Liebschaft mit Jana



Es ist Faschingszeit. Ein Arbeitskollege hat mich ins Schützenhaus zu einem Faschingsball eingeladen. Während ein paar Bier und netten Gesprächen mit dem Freundeskreis meines Arbeitskollegen machte ich Bekanntschaft mit Jana. Sie war gut und gerne 18 Jahre älter wie ich verheiratet mit zwei Söhnen. Wir verstanden uns anfänglich super und wagten nach weiteren Getränken auch das ein oder andere Tänzchen. Ich weiß nicht wie mir geschah, aber selbst während dem Tanzen entwickelte sich in meiner Hose ein rechter Kolben, der Ihr nicht unbemerkt blieb.

Jana war Anfang 40, ich damals gerade 30 Jahre alt und mal wieder Single. Sie war blond, blauäugig und hatte einen sehr erotischen weiblichen Körper. Also nicht diese klassischen 36/38 sondern sie war eine 40/42. Jana hatte alles an der richtigen Stelle wie ich beim Tanzen ausgiebig erkundete. Während unserem ausgelassenen Tanzgelage kamen wir uns körperlich immer mal wieder näher und wir spielte miteinander. Auf dem Weg zur Bar flüsterte Sie mir „… ich will dich“ in mein Ohr.

Wir tranken noch ausgelassen einige und mit einem mini Küsschen auf die Wange verabschiedete sie sich ich mich von mir in den frühen Morgenstunden. Im weggehen rief Jana mir ein klares und freundliches „..bis baaaahald“ zu. In den kommenden Tagen war ich wie aufgerieben. Ich wusste mittlerweile wo Jana wohnt. Ich kannte ihren Pkw, und wusste wer Ihr Mann ist. Nur Ihre Telefonnummer bekam ich nicht raus. Auch in Facebook schien sie nicht zu sein.

Ich hatte sie schon fast abgeschrieben und ein Wiedersehen war in sehr weite Ferne gerückt. An einem Freitagnachmittag rasselten wir fast mit unseren Einkaufswagen im Edeka zusammen. Ihre Augen funkelten mich an, als Sie sagte: „Ah Hallo mein John Travolta! Lange nicht gesehen, ich hatte schon Gedacht wir beide sehen uns nie wieder. Wie geht es Dir?“ Es war mittlerweile Frühling geworden, so viel Zeit war vergangen und ich hatte den Abend und auch ein Wiedersehen mit Jana fast vergessen.

 

Ich stammelte irgendeinen sinnlosen Kram vor mich hin, dass es mir gut geht und ich viel zu tun habe auf der Arbeit. Kein Wort brachte ich heraus, dass ich mich nach ihr gesehnt habe, ich lange an den Abend gedacht hatte. Nun gut, sie sollte nicht wissen, dass ich wochenlang das Erlebnis genutzt hatte um mir täglich 1 oder mehrmals einen runter zu holen. Jana erlöste mich aus dieser dummen und unvorbereiteten Situation in dem sie Vorschoss, doch vorne im Cafe etwas zu trinken, wenn es meine Zeit zulässt.

„natürlich!“ sagte ich wie aus einer MG geschossen. Wir beide beendeten unseren Einkauf und trafen uns beim Bäcker am Eingang. Sie orderte eine Latte Macchiato und ein Stück Erdbeertorte. Ich trank einen doppelten Espresso. Es war viel los und jede Menge Leute um uns herum, als sie am Stehtisch angekommen zuallererst meine Hand nahm, mich fest und lange umarmte und mich mit Küsschen begrüßte. Sehr offensiv für eine verheirate Frau, fand ich. Sie seufzte: „Ach bin ich froh, dass wir uns noch mal wiedersehen.

Ich hab mich so wohl gefühlt damals in den paar Stündchen. Du hast mich auf andere Gedanken gebracht. “ Begann Jana das Gespräch. Ich antwortete nur so lapidar: „Ja, ich habs auch sehr genossen, was ist denn los, Du wirkst betrübt und abgeschlagen?“Sie begann zu erzählen, dass Ihre Ehe scheitert, Probleme mit den Kindern in der Schule und dass Sie gerne reiß ausnehmen würde. Zu allem Übel hat Sie Ihren Job verloren. Wir haben gut und gerne eine Stunde oder mehr dort geredet, aber nicht nur das negative Zeugs.

Ich hab Ihr angeboten, dass Ich sie einladen würde, wenn es Ihr zu eng wird. Zu was auch immer. Wir tauschten Nummern und gingen wieder auseinander. Schon in der Nacht bekam ich die erste Nachricht von Ihr. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitag zum Essen. Endlich Freitag! Frisch gestriegelt, geduscht, rasiert und hoch motiviert fuhr ich zum vereinbaren Italiener. Wir begrüßten uns auf dem Parkplatz wie alte, innige Freunde und scherzen sofort miteinander.

Arm in Arm, wie wenn wir schon ewig zusammen wären, gingen wir ins Restaurant. Jana hatte ein Auftreten, dass sofort jeden faszinierte. Ich hatte während des Essens ganz schön zu kämpfen, dass ich die Ruhe bewahre. Nach einem vorzüglichen Dinner gingen wir zurück zum Parkplatz. Sie legte Ihre Stirn auf meinen Brustkorb und umarmte mich. Wehmütig sagte Sie: „es ist so schön und geborgen bei Dir, ich fühle mich sehr wohl in Deiner Nähe, aber es wird gleich wieder vorbei sein.

