Zwei Damen verfallen



Als ich am Morgen nach der Party mit einem Kater aufwachte, lief die vergangene Nacht nochmals wie ein Film in meinem Kopf ab. An die Feier im neuen Gartenhaus von Lars waren viele Bekannte gekommen. Mein Plan, Katharina zu ficken, war schief gelaufen weil ich zu tief ins Glas geschaut hatte. Aber vor Beginn der Party spielte sich ein Ereignis ab das ich nie vergessen werde.

Schon der Gedanke daran macht mich so geil dass ich mir gleich mal mein Bestes Stück unter der Bettdecke schnappe und Ihn auf Betriebstemperatur bringe.

Lars und ich wollten die Party ordentlich vorbereiten und so machten wir ein Treffen um 14 Uhr bei Ihm am Gartenhaus aus, um rechtzeitig alles was nötig ist um eine ganze Meute besoffen zu machen, am Start zu haben.
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Hand auf dem Arsch



Seine Hand kam auf ihren Arsch, nicht hart genug, um zu schmerzen, aber genug, um zu wärmen. Sie gab einen Aufschrei von sich, der abrupt unterbrochen wurde, als seine Hand verweilte und über die rote Stelle strich, die er hinterlassen hatte. „Gefällt dir das?“

Sie wollte lächeln, aber sie beherrschte sich, aus Angst, er könnte es sehen und denken, sie würde ihn auslachen. Es lag ein Hauch von Flehen in seiner Frage. Er hoffte inständig, dass sie es mochte, wenn er ihr die Handfläche schmatzte, denn er mochte es eindeutig sehr.

Sie streckte ihre Hände über seinen Rücken und kratzte mit ihren Fingernägeln über seinen Hintern, der sich als Reaktion verkrampfte. „Ich bete es an“, säuselte sie.

Der Raum drehte sich um sie, als er sie auf das Bett warf, und dann war er da, ein paar hundert Pfund erregter Mann, der sich über sie beugte und ihren kleineren Körper umklammerte. „Wirklich?“

„Wirklich.“ Sie zog ihr Bein hoch und ließ es über seinen muskulösen Oberschenkel gleiten. „Würdest du es gerne noch einmal tun?“

Kleine weiße Linien bildeten sich um seinen Mund. „Ja.“

Sie krümmte sich hoch und berührte ihre Nase mit seiner. „Wie oft hast du dir schon einen runtergeholt bei dem Gedanken, mir den Hintern zu versohlen?“

Ein Schaudern durchlief ihn. „Zu oft.“

„War ich in diesen Fantasien eine schlechte kleine Schlampe?“

Er schloss die Augen und atmete ein, tief und langsam. „Ich mag dieses Wort nicht.“

„Welches Wort?“

Er leckte sich über die Lippen, seine Schultern spannten sich an. „Schlampe.“

„Du scheinst es zu mögen. In diesem Zusammenhang.“

Er öffnete seine Augen, Verwirrung verdunkelte sie. „Das tue ich.“

Sie konnte ihn necken, aber es gab keinen einzigen Knochen in ihrem Körper, der darauf brannte, ihn in eine Schamspirale zu schicken. „Das macht dich nicht zu einem Heuchler. Du magst es, weil es mich geil macht.“ Sie rieb ihre Nase an seiner. „Es ist keine Schande, von dem angetörnt zu werden, was deinen Partner anmacht.“

Er antwortete einen langen Moment lang nicht, in dem sie sich fragte, ob sie einen entscheidenden Fehltritt gemacht hatte. Schließlich entspannten sich seine Muskeln, genug, dass sie sich sicher fühlte, wieder in die Erotik des Augenblicks zu gleiten. „Du hast mir nicht geantwortet. War ich eine schlechte kleine Schlampe in diesen Fantasien?“ Sein Lächeln war angespannt, aber echt. „Du bist immer eine schlechte kleine Schlampe in meinen Fantasien.“

Ein dunkler Kitzel schoss durch sie. Sie wollte, dass diese Lippen jedes schmutzige Wort in jeder Sprache formten. Ob er das in einer Nacht schaffen würde? Sie schüttelte die deprimierende Erinnerung an ihre flüchtige Verlobung ab. „Verlobung in der Realität?“

