Lesben Spiele



Sommer, Sonne, Sonnenschein. Das lieben wir, meine Freundin und ich. Wenn noch Strand und Meer dazu kommen, dann sind wir glücklich.

Wir? Wer sind das? Ganz einfach, meine Freundin Maja und ich, genannt Sunny. Wir zwei kennen uns schon ewig, haben schon im Sandkasten zusammen gespielt und uns später in den Teenagerjahren, als Jungen interessant wurden, bei Liebeskummer getröstet. So oft es ging, verbrachten wir jede freie Minute zusammen und seit ich wieder Single bin, sogar die Urlaube.

Dieses Jahr wollten wir im Juli auf Usedom Urlaub machen. Die kleine Ostseeinsel hatte es mir angetan und ich wollte Maja den Ort zeigen, an dem ich so viele schöne Stunden erlebt hatte.

Endlich war es so weit. Ich hatte bei einem alten Ehepaar einen kleinen Bungalow für zwei gemietet. Privatquartier, etwas abseits vom Trubel der Urlauber, an einem Waldesrand gelegen und einem riesigen Pool. Bis zur Ostsee war es nicht weit, am Strand liegen war auch schön. Allerdings Ruhe hatte man da keine. Aber dort, wo unser Quartier ist, hatte man die. Diese kleine Idylle hatten schon meine Eltern entdeckt. Seit ich das letzte Mal mit ihnen als Teenager dort Urlaub machte, bin ich nie wieder dorthin gekommen. Nun aber zog es mich wieder dorthin.

Kaum dort angekommen, schälten wir uns aus unserer Reisekleidung, zogen Bikinis an und suchten erst einmal den Pool auf, um uns zu erfrischen. Noch zum Strand zu fahren, waren wir jetzt zu faul und zu kaputt von der langen Reise aus Thüringen nach Usedom. Als ich das letzte Mal hier gewesen war, gab es den Pool noch nicht. So sah ich ihn dieses Jahr auch zum ersten Male.

Begeistert kreischten wir auf, als wir die weitflächig angelegte Wasserlandschaft sahen. Umgeben von kleinen Sträuchern, die versetzt angepflanzt waren und somit kleine natürliche Nischen bildeten und im Hintergrund größere Bäume, die Schatten spendeten. Dort konnte man sich wirklich ungestört hinlegen und sonnen. Sogar eine Rutsche war aufgebaut, wo man voll Karacho ins Wasser rauschen konnte.

Wir sprangen erst einmal in die Fluten und schwammen ein paar Runden. Maja war eine gute Schwimmerin, die mich schnell abgehängt hatte. Schnaufend versuchte ich, sie einzuholen. Aber sie war zu schnell und zu geübt im Schwimmen und ich im Nachteil. Maja lachte über meine vergeblichen Versuche, sie einzuholen. Sie tauchte unter und schwamm unter Wasser auf mich zu. Ich war richtig erschrocken, als sie kurz vor mir auftauchte und mich voll spritzte. Sie versuchte, sich auf meinen Schultern abzustützen, damit sie auf meine verschränkten Hände hochsteigen konnte, und so, wie wir es als Kinder getan hatten, von mir rückwärts zurück ins Wasser katapultiert werden konnte.

Als sie mir näher kam und auf meine Hände stieg, kam ihr Busen mir ganz nahe. Ich konnte sogar ihre erigierten Nippel durch den dünnen Bikinistoff hindurch sehen. Mich überkam es und ich biss da zärtlich hinein. Zu köstlich sahen diese kleinen, wie Kirschen wirkenden Erhebungen aus.

Maja jauchzte erschrocken auf: „Was machst du?“ Ich grinste sie an, als sich an mir wieder herab gleiten ließ und mir dann im Wasser gegenüber stand. „Nichts“, stotterte ich.

Maja lachte. „Nichts? Das sah aber nicht nach Nichts aus! Du spielst mit dem Feuer!“, plapperte sie ganz aufgeregt. Sie zog mich an sich heran und küsste mich auf den Mund. Ihre Zunge drang zwischen meinen Zähnen ein und spielte mit der meinigen. „Hm“, schnurrte sie leise. Sie presste sich an mich, unsere Busen stießen gegeneinander. Ihre Hand fand ihren Weg unter mein Oberteil, sie griff sofort zu, als sie meine Brustwarze fand und kniff leicht hinein.

„Hmmm“, stöhnte ich zwischen zwei Küssen. „Das gefällt dir“, flüsterte sie, als würde es jemand hören können. Weiter ging ihre Hand auf die Reise, diesmal aber nach unten. Sie tauchte ein, fand den Bund meines Höschens, lüpfte diesen und strich über meinen Venushügel. „Immer noch ganz glatt, wie in unserer Teenagerzeit“, erinnerte sich Maja, ehe ihre Finger zwischen meine Schamlippen eindrangen.

Ich begann zu zittern, als sie meine Knospe fand und diese stimulierte. Meine Beine wurden plötzlich wie Gummi, so stürzten diese Gefühle, die Maja in mir auslöste, auf mich ein. Ich drohte, zusammenzusinken, aber sie hielt mich fest und drängte mich langsam in Richtung Beckenrand, dort, wo die kleine Treppe war, wo man bequem, ohne sich anzustrengen aus dem Pool steigen konnte. Dort ließ sie mich auf den Stufen nieder sitzen, fast ganz oben auf der letzten. Maja legte sich auf den Bauch zwischen meine Schenkel. Körper an Körper, Busen an Busen, lag sie auf mir und rieb ihre Scham an meiner. Dabei wanderten ihre Hände unruhig auf meinem Körper auf und ab.

