Fick mit meinem Chef



Ich hielt an dem Tag, an dem sich mein Leben in eine andere Richtung drehen sollte, ein Schreiben eines großen Mineralölkonzerns in meinen Händen, welches mir der Postbote soeben per Einschreiben zustellte.
Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau und einem mehrmonatigen Auslandspraktikum, bewarb ich mich vor zwei Monaten auf die Stelle einer Teamassistenz in der Firmenzentrale dieses Mineralölkonzerns in Hamburg.
Trotz meiner knapp 22 Jahren hatte ich doch schon einige Erfahrungen gesammelt, die ich in meinem Vorstellungsgespräch in die Runde geworfen hatte. Zurückhaltend, aber doch mit einem vernünftigen Maß an Selbstvertrauen, hatte ich damals, so denke ich zumindest, doch irgendwie einen positiven Eindruck hinterlassen. Nun hatte ich also diesen Brief in Händen. Waren die Entscheidungsträger in diesem Konzern von meiner Erscheinung und meinem Auftreten überzeugt oder hielt ich deren Absage in Händen?
Ich öffnete den Umschlag mit zittrigen Händen und musste im nächsten Augenblick einen lauten Freudenschrei unterdrücken. Ich hielt die schriftliche Zusage in Händen, dass ich meinen Dienst in diesem Konzern antreten darf. Welch ein Tag, welch eine Freude, was ich am selben Abend mit einigen Freunden noch recht ausgiebig feierte.

Der Tag danach begann bereits mit Vorbereitungen auf meine neue Aufgabe. Von meinem Einsatzgebiet als Teamassistenz wusste ich nur soviel, als dass ich die Sekretärin eines Mitglieds der Geschäftsführung sein würde. Meine Gedanken schweiften in alle Richtungen. Welche Aufgabenbereiche erwarteten mich, wie werden die Kollegen sein, wie vor allem der Chef und das ganze Umfeld, auch seitens der Kunden usw. Ich brach meine Gedanken ab und konzentrierte mich wieder auf die Gegenwart. Natürlich wollte ich als Sekretärin eines Mitglieds der Geschäftsführung auch äußerlich Eindruck machen. In einer Boutique kaufte ich mir Klamotten, welche zwar meinen Hang zu figurbetonender Kleidung unterstrichen, andererseits aber die erforderliche Seriosität betonten.

Der Tag meines Dienstantritts stand an. Mit einer gehörigen Portion Nervosität stand ich morgens auf. Was erwartete mich? Wird die Bahn pünktlich sein? Werde ich mir bei der Begrüßung einen Versprecher leisten? Irgendwie typisch, dachte ich mir, wenn man irgendwo neu anfängt. Ich bereitete mir ein gutes Frühstück mit einem starken Kaffee und fühlte von Minute zu Minute Kraft und Zuversicht in mir aufsteigen. Ja, ich war bereit, diesen Job anzunehmen und ihn mit maximalster Kraft auszufüllen.
Ich hatte mich für ein enges Kostüm mit einem knielangen Rock und einer fliederfarbenen Bluse entschieden. Dazu hatte ich meine blonden, mittellangen Haare hochgesteckt und die Ohrläppchen mit neuen Ohrringen versehen. Ein gutes Parfüm, welches mir meine Mutter geschenkt hatte, sorgte für die Umrandung.
Eine Stunde später stand ich beim Personalchef im Büro. Ein Herr im mittleren Alter mit einer Stirnglatze, welcher auf Anhieb eine warmherzige Atmosphäre vermittelte. Neben der Abklärung diverser Personalien und der Vorstellung des Aufgabenbereiches wurde mir Herr Goldbach, stellvertretender Geschäftsführer vorgestellt. Mein Chef also und was für ein Chef! Ich sah ihn zum ersten mal und war sogleich fasziniert von ihm. Etwa 1,86 m groß, schlank und durchtrainiert, dazu braungebrannt und graubehaart. Herr Goldbach war bereits 62, machte aber den Eindruck eines Endvierzigers oder Frühfünfzigers. Wow, dachte ich mir, was für ein Mann. Der konnte bestimmt Frauen en Masse haben, so wie der aussieht.
Es dauerte auch nicht lange, bis ich mit Herrn Goldbach alleine im Büro saß. Er klärte mich über meinen Aufgabenbereich auf, informierte mich über allerlei Wissenswertes aus der Firma und wirkte insgesamt sehr ausgeglichen und humorvoll. Er bestand darauf, dass wir uns mit unseren Vornamen ansprechen.