„In Wirklichkeit …“ Er fuhr mit seiner Hand an ihrer Seite entlang, schob sie unter ihren Rücken und drehte sie leicht auf den Bauch. „Du bist mehr, als ich mir jemals hätte vorstellen können.“

Sie wölbte ihren Po, so dass er hoch in der Luft war und streckte ihre Arme aus wie eine faule Katze. Seine Hände fuhren ihre Wirbelsäule hinunter und über die Wölbung ihres Gesäßes. Er zögerte dort, seine Handflächen wiegten ihr Fleisch. Sie drückte sich gegen ihn, begierig. „Du hast mich schon in den Arsch gefickt. Sei nicht schüchtern, ihn zu versohlen.“

„Nicht schüchtern“, murmelte er, seine volle Aufmerksamkeit auf ihren Po gerichtet. „Genieß es.“

Der erste Schlag ließ sie nach vorne schaukeln und aufschreien, ihr Kopf schwamm von der Hitze seiner Berührung. Sie blickte über ihre Schulter und fand ihn, wie er auf seine Hand starrte, als ob er nicht wüsste, wem sie gehörte.

„Schon wieder“, sagte sie leise.

Sein Blick traf den ihren, und er war von so heftigem Jubel erfüllt, dass sie weinen wollte. Ja. Das. Das war es, was all die Jahre unter seiner ruhigen Fassade gesummt hatte. Er landete einen weiteren, härteren Schlag und ihr Kopf zuckte nach vorne und senkte sich, ihr Atem schnappte in ihrer Kehle.

Wieder und wieder schlug er sie, bis ihr Hintern sicher kirschrot war und dann glitt seine Hand über ihren Arsch, um ihre Muschi feucht und einladend zu finden. Er knurrte, als er sie spürte, packte ihre Beine und drückte sie auf ihren Rücken.

Sein Schwanz drang in sie ein, und sie keuchte. Er hielt inne, Schweißtropfen bahnten sich ihren Weg über sein angespanntes Gesicht. „Tut es weh?“

„Ja.“ Er begann, sich zu erleichtern, hielt aber inne, als sie weitersprach. „Ich mag es, wenn es ein bisschen weh tut.“

Dunkle Erregung flackerte in seinen Augen auf, als er in ihr fließendes Geben und Nehmen der Kraft glitt, und sein Tonfall verwandelte seine nächsten Worte in einen Anflug von Besorgnis. „Ist dein Arsch wund?“

Sie wölbte ihre Hüften, begierig darauf, dass er weiter stieß. Er kam ihr entgegen, wenn auch langsam. Viel zu langsam. „Innen und außen. Dank dir.“

Seine Lippen öffneten sich und ein Schwall Luft entwich. Sein Schwanz wurde härter, die Muskeln in seinen Armen spannten sich an, während seine Hüften an Geschwindigkeit zulegten. Sie spreizte ihre Beine weiter, damit sie ihn tiefer nehmen konnte. Er winkelte seinen Körper an, so dass er mehr von ihrem Gesicht und Körper sehen konnte, abwechselnd ihre Augen, ihre Lippen, das Wackeln ihrer Brüste, während er sie fickte, die Stelle, an der sie verbunden waren.

„Du liebst es, alles zu beobachten, nicht wahr?“, säuselte sie.

„Ich will sichergehen, dass ich nichts davon jemals vergesse.“

Sie ignorierte den Schuss Erregung, den diese Worte auslösten und streichelte seinen Arsch. Er zog sich weiter zurück, machte seine Stöße langsamer, deutlicher und erlaubte ihr, den Anblick seines dicken Schwanzes zu genießen, das Kondom nass von ihren Säften, das Gewirr seiner Schamhaare, die ihren rasierten Hügel streiften, wenn er bis zu den Eiern eindrang.

