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Unser Fetisch brachte die Liebe

Heute war mal wieder ein scheiß Tag. Erst die ganze Nacht nicht geschlafen, dann sprang meine Klapperkiste nicht an, das Fahrrad hatte nen Platten und zu guter letzt fuhr mir der Bus vor der Nase davon. Ich rief also in der Firma an und sagte das ich später erscheinen werde. Da wurde mir erklärt das ich nicht mehr zu erscheinen brauche, weil mir und 10 anderen gekündigt wurde.

Rationalisierungsmaßnahmen. Ich bekäme noch schriftlich Bescheid. Und das nach gut 10 Jahren. Einfach so Tschüs. Man war ich Sauer. Ich lief also wieder Richtung Heimat. Auf dem weg da hin kam ich an einer Kneipe vorbei die schon geöffnet hatte. Ich bin normalerweise gegen Alkohol am frühen morgen, aber heute war mir das scheißegal.

Ich ging rein, setzte mich an die Theke und bestellte mir ein Gedeck. Die Frau hinter der Theke musterte mich genauer und sagte: „Dich habe ich hier noch nie gesehen und ich bilde mir ein alle meine Gäste zu kennen. Probleme?“ Ich erzählte ihr was heute morgen passiert ist. „Ja, die Welt ist oft sehr ungerecht. Mir ging es mal ähnlich. Dann kam ich auch hierher. Hab mir auch einen hinter die Binde gekippt. Aber eines der Biere war wohl schlecht und ich hab den halben Laden voll gereiert.

Der Wirt legte mich dann da hinten auf das Sofa und ließ mich meinen Rausch ausschlafen. Und als ich wieder halbwegs hergestellt war erzählte mir der Wirt das er bald in den Ruhestand geht. Da hatte ich dann den Geistesblitz und fragte ob es schon einen Nachfolger gibt. Er sagte nein und einen Monat später gehörte der Laden mir. Das ist jetzt auch fast 15 Jahre her.“

„Und schon mal bereut Selbstständig zu werden?“ … Nein, der Laden ist ne Goldgrube und als viele Gäste hörten das es bald eine Wirtin geben wird kamen sogar noch mehr Gäste. Glaubten wohl alle sie könnten bei mir Landen. Denen habe ich aber was gehustet. Und als ich mal eine Woche meine damalige Partnerin mitarbeiten lies kapierte es sogar der letzte Schluckspecht das ich auf Frauen stehe. Du siehst übrigens auch richtig süß aus.“

„Danke für das Kompliment. Aber das nehme ich Dir nicht ab. Ich bringe mindestens 20 Kilo zu viel auf die Waage. Und ich stehe nicht auf One-Night-Stands.“

„Ich auch nicht. Aber kann es sein das du zu den Frauen gehörst die nicht zu dem stehen was sie sind? Und wenn ich das so einschätze ist alles an dir richtig fest, da schwabbelt nichts. Also eine Frau mit viel erotischer Schwungmasse.“

„Jetzt wo du es sagst, stimmt. So habe ich das noch nie gesehen. Und jetzt hätte ich gern einen Cappucchino. Schluss mit Trübsal blasen. Und Schwänze blasen tu ich auch nicht, wenn du verstehst was ich meine,“ lachte ich.

Ich glaube sie hat mich sehr gut verstanden, wie das aufblitzen ihrer Augen zeigte. Ich ging dann mal kurz für kleine Mädchen und zog mir dabei BH und Höschen aus. Ich trug ja einen langen Rock, da geht das schon. Als ich mich wieder setzte sah ich ihre hart geschwollenen Nippel aufblitzen.

Auch sie schien sich etwas bequemer ausgezogen zu haben. Bei der nächsten Bestellung legte sie mir ihr nichts von Höschen zu meinen Cappu. Ich nahm es so in die Hand das es niemand anderes sah und atmete tief ein als ich es mir vor die Nase hielt. Ich schloss genießerisch die Augen. Das Höschen trug bestimmt auch schon gestern, so intensiv wie es Duftete. Ich machte das ganze noch 3x bevor ich es mir in den Mund steckte und begann ihre Säfte auszusaugen.

