Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

fick

Dessous als Nachtisch – mein sexy Dessert

Es war ein ganz normaler Arbeitstag. Ich kam abgekämpft nach hause und wollte nur noch meine Ruhe haben. Susi hatte das Abendessen vorbereitet, gab mir einen Kuss als ich die Wohnungstür aufschloss und fragte wie mein Tag war. Ich zog meine Schuhe und die Jacke aus und berichtete kurz das übliche. „ Und was hast Du heute schönes gemacht?“

„ Ich war Schoppen und hab mit Betty in der Stadt einen Kaffee getrunken!“ Derweilen war der Tisch für mich gedeckt und Susi stellte mir einen gut riechenden Teller vor die Nase. „ Ich geh eben Duschen!“ mit diesen Worten drehte …

Abenteuer mit der Arschfick-Oma

Wie fast jeden Sonntag, war ich auch diesmal wieder in unserer Diskothek Musikpark, in der Sonntags, Oldies aus den 90ern gespielt werden. Gewöhnlich findet man hier eigentlich immer eine interessierte Frau für die Nacht. Es kommt nur äusserst selten vor, dass man mal alleine nachhause gehen muss. Es herrschte auch ganz klar Frauenüberschuss. Die meisten Männer sind hier meist südländischer Herkunft, weshalb man als blonder Kerl hier schon ziemlich auffält. Das war ein prima Vorteil für mich, auch wenn ich sonst nicht gerade wie ein Adonis aussehe. Mit nur 175cm und einem kleinen Bierbauch bin ich sonst nicht wirklich der …

Meine geile Schwester

Seit längerer Zeit habe ich nun ein Auge auf meine Schwester Steffi geworfen. Aber ganz ehrlich? Wer von den Leuten mit denen Sie zu tun hat, hat das nicht? Sie ist 18 Jahre alt, schlank, hat lange Beine, wundervoll große Brüste und trägt immer sexy Outfits. Die Männer laufen ihr quasi ständig hinteher. Und gar so wählerisch ist meine sie auch nicht… woher hat sie denn nur das Schlampen-Image? Ach die paar One-Night Stands im Monat…

Sie trägt fast ständig Mini-Röcke… und die sind immer viel zu kurz.

Das einzige was einen noch geileren Anblick liefert, ist wenn sie sich …

Gruppen-Bisex, BDSM, Interracial und so viel mehr 3.

Jacques lachte.

„Du stehst drauf. Sehr gut, geiler weißer Mann. Gib mir deine Hände. Oder magst du es, wenn ich dich mit Gewalt nehme?“ Die Frage war ruhig, aber ernst. Ohne Frage würde er einen solchen Wunsch mit Freuden erfüllen.

Zögernd löste Carl seine verkrampften Finger vom Rand der Liege, hob sie vor seine Brust. Er schloss die Augen, als der glitzernde Stahl vorstieß, sich um sein Handgelenk legte, kalt und hart, zubiss. Ohne Widerstand ließ er seinen Arm nach oben führen, bis er am Rand der Liege lag. Jacques führte die noch leere zweite Schelle durch den Rahmen der …

Asian muschi – Miyabi und Inga

Miyabi und Inga, seit einiger Zeit beste Freundinnen, saßen zusammen auf einer Decke im Freibad und lästerten über die Jungs in ihrer Umgebung und im Allgemeinen.

„Sag mal“, begann Inga zaghaft, „darf ich dich mal was fragen?“

„Du fragst mir doch schon die ganze Zeit Löcher in den Bauch“, grinste Miyabi.

„Ja schon. Aber das ist jetzt wirklich … sehr privat … weißt du?“

„Woher soll ich es wissen, wenn du es mir nicht sagst?“

„Du und deine blöde Logik!“ Inga tat beleidigt. Dann wartete sie auf eine Reaktion, die aber ausblieb. Also unternahm sie einen erneuten Anlauf.

