Harter Gruppensex



Private HerrenrundeWir standen schon seit einigen Wochen in Kontakt da ich mich als nimmersatte Nutte angepriesen habe. Er nannte sich Karl und schrieb in seinem ersten Anschreiben dass er Sex Partys anbieten würde und so eine nimmersatte Nutte sicher gut gebrauchen könnte. Wenn ich zusagen werde, dass ich wirklich ohne zu zicken jeden befriedigen würde, dann garantiere er mir dass ich wirklich wie ein dreckige Nutte abgefickt werde. Aber nochmals wenn ich zusage gibt es kein Zurück.

Er hätte keine Lust seinen guten Ruf zu ruinieren Natürlich wollte ich. So ein Sex Date ist doch besser als einige male ins Pornokino zu gehen, und doch nicht diesen ultimativen Kick zu bekommen. Wir hatten dann schon mal 2 provisorische Termine. Bereits der erste Termin konnte er mir kurzfristig bestätigen Er sagte, er hätte eine anständige Herrenrunde von min. 8 Männer auf die Beine stellen konnteIch bereitet mich vor und kleidet mich wie eine Nutte ein Ich war pünktlich wie vereinbart bei seiner Wohnung wo er mich erwartet.

Er begleitet mich in ein Zimmer wo ich meine Strassen Bekleidung ablegen konnte. Dann sagte er noch Hier interessiert sich keine Sau für Dich, sondern alle nur für die Nutte, die in die lebt. Also wenn du bereit bist kommst du ins Wohnzimmer. Ich war mehr als nuttig geschminkt und veredelte meinen Auftritt mit High Heels und einem superkurzen Mini, mein Höschen zog ich gar nicht an, da ich annehme das dieses Kleidung stück heute Abend nicht gefragt istMit unsicheren Schritten ging ich ins Wohnzimmer.

Karl saß er auf einem Stuhl. Er grinste, und sagte zu den anwesenden Männern. Das ist nun die angesagte Drecks Fotze, die bereit ist alles zu tun, was ich hier von ihr verlangen wird. Du willst also Schwänze blasen und richtig gut durchgefickt werden?“ Ich nickte also brachte ich ein „ja, ich will Schwänze lutschen und gefickt werden“ heraus. Du wirst nun die ersten beiden Jungs bedienen. Gib Dir Mühe. Sie werden Dich besamen.

Wenn deine Fotze eingesamt ist, und dir das Sperma Dir die Beine runter läuft werden wir weiter sehen. “ Ich nickte erneut. Karl stand auf, gab mir einen Schubser und schon stand ich vor den Männern. Wie in einem Wartezimmer standen die Stühle an der Wand. Ansonsten gab es nur noch einen kleinen Tisch, der eine perfekte Fick-höhe hatte. Mittlerweile saßen bereits 9 Männer dort. Er drückte mich auf den Boden. „Wer war zuerst hier? Die ersten beiden dürfen die Fotze jetzt benutzen.

Macht was ihr wollt, aber macht sie nicht kaputt. Sie hat heute noch viel vor. “ Mein Herz raste, mein Schwanz pochte und meine Fotze wurde mehr als feucht. Auf meinen Knien begegnete ich den beiden ersten Männern. Sie kamen scheinbar direkt von der Arbeit. Werkstattmänner. Sie öffneten sofort ihre Hosen und drückten mir ihre Schwänze ins Gesicht. 2 geile Schwänze. Wie lange hatte ich davon schon geträumt? Ich lutschte abwechselnd die fetten Eicheln und leckte auch an ihren mächtigen Hoden.

Das war den Herren aber wohl zu zärtlich. Der eine packte meinen Kopf und fing an mein Maul zu ficken. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich schleimte in Schüben alles ab. Der andere packte mich von hinten, und rotzte mir auf die Fotze. Nun drückte er seine Eichel an meine Rosette, um seinen Schwanz eine Sekunde später bis zum Anschlag zu versenken. Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit.

Seine Eier knallte gegen meinen Hintern und er fickte mich hart und härter. Ich war nur noch Fotze. Die beiden wechselten sich immer wieder ab. Zu jeder Zeit war ich aber von vorne wie von hinten gestopft. Als sie wieder die Position wechselten, sagte ich schüchtern „würdet ihr mich bitte besamen? Tief in mir abspritzen?“ Ich legte mich auf den kleinen Tisch. 2 andere Männer standen auf und hielten meinen Beine. Ich machte im Sinne des Wortes die Beine für meine Stecher nun breit.

Sein Becken schlug immer wieder gegen meines. Er fickte mich wunderbar und ich wollte, dass es niemals enden würde. Dann hörte ich ihn. Er verzog das Gesicht und ich spürte wir er in 3 Schüben sein Sperma in meine Fotze schoss. Einer der Beobachter konnte nicht mehr aushalten. Die Männer wichsten ohnehin alle. Er kam auf mich zu, schrie „mach schön dein Mail auf Du Nutte“ und schon schmeckte ich sein Sperma. Die ganze Ladung bekam ich in die Fresse und lutschte zum Dank seinen Schwanz sauber.

Seinem Beispiel folgten noch 3 weitere Männer. Mein Gesicht war nun verschmiert und ich drückte mit den Fingern alle Ladungen in mein Maul. Der 2 Ficker war nur auch soweit. Auch er hielt tief in mir inne und entlud sich. Ich wurde doppelt besamt. Karl war zufrieden. Und meinte dass es gleich weiter gehen würde. Ich könne zwischen durch was trinken und er werde mich danach wieder holen. Aber gereinigt wird nichts!Als er mich wieder holte und in das Wohnzimmer führte, zählte ich wieder 8 Männer.

Die kann ich ganz sicher nicht alle abarbeiten. Mir brennt jetzt schon die Fotze. Wir müssen uns da was überlegen…“ bat ich ihn um Hilfe und Einsicht. „Ich verstehe. Du findest das zu viel und willst es lieber ein wenig kuschelig. Aber ich hatte dich gewarnt, ein Zurück gibt es nicht. Es interessiert mich einen Scheiss, ob Du noch geil bist oder nicht. Du wirst diese Wohnung erst verlassen, wenn auch der letzte Kunde befriedigt wurde.

