. Unter ihr lag Thomas und versuchte ihr Tempo zu drosseln, da er sich kaum noch zurückhalten konnte, aber sie liess es nicht zu. Laut stöhnend spritzte er ihr eine riesige Ladung in den Leib, aber sie stoppte immer noch nicht. „Halt, hör auf.“ keuchte er angestrengt, aber sie wollte jetzt kommen, egal wie, aber sie wollte nur noch kommen.

Dann, als er sich schon unter ihr herraus winden wollte war sie endlich soweit, und schrie ihren Hohepunkt herraus, wobei sie sich nun wieder langsam ganz auf ihn sinken liess. Nun viel langsamer bliess sie die Beiden weiter und wurde wieder ruhiger.

Die Beiden kamen kurz drauf fast Zeitgleich, wodurch die eine Ladung an ihrer Wange und über Schulter und Brust landete und die Andere in ihrem Mund. Wieder zeigte sie, wie als Beweis, das Sperma beiden und schluckte es dann runter.

Dann sanken wieder alle aufs Bett und schliefen ein, aber der Morgen sollte ja noch kommen…



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Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.



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Auf der Jagd



Es gelten die allgemeinen Board-Regeln. Die Geschichte spiegelt nicht die sexuellen Vorlieben der betreffenden Personen wider undist reine Fiktion.

Sonntag Nachmittag, irgendwo in der Nähe von Bremen…

Sarah Connor, die deutsche Pop-Queen, liegt nackt und mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Bett, ihr Traumkörper ist verschwitzt und ihre Nippel, die sie sich mit ihren Händen selbst streichelt, hart wie Stahl. Sarah stöhnt, die junge Frau zwischen ihren Schenkeln schiebt zum gefühlt hundertsten Mal ihre Zunge in die feuchte Spalte der Sängerin.

‚Jaaa, jaaa, genau so, leck meine Fotze, Du hast mich gleich soweit!‘

Das Mädchen unter ihr verstärkt noch einmal ihre Bemühungen, saugt an der Clit der 33-jährigen, steckt schließlich auch zwei Finger in die vollständig rasierte Muschi.

‚OUUHHH, ich komme, JAAAAAAAAAAAAAAAH!‘ schreit Sarah auf, ihr Körper bäumt sich auf, erzittert, und stoßweise schießt ihr Liebesnektar in den geöffneten Mund ihrer Wohltäterin.

Schwer atmend fällt Sarah mit dem Rücken auf die Matratze zurück, und als Sophia Thomalla, nur noch mit halterlosen schwarzen Nylons bekleidet, sich an ihre Schulter kuschelt, schlafen die beiden Schönheiten befriedigt nebeneinander ein…

Die Frauen hatten sich vor drei Wochen auf einer Charity Veranstaltung kennengelernt, sich gegenseitig von aneinander angezogen gefühlt und schließlich hatten Sie es in der Besenkammer des Hotels zum ersten Mal miteinander getrieben.

Beide waren eher bestimmende Alpha-Tiere, und so wollte jede beim Sex die andere dominieren — was immer wieder in heftigen, teilweise leicht perversen Sexspielen endete.

Sarah und Sophia, die 24-jährige Tochter der ebenfalls schauspielernden Simone Thomalla, hatten seitdem dutzende und aberdutzende Male Sex miteinander gehabt, sich gegenseitig geleckt, Vibratoren in alle Körperöffnungen gesteckt und sich mit Strap-Ons bis zur Besinnungslosigkeit gevögelt.

Eine Stunde nachdem sie nun nebeneinander eingeschlafen waren, schaltet Sarah den großen LED-Fernseher in ihrem Schlafzimmer ein. Eine TV-Show läuft, Stefanie Hertel trällert ein sinnfreies Volksmusiklied.

‚Der Hertel würde ich am liebsten das Mikro in den Arsch stecken, so einen Dreck zu singen!‘ beschwert sich Sarah.

Sophia hat eine Idee: ‚Warum tust Du es nicht? Die ist doch scharf, guck Dir doch mal die Titten an!‘

‚Und wie stellst Du Dir das vor, Süße?‘

‚Pass auf, wir beide starten einen kleinen Wettbewerb — Du stehst doch genauso auf Frauen wie ich…wer von uns die meisten Promimösen vernascht, darf die Unterlegene ein ganzes Wochenende als Lustsklavin besitzen, und allen zum Vögeln zur Verfügung stellen, die es möchten!‘

Sarah staunt nicht schlecht, ist aber durchaus angetan:

‚Das heißt, wenn Du verlierst, darf ich mit Dir tun was ich will? Und ich könnte eine meiner Schwestern deinen Arsch ficken lassen?‘

‚Was immer Du willst — aber Du würdest nicht gewinnen, Sarah. Ich denke eher, dass meine Mum sich an DIR austoben würde!‘ lacht Sophia selbstbewusst.

‚Hey, das werden wir ja sehen — der Deal gilt!‘

Sarah und Sophia geben sich die Hand und besiegeln damit die Vereinbarung.

‚Auf wen hättest Du Lust, Süße?‘ bohrt Sarah jetzt. Sophia muss nicht lange nachdenken.