Majas Hände lösten in mir Gefühle aus, von denen ich nie gedacht hätte, sie zu haben. Mich machte eine Frau scharf. Ich war spitz! Spitz wie schon lange nicht mehr! Nicht mal, wenn ich mit einem Mann zusammen war, konnte ich solche Gefühle bei mir feststellen. Jetzt wollte ich nur noch sie, mit ihr zusammen die Liebe genießen, sie verwöhnen, mich verwöhnen lassen, einen Orgasmus erleben, vielleicht sogar noch mehr Höhepunkte.

Tief sog ich die Luft ein, als Maja mein Oberteil beiseite schob und meine Nippel verwöhnte. Zarte Bisse ließen mich lauter aufstöhnen und meine Pussy auslaufen.

„Ja, mach weiter!“, hauchte ich aufgeregt und erregt.

Maja schaute mir in die Augen, sie lächelte. „Das hast du nun davon, wenn du mir in die Brust beißt“, sagte sie leicht grinsend zu mir, ehe sie sich wieder meinen Brüsten widmete. Auch meine Pussy blieb nicht unberührt. Schnell war auch da wieder der Stoff beiseite geschoben und sie wurde verwöhnt, wie es, so wie ich dachte, nur eine Frau konnte.

Ihr Tun heizte mich an. Ich begann wieder vor Erregung zu zittern. Ich spürte, wie sich tief in meinem Unterleib eine Art Gewitter zusammen zog. Mir war es als müsse ich explodieren, Maja schien wirklich die Kunst des Verwöhnens zu beherrschen.

Immer heftiger stimulierte sie mich. Sie bemerkte wohl meinen Orgasmus nahen. „Lass es kommen“, nuschelte sie zwischen meinen Brüsten und widmete sich noch intensiver meiner Mitte. Sie bat mich, mich auf den Beckenrand zu setzen. Kaum saß ich dort, zog sie an den Bändern meines Bikinislips und entfernte den lästigen Stoff. Dann verschwand ihr Kopf zwischen meinen Schenkeln. Sofort spürte ich ihre Zunge an meiner Klitoris, die zwischen meinen Schamlippen hervorlugte und verlangte, liebkost zu werden. Immer schneller züngelte sie daran, ließ einmal ihre Zungenspitze darüber kreisen, dann wieder leckte sie breit darüber oder biss mir leicht in die Schamlippen.

Es wurde immer heftiger. Ich zuckte und versuchte, meine Lustschreie zu unterdrücken. Krampfhaft biss ich mir in einen Finger um nicht laut zu schreien.

Kurz bevor ich explodierte, ließ Maja von mir ab. Sie ließ meine Erregung ein wenig abklingen, ehe sie wieder mit ihrem Spiel begann. Ich stöhnte, ich schien fast zu vergehen vor Lust und immer wieder ließ sie kurz vor der Explosion von mir.

Maja grinste mich an. Ihre Augen blitzten. „Ich sagte doch, du spielst mit dem Feuer“, meinte sie leise zu mir, gerade so, dass ich es hören konnte. Dann begann sie wieder, mit mir zu spielen.

Ungeübt scheint sie nicht zu sein, ging es mir noch durch den Kopf, ehe die Geilheit, von Maja erzeugt, mich wieder überwältigte. Heftig zuckend lag ich am Beckenrand und gab mich meiner Freundin hin. Dieses Mal stoppte Maja nicht, als mein Orgasmus näher kam. Heftig fingerte sie mich, ihre Zunge vollführte einen Tanz auf meiner Klitoris. Als mein Höhepunkt endlich da war und ich meine Lust heraus stöhnte, saugte sie so heftig meinen Kitzler, dass der Orgasmus so lange anhielt, wie schon lange nicht mehr.

Langsam kam ich zur Ruhe. Ich lag ausgestreckt am Beckenrand, die Füße im Wasser, während Maja sich links und rechts meiner Hüften abstützte und mich beobachtete. Ich schaute sie lächelnd an.

„Danke“, konnte ich nur leise krächzen.

Sie half mir auf und zog mich zurück ins Wasser. Mir war es, als würde dieses zischen als ich vollständig eintauchte. Mein Körper war erhitzt und benötigte diese Abkühlung.

„Komm, wir schwimmen noch eine Runde“, sagte meine Freundin zu mir und schubste mich leicht an. Das taten wir dann auch. Schnell war ich wieder erfrischt.

Etwas später, die Dämmerung brach schon herein, gingen wir zurück in unseren Bungalow. Nach einem kleinen Imbiss gingen wir zu Bett. Der Tag war anstrengend und lang und wir aufrichtig müde. Es gab keine Diskussionen, wie als würden wir das schon immer tun, lagen wir nebeneinander auf der breiten Liegestatt. Ich war aber nicht zu müde, mich bei Maja in dieser Nacht noch mehrmals für die vorzügliche Behandlung am Pool zu bedanken. Öfters klangen unsere Lustschreie aus dem geöffneten Fenster, durch das inzwischen der Mond herein schien und das Zimmer in schwaches Licht tauchte.

Der Urlaub verging wie im Fluge. Nachdem wir wieder zu Hause waren, kam es nie wieder vor, dass Maja und ich im Bett landeten. Unsere Freundschaft blieb aber bestehen, wenn auch nicht auf sexueller Ebene. Aber die Zeit, die wir zusammen in den Ferien verbracht und genossen hatten, blieb unvergessen.



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Sextreffen Im Hotel



Ich hatte mich mit einem Typen, den ich im DWT-Chat kennengelernt habe, in einem Hotel verabredet. Wir wollten zusammen eine Fotosession machen. Ich zog meine kniehohen Lackstiefel, eine Lackcorsage, halterlose Strümpfe, einen sexy String und einen schwarzen Minirock an. Meine Haare hatte ich mir schwarz gefärbt, und weil es recht kühl war zog ich eine schwarze glänzende Daunenjacke mit Fell an der Kaputze an.