Ich habe hier einen Film von Dir und die Besamung von eben habe ich auch aufgenommen. Also wenn Du kein Pornostar im Internet werden willst, dann hältst Du schön die Fresse und tust das was ich Dir sage. Ich war wie schockiert. Ich war in seiner Hand. „Außerdem wollen dich sicher nicht alle ficken. Manche wollen Dir nur schnell auf die Titten spritzen oder ins Maul pissen. “ „Ins Maul pissen?“ fragte ich entsetzt.

„Du bist meine Nutte und ob Dir einer ins Maul pisst oder deine Fotze aufreißt und fistet oder dich besamt entscheide ich. Nur ich. Du wirst dankbar die Beine breitmachen, schlucken, blasen und jeden noch so perversen Wunsch erfüllen. Ist das endlich klar?“ Ich nickte erneut. In den kommenden 90 Minuten wurde ich pausenlos benutzt. Sie standen in Gruppen um mich herum und ließen sich die Schwänze blasen. Immer wieder spritzte mir dabei einer ohne Vorwarnung in die Fresse oder pisste mich an.

Sobald einer pisste machten die anderen meist mit. Mein Shirt war getränkt von Pisse und irgendwann verschwand der Ekel und es machte mich an. Ich riss mein Maul weit auf und begann den goldenen Saft zu schlucken – und genoss es. Oftmals fickten sie mir danach aber so tief mein Maul, dass ich echt Mühe damit hatte. Ob mich alle letztlich gefickt haben weiß ich nicht, aber 10 Schwänze haben mich ganz sicher nach um nach gebumst.

Zum Schluss blieben noch 3 Männer über. Die 3 kannten sich offenbar und wussten was sie taten. Sie waren es dann auch, die mir den Rest gaben. Es reichte Ihnen nicht, wenn einer mich fickte und mir ein anderer das Maul stopfte. Sie standen sehr darauf, mir 2 Kolben gleichzeitig in die gierige Fotze zu schieben. Ich schrie laut auf, denn jeder von Ihnen war ausreichend bestückt, aber, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte, es ging und es war himmlisch.

Abgestimmt im Takt, dehnten sie meine Fotze, während meine Lippen den 3. Kolben lutschte. Irgendwann waren aber auch diese Schwänze befriedigt und Sie spritzten mir einer nach dem anderen ihre Ladungen in mein Maul. Ich strahlte, schluckte und bedankte mich. Karl schickte mich in die Dusche, ermahnte mich bloß als Dame wieder zu erscheinen. Er wollte keine bepisste Nutte in seiner Wohnung stehen. Ich wollte mich verabschieden, als er mir noch ein Kompliment machte, und ich könne jederzeit wieder kommen wenn ich mich wieder mal besamen lassen möchte.

Nun ich werde es mir überlegen, nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber etwas weniger wäre besser gewesen, und einen Anteil Honorar wäre auch nicht zu verachten gewesen. Nun wenn du deine Tasche zu Hause aufmachst wirst du zufrieden sein bemerkte er noch, und ich war draussen. Hundemüde aber befriedigt, und da was ich der Tasche noch vorfand war für meine Spesen auch nicht zu verachten.



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Bi-Sex mit verbundenen Augen



Wir haben uns im Internet zu einem Treffen bei Ihm verabredet. Alles was ich weiß ist das er 48 Jahre alt ist, 82 kg wiegt, gepflegt und gesund ist. Ich hatte auf seine Anzeige reagiert, die ich sehr spannend fand. Er hat einen Bi-Typen gesucht der devot und passiv ist und ihm zu seiner Befriedigung zur Verfügung steht. Zusätzlich möchte er das ich eine Augenbinde trage, damit ich nicht weiß was auf mich zukommt und mich komplett ihm ergebe. Wir haben natürlich im Vorfeld über paar Dinge gesprochen. Zumindest haben wir abgemacht, dass er mich nicht küsst weil ich das nicht mag und Schmerzen, NS und KV sind tabu.

Nun stehe ich vor seiner Tür und bin ein wenig aufgeregt, wie wird dieses Date verlaufen? Wie groß ist überhaupt sein Schwanz? Ich weiß nur er ist groß genug – was immer das auch bedeutet. Also Klingel ich und warte.

Der Schlüssel dreht im Schloss und die Tür ist entriegelt. Nach kurzem Zögern öffne ich die Tür und betrete die dunkle Wohnung. Ich weiß das ich links durch die Tür gehen soll, dort befindet sich das Wohnzimmer. Ich zieh mich im Flur erst einmal bis auf die Unterhose aus, das war abgemacht. Nun gehe ich ins Wohnzimmer rein, dort steht eine Eckcouch, eine Esstisch mit Stühlen, ein paar Kommoden und auch ein Stuhl mitten im Raum. Da liegt meine Augenbinde, die ich direkt anziehe. Ich setze mich auf den Stuhl mit verbundenen Augen und sehe ab jetzt wirklich nichts mehr. Ich warte…

Nach einigen Augenblicken raschelt etwas, ich merke das sich jemand im Raum befindet bzw. den Raum betreten hat. Die Schritte bewegen sich im Wohnzimmer und ich warte ab wann er mich berührt? Doch es passiert erst mal nichts, er scheint sich auf der Eckcouch bequem gemacht zu haben. Seitlich von mir wurde es plötzlich hell, etwas flimmerte da, hat er etwa den Fernseher angemacht? Ich höre stöhnen von Frauen und Männern, da läuft wohl ein Porno. Eine Gefühlte Ewigkeit passierte nichts.

Plötzlich merke ich eine Hand die meinen Körper streichelt. Vom Gesicht herunter streichelt sie über meine Brust, weiter herunter über meinen Bauch und wieder nach oben. Das geht eine Zeit lang so und ich bekomme etwas Gänsehaut, da es sich gut anfühlt und ich dazu noch aufgeregt bin. Ab und zu Zupft er mit den Fingern an meinen Brustwarzen, aber ganz vorsichtig. Steht er hinter mir oder vor mir? Ich weiß es einfach nicht. Sein Finger berührt meine Lippen und deutet an in meinen Mund hinein zu wollen. Ich öffne ihn leicht und sein Finger wandert hinein über meine Zunge.