‚ Franzi von Almsick, die habe ich mal bei einer Gala getroffen und ihr den halben Abend nur auf die Titten gestarrt. Und von meinen Schauspielkolleginnen fallen mir auch noch ein paar ein — Alex Neldel finde ich scharf. Und kennst Du noch Barbara Meier, von Heidi’s Top-Model-Show? Der würde ich gerne mal die geile Möse lecken. Und Du, Sarah…?‘

‚Hm, lass mich überlegen — also die Hertel ist auf jeden Fall in der engeren Wahl, der besorge ich es hart und erbarmungslos…sie wird es lieben, glaub mir…‘ schmunzelt Sarah Connor.

‚Sonja Zietlow’s Arsch würde mich reizen, und da ich auf junge, unschuldige Dinger stehe — Lena Landrut und Stefanie Heinzmann, am liebsten im Doppelpack!‘

‚Geile Idee, das macht mich schon wieder feucht, wenn ich nur dran denke, Sarah!‘

Sophia Thomalla dreht sich zu Sarah um und gibt ihr einen heißen, intensiven Zungenkuss.

Grade will sie der Sängerin an die üppigen Traumtitten greifen, als es an der Tür klingelt.

‚Wer ist das denn?‘ lässt sich Sarah ablenken. Sie steht auf, streift ihren Seidenbademantel über und geht zur Haustür herunter, öffnet diese.

Vor der Türe steht ein junges, offensichtlich asiatischstämmiges Mädchen. Sie ist maximal 19, ungewöhnlich klein und zierlich, trägt einen blauen Faltenrock und eine weiße Bluse mit einem wiederum blauen V-Auschnitt-Pollunder darüber.

Ihr langes schwarzes Haar ist zu einem Pferdeschwanz gebunden, und die dicke schwarze Hornbrille vervollständigt das Bild eines braven Schulmädchens.

‚Verzeihung, mein Name ist Joy, ich bin hier um Ihnen diese interessanten Zeitschriften anzubieten.‘ sagt sie schüchtern und kleinlaut.

Erst jetzt sieht Sarah die Magazine, die das Mädchen in der Hand hält — eine Drückerin,und das am Sonntag…!

Doch Sarah hat eine Idee. ‚Wie alt bist Du denn, Joy?‘

‚Ich bin 18 einhalb, Frau Connor.‘

‚Du kennst mich also?‘

‚Ja natürlich — ich mag ihre Musik sehr!‘

‚Weißt Du was, Joy — komm doch einfach rein, ich mache Dir einen Tee zur Stärkung, und dann schauen wir uns mal genauer an, was Du zu bieten hast…‘ sagt Sarah zweideutig.

Joy folgt ihr in Sarah’s Haus, und die Tür schließt sich hinter ihr. Gemeinsam gehen sie die Treppe hoch – in Sarah’s Schlafzimmer angekommen, lässt Joy vor Schreck alle ihre Magazine fallen:

Da liegt eine junge Frau, die sie irgendwie aus dem TV kennt, so gut wie nackt auf dem Bett und spielt sich selbst zwischen den Beinen.

Sie schaut zu Sarah — die sich gerade ihren Bademantel von den Schultern streift und nun ebenfalls komplett nackt vor ihr steht. Joy ist maximal 1,50 Meter groß, und Sarah’s erigierte Nippel befinden sich direkt vor ihren Brillengläsern.

‚Okay, Joy — dann zeig uns doch mal, was Du da hast…‘ Joy glaubt sich verhört zu haben… Die nackte und dauergeile Sophia Thomalla leckt sich hingegen mit der Zunge sinnlich über die Lippen — es gibt eine kleine Japanerin zum Dessert……

Die junge Zeitungsaboverkäuferin Joy weiß gar nicht, wie sie die Situation einschätzen soll.

Neben ihr steht die deutsche Pop-Queen, Sarah Connor, nackt wie Gott sie schuf. Und auf dem Bett vor ihr liegt Sophia Thomalla – jetzt ist ihr endlich der Name der Schauspielerin eingefallen, nur in halterlosen Nylons, und wirft der zierlichen Japanerin heiße, lüsterne Blicke zu…

Sie ist doch hier, um Zeitschriften zu verkaufen — und ganz offensichtlich hat sie die beiden Berühmtheiten bei Dingen gestört, die nicht ganz jugendfrei sind.

Joy hat keinerlei lesbische und auch kaum ‚normale‘ sexuelle Erfahrung, sie wurde religiös erzogen, lediglich einmal hat sie mit einem Jungen aus ihrem Bekanntenkreis geschlafen, und ihre da vollzogene Entjungferung hat sie nicht in allerbester Erinnerung.

Es ist wohl am besten, wenn ich gehe, denkt sie noch, will sich umdrehen, doch Sarah hält sie sanft an der Schulter fest.

