Die geile Milf



Aber erst einmal von Anfang an, ich bin gerade 18 geworden und wohnte mit meinen Eltern in kleinen Randstadtteil der etwas gehobenen Klasse. Ich ging regelmäßig zum Training und war deswegen auch gut in Form und war eigentlich bei den Mädels gut am Start, jedoch kam bei mir der besondere Reiz eher bei etwas reiferen Damen. So komm ich nun zu meiner Nachbarin sie war die Frau eines Geschäftsmannes der nur am Wochenende zuhause war und hatte auch einen Sohn in meinem Alter mit dem ich öfter etwas unternahm und manchmal auch bei ihm zuhause war. Seine Mutter war damals 42 Jahre alt, hatte leicht hängende 36C Brüste mit den allergeilsten steifen Nippel, einen Arsch der mit dem einer 30-jährigen mithalten konnte und lief fast immer in Leggins und Top oder im Sommer im Bikini oder im String herum um gleichmäßig Braun zu werden.
Nun jedoch zu meinem Erlebnis, das erste mal das sie mir sexuell auffiel war vor 4 Jahren als ich anfing an mir herumzuspielen und so suchte ich mir Anschaungsmaterial und hatte es eigentlich immer vor meiner Nase vorallem im Sommer wenn sie auf der Terrasse lag um sich zu sonnen hatte ich immer perfekte Sicht auf sie und hätte eine Samenbank alleine versorgen können. So ging es einige Zeit dahin bis meine Nachbarin, sie heißt übrigens Betti, meine Mutter fragte ob sie sich nicht ein paar Tage um den Hund kümmern könnte. Diese bejahte natürlich und da kam die erste Steigerung meines Erlebnisses, meine Mutter schickte mich natürlich um den Hund zu füttern und so kam ich ins Haus ganz alleine deswegen durchsuchte ich dort die Kleiderschränke und Wäschekörbe und fand getragene Strings von ihr welche unglaublich rochen, da musste ich es mir gleich wieder Selbermachen und in ihren String spritzen. Als ich weitersuchte fand ich einen Vibrator und er roch noch geiler als die Höschen. Danach brachte ich dem Hund das Futter und ging mit einem breite Grinser nach Hause. An diesen Tag denke ich heute noch, dieser Gedanke wird nur noch von einem Übertroffen.
Es war ein Jahr später im Sommer, ich hatte Sommerferien, meine Eltern verreist, und ihr Sohn war auf Montage im Ausland, ihr Mann sowieso nicht da. So sah ich meine größte Chance auf einen Flirt. Zu dieser Zeit gab es bereits sexuelle Spannungen zwischen uns, da sie in meinem Fitnessclub angefangen hatte und mich dort fast immer vom Training ablenkte. Weiters turnten mich ihre Anspielungen an , wenn sie mich nach dem Training mit nachhause nahm, wie z.B bei deinem Körper müssen dir die Mädls ja nachlaufen oder wenn ich um 20 Jahre jünger wäre. Da war mir klar das hier einfach mehr gehen muss.
Nun aber zu dieser Woche in den Ferien, ich war im Sommer wirklich in guter Form und mähte absichtlich in engen Shorts und ohne T-Shirt den Rasen. Ich schaute immer wieder in ihre Richtung, doch es war nichts von Ihr zu sehen, als ich fast fertig war und etwas enttäuscht hörte ich plötzlich jemanden rufen, ich nahm meine Kopfhörer raus und stellte den Rasenmäher ab. Und da war sie im Bikini-Top und String-Tanga am Zaun und fragte ob ich nicht mit ihr essen wollte da sie viel zuviel gekocht hatte und es nicht wegwerfen möchte, mir kam es doppelt gelegen, da ich wirklich Kohldampf hatte und bei ihr am Start war. Ich mähte schnell fertig ging mich duschen und traf sie auf ihrer Terrasse dort wartete schon der gedeckte Tisch und eine Flasche Champagner, was mich eigentlich verwunderte,(www.pazig.com) sie hatte sich ein Tuch um die Hüfte gebunden, welches etwas durchsichtig war und mir während dem Essen einen leichten Blick auf ihre Schenkel erlaubte. Ihre Brüste waren sowieso der Hammer und ich sah ihre Nippel bereits etwas durch das Material hindurch. Sie erzählte mir von ihrem Tag und irgendwelches Zeug, ich konzentrierte mich jedoch mehr auf ihren Körper bis sie fragte ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinte und auf die Frage warum entgegnete ich das ich auf erfahrene Frauen stand und sah ihr tief in die Augen. Sie senkte den Blick und fragte rasch ob ich noch etwas möchte was ich ablehnte und ihr beim aufräumen half als ich in die Küche kam streckte sie mir ihren Arsch entgegen, da sie gerade eine Gabel aufhob und ich lief mit meinem steifen Penis genau in sie hinein, ich wette das sie ihn gespührt hat, doch sie sagte wieder nichts und fragte ob ich nicht noch mit ihr fernsehn wollte, ich bejahte doch gab vor noch ins Bad zu müssen, da ich es nicht mehr aushielt, zog mir dort einen Slip aus dem Wäschekorb und fing an zu wixxen, als ich gerade dabei war öffnete sich plötzlich die Tür und Betti stand vor mir, sie sah mich verdutz an und ich dachte mir jetzt oder nie und hörte nicht auf zu wixxen und steckte mir ihren String in den Mund und saugte daran, sie sagte nichts. ich ging auf sie zu und sie hatte nur noch meinen Schwanz im Auge.
“Gefällt er dir??” fragte ich sie.
“j-j-a” stotterte sie.
“ich will dich schon seit Jahren haben und habe mir bestimmt schon 1000 mal, an dich denkend, einen gerubbelt” und fasste ihr an den Arsch.
“ich weiß, du hast mich öfters beobachtet” sagte sie nun bereits etwas angeturned.
Ich riss ihr tuch und ihr Oberteil vom Körper und dann stand sie nur noch im String da, wir fingen an uns wild zu küssen, ich leckte ihr Nippel und sie wixxte meinen Schwanz. Wir gingen in ihr zimmer und zogen uns ganz aus ich fing an ihre möse zu lecken und sie saugte an meinem Penis und leckte mein Arschloch was mir überraschenderweise sehr gefiel, da kam es ihr das erste mal und sie fing an zu zucken und schrie laut auf blies meinen Schwanz aber weiter. Ich fing an mit meinem Finger an ihrem After zu spielen, mit der anderen Hand griff ich an ihr Nachtkästchen und holte den Vibrator raus. ich rieb in an ihrer Muschi und fing an in langsam in ihr Arschloch zu stecken, wodurch sie laut stöhnte,(www.pazig.com)da konnte mich nichts mehr halten und steckte meinen Schwanz in ihre Fut, diese war jedoch so eng das sie so laut schrie wie noch nie als ich in ihr ganz reinsteckte, sie sagte so hat sie noch keiner ausgefüllt, ich fing an sie so fest zu knallen das ich nach fast 5 Minuten vollgas bereits kam und ihr auf ihre Titten spritze und da trat ein Phänomen ein, mein Schwanz blieb einfach stehen und war ohne Pause wieder bereit. Diesmal zog ich ihr den Vibrator aus dem Arsch und steckte meinen Schwengel dort rein und knallte sie nochmals hart durch, als sie fast nicht mehr konnte und kurz vorm kommen war zog ich ihn raus und steckte ihn ihr mit dem Duft und Geschmack ihrer Scheiße in den Mund, was sie aber nicht weiter störte und sie brav weiter blies. Nach einiger Zeit steckte ich in ihr ein letztes mal ein ihre Fotze und fickte sie bis ich kam und wie ich das tat soviel habe ich noch nie ejakuliert und alles war in ihrer Fotze. Ich fingerte sie weiter bis sie kam und da spritze sie plötzlich aus der Vagina und zuckte wie willt, wir kuschelten noch und gingen dann gemeinsam duschen…



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Meine Cousine wollte es



Meine kleine Cousine Mareen, 18 Jahre alt und richtig hübsch, hat mich gebeten ihr erster Mann zu sein. Ich bin jetzt 30 und hab sie, ehrlich gesagt, bis zu diesem Angebot nie als sexy gesehen. Sie war halt meine kleine Cousine. Wir hatten immer schon ein liebenswürdiges Verhältnis zueinander, familiär freundschaftlich. Vor kurzem trafen wir uns bei einem Grillabend der Familie, und zu später Stunde kam sie auf mich zu und plötzlich sprach sie über Sex. Ihre Freundinnen hätten alle schon, und wie toll die alle den Sex finden würden.