Er spricht nicht mit mir, sodass ich nur auf sein Anfassen reagieren kann. Im Hintergrund stöhnt der Porno weiter vor sich hin. Er packt mich nun am Arm und zieht mich vom Stuhl rauf. Ich stehe auf aber merke sofort das er mich runter drückt. Bestimmt zwingt er mich in die Knie hinunter. Darf ich ihn jetzt blasen? Ich warte geduldig auf seinen Schwanz und werde auch gleich belohnt. Ganz sanft merke ich an meiner Wange etwas weiches und feuchtes, es könnte seine Eichel sein, die mein Gesicht streichelt. Er fährt mit der Eichel unterhalb meiner Nase vorbei und ich rieche eindeutig einen Schwanz, ein schöner und leicht perverser Geruch, der mich gleich geil macht. Plötzlich zieht er die Eichel weg, ich merke aber auf einmal das er wohl seinen Schwanz wichst, es muss ganz nah an meinem Gesicht sein, da ich es deutlich riechen kann. Seine Schwanzspitze drückt er jetzt gegen meine Nasenlöcher, sie ist mittlerweile richtig feucht vom Vorsaft. Der Geruch schießt mir in die Nase und sein Vorsaft bleibt am Ausgang hängen. Er geht weiter runter und lässt mich endlich sein Kolben blasen.

Ich kann nur erahnen wie groß er ist, er schein auf alle Fälle einen dicken Prügel zu haben, da ich meinen Mund ganz schön weit aufmachen muss damit ich ihn blasen kann. Er hält zusätzlich meinen Hinterkopf fest und presst ihn behutsam gegen sein Prügel. Ab und zu muss ich leicht würgen als er versucht ihn tiefer in meine Kehle zu schieben. Der ist einfach sehr groß stelle ich fest! Ich weiß nicht wie lange ich geblasen hab, es kam mir sehr lange und ausgiebig vor. Die Hände durfte ich übrigens nicht benutzen…

Nun richtete er mich wieder auf und führte mich irgendwo hin. Ich hatte die Orientierung im Raum sowieso schon verloren, daher wusste ich es nicht auf anhieb. Ich kam an etwas weichen an, es war ungefähr so hoch wie mein Becken, etwas tiefer. Es musste die Eckcouch sein, zumindest die Armlehne davon. Er drückte mich von hinten an den Schultern herunter, sodass ich über die Couchseite gelehnt war. Mein Oberkörper lag auf der Couch, mein Hintern war über der Lehne in der Luft, da ich noch auf beiden Beinen stand. Ich merkte eigentlich sofort einen Finger an meinem Hinterausgang. Er spielte an meinem Arsch herum, umkreiste mein Loch und drückte ab und an dagegen. Bis sein Finger in mich eindrang und mich fickte. Nicht lange und er holte ihn wieder heraus und spreizte mit beiden Händen meine Arschbacken. Nun fing er an mein Loch zu lecken, das war unheimlich geil und intensiv.

Er deutete mir an das ich selber meine Arschbacken auseinander halten sollte. Das tat ich auf seinen Wunsch hin und merkte sofort das etwas gegen mein Loch drängte und presste. Es musste sein Schwanz sein, seine Eichel die versucht einzudringen. Ich versuchte mich maximal zu entspannen, er hatte nur einen Finger eingeführt, ich war noch nicht richtig gedehnt für so einen großen Schwanz. Aber er gab nicht nach und drückte gegen mein Loch bis ich merkte das seine Eichel etwas eingedrungen ist. Er fickte mich mit der Eichel erst einmal um mein Loch zu dehnen. Er setzte die ganze Zeit nicht ab und ich merkte wie sein Prügel sich Millimeter um Millimeter immer tiefer in mich bewegte. Es tat nicht weh aber es dehnte mich extrem auf, es füllte mich innen komplett aus, dabei war er vielleicht ein Drittel eingetaucht? Ich spürte so eine Enge in mir, das war unbeschreiblich…

Er holte ihn endlich aus mir heraus, ich konnte durchatmen und verspürte eine gewisse Freiheit in mir. Plötzlich setzte er wieder an und schob ihn diesmal direkt soweit hinein, wie er schon einmal war. Ich wurde nach vorne gedrückt, jetzt fing er an mich langsam zu ficken. Er holte ihn immer wieder bis auf die Eichel heraus und schob ihn wieder rein. Er ging immer tiefer und tiefer, irgendwann ging es bei mir nicht mehr weiter. Er legte sich auf mich ab und versuchte immer mehr in reinzuschieben. Mein Hintern war mittlerweile schon etwas taub geworden, sodass ich seine Stöße aushalten konnte. Diese wurden nun intensiver und schneller, mein Schließmuskel war nun total entspannt und ich war wohl noch nie so gedehnt gewesen. Er konnte ihn einfach komplett herausziehen und ohne Widerstand wieder einführen. Das hat er einige Male gemacht, es schien ihm zugefallen, wie sein Schwanz in mir versinkt.

Ich hatte mich zwischendrin mal gefragt ob er noch die Stellung wechselt oder wie lange er überhaupt kann? Ich glaube das ich noch nie solange gefickt wurde. Wahrscheinlich kann ich mich die nächsten Tage gar nicht gescheit hinsetzen. Er fickte mich noch eine Weile, ich war ihm nun völlig ergeben. Ich hörte ihn mittlerweile sogar stöhnen während er mich fickte. Plötzlich hörte er auf zu stoßen, sein Schwanz steckte in meinem Arsch drin und ich merkte das es nass und feucht wurde. Er ist in mir gekommen, hat in mich rein gespritzt. Er holte drauf hin seinen Schwanz aus mir heraus und ich war am Ende erleichtert das es rum war. Da merkte ich das er etwas in mich einführt. Es hat sich wie ein Plug angefühlt… Ich war aber nicht ganz sicher. Jedenfalls fing er an mich anzuziehen. Meine Unterwäsche, Jeans, T-Shirt, Pullover. Die Jacke und Schuhe hat er mir in die Hand gedrückt und mich einfach vor die Tür gestellt.