Seine Hand glitt zwischen sie, seine Finger fanden zielsicher ihre Klitoris. „Das erste Mal, in deinem Büro“, sprach er, seine Worte fast tonlos. „Erinnerst du dich, als mein Mund zwischen deinen Beinen war?“

Als ob sie das jemals vergessen könnte. Aber sie würde sich keine Gelegenheit entgehen lassen, ihn zu drängen. „Wo zwischen meinen Beinen? Sei genau.“

Sein Schwanz traf eine Stelle, die ihren ganzen Körper zusammenkrampfen ließ. Lächerlich gut auf ihre Reaktionen eingestellt, zog er seine Hüften in kurzen Stößen hin und her. „Als ich diese süße Muschi geleckt habe, jeden Zentimeter geleckt habe. Sie mit der Zunge fickte. An deinem Kitzler lutschen.“

Oh. Ja. Er hatte das Zeug zu einem exzellenten Dirty Talker.

Seine Stöße wurden noch kürzer, so dass er sich kaum noch bewegte, nur noch dieses Nervenbündel tief in ihr erregte. „Erinnerst du dich?“

Sie biss sich auf die Lippe und wimmerte. „Ja.“

„Ich dachte, es könnte nichts Besseres geben, als dich genau hier zu schmecken.“ Er unterstrich jedes Wort mit einem Stoss.

„Und jetzt?“

Er schenkte ihr ein grimmiges, halbverrücktes Lächeln. „Es gibt nichts Besseres, als dich zu ficken.“

„Bin ich der Beste, den du je hattest?“

Seine Stöße wurden schneller, unkoordinierter. „Du weißt, dass du es bist.“

„Habe ich dich für alle Frauen ruiniert?“ Ihre größte Angst. Ihr größtes Verlangen.

Seine Augen waren unscharf, als er in sie stieß, seine glitschigen Finger rieben ihre Klitoris so heftig, dass sie nichts mehr wahrnehmen konnte. Sie konzentrierte sich so sehr auf ihren rauschenden Orgasmus, dass sie kaum seine Antwort verstand, die er durch zusammengebissene Zähne zischte, während er sie fickte.

„Ja.“



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Ex Frau



Teil 1 Meine Ex-Frau wird auf Wunsch von meiner Herrin Michelle auch zu meiner Herrin!Es sind jetzt doch schon fast über einen Monat das ich mich von meiner Ex-Frau Erika geschieden habe, wohne jetzt auch nicht mehr bei ihr und ihren neuen Mann und Meister Fritz im gleichen Haus sonder habe eine kleine Wohnung bekommen wie ihr ja wisst oder auch nicht!Aber ich stehe ihnen auf Wünsch meiner Herrin noch immer zu diensten. Eines Tages kam ich von der Arbeit in meine Wohnung und fand am Küchentisch einen Brief von meiner Herrin ich las diesen und ging in mein Schlafzimmer um die Anweisungen zu befolgen.

Ich zog mich aus. Dann öffnete ich meine Schublade mit meiner Frauenunterwäsche und meine sexy Dessous. Ich zog wie erwünscht schwarze, selbsthaltende Nylonstrümpfe, einen sehr knappen schwarzen Minirock mit lila Rüschen und dem dazu passenden Tanga und BH an. Dazu suchte ich mir noch schöne lila Pumps aus meinem Schuhfach aus. Ging dann wieder in die Küche und warte dort auf den mir angekündigten Besuch von dem aber ich nicht weiß wer es ist.

Ich hörte wie die Wohnungstüre aufging und sah dann zu meinem Erstaunen meine Ex-Frau die in meine Wohnung kam. „Na was macht unser braves Mädchen denn?„Ich hoffe du hast alle Anweisungen deiner Herrin erfühlt? „Ehm… Äääh…ja Erika habe ich aber was machst du den hier bei mir? „Dazu später mehr Martina!“„Wieso Martina?“„Ab heute sobald du deine Frauenkleider anhast wirst du von allen Martina genannt von allen und auf den Namen hast du zu hören!“„Haben wir uns verstanden?“„Ja Erika habe ich!“„Und noch was hab Heute wirst du mich auch Herrin Erika! Nennen meine Schlampe haben wir uns verstanden?“„Ja Herrin Erika ihre Schlampe Martina hat sie verstanden!“ „Herrin Laura“ meine kleine Schlampe!“ wies sie mich mit einem süffisanten Lächeln zurecht.