Ich glaube sie stand kurz vor einem Orgasmus als sie das mitbekam. Und es schmeckte noch besser als es roch. Ja, ich bin eine Sau und ich stehe dazu. Mein Höschen duftete entsprechend, ich trug es schon den 3ten Tag. Ich gab ihr dann unauffällig mein Höschen. Sie schnüffelte kurz daran und verdrehte die Augen. Und als sie es sich auch in den Mund schob bekam sie tatsächlich einen Orgasmus.

Sie musste sich in die Hand beißen um nicht laut zu schreien. Ich nahm dann ihr Höschen und verstaute es in meiner Handtasche. Als ihr Orgasmus verklang legte sie das Höschen beiseite. Kam um die Theke herum und küsste mich vor allen Gästen. Ich küsste natürlich zurück und es gab eine wilde Knutscherei bis zur Atemnot.

Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich will dich und zwar so schnell wie möglich. Ich rufe meine Kollegin an ob sie mich für ein paar stunden vertreten kann. Arzttermin. Wo wohnst du? Und nicht duschen.“ Ich gab ihr meine Karte, zahlte und ging so schnell als möglich nach Hause. Kaum in der Wohnung riss ich mir die Klamotten vom Leib. Dann warf ich mich aufs Sofa und wichste mich bis ich laut schreiend kam. War das gut wenn der erste Druck weg war.

Danach ging ich noch schnell aufs Klo ich musste für große Mädchen. Aus irgendeinem Gefühl heraus lies ich den Deckel unten und schiss einen großen Haufen oben drauf. Meinen Arsch wischte ich nicht ab und ging so wieder ins Wohnzimmer. Den Tisch schob ich zur Seite damit wir eine große Spielwiese auf dem Boden hatten.

Ich hatte wieder das Gefühl das es heute endlich mal wieder richtig dreckig wurde. Allein machte es einfach keinen Spaß. Kaum hatte ich alles soweit hergerichtet, klingelte es auch schon Sturm. Ich drückte den Türöffner und lies die Wohnungstür einen Spalt offen.

Ich setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf den warmen Boden (Fußbodenheizung) und wartete. Aber nicht lange. Kaum hatte ich es mir bequem gemacht fiel auch schon die Tür ins Schloss und es Stürmte eine nackte Wirtin in den Raum. Sie musste sich auf dem Weg in den 2ten Stock ausgezogen haben. ‚Die geile Sau‘.

Sofort stürzte sie sich auf meine stinkende Fotze und schleckte mich mit einer Hingabe die ich so noch nie erlebt habe. Ich war schnell auf 180 und sie hielt mich auch sehr lange dort indem sie ihr schlecken verlangsamte. Aber dann schien sie etwas zu riechen was sie mochte.

Sie warf mich herum und ich fand mich in der Hündchen Stellung wieder. Sie zog meine Dicken Arschbacken auseinander und tauchte mit ihrem Gesicht in meine voll geschissene Arschritze ein. Und auch hier leckte und saugte sie mit einer Hingabe die mich den Verstand verlieren lies. Als sie mir mit einen Ruck 2 Finger in den Arsch steckte verlor ich das Bewusstsein.

Als ich wieder zu mir kam war ich allein. Aber da ihre Sachen noch da waren konnte sie nicht weit sein. Als die Tür zum Bad aufging wusste ich wo sie war. Und als sie heraustrat glaubte ich an eine Erscheinung. Sie hatte sich von den Haaren bis zu den Füßen mit meiner Scheiße eingeschmiert und den Mund hatte sie auch voll.

Als sie alles geschluckt hatte sagte sie ich soll mich auf den Rücken drehen sie müsste Pissen. Ich öffnete meinen Mund weit und sie setzte sich mit ihrer Scheiße verschmierten Fotze auf mich und lies es laufen. Gleichzeitig drückte sie mir ihren kompletten Darminhalt auf die Titten.

Als sie fertig war sollte ich mich hinstellen uns sie schmierte mich mit ihrer Kacke am ganzen Körper ein. Auch Gesicht und Haare wurden nicht verschont. Den Rest drückte sie mir in den Mund und ich schluckte alles mit Genuss. Dann nahmen wir uns in die Arme und küssten uns liebevoll. Das war der Moment wo ich mich unsterblich in sie verliebte. Und sie sich in mich.

