Bauer sucht Frau zum Ficken



Ja ich bin ein bedauernswerter Bauer und leide an akuten Frauen Mangel. Natürlich bin ich auch nur ein Mann und will absolut mal ein Ficktreffen. Die sexy Susi aus dem Nachbardorf war mir schon immer aufgefallen.

Aber bei uns gibt es leider keine Scheunen Party, wie man das vielleicht aus dem Fernsehen kennt.

Schließlich habe ich mich nicht bei RTL beworben. Die sexy Susi musste ich also allein ohne Kameras und diese dauergrinsende Blondinen Moderatorin klar machen. Aber als einsamer Bauer ist das nicht immer einfach.

Doch meine Chance auf die sexgeile Susi sollte schon bald kommen.

Wir hatten nämlich ein Dorffest. Normalerweise gehe ich nie zu solchen Veranstaltungen, aber irgendwo musste ich ja mal fickrige Frauen kennenlernen. Also auf zum Dorffest. Ich hatte mich auch extra in Schale geworfen, damit ich den schönsten Frauen auffalle.

Eigentlich hatte ich eh nur Augen für die sexy Susi, aber meine Konkurrenz war nicht zu verachten. Fast alle Bauern und Stallknechte wollten diese sexgeile Susi vernaschen. Also musste ich mir eine echte Sex Strategie ausdenken, um sexy Susi zu verführen. Ein Glas Sekt war bestimmt die richtige Wahl.

Schnell ging ich an die Bar und holte uns ein paar Gläser Sekt.

Nach dem ersten Schluck würde sexy Susi bestimmt willig werden. Mit ihrem charmanten Lächeln machte sie mich auch sofort an. Aber ihre dicken Titten raubten mir fast den Atem.

Ich musste ganz schön aufpassen, dass sexy Susi meine starrenden Augen auf ihren heftigen Hupen nicht bemerkte. Schließlich wollte ich nicht direkt als lüsterner Lustmolch abgestempelt werden.

Nach dem dritten Glas Sekt machte sich Susi auch an mich heran. Ich glaube ich hatte sie schon so weit.

Das ging echt schnell. Schneller als ich nachdenken konnte, spürte ich schon ihre heiße Zunge tief in mir. Unsere Zungenschläge wurden immer intensiver und die Beule in meiner Hose konnte ich kaum noch vor den anderen verstecken. Schließlich war ich chronisch untervögelt.

Nun musste ich nur noch die sexgeile Susi überzeugen mit zu mir zu kommen. Meine schöne Scheune sollte das nun regeln. Denn ich wusste, dass die sexgeile Susi am liebsten in der schönen Scheune heißen Sex erlebt.

Also bot ich ihren einen fickrigen Fick im Heu an.

Hatte ich auch noch nie. Kaum in meiner schönen Scheune angekommen, riss sich die sexy Susi ihre Klamotten vom Leib. Mann, hatte die dicke Dinger! So fette Ficktitten hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.

Dann kniete sich die sexy Susi auch noch splitternackt vor mich und fing an meinen Schwanz zu blasen.

So ein bombastischer Blowjob hatte ich auch noch nie. Aber sexy Susi hat eben öfters mal einen Bauern Pimmel im Mund. Ich musste ganz schön aufpassen, dass ich nicht zu früh meine Sperma Soße abspritzte.

Denn diese dicken Dinger wollte ich auch noch bei einem Tittenfick in meiner sexy Scheune bumsen.

Ja in diesem Moment fand ich meine schöne Scheune verdammt sexy! Die sexy Susi zeigte mir auch gleich noch im Heu, wie man ihre fickrige Fotze mit den Fingern massiert. Fotze fingern war jetzt nicht so neu für mich, aber die sexy Susi konnte squirten.

Das ganze Heu war klatschnass und mein dick geschwollener Pimmel wollte nur noch in die saftige Spalte von sexy Susi eindringen. Nach dem Tittenfick schob ich ihr mein steifes Schwänzchen in die saftige Spalte und die sexgeile Susi stöhnte nicht, sie schrie.

Immer wieder schrie sie, dein Schwanz ist so geil und dick. Das turnte mich natürlich noch mehr an.

In der Doggystellung brachte ich dann ihre Riesentitten richtig zum Klatschen. Diese Geräuschkulisse in meiner schönen Scheune war besser, als in jedem Hardcore Porno.

Sexy Susi war zwar nicht mehr die Jüngste, aber ihre feuchte Milf Muschi war eine echte Wohltat für meinen dick geschwollenne Pimmel. Dann wollte die sexy Susi Stute auch noch meinen Schwanz einreiten.

Ganz ehrlich, diese tollen Titten klatschen so heftig vor meinem Gesicht, da musste ich einfach meine Sack Sahne in ihre saftige Spalte spritzen. Ich hätte auch noch gerne den analgeilen Arsch gefickt, aber ich glaube das war nicht das letzte Bauer sucht Frau Fick Treffen mit sexy Susi.

Von jetzt an wollen wir uns öfters einfach nur zum Sex treffen. Vielleicht gibt es ja auch bei uns ein Happy End und wir heiraten irgendwann in meiner schönen Scheune.



Tagged : / / / / / / / / / / /

Sexgeschichtenfick



Sie war begeistert von meiner Story, hier in dieser Com, und schrieb mir das. Natürlich bedankte ich mich und es kam ein Schriftverkehr zustande. Sie ist 25 Jahre jung, hat eine stattliche Figur mit grossen Brüsten, langen Beinen und einem wohlgeformten Hinterteil. Ihre schönen Lippen und ihr geiler Blick liessen ihre Wünsche erahnen.
Wir schrieben uns unsere sexuellen Vorlieben und tauschten Bilder aus. Ein grosses hübsches Mädel das nur wenige Tabus kennt. Das Gute an der Sache ist sie wohnt im weiterem Umkreis meines Wohnortes. Wir verabredeten uns und ich setzte mich in den Regio und fuhr in die kleine Stadt .Am Bahnhof angekommen schaute ich mich suchend nach ihr um. Da kam sie schon auf mich zu, ein tolles Weib, welches meine Vorstellung von ihr, real weit übertraf.
Sie hatte ein engsitzendes T-Shirt und einen kurzen Rock an, durch das T-Shirt zeichneten sich die Brustknospen ihrer üppigen Brust ab. Wir umarmten uns spontan und küssten uns. Ihr Körper presste sich an meinen und ich spürte ihre steif werdenden Brustnippel durch mein Hemd. Nach der Begrüssung gingen wir in eine kleine Eisdiele am Bahnhof um uns nun in der Realität zu beschnuppern. Sympathie war von beiden Seiten sofort da und wir hatten das Gefühl man kenne sich schon seit langer Zeit. Der Tisch an dem wir sassen war von einer Säule verdeckt, so dass wir recht ungestört vor den Blicken anderer Gäste abgeschirmt waren. Meine Hand rutschte auf ihren Oberschenkel und weiter unter den kurzen Rock. Ich streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und sie liess mich gewähren. Meine Finger berührten ihr Höschen und ich merkte dass der Slip leicht feucht war. Sie spreizte ihre Beine ein wenig und ich schob das Höschen beiseite und fingerte ihre feuchte Lustgrotte. Ein tiefer Seufzer entrang sich ihrer Brust und sie küsste mich. Sie öffnete meine Hose und begann mein schon steifes Glied zu wichsen. Wir konnten uns vor Geilheit kaum noch halten und beschlossen das Lokal zu verlassen um mit dem nächsten Zug ins Grüne zufahren. Wieder am Bahnhof angekommen warteten wir am Ende des menschenleeren Bahnsteiges auf den Zug. Wir sassen auf einer Bank und sie kniete vor mir, machte meine Hose und ihre Lippen umschlossen meinen Penis. Ein heisser Schauer nachdem Anderen durchlief meinen Körper. Sie saugte und leckte an meiner Eichel das mir hören und sehen verging. Der Zug lief ein und wir hatten das Abteil im oberen Stock des Wagens für uns ganz alleine. Da wir nur 5 Stationen fahren wollten machten wir gleich weiter wo wir am Bahnhof aufgehört hatten. Bis zum nächsten Bahnhof waren es 15min., also genug Zeit für uns unser Vorspiel weiter zu treiben. Ich zog ihr T-Shirt hoch und liebkoste ihre herrlichen prallen Brüste. Ich saugte und leckte an ihren Nippeln und mit der Hand massierte ich ihren Kitzler. Sie zog meinen Kopf herunter, zog ihr den Slip aus, und meine Zunge leckte ihre Muschi. Ihr Pussysaft hinter lies auf meiner Zunge einen unbeschreiblich geilen Geschmack und mein Verlangen sie zu ficken wurde übermächtig. Sie kniete sich über den Sitz und ich nahm sie im Doggystyle. Mein bis zum Platzen steifer Schwanz stiess in ihre total nasse Lustgrotte. Wir fingen langsam an und ihr Arsch drückte sich bei jedem Stoss dagegen. Ihr stöhnen erhöhte meine Geilheit und unsere Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Es war soweit ich konnte mein Sperma nicht mehrhalten und spritze voll auf ihren Rücken. Ihr Stöhnen verriet mir das auch sie ihren Orgasmus hatte. Der Zug hielt an der nächsten Station und es stiegen Leute zu. Ein jüngeres Pärchen nahm in unserem Abteil Platz. Sie dürfte so ungefähr um die 30 gewesen sein und der Mann dazu ca. 40 Jahre alt. Beide schienenrichtig verliebt gewesen zu sein den sie turtelten ganz ungeniert.
Ihr stöhnen verriet uns das sie wohl gerade dabei waren sich heiss zu machen. Das spornte uns natürlich ebenfalls wieder an und ich fingerte die Möse meiner süssen Maus. Plötzlich stand das Pärchen neben uns und fragte ob sie sich zu uns setzen dürften. Wir hatten natürlich nichts dagegen.
So sassen sie uns gegenüber und Sie sass mit gespreizten Beinen und hochgeschobenen Rock ohne Höschen da. Siepräsentierte ihre geile Muschi. Meine Süsse fand es sei sehr heiss und zog ihr T-Shirt aus uns präsentierte ihre herrlich prallen grossen Brüste. Das wiederum fand der gegenübersitzende Mann unheimlich stark und in seiner Hose bäumte sich was auf. Die mir gegenübersitzende Frau fing an sich die Muschi zu reiben. Das war für mich das Signal sie zu fragen ob ich ihr dabei helfen dürfte. Zwischenzeitlich machte sich der andere Mann an den Titten meiner Kleinen zuschaffen. Ich kniete mich nun vor die andere Frau und leckte ihr die Muschi und saugte an ihrem Kitzler. Meine Kleine hatte gerade den Penis des Mannes ausgepackt und fing an ihn zu blasen, da hörten wir die Stimme der Schaffnerin „Die Fahrkarten bitte“. Wie lange die Schaffnerin schon zugesehen hat weiss ich nicht. Die Schaffnerin dürfte so um die 5o Jahre alt gewesen sein und sah recht passabel aus. Sie schien zu übersehen, dass wir vier fast nackt waren. Sie kontrollierte die Fahrkarten und fragte ob sie sonst noch was für uns tun könne. Wir fragten sie ob sie denn ein wenig Zeit habe. Sie meinte für solch nette Fahrgäste hätte sie Zeit, da sie eigentlich am nächsten Bahnhof dienstende habe aber noch ein Stück weiterfahren müsse. Sie forderte uns auf mit ihr zukommen. Wir gingen in ein erster Klasse Abteil, dass sie dann zusperrte. Nun waren wir zu fünft, 2 Männer und 3 heisse Frauen.
Nun waren wir ja ungestört und zogen uns gegenseitig ganz aus. Die Schaffnerin hatte eine mollige Figur mit dicken fleischigen Brüsten und ein beachtliches Hinterteil. Sie kam auf mich zu und wollte mir einen blasen, was sie dann auch mit voller Inbrunst tat. Die beiden anderen Mädel s vergnügten sich derzeit mit dem anderen Mann. So geil wie wir nun alle waren tauschten wir die Partner und die Mädels liessen sich ficken und lecken .Es ist schon ein unbeschreibliches Gefühl wenn 2 Frauen zusammen einem die Eichel lecken. Die geile Schaffnerin setze sich auf meinen Schoss und drückte meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Der andere Mann fickte abwechselnd die jungen Mädels.
Die Brüste der Schaffnerin wogten im Rhythmus unserer fickbewegungen hin und her. Unser Zug Ziel war erreicht und die Schaffnerin meinte wir sollen doch mit zu ihr kommen. Sie habe einen schönen Garten mit einem Häuschen darauf. Sie hatte einen schönen Garten und lud uns zu sich ein.
Kaum dort angekommen ging die Fickerei erst richtig los. Meine Kleine lief zur Höchstform auf, wir hatten ihr die Augen verbunden und sie musste erraten wessen Zunge gerade ihre Lustgrotte leckte.
Die Schaffnerin war gerade am lecken und ihr mächtiges Hinterteil bot sich mir dar. Ich fistete ihre Muschi und dann mit feuchten Finger ihren Arsch. Dann schob ich vorsichtig meinen Steifen in ihren geweiteten Arsch und sie stöhnte wollüstig auf. Nach dem ich in ihren Arsch voll abgespritzt hatte wandte ich mich wieder meiner Kleinen zu, die mit gespreizten Beinen erschöpft von mehreren Orgasmen da lag. Ich legte sie auf die Seite und winkte den anderen Mann herbei. Die Süße bekam jetzt eine Doppelpenetration, in den Arsch und in die Fotze. Die Schaffnerin band sich einen Strappon um und fickte die andere junge Frau. So langsam brauchte ich nun eine kleine Pause und liess mich von meiner Kleinen oral verwöhnen. Das andere Paar verabschiedete sich mit der Bitte um ein baldiges Wiedersehen. Wir blieben die Nacht bei unserer geilen Gastgeberin und ich schlief zwischen 2 wunderbaren nackten und total geilen Frauen ein voll befriedigt ein.