An jenem Abend fiel sie mir zum ersten mal anders auf. Sie trug ein kurzes Sommerkleidchen, ihre Beine sahen hinreißend aus und ihre recht großen Brüste machten mich plötzlich scharf. Ich war total verwirrt, sie war doch meine kleine Cousine, und jetzt konnte ich nur daran denken ihre Titten zu kneten und meine Schwanz in ihr zu versenken. Mir vielen nur noch Floskeln ein als sie mir erzählte, dass die Jungs die sie kannte nicht ihr Fall sind. Ich sagte gerade was wie „Jeder Topf findet seinen Deckel“ da sagte sie ich soll sie entjungfern. Ich war total baff und trotzdem fragte ich nur „Wann und wo?“Zwei Tage später, ich hatte kaum geschlafen aus lauter Vorfreude auf ihre unberührte Muschi, war es soweit. Onkel und Tante waren im Kurzurlaub und ich fuhr zu ihr. Ich hatte extra noch Kondome geholt. Sie schob die aber schnell beiseite mit den Worten „Ich nehm doch die Pille, da brauchen wir das nicht. Wir kennen uns doch!“ Ich ging es langsam an, erst haben wir und geküsst, dann habe ich angefangen ihre Brüste zu streicheln. Schnell hatte sie nur noch ihren String an. Was für ein geiler Körper: Straffe dicke Titten und ein knackiger Arsch. Vorsichtig griff sie nach meinem Schwanz, der schon total hart war. Sie erkundete ihn. „Oh man, der muss gleich ganz in mich rein?“ fragte sie. Ich musste grinsen, mein Schwanz ist der typische Durchschnittspimmel. Nicht besonders klein aber auch kein 25cm Monster. Ich zeigte ihr wie man ihn richtig wichst, ich wusste gar nicht mehr wie geil auch eine unerfahrene ist. Sie probieren alles aus, kein „nee, da nicht“ etc.

Als ich anfing ihr ihre Muschi zu streicheln zuckte sie erst zusammen, wurde dann aber schnell total feucht und ich fing an sie zu fingern. Sie stöhnte und fing an sich vor Geilheit zu winden. Dann hab ich sie geleckt bis sie gekommen ist, sie schmeckte so lecker, ganz frisch und unverbraucht. Ihr lautes Stöhnen hat mich richtig heiß gemacht. „Jetzt Du!“ sagte ich, kniete mich neben ihren Kopf und hielt ihr meinen Schwanz hin. Sie verstand sofort und saugte genüsslich an meinem besten Stück. Ich hatte schon bessere Blowjobs, aber diese Unerfahrenheit machte mich richtig an. Plötzlich sagte sie „Igitt, da kommt ja was raus!“, ich antwortete nur mit „Gleich kommt davon noch viel mehr, Süße!“ und rammte ihn ihr bis in den Rachen. Sofort würgte sie und Tränen schossen in ihre Augen. „Darauf stehen Männer, aber jetzt will ich dich ficken!“ Ganz vorsichtig, in der Missionar, steckte ich meinen Schwanz rein. Ich genoss ihre enge Fotze, bemerkte ihr schmerzverzerrtes Gesicht kaum. So geil fühlte sie sich an. Nach ein paar Stößen fing sie an es auch zu genießen, sie stöhnte und küsste mich. Dann hab ich sie reiten lassen. Einfach genial sie zu genießen, ihr die Titten zu kneten und an ihren Nippeln zu lutschen. Sie stöhnte während sie es mir besorgte, für ihr erstes Mal ritt sie wie eine Göttin. Ich konnte es nicht lassen ihren Arsch zu kneten und dann habe ich begonnen ihren Anus zu streicheln. „He, da macht man nix rein Ben!“ „Oh doch Mareen. Das macht auch Spaß!“ und ich steckte ihr meine Finger in der Arsch. Dann wollte ich sie von hinten nehmen, sie schrie vor Geilheit als ich sie kräftig von hinten gestoßen habe. Ganz tief war ich in ihr und meine Finger bereiteten ihren Arsch auf mich vor. Ich wollte gerade das Loch wechseln da kam sie, laut schrie sie meinen Namen, ihr ganzer Körper vibrierte, ich genoss diesen Anblick. „Bist du auch gekommen, Ben?“ „Nein, ich bin mit dir noch nicht fertig!“ Ich war in Extase, zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn ihr in den Po. Mir war egal ob sie es wollte oder nicht, ich hab sie anal genommen bis ich fast geplatzt wäre. Dann habe ich meinen Schwanz rausgezogen und ihr Gesicht besamt. Sie leckte sich die Lippen um es zu kosten, es gefiel ihr glaub ich nicht. Wir schmusten noch etwas, entsorgten das doch etwas blutige Laken und dann ging ich erstmal nach Hause. Am nächsten Tag bekam ich eine SMS von ihr „Der Tag gestern war richtig schön, auch wenn es mir am Anfang und am Ende weh tat. Ich will dich nochmal!“Seit diesem Tag haben wir öfters mal Sex zusammen, obwohl wir beide eine Beziehung zu anderen haben. Es ist immer wieder geil ihre Möpse zu bearbeiten und ihr den Anus zu vergolden. Sie steht total auf anal, aber ihr Freund nicht. Mir ist es egal, er weiß nicht was er da verpasst..



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Mamas Brust



Schon immer hat es mich fasziniert mal mit einer wesentlich älteren Frau Sex zu haben. Aber was ich dann erlebte veränderte mein ganzes Leben.

Ich hatte das Glück in ein gemütliches Zweifamilienhaus zu ziehen. Ich bezog die obere Wohnung und unter wohnte eine alleinstehende Frau von 61 Jahren. Zu Anfang haben wir uns nur nett gegrüßt und manchmal ein wenig unterhalten. Aber vom ersten Tag an hatte diese Frau eine unheimliche Ausstrahlung auf mich ausgeübt. Sie war leicht füllig mit einer sehr ansprechenden Oberweite. Eigentlich war Sie keine besondere Schönheit aber Sie hatte so eine mütterliche Art die eine besondere Anziehungskraft auf mich ausübte. Immer wenn Sie mich so lächelnd ansah wäre ich am liebsten über Sie hergefallen. In meinen Träumen fing ich an Sie zu lecken, zu ficken und mit Ihren Brüsten zu spielen.

Im Sommer des Jahres saß ich an einem Samstag auf meinem kleinen Balkon und Sie lag unten im Garten der zu Ihrer Wohnung gehörte. Ich konnte Sie sehr gut beobachten, trotz Ihrer recht fülligen Figur trug Sie einen Bikini der Ihren großen Busen sehr hervorhob. Sie bemerkte mich und bot mir an auch den Garten zu nutzen da mein Balkon ja sehr klein war. Ich nahm dieses Angebot gerne an und ging mit einer Flasche Wein bewaffnet zu Ihr runter.

Zu Anfang sprachen wir belangloses und ließen uns den Wein schmecken. Nachdem wir eine zweit Flasche fast leer getrunken hatte war Sie leicht angetrunken. Sie stand plötzlich auf, kam zu mir und fragte mich plötzlich ob ich immer alten Frauen so auf den Busen starre. Ich wurde wohl etwas Rot aber Sie setzte Ihr lächeln auf und meinte nur das Sie es genießt in Ihrem alter noch so angesehen zu werden. Ich wurde mutig und gestand Ihr das ich Sie und Ihren Busen sehr anziehend finde.

Bei diesem Gespräch blieb es nicht aus das sich in meiner Badehose was regte und das blieb Ihr nicht verborgen. Sie setzte sich plötzlich ganz dich auf den Rand meiner Liege und fragte mich mit einem noch breitem Lächeln: was würdest Du den mit meinem Busen gerne machen wollen. Ich hatte auf einmal das Gefühl das diese Frau die ganze Zeit über wusste wie geil ich auf sie war. Langsam setzte ich mich auf sah auf Ihren Busen und wollte gerade ansetzen Ihr zu sagen das ich gerne an Ihren Brustwarzen saugen möchte. Ihr Zeigefinger auf meinem Mund hielt mich aber zurück. Pssst sag nichts, zeig es mir flüsterte Sie mir ins Ohr dafür gehört der „dabei ließ sie Ihre Hand über meine Beule in der Badehose gleiten“ heute Nacht mir, OK? Ich hauchte Ihr eine Kuss auf den Mund und meinte: nichts lieber als das. Sie stand auf nahm mich an die Hand und sagte: na dann komm mit. Wir gingen in Ihr Wohnzimmer und Sie schloss die Terrassentür und die Vorhänge so das niemand reinsehen konnte. Sie drehte sich zu mir um und sah mich an.

