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Dicke Titten, kleiner Schwanz

Kai, 25 Jahre jung, wurde von seinem Arbeitsgeber, einer großen Versicherungsagentur, nach München versetzt. Er war in dem kleinen Städtchen Telgte im Münsterland aufgewachsen und dort war er nur der „Kleine Kai“. Einerseits hatte er Angst vor der großen Stadt, andererseits war er froh, den Mief der Kleinstadt hinter sich zu lassen.

Man besorgte ihm eine schicke, aber bezahlbare Wohnung in Pasing, einem der vielen Münchener Vororte. Er sollte am 1. Januar anfangen und er zog am davorliegenden 3. Adventwochenende um. Zwei Freunde halfen ihm und so war am Samstag um 15 Uhr alles fertig. Seine Freunde verabschiedeten sich noch am selben Tag und fuhren mit dem Transporter zurück. Bei seinem ersten Einkauf stellte er fest, dass in der Nähe der Pasinger Weihnachtsmarkt geöffnet hatte.

Er schlenderte durch die Budengassen und kam am Glühweinstand mit der Verkäuferin, einer waschechten Münchenerin, ins Gespräch. Sie bemühte sich Hochdeutsch zu reden und riet ihm, erst seine Einkäufe nach Hause zu bringen und dann noch einmal wiederzukommen. Gesagt, getan. 30 Minuten später stand er wieder am Glühweinstand. Die nette Verkäuferin hatte zwischenzeitlich Schichtende, hatte aber auf ihn gewartet.

Sie hieß Silke, war 41 Jahre alt, hatte blaue Augen und wog um die 100 Kilo, bei einer Größe von 1,74 m. Ihre blonden Haare waren kurz geschnitten und ihr Dirndl konnte ihren mächtigen Busen kaum bändigen. Silke hatte ein gesundes Selbstbewusstsein. Manche Frauen wären an ihrem großen Busen und am dicken Hintern verzweifelt, nicht so Silke.

Kai war genau das Gegenteil. Er hatte braune Haare mit blonden Strähnchen und war geringfügig größer als sie. Seine schmächtige Figur brachte es nicht einmal auf 60 Kilo. Sein Selbstbewusstsein gegenüber der Damenwelt war nicht besonders ausgeprägt. Das lag in erster Linie an seinem kleinen Pimmel, der es ausgefahren nur auf 12 cm brachte.

Und jetzt stand er mit Silke zusammen am Glühweinstand und wusste nicht richtig, was er tun sollte. Er fand sie ja sehr nett, und sein kleiner Heini kribbelte auch, wenn er in ihren Ausschnitt schaute. Aber sie so richtig anzumachen, das traute er sich doch nicht. Nicht so Silke! Sie schien Gefallen an ihm gefunden zu haben und wenn es durch die Besuchermassen etwas enger wurde, drückt sie sich an ihn. Als es vom Turm der Pasinger Pfarrkirche 18 Uhr schlug, wollte Silke etwas Essen gehen. Sie nahm Kai einfach an die Hand und ging mit ihm in ein nahes Wirtshaus.

Sie setzten sich zu einigen alteingesessenen Pasingern an den Tisch und Silke stellte Kai als neuen Bewohner des Viertels vor. Ein Händedruck hier, ein Küsschen da, ein Schulterklopfen, ein paar nette Worte, Silke öffnete ihm die Tür zur guten Nachbarschaft. Er bestellte sich ein Augustiner Dunkel und zum Essen ein Münchener Schnitzel. Auch Silke trank Bier und gegen 21 Uhr hatte jeder von den beiden fünf Halbe. Kein Grund zur Beunruhigung, die Beiden konnten einiges vertragen. Aber Silke wurde müde und wollte nach Hause.