So gestylt ging ich zur U-Bahn. Schon in der Bahn fiel mir ein Kerl auf, der mir die ganze Zeit auf die Stiefel starrte und das macht mich so an, daß ich überlegte zu ihm zu gehen, und ihn anzumachen. Gesagt getan, ich stand auf und ging zu ihm und sprach ihn an. Wir stiegen an der nächsten Station aus, und gingen wortlos in eine dunkle Gasse.

Ich griff an seine Hose und öffnete sie, sein riesen Schwanz kamm zum Vorschein und ich bückte mich und nahm ihn in den Mund. Er stöhnte und feuerte mich mit Worten wie du geile kleine Hure immer mehr an. Ich genoß es vor ihm zu knienen und ihn zu blasen. Er zog mir die Kaputze über und strich mit seinen Händen über das glatte glänzende Nylon der Jacke.

Nach kurzer Zeit merkte ich das er kommen würde und ich gab ihm zu verstehen das er in meinen Mund kommen kann. Das tat er dann auch, seine gewaltige Ladung schoß mir in den Mund, es war soviel das ich nicht alles schlucken konnte, und etwas lief aus meinem Mund und tropfte auf meine Jacke. Seine weiße Sahne sah geil aus auf der glänzenden schwarzen Jacke. Ich leckte ihn noch sauber, wischte meinen Mund ab, stand auf und ging zurück zur U-Bahn.

Er hat, glaube ich, nicht gemerkt, daß ich ein DWT bin. Das Sperma an meiner Jacke ließ ich einfach dort, und ich dachte hoffentlich war das nicht der einzige Schwanz den ich an diesem Abend lutschte.

Im Hotel angekommen ging ich in das abgesprochene Zimmer. Als ich eintrat warteten dort schon der Kerl aus dem Chat und eine weiterer Typ den ich nicht kannte. Im Fernseher lief ein Porno, und wir setzten uns zusammen auf das Bett um etwas Fernsehen zu schauen.

Dem einen fielen die Spermareste auf meiner Jacke auf, außerdem strich er die ganze Zeit mit der Hand über meine geilen Stiefel, wärend der Andere ständig an seinem Schritt spielte. Ich konnte mein Glück nicht fassen, ich saß zwischen zwei geilen Hengsten die mich beide ficken wollten. Im Pornofilm ließ sich eine Frau gerade von zwei Typen ficken und ich sagte das will ich auch mal machen und griff beiden in den Schritt. Ich holte ihre Schwänze raus und fing an sie zu wichsen, und beide fingen an mich zu begrabschen, daß machte mich richtig geil.

Wir standen auf, und beide Hengste zogen sich aus. Ich kniete mich vor beide und nahm abwechselnd ihre Schwänze in den Mund, während ich den Anderen jeweils wichste. Als beide schön naß waren stand ich auf und zog meinen Rock und den String aus und legte mich rücklings auf das Bett. Die Stiefel und meine geile Jacke ließ ich an.

Ich konnte mein Glück nicht fassen, zwei gut gebaute Jungs standen vor mir, beide bereit mich richtig zu nehmen. Ich sah beide an und fragte sie wer mich als Erster nehmen will. Der eine trat vor und fing an meine Arschfotze zu lecken. Als mein Loch schön feucht war drang er mit einem Stoß in mich ein.

Es schmerzte etwas, fühlte sich aber einfach nur geil an. Ich speitzte meine Beine soweit wie ich konnte und er hielt sich an meinen Stiefeln fest. Der Zweite fing an mich in den Mund zu ficken und ich wäre in diesem Augenblick vor Geilheit fast explodiert. Zwei Schwänze fickten mich, daß hatte ich mir immer gewünscht.

Mein Stecher wollte mich Doggystyle nehmen, und ich bückte mich vor ihn auf das Bett. Er drang in mich ein und faste meine Hüften fest an und stieß richtig fest zu, ich hatte das Gefühl durchbohrt zu werden. Nach ein paar Minuten ließ er von mir ab, und sein Kumpel war an der Reihe mich zu ficken. Er hatte einen etwas größeren und längeren Schwanz.

Leider war er so geil das es ihm nach eine paar Minuten kamm. Er drückte mich auf das Bett und schoß seine Ladung direkt in meinen Darm und ich wäre fast gekommen als ich fühlte wie seine heiße Wichse in mich kamm. Er blieb noch einen Moment auf mir liegen und zog sich dann zurück. Etwas von seinem Saft floß aus mir, und ich drehte mich auf den Rücken um den Anderen zu nehmen.

Der stand schon vor mir und drang mit einem heftigen Stoß in mich ein. Durch mein spermagefülltes und geschmiertes Loch ging das schnell und er fing an mich harten Stößen zu ficken. Ich legte meine Stiefel auf seine Schultern und genoß das Gefühl von ihm gefickt zu werden. Der Erste kniete neben meinem Gesicht auf dem Bett und ich nahm seinen Schwanz in den Mund um ihn sauber zu lecken.

Mein Stecher wurde schneller und fing an laut zu stöhnen und als ich merkte das er kommen würde sagte ich ihm das er in mein Gesicht kommen soll. Er zog sich schnell aus mir zurück, wichste noch zwei drei mal und schoß seine Ladung in mein Gesicht. Die ersten paar Spritzer trafen meinen weit geöffneten Mund, der Rest klatsche auf mein Gesicht. Seine warme Wichse fühlte sich geil an.

Nachdem ich auch ihn sauber geleckt hatte blieb ich noch einen Moment liegen, und dachte wie geil ist das den, aus meinem Arsch floß immer noch etwas Sperma und auf meinem Gesicht klebte auch eine große Ladung. Ich kamm mir wie eine kleine Hure vor, und das Gefühl machte mich an. Ich stand auf, wischte mir mit der Hand das Sperma aus dem Gesicht und zog meinen String und den Rock wieder an. Dabei merkte ich das etwas Sperma auf einem meiner Stiefel klebte und auch meine Jacke hatte etwas abbekommen.