Die ersten Wochen entwickelten sich sehr gut und übertrafen all meine Erwartungen. Die Kollegen sehr hilfsbereit und freundlich, das Betriebsklima insgesamt sehr gut. Ich definierte meinen Job bereits als Traumjob.
In meinen Vorstellungen ertappte ich mich jedoch immer wieder und immer öfters in sexuellen Phantasien, bei denen mein Chef eine Rolle spielte. Verrückt, ich als 21 jährige war geil, nein richtig spitz auf einen 40 Jahre älteren Mann. Obwohl, in meiner früheren Beziehung war mein damaliger Freund auch älter, wenn auch „nur“ 13 Jahre.
Nach meiner ersten Einarbeitungsphase stand für mich eine neue Herausforderung an. Ich sollte meinen Chef, Herrn Goldbach, zu einem mehrtägigen Messetermin nach London begleiten. Ich bereitete mich intensiv auf diesen Termin vor, wollte ich doch einen guten Eindruck vermitteln.
Nicht minder wollte ich natürlich meinen Chef beeindrucken und besorgte mir dazu einige Klamotten für diesen Termin. Der Anblick zweier enger, knielanger Röcke und der String-Tangas sowie halterloser Strümpfe machten selbst mich heiß und ließen mir beim Gedanken, dass mein Chef eventuell darauf abfuhr, ein heißes Gefühl im Unterleib entstehen.
Der Tag der Abreise stand bevor. Mein Chef erschien in einem lässigen Outfit, was seine Attraktivität noch mehr unterstrich. Ich kleidete mich mich mit einem grauen Minirock, einer weißen Bluse und Pumps. Aufgrund meiner sportlich-schlanken Figur konnte ich es mir leisten, darauf war ich sehr stolz.
Der Flug selbst verlief ruhig, wir unterhielten uns während des Fluges über Gott und die Welt. Zwischen uns hatte sich bereits in der ersten Zeit unserer Zusammenarbeit eine außergewöhnliche Vertrautheit breit gemacht. Nicht nur dies, auch ein gewisser erotischer Hauch hatte sich in den letzten Wochen über uns beider gelegt. Mal ein zu tiefer, langer Blick in die jeweiligen Augen des Gegenüber, mal ein „zufälliges“ Berühren eines Körperteils. In seiner Gegenwart spürte ich oftmals eine innerliche Aufgeregtheit, die ich nach außen jedoch stets überspielen konnte.
Im Laufe des Flugs verspürte ich immer öfters seine Blicke auf meinen Beinen. Zunächst fast unmerklich, dann immer deutlicher berührte sein rechtes Knie mein Bein. Seine Blicke, die meine Augen nun vollends trafen, machten mich innerlich total wild und zeigten mir deutlich, was er in Wirklichkeit dachte. Nicht die Umsatzzahlen der Firma, nicht der bevorstehende Geschäftstermin waren es gerade, nein, er dachte wohl daran, wie er mich, seine 21 jährige Sekretärin bumsen würde. Ich spürte, wie meine Muschi vor Geilheit richtig nass wurde und hoffte, dass er den aufziehenden Intimgeruch nicht wahrnehmen würde.
Vor und hinter uns, aber auch neben uns waren die Plätze leer. „Du bist eine tolle Frau“, entfuhr es auf einmal meinem Chef, während er mir tief in die Augen blickte. Ich stotterte und wusste nicht, was ich sagen sollte. „Danke für dieses Kompliment“ antwortete ich äußerlich eher zurückhaltend, innerlich aber vor Geilheit bebend. Langsam begann ich meine Beine etwas zu öffnen. Er verstand meine Reaktion und legte seine rechte Hand auf meine Knie. Während wir beide uns weiterhin fixierten und alles um uns herum zu vergessen begannen, wanderte seine Hand unter meinem Rock den linken Schenkel hoch, bis sie den Slip erreichte. Ich lehnte mich etwas zurück, schloss meine Augen und gab mich dem hin, was ich in meinen kühnsten Vorstellungen nicht zu erhoffen wagte. Meine Beine waren mittlerweile weit geöffnet und mein Rock bis zum Unterleib hochgeschoben, als die Durchsage zum Anschnallen ertönte.
Von einer Sekunde zur anderen waren Robert, so der Vorname meines Chefs, und ich wieder in der Gegenwart angekommen. Ich krempelte meinen Rock hastig wieder nach unten, während Robert mir ein listiges Zwinkern zuwarf. Meine Gedanken kreisten um das soeben Geschehene und was denn jetzt mein Chef von mir denken müsste. Ich versuchte während des Landeanflugs seine Gestik zu entschlüsseln, entdeckte in seinem Gesicht aber nur ein zufriedenes Lächeln.
Nach der Landung und der Entgegennahme unserer Gepäckstücke winkten wir im Getümmel des Londoner Flughafentrubels ein Taxi heran, welches uns zu einem Hotel im vornehmen Stadtteil Wimbledon bringen sollte. Zwischen uns beiden hatte sich in der Zwischenzeit eine knisternde und erotische Spannung breitgemacht, die sich nicht ablegen lies. Ganz im Gegenteil. Ich spürte ein enormes Herzklopfen und Kribbeln in meinem Innern, welches sich in mir in einer unbändigen Lust nach Sex ausbreitete. Ja, ich wollte Sex mit ihm, das war es, was mich jetzt trieb. Robert schien da etwas abgeklärter zu sein. Er beobachtete das Treiben auf den Straßen, wohl aber auch, um ein Taxi zu ergattern.
Nachdem wir eines ergattern konnten, konnten wir uns nun im Auto ein wenig entspannen. Mein Blick wanderte während der Fahrt immer wieder nach vorne, auch um zu sehen, ob uns der Taxifahrer mittels Rückspiegel beobachtete, was er aber nicht tat oder zumindest nicht erkennen ließ.
Das Spiel aus dem Flugzeug begann von neuem. Nunmehr etwas intensiver begann seine Hand mein linkes Bein zu berühren und zu streicheln. Mein Körper bebte. Wenn nicht bald was passieren sollte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Meine Beine waren nun vollends geöffnet und begehrten seiner rechten Hand, die oben in meine Strumpfhose und von dort nach unten zu meinem Slip wanderte. Anhand seines geilen Blickes konnte ich erahnen, dass er soeben mein nasses Höschen, welches an meinen Schamlippen klebte, berührt hatte. Ich seufzte und stöhnte leise auf und bat ihn, nicht aufzuhören. Der Taxifahrer war mittlerweile nur noch eine Randfigur. Ob er jetzt eventuell zusah oder nicht, war mir vollkommen egal geworden.
Und wieder wurden wir aus unserer geilen Fantasie geholt, als das Taxi anhielt und der Taxifahrer mit sonorer Stimme mitteilte, dass wir unser Hotel erreichten hatten. Ich taumelte mehr benommen mit weichen Knien und zerknittertem Rock aus dem Taxi. Robert zahlte und schlenderte hinter mir zum Hoteleingang. Ein tolles Hotel, welches bereits von außen erahnen ließ, welchem Klientel diese Art Hotel zusprach.
In der Hotelhalle angekommen setzten wir uns kurz nieder, um aber sofort wieder aufzuspringen und uns am Empfang anzumelden. Robert fragte die Dame, eine sehr bestimmt wirkende Enddreißigerin, nach den beiden Einzelzimmern, welche wir bereits vor Wochen auf den Namen Goldbach gebucht hatten. Die Dame blätterte im Buch und erwiderte zu unserer Überraschung, dass keine Einzelzimmer, dafür jedoch ein Doppelzimmer gebucht sein würde. Robert sah mich mit einem frechen, aber auch charmanten Grinsen an und entgegnete der Frau, dass das Doppelzimmer in Ordnung ginge. Ich erwiderte seinen Blick mit einem, doch sehr sündigen Lächeln, und wusste sogleich, was sein Grinsen bedeutete.
Der Hotelpage trug unsere Koffer, während wir ihm folgten. Die erotische Hochspannung, die sich zwischen uns beiden aufgebaut hatte, war nun kaum noch zu toppen. Während wir dem Hotelpagen folgten, legte Robert seine Hand auf meinen Po und fuhr mit der Hand über diesen drüber. Währenddessen flüsterte er mir ständig ins Ohr, wie heiß er mich fände und dass er mich bumsen wolle. Ich flüsterte ihm zurück, dass ich ihn jetzt dann in mir spüren möchte. In meinem Unterleib machte sich eine wallende Hitze breit, die Geilheit schien meinen Slip vollkommen durchnässt zu haben. Ich war so geil wie schon lange nicht mehr und wollte nur noch ficken.
Endlich waren wir an unserer Hoteltüre angelangt. Robert gab dem Pagen noch 10 Euro Trinkgeld, was er mit einem verlegenen Grinsen einsteckte. Kaum hatten wir das Zimmertür hinter uns abgeschlossen und das Schild -Nicht stören- vorgehängt, fielen wir mit einem gierigen Blick übereinander her. Er warf mich auf das Bett, schob mir den Rock hoch und zog, nein, riss mir förmlich die Strumpfhose runter. Währenddessen glitt er in Rekordzeit aus seinem Anzug. Wir küssten uns wie wild und in einer Leidenschaft, dass selbst der Südpol zu schmelzen begonnen hätte. Unsere Münder und Zungen gierten durch unsere Gesichter und suchten das andere Antlitz. Zuletzt streifte er meinen durchnässten Slip ab. Ich keuchte und bat ihn, es mir richtig zu besorgen und mir sein Sperma in die Muschi zu spritzen, da ich die Pille nähme und nichts passieren könne.
Mein Blick wanderte noch kurz auf seinen riesigen und sehr muskulös wirkenden Schwanz, der in wenigen Augenblicken in meiner Lustgrotte verschwinden sollte. „Ich werde Dich gnadenlos bumsen und Dir Deine Muschi richtig vollmachen“, stöhnte Robert mir entgegen, als er auch schon seinen Pfahl in mir versenkte. Er rammte mir seinen stählernen Schwanz wieder und wieder in meine Fotze. Mein Körper bebte und vibrierte, meine Sinne schienen vor lauter Geilheit abhanden zu kommen. Ich schrie und stöhnte und bat ihn, nicht aufzuhören. „Gib es mir, fick mich tiefer und spritz alles was Du hast in meine Fotze“. Der erste Orgasmus jagte durch meinen Körper, während der zweite schon darauf wartete, mich wellenartig fortzureißen. Robert war kurz vor dem Orgasmus, als er kurz abebbte, um unmittelbar darauf mit lautem Gebrüll abzuspritzen. Er bäumte sich auf und jagte mir in einem nicht enden wollenden Erguss sein Sperma tief in die Fotze. Ich lag stöhnend mit weit gespreizten und angewinkelten Beinen auf dem Bett und ließ mir von meinem Chef die Muschi mit Sperma füllen.
Als die Spannung langsam nachließ und sein Riesenteil abschlaffte, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und rollte sich zur Seite. Breitbeinig und vom soeben Erlebten völlig geschafft, lag ich nun da. Der Sex mit meinem Chef war irre, eine Wahnsinnsnummer. Ich fuhr mit zwei Fingern durch meine Spalte und fühlte das Sperma, welches inzwischen auszulaufen begann. Meine Muschi musste wirklich eine Mordsladung seines Saftes abbekommen haben. Ich hielt meine zwei, mit Sperma bedeckten Finger unter seine Nase und fragte ihn lasziv, was er denn da mit mir angestellt habe und ob er dies nochmal vorhätte. Er antwortete zunächst nicht, sondern begann, mein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Dann hielt er inne, sah mich mit einem tiefen Blick an und meinte frech grinsend, dass dies erst der Anfang sei.
Die Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich als seine Sekretärin und wo wir es überall treiben würden. Auf Reisen in fremden Hotelbetten, auf dem Schreibtisch seines Büros, im Auto und so weiter und so fort. Zarte Berührungen zwischen meinen Beinen holten mich nach einigen Minuten wieder aus meiner Gedankenwelt.
Ich sah Robert, der meine Oberschenkel zärtlich streichelte und dabei immer wieder Küsse auf meine Haut hauchte. Seine Hände wurden allmählich fordernder und wanderten in höher gelegene Regionen. Ich spürte seine Finger an und bald danach auch in der Muschi. Von meiner Leibesmitte wanderten seine Hände nun über den Nabel zu meinen Brüsten. Dort angekommen erhielten meine Knospen zärtliche Küsse. Ich zog seinen Kopf zu mir hoch und begann, ihn auf dem Mund zu küssen. Erst mit kleinen Unterbrechungen, alsbald aber immer fordernder und intensiver. Es dauerte nicht lange, bis wir erneut wilde und leidenschaftliche Küsse austauschten. An meinem Bein konnte ich bereits spüren, dass sein Schwanz wieder zu voller Pracht herangewachsen war. Ein kurzer Griff an sein bestes Teil bestätigte meine Vermutung. Willig und von einer absoluten Geilheit getrieben, seinen Schwanz erneut in mir aufzunehmen, drehte ich mich auf meinen Bauch und öffnete meine Beine. Er postierte sich liegend über mich und setzte seinen Hammer an meiner Spalte an. Um mein Verlangen ins unermessliche zu steigern, zog er seinen Schwanz durch meine Furche, ohne ihn allerdings vollends darin verschwinden zu lassen. Mal massierte er mit seiner Eichel meine Lustperle, dann zog er sich wieder komplett zurück, um mir sanft den Rücken zu kraulen. Er war wirklich ein Meister der Liebeskünste. Minutenlang ging das Schauspiel so dahin, während ich wimmernd auf dem Bauch liegend nur noch darauf wartete, endlich von seinem Mordshammer erlöst zu werden. Ich bat ihn keuchend, gierig, willenlos, seinen Prügel endlich in meine Lustgrotte zu stecken. „Du geiler Hengst“, entgegnete ich ihm stöhnend, „komm, bitte fick mich, ich brauch es unbedingt“.
Er stoppte erneut, drehte mich nun auf den Rücken, spreizte meine Beine so weit wie möglich und warf mir mit einem endlos geilen Blick an den Kopf, dass er mich geiles Miststück in Kürze erbarmungslos ficken und meine Muschi wieder randvoll füllen werde. Den Zeitpunkt dafür bestimme aber er.
Er setzte seinen Hammer an meiner Spalte an, zog ihn wieder einige Male durch und näherte sich dann mit seinem Gesicht meinem rechten Ohr. Robert flüsterte mir gierig ins Ohr, dass er mich nun fertig machen würde. „Du geile Sau, Du bekommst jetzt was Du verdienst“, keuchte Robert mich an. „Ja, mach mich fertig, du geiler Hengst. Steck ihn bitte rein, du Schwein.“ Ich war nur noch ein wimmerndes Häufchen Geilheit, dass jetzt und sofort gebumst werden wollte.
Auf einmal verschwand sein Mordsprügel in meiner Fotze und begann sogleich, diese hart und heftig zu ficken. Rein und raus, rein und raus. Sein Schwanz stieß zu wie ein geölter Blitz und ließ keinen Zweifel daran, dass meine geile Fotze heute noch richtig fertig gemacht werden würde. Meine Beine auf seinem Rücken angewinkelt, schrie ich unter seinen Stößen wie verrückt. Ich keuchte, ich bebte, ich bäumte mich unter den zahlreichen Orgasmen auf und erwartete jederzeit, dass er einen neuen Schwall Sperma in meiner Muschi entlud. Kurz darauf war es dann auch soweit. Er sah mich nochmal mit seinen Wahnsinnsaugen an, verdrehte diese, stöhnte laut auf und spritzte seinen Saft tief in mich hinein. Ich spürte förmlich, wie das Sperma in mir hineinlief. Erneut musste es eine Riesenportion sein, die er in mir entlud.
Ich war nach diesem Sex nun wirklich fix und alle und brauchte unbedingt eine Erholung. Robert zeigte auch erste Reaktionen von Müdigkeit, die uns beide in einen relativ kurzen, aber erholsamen Schlaf gleiten ließen.
Aufgeschreckt wurden wir von einem Telefonanruf. Ich blickte kurz auf die Uhr und sah, dass der Zeiger mittlerweile auf 15.30 Uhr vorgerückt war. Robert hatte den Empfang am Telefon, der ihm einen Herrn durchstellen wollte. Aus seinem Gespräch vernahm ich, dass es Herr Jordan war, mit dem mein Chef heute Abend ein Geschäftsessen vereinbart hatte und zu dem ich ihm begleiten sollte. Es ging bei dem Anruf offensichtlich nur um die Terminbestätigung.
Nachdem Robert auflegte, bestellte er beim Empfang eine Flasche Champagner und warf sich seinen Bademantel um. Er setzte sich an meine Seite, strich mir mit seiner Hand zärtlich meine Haare aus dem Gesicht und hauchte mir einen Kuss auf den Mund. Ich schloss die Augen und sog mir diese Liebkosung tief ein. Das Gefühl was ich erlebte, war Glück pur. Nach wenigen Minuten stand der Hotelpage mit der Flasche Champagner und zwei Gläsern vor der Tür. Robert steckte ihm 5 € Trinkgeld zu und bat ihn, keine weiteren Anrufe mehr durchzustellen.
Wir verbrachten die darauffolgende Stunde mit reden, reden und nochmals reden. Über Gott, die Liebe und alles wichtige und unwichtige aus dieser unseren Welt. Robert musste sich nun entschuldigen, da er für den Termin noch einige Vorbereitungen auf seinem Laptop treffen wollte. Ich nutzte dies, um mir ein schaumiges Vollbad einzulassen und mich im warmen Lavendelwasser völlig fallen zu lassen und zu entspannen. Im Hintergrund, das Badezimmer hatte in der Decke eingebaute Lautsprecher, vernahm ich angenehme Klänge.
Dieser bevorstehende Abend sollte, natürlich auch im geschäftlichen Sinne, ein richtig toller Abend werden. So beschloss ich, dass ich mich richtig toll herrichten würde. Nachdem ich aus der Badewanne stieg und mich am ganzen Körper mit einer sanften Hautlotion eincremte, lackierte ich noch meine Nägel und steckte mir meine Haare zu einer Hochsteckfrisur zusammen. In Gedanken stellte ich mir eine Kleidungskollektion zusammen, welche ich heute Abend tragen wollte. Ich schaute kurz ums Eck zu Robert, der mittlerweile seine letzten Vorbereitungen abgeschlossen hatte und gedankenversunken vor seinem Koffer stand. Vermutlich überlegte er gerade, was er anziehen sollte. Ob ich ihm helfen sollte? Ich drückte mich sanft an seine Schulter und hauchte ihm einen Kuss auf den Nacken. Er drehte sich um und lächelte mich verliebt an. Er musste nichts sagen, Blicke verraten mehr als Worte.