„Ja, Herrin Laura. “ „So meine Süße. Ich hab dir was Schönes mitgebracht. „Mit diesen Worten befahl sie mir dass ich mich auf den Tisch legen soll. „Und jetzt mach das was eine Nutte am besten kann — die Beine breit. “ Ich antwortete: „Ja meine Herrin. “ Und spreizte meine Beine, sie fing an meine Oberschenkel zu streicheln. Sie streifte immer wieder meine Hoden, was mich nach kurzer Zeit erregte und ich genüsslich die Augen schloss.

„Das gefällt die Schlampe, was?!“Plötzlich hörte ich ein Klacken und im nächsten Moment etwas kaltes, Feuchtes in meine Arschfotze eindringen. „Aaahhh…“ rief ich mehr überrascht von der Kälte, als vor Schmerz. „Hab dich nicht so das ist nur etwas Gleite,Dann meinte sie plötzlich: „Nimm den hier und fick dich selber. “ Sie reichte mir einen Dildo. „Ja Herrin mache ich für sie!“, antwortete ich. „Los jetzt das musst du doch sicher auch schneller können?“.

Ich fing jetzt schneller an mich mit diesem Dildo zu ficken, als ich so am Küchentisch lag und mich selber fickte wurde davon Fotos gemacht. „Ich wusste doch dass dir das gefällt, du bist eben die geborene Hure. “Weil du bis jetzt so brav alles gemacht hast was deine neue Herrin gesagt hat bekommst du auch von mir noch einen Belohnung!“Sie packte ihre Titten aus, natürlich staunte ich nicht schlecht. Sie fing an mit ihren Titten meinen Schwanz zu wichsen, einen richtigen schönen Tittenfick.

Dann fing Herrin Erika auch noch an mir meinen Ständer zu blasen. Das hat sie in unserer Ehe nie gemacht, sie blies sie wie eine Göttin. Ganz anders als meine Herrin Michelle die mich bis heute noch keinen Sex mit mir hatte außer sie fickte mich mit einem Umschnaldildo. Nach nicht einmal zwei Minuten spritzte ich ihr meine gesamte Ladung in den Rachen. „Hm lecker. Du schmeckst gut süße! Ich gehe und du übst schön weiter bis morgen.

“ Mit diesen Worten ließ sie mich alleine zurück und ich war immer noch total durch den Wind, so dass ich die Nacht kaum schlafen konnte.



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Die Mutter und meines besten Freundes



Sven Groß und ich gingen in die gleiche Klasse und spielten zusammen Fußball im Dorfverein. Sehr oft besuchten wir uns gegenseitig um gemeinsam die Hausaufgaben zu machen oder einfach nur abzuhängen.

Sven lebte in einer schönen Villa, mit Pool im Keller und einem riesigen Garten, in dem seine Eltern regelmäßig Partys für das halbe Dorf veranstalteten. Ich hingegen wuchs eher in bescheidenen Verhältnissen auf und wohnte mit meinen Eltern in einer kleinen Mietwohnung. So war es verständlich, dass wir uns meistens in der tollen Villa von Svens Eltern verabredeten. Nicht nur das da viel mehr Platz war, sondern mir gefiel es mal in die Welt der Reichen hinein zu schauen. Es beeindruckte mich, wie geordnet und sauber da alles war. Doch nicht nur die Umgebung, auch die Leute waren irgendwie anders. Scheinbar offener.

Svens zwei Jahre jüngere Schwester Susan, warf schon seit Jahren ein Auge auf mich. Sie versuchte mich zu reizen wo es nur geht das kleine Luder. Immer wenn ich ihren Bruder besuchte und allein in seinem Zimmer saß, kam Susan leichtbekleidet ins Zimmer und posierte vor mir.
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Die geile Fickschule