Jeder geht wieder heim“ Ich war nicht auf diese sensible Tour eingestellt. Ich hatte mich ständig während des Essens in ihrer Freundlichkeit, ihrem Strahlen und an ihren Augen gelabt. Die ganze Person und der Körper, ihre Titten haben mich voll angemacht und wie sie die so an mich presst, war das alles falsch was sie sagte. Ich sagte zu Ihr, komm lass uns noch ein paar Meter gehen. Es herrschten angenehme, frühlingshafte Temperaturen an diesem Abend und trotz dass es bereits dunkel war glimmte eine zauberhafte Stimmung in der Luft.

Eng umschlungen gingen wir stumm einige Meter und ich spürte in meiner Hose meinen Schwanz anschwellen. Nach einigen 100 Metern kamen wir an einen großen Parkplatz der zu einem Freibad gehörte. Ich wusste, dass in dem Freibad einige Parkbänke standen. Im April waren wir hier ungestört. „Bock auf was verrücktes?“ Fragte ich sie…. Ihre Augen funkelten auf und Sie sagte „Ja Klar!“Ihr Slip blitze im Laternenlicht unter Ihrem Röckchen auf, als ich Ihr über den Zaun zum Freibad half.

Bei der Aktion lies ich die Gelegenheit nicht aus, Ihr kräftig an den Hintern zu fassen und ihr über den Zaun zu helfen. Mir war dabei nicht entgangen, dass sie halterlose Strümpfe trug. Die Schuhe lagen schon auf der Freibadwiese, als ich hinterher kletterte. Albern wie Jugendliche sprangen wir auf der Wiese hin und her eh wir uns auf eine der Bänke setzten und anfingen wie wild zu küssen. Jana wusste sofort was Sie wollte.

Ihre Hände waren überall. Geschickt und flink knöpfte Sie mein Hemd auf und wuselte durch meine behaarte Brust. Ich hatte meinen Händen auf Ihren Brüsten liegen und spürte wie die Nippel steif wurden. Als sie meinen Schwanz durch die Jeans berührte schob ich meine Hand unter ihr Röckchen, vorbei an den Halterlosen bis an das klitschnasse Höschen. Sie stöhnte lustvoll auf und wir mussten beide Lachen. Liesen uns aber nicht abhalten davon schnell weiter zu machen.

Unsere Küsse waren voll von Geilheit. Die Kiefer aufgerissen und die Zungen spielten Tango. Ich hatte Ihren Slip beiseite gefummelt und spürte Ihre Schamlippen, nass und drumherum Haare, was ich extremst geil fand in dem Moment….. sie stockte und sagte…. „Ich wusste nicht ob…“ „tzzzzzz sagte ich, „alles gut…..“Ihre Hand nahm meinen Schwanz aus der Hose und wie ein Leuchtturm stand er, sie liebkoste ihn mit Ihren Händen. Jana spreizte ihre Schenkel bis zum Anschlag auseinander.

Mir war klar, was sie wollte. Ich ging langsam und zärtlich mit einem Finger über die nasse Muschi. Wieder fing Jana an zu stöhnen. Mir war jetzt alles egal und ich fuhr, mit zuerst einem Finger, rein. Ihr Griff um meinem Schwanz wurde stärker. Ich begann sie mit meinem Finger langsam zu ficken. Langsam, kreisend suchte ich Halt in Ihrer nassen Muschi. Es schmatzte so wunderbar. Ihre Küsse wurden intensiver und ich spürte das Sie total geil war und nicht mehr weit vom Orgasmus war.

Meine Finger waren völlig eingeschmiert mit ihrem geilen Saft. Zwischenzeitlich waren es vier Finger die ich in ihr hatte. Jana legte Ihren Kopf in den Nacken, zuckte am ganzen Körper und es war nicht mehr zu vertuschen, was passierte. Sie stieß ein sehr tiefes „jaaaaaaa…“ in den Nachthimmel. Nachdem Jana sich ein wenig beruhigt hatte nahm sie meine Hand aus Ihrer Muschi und lutschte sie sauber. Ich stand kurz vorm abspritzen, so geil hatte mich die Situation gemacht.

Jana zog ihre Jacke und Bluse aus, ihren BH warf sie mir über den Kopf hinweg. Sie öffnete mir die Hose komplett und berührte dabei mit Ihren Brüsten ständig meinen Schwanz. Der war bis zum bersten gefüllt. Prall wie eine Eiche stand er aufrecht, als Sie Ihren Mund komplett über die Eichel stülpte. Ich dachte schon ich werde ohnmächtig, so war der Kontakt mit ihren Lippen und Zunge. Sie kniete mittlerweile neben mir auf der Parkbank.

