Das Zimmermädchen



Ein schlechtes Gewissen hatte er nicht, als er sein Hotelzimmer betrat. Eigentlich war er auf einer Tagung, wie jedes Jahr für drei Tage im September. Doch wie jedes Jahr nutzten er, und getrennt von ihm auch seine Kollegin, die ebenfalls jährlich an dieser Tagung teilnahm, die Zeit mehr für eine Stadtbesichtigung und Abwechslung vom normalen Arbeitsalltag. Daher hatten sie sich auch dieses Jahr nach ihrer Ankunft gegen Mittag an der Anmeldung eingeschrieben, nur um die Tagung direkt wieder Richtung Innenstadt zu verlassen.

Dann allerdings trennten sich ihre Wege und schon recht früh machte er sich auf den Weg zum Hotel, welches leider 20 Minuten außerhalb der Stadt lag. Sein Ziel war es eigentlich, sich, sich für den Abend bereit zu machen. Da wollte er wieder in der Stadt sein, In einer Bar Fußball schauen und dann sehen, was das Nachtleben hier bereit halten würde. Doch das sollte anders kommen, wie er bald feststellen sollte.

Kaum dort angekommen, entledigte er sich seiner Kleidung, betrat das kleine Bad und ging unter die Dusche, um diese ausgedehnt und entspannt zu genießen.

Dabei wurde er aber dann durch ein Klopfen an der Türe gestört.

<>

Etwas überrascht, er hatte in seinem Leben noch nie einen Zimmerservice bestellt und konnte sich nicht erklären, was dieses Klopfen bedeuten sollte. Nicht zuletzt die wohlklingende Frauenstimme und seine Neugierde veranlassten ihn dazu, die Dusche abzustellen, sich mit den Worten <> notdürftig abzutrocknen, sich das Handtuch umzubinden zur Türe zu gehen und sie zu öffnen.

Der Anblick, der sich ihm dann bot, verschlug ihm regelrecht die Sprache und er brauchte einen kurzen Augenblick, um sich der Lage bewusst zu werden und breit zu grinsen, denn vor ihm stand eine dunkelhaarige, junge Frau in einem sehr kurzem schwarzen trägerlosen Kleid mit weißen Rändern. Kurz war noch untertrieben, es bedeckte kaum die Rundungen ihrer Pobacken, geschweige denn die Ränder der weißen halterlosen Strümpfe, die sie an den Beinen trug. Abgerundet wurde dieses Outfit durch schwarze, hochhakige Pumps, einem weißen Kragen am Hals und ebensolche Manschetten an den Handgelenken.

Breit grinsend stand sie vor ihm. <> Mit ihren hohen Schuhen und ihrer Körpergröße von 1,70 war sie kaum kleiner als er. Dass sie 22 war wusste er, ebenso kannte er ihren Namen.

<>? Bekam er nur überrascht heraus, während sie immer noch auf dem Hotelflur stand, für jeden so sichtbar, der vorbeigekommen sein mag oder grade vorbeikommen würde. Er kannte die junge Frau, aber gerechnet hatte er niemals mit ihr und schon gar nicht damit, sie hier zu sehen.

Es war circa zwei Monate her, da lernten sie sich im Internet kennen und fanden sich gegenseitig sehr interessant und anziehend. Vor allem auf sexueller Ebene, da sie beide sich für Rollenspiele und Spiele mit Dominanz und Devotheit interessierten und schnell sehr offen über alles redeten. Es klang alles perfekt, nur leider trennten sich ihre Wohnorte um fast 500 Kilometer und keiner war bereit, sein Leben so drastisch zu ändern. Daher verlor sich der Kontakt wieder.

Damals hatte er nur erwähnt, dass er zu dieser Tagung fahren würde und sie war ihrem Wohnort sehr nahe gelegen. Das hatte sie wohl zu dieser Überraschung veranlasst.

Ja sie war es und sie war bereit für ein Rollenspiel mit ihm, eigentlich einem Fremden, den sie nur von Chats und von Telefonaten her kannte. Aber sie hatte durch Freunde tatsächlich herausgefunden, in welchem Hotel er registriert war und ihren Plan nun in die Tat umgesetzt. Während er unter der Dusche war und sie wartete kam ein älterer Mann an ihr vorbei und betrachtete sie schamlos und leicht abwertend, aber es hatte ihr genauso wenig ausgemacht wie es sie jetzt störte immer noch nicht hereingebeten worden zu sein.

Ihr Herz pochte ihr aber trotzdem bis zum Hals, denn nun sollte die Frage beantwortet werden, wie er auf diese Überraschung reagieren würde.

Er lächelte und so beschloss sie, etwas vorbereiteter, die Initiative zu übernehmen. Sie trat vor, überbrücke die Distanz zwischen ihnen beiden, schob ihn mit einer Hand an seiner Brust ein wenig ins Zimmer zurück und schloss hinter sich die Türe. <>, sagte sie, sich ihrer Rolle annehmend höflich.

Ihre Hand wanderte an seinem Körper hinab an das Handtuch, welches er um seine Hüften trug und zog es ihm weg, so das er nackt vor ihr Stand. Die Situation schien schon Wirkung auf ihn zu haben, denn sein Schwanz zeigte leichte Regung und seine Eichel schwoll an. Ihre Blicke wanderten über seinen Körper und auf sein Geschlecht und nun wusste sie sicher, sie hatte alles richtig gemacht und wollte genau das hier. Jetzt wollte sie nur noch dieses Teil anfassen, es reiben, es mit ihren Lippen verwöhnen und in sich spüren.

Aber sie hielt sich noch zurück.

Sie nahm das Handtuch und begann seine Brust abzutrocknen. <>, bat sie ihn und er kam ihrer Bitte sofort nach. Er wollte es Genießen und gab sich diesem Spiel sehr bereitwillig hin. Während er sich umdrehte wurde ihm bewusst, dass sie Tagung noch sehr interessant werden würde.

Auch wenn er mit seinem Körper nicht sehr zufrieden war, er spürte die Macht, die sie ihm gab und so schämte er sich nicht im Geringsten, so hier vor ihr zu stehen und genoss ihre Hände auf seinem Rücken, die ihn mit dem Handtuch abrieben und streichelten.

Nun wollte er seine Macht, seine Dominanz aber auch ausleben und das Heft übernehmen und so drehte er sich wieder zu ihr herum. Sein Schwanz war mittlerweile fast zu voller Größe angewachsen und richtete sich steif und dick auf sie. Ihre Hände schlossen sich mit dem Handtuch um seinen Schwanz und sie begann ihn zu reiben, ihn abzutrocknen, wobei das Handtuch aber schon bald zu Boden fiel und er nun ihre zarten Hände an sich spürte.

Doch dabei blieb es nicht, denn sie ging vor ihm auf die Knie und ihr Gesicht, ihr Mund näherte sich seiner Eichel und er spürte einen sanften Kuss, während sie ihn immer noch streichelte, ihn wichste. Das ließ auch nicht nach, als sie begann, mit ihrer Zunge erst seine Schwanzspitze abzulecken und auch nicht, als er ihr in die Haare packte, ihren Kopf weiter zu sich zog und sie ihre Lippen nun um ihn schloss. Beide genossen sie, was hier grade geschah und es wurde immer Leidenschaftlicher. Er hielt ihren Kopf fest und fickte regelrecht ihren Mund, was sie mit einem verführerischen Blick zu ihm hinauf quittierte.

Dieser Blick in ihre Augen war zuviel für ihn und er kam. In ihrem Mund, zwischen ihren Lippen begann sein Schwanz zu zucken und er entlud sich in mehreren Schüben. Als hätte sie genau das gewollt, schluckte sie und blies ihn weiter, bis er zu empfindlich für ihre Zunge wurde und sie an den Haaren sanft wegzog.

Mit einem Griff an ihren Oberarm half er ihr auf die Beine, nur um sie sanft aufs Bett zu schubsen. Bereitwillig ließ sie auch das mit sich machen, legte sich auf den Rücken und hielt die Beine angestellt offen, um ihm Einblicke zu gewähren, die nicht jeder Mann bekam.

Ihre Finger fuhren ihren Oberschenkel hinauf bis zwischen ihre Beine und sie begann damit, sich vor ihm selber zu befriedigen und sich mit ihren Fingern zu ficken. Dabei kam er aber auf sie zu, zu ihr aufs Bett und versank mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen. Er nahm ihre Hand dort weg, legte sich ihre Oberschenkel um seinen Hals, so dass er ihre bestrumpften Beine spürte und ihre Absätze sich unsanft in seinen Rücken drückten. Doch er genoss es, genauso wie er ihren Geschmack genoss, ihn in sich aufsog, als seine Zunge das erste mal durch ihre Spalte glitt, sie teilte und er seine Lust zu schmecken, zu trinken bekam.

Seine Blicke wanderten über ihren Körper hinauf in ihre Augen, er suchte seinen Blickkontakt, um ihre Reaktionen zu sehen, denn nun wollte er sie mit dem Mund befriedigen und er wollte es ihr so schön wie möglich besorgen und so glitt seine Zunge wieder und wieder durch ihre Spalte und spielte mit ihrer Klit.

Zusätzlich streichelte er ihre Schenkel mit seinen Händen, genoss das Gefühl ihrer Strümpfe, aber er streichelte auch ihre Spalte zusätzlich mit ihnen und fickte Sie mit seinen Fingern, solange bis auch sie unter Zuckungen durch ihn zu einem Orgasmus kam.

Noch bevor dieser Orgasmus abgeklungen war spürte sie plötzlich wie er in sie eindrang. Als er spürte das sie kam, unterbrach er direkt seine Zungenarbeit, legte sich auf sie, ihre Beine um sich, hakte seine Hände unter ihre Oberschenkel und begann sie hart und tief mit seiner wiedergewonnen Erektion, mit seiner dicken Eichel zu ficken was sie sichtlich genoss. Eben erst gekommen zu sein, verschaffte ihm Ausdauer, doch nun brachte er sie und sich in eine andere Position, er wollte sie über sich wissen und so drehte er sich auf den Rücken und sie begann ihn bereitwillig zu reiten. Er drückte ihren Oberkörper hoch, wollte den Anblick ihres Köpers in diesem Kleid und seinen Schwanz, der immer wieder in diesen Körper eindrang genießen.