Tagged : / / / /

Die Einführung eines Mannes in die Welt der Hahnrei



„Cuckoldry kann ein großer Spaß sein. Machen Sie sich daran, sie für ihre Dates zu pflegen. Das Trimmen ihrer Schamhaare kann zum Beispiel eine sehr unterwürfige Erfahrung sein, wenn Sie wissen, dass in ein paar Stunden ein anderer Mann die Landschaft genießen wird. Helfen Sie ihr bei der Auswahl Kleidung.

Besser noch, gehen Sie mit ihr einkaufen, um sexy Kleidung zu kaufen, die sie bei Verabredungen tragen kann. Besorgen Sie ihr eine Fußkette, die sie am rechten Knöchel tragen kann, um zu signalisieren, dass sie eine heiße Frau ist. Baden Sie sie und reiben Sie sie dann mit Parfüm ab Öle vor ihren Datteln.

“ Tammy las laut vor. Brian stand am Fußende des Bettes. Er hatte ihr beim Lesen aus dem Buch zugehört, das Pam ihr gegeben hatte, aber seine Gedanken waren anderswo. Tammy saß nackt in der Mitte des Bettes, bis auf ein kurzes rotes Seidennegligé; Ihre Beine waren weit gespreizt und ihre Knöchel gekreuzt und er konnte alles sehen.

Ihre schmollenden Vulva-Lippen und ihre hervorstehenden rosa Schmetterlingsflügel winkten ihn. Auch er war nackt und aufrecht. Sie sah zu ihm auf, schien aber nicht zu bemerken, dass er sie wollte. „Komm und setz dich.“ Sagte sie zu ihm und tätschelte die Seite des Bettes neben sich, als sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Buch richtete.

„Wenn sie nach Hause zurückkehrt, begrüßen Sie sie mit offenen Armen. Hebeln Sie sie nicht auf, sondern ermutigen Sie sie, ihre Abenteuer zu beschreiben. Halten Sie sie fest und streicheln Sie sie, und versichern Sie ihr, dass Sie sie lieben und unterstützen und immer für sie da sein werden. In einer wunderbar perversen Form.“ Auf diese Weise kann Cuckoldry Paare auf eine neue Ebene der Intimität bringen. “ Sie las noch einmal vor.

„Lassen Sie sich nicht in Ratespiele verwickeln. Wenn sie kurz vor oder kurz nach dem Besuch eines Liebhabers leidenschaftlich mit Ihnen liebt, quälen Sie sie (oder sich selbst) nicht mit Fragen wie“ liebt sie mich und benutzt sie mich? als Ersatz für ihren Geliebten: „Die Wahrheit ist, dass Frauen über ausreichende Reserven an erotischer Energie verfügen. Feiern Sie den großzügigen Anteil, den sie Ihnen gibt, anstatt seine Quelle in Frage zu stellen.“ Fügte Tammy hinzu. Als er sich neben sie setzte, griff sie nach seiner Erektion.

„Das ist wirklich wunderbares Zeug.“ Sie sagte ihm. Ihre Augen trafen seine, als sie seinen Schwanz sanft drückte. „Es… es… es ist nichts für uns, Tammy.“ Er sagte ihr. „Vielleicht ok für Pam und Don, aber nicht für uns.“ „Du weißt es nicht, bis du es versuchst.“ Sie witzelte, als sie ihre Hand auf seinem Schwanz auf und ab bewegte.

Brian wusste, dass sie daran interessiert war, ihn zu betäuben; Sie war seit der Nacht des Grillens bei Pam und Don, als Pam ihnen erzählte, dass sie einen Liebhaber hatte und Don damit einverstanden war. Das Getränk hatte ihre Zunge in dieser Nacht gelockert, und als sie in der kühlen Abendluft saßen und nur die glühende Glut des Grills glühte, um als Licht zu dienen, hatte sie mit Tammy ausführliche und intime Details darüber besprochen. Er hatte sich für Don verlegen gefühlt, als er dort saß und ihr zuhörte, wie er im Gästezimmer schlief, während sie mit ihrem Geliebten im Ehebett schlief. „Don hört uns gerne beim Ficken zu, nicht wahr Don?“ Sie lachte. Don lächelte nur und nickte.

Brian hielt sich für einen unterwürfigen Dummkopf. Tammy hielt immer noch seinen Blick fest, als sie ihre geballte Hand langsam auf seinem Schaft auf und ab bewegte. „Ich denke es würde dir gefallen, Brian.“ Sagte sie leise. Er schüttelte den Kopf und wollte nicht, dass sie aufhörte.

Ihr Blick kehrte zu dem Buch zurück, das sie in der anderen Hand hielt, und sie begann wieder zu lesen. „Nach einer Weile komm eines Nachts spät nach Hause, weck ihn auf und zwinge ihn, deine gedehnte Muschi zu lecken. Er wird sofort wissen, was du vorhast, aber keine Zeit haben, darüber nachzudenken, weil deine Muschi es sein wird direkt vor seinem Gesicht.

Er wird keine andere Wahl haben, als dich zu essen. Sobald er sich daran gewöhnt hat, bring deine mit Sperma gefüllte Muschi nach Hause. Wenn du diese Schritte unternimmst, gewöhnt sich dein Mann an deine Untreue und macht sie weniger zu einer Schock, wenn Sie endlich einen Liebhaber nach Hause bringen.

Wenn Sie ihn endlich nach Hause bringen, stellen Sie ihm Ihren Ehemann als Ihren Freund vor. Inzwischen sollte Ihr Mann alles über Ihren Freund wissen und wissen, was Sie getan haben. Lassen Sie Ihren Mann wissen, dass er jederzeit respektvoll sein soll, wenn Ihr Freund hier ist, und alles tun soll, was er sagt. Lassen Sie Ihren Ehemann wissen: „Heute Abend wird mich ein richtiger Mann ficken, nicht Sie.“ Gehen Sie zum ersten Mal mit Ihrem Geliebten ins Schlafzimmer und sperren Sie Ihren Ehemann aus.

Stellen Sie sicher, dass Sie laut sind. Wenn er sich mit den Geräuschen, dass du gefickt wirst, wohl fühlt, wird es einfacher, wenn er zuschauen muss. Er könnte sogar anfangen, dich zu beobachten. „, Sagte sie und richtete ihren Blick wieder auf ihn und erhöhte den Druck ihres Griffs auf seinen Schwanz. Brian näherte sich dem Punkt, an dem es keine Rückkehr mehr gab.

Sie konzentrierte sich immer noch auf seinen Schwanz, während sie las wieder. „Wenn Sie ihn endlich zuschauen lassen, tun Sie mit Ihrem Geliebten alle möglichen bösen Dinge, die Sie mit Ihrem Ehemann niemals tun würden. Beten Sie den Penis Ihres Bullen an, saugen Sie ihn unersättlich, tief in die Kehle, kommentieren Sie seine Größe und wie viel größer er ist als der Ihres Mannes. Lass ihn dich grob ficken, lass ihn in dir abspritzen, gib ihm auch deinen Arsch.

Verwandle dich in die Schlampe, die dein Mann nicht haben kann und lass ihn wissen, dass dies alles er gewesen sein könnte, aber er gab bereitwillig seine Chance auf wie ein Idiot. Halten Sie Ihren Mann aktiv an seiner eigenen Demütigung beteiligt. Lassen Sie ihn Ihren Geliebten bitten, Sie zu ficken. Lassen Sie ihn Ihren Geliebten hart lutschen oder lassen Sie ihn den Schwanz Ihres Geliebten in Ihre Muschi stecken.

Sprechen Sie auch mit ihm, wie „Oh, er ist so viel größer als Sie“ oder „So fickt ein richtiger Mann Ihre Frau“. Wenn Ihr Mann untätig ist, lassen Sie ihn seinen Penis nicht berühren. Ein guter Weg, dies zu tun, besteht darin, ihn auf seinen Händen sitzen zu lassen. Wenn Ihr Geliebter endlich mit Ihnen fertig ist, lassen Sie Ihren Mann die Säfte mit der Zunge von seinem Penis reinigen. Lassen Sie ihn Ihrem Bullen für den tollen Fick danken, den er Ihnen gerade gegeben hat.

Dann lass ihn zu dir kriechen und räum deine gebrauchte Muschi auf. «Sie sah ihn wieder an. „Du willst das, nicht wahr Brian?“ Sie sagte. „Du möchtest mich putzen, nachdem ein anderer Mann mich gefickt hat, nicht wahr?“, Fragte sie, als ihre Hand fester umklammert wurde. Es ist nichts Falsches daran, deine Zunge tief in die Muschi deiner Frau zu drücken und all das Sperma aufzulecken, das ein anderer Mann dort abgelagert hat.

„, sagte sie leise. Ihre Worte drückten ihn über den Rand; er versuchte sich zu stoppen; er versuchte sich zu beherrschen; er versuchte sein Bestes, sich zurückzuhalten, aber er konnte es nicht. Sein Sperma schoss in die Luft und floss über ihre Hand, als er laut stöhnte. „Da ist ein guter Junge.“, sagte sie zu ihm, als ihre Hand sein Sperma weiter herauspumpte. “ Lassen Sie uns jeden letzten Tropfen trinken.

„Als die sexuelle Erregung nachließ, begann er sich zu schämen; schämte sich, dass er den Gedanken an seine Frau mit einem anderen Mann genossen hatte. Er schämte sich auch, dass er sie wieder die Kontrolle über ihn erlangen ließ.“ Ich liebe dich, weißt du. „, sagte sie zu ihm, als sie zu ihm griff und ihn küsste. Er begrüßte ihre Beruhigung; er brauchte sie, Brian hatte sich noch nie so unsicher gefühlt wie in den letzten Wochen.„ Ich will keine andere. “ Mann, der dich berührt.

„, sagte er sanft. Sie küsste ihn erneut.„ Ich weiß. „Er küsste sie erneut und entschuldigte sich dafür Ich halte mich nicht zurück, bevor ich sie sanft auf das Bett zurückschiebe. Sie hatte sich um ihn gekümmert, jetzt war er an der Reihe, sich um sie zu kümmern.

Er fuhr mit seiner Zunge langsam über ihren Nabel und hinunter zu ihrem Hügel. Es war kahl; Es war nun etwas mehr als ein Jahr her, seit sie ihn gebeten hatte, sie zu rasieren. Seine Zunge traf ein paar Borsten, es war Zeit, sie wieder zu rasieren, aber das würde jetzt warten.

Tammy stöhnte, als seine Zunge die kleine fleischige Kapuze erreichte, die ihre Muschi bedeckte. Sie wusste, was als nächstes kommen würde; es würde sich darunter vertiefen; hebe es von ihrer Klitoris; decke sie auf; entlarven Sie sie, entblößen Sie sie für den bevorstehenden Angriff. Mit seiner freien Hand griff er zwischen ihre Schenkel, streichelte sanft ihr weiches Fleisch und ließ sie ihre Beine breiter machen. Wieder wusste Tammy, was als nächstes kommen würde; seine Finger würden in sie eindringen; seine langen Finger würden tief hineinrutschen; Knöchel tief. Seine Fingerspitzen würden ihren G-Punkt finden und anfangen, sie zu streicheln.

Mit seiner Zunge an ihrer Muschi und seinen Fingern in ihr würde sie bald zum Orgasmus kommen; ihr Stöhnen würde immer lauter werden, bis sie zu Schreien wurden; Ihre Hüften ruckelten und krümmten sich, bis sie ein Crescendo erreichte, und dann schluchzte sie vor Freude. Brian fand sich wieder ungewöhnlich hart, als er seine durchnässte Hand von ihr wegzog. Er setzte sich auf, kletterte zwischen ihre Beine und schob seine Hände unter ihre Schenkel, um sie dabei zu lassen. „Ich gebe dir Lust auf einen anderen Mann.“ Er sagte es ihr, als er in sie eintauchte. „Niemand außer dir kann dich ficken.“ Er sagte es ihr, als er ihren Oberschenkel schlug, bevor er seine langen harten Stöße in ihr begann.

Sie kamen schnell zusammen, beide wollten sich nicht zurückhalten und es langsam angehen lassen. Das war Lust; pure Lust und nur ein schneller harter Fick würden sie beide befriedigen. In den nächsten Tagen war nicht mehr von Hahnrei die Rede, aber Brian bekam einen Schock, als er am späten Samstagnachmittag ins Schlafzimmer ging und sie an ihrem Schminktisch fand, der sich schminkte. „Ausgehen?“ Fragte er nervös. „Ja, Pam hat mich zum Abendessen eingeladen.“ Sie sagte ihm.

„Ich habe es dir gesagt.“ „Ich… ich… ich erinnere mich nicht.“ Er hat geantwortet. „Ich werde mich schnell umziehen.“ „Nein Brian, ich bin eingeladen worden.“ Brian sah geschockt zu. „Oh.“ „Es ist sowieso nur ein Mädchengespräch. Du würdest dich langweilen.“ „Wer geht noch?“ Er hat gefragt.

Tammy setzte fort, ihren Lippenstift aufzusetzen. „Ich habe keine Ahnung.“ Sie sagte ihm. Eine Viertelstunde später war sie weg und er war immer noch in einem Schockzustand. Alle möglichen Dinge gingen ihm durch den Kopf. Das ganze Gerede über Hahnrei ließ seine Gedanken rasen.

Er dachte darüber nach, dort herumzugehen, sie lebten nur zehn Minuten zu Fuß entfernt, aber er überlegte es sich besser. Vielleicht war alles nur unschuldig. Gelangweilt und ratlos ging er nach oben und nahm das Buch „Cuckoldry Explained“, das auf ihrem Nachttisch lag, und nahm es mit nach unten, um es zu lesen. Er öffnete es auf der Seite mit der Ecke nach unten und las leise vor sich hin.

„Ihren Ehemann in einen Hahnrei zu verwandeln, kann eines der lohnendsten Dinge sein, die Sie jemals getan haben. Ein erfolgreich betrogener Ehemann wird völlig unterwürfig sein. Er wird all Ihr sexuelles Verlangen stillen, alle alltäglichen Aufgaben Ihres Lebens erledigen und Ihnen erlauben, damit zu schlafen wen auch immer Sie wünschen, setzen Sie sich jeder Art von Demütigung aus, die Sie wünschen, und lieben Sie Sie natürlich bedingungslos. Aber seien Sie gewarnt, Hahnrei kann auch eine der schwierigsten Aufgaben sein, die Sie jemals tun. und keineswegs sicher über den Erfolg.

Die Belastung für Ihre Ehe wird unglaublich sein, und es kann Wochen oder Monate dauern, bis Sie Erfolg haben. Am Ende wird es sich jedoch lohnen. Hoffentlich hilft dies dabei, Frauen darüber aufzuklären, wie sie mit der Ehe beginnen sollen wunderbare Reise der weiblichen Herrschaft und hoffentlich einige der Befürchtungen zu lindern, die eine Frau daran hindern könnten, es jemals zu versuchen. Nachdem Sie dies gelesen haben, wird klarer, dass es nicht so schwer ist, Ihren Ehemann zu betrügen, wie es scheint, und dies zu erreichen Dieses Kunststück ist mehr möglich als du gedacht hast.

“ Seine Gefühle begannen sich wieder zu regen. Er las weiter. „Der häufigste Grund, warum eine Frau ihren Ehemann nicht betrügt, ist, dass sie glaubt, er würde es niemals versuchen – dass er nicht der Typ ist. Dies ist ein solcher Mythos, dass er sofort beseitigt werden muss. Viele Hahnrei beginnen als gewöhnliche Ehemänner.

Ihr Mann mag sogar so männlich sein wie Männer, aber keine Sorge, Hahnrei ist oft nur eine Frage, um Ihrem Ehemann zu helfen, seine unterwürfige Seite zu entdecken. Machen Sie sich Mut, dass sich unter all seinem Machismo und Stolz ein Schwanz befindet liebevoller Weichei, der dich bittet, ihn zu zwingen, alle möglichen bösen Dinge zu tun. “ Brian legte das Buch weg.

Es war alles zu viel für ihn, aber eine halbe Stunde später nahm er es wieder auf. „Hahnrei verändert alles an Ihrer Beziehung zu Ihrer Frau. Einmal ein Hahnrei, immer ein Hahnrei.

Wenn sie die Schwelle überschritten hat und nicht mehr Ihre treue Frau ist, müssen Sie mit starken Gefühlen der Eifersucht und Unzulänglichkeit umgehen. Überlegen Sie genau, ob Sie bereit sind, mit diesen Gefühlen umzugehen, bevor Sie sie ermutigen, ihre erotischen Interessen mit anderen Partnern zu erkunden. Cuckolding festigt Ihre untergeordnete Position. Sie hat erhebliche erotische Vorrechte, die Sie nicht haben. Cuckolding zwingt Sie auch dazu, sich der Tatsache zu stellen, dass Sie nicht alle ihre Bedürfnisse / Wünsche befriedigen.

Sie müssen bereit sein anzuerkennen, dass ihr äußeres Interesse ein besserer und aufregenderer Liebhaber und romantischer Partner sein kann als Sie. Immerhin bist du der Typ, der ihre Socken faltet und er ist die Spielkameradin, mit der sie sich austoben kann. Ist Ihre Beziehung stark genug, um ihr Liebesleben zu unterteilen und dennoch Zeit und Energie in die Aufrechterhaltung und Stärkung Ihrer Beziehung zu investieren? Sind Sie eine Person und Geliebte, die attraktiv genug ist, damit sie möchte, dass Sie weiterhin ihr Hauptpartner sind? Es besteht das inhärente Risiko, dass das Hahnrei dazu führt, dass sie Sie verlässt, und Sie müssen dieses Risiko vollständig verstehen und gegen die Vorteile des Hahnrei abwägen.

Stellen Sie sich also die stärksten Gefühle von Eifersucht und Unzulänglichkeit vor, die Sie bei ihr empfunden haben. Multiplizieren mit Kannst du damit umgehen? „Nein, er konnte nicht damit umgehen. Seine Gefühle rissen ihn auseinander; und doch war er bei all dieser wütenden Eifersucht geil. Der Gedanke an sie mit einem anderen Mann gab ihm eine Erektion.

Er las weiter „Hahnrei ist auch für sie beängstigend. Sie hat möglicherweise Jahre außerhalb des Dating-Spiels verbracht und fühlt sich schlecht gerüstet, um sich zurechtzufinden. Sie ist möglicherweise selbstbewusst in Bezug auf ihren Körper und sieht aus und hat Zweifel an ihrer sexuellen Attraktivität. Sie könnte Ablehnung befürchten.

Es ist nervenaufreibend, wieder mit dem Dating zu beginnen. Was sie derzeit nicht braucht, ist ein emotional anspruchsvoller Hauptpartner. Sie müssen Ihr Bestes tun, um Ihre Ängste selbst zu bewältigen. Wenden Sie Ihre Energie darauf auf, ihr Ego und ihren Sinn für sexuellen Wert zu steigern.

Loben Sie ihre Schönheit, beglückwünschen Sie sie zu ihrer Lieblichkeit und lassen Sie sie wissen, dass Sie sie sexy und interessant finden. Versichern Sie ihr, dass Sie sie weiterhin auf ihrer Reise unterstützen und dieses Versprechen einhalten werden. Wenn sie sich verabredet, müssen Sie emotional präsent sein, jemand, auf den sie sich verlassen kann. Ziehen Sie sich weder emotional noch physisch zurück. Sie braucht Ihre Unterstützung, besonders wenn ein Liebhaber sie fallen lässt oder jemand ihre Fortschritte verschmäht.

«Er legte das Buch weg, holte sich einen Drink und hob ihn dann wieder auf. Er fiel in der Abteilung für Erfahrungen im wirklichen Leben auf.» Sonntagabend, Sally machte sich bereit. Sie duschte und ließ sich für ihr Date ‚hübsch‘ aussehen. Dabei ließ sie mich sie fühlen, um sicherzustellen, dass sie glatt genug für Ted war.

Als sie sah, wie sie ihre Bikinizone rasierte, war die Botschaft unverkennbar: Ihr Geliebter würde sie sehen, berühren, küssen und dort lecken, und sie wollte, dass ihr Körper für ihn bereit war. Wir kamen im Hotel an und checkten ein. Sally machte sich fertig, ich holte ihr ein Glas Wein, dann packte ich das Zimmer aus und bereitete es vor: Kerzen, und das Bett drehte sich um. Ich stellte auch einen Stuhl am Fußende des Bettes auf, das würde sei mein Platz für den Abend.

Ted kam und ich sah zu, wie meine Frau einen anderen Mann küsste. Kein Luftkuss, kein Kuss auf die Wange; Sie bot ihm ihren Mund, ihre Zunge und ihren Körper an. Er zog sie aus und küsste jeden Teil ihres Körpers, als er ihn freilegte.