„Ich Liebe Dich,“ sagte ich Atemlos. „Ich Liebe Dich auch, schon von dem Moment an als du bei mir in der Tür standest.“ In den nächsten Stunden redeten nur noch unsere Finger, Hände und Zungen. Wir verausgabten uns total und schliefen irgendwann total erschöpft ein.

Am nächsten morgen pissten wir uns erst mal gegenseitig in den Mund. Dann gab es ein reichhaltiges Kaviar Frühstück, indem wir uns gegenseitig in den Mund geschissen haben. Danach gab es wieder heißen dreckigen Sex bis in den Nachmittag.

Als wir dann so auf dem Boden lagen fing ich plötzlich an herzhaft zu lachen. Als ich mich wieder beruhigt hatte fragte sie mich, „warum lachst du denn so?“ … „Wir hatten in den letzten 24 Stunden mehr Sex als im ganzen Jahr, ich zumindest, und ich weiß immer noch nicht wie du heißt.“ Dann mussten wir beide lachen. Als wir wieder Luft bekamen stellten wir uns vor.

Sie sagte, „Ich bin die Anne.“ … „Und ich die Anna.“ Was wieder in einem Lachflash endete. „Und ich Liebe Dich,“ sagten wir im Chor. Diesmal lachten wir nicht. Wir konnten einfach nicht mehr. Dann rief Anne ihre Kollegin an und erklärte ihr die Situation. Sie hatte vollstes Verständnis und meinte das sie mich bei Gelegenheit vorstellen soll.

Bis Freitag war die Woche angefüllt mit heißem Sex. Viel Pisse und Scheiße. Und so tief steckte noch kein Arm in meinem Arsch. Bis zu Schulter drückte sich Anne in mich und holte auch den letzten Krümel Scheiße aus mir raus. Natürlich tat ich das selbe auch bei ihr.

Erst Freitag Abend duschten wir wieder. Es dauerte lange bis wir wieder wie 2 Heiße Bienen aussahen. Dann war Großputz angesagt. Nur das lüften musste bis zur Nacht warten, es sollte ja niemand wissen woher der Gestank kam. Gut das auch die Türen gut abdichteten. Nicht auszudenken wenn der Duft in den Hausflur dringt.

Ab Montag wollte Anne wieder in ihrer Kneipe sein. Ich werde ihr natürlich helfen wenn ich konnte. Aber so schwer konnte das ja nicht sein. Und wir waren zusammen. Ich wollte nicht mehr alleine sein. Und das selbe wollte auch sie. Sie hatte zwar ihre Gäste aber das ist kein Vergleich. Und das wir 10 Jahre auseinander waren sah man ihr nicht an. Sie war 40 und ich 30. Aber was sagt das Alter über Bedingungslose Liebe aus? Absolut gar NICHTS.

Als wir Montag morgen um 8 die Kneipe aufschlossen Dufteten wir sogar wieder nach Deo. Und auch unsere Haare hatten nur noch ein leichtes Aroma, das in der rauchigen Luft hier drin bestimmt schnell verflog.

Was mir bei meinem ersten Besuch gar nicht aufgefallen ist, hier kann man sogar Lotto spielen. Was ich natürlich dann auch tat. Bei dem Glück was ich mit Anne hatte musste das einfach klappen. Und der Jackpot stand bei 45 Mio. Euro. Da kann man dann ruhig auch mal spielen dachte ich. Ich machte 2 Kästchen voll und kreuzte alles was ging mit ja an. Dann schob ich Anne den Schein zu. Und auch sie machte 2 Kästchen voll. Den Einsatz teilten wir uns halbe halbe. Und sie legte die Quittung und den Schein in eine Schublade.

Zwei Wochen später. Wir hatten längst vergessen das wir Lotto gespielt haben, hörten wir zufällig in den Nachrichten das sich der Gewinner des Jackpots noch immer nicht gemeldet hatte.