Dabei fasste sie nach hinten und streichelte und massierte seine Eier. Durch ihre Position drang sein Schwanz tief in sie ein und reizte sie empfindlich. So liebten sie sich, fickten sich gegenseitig, bis sie fast gleichzeitig jeweils zum zweiten Orgasmus des Tages kam. Es sollten nicht die letzten bleiben.

<>.

<>!

Er packte sie im Nacken, zog sie herab und sie küssten sich leidenschaftlich.



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Doktorspiele



Wir waren früher oft bei unseren Verwandten zu Besuch. Meistens war das ziemlich langweilig. Als Spielgefährtin war da nur meine Cousine Cornelia. Sie spielte lieber mit Puppen und so Mädchenkram halt.

Ich war mehr für Fussball und solche Dinge. Interessant wurde es erst später.

Cornelia war da 18 Jahre alt und auf den Monat genau ein Jahr älter als ich. Unsere Eltern sassen im Wohnzimmer bei Kaffe und Kuchen. Wir wie immer in ihrem Zimmer und überlegten was wir spielen sollten.

Conni hatte zum Geburtstag einen Doktorkasten bekommen und seither gab es für sie nichts anderes mehr. Ich willigte ein, unter der Bedingung den Arzt spielen zu dürfen. Ich hatte keine Lust mich von meiner Cousine untersuchen zu lassen.

Während ich mir also die Arztschürze umlegte und den Kasten mal genauer betrachtete, wartete Conni im „Wartezimmer“. Die Utensilien passten mir ziemlich gut.

Obwohl Conni älter war als ich, war sie kleiner und zierlicher als ich und die anderen Mädchen in ihrem Alter. Kurz darauf durfte sie also in meine Arztpraxis kommen, setzte sich aufs Bett und sc***derte mir dass sie Bauchschmerzen hätte. Und ohne dass ich was dazu sagen konnte, zog sie sich bis auf ihre Unterhose aus und legte sich aufs Bett. Ich war sehr überrascht darüber dass sie sich einfach so auszog.

Immerhin war ich ja ein Junge und sie hatte doch schon kleine Brüste mir spitzen Nippelchen. Ich staunte und glotzte auf ihren Körper und grinste vor allem über ihre rosa Unterhose mit kleinen Comicfiguren drauf. Aber was sollte ich jetzt tun? Ich begann nun also ihren Bauch mit meinen Händen abzutasten, konnte aber meinen Blick fast nicht von ihren kleinen Tittchen lassen. Sowas hatte ich ja noch nie gesehen.

Mit dem Stethoskop tastete ich auch auf ihrem Körper rum und forderte sie hin und wieder auf zu husten.

In einer Kiste hatte sie haufenweise Verbandsmaterial welches wohl jrgendwo ausgemustert wurde. Aus einer Tube Handcreme, die sie auch in der Sanitätskiste hatte, drückte ich ihr etwas davon auf den Bauch, rieb sie damit etwas ein und verband ihr dann den Bauch mit einem grossen Verbandstuch. Ihr auch noch den kleinen Busen einzucremen und so, getraute ich mich nicht.

Damit war sie erstmal zufrieden, klagte aber weiter dass sie auch noch Schmerzen weiter unten hatte und schlüpfte sofort, auf dem Rücken liegend, aus ihrem rosa Unterhöschen. Conni lag jetz ganz nackt auf dem Bett, mit eingebundem Bauch und leicht geöffneten Beinen.

Das war mir nun eher peinlich und obwohl ich natürlich sehr neugierig war, getraute ich mich fast nicht auf ihre nun freie Muschi zu schauen. Es dauerte eine Weile bis mich Conni aufforderte sie da unten zu untersuchen und spreizte demonstrativ ihre Schenkel weiter. Sie hatte einen runden Venushügel wo schon die ersten Häärchen langsam kamen und ihre Muschi war ein schmales Schlitzchen. Nur ganz unten drückten ein wenig ihre rosa Schamlippen hervor.

Der Anblick ihrer Brüste war schon viel für mich damals und jetzt sogar das. Zögerlich aber neugierig tastete ich etwas zwischen ihren Beinen rum und staunte wie weiche und zarte Haut sie an den Schenkeln doch hatte.

Plötzlich hörten wir wie im Wohnzimmer Stühle gerückt wurden und Stimmen lauter wurden. Conni hüpfte sofort vom Bett runter. Kaum hatte sie ein Shirt übergezogen und ihre Hose raufgezogen, ging die Tür auf und ihre Mutter stand im Zimmer.

Während sie uns fragte ob wir auch mit auf einen Spaziergang wollten, klopfte uns das Herz bis zum Hals. Ohne uns anzuschauen lehnten wir gleichzeitig ab und kaum waren die Eltern weg, mussten wir uns angrinsen.

„So, jetzt bin ich die Ärztin“ sagte Conni und verlangte nach der Arztverkleidung. Jrgendwie passte mir das nicht so ganz. Aber Conni war immer sehr resolut und ich konnte gar nicht anders.

Ohne dass ich mir eine Beschwerde hätte einfallen lassen können, befahl mir Conni mich auszuziehen und auf das Behandlungsbett zu legen. Es war mir schon etwas peinlich, mich erstens vor einem Mädchen und zweitens vor meiner Cousine auszuziehen. Aber sie hatte sich das vorher auch getraut und als Feigling wollte ich auch nicht dastehen. Also zog ich mich bis auf meine Unterhose aus und legte mich aufs Bett.

Conni begann mich sofort am ganzen Körper abzutasten und zu klopfen und redete immerzu beruhigend auf mich ein, als würde ich im sterben liegen. Sie hatte angenehm warme Hände und ihre Berührungen fingen an mir zu gefallen. Ohne dass ich etwas hätte sagen können, zog sie mir plötzlich meine Unterhose runter. Ich erschrak und wollte mich wehren.

Aber Conni befahl mir sofort mich hinzulegen. In meinem Zustand dürfe ich keine schnellen Bewegungen machen. Das war mir natürlich sehr peinlich. Einerseits hatte noch nie ein Mädchen meinen Schwanz gesehn und zweitens war er ja ganz klein.

Conni bemerke das auch und begann zu grinsen; sagte aber nichts. Sie fing an mein Pimmelchen in ihre kleinen Hände zu nehmen und drückte sanft daran herum. Ich hatte selber natürlich auch schon an mir rumgespielt, aber das fühlte sich doch ganz anders an. Als sie auch noch begann an meinen Eiern rumzukneten, spürte ich wie mein Schwanz langsam anfing zu wachsen.

Conni das auch mit etwas staunen zur Kenntnis und erklärte mir dann, dass man das unbedingt behandeln müsse. Sie griff sich, wie ich zuvor, die Handcreme Tube und begann meinen wachsenden Schwanz damit einzucremen. Ihre warmen Hände und die Bewegungen lösten ein Gefühl aus dass ich bisher noch nie so erlebt hatte. Es war mir jetz auch gar nicht mehr peinlich so vor meiner Cousine zu liegen und behandelt zu werden.

Conni gefiel nun auch immer mehr was sie da sah und ich bemerkte, wie auch sie immerzu auf meinen Steiffen starrte. Nach der Handcremebehandlung fing sie an, meinen nun harten Pimmel mit einem langen, Verbandstuch einzubinden. Der Stoff reichte bis mein Schwanz mindestens doppelt so dick war wie sonst. Zum Schluss band sie einen dicken Bändel um den Verband, damit das Ganze auch hält.

Der Anblick gefiel Conni und wir mussten beide darüber lachen. Nachdem nun mein Schwanz verarztet war, begann sie genauer an meinen Eiern rumzudrücken. Sie machte das sehr sanft und fand bald heraus dass da wirklich zwei kleine Kügelchen im Hodensack zu spüren waren. Ich spürte wie es mit immer heisser wurde untenrum und konnte fast nicht mehr ruhig liegen.

Ich hatte das Gefühl als würde mein Schwanz immer dicker und härter werden. Immerhin hatte sie den Bändel um den Schaft so stark zugebunden dass sich dadurch das Blut nun im Schwanz staute.

Conni befand nun die Eierbehandlung für beendet und begann den Bändel um meinen pochenden Ständer zu lösen und den Verband abzurollen. Zum Vorschein kam ein dicker Schwanz der schon etwas dunkelroter war als am Anfang. Conni staunte überrascht auf das Ergebnis, welches offenbar das Resultat ihrer ärztlichen Soforthilfe war.

Die Vorhaut war komplett zurückgezogen und die Eichel glänzte dunkelrot durch den Blutstau. So hatte sie ihn vorher nicht gesehn. Sie nahm ihn vorsichtig in ihre kleine Hand und begann ihn wieder zu massieren. Das war zuviel für mich.

Offenbar hatten die Eier schon gekocht und es fehlte nur eine kleine Berührung. Bevor ich merkte was da passierte, spritzte schon eine weisslich gelbe Fontäne in Luft, eine zweite hinterher und dann ergossen sich noch weitere, kleinere Schübe über die Hand von Conni, die noch immer staunend meinen Ständer umschlossen hielt.

Meine ersten beiden Spritzer trafen Conni mitten auf ihr Shirt und hinterliessen da ziemlich üble Flecken. Der Rest hatte sie nun in ihrer Hand. „Wow, hast du jetzt Samenflüssigkeit rausgespritzt?“ fragte sie mich staunend überrascht, verrieb das Sperma in ihrer Hand und schnupperte daran rum.

„igitt, das riecht aber eklig“ verzog sie sofort das Gesicht. Aber immerhin verrieb sie mein Sperma neugierig zwischen den Fingern und staunte immerzu.

Mir selber wurde auch erst langsam bewusst was da passiert war. Aber das Gefühl das ich hatte war schon sehr geil. Ich war sogar ein bisschen stolz, dass ich offenbar etwas geschafft hatte, das meine grosse Cousine noch nicht kannte.

Wir mussten aber beide Grinsen und befanden das Doktorspiel für was tolles.

Das fleckige Shirt kam sofort in den Wäschekorb. Ob meine Tante was bemerkte und sich dabei etwas denken konnte weiss ich bis heute nicht.



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Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.