Sag mal wie alt bist Du? Ich? 34 Und Du stehst wirklich auf meine Busen? Ich bin 61 und könnte Deine Mutter sein. Genau das ist es ja was mich fasziniert. Sie lächelte wieder. Dann weiß ich was Du möchtest, ich hab schon davon gelesen das Männer darauf stehen wie Kinder an die Brust gelegt zu werden. Ich wurde wieder etwas rot und sie lachte und sagte Du brauchst Dich nicht dafür zu schämen seit dem ich es gelesen habe fand ich es süß und mir gefiel der Gedanke das sich ein Mann mal wie ein Kind benimmt und von mir an die Brust gelegt wird.

Sie setzte sich auf die Couch und gab mir zu verstehen das ich mich hinlegen sollte so das mein Kopf auf Ihrem Schoß lag. Dann holte Sie ohne Ihr Bikinioberteil zu öffnen Ihre linke Brust heraus und schob mir Ihre, wie ich gerade noch sah, sehr große Brustwarze in den Mund.

Ich fing an am Busen zu saugen und griff mit einer Hand an die andere Brust. Sie streichelte mir den Kopf und ließ langsam ihre Hand nach unten in meine Badehose, die von meinem Schwanz bald platzte, wandern. Sie befreite mein inzwischen beträchtlich angewachsenen Schwanz aus seine engen Lage und fing an ihn langsam zu wichsen. Sie sah runter und meinte: meine Güte ist der hart und groß, macht es dich so scharf wenn ich deine Mama spiele und Dich an die Brust lege. Ich hörte kurz auf zu saugen, sah Sie an und sagte ihr das es mich unheimlich geil macht. Sie lächelte mich wieder an legte mich wieder an Ihre Brust.

Mit den Worten, dann saug schön weiter an Mamas Brust und um den da unter kümmere ich mich fing Sie wieder an meine Latte zu wichsen. Ich war inzwischen so geil das Sie nicht lange brauchte und ich im hohen Bogen eine riesige Ladung quer über mein Bauch, Ihrer Hand und ihren ganzen Arm bis in ihre Achsel vereilte. Wow was war das den war dabei Ihr Kommentar. Ich glaube wir müssen uns jetzt erst mal waschen gehen.

Nur wiederwillig entließ ich Ihren Busen aus meinem Mund. Wir gingen gemeinsam ins Bad und dort angekommen fragte sie mich: soll ich weiter Deine Mama spielen? Dann müsste ich dich jetzt auch waschen. Beide stellten wir uns in die Badewanne und ich ließ mich von Ihr waschen wobei Sie sich besonders viel Zeit für meinen Schwanz nahm der logischer weise sofort auf die Waschmassage reagierte.

Grinsend meinte ich dann: nun will ich aber auch meine neue Mama waschen und fing an Sie einzuseifen. Genüsslich arbeitete ich mich nach unten und kniete mich dabei hin. Als ich dann dicht vor mir Ihre volle leicht ergraute Schambeharrung hatte konnte ich einfach nicht wiederstehen und vergrub mein Gesicht zwischen Ihren Schenkeln. Dabei ließ ich meine Zungenspitze an Ihrer Spalte entlang gleiten. Sofort schmeckte ich das Ihre Fotze nicht nur durch das Wasser nass war, nein sie lief vor Geilheit schon förmlich aus. Ihr aufstöhnen verriet mir das ich auf dem richtigen Weg bin. Ich fing an Ihre Schamlippen zwischen meine Lippen zu nehmen und leicht daran zu knabbern. Immer heftiger drückte Sie Ihr Becken gegen mein Gesicht und Ihr Stöhnen wurde immer schneller und lauter. Als ich dann anfing Ihr zwei Finger in Ihre Muschi zu schieben und Sie zu ficken bekam Sie augenblicklich einen riesen Orgasmus. Sie zog mich nach oben, gab mir einen langen Kuss und sagte mit leiser aber glücklicher Stimme: danke, das war mein erster Orgasmus seit fast 5 Jahre. Ich wollte aber nun alles, wollte Sie unbedingt ficken. Also stiegen wir aus dem Bad trockneten uns gegenseitig ab wobei ich einfach nicht wiederstehen konnte und dabei immer mal wieder Ihren Busen in den Mund nahm. Danach gingen wir in Ihr Schlafzimmer und vögelten wie verrückt.

As wir beide dann ziemlich erschöpft in den Armen lagen erzählte Sie mir das Ihr verstorbener Mann sie nie geleckt hat. Er war sehr katholisch erzogen, für Ihn gab es nur Blümchensex und auch nur weil es die Ehepflicht war. Was Sie mit mir erlebt hatte kannte Sie nur aus Geschichten die Sie im Internet gelesen hatte. Sie hatte vorher noch nie einen Schwanz geblasen und wurde noch nie geleckt.

Dann sah sie mich an und fragte: sag mal, war es den schön für dich als Du an meinem Busen gesaugt hast. Ich drehte mich zu Ihr, sah sie an und erzählte Ihr das ich schon lange davon geträumt habe eine Frau zu finden die so tut als sei sie meine Mama und mir dann die Brust gibt. Auch erzählte ich Ihr das sich deshalb meine Freundin von mir getrennt hat weil Sie das albern fand und sie einen Mann wollte und kein Kind.

Sie sah an mir runter und sagte dann: na das Du ein Mann bist hast Du mir ja gerade eindrucksvoll bewiesen. Würde es Dir den gefallen wenn ich Deine Mama spiele. Ich fand es nämlich sehr schön und hab es unheimlich genossen als Du so zärtlich an meinem Busen gesaugt hast. Ich gab Ihr einen langen Kuss und sagte Ihr das mich nichts glücklicher machen könnte und ich am liebsten ständig an Ihrem Busen nuckeln würde. Darauf hin drückte Sie meinen Kopf ein wenig runter und meinte, na dann komm an Mamas Brust. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, kuschelte mich in Ihren Arm und schlief an Ihrem Busen nuckelnd ein.

Als ich am anderen Morgen wach wurde war Sie bereits in de Küche und macht Frühstück. Ich ging zu Ihr gab Ihr einen Kuss auf die Wange und Sie meinte daraufhin: na, hat mein kleiner Schatz ausgeschlafen? Möchtest Du immer noch das ich Deine Mama spiele? Ja, denn das war wunderschön so einzuschlafen wie gestern. Mit den Worten, dann komm mal her mein Schatz, setzte Sie sich auf einen Stuhl öffnete Ihre Bluse, holte einen Busen heraus, nahm meinen Kopf und legte ihn so an ihren Busen das ich bequem daran saugen konnte.

Dabei streichelte Sie mir über den Kopf und meinte: ich wusste das mein Kleiner die Brust braucht und deshalb schon keinen BH angezogen. An Ihrer Körperhaltung merkte ich das sie es sehr genoss wenn ich an Ihrem großen Busen saugte. Sie wurde nicht unbedingt dadurch Sexuell erregt aber es bereitete Ihr ein wohliges angenehmes Gefühl. Nach ein paar Wochen in denen wir fast täglich miteinander Sex hatten war es, dass ich schon mehrmals täglich wie ein Kleinkind die Brust bekam. Oft lagen wir Abend auf der Couch bei einem Glas Wein und sahen fern. Dann lege ich meinen Kopf in Ihren Schoss und Sie holt dann wie selbstverständlich Ihren Busen heraus und ich fange an zu nuckeln.

Ca. ein halbes Jahr verging so als sie mich eines Tages fragte ob sie mal für ein Wochenende ganz und gar meine Mama spielen dürfte. Sie hätte da inzwischen einiges im Net gelesen und da würden Männer sich ganz in die Hand einer Frau geben und sich wie ein Kind behandeln lassen. Sie machte mich Neugierig und ich wollte wissen was sie vorhatte. Doch Sie sagte nur ich solle mich überraschen lassen. Ich müsse ihr nur versprechen es mit zu machen. Ich sagte zu den ich wollte natürlich wissen was sie sich in unserem Mamaspiel einfallen ließ.

Am Freitagabend war es dann soweit. Nach einem tollen Abendessen saßen wir wieder gemütlich auf unserer Couch und ich hatte mal wieder „grins“ das Bedürfnis an die Brust gelegt zu werden. Sie merkte es sah mich an und fragte dann, na braucht mein Kleiner wieder Mamas Brust.

Ich nickte.

Ich weiß aber inzwischen das kleine Jungs die noch die Brust bekommen auch andere Dinge brauchen. Und? Brauchst Du noch Mamas Brust?

Ja! Gut dann warte noch einen Moment und leg Dich bitte mal hin.

Ich Tat wie sie sagte, Sie stand auf und ging hinaus. Nach kurzer Zeit kam Sie zurück, Stellte sich vor mich und fing an mir die Hose zu öffnen.

Als ich Sie fragen ansah erzählte Sie mir das Sie im Internet etwas gelesen hat was sie so niedlich fand das sie beschloss es auch zu machen. Dort stand, dass Männer die gerne kleine Jungens spielen und gerne an der Brust saugen eben auch wie kleine Jungs eine Windel tragen sollten. Und deswegen ziehe ich Dir jetzt eine Windel und ein Gummihöschen an. Danach darfst Du dann an meinem Busen nuckeln.