In der Zwischenzeit, in der Robert zum Duschen ging, packte ich mein Sortiment an Kleidungsmaterialen für den heutigen Abend aus. Mein Lieblingsteil, ein kurzer schwarzer Rock aus Satin, der hinten frech geschlitzt war und meinen Po ganz speziell zur Geltung brachte. Dazu eine Bluse in einem zarten Violett, bei der ich überlegte, die zwei oberen Knöpfe offen zu lassen. Für meine Brüste hatte ich erst vor drei Tagen einen Push-Up gekauft. Als Beingewand hatte ich schwarze, halterlose Strümpfe mit einer von der Wade bis zum Oberschenkel verlaufenden Naht vorgesehen. Für unten drunter hatte ich einen schwarzen String-Tanga.
Passend zu meinem Outfit schminkte ich mich dezent, aber doch so, dass vor allem Augen und Mund zur Geltung kamen. Mit meinem Lieblingsparfüm betupfte ich noch meine „Gefahrenstellen“.
Fertig. Ich sah mich im Spiegel an und war, obwohl ich eher der selbstkritische Typ bin, von mir selbst begeistert. Ich drehte mich nochmal vor dem großen Schrankspiegel um, sah mich von hinten an, damit auch alles passte.
Robert trat kurz darauf aus dem Badezimmer und konnte, als er mich sah, ein bewunderndes Pfeifen nicht unterdrücken. „Mann“, setzte er an, „Du bist eine wunderschöne Frau. Am liebsten würde ich jetzt ganz was anderes mit Dir machen“. Ja, dachte ich mir, wenn jetzt nicht der Termin wäre, würde er vermutlich über mich herfallen und mich vernaschen wollen. Er trat ganz nah an mich heran, so dass ich sein sehr männliches Aftershave riechen konnte. Dieser Mann hatte eine Aura, da haut es Dich als Frau echt weg. Robert stand nun hinter mir, strich mir das Haar und hauchte Küsse auf meinen Nacken. Ich schloss genüsslich meine Augen und spürte gleichzeitig, wie sein Prügel an meinen Hintern drückte. Robert war offensichtlich geil, geil auf mich, geil auf meinen Körper und garantiert geil darauf, mir jetzt meine Klamotten vom Leib zu reißen und mit mir Geschlechtsverkehr zu haben.
Aber Termin ist Termin, und so riss ich mich vorsichtig, aber bestimmt aus seinen Armen, zwinkerte ihm zu und ging schon mal voraus in die Hotelbar. Dort genehmigte ich mir einen Drink und dort hatte ich auch etwas Zeit für mich, die letzten Stunden zu reflektieren. Der Gedanke, mit meinem Chef ins Bett zu steigen, war für mich schon sehr erregend. Dass es aber tatsächlich dazu kam und es garantiert auch noch weitere Male dazu kommen wird, nein, dass hielt ich bis vor einigen Stunden nicht für möglich. Meine Gedanken rissen abrupt ab, als Robert urplötzlich vor mir stand. Er streichelte mir sanft über die linke Wange und zauberte sein erotischstes Lächeln in sein Gesicht. Robert sah in seinem Anzug blendend aus, so ein Richard Gere Verschnitt.
Als wir im Lokal ankamen, wartete bereits Frau Jordan mit seiner Frau. Herr Jordan ein bodenständiger Endvierziger, seine Frau eine etwas biedere Erscheinung, jedoch mit einem gewitzten Blick. Der Abend verlief sehr harmonisch. In den geschäftlichen Dingen konnte ich nicht viel beisteuern, dass war die Sache von Robert. Hier hatte ich mit Frau Jordan jedoch eine sehr kurzweilige Gesprächspartnerin, die mir viel von sich und ihrem Leben als Frau eines angesehenen Unternehmers erzählte.
Als wir aufbrachen, entschuldigte ich mich noch kurz auf die Toilette. Nicht weil ich musste, sondern weil ich dort meinen Slip abstreifte und in meiner Handtasche verstaute. Nun, als Frau muss man hin und wieder Reize setzen, in dem man unter dem Rock nichts trägt und damit die Fantasie des Mannes zum Kochen bringt. Klar war auch, dass ich heute Nacht unbedingt noch mit Robert schlafen wollte und diese Art der Taktik wählte.
Als wir auf die Straße traten, war von dem kühlen Londoner Herbsttag am Nachmittag nichts mehr zu spüren. Es wehte eine milde Brise, die uns veranlasste, den Rückweg zum Hotel zu Fuß anstelle mit einem Taxi anzutreten.
Wir gingen eng umschlungen und auch noch nicht sehr lange, als ich schon seine Hand auf meinem Po verspürte. Wir bogen in eine ruhige Seitenstraße ein, auf der wir so ziemlich alleine dahin schlenderten. An einer dunkleren Hausecke, welches von der Straße nur halbwegs einzusehen war, drehte er mich zu sich und küsste mich auf den Mund. Zunächst sanft, wurden seine Küsse alsbald immer leidenschaftlicher. Seine Hand wanderte nun zielgerichtet unter meinem Rock. Zunächst strich er über meinen Po, ehe er nach vorne fuhr und mit Erstaunen feststellte, dass ich nichts darunter an hatte. „Du kleines Luder, Du machst mich echt heiß.“ Wir wurden immer gieriger aufeinander, meine Muschi tropfte regelmäßig. Aber Sex in der Öffentlichkeit, wo man uns womöglich noch sehen konnte? Meine immer stärker werdende Geilheit verdrängte diese Gedanken und machte mich scharf darauf, jetzt und hier Sex zu haben. Ich ging in die Hocke, öffnete den Reißverschluss von Robert. Heraus sprang sein praller Schwanz, der in Erwartung eines bevorstehenden „Blaskonzerts“ dastand wie eine Eins. „Ja nimm ihn in den Mund und blas mir einen, Du geiles Luder.“ Ich öffnete meinen Mund und ließ seinen Riesenhammer darin verschwinden. Mal leckte ich seine Eichel, dann wieder fickte er mich in meinen Mund. Ich blickte kurz zu ihm auf und sah, wie er genüsslich stöhnend mit geschlossenen Augen vor mir stand. „Du machst es so gut, lutsch weiter und saug mich richtig aus“. Nach mehreren Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und mich sanft zu sich hoch. Er lächelte mich hocherotisch an und deutete mir an, dass ich nun an der Reihe sei. Er ging in die Knie, während er meinen Rock über die Hüfte hochschob. Dann wies er mich an, die Beine etwas zu spreizen, damit er an meine nasse Fotze ran konnte. Um es bequemer zu haben, lehnte mich an die Hauswand an. Mit Daumen und Zeigefinger dehnte er nun meine Schamlippen, so dass er freien Zugang zu meinem Kitzler hatte, den er nun mit seiner Zunge bearbeiten konnte. Gleich nach den ersten Berührungen stand ich wie kurz vor einem Vulkanausbruch. Er züngelte gekonnt und zunehmend intensiver am Zentrum meiner Lustperle, was dazu führte, dass ich an den Rande eines Orgasmus geriet. Meine Standfestigkeit glitt dahin, so dass ich langsam aber sicher immer mehr in die Knie ging. Wenigstens hatte ich noch soviel Eigenkontrolle, dass ich mich in meine eigene Hand biss, um nicht lauthals loszuschreien, nachdem mich der Höhepunkt überrollte.
Urplötzlich waren aus der Richtung der Hauptstraße Stimmen und Schritte zu hören. Robert schnellte hoch und richtete seine Hose, während ich meinen Rock rasch nach unten krempelte. Wir wollten uns ja keine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses einhandeln. Benebelt vom soeben Erlebten gaben wir uns als unauffällig küssendes Paar. Der Pulk von Passanten, der dann an uns beiden vorbei schlenderte, nahm jedoch kaum Notiz von uns.
Wir beide waren nun aber aus dem erotischen Moment herausgerissen, was unsere Geilheit allerdings nicht unterbinden konnte. Ungesättigt vom nicht gänzlich vollzogenen Sex wollten wir nun so schnell wie möglich zu unserem Hotel, zu welchem wir noch etwa 300 Meter zurücklegen mussten. Was jetzt in unserem Hotelzimmer passieren würde, war klar. Wir würden es miteinander treiben und mich erregte allein schon der Gedanke daran, wie er mich dabei fertig macht.
Der Weg zum Hotel war nicht leicht. Ständig betastete seine Hand meinen Po oder verschwand, unter dem Schutze der Dunkelheit, unter meinem Rock. Seine Finger spielten dabei an meinem Schamlippen, so dass ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte, wohin wir eigentlich gingen. Ich war sehr stark erregt, noch dadurch verstärkt, dass wir uns nicht nur wiederholt küssten, sondern er mir auch noch jede Menge schmutzige Sachen ins Ohr flüsterte. Sein strammer Bengel, gut erkennbar an seiner gebeulten Hose, war offensichtlich zum zerreißen gespannt und bereit, meine Pussy in Kürze intensiv durchzuvögeln.
Im Hotel angekommen, war unser Blick nur noch auf den Aufzug gerichtet. Die noch anwesenden Gäste und Hotelangestellten rechts und links von uns, existierten für uns in diesem Moment nicht. Wir wollten nur noch unser Zimmer erreichen und dort weitermachen, wo wir vor 15 Minuten unterbrochen wurden.
Wir stürmten regelrecht in unser Hotelzimmer, sperrten die Tür ab und fielen umgehend übereinander her. Die Gier verschlang uns nun komplett. Robert zerriss meine Bluse förmlich, während er mich aufs Bett warf und meinen Rock hastig nach oben schob. Wir küssten uns wie wild. Die Zungen suchten ihren Weg in unseren Mündern, an den Ohren, am Hals und weiß Gott noch wo. Robert zwängte sich so schnell wie möglich aus seiner Hose und seinem Slip. Heraus sprang sein Schwanz, der an Größe und Steifheit nicht mehr zu überbieten war und bereitstand, in wenigen Momenten in meine Fotze einzudringen. „Robert bitte gib es mir. Gib es mir und fick mich richtig hart durch, so wie ich es brauche“.
Der ganze Raum war erfüllt von keuchenden und schmatzenden Geräuschen. „Du geiles Luder, Du. Ich werde es Dir zeigen und Dich richtig fertigmachen“. Kaum gesagt, stieß er auch schon seinen Schwanz in meine vor Geilheit triefende Muschi. Er bumste mich in einem Tempo, dass mir Hören und Sagen verging. Die ganze aufgestaute sexuelle Energie der letzten Stunde entlud sich jetzt in einem Wahnsinnsfick zwischen uns beiden. Ich wälzte meinen Kopf schreiend nach links und rechts, während er ununterbrochen seinen Kolben in meine Fotze rammte. „Du geile Sau, fick mich, mach mich fertig, spritz Deinen Saft in mir.“ „Du kleines geiles Luder“, erwiderte er, „Du bekommst das was Du verdient hast. Ich werde Deine Muschi gnadenlos durchvögeln, bis Du nicht mehr kannst“. „Ja, ja, tiefer, gib es mir, spritz mich voll mit Deinem Sperma,“, schrie ich ihm lustverzerrt und heiser zurück. Längst hat mich ein erster Orgasmus überrollt, als auch schon die zweite Welle meinen Körper schüttelte. Ich war wie von Sinnen. Schreiend, stöhnend, hechelnd lag ich mittlerweile auf dem Bauch, während Robert lustvoll keuchend mich nun von hinten vögelte. Irgendwann war es soweit. „Jaa, ja, mir kommt es jetzt gleich. Ja, ja, jetzt“. Robert stöhnte kraftvoll auf, während er sich aufbäumte und in meine Muschi zu spritzen begann. Die angestaute Menge an Sperma musste enorm sein. Ich spürte förmlich, wie sich ein endlos erscheinender Strom eines Saftes in meiner Fotze entlud. Dieses Gefühl löste bei mir einen weiteren Orgasmus aus, der mich schreiend erfasste. Ich biss vor lauter Geilheit in das Bettlaken.
Nachdem unsere Ekstase nachließ und wir beiden in ein Stadium der Entspannung hinüberglitten, verharrten wir noch ein paar Minuten in dieser Stellung. Robert lag zwischen meinen Beinen auf mir und küsste zärtlich meinen Nacken und meine Ohrläppchen, während ich ein erhabenes Gefühl des Moments förmlich inhalieren konnte. Ja, ich war glücklich. Ich war glücklich über den Augenblick. Ein Blick gen Morgen oder Übermorgen zu richten? Nein, wer wusste schon, was einen am nächsten Tag erwartete. Es war einfach nur der Augenblick, der mich so glücklich machte.
Erschöpft lag ich wenig später in seinen Armen. Das Gefühl der Geborgenheit, welches Robert mir gab, tat sehr gut. Ich fühlte mich einfach nur wohl, und ich glaubte, dass es Robert ähnlich erging. Wir redeten noch eine Zeitlang über dies und jenes, bis uns irgendwann der Schlaf übermannte.
Ich weiß nicht, wie lang ich geschlafen hatte. Auf jeden Fall spürte ich ein Streicheln auf meiner nackten Haut. Zunächst glaubte ich daran, dies im Traum zu erleben, bis ich realisierte, dass das Streicheln real war. Ich öffnete die Augen, drehte mich nach hinten und blickte direkt in Robert Augen, die mich sanft anlächelten. „Ich konnte nicht schlafen und mir war danach, Dich zu berühren und zu streicheln. Ich liebe jede Stelle an Dir, mein Schatz.“ Robert Worte waren zärtlich und empfindsam. Ich gab ihm einen Kuss auf den Mund. Zunächst nur einen, dann einen zweiten, bis sich unsere Münder nicht mehr lösen konnten und die Zärtlichkeiten in leidenschaftliche Zungenküsse übergingen. Unsere Geilheit war erneut entfacht. Einmal mehr spürte ich an seinem Penis, wie geil Robert sein musste. Wir wälzten uns im Bett und gaben uns den natürlichen Trieben zweier Menschen hin, die geil aufeinander sind. „Komm Baby, mach es mir wieder. Steck Deinen gottverdammten Prügel in meine Muschi und fick mich ordentlich durch“, keuchte ich Robert zu, der seinen Schwanz an meiner Pforte ansetzte und diesen mit einem Stoß in meine Muschi rammte. Wir fixierten uns mit unseren Blicken, die nur so vor Lust und Leidenschaft strotzten. Ich lag mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und hatte diese um den Oberkörper von Robert gelegt, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Seine Stöße erfassten mich kraftvoll, dann wieder abwartend mit dem Ziel, meine Geilheit noch weiter in die Höhe zu treiben. Dieses Spiel beherrschte Robert perfekt.
Wir wechselten dann die Position und ich übernahm nun die Regie über unseren Akt. Ich ging über der Leibesmitte von Robert in Blickrichtung zu ihm in die Hocke und ließ dann langsam und aufreizend seinen steil aufragenden Schwanz in meiner Muschi verschwinden. Währenddessen wandten wir unsere Blicke nicht mehr voneinander ab, um die sich immer weiter steigernde Lust in den Augen des Anderen sehen zu können. Ich stöhnte wie wild und war dem Orgasmus nahe, während Robert von unten her in meine nasse Fotze fickte. „Ah Schatz, Du fickst so gut, mach mich fertig und füll mich ab“, keuchte ich stöhnend. Mein Oberkörper ging nach unten, so dass sich unsere Lippen trafen. Wir schleckten, saugten und küssten ohne Unterlass. Während er liegend weiter meine Fotze penetrierte, schmissen wir uns schmutzigste Wörter an den Kopf.
Robert war nicht mehr weit davon, mir eine neue Ladung Sperma in den Leib zu pumpen, als er plötzlich inne hielt und mich fragte, ob er denn meinen Arsch ficken solle. Mit Analverkehr hatte ich noch nicht viel Ahnung, aber genau dass wollte ich jetzt. In meiner unermesslichen Geilheit wollte ich alles tun und alles probieren, was beim Sex so alles erlaubt ist.
„Ja Schatz, fick mich in den Arsch und spritz mir alles dort hinein“, schrie ich ihm entgegen. „Mein Arsch gehört Dir, steck Deinen Hammer rein und gib es mir“. Ich legte mit dem Oberkörper flach auf das Bett, während ich ihm meinen Arsch entgegenstreckte. Robert nahm sich von der Feuchtigkeitscreme auf dem Nachtkästchen eine kleine Portion und rieb damit meine Rosette ein, damit der Schwanz besser hinein gleiten konnte. Dann setzte er seinen Prügel an meiner Rosette an und ließ ihn vorsichtig, aber bestimmt in meinem Arsch verschwinden. „Oh, ja, Mann ist das geil, Deinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren“, entglitt es mir, als sein Prügel gänzlich in mir steckte. Es war ein echt brutal geiles Gefühl, was sich noch steigerte, als er begann, sein bestes Teil in mir zu bewegen. Erst langsam und bedächtig, dann in immer höherer Schlagzahl fickte er meinen Arsch. Ich glaubte zu explodieren und schrie ihm meine bedingungslose Lust entgegen. „Du geile Sau brauchst es überall. Ich fick Dich durch, damit Du morgen nicht mehr sitzen kannst. Ich füll Dir Deinen Arsch richtig ab.“ schrie mir Robert entgegen, der offensichtlich kurz vor dem Orgasmus stand. „Ja mein Schatz, ich komme jetzt, oh, ich spritze… Seine Worte versiegten in einem gewaltigen Orgasmus, während er in meinem Arsch kam. Ich spürte nicht nur wie es im Darm warm wurde, sondern regelrecht auch die einzelnen Spermaschübe. „Wow, Theresa, ja, ja, ist das geil“, stammelte Robert während des Ergusses. „Ja Baby, spritz weiter, mach mich fertig, ja gut so“. Ich verlor mich in einem heftigen Orgasmus, der mich überrollte und fortriss.
Ich lag nun flach auf dem Bett, während Robert sichtlich geschafft von mir abstieg und sich neben mich legte. Wir lagen nun auf der Seite, von Angesicht zu Angesicht und küssten uns zärtlich. „Wow Theresa, das war brutal. Der Sex mit Dir ist einfach nur geil, ich könnte ständig mit Dir schlafen. Nicht nur jetzt, sondern auch künftig und wo auch immer“. Ich lächelte meinen Chef zärtlich an und strich ihm liebevoll über die Nase. „Du bist ein toller Mann Robert. Auch ich würde mir wünschen, mit Dir regelmäßig Sex zu haben. Ich habe meine eigene Wohnung, und was darin passieren wird, ich denke sehr viel schönes und geiles“. Auf dieser Dienstreise, die ja noch zwei Tage dauerte, hatten wir noch einige Male geilen Sex.