Ich war total überrascht und zog erst mal die Augenbinde ab! Endlich Licht! Der Plug steckte in meinem Arsch und verhinderte das sein Sperma wieder herauslief…



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Meine Cousine wollte es



Meine kleine Cousine Mareen, 18 Jahre alt und richtig hübsch, hat mich gebeten ihr erster Mann zu sein. Ich bin jetzt 30 und hab sie, ehrlich gesagt, bis zu diesem Angebot nie als sexy gesehen. Sie war halt meine kleine Cousine. Wir hatten immer schon ein liebenswürdiges Verhältnis zueinander, familiär freundschaftlich. Vor kurzem trafen wir uns bei einem Grillabend der Familie, und zu später Stunde kam sie auf mich zu und plötzlich sprach sie über Sex. Ihre Freundinnen hätten alle schon, und wie toll die alle den Sex finden würden.

An jenem Abend fiel sie mir zum ersten mal anders auf. Sie trug ein kurzes Sommerkleidchen, ihre Beine sahen hinreißend aus und ihre recht großen Brüste machten mich plötzlich scharf. Ich war total verwirrt, sie war doch meine kleine Cousine, und jetzt konnte ich nur daran denken ihre Titten zu kneten und meine Schwanz in ihr zu versenken. Mir vielen nur noch Floskeln ein als sie mir erzählte, dass die Jungs die sie kannte nicht ihr Fall sind. Ich sagte gerade was wie „Jeder Topf findet seinen Deckel“ da sagte sie ich soll sie entjungfern. Ich war total baff und trotzdem fragte ich nur „Wann und wo?“Zwei Tage später, ich hatte kaum geschlafen aus lauter Vorfreude auf ihre unberührte Muschi, war es soweit. Onkel und Tante waren im Kurzurlaub und ich fuhr zu ihr. Ich hatte extra noch Kondome geholt. Sie schob die aber schnell beiseite mit den Worten „Ich nehm doch die Pille, da brauchen wir das nicht. Wir kennen uns doch!“ Ich ging es langsam an, erst haben wir und geküsst, dann habe ich angefangen ihre Brüste zu streicheln. Schnell hatte sie nur noch ihren String an. Was für ein geiler Körper: Straffe dicke Titten und ein knackiger Arsch. Vorsichtig griff sie nach meinem Schwanz, der schon total hart war. Sie erkundete ihn. „Oh man, der muss gleich ganz in mich rein?“ fragte sie. Ich musste grinsen, mein Schwanz ist der typische Durchschnittspimmel. Nicht besonders klein aber auch kein 25cm Monster. Ich zeigte ihr wie man ihn richtig wichst, ich wusste gar nicht mehr wie geil auch eine unerfahrene ist. Sie probieren alles aus, kein „nee, da nicht“ etc.

Als ich anfing ihr ihre Muschi zu streicheln zuckte sie erst zusammen, wurde dann aber schnell total feucht und ich fing an sie zu fingern. Sie stöhnte und fing an sich vor Geilheit zu winden. Dann hab ich sie geleckt bis sie gekommen ist, sie schmeckte so lecker, ganz frisch und unverbraucht. Ihr lautes Stöhnen hat mich richtig heiß gemacht. „Jetzt Du!“ sagte ich, kniete mich neben ihren Kopf und hielt ihr meinen Schwanz hin. Sie verstand sofort und saugte genüsslich an meinem besten Stück. Ich hatte schon bessere Blowjobs, aber diese Unerfahrenheit machte mich richtig an. Plötzlich sagte sie „Igitt, da kommt ja was raus!“, ich antwortete nur mit „Gleich kommt davon noch viel mehr, Süße!“ und rammte ihn ihr bis in den Rachen. Sofort würgte sie und Tränen schossen in ihre Augen. „Darauf stehen Männer, aber jetzt will ich dich ficken!“ Ganz vorsichtig, in der Missionar, steckte ich meinen Schwanz rein. Ich genoss ihre enge Fotze, bemerkte ihr schmerzverzerrtes Gesicht kaum. So geil fühlte sie sich an. Nach ein paar Stößen fing sie an es auch zu genießen, sie stöhnte und küsste mich. Dann hab ich sie reiten lassen. Einfach genial sie zu genießen, ihr die Titten zu kneten und an ihren Nippeln zu lutschen. Sie stöhnte während sie es mir besorgte, für ihr erstes Mal ritt sie wie eine Göttin. Ich konnte es nicht lassen ihren Arsch zu kneten und dann habe ich begonnen ihren Anus zu streicheln. „He, da macht man nix rein Ben!“ „Oh doch Mareen. Das macht auch Spaß!“ und ich steckte ihr meine Finger in der Arsch. Dann wollte ich sie von hinten nehmen, sie schrie vor Geilheit als ich sie kräftig von hinten gestoßen habe. Ganz tief war ich in ihr und meine Finger bereiteten ihren Arsch auf mich vor. Ich wollte gerade das Loch wechseln da kam sie, laut schrie sie meinen Namen, ihr ganzer Körper vibrierte, ich genoss diesen Anblick. „Bist du auch gekommen, Ben?“ „Nein, ich bin mit dir noch nicht fertig!“ Ich war in Extase, zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn ihr in den Po. Mir war egal ob sie es wollte oder nicht, ich hab sie anal genommen bis ich fast geplatzt wäre. Dann habe ich meinen Schwanz rausgezogen und ihr Gesicht besamt. Sie leckte sich die Lippen um es zu kosten, es gefiel ihr glaub ich nicht. Wir schmusten noch etwas, entsorgten das doch etwas blutige Laken und dann ging ich erstmal nach Hause. Am nächsten Tag bekam ich eine SMS von ihr „Der Tag gestern war richtig schön, auch wenn es mir am Anfang und am Ende weh tat. Ich will dich nochmal!“Seit diesem Tag haben wir öfters mal Sex zusammen, obwohl wir beide eine Beziehung zu anderen haben. Es ist immer wieder geil ihre Möpse zu bearbeiten und ihr den Anus zu vergolden. Sie steht total auf anal, aber ihr Freund nicht. Mir ist es egal, er weiß nicht was er da verpasst..



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Berauschender Sex am Meer



In diesem Jahr hatte Annika ihren Urlaub mal ganz anders geplant. Spanien und Bulgarien hatte sie hinter sich.

Jetzt sollte es nach Boracay auf den Philippinen gehen. Diese kleine Urlauberinsel lag mit ihren weißen Stränden unter den 10 schönsten Stränden der Welt. Von Bekannten hatte sie gehört, dass dort Party ohne Ende angesagt war und das zu ganz kleinen Preisen. Bea und Nicole wollten sie begleiten.

Nach der anstrengenden Flugzeit, immerhin waren die drei Mädels 19 Stunden unterwegs, kamen sie mit dem Minivan in Caticlan, einer kleinen Hafenstadt gegenüber von Boracay an. Mit ihnen am Pier stand eine Gruppe junger Deutscher, die anscheinend schon mit dem Partymachen begonnen hatten.

Wie das so ist im Urlaub, kamen die jungen Leute schnell ins Gespräch und verabredeten sich spontan für den Abend am Strand. So wurde die Überfahrt mit der kleinen Banca, einem Auslegerboot schon mal genutzt, um die Jungs genauer zu studieren. Als Annika sich den muskulösen Mike näher betrachtete, überkam sie schon die Lust auf mehr. Breite Schultern, schmale Hüften und ein geiler Knackarsch versprachen mehr. Zudem schaute er von allen Jungs am Besten aus.

Nachdem sie beim Erreichen der Insel mit dem Tricycle, einem Motorrad mit montiertem Personenbeförderungsbeiwagen, das Hotel erreichten, hieß es nur noch einchecken, Bikini an und ab zum Strand. Obwohl sie ziemlich geschlaucht waren, wollten sie keine Minute mehr warten, um den weißen Strand und die Jungs näher in Augenschein zu nehmen.

Kaum waren sie an der verabredeten Stelle angekommen, einer kleinen Strandbar mit Namen „Red Pirate“, kamen die Jungs auch schon. Annika nahm Mike sofort in Beschlag. Gut, dass Geschmäcker so verschieden sind, denn im Hotel hatten die drei Mädchen die Jungs schon mal unter sich aufgeteilt.

Nach einem gemeinsamen Cocktail beschloss man, ins Wasser zu gehen. Bereits kurze Zeit später klebten Annika und Mike wie Kletten aneinander. Sie hatte die Beine um seine Hüften geschlungen und ihre Zunge steckte tief in seinem Hals. Mikes Hände erforschten jeden Millimeter ihres straffen, wohlgeformten Körpers. Annika merkte, wie sie geiler und geiler wurden, denn Mike ließ sich auch von ihrem Bikini nicht abhalten, die Gebiete darunter zu erforschen.

Seine Fingerspitzen glitten unter das Oberteil und liebkosten ihre Nippel. Dabei konnte Annika spüren, wie in seinen Badeshorts etwas wuchs. Sie begann, sich mit ihrem Unterleib an ihm zu reiben. Wären sie nicht im Wasser, hätte Mike sicher spüren können, wie geil sie jetzt schon war, denn ihre Muschi musste schon sehr tropfen.

Annika ließ seine Hüften los und stellte sich auf ihre Beine, aber nicht, ohne mit ihrer Zunge seine zu umwickeln. Mikes Hand wanderte in ihren Schritt und ohne anzuhalten von der Seite unter ihr Bikinihöschen. Nun konnte er spüren, wie gut sie schon geschmiert war. Sie hatte ihre rechte Hand ebenfalls in seine Shorts geschoben und begonnen, seinen Ständer sanft zu massieren.

Sie hatten sich langsam etwas von den anderen entfernt, als Mike ihren Beinausschnitt an die Seite schob, um besser in ihrer Muschi fingern zu können. Im Gegenzug schob Annika seine Shorts so weit herunter, dass sein harter Schwanz freilag. Sie wollte jetzt mehr. Ihr letzter Fick im Meer lag schon ein paar Urlaube zurück. Nun wollte sie es wieder. Da ihr Bikini an den Seiten geschnürt war, Frau sorgt vor, öffnete sie eine Seite, sodass ihre Muschi freilag.

Dann umschlang sie mit Ihren Beinen wieder Mikes Hüften, griff nach unten und schob seinen harten Schwanz in ihre Muschi. Dabei stöhnte sie auf, denn sie war durch die ganze Fummelei dem ersten Orgasmus schon ganz nah. Mikes Atem ging auch schneller und schneller. Sie kreiste mit den Hüften, während Mike ihr immer wieder mit Stößen entgegenkam.

Mit einem spitzen Schrei kam es ihr. Als Mike das mitbekam, stieß er heftiger und schneller zu, bis auch er sich mit einem rauen Stöhnen in sie ergoss.

Langsam nahmen seine Stöße an Intensität ab. Als er ganz aufhörte und Annika herunterheben wollte, verstärkte sie den Druck ihrer Beine, denn sie wollte seinen immer noch stehenden Schwanz noch etwas genießen. Dazu begann sie wieder mit ihren Hüften zu rollen, um das Gefühl zu verstärken. Das versprach ein geiler Abend zu werden.

Eine ganze Weile später lösten sie sich voneinander, ordneten ihre Badesachen und gingen zurück zur Bar. Dort wurden sie mit anzüglichen Worten empfangen, denn die anderen hatten ihr Tun natürlich mitbekommen. Mit Drinks versorgt zogen sich alle auf die Strandliegen zurück, um den Nachmittag in der Sonne zu genießen.

Zum Abendessen gingen alle gemeinsam zu einem deutschen Restaurant, welches von Kurt, einem Auswanderer betrieben wurde. Schnell wurden ein paar Tische zusammengestellt, damit alle gemeinsam Platz nehmen konnten. Beim Essen flossen Bier und Cocktails in Strömen, sodass Annika nach dem Jägerschnitzel Mike fragte, ob sie noch etwas am Strand spazieren gehen wollten.
Er zeigte sich einverstanden, sie bezahlten die Rechnung und gingen.