Für Männer, die nach süßen Mädchenmuschis gieren, habe ich volles Verständnis. Als Teeny gab ich mich nur mit Männern ab, viel Schwanz und viel Geld waren mir wichtig. Bei manchen reifen Männern habe ich aber den druck, sie flüchten sich zu jungen Mädchen, wegen ihrer übergeilen Frauen, die sie nicht mehr zu befriedigen in der Lage sind. ein dieser reifen, geilen Frauen bin ich, Britta, 50 Jahre alt. Vor Jahren wurde ich von meinm Mann wegen einr jungen Frau verlassen, er konnte mein hypergeile Fotze nicht zur Ruhe bringen.
Es ist immer noch kein Problem mit meinm Aussehen, „schönes Gesicht, lange dunkle Haare, schlanker Körper mit mittelgroßen, noch straffen Titten und einm geilen Arsch“, Männerbekanntschaften zu knüpfen. Doch folgende Bettgenossen waren meist nach einr Stunde entsaftet, außer Atem und verschwunden und so musste ich für mein vollständige Befriedigung selbst Hand anlegen. Da sich Sexualität nicht auf Knopfdruck abstellen läßt und mein Spalte ständig juckt, wichse ich an manchen Tagen, als hätte ich Angst, mein Lustapparat könnte am nächsten Tag sein Arbeit stellen. Die tollsten Dildos, egal welcher Größe oder Vibrationsstufe, ersetzen auf die Dauer keinn Männerschwanz.

Mit meinr besten Freundin Moni, die leider seit Jahren in Rio de Janeiro lebt, hatte ich vor kurzem intensives Telefongespräch über das Thema Sex und mein derzeitigen Probleme auf dem Gebiet. Moni wusste, dass ich schon vor meinr Pubertät ungewöhnlich geil war und wenige Jahre später mit Männern fickte. kein erwachsener Bruder, Onkel oder Vater meinr Freundinnen war vor mir sicher. Man nannte mich heimlich das Lusthäschen, ich war süß und konnte schweigen. Nur Moni wusste davon, war nicht neidisch und schwieg wie die abgespritzten Männer. Ich bin zel , und mein Verwandtschaft in Deutschland lebt verstreut. Moni warf mir vor, früher die Jungen in unserem Alter hochnäsig vernachlässigt zu haben. Auch hier gab es akzeptable Schwanzexemplare, die ein unglaubliche Ausdauer beim Vögeln hatten und öfter als Männer spritzen konnten. Moni musste das wissen. Das leuchtet mir , gab ich kl bei, aber wie jetzt an die Jungen rankommen war mein Frage. Du hättest dir mit deinr geilen Spritzdose einn Superficker heranzüchten müssen, aber das ist Schnee von gestern, war ihre Antwort. Da du mein beste Freundin bist, mich nie enttäuscht hast und den Mund halten kannst will ich dir was erzählen, liebe Britta, sprach Moni geheimnisvoll.

Du weißt doch, erzählte Moni, dass wir wegen der Arbeit von Wolfgang, für einn deutschen Autokonzern nach Brasilien gegangen sind. Wolfgang muss manchmal für Wochen beruflich nach Europa und du weißt wie tolerant er ist. Längst hat er mein Begeisterung für knackige, junge Brasilianer mitbekommen und weiß Liebe und Fickgeilheit voneinander zu trennen. Da ich mich nicht neu verlieben, aber mein sexuelle Befriedigung während seinr Abwesenheit haben soll, hat er ein Adresse im Internet für mich entdeckt und ließ sich einn Katalog, in A4-Format, von dort schicken. Als Wolfgang den mir reichte, hat es mich fast umgehauen. Auf über 200 Seiten waren bildhübsche Männer von 18bis 2einn in allen Details abgebildet. Die Schwänze dieser Kerle sind steif und im Maßstab 1:1 dargestellt, wunderschöne Exemplare aus Fleisch und Blut. Selbst der Fotzenliebling des 18jährigen Miguel, den ich mit dem Lineal maß, war 4cm dick und 17cm lang. Der 23jährige Fabio hat im Katalog den Rekordschwanz, 6cm dick und 20cm lang. Dieser Knüppel ist für mich überdimensional.