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Wie ich zum Lustknaben wurde



Schon seit jeher faszinieren mich Frauen, die als Flittchen gelten, weil sie es gern und oft mit vielen Männern treiben. Nichts wünschte ich mir seit jeher mehr, als eine Hure zur Partnerin zu haben. Bislang ist mir dieses Glück verwehrt geblieben. Jede Frau, die ich bisher kennenlernte, wollte einzig nur für mich allein da sein und interessierte sich, ab dem Moment, da wir uns kennenlernten, absolut nicht mehr für andere Männer. Eigentlich sollte dies der Traum eines jeden Mannes sein. Leider bin ich aber nicht, wie jeder Mann. Egal, wie atemberaubend schön meine Partnerinnen bisher auch waren – egal, wie glücklich ich mich hätte schätzen müssen, dass sie nur für mich allein ihre Schenkel aufreizend spreizten wollten – ich kam nie davon los, mir zu wünschen, oder mir vorzustellen, sie würden als flittchenhafte Schlampen, sich von jedem Kerl besteigen lassen wollen.

Bis heute weiß ich nicht, woher meine skurrile Faszination für Frauen, die als Huren, Flittchen oder Schlampen gelten, rührt. Bis heute fällt es mir schwer, mich dieser eigenartigen Vorliebe zu bekennen.

Einzig in einem Internetforum, welches sich mit sexuellen Fantasien und Neigungen aller Art befasst, vermag ich mich ganz offen meiner skurrilen Faszination zu bekennen. Ohne mich für meine eigenartige Vorliebe schämen zu müssen, kann ich mich hier über meine Fantasien austauschen und versuchen, in Erfahrung zu bringen woher diese eigenartige, mich selbst immer wieder verstörende Faszination eigentlich rührt.

Vor einer Woche erreichte mich in diesem Forum nun eine E-Mail, die mich bis heute verwirrt. Immer wieder lese ich diese Mail durch: „Hallo Devotling. Wie ich lese, faszinieren dich Huren. Hast du jemals darüber nachgedacht, SELBST eine Hure zu sein? Wenn du erfahren willst, wie es sich anfühlt, eine Hure zu sein – melde dich bei mir.“

`Devotling!` – was fällt dem dreisten Kerl ein, mich derart anzusprechen? NIEMALS käme angesichts meiner dreiundneunzig Kilogramm schweren, nahezu fettfreien – durch zwanzig Jahre Box- und Hanteltraining – austrainierten Erscheinung im realen Leben jemand auf die Idee, mit mir derart zu sprechen!

So sehr ich mich jedoch entrüste, muss ich – wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin – zugeben, mich von dieser demütigenden Ausdrucksweise auf eine sehr seltsame Weise angesprochen zu fühlen. Fast möchte ich auf die Knie gehen und mit „Ja Herr“ antworten.

`. . . selbst eine Hure zu sein . . .` – dieser Satz lässt mich einfach nicht mehr los. Nach einer Woche Grübeln, will ich endlich wissen, welche Erkenntnis sich hinter diesem Satz verbergen soll und frage genau dies den mysteriösen Mailschreiber. Prompt erreicht mich die kurze und knappe Antwort: „Such die Hure nicht weiter in deinen Partnerinnen! DU bist die Hure, die du suchst! Wo wohnst du?“

Die beiden Aussagen sprechen etwas tief in mir Verborgenes an. Eigentlich ist die zweite Aussage ein Affront ohne Gleichen, auf welchen ich nach `normalen` Maßstäben hätte aggressiv reagieren und den Mailschreiber nach SEINER Adresse fragen müssen, um ihm die Fresse polieren zu können! Stattdessen aber, antworte ich auf die Frage nach meinem Wohnort und teile ihm tatsächlich eilfertig meinen Wohnort mit. Ich schäme mich meiner bereitwilligen Antwort. Nur zu genau bin ich mir bewusst, mit meiner bereitwilligen Antwort dem Mailschreiber und seiner dreisten Behauptung implizit Recht zu geben.

Wieder fällt die Antwort kurz und knapp aus: „Nächste Woche, habe ich in deiner Stadt zu tun. Schick mir ein Ganzkörperbild von dir und warte am Dienstag um 18 Uhr am unteren Ende der Ottostraße auf mich. Ich biete dir die Gelegenheit, etwas zu erfahren, was dein Leben grundlegend zu verändern vermag.“

Jeden Tag grüble ich darüber nach, was mich am Dienstag wohl erwarten mag. Mal will ich es unbedingt wissen, dann wiederum rede ich mir ein, es gar nicht wissen zu wollen und nehme mir vor, zum vereinbarten Treffen nicht zu erscheinen.

Letztlich stehe ich am Dienstag dann aber doch um 17.50 Uhr in der Ottostraße und warte auf den mysteriösen Mailschreiber. Es ist unangenehm, hier zu stehen. Wie ich schnell feststelle, ist dieser Ort ein Treffpunkt für Stricher und nach Liebesdienern suchenden Männern.

Immer wieder schlendern Männer allen Alters an mir vorbei und betrachten mich lüstern von oben bis unten. Aus langsam an mir vorbeifahrenden Autos heraus begutachten mich begehrliche Blicke. So muss sich eine Straßendirne fühlen – denke ich und spüre, wie mich ein Gefühl von Demütigung, wie auch ein seltsam heißes Kribbeln überkommt.

Wollte der mysteriöse Mailschreiber mich DIES erfahren lassen? Diese eigentümliche Mischung aus peinigender Scham und einer devot-masochistischen Lust daran, mich als Lustobjekt betrachten und begutachten zu lassen, die ich – je länger ich hier stehe – immer weniger zu verleugnen vermag.

Nun ist es schon 18.30 Uhr. Fünfzehn Angebote für ein bezahltes Stelldichein habe ich inzwischen bekommen. Anstatt auf die Tatsache, für einen Strichjungen gehalten zu werden, entrüstet zu reagieren, lehne ich einfach nur verlegen mit dem Kopf schüttelnd ab. Mit jedem Mal, da man mich als vermeintlich käuflichen Liebesknaben anspricht, schäme ich mich mehr – bleibe aber dennoch stehen, als würde ich mich anbieten. Gerade hält erneut ein Auto am Straßenrand vor mir. Wieder fährt das Fenster auf der Beifahrerseite herunter, doch anstatt dieses Mal gefragt zu werden, ob ich einsteigen möchte – fordert der im Auto sitzende etwa sechzig jährige Mann mich streng, kurz und bündig auf: „Steig ein!“

Ohne Fragen zu stellen steige ich ein und wundere mich selbst über meine devote Eilfertigkeit. Umgehend fährt der Wagen los. „Na, wie hat es sich so unter Strichern angefühlt?“, fragt der Mann süffisant grinsend, und sieht mich beim Fahren immer wieder begutachtend an. „So durchtrainiert, wie du aussiehst, und noch dazu mit deinem hübschen Gesicht, hast du bestimmt viele Angebote bekommen. Hab` ich Recht?“

Peinlich berührt nicke ich und weiche dem süffisant grinsenden Blick des Mannes verlegen aus. Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, befühlt der mysteriöse Mann begutachtend meine Oberarme, betastet prüfend dann meine Bauchmuskeln durch das Shirt hindurch und befühlt die Festigkeit meiner austrainierten Oberschenkel. Er begutachtet mich, als wäre ich ein zum Verkauf stehender Sklave. Zu meinem eigenen Erstaunen lasse ich mir dies widerspruchslos gefallen.

„Ich habe gesehen, wie es dir gefallen hat, dich als Lustfleisch betrachten zu lassen. Auch wenn du dich dabei noch so abgrundtief schämtest, so gefiel es dir dennoch so sehr, dass du wie ein Strichjunge am Straßenrand stehen bliebst und dich – als vermeintlich solchen – hast weiter anschauen lassen. Und von mir lässt du dich nun sogar taxieren und begutachten, als wäre ich dein Zuhälter.“, teuflisch grinsend sieht der Mann – der nun tatsächlich wie die leibhaftige Verkörperung Mephistos wirkt – mich an und konstatiert fest überzeugt: „Ich bin mir sicher, dass in dir eine devot-masochistische SCHWANZ-HURE schlummert!“

Glühend heiße Beschämung peinigt mich. Seltsamerweise regt sich in mir keinerlei aggressive Gegenwehr. Was ist los mit mir? Warum lasse ich den Kerl derart erniedrigend mit mir reden? NIEMALS hätte ich geglaubt, mir solch eine dreiste Beleidigung gefallen zu lassen! Anstatt jedoch auszurasten, lasse ich mir die herabwürdigenden Worte gefallen und schaue einfach nur Scham gepeinigt zu Boden.

Obwohl mein Gegenüber doppelt so alt ist wie ich, und nur die Hälfte meiner körperlichen Erscheinung auszumachen scheint, strahlt er eine unfassbare Dominanz aus. Es ist eine Dominanz, die keiner körperlichen Gewaltandrohung bedarf. Es ist vielmehr eine teuflisch-subtile Dominanz, die etwas tief in mir Verborgenes so anspricht, dass ich unfähig bin, Widerspruch zu erheben. `Ich bin mir sicher, dass in dir eine devot-masochistische SCHWANZ-HURE schlummert!` – wiederholen meine Gedanken seine Worte immer wieder, und ich spüre, wie glühend heiße Beschämung meine Schläfen pochen lässt – gleichzeitig überschauert mich aber auch ein heiß-kaltes Kribbeln. Sofort schäme ich mich, ob dieser ungewöhnlichen Erregung nur noch umso mehr.

Jetzt lässt der mysteriöse Mann seinen Wagen auf einen abgelegenen Parkplatz einbiegen, sucht nach einem geeigneten Platz und stell den Wagen ab. Durchdringend sieht er mich an. Wieder habe ich das Gefühl, der Teufel persönlich würde in mein Inneres hineinsehen, als er mich fragt: „Willst du SELBST einmal erfahren, wie es ist, eine Hure zu sein?“

Glühendrot läuft mein Kopf an. Auch wenn ich es kaum zu glauben vermag, nicke ich tatsächlich demütig ergeben und schaue sofort darauf, tief beschämt zu Boden.

„Schau mich an, du FICKSTÜCK!“, herrscht der teuflisch-mysteriöse Mann mich an. Das letzte Wort trifft mich, wie einen Peitschenhieb – macht mich aber erneut mit einem heiß-kalten Kribbeln vertraut, welches mich demütig ergeben ihn anschauen lässt. „Um die devote Hure in dir kennenzulernen, musst du bereit sein, dich VOLL und GANZ meinem Willen unterzuordnen! Bist du dazu bereit?“- durchdringend sieht er mich an und wartet ab.

Ohne darüber nachzudenken, was dies bedeutet, antworte ich mit leiser, beschämt-zittriger Stimme: „Ja!“ Ich habe keine Ahnung, zu was ich da gerade eben mein Einverständnis gegeben habe. Der neben mir sitzende mysteriöse Mann strahlt jedoch eine solch magische Verheißung aus, dass ich einfach nicht anders kann, als zuzustimmen. Er verheißt eine Erfahrungswelt, die etwas tief in mir Schlummerndes zum Klingen bringt.

Als mir zu dämmern beginnt, zu was ich da gerade eben eingewilligt habe, nehme ich es jedoch auch nicht wieder zurück. Beschämung lässt mein Gesicht erglühen, als mir bewusstwird, zu was ich mich gerade selbst gemacht habe. Tiefverlegene Scham lässt mich erneut zur Seite schauen.

„Schau mich an, du Schlampe!“, herrscht der Mann mich ein weiteres Mal streng an, fasst mich am Kinn und sieht mich herablassend grinsend an.

Wieso nur lasse ich mich von ihm behandeln, als wäre er mein Zuhälter und ich seine Nutte? Wieso lasse ich mir das alles hier gefallen? – geht es mir durch den Kopf. Wenn ich jedoch ganz ehrlich bin, weiß ich sehr wohl, warum ich mir all dies gefallen lasse. Ich spüre sehr genau, wie die mysteriöse Dominanz dieses Mannes eine tief in mir verborgene devot-masochistische Ader anspricht. Ich schäme mich dieser Ader allerdings so sehr, streite sie so vehement ab und verleugne sie, dass sie nur in einem sehr tief verborgenen Teil meines Bewusstseins zu existieren vermag. Nun aber, spricht dieser mysteriöse Teufel meine devot-masochistische Ader direkt an.

„Ich erwarte, dass meine Schlampen mich anschauen, wenn ich mit ihnen spreche!“, durchdringend sieht er mich an, während er mich noch immer am Kinn festhält. „Meine Schlampe wirst du nämlich ab jetzt sein! Als meine Schlampe und Lustknabe lasse ich dich die Schwanz-Hure in dir entdecken. Ich heiße Maik – für dich bin ich von nun an aber immer nur dein HERR! Leg` dir diese Hals-Kennzeichnung jetzt an!“, fordert Maik mich auf und überreicht mir ein Halsband mit der deutlich sichtbaren Aufschrift: `L U S T K N A B E `. Kaum habe ich mir das Halsband umgelegt, rastet ein winzig kleiner Verschluss auch schon ein und lässt sich nicht mehr öffnen.

„Wenn das Spiel zu Ende ist, oder du die nächste Stufe erreichen solltest, nehme ich dir das Halsband wieder ab. Bis dahin aber, möchte ich, dass du als das gekennzeichnet bist, was du von nun an bist – nämlich mein Lustknabe!“

Glühend heiße Schauer laufen mir den Rücken hinunter. Noch niemals hatte ich irgendetwas mit einem Mann. Nachdem ich heute aber bereits eine dreiviertel Stunde lang für einen Strichjungen gehalten wurde, und mich hier im Auto eines fremden Mannes, wie seine Nutte habe behandeln lassen, stelle ich mich darauf ein, irgendetwas Sexuelles mit meinem neuen HERRN anstellen zu müssen. Was wird er von mir, als seinem Lustknaben verlangen? – frage ich mich, erschaudere beschämt und bleibe zu meinem grenzenlosen Erstaunen, demütig ergeben – und zu (fast) allem bereit, als sein Lustknabe in seinem Auto sitzen.

„Steig aus!“, fordert Maik mich bestimmenden Tons auf und steigt ebenfalls mit aus.

Was kommt jetzt? – frage ich mich, als Maik sich auf die Motorhaube seines Wagens setzt und mich herablassend grinsend von oben bis unten ansieht. Wieder fühle ich mich begutachtet wie eine Straßendirne. „Zeige mir deinen nackten Oberkörper!“, herrscht er mich streng an.

Verstohlen sehe ich mich um. Wir stehen unmittelbar im Zentrum des Parkplatzes. Fünf weitere Wagen parken in der Nähe, in jedem sitzt ein Mann. Interessiert sehen die Männer aus ihren Autos zu uns herüber. Siedend heiß geht mir auf, dass es sich hier um einen Parkplatz für frivole Männer-Treffen handeln muss.

„Zieh dein Shirt aus! Zeig deinem HERRN deinen Körper!“, herrscht Maik mich ungeduldig an. So verlegen beschämt ich mich auch fühle, lege ich dennoch mein Shirt ab – und lasse mich mit entblößtem Oberkörper auf diesem öffentlichen Parkplatz von meinem HERRN und den fünf in ihren Autos sitzenden Männern betrachten.

„Nicht schlecht! Du bist sehr schön durchtrainiert!“, staunt Maik, erhebt sich mit anerkennendem Blick von der Motorhaube seines Wagens und begutachtet mich von allen Seiten. Was er sieht, scheint ihm sehr zu gefallen. Ausgiebig betastet er meine waschbrettartig freiliegenden Bauchmuskeln. Eingehend befühlt er prüfend die Wölbungen meiner Brustmuskeln und Oberarme – fordert mich dann auf, meine Arme zu erheben.

Sklavisch ergeben komme ich seiner Aufforderung nach und schaue dabei mit schamgerötetem Gesicht zu Boden. „Schön glatt rasierte Achseln hast du süße Lustsau!“ – anzüglich grinsend streicht Maik über meine Achselhöhlen. So entwürdigt ich mir auch vorkomme, so heiß mich glühende Scham auch quält – überkommt mich dennoch eine heiß-kalt prickelnde Gänsehaut nach der anderen.

„Du schämst dich abgrundtief – gleichzeitig erregt es dich aber auch in höchstem Maße, als Lustfleisch betrachtet zu werden! Deine Erregung und deine schüchtern-scheue Scham gefallen mir.“, genüsslich weidet Maik sich an der mir peinlichen Situation und gießt noch weiteres Öl ins Feuer meiner Beschämung, als er zu den anderen Autos hinübersieht und grinsend ergänzt: „Den Herren dort, scheinst du ebenfalls sehr zu gefallen!“

Wie ich jetzt sehe, haben die Männer inzwischen ihre Autos verlassen und nähern sich uns höchst interessiert. Diabolisch grinsend sieht Maik mich an und verlangt im Ton, der keinen Widerspruch duldet: „Und jetzt zieh deine Hose aus und übergib sie mir!“

Kurz wallt der Wille, jetzt und hier abbrechen zu wollen in mir auf. Nach einem Moment verlegenen Innehaltens, komme ich jedoch mit hochrotem Kopf Maiks demütigender Aufforderung nach. Verlegen zu Boden schauend öffne ich meine Hose und lasse sie tiefbeschämt herunter. Warum tue ich das? Warum lasse ich mich in aller Öffentlichkeit derart demütigen und bloßstellen? – frage ich mich, und überreiche Maik fügsam ergeben meine Hose.

Auch wenn ich mich entwürdigend bloßgestellt und auf quälende Weise vor mir selbst beschämt fühle, spüre ich dennoch, wie mein Kleiner Freund sich in meiner Unterhose immer mehr aufzurichten versucht. Wie kann das sein!? Ich fasse es nicht!! Wie kann mein Kleiner Freund in dieser mich beschämend-bloßstellenden Situation Erregung empfinden? – frage ich mich verzweifelt und möchte vor Scham nun erst recht am liebsten im Boden versinken.

Grinsend sieht Maik auf die Ausbeulung meiner Unterhose. „Wusste ich es doch, dass du zur zeigefreudigen Schlampe geboren bist! Auch wenn du dich noch sehr genierst, macht es dich auf eine masochistische Weise dennoch an, dich als nacktes Schwanz-Flittchen zeigen zu müssen. Und jetzt runter mit dem Slip! Zieh dich KOMPLETT nackt aus!“

Bis auf vier Meter haben die zuschauenden fünf Männer sich nun an uns herangetraut. Lüstern interessiert schauen sie mich an. Ich komme mir vor, wie ein nacktes Opfer, das von einem Rudel begierig-hungriger Beutegreifer umringt wird.

„Zieh deinen Slip aus!“, fordert Maik mich nochmals mit gebieterischem Ton auf, hebt einen am Boden liegenden Weidenrutenzweig auf und schlägt mir damit einmal straff über meine Brustmuskeln. Schmerzvoll zucke ich zusammen. Ein knallroter Striemen zieht sich quer über meine Brust. „LOS RUNTER MIT DEM SLIP! Zeig dich deinem HERRN und deinen Freiern, als öffentliche Parkplatz-Schlampe gefälligst komplett entblößt!“, ein weiteres Mal zieht er mir die Weidenrute, einen weiteren schmerzvollen Striemen auf meinen Brustmuskeln hinterlassend, über.

Beschämt und entwürdigt, wie ich mich noch nie in meinem Leben fühlte, ziehe ich meinen Slip herunter und versuche zutiefst verlegen den Blicken, der mich betrachtenden Männer auszuweichen.

„Schau, als willig dich anbietende Hure, deinen Freiern gefälligst ins Gesicht!“, herrscht Maik mich streng an. „Lass sie sehen, wie hübsch du aussiehst!“ – mit herablassender Geste bedeutet er mir mit der Weidenrute, mein Kinn anzuheben.

Ich fühle mich, als ob alle Höllenfeuer der Scham unter mir lodern würden, als ich – abgrundtief mich genierend – den nun dicht um mich herumstehenden, selbstgefällig grinsenden Männern ins Gesicht schaue. Der mein nacktes Genital umfächelnde Wind, lässt mich eindrücklich und unablässig fühlen, vollkommen nackt auf einem öffentlichen Fick-Parkplatz zu stehen. Mir ist klar, dass – indem ich mir dies alles hier gefallen lasse – ich mich völlig freiwillig fünf begierig-lüstern mich anglotzenden Lustböcken ausliefere. Anstatt jedoch – spätestens jetzt – nach meinen Klamotten zu verlangen, und mich von Maik von hier wegbringen zu lassen, bleibe ich weiterhin fügsam stehen, liefere mich weiter der Situation bereitwillig aus und lasse meine Freier sich nun nicht mehr nur an meinem entblößten Schambereich, sondern auch noch an meinem schamgeröteten Gesicht ergötzen.

Von meiner gedemütigten Beschämung will mein Kleiner Freund, der sich unter den lüsternen Blicken der Umstehenden immer härter aufrichtet, nichts wissen. So heiß vor Scham meine Schläfen pochen, so heiß durchblutet steht er kerzengerade aufrecht. Ich schäme mich in Grund und Boden! Nicht nur, dass ich mich in aller Öffentlichkeit hier nackt betrachten lasse – Nein, dies reicht nicht, nun zeige ich, in dieser mich entwürdigenden Situation, sogar noch eine knallharte Erektion! Beschämender geht es ja wohl kaum mehr!

Theatralisch langsam kommt Maik – meine demütigend peinliche Situation genüsslich auskostend – auf mich zu. Diabolisch grinsend sieht er auf meine Erektion, die mich gnadenlos meiner devot-masochistischen Lust entlarvt. „Du bist ja eine richtig zeigefreudige geile Sau! Und wie es sich für eine zeigefreudige Schlampe gehört, bist du auch noch komplett rasiert!“ – mit besitzergreifendem Stolz streichen seine Finger über meinen glatten, haarlosen Schambereich – „Wie es sich für einen devoten Lustknaben gehört, wirst du deinen Schambereich, deine Arschritze, wie auch deine Achseln ab jetzt natürlich IMMER rasiert halten.“

Widerspruchslos lasse ich es mir gefallen, dass mein HERR mit aller Selbstverständlichkeit – hier, auf einem öffentlichen Parkplatz – meinen Schambereich untersucht. Indem ich dabei zutiefst verlegen zu Boden schaue, sehe ich nur noch deutlicher, wie er an meinem erigierten Genital die Vorhaut so weit zurückzuziehen versucht, dass ich das Gefühl habe, sie würde gleich abreißen. Warum nur, lasse ich DIES mit mir tun?

„Du schämst dich abgrundtief, als Hetero-Mann eine Erektion zu bekommen, während du dich anderen Männern als Lustfleisch zeigen musst. Und du verstehst nicht, warum dies dich erregt. Hab` ich Recht?“, fragt Maik mich, während er nun meine Hoden untersucht. Ihm Recht gebend nicke ich.

„Ich kann dir sagen, warum dies so ist.“, erklärt Maik, während er Größe und Beschaffenheit meiner Hoden untersucht. „Gerade als hetero orientierten Mann demütigt es dich ganz besonders, dich nackt anderen Männern als Lustobjekt zeigen zu müssen, und weil du in deinem tiefsten Inneren – egal, ob als Mann oder Frau – eine devot-masochistische Hure bist, macht gerade diese, dich ganz besonders demütigende Situation dich auch so unfassbar an. Wärest du eine Frau, würdest du dich als devote Hure von jedem Ficken lassen wollen. Allein nur aus devot-masochistischer Triebhaftigkeit heraus, würdest du freiwillig als Nutte für einen dominanten Zuhälter am Straßenrand stehend, nur zu gern anschaffen gehen wollen. Nun bist du aber ein vor Kraft und Muskeln strotzender Mann – dennoch will die devote Hure in dir sich als Lustfleisch anbieten. Die in dir schlummernde devote Hure will dies so unerbittlich, dass du – so abgrundtief du dich dabei auch schämst und erniedrigt fühlst – gar nicht anders kannst, als dich als devoten Lustknaben hinzugeben. Je mehr dich deine devote Hingabe beschämt, desto mehr erregt dies deinen tief verborgenen masochistischen Trieb auf eine Weise, für die du dich – gerade, als hetero orientierter Mann – dann wieder nur noch abgrundtiefer schämst, was deinen masochistischen Trieb noch weiter in Wallung bringt.“

Wie nahe Maiks Erklärung der Wahrheit kommt, beweisen mein schamgerötetes Gesicht, wie auch mein maximal erigierter Kleiner Freund und nicht zuletzt die sklavische Ergebenheit, mit der ich mich meiner öffentlichen Bloßstellung auszuliefern bereit bin.

Genüsslich weidet Maik sich an meiner Zerrissenheit, mich einerseits meiner masochistischen Lust auf peinlichste Weise entsetzlich zu schämen – andererseits nicht anders zu können, als mich willenlos auf beschämende Weise auszuliefern.

Genüsslich heizt er meine Beschämung noch weiter an, indem er mich immer entwürdigender bloßstellt – meine Vorhaut weit zurückzieht und meine Eichel eingehend betastet und an ihr herumdrückt. Mit voyeuristischer Freude ergötzen sich die umstehenden Männer an meiner genitalen Untersuchung.

„Einen schönen Schwanz hast du. Zwar ist er nicht gerade der Größte und zum brutalen Bumskolben wohl kaum geeignet – dafür lädt er aber zum daran Herumspielen auf außergewöhnlich interessante Weise ein.“, auf jeder erdenkliche Weise betasten Maiks neugierige Finger meine Eichel und Hoden, umgreifen dann wieder mein hart aufgerichtetes Genital fest und reiben brutal daran. „Du eignest dich – wie mir scheint – sowieso besser zur hingebungsvoll sich mit Mund und Arsch anbietenden Schwanz-Hure. Da du dich als solche devote Schlampe von deinen Freiern nur noch als Lustfleisch ficken LASSEN wirst, wird dein Schwanz auch nur noch als wunderschönes Lustspielzeug gebraucht werden.“

Rotglühend läuft mein Gesicht an. Für einen Moment möchte der letzte Rest an mir verbliebener Selbstachtung auf die Herausgabe meiner Klamotten bestehen und dann schleunigst sehen, dass ich hier wegkomme. Doch ich bleibe stehen – bleibe als devote Schwanz-Hure meines HERRN stehen.

„Zeig mir deinen Arsch!“, fordert Maik mich streng auf. Fügsam drehe ich mich um und recke meinem HERRN bereitwillig meinen Hintern zur Begutachtung entgegen. Auch wenn ich mich noch nie in meinem Leben so schämte, wie gerade jetzt – habe ich das Gefühl, fast abspritzen zu müssen, so eigenartig erregt fühle ich mich. „Schöne runde und fest-austrainierte Arschbacken hast du! Die halten sicher eine Menge aus.“, fest schlägt er mit der flachen Hand auf meinen Hintern und widmet sich dann der Untersuchung meiner Rosette. „Du bist ja unglaublich eng! Bist du schon mal in deinen Arsch gefickt worden?“, will er in despektierlicher Offenheit wissen, und versucht mit seinen Fingern in meine Rosette einzudringen.

„Nein“, antworte ich leise schüchtern-verschämt.

„Oh! Du bist eine anale Jungfrau! Ja klar, du bist ein Hetero, deshalb ist deine Rosette auch noch so eng. Dann werde ich – als dein HERR – mir die Ehre deiner Entjungferung vorbehalten!“, genüsslich grinsend sieht Maik sich in der Runde der um uns herumstehenden fünf Männer um und konstatiert: „Ihr habt es gehört: der Arsch meiner Schwanz-Hure ist für heute absolut tabu!“

„Hast du denn wenigstens schon einmal einen Schwanz geblasen?“, fragt er mich, nachdem ich mich wiederaufgerichtet habe.

Erneut schüttle ich schüchtern-verschämt verneinend meinen Kopf.

„Dann wirst du dies heute lernen!“, genüsslich spielt er wieder an meinem erigierten Kleinen Freund herum. „Zuvor wirst du uns hier aber erst einmal eine kleine Wichs-Show liefern. So wie es aussiehst, scheinst du vor geiler Zeigefreudigkeit fast platzen zu wollen. Hol dir also jetzt und hier einen runter!“

Abgrundtief beschämt sehe ich mich um – sehe die begierig erwartungsvollen Blicke der umstehenden Männer. Jeder von ihnen holt jetzt sein Handy heraus und filmt mich. Hilfesuchend sehe ich Maik an – erhoffe mir, dass er diese ehrverletzende Dreistigkeit untersagen würde.

„Was ist?“, herrscht Maik mich an. „Hast du etwa ein Problem damit, dich als zeigegeile Parkplatz-Schlampe filmen und nachher im Internet bewundern zu lassen? Gewöhn dich daran, dass dich bald mehr Leute nackt kennen werden, als angezogen! Du bist eine Schwanz-Hure, also zeig dich gefälligst auch als solche!“, brutal schlägt Maik mit der Weidenrute auf meinen nackten Hintern ein. „Los! Wichs dein geiles Schwänzchen! Wenn du abspritzt, spritzt du in deine Hand und leckst deine Wichse auf! Dies wird dir einen Vorgeschmack auf das noch Kommende geben.“

Noch niemals habe ich vor einem anderen Mann (geschweige denn vor mehreren Männern) onaniert! Glühende Scham will mich fast verbrennen. Ein weiteres Mal möchte ich einen Moment lang abbrechen. Ich kann das nicht tun! Und doch füge ich mir nun selbst die größte Demütigung zu, indem ich zaghaft und zutiefst verlegen zu Boden schauend beginne, meinen Kleinen Freund zu reiben.

„Schau deinen Freiern als wichsende Schlampe ins Gesicht!“, herrscht Maik mich an und zieht mir die Weidenrute ein weiteres Mal über den Hintern. Zu meinem höchst peinlichen Entsetzen bringt er mich damit leise zum Stöhnen und verleitet meinen Kleinen Freund zu noch ekstatischeren Zuckungen.

„Ach so ist das also!“, frohlockt Maik. „Du willst als devote Hure und masochistische Schlampe beschimpft und geschlagen werden! Du willst gedemütigt und misshandelt werden!“ – fest zieht er gleich drei Mal hintereinander die Weidenrute über meinen Hintern – und bringt mich damit noch mehr zum Stöhnen und schließlich gar zum Abspritzen!

Ich schmorre ich heißesten Höllenfeuer aller Scham, als ich meinen Freiern in die höhnisch grinsenden Gesichter schaue. Ich bin mir bewusst, völlig nackt auf einem Parkplatz zu stehen. Fünf, mich als ihre sexuelle Beute betrachtende Lustböcke filmen mich mit ihren Handys, während ich mir einen runtergeholt und abgespritzt habe. Ich spüre mein warmes Sperma in meiner Hand und lecke es jetzt tatsächlich – so beschämt und erniedrigt ich mich dabei auch fühle – zum Ergötzen der mich dabei filmenden Umstehenden von meiner Hand ab!

Was tue ich hier nur? Zu was lasse ich mich machen? Wozu habe ich fast ein Leben lang im Boxring und am Hanteleisen trainiert? Um mich nun hier, freiwillig und willfährig demütigen und erniedrigen zu lassen? Ich spüre, wie der tief verborgene Dämon masochistischer Lust in mir auch den letzten Rest meiner männlichen Ehre aufzugeben bereit ist und mir klar zu machen versucht, dass es noch einen anderen Grund für meinen enthusiastischen Trainingseifer geben kann – und dieser wäre: als Schwanz-Hure für meine Freier gut auszusehen!

„Möchtet ihr“, wendet Maik sich, nun ganz gar als mephistophelischer Zeremonien-Meister, an die umstehenden Lustböcke, „die noch jungfräuliche Mundfotze meiner Schwanz-Hure einweihen?“ – umgehend antwortet ihm begierig-lüsterne Begeisterung seitens der umstehenden Männer.

„Knie nieder und biete deinen hübschen Mund den Schwänzen deiner Freier als Lusttor dar!“, verlangt Maik von mir. Alle fünf Männer haben inzwischen ihre Genitalien aus ihren Hosen geholt. Begierig grinsen sie mich an und halten mir erwartungsvoll ihre nach meinem Mund gierenden Penisse hin.

So wie ich mir dieser nackten und greifbaren Realität bewusstwerde, regt sich plötzlicher und heftiger Widerstand in mir. Dies ist keine Fantasie mehr. Dies ist Realität! Ich kann und will nicht tun, was von mir verlangt wird! Ich kann meinen Mund nicht irgendwelchen dahergelaufenen Kerlen anbieten! Wie lange mag es wohl schon her sein, dass die Kerle ihre Schwänze gewaschen haben! – frage ich mich entsetzt und angeekelt. Wie lange sitzen sie schon wichsend und schwitzend in ihren Autos? Wie oft mussten sie schon pinkeln gehen, ohne sich danach waschen zu können? – angewiderte Abneigung erfasst mich. NIEMALS könnte ich mich dieser ekelhaften Entehrung hingeben!

„Knie dich hin und biete dein jungfräuliches Maul als Mundfotze an!“, herrscht Maik mich ungehalten an und schlägt mit der Weidenrute in schneller Abfolge zwei Mal auf meinen glattrasierten und damit empfindlich entblößten Schambereich ein, so dass ich schmerzvoll zusammenzucke und niederknie.

„SO will ich dich sehen!“, zeigt Maik sich zufrieden, während der Schmerz meines von Peitschenhieben gepeinigtem Schambereich langsam nachlässt. „Knie dich mit weit gespreizt auseinandergestellten Oberschenkeln nieder! So dass deine Freier, die nicht gerade in den Genuss deines Blase-Mauls kommen, nach Herzenslust deinen süßen Schwanz und deine Hoden, wie auch deine jungfräuliche Rosette abzugreifen vermögen!“

Ich übergebe mich dem peinigenden Höllenfeuer meiner Scham – und biete mich als devote Schwanz-Hure dar. Zwischen meinen weitauseinandergestellten Oberschenkeln bieten sich meine Hoden und mein Kleiner Freund freischwingend baumelnd, den mich lüstern angierenden Lustböcken zum Abgreifen an.

Auf Maiks einwilligendes Nicken hin, stürzen sich die fünf Lustböcke auch sofort auf mich. Umgehend greifen rücksichtslos gierige Hände nach meinem Genital, meinen Hoden und Arschbacken oder fingern neugierig an meinem Anus herum. Schmerzen und Scham überkommen mich. Dann steht auch schon einer der Männer vor mir. Grinsend sieht er auf mich herab, packt fest meinen Kopf und hält mir seinen halberigierten Penis auffordernd direkt vor den Mund.

Der durchdringende Geruch von Schweiß schlägt mir aus seinem dichten Schamhaar entgegen. Bedächtig langsam zieht der sadistisch-genüsslich von oben auf mich herabgrinsende Kerl seine Vorhaut zurück. Der Geruch von Wichse und ungewaschener Nille schlägt mir entgegen. Sich an seiner dominanten Position als Freier weidend fordert er: „Lutsch meinen Schwanz, du Parkplatz-Schlampe!“

Würgreize überkommen mich bei der Vorstellung, dieses ungewaschene Genital in meinen Mund aufnehmen zu müssen. Brutal packt der vor mir stehende Freier mich an den Haaren und überdehnt meinen Kopf so weit in den Nacken und herrscht er mich an: „Mach dein Maul weit auf, du Schwanz-Flittchen!“

Ich habe dir schwersten Gegner, im Ring besiegt. Ich gelte im Studio als einer der Stärksten. Bislang war ich allgemein bekannt für meine Durchsetzungsfähigkeit. NIEMALS hätte ich geglaubt, derart mit mir reden zu lassen – und doch öffne ich zaghaft scheu meine Lippen und biete meinen Mund dem ungewaschenen Schwanz zur Triebbefriedigung an.

„Ja, SO bist du eine folgsame Schlampe!“, höhnt der Freier und drückt mir unerbittlich seinen nach Wichse und Nille stinkenden Schwengel in den Mund. „Und jetzt lutsch meinen Schwanz schön hart, damit ich dein süßes Blase-Maul so richtig schön ficken kann!“

Ich spüre das warme, halbschlaffe Lustfleisch des Freiers in meinem Mund. Ich schmecke die an ihm haftenden salzig-muffigen Rückstände wichsender Lust. Würgreize überkommen mich, als ich an dem ungewaschenen Lustfleisch zu lecken beginne. Mit sadistischer Freude drückt der Kerl meinen Fleischkolben noch tiefer und verlangender in meinen Mund hinein.

Auch wenn mir Würgreize zusetzen und ich vor peinigender Beschämung im Boden versinken möchte, bricht meine devot-masochistische Lust nun mehr und mehr aus ihrem verborgenem Versteck heraus. Immer hingebungsvoller lecke ich an der Eichel – egal, wie penetrant sie riechen mag – meines Freiers. Ich bin nun ganz und gar eine Schwanz lutschende Schlampe! So abgrundtief ich mich dafür auch schäme, will ich nun nichts Anderes mehr sein, als eine devot sich hingebende Hure! In vorauseilendem Gehorsam kämpft meine angewiderte, aber devot ergebene Zunge sich nun – ohne dazu aufgefordert zu sein – durch sein nach Schweiß riechendes Schamhaar. Demütig ergeben zu meinem Freier aufschauend lecke ich seine salzig schmeckenden Hoden. „Du bist ja eine richtig hemmungslose Schlampe!“, staunt mein Freier und genießt es, sich von mir seine salzig-schweißigen Hoden lecken zu lassen.

Schnell ist der Schwanz meines Freiers durch das Bemühen meines Mundes zu voller Größe und Härte angeschwollen. Schnell hat mein Freier das Potential meines devoten Masochismus erkannt. Allein nur, um mir ein Gefühl der Erniedrigung zu geben, hält er noch immer meinen Kopf gebieterisch fest und fickt mich gnadenlos brutal in meinen Mund. Immer wieder zieht er nach einigen Stößen seinen Schwengel aus meinen Mund, grinst mich herablassend an und schlägt mir dann mit seiner Fleischpeitsche rechts und links ins Gesicht. „Gefällt dir versautem Gossen-Stricher das?!“, brutal schlägt er mir seine Fleischpeitsche nochmals rechts und links ins Gesicht und lässt mich zu seinem Ergötze mit „Ja“ antworten und nach noch mehr Schlägen mit seiner Fleischpeitsche betteln.

Schnell haben auch die meinen Unterleib abgreifenden Freier erkannt, wie rücksichtslos brutal und herabwürdigend sie mich zwischen meinen Beinen untersuchen können, ohne dass ich irgendwelche Einwände erhebe. Ganz im Gegenteil – obwohl ich mich schäme, wie nie in meinem Leben zuvor, steht mein Kleiner Freund nun wieder hart erigiert kerzengerade aufrecht!

„Jawohl!“, ermuntert Maik die mich abgreifenden beiden Männer. „Packt ruhig richtig fest zu! Wichst sein süßes Schwänzchen richtig fest und brutal! Seht doch nur, wie der Sau genau dies gefällt und sein Schwanz schon wieder hart steht!“

Grinsend filmen die anderen beiden Männer mit ihren Handys aus nächster Nähe den Missbrauch meines Mundes und unteren Körperregion. Schwer keucht der meinen Mund fickende Freier. Triebberauscht rammt er mir seinen maximal erigierten Kolben immer wieder brutal bis tief in den Rachen. Salzig schmecke ich seine Vorfreude.

Er wird doch nicht etwa in meinem Mund abspritzen wollen?! – geht es mir panisch angsterfüllt durch den Kopf. Flehentlich sehe ich zu meinem Freier auf, der mit unvermindert sadistischer Freude meinen Kopf festhält und meinen Mund hemmungslos als Mundfotze missbraucht.

„Du bläst deinen Freier bis zum SCHLUSS!“, bestimmt Maik, der meinen bittenden Blick richtig deutete, festentschlossen. „Und dann SCHLUCKST du seinen Samen!“

Was?!! Geschockt will ich innehalten – gebe mich dann aber doch weiterhin willenlos ergeben dem begierig keuchenden, meinen Mund missbrauchenden Freier hin. Deutlich spüre ich, wie seine Eichel in meinem Mund jetzt dick anschwillt, ekstatisch zuckt und sich dann auch schon in eruptiven Schüben in meinen Mund ergießt.

Reflexartig schlucke ich den ersten Schwall des meinen Mund flutenden Ergusses. Sofort nehme ich den muffigen Geschmack seines Spermas wahr, und werde auch schon mit den nächsten in meinen Mund sich ergießenden eruptiven Nachergüssen konfrontiert. Bereitwillig schlucke ich jeden Schwall sich mir in den Mund ergießenden Spermas und überantworte es meinem Magen.