Es war eine helle Vollmondnacht, die es ermöglichte, zumindest alle Hindernisse zu erkennen. Sie schlenderten eng umschlungen den Strand entlang Richtung Inselspitze, wo Annika auf der Herfahrt einen großen Korallenblock aus dem Wasser ragen gesehen hatte.

Dort angekommen stellten sie fest, dass man durch eine Art Torbogen mit einer anschließenden kleinen Höhle auf die andere Seite gelangen konnte. Dort empfing sie eine kleine Bucht mit einem schmalen Sandstrand, die zum abermaligen Baden einlud.

Da sie hier ganz allein waren, schlug Annika vor, nackt zu baden, worauf sich beide ihrer Badekleidung entledigten und Hand in Hand ins Wasser liefen. Nach einigen Schwimmzügen suchte Annika wieder Boden unter den Füßen und zog Mike an sich. Schon begann wieder eine wilde und leidenschaftliche Küsserei.

Noch mal Sex im Wasser wollte Mike aber nicht und schlug vor, auf dem Strand die Badetücher zu einer Decke zusammenzulegen.

Gesagt, getan. Mit den beiden breiten Tüchern hatten sie nun eine richtige Spielwiese und der Spaß konnte von Neuem beginnen.

Nun übernahm Annika die Initiative. Sie drückte Mike mit den Schultern auf den Boden, beugte sich über ihn und ihre Zunge verschwand zu einem leidenschaftlichen, langen Kuss in seinem Mund. Seine Erwiderung fiel dementsprechend zuvorkommend aus. Langsam ließ Annika ihre Hand von seiner Brust über den Bauch in Richtung seines Schwanzes wandern.

Noch nicht ganz dort angekommen, hatte sie ihn schon in der Hand, denn Mike hatte bereits wieder einen mächtigen Ständer. Sanft begann sie, seinen Harten zu massieren. Sie zog die Vorhaut ganz zurück und ließ ihren Zeigefinger um die Eichel kreisen. Mike stieß wohlwollende Laute aus.

Jetzt wurde auch er aktiv. Zuerst sanft, dann immer fordernder knetete er Annikas Brüste, zog und drehte ihre Nippel, sodass sie die süße Pein bis in ihre Muschi verspürte. Sie konnte merken, wie es zwischen ihren Schenkeln schon wieder feucht wurde. Als Mikes Hand über ihren Bauch nach unten wandern wollte, hielt sie diese fest, denn jetzt hatte sie anderes im Sinn.
Sie wollte jetzt erst einmal Mike etwas verwöhnen.

Sie hatte schon immer gerne geblasen und so einen schönen großen Ständer hatte sie selten blasen dürfen. Noch einmal küsste sei Mike voller Hingabe und ließ dann ihre Zunge über seinen Hals zur Brust zum Bauch wandern. Mike begann, den Unterleib anzuheben, als wolle er ihr entgegenkommen.

Jetzt ließ sie ihn etwas zappeln, ging zurück zu seinen Brustwarzen und saugte daran, dann langsam wieder bis zum Bauchnabel, den sie eine Weile mit der Zunge liebkoste. Mike ließ sie merken, dass er jetzt mehr erwartete.

Nun wollte sie ihm geben, worauf er anscheinend schon wartete. Langsam wanderte ihre Zunge tiefer, bis sie mit den Lippen an seinen Schwanz stieß. Der war hart und zuckte bei ihrer ersten Berührung. Mit der Zunge wanderte Annika behutsam über die Spitze der Eichel und umkreiste sie dann langsam und genussvoll. Schmeckte salzig vom Meerwasser, aber sehr aufregend. Sie leckte hinab bis zur Wurzel und wieder hinauf. Mikes Unterkörper wölbte sich ihr entgegen.

Mit der Hand richtete sie seinen Ständer auf und schob ihn sich mit leicht zusammengepressten Lippen in den Mund. Mikes Atem ging immer schneller. Langsam bewegte sie ihren Kopf auf und ab. Wenn sie wieder an der Spitze ankam, saugte sie daran und umspielte die Eichel mit der Zunge. Wenn sie sich wieder abwärts bewegte, kam ihr sein Unterleib wie mit Fickstößen entgegen.

Ihre Muschi musste jetzt schon tropfen vor Geilheit. Auch sie wollte jetzt etwas mehr davon haben und schob ihr eines Bein über seinen Körper, sodass sie ihre Muschi zu seinem Mund führen konnte. Als sie sich auf ihn senkte, begann Mike sofort, mit der Zunge an ihren Schamlippen zu lecken. Sein ganzer Mund war auf ihre Muschi gedrückt. Als er mit der Zunge die Schamlippen teilte und an ihre Knospe kam, konnte sie einen spitzen Schrei nicht unterdrücken.

Jetzt war Mike nicht mehr zu halten. Er saugte ihre Lustknospe zwischen seine Lippen und begann mit schnellen Zungenschlägen, sie dem Orgasmus nahe zu bringen. Auch Annika hatte ihre Bewegungen beschleunigt und merkte, dass Mike kurz vor dem Abspritzen war.

Sie drückte ihren Unterleib fester auf seinen Mund, worauf er sich ausschließlich auf ihre Lustknospe konzentrierte. Gleichzeitig nahm Annika eine Hand zu Hilfe, um neben dem Blasen seinen Schwanz zu massieren. Als sie kam, merkte sie, wie sie abspritzte, was bei ihr eher selten vorkam. Gleichzeitig begann Mikes Schwanz, zum Zeichen des Abspritzens, zu zucken. Sie nahm ihn tief in den Mund, denn sie wollte alles von ihm haben.

Wer glaubt, dass beide jetzt befriedigt seien, täuscht sich. Annika drehte sich nur um, um in die Reiterstellung zu kommen. Mikes Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Langsam führte sie ihn in ihre nasse, heiße Lustgrotte ein. Sofort begann Mike, von unten fest in sie hineinzustoßen. Schnell hatten beide den Gleichtakt gefunden und Annika ritt sich zum nächsten Orgasmus.