Als Gentleman bot sich Kai natürlich an, sie heimzubringen und sie nahm gerne an. Kai wurde dann von den Ereignissen überrannt. Vor der Haustür nahm in Silke in wahrsten Sinnen zur Brust und küsste ihn herzlich. „Du gefällst mir,“ sagte sie in ihrem Münchener Dialekt, „du gefällst mir richtig gut! Komm mit rein, wir trinken noch eine Halbe. Dann ist der Heimweg nicht so lang!“ Ehe er sich versah, saß er auf ihrem Sofa und sie hatte sich an ihn gekuschelt. Ständig verirrte sich sein Blick in ihren Ausschnitt.

„Mein Dirndl ist unbequem! Macht es Dir etwas aus, wenn ich mir etwas Anderes anziehe?“ Bevor Kai antworten konnte, musste er sich erst räuspern. „Ne,“ sagte er nur kurz und schüttelte den Kopf. Als sie zurückkam, war sie in einen weiten, weißen, durchsichtigen Umhang gehüllt. Darunter trug sie ein Korsett. Sie setzte sich wieder neben ihn, zog die Beine an und lehnte sich an seine Schulter. Kai hatte seinen Arm um ihre Schultern gelegt. Nach kurzer Zeit fing er damit an, ihr schüchtern die Schulter und den Arm zu streicheln. Er merkte erst später, dass er immer wieder über die Seite ihres mächtigen Busens strich.

Silke hob ihren Kopf und deutete einen Kuss an. Zögernd beugte sich Kai vor und kam dem Wunsch nur zu gerne nach. Kaum trafen sich ihre Lippen, da suchten sich auch schon ihre Zungen. Mit einem tiefen Seufzer versank Silke noch tiefer in Kais Arm. Sie nahm seinen anderen Arm und führte die Hand zu ihren Titten. „Streichle mich bitte, ich bin so scharf auf Dich!“ Durch ihren dünnen Umhang liebkoste er ihre Brüste und er wurde immer mutiger. Er suchte den Weg durch die weiten Ebenen ihres Körpers Richtung Möse. Schnell lag seine Hand auf ihrem Oberschenkel. Sie spreizte sie leicht und als seine Hand dazwischen ging, klemmte sie sie ein.

Ihre Hand lag jetzt auf seinem Schoß und sie spürte seine Verhärtung. Vorsichtig rieb sie die Spitze seines Schwanzes. Immer noch verwöhnten sie sich gegenseitig mit ihren Zungen. „Wollen wir zusammen duschen?“, fragte ihn Silke. Schüchtern nickte Kai und sie führte ihn in ihr Badezimmer. Verführerisch ließ sie ihren weiten Umhang fallen und stand nur noch im Korsett vor ihm. Sie öffnete die oberen Haken und ihr Busen bekam mehr Platz. Dann griff sie nach unten und öffnete die beiden Druckknöpfe im Schritt. „Ich möchte Dir helfen,“ flüsterte sie und fing an, sein Hemd aufzuknöpfen. Achtlos warf sie es in die Ecke. Er setzte sich auf einen Stuhl und zog seine Hose und seine Strümpfe aus. Dann stellte er sich ihr in seinem Slip genau gegenüber.

Sie schaute an ihm herunter und blieb an der kleinen Ausbuchtung seines Slips hängen. Sie kniete vor ihm und zog ihm das Teil aus. 12 cm, aber sehr, sehr hart, stand sein kleiner Kai ab. Vorsichtig drückte sie ihm einen Kuss genau auf die Spitze. „Geniere Dich nicht, ich bin mir sicher, er wird mir viel Freude machen. Und wir werden eine Menge Spaß haben!“ Sie nahm den gesamten Penis in ihrem Mund und leckte und saugte an ihm.