„Selten habe ich eine solch bereitwillig schluckende Sperma-Sau gesehen!“, keucht mein Freier, während ich – wieder, ohne dazu aufgefordert worden zu sein – seinen Schwanz sauber lecke.

Sofort drängt sich dann auch schon der nächste an seine Stelle. Jeder der fünf Männer lässt nun seinen ungewaschenen Schwanz durch meinen Mund wandern. Jeder stellt eine neue Herausforderung an mein Geschmacks- und Geruchsempfinden dar. Nun jedoch, da ich ganz die devot-masochistische Hure bin, die Maik mir kennenzulernen versprach, können weder die Höllenfeuer meiner entehrten Beschämung, noch Ekel mich davon abhalten, mich als devoten Schwanz blasenden Lustknaben hinzugeben.

Mit jedem Mal, da sich erneut ein Schwanz in meinem Mund ergießt ergötzen sich die Männer zusammen mit Maik mehr daran, wie ich einen Samenerguss nach dem anderen bereitwillig schlucke. Immer wieder muss ich ihnen und ihren mich filmenden Handys meinen Sperma befüllten Mund zeigen, bevor ich den Samen meines Freiers herunterschlucken darf.

„Ja! Genau SO – als Sperma geile Sau – will ich dich sehen!“, frohlockt Maik. „Noch nie habe ich einen solch hübsch anzusehenden Lustknaben gesehen, der so fügsam auch ungewaschene Schwänze lutscht und sich derart demütig ergeben als öffentliches Samenklo wildfremden Männern zur Verfügung stellt!“, kaum vermag Maik sein Glück zu fassen. „Also lag ich doch richtig, dass du zur Hure und sogar zur hemmungslosen Sperma-Sau geboren bist!“

Noch immer grapschen Hände an meinem Po und meinem Genital herum. Hart erigiert und vom rücksichtlosen Abgreifen inzwischen wund gescheuert steht mein Kleiner Freund geschunden und leuchtend rot aufrecht. Süffisant grinsend sieht Maik auf meine Erektion herab.

„Setz dich dort auf den Tisch!“, weist er mich an. „Und dann lass dich von deinen Freiern abwichsen! Auch wenn dein süßer Schwanz schon wund ist, giert er doch – wie jeder sehen kann – nach Erleichterung durch die Hände deiner Freier! Also los, setz dich mit gespreizten Beinen auf den Tisch und biete dich und deinen hübschen Schwanz zum Abwichsen an!“

So heiß glühend Scham mich auch peinigt, setze ich mich devot ergeben auf den Tisch und spreize weit meine Beine – biete meine Hoden und meinen vom Abgreifen wunden, aber hart aufrechtstehend Kleinen Freund den vor mir stehenden Männern zum Betrachten, Filmen und dann Zugreifen an.

Abwechselnd grapschen die Lustböcke nun nach meinem geschundenen Kleinen Freund und wichsen ihn unerbittlich, während die anderen aus nächster Nähe mit ihren Handys meine entwürdigende Bloßstellung und die demütigende Malträtierung meines Genitals filmen.

Ich fühle mich nun tatsächlich wie eine Schlampe. Verkommener geht es kaum mehr. Seit über zwei Stunden lasse ich mich nun schon nackt auf einem öffentlichen Parkplatz auf Geheiß eines teuflisch mysteriösen Mannes, dem ich mich aus völlig freien Stücken als seine Schwanz-Hure übereignet habe, von fünf Lustböcken als willenloses Lustobjekt abgreifen und meinen Mund als Samenklo missbrauchen. Noch immer habe ich den Geschmack des Spermas der fünf wildfremden Männer im Mund.

Demütigender und entehrender herabgewürdigt, als ich mich jetzt gerade – nackt und mit weitgespreizten Beinen auf dem Tisch eines öffentlichen Parkplatzes sitzend – fühle, geht es nicht mehr. Um mich herum stehen die fünf Lustböcke, die mich als ihre nackte Schwanzschlampe mit ihren Handys filmen und meinen von ihren schwieligen Händen wundgescheuerten Kleinen Freund wichsen.

Fortwährend hält mir einer der Männer aus nächster Nähe sein Handy vor mein purpurrot vor Scham glühendes Gesicht. „Komm schau her, du süß-verschämter Lustknabe! Zeig uns, was für eine hübsche und dabei doch so verkommen-geile Sau du bist!“, mit sadistischer Freude ergötzen die Männer sich daran, wie ich in meiner abgrundtiefen Beschämung ihren Handys und hämischen Blicken durch Kopfwegdrehen auszuweichen versuche – nur um sofort in ein anderes Handy und weiteres lüstern-hämisch grinsendes Gesicht zu blicken.

Versuche ich ihren Blicken auszuweichen, indem ich geradeaus nach unten schaue, sehe ich, wie die gerade nicht an meinem beschämten Gesicht interessierten Männer meinen vom stundenlangen brutalem Abgreifen geschundenen und trotzdem hart erigiert, knallrot aufrechtstehenden Kleinen Freund auf ihren Handys zu verewigen versuchen. Umgehend schäme ich mich nur noch mehr – und heize damit das Ergötzen der Männer ebenfalls noch weiter an.

„Dein Eigentümer hat Recht, dein Schwanz ist ein wirklich schönes Spielzeug!“, grinsend filmen sie mein gedemütigt-beschämtes Gesicht und sofort dann wieder meinen Kleinen Freund – ziehen zum wohl tausendsten Male meine Vorhaut brutal so weit zurück, dass ich zum ebenfalls tausendsten Male das Gefühl habe, sie würde gleich abreißen. „Einen solch misshandelten und trotzdem noch geil und hart stehenden Schwanz habe ich noch nie gesehen!“, staunen sie. „So wund gescheuert dein Wichs-Spielzeug auch ist, gibt er dennoch nicht auf, steht hart aufrecht und giert darum, gewichst und weiter gequält zu werden!“, detailversessen verewigen sie meinen malträtiertes Genital – bis der Nächste von ihnen sich daran ergötzt, meine geschundene Erektion weiter zu wichsen und die anderen diese demütigende Prozedur filmen.

Je mehr ich mich nun ganz wie eine verkommene Schlampe und mich dadurch entehrt und entwürdigt fühle, desto mehr spüre ich, wie mein masochistischer Trieb in Wallung gerät und mein Kleiner Freund vor Erregung explodieren will. Ohne zu wissen, welcher Teufel mich da reitet, spreize ich auf dem Tisch sitzend meine Beine noch weiter – mache mich damit für die filmenden Handys und grinsenden Lustböcke Vollendens zum Lustfleisch.

„Schau sich das einer an!“, triumphierend grinst Maik mich an. „So verschämt und schüchtern mein hübscher Lustknabe sich auch gibt, kann er nun seinen süßen und völlig abgegriffenen Lustkolben gar nicht willig genug zum Abwichsen anbieten!“

Kaum hat Maik zu Ende gesprochen, habe ich das Gefühl, dass mein Kopf vor peinigender Scham platzen will – während mein Kleiner Freund explosionsartig auf meinen Bauch ejakuliert. Nicht genug können die Männer mit ihren Handys sich daran ergötzen, wie ein Schwall nach dem anderen sich aus meiner glühendroten ekstatisch zuckenden Eichel ergießt.

„Schau doch nur, wie bekleckert du Sperma-Sau nun aussiehst!“, weidet Maik sich höhnisch an meinem Anblick. „Ich denke, du solltest deine Freier darum bitten, ob sie dich kleine Schlampe sauber pissen wollen.“ – erwartungsvoll sieht er mich an.

Auch wenn ich mich inzwischen tatsächlich wie eine verkommene Schlampe fühle, bringe ich es einfach nicht fertig, eine solche `Bitte` zu äußern.

„Los bitte sie darum, dich sauber zu pissen!“, verlangt Maik ungehalten und zieht mir die Weidenrute über meinen entblößten Schambereich.

Schmerzerfüllt stöhne ich auf – schweige ansonsten aber verschämt. Hart trifft die Weidenrute meinen Schambereich ein weiteres Mal.

„Zur Strafe, dass du meiner Anweisung nicht sofort Folge geleistet hast, wirst du deine Freier nun darum bitten, dass du ihre Pisse SCHLUCKEN darfst!“, brutal geht die Rute ein weiteres Mal auf meinen Schambereich nieder. „Bitte sie JETZT und SOFORT darum!“

Ich spüre, dass es ihm ernst ist und verwundere mich selbst, als ich tatsächlich die, mich dabei sogar filmenden Männer leise und zutiefst beschämt frage: „Darf ich eure Pisse trinken?“

„Aber gerne doch!“, höhnisch lächelnd öffnet der Erste seine Hosen. „Los leg dich auf dem Tisch hin!“, fordert er mich auf und stellt sich, nachdem ich mich auf dem Tisch ausstreckte, neben mein Gesicht, um mir seinen Schwanz direkt über den Mund zu halten. „Und jetzt öffne dein Maul!“

Vier filmende Handys und (mit Maik) sechs erwartungsvoll-gespannte Männer ergötzen sich daran, wie ich von gedemütigter Scham gepeinigt zaghaft meinen Mund öffne. Ohne zu Zögern hält der neben mir stehende Freier mir seinen Schwengel in den geöffneten Mund und herrscht mich an: „Und schluck ja JEDEN Tropfen! Wehe, es geht etwas daneben!“ – und pinkelt dann ohne Gnade in meinen Mund hinein.

Würgreize überkommen mich, als sein warmer gelber Strahl sich in meinen geöffneten Mund ergießt. Prustend verschlucke ich mich und spucke den ersten Schwall seines Urins wieder aus. Sofort halten zwei hinter mir stehende Männer meinen Kopf fest. Auch wenn es kein Problem für mich darstellen würde, mich zur Wehr zu setzen, lasse ich mich von ihnen auf demütigendste Weise auf den Tisch festhalten – öffne erneut meinen Mund und nehme den nächsten Urinstrahl aus dem in meinen Mund gehaltenen Schwanz entgegen.

So brutal mich abartiger Ekel erfasst, schlucke ich – um mich nicht noch einmal zu verschlucken – eilfertig Schluck um Schluck des in meinen Mund sich ergießenden Urins herunter. Was ist aus mir geworden? Zu was habe ich mich machen lassen? – frage ich mich entsetzt, als ich mir in den Mund pinkeln lasse und den Urin eines wildfremden Mannes demütig ergeben schlucke.