Ihre Titten baumelten im Takt und Ihre rechte Hand hielt meinen Sack fest im Griff. So gut wie sie küsste, so gut konnte sie auch blasen. Entweder nuckelte sie an meiner Eichel herum oder sie schob sich meinen Schwanz bis an den Rachen hinein. Dabei hatten ihre zwei Hände ständig zu tun. Sie kraulte meinen Sack mit der einen und die zweite wichste leicht meinen Ständer. Kurze Zeit später machte ich Jana aufmerksam, dass ich dies Spiel nicht mehr lange aushalte, meinte sie nur: „Lass es kommen!“ „Ich will Dich aber vögeln!!!“.

„das kannst du danach noch stundenlang machen. Erzähl mir nicht, dass du nur einmal spritzen kannst?!“ und stülpte ihren Mund wieder komplett über meinen harten SchwanzIch wollte einfach nicht abspritzen, denn die Situation war zu schön. Es gab sieben oder acht Schübe die alle in ihrem Schlund landeten. Die letzten zwei hat sie wichsend sich ins Gesicht spritzen lassen. „Du schmeckst so gut“. Mit diesen Worten kam sie nach oben und küsste mich. Ich küsste sie extrem lange und innig.

Immer noch hielt sie meinen Schwanz im festen Griff. Dabei forderte sie mich mit ihrer Zunge zu einem neuen Zungentanz heraus. „Aber Hallo, der wird ja überhaupt nicht kleiner“ sagte Jana nach einigen Minuten. „wenn Du das willst, solltest du den guten auch loslassen, so wird das nichts“ scherzte ich. Sie richtete sich auf, zog mir die Hose komplett aus und sagte, mach es Dir bequem auf der Bank. Jana setzte sich breitbeinig auf mich, erhob sich kurz und dann pfählte sich mich kurzerhand auf.

Irritiert war ich über die Enge, die meinen Schwanz spürte, bis das ich realisierte, das Jana sich mit Ihrem Arsch auf mich drauf gesetzt hatte Ihre Füße auf der Bank rutschte sie wie von Sinnen auf meinem Schwanz hin und her. Nach kurzem, aber wildem Ritt kam es Jana ein weiteres Mal. Aus Ihrer Muschi kam ein warmer Schwall der sich über meinen Schaft und Schwanz ergoss und mir die Eier runter rann. Ich hatte ihre großen Brüste fest in den Händen und lutschte an Ihren Nippel, während der Orgasmus Jana schüttelte.

Bei dem Anblick und Gefühl schoss mein Sperma zuckend in sie ein…. Fest umarmt hielten wir uns einige Minuten, kuschelten atmeten den Geruch des anderen tief ein, spürten unsere Körper. Wir berührten und streichelten uns gegenseitig, nur mit unseren Körpern und unseren Fingerspitzen. Nach einer kleinen Ewigkeit durchbrach Jana die Stille und flüsterte, während sie an meinem Ohr knabberte, „…Dein kleiner Mann ist aber auch nicht klein zu kriegen…“ und bewegte dabei Ihren Arsch hin und her.

Langsam löste sich mein Schwanz aus Ihrem Arsch und wieder ergoss sich ein schwall Sperma über meinen Schwanz. Jana Griff zum Schwanz und wichste den, bis er wieder richtig hart und steif war. Auf dieser Parkbank im Freibad an einem frühlingshaften April morgen, begann eine wirklich tolle Geschichte. Wir hatten noch 2 mal außergewöhnlichen Sex dort, eh sich der Tau langsam auf dem Gras breit machte. Als wir zum Parkplatz zurück kehrten standen unsere beiden Autos dort.



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Besuch einer alten Freundin



Meine Frau Beate hatte ihre ehemals beste Freundin, die mittlerweile weggezogen war, für ein Wochenende in unsere mittelgroße, beschauliche Universitätsstadt eingeladen. Chantal sagte begeistert zu und traf einige Wochen später an einem Freitagabend bei uns ein. Schon beim ersten Anblick war sie mir sehr sympathisch, und ich umarmte sie herzlich.

Bald hatte sie unser Gästezimmer bezogen, im Badezimmer die Spuren der Reise beseitigt und sich zu uns an den reich gedeckten Tisch gesetzt.

Unserer üblicherweise sehr lockeren Kleidung hatte sie sich mit einem langen, weit schwingenden, an der Seite hoch geschlitzten Rock angepasst, über dem sie lediglich eine leicht durchsichtige Bluse trug. Ein prachtvolles Paar Klöpse zeichnete sich im Gegenlicht ab, gekrönt von zwei roten Knöpfen, die gegen den Stoff drückten und ihn zu durchlöchern drohten.

„Na, du benutzt anscheinend wieder deine übliche Zwei-Stück-Methode“, ließ sich mein Weib neckend vernehmen und mich damit erahnen, dass auch die Möse der Freundin lediglich durch ein Stück Stoff verhüllt war. Diese Vorstellung ließ Bewegung in meiner Hose entstehen, die den beiden Damen nicht verborgen blieb.

Immer kecker und frivoler wurden unsere Gespräche, angeregt auch von mehreren Gläsern Wein.

Ich wollte allerdings nichts überstürzen und schlug daher zu fortgerückter Stunde vor: „Nehmt ihr beide doch heute Nacht unser Schlafzimmer, ihr habt euch nach der langen Zeit sicher viel zu erzählen. Ich packe mich auf die Couch im Arbeitszimmer. Morgen schauen wir uns die Stadt und die Umgebung an und machen uns anschließend einen rundum schönen Abend!“

 

Mein Vorschlag wurde gern angenommen, und die beiden Grazien entschwanden engumschlungen.