Kurz bevor es ihm kam, hörte sie auf und bat ihn, ihr beim Ausziehen ihres Korsetts zu helfen. Jeden einzelnen Haken öffnete er mit Genuss. Als ihre Brüste freilagen, bewunderte er ihre dicken Brustwarzen und ihre großen Höfe. Er vergrub seinen Kopf zwischen ihre dicken Titten und saugte wie ein Ertrinkender an ihren prächtigen Nippeln. Weiter ging es bis alle Haken gelöst waren. Gleichgültig ließ sie ihre Reizwäsche fallen und legte ihre Hände hinter seinen Kopf. Zärtlich drückte sie seinen Mund an ihre glattrasierte Fotze.

Seine Lippen küssten ihre ganze Vulva und ihre dicken Schamlippen verwöhnte er mit Zähnen und Fingern. „Das machst Du gut, das machst Du sehr gut!“, hörte er sie flüstern. „Mach bitte so weiter, beiß mir in meine Muschi.“ Mit den Fingern versuchte er in ihre Vagina einzudringen und war überrascht, wie eng Silke doch gebaut war. Bedächtig steckte er ihr seinen Zeigefinger hinein und begann diesen hin und her zu bewegen. „Oh, Du machst mich so geil!“ Silke drückte ihren Lover auf den flauschigen Läufer auf dem Boden und setzte sich ohne Umschweife auf Kais kleinen Schwanz.

Sie fing an mit Kreisel- und Fickbewegungen und schloss vor Lust die Augen. Kai fühlte sich wie im siebten Himmel und knetete ihre Mörderbrüste. Sie beugte sich zu ihm herunter und forderte ihn auf, an ihren Warzen zu lutschen und zu knabbern. Kai hatte das Gefühl, er könnte mit seinem Schwanz die ganze Welt aufspießen, so hart war er. Aus Silkes Pflaume drang immer mehr Mösensaft und Kai wurde von ihrem Orgasmus überrumpelt. Mit einem langen Stöhnen sackte sie auf ihm zusammen und versteckte ihr Gesicht an seinem Hals. Eine ganze Zeit zitterte sie vor Lust, bis ihr Höhepunkt langsam abklang.

Sie rutschte von ihm herunter und legte sich neben ihn auf die Fliesen. Zärtlich schaute sie ihm in die Augen. „So schön hat es mir schon lange kein Mann mehr gemacht. Sie stecken mir ihren Schwanz nur in meine Muschi und rammeln mich durch. Fertig, aus, auf Wiedersehen. So richtig auf mich eingehen, so wie Du, macht keiner! Soll ich es Dir jetzt mit dem Mund machen?“ Kai küsste ihre vollen Lippen. „Ja, mache es mir mit Deinem Mund.“ Silke fing an, seinen Schwanz mit zwei Fingern zu wichsen und schob immer wieder ihre Lippen über seine Eichel. Kai schaute verliebt auf sie, streichelte ihren Kopf und spielte mit eine ihrer Titten. Er wollte sie kurz warnen, dass er kurz vor seinem Orgasmus stand, aber sie hörte nicht auf ihn. Im Gegenteil: Sie lutschte noch intensiver seinen Schwanz und als er ihr seine Ladung in ihren Mund schoss, schluckte sie den ganzen Saft.

Wie zwei Verliebte kuschelten sie sich aneinander auf den Badezimmerfliesen. Erst nach längerer Zeit duschten sie ausgiebig miteinander und untersuchten gegenseitig ihre Körper wie zwei Sextaner. Mit einer Erektion folgte Kai seiner neuen Flamme in das Schlafzimmer. „Bleibst Du heute Nacht bei mir?“, fragte sie ihn. „Ja, gerne!“ — Silke zeigte auf seinen steifen Buben. „Und über die weitere Verwendung Deines besten Freundes über den heutigen Tag hinaus, müssen wir uns noch einmal sehr gewissenhaft unterhalten!“, lachte sie ihn herzlich an.

Sie warf sich rückwärts auf ihr Bett, das es krachte und spreizte ihre Beine. „Fick mich, fick mich jetzt richtig durch! Bringe meine Muschi zum Glühen!“

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