Frau des Onkels geleckt und gefickt



Wenn wir beide, meine Frau und ich, im Sommer einen gemeinsamen, freien Tag haben, so helfen wir des öfteren bei meinem Onkel in der Landwirtschaft. So auch an einem heißen Samstag im Juli. Mir wurde dabei die Arbeit mit dem Heukran zuteil, mit welchem ich das Heu, welches von meinem Onkel mit dem Traktor vom Feld gebracht wird, in die dafür vorgesehen Boxen zu transportieren habe. Meine Frau und die Frau meines Onkels stapeln dann dieses Heu in der Box und treten es fest.

Die Arbeit auf dem Heuboden wird noch durch die immens staubige und heiße Luft erschwert.

Plötzlich sagte meine Frau, sie halte diese Hitze nicht mehr aus und entledigte sich bis auf BH und Slip ihrer Kleidung. Ich zog mich ebenfalls bis auf mein Bermuda-Short aus. Auch der Frau meines Onkels machte die drückende Hitze zu schaffen, sie getraute sich jedoch noch nicht, sich auszuziehen.

 

Nach der 8. Fuhre Heu hielt sie es jedoch nicht mehr aus und sagte, sie geht nun kurz ins Haus und zieht sich unter ihrem Rock die Unterhose aus da sie schon sehr schwitzt.

Nach einer weiteren Fuhre, ich war mit dem Kran schon fertig, stand ich unmittelbar unter dem frisch aufgeschichteten Heustapel und sah den beiden Frauen bei ihrer Arbeit zu. Dabei kam meine Tante so nahe an den Rand des Heuschobers, daß ich unter ihren Rock blicken konnte.

Und ich sah dabei eine von Schweiß klitschnasse Möse. Dies sagte ich auch meiner Tante. Sie sagte, daß man das nicht tue und lächelte dabei aber.

Meine Frau trat dann ebenfalls an den Rand des Heuschobers, zog den Schritt ihres Slip auf die Seite und sagte, daß sie ebenfalls sehr naß sei.

Wir lachten dabei alle 3 und ich kletterte auf den Stapel. Ich setzte mich neben meine Frau und inspizierte mit meinen Fingern ihre schweißnasse Fotze. Dann drehte sich meine Frau um, packte den Rocksaum meiner Tante und liftete ihn bis über ihre großen, fetten Titten hinauf. Meine Tante ließ dies geschehen und lächelte nur verschmitzt.

Durch dieses Lächeln angestachelt, faßte meine Frau meiner Tante zwischen ihre Beine und sagte, sie müsse schauen, ob sie wirklich so schwitze. Meine Tante spreizte bereitwillig leicht ihre Schenkel und ließ meine Frau an ihre fleischige Möse. Meine Frau nutzte diese Situation natürlich sofort aus und fuhr meiner Tante mit dem Mittelfinger durch ihren tiefen Mösenspalt, nahm den Finger in den Mund und leckte ihn ab. Meine Tante tat dabei anfangs etwas beschämt und klemmt ihre Schenkel fest zusammen.

Meine Frau ließ jedoch nicht beirren und fuhr mit ihrem Spiel fort. Nach einiger Zeit wurde meine Tante etwas gelöster und öffnete immer weiter ihre dicken Schenkel.

Plötzlich fuhr auch sie meiner Frau mit ihrer Hand zwischen die Beine. Ihre Wangen glühten dabei vor Geilheit.

Meine Frau drückte meine Tante dann sanft aber mit Nachdruck an den Schultern ins Heu zurück und winkte mich zu sich.

Ich begab mich zwischen die Beine meiner Tante und ich begann, ihre, stark nach Schweiß duftende, fette Möse zu lecken. Indes kroch meine Frau hinter mich, zog mir mein Short aus und leckte mir mein Arschloch wobei sie mit der Hand meinen Schwanz wichste. Als mein Schwanz zum Zerreißen hart war, steckte ich ihn meiner Tante in ihre, nun auch noch zusätzlich von Fotzenschleim, nasse Möse und fickte sie mit harten Stößen.

Meine Frau kniete sich dabei über das Gesicht meiner Tante und forderte sie auf, ihren Mösensaft zu lecken. Auch dagegen wehrte sie sich anfangs, aber meine Frau drückte ihr ihre Schamlippen einfach brutal auf den Mund. Lange hielten wir dieses geile Treiben wegen der Hitze nicht durch und ich sah zu, daß ich in das Loch meiner Tante spritzen konnte.

Danach legten wir uns ermattet ins Heu.

Dann wollte meine Frau den Heustapel verlassen um zu pissen. Ich sagte ihr, sie solle die Tante anpissen. Dagegen sträubte sich diese jedoch heftigst und meine Frau trat dann einfach über mich und ließ ihren Natursekt über meine Brust rinnen.

Als meine Tante dies dann sah, wurde sie wieder von ihrer Geilheit übermannt, stand ebenfalls auf und pißte meiner Frau ins Gesicht.

Nach diesem Erlebnis treiben wir es nun mehrmals monatlich in unserem Haus – ohne Wissen meines Onkels. Vielleicht hält diese Dreiecksbeziehung noch lange an.

 

 



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Liebschaft mit Jana



Es ist Faschingszeit. Ein Arbeitskollege hat mich ins Schützenhaus zu einem Faschingsball eingeladen. Während ein paar Bier und netten Gesprächen mit dem Freundeskreis meines Arbeitskollegen machte ich Bekanntschaft mit Jana. Sie war gut und gerne 18 Jahre älter wie ich verheiratet mit zwei Söhnen. Wir verstanden uns anfänglich super und wagten nach weiteren Getränken auch das ein oder andere Tänzchen. Ich weiß nicht wie mir geschah, aber selbst während dem Tanzen entwickelte sich in meiner Hose ein rechter Kolben, der Ihr nicht unbemerkt blieb.

Jana war Anfang 40, ich damals gerade 30 Jahre alt und mal wieder Single. Sie war blond, blauäugig und hatte einen sehr erotischen weiblichen Körper. Also nicht diese klassischen 36/38 sondern sie war eine 40/42. Jana hatte alles an der richtigen Stelle wie ich beim Tanzen ausgiebig erkundete. Während unserem ausgelassenen Tanzgelage kamen wir uns körperlich immer mal wieder näher und wir spielte miteinander. Auf dem Weg zur Bar flüsterte Sie mir „… ich will dich“ in mein Ohr.

Wir tranken noch ausgelassen einige und mit einem mini Küsschen auf die Wange verabschiedete sie sich ich mich von mir in den frühen Morgenstunden. Im weggehen rief Jana mir ein klares und freundliches „..bis baaaahald“ zu. In den kommenden Tagen war ich wie aufgerieben. Ich wusste mittlerweile wo Jana wohnt. Ich kannte ihren Pkw, und wusste wer Ihr Mann ist. Nur Ihre Telefonnummer bekam ich nicht raus. Auch in Facebook schien sie nicht zu sein.

Ich hatte sie schon fast abgeschrieben und ein Wiedersehen war in sehr weite Ferne gerückt. An einem Freitagnachmittag rasselten wir fast mit unseren Einkaufswagen im Edeka zusammen. Ihre Augen funkelten mich an, als Sie sagte: „Ah Hallo mein John Travolta! Lange nicht gesehen, ich hatte schon Gedacht wir beide sehen uns nie wieder. Wie geht es Dir?“ Es war mittlerweile Frühling geworden, so viel Zeit war vergangen und ich hatte den Abend und auch ein Wiedersehen mit Jana fast vergessen.

 

Ich stammelte irgendeinen sinnlosen Kram vor mich hin, dass es mir gut geht und ich viel zu tun habe auf der Arbeit. Kein Wort brachte ich heraus, dass ich mich nach ihr gesehnt habe, ich lange an den Abend gedacht hatte. Nun gut, sie sollte nicht wissen, dass ich wochenlang das Erlebnis genutzt hatte um mir täglich 1 oder mehrmals einen runter zu holen. Jana erlöste mich aus dieser dummen und unvorbereiteten Situation in dem sie Vorschoss, doch vorne im Cafe etwas zu trinken, wenn es meine Zeit zulässt.

„natürlich!“ sagte ich wie aus einer MG geschossen. Wir beide beendeten unseren Einkauf und trafen uns beim Bäcker am Eingang. Sie orderte eine Latte Macchiato und ein Stück Erdbeertorte. Ich trank einen doppelten Espresso. Es war viel los und jede Menge Leute um uns herum, als sie am Stehtisch angekommen zuallererst meine Hand nahm, mich fest und lange umarmte und mich mit Küsschen begrüßte. Sehr offensiv für eine verheirate Frau, fand ich. Sie seufzte: „Ach bin ich froh, dass wir uns noch mal wiedersehen.

Ich hab mich so wohl gefühlt damals in den paar Stündchen. Du hast mich auf andere Gedanken gebracht. “ Begann Jana das Gespräch. Ich antwortete nur so lapidar: „Ja, ich habs auch sehr genossen, was ist denn los, Du wirkst betrübt und abgeschlagen?“Sie begann zu erzählen, dass Ihre Ehe scheitert, Probleme mit den Kindern in der Schule und dass Sie gerne reiß ausnehmen würde. Zu allem Übel hat Sie Ihren Job verloren. Wir haben gut und gerne eine Stunde oder mehr dort geredet, aber nicht nur das negative Zeugs.

Ich hab Ihr angeboten, dass Ich sie einladen würde, wenn es Ihr zu eng wird. Zu was auch immer. Wir tauschten Nummern und gingen wieder auseinander. Schon in der Nacht bekam ich die erste Nachricht von Ihr. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitag zum Essen. Endlich Freitag! Frisch gestriegelt, geduscht, rasiert und hoch motiviert fuhr ich zum vereinbaren Italiener. Wir begrüßten uns auf dem Parkplatz wie alte, innige Freunde und scherzen sofort miteinander.

Arm in Arm, wie wenn wir schon ewig zusammen wären, gingen wir ins Restaurant. Jana hatte ein Auftreten, dass sofort jeden faszinierte. Ich hatte während des Essens ganz schön zu kämpfen, dass ich die Ruhe bewahre. Nach einem vorzüglichen Dinner gingen wir zurück zum Parkplatz. Sie legte Ihre Stirn auf meinen Brustkorb und umarmte mich. Wehmütig sagte Sie: „es ist so schön und geborgen bei Dir, ich fühle mich sehr wohl in Deiner Nähe, aber es wird gleich wieder vorbei sein.

Jeder geht wieder heim“ Ich war nicht auf diese sensible Tour eingestellt. Ich hatte mich ständig während des Essens in ihrer Freundlichkeit, ihrem Strahlen und an ihren Augen gelabt. Die ganze Person und der Körper, ihre Titten haben mich voll angemacht und wie sie die so an mich presst, war das alles falsch was sie sagte. Ich sagte zu Ihr, komm lass uns noch ein paar Meter gehen. Es herrschten angenehme, frühlingshafte Temperaturen an diesem Abend und trotz dass es bereits dunkel war glimmte eine zauberhafte Stimmung in der Luft.

Eng umschlungen gingen wir stumm einige Meter und ich spürte in meiner Hose meinen Schwanz anschwellen. Nach einigen 100 Metern kamen wir an einen großen Parkplatz der zu einem Freibad gehörte. Ich wusste, dass in dem Freibad einige Parkbänke standen. Im April waren wir hier ungestört. „Bock auf was verrücktes?“ Fragte ich sie…. Ihre Augen funkelten auf und Sie sagte „Ja Klar!“Ihr Slip blitze im Laternenlicht unter Ihrem Röckchen auf, als ich Ihr über den Zaun zum Freibad half.

Bei der Aktion lies ich die Gelegenheit nicht aus, Ihr kräftig an den Hintern zu fassen und ihr über den Zaun zu helfen. Mir war dabei nicht entgangen, dass sie halterlose Strümpfe trug. Die Schuhe lagen schon auf der Freibadwiese, als ich hinterher kletterte. Albern wie Jugendliche sprangen wir auf der Wiese hin und her eh wir uns auf eine der Bänke setzten und anfingen wie wild zu küssen. Jana wusste sofort was Sie wollte.

Ihre Hände waren überall. Geschickt und flink knöpfte Sie mein Hemd auf und wuselte durch meine behaarte Brust. Ich hatte meinen Händen auf Ihren Brüsten liegen und spürte wie die Nippel steif wurden. Als sie meinen Schwanz durch die Jeans berührte schob ich meine Hand unter ihr Röckchen, vorbei an den Halterlosen bis an das klitschnasse Höschen. Sie stöhnte lustvoll auf und wir mussten beide Lachen. Liesen uns aber nicht abhalten davon schnell weiter zu machen.

Unsere Küsse waren voll von Geilheit. Die Kiefer aufgerissen und die Zungen spielten Tango. Ich hatte Ihren Slip beiseite gefummelt und spürte Ihre Schamlippen, nass und drumherum Haare, was ich extremst geil fand in dem Moment….. sie stockte und sagte…. „Ich wusste nicht ob…“ „tzzzzzz sagte ich, „alles gut…..“Ihre Hand nahm meinen Schwanz aus der Hose und wie ein Leuchtturm stand er, sie liebkoste ihn mit Ihren Händen. Jana spreizte ihre Schenkel bis zum Anschlag auseinander.

Mir war klar, was sie wollte. Ich ging langsam und zärtlich mit einem Finger über die nasse Muschi. Wieder fing Jana an zu stöhnen. Mir war jetzt alles egal und ich fuhr, mit zuerst einem Finger, rein. Ihr Griff um meinem Schwanz wurde stärker. Ich begann sie mit meinem Finger langsam zu ficken. Langsam, kreisend suchte ich Halt in Ihrer nassen Muschi. Es schmatzte so wunderbar. Ihre Küsse wurden intensiver und ich spürte das Sie total geil war und nicht mehr weit vom Orgasmus war.

Meine Finger waren völlig eingeschmiert mit ihrem geilen Saft. Zwischenzeitlich waren es vier Finger die ich in ihr hatte. Jana legte Ihren Kopf in den Nacken, zuckte am ganzen Körper und es war nicht mehr zu vertuschen, was passierte. Sie stieß ein sehr tiefes „jaaaaaaa…“ in den Nachthimmel. Nachdem Jana sich ein wenig beruhigt hatte nahm sie meine Hand aus Ihrer Muschi und lutschte sie sauber. Ich stand kurz vorm abspritzen, so geil hatte mich die Situation gemacht.

Jana zog ihre Jacke und Bluse aus, ihren BH warf sie mir über den Kopf hinweg. Sie öffnete mir die Hose komplett und berührte dabei mit Ihren Brüsten ständig meinen Schwanz. Der war bis zum bersten gefüllt. Prall wie eine Eiche stand er aufrecht, als Sie Ihren Mund komplett über die Eichel stülpte. Ich dachte schon ich werde ohnmächtig, so war der Kontakt mit ihren Lippen und Zunge. Sie kniete mittlerweile neben mir auf der Parkbank.

Ihre Titten baumelten im Takt und Ihre rechte Hand hielt meinen Sack fest im Griff. So gut wie sie küsste, so gut konnte sie auch blasen. Entweder nuckelte sie an meiner Eichel herum oder sie schob sich meinen Schwanz bis an den Rachen hinein. Dabei hatten ihre zwei Hände ständig zu tun. Sie kraulte meinen Sack mit der einen und die zweite wichste leicht meinen Ständer. Kurze Zeit später machte ich Jana aufmerksam, dass ich dies Spiel nicht mehr lange aushalte, meinte sie nur: „Lass es kommen!“ „Ich will Dich aber vögeln!!!“.

„das kannst du danach noch stundenlang machen. Erzähl mir nicht, dass du nur einmal spritzen kannst?!“ und stülpte ihren Mund wieder komplett über meinen harten SchwanzIch wollte einfach nicht abspritzen, denn die Situation war zu schön. Es gab sieben oder acht Schübe die alle in ihrem Schlund landeten. Die letzten zwei hat sie wichsend sich ins Gesicht spritzen lassen. „Du schmeckst so gut“. Mit diesen Worten kam sie nach oben und küsste mich. Ich küsste sie extrem lange und innig.

Immer noch hielt sie meinen Schwanz im festen Griff. Dabei forderte sie mich mit ihrer Zunge zu einem neuen Zungentanz heraus. „Aber Hallo, der wird ja überhaupt nicht kleiner“ sagte Jana nach einigen Minuten. „wenn Du das willst, solltest du den guten auch loslassen, so wird das nichts“ scherzte ich. Sie richtete sich auf, zog mir die Hose komplett aus und sagte, mach es Dir bequem auf der Bank. Jana setzte sich breitbeinig auf mich, erhob sich kurz und dann pfählte sich mich kurzerhand auf.

Irritiert war ich über die Enge, die meinen Schwanz spürte, bis das ich realisierte, das Jana sich mit Ihrem Arsch auf mich drauf gesetzt hatte Ihre Füße auf der Bank rutschte sie wie von Sinnen auf meinem Schwanz hin und her. Nach kurzem, aber wildem Ritt kam es Jana ein weiteres Mal. Aus Ihrer Muschi kam ein warmer Schwall der sich über meinen Schaft und Schwanz ergoss und mir die Eier runter rann. Ich hatte ihre großen Brüste fest in den Händen und lutschte an Ihren Nippel, während der Orgasmus Jana schüttelte.

Bei dem Anblick und Gefühl schoss mein Sperma zuckend in sie ein…. Fest umarmt hielten wir uns einige Minuten, kuschelten atmeten den Geruch des anderen tief ein, spürten unsere Körper. Wir berührten und streichelten uns gegenseitig, nur mit unseren Körpern und unseren Fingerspitzen. Nach einer kleinen Ewigkeit durchbrach Jana die Stille und flüsterte, während sie an meinem Ohr knabberte, „…Dein kleiner Mann ist aber auch nicht klein zu kriegen…“ und bewegte dabei Ihren Arsch hin und her.

Langsam löste sich mein Schwanz aus Ihrem Arsch und wieder ergoss sich ein schwall Sperma über meinen Schwanz. Jana Griff zum Schwanz und wichste den, bis er wieder richtig hart und steif war. Auf dieser Parkbank im Freibad an einem frühlingshaften April morgen, begann eine wirklich tolle Geschichte. Wir hatten noch 2 mal außergewöhnlichen Sex dort, eh sich der Tau langsam auf dem Gras breit machte. Als wir zum Parkplatz zurück kehrten standen unsere beiden Autos dort.



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Besuch einer alten Freundin



Meine Frau Beate hatte ihre ehemals beste Freundin, die mittlerweile weggezogen war, für ein Wochenende in unsere mittelgroße, beschauliche Universitätsstadt eingeladen. Chantal sagte begeistert zu und traf einige Wochen später an einem Freitagabend bei uns ein. Schon beim ersten Anblick war sie mir sehr sympathisch, und ich umarmte sie herzlich.

Bald hatte sie unser Gästezimmer bezogen, im Badezimmer die Spuren der Reise beseitigt und sich zu uns an den reich gedeckten Tisch gesetzt.

Unserer üblicherweise sehr lockeren Kleidung hatte sie sich mit einem langen, weit schwingenden, an der Seite hoch geschlitzten Rock angepasst, über dem sie lediglich eine leicht durchsichtige Bluse trug. Ein prachtvolles Paar Klöpse zeichnete sich im Gegenlicht ab, gekrönt von zwei roten Knöpfen, die gegen den Stoff drückten und ihn zu durchlöchern drohten.

„Na, du benutzt anscheinend wieder deine übliche Zwei-Stück-Methode“, ließ sich mein Weib neckend vernehmen und mich damit erahnen, dass auch die Möse der Freundin lediglich durch ein Stück Stoff verhüllt war. Diese Vorstellung ließ Bewegung in meiner Hose entstehen, die den beiden Damen nicht verborgen blieb.

Immer kecker und frivoler wurden unsere Gespräche, angeregt auch von mehreren Gläsern Wein.

Ich wollte allerdings nichts überstürzen und schlug daher zu fortgerückter Stunde vor: „Nehmt ihr beide doch heute Nacht unser Schlafzimmer, ihr habt euch nach der langen Zeit sicher viel zu erzählen. Ich packe mich auf die Couch im Arbeitszimmer. Morgen schauen wir uns die Stadt und die Umgebung an und machen uns anschließend einen rundum schönen Abend!“

 

Mein Vorschlag wurde gern angenommen, und die beiden Grazien entschwanden engumschlungen.

Ich sah noch ein wenig fern und lauschte dabei dem aus der Dusche dringenden Gekicher, Gegickel und Gejuchze. Dann wurde das Wasser abgestellt, und einige Minuten später hörte ich sie ins Bett hüpfen. Ich schaute den Film zu Ende an und ging dann ebenfalls ins Badezimmer. Nachdem ich dort fertig war, wollte ich eigentlich mein selbstgewähltes spartanisches Lager aufsuchen.

Der Blick, den ich beim Hinausgehen durch die halb geöffnete Schlafzimmertür warf, änderte schlagartig all meine Vorsätze. Chantal hatte sich ein ziemlich großes künstliches Glied umgeschnallt, das wohl aus ihrem Besitz stammte. In unserer Wohnung war es mir jedenfalls vorher noch nicht unter die Augen gekommen. Gekonnt pimperte sie damit meine Angetraute, die ihr Becken den liebevollen Stößen immer wieder wollüstig entgegenwarf und die Brüste ihrer Wohltäterin liebkoste.

Ich hatte zwar schon öfter Frauen beim Liebesspiel betrachtet, aber noch nie einen so zärtlichen und hingebungsvollen lesbischen Akt gesehen. Als ich von der Totalen zur Großaufnahme überging und auf die durch den Dildo verbundenen Fotzen zoomte, sah ich, dass sein rückwärtiger Zapfen fest in Chantals Spalte steckte und so für hinreichende Stabilität sorgte. Den Mittelteil umgab ein noppenbesetzter Wulst, der von einem batteriegetriebenen Motor in kräftige Vibrationen versetzt wurde und ihr Kitzler und Labien massierte.

Das gleiche geschah bei jedem Hineingleiten mit Beates Vulva und ließ sie leidenschaftlich maunzen.

Nachdem sie sich so gegenseitig zum Höhepunkt gebracht hatten und aus einer innigen Umarmung wieder aufgetaucht waren, bemerkte unser Gast erstmals richtig meine Anwesenheit und deren Zweck. „Wenn wir hier schon Stars eines Films sind, müssen wir aber noch ein wenig mehr aus unserem früheren Repertoire zeigen“, kam ihre Reaktion. Sie schaltete den Lustspender aus und schnallte ihn ab.

Dann legten sich die beiden Damen umgekehrt einander gegenüber und begannen sich intensiv zu lecken.

Aus den verschiedensten Richtungen und Perspektiven hielt ich das Geschehen auf Band fest und filmte dann aus Nahdistanz, wie beginnend mit dem Daumen eine immer größere Anzahl Finger und schließlich die ganze Hand im Loch der jeweiligen Partnerin verschwand. Leichte Rotationen und langsame Hin- und Herbewegungen der Unterarme, unterstützt durch auf den Liebesknospen tanzende Zungen, brachten beide bald wieder auf ein so hohes Erregungsniveau, dass sie meine Gegenwart überhaupt nicht mehr wahrnahmen.

Lasziv und selbstvergessen gaben sie sich ihrem Faustfick hin und ließen sich nach einiger Zeit wieder über die Schwelle der Erfüllung tragen.

Vorsichtig zogen sie sich aus den Lustgrotten zurück und räkelten sich träge auf den Laken. „Du könntest uns eigentlich was zu trinken bringen und nach dieser Stärkung ein wenig mitmachen“, forderte mich Chantal auf. „Schließlich will ich doch wissen, was für Qualitäten meine Freundin da erworben hat!“

Gesagt, getan. Wir hockten uns im Schneidersitz aufs Bett und ließen uns Champagner munden.

Mein Steifer fieberte die ganze Zeit den kommenden Freuden entgegen und animierte die beiden Frauen, ihn von beiden Seiten zu beknabbern. Mal fuhr die eine mit der Zunge den Schaft hinab und liebkoste die Schwanzwurzel und den prall gefüllten Sack, während die andere ihre Lippen über die Eichel stülpte und zart saugte, mal küssten sie sich beide um meine Schwanzspitze herum, immer waren sie eifrig bemüht, mich bis kurz vor die Explosion zu treiben, aber dort einzuhalten.

Schließlich gewährten sie mir eine kurze Erholungspause und spielten einige Minuten mit ihren Nippeln. Dann arrangierte die Hausherrin uns zu einem Dreieck.

Chantal bekam meinen Stecken als Lutscher, in ihrer Vagina wühlte Beates Zunge, und deren Futt bearbeitete mein Mund. So verwöhnten wir uns gegenseitig eine Weile. „Jetzt möchte ich aber endlich wissen, wie sich dein Speer in meiner Muschi anfühlt“, drang es etwas undeutlich neben meinem Glied hervor.

Ich wurde auf den Rücken gewälzt, und schon senkte sich die rassige Amazone tief auf meinen Fickbolzen herab.

Wohlig verharrte sie einen Moment, ihr Loch bis zum Muttermund gefüllt. Mit einem Arm dirigierte sie die kurzzeitig verlassene Dritte im Bunde über meinen Kopf, so dass ich meinen Cunnilingus wieder aufnehmen konnte, während sie, in einen intensiven Kuss versunken, an ihren Nippeln spielten.

Dann ging meine Reiterin dazu über, ihr Becken auf und ab zu bewegen und sich an meiner Stange zu reiben und sie mit ihrer gut trainierten Beckenmuskulatur zu massieren. Durch geschicktes Variieren des Winkels stimulierte sie dabei auch ihren Kitzler zur Genüge.

Ich merkte schnell, dass sie lebhaft auf den nächsten Orgasmus hinsteuerte. Da ich ebenfalls kurz vor der Eruption stand, saugte ich stärker an der Lustknospe meines Weibes und fickte sie zusätzlich mit beiden Daumen.

Bald hatten beide Frauen ihr Ziel erreicht, also konnte ich meine Zurückhaltung aufgeben und meinen heißen Saft aus den Eiern schießen lassen. Unsere Besucherin war damit allerdings noch nicht zufrieden.

„Eigentlich wollte ich deinen Pint ja in allen meinen Öffnungen ausprobieren“, ließ sie sich vernehmen. „Da spricht ja auch nichts dagegen“, antwortete ich auf der Stelle, hob sie von meinem noch halb steifen Glied und brachte dieses, unterstützt von Beates Mund, wichsend zu voller Pracht zurück.

Katzenhaft glitt Chantal etwas in die Höhe und gleichzeitig nach vorn, ging über meinem Schwanz in Position und versenkte diesen in einem Flutsch in ihrem Rektum. Sie ließ sich langsam nach hinten sinken, stützte sich auf den Armen ab und bot ihre klaffende Spalte, in der mein Sperma schimmerte, unseren Blicken dar.

Eine Hand meiner Liebsten schlängelte sich nach vorn und verschwand langsam, aber zielstrebig in der gut geschmierten Röhre.

So trieben wir es eine ganze Zeit lang. Aufreizend spielten Beates Finger durch die Trennwand hindurch auf meiner Rute und steigerten meine Lust in ungeahnte Höhen, so dass ich tatsächlich noch einmal abspritzen und eine — allerdings kleinere — Ladung Sperma in Chantals Darm jagen konnte. Schließlich aber beschlossen wir in einem Anfall von Vernunft, es damit genug sein zu lassen.

Gemeinsam leckten wir die Hand sauber, die mein Weib wieder aus der Fotze ihrer Freundin befreit hatte, und schliefen eng umschlungen ein.

Der nächste Tag begann, wie nicht anders zu erwarten, mit einem sehr späten Frühstück. Danach verschwanden die beiden Damen zu einem ausgedehnten Einkaufsbummel in die Stadt, wo wir uns später in unserem Lieblingscafe treffen wollten. Ich nutzte die Zeit und suchte einen Sexshop auf. Meine Angetraute hatte mir nämlich irgendwann einmal gebeichtet, dass sie mit Chantal früher auch gern SM-Spiele getrieben hatte.

Bisher hatte mir nie der Sinn danach gestanden, entsprechend waren wir auf diesem Gebiet auch in keinster Weise ausgerüstet. Das wollt ich jetzt ändern und mich am Abend von den beiden Grazien in diese Welt einführen lassen. Zunächst hatte ich noch einige Hemmungen, mich von der attraktiven Verkäuferin in dem Laden sachkundig beraten zu lassen. Das änderte sich schnell, als sie mit kokettem Augenaufschlag meinte „Wir können auch gern das eine oder andere ausprobieren.

Wir haben dafür extra ein Separee, und meine Kollegin kommt sicher einen Moment allein zurecht“.

In zwei Körben sammelte sie diverse Utensilien ein und führte mich nach hinten. „Wissen Sie denn in etwa, worauf die beiden Ladies stehen. Peitschen, Wachs, Fesselspiele, Nippelklemmen — es gibt da viele Möglichkeiten, natürlich auch für Sie!“ Das mit dem Wachs interessierte mich am meisten, da ich es mir sehr schmerzhaft vorstellte und befürchtete, dass es doch hässliche Brandwunden hinterlassen könnte.

„Keine Sorge, dafür gibt es Spezialwachs, das bei erträglichen Temperaturen schmilzt.

Außerdem können Sie die Stärke des Effekts über den Abstand von der Haut etwas variieren“ beruhigte sie mich. „Ich führe es Ihnen mal vor, und wenn Sie wollen, können Sie es auch gern mal bei sich selbst ausprobieren.“ Sie entzündete eine Kerze, entblößte ihre rechte Brust, wartete, bis sich genug flüssiges Wachs gebildet hatte und ließ es dann mit kreisenden Handbewegungen auf Titte und Nippel tropfen. Außer einem leichten Zusammenzucken ihres Gesichts war nichts Dramatisches zu bemerken, was mich zu einem Selbstversuch ermutigte.

Schnell schälte ich meinen schon voll versteiften Schwanz aus der Kleidung und bat sie, diesen ebenfalls so zu behandeln.

Beim ersten heißen Tropfen auf die Eichel durchfuhr mich dann doch der Schmerz, der aber mit jedem weiteren von meiner rasch ansteigenden Lust übertönt wurde. „Die nehme ich auf alle Fälle“ beschied ich die Verkäuferin und wurde dafür belohnt, in dem sie sich vor mich kniete und mit Mund und Zunge meinen Liebling von den Spuren unseres Tuns befreite. Als Gentleman vergalt ich ihr dies natürlich sofort und ließ ihrer Titte die gleiche Behandlung angedeihen.

Nach diesem hervorragenden Service war es für mich selbstverständlich, dass ich auch die restlichen von meiner Helferin ausgewählten Sachen erwarb, und so verließ ich den Sexshop mit zwei Tragetaschen, prall gefüllt mit Handschellen, Peitschen, Kerzen und vielem anderen mehr.

Beim Eintreffen im Cafe erregte das natürlich sofort die Aufmerksamkeit meiner zwei Schönen, aber ich vertröstete sie auf den Abend, den wir dann in einem exzellenten Speiserestaurant begannen.

Danach schon in bester Stimmung, suchten wir daheim umgehend wieder das Schlafzimmer auf und entledigten uns unter gegenseitigem Grabschen und Knutschen unserer Kleidung. Noch kurz im Bad frisch gemacht, aber dann wollte Beate endlich sehen, was ich da in der Stadt erworben hatte. „Du hast ihm wohl mal etwas von unseren früheren SM-Spielchen erzählt?“ entfuhr es Chantal beim Anblick all dieser Schätze.

„Na , dann lass uns mal sehen, was wir noch nicht kennen.“ Damit griff sie sich die Wachskerzen.

„Tut das denn nicht höllisch weh?“ fragte mein Weib, aber ich beruhigte sie, indem ich von meinem nachmittäglichen Test berichtete. Das törnte die beiden Ladies natürlich noch mehr an, und sie wollten gleich zur Tat schreiten. Vorher beschlossen sie aber, ihr vorher schon sorgfältig gestutztes Schamhaar völlig zu entfernen, damit das Wachs nicht darin verklebte.

Mit völlig blank rasierten Mösen kehrten sie kurz darauf zurück und legten sich nebeneinander aufs Bett. „So, nun mach mal schön, du hast ja schon Erfahrung“ kam die Aufforderung an mich, der ich nur zu gern folgte. Schnell hatte ich zwei Kerzen entzündet und machte mich ans Werk. Zunächst zog ich eine Spur von lila Wachstropfen über die beiden Bäuche, die bei jedem Auftreffen leicht erbebten.

Als keine Proteste kamen, wagte ich mich zu den herrlichen Titten vor und bedeckte sie mehr und mehr, bis schließlich auch die lustvoll erigierten Nippel unter einer Wachsschicht verschwunden waren.

Über die Oberschenkel wanderte ich dann weiter in Richtung auf die bereits sehnsuchtsvoll klaffenden Fotzen. Die ersten Tropfen auf die Labien riefen ein leises Stöhnen hervor, aber sofort verbunden mit der Aufforderung weiterzumachen. So ließ ich zuletzt auch noch den keck herauslugenden Kitzlern die entsprechende Behandlung zukommen, bevor ich die Kerzen wieder löschte.

Gegenseitig puhlten sich beide Ladies das Wachs von den Körpern , nicht ohne sich dabei gleich weiter zu stimulieren.

Dann beschlossen sie, dass nun ich etwas mehr in die Genüsse des SM eingeführt werden müsse. Ich fand mich schnell unter einem Haken in der Decke stehend, an dem sonst eine Pendellampe befestigt war und an dem sie jetzt mit unserem Springseil meine mit den Handschellen gefesselten Arme nach oben zogen. Chantal kniete sich vor mich und verleibte ihrem Mäulchen meinen Steifen ein.

Während dessen lutschte mein Weib zunächst meine Nippel steif und befestigte dann jeweils eine scharfzackige Klemme an ihnen.

Der jähe Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen und meinen Prügel noch tiefer in Chantals Rachen, machte aber bald einem merkwürdigen Lustgefühl Platz, ähnlich dem, das ich am Nachmittag mit dem heißen Wachs erlebt hatte. Sollte ich am Ende doch eine masochistische Ader haben?

Das würde sich bald zeigen. Denn nachdem Beate noch zwei Gewichte an den Klemmen befestigt hatte, die bei jeder Bewegung hin und her baumelten und das Ziehen noch verstärkten, griff sie zu einer siebenschwänzigen Peitsche. Zunächst versetzte sie meinem Hintern nur einen leichten Probeschlag, dann steigerte sie aber bald Intensität und Rhythmus der Behandlung .

Im gleichen Takt stieß ich jedes Mal bis fast in die Kehle meiner Bläserin.

Wieder wurde der brennende Schmerz bald von einem unglaublichen Lustgefühl überlagert. Mein Kolben schwoll immer mehr an und entlud schließlich seine ganze Ladung in den willig schluckenden Schlund unseres Gastes. Beate hockte sich hinter mich, liebkoste die kräftigen roten Striemen auf meinem Arsch mit ihrem Mund und trug dann etwas kühlende Creme auf, die den restlichen Schmerz bald verfliegen ließ.

Jetzt war ich aber erst einmal außer Gefecht gesetzt.

Ich warf mich ermattet aufs Bett und schaute fasziniert zu, wie meine Gespielinnen wechselseitig ihre Busen, Bäuche und Schenkel mit Wäscheklammern bestückten, bis sie aussahen wie Echsen, denen der Kamm schwillt. Danach brachten sie an Brustwarzen, Klitoris und Schamlippen Zwicken an, beschwerten sie mit diversen Gewichten und verbanden sie mit feingliedrigen Ketten, die straff von einem Nippel über die Klit zum anderen Nippel liefen.

Als Nächstes stellten sie sich einander gegenüber, ketteten ihre Titten aneinander, traten etwas auseinander, so dass die Möpse ordentlich stramm gezogen wurden, und versetzten sie dann durch rhythmische Bewegungen ihrer Oberkörper in Rotation. Dieser fantastische Anblick brachte meinen Schwanz sofort wieder zu Maximalgröße.

Mit einem Seitenblick auf meinen prachtvollen Ständer meinte mein Weib nur „mit dieser Nummer haben Chantal und ich früher auf unseren wilden Partys schon immer für Furore gesorgt“.

Das verlangte natürlich nach mehr. Sorgsam entfernte ich alle Dekorationen von den beiden Damen und schob sie aufs Bett, Chantal rücklings zuunterst, Beate umgekehrt darüber. Sofort begannen sie, einander die kräftig geschwollenen Mösen zu lecken.

Ich versorgte mein Weib noch mit etwas Gleitcreme und einem doppelköpfigen Vibrator, den sie sofort in die beiden Löcher ihrer Freundin schob. Dabei leckte sie weiter intensiv deren Liebesperle und murmelte dabei etwas undeutlich „und was bekomme ich?“.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Vorsichtig kletterte ich über das Paar und versenkte meinen Kolben in ihrer Möse.

Schnell hatten wir einen gemeinsamen Fickrhythmus gefunden, den ich bald dadurch auflockerte, dass ich mit meinem Fickbolzen regelmäßig zwischen Beates Futt und Arsch wechselte. Als ich mein Weib mit einem letzten kräftigen Stoß zum Höhepunkt gebracht hatte und Chantal ebenfalls unter den Wogen eines Orgasmus erbebte, schob ich meinen Schwanz schnell nach unten in ihren Mund und verabreichte ihr die zweite Eiweißportion des Abends.

Am nächsten Tag musste Chantal leider wieder abreisen. Während wir beim Frühstück noch einmal all die geilen Szenen des Wochenendes Revue passieren ließen, waren wir uns jedoch alle drei mehr als einig, dass der nächste Besuch nicht allzu lange auf sich warten lassen sollte. Und das auch in Zukunft Peitschen, Klemmen, Wachs, Handschellen und anderes mehr in unserem Sexleben ihren Platz haben würden.

 

 



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Frau Judith



Ich möchte Euch eine weitere Geschichte meiner Schwanz geilen Frau Judith erzählen.

Für die, die Judith nicht kennen, eine kurze Beschreibung zu ihrer Person:

Judith ist 39 Jahre alt , ist 174 cm groß , blond und hat eine eine sportliche Figur, wobei die Stellen , wo es drauf ankommt (Titten 86E , sowie praller Arsch), gut proportioniert sind.

Das sie Schwanz geil und für so gut , wie alles zu haben ist, wisst Ihr ja aus den anderen Geschichten mit ihr.

Das sie so gut wie keine Tabus kennt, finde ich seit eh und je mehr als geil und vorteilhaft. Aus diesem Grund , lasse ich sie bewusst und offen, gerne mit anderen Schwänzen ficken, damit sie ihren Trieb ausleben bzw.

befriedigen kann.

Zu dem muß ich eingestehen, dass es mich irre geil macht zu sehen und zu wissen , dass sie von anderen Schwänzen nach allen Regeln der Kunst benutzt wird.

Vor einigen Wochen , fuhr Judiths 20 jährige Tochter, Svenja , mit ihrer besten Freundin für 1 Woche nach Portugal.

Svenja ist nicht meine leibliche Tochter. Judith lernte ich vor einigen Jahren , auf einer Garten-Party meines Freundes kennen. Ich habe jedoch zu Svenja ,ein wirklich sehr gutes Verhältnis.

Wie immer , wenn Svenja in den Urlaub fährt, schaut Judith dann mal ab und nach nach dem rechten , was ihre Wohnung betrifft.

Ich war im Mai für zwei Tage berufl. in Hamburg. Am Sonntag Abend fuhr ich schon los.

So brauchte ich am Mo. nicht schon in aller früh aufzubrechen. Ich buchte , wie immer, wenn ich in HH war, mein Stamm-Hotel und freute mich auf 2 Tage in denen ich mich, nicht nur berufl., austoben wollte. Dafür hatte ich schon, einige Tage zuvor, Vorbereitungen getroffen.

Nun aber zu Judith.

Sie war also demnach Mo. und Di. allein zu Haus. Wie sie mir sagte , freute sie sich schon darauf.

Fitness und saunieren standen auf ihrer Liste ganz oben. Ich bekam mit, wie sie sich schon Tage vorher mit ihrer bestens Freundin , Paula, darüber unterhielt. Selbstverständlich würde unter Garantie auch das ficken , bei den beiden, nicht zu kurz kommen.

Judith beschloss, gl.

früh Vormittags , am Montag Morgen, zu Svenjas Wohnung zu fahren , damit sie noch so viel wie möglich vom Resttag hatte. Von unsere Wohng. , zu der von Svenja , waren es ca. 10 km.

Judith betrat das 4 Familien-Haus und ging in den 2 Stock.

Sie war Sommerlich bekleidet. Das warme Wetter animierte sie dazu. Ihr fiel beim versuch die Wohnung auf zu schließen auf, dass die Tür nicht abgeschlossen war. Komisch dachte sie.

Macht doch Svenja sonst immer !

Sie öffnete die Tür und bemerkte sofort einen Geruch von kalten Zigaretten Rauch und Alkohol.

Als sie einige Schritte in den Flur trat, meinte sie Geräusche aus dem Wohnzimmer gehört zu haben. Die Tür vom Wohnzimmer war angelehnt.

Leise und auf Zehenspitzen schlich sie zur Tür und öffnete diese ein wenig.

Was sie dort sah erschreckte sie zuerst. Sie sah 2 , ca. 25-30 jährige , schwarze Typen nackt auf dem Sofa liegen.

Ihr fielen sofort die Pech schwarzen, langen Schwänze auf, die seitlich an ihren Beinen hingen.

„Mein Gott, was für verdammt Riesen Rohre“ schoss es ihr durch den Kopf.

Wer war das ???? In diesen Augenblick, legte jemand, von hinten seinen Unterarm um ihrem Hals und drückte so doll zu , dass sie nur noch schwer Luft bekam.

Wer bist du Schlampe, hauchte ihr jemand , in gebrochenen Deutsch , ins Ohr ?

Sie wollte antworten, brachte aber nur ein röcheln hervor.

Er lockerte seinen Griff etwas. Ich bin Svenjas Mutter. Er lachte.

Habe schon viel von Dir Fick geilen Stück gehört.

Hey Jungs…… schrie er plötzl. laut in Richtung Wohnzimmer, so das Judith zusammen zuckte.

Auf dem Sofa tat sich etwas.

Die beiden schwarzen schauten verschlafen in unsere Richtung.

Wer ist die blonde Schlampe , rief einer der beiden ?

Sie sagte , sie ist Svenjas Mutter, erklärte der Typ der Judith würgte.

Na das ist ja mal was geiles, rief einer ,der 2 schwarzen. Die beiden waren Brüder. Sie standen nun beide, mit ihren muskulösen und schwarzen Bodys , vor Judith und dem Typen , der sie von hinten immer noch fixierte.

Sie konnte den Blick nicht von den beiden Negern lassen und starrte wie hypnotisiert auf deren Schwänze , die mächtig über deren dicken Eiern hingen.

Na, die beiden machen Dich an , stimmts, kam´s von dem Typen , der hinter Judith stand.

Judith merkte wie er von hinten seinen Schwanz gegen ihren Arsch drückte. Er löste seinen Griff und knetete ihr die dicken Titten unter ihrem Top.

Die Schalmpe hat nichts drunter, stellt er voller Begeisterung fest.

„ Man , was für dicke Euter „, rief er. Judith merkte, wie er ihr in die Warzen kniff und sie ganz lang zog.

Die Nutte ist an den Nippeln gepierct , rief er voller Bewunderung. Die beiden schwarzen wurden nun ebenfalls unruhig. Nicht nur ihre fetten Euter , rief einer.

Zunge, Bauch und ihre verfickte Fotze ebenfalls. Sie hatten sie vorher genaustens gescannt.

Wow ,wie geil. Endlich mal eine Deutsche, blonde Nutte mit tollen hängenden Eutern wo auch der Rest überzeugt, johlten sie.

Mohammed, lass uns auch mal.

Wir wollen doch alle etwas von dem Drecksstück.

Judith merkte , wie ihre Beine wacklig wurden. Zudem spürte sie , wie ihr Fotzensaft ihre Hose

befeuchtete. Sie war ´geil.

Diese Typen Machten sie an. Sehr sogar. Die Kombination zwischen ausgeliefert sowie die Vorstellung , von den Kanacken gefickt und benutzt zu werden , machte sie gedanklich blind.

Der nach Alkohol stinkende Ausländer , hinter ihr, knöpfte von hinter ihre Jeans auf und zog ihr diese , bis zu ihren Knöcheln runter.

Nichts drunter !!!! Die SAU is blank, schrie er. WOOOWWWWW, wie geil. Ein Volltreffer die Alte.

Sie sah voller Geilheit, wie sich von den beiden schwarzen, Riesen Schwänze, vor ihr aufrichteten.

Lange hatte sie keine schwarzen Schwänze mehr, die sie ordentlich gefickt haben. Viel zu lange her, damals in Berlin , schon fast ein Jahr her.

Viel zu lange für meine Fremdschwanzfickende Ehesau.

Mohammed , der Araber, der immer noch hinter ihr stand, hatte inzwischen, erst einen, dann den zweiten Finger in ihr Arschloch gebohrt. Das führte dazu, dass sie noch geiler wurde als sie eh schon war.

Instinktiv drückte Judith ihren prallen Arsch nach hinten in Mohammeds Richtung.

„ So ist´s richtig , Du Muttersau.

Wollen wir doch mal sehen, wer sich besser ficken lässt, Du oder Deine Bumsgeile Tochter ??

Judith war für den Vergleich mehr als bereit. Durch ihre vor-und rückwärts Bewegungen , ritt sie Mohammeds Finger ab, die er so tief es nur ging , in ihrem Arschloch stecken hatte. Die beiden Neger waren inzwischen dicht vor Judith getreten. Ihre fetten Hengstriemen berührten ihr Schenkel und ihren Bauch.

Der Vorsaft , der schwarzen Schwänzen, hinterließen eine schleimige Spur auf ihrer Haut.

Mit einem Ruck zog Mohammed seine verschmierten Finger aus ihrem Arsch und befahl ihr , sich nach vorn zu bücken um die fleischigen Pechschwarzen Negerpimmel zu blasen. Parallel drückte er sie brutal nach unten.

Das war es was Judith wollte.

Blitzschnell beugte sie sich nach vorne und schnappte mit ihrem geilen Mund einen von den beiden Fettschwänzen. Gleichzeitig rammte ihr der Araber , seinen beschnittenen , harten Schwanz, in ihr vor gedehntes Arschloch.

Die Latte von dem zweiten schwarzen, wichste sie mit einer Hand , seitlich von ihr. So konnte sie ihr Gleichgewicht halten.

Die brutalen , harten Stösse , von hinten ,sowie das Tiefe, in ihren Hals Geficke von vorne, hätten sie sonst ins wanken gebracht.

Mohammed schlug , während er Judith fickte fest auf ihren gierigen Arsch. Judith stöhnte geil auf …..

„Härter , bitte , bitte….. keuchte sie !! „Schlagt Eure Hure“……

„ Schaut Euch dieses geile Fickstück an.

Sie steht drauf geschlagen zu werden. Willst Du es härter, fragte er sie !?

„Oh ja, macht so doll ihr wollt. Mit einem mächtigen Schlag, von dem geblasenen schwarzen , mit der flachen Hand in ihr Gesicht , erfüllte er ihren Wunsch. Jaaaaaa , mehr, härter…..

Ihr Gesicht wurde sofort rot.

Ihre Spucke lief in Strömen aus ihren, von dem Negerschwanz, stinkenden Maul.

Lass mich auch mal ran, forderte der schwarze an Judiths Seite.

Sie soll sich auf den Tisch legen. So kommen wir besser an die Nutte dran.

Der Araber nahm sie brutal und zerrte sie zum Tisch und legte sie auf den Rücken. Er presste ihre Beine auseinander.

Ihre Nasse, mit Fotzenschleim verschmierte Fotze , lag nun offen und bereit für die Ausländischen Ficker vor ihnen.

Die Hure soll sich auf meinen schwarzen Schwanz setzen , schrie einer der schwarzen.

Er schob sich unter Judith und setzte seinen pochenden Pfahl an ihr ausgeleiertes Loch und hämmerte es mit aller Wucht in sie. Es gib kaum einen geileren Anblick, als eine dicktittige Schlampe mit mächtigen, schwarzen Schwänzen in sich.

Er schaute in ihr verschwitztes und vor Geilheit verzerrtes Gesicht welches über ihn postiert war.

„Spuck mich an“ forderte Judith ihn auf.

Sofort rotzte er ihr ins Gesicht. Ihr lief die Rotze über ihre Lippen. Gierig leckte sie mit der Zunge alles auf und genoss es , dieses schleimige Zeug in ihrem Maul zu haben.

Mohammed ließ es sich nicht nehmen , bückte sich zu Judiths Gesicht hinunter und rotzte ihr ebenfalls eine Riesen Ladung direkt in ihr wimmerndes Maul.

So ist es gut, Du perverse Muttersau. Nun stellte er sich direkt über den Neger , den Judith Abritt

und vor Judiths Gesicht. Fress meinen Schwanz, Nutte. Erst jetzt sah sie seinen beschnittenen Schwanz ganz nah vor sich.

Sie vergöttert beschnittene Schwänze. Das war sie von ihrem Ex so gewohnt.

Er rieb ihr zuerst ,seine dicken, verschwitzten Eier durch´s Gesicht. Ein Gemisch aus der Spucke von ihr, ihm usowie dem schwarzen ,benetzten seinen Hoden.

Bis zum Anschlag drückte er Judith ,seinen Kanackenschwanz , bis zum Anschlag ins Maul bzw.

Hals.

Über Judiths fetten Hängetitten lief glänzend die Rotze.

Der zweite schwarze, hatte sich inzwischen hinter Judith positioniert und fickte sie wie ein Tier in ihr vor gedehnte Arschloch. Nun war sie die 3-Loch Hure von den Fickern. Eine unbezahlte Nutte.

Judith war jetzt nicht mehr zu halten.

Die Geilheit schrie aus ihr heraus:

„Fickt mich wie Eure läufige Hündin, ich will nur Euch gehören. Zeigt es mir bitte, bitte richtig, ihr verdammten Schlampenficker. Ich will nach Euren Schwänzen, nach Euren Säften stinken“.

Das ließ sich der Arschlochfickende schwarze nicht zweimal sagen. Er zog seinen Monster Schwanz aus ihrem Arsch.

Ein Riesen Loch klaffte ihm entgegen. Er setzte seinen , ein wenig erschlafften Schwanz über ihren versifften Arsch und pisste sie voll.

Zuerst auf ihren heissen Arsch und dann in ihr , weit aufstehendes Arschloch.

Sie hatten die Schwanzgierige, Fremdfick-Nutte eingeritten , dachten die 3.

Sie kannten halt Judith nicht. Sie war in ihrem ganz speziellen Rausch. Sie wurde gleich von mehreren Orgasmen geschüttelt. Was die 3 auch merkten.

Nimmst Du die Pille , fragte einer der schwarzen ? Judith schüttelte nur den Kopf. Das machte die 3 noch geiler. Tiere hätten sie nicht härter ficken können.

Wir spritzen der Sau alles in ihre Groß-Loch Fotze.

Mal sehen , wer den goldenen Schuss landet ?

Die Vorstellung, von einen der 3 Kanacken, geschwängert zu werden , ließ sie erneut kommen.

Zuerst spritze ihr der schwarze , der sie von hinten nahm , tief in ihre Nutten-Fotze. Es war unglaublich , welch Menge er in ihr abspritzte !

Los , der nächste, forderte er die beiden anderen auf. Mohammed zog seinen Schwanz aus ihrem Hals , eilte nach hinten , zu ihrem geilen Arsch und steckte seinen Schwanz in ihr ,mit Sperma verschmiertes Huren-Loch.

Er zuckte wie wild, krallte sich an ihren Arschbacken fest und drückte seine stahlhartes Rohr in ihren Unterleib, während er ihr an den baumelden Titten riss.

Was für eine verschmierte Sau sie ist, stellte er fest.

Komm John, jetzt noch Dein Saft dazu. John der immer noch unter Judith lag steckte seinen Schwanz wieder in ihre triefende Fotze. Die Wichse von seinen Vorfickern, lief in grossen Mengen an seinen Schwanz, bis zu seinem Arschloch herunter.

Er konnte es nicht mehr länger aufhalten. Er pumpte in unentlichen Schüben, auch seinen Saft in ihren Fremdschwanz Körper.

Judith merkte, wie viel es sein musste ! Hart und warm klatschte es gegen ihre Gebärmutter.

Auch John zog sein verschmiertes Rohr aus ihren geschändeten Körper.

Jetzt wirst Du noch unsere Schwänze und Arschlöcher sauber lecken, bevor wir verschwinden.

Gierig und geil leckte sie die 3 Schwänze mehr als sauber, bevor sie allen noch die verschwitzten Ärsche sauber leckte.

Du bleibst hier genau so liegen, Du Schlampe und lässt unseren Fruchtbaren Saft schön einwirken. Wir machen zuerst noch ein paar Fotos von Dir.

Mal schauen, wie sie Deiner Tochter gefallen ??

Auch der Gedanke machte sie an. Dazu eventl. Geschwängert zu sein , gab ihr den Rest.

Wäre verdammt geil , Dich und Deine Tochter mal zusammen zu vögeln, freuten sich die 3 ,mit glänzenden Augen und eine fiesen Grinsen im Gesicht.

Als mir Judith , als ich von meiner Geschäftsreise wieder zuhause war, alles erzählte, wurde ich so geil , dass ich während sie mir alles , so ausführlich es ging berichtete, ihr die Fotze dabei wie wild leckte.

Nass war die Sau, dass zeigte mir, dass die Erinnerungen auch Judith wieder heiß machten.

Ich stellte mir vor, dass immer noch die Wichse , von den 3 Fickern , in ihrer Fotze sei und ich diese, voller Genuss aus ihrem Loch saugte und leckte.



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