Geheime Sex Fantasien 3.



Sie nahm den Strauß freudig entgegen und roch an dem Duft der Rosen. „Dieduften betörend!“ Stellte sie fest, um ihre Arme um Maalik zu werfen und ihmdiesmal einen längeren Kuss auf seine Lippen zu geben. Maalik erwiderte den Kuss und roch danach an ihrem Hals und sagte: „Nicht sobetörend wie du, Julia. Was für ein Parfüm trägst du?“ Danach lehnte er sichwieder zu einem Kuss nach vorn. Ihre Köpfe neigten sich in einer natürlichenBewegung ein wenig zur Seite und ihre Lippen öffneten sich das erste Mal leichtund verschmolzen miteinander.

Tobias spürte eine anschwellende Erektion inseiner Hose, während sich die beiden das erste Mal kosten durften. SeinCuckolding schien begonnen zu haben. Für Tobias, schien der Moment des sinnlichen Kusses eine Ewigkeit anzudauern. Die Ambivalenz zwischen Eifersucht und Erregung, löste bei ihm einüberwältigendes Gefühl der berauschten Benommenheit aus. Aber so schnell derKuss begann, endete er auch wieder. Die beiden hielten das Gesicht des jeweilsanderen in ihren Händen und schauten sich tief in die Augen. Julia schaute verträumt in die Augen von Maalik und erinnerte sich an seineFrage: „Oh.
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Fick im Fitnessstudio



Sie hieß Tina, sie rasierte sich nicht, hatte dichtes schwarzes Haar überall, bis in die Arschfalte hinauf. Wir waren im gleichen Fitnessclub, ich kannte sie vom Sehen. Sie war die kleine Schlampe mit dem engen Turnzeug, mit dem dünnen Strich Stoff zwischen ihren Beinen. Ihre Schamhaare traten an den Seiten hervor, wenn sie ihre Übungen machte, der Stoff zeigte hauteng die Form ihrer juckenden Pflaume, und sie schien es so zu wollen. Sie war scharf, und sie ließ es mich wissen.

Nach meinem Training ging ich oft in die Sauna, sie hatten kleine Kabinen, in denen man alleine sein konnte. So auch heute. Ich war ihr gegenüber an einem der Geräte, und alles, was sie tat, war mich anzulächeln und zwei Gewichte mit ihren Schenkeln auseinander zu drücken. Wenn sie ihre Beine ganz gespreizt hatte, schnitt der Stoff in ihre Spalte ein, und ich konnte fast ihre nackte, dunkelbehaarte Fotze sehen. Bald hörte ich auf und ging in die Sauna.

Ich legte mich einfach auf die Pritsche und döste etwas, während mir der Schweiß über den Körper rann. Ich rief mir ihr Bild ins Gedächtnis, kriegte sofort einen Steifen und drehte mich dann auf den Rücken. Ich hatte keine Ahnung, dass Tina die Besitzer sehr gut kannte und, wenn sie wollte, überall Zutritt hatte. Ich lag mit meinem Ständer auf der Saunapritsche und bemerkte nicht, wie jemand reinkam, sondern wichste mir den Schwanz und dachte an Tinas schwarzhaarige Spalte.

„Dir ist richtig heiß, nicht?!“, sagte plötzlich eine Stimme und ich schlug die Augen auf. Es war Tina, ihre Augen meinem stocksteifen Pimmel zugewandt. Sie selber war auch längst nackt, nun konnte ich ihren üppigen Körper betrachten, ihre vollen, festen Titten, ihr einladendes Becken und ihr tiefschwarzes, dichtbehaartes Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Selbst unter ihren Achseln schimmerte ein Busch schwarzer Haare. „Mir ist auch ganz warm“, flüsterte sie und griff sich einfach an ihre Muschel, ließ mich auf ihre streichelnden Finger sehen. Continue reading „Fick im Fitnessstudio“

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Nikoletta die Große



Gedankenverloren drehte Niki eine Haarsträhne zwischen ihren Fingern und rührte in ihrem inzwischen erkalteten Kaffee herum.

In Gedanken war sie weit entfernt. Erinnerungen schossen ihr durch den Kopf. Teilweise nur Bruchstücke von Erinnerungen, einzelne Gedächtnisfetzen. Ungeordnet, wüst, ohne zeitlichen Zusammenhang.

Eines war diesen Erinnerungen aber gemein: SEX.

Nikoletta Blume konnte trotz ihres relativ jungen Alters von 30 Jahren schon auf ein ausgesprochen erfülltes und aufregendes Sexualleben zurückblicken.

Geboren einige Jahre vor der Wende in einer Kleinstadt im Osten des Landes erlebte sie hautnah den Zusammenbruch des Kommunismus und das Aufblühen der Wirtschaft in ihrem Land.

Nikoletta war damals noch keine ausgesprochene Schönheit, die Natur hatte sie jedoch mit ausgesprochen schönen langen Beinen gesegnet. Als echtes Ossi-Mädel besaß sie die Gabe, aus wenig etwas zu machen. Sie verstand es, sich mit den richtigen Klamotten und dezenter Schminke derart aufzubrezeln, dass hübschere Mädchen ihres Alters ins Hintertreffen gerieten.
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Paar und Freundin haben tollen Sex am Urlaubsort teil 1.



Die Hitze schlug ihnen entgegen, als die drei nacheinander aus dem Bus stiegen. David orientierte sich zum Busfahrer, der das Gepäck der Reisenden auslud und auf den heißen Asphalt stellte. Lisa schob die Sonnenbrille von den Haaren auf die Nase, ihre beste Freundin Caro japste und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

„Boah, ist das eine Hitze“, fand die 28-jährige Caro und strich sich eine Strähne ihres blonden Haares hinter das Ohr.

Lisa zuckte die Achseln und hob die Reisetasche auf. „Wir können uns ja nachher im Pool abkühlen. Wollen wir?“

David überließ Caro einen Koffer und widmete sich dem Großteil ihres Gepäcks. Er war in Coras Alter, seine Partnerin Lisa war ein Jahr jünger. Seit vier Jahren waren sie ein Paar und verbrachten seit langer Zeit wieder einen gemeinsamen Urlaub miteinander. Caro war seit der Schulzeit Lisas beste Freundin und hatte sich den beiden angeschlossen. Für die dunkelhaarige Lisa war es selbstverständlich, den Urlaub mit ihrer Busenfreundin zu verbringen, verbrachten sie doch privat so viel Zeit wie möglich miteinander. David konnte sich nicht erinnern, wann die beiden Mädels zuletzt eine Woche nicht die Köpfe zusammengesteckt oder etwas gemeinsam unternommen hatten. Er mochte Caro mit ihrer lebensfrohen Art, schätzte ihren Humor, ihre Spontanität und nicht zuletzt der üppige Busen hatte es ihm angetan.
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Wie ich mich in eine Transe verliebte 2.



„Lass uns ein kleines Spiel machen,“ sagte ich, „Du sagst nichts, auch wenn ich dich frage, und tust nur was ich sage. OK?“

Sie nickte, hatte schon verstanden.

„Zeig mir deinen Arsch.“ Forderte ich rau.

Sie drehte sich um, kniete sich so gut es ging auf den Fahrersitz, und schlug den Rock hoch. Da lag sie vor mir, die ganze Pracht, umspannt von fast Nichts, weich, rund, warm und verlockend, aber ich fasste sie nicht an.

„Du hast den hübschesten Arsch den ich je gesehen habe. Jetzt zeig ihn mir richtig, zieh das Ding runter!“

Umständlich rollte sie das Nylon über ihre Hüften, bis es auf Halbmast an ihren Oberschenkeln hing.

„Sehr schön.“ Lobte ich sie, „So schöne pralle Backen, die sind wirklich göttlich. Und wie sie zittern. Bist du etwa geil? Ja, ich glaube du bist echt geil. Jetzt zeig mir dein süßes, kleines Arschloch.“
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