Ich sah noch ein wenig fern und lauschte dabei dem aus der Dusche dringenden Gekicher, Gegickel und Gejuchze. Dann wurde das Wasser abgestellt, und einige Minuten später hörte ich sie ins Bett hüpfen. Ich schaute den Film zu Ende an und ging dann ebenfalls ins Badezimmer. Nachdem ich dort fertig war, wollte ich eigentlich mein selbstgewähltes spartanisches Lager aufsuchen.

Der Blick, den ich beim Hinausgehen durch die halb geöffnete Schlafzimmertür warf, änderte schlagartig all meine Vorsätze. Chantal hatte sich ein ziemlich großes künstliches Glied umgeschnallt, das wohl aus ihrem Besitz stammte. In unserer Wohnung war es mir jedenfalls vorher noch nicht unter die Augen gekommen. Gekonnt pimperte sie damit meine Angetraute, die ihr Becken den liebevollen Stößen immer wieder wollüstig entgegenwarf und die Brüste ihrer Wohltäterin liebkoste.

Ich hatte zwar schon öfter Frauen beim Liebesspiel betrachtet, aber noch nie einen so zärtlichen und hingebungsvollen lesbischen Akt gesehen. Als ich von der Totalen zur Großaufnahme überging und auf die durch den Dildo verbundenen Fotzen zoomte, sah ich, dass sein rückwärtiger Zapfen fest in Chantals Spalte steckte und so für hinreichende Stabilität sorgte. Den Mittelteil umgab ein noppenbesetzter Wulst, der von einem batteriegetriebenen Motor in kräftige Vibrationen versetzt wurde und ihr Kitzler und Labien massierte.

Das gleiche geschah bei jedem Hineingleiten mit Beates Vulva und ließ sie leidenschaftlich maunzen.

Nachdem sie sich so gegenseitig zum Höhepunkt gebracht hatten und aus einer innigen Umarmung wieder aufgetaucht waren, bemerkte unser Gast erstmals richtig meine Anwesenheit und deren Zweck. „Wenn wir hier schon Stars eines Films sind, müssen wir aber noch ein wenig mehr aus unserem früheren Repertoire zeigen“, kam ihre Reaktion. Sie schaltete den Lustspender aus und schnallte ihn ab.

Dann legten sich die beiden Damen umgekehrt einander gegenüber und begannen sich intensiv zu lecken.

Aus den verschiedensten Richtungen und Perspektiven hielt ich das Geschehen auf Band fest und filmte dann aus Nahdistanz, wie beginnend mit dem Daumen eine immer größere Anzahl Finger und schließlich die ganze Hand im Loch der jeweiligen Partnerin verschwand. Leichte Rotationen und langsame Hin- und Herbewegungen der Unterarme, unterstützt durch auf den Liebesknospen tanzende Zungen, brachten beide bald wieder auf ein so hohes Erregungsniveau, dass sie meine Gegenwart überhaupt nicht mehr wahrnahmen.

Lasziv und selbstvergessen gaben sie sich ihrem Faustfick hin und ließen sich nach einiger Zeit wieder über die Schwelle der Erfüllung tragen.

Vorsichtig zogen sie sich aus den Lustgrotten zurück und räkelten sich träge auf den Laken. „Du könntest uns eigentlich was zu trinken bringen und nach dieser Stärkung ein wenig mitmachen“, forderte mich Chantal auf. „Schließlich will ich doch wissen, was für Qualitäten meine Freundin da erworben hat!“

Gesagt, getan. Wir hockten uns im Schneidersitz aufs Bett und ließen uns Champagner munden.

Mein Steifer fieberte die ganze Zeit den kommenden Freuden entgegen und animierte die beiden Frauen, ihn von beiden Seiten zu beknabbern. Mal fuhr die eine mit der Zunge den Schaft hinab und liebkoste die Schwanzwurzel und den prall gefüllten Sack, während die andere ihre Lippen über die Eichel stülpte und zart saugte, mal küssten sie sich beide um meine Schwanzspitze herum, immer waren sie eifrig bemüht, mich bis kurz vor die Explosion zu treiben, aber dort einzuhalten.

Schließlich gewährten sie mir eine kurze Erholungspause und spielten einige Minuten mit ihren Nippeln. Dann arrangierte die Hausherrin uns zu einem Dreieck.

Chantal bekam meinen Stecken als Lutscher, in ihrer Vagina wühlte Beates Zunge, und deren Futt bearbeitete mein Mund. So verwöhnten wir uns gegenseitig eine Weile. „Jetzt möchte ich aber endlich wissen, wie sich dein Speer in meiner Muschi anfühlt“, drang es etwas undeutlich neben meinem Glied hervor.

Ich wurde auf den Rücken gewälzt, und schon senkte sich die rassige Amazone tief auf meinen Fickbolzen herab.

Wohlig verharrte sie einen Moment, ihr Loch bis zum Muttermund gefüllt. Mit einem Arm dirigierte sie die kurzzeitig verlassene Dritte im Bunde über meinen Kopf, so dass ich meinen Cunnilingus wieder aufnehmen konnte, während sie, in einen intensiven Kuss versunken, an ihren Nippeln spielten.

Dann ging meine Reiterin dazu über, ihr Becken auf und ab zu bewegen und sich an meiner Stange zu reiben und sie mit ihrer gut trainierten Beckenmuskulatur zu massieren. Durch geschicktes Variieren des Winkels stimulierte sie dabei auch ihren Kitzler zur Genüge.

Ich merkte schnell, dass sie lebhaft auf den nächsten Orgasmus hinsteuerte. Da ich ebenfalls kurz vor der Eruption stand, saugte ich stärker an der Lustknospe meines Weibes und fickte sie zusätzlich mit beiden Daumen.

Bald hatten beide Frauen ihr Ziel erreicht, also konnte ich meine Zurückhaltung aufgeben und meinen heißen Saft aus den Eiern schießen lassen. Unsere Besucherin war damit allerdings noch nicht zufrieden.

„Eigentlich wollte ich deinen Pint ja in allen meinen Öffnungen ausprobieren“, ließ sie sich vernehmen. „Da spricht ja auch nichts dagegen“, antwortete ich auf der Stelle, hob sie von meinem noch halb steifen Glied und brachte dieses, unterstützt von Beates Mund, wichsend zu voller Pracht zurück.

Katzenhaft glitt Chantal etwas in die Höhe und gleichzeitig nach vorn, ging über meinem Schwanz in Position und versenkte diesen in einem Flutsch in ihrem Rektum. Sie ließ sich langsam nach hinten sinken, stützte sich auf den Armen ab und bot ihre klaffende Spalte, in der mein Sperma schimmerte, unseren Blicken dar.

Eine Hand meiner Liebsten schlängelte sich nach vorn und verschwand langsam, aber zielstrebig in der gut geschmierten Röhre.

So trieben wir es eine ganze Zeit lang. Aufreizend spielten Beates Finger durch die Trennwand hindurch auf meiner Rute und steigerten meine Lust in ungeahnte Höhen, so dass ich tatsächlich noch einmal abspritzen und eine — allerdings kleinere — Ladung Sperma in Chantals Darm jagen konnte. Schließlich aber beschlossen wir in einem Anfall von Vernunft, es damit genug sein zu lassen.

Gemeinsam leckten wir die Hand sauber, die mein Weib wieder aus der Fotze ihrer Freundin befreit hatte, und schliefen eng umschlungen ein.

Der nächste Tag begann, wie nicht anders zu erwarten, mit einem sehr späten Frühstück. Danach verschwanden die beiden Damen zu einem ausgedehnten Einkaufsbummel in die Stadt, wo wir uns später in unserem Lieblingscafe treffen wollten. Ich nutzte die Zeit und suchte einen Sexshop auf. Meine Angetraute hatte mir nämlich irgendwann einmal gebeichtet, dass sie mit Chantal früher auch gern SM-Spiele getrieben hatte.

Bisher hatte mir nie der Sinn danach gestanden, entsprechend waren wir auf diesem Gebiet auch in keinster Weise ausgerüstet. Das wollt ich jetzt ändern und mich am Abend von den beiden Grazien in diese Welt einführen lassen. Zunächst hatte ich noch einige Hemmungen, mich von der attraktiven Verkäuferin in dem Laden sachkundig beraten zu lassen. Das änderte sich schnell, als sie mit kokettem Augenaufschlag meinte „Wir können auch gern das eine oder andere ausprobieren.

Wir haben dafür extra ein Separee, und meine Kollegin kommt sicher einen Moment allein zurecht“.

In zwei Körben sammelte sie diverse Utensilien ein und führte mich nach hinten. „Wissen Sie denn in etwa, worauf die beiden Ladies stehen. Peitschen, Wachs, Fesselspiele, Nippelklemmen — es gibt da viele Möglichkeiten, natürlich auch für Sie!“ Das mit dem Wachs interessierte mich am meisten, da ich es mir sehr schmerzhaft vorstellte und befürchtete, dass es doch hässliche Brandwunden hinterlassen könnte.

„Keine Sorge, dafür gibt es Spezialwachs, das bei erträglichen Temperaturen schmilzt.

Außerdem können Sie die Stärke des Effekts über den Abstand von der Haut etwas variieren“ beruhigte sie mich. „Ich führe es Ihnen mal vor, und wenn Sie wollen, können Sie es auch gern mal bei sich selbst ausprobieren.“ Sie entzündete eine Kerze, entblößte ihre rechte Brust, wartete, bis sich genug flüssiges Wachs gebildet hatte und ließ es dann mit kreisenden Handbewegungen auf Titte und Nippel tropfen. Außer einem leichten Zusammenzucken ihres Gesichts war nichts Dramatisches zu bemerken, was mich zu einem Selbstversuch ermutigte.

Schnell schälte ich meinen schon voll versteiften Schwanz aus der Kleidung und bat sie, diesen ebenfalls so zu behandeln.