„Es ist …

Gruppen-Bisex, BDSM, Interracial und so viel mehr

„Du fühlst dich gut an.“

„Mmmmh!“ Sie presste ihre Brüste in seine Handflächen. „Das tut gut.“

Er drückte sie an sich. Sie spürte seinen Schwanz an ihrem Po, reckte sich ihm auf dem Hotelbett entgegen, genoss die Wärme und seinen Körper.

Eine Hand griff nach hinten, umschloss seinen harten Schwanz und wurde mit einem Stöhnen belohnt.

„Ist der für mich?“, fragte sie.

„Für wen sonst.“ Er ruckte kurz, versuchte ihre Hand zu ficken, aber sie öffnete sie spielerisch. „Meinst du, Barbara ist schon gegangen?“

„Bestimmt.“ Sie kraulte seine Eier, ihr Hintern schmiegte sich an seinen Schwanz. „Schließlich wird unsere Tochter …

Wer benutzt hier wen?

„Willst du mich nicht mal deinem Mann vorstellen? Oder wurde ich für nicht gesellschaftsfähig befunden?“

Wir standen am Rande des Konferenzsaales des Hotels, in dem gerade die abendliche Networking-Party stattfand. Menschen warteten an den extra aufgebauten Buffets auf Essen oder drängelten vor den Getränketheken. Ich arbeitete mit Sara seit Jahren bei gemeinsamen Projekten unserer Unternehmen zusammen, aber die Gelegenheit zu einem Treffen hatte sich erst jetzt ergeben, nachdem wir bisher immer nur telefoniert und in der jüngeren Vergangenheit auch gemeinsam an irgendwelchen Online-Meetings teilgenommen hatten. Trotz dieser Möglichkeit hatten wir unsere direkten Gespräche weiterhin auf das Telefon beschränkt. Wir fühlten …

Ein geiles Wochenende

Ungefähr 2 Monaten nach dem ersten Treffen mit den 4 älteren Herrschaften, kam ich aus der Praxis um meinen Feierabend zu genießen. Auf dem Parkplatz standen Gerhard und Siegfried und warteten auf mich.
„Hallo Markus“, „N´Abend Gerhard, hallo Siegfried, kann ich etwas für Euch tun?“
Gerhard antwortete: „Ja, wir haben da mal eine Frage. Kurz zur Erklärung, vor ungefähr 2 bis 3 Wochen gab es bei uns in der Nachbarschaft mehrere Einbrüche. Zum Glück nicht bei uns. Siegfried und ich haben schon vor einem halben Jahr einen Wochenendtrip geplant und gebucht, nur wir zwei. Bisher kein Problem, aber nach den …

Bei ihrer Nacht im Hotel sind Laura und Jan nicht allein

Laura wusste nicht so Recht, was sie von den Kongressen halten sollte, zu denen sie beruflich reisen musste. Klar, es war ziemlich cool Mal aus dem Büro zu kommen und mit Kollegen aus dem ganzen Land zu quatschen, aber zum Arbeiten war es so schrecklich ineffizient. Mit der Zeit wurde es auch ziemlich anstrengend und langweilig dem fünften Vortrag an einem Tag zuzuhören — eigentlich waren es nur die kurzen Pausen dazwischen, die die wirklich interessanten waren.

Laura hatte aber mit der Zeit ihre Methode entwickelt, wie sie die Kongresse und vor allem die Städte, in die sie dafür reiste, …

Kaffee und Kuchen

Eine Minute zu spät war ich, als ich klingelte. Ich ging die Treppe zügig nach oben und war gespannt, wie die beiden auf meine Aufmachung reagieren würden. Ich hatte meinen schweren schwarzen Staubmantel aus ungespaltenem Rindsleder übergeworfen. Dazu trug ich einfache schwarze Lederschuhe, Mann soll es ja nicht übertreiben. Zusammen mit meinen, im Gegensatz zu meinem Bruder, noch immer dichten schwarzen Haaren, war ich zufrieden mit meiner Erscheinung.

Mich begrüßte ihre Mutter an der Türe, sie konnte nicht glauben, was sie gerade sah.

„Ich wusste, dass du gefährlich bist, aber scheinbar habe ich dich unterschätzt!“

Ich nahm ihre Hand, gab …