Als Wolfgang wieder mal für längere Zeit in Europa und ich sehr geil war, bestellte ich mir den jährigen Ricardo. sehr süßer Junge, war Moni total begeistert, wir waren uns sofort sympathisch. Ricardo ist Mischling aus einr armen Familie, mit einr bronzefarbigen Haut, niedlichem Gesicht und sportlicher Figur, mit einm sexy Knackarsch. sein schöner Schwanz ist selbst im schlaffen Zustand Hingucker und steif 5cm dick und 18cm lang, etwas mehr als Wolfgang hat, der schon ein Woche in Europa war. Um mein Übergeilheit abzubauen landeten wir sofort im Bett. Ricardos Küsse hatten mich dahinschmelzen lassen. Mit seinr heißen rosafarbigen Zunge leckte Ricardo mein stark juckende Möse und mich zum Orgasmus. sein Adonisschwanz mit der ebenfalls rosafarbenen Eichel fickte mich über Stunden zärtlich und spritzte dabei einmal sein Sperma in mein Fotzenloch. Dieser Mann hat mich in Ekstase versetzt, selbst an meinn Brustwarzen fingerte und leckte Ricardo so zart, dass ich zum ersten Mal spürte, dass von dort ein Reizleitung zu meinm Kitzler existiert. Nur von den Kundinnen konnte er kaum diese Sexerfahrung haben, die Ricardo an meinm Körper, also in der Praxis anwandte und die mich zutiefst befriedigte, schwärmte Moni.

Ricardo erzählte mir, dass alle Jungen die für diese Firma tätig sind ein Fickschule besuchen müssen. Mit n, werden sie von Frauen dieser Firma ausgesucht, unter der Werbung „Männliche Haushaltshilfe mit Spezialkenntnissen gesucht“. Da das Geld in vielen Familien knapp ist, bieten viele Mütter selbst ihre Jungen für den Job an, auch nachdem sie erfuhren was unter „Spezialkenntnissen“ gemeint ist. Allerdings, gibt es ein strenge Vorauswahl, erklärte mir Ricardo. Die Jungen, die niedlich aussehen werden geladen, ihr Charakter und Benehmen wird getestet, dann müssen sie sich für kleins Handgeld entkleiden. Nun kommt es auf den Körperbau und natürlich die Schwanzgröße und sein Form an. Die Besten kommen quasi ein Runde weiter und vor ein Kommission, bestehend aus Damen, für höheres Handgeld. zeln treten die Jungen nackend vor den Kommissionstisch und werden nach ihren Haushalts-und Fickerfahrungen befragt. Um zu punkten, schwindeln manche Jungen und berichten von Fickereien mit mehreren Freundinnen, der eigenen Schwester oder gar der Mutter. Bei 20% Prozent der Gefragten wird das vielleicht stimmen, meinte Ricardo. Bei den „Jungfrauen“ wird nach der Wichstechnik und deren Häufigkeit gefragt und ob sie sich auf die Fickerei mit Frauen freuten. Dann erfolgt die Steifheits- und Spritzprobe. halbnackte, etwa 18jährige süße Mädchen mit einr Maßlehre und Auffangschale erledigen das. Die ein wichst den Knabenschwanz steif, von der Anderen wird er vermessen, und die Kommission notiert die Werte. Darauf folgt das Finale und der Pimmel wird solange gewichst, bis er in die Auffangschale spritzt. Bei den jungen Männern ist die Menge des Ergusses sehr unterschiedlich, erklärte Ricardo weiter, bei dem einn bilden sich Tröpfchen an der Eichel, der andere spritzt dicke Samenschübe. Die Menge wird von der Kommission notiert, weil ige Kundinnen verlangen, dass kräftig in ihre Fotze gespritzt wird. Dann folgt für die Auserwählten Lehrgang in Theorie und Praxis, die Fickschule.
Vor allem das Muschilecken müssen die Schüler total beherrschen und alles über den weiblichen Fickapparat wissen, besonders über den Kitzler. Die beliebtesten Vögelstellungen der Frauen und wie man bei sehr geilen Kundinnen das Spritzen hinauszögern kann, werden besonders geübt. Die Lehrerinnen sind um die 30 Jahre, sehr schöne, geile und erfahrene Damen, die sch bar ihr Hobby zum Beruf gemein haben. Die können nach Herzenslust mit den Jungen ficken. ein Lehrerin war von Ricardo und speziell von seinm Schwanz und seinr gelernten Bumstechnik so angetan, dass er längst beherrschte Stellungen bei ihr wiederholen musste. Ja sie schwärmte vor den Kolleginnen von ihm, sodass er alle „Dozentinnen“ ficken musste. „Das wäre Job für dich Britta“, lein Moni. Bevor die ausgewählten Jungen mit 1einn auf die Kundinnen losgelassen werden fotografiert man sie, wie ich beschrieben habe und arbeitet die Bilder mit allen Angaben in den Katalog . Bis die Männer 25 sind dürfen sie für diese Firma in dem Verleihbereich arbeiten. Für die ganz Guten, wie Ricardo, gibt es später noch andere Möglichkeiten in der Firma sein Geld zu verdienen.
Die Kundinnen haben viele Rechte an den ausgeliehenen Männern. Sie können die kaufen schicken, den Müll entsorgen oder Staub wischen lassen und jederzeit, wenn die Pussy juckt, mit ihnen ficken, sich lecken und mit dem Dildo bearbeiten lassen. Die Kundinnen können, bei einr Leihzeit von mindestens einr Woche, innerhalb von Tagen die Männer austauschen, wenn ihnen deren Schwänze zu kl , zu groß, die gespritzte Spermamenge zu gering ist, sie schlecht Muschi lecken oder küssen, ihr Benehmen nicht akzeptabel ist und sie im Haushalt zu faul sind. Von den Kundinnen wird menschliches Behandeln der Leihkräfte erwartet. Es ist verboten die Männer als Haushalts- und Ficksklaven zu betreinn, sie an andere Frauen oder Mädchen auszuleihen. Pornos dürfen nur für den eigenen Gebrauch mit ihnen gedreht aber niemals ins Internet gestellt werden. Erlaubt ist das Zubuchen eins vierzehnten Jungen, für sehr geile Mösen, oder eins Mädchen aus der gleichen Firma um sich auch mit ihr zu vergnügen oder beide ficken zu lassen, dabei zu wichsen, oder einn Porno für den eigenen Gebrauch zu drehen. Das würde natürlich ganz schön ins Geld gehen meinte Moni, obwohl sie sich das leisten könnte.