Ich war erst ziemlich überrascht ließ es aber bereitwillig zu. Nachdem Sie mir meine Hose und Unterhose ausgezogen hatte schob Sie mir eine Windel unter den Po zog diese zwischen meinen Beinen durch und verschloss Sie gekonnt an den Seiten danach steckte Sie meine Beine in eine Gummihose und zog mir diese noch über die Windel.

Sie sah mich an und meinte, sieht richtig süß aus. Dann setzte sie sich hin nahm meinen Kopf auf Ihren Schoß und legte mich an Ihre Brust.

Während ich am Busen nuckelte versuchte ich einzuordnen was ich gerade fühlte. Ich spürte die recht dicke aber weiche Windel die meinem Schwanz davon abhielt sich zu entfalten. Eine wohlige wärme breitete sich in der Windel aus und die glatt Oberfläche der Gummihose die an meinen Innenschenkel rieb verstärkte irgendwie meine Geilheit und ich saugte noch intensiver an Ihrem Busen, was sie natürlich bemerkte. Liebevoll streichelte meine Kopf und flüsterte: nun bist Du richtig Mamas kleiner Junge.

In meiner immer stärker werdenden Geilheit legte ich meine Hand vorne auf die Gummihose fing an dies leicht zu kneten. Sie bemerkte es und schlug mich auf die Finger.

Was machst DU da? Wenn meinem kleinen Jungen die Windel so gefällt das sie ihn spitz macht, ist es wohl Mamas Sache sich darum zu kümmern. Ich zog meine Hand weg und Sie legte Ihre auf die Gummihose und fing an meinen Schwanz zu reiben. Aber sie sorgte dafür das ich nicht in die Windel spritzte sondern hörte zwischendurch immer wieder auf.

Ich fing regelrecht an zu betteln das sie mir in der Windel Erleichterung verschafft denn ich war inzwischen so Geil das ich unbedingt in die Windel spritzen wollte.

Als sie wieder kurz bevor ich kam aufhörte fragte sie mich: Na, möchtest Du das ich es Dir bis zum Schluss in deiner Windel besorge.

Ja wimmerte ich bitte, bitte.

Gut, aber Du hast mir versprochen das Ich das Wochenende über ganz Deine Mama spielen darf und das möchte ich auch.

Sag mir was Du möchtest ich mache alles mit, aber bitte wichs mich weiter durch die Windel.

Sie: ich mache erst weiter wenn Du ein braver Junge warst und dir in dein Höschen pullerst. Denn ich möchte, wie es sich für eine liebe Mama gehört, dir übers Wochenende auch die Windeln wechseln.

Ich sah Sie fragend an und sah in Ihrem Gesicht das sie es ernst meinte. Leider dauerte es noch eine ganze Weile bis ich musste aber nach einiger Zeit sagte ich Ihr das es soweit ist und ich gleich die Windel nass machen werde. Sie drückte mich fester an Ihre Brust und legte Ihre Hand auf die Windel den sie wollte es spüren wie sich mein Urin in der Windel verteilt.

Als ich anfing zu pinkeln fing sie an schwerer zu Atmen, ich ließ langsam eine Hand zwischen Ihre Beine wandern und fühlte das Ihre Fotze klitschnass war. Da wusste ich das es sie absolut Geil machte wenn ein Mann sich in Ihrer Gegenwart in die Windel pisst. Ich drehte mich etwas zur Seite so das ich mein Gesicht zwischen Ihre Schenkel drücken konnte. Bereitwillig öffnete Sie Ihre Beine und ich fing an Sie zu lecken. Gleichzeitig spürte ich wie sich ein Urin in der Windel verbreitete, diese dadurch fester wurde und so an meinen Schwanz drückte das er nun gar keine Möglichkeit hatte sich zu entfalten.

Die Wärme und Feuchtigkeit die ich an meinem Schwanz fühlte war dermaßen geil das ich wie ein wahnsinniger an ihre Fotze leckte. Auch sie war nicht untätig, denn Ihre Hand bearbeitet wie verrückt meinen Schwanz durch die vollgepisste Windel. Es dauerte nicht lange und Sie bäumte sich mit einem spitzten Schrei auf und bekam einen irren Orgasmus der ihren ganzen Körper erzittern ließ. Nachdem Sie sich ein paar Minuten erholt hatte wurde ich wieder an Ihren Busen gelegt und sie wichste und knetete meine Schwanz weite durch die Windel. Auch ich brauchte nicht mehr lange und bekam einen dermaßen starken Orgasmus wie ich Ihn noch nie erlebt hatte.

Erschöpft lagen wir danach noch bestimmt eine Stunde lang auf der Couch. Ich sah Sie an, küsst Sie und sagte Ihr: das war das geilste was ich je erlebt habe. Auch Sie gestand mir das es der irrste Orgasmus war den Sie je hatte und als Sie spürte wie ich mir in die Windel pisste und Sie anfing dabei zu lecken hat Sie sich gewünscht das es niemals enden soll.

Nach einer Weile wollte Sie aufstehen und ich wollte wissen warum. Sie meinte dann das ich bestimmt die Windel loswerden und mich waschen möchte. Ich sagte Ihr das ich es schön so finde und gerne noch ein wenig in der Windel liegen bleiben möchte.

Als wir dann zu Bett wollten fragte Sie mich ob es mir gefallen würde wenn wir das ab und zu wiederholen würden. Ich wunderte mich den Sie wollte ja das ich übers Wochenende gewindelt bleibe. Sie gestand mir das es Sie Heiß gemacht hat sich vorzustellen mich in eine Windel zu stecken aber nicht im Traum daran gedacht hätte das es einen Mann gibt der es mitmacht.

Ich gestand Ihr das ich erst etwas abwegig fand, aber nachdem ich nun seit gut 4 Stunden die Windel anhabe musste feststellen das es mir irgendwie gefällt. Und als wir nach unserem irren Sex so auf der Couch lagen erwischte ich mich dabei wie ich mir vorstellte das Sie mich zum schlafen in eine Gummihose und Windel steckt und ich dann selig an ihrem Busen nuckelnd einschlafen.

Wir sind dann gemeinsam ins Bad. Dort hat Sie mir die Windel ausgezogen und wir sind unter die Dusche gesprungen. Das gemeinsame duschen macht uns immer so geil das ich Sie immer im stehen ficke, so auch an diesem Abend. Im Schlafzimmer angekommen bekam ich dann tatsächlich ganz liebevoll wieder eine Windel angezogen, dann kam die Gummihose darüber, sie nahm mich in den Arm und ich schlief am Busen nuckelnd so ein.

Am frühen Morgen wachte ich auf weil ich pinkeln musste aber anstatt aufs Klo zu gehen erinnerte ich mich wie schön ich es empfand als ich in die Windel machte und ließ es laufen, drehte mich danach auf die Seite und schlief weiter. Am anderen Morgen merkte Sie natürlich das meine Windel nass war, aber Sie sagte nichts sondern lächelte nur und fing an die Windel und damit auch meinen Schwanz zu bearbeiten. Ich leckte Sie zum Orgasmus und Sie sorgte dafür das ich in die Windel spritze. Dann stand Sie auf, ging ins Bad und kam mit einer Schüssel und einem Waschlappen wieder. Sie zog mit die Gummihose bis zu den Knien runter öffnete die Windel, wusch mich, legte mir dann eine sauber Windel an und zog die Gummihose wieder hoch. Dann fragte Sie: gefällt Dir das so. Ich sagte nichts sondern schloss die Augen und genoss es einfach.

Ich bin nie offiziell bei Ihr eingezogen aber im Grunde wohnten wir von da ab zusammen und aus dem einen Wochenende in Windeln wurde immer mehr. Sie fuhr voll darauf ab mich zu bemuttern und ich genoss es abends von Ihr zum schlafen in eine Windel gesteckt zu werden. Als ich dann arbeitslos wurde war es dann soweit. Ich war nun den ganzen Tag zu Hause und von da an trug ich nicht nur Nachts Windeln sondern auch den ganzen Tag über. Ich wurde mindestens 3 – 4 mal am Tag an die Brust gelegt und wenn ich dabei in die Windel pisste wichste meinen Schwanz durch die Windel. Und ich leckte Sie dann bis zum Orgasmus.

Leider ist Sie dann mit 70 gestorben und seitdem wünsch ich mir wieder jemanden zu finden der mich windelt den es ist einfach das geilste.



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Berauschender Sex am Meer



In diesem Jahr hatte Annika ihren Urlaub mal ganz anders geplant. Spanien und Bulgarien hatte sie hinter sich.