Ich sah ihn in seiner Hose wachsen, bis er sich in Erwartung ihres Körpers obszön ausbauchte. Er sah auf ihre Haut: ihre Schultern, ihre Brüste, ihre Brustwarzen, ihren Bauch, ihren Hügel. Ich verspürte einen Anflug von Eifersucht, als er den Körper meiner Frau sah und dann berührte. Sie zog ihn aus, zog gierig an seiner Unterwäsche, um seinen Penis freizulegen, und nahm ihn wie eine hungernde Frau in ihren Mund.

Er schauderte, als sie seinen Penis mit ihrem Mund verschlang, und sie, meine Frau, schauderte vor Freude über das Vergnügen, das sie ihm bereitete. Sie führten sich gegenseitig in das Bett, das ich ordentlich für sie geöffnet hatte, und schlangen ihre Arme und Beine umeinander. Ted kniete sich zwischen Sallys Beine und massierte sanft ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Beine. Er nahm sich Zeit und genoss jeden Moment, jede Berührung.

Sie schnappte nach Luft, als er ihre Brustwarzen berührte und leckte, und als er seinen Mund entfernte, zeigten sie aufgeregt auf ihn. Bevor wir im Hotel ankamen, hatte ich sie nach der Möglichkeit gefragt, dass er sie ohne Kondom betreten könnte, und sie hatte diese Idee vollständig abgelehnt. Doch als ich zusah, sah ich, wie sich ihre Hüften auf ihn zu bewegten und nach seinem Penis griffen, der zwischen ihren Beinen hervorstand, als er ihren Bauch massierte. Ich dachte: „Wenn sie das nicht aufhält, wird sie ihn in sich haben.“ Gerade als ich diesen Gedanken hatte, hörte ich sie stöhnen und sah, wie sich seine Hüften vorwärts bewegten. Ihre Beine schossen in die Luft, er legte sich auf sie und plötzlich war die Vagina meiner Frau mit dem harten Fleisch eines anderen Mannes gefüllt, unbedeckt und ungeschützt.

Als ich vom Fußende des Bettes aus zusah, sah ich, wie sein nackter Penis in sie hinein und aus ihr heraus glitt, und ihre natürliche Schmierung glitzerte auf ihm und floss in Strömen von ihrer Muschi herab. Er fickte sie sanft und zielstrebig. Sie machte Geräusche, die ich seit 18 Jahren nicht mehr gehört hatte, als sie mit ihr geschlafen hatte, und sah in ihrem Gesicht einen Ausdruck der Überraschung, Aufregung und Verwunderung über die Empfindungen, die er ihr gab. Ich hörte meine Frau sagen: „Mein Gott, du berührst meinen Leib.“ Sie hat mir das nie gesagt, und ich wusste, dass sie es niemals tun würde. Ich bin nicht groß genug Er fickte sie langsam, dann schnell.

Sie sagte immer wieder: „Du bist so groß, du fühlst dich so gut“ und andere Dinge, die ich nicht hören konnte, weil sie sie ihm ins Ohr flüsterte. Irgendwann stand ich neben dem Bett und sah ihr ins Gesicht. Sie war so schön, so verführerisch, so offen und es war für einen anderen Mann.

Sie sah zu mir auf, ihre Arme und Beine um seinen Körper geschlungen, sein Penis tief in ihr, und sie sagte: „Er ist wirklich besser als du. Gott, er ist so viel besser als du!“ Als sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihren Geliebten richtete, gab es keinen Zweifel daran, dass sie es ernst meinte. Sie kam in seine Arme. Ich sah alle bekannten Anzeichen dafür, dass sie sich dem Orgasmus näherte, aber ich konnte sie nur sehen; er fühlte sie.

Er saugte an ihrer Brustwarze und als sie kam, bewegte er seinen Mund zu ihrem und küsste sie durch ihren Höhepunkt. Sein Körper spannte sich an, sein Tempo nahm zu und ihr Stöhnen wurde zu Ermutigung: „Komm in mich. Ich möchte fühlen, wie du in mir abspritzt.“ Ich saß auf einem Stuhl am Fußende des Bettes, als ein anderer Mann meine Frau besamte. Er kam laut und hart; Ich konnte sehen, wie sich sein Körper immer wieder zusammenzog, als er sein Sperma in sie pumpte.

Meine Frau hatte gesagt, dass dies absolut positiv nicht passieren würde; offensichtlich hat sie es sich anders überlegt, oder er hat es für sie geändert. Es war nichts, was er ihr aufzwang; sie bettelte praktisch darum. Sie wollte es so sehr; sie wollte ihn so sehr; sie wollte ihn so sehr erfreuen. Als sie fertig waren und sich schließlich trennten, spreizte Sally ihre Beine und rief mich herbei. Auf ihren Befehl näherte ich mich ihrer Muschi; Es war wie bei allen Creampie-Bildern, die ich je gesehen hatte, mit milchiger Flüssigkeit, die an jeder Falte haftete und langsam aus ihrer Vagina floss.

Aber das war kein Bild und keine anonyme Frau: Es war echt, es war die Vagina meiner Frau und es war Teds Sperma. Der Geruch war feucht, bitter; Ich zögerte und die beiden lachten, umarmten und küssten sich, während sie sich über mein Problem lustig machten. „Mach weiter, mach mich sauber“, beharrte sie. Als meine Frau ihren Geliebten küsste, leckte ich sein Sperma von ihren Lippen.

Ich versuchte nicht zu würgen, als das Sperma in meinen Mund floss, und mir wurde klar, dass das, was ich sah und schmeckte, nur der Überlauf war; Er hatte Sperma tief in ihr (tiefer als jemals zuvor) und was ich aufleckte, war nur das, was nicht in ihre Vagina, ihren Leib passen würde. Ich leckte sie sauber und sie schickten mich zurück zu meinem Stuhl. Sie schliefen in den Armen des anderen ein.

Ich sah ihnen beim Schlafen zu und sah, dass meine Frau dies meinetwegen nicht tolerierte, aber sehr glücklich war und sich mit diesem Mann sehr wohl im Bett fühlte. Ich stellte mir vor, wie sein Sperma in ihr schwamm und wie er ging, wo nur ich viele, viele Jahre gewesen war. Sie sah damit sehr zufrieden aus. Später, als sie aufwachten, schickten sie mich, um etwas Wein zu holen.

Es dauerte eine Weile, den Ort zu finden und ihren Auftrag zu erfüllen. Bei meiner Rückkehr betrat ich den Raum und fand sie auf ihm. Ihre Beine waren weit gespreizt, sein Penis rutschte in ihren Körper hinein und aus ihm heraus.

Ich fühlte mich gedemütigt, als ich mir vorstellte, wie ich bei Friendly in der Schlange stand, während sie ihn fickte. Ich war weggeschickt worden, als hätte der kleine Bruder Geld für die Filme bekommen. Sie liebte ihn mit ihrem Körper. Sie bewegte sich vorwärts und rückwärts und ich sah, wie sich ihre Schamlippen streckten, um ihn bei jedem Schlag zu küssen. Ich sah, wie sie ihre Bauchmuskeln spannte, und ich hörte ihn jedes Mal vor Vergnügen schreien.

Als sie endlich fertig waren, stand Ted auf, um zu duschen, bevor er ging. Sally befahl mir, mich aufs Bett zu legen und sagte, ich solle sie ficken. Ich tat es mit Vergnügen, nur um die ultimative Demütigung zu erleiden: Als ich in sie hineinging, konnte ich sie kaum um mich herum fühlen – und sie konnte mich kaum in sich fühlen. Mit einem Ausdruck der Überraschung und Belustigung fragte sie: „Bist du den ganzen Weg in mir?“ Als ich nach Luft schnappte, lachte sie laut und ich kam. Auf dem Heimweg sagte Sally, dass sie mich sehr liebt und sehr froh ist, dass sie mit mir verheiratet ist.

Sie sagte auch, dass dies der beste Sex war, den sie jemals hatte. Ich sah sie an und fragte, ob sie das wirklich so meinte. Sie umarmte meinen Arm und sagte: „Ja, das meine ich wirklich so. Du hast mich noch nie so gefühlt, und ich kann das nächste Mal nicht abwarten.“ Wir haben gerade einen Termin für Mitte Juni vereinbart.

Sally ist aufgeregt, Ted ist aufgeregt und ich auch – ein sehr glücklicher, sehr demütiger Hahnrei. Als er mit dem Lesen fertig war, bemerkte er plötzlich, dass seine Hand um die Ausbuchtung in seiner Hose gelegt war. Er hatte in seinem ganzen Leben noch nie etwas so Erotisches gelesen; es war nicht nur erotisch, es war real; es war passiert; ein Mann hatte gesehen, wie seine Frau von einem anderen Mann gefickt wurde; er hatte machtlos dort gesessen und beobachtet, wie ein anderer Mann seine Frau befriedigte; die Frauen, die versprochen hatten, alle anderen für ihn aufzugeben. Brian konnte sich an der Stelle dieses Mannes vorstellen; beobachtete, wie Tammy unter dem Körper eines anderen Mannes lag; beobachtete, wie er in sie stieß und wie sie sich revanchierte. Plötzlich kehrten die Schmerzen der Eifersucht zurück.

Er ließ seine Ausbuchtung los und legte das Buch weg. Er schrie fast frustriert auf; dann hörte er plötzlich ihren Schlüssel in der Tür. Tammy war zu Hause. Er sprang fröhlich auf, um sie zu begrüßen, nur um zu spüren, wie sein Herz sank, als er einen Mann mit ihr sah. Er war viel älter als sie, wahrscheinlich Ende dreißig oder Anfang vierzig, und er war sowohl gutaussehend als auch ziemlich schlank.

„Das ist Jack.“ Sagte sie als sie ihn auf die Wange küsste. „Er hat mich nach Hause gebracht. Es waren einige Jugendliche auf der Straße, also hat er angeboten, mich zu begleiten.“ Sagte sie mit einem nervösen Lachen. Irgendwie wusste er, dass sie lügte.

Sie bot ihm einen Kaffee an und führte ihn in die Lounge. Sie bedeutete Brian, sich zu ihm zu setzen, aber er folgte ihr in die Küche. „Ich habe dich vermisst.“ Er sagte es ihr, als er sie in seine Arme nahm.

„Ich habe dich auch vermisst.“ Sie antwortete, als sie ihn küsste. Brian blickte in ihre Augen und wusste, dass etwas nicht stimmte. Die Worte waren schon aus seinem Mund, bevor er sich aufhalten konnte. „Du wirst mich mit ihm betrügen, nicht wahr?“ Tammy hielt ihn fest und sah ihn sehnsüchtig an.

„Ich denke darüber nach.“ Sie sagte es ihm leise. „Bitte nicht Tammy. Ich liebe dich.

Ich will das nicht.“ Ihre Hand griff nach seiner Ausbuchtung und er reagierte auf ihre Berührung. „Ja, das tust du. Wir beide wollen und brauchen das.“ Für einen Moment stand er nur da, sein Körper drückte sich gegen ihren; ihre Wärme fühlen; ihre Sexualität fühlen; ihre Erregung fühlen. Brian wusste, dass er sie verloren hatte.

„Geh und halte Jack Gesellschaft.“ Sie sagte ihm. „Ich werde den Kaffee machen.“ Brian ging niedergeschlagen weg und stellte fest, dass Jack das Buch las, das er auf dem Kaffeetisch liegen gelassen hatte. „Ein interessantes Buch.“ Er sagte. „Ich habe auch eine Kopie.“ „Es… es gehört Pam und Don.“ Brian sagte es ihm.

„Ich weiß.“ „Nicht, dass wir an so etwas interessiert wären.“ Er sagte es ihm. Tammy kam mit dem Kaffee herein und setzte sich neben Jack auf das Sofa. Brian fühlte sich unbehaglich.

„Jack ist sehr erfahren im Hahnrei.“ Sagte sie und sah Brian an. „Nun, das hängt davon ab, was du ‚erfahren‘ nennst.“ Er antwortete. „Aber ich habe es von beiden Seiten erlebt.“ „Oh.“ Sagte Tammy.

„Meine Ex-Frau hat mich betrogen.“ Er erklärte. „Hast du es genossen?“ Fragte Tammy ihn. „Ja zuerst. Es hat Spaß gemacht, einen anderen Mann mit ihr zu beobachten.

Manchmal emotional erschöpft, aber ich hatte Spaß.“ Er hat ihnen gesagt. „Warum hast du dich scheiden lassen?“ Fragte Brian knapp. „Nun, ich wollte es aus einem anderen Blickwinkel erleben und sie hatte es nicht, also haben wir uns getrennt.“ „Welche Seite bevorzugen Sie?“ Fragte Tammy ihn. „Auf jeden Fall das Hahnrei machen.“ Er lächelte. „Warum?“ Sie fragte.

Jack nahm einen Schluck von seinem Kaffee. „Schwer zu erklären.“ Er sagte ihr. „Ich liebe Sex natürlich und ich bevorzuge Frauen, die verheiratet sind oder in einer Beziehung stehen; sie sind erfahrener. Ich genieße es auch, einen anderen Mann zu betäuben.

Es ist etwas sehr Erotisches, die Frau eines anderen Mannes zu ficken und wenn er es überhaupt weiß besser.“ „Und du machst viel davon?“ Brian fragte sich. „Nun, das hängt davon ab, wie du es oft nennst?“ Er sagte. „Das letzte Mal war vor vier Wochen.

Ich war auf einer Konferenz und habe dieses Paar am Abend zuvor getroffen. Ich wusste, dass seine Frau mich liebte, und so kam es, dass nur er zur morgendlichen Sitzung der Konferenz ging. Wir unterhielten uns beim Frühstück und als er ging, gingen wir zurück in mein Zimmer, setzten einen Hinweis auf „Bitte nicht stören“ an die Tür und fickten uns gegenseitig den Verstand aus. Später kamen wir zu ihm zum Mittagessen und er saß da ​​und wir hatten keine Ahnung, was ich gewesen war erst Stunden zuvor mit ihrem Körper zu tun. “ Tammy lächelte.

„Ich habe ein paar Paare im Internet getroffen und hatte ein paar kurzfristige Beziehungen zu ihnen, aber ich hatte einige langfristige. Die letzte war vor drei Jahren und dauerte fast zwei Jahre. Sie bekam einen Job in Kanada und sie ausgewandert. Wir bleiben aber immer noch in Kontakt. Sie ist im Moment mit einem Schwarzen zusammen.

Hat ihn als ihren Lebensgefährten. “ „Und der Ehemann hat nichts dagegen?“ Fragte Brian. „Nun, in dem, was du offenes Hahnrei nennst, hat der Ehemann nicht viel Auswahl. Wie auch immer, es geht wirklich nur darum, die Bedürfnisse der Frau zu erfüllen.“ Er hat geantwortet.

„In Ihrem Fall geht es zum Beispiel darum, Tammys Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen. Ihre Bedürfnisse und sexuelle Erfüllung sind von größter Bedeutung, und ihr Geliebter und Ehemann müssten zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass diese Dinge erfüllt werden. Wenn in all dem Ihre Bedürfnisse erfüllt sind traf sich dann auch alles schön und gut, aber die Priorität wird immer Tammy sein. “ Sagte er als er sie sanft auf das Knie klopfte.

Brian starrte seine Hand an und bemerkte, dass sie länger verweilte, als es hätte sein sollen. „Wenn wir es tun würden, würde ich wollen, dass es mit jemandem zusammen ist, der Erfahrung hat.“ Sagte Tammy. Brian öffnete den Mund, um zu sprechen, aber Jack schlug ihn.

„Das ist so wichtig.“ Er antwortete. „Abgesehen davon, dass Sie guten Sex haben, möchten Sie einen Mann, mit dem Sie sich auch wohl fühlen können. Jemand, der nicht in Ihre eheliche Beziehung eingreift und die Grenzen respektiert, und jemand, mit dem sich Ihr Mann entspannen kann, wenn er Ihre sexuellen Bedürfnisse erfüllt. „“ „Ja.“ Antwortete Tammy.

„Das ist, wenn wir es tun.“ Sagte Brian. „Nun, ich denke Brian, dass es nicht darum geht, ob, sondern wann, wie und mit wem.“ Er sagte es ihm. „Von meinen Gesprächen mit Tammy heute Abend haben Sie beide bereits den ersten Schritt getan.

Der Samen wurde gesät. Es ist jetzt ein Fall des Timings und ob es offener Hahnrei sein wird oder nicht.“ „Was meinen Sie?“ Brian fragte ihn. „Nun Brian, es ist eine statistische Tatsache, dass 65% der Frauen zu einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Ehe ihren Ehemännern untreu sein werden. Okay, wahrscheinlich wird nur ein kleiner Prozentsatz, vielleicht sogar 5%, offenem Hahnrei frönen.

Aber trotzdem 65% von Ehemännern wird in der einen oder anderen Form betrogen. “ Er erklärte. „Tammy hat offensichtlich darüber nachgedacht und ich weiß aus Erfahrung, dass es passieren wird, wenn der Gedanke einmal da ist. Ich weiß, dass es stumpf und vielleicht grausam klingt, aber eines Tages wird jemand deine Frau ficken. Sie ist sehr attraktiv und sehr sexy und andere Männer Ich werde sie wollen.

Die Frage ist: „Wie wirst du darauf reagieren? Wirst du versuchen, das Unvermeidliche zu leugnen und sie dazu zu bringen, geheime Angelegenheiten mit all den Problemen und Konsequenzen zu haben, die sie mit sich bringen, oder wirst du sagen „Ich werde erwachsen und reif sein und dich deine Flügel ausbreiten lassen?“ Brian sagte nichts. Er wusste, dass Jack Recht hatte. „Hast du……………. hast du jemals Erstbesucher gemacht?“ Fragte Tammy ihn.

„Nur der eine.“ „Was ist passiert?“ Fragte Tammy ihn. „Nun, es war eine sehr nervöse Angelegenheit. Er hatte zugestimmt, tatsächlich hatte er es angestiftet, aber als es zur Nacht kam, bekam er kalte Füße; Das ist verständlich, ich erinnere mich, wie ich war, als ich meine Frau zum ersten Mal einen anderen Mann küssen sah. Wie auch immer, wir sind alle zusammen ins Bett gegangen; Sie war natürlich in der Mitte, dann gelang es ihr, ihren Mann sanft zu überreden, uns zusammen in Ruhe zu lassen und im Gästezimmer zu schlafen. Es hat viel Überzeugungsarbeit gekostet, aber er hat uns schließlich für die Nacht allein gelassen.

Wir haben uns geliebt, aber sie hat sich zurückgehalten. Ich glaube, sie hatte Angst, sich gehen zu lassen und ihn hören zu lassen, wie sehr sie es genoss. Am nächsten Morgen ging er los, um die Zeitung und etwas Milch zu holen, und wir gingen wieder ins Bett. Sie war eine echte Schreihalsfrau.

„, Sagte er lachend.„ Hast du sie wiedergesehen? „, Fragte Brian ihn. Sie konnte sich nicht richtig entspannen, wenn er in der Nähe war, und diese Art hat es verdorben. „, Antwortete er.„ Das habe ich früher gemeint. Sie müssen sich mit Ihrem Geliebten vor Brian wohlfühlen und er fühlt sich wiederum auch wohl. Auch Brian muss bereit sein, Ihnen beiden Platz zu lassen.

«» Auf welche Weise? «, Fragte Tammy.» Nehmen wir zum Beispiel jetzt. «Er erklärte:» Vielleicht möchten Sie etwas Privatsphäre mit mir haben. Jetzt hat ein guter Hahnrei gelernt, auf die Schilder zu lesen und sich zu entschuldigen, um Ihnen die Privatsphäre zu geben, die Sie brauchen.

«» Und wenn er die Schilder nicht liest oder nicht liest? «» Nun… … wie ich bereits sagte: „Hier geht es nur um dich.“ Du musst es ihm nur sagen. „Plötzlich spürte Brian ihre Augen auf ihn. Er fühlte sich unwohl und sah weg.„ Würde es dir etwas ausmachen, uns für eine Weile in Ruhe zu lassen, Brian. „, Sagte Tammy sanft zu ihm.

Ihre Worte zerrissen ihn Er spürte eine Welle der Aufregung in seinem Körper, seine Frau befahl ihm, den Raum zu verlassen, ihn zu entlassen und ihn aus ihrer Gesellschaft zu verbannen, damit sie mit einem anderen Mann allein sein konnte. Er stand auf, ohne die Ausbuchtung in seiner Hose zu bemerken zunaechst. „Lesen Sie Seite 252 Brian.“ Sagte Jack als er ihm das Buch reichte. Seiner Hand fiel es schwer, das Buch vor Nervosität zu fassen, aber er schaffte es, die Fassung zu bewahren und sich in die Küche zu begeben.

Er setzte sich an den Tisch und blätterte hastig durch die Seiten. Es war ein Ehemann, der an den Ausstellungen teilgenommen hatte. „Einer meiner Anrufer schickte mir eine E-Mail:“ Ich möchte ein weiteres Paar haben… eine Cuckold-Beziehung, in der ich der Bulle und die respektvolle Kraft hinter der Sinnlichkeit bin… Ich möchte sie vor Ihnen genießen… Bist du der Hahnrei, der mir zusehen kann, wie ich deine Frau vergnüge und mich dann sauber lecke? Willst du deine Frau an meinem dicken, geraden, harten Schwanz schmecken? Es ist nicht für jeden Kerl, das ist sicher… aber wenn der Gedanke dich anmacht, kann ich dich schauen lassen und vielleicht helfen… sie wird im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Sie wird es lieben – und du auch… ich komme zu dir… diskret und männlich… ich bin dabei für unglaublichen Sex… bist du? Versteht du mich? Ich hatte ein paar Jahre lang eine Cuckold-Beziehung und es hat wunderbar geklappt… sie stand im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und ihr Mann genoss es, sie zu beobachten und mir gelegentlich zu helfen, sie zu erfreuen.

Und wie ein guter Hahnrei half er mir manchmal, mich aufzuräumen, nachdem er sie bekommen hatte. Er liebte es, unseren Liebessaft aufzupäppeln… es könnte dir gefallen; auch… du entscheidest das… ich will nicht in deine Beziehung einbrechen… ich will nur deine Frau vor dir ficken… ist das nicht wahre Gastfreundschaft? „Brian wusste, dass das so war Für ihn bestimmt und er war so erregt. Als er dort saß, fragte er sich, was sie tun würden. Er spürte die Schmerzen der Eifersucht, wie heiße Messer, die in seinen Körper eindrangen, aber er fühlte sich auch so geil. Er konnte sich vorstellen, dass sie sich küssten.

Seine Hände streichelten ihre Brüste im Vorbeigehen auf dem Weg zum Kleidersaum, seine Finger schoben ihren Rock über ihre Schenkel, drückten immer höher, berührten die weiche Haut ihrer inneren Schenkel, berührten ihr Höschen, drückten gegen ihren Hügel und fühlten ihre weichen Lippen, ohne Zweifel würden sie feucht sein, ohne Zweifel würde sie erregt sein. Er konnte sich auch vorstellen, dass ihre Beine weit geöffnet waren, damit seine Finger unter die elastischen Seiten ihres Höschens gleiten konnten, damit seine Finger ihr Geschlecht berühren konnten; Finger betreten ihren intimsten Ort. Und er hatte keinen Zweifel daran, dass sie ihre Hand haben würde seine Ausbuchtung; Vielleicht drückte er ihn leicht neckend, bevor er nach seinem Reißverschluss griff. Er wusste, dass sie sein Fleisch in ihrer Hand fühlen wollte; Ich möchte es einschätzen, wie sie es sich in sich vorgestellt hat. Die Sekunden gingen in Minuten und die Minuten in Teile einer Stunde über.

Es war etwas mehr als eine halbe Stunde, als sich die Tür öffnete und sie herauskam. „Wir sind jetzt fertig.“ Sie sagte es ihm, als sie ins Badezimmer ging. Brian nahm seinen Platz auf seinem Platz wieder ein und Jack sprach. „Ich denke Tammy will, dass ich sie ficke, Brian.“ Brian sagte nichts.

„Wie fühlt sich das an?“ Er fragte ihn. „Ich… ich… will dich auch nicht.“ „Ich weiß und ich verstehe, dass Brian, aber was ist mit Tammy?“ Er fragte ihn. „Sie will; sie braucht Brian. Sie braucht mehr, als du ihr geben kannst.“ Seine Worte waren wie Schläge auf den Magen. Plötzlich erschien Tammy.

Sie hatte ihn sprechen hören. „Vielleicht sollten wir das langsam angehen.“ Sagte sie als sie sich setzte. Jack tätschelte ihren Oberschenkel. „Natürlich Tammy.“ Er sagte ihr. „Es gibt keine Eile.

Hier geht es nur um dich, nicht um uns. Wir werden die Dinge so langsam angehen, wie du willst, nicht wahr Brian?“ Brian stimmte zu. „Warum teilen wir uns heute Abend nicht alle ein Bett?“ Schlug Tammy plötzlich vor.

„Nicht für Sex oder irgendetwas anderes, sondern nur um zu schlafen; machen Sie es sich bequem.“ „Ich denke, das ist eine großartige Idee, Tammy. Du findest es vielleicht ein bisschen heiß, obwohl du zwischen zwei Männern bist.“ Tammy sagte nichts, als sie aufstand und den Raum verließ. Brian stand ebenfalls auf und Jack folgte ihm; folgte ihm in das Zimmer, das er mit seiner Frau teilte; folgte ihm zu ihrem intimen Ort; folgte ihm zum Ehebett. Tammy drehte ihnen den Rücken zu und begann sich auszuziehen.

Brian stand einen Moment fast ungläubig da, als er sah, wie sie ihren BH aushakte und ihr Höschen herunterdrückte, offensichtlich ohne Jack zu bemerken. Er sah sich zu Jack um und war bis zu seinen Boxern; Brian bekam einen Schock, als er sie über seine Schenkel drückte. Jacks Männlichkeit war riesig.

„Wo schlafe ich?“ Fragte Jack, als er dort stand und stolz seine Erektion enthüllte. Tammy zog ihr Negligé an und drehte sich zu ihm um. „Du schläfst auf dieser Seite.“ Sagte sie und zeigte auf die linke Seite. „Komm schon Brian, sei nicht schüchtern.“ Sagte sie als sie neben Jack ins Bett rutschte. Brian überlegte, seine Shorts anzuziehen, überlegte es sich aber besser.

Es war ihm jedoch peinlich, als er aufblickte und sah, dass beide ihn ansahen. „Nun, das ist eine Frage aus dem Weg.“ Sagte Tammy als er sich neben sie schob. „Frage? Welche Frage?“ Fragte Brian.

Jack lachte. „Jungs, ihre Frauen haben in diesen Situationen immer zwei Fragen.“ Brian wurde plötzlich klar, was er meinte. Er musste auch lächeln und zugeben, dass Jack viel größer war als er. Tammy drehte sich zu Brian um, als er auf seiner Seite lag. Sie legte ihren Arm um ihn und er schätzte ihren Komfort.

Er küsste sie auf die Lippen. „Was habt ihr zwei gemacht, als ihr alleine wart?“ Er flüsterte. Sie sah ihm in die Augen und griff nach unten und nahm seinen Schwanz in ihre Hand.

Die Frage war beantwortet worden. Er ging, um einen Arm um ihre Taille zu legen, aber da war noch ein Arm; ein anderer Mann hatte seinen Arm um die nackte Taille seiner Frau gelegt; Der Körper eines anderen Mannes wurde gegen den nackten Körper der Frau gedrückt; Die Erektion eines anderen Mannes drückte gegen das nackte Fleisch seiner Frau. „Bist du okay?“ Sie fragte ihn leise. Brian nickte.

Ihre Hand hielt immer noch seinen Schwanz. „Bist du damit einverstanden?“ Sie hat ihn gefragt. Wieder nickte er. „Ich… ich… ich würde es begrüßen, wenn Sie im Gästezimmer schlafen würden, aber ich werde Sie nicht drängen.

Es wird Ihre Entscheidung sein.“ Sie flüsterte. Er spürte, wie sich sein Schwanz versteifte. Er tat weh, aber sein Schwanz versteifte sich immer noch. „W… was… was wirst du tun, wenn ich es tue?“ Sie hat nie gesprochen.

Tammy sah ihm nur in die Augen. Sie musste keine Worte sprechen, sie sagten alles für sie. „Du wirst ihn ficken lassen, nicht wahr?“ Tammys Augen blinzelten nicht einmal. Brian küsste sie erneut und ohne ein Wort zu sagen, schlüpfte er aus dem Bett, nahm seine Kleidung und verließ den Raum. Er zitterte; ihm war schwindelig; sogar übel; aber er wusste, dass er keine Wahl hatte.

Brian wusste, dass er seine ersten Schritte in die Hahnrei unternahm. Als er zwischen die kalten Laken schlüpfte, hörte er sie zum ersten Mal weinen. Jack fickte sie schon. Er musste sie nicht beobachten; er wusste, dass jeder Schrei von ihren Lippen das Ergebnis eines harten Stoßes von Jacks Schwanz tief in ihr war; Jedes Jaulen ist das Ergebnis eines tiefen Stoßes von einem Schwanz, der größer und dicker als sein Schwanz ist.

Als das Jaulen näher kam, wusste er, dass Jacks Stöße schneller wurden; Er wusste, dass Jack die Dinge beschleunigte. Brian wusste, dass es nicht lange dauern würde; Er hatte keinen Zweifel, dass sie beide bereit waren für einen schnellen, befriedigenden Fick. Er wusste, dass ihre Schreie der Befriedigung Jack sagen würden, dass er sie befriedigte und er wusste, dass dies Jack weiterbringen würde. Er würde wollen, dass sie immer lauter schrie, um es Brian zu sagen; ihrem Ehemann zu sagen; dass ein anderer Mann sie befriedigte.

Aber jetzt gab es keine Eifersucht mehr für Brian. Seine Hand packte fest seinen Schwanz und er masturbierte wütend. Er hörte Jack stöhnen und fand sich auch stöhnen; Er genoss die Freuden des Orgasmus zur gleichen Zeit wie Jack und Tammy, aber während das Ergebnis seines Orgasmus über seine Finger lief, würde Jacks in den Leib seiner Frau spritzen und seine Frau gegen die Basis von Jacks Schwanz. Brian lag da wie ein gedemütigter Hahnrei in seinem eigenen klebrigen Chaos, während seine Frau und ihr Geliebter zufrieden in seinem Bett lagen.

Es war zehn Minuten später, nachdem er sich gerade aufgeräumt hatte, als sich seine Schlafzimmertür öffnete und Tammy hereinkam und neben ihm ins Bett rutschte. Sie griff nach seinem Schwanz und wusste, dass er masturbiert hatte. „So gut, hey?“ Brian lächelte.

„Nicht so gut wie Jack?“ „Überzeugen Sie sich selbst.“ Er spürte, wie sich sein Schwanz in ihrer Hand versteifte. Sie küsste ihn und drückte ihn. „Ich muss putzen.“ Brian zögerte einen Moment. „Und dann kannst du mich zurück in unser Schlafzimmer bringen und Jack dafür danken, dass er mir den besten Orgasmus gegeben hat, den ich jemals von einem Mann hatte.“ Brian war wieder hart, als er zwischen ihren Schenkeln das Bett hinunterrutschte.

Es war dunkel; er konnte nicht sehen; aber er konnte riechen und er konnte schmecken. Als er seine Zunge hineinschob, hörte er sie sprechen. „Willkommen bei Cuckoldry Liebling.“..



Tagged : / / / /

Eine Gangbang



Diese Geschichte ist ein Fortsetzungsgeschichte. Es ist ein sehr nette und fließende Sexgeschichte. Du kannst Hunderte von Sexgeschichten lesen, so und so, ohne zu atmen. Gruppengeschichten sind sehr attraktive und interessante Geschichten. In diesem Film lesen Sie ein interessante Geschichte einr geilen Frau. Viel Spaß.

Es war wieder soweit: Zahltag bei Horst meinm Zuhälter, der mich durch Erpressung zu seinr Hure formte. Diesmal würde er zufrieden sein mit mir denn ich hatte über 200 Euro **genommen durch ** paar Blowjobs und einn heißen Ritt auf einm recht gut gebauten Geschäftsmann, der mir 50 Euro extra ins Höschen steckte wenn ich ihm auf den Schwanz pinkle. Das war zwar sehr seltsam und irgendwie p**lich für mich aber doch leicht verdientes Geld.

So gegen 19.00 Uhr traf ich mich also mit Horst beim ver**barten Treffpunkt. Es war bei einm kleinn Hotel nahe am Bahnhof zu dem er mich hinbeordert hatte. Ich war sehr nervös, denn heute sollte auch die „Party“ mit mir als Ehrengast stattfinden von der Horst erzählte, und ich hatte keinn blassen Dunst was mich erwartete.“Hallo“ grüßte ich ihn kurz und streckte ihm auch schon meinn Dirnenlohn entgegen in der Hoffnung das er zufrieden sein würde.“Gar nicht so übel“ meinte er nur kurz und diesmal wurde mir sogar ** **ziger überlassen. Mit leiser Stimme bedankte ich mich und folgte ihm dann mit weichen Knien ins Hotel. Das Hotel war so angelegt, das man ohne an der Rezeption vorbei zu müssen zu den Zimmern gelangen konnte, worüber ich sehr erleichtert war.

Natürlich hatte Horst schon den Zimmerschlüssel parat und er führte mich gleich in **s der ersten Zimmer am Gang. Das Zimmer war nicht besonders groß und schlicht **gerichtet aber offensichtlich sehr sauber und überraschenderweise leer. Hier sah es gar nicht nach Party aus. „Zieh Dich aus und laß Dich mal ansehen“ wies Horst mich an und ich tat was er wollte, da ich schon wusste das man ihn besser nicht verärgerte. Das Ausziehen war auch schnell erledigt, da ich nur ** kurzes Kleid und ** knappes Höschen trug, und dann ließ ich mich splitternackt beguteinn.

„Passt“ bestätigte Horst mit einm zufriedenen Nicken und dann kramte er ** schwarzes Tuch aus seinr Tasche mit dem er mir die Augen verband. Jetzt wurde ich wirklich nervös, aber ich traute mich auch nicht zu fragen was er vorhatte. ein Hand packte mich an der Schulter und mit einm Klaps auf den Po bedeutete er mir das ich mich vorwärts bewegen sollte. Ich konnte hören wie die Zimmertür geöffnet wurde und ich musste splitternackt auf den Gang raus. Hoffentlich waren da jetzt kein Leute unterwegs, aber ich glaube nicht, zumindest konnte ich niemanden hören. Nach wenigen Schritten öffnete sich die nächste Tür und ich betrat ** anderes Zimmer. Jetzt war ich zwar erleichtert das ich weg war vom Gang aber umso aufgeregter darüber was mich in diesem Raum erwarten würde.