Ich verteilte beides mit den Fingern und leckte die Finger dann ab. Die zwei Jungs und ich tauschten unsere Telefonnummern und wir verabredeten uns für das nächste Wochenende zum nächsten Gangbang. Ich verließ die beiden, ging auf die Straße und zur U-Bahn Station.



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Ich will ficken !



Mein Name ist Peter, ich bin 56 Jahre alt und vom Beruf Gynäkologe. Ich habe diesen Beruf gewählt, weil ich Babys auf die Welt bringen wollte. Viele Männer müssen ihren Beruf verteidigen, weil alle glauben, man macht es nur, dass man die vielen Pussies angucken kann. Ehrlich gesagt, in all den Jahren, hat mich noch nie eine Frau erregt. Warum sollte sie das auch. Irgendwie funktioniert das nicht. Ich bin Arzt und kann nicht einfach einen Steifen bekommen, wenn eine Frau auf meinem Stuhl sitzt. Außerdem bin ich glücklich verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin bei Ihnen Herr Doktor, weil sie mir helfen müssen. Ich dachte nie, dass ich einen Psychologen benötige. Aber das muss ich ihnen jetzt unbedingt erzählen. Ich erzähle es ihnen deswegen, weil ich Angst um meinen Beruf habe. Vor einer Woche ist etwas geschehen, was nicht geschehen hätte dürfen. Ist es aber und ich fand es noch dazu geil.
Es war Montagmorgen gegen 10:00. Soeben habe ich eine Patientin verabschiedet, die im neunten Monat schwanger ist. Ich saß an meinem Schreibtisch und bearbeitete ein paar Akten. Plötzlich ging meine Bürotüre auf und eine junge Dame betrat den Raum. Es handelte sich dabei um Susi, meine nächste Patientin. Sie ist 20 Jahre alt und möchte das erste Mal ihre Untersuchung beim Frauenarzt durchführen lassen. Ich habe in meinem Leben schon viele junge Teenagerdamen untersucht und auch beraten. Es war bis jetzt nie ein Problem und wir verstanden uns gut. Doch diesmal war alles anders. Das Mädchen setzte sich an meinem Schreibtisch und ich wurde nervös. Sie starrte mich an und sagte kein Wort. Ich konnte in dem Moment nur auf ihren riesigen Busen starren. In all den Jahren hab ich solch eine Oberweite noch nie gesehen.

Vor allem nicht bei einer 20 Jährigen. Auf einmal fing sie an zu sprechen:“ Herr Doktor, ich bin 20 Jahre alt und scharf. Ich möchte mit einem geilen Mann vögeln, aber kein Junge interessiert sich für mich.“ Auf diese Frage oder Feststellung wusste ich keine Antwort. Ich bin Arzt und untersuche die Gebärmütter der jungen Damen. Trotzdem versuchte ich ihr zu helfen: “Du bist erst 20 und hast noch alle Zeit der Welt.“ Sie meinte: “Wenn Sie gleich meine Möse untersuchen, werden Sie feststellen, dass ich so weit bin und es endlich treiben möchte.“ Zugegeben, solch eine Konversation war mir noch nicht unterkommen. In dem Moment hatte ich schon Angst um meine Lizenz. Am liebsten wollte ich das Mädchen rausschicken, aber irgendwie tat sie mir auch leid.
Kurz darauf willigte ich ein, sie zu untersuchen.

Als sie auf dem Stuhl saß, wirkte sie total entspannt. So etwas hab ich noch nicht erlebt. Ich tat alles, was ich auch sonst so durchführen muss. Danach stand sie auf und ich tastete ihren Busen ab. Das fand sie scheinbar auch noch geil. Trotzdem, ich widerstand ihr nicht. Ohne Reue zeigte ich zur Umkleidekabine und bat sie, dass sie sich wieder anzieht. Sichtlich enttäuscht, verschwand sie und kam angezogen zurück. Sie blieb noch kurz vor mir stehen und starrte mir tief in die Augen. Jetzt konnte ich mich auch nicht mehr halten. Ich musste sie küssen. Ich fand sie so entzückend, auf eine eigene Art und Weise. Wir knutschen fast eine Stunde lang rum. Ohne, dass ich sie angefasst habe. Aber, ich wurde immer geiler dabei. Sie natürlich auch. Aber ich wollte meinen Beruf nicht aufs Spiel setzen. Abgesehen davon, zu Hause hab ich eine Frau und Kinder. Das geht so natürlich nicht. Nach dem Wir mit dem Küssen fertig waren, gab ich ihr einen Rat. Sie soll doch zu Hause an mich denken, während sie sich einen schönen Abend macht. An die gleichen Worte dachte ich auch, als ich am Abend mit meiner Frau schlief. Diese junge Dame kam mir immer wieder in den Sinn. Ich konnte sie nicht vergessen.
Deswegen tat ich etwas, was ich sonst niemals tun würde. Ich suchte am nächsten Tag ihre Telefonnummer aus den Akten und rief sie an. Ich fragte sie noch am Telefon, wie sie ihren Abend verbracht hatte. Sie erzählt mir eine heiße Story nach der anderen. Das war ja beinahe besser als Telefonsex. Auch sie genoss meine Geschichte. Wir beiden telefonieren seitdem täglich. Immer und immer wieder erzählen wir uns heiße Geschichten. Was wir alles so miteinander treiben würden. Aber natürlich werde ich es nie in die Tat umsetzen. Weil wie gesagt, mein Beruf auf dem Spiel steht. Gestern erzählte mir meine Frau, dass sie damals mit ihren Psychologen geschlafen hat. Ich konnte es kaum fassen. Der Typ war angeblich 30 Jahre alt und sie 20. Können Sie sich so etwas vorstellen? Der Psychologie:“ Manchmal tut man Dinge im Leben, die man irgendwann bereut.