Jetzt sollte es nach Boracay auf den Philippinen gehen. Diese kleine Urlauberinsel lag mit ihren weißen Stränden unter den 10 schönsten Stränden der Welt. Von Bekannten hatte sie gehört, dass dort Party ohne Ende angesagt war und das zu ganz kleinen Preisen. Bea und Nicole wollten sie begleiten.

Nach der anstrengenden Flugzeit, immerhin waren die drei Mädels 19 Stunden unterwegs, kamen sie mit dem Minivan in Caticlan, einer kleinen Hafenstadt gegenüber von Boracay an. Mit ihnen am Pier stand eine Gruppe junger Deutscher, die anscheinend schon mit dem Partymachen begonnen hatten.

Wie das so ist im Urlaub, kamen die jungen Leute schnell ins Gespräch und verabredeten sich spontan für den Abend am Strand. So wurde die Überfahrt mit der kleinen Banca, einem Auslegerboot schon mal genutzt, um die Jungs genauer zu studieren. Als Annika sich den muskulösen Mike näher betrachtete, überkam sie schon die Lust auf mehr. Breite Schultern, schmale Hüften und ein geiler Knackarsch versprachen mehr. Zudem schaute er von allen Jungs am Besten aus.

Nachdem sie beim Erreichen der Insel mit dem Tricycle, einem Motorrad mit montiertem Personenbeförderungsbeiwagen, das Hotel erreichten, hieß es nur noch einchecken, Bikini an und ab zum Strand. Obwohl sie ziemlich geschlaucht waren, wollten sie keine Minute mehr warten, um den weißen Strand und die Jungs näher in Augenschein zu nehmen.

Kaum waren sie an der verabredeten Stelle angekommen, einer kleinen Strandbar mit Namen „Red Pirate“, kamen die Jungs auch schon. Annika nahm Mike sofort in Beschlag. Gut, dass Geschmäcker so verschieden sind, denn im Hotel hatten die drei Mädchen die Jungs schon mal unter sich aufgeteilt.

Nach einem gemeinsamen Cocktail beschloss man, ins Wasser zu gehen. Bereits kurze Zeit später klebten Annika und Mike wie Kletten aneinander. Sie hatte die Beine um seine Hüften geschlungen und ihre Zunge steckte tief in seinem Hals. Mikes Hände erforschten jeden Millimeter ihres straffen, wohlgeformten Körpers. Annika merkte, wie sie geiler und geiler wurden, denn Mike ließ sich auch von ihrem Bikini nicht abhalten, die Gebiete darunter zu erforschen.

Seine Fingerspitzen glitten unter das Oberteil und liebkosten ihre Nippel. Dabei konnte Annika spüren, wie in seinen Badeshorts etwas wuchs. Sie begann, sich mit ihrem Unterleib an ihm zu reiben. Wären sie nicht im Wasser, hätte Mike sicher spüren können, wie geil sie jetzt schon war, denn ihre Muschi musste schon sehr tropfen.

Annika ließ seine Hüften los und stellte sich auf ihre Beine, aber nicht, ohne mit ihrer Zunge seine zu umwickeln. Mikes Hand wanderte in ihren Schritt und ohne anzuhalten von der Seite unter ihr Bikinihöschen. Nun konnte er spüren, wie gut sie schon geschmiert war. Sie hatte ihre rechte Hand ebenfalls in seine Shorts geschoben und begonnen, seinen Ständer sanft zu massieren.

Sie hatten sich langsam etwas von den anderen entfernt, als Mike ihren Beinausschnitt an die Seite schob, um besser in ihrer Muschi fingern zu können. Im Gegenzug schob Annika seine Shorts so weit herunter, dass sein harter Schwanz freilag. Sie wollte jetzt mehr. Ihr letzter Fick im Meer lag schon ein paar Urlaube zurück. Nun wollte sie es wieder. Da ihr Bikini an den Seiten geschnürt war, Frau sorgt vor, öffnete sie eine Seite, sodass ihre Muschi freilag.

Dann umschlang sie mit Ihren Beinen wieder Mikes Hüften, griff nach unten und schob seinen harten Schwanz in ihre Muschi. Dabei stöhnte sie auf, denn sie war durch die ganze Fummelei dem ersten Orgasmus schon ganz nah. Mikes Atem ging auch schneller und schneller. Sie kreiste mit den Hüften, während Mike ihr immer wieder mit Stößen entgegenkam.

Mit einem spitzen Schrei kam es ihr. Als Mike das mitbekam, stieß er heftiger und schneller zu, bis auch er sich mit einem rauen Stöhnen in sie ergoss.

Langsam nahmen seine Stöße an Intensität ab. Als er ganz aufhörte und Annika herunterheben wollte, verstärkte sie den Druck ihrer Beine, denn sie wollte seinen immer noch stehenden Schwanz noch etwas genießen. Dazu begann sie wieder mit ihren Hüften zu rollen, um das Gefühl zu verstärken. Das versprach ein geiler Abend zu werden.

Eine ganze Weile später lösten sie sich voneinander, ordneten ihre Badesachen und gingen zurück zur Bar. Dort wurden sie mit anzüglichen Worten empfangen, denn die anderen hatten ihr Tun natürlich mitbekommen. Mit Drinks versorgt zogen sich alle auf die Strandliegen zurück, um den Nachmittag in der Sonne zu genießen.

Zum Abendessen gingen alle gemeinsam zu einem deutschen Restaurant, welches von Kurt, einem Auswanderer betrieben wurde. Schnell wurden ein paar Tische zusammengestellt, damit alle gemeinsam Platz nehmen konnten. Beim Essen flossen Bier und Cocktails in Strömen, sodass Annika nach dem Jägerschnitzel Mike fragte, ob sie noch etwas am Strand spazieren gehen wollten.
Er zeigte sich einverstanden, sie bezahlten die Rechnung und gingen.

Es war eine helle Vollmondnacht, die es ermöglichte, zumindest alle Hindernisse zu erkennen. Sie schlenderten eng umschlungen den Strand entlang Richtung Inselspitze, wo Annika auf der Herfahrt einen großen Korallenblock aus dem Wasser ragen gesehen hatte.

Dort angekommen stellten sie fest, dass man durch eine Art Torbogen mit einer anschließenden kleinen Höhle auf die andere Seite gelangen konnte. Dort empfing sie eine kleine Bucht mit einem schmalen Sandstrand, die zum abermaligen Baden einlud.

Da sie hier ganz allein waren, schlug Annika vor, nackt zu baden, worauf sich beide ihrer Badekleidung entledigten und Hand in Hand ins Wasser liefen. Nach einigen Schwimmzügen suchte Annika wieder Boden unter den Füßen und zog Mike an sich. Schon begann wieder eine wilde und leidenschaftliche Küsserei.

Noch mal Sex im Wasser wollte Mike aber nicht und schlug vor, auf dem Strand die Badetücher zu einer Decke zusammenzulegen.

Gesagt, getan. Mit den beiden breiten Tüchern hatten sie nun eine richtige Spielwiese und der Spaß konnte von Neuem beginnen.

Nun übernahm Annika die Initiative. Sie drückte Mike mit den Schultern auf den Boden, beugte sich über ihn und ihre Zunge verschwand zu einem leidenschaftlichen, langen Kuss in seinem Mund. Seine Erwiderung fiel dementsprechend zuvorkommend aus. Langsam ließ Annika ihre Hand von seiner Brust über den Bauch in Richtung seines Schwanzes wandern.

Noch nicht ganz dort angekommen, hatte sie ihn schon in der Hand, denn Mike hatte bereits wieder einen mächtigen Ständer. Sanft begann sie, seinen Harten zu massieren. Sie zog die Vorhaut ganz zurück und ließ ihren Zeigefinger um die Eichel kreisen. Mike stieß wohlwollende Laute aus.

Jetzt wurde auch er aktiv. Zuerst sanft, dann immer fordernder knetete er Annikas Brüste, zog und drehte ihre Nippel, sodass sie die süße Pein bis in ihre Muschi verspürte. Sie konnte merken, wie es zwischen ihren Schenkeln schon wieder feucht wurde. Als Mikes Hand über ihren Bauch nach unten wandern wollte, hielt sie diese fest, denn jetzt hatte sie anderes im Sinn.
Sie wollte jetzt erst einmal Mike etwas verwöhnen.

Sie hatte schon immer gerne geblasen und so einen schönen großen Ständer hatte sie selten blasen dürfen. Noch einmal küsste sei Mike voller Hingabe und ließ dann ihre Zunge über seinen Hals zur Brust zum Bauch wandern. Mike begann, den Unterleib anzuheben, als wolle er ihr entgegenkommen.

Jetzt ließ sie ihn etwas zappeln, ging zurück zu seinen Brustwarzen und saugte daran, dann langsam wieder bis zum Bauchnabel, den sie eine Weile mit der Zunge liebkoste. Mike ließ sie merken, dass er jetzt mehr erwartete.

Nun wollte sie ihm geben, worauf er anscheinend schon wartete. Langsam wanderte ihre Zunge tiefer, bis sie mit den Lippen an seinen Schwanz stieß. Der war hart und zuckte bei ihrer ersten Berührung. Mit der Zunge wanderte Annika behutsam über die Spitze der Eichel und umkreiste sie dann langsam und genussvoll. Schmeckte salzig vom Meerwasser, aber sehr aufregend. Sie leckte hinab bis zur Wurzel und wieder hinauf. Mikes Unterkörper wölbte sich ihr entgegen.

Mit der Hand richtete sie seinen Ständer auf und schob ihn sich mit leicht zusammengepressten Lippen in den Mund. Mikes Atem ging immer schneller. Langsam bewegte sie ihren Kopf auf und ab. Wenn sie wieder an der Spitze ankam, saugte sie daran und umspielte die Eichel mit der Zunge. Wenn sie sich wieder abwärts bewegte, kam ihr sein Unterleib wie mit Fickstößen entgegen.

Ihre Muschi musste jetzt schon tropfen vor Geilheit. Auch sie wollte jetzt etwas mehr davon haben und schob ihr eines Bein über seinen Körper, sodass sie ihre Muschi zu seinem Mund führen konnte. Als sie sich auf ihn senkte, begann Mike sofort, mit der Zunge an ihren Schamlippen zu lecken. Sein ganzer Mund war auf ihre Muschi gedrückt. Als er mit der Zunge die Schamlippen teilte und an ihre Knospe kam, konnte sie einen spitzen Schrei nicht unterdrücken.

Jetzt war Mike nicht mehr zu halten. Er saugte ihre Lustknospe zwischen seine Lippen und begann mit schnellen Zungenschlägen, sie dem Orgasmus nahe zu bringen. Auch Annika hatte ihre Bewegungen beschleunigt und merkte, dass Mike kurz vor dem Abspritzen war.

Sie drückte ihren Unterleib fester auf seinen Mund, worauf er sich ausschließlich auf ihre Lustknospe konzentrierte. Gleichzeitig nahm Annika eine Hand zu Hilfe, um neben dem Blasen seinen Schwanz zu massieren. Als sie kam, merkte sie, wie sie abspritzte, was bei ihr eher selten vorkam. Gleichzeitig begann Mikes Schwanz, zum Zeichen des Abspritzens, zu zucken. Sie nahm ihn tief in den Mund, denn sie wollte alles von ihm haben.

Wer glaubt, dass beide jetzt befriedigt seien, täuscht sich. Annika drehte sich nur um, um in die Reiterstellung zu kommen. Mikes Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Langsam führte sie ihn in ihre nasse, heiße Lustgrotte ein. Sofort begann Mike, von unten fest in sie hineinzustoßen. Schnell hatten beide den Gleichtakt gefunden und Annika ritt sich zum nächsten Orgasmus.

Als sie auf Mike zusammensank, hob der sie mit seinen starken Armen von sich herunter, drehte sie um und platzierte sie in Doggy-Stellung vor sich. Schnell und hart stieß er von hinten in sie hinein. Er wollte auch noch einen Orgasmus. Mit schneller werdenden Stößen spürte er, dass der Saft wieder in seinem Schwanz hochstieg.

Annika war durch die harten, schnellen Stöße schon wieder so erregt, dass nun beide gleichzeitig kamen. Mike sank mit dem Oberkörper über Annika zusammen und atmete schwer. Nach einer Weile ließ er sich seitlich herunterrutschen und nahm Annika in den Arm. Erschöpft, aber glücklich drehte Annika das Gesicht zu ihm und küsste ihn nun sehr zärtlich.

Fast wäre sie eingeschlafen, als sie Stimmen hörten. Deutsche Stimmen. Sie wollten gerade ihre Badesachen anziehen, als mit großem Hallo Bea und Nicole mit Mikes Kumpels Dennis und Daniel aus der Höhle kamen. Die beiden wurden lachend umtanzt und hämische Bemerkungen wie „das haben wir uns gedacht“ fielen.

Annika und Mike waren immer noch nackt. Bea setzte sich neben sie und begann, Annikas Brust zärtlich zu streicheln.

Die beiden hatten ihre sexuellen Erfahrungen miteinander schon gemacht. Bea hatte auch nur ihren Bikini an, sodass Annika die glatten Oberschenkel ihrer Freundin liebkosen konnte. Als sie in die Nähe von Beas Muschi kam, öffnete diese ihre Schenkel für Annika.

Diese nahm das zum Anlass, die Muschi durch das Bikinihöschen sanft zu massieren. Schnell wurde Beas Schritt nass. Annika ließ ihre Finger unter dem Rand des Höschens in die Muschi eintauchen. Mike lag daneben und schaute gespannt zu. Seine Finger waren auch schon wieder in Annikas Muschi.

Die beiden anderen Jungs hatten Nicole in die Mitte genommen und verwöhnten sie zu zweit. Bea zog jetzt schnell ihre Badesachen aus und beugte sich über Annikas Muschi, um diese zu lecken. Dass Mikes Saft darin war, schien sie nicht zu stören. Mike nutzte die Gelegenheit, um hinter Bea zu rutschen.

Da sie schon kniete, brauchte er nur ihre Oberschenkel etwas weiter zu spreizen, um in sie eindringen zu können. Als er zu stoßen begann, hatte Annika doppeltes Vergnügen, denn Bea Zunge wurde dadurch immer lang durch ihre Muschi getrieben.

Beas Muschi war jetzt so nass, dass Mike das zum Anlass nahm, ihren Anus damit zu befeuchten und ihr den Finger vorsichtig hineinzuschieben. Das machte Bea merklich Spaß, denn sie drückte mit, um ihm Einlass zu verschaffen. Als Mike das Loch etwas geweitet hatte, nahm er seinen Schwanz in die Hand und führte ihn Bea in den Anus ein.

Jetzt war es an Bea, einen spitzen Schrei auszustoßen. Mit schnellen Stößen und einer Hand an ihrer Lustknospe brachte er Bea schnell zum Orgasmus. Gleichzeitig kam auch Annika noch mal.

Die drei Wochen auf Boracay waren für Annika, ihre Freundinnen und die drei Jungs eine bleibende Erinnerung, denn auf diesen Abend folgten weitere mit sexuellen Vergnügungen jeglicher Art.

Autorin: Lisa Bottner



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Lust am Winter Jenny



Mein Name ist Jenny, ich bin mir nicht ganz sicher, wie wir dahin gekommen sind, wo wir gerade sind. Nicht im Sinne des Reisens, ich weiß, wie das passiert ist, sondern im Sinne des sexuellen Experimentierens, mit dem wir uns alle befassen wollten. Es war die Idee von Sarah und Tom, dass wir mit ihnen eine Winterpause in den Schweizer Alpen machen. Das Chalet sah idyllisch aus. Es war mit frischem, klarem Schnee bedeckt und überblickte einen herrlichen Blick auf das Tal.

Es musste erlebt werden, und wir nutzten die Chance, uns ihnen in dieser wundervollen einwöchigen Pause anzuschließen. Als wir ankamen, sah es genauso aus wie in der Broschüre. Der Schnee auf den Dächern wollte nur auf einen ahnungslosen Passanten fallen.

Wir lachten und kicherten über alles. Als wir aus den Taxis stiegen und nach drinnen gingen, wusste ich, dass wir alle eine tolle Zeit haben würden. Das offene Kaminfeuer war ein Traum und ein willkommener Anblick am Ende kalter und manchmal schneebedeckter Spaziergänge in den Bergen.

Ich erinnere mich, wie ich John sagte, wie schön es sein könnte, wenn wir eines Nachts, nachdem Sarah und Tom ins Bett gegangen waren, davor ficken könnten. Und so fing alles an. Während ich nackt und neben meinem Mann John auf dem Sofa sitze, sehe ich, wie Sarah und Tom sich ausziehen.

Ich sehe zu, wie sie uns beide ansah und ihre Hände hinter sich faltete, um die Haken ihres BHs zu lösen. Ich kann nicht warten Ich habe Lust, diese Brüste frei von ihrem Baumwollkäfig zu sehen. Meine Augen blicken zu Tom, als seine Hose auf den Boden fällt und sein Schwanz sichtbar wird. Ein Lächeln huscht über mein Gesicht, es ist nicht das erste Mal, dass meine Augen sich an diesem Schwanz erfreuen, aber das war in der trüben und fernen Vergangenheit.

Ich stieß ein kurzes und hoffentlich leises Keuchen aus, als ich Sarahs Brüste zum ersten Mal sehe. Sie zieht den BH nach unten und ist sich immer noch nicht sicher, ob sie sich vor uns ausziehen soll. Langsam aber sicher schwingt ihr BH frei, ihre Brüste schwingen frei und meine Zunge leckt meine Lippen.

In diesem Moment wünsche ich mir, ich könnte diese Brustwarzen lecken und an ihren Brüsten saugen. Ich schaue auf Johns Schwanz hinunter. Es ist schon halbhart ohne eine einzige Berührung. Ich greife nach ihm.

Ich sehe Sarahs Augen auf seinen Schwanz gerichtet, als ich ihn streichle. Sie greift nach ihren Unterhosen und wir sehen beide zu, wie auch sie zu Boden fallen. Ich klopfe auf das Sofa neben mir, während ich Sarah anlächle. Sowohl sie als auch Tom gehen auf uns zu, während sie sich erwartungsvoll ansehen.

Sarah: Ich kann nicht glauben, dass ich das tue. In einer Minute lachen und kichern wir auf dem Sofa, wir hören Jenny etwas über das Ficken vor dem offenen Kaminfeuer sagen und dann beginnt dieses Gespräch zwischen Tom und John darüber, wie schön es wäre. Ich denke, es war Tom, der vorschlug, dass wir uns eines Nachts abwechseln, um es herauszufinden, und dann überraschte Jenny uns alle. „Warum finden wir es jetzt nicht alle heraus“, sagte Jenny.

Ich schüttelte natürlich den Kopf, nein, dann hörte ich Tom bemerken, wie ungezogen das sein würde. John nickte wie eine Cheshire-Katze, und dann schnappte etwas in mir. Plötzlich fragte ich mich, wie es wohl wäre, Johns Schwanz zu sehen.

Ich hatte es natürlich einmal gesehen, als ich einmal an der Dusche vorbeiging. Es schien lang, länger als Toms und seins war groß genug für mich. „Ich bin mir wirklich nicht sicher“, zögerte ich, „ich glaube nicht, dass ich es bin“, antwortete ich.

„Komm schon, mach es einfach“, antwortete Jenny, „akzeptiere einmal in deinem Leben wilde Verlassenheit.“ Jenny und ich wurden gute Freunde, ich akzeptierte manchmal, was sie sagte, als sie vier Jahre älter war als ich, und mit dreiundzwanzig war ich das Baby dieser Gruppe. Ohne auf eine Antwort zu warten, war Jenny aufgestanden und zog sich aus, John war nicht weit dahinter und ich sah nur Tom an. Seine Hände hoben sich vor seinem Körper, um nichts Besonderes zu suggerieren. Dann sah ich Johns Schwanz. Mein Mund klappte auf.

Ich wandte schnell meine Augen ab und sah Tom an. „Sollen wir uns ihnen dann anschließen“, sagte ich. Tom nickte nur. Als wir aufstanden, um uns auszuziehen, setzte sich John wieder auf das Sofa.

Jenny lächelte mich an und schloss sich John an. „Das Feuer sieht wunderschön aus… ich denke, es wird eine heiße Nacht“, kommentierte Jenny. Ein schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich noch einmal einen Blick auf Johns wunderbar langen Schwanz stahl.

John: Ich werde ehrlich sein, es war die schnellste Wende, die ich je gesehen habe. Vor ein paar Minuten waren wir nur Freunde, die Unterhaltung wurde schnell zu Sex vor dem Feuer und jetzt, nun, nun, wir wurden nackt voreinander. Nacktheit vor anderen ist Jenny und mir nicht fremd. Wir sind seit ungefähr ein paar Jahren Swinger und fühlen uns mehr als wohl damit.

Mein Schwanz hilft sehr, da die Frauen nicht die Augen davon lassen können, und Jenny ist eine wunderschöne Frau mit schönen Brüsten und Brustwarzen. Ich konnte nicht glauben, dass Jenny gesagt hatte, wir sollten uns alle vor dem Feuer ausziehen und uns gegenseitig ficken. Es war surreal, aber als ich sah, dass Jenny aufstand und anfing sich auszuziehen, wusste ich, dass ich folgen musste. Ich zog mich schnell aus.

Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich meine Hose zu Boden zog. Meine Augen waren auf Sarah gerichtet. Ich wusste, dass sie einen Blick stehlen würde, sie musste es tun, und als ich meine Hose senkte, bemerkte ich den unglaublichen Ausdruck auf ihrem Gesicht, als sie sah, wie ich meinen Schwanz enthüllte. Ich finde es großartig, wenn Frauen diesen Ausdruck auf ihren Gesichtern haben. Ich würde sagen, Sarahs Blick war ungefähr vierzig Prozent Überraschung und sechzig Prozent Lust.

Ich denke, es waren die sechzig Prozent, die sie für sich entschieden haben. Ich war genau wie Jenny. Ich keuchte, als ich sah, wie Sarah ihren BH auf den Boden fallen ließ.

Ihre Brüste waren größer als die von Jenny mit wunderschönen braunen Aureolen und Brustwarzen, für die man sterben konnte. Ich fragte mich, ob wir überhaupt tauschen würden, ich fragte mich, ob ich an diesen Titten lutschen und diesen Schwanz noch besser direkt in sie schieben und sie damit ficken könnte. Mein Schwanz wuchs von selbst und dachte nur an alles. Dann sah ich ihre rasierte Muschi.

Als ihre Unterhose zu Boden fiel und sie aus ihnen trat. Meine Augen wanderten schnell zu Jenny. Ich hatte recht, sie keuchte vor Verlangen und ich konnte sehen, dass sie von Sarah körperlich erregt wurde. Ich könnte das sagen, weil Jennys Brustwarzen ungefähr einen Zentimeter groß werden, wenn sie sich nach einer anderen Frau sehnt. Ich fühlte, wie Jennys Hand sich um meinen Schwanz legte und sie pumpte ihn.

Ich sah, wie Sarah es betrachtete, als sie ihre Unterhose senkte, und als ich in ihre Augen sah, konnte ich erkennen, dass sie es fühlen wollte. Tom: Ich konnte es nicht glauben. Ich hatte oft davon geträumt, mit einem anderen Paar zu schwingen und Sex zu haben. Aber ich konnte einfach nicht glauben, dass dies geschah.

Jedenfalls nicht mit Jenny. Jenny und ich hatten eine kleine Geschichte. Wir waren jung und obwohl sie drei Jahre älter war als ich, konnte man sagen, dass sie definitiv meine Jungfräulichkeit angenommen hat.

Tatsächlich hat sie es mit einiger Kraft weggeblasen. Es war traurig, dass wir nicht so lange durchhielten, aber ich war zur Universität gegangen, und Jenny war in unserer Heimatstadt geblieben und hatte John geheiratet. Jetzt waren wir alle vier hier, nur Jenny und ich kannten das Geheimnis zwischen uns. Ich bin in meine Frau Sarah verliebt, daran besteht kein Zweifel, und das Schwingen erinnerte mich immer an die sexuelle Freiheit, die Menschen haben können, sei es in der Privatsphäre eines Raumes oder in Gruppen.

Ich hätte jedoch nie gedacht, dass meine Frau Sarah daran teilnehmen würde, und es ist immer eine Fantasie geblieben. Ich war bereit dafür und als ich sah, dass Jenny aufstand und sich auszog, ohne auf eine Antwort von Sarah zu warten, wusste ich, dass es einen von zwei Wegen geben würde. In zehn Minuten würden wir entweder sehr verlegen in unser Schlafzimmer gehen und noch ein paar Tage mit ihnen durchstehen müssen; Unsere Freundschaft war vorerst verdorben, oder wir könnten uns ihnen anschließen. Sie können sich nicht vorstellen, wie ich mich fühlte, als Sarah sagte: „Lass uns mitmachen!“ Ich war fröhlich, begeistert und überglücklich.

Ich war auch sehr erleichtert. Ich stand auf und zusammen zogen Sarah und ich uns aus. Ich sah John und Jenny auf dem Sofa an und beobachtete uns. Ich bemerkte, dass Jennys Brustwarzen hart wurden und ich fragte mich, ob wir unsere Partner teilen würden.

Ich fragte mich, ob sie jemals daran gedacht hatten, zu tauschen. Ich fragte mich, wie es sich anfühlen würde, Jenny wieder zu ficken und mehr bis zu dem Punkt, was Sarah tun würde, wenn ich die Chance hätte. Ich lächelte von Ohr zu Ohr, als Jenny auf das Sofa klopfte und uns anwies, uns ihnen anzuschließen. Sarah fing zuerst an und setzte sich neben Jenny und ich setzte mich neben sie. Ich sah Sarah zu, wie sie auf Johns Schwanz starrte, der immer länger und härter wurde, als Jenny ihre Faust auf und ab pumpte.