Wir wurden ganz Nervös ob dieser Nachrichten. Konnte es sein das wir……? Da wir Momentan allein waren sagte ich zu Anne: „Der Gedanke das wir 2 gewonnen haben macht mich Geil.“ … „Schau mich mal an mir läuft der Saft schon unten raus.“

Wir nahmen die Quittung und ließen sie durch das Lesegerät laufen. Und…… Bingoooo. Wir waren die Glücklichen Gewinnerinnen des Jackpots. Wir mussten uns Gegenseitig festhalten damit wir nicht umkippten. Danach jubelten und schrien wir wie die Kinder.

Als wir uns beruhigt hatten fingen wir an uns zu küssen, ganz lange und zärtlich. „Unsere Liebe hat das Glück ins Haus gebracht Liebste,“ sagte ich gerührt vor Freude. Anne sagte nichts sondern küsste mich wieder.

Später sagte sie zu mir das sie sich jetzt endlich einen lange gehegten Traum erfüllen möchte. Sie will sich schon seit Jahren riesige H Titten machen lassen, und dieser Traum geht jetzt in Erfüllung. Der Gedanke so riesige Titten zu haben lies mich schon wieder nass werden. Ich sagte zu ihr: „Wenn dann lassen wir das beide machen, sozusagen im Partnerlook mein Liebling. Und dann lassen wir uns Titten und Fotze auch Piercen Liebste Frau.“

„Frau?“ … „Ja Liebste. Willst du meine Frau werden?“, und ging vor ihr auf die Knie. Ich schob ihren Rock nach oben und fing an ihre nicht gewaschene und stinkende Fotze mit Genuss zu lecken. Bis zu ihrem Höhepunkt war es nicht weit und sie lies sich gehen, schrie es heraus. Jeder sollte ihr Glück hören können. Leise sagte sie zu mir: „Ja, ich will Deine Frau werden Liebste. Ich will auf ewig Dir gehören.“

Gerade noch rechtzeitig konnte ich ihren Rock wieder nach unten ziehen bevor unsere erste Gäste sie unten ohne sehen konnten. Ich weiß das sie das nicht gestört hätte. Aber musste nicht sein und grinste sie frech an. „Deine Fotze gehört nur mir Liebste Frau. Niemand anders darf sie sehen oder berühren. Außer ich erlaube es,“ flüsterte ich ihr im nicht ernst gemeinten Ton zu.

Ich sah wie sie eine Gänsehaut bekam als ich so streng mit ihr redete. Anscheinend machte sie das an. Ich werde das bei Gelegenheit einmal Testen. Während Anne die Lotto Sachen erledigte, kümmerte ich mich um unsere Gäste. Einer fragte mich ob wir auch diesen lauten Schrei gehört hätten? „Ja, wir haben ihn gehört, muss ganz in der Nähe gewesen sein, aber es hörte sich wie ein Freudenschrei an.“ Ich schielte dabei zu Anne und sah wie ihr Kopf glühte ;-).

Ein Jahr später…

Anne und ich sind inzwischen verheiratet. Wir haben uns auch unsere Traum Titten machen lassen und auch unsere Piercings glänzen in 18k Gold. Anne trägt auch seit kurzem auf eigenen Wunsch ein Lederhalsband. Wir lebten auch nicht mehr in der Stadt. Wir hatten uns einen kleinen gut 500 Jahre alten Bauernhof gekauft, der dank genügend vorhandenen Geldes in Rekordzeit saniert wurde.

Und auch der Stall wurde nach unseren Wünschen saniert. Dort hielten wir uns dann sehr oft auf und ließen unserer Kaviar Lust freien lauf. Die Kneipe überschrieben wir Annes Kollegin Jana, die inzwischen auch zum erlesenen Kreis der Kaviar Lesben gehörte.

Aber Jana wohnte nicht bei uns, sie lebte über der Kneipe. Die Wohnung gehörte dazu und dort lebte sie mit ihrer Freundin, die ihrer Kaviar Lust nichts abgewinnen konnte. Aber sie gönnte Jana ab und zu diese Ausflüge in eine andere Welt.

Da der Hof sehr einsam lag gingen wir im Sommer viel nackt spazieren. Anne war dann mit mir mit der Leine verbunden. Jeder der uns sah sollte wissen das Anne meine Sub war. Und sie war es gern. Egal was ich von ihr verlangte Sie tat es sofort und ohne zögern. Weil die Belohnung immer ein geiler Orgasmus für meine Liebste bedeutete.

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