Mit Ricardo war sie sehr zufrieden und behandelte ihn wie den eigenen Sohn, auch Moni hatte kein einr. Sie s einrte mir noch ige freche Fickszenen mit Ricardo und geilte sich selbst an ihren Erinnerungen auf, ihre Sprache wurde immer zotiger, wir hatten längst die Freisprechtasten unserer Telefone gedrückt und wichsten und stöhnten hemmungslos und hatten zusammen einn Abgang.

Als wir uns abreagiert hatten lud Moni mich für Wochen in den Urlaub zu sich , wenn ihr Mann wieder längere Zeit nach Europa muss. Wir bestellen uns natürlich Boys aus der gleichen Firma, mein sie mich heiß und als Managergattin werde ich meinr besten Freundin alles bezahlen, versprach Moni. Spätestens in einm halben Jahr werde es soweit sein meinte sie, und schon nächste Woche hätte ich den Katalog bei mir zu Hause.

Geil wie kleinr Junge, der sich über in Aussicht gestelltes Pornoheft zur Unterstützung seinr Wichserei freut, wartete ich auf den Katalog. Dann war er da, dieser Superkatalog, so dick wie die meisten abgebildeten Schwänze darin. Sofort suchte ich die Bilder von Ricardo und bin bald ausgeflippt, unglaublich süßer Junge, und seinn auf der nächsten Seite abgebildeten tollen Fotzenbohrer hatte Moni in ihrem Juckloch. Der Katalog bot ein Zauberwelt schöner Männer, frech, geil, menschlich, einach schön. Ich brauchte mindestens Wochen um diesen Katalog wichsend abzuarbeiten. Durch mein unerschöpfliche, geile Fantasie war die Möse total ausgelastet. Nun freue ich mich auf Moni und Brasilien. Schade, dass es diese Schulen und deren Ausleihgewerbe nicht auch in Deutschland gibt.



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