Vielleicht, wenn 20 Jahre später auf einmal der Mann eine Beratung benötigt, der die Frau fickt, die damals hier von mir flach gelegt wurde. Eines kann ich Ihnen sagen. Wenn Sie geil auf diese Frau sind, dann lassen sie ihren Fantasien freien Lauf. Treffen sie sich privat und dann können sie alles ausleben, was sie möchten. Ich weiß ganz genau, dass sie vor 20 Jahren schon verheiratet waren. Wenn sie nichts sagen, verrate ich auch nichts. Ihre Frau hat sie damals schon betrogen, also sein sie jetzt so gut und holen Sie sich das, was sie schon lange wollen. Wer weiß, ob sie je wieder eine Frau so anmacht, ich habe das Gefühl, sie gehört zu ihnen, viel eher als ihre Frau. Probieren sie es und verwöhnen sie diese Frau. Die richtigen Geräte dazu haben sie ja. Sie werden sehen es wird geil.

Der Psychologe hatte wirklich recht. Ich habe mich darauf hin scheiden lassen, habe mit 20 Jährigen den geilsten Sex wie je zuvor und ich habe weder meinen Beruf aufs Spiel gesetzt, noch meine Ehe. Manche Dinge kann man auch auf anderen Wegen lösen. Und mittlerweile hab ich auch einen Gyn Stuhl im Schlafzimmer. Denn meine neue Freundin liebt meinen Beruf. Nicht wie meine alte Ehefrau, die auf jeden eifersüchtig war.



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Auch sehr reife Frauen



Sex unter Partnern mit sehr großem Altersunterschied. Ein oft diskutiertes Thema. Für viele ist es ein absolutes „no go“. Sicherlich hätte ich genauso gedacht und reagiert wenn man mich gefragt hätte; damals als ich gerade 19 geworden war.

Ich war also in dem alter mit vollerblühter Pubertät und wusste nicht wohin mit meiner zügellosen Geilheit. Außer eben in einer hemmungslosen Onanie. Jede Gelegenheit nutzte ich aus und ein schnelles abwichsen auf einer Toilette gehörte genauso zur Normalität wie ausufernde Wichsspiele vor dem Schlafen oder wenn ich sicher sein konnte, für eine Stunde oder mehr alleine zu sein. Damals, Anfang der 70iger Jahre, waren die Möglichkeiten nicht so zahlreich wie heute. Kein eigenes Zimmer, kein Auto (nur mal ab und an das meines Vaters) und eine eigene Wohnung lag in weiter Ferne. Bei einer Freundin zum Zuge zu kommen war noch schwieriger. Bei einem Mädchen zu Hause schon garnicht.

 

Dann kam auch noch die Bundeswehrzeit. Nicht gerade förderlich um sein Sexualleben auszubauen. Hier und da mal eine Erfolg in einer Disko, aber geeignete Räumlichkeiten waren noch rarer. Höchstens beim Spazieren mal ein erfolgreiches Petting und ein Fick war noch seltener.

Wie gesagt, war ich gerade 19 geworden und hatte 2 Wochen Heimaturlaub. Meine Mutter hatte den Wunsch, dass ich Fotos von mir machen lassen sollte. Und zwar in Uniform. Das war schnell erledigt und so stand ich anschließend noch in diesen Klamotten für eine Zigarette in der Haustür herum. In einem Mehrfamilienhaus mit 6 Parteien. Wir wohnten ganz oben.
Als ich mich umschaute, sah ich eine Nachbarin – die auf Parterre wohnte – mit zwei Einkaufstüten auf das Haus zukommen. Sofort fiel mir auf, dass sie nicht mehr ganz sicher auf den Beinen war. Dachte mir, dass sie wohl wieder angetrunken sein musste, was öfter vorkam und im Haus bekannt war. Auch ihr Mann trank übermäßig und war schon länger arbeitslos. Beide waren Anfang 60. Aber sie kam alleine.

Sofort ging ich ihr einige Meter entgegen und bot meine Hilfe bei den Einkaufstüten an. Sie bedankte sich überschwänglich und klagte sofort, dass ihr Mann mal wieder in der Kneipe kein Ende finden würde. Ich roch ihre ziemliche Alkoholfahne und schnappte mir die Tüten.
Sie torkelte vor mir her zum Haus und mir wurde klar, dass es mehr war als ein kleiner Schwips. Das Schlüsselloch der Haustür fand sie auch nach mehreren Versuchen nicht und so übernahm ich das Aufschließen. Auch an der Wohnungstür.

Sie wollte sich bei mir, als ich alles in Küche abstellte extra bedanken und entschuldigte sich, dass sie etwas viel getrunken habe. Ich wehrte ab und versicherte ihr, dass mir das nichts ausmachen würde. Dann lehnte sie ihren Po gegen den Tisch und sprach etwas undeutlich davon, wie toll ich in Uniform aussehen würde. „Bist ja sowieso ein sehr hübscher junger Mann“ schob sie nach. Ich musterte sie auch. Sie hatte wirklich noch eine sehr passable Figur, mit offensichtlich handgroßen Titten und auch appetitlichem Arsch, wie ich im Hausflur schon registriert hatte, als sie die 4 Stufen vor mir hoch ging.

„Wie kann ich dir denn danken“ frug sie mich. „Einen Kuss wirst du ja von einer alten Frau nicht wollen … und schon garnicht von einer besoffenen“
Zu dem Zeitpunkt war ich noch fern von jedem Gedanken was Sex anbetraf. Ich sprach ihr zu: „Och, warum denn nicht. Wenn sie sich unbedingt bedanken wollen nehme ich den Kuss gerne. Nur kurz zögerte sie. In Ihren Augen veränderte sich plötzlich etwas. Und das war nicht vom Alkohol.
Sie drückte sich mit der Hand vom Tisch ab und kam den einen Meter auf mich zu. Umschlang meinen Hals und drückte ihre leicht feuchten, halboffenen Mund auf meinen und ich spürte sofort ihre Zunge zwischen meinen Lippen und ich gab ihr meine Zunge.