‚Wohin denn so schnell, meine Kleine…? Die Party fängt doch grade erst an, entspann Dich…‘

Sie schiebt Joy vorsichtig in Richtung Bett, wo Sophia sich, sprungbereit wie eine Raubkatze, ihr nähert. Sarah setzt sich auf die Matratze, zieht die überforderte 18-jährige zu sich herunter,und ohne weiteren Kommentar küsst sie den Hals des Mädchens, gleiches tut nun auch Sophia auf ihrer anderen Seite.

‚Nein, nicht doch…‘ will Joy sich beschweren, aber schon wird sie, erneut sanft und doch bestimmt, von 4 Händen aufs Bett gedrückt. Was sie an der Sache am allermeisten irritiert,ist die Tatsache, dass sich zwischen ihren Beinen etwas regt — sie wird doch tatsächlich ganz leicht feucht im Höschen, die Berührungen an ihren Armen und Beinen, die Streicheleien der beiden Stars gefallen ihr zunehmend…

Sophia gefällt scheinbar auch, was sie sieht…: ‚Ein schönes Überraschungsgeschenk, was Sarah? Lass uns die Kleine doch mal auspacken…‘

Joy’s Pollunder wird ihr über den Kopf gezogen, und kundige Hände machen sich daran, ihre weiße Bluse aufzuknöpfen. Zum Vorschein kommt ein unschuldig wirkender weißer BH, der die winzigen Brüste verhüllt, dazu ein ganz flacher Bauch — Joy wiegt bei weitem keine 50kg…Sarah und Sophia ziehen ihr nun die Bluse ganz aus, und küssend und streichelnd erforschen sie den Mädchenkörper.

Joy ist die Situation zwar noch immer fremd und etwas unheimlich, doch langsam aber sicher färbt die Geilheit ihrer beiden Verführerinnen auf sie ab, sie beginnt leise und schüchtern zu stöhnen, als nun Sarah sich daran macht, den Verschluss ihres BH’s zu öffnen…

Sekunden später fliegt das Teil durch Sarahs Schlafzimmer und landet mitten auf dem Haufen Zeitschriften, die Joy eigentlich verkaufen wollte — stattdessen fährt es ihr kalt und heiß gleichzeitig den Rücken herunter, als Sophia und Sarah sich jetzt ihre Tittchen vornehmen.

‚Ein bischen knabenhaft, unsere kleine Freundin — aber ich steh auf solche Girlies.‘

kommentiert Sarah die hübschen, wenn auch tatsächlich mehr als kleinen Brüste und die zierlichen, dunklen Brustwarzen. Deren harte Nippel werden nun parallel von Sarah und Sophia liebkost, geküsst und mit den Zähnen bearbeitet, was auch die allerletzten Schamgedanken von Joy zerstreut. Sie will sich jetzt von diesen beiden TV-Schönheiten vernaschen lassen, ihren Körper feilbieten und sich von ihrer Geilheit treiben lassen.

Sie will es — zu geil machen sie die ungewohnten Berührungen der zwei, zu scharf ist der Anblick der beiden heißen, bildhübschen, nackten Promiluder.

Sophia zieht ihr nun auch Schuhe und Söckchen aus, während Sarah noch immer an Joy’s Brustwarzen knabbert. ‚Runter mit dem Rock, zieh sie aus, Sophia!‘

Der blaue Faltenrock wird Joy heruntergezogen, und nur noch im weißen Slip und mit ihrer dunklen Hornbrille liegt die junge Japanerin auf Sarah’s Bett.

Voller Geilheit schauen sich die beiden Promis die zierliche Asiatin an, die glatt einem Manga Comic entsprungen hätte sein können.

‚Wir ziehen Dir jetzt Deinen Slip aus, Joy — ist das okay für Dich…?‘ fragt Sarah, etwas scheinheilig.

‚J….jaaa.‘ stammelt das Mädchen.

Sarah und Sophia grinsen sich an und geben sich einen heißen Zungenkuss — dann ziehen sie dem unschuldigen Mädchen ihren Slip über die schmalen Hüften, und nur wenige Minuten, nachdem sie das Haus betreten hat, liegt die Zeitungsdrückerin nackt vor ihren Verführerinnen — bereit, alles mit sich machen zu lassen.

Ihre Teenagermöse ist komplett glattrasiert, frisch und feuchtglänzend.

‚Geil, was für ein geiles kleines Mädchen. Bist Du schon mal geleckt worden, Kleine?‘ fragt Sarah.

‚Nein, Miss Connor, noch nie.‘

‚Dann werde ich die Erste sein!‘ Sarah legt sich zwischen Joy’s Schenkel und drückt diese nun weit auseinander. Die Spitze ihrer Zunge taucht ins feuchte Frischfleisch ein, und Joy ist direkt wie elektrisiert von der Berührung…laut stöhnt sie auf, spreizt ihre Beine freiwillig noch weiter. Sarah leckt ihre junge Gespielin sturmreif. Immer wieder taucht ihre Zunge in

die enge Teenagermöse, und als sie sich mit Sophia abwechselnd um die intimsten Bereiche der 18-jährigen kümmert, ist es um diese geschehen. Wild strampelnd und mit lautem Gekreisch kommt es dem Mädchen.

‚AAAAAAAAAH, ihr habt mich soweit, mir kommt es!!!!!!!‘

Ihr Liebesnektar spritzt aus ihrer Muschi, wird von Sarah und Sophia begierig aufgeschleckt.

Sie lecken dem Mädchen die feuchte Muschi komplett aus, wie eine Auster wird sie geschlürft.

Joy bleibt breitbeinig und ziemlich fertig auf dem Bett liegen, pumpt nach Luft. Doch die beiden Promilesben sind noch lange nicht mit ihr durch.

‚Leck mich, Kleine — besorg es mir!‘

Sophia schwingt sich mit ihrem süßen Hintern auf das Gesicht des Mädchens, und die unerfahrene Joy steckt ihre Zunge ansatzlos in die ebenfalls rasierte Spalte der 24-jährigen.

‚Wow, unsere kleine Freundin macht das verdammt gut, uuuuuuh.‘ Sophia Thomalla reitet wie eine Rodeoreiterin auf Joy’s Zunge, während Sarah ihre straffen Titten von hinten knetet und massiert.

‚AAH, wie geil, das Miststück ist ja ein Naturtalent, jaaaah!‘ schreit Sophia, während Joy sie immer mehr in Richtung Wahnsinn treibt.

Sarah will nun auch ihren Teil abhaben — sie zieht Sophia von Joy herunter, und ähnlich einem Dreieck lecken sich die drei nun gegenseitig ihre feuchten Spalten aus — Sarah’s Zunge steckt tief in ihrer Gespielin Sophia, diese wiederum leckt die junge Joy, und die Asiatin hat es mit Sarah Connor’s triefend nasser Traummöse zu tun.

Minutenlang besorgen sie es sich im Dreiklang, bevor die unerfahrene Joy zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit kommt, zu gut hat es ihr Sophia Thomalla gemacht.

‚Gebt mir eine kurze Pause, bitte…‘ fleht die 18-jährige, als die Frauen sie gerade weiter bearbeiten wollen.

‚Na gut, Joy — aber nicht lange…‘ gewährt Sarah ihr die Gnade. ‚Was meinst Du, Sophia — 69, und die Gewinnerin darf unsere Lotusblüte als Erste nehmen?‘

Sophia nickt, und schon legt sie ihren Traumkörper über Sarah, gegenseitig ficken sie sich´jetzt mit ihren Zungen. Immer schneller und heftiger werden ihre Zungenschläge, jede kennt die Möse der anderen in- und auswendig. Sarah, die schließlich kurz davor ist, abzuspritzen,nimmt ihre Geheimwaffe zur Hilfe. Sophia liebt es anal, und so schiebt sie der 24-jährigen ihren Zeigefinger tief in den Knackpo.

‚AAAAAAAAAH, du Sau, hör auf!‘

‚Warum denn, Sophia — macht dich das etwa geil?‘ mit diesen Worten schiebt Sarah der jungen Frau auch noch einen zweiten Finger in den Arsch.

‚Du weißt genau, das ich darauf stehe, AAAAAAAAAAAAAAAH!‘ schreit Sophia nun.

Sarah lässt nicht locker, rammt ihrer Freundin nun mit der zweiten Hand auch noch drei Finger in die Fotze — Sophia hat verloren.

‚Du Sau, ich KOMME!‘

In einem heftigen Orgasmus zittert Sophias ganzer junger Körper, und auch Sarah hat es nur Sekunden später geschafft — alle ihre Muskeln anspannend, spritzt sie ihren Liebessaft direkt in Sophia’s weit aufgerissenen Mund…

Voller Geilheit hat Joy, die knabenhafte Asiatin, dem Treiben der beiden Promi-Lady’s zugeschaut, sich dabei selbst an ihrem Kitzler gespielt.

Und als sich Sarah und Sophia etwas später gefangen haben, ist sie dran…

‚So Joy, Tante Sarah wird Dich kleine Schlitzmaus jetzt ficken!‘

Sophia schnallt Sarah den großen, schwarzen Strap-On um, und Sarah legt sich in Position, ihre ‚Beute‘ zu vernaschen.

‚Schon mal so was Großes in Dir gehabt?‘

‚Nein, Miss Connor.‘ schüttelt Joy den Kopf mit Blick auf den 25cm Penis.

‚Willst Du ihn?‘

‚Ja, bitte fickt mich mit dem Teil, gebt es mir, bitte!‘

‚Sophia, Du spreizt ihre Beine.‘ Sophia gehorcht, und Sarah setzt an, den eigentlich viel zu großen Schwanz in dem zierlichen Teenie-Körper zu versenken.

‚UUUUUUUUUUUUUUHH!‘

Schon die ersten Zentimeter bereiten Joy unglaubliche Gefühle, und als der Dildo, mit Sophia’s Hilfe schließlich zur Hälfte in dem Mädchen steckt, beginnt Sarah sie zu ficken. Stoß um Stoß dringt sie tiefer in die junge Joy ein, rammt schließlich unbarmherzig ihre Lanze in die Asien-Fotze.

‚AAH, AAH, AAH, JAAAAH, FICK MICH, FICK MICH, LOS, FICK MIR DAS HIRN RAUS!!‘ Joy ist völlig außer sich, noch nie ist sie so rangenommen worden.