„Aahh“ ging ** freudiges Raunen durch das Zimmer als wir es betraten, und ich meinte das ich zumindest ** Männerstimmen ausmachen konnte. Daraufhin musste ich erstmal schlucken und steif wie ** Brett blieb ich stehen.“So Jungs, 50 Mücken von jedem und die klein gehört Euch“. Ich ahnte was hier gespielt wurde, oder besser gesagt: „Was hier gleich gespielt werden sollte!“. Geldschein knisterten und ** schelmisches „viel Spaß!“ verriet mir das der Deal abgeschlossen war. Ich glaube das Horst dann das Zimmer wieder verlassen hatte, zumindest hatte ich ein Tür gehört.

mein erster Gangbang

Bevor ich noch was denken konnte, zog mich schon ein Hand in die Mitte des Raums und sofort legten sich warme kräftige Männerhände auf meinn nackten vor Aufregung zitternden Körper. Ich konnte nicht sagen wieviele es waren, denn sie waren überall, kneteten mein Brüste, befummelten meinn Arsch und rutschten auch zwischen mein Schenkel. Die Fummelei war von einm ständigen „Geile Klein“ und „mhm das wird ** Spaß“ begleitet. Ich war in einr moralischen Zwickmühle, sofern noch ** bisschen Moral vorhanden war in Anbetr** der Ereignisse in den letzten Wochen. einrseits geschah das alles nach wie vor gegen meinn Willen, aber andererseits; …welche Frau hat nicht schon mal davon geträumt von mehreren Kerlen gleichzeitig so richtig durchgevögelt zu werden !? Neugierig begann ich jetzt herumzutasten um zu erfühlen was hier rund um mich los war. Als erstes ertastete ich gleich ein nackte Männerbrust direkt vor mir. Er war offenbar groß und recht sportlich, mit festen Bauchmuskeln. Ich tastete tiefer und schon erfühlte ich einn strammen Krieger zwischen meinn Fingern. ** leises Keuchen gab mir zu verstehen das ich genau richtig war und ich fing an diesen Schwanz zu massieren während ich mit der anderen Hand die weitere Umgebung erkundete. Schnell war mir klar das es mehr als ** Männer sein mussten. Zumindest waren es ** oder **. Auch wenn ich es mir nie **gestanden hätte, in dem Moment siegte die Geilheit über die Moral und ich genoss es so genommen und benutzt zu werden.

ein Zunge mein sich an meinn Nippeln zu schaffen und ** flinker Finger bohrte sich von hinten in mein nasse Spalte. Ich konnte gar nicht anders als mein Becken etwas durchzudrücken und schon war ** **ter Finger im Spiel. Dann wurde ich nach unten gedrückt und ich wusste natürlich was ich zu tun hatte. Ich ließ gleich den ersten Schwanz den ich immer noch in der Hand hielt, zwischen meinn Lippen verschwinden und gleichzeitig suchte ich mit der anderen Hand schon nach dem nächsten. Der war auch schnell gefunden und abwechselnd verwöhnte ich beide mit Zunge und Händen. Unter mir schob sich ** Kopf zwischen meinn Beinn durch und ich hieß sein Zunge gern in meinr Möse Willkommen. So erregt entließ ich die ersten beiden Schwänze aus meinr Umklammerung und der nächste stand schon parat um auch an die Reihe zu kommen. Es war ** wirklich be**licher Freudenspender, der jetzt von mir verwöhnt werden wollte. Mit einr Hand konnte ich das Pr**stück gar nicht umfassen und ihn zu blasen war ein echte Herausforderung. Was ich hier in Händen hielt jagte mir einn geilen Lustschauer durch den Körper aber zugleich bereitete er mir etwas Sorgen. „Was wenn der in mein Hintertürchen will?“ Der Gedanke mein mich etwas nervös denn ich rechnete nicht damit das sich die Jungs mit der guten alten Missionarsstellung begnügen würden.

Zum Glück hatte ich kein weitere Zeit zum Nachdenken weil mich schon im nächsten Moment ** kräftige Hände mit dem Hintern nach oben auf das Bett buchsierten wo schon ** harter Schwanz ungeduldig auf mein Zuwendung wartete. Während ich schmatzend mein Pflicht erfüllte, mein sich einr der Kerle schon von hinten an mein Möse. Endlich, denn ich war mittlerweile so geil das ich bald um einn Fick gebettelt hätte. Der Typ rammelte mich so hemmungslos das ich Mühe hatte den anderen Schwanz im Mund zu behalten und letztendlich musste ich dann doch von ihm ablassen weil mich ** erster Wahnsinnsorgasmus jegliche Kontrolle verlieren ließ. Das brein die Jungs noch mehr auf Touren und einr nach dem anderen bewies sein Männlichkeit an mir während ich immer gieriger an jedem saftigen Stengel saugte den ich in die Finger bekam.

Der Gangbang geht in die **te Runde

Nach dieser ersten geilen Runde wurde ich auf den Rücken gedreht und gleich als erstes trieb mich der Kerl mit dem prächtigen Hammer zum nächsten Höhepunkt. Ich konnte Ihn zwar nicht sehen aber umso mehr spürte ich wie sein mächtiger Prügel mich ausfüllte. Noch bevor ich wieder zu Atem kommen konnte packten mich schon wieder ** starke Hände und setzten mich einach auf einn Anderen. Jetzt konnte ich wenigstens das Tempo ** bisschen zurücknehmen um wieder zu Atem zu kommen. Doch schnell begann ich wieder zu Keuchen und zu Stöhnen, denn während ich auf dem herrlichen Schwanz ritt, hatte mir ** anderer seinn Finger in den Po gebohrt was mir einn neuen Höhenflug verschaffte. mein Oberkörper wurde nach vorn gedrückt und ** **ter Mann kam von hinten dazu. „Entspann Dich“ sagte ich mir denn ich ahnte was jetzt kommen würde. Der harte Penis des anderen Kerls bohrte sich erbarmungslos in meinn Po und ich musste mich zusammenreißen um nicht laut zu schreien. Abwechselnd stießen jetzt die beiden Schwänze in mein Löcher und der anfängliche Schmerz wandelte sich nach und nach in pure Lust. Mit ** paar kräftigen Stößen entleerte sich bald der erste Stecher in meinm engen Arsch und ich wurde mit einm weiteren Orgasmus belohnt.

Ich für meinn Teil hätte nun erstmal genug gehabt und wäre für ein klein Pause vom Gangbang sehr dankbar gewesen, aber die Jungs um mich sahen das bestimmt anders, also mein ich meinn dreckigen geilen Job. Ich rutschte von dem Kerl unter mir ** Stück tiefer bis ich sein Eichel an meinm Gesicht spürte und begann leidenschaftlich daran zu saugen. Gleichzeitig streckte ich den Arsch weit in die Höhe um ihn für jeden anzubieten, der ihn wollte.

Die Kerle ließen auch nicht lange auf sich warten und der Erste bohrte sich in mein bereits gut geöltes Poloch. „Herrlich! Ich liebe Gangbang“ Langsam und immer tiefer drang er in mich ** und verschaffte mir mit sanften Stößen prickelnde anale Wonnen. Als würde ich mich dafür bedanken, fing ich an, den Schwanz in meinm Mund immer tiefer und heftiger zu blasen bis mir der Kerl stöhnend seinn warmen Saft in den Mund spritzte. Brav schluckte ich alles hinunter, leckte seinn langsam erschlaffenden Krieger sauber und mein mich bereit für den nächsten.

Der Typ hinter mir zog seinn harten Schwanz aus meinr glühenden Rosette, und ** anderer stellte sich schon an. Es war wieder der Pr**kerl, der sich aber Gottseidank über mein nass triefende Möse her mein. Wow, ** purer Genuss wie dieser Prügel mich ausfüllte. Schon im nächsten Augenblick drängte sich ** Schwanz an mein Lippen, der allerdings einn etwas intensiveren Geruch verströmte. Es musste der Kerl sein, der mich gerade in den Arsch gefickt hatte. Zuerst etwas angeekelt öffnete ich nur widerwillig den Mund, doch der Typ ließ kein Zimperlichkeit zu und schob mir sein Teil tief in die Kehle. mein anfänglicher Ekel war auch schnell vergessen durch die tiefen geilen Stößen mit der mein Pussy während des Gangbang zum jubeln gebr** wurde. Schnell lutschte ich auch diesen Schwanz mit der gleichen gierigen Leidenschaft wie bei den Anderen und er belohnte mich bald laut stöhnend mit seinr leckeren Sahne.

Jetzt konnte ich mich erstmal ganz dem Kerl hingeben der mich gerade mit seinm Pr**schwanz so herrlich von hinten vögelte. Ich presste ihm mein Becken entgegen und genoss jeden seinr tiefen Stöße in mir. Ich konnte nicht anders als ihn lauthals wissen zu lassen wie gut das für mich war, und er war offensichtlich auch sehr zufrieden. Sein Stöße wurden härter und schneller bis ich vor Lust und Ekstase aufschrie, und kurz darauf entlud sich sein pulsierender Schwanz in meinr entzückten Möse.

Diesen Gangbang werde ich nie vergessen

Erschöpft sank ich auf das weiche Bett und wartete darauf was weiter passieren würde. Ich konnte hören wie die Männer sich leise unterhielten, leinn und sich offenbar sehr über meinn Anblick bei dem Gangbang amüsierten. Nach einr Pause musste ich dann nochmal ran. ** der Jungs ließen sich erst den Schwanz wieder hart blasen um mich dann als Belag im Sandwich zu nehmen. Angefeuert von den Anderen fickten sie mich durch, als würde ihr Leben davon abhängen und als krönenden Abschluß spritzten beide ihre **te Ladung in mein Gesicht und über mein Titten.

Wieder sank ich, noch immer völlig erschöpft vondiesem Gangbang, in die Kissen und war nicht sicher ob noch jemand seinn Spaß mit mir haben wollte oder ob Sie nun zufrieden waren. Offenbar war mein Job erledigt, den ich konnte hören, das sich die Kerle ankleideten. Bald darauf öffnete sich ein Tür und ich registrierte Schritte die das Zimmer verließen. Der letzte der hinausging, sagte noch: „Du warst echt gut Klein, jeden Cent wert ! Du kannst jetzt duschen gehen!“. Dann schloss er die Tür hinter sich.

Vorsichtig nahm ich die Augenbinde ab und blinzelte in das leicht abgedunkelte Zimmer. Ich war all**. Nur das zerwühlte, von Sperma und von meinm Saft befleckte Laken, erinnerte noch an das, was grad geschehen war. Ich war grade von ** paar Typen als Gangbang Schlampe benutzt und gnadenlos durchgevögelt worden. Bevor ich duschen ging, lag ich noch ein Weile da und ließ das Erlebte noch einmal Revue passieren. Es war schmutzig, es widersprach jeder Vernunft….es war geil !

Später als ich wieder zuhause war und neben meinm Mann sitzend so tat als wäre nichts außergewöhnliches passiert an diesem Tag, geschah noch etwas seltsames. Wir saßen entspannt auf der Couch und sahen fern, als mich Robert plötzlich mit einm komischen Unterton fragte: “ Und, hast Du heut was besonderes erlebt ?“. Dabei sah er mir mit einm Lächeln tief in die Augen als würde er die richtige Antwort ohnehin schon kennen.