Sofort schossen zwei Dinge durch meinen Körper. Der Kuss schmeckte wirklich appetitlich und eben nur nach Alkohol. Alles andere als unangenehm.
Genauso schnell schoss mir das Blut in Schwanz (intensive und nasse Zungenküsse schossen mir immer sofort in die Lenden) und er war in Sekunden vollsteif und eisenhart. Wir keuchten uns geil gegenseitig in den Mund und unsere Zungen verschlangen regelrecht ineinander. Mit geöffnetem Mund stöhnte sie geil auf und ihr Atem raste. Meiner auch. Ich umschlang sie und weil sie einen sehr unsicheren Stand hatte, griff ich mit einer Hand ihren Arsch unter dem knielangen Rock und zog sie fest an mich.

Sie presste sich sofort knallhart gegen mich und spürte sofort was in meiner Hose los war. „ohhhh Gott….. oh… Gott “ stöhnte sie im Kuss und wippte sogar leicht mit dem Becken gegen meine riesige Beule. Kurz löste sie die Lippen von mir und stammelte mit noch glasigerem Blick: „Oh Gott ist das geil… aber… aber ich ich bin doch viel zu alt für dich… ohhhhh Gott ist das geil…“
Hastig und schwer atmend anwortete ich: „Das ist mir egal ich will dich haben ….du, du…spürst doch wie geil du mich machst…!“
„Ja… ja, ja.. ich habe es gespürt… aber das dürfen wir doch nicht….“ „Komm— komm lass dich fallen und warte… ja warte“ hechelte ich und löste mich von ihr. Blitzschnell hatte ich meine Uniformjacke herunter und auf den Stuhl hinter mir geschmissen. Dann knöpfte ich rasend schnell die Hose auf und spürte, dass mein Schwanz schon Unmengen an Vorsaft abgesondert hatte. Meine Unterhose musste vollkommen vollgeschleimt sein. Wie so oft, wenn ich in der Disko ein geiles Mädchen tanzend im Arm hatte und die Geilheit ins unermessliche stieg.

Sie schaute mir zu, wie ich zuerst die Uniformhose runterschob und sie sah auch den riesen Fleck in der Hose. Dann schob ich die auch mit einem Ruck auf die Füße. Sie stöhnte gequält auf als sie sah, wie sich ein riesiger dicker Tropfen des Geilschleims auf den Weg nach unten machte. Zitternd machte sie einen Schritt auf mich zu und beugte sich leicht taumelnd zu meinem tropfenden Riemen hinunter. „Mein Gott wie geil…. du bist“ jammerte sie und schon hatte sie den klatschnassen Riemen in der Hand und stülpte ihren Mund vollens darüber. Alles laut aufschlürfend schluckte sie es nach Atem ringend hörbar hinunter. Schob den Schwanz aber sofort wieder in ihren Mund.

Ich war vor Geilheit außer mir. Hin- und hergerissen fickte ich ihr leicht in den Mund und sie griff an meine heißen, prallen Eier. Ich spürte schon das bekannte Ziehen in den Lenden und wusste, wenn ich sie weiter lutschen lasse, spritze ich ihr viel zu schnell alles in den Rachen. „Ihre Fotze…. ich muss die Fotze haben“ schoss es mir in den Kopf und zog sie hoch. Schob sie leicht wieder mit dem Arsch gegen die Tischkannte und griff unter ihren Rock. Aus ihrem Mund sickerten Teile meines Vorsaftes und sie stöhnte auf: „Nein… bitte nicht… nein… das geht nicht bitttttte…“. Leicht rückte ich ihr auf die Pelle als ich in ihrem Schritt auf einen extrem nassen Schlüpfer traf und sie stöhnte mir wimmernd entgegen: „bitte bitte nicht nicht ich… ich … ich habe mich doch eben auf der Straße bepisst“.

Unglaublich was einem in Bruchteilen von Sekunden alles durch den Kopf rasen kann. „Ah ja… der Alkohol…. Kontrolle verloren….“
Aber auch, dass es mir in meiner nicht zu unterdrückenden Geilheit sowas von scheißegal war ob sie in die Unterhose gepisst hatte oder nicht.
Ich erreichte mit einem unmissverständlichen“ Na und…. ich will dich…. deine Pisse stört mich nicht“ den Bund der Pisshose. Sie war zu keiner Gegenwehr fähig und wimmerte nur etwas als ich sie runterriss. In einer Sekunde erfasste ich staunend, dass sie untenherum keinesfalls wie eine Sechzigjährige aussah (keine Ahnung woher ich die Weisheit hatte… bisher hatte ich ja allenfalls mal drei Fotzen in Natura gesehen und höchstens zwei davon angefasst und gefickt) und sie hätte locker für Dreißig durchgehen können.

Beinahe wäre sie mir noch gestürzt, bevor ich endlich den triefenden Schlüpfer über die Füße gezogen hatte. Wieder pendelte eine dicke, glitsche Schnur meiner Geilheit von meiner Nille nach unten und mein Schwanz stand strotzend in ihre Richtung. „Oh Schitte ist das Geil…. “ lallte sie und griff wieder nach dem Riemen um ihn abzulutschen. Aber ich konnte keine Sekunde mehr warten. Ließ mich mit nacktem Arsch und hochgerafften Hemd auf den Stuhl hinter mir fallen und zog sie an der Hand zu mir. Sie hatte extreme Koordinationsstörungen und unendlich Mühe bis sie endlich breitbeinig über meinen Oberschenkeln stand um sie auf dem steil aufragenden Schwanz niederzulassen. Sie griff mit der Hand zum Schwanz um ihn in die Fotze zu lenken. Beim zweiten Versuch schaffte sie es. Sofort ließ sie ihren Unterkörper wie kraftlos fallen und spießte sich bis an die prallen Eier auf.