Sophia Thomalla knetet ihre Tittchen, während sie von Sarah Connor, der berühmten Sängerin, in den 7.Himmel gevögelt wird.

‚Du geile kleine Schlampe, gefällt es Dir?‘

‚Ja, Sarah, das ist soo geil, FICK MEINE MÖSE, FICK MICH!!!!!‘

Immer heftiger wird sie rangenommen, und Sarah schafft es, den mindestens 2 Nummern zu großen Dildo bis zum Anschlag in dem sich hingebenden Jungmädchenkörper zu versenken.

‚UUUUUUUUUH, Sarah, ich komme!!!!!!!!!!!!!!!‘

Zum dritten Male an diesem Tage kommt die Japanerin, und dieser Orgasmus ist der mit Abstand der stärkste…

Es sollte nicht der letzte sein. Den ganzen Tag über vergnügen sich Sarah Connor und Sophia Thomalla sowohl miteinander als auch mit ihrem neuen Liebesmädchen. Die kleine Joy wird von den beiden nach und nach in alle lesbischen Spielarten eingeführt, inklusive leichtem SM, und Sophia hat großen Spaß daran, der Asiatin den kleinen Arsch zu entjungfern.

Joy wird immer wieder nach Strich und Faden vernascht, darf ihre beiden Herrinnen lecken und mit Vibratoren verwöhnen, bis sie schließlich völlig entkräftet, mit zwei großen Dildos in sich steckend, kapituliert und erschöpft einschläft.

Am nächsten Morgen, beim Frühstück, philosophieren Sophia und Sarah über ihre am vorherigen Tag abgeschlossene Wette.

Joy, mit nichts als einer weißen Dienstmädchenhaube und ihrer Brille am Leib, serviert den Ladies das Frühstück. In ihrem knackigen Asiamädchenpo steckt ein großer Analplug, der ihr bei jedem Schritt Freude bereitet.

Sophia fordert etwas mehr Orangensaft an, und zum Dank schlägt sie dem 18-jährigen Mädchen auf den Plug, was diese lustvoll aufstöhnen lässt.

‚Also, Sarah, die Wette gilt. Jede bekommt 1 Monat Zeit, um möglichst viele Promimösen zu vernaschen. Alle Altersklassen ab 18 sind erlaubt, egal ob Sportlerin, Schauspielerin, Musikerin, Politikerin oder sonst wer. Die Beute muss mit einem Strap-On gevögelt werden, damit es zählt — und der Slip ist als Trophäe mitzubringen.‘

‚Ja, und die Unterlegene hat sich der Gewinnerin unterzuordnen, und das tun, was diese will.‘ antwortet Sarah ihrer Freundin und fährt fort:

‚Unser kleines Liebesmädchen hier stelle ich als Haushaltshilfe bei mir ein, sie wohnt in der Kellerwohnung und ist Dir und mir jederzeit zu Diensten, und zwar ohne Tabus. Wer will, kann sie in das Spiel mit einbinden. Einverstanden, Joy?‘

‚Ja, Herrin — ich lecke jede Fotze, die Du mir gibst!‘

‚Braves Mädchen.‘ freut sich Sophia Thomalla über die freiwillige Wandlung vom braven Schulmädchen zur devoten Lustsklavin.

‚Wen nimmst Du Dir zuerst vor, Sophia?‘

‚Ich habe einen Termin in Heidelberg — Franzi wird meine erste Beute…Und Du, Süße?‘

‚Lass Dich überraschen, nur soviel. Sie singt auch, jedenfalls probiert sie es.‘ Sarah zwinkert schelmisch, und noch bevor sie ihr Frühstück beenden können, fallen die beiden geilen Stars erneut übereinander her…



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Eine sinnliche Nacht



Ich bin wie ich bin. Ich mag den Eigengeruch einer Frau, wenn sie Abends duschen war,geschlafen hat, neben mir aufwacht und ich atme ihren eigenen Duft ein,herrlich, wenn ich es mag, so soll es sein, so wünsche ich es mir. Sie liegt da, verschlafen, nackt und schmiegt sich mitihrer warmen weichen Haut an mich. Ich umschlinge sie mit Armen und Beinen, ziehe sie ganz nah an mich ran, spüre ihre zarten Füsse an meinen.

Ihre Füsse, sie sind wichtig für mich, ich muss sie ablecken können und riechen können, auch wenn sie den ganze Tag unterwegs war oder grade von der Arbeit kommt. Ich mag meinen Körper, ich mag meinen eigenen unverfälschten Geruch. Ich finde mich toll, gebe mir mühe mich zu Pflegen, mag aber auch mal ein Wochenende nicht Duschen gehen, einfach nakt sein und mich selber riechen. Hin und wieder gönne ich mir eine linie weisses Glück, es macht michunendlich Geil und verstärkt die Liebe zu mir selber, enthemmt mich, und kitzelt die verborgensten Sehnsüchte aus mir heraus.