Sarah drehte sich dann zu mir um und fing an, meinen Schwanz unisono zu pumpen, aber hin und wieder schaute sie zu Johns Schwanz, um zu sehen, ob er größer geworden war. Ich wusste, wo ihre Aufmerksamkeit fest verankert war, und ich war damit einverstanden. Jenny: Sobald Sarah sich neben mich setzte, hatte ich die Leidenschaft für ihren Körper.

Wenn sie eine Bi-Lady gewesen wäre, die wir an einem Abend getroffen hatten, wäre ich in der Sekunde, in der ihr Arsch auf die Kissen schlug, auf ihrer Meise gewesen, aber sie war es nicht. Es tat mir weh, einem üppigen Körper so nahe zu sein und meine Hände nicht darüber zu ziehen, meine Zunge nicht darüber zu strecken, es nicht zu genießen. Ich wollte sie unbedingt. Ich sah zu, wie sie Toms Schwanz streichelte und ein Moment der Erinnerung durch mich schoss.

Tom und ich waren in die Wälder um unsere Heimatstadt gewandert. Es dauerte nicht lange, bis ich mich vor ihm auf die Knie stellte, als er gegen einen Baum gelehnt wurde. Ich pumpte und saugte an ihm, bis sein Sperma anfing zu fließen.

Er hatte wirklich keine Chance. Ich wusste, dass er mir in den Hals kommen würde und alles was er wusste war, dass es zu spät war. Innerhalb von Minuten überflutete mich sein schöner Samen und ich leckte meine Lippen und schluckte alles mit dem laszivsten Ausdruck auf meinem Gesicht, den ich aufbringen konnte. Ich hatte jetzt den gleichen Ausdruck auf meinem Gesicht, außer dass es sie war, nach der ich mich sehnte.

„Du hast wunderschöne Brüste“, sagte ich schließlich. Sarah sah von Johns Blick auf und merkte, dass ich den Satz für sie vorgesehen hatte. „Danke“, antwortete sie.

Mein Mund war inzwischen offen und ich wusste, dass die Person mit dem heißen Schwanz in meiner Hand mich nur weiter wollte, aber ich musste vorsichtig sein. „Kann ich sie anfassen?“ Ich fragte. War das zu weit, dachte ich. „Ich würde gerne die Brüste einer anderen Frau fühlen… und nun, sie sehen so wunderschön aus“, fuhr ich schnell fort. Was für eine eklatante Lüge, dachte ich, ich habe in meiner Zeit zahlreiche Brüste gefühlt und seien wir ehrlich, wenn ich herausfinden wollte, wie sich Brüste anfühlten, hätte ich meine eigenen gefühlt.

„Ja, ok“, antwortete sie. Ich seufzte erleichtert auf, als sie darauf hereinfiel, Haken, Leine und Sinker. Meine Hand verließ Johns Schwanz und flog mit Lichtgeschwindigkeit hoch.

Ich wurde langsamer, um Kraft anzutreiben, als ich nur wenige Zentimeter entfernt war. Ich berührte langsam ihre Brust und täuschte diesen ersten Ausdruck auf meinem Gesicht vor. Es war so eine Lüge.

Mein Geist lügte, mein Körper lügte, mein Mund log, als ich ein großes befriedigendes Stöhnen ausstieß. Ich streichelte ihre Brust, zuerst die linke und dann die rechte, dann beide zusammen. Ich ließ meine Hand ihre Brustwarzen streicheln und rollte sie zwischen meinem Finger und Daumen. Sie sah mich an, wie ich sie streichelte und meine Hand betrachtete, die eng über ihren Körper floss. Trotzdem antwortete sie.

Wenn es jetzt eine andere Frau wäre, wäre meine Hand unten und über ihrer Muschi und würde sie loswerden. Ich hörte sie seufzen. „Kann ich bitte deine Brustwarzen lecken?“ Ich fragte.

Sarah streichelte immer noch Toms Schwanz „Ja…“, antwortete sie mit einem langgezogenen Seufzer der Befriedigung. Scheiße, ich war auf halbem Weg zum Himmel. Ich rutschte ein wenig vom Sofa herunter und lehnte mich an ihren Körper.

Meine Hand umfasste ihre linke Brust und ich bewegte ihre Brustwarze näher an meinen Mund. Ich wusste, dass John grinsen würde. Ich sah Tom schnell an, als mein Mund auf Sarahs Brustwarze drückte.

Meine Augen rollten in ihren Sockeln. Verdammter Himmel, dachte ich. Ich saugte und leckte an ihren Brüsten. „Das ist verdammt wundervoll…“, sagte ich.

Ich sah Sarah lächeln, es war mein Zeichen der Akzeptanz. Ich wusste nur, dass ich sie haben würde. Ich rutschte vom Sofa und stellte mich zwischen ihre Beine, während ich immer noch an ihren Brustwarzen saugte. John schob sich zu Sarah und als ich ihre Brüste offen fühlte und wackelte, sah ich, wie Sarah beide Schwänze ergriff und dann anfing zu pumpen. Toms Mund klemmte sich schließlich über eine ihrer Brustwarzen, ich sah John dasselbe tun und sank außer Sichtweite.

Ihre Beine öffneten sich, es war die exquisiteste Reflexaktion aller Zeiten, nur meine Zunge streckte sich und schnippte über ihre rasierte Muschi. Fuck es war wunderschön, sie schmeckte wunderbar, sie war verdammt nass und außerdem stöhnte und stöhnte sie wie ein Profi. Ich sah kurz auf, schluckte ihre Säfte, legte meine beiden Hände auf ihre Schenkel und beobachtete einige Sekunden lang, wie sie stöhnte und beide Schwänze mit phänomenaler Geschwindigkeit zu beiden Seiten pumpte.

Auf keinen Fall würden sie dauern, dachte ich. Es war ein verdammt wunderschöner Anblick. Sarah hatte ihre Beine über die Schenkel der Männer gelegt, als sie auf ihre Schwänze pumpte, und ich war mitten in der Mitte und starrte auf eine glatte und stark erregte Muschi. Ich war im Himmel.

Meine Zunge streckte sich und ich leckte. Ich rollte dann meine Zunge über ihre Muschi und ihren Kitzler. Ich hörte ein Stöhnen über mir.

Es war schwer, meine Zunge an Ort und Stelle zu halten, da Sarahs Bewegungen übertrieben wurden. Ich hörte Tom und John gemeinsam schreien, als ihre Schwänze mit nur einer Schlussfolgerung gepumpt wurden. Ich ließ meine Zunge in ihre Muschi gleiten.

Es war die beste Entscheidung, die ich bis zu diesem Zeitpunkt getroffen hatte. Sarah bockte sich in meinen Mund. Sie schnappte jetzt laut nach Luft, ihre Brüste hoben sich und ihre Hände schwankten nie von den Schwänzen, die sie so fest ergriff.

Plötzlich erklangen Worte im Raum. „Fuck I’m Cumming…“ gefolgt von „me too…“ Ich schob meine Zunge direkt in ihre Muschi und die Zunge fickte sie. Ich saugte an ihren Schamlippen und dann an ihrem Kitzler.

„Fick ja… oh! Fick ja!“ Ihre Worte erklangen. Ich hatte sie Ich hatte sie verdammt noch mal direkt auf dem Sofa. Ich fühlte, wie ihr Körper mit ihrem Orgasmus anschwoll, ich fühlte, wie sie zitterte und schauderte, als ihr Orgasmus ihren Körper überflutete. Meine Lippen und mein Mund waren von ihren Säften durchnässt und ich leckte sie hoch und genoss sie, als ich meine Zunge für eine zweite Portion in ihre Muschi tauchte.

Ich sah schließlich auf und stellte fest, dass ihr Orgasmus nicht das einzige war, was den Raum überflutete. Beide Hände waren mit heißem, klebrigem Sperma bedeckt. Ich sah ihr zum ersten Mal in die Augen. Ihre Hand verließ Toms Schwanz.

Es war voller Sperma. Ich sah zu, wie sie mich zu sich winkte und mit dem Finger hierher wackelte. Als ich anfing aufzustehen, sah ich, wie sie ihre Finger trocken leckte. Sie ließen ihren Mund ohne einen Tropfen Sperma auf sich. Ich kam näher zu ihr und blieb stehen.

Sie packte meinen Hinterkopf und zog mich hinein. Meine Knie fielen zu beiden Seiten von ihr, als ich das Gleichgewicht verlor. Unsere Lippen trafen sich. Es war der geilste Kuss, den ich je erlebt habe. Ich weiß eines, es könnte draußen kalt gewesen sein, aber es war verdammt heiß hier und wir hatten noch ein paar Tage Urlaub übrig.



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