Es schmatzte gehörig und nicht nur von meinem Gleitschleim. Sofort verschränkten sich wieder unsere Zungen und ich genoss ihren Speichel und die Zunge. Stöhnend versuchte sie zu ficken. Aber das war in ihrem Zustand der Trunkenheit sehr schwierig. Obwohl sie zuckte und stieß wie von Sinnen. Heben und senken des Arsches gelang aber nicht. Ich half mit meinen Händen an ihrem Arsch mit. Aber es war alles andere als kontrolliert.

Mein Blick fiel auf das ****** Sofa auf der anderen Seite des Tisches. „Komm…. komm leg dich da auf das Sofa… dann kann ich dich ficken… komm…“ Sie gehorchte. Es muss ein recht komischer Anblick für Dritte gewesen sein. Sie brachte eine Zeit bis sie auf den Füßen stand und wankte dann sich am Tisch festhaltend zum Sofa, ich zog den Tisch etwas in den Raum und sie legte sich sofort weit gespreizt auf den Rücken. Nicht weniger komisch sah es sicher aus, wie ich im Entenschritt und den Hosen auf den Füßen und nacktem Arsch hinterher watschelte.

Als ich mich mit dem Becken und von unseren Säften glitschigen Schwanz ihrer klaffenden Pissfotze näherte griff sie zum Schwanz und führte mich zu der Fickhöhle. Ich ließ mich fallen. Völlig von Sinnen vor Geilheit und ununterdrückbarem Spritzzwang und stieß sofort fickend mit dem Becken zu. Sie stöhnte auf und versuchte mich mit ihren Händen auf meinen Hüften zurückzudrängen und stöhnte mit verdrehten Augen: „Du bis garnicht drin… du bist nicht drin“.
Grund genug mich zusammenzureißen. Ich hob meinen Arsch hos und sie fummelte an meinem Schwanz, bis er mit der Spitze endlich genau vor dem Loch stand. Ihre freie Hand hatte sie auf einer meiner Arschbacken und zog mich mit dem Unterleib so auf ihr Fickloch zu.
Wir stöhnten beide laut auf und ich fickte los. „Oh Gott ist das geil… das ist geil… ja du bis geil…. oh dein Schwanz…. es ist so geil“ gab sie stöhnend von sich.

Mir kochten die Eier und ich spürte es unaufhaltsam aufsteigen… : Reinspritzen… ja.. soll ich es dir reinspritzen…“ stieß ich hektisch hervor… und sie stöhnte, ja fast brüllend los… „Jaaaaaaaa alles alles alles gib mir alles spritz es rein… alles ohhhhhhhhh“ und schaffte es sogar, ihren zitternden Arsch vom Sofa zu heben und ich jagte den Ständer nochmal bis an die Eier in die Fotze und verhielt. Dann war es wie ein Platzen der aufgeblähten Eichel als es in unzähligen Schüben in die tiefen ihrer Pissfotze spritzte.
Noch lange presste ich den leergespritzen Schwanz in das loch und genauso lange krallte sie ihre Finger in meine Arschbacken und hielt mich tief in ihr fest.

Fünf Minuten waren es mindestens, dass wir so liegen blieben, dann schwoll mein Riemen ab und flutschte raus. Als ich mich erhob blieb sie so liegen und ich sah eine absolut randvollgespritze Fotze. Ich ließ den Blick nicht los und fummelte meine Hosen wieder ordnungsgemäß zurecht und mit akkuratem Hemd. Dann schloss sie ächzend die Schenke und ich half ihr langsam hoch. Als sie aufstand presste sie lächelnd eine Hand auf die mit Sperma gefüllte Fotze. Als ob sie keinen Tropfen meines Samens je wieder wieder hergeben wolle.
Dann half ich ihr noch bei der bepissten Unterhose. Dann umarmte sie mich lange und flüsterte dutzende male „Danke… oh Danke…“.
2 Stunden später wichste ich mir in meinem Zimmer einen ab und hatte jede Sekunde des Ficks vor Augen. Von Anfang an. Heftig spritzte ich ab. Aber es erreichte in keiner Weise den Orgasmus meinen Schwanzes in Ihrer Fotze.

Alleine bin ich ihr in diesem Urlaub nie begegnet. Aber sie schaute mich immer mit glänzenden Augen und nüchtern an .Als ich ein Jahr später vom Bund entlassen wurde, waren die Beiden Ausgezogen. Ich hätte nichts gegen gelegentliche Wiederholungen gehabt. Und sie wahrscheinlich auch nicht. In meinem Leben gab es noch an die Vier Sexerlebnisse mit deutlich älteren Frauen. Auch die habe ich in bester Erinnerung. Ich kann es jedem nur empfehlen.