Als sie auf Mike zusammensank, hob der sie mit seinen starken Armen von sich herunter, drehte sie um und platzierte sie in Doggy-Stellung vor sich. Schnell und hart stieß er von hinten in sie hinein. Er wollte auch noch einen Orgasmus. Mit schneller werdenden Stößen spürte er, dass der Saft wieder in seinem Schwanz hochstieg.

Annika war durch die harten, schnellen Stöße schon wieder so erregt, dass nun beide gleichzeitig kamen. Mike sank mit dem Oberkörper über Annika zusammen und atmete schwer. Nach einer Weile ließ er sich seitlich herunterrutschen und nahm Annika in den Arm. Erschöpft, aber glücklich drehte Annika das Gesicht zu ihm und küsste ihn nun sehr zärtlich.

Fast wäre sie eingeschlafen, als sie Stimmen hörten. Deutsche Stimmen. Sie wollten gerade ihre Badesachen anziehen, als mit großem Hallo Bea und Nicole mit Mikes Kumpels Dennis und Daniel aus der Höhle kamen. Die beiden wurden lachend umtanzt und hämische Bemerkungen wie „das haben wir uns gedacht“ fielen.

Annika und Mike waren immer noch nackt. Bea setzte sich neben sie und begann, Annikas Brust zärtlich zu streicheln.

Die beiden hatten ihre sexuellen Erfahrungen miteinander schon gemacht. Bea hatte auch nur ihren Bikini an, sodass Annika die glatten Oberschenkel ihrer Freundin liebkosen konnte. Als sie in die Nähe von Beas Muschi kam, öffnete diese ihre Schenkel für Annika.

Diese nahm das zum Anlass, die Muschi durch das Bikinihöschen sanft zu massieren. Schnell wurde Beas Schritt nass. Annika ließ ihre Finger unter dem Rand des Höschens in die Muschi eintauchen. Mike lag daneben und schaute gespannt zu. Seine Finger waren auch schon wieder in Annikas Muschi.

Die beiden anderen Jungs hatten Nicole in die Mitte genommen und verwöhnten sie zu zweit. Bea zog jetzt schnell ihre Badesachen aus und beugte sich über Annikas Muschi, um diese zu lecken. Dass Mikes Saft darin war, schien sie nicht zu stören. Mike nutzte die Gelegenheit, um hinter Bea zu rutschen.

Da sie schon kniete, brauchte er nur ihre Oberschenkel etwas weiter zu spreizen, um in sie eindringen zu können. Als er zu stoßen begann, hatte Annika doppeltes Vergnügen, denn Bea Zunge wurde dadurch immer lang durch ihre Muschi getrieben.

Beas Muschi war jetzt so nass, dass Mike das zum Anlass nahm, ihren Anus damit zu befeuchten und ihr den Finger vorsichtig hineinzuschieben. Das machte Bea merklich Spaß, denn sie drückte mit, um ihm Einlass zu verschaffen. Als Mike das Loch etwas geweitet hatte, nahm er seinen Schwanz in die Hand und führte ihn Bea in den Anus ein.

Jetzt war es an Bea, einen spitzen Schrei auszustoßen. Mit schnellen Stößen und einer Hand an ihrer Lustknospe brachte er Bea schnell zum Orgasmus. Gleichzeitig kam auch Annika noch mal.

Die drei Wochen auf Boracay waren für Annika, ihre Freundinnen und die drei Jungs eine bleibende Erinnerung, denn auf diesen Abend folgten weitere mit sexuellen Vergnügungen jeglicher Art.