Beim ersten heißen Tropfen auf die Eichel durchfuhr mich dann doch der Schmerz, der aber mit jedem weiteren von meiner rasch ansteigenden Lust übertönt wurde. „Die nehme ich auf alle Fälle“ beschied ich die Verkäuferin und wurde dafür belohnt, in dem sie sich vor mich kniete und mit Mund und Zunge meinen Liebling von den Spuren unseres Tuns befreite. Als Gentleman vergalt ich ihr dies natürlich sofort und ließ ihrer Titte die gleiche Behandlung angedeihen.

Nach diesem hervorragenden Service war es für mich selbstverständlich, dass ich auch die restlichen von meiner Helferin ausgewählten Sachen erwarb, und so verließ ich den Sexshop mit zwei Tragetaschen, prall gefüllt mit Handschellen, Peitschen, Kerzen und vielem anderen mehr.

Beim Eintreffen im Cafe erregte das natürlich sofort die Aufmerksamkeit meiner zwei Schönen, aber ich vertröstete sie auf den Abend, den wir dann in einem exzellenten Speiserestaurant begannen.

Danach schon in bester Stimmung, suchten wir daheim umgehend wieder das Schlafzimmer auf und entledigten uns unter gegenseitigem Grabschen und Knutschen unserer Kleidung. Noch kurz im Bad frisch gemacht, aber dann wollte Beate endlich sehen, was ich da in der Stadt erworben hatte. „Du hast ihm wohl mal etwas von unseren früheren SM-Spielchen erzählt?“ entfuhr es Chantal beim Anblick all dieser Schätze.

„Na , dann lass uns mal sehen, was wir noch nicht kennen.“ Damit griff sie sich die Wachskerzen.

„Tut das denn nicht höllisch weh?“ fragte mein Weib, aber ich beruhigte sie, indem ich von meinem nachmittäglichen Test berichtete. Das törnte die beiden Ladies natürlich noch mehr an, und sie wollten gleich zur Tat schreiten. Vorher beschlossen sie aber, ihr vorher schon sorgfältig gestutztes Schamhaar völlig zu entfernen, damit das Wachs nicht darin verklebte.

Mit völlig blank rasierten Mösen kehrten sie kurz darauf zurück und legten sich nebeneinander aufs Bett. „So, nun mach mal schön, du hast ja schon Erfahrung“ kam die Aufforderung an mich, der ich nur zu gern folgte. Schnell hatte ich zwei Kerzen entzündet und machte mich ans Werk. Zunächst zog ich eine Spur von lila Wachstropfen über die beiden Bäuche, die bei jedem Auftreffen leicht erbebten.

Als keine Proteste kamen, wagte ich mich zu den herrlichen Titten vor und bedeckte sie mehr und mehr, bis schließlich auch die lustvoll erigierten Nippel unter einer Wachsschicht verschwunden waren.

Über die Oberschenkel wanderte ich dann weiter in Richtung auf die bereits sehnsuchtsvoll klaffenden Fotzen. Die ersten Tropfen auf die Labien riefen ein leises Stöhnen hervor, aber sofort verbunden mit der Aufforderung weiterzumachen. So ließ ich zuletzt auch noch den keck herauslugenden Kitzlern die entsprechende Behandlung zukommen, bevor ich die Kerzen wieder löschte.

Gegenseitig puhlten sich beide Ladies das Wachs von den Körpern , nicht ohne sich dabei gleich weiter zu stimulieren.

Dann beschlossen sie, dass nun ich etwas mehr in die Genüsse des SM eingeführt werden müsse. Ich fand mich schnell unter einem Haken in der Decke stehend, an dem sonst eine Pendellampe befestigt war und an dem sie jetzt mit unserem Springseil meine mit den Handschellen gefesselten Arme nach oben zogen. Chantal kniete sich vor mich und verleibte ihrem Mäulchen meinen Steifen ein.

Während dessen lutschte mein Weib zunächst meine Nippel steif und befestigte dann jeweils eine scharfzackige Klemme an ihnen.

Der jähe Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen und meinen Prügel noch tiefer in Chantals Rachen, machte aber bald einem merkwürdigen Lustgefühl Platz, ähnlich dem, das ich am Nachmittag mit dem heißen Wachs erlebt hatte. Sollte ich am Ende doch eine masochistische Ader haben?

Das würde sich bald zeigen. Denn nachdem Beate noch zwei Gewichte an den Klemmen befestigt hatte, die bei jeder Bewegung hin und her baumelten und das Ziehen noch verstärkten, griff sie zu einer siebenschwänzigen Peitsche. Zunächst versetzte sie meinem Hintern nur einen leichten Probeschlag, dann steigerte sie aber bald Intensität und Rhythmus der Behandlung .

Im gleichen Takt stieß ich jedes Mal bis fast in die Kehle meiner Bläserin.

Wieder wurde der brennende Schmerz bald von einem unglaublichen Lustgefühl überlagert. Mein Kolben schwoll immer mehr an und entlud schließlich seine ganze Ladung in den willig schluckenden Schlund unseres Gastes. Beate hockte sich hinter mich, liebkoste die kräftigen roten Striemen auf meinem Arsch mit ihrem Mund und trug dann etwas kühlende Creme auf, die den restlichen Schmerz bald verfliegen ließ.

Jetzt war ich aber erst einmal außer Gefecht gesetzt.

Ich warf mich ermattet aufs Bett und schaute fasziniert zu, wie meine Gespielinnen wechselseitig ihre Busen, Bäuche und Schenkel mit Wäscheklammern bestückten, bis sie aussahen wie Echsen, denen der Kamm schwillt. Danach brachten sie an Brustwarzen, Klitoris und Schamlippen Zwicken an, beschwerten sie mit diversen Gewichten und verbanden sie mit feingliedrigen Ketten, die straff von einem Nippel über die Klit zum anderen Nippel liefen.

Als Nächstes stellten sie sich einander gegenüber, ketteten ihre Titten aneinander, traten etwas auseinander, so dass die Möpse ordentlich stramm gezogen wurden, und versetzten sie dann durch rhythmische Bewegungen ihrer Oberkörper in Rotation. Dieser fantastische Anblick brachte meinen Schwanz sofort wieder zu Maximalgröße.

Mit einem Seitenblick auf meinen prachtvollen Ständer meinte mein Weib nur „mit dieser Nummer haben Chantal und ich früher auf unseren wilden Partys schon immer für Furore gesorgt“.

Das verlangte natürlich nach mehr. Sorgsam entfernte ich alle Dekorationen von den beiden Damen und schob sie aufs Bett, Chantal rücklings zuunterst, Beate umgekehrt darüber. Sofort begannen sie, einander die kräftig geschwollenen Mösen zu lecken.

Ich versorgte mein Weib noch mit etwas Gleitcreme und einem doppelköpfigen Vibrator, den sie sofort in die beiden Löcher ihrer Freundin schob. Dabei leckte sie weiter intensiv deren Liebesperle und murmelte dabei etwas undeutlich „und was bekomme ich?“.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Vorsichtig kletterte ich über das Paar und versenkte meinen Kolben in ihrer Möse.

Schnell hatten wir einen gemeinsamen Fickrhythmus gefunden, den ich bald dadurch auflockerte, dass ich mit meinem Fickbolzen regelmäßig zwischen Beates Futt und Arsch wechselte. Als ich mein Weib mit einem letzten kräftigen Stoß zum Höhepunkt gebracht hatte und Chantal ebenfalls unter den Wogen eines Orgasmus erbebte, schob ich meinen Schwanz schnell nach unten in ihren Mund und verabreichte ihr die zweite Eiweißportion des Abends.

Am nächsten Tag musste Chantal leider wieder abreisen. Während wir beim Frühstück noch einmal all die geilen Szenen des Wochenendes Revue passieren ließen, waren wir uns jedoch alle drei mehr als einig, dass der nächste Besuch nicht allzu lange auf sich warten lassen sollte. Und das auch in Zukunft Peitschen, Klemmen, Wachs, Handschellen und anderes mehr in unserem Sexleben ihren Platz haben würden.

 

 



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Kneipenabend Transe



Du, Gabi und Frank(das bin ich) verabreden uns in einer schummrigen Bar um am Freitagabend einen Absacker zu trinken und das Wochenende gemütlich einzuleuten.
Es ist wenig los, ausser der blonden Bedienung sitzen nur drei junge Männer am Tresen und scheinen schon mächtig Spaß zu haben.
Die Blondiene stöckelt auf Mörderheels mit ihren langen, schlanken Beinen zu uns an den Tisch. ” Ich bin Nina, was darf ich euch Süssen bringen” säuselt sie.

Wir bestellen und als sie davon schreitet starren wir ihr alle auf ihren Knackarsch den sie ein bisschen zusehr schwingen lässt.
“Ist das ein Sahneschnittchen” raunst du uns zu “so groß, schlank und sexy.”
“Und bestimmt ein geiles Luder, hast du ihre dicken Möpse gesehen? Die sind bestimmt Silikon!” antwortet Gabi ganz aufgeregt.

Als Nina die Getränke serviert beginnt Gabi sofort heftig das Flirten an, macht ihr zweideutige Komplimente.
Bei der dritten Runde, bringt sich nina gleich selbst ein Glas mit, da die Jungs vom Tresen die Bar verlassen haben.
Das Flirten und die frivolen Kommentare nehmen gewaltig zu und es fällt auf, daß Nina immer näher zu Gabi rückt und bereits eine Hand auf ihrem Schenkel liegt. Tief schauen die beiden sich in die Augen.

Kneipenabend Transe Stories
Kneipenabend Transe Stories

Die knisternde Stimmung ist auch dir nicht entgangen und scheinbar auf dich übergesprungen.
Du drehst deinen Kopf zu mir, fährst mir mit der Hand durchs Haar und drückst deine Lippen auf meine. Zärtlich berühren sich unser Münder bis wir sie öffnen und wild das Knutschen beginnen. Ich umschlinge deine Taillie um dich näher zu mir heranzuziehen und deinen heissen Body zu spüren.
Meine Hände fahren unter dein Top damit ich deine zarte, samtige Haut fühlen kann. Und auch deine Finger gehen auf geile Entdeckungstour. Als du meine dicke Beule in der Jeans ertastest, huscht ein Lächeln durch dein hübsches Gesicht.

Doch fast Gleichzeitig fährt dein Kopf leicht erschrocken zu den anderen beiden.
Was wir da sehen lässt uns beide Lachen “Typisch Gabi” boxt du ihr in die Rippen.
Sie hat bereits die Bluse und BH von Nina geöffnet und saugt genüsslich an ihren dicken Titten und den harten Nippel
“Was denn?” fragt sie achselzuckend und lächelt “wie ich gesagt habe…Silikontitten!”
Nina grinst nur und drückt Gabis Kopf wieder auf ihren bebenden Busen.

Ich ziehe dich an mich und du wendest dich wieder mir zu, als plötzlich die Tür aufgeht und die drei Jungs von vorhin herreingeschneit. “Hui, was ist hier denn los? Dürfen wir mitmachen?” kommt die Frage.
Und Nina kontert prompt “Zwei Schwänze sind für die geilen Mädels sicher zu wenig!”
Irretiert schauen wir drei uns an, doch die anderen lachen nur frech.

Gabi nestelt schon an der Hose von Nina und schaut leicht verwirrt als ihr ein dicker Lümmel entgegen kommt als die erwartete geile Muschi. Nach kurzem Zögern nimmt sie den Prügel bereitwillig in ihren heissen Mund und lutscht genüsslich daran.
In dieser Zeit hab ich dich aus deinen Kleidern geschählt und mich zwischen deine weit geöffneten Beine gekniet. Mit der Hand öffne ich dein Fötzchen und fahre gierig mit der Zunge über deine schon neugierig ins Freie drängenden Kitzler. Sauge ihn in meinen Mund und lasse meine Zunge darauf tanzen.

Schiebe dir zwei Finger in dein geiles Löchlein. Leicht zuckst du vor Erregung zusammen und schnappst gierig zu, als ein Schwanz vor deinem Gesicht wippt. Er zwirbelt deine Nippel während du seinen Steiffen tief in dein Blasemaul saugst.
Die Doppelbehandlung mit mir an deinem Fötzchen und sein Schwanz in deiner Kehle katapultiert dich sehr schnell auf 180.

Ein anderer setzt sich auf den Tisch vor dir, knetet deine Titten und drückt dann seinen harten Lümmel dazwischen. Mit den Händen presst du sie zusammen, so daß es einen Tunnel gibt und er geil zwischen deine Möpse stoßen kann.
Geil stöhnst du auf, scheinst aber immer nochnicht ganz zufrieden zu sein.
Du lässt kurz den Schwanz aus deinem Blasemaul und protestierst, daß sich niemand um deinen vernachlässigten Arsch kümmert.

Gabi drückt dich über die Tischkante und Nina bohrte dir sofort einen Finger durch die Rosette, fickt damit dein enges Loch.
Bäuchlings liegst du auf dem Tisch, hast zwei Schwänze vor dem Gesicht , meine Zunge und Finger in der Pussy und Ninas Finger die deine Arschfotze dehnen.
Gabi spreizt deine Hinterbacken damit wir noch besser an deine geilen Löcher kommen.
“Fickt mich endlich, ich will eure harten Schwänze in mir spüren. Fickt mich dumm und dämlich” bettelst du!

Sofort setzt Nina ihren Trannieschwanz an deiner Rosette an und lässt ihn vorsichtig in dich gleiten. Zieht ihn zurück und geniesst den Anblick deines geöffneten, gierigen Loches um dann mit einem Ruck in dich zu stossen. Klatschend stösst ihr Becken an deinen Arsch und ihre Fickbewegungen werden immer härter und wilder.

Sie zieht dich auf sich, immernoch mit ihrem Schwanz tief in deinem Darm und endlich komme ich an und in deine gierige Möse.
Ich reibe meine Spitze über deine geschwollenen Lippen und dringe dann tief in dein Paradies.
Nun stehst du im Mittelpunkt einer gewaltig geilen Orgie. Ein Doppelfick in Arsch und Fotze, , ein Schwanz tief in deiner Kehle und einem wichst du den Riemen.

Gabi beugt sich sich zu deinen Titten und saugt deine harten Nippel, während sie vom dritten Unbekannten hart von hinten gevögelt wird. Als sie ihr Orgasmus schüttelt verbeisst sie sich leicht in deinem Busen.
Der ganze Raum ist erfüllt von geilem Stöhnen und anderen wilden Fickgeräuschen.
Die Schwänze fluten langsam deine Löcher, Sperma quillt aus deinen sämtlichen geilen Öffnungen.

Kneipenabend Transe Stories
Du bist nur noch ein Stück williges Fickfleisch, das vor Geiheit beinahe Ohnmächtig wird. Aber gierst immer wieder nach Füllungen, nach Schwänzen die die deine drei gierigen Löcher hart rammeln. Nach Sperma wovon du scheinbar nicht genug bekommen kannst.
Erschöpft und leergepumpt gibt einer nach dem anderen auf und sinkt ermattet auf die Bank.

Seelig und ermattet aber restlos befriedigt legst du dich auf ihre Beine und lässt dich noch einwenig von allen befingern.
Zärtlich nimmst du Gabi in den Arm, die einwenig neidisch wirkt. Und bist glücklich, daß du mal im Mittelpunkt einer wahren wilden Fickerei standest!



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