Kaum hat der Freier sich in meinen Mund entleert, lecke ich in vorauseilendem Gehorsam auch noch den letzten Tropfen seines gelben Safts von seiner Eichel ab. Selbstgefällig auf mich herabgrinsend sieht der Lustbock mir dabei zu und macht dann dem nächsten pissbereiten Freier an seiner Stelle Platz.

„Du bist ja nicht nur eine bereitwillig Sperma schluckende Schlampe, sondern darüber hinaus auch noch eine richtig geile, Pisse schluckende Sau!“, staunt Maik, mit welch unerwarteter Bereitwilligkeit ich den Urin der Männer trinke und ihre Schwänze dann gar noch sauberlecke. „Aus dir wird sich eine richtig hemmungslos versaute Schwanz-Hure machen lassen!“

Der letzte Kerl verlangt, dass ich mich vor ihn hocke. „Ich möchte in dein, mir wie ein Pissoir dargebotenes Schlampen-Maul pissen!“, erklärt er sadistisch grienend und flutet, nachdem ich mich kniefällig vor ihm niederließ meinen Mund erneut.

Selbstgefällig herablassend schauen die Männer zu, wie ich mich nun – nachdem Maik mir meine Klamotten wiedergegeben hat – wieder anziehen darf. Unter ihren grinsenden Blicken gerät selbst dies zu einer demütigenden Tortur.

„Wenn ich dich jetzt gleich nach Hause gebracht habe, behandelst du deinen malträtieren Schwanz am besten den ganzen Abend mit einem pflegenden Öl.“, weist Maik mich an. „Dein süßes Lustspielzeug soll morgen schließlich wieder zu meinem Vergnügen bereitstehen.“

Auf der Fahrt nach Hause gibt er mir die Adresse des besten Hotels der Stadt. „Dort wirst mich morgen um 14 Uhr besuchen. Ich wohne dort in der Penthouse-Suite. Richte dich darauf ein, dass du mir in den Rest der Woche voll und ganz als mein Lustknabe zur Verfügung stehen und in meiner Suite wohnen wirst. Mitbringen musst du nichts – ich werde für alles, was du brauchst sorgen.“

Verlegen greife ich nach dem Halsband und will gerade fragen, ob er mir dieses abnehmen könne, als er mir auch schon bestimmend mitteilt: „Das Halsband trägst du, so lange du mein Lustknabe sein wirst. Schließlich soll doch jeder sofort sehen können, was und wer du bist. Außerdem möchte ich, dass du über deine heutige Einweihung als Parkplatz-Schlampe einen ausführlichen Bericht schreibst und diesen ins Internet stellst. Jede Rückmeldung, die du auf deinen Bericht erhältst, leitest du an mich weiter. Haben wir uns verstanden?“

Demütig ergeben nicke ich und mache mich, nachdem ich duschte, meinen Kleinen Freund mit pflegendem Öl einrieb auch sofort an den geforderten Bericht, der nun hier zum Lesen vorliegt.



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Komputer kaputen



Nach der Vorführung am Mittwoch blieben wir dort bis Petigec in Tatabánya am Morgen. Wir gingen die hinunter
Kammer, wir haben ein paar Sachen abgenommen, dann hat er seine alten Angelruten gesehen. Angenommen, ich habe seit meiner Kindheit nicht mehr gefischt, wenn ich einmal drei gehen müsste oder wenn ich eine Frau habe, dann vier und
sich zu entspannen sagt. Ich sage, lass uns heute Nachmittag gehen, ich werde die Stöcke meines Vaters herausstrecken, und dann können wir rausgehen
zum umliegenden See, um zu sehen, ob es einen Fischwächter geben wird. Er sagt, es ist nicht gut, er kennt einen besseren Ort, auch wenn er mit seinem Vater 50 Kilometer von Tatabánya entfernt war, kann man schnell mit dem Fahrrad dorthin gelangen. Waren weg
Nach Hause stahl ich die Stöcke aus der Kammer und Krisztiks Fahrrad, damit kam Anita.
Wir trafen das Lachen im Laden, als wir zum Zug gingen, weil wir diesen Lärm den Laden runter nahmen
cangas nach Tatabánya, weil es von dort war, und das war zusätzliche Zeit. Das ist ein Idiot, kann ich gehen? Ich sage ihm, komm und dann kannst du das Feuer wieder packen. Er schnappte sich das, was er zu Hause gekauft hatte, stieg mit einer Tasche und einem Fahrrad in den Zug und wir machten uns auf den Weg. Wir sind dort angekommen.

Petigeci hat dort am Bahnhof gewartet, sagt das Frettchen, was machst du hier? Ich sage, wir konnten es nicht schütteln, er wollte kommen, und dann wird es jemanden geben, der Holz nimmt, weil wir bis zum Morgen bleiben, wenn wir es trinken, drehe ich mich nicht nach Hause. Er sagt, es könnte nützlich sein, binden Sie einfach eine Nylontasche an seine Muschi, verschütten Sie sie nicht auf dem Weg. Petigeci bekam ein Telefon, weil das alte auf die Toilette gezogen wurde, aber es war nichts als Ton drauf, aber er legte einen Sexfilm darauf, um ihn nachts im Zelt anzuhören, nicht um ihn im Zelt anzuhören , auf der fünfzig Kilometer langen, sechsstündigen Straße oder zwanzigmal und lachte. Wir mussten alle 20 Minuten anhalten, weil das Lachen nicht mit dem Fahrrad der Mutter mithalten konnte und wir zu dieser Zeit immer anderthalb Bier tranken. Wir sahen auf halbem Weg gut aus. Wir hielten an einer Autobahnüberführung an, sie haben die Autos von oben abgeschlagen, dann sehe ich sie die Böschung hinunterklettern, ich bin auch gegangen. Ich sehe zu, wie sie zum Notruftelefon gehen. Ich sage, das wird wieder falsch sein. Dieser Petigecit sollte unter Hausarrest gestellt werden, damit er nichts tut. Er sagt: Kaci! Rufen Sie Cetter an! Ich drücke den Knopf, du redest! Er drückte lachend: CSETTER LOG IN LOG IN. Keine Antwort. Er sagt sicher, dass die Mujki Pista im Dienst ist, ruf mich an! Lachen: MUJKI PISTA BEWERBEN BEWERBEN! In der Zwischenzeit nahm er das Telefon heraus und spielte den Sexfilm in das Notruftelefon. Plötzlich rief eine Frau zurück, um anzuhalten, weil sie einen Streifenwagen verschickte.
Petigeci, Zsomborka kommt nach Mujki, um zu fliehen, das Set HÜ HÜ HÜ, die nächste Stunde nicht einmal um sich auszuruhen, weil um anzuhalten, also kamen wir an Wir kamen an, entladen, wir machten das
Zelte haben wir installiert. Da kam uns der Gedanke, dass wir keinen Köder mitgebracht haben. Ich sage Shrimp, grabe ein wenig Aber da war kein Wurm, nichts. Na dann haben wir mit Brot gefischt. Wir haben ein Schilfrohr gefunden, wir haben etwas darauf gelegt, aber es hat den Fisch nacheinander gefangen. Wir dachten bereits, wir sollten ins Wasser geschoben werden, aber wir hatten Glück, weil wir nicht so viel getrunken haben. Ich sage, gib mir einen Fisch zum Lachen und dann werden wir sehen, ob etwas auftaucht, wenn wir es nicht filtern. Unser Gefolge, Petigeci, hatte bereits alle seine Vorrichtungen zerrissen oder war auf den Baum gestiegen, oder

er ging auf die andere Seite. Er packte es, nahm das Werkzeug vom Fahrrad und befestigte die Kombizange an der

Stick, der das Gewicht sein wird, ergriffen, geschwungen, aber die Leine umwickelt, und
Als er warf, riss er die Zange, so dass das Ende des ganzen Stocks buchstäblich explodierte, die Angelschnur brach, die Zange zum Teufel flog, sogar das Ende des Stocks lachte und er hatte solche Angst, dass er nicht cool war oder für eine Stunde, als er mit dem Stock ins Wasser gefickt wurde, sagt er, es sei genug gewesen, um zu filtern. Wir haben richtig getrunken, Anita hat geschlafen, sie war bereit für die Straße, wir hatten die ganze Zeit einen Snack. Es wurde dunkel, wir zündeten an, das heißt, wir zündeten den Kuckuck an und erzählten Petigeci von den Sexgeschichten. Ich glaube, sogar ihre Ohren standen hoch, während der Ton des Sexfilms vom Telefon ging, aber ich war es gelangweilt sage ich, ich hoffe das wird die Toilette runtergezogen. Außerdem war er nicht einmal ungarisch, er ging den ganzen Tag auf das Computertor ja ja ja ich sage petigeci, ist das Sex Flim überhaupt? Er sagt die Herausforderung an den Computerreparaturmann und sie sind verstopft. Sie sagt, Simonka, sie geht ein wenig zu Anita, um Benet live zu hören, aber wir haben nichts gehört, sie ist wahrscheinlich nicht wieder für sie eingetreten. Ich sage, ich sitze draußen mit diesem Atheisten, ich habe es nicht getan Planen Sie den Tag so, ich habe mich noch besser getrunken. Plötzlich schneidet die Bissanzeige auf, ich sage Petigeci bring die Lampe, da ist ein Biss auf dem Fischstab. Es beginnt drinnen: Warte, Ágikám klingelte in meiner Wohnung. Er sagt Anita, was ist mein Zweig? Ich sage, streite nicht, weil der Fisch weg ist, bring die Lampe! Er hat keine Lampe mitgebracht, ist aber zum Lachen gegangen, er sagt, rieche meinen Finger Hü hü hü hü Du sagst, wo man eine Lampe gibt, wenn wir sie nicht mitbringen? Während Sie es entwirren, wurde alles auseinandergerissen, es kam nicht. Er sagte, wenn wir das nächste Mal mit einem Netz kamen, fing sein Vater es immer auf.
Aber sie bestrafen mich. Nun, er sagt, er habe immer Aranka ausgestellt (weiß wer es ist)
unerbittlich auf der Straße, als der Fischmann kommt, um ihn zu beobachten, die



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