Autorin: Lisa Bottner



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Geiles Wiedersehen



Ich traf Katharina zufällig im Supermarkt, nachdem wir uns 10 Jahre aus den Augen verloren hatten. Sie war seinerzeit wegen ihres Mannes aus unserer Stadt weggezogen. Beiläufig hatte ich zwar mitbekommen, dass diese Ehe wohl in die Brüche gegangen war und dass sie wieder zurückgekehrt war, aber als ich sie plötzlich vor mir auftauchen sah, war es doch eine große Überraschung.Sie schaute mich an: „David, bist Du das?“, fragte sie, „Mensch, wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen, wie geht es Dir denn?“ „Och, mir geht es ganz gut“, log ich, ich wollte ihr ja nicht gleich auf die Nase binden, dass ich ziemlich pleite war und dass meine Frau abgehauen war. „Lass uns doch mal Kaffe trinken gehen, hast du Zeit?“ erkundigte sie sich und da ich nichts anderes vorhatte, willigte ich ein. Wir machten uns auf den Weg zu einem Cafe um die Ecke und plauderten dabei über alte Freunde und alte Zeiten. Jetzt hatte ich endlich Gelegenheit, Katharina erst einmal genau anzuschauen. Sie hatte sich kaum verändert, immer noch kurze blonde Haare, blaue Augen, war vielleicht etwas runder geworden, trug ein beiges Kostüm, nur mit einem Top drunter, und dazu weiße Strümpfe und hübsche hohe Schuhe. „Ja, ja, dann will ich mal versuchen, ob ich heute Abend nicht zu einem geilen Fick komme“, grinste ich vor mich hin, und begann ein wenig zu flirten.Im Cafe hatten wir uns in eine hintere Ecke verkrochen und nach einer Viertelstunde Plauderei bemerkte ich, dass Katharina immer näher rutschte und als ich wie zufällig meine Hand auf ihre legte, schien sie nichts dagegen zu haben. „ Na, gut“, dachte ich: „dann mal weiter“. Mit der anderen Hand glitt ich ihren Oberschenkel empor und spürte, dass sie zum Glück keine Strumpfhose sondern echte Nylons trug, genau wie ich es mag. Ich spürte, wie sich ihre Schenkel zuerst ein wenig verengten, aber dann siegte wohl ihre Neugierde und Katharina spreizte ihre Beine ein wenig. Das reichte mir natürlich um meine Erkundung fortzusetzen und meine Hand glitt in Richtung ihres Lustzentrums. „Sehr hübsch“, stellte ich für mich fest: „keinen Slip und rasiert“. Sie lächelte mich an: „Na, gefällt es Dir? Mensch David, du glaubst gar nicht, wie geil ich im Moment bin. Ich habe seit drei Monaten keinen Schwanz mehr in meiner Votze gehabt“. „Hey, die Frau steht ja echt auf geiles Reden“, fiel mir ein und um das Spiel fortzuführen erwiderte ich: „ Warte mal ab, du geiles Stück, Du bekommst meinen Prügel heute noch richtig rein gestoßen“. Ahh, genau so wie ich es gerne mag“, meinte sie: „So ordinäres Reden macht mich unheimlich an“.Nebenbei bearbeitete ich mit meiner freien Hand ein wenig ihren Kitzler, ihre Beine glitten immer weiter auseinander und ihr Atem ging etwas unruhig. „Du darfst meinen Schwanz ruhig mal anfassen“, ermunterte ich Katharina, und als ob sie auf diese Worte nur gewartet hatte, wanderte ihre Hand unter den Tisch und massierte meinen Luststab, der diese Behandlung genoss und auch gleich zu entsprechender Größe anwuchs.„Mensch“, sagte Katharina, „ich muss diesen Schwanz jetzt haben, komm, wir gehen zu mir.“Da sie gleich um die Ecke wohnte, war der Fußweg nicht so weit und zwischendurch konnte ich es mir nicht verkneifen, sie in eine dunkle Hausecke zu ziehen und ihren Kostümrock hochzuschieben, um ihre Pussy zu betrachten. Der Liebesnektar glitzerte schon aus der Spalte hervor und als ich einen Finger hineinschob, stöhnte Katharina auf. Endlich waren wir in ihrer Wohnung angekommen. Noch im Flur kniete Katharina sich vor mich hin, und holte meinen Prügel aus der Hose. Sofort begann sie, meinen Schwanz zu lecken und stopfte ihn tief in ihren Mund. „Ahh, das brauche ich jetzt, endlich mal wieder ein richtiges Stück Fleisch“, stieß sie hervor, während sie sich mit der anderen Hand ihren Rock hochschob und damit begann, ihre nasse Liebesspalte zu verwöhnen. Bis zum Anschlag ließ sie meinen Schwanz in ihrem Mund hineingleiten, und es war wirklich so, als ob ich Katharina in den Mund fickte.„Halt, du geile Sau, jetzt will ich erst mal deine Votze sehen“, befahl ich ihr. Gehorsam, wenn auch widerstrebend, ließ Katharina meinen Ständer aus ihrem Mund gleiten und begab sich ins Wohnzimmer. Dort legte sie sich rücklings auf den Tisch und präsentierte mir ihre feuchte Spalte, die sich inzwischen durch ihre Wichserei auch entsprechend geöffnet hatte.„So, jetzt werde ich dich erst mal richtig lecken“, sagte ich, drückte ihr die Schamlippen auseinander und schob meine Zunge tief in ihre Muschi. In diesem Moment hatte Katharina ihren ersten Abgang und zuckend und stöhnend floss der Liebessaft aus ihrer blanken Pussy. Um sie weiter in Form zu halten, biss ich in ihren Kitzler, auch dieses quittierte sie mit einem leisen Lustschrei, dabei fing sie an, ihre Brüste, die immer noch in der Kostümjacke unter dem Top steckten, zu massieren. „Los, hol Deine Titten aus dem Top, knete deine Möpse mal richtig durch“, kommandierte ich sie, und folgsam befreite sich Katharina der hinderlichen Wäschestücke. Es sah schon geil aus, wie sie unter Stöhnen in ihre Nippel kniff und mit weit gespreizten Beinen und offener Spalte auf dem Tisch lag. Diese geile Votze wartete nur darauf, endlich wieder gefüllt zu werden und so füllte ich die nasse Grotte mit drei Fingern und begann, die Finger hin und her zu stoßen. Immer weiter öffnete sich das Loch und schon flutschte der vierte Finger mit hinein, den Kitzler nahmen ich zwischen den Daumen und Zeigefinger der anderen Hand, um ihn kräftig zu kneten und massieren. Stöhnend verlangte Katharina nach meinem Schwanz: „Steck ihn in meine Votze, spritz mich voll“, wimmerte sie. „Warte, Du bekommst ihn erst noch mal in deinen Mund“ und während vier Finger ihren Tanz in der brodelnden Muschi aufführten, jagte ich meinen Prügel tief in ihren Rachen. „uuhhh“, stöhnte Katharina, „tut das gut“. Jetzt wollte ich aber abspritzen, zog den nassen Riemen aus ihrem Mund und führte ihn ohne große Umschweife in Katharinas klaffende Spalte. Mit den Händen kniff ich immer wieder in ihre Nippel, die steil aufgerichtet waren. Immer wieder drückte sie mir ihr Becken entgegen, um den Schwanz total in sich aufzunehmen, immer heftiger wurde ihr Zucken unter mir.„Ohhh, mir kommt’s“, schrie sie und gleichzeitig mit ihrem erneuten Aufbäumen, war auch ich so weit. Meine Ladung ergoss sich in ihre Votze, pumpend füllte ich ihr Loch mit meinem Sperma, bis der Saft an der Seite wieder heraustropfte. „Ahh, tut das gut“, seufzte Katharina, steckte sich einen Finger in das noch gefüllte Loch und begann, den Finger genüsslich sauber zu lecken. „Mh, das schmeckt nach mehr“, lächelte sie mich an, worauf ich natürlich nicht zögerte und ihr meinen schleimverschmierten Schwanz zum Reinigen in den Mund steckte. Darauf hatte diese geile Sau natürlich gewartet und stopfte sich meinen Speer in den Rachen. Sofort begann sie damit, den Schwanz wieder zu lecken und zu blasen, so dass er bald wieder wie eine Eins stand und für die nächste Runde bereit war. Um auch ihr eine Freude zu machen, ließ ich wieder meine Finger in der klitschnassen Möse verschwinden und fickte sie mit der Hand. Katharina wollte partout, dass sie meinen Saft diesmal mitten ins Gesicht bekam und den Gefallen tat ich ihr natürlich gerne. Prustend und schluckend spritzte ich mein Eiweiß in ihren Rachen, dabei schluckte sie den größten Teil genüsslich hinunter und verrieb sich den Rest im Gesicht. „Ist gut für die Haut“, lächelte Katharina, „hast du noch mehr davon?“



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