Liebe Leser, ich hoffe mein Geschichte hat Euch wieder gefallen und ich freue mich über jeden netten Kommentar. (auch über nicht so nette)



Tagged : / / / / / /

Nochmal mit der Ex



Sie war eigentlich meine Ex, aber sie war mal wieder bei mir. Wir redeten ganz ungezwungen und ich saß auf der Fensterbank meines WG-Zimmers. Sie kam dichter zu mir hin und umarmte mich. Dabei merkte ich, wie sie auf meine Berührung ihrer nackten Schultern kurz zuckte, aber mich nicht losließ. Es war ein Sommerabend und es war heiß. Sie war ein wenig verschwitzt und ich streichelte über ihre heißen Schultern.

Sie schaute mich mit einem mir bekannten Blick an und ich wusste sofort, dass sie gerade in diesem Moment feucht wurde und Bock auf Ficken hatte. Ich zog sie näher und küsste sie lange und intensiv. Dabei zog ich die Träger ihres Tops runter und fing an ihre Brüste zu berühren. Ihre Brüste waren zwar nicht besonders groß, aber fest und schön rund. Ihre Nippel waren schon ganz hart trotz der Hitze.

Dann öffnete ich meine Hose und schaute runter. Sie zog sofort meinen härter werdenden Schwanz heraus und fing an ihn zu küssen und zu lecken, bis sie ihren Mund schließlich ganz darüber schloss und anfing mir meinen jetzt völlig harten Schwanz zu blasen. Sie nahm ihn ganz tief rein und ging mit ihrem Mund ganz langsam hoch und runter. Dabei fing sie an mit ihren Brüsten zu spielen und ich sah wie sie ihren linken Nippel zwickte.

Das machte mich nun einfach zu geil und ich sagte ihr, dass ich sie lecken wolle. Sie stöhnte ein „Oh ja“ heraus und zog ihr Oberteil, ihre Hose und ihren String in Sekundenschnelle herunter. Dann legte sie sich auf das Bett und fing an ihre feuchte Muschi zu berühren und zu streicheln. Ihre Beine waren weit auseinander gespreizt und ich kniete mich zwischen sie und fing an sie wild zu lecken, meine Zunge in ihre feuchte Muschi zu stecken und an ihrem Kitzler zu saugen.
Gleichzeitig steckte ich ihr erst einen und dann zwei Finger in ihre nun tropfnasse Muschi. Sie stöhnt laut und stieß dabei ein „Ich bin so geil“ hervor. Ich wollte auch was von dem Spaß. Deshalb winkelte ich ihre gespreizten Beine an, so dass sich ihre Füße berührten und schob meinen harten Schwanz dazwischen und fickte ihre Füße während ich sie leckte und fingerte. Da sie so geil war, kam sie nach wenigen Minuten zum ersten Mal und drückte dabei mein Gesicht tiefer in ihre Muschi, während sie mir ihr Becken entgegenschob.

Ich hatte nun Bock weiter einen geblasen zu bekommen, aber hatte noch nicht genug von ihrer geilen leckeren Muschi. Ich drehte sie daher auf dem Bett herum, so dass ihr Kopf über das Bettende hing und ließ sie meine Eier lecken und lutschen. Dann schob ich ihr meinen Schwanz langsam in den Mund und fing an ihren Mund mit langsamen Stößen zu ficken. Gleichzeitig nahm ich ihre Beine hoch und saugte an ihren Zehen.

Sie stand offensichtlich, wie auch ich, auf das Spiel mit Füßen. Ihre waren besonders geil. Sie waren eher zierlich und sie hatte erst am Tag zuvor eine French-Tip Maniküre bekommen. Sie lutschte meinen Schwanz, während ich also an ihren Zehen saugte und dabei meinen Blick von dem Spiel um meinen Schwanz zu ihrer vor mir glänzenden Muschi hin und her gehen ließ. Dann konnte ich es nicht erwarten und nahm sie an der Unterseite ihrer Oberschenkel, so dass sie, während mein Schwanz noch immer ihren Mund fickte, sich ein wenig einrollte und ich damit ihre Muschi genau vor mir etwas erhöht hatte und wieder anfing sie wild und leidenschaftlich zu lecken.

Dabei drang meine Zunge auch immer wieder in ihre feuchte Möse ein und schlug auf ihren Kitzler. Immer mal wieder zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und steckte ihn zwischen ihre festen Brüste und strich mit ihm über ihre harten Nippel. Dann wieder zurück in ihren Mund. Es fühlte sich fantastisch an. Ich merkte, dass ich an diesem Tag alles mit ihr machen könnte. Ich hatte noch nie Analsex mit ihr gehabt und wollte ihr nun endlich mal in den geilen Arsch ficken.

Außerdem hatte sie bisher immer abgelehnt, dass ich in ihren Mund komme. Auch das sollte heute geschehen. Ich zog also meinen Schwanz aus ihrem Mund und ihre Spucke samt ein wenig Vorflüssigkeit tropfte von ihm zu Boden. Ich sagte sie solle sich wieder aufs Bett hinlegen und ich legte mich auf sie und drang ohne große Mühe in ihre feuchte Möse ein. Sie machte ein Hohlkreuz und stöhnte laut auf, als ich meinen Schwanz ganz tief in sie reinsteckte.

Währenddessen leckte und saugte ich an ihren Titten, wodurch ihre Nippel wieder ganz hart wurden. Ich wollte noch tiefer in sie eindringen und nahm ein Bein von ihr hoch auf meine Schulter, so dass ich wieder ihre Zehen lutschen konnte und dabei noch tiefer eindrang. Sie genoss es offensichtlich, da sie mit ihren Händen an ihren Brüsten und ihrem Kitzler spielte und dabei immer wieder ein „Ja, fick mich“ oder „Ich bin so geil“ mit lautem Stöhnen von sich gab.

Ich wurde dabei so geil, dass ich eine kurze Pause brauchte um nicht zu kommen. Also legte ich mich auf den Rücken und sagte ihr, sie solle nur mit ihrer feuchten Muschi über meinen harten Schwanz rutschen. Dies tat sie auch und ihre kahlrasierte Muschi bzw. ihre Schamlippen rieben vor und zurück über meinen Schwanz. Das fühlte sich auch gut an, aber ließ mir etwas mehr Zeit zu kommen.

Sie selbst wurde dabei aber furchtbar geil und nahm meinen Schwanz und steckte ihn sich in einer Bewegung selbst rein und fing sofort an mich wie wild zu reiten und sich dabei ein wenig zurückzulehnen. Ich genoss dabei den Anblick, wie ihre Möse auf und ab über meinen feuchten Schwanz glitt. Sie konnte es in dem Moment nicht mehr länger aushalten und kam mit einem feucht spritzigen Orgasmus über meinen Schwanz und das halbe Bett.

Sie wirkte nun ein wenig erschöpft, aber ich war noch nicht soweit. Ich schob sie von mir und positionierte sie mit ihrer grinsenden und verbalen Zustimmung auf allen Vieren und schob ihr von hinten meinen Schwanz in einer langsamen Bewegung komplett in ihre Muschi, die noch ganz nass und schon ziemlich rot war von all dem Ficken, Lecken und Reiben. Ich stieß immer wieder mal schnell und nur bis zur Hälfte meines Schwanzes in sie und dann auch wieder langsam und tief.

Dabei nahm ich ihren Zopf in meine Hand und zog ihren Kopf nach hinten und küsste ihren Nacken und ihre Ohren. Sie wurde wieder lauter und fing an ihre linke Brust zu massieren, während sie mir zuflüsterte, dass ich meinen Schwanz heute überall reinstecken könne. Dabei umspielte ein lüsternes Grinsen ihr Gesicht. Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und spielte mit einem angefeuchteten Finger an ihrem Arschloch herum, während ich sie weiter fickte.

Mit noch ein wenig mehr Spucke bekam ich nun meinen Finger dort hinein und drehte ihn hin und her, um sie eine wenig zu dehnen und vorzubereiten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und ließ sie kurz ihren Saft ablecken und meinen Schwanz voll mit Spucke einsauen. Dann positionierte ich mich wieder hinter ihr und drückte ihr meinen super harten, weil erwartungsvollen, Schwanz in ihr Arschloch rein. Ich spuckte auf meinen Schwanz, während ich langsam immer tiefer in sie eindrang.

Das war der Hammer. Ich fickte sie von hinten in ihren Arsch und sie hatte mich geradezu darum gebeten. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden von meinem Schwanz, wie er in ihrem Loch verschwand und wieder auftauchte. Sie stöhnte bei meinen Stößen laut und spreizte ihren Hintern für ein leichteres Eindringen. Als sie sich umdrehte und meinen Blick auf ihr Arschloch und meinen darin eindringenden Schwanz bemerkte, sagte sie, dass dies nicht fair sei und sie dies auch gern sehen würde.

Also überlegte ich kurz und ging dann mit ihr und dem Schreibtischstuhl vor den großen Spiegel an meinem Kleiderschrank. Ich setzte mich hin und signalisierte ihr sich rücklings auf mich zu setzen und führte ihr dann dabei wieder meinen Schwanz in ihr superenges geiles Arschloch ein. Ihre Füße stellte sie auf meine Oberschenkel und ich lehnte den Sitz ein wenig nach hinten und so konnte sie dann auch sehen, wie mein Schwanz in ihrem Arschloch verschwand und wieder glänzend auftauchte, während sie mich fickte.

Der Anblick machte sie so geil, dass sie meine linke Hand nahm und sich zwei Finger davon in ihre nun freie Muschi steckte. Sie lehnte sich dabei völlig auf mich zurück und ich hatte also nun meinen Schwanz in ihrem Arschloch, zwei Finger in ihrer feuchten Möse und massierte mit meiner rechten Hand ihre Titten. Sie kam innerhalb einer Minute und ließ sich dabei zurückfallen. Ich ließ sie den Mösensaft von meinen Fingern lutschen und war ebenso kurz davor zu kommen.

Daher hob ich sie von mir, stand auf und setzte sie wieder auf den Stuhl. Dann steckte ich ihr meinen Schwanz entgegen, den sie auch sofort in ihren Mund nahm, obwohl er kurz zuvor noch in ihrem Arsch gesteckt hatte. Ich ließ sie machen. Sie lutschte und wichste meinen Schwanz. Sie wusste, dass ich gleich kommen würde und hatte offenbar kein Problem damit, dass ich in ihren Mund kommen wollte.

Ich schaute der Szene wie ein Voyeur im Spiegel ein wenig zu und dann war ich soweit endlich zu kommen. Sie sagte noch, dass ich ihr mein geiles heißes Sperma jetzt in den Mund spritzen solle und da kam ich auch schon. In mehreren Schüben schoss mein Sperma in ihren Mund. Nach wenigen Sekunden füllte sich ihr Mund mit dem klebrigen Sperma und sie musste einiges über ihr Kinn auf ihre Titten tropfen lassen.

Das meiste behielt sie jedoch im Mund und schluckte es herunter, was sie mir auch im Anschluss durch ein Öffnen des Mundes und eine Bewegung ihrer Zunge bewies. Sie lächelte und schmierte sich das herunter getropfte Sperma über ihre Brüste und massierte es dabei regelrecht ein. Dabei sagte sie, wie verfügbar wir Männer doch wären, sobald eine Frau Ficken wolle. Ich antwortete nur, dass ich nicht das Gefühl hatte benutzt worden zu sein, als ich ihr von hinten in den Arsch gefickt hatte und in ihren Mund gekommen war.

Jetzt lächelte ich auch.



Tagged : / / / /