Ich habe mich niemals ausleben können,entdecke mich neu, entdecke Dinge die ich mag und die mich Geilmachen. Vor vielem habe ich mich erschrocken und mich vor mir selber geschämt,gedacht ich bin nicht normal, bin Pervers. NEIN, habe ich festgestellt, ich bin eine Sau und mag es schmutzig und dreckig,das ist alles. Ab wo definiert man Pervers? Was ist normal, was nicht ?Normal ist die Definitionssache jerdes einzelnen Menschen und ergibt sichdaraus wie jeder Mensch individuell geprägt ist, lebt und aufgewachsen ist.

Das ergibt also, was für den einen Normal ist, ist für den anderen noch lange nicht normal. Sex, ein ganz großes Thema in meinem Leben und echt wichtig für mich, die größte Leidenschaft in meinem Leben, neben der Fliegerei. Jedoch nicht an erster Stelle, denn das ist die Liebe. Ich glaube an die Liebe, an ihre Macht und die Mgie die zwischen zwei liebendenentstehen kann, es ist (für mich)das größte Glück das einem, bzw.

zwei Menschen passieren kann. Die Liebe ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man teilt…..Wenn ich liebe, gebe ich alles um meine Süße glücklich zu machen, abermich verbiegen so wie sie mich haben will, werde ich niemals wieder. Liebe ist, den Partner so zu aktzeptieren, wie er ist, mit allen Ecken und Kanten,Kompromisse eingehen zu können und den Weg gemeinsam finden, das beidedamit Leben können. Vielleicht mal verzichten und einfach nur gönnen können,und es genießen zu sehen wie der Partner Zufriedenheit ausstrahlt.

So wünsche ich es mir …..Ich mag eine Frau, die sich selber gerne hat und sich selber liebt. Fazinierend finde ich das Buch von Carlotte Roche „Feuchtgebiete“,ich finde es a****lisch und geil, wie sie zu sich selber und ihrem Körper steht. Ich mag meine Körperausdünste auch, vor allem wenn ich was gezogen habe, sofort beginne ich am ganzen Körper schwitzig zu werden. Vorher war ich Duschen um meinen sauberen Eigenduft wahr nehmen zu können.

Ich mag es Barfuss dazusitzen, Musik zu hörenund den klängen eines Leidenschaftlichen Pornos zu lauschen, nichts gestelltes, Privates, Amateure wo man sieht das der Sex echt ist. Das macht mich echt an, ich schaue gerne zu wenn schöne Menschen Sex haben und ich sehen kann, wie gut es tut. Ich mag einzelnen Frauen oder hübschen Boys zusehen, wie sie Masturbieren, wie sie es genießen ausgiebig mit sich selber zu spielen. Oft macht es mich so geil, das ich zwischendurch Fotos von mir selber mache und mich selber filme wie ich es mir selber mache, mich streichel und massiere.

Ich sehe mich gerne an auf Bildern und Filmchen, finde mich Sexy. Das war nicht immer so, es war ein langer Weg mich so zu aktzeptieren wie ich bin. Meinen Orgasmus zögere ich immer weiter hinaus, höre kurz davor auf, und halte meine Geilheit so Stundenlang. Ich sehne mich danach dieses mit einer Frau zusammen erleben zu dürfen, eine linie weisses Glück,und lange intime Gespräche zu führen ohne jegliche Hemmungen, offen undehrlich miteinander umgehen, sich die Intiemsten Geheimnisse anvertrauen,über Phantasien und Wünsche sprechen.

Ich mache es uns gemütlich, Kerzen leuchten, das weiße Glück tut seine Wirkung,und wir beide sind erfüllt von diesem wohligen geilen Gefühl, derKörper bebt innerlich und die geilheit wird immer weiter hervor gekitzelt. Im Hintergrund läuft ein leidenschaftlicher Porno mit schön, anzuschauenden Menschen den wir gemeinsam ausgesucht haben. Es ist warm unsere Körper sind feucht schwitzig, wir genießen die Atmosphäre,miteinander alleine zu sein, wollen den anderen Körper erforschen, ich werde mittlerweileschon feucht, spüre wie die Lusttropfen aus meinem Schwanz in meine Hose laufen,nur durch ihren Anblick und die Gedanken die sie in mir auslöst.

Wir sind das erste mal zusammen und ich habe sie gebeten am Vorabend unseres Treffensbevor sie schlafen geht zu Duschen und danach nicht mehr bis zu unserem Treffen. Ich möchte das sie bei mir ist, so wie sie Gott geschaffen hat, ohne den Gruch von Seife odereines teuren Duftes. Mir ist es furchtbar wichtig das sie sich enorm wohl fühlt in meiner nähe, mit mir,mich genauso begehrt wie ich sie. Ich verwöhne sie gerne, aber werde auch gerne verwöhnt, was in der Vergangenheit, fast nie der Fall war.

Ich wünsche mir, das sie mich will, michgeil findet und mich überall berühren, küssen und ablutschen will. Wir finden uns beide toll, das haben wir schon festgestellt. Ich frage sie ob ich ihr ihre Socken ausziehen darf, ich möchte ihre zarten Füsse begutachtenund daran riechen, mag ich sie und ihren Geruch, ist das das Zeichen dafür, das sie alles von mir bekommen kann, was sie begehert und ich mich ihr ganz undgar hingeben möchte.

Ich weiss nicht woher das kommt, aber es ist mir wichtig, das die Chemie stimmt und so bin ich und möchte ich bleiben. Wir sind beide zufrieden und neugierig aufeinander. Ich frage sie ob ich sie Küssen darf und sie stimmt zu. Langsam näher ich mich ihrem Gesicht, komme immer näher, langsam,aber berühre sie nicht. Ich spüre ihren warmen atem, rieche sie undmerke wie das Verlangen ihre Lippen zu berühren immer stärker wird. Tief schauen wir uns in die Augen.

Es erregt uns die nähe des anderen zu spüren und genießen diesen Augenblick,bis wir schließlich unsere Lippen berühren und langsam anfangen unsere Zungenmiteinander spielen zu lassen, erst Zärtlich und forschend. Wir zittern beide innerlich vor Erregung. Leise flüster ich ihr ins Ohr, das ich ihr zuschauen möchte, wie sie sich langsam auszieht, ganz nakt. Ich setze mich mit dem Rücken an die Couch gelehnt und seh ihr zu. Langsam streift sie ihre Hose ab, liegt auf dem Rücken und gewährt mir mit weit gespreitzten Beinen Einblick auf ihr nasses Höschen.

Verharrt einen moment. Dieser Anblick macht mich geil und ich genieße den Augenblick. Ich bin aufgeregt wie ein kleiner Junge und sie merkt und genießt es,richtet sich auf die Knie und zieht ihr Shirt langsam hoch und aus. Ich bitte sie sich zu drehen, möchte sie von allen Seiten anschauen und darf ihren Bh offnen. Mit dem Rücken zu mir krabbelt sie auf allen vieren von mir weg auf die andere Seite des Sofas,dreht sich aber mit dem Gesicht zu mir um und lächelt mich zufrieden an, denn sie spürt wie sehr ich sie begehre und geiler und geiler werde.

Auf den Rücken gedreht fängt sie an sich zu streicheln, ihre Brüste zu kneten und ich frage sie ob sie mir zeigen möchte wie sie gerne angefasst und welche berührungen sie gerne hat. Ich fasse mir in die Hose und und wische meinen nassen Schwanz miteiner Hand ab und muss daran riechen und es schließlich ablecken. Ihr Höschen ausgezogen präsentiert sie mir ihr geiles kleines nasses Fötzchen und ich bebe vor Verlangen und geilheit.

Sie fragt mich ob ich an ihr riechen möchte und ich tue es…..Ich krabbel langsam zu ihr rüber nehme einen Fuss in die Hand und drückeihre Fusssohle auf mein Gesicht, sauge ihren Duft tief ein und lutsche ihren Dicken Zeh ab. Ich liebkose ihr Bein, küsse es und fahre langsam mit der Zunge ihren Oberschenkel entlang. In ihrem Schritt angekommen rieche ich an ihrer nassen Muschi undschaue sie mir genau an, währen sie sich streichelt,ihre Klitoris stimmuliert und wieder und wieder ihre Finger langsam und tief inihrer Muschi verschwinden.

Ihr atem wird schneller und sie streicht mir mit ihren Muschinassen Fingern über die Lippen und schmiert alles an meinem Mund abund fordert mich auf sie zu küssen. Leidenschaftlich und langsam lutscht sie mirdie Lippen ab, ihren eigenen Saft, den sie gerne mag. Sie küsst mich gierig und forderndvor Geilheit und bittet mich, mich auch langsam nackisch auszuziehen. Mein Schwanz ist klein und zusammengeschrumpft vom weissen Glück, denn noch ister pitschenass vor geilheit und ich zeige ihr wie ich gerne angefasst werde damit er schön gross und hart wird.

Gegenüber liegend schauen wir uns eine Weile gegeseitig zu, wie wiruns streicheln, es ist einfach nur schön und prickelnd. Als sie zu mir sagt das sie pinkeln muss, überkommt mich die Geilheit und ich nehme all meinen Mut zusammen und bitte sie hier vor mir in eine Schüssel zu pissen und sie stimmt zu. Sie leht sich mit dem Rücken an die Couch, spreizt die Beine weitund lässt die warme Pipi in die Schüssel laufen, ich kann einfach nicht andersund muss meine Hand in ihren Strahl stecken, es ist warmund ich rieche wie sie duftet.

Als es nur noch tropft, ziehe ich die Schüssel weg undlege an ihre Stelle meinen Kopf und sie drückt ihre pissnasse Pflaume auf mein Gesicht und reibt sich an mir. Ich lecke und sauge an ihr und liebe es siein meinem Gesicht zu spüren. Ich will sie immer und immer mehr. Langsam reibt sie ihre Musche von meinem Gesicht den Bauch hinunter, und setzt sich langsam auf meinen harten Schwanz, beide genießen wir dieses Gefühl den anderen zuspüren.

Tief und innig. Wir verharren einen Augenblick und schauen uns tief in die Augen küssen uns gierig und Leidenschaftlich, zügeln uns jedoch um noch nicht zu kommen. Leise flüstert sie in mein Ohr ob ich mich und sie gleichzeitig schmecken möchte,vor erregung bekomme ich kaum ein Wort heraus und nicke nur. Nocheinmal presst sie ihre Muschi feste auf meinen Schwanz und zieht in langsam aus sich heraus und leckt mir über die Brust hinunter zu meinem harten und nimmt ihn tief in den Mund und saugt kräftig an ihm um mir schließlich einen tiefen innigen Kuss zu geben bei dem sie mir tief in die Augen schaut und ich uns beide schmecken kann.

Herrlich. Bebend vor Erregung, beschließen wir uns zu beherrschen und etwas abzukühlen,rauchen eine Zigarette und nen Joint und schauen weiter dem Porno zu. Eng umschlungen liegen wir unter der Decke, es ist verdammt warmund unsere Körper schwitzen aber wir finden es geil und reiben uns aneinander. Ich möchte sie am liebsten überall zur selben Zeit anfassen und spüren, riechen und schmecken. Wir haben die Augen geschlossen und geniessen es den anderen zu spüren, es ist ein wenig klebrig und um dem entgegen zu wirkenreiben wir uns gegenseit mit Öl ein, wir nehmenviel Öl bis wir fast weg schwimmen.

Ich liege auf dem Rücken sie hockt vor mir und reibt ihre klatschnasse Pussyan meinem Fuss und steck sich schliesslich meinen dicken Zeh in die Muschi, zieht in raus und lutscht ihn genüsslich ab. Ich sehe das und möchte ihre Lippen ablecken und ihre Zunge lutschen, so wie man einen Schwanz blässt. Mit ihrem Kopf liegt sie in meinem Schrittdrückt meine Beine weit auseinander , küsst meinen Schwanz und reibt ihr Gesicht an ihm,sie begehrt ihn und schmust mit ihm, wie mit einem Kuscheltier.

Sie küsst und leckt mich an den Eiern und schliesslich fängtsie an mein Poloch zu lecken wie eine Muschi. Das macht mich so geil das ich es kaum aushalte nicht abzuspritzen und drücke sie weg von mir. Ich muss mich beherrschen und verbinde ihr schliesslich die Augen, lege sie auf den Bauchund Öle sie weiter ein. Massiere sie, ihren Rücken, den Po, die Oberschenkel und die Füsse. Ich drücke ihre Beine weit auseinander und reibe meinen Schwanz, Sack und meine Pofotze anihr, über all, angefangen an den Füsse die Beine hoch.

Ich drehe sie auf die Seiteund sie bittet mich voller Geilheit , benutze mich. Auf der Seite liegend winkel ich ein Bein von ihr an, so daß ich vollenEinblick auf ihre Musch und ihr Poloch habe. Ich reibe meine Pofotze an ihrem Oberschenkel hoch und reibe sie an ihrer Pofotzeund Muschi. Geiles Gefühl. Ich spüre ihren Muschisaft an meinem Anus und es macht mich nur noch geiler, das ununterbrochen der saft aus mir herausläuft.

Auf ihrem einen Oberschenkel sitzend,das andere Bein auf meine Schulter liegend spiele ich mit meiner tropfenden Schwanzspitzeabwechseln an ihrer Muschi und Poloch. Schließlich kannich nicht anders und pisse ihr meinen warmen Strahl voll auf Arsch und Pussy. Erschrocken stöhnt sie auf und reibt sich das warme nass auf Bauch und Brüste, windetund dreht sich vor Erregung nimmt die Augenbinde ab, grinst mich frech an und lässt schließlich auch ihre warme Pipi laufen. Ich halte meinen Schwanz in den warmen Strahl und drehe mich so hin, daß er auch mein Poloch vollsuhlt.

Ich verreibeihre Pipi an meinem Körper und muss schliesslich ihre Muschi sauber lecken. Mittlerweile sind wir so geil aufeinander, das wir es nicht länger aushalten unddem ersten Orgasmuss immer näher kommen. Ich lasse ab von ihr und raune ihr ins Ohr,mach es dir, ich will zusehen wie du kommst. Ich setzte mich hinter sie und halte sie angeschmiegt in meinen Armen, ihr Rücken an meinem Bauch, streichel sie Zärtlich und küsse ihren Nacken,während sie sich streichelt und es sich selber macht.

Ich halte sie fest und lausche ihr wie sie langsam aber sicherihrem ersten Höhepunkt in meiner Gegenwart entgegen fiebert. Als sie erschöpft und zufrieden gekommen ist bin ich an der Reihe. Sie nimmt mich feste in ihre Arme, ich sitze mit dem Rücken an ihre Brüste gelehnt und fühlemich sicher und geborgen und mache es mir wie ich es gern habewährend sie mich aufmerksam beobachtet bis ich schliesslich kommen und auf meinen Bauch spritze……..Glücklich und zufrieden über unsere Höhepunkte, rauchen wirgemeinsam die Zigarette danach und überlegen gemeinsam wie die Nachtweiter verlaufen soll……..Fortsetzung folgt ………



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