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Meine Frau ist ein Publikum



Ich habe mich mit einem guten Mädchen getroffen, so dass ich leider nicht viel Zeit habe, mich um die Petigecs zu kümmern, weil ich fast jeden Tag dort bin. Eines Tages geht das Lachen in Petigeci an einem anderen Tag. Aber es gab auch einen Weg, auf dem sie sich buchstäblich am Tor von Kaci trafen, der Petigeci, den du dann gegangen bist :)))))))))) Natürlich, als er nicht zu Hause war, sein Vater . Nachdem Petigeci gefickt wurde, fickte sie Kaci so sehr, dass sie die Treppe hinunterfiel, weil sie nicht diejenige war :)))) Seitdem ist Kaci nicht mehr viel dorthin gegangen, besonders seit sie jetzt bei ihrer Großmutter war, bis das Holzhaus wieder gebaut wurde. Ich war jeden Tag mit dem Küken zusammen und dann habe ich ihr bereits gesagt, dass du dich einfach meinen besten Kumpels vorstellen sollst, damit wir ein bisschen backen. Das Mädchen freute sich auch für sie, sie trank gern, weil wir viel mit ihnen tranken, ihr Vater war auch ein echter Bauer, wie ein Traktorfahrer, sie kam nach Hause und das Essen wurde jeden Tag geröstet :)))) Aber jeden Tag :))))) Dann setzte er sich und trank den Spritzer mit 3 Entscheidungsgläsern, von denen jedoch eines aus 2 solchen Portionen gefiltert werden konnte. Ich war oder 160 Pfund, ich wagte es nicht, nein zu sagen, wenn Sie tranken, ich mag auch das kostenlose Getränk. Er sagte immer, es sei besser, daran zu denken :))))) Ich habe mich einmal betrunken, als ich in die andere Richtung nach Hause ging. Als ich merkte, dass ich es so satt hatte, von einem Fahrrad am Straßenrand ins Bett zu gehen, weckten mich die Passanten, als ich im Morgengrauen zur Arbeit ging, um zu sehen, was passiert war. :))))) Also sagte ich den Petigecs, dass es eine Party werden würde, aber sie wurden bereits am Nachmittag getreten. Ich sage, mein Küken kommt abends vorbei, trink bis dahin nicht, ich nenne dich die Flasche, sie werden mich mit meinem Küken behandeln, weil sie rufen Bea an, Petigeci zeigt immer das Video, in dem die Bea-Frau geheilt ist, so gehst du auch Simonka :))) Petigeci sagt, sie heilt den Tisch nicht mehr, weil sie sehr geräumig ist, ich sage, du fragst dich, ob du dumm bist? :))) ) Ich rief Kaci an, er kam sofort, er wusste, was passieren würde. Ich musste meinen Vater immer noch nach meinem Küken fragen, weil er jetzt 19 Jahre alt war und immer noch mit ihnen ging. Sie sagten mir, ich solle ihn bis Mitternacht nach Hause bringen, er könne nicht mit uns schlafen. Wir gingen backen, wir tranken etwas, wir brachten diesen guten Wein, jeder war ein Kürbis, wir erzählten die Geschichten. Lachen und sich verlieben, den Tisch umarmen :))))) Plötzlich erschien Onkel Jóska, der Fahrradmechaniker :)))) Er hatte schon von weitem in seinem Kopf geschrien: Was sind junge Leute? :))))))) Er startete die Hand meines Mädchens zu küssen, und alles, ich sage, es ist immer noch gut, dass Mitternacht, ich würde danach greifen wie Anita :)))) Ich habe das Tor verpasst, bin alleine nach Hause gegangen, ich finde mich zu Hause. Ich ging zurück, die Stimmung war gut :))))) Petigeci schaute auf ihr Handy, ich sage neuen Sexfilm? Er sagt, er schaut auf den Kalender, der heute folgt :)))))) Es wurde in sein Telefon geschrieben, an welchem ​​Tag er zum hölzernen Spitznamen geht :))))) Es war erst nach Mitternacht und Petigeci konnte sich nicht entscheiden, welcher gehört zu dem Tag, an dem er gefickt wurde :)))))) Wir erzählten die Geschichten weiter und tranken etwas, Onkel Jóska sagte ihnen, dass es eine Schande wäre, dies zu beschreiben :)))) count :)))) Onkel Jóska spricht, Peti schau dir das Datum für eine Weile an, ich werde eines Tages das Drahthaar stillen :)))) Kaci grunzte fast :))) Jóska bá saugte direkt, sagt sie, als sie sich traf Drahthaar, Nicoletta-Bastard oder sechs :)))) Er sagt, sie wollten mit saurer Sahne ernten, betranken sich, als der Bastard dort lebte und umkreisten ihn buchstäblich fast :))))) Nun, der gute Gastgeber tut alles für den Gast hi hi hi hi so lachte der Yoga ba :)))))) Ich sage ich hoffe mein Vater war nicht da, aber da war nur wer schon ü war tve dann :))))) Der Specht hat darüber gelacht, sagte Jóska bá, Kinder, du siehst solche Frauen, sie machen ihre Fotze und eine stinkende Schlampe alle, dann spuckte er auf den Specht, er lachte nicht mehr darüber :)))) Er sagte, er hätte Kinder, ich gehe im Voraus zu deinem Vater, habe Spaß :)))) Petigeci und ich lachten, wir lagen auf dem Boden :))))) Wir wurden so hässlich, dass wir morgens am Feuer schliefen, als es ausging und wir erstarrten, gingen wir in das Holzhaus nach Kaci weil ich in der Wohnung so geschwächt war, wäre ich zusammengebrochen :))))) Sie haben dort umarmt geschlafen, Petigeci hat seinen Schwanz herausgenommen, ich sage, was machst du dumm? Er sagt was, also ärgere ich sie und dann rennen wir weg, ich sage wir rennen nicht, er tötet mich sofort. Ich ging auf einer Decke ins Bett und schlief ein. Ich weiß nicht, ob er am Ende gepisst hat oder nicht. Ich bin mittags aufgewacht, mein Schwanz stand immer noch auf den Ereignissen von Onkel Jóska :))) Ich sage, ich muss zu Bé gehen, ich muss ihn heilen. Ich ging rüber, ich sage, ich mochte die Party, sein Vater brachte den Spritzer und dann kam das Ganze zurück, aber zumindest war der Kater von der Sekunde an vorbei :)))) Er sagt, er sei nicht glücklich, mit ihnen befreundet zu sein :))))) Dann haben wir zugesehen, als er ging aus seinem Vater, ging aus, um Hühner zu füttern, ich sage schnell geschlagen, ich muss wirklich :)))) tat es auch, nur zuerst in seinen Vater konnte kaum ein sauberes Sperma meine Hose werden, ich wusste nicht einmal, wie man steht, um es nicht zu bemerken. Ich bin auch schnell nach Hause gefahren :))))) Sie haben schon darüber nachgedacht, den restlichen Alkohol zu trinken



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