Nach unseren ersten gemeinsamen Tagen beim Kundentermin in London hatte sich im Verhältnis zwischen Robert und mir eine sehr zärtliche Bande entwickelt. Ein Umstand, den wir außerhalb des Arbeitsplatzes wiederholt pflegten.
Wir hatten nicht nur tollen Sex, wo auch immer, sondern auch hervorragende Gespräche über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Seine Reife, sein Auftreten lies mich immer wieder zu ihm aufschauen, ohne dass ich dabei meine eigene Identität aufgab. Robert ist der Typ Mensch, nach dem sich andere umdrehen, sobald er den Raum betritt. Diese Aura war es auch, die mich von Anbeginn an fesselte.
Im Job bildeten wir beide ein tolles Tandem. Für mich bedeutete dieser Job der Traumjob schlechthin, und dafür gab ich volle Power.
Natürlich mussten wir in der Firma unsere Zweisamkeit hinten anstellen, konnten und wollten wir nicht den Kollegen zeigen, dass wir beide ein Paar sind und eine sexuelle Beziehung unterhielten. Vorhaltungen und Vorwürfe, dass man sich als Sekretärin hochgeschlafen hatte, machten schnell mal die Runde, und dazu hatte ich echt keine Lust. So hielten wir unsere Liaison geheim und lebten diese nach Feierabend mehr oder weniger intensiv aus. Robert, der übrigens geschieden ist, hatte ein eigenes Haus etwas südlich von Hamburg, während ich eine Dachgeschosswohnung in der Nähe der Alster bewohnte.

Ich hatte in der Firma mittlerweile meine ersten Sporen verdient, und die hatte ich vor allem meinen Stärken zu verdanken, Disziplin und Organisationsgeschick. Im Rahmen des Kundentermins von London mussten wir für Herrn Jordan eine Kosten-Nutzenrechnung erstellen. Ein für unser Unternehmen sehr wichtiges Projekt, das bei der Ausarbeitung höchste Sorgfalt und Präzision verlangte. Robert war für die Durchführung des Objekts verantwortlich, während ich ihm den Rücken freihielt und selbst das eine oder andere dazu beitragen konnte.
Ich hatte für diesen Freitag den ganzen Tag eingeplant, damit die besagte Kosten-Nutzenrechnung vollständig erarbeitet werden konnte.
Selbstverständlich wäre Frau nicht Frau, wenn ich bei der Terminplanung nicht zweigleisig geplant hätte. Ich hatte an den Vortagen bereits einiges an Unterlagen gesichtet und vorbereitet, so dass Robert diese ohne langes Suchen und Nachblättern verarbeiten konnte. Mit dieser Vorbereitung war die Zeitplanung von einem Tag für die Bearbeitung mehr als großzügig, so dass uns bestimmt noch einiges an Zeit für uns beide blieb, und dass auch noch an einem Freitag und kurz vor Wochenende.
Mein Chef hatte in der Arbeit eine beinahe stoische Ruhe weg, nichts konnte ihn scheinbar aus der Fassung bringen.
Ich wollte Robert aber reizen und genau das Gegenteil erreichen. Natürlich nicht mit einem blödsinnigen Verhalten oder dergleichen, sondern mit meinen weiblichen Reizen.
Dazu schlüpfte ich am Freitagmorgen in ein kurzes und ziemlich enges Kostüm, welches ich vor zwei Wochen in der Stadt gekauft hatte. Ein wirklich toller Fetzen, der die Figur und dabei vor allem den Po unheimlich gut in Szene setzte. Dazu eine weiße Bluse und meinen Push-Up, den ich schon in London trug. Meine bestrumpften Beine steckte ich in Stiefel, welche knapp unter den Knien endeten.
Mit offenen Haaren, die Augenpartie und den Mund geschmackvoll geschminkt, betrachtete ich mich im Spiegel. „Jawoll“, entfuhr es mir. Ich gefiel mir selber. Und ich hatte noch ein Geheimmittel aufgetrieben. Robert hatte vor kurzem von einem Parfüm geschwärmt, welches er einmal gerochen hatte und so geil fand. Nach langem Suchen wurde ich in einer Parfümerie fündig. Davon spritzte ich mir etwas hinter die Ohren und an die sonstigen „Gefahrenzonen“ der Frau.
Dass dieses Outfit gut ankam, erlebte ich bei der morgendlichen Busfahrt zur Arbeit. Die Blicke anderer Männer schmeichelten mir zwar, interessierten mich aber nicht wirklich. Für mich gab es nur einen Mann, und den wollte ich heute auf eine spezielle Art und Weise überraschen.
So gegen 8.00 Uhr betrat ich mein Büro. Ich stellte den Kaffee auf, zu dem ich beim Bäcker um die Ecke noch einige Leckereien besorgt hatte.
Meine ersten E-Mails waren schnell bearbeitet, als kurz danach die Tür aufging und ein gut gelaunter Robert das Büro betrat. Ich hatte ihn in den letzten Tagen nicht gesehen, da er auf einer internationalen Konferenz in Wien weilte. Er freute sich sehr, wieder hier zu sein und gab mir zur Begrüßung einen dicken Kuss. „Oh la la“ entfuhr es ihm, „Mensch Theresa, Du siehst klasse aus“ fuhr er mit einem beeindruckenden wie auch lüsternen Grinsen fort. Seine Gedanken konnte ich leicht erahnen. Er würde jetzt lieber Sex mit mir haben wollen, als seine E-Mails durchzusehen und den alltäglichen Kampf um gute Umsatzzahlen aufzunehmen, das war mir klar.
Ich freute mich sehr, dass Robert wieder da war und erzählte ihm bei einer Tasse Kaffee von den letzten Tagen. Robert war hinsichtlich der Konferenz etwas weniger gesprächig, da er wusste, dass das Thema dieser Veranstaltung in weiten Teilen an meinem Aufgabenbereich vorbeiging und deshalb für mich weniger interessiert war.
Für den Abend hatten wir geplant, ins Kino und anschließend zum Griechen zu gehen, da hatten wir mehr Zeit füreinander. Jetzt aber rief die Arbeit und dabei vor allem diese blöde Kosten-Nutzenrechnung, welche ich jedoch so gut vorbereitet hatte, dass die Zeitplanung, wie bereits erwähnt, für heute mehr als großzügig erschien.
Aber genau das wollte ich, und zwar, dass Zeit für uns beide blieb. Mein Plan war, Robert mit meinen weiblichen Reizen so zu „quälen“, dass er irgendwann voller Geilheit und Gier über mich herfiel und mich unerbittlich nahm, egal wo auch immer ich mich in diesem Moment befand und was auch immer ich gerade tat. Meine geile Phantasie stellte sich vor, dass er mich nicht immer nur bei sich zuhause oder in meiner Wohnung vögelt, sondern mich auch mal im Büro flach legt.
Mein Chef hatte inzwischen an seinem Schreibtisch Platz genommen und ohne Umschweife in seiner, ihm typischen Art den Berg Arbeit, den die letzten Tage angehäuft hatten, klaglos angepackt. Kein Murren, kein Meckern. Es schien manchmal so, als wenn es für ihn keine Grenzen im Arbeitsvolumen gäbe. Ich hatte mich, bewaffnet mit einem Ordner, auf einem Bürostuhl schräg vor ihm niedergelassen, da Robert Informationen benötigte, die ich ihm auf diese Weise zukommen ließ.
Nun, wie soll ich sagen. Ich saß nicht wirklich „gesittet“ mit übereinander geschlagenen Beinen auf meinem Stuhl. Nein, ich saß mit etwas geöffneten Beinen auf meinem Stuhl und ließ Robert, sofern er dies bemerkte, was auch sofort der Fall war, einen Blick zwischen meine Beine werfen. Da mein Rock recht kurz war, zog es ihn sehr weit hoch. Er musste nun eigentlich einen Blick auf meinen blütenweißen Slip erhaschen können, der unter dem Rock hervor blitzte. Sein Blick verriet ihn auch. Während des Schreibens wanderte sein Blick ständig zu und unter meinem Rock. Mal öffnete ich dabei meine Beine noch etwas, mal schloss ich sie ein wenig. Das Spielchen machte mich total geil. Mein Slip fühlte sich bereits ziemlich feucht an.
Am liebsten wollte ich schon aufspringen und ihm ins Ohr hauchen, dass ich jetzt Lust darauf hätte, von ihm ordentlich bedient zu werden. Aber nein, ich wollte das Spielchen so lange treiben, bis er über mich herfiel.
Während des Arbeitens trafen sich unsere Blicke ständig. Tiefe Blicke, geprägt von aufgestauter Geilheit, welche in Bälde zwangsläufig losbrechen musste. Zwei Körper, die einander begehrten, und ihren Trieben nicht mehr länger stand halten dürften. Die sexuelle Spannung zwischen uns beiden wuchs und wuchs. Robert hatte mein Spiel längst durchschaut.
Nun kam die nächste „Qual“, die ich ihm verabreichen wollte.
Um die Arbeit fortzusetzen, benötigte Robert einen Ordner mit diversen Marktanalysen. Im Wissen, welcher Ordner dies sein würde, hatte ich ihn bereits gestern ganz oben im Schrank verstaut. Um diesen aber nun zu erlangen, brauchte ich die Stellage. Klar hätte ich sagen können „Du Robert, da oben im Schrank befindet sich der Ordner, den wir jetzt brauchen. Könntest Du ihn bitte runterholen?“ Aber genau dass wollte ich nicht.
Ich stieg vor ihm auf die letzte Stufe der Stellage. Obwohl ich den Ordner ohne größere Probleme erreichen konnte, machte ich mich extra lang, damit ich ihn auch wirklich „erreichte“. Dass führte dazu, dass Robert, der unter mir stand, mir nun vollends unter den Rock schauen und meinen String erblicken konnte. Ich dehnte und streckte mich dermaßen künstlich nach diesem verdammten Ordner, dass es schon beinahe wie ein Schauspiel aussehen musste. Ich spürte seine Blicke unter mir und wusste genau, dass er im Verlangen nach mir nur so glühte und spitzte. Robert musste mittlerweile einen Mordsprügel in seiner Hose haben. Ein Vermutung, welche ein kurzer Blick auf seine Hose auch bestätigte.
Als ich von der Stellage wieder herabstieg, glitt mir „zufällig“ der Ordner aus den Händen auf den Boden. Robert ging sofort in die Knie, um ihn wieder aufzuheben, was aber auch ich im selben Moment tat. Wir beide befanden uns nun in der Hocke, Auge in Auge und nur durch 50 cm voneinander getrennt. Keiner sprach ein Wort, die Blicke glitten jedoch in die tiefsten Tiefen des jeweiligen Gegenüber. Die wenigen Sekunden, die wir in dieser Position verharrten, schienen eine halbe Ewigkeit zu dauern. Wir gingen beide gleichzeitig wieder hoch, ohne jedoch den Blick vom anderen zu lassen.
Wieder stehend, näherten sich nun unsere Münder aufeinander zu. Langsam, den Gegenüber weiterhin tief beäugend und vor Geilheit regelrecht zerlaufend, spürte ich nun seinen Mund auf meinem Mund. Er küsste mich ganz zärtlich, alsbald aber immer fordernder. Unsere Zungen begannen, miteinander zu spielen. Einige Sekunden, dann löste ich mich unvermittelt und erinnerte ihn daran, dass die Arbeit noch zu erledigen sei. Er sah mich mit einem verklärten Lächeln an, wohl wissend, welches Spiel hier getrieben wurde.
Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, ohne mich aus seinem Blickfeld zu verlieren. Ich tat mein übriges, dass ich ihn noch weiter anheizte, in dem ich immer wieder provozierend vor ihm herumtänzelte und dabei ganz bewusst meinen Körper einsetzte. Ich kann gar nicht sagen, wie geil ich mittlerweile war und eigentlich keinen klaren Gedanken mehr an die Arbeit entrichten konnte. „Du bist ein Wahnsinn, Theresa. Du machst mich echt fertig“, entfuhr es ihm. Ich trat ein paar Schritte an ihn heran und hauchte ihm hocherotisch ins Ohr, dass ich jetzt am liebsten mit ihm ficken möchte. „Robert“, flüsterte ich ihm ins Ohr, „ich will Deinen Schwanz in meiner Muschi spüren. Ich will, dass Du mich fertig machst, ja?“ Nachdem ich ihm dies sagte, zog ich meine Zunge über sein Ohr und platzierte meine Hand auf seinem Hosenlatz. Mensch, die Hose war an dieser Stelle bis zum Anschlag gespannt. Sein Sperma staute sich vermutlich bereits in der Erwartung, dass es bald zur Entladung kommen würde.
Und wieder entfernte ich mich, um seine Geilheit noch weiter zu steigern. „Nun Robert“, entgegnete ich ihm. „Du bist der Chef, was müssen wir noch alles erledigen?“. Nun tat ich so, als dass ich mich wieder voll und ganz auf den Job konzentrierte. In Wirklichkeit war ich hochgradig erregt. Mein Slip klebte an meiner feuchten Spalte, die eigentlich nur noch darauf wartete, von seinem fetten Kolben erlöst zu werden.
Sex im Büro hatten wir noch nie, und der heutige Tag war sehr dazu geeignet, diesem Büro die Jungfräulichkeit zu nehmen. Dieser Tag war auch deshalb günstig, weil wir die einzigen auf der Etage waren und keiner etwas mitbekommen würde.

Meine nächste strategische Stufe sah nun vor, dass ich mich nun über den Schreibtisch beugte, um an den Locher zu kommen. Natürlich brauchte ich ihn nicht, wieso auch. Nachdem er sich aber einen Kaffee geholt hatte, stand er nun zwei oder drei Meter hinter mir. Und genau das wollte ich nun. Mit meinem Strecken nach diesem dämlichen Locher zog es meinen Rock ziemlich weit hoch, dazu spannte er etwas über dem Po.
Ich hörte, wie der Schlüssel langsam im Türschloss umgedreht wurde und wusste, dass er nicht mehr länger meinen Reizen widerstehen konnte. Kaum war die Bürotür zugesperrt, spürte ich auch schon seine rechte Hand auf meinem Po. „Na Du, was macht denn Deine Hand auf meinem Po?“ fragte ich ihn ganz scheinheilig, wohl wissend aber, was jetzt geschehen würde. Ich lag mehr bäuchlings auf dem Schreibtisch und versuchte, meinen Kopf nach hinten zu drehen und ihm in seine geilen Augen zu sehen. Sein Blick war animalisch und geprägt von absoluter Geilheit. „Du geiles Luder, ich werde Dir zeigen, was es bedeutet, mich so zu reizen“, entfuhr es ihm in einer dominanten Art und Weise. Seine rechte Hand fuhr unter meinem Rock hoch bis zum Slip. Dort angekommen, begann er über dem Slip, meine Muschi zu reiben. „Du verdammt geiles Miststück,“ warf er mir an den Kopf, „Du läufst ja schon aus. Ich schloss meine Augen und begann leicht zu stöhnen. Seine linke Hand zog meinen Rock nun hoch über meinem Po. Da der Rock relativ eng war, riss er ihn förmlich hoch. Sein Mund näherte sich nun, während ich weiter in der selben Position vor ihm lag, meinem linken Ohr. „Weißt Du eigentlich, was ich jetzt mit Dir machen werde? Kannst Du Dir das vorstellen, Du geile Sau?“ flüsterte er mir ins Ohr. „Du wirst mir jetzt wohl Deinen Schwanz in meine Muschi stecken wollen, ja“? wimmerte ich in meiner mittlerweile grenzenlosen Geilheit nach ihm und seinem Prügel.
Ich hörte, wie er seinen Reißverschluss öffnete und seine Hose nach unten zog. Im nächsten Augenblick streifte, nein, riss er förmlich meinen Slip runter, der nunmehr über meinen Knöcheln hing. Ich stieg aus dem Slip heraus, damit dieses Stück Stoff nicht weiter stören konnte. Blitzschnell spreizte er meine Beine etwas auseinander, damit er freien Blick auf meine vor Nässe und Geilheit auseinander klaffende Muschi hatte. Er setzte seinen Schwanz an meiner Fotze an und begann nun seinerseits, ein Spiel mit mir zu spielen. Ich spürte, wie dick und fest sein Kolben war. Mein Keuchen ging allmählich in Stöhnen über. „Du geiler Hengst, mach es mir bitte. Steck Deinen Prügel in meine Muschi und fick mich ordentlich durch“, stöhnte ich ihm entgegen.
Er dachte aber nicht daran, sofort zuzustoßen, sondern zog seinen Hammer immer wieder durch meine Furche. Dabei hauchte er mir immer wieder schmutzigstes Vokabular ins Ohr. Mein Verlangen wurde immer stärker, ich hielt es kaum noch aus und wollte nur noch ficken, ficken und nochmals ficken. „Du geiles Luder, jetzt bekommst Du, was Du verdienst“ entfuhr es ihm nach unendlich langen Minuten in einem gierigenTon.
Kaum gesagt, stieß er seinen Schwanz in meine Muschi. „Oh ja“ entfuhr es mir, „ja steck ihn ganz tief rein“. Sein Prügel begann wie von Sinnen meine Fotze zu ficken. Rein, raus, rein raus. Mein Oberkörper lag nun ganz flach auf der Schreibtischplatte, während er hinter mir stehend wie von Sinnen in meine Pussy penetrierte. „Oh ja, fick mich tiefer. Hör nicht auf, mach mich fertig, Du Sau“. Ich stöhnte wie wild, meine Geilheit schien unaufhörlich einem gewaltigen Orgasmus entgegen zu streben. „Du bist so geil, meine Kleine. Ich mach Dich so was von fertig und füll dann Deine Muschi richtig ab“, keuchte Robert mir entgegen, als er urplötzlich inne hielt und seinen Schwanz herauszog. Er zog mich an meinem Oberkörper hoch und drehte mich zu sich. Wir blickten uns tief in die Augen und begannen, wild und leidenschaftlich zu küssen. Die Geilheit schien keine Grenzen zu kennen. Er zerriss mir meine Bluse und zerrte meinen BH nach unten, damit er auch meine Knospen beglücken konnte. Nun wanderte er weiter nach unten, bis er sich in Höhe meiner Lustgrotte befand. Dort angekommen, begann er an meinem Kitzler herum zu züngeln. Ich befand mich halb im Delirium und konnte mich mit wackligen Beinen kaum noch halten. „Robert, fick mich weiter, bitte“, stöhnte ich ihm entgegen. „Gib es mir, ich brauche Deinen Schwanz in mir“, bat ich ihn lusterfüllt und hochgradig erregt, mich weiter zu vögeln.
Ich setzte mich nun auf den Schreibtisch, während Robert, von seiner Tauchstation zurückgekehrt, alle auf dem Tisch befindlichen Materialien mit einem Wisch auf den Boden schleuderte. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich und lehnte mich, auf beiden Ellbogen aufstützend, vorsichtig zurück. Robert trat zwischen meine Beine. Ich erblickte sein eh schon brutales Rohr, was heute irgendwie noch gewaltiger erschien. Unsere Blicke trafen sich und fixierten den Gegenüber. Die knisternde Spannung schien nun kurz vor der Explosion zu stehen. Er setzte seinen Dolch an meiner Muschi an und steckte ihn immer wieder leicht rein. Immer wieder ganz kurz und nicht sehr tief. Bei jedem Mal schloss ich die Augen, zum einen, weil jedes „Stößchen“ irre gut tat, und zum anderen in der Erwartung, dass er jetzt richtig zustoßen würde. Das Spielchen schien ihm sehr zu behagen. Er sah mich unentwegt an, während ich mittlerweile nur noch gequält lächeln konnte. Ich war so geil, brutal. 2 Minuten, 3 Minuten, die Zeit verrann. „Bitte, bitte Robert, fick mich jetzt durch. Mach mit mir, was Du möchtest, aber mach mich richtig fertig“, bat ich ihn kaum noch hörbar stöhnend und wimmernd.
Dann war es soweit. Er rammte mir seinen Schwanz in meine Muschi, dass mir für einen kurzen Augenblick die Luft wegblieb. Ich hatte mich mittlerweile ganz auf den Rücken gelegt und meine Beine, die Knie dabei angewinkelt, so weit wie möglich gespreizt. Robert fickte wie ein Weltmeister. Er zog meine Oberschenkel mit seinen Händen zu sich, so dass er noch fester seinen Kolben in meine Fotze jagen konnte. „Ja, fick mich weiter, Du geiler Schuft. Tiefer, noch tiefer. Ja, gib es mir, oh es tut so gut“, stöhnte ich mit halb geschlossenen Augen. Der Raum war erfüllt vom Geklatsche des Hodensacks an meiner nassen Muschi und einem wilden Gestöhne. Ich spürte, wie ein erster Orgasmus heranzog. Noch einige feste Stöße lang, als mich der Höhepunkt in seiner Ganzheit überrollte. Ich begann, wie von Sinnen zu schreien. Mein Kopf schoss nach rechts und links, während sich meine Hände verkrampft an den Schreibtischrändern festhielten. Ich stöhnte, schrie, brüllte meine Geilheit hinaus. „Ja du geiler Hengst, fick mich weiter und spritz alles, was Du hast, in meine Muschi“. Der nächste Orgasmus übermannte mich und führte zu unkontrollierten Zuckungen meiner Gliedmaßen, während ich meine Lust herausschrie. Robert war seine Geilheit anzusehen. Er keuchte wie wild, warf mir dreckigstes Wortmaterial an den Kopf und schien nun selbst dem Orgasmus nahe zu sein. „Theresa, ich komme gleich. Ja, ich spüre, wie der Saft hochsteigt. Gleich ist es so weit.“ Seine Aussprache wurde im Angesicht des bevorstehenden Orgasmus höher und unkontrollierter. „Robert, komm in mir“. Er verdrehte noch kurz seine Augen und versteifte seinen Oberkörper, als er laut stöhnend auch schon kam. Ich spürte, wie sich sein Sperma in meiner Muschi ergoss. Während der Entladung bewegte er seinen Schwanz etwas hin und her, damit sich der Saft in der Pussy gut verteilen konnte. Dieses Gefühl löste bei mir einen weiteren Höhepunkt aus, der mich erneut fortriss. Ich schrie, während Robert in mich spritzte.
Unsere Geilheit ebbte in der Folge allmählich ab. Robert zog seinen immer noch dicken Schwanz langsam aus meiner Muschi heraus, was zur Folge hatte, dass ein Teil des eingespritzten Spermas wieder auszufließen begann und auf dem Boden landete.
Robert half mir, als ich mich wieder von der Schreibtischplatte aufrichtete. Dabei lief weiteres Sperma aus der Muschi an meinen Beinen entlang. Die Menge, die er in mich gepumpt hatte, musste immens gewesen sein. Ich suchte in einer Schublade des Schreibtisches nach einem Taschentuch, mit welchem ich das restliche Sperma aus meiner Pussy wischte. Wow, ich war echt fix und alle. Robert hatte mich so gebumst, dass ich jetzt erst mal voll durch den Wind war.
Er zog mich sanft zu sich auf seinen Schoß und gab mir einen dicken Kuss. „Mein Schatz“, hob er an, „ich habe etwas für Dich“. Er fingerte aus seinem Sakko, was auf dem Boden lag, eine kleine Schachtel hervor. „Das ist für Dich, meine Liebste“. „Mensch Robert, das ist für mich?“, fragte ich ihn ungläubig. „Ja, öffne die Schachtel“. Ich war total gerührt, als ich diese öffnete und eine Halskette mit meinen Initialen zum Vorschein kam. Absolutes glücklich sein, das war mein Zustand in diesem Augenblick. „Vielen Dank, Robert. Du hättest mir wirklich nichts schenken brauchen“. „Doch, doch, für meine Herzensdame ist das beste gut genug.“
Wir beschlossen, uns für den restlichen Tag frei zu nehmen. Mittlerweile war es 14 Uhr geworden, und der Hunger meldete sich sehr deutlich zu Wort. In der Nähe der Firma gab es eine hervorragende Pizzeria, in dem wir uns zu einem guten Rotwein eine köstliche Pizza genehmigten.
Nachdem wir uns in den letzten Tagen nicht gesehen hatten, wollten wir uns einen ruhigen Nachmittag in meiner Wohnung machen. So wie ich uns einschätzte, war mir klar, dass diese „Wohlfühl-Stunden“ sicherlich wieder mit Sex verbunden waren. Mir war es recht, war ich doch regelrecht süchtig nach gutem Sex und vor allem nach meinem Chef.
In der Wohnung machten wir uns zunächst mit einer kurzen Dusche frisch. Ich legte ein gutes Parfüm auf und zog mir ein heißes Stück Stoff an. Ein sehr figurbetonendes Minikleid, mein Lieblingsteil, welches außerordentlich kurz war und mehr freigab denn verbarg. Was ich darunter trug, nun, das überließ ich der Fantasie von Robert. Dazu legte ich eine CD von Roxy Music ein und schenkte uns beiden einen frisch perlenden Sekt ein. Wir lümmelten uns auf mein Sofa und quatschten und redeten, blödelten und scherzten wie kleine Kinder. Den abendlichen Plan, ins Kino und danach zum Griechen zu gehen, hatten wir eh schon bald ad acta gelegt und auf den morgigen Samstag verschoben.
Irgendwann nahm das Redevolumen zwischen uns ab, dafür nahmen die Zärtlichkeiten allmählich zu. War es zunächst nur eine Hand auf meinem Knie und ein verliebtes Lächeln, so kam es nun zu ersten Küssen zwischen uns, welche an Intensität zulegten. Die Hand von Robert wanderte unter mein Kleid über die Innenseite des rechten Oberschenkels zu meiner Leibesmitte. Das Gefühl löste bei mir einen Seufzer der Begehrlichkeit aus. Ich spürte, wie sich in mir Hitzewallungen ausbreiteten und meine Muschi zunehmend feucht wurde. Unsere Küsse wurden leidenschaftlicher. Robert öffnete den Reißverschluss meines Kleides und zog es mir aus. Das Teil landete irgendwo in einem Eck des Wohnzimmers. Dafür knöpfte ich mit zittrigen Fingern sein Hemd auf, welches ebenfalls in hohem Bogen wegflog. Während wir uns intensiv küssten, zogen wir uns weiter gegenseitig aus. Zu guter Letzt streifte er gierig meinen Slip ab, der einen Landeplatz auf der Tischlampe fand.
Ich legte mich rücklings auf die Couch und breitete meine Beine aus, so dass Robert auf Tauchstation gehen konnte und begann, meine Fotze zu lecken. Mein Verlangen nach Sex war immens. Stöhnend und wimmernd gab ich mich den Zungenspielen meines Freundes hin, der gekonnt meine Spalte durchzog. Meine Beine hatte ich auf Robert Rücken platziert, so dass er meine Muschi in voller Pracht bearbeiten konnte. Dazu fuhr er mit einem Finger in meinen Arsch und fickte diesen wiederholt und in wechselnden Tempo durch. Mein Gestöhne wurde mehr und mehr von lustvollem Geschrei abgelöst. „Robert, Du machst das so geil. Leck mich und fick meinen Arsch“. „Mein geiler Hengst, leg Du Dich jetzt auf den Rücken“, schlug ich ihm in unserer geilen Stimmung vor. Robert machte es sich bequem, so dass ich jetzt seinen Schwengel in meinem Mund aufnehmen konnte. Ich weiß ja nicht, welche Schwanzgröße als „gewöhnlich“ zu bezeichnen ist, aber sein Ding war wirklich enorm. Mit Feuereifer begann ich seinen Prügel zu lecken, zu lutschen und an ihm zu knabbern. „Oh ja, Theresa, du bläst wie eine Göttin“, hörte ich Robert aufstöhnen. „Mach weiter, Du scharfes Luder. Du machst mich so geil“.
Ich lies von seinem Mordsprügel ab und wollte diesen nun ihn mir aufnehmen. Dazu ging ich, mit dem Gesicht zu ihm blickend, mit der Muschi über seiner Leibesmitte in Position und setzte langsam, aber sicher auf seinem Schwanz auf. Zunächst spürte ich seine Eichelspitze an meinen Schamlippen. Langsam versenkte ich sein Teil mehr und mehr in mir, bis er komplett in meiner Muschi verschwand. „Wow, ist das ein geiles Gefühl“, entfuhr es mir und für einen Augenblick beließ ich ihn bewegungslos in mir. Dann fing ich langsam an, seinen Pimmel zu bearbeiten. Erst langsam, dann immer fordernder ritt ich nun Robert. „Theresa, Du fickst echt gut, mach weiter, reite mich.“ Wir fickten mittlerweile wie im Exzess. Irgendwann tauschten wir die Position, so dass er mich nun in der klassischen Missionarsstellung bumste. Robert lies keinen Zweifel daran aufkommen, dass er mich richtig fertig machen wollte und stieß seinen Schwanz ununterbrochen in meine Muschi. „Ja Du geile Sau, besorg es mir und fick mich durch, wie ich es brauche“ schrie ich Robert entgegen. „Oh, ich komme Robert…“ Ein gewaltiger Orgasmus riss mich fort. Mein Kopf schleuderte nach links und rechts. Ich gab verstümmelte Laute von mir und wand mich unter einer sexuellen Nukleardetonation.
Robert wollte seinen Orgasmus noch etwas zurückhalten und hielt urplötzlich inne. „Na, Du geiles Luder. Fickst Du gerne mit mir und hast Du gerne viel Sperma in Deiner Muschi?“ flüsterte er mir provozierend ins Ohr. Atemlos entgegnete ich ihm „Ja, fick mich, wann immer Du willst. Ich will, das meine Muschi von Deinem Saft überläuft. Fick mich im Büro, fick mich hier, fick mich überall, ja?“ Mein Körper war in dem Moment ein lustverzerrtes Objekt, welches nach bedingungslosem und tabulosem Sex verlangte.
„Ich werde Dir Dein schönes Gesicht vollwichsen, Theresa“. Robert stieß noch mehrere Male mit aller Deutlichkeit zu, als er plötzlich seinen Schwanz herauszog und über meinem Gesicht platzierte. Ein dicker Schwall Sperma schoss aus seinem Schwanz und landete in meinem Gesicht. Ob Nase, Augen, Haare oder Ohren, alles wurde von seinem geilen Saft in Beschlag genommen. Er hatte meine Visage richtig geil vollgespritzt. Einen Teil davon beförderte ich mit den Fingern in meinen Mund.
Mann, was war dass wieder eine geile Nummer. Der Sex mit Robert war nur noch sensationell. Er beförderte mich wechselweise in sexuelle Höhen und Tiefen, die ich bis dato nicht kannte.
Nach diesem Sex war Entspannung angesagt. Wir kuschelten und tauschten zärtliche Berührungen aus. Der Abend verlief traumhaft.
Klar war natürlich, dass Robert die Nacht bei mir bleib. Unsere sexuelle Anziehungskraft entlud sich denn in dieser Nacht auch noch ein weiteres Mal. Es war gegen 2 Uhr morgens, so glaubte ich zumindest, als er mich nochmal ordentlich bumste und einen weiteren Schwall Sperma in meine Muschi beförderte.

Unsere Beziehung, welche in der Firma nur ganz wenige Kollegen mitbekamen, dauerte etwa 2 Jahre und war nicht nur von einer intensiven Sexualität, sondern auch von gegenseitiger Liebe und Vertrautheit geprägt.
Nachdem Robert in Rente ging, entschied er, seinen Lebensabend in Spanien zu verbringen, wo er ein Häuschen besaß. Schweren Herzens entschloss ich mich, in Hamburg, in meinem gewohnten Umfeld zu bleiben und mich dafür von Robert zu trennen.
Was blieb, ist eine innige Freundschaft zwischen uns beiden, die unsererseits nicht nur mittels E-Mail und Telefon, sondern auch durch gelegentliche Besuche gepflegt wurde und wird.



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Heidi Klum vs. Gülcan Kamps – Celeb sex geschichten



Heidi Klum, 40 Jahre, 1,76meter groß

vs.

Gülcan Kamps, 31 Jahre, 1,62meter klein

Heidi trägt wieder ihr bereits bekanntes ‚Niemand leckt Heidi‘-T-Shirt, diesmal in knallpink mit weißer Aufschrift.

Dazu einen weißen Minirock, der wirklich mini ist und eine Menge von Heidi’s langen Beinen preisgibt sowie extrem hohe weiße High Heels mit langen, dünnen Absätzen. Sehr sexy!

Gülcan kommt auch nicht eben daher wie die Unschuld vom Lande, hat sich für hellblaue, knackige Hotpants entschieden, dazu lange, schwarze Stiefel die ihr bis fast an die Knie reichen, obenrum ein tief dekoltiertes schwarzes Blüschen.

Jede Kämpferin bekommt vorab einen Punkt für die sexy Kleiderwahl, hier noch schnell die Statements ehe es losgeht:

Heidi, wie immer mit einem siegessicheren Strahlen: ‚Ihr habt ja gesehen, was ich mit der kleinen Landrut gemacht habe – Gülcan wird es keinen Deut besser ergehen.

Ich freue mich schon darauf, ihre exotische Möse zu lecken. Aber NIEMAND LECKT HEIDI!‘

Gülcan: ‚WIr werden sehen, ich bin keine Teeniegöre mehr, bei mir muss sich Madame Klum schon mehr ins Zeug legen…‘

Es verspricht, ein heißer Fight zu werden, auch wenn alle Wetten haushoch auf die stolze Heidi stehen.

Das Publikum jedenfalls steht klar auf der Seite des Underdog – es sind Plakate zu sehen, auf denen Sprüche stehen wie:

‚Gib’s ihr, Gülcan‘ oder ‚Wir wollen Heidi’s Möse sehen!‘ Mal sehen, ob sich tatsächlich etwas davon bewahrheitet.

Ring frei, Catfight Nummer neun nimmt seinen Lauf!

Gülcan scheint abwarten zu wollen, doch schon stürmt die wilde Heidi wie eine Furie auf sie los, reißt und zerrt an ihr, und ganz offensichtlich ist sie körperlich stärker. Die beiden ringen nur kurz miteinander, dann liegt die Moderatorin am Boden.

Sofort ist Heidi bei ihr, fetzt der Türkin die Bluse auf, unter der ein schwarzer BH zum Vorschein kommt.

Heidi’s linke Hand reißt Gülcan das Stoffteil einige Zentimeter nach unten, wodurch zwei handliche, feste und straffe Titten mit fast schwarzen Brustwarzen sichtbar werden – wow, das geht schnell hier! Noch kein Punkt, aber Gülcan’s Brüste sind nach nicht einmal einer Minute zu sehen. Die junge Herausforderin wirkt nun unsicher, und das nutzt Heidi gnadenlos aus.

Sie nestelt an Gülcan’s Hotpants, und mit einigen schnellen Bewegungen zerrt sie ihr dieselbigen vom geschmeidigen Körper- 2:1 für Heidi.

‚Hey, lass das, Heidi!‘ protestiert die momentan Unterlegene, doch schon sind die Hände der Klum an ihrem Slip…sie wird doch nicht etwa, nach nicht mal zwei Minuten…

Doch sie wird – unter wilden, allerdings letztlich nutzlosen Zappelbewegungen, zieht sie ihrer Gegnerin den schwarzen String über die Hüften – ‚Los, Baby, zeig uns deine Pracht!‘ verspottet Heidi ihr Opfer noch.

‚Nein!‘ ruft Gülcan, doch es ist zu spät – ihre hübsche, bis auf einen Streifen rasierte Fotze, wird von der Kamera in Großaufnahme an jeden Bildschirm im Club gesendet…Drei Punkte für Heidi, daher nun 5:1 für sie.

Wahnsinn, die Klum schon wieder wie eine gut geölte Maschine, auch Gülcan scheint ihr nichts entgegen setzen zu können. Schon hockt sich Heidi zwischen die schlanken Beine der Türkin, zieht das Mädchen zu sich ran und will offensichtlich ihre gefürchtete Zungentechnik direkt am Anfang des Kampfes einsetzen, um ihre Gegnerin gefügig zu machen.

Lena Meyer Landruth, die mit nassem Höschen im Publikum sitzt, weiß ein Lied davon zu singen…

‚So, Gülcan, mal sehen wie Du schmeckst…‘ mit einem typischen Heidi-Klum-Lächeln beugt sich die Modelikone herunter und, obwohl die Moderatorin sich verzweifelt wehrt, gelingt es ihr scheinbar mühelos ihre Zunge in die noch etwas trockene Spalte einzuführen.

Damit nunmehr 7:1 für die blonde Heidi.

Noch keine fünf Minuten sind vorbei, da lässt sich die mit großen Ambitionen gestartete Türkin schon ihre enge und nun auch feuchter werdende Möse von Heidi lecken, und die macht das mit der ihr eigenen Präzsion – sie macht es einfach perfekt.

Schon nach 60 Sekunden ist Gülcan nur noch ein Spielball für Heidi, ihre Zungentechnik muss tatsächlich unfassbar gut sein.

Immer wieder rammt sie ihre Zunge in die neun Jahre jüngere Frau, kombiniert starke Penetrationen mit zärtlichen Küssen auf Gülcan Kamp’s Kitzler.

‚Oooh, oooh, ooooh, verdammt, Du leckst ja wirklich so gut, ich werde wahn-sinnig!‘ schreit die halbentblösste und penetrierte 31jährige nun auch.

Heidi macht so noch 2 Minuten weiter, bringt Gülcan bis ganz kurz vor den Point of no return, der von dieser zum jetztigen Zeitpunkt schon herbeigebettelt wird.

Dann aber, in einer plötzlichen und für Gülcan unerwarteten Bewegung, steht Heidi auf und stellt sich vor die bemitleidenswerte Kamps.

‚Los, spreiz deine Beine, Süße, Heidi hat eine Überraschung für Dich!‘ Gülcan, nur Milimeter von ihrem erlösenden Orgasmus entfernt, tut wie ihr geheißen und öffnet die Beinschere soweit sie kann.

Doch kein Vibrator, keine Hand oder kein Dildo wird eingesetzt – die Klum setzt nun doch tatsächlich geschickt und pervers zugleich den hohen Absatz ihres rechten High-Heels, den sie natürlich immer noch am Fuß trägt, ein.

Sie schiebt das fast 8 Zentimeter lange Teil in Gülcan Kamp’s nun triefnasse Muschi, und mit langsamen, dann schnellen Bewegungen fickt sie ihre Gegnerin mit dem Schuh! Unglaubliche Aktion, Heidi! Dafür gibt es 5 Punkte, Heidi führt nun 12:1.

‚Oh Gott, oh Gott, Heidiiiiiiiiiiii!‘ schreit Gülcan, bewegt ihr Becken selbst im Rhtyhmus der Klum und genießt offensichtlich diese ungewohnte Art der ‚Folter’…’Jaa, jaa, jaa, ich bin gleich so weit, jaa,jaaaa.

!!!‘

Heidi lächelt wie eine Domina auf sie herab. ‚Dann komm, mein kleines Flittchen!‘ Und das tut Gülcan. In einem Moment allerhöchster sexueller Erregung ejakuliert sie, schreit ihre Lust durch die Arena und ihr Saft fließt in Strömen auf die Ringmatte und Heidi’s Schuh – 13 Orgasmuspunkte, damit führt Heidi fast uneinholbar mit 25:1!!

12 Minuten sind rum, und die hübsche Türkin war bisher nur Opfer, und Heidi scheint den Sieg schon sicher zu haben.

Während ihre Gegnerin am Boden kauert, stolziert sie in bester Modelmanier durch die Arena und wirft Kusshändchen ins Volk.

Doch halt – was ist das? Die sich eben noch im Orgasmustaumel schüttelnde Gülcan schleicht sich an sie heran, und mit einem kecken Fussfeger legt sie die Klum doch glatt auf die Matte!

Damit hatte Heidi nun gar nicht gerechnet, und die Zuschauer wohl auch nicht.

Gülcan hat mehr Kampfgeist als gedacht, und schon springt sie voller Wut über die soeben erlittene Demütigung ihre Peinigerin an.

‚Jetzt zahle ich es Dir heim, Heidi!‘ Furienartig reißt sie der 40-jährigen das NIEMAND LECKT HEIDI T-Shirt über den Kopf, und Heidi’s sicherlich sündhaft teurer BH von Victoria’s Secret wird sichtbar.

‚Dann wollen wir Hans und Franz mal befreien!‘ ruft Gülcan überschwenglich und benutzt Heidi’s eigene Spitznamen für die klumschen Titten.

‚Nein, untersteh Dich!‘ murmelt Heidi unter ihrem Shirt, welches ihr immer noch die Sicht nimmt.

Doch Gülcan hat ihr schon den BH Verschluß geöffnet, und die begeisterte Menge und auch die staunende Gülcan sieht Heidi’s perfekte, wirklich perfekte Brüste in Großaufnahme. Zwei Punkte jetzt für Gülcan, damit noch immer 25:3 für Heidi.

‚Hör auf, hör auf, fass meine Tittchen nicht an, du Schlampe!‘ Heidi ist jetzt wirklich wütend, kann aber nicht verhindern, dass

die ebenfalls wütende Moderatorin sich die beiden Prachtstücke jetzt ausgiebig vornimmt, mit ihren Händen, ihren Lippen, ihrer Zunge und auch ihren Zähnen…1 weiterer Punkt, 25:4.

Und jetzt geschieht etwas, was wohl kaum jemand für möglich gehalten hatte – sobald Gülcan’s weiche Lippen Heidi’s steife Nippel umschließen, gibt diese jeglichen Widerstand auf!

‚Uuuuuuuuuuhhh. ‚ seufzt sie verzückt.

Heidi scheint eine perfekte Angriffswaffe zu sein, aber defensiv ist sie tatsächlich ein leichtes Opfer, wer hätte das gedacht…Das merkt nun auch Gülcan Kamps, und sie geht sogleich dazu über, verlorengegangene Punkte aufzuholen.

SIe zieht der Blonden das überhebliche Shirt über den Kopf, entsorgt dann die Schuhe, die teilweise eben noch tief in ihrer eigenen Möse steckten, und auch Heidi’s Rock wird ihr ohne den Anflug einer Gegenwehr genommen – 4 Punkte für Gülcan, die jetzt mit 8:25 ordentlich aufgeholt hat.

Heidi liegt nun, zum Entzücken wohl eines jeden im Raum, bis auf ihren ebenfalls sündhaft teuren Slip wehrlos in der Arena – unfassbar! Gülcan will natürlich mehr – zum Wohle ihrer Punkte und ihrer eigenen Geilheit.

Sie will die Klum, und sie will sie RICHTIG…

‚Los Baby, zeig uns deine Pracht!‘ widerholt sie voller Lust die Worte der Klum…

‚Nein Gülcan, bitte nicht, nicht den Slip, lass mir doch bitte ein bischen Würde!‘ wimmert die stolze Klum.

‚So, wo war denn meine Würde, als Du mich eben mit Deinem Schuh gefickt hast?‘

Das Publikum johlt vor lauter Vorfreude, und langsam, ganz langsam zieht Gülcan Kamps Heidi Klum den Slip an ihren langen Beinen herab – die Klum ist vollkommen nackt, und sie hat sich die minimal vorhandenen Schamhaare zu einem circa 3 Zentimeter breiten Herzchen trimmen lassen -wie süss….

3 Punkte für den Slip, macht ein 11:25 aus der Sicht von Gülcan Kamps.

Die genießt jetzt ihre Show. ‚So ein hübsches, artiges und geiles Heidilein – was mache ich denn jetzt nur mit Dir…? Wir haben ja noch sooo viel Zeit…. ‚ Und wirklich, 11 Minuten Kampfzeit sind es mindestens noch.

Heidi Klum kann es selbst nicht fassen – wie konnte ihr das nur passieren? Sie hatte Gülcan doch so gut in der Hand gehabt, die hübsche Orientalin schon nach kurzer Zeit kommen lassen.

Und nun? Jetzt liegt sie, splitterfasernackt, ohne Slip und deckungslos, in der Catfight Arena.

Ihre eigene Geilheit, hervorgerufen durch Gülcans Überraschungsangriff und der Bearbeitung ihrer Titten, hält sie gefangen.

Zwar schlummert in ihr noch der Wille, sich nicht restlos fertigmachen und bloßstellen zu lassen, aber sie ist feucht wie ein Schulmädchen und Gülcan törnt sie irgendwie an…

Jetzt reisst die Türkin ihre Gegnerin an den Haaren auf die Beine, zieht sie hinter sich durch die Kampfstätte und als sie vor dem mittig platzierten Glastisch standen, befiehlt sie der Klum:

‚Los Heidi, beweg deinen Luxusarsch hierauf!‘

‚Gülcan, bitte…‘ will die Klum um Gnade bitten, doch Gülcan klapst ihr auf die knackigen Pobacken und sagt bedrohlich: ‚Los!‘

Widerwillig und doch auf andere Art willig, legt Heidi Klum ihren nackten Modelkörper auf dem Tisch ab.

Kameras über und unter dem Tisch nehmen jeden Quadratzentimeter ihres perfekten Bodies auf, die Zuschauer jauchzen begeistert auf.

Die junge Lena Meyer Landrut, die im Publikum sitzt, schiebt ihre Hand vorsichtig in ihre Jeans, um sich Erleichterung zu verschaffen. Nachdem, was Heidi mit IHR veranstaltet hatte, ist es ein Fest für sie, das arrogante Supermodel so unverhüllt und hilflos zu sehen…

Gülcan liegt ja noch immer mit 11:25 hinten – aber das will sie jetzt ändern.

Ohne auf Heidi’s fast schon flehenden Blick zu achten, streicht sie mit ihren Fingern zart an den endlos scheinenden Beinen der Klum hoch, was diese mit leichter Stoßatmung quittiert.

An Heidis allerheiligstem angekommen wartet sie kurz, um dann, unter großen Beifallsbekundungen des Publikums, mit ihrem Zeigefinger die Clit des berühmten Topmodels zunächst leicht zu berühren, dann zu streicheln und schließlich mit 2 Fingern Heidis Döschen, welches nun wirklich triefend nass ist, zu bearbeiten.

‚Ooooh, ooooooh,mmft…‘ stößt diese hervor – zwei Punkte für Gülcan, 13:25 nun aus ihrer Sicht. Gülcan geht, mit einem Grinsen auf den Lippen, in einen immer wilderen Fingerfick über, schiebt auch den dritten Finger in die ach so stolze und berühmte Heidi. Gleichzeitig zieht ihre zweite Hand die Schamlippen ihrer Gegnerin weit auseinander, und nun wechseln sich FIngerfickstöße mit leichten Schlägen auf das vollkommen entblösste Genital der Klum ab.

‚Na, gefällt DIr das, Du arrogante Schlampe, he? Mich mit deinem Schuh ficken, das wirst Du noch bereuen!‘ ruft die erregte Gülcan aus.

Laut klatschend landet ihre flache Hand wieder und wieder auf Heidi’s auseinandergedehntem Möschen, und die Klum lässt es mit sich geschehen, scheinbar mit immer mehr ansteigender Willenlosigkeit.

‚Uh, ja, schlag mich, schlag mein Vötzchen, Gülcan!‘ Das gibt einen Minuspunkt wegen Unterwürfigkeit, gut für Gülcan und nur noch 13:24.

Es scheint für Heidi nicht mehr lange gut zu gehen, und sie scheint es trotz allen Stolzes auch kaum mehr abwarten zu können, reckt Gülcan ihr geiles Becken sogar entgegen und bietet sich so freiwillig der Penetratrion dar – noch ein Minuspunkt, 13:23.

Gülcan hat es jetzt sprichwörtlich in der Hand, Heidi zu ihrem ersten Orgasmus in der Catfight Geschichte zu bringen. Doch, wie gemein, sie zögert ihn absichtlich hinaus. So gefährdet sie vielleicht ihren Überraschungssieg, aber Heidi zu quälen scheint ihr eine diebische Freude zu machen.

Sie lässt kurz von ihrem berühmten Fickspielzeug ab und holt sich die immer in einer Ringecke stehende Literflasche Champagner aus dem Kühler.

Heidi versucht sich grade hochzurappeln, als Gülcan sie mit sanftem Nachdruck auf den Glastisch zurückdrückt.

‚Hiergebleiben, Frau Klum – ich hab was Schönes für Dich…! Mit diesen Worten schüttelt die Moderatorin die Schampusflasche, entkorkt sie geschickt und mit einem sprühenden Schwall spritzt sie den Großteil der Flasche auf die nackte Heidi, deren Titten mit den harten Nippeln und den gesamten restlichen Luxusbody.

‚Iiih, das klebt!‘ quiekt das Topmodel.

Doch Gülcan lacht, nimmt die Flasche, spreizt Heidi’s Beine erneut und gießt den Rest des teuren Gesöffs direkt in Heidis eh schon feuchte Punze. Was für eine coole Aktion, dafür bekommt sie 2 Sonderpunkte zugesprochen, jetzt also 15:23.

Noch sechs Minuten offizielle Kampfzeit. Gülcan leckt die süße Flüssigkeit von Heidi’s Edelbrüsten, wandert mit ihrer Zunge genüsslich über deren flachen Bauch und baut sich dann vor der breitbeinig sich hingebenden Heidi auf.

‚So, mein Mädchen, jetzt wird es Zeit, ich will den guten Tropfen ja nicht verkommen lassen!‘ Sie will die Klum lecken!!!

Auch Heidi hat das rasch erkannt, und winselt panisch: ‚Bitte Gülcan, nicht lecken, nicht lecken, bitte nicht, bitte nicht le…. ‚

Ihre letzten Worte verstummen ihr, als die 31-jährige Türkin ihre Zunge das erste Mal tief in Heidis mit Champagner gefüllte Traummöse versenkt – wow!

Sie hat es geschafft, die angeblich unleckbare Heidi ist bezwungen, Gülcan schlürft gierig den Champagner aus ihrer Liebeshöhle, bekommt dafür 5 volle Punkte…mit 20:23 liegt sie jetzt nur noch ganz knapp hinten.

Und Heidi? Die lässt das nur allzu willig mit sich machen. Erstmal geknackt, wird deutlich warum sie sich so vehement nicht lecken lassen wollte – die stolze Heidi wird mit jedem Zungenschlag der Türkin mehr zu deren Lustklavin…

‚Oooh, ja, Gülcan, das ist sooo gut, leck mich, mmmmmmmmm…. ‚

Gülcan schluckt den mit Heidis Geilsaft vermischten Schampus mit Inbrunst, und ausgiebig und scheinbar in aller Ruhe leckt sie die Klum um den Verstand…diese windet sich vor Geilheit, und als Gülcan Kamps Zunge schließlich ganz tief in ihrer Traummöse verschwindet, kreischt sie wie von Sinnen, ist offensichtlich jetzt nur noch Sekunden vom Orgasmus entfernt…

Gülcan nimmt die nun leere Champagerflasche, setzt gekonnt an und schiebt der Edelstute den Flaschenhals tief in die offene Muschi – das Publikum hält vor Spannung die Luft an…

‚Rrrrrrrrrr, oooooooh, rrrrrrrrrrr,‘ grunzt Heidi Klum unter den ersten Fickstößen im Takt, dann ist es soweit – Gülcan Kamps fickt Heidi Klum mit einer Champagnerflasche zum Höhepunkt, geiler geht es kaum!

Und es ist, wie anders von Heidi zu erwarten, ein perfekter Orgasmus – ihr ganzer Körper spannt sich,sie scheint förmlich zu explodieren.

Heidis hübsches Gesicht ist zu einer Maske aus Geilheit verzerrt und sie schreit- sie schreit wie eine Furie und spritzt schließlich ab.

Gülcan, die die Flasche mittlerweile aus Heidis Möse gezogen hat, schaut fasziniert zu, wie die Klum ihr schmales Becken vor und zurück bewegt, sich selbst mit zwei Fingern an der Clit spielt und dann, unter dem lauten Beifall des Publikums, ihre Lust herausbrüllt: ‚Jaaaaaaaaaaaa, ist das geil, jaaa, uh, uh, uh, uuuuhh, uuuuuuuuuuh!‘

Weit spritzt ihre Ladung, gemischt mit dem Champagner, aus ihr heraus, Heidi Klum ist eine lupenreine Squirterin!

Mit verdrehten Augen bleibt sie schlaff auf dem Glastisch liegen, ihr Körper fällt in sich zusammen.

Aus dem malträtierten Vötzchen läuft noch immer ihr Liebesnektar aus…

Eine großartige Vorstellung, die Gülcan hier abliefert – sie erhält die vollen 15 Orgasmuspunkte, eine selten vergebene Wertung. Zusammen mit den 2 Minuspunkten für Heidi’s Selbstbefriedigung hat sich das Blatt total gewendet – Kampfstand jetzt 35:21 für Gülcan Kamps.

Noch drei Minuten – und die Türkin legt noch einen nach. Sie schnappt sich gleich zwei Spaßbringer, einen langen, schwarzen Dildo und einen kleinen, verchromten Vibrator.

Sie geht auf Heidi zu, öffnet dem völlig verausgabten Model erneut die Beine und schiebt den größeren der beiden ansatzlos in die Topmodel Möse, kaum 30 Sekunden nachdem Heidi gekommen ist…

Mit dem Vibrator, den sie flugs anschaltet, nimmt sie sich zeitgleich den empfindlichen Bereich oberhalb der Klumschen Lustgrotte vor, und Heidi springt sofort darauf an.

‚Oh, Gülcan, du Biest, du machst mich fertig!‘

‚Genau das habe ich auch vor, Misses Oberschlau Klum – heute erlebst Du dein Waterloo…‘ Gülcan gicksert vergnügt, während sie das sagt.

SIe bekommt für die doppelte Behandlung noch einmal 2 Punkte, führt jetzt 37:21.

Als die 3 letzten regulären Minuten rum sind, verwundert es niemanden, dass 5 Minuten drangehangen werden. Das Publikum rastet aus, längst hat sich Bettina Zimmermann einen fremden Schwanz geschnappt und lutscht ihn voller Hingabe.

Und die junge Lena liegt hinter der Bühne zwischen den Beinen von ihrer Gesangskollegin Helene Fischer und leckt diese hingebungsvoll…aber das ist eine andere Geschichte.

Gülcan Kamps, mit offener Bluse, aus dem BH hervorstehenden Traumtitten und sonst nur noch mit ihren langen, schwarzen Stiefeln, nimmt sich derweil die Klum mit beiden Sextoys richtig vor. Sie hat sie sogar mit einem Gagball geknebelt, immer mehr gleicht die stolze Schönheit einer unterwürfigen Sexsklavin. Für das Knebeln erhält Gülcan einen Punkt, damit jetzt schon 38:21.

Gibt es vielleicht sogar nochmal zehn Minuten on top? Dann würde ein Zufallsgenerator entscheiden, welcher Promi oder normale Gast hinzukommt, um es Heidi besorgen zu dürfen.

Mann oder Frau, jung oder alt, alles ist möglich…

Lena hatte es ja in ihrem Kampf gegen die Klum zu spüren bekommen, und jetzt droht dem Topmodel die gleiche Abstrafung.

Und nun ist die Kampfzeit rum – Gülcan nimmt Heidi kurz den Gagball aus dem Mund und fragt sie, nachdem ihr der Kampfrichter per Kopfnicken das Okay dazu gegeben hat: ‚Und, Mädchen, kannst Du noch etwas mehr ertragen…? dabei lächelt sie Heidi verführerisch an.

Die Klum nickt nach kurzem Überlegen, und mit einem unterwürfigen Blick harrt sie der Dinge, die da kommen werden.

Der Zufallsgenerator hat entschieden – es ist nicht, wie von sehr vielen erhofft, die junge Lena, die sich revanchieren darf – wie auch, längst hat Helene Fischer der devoten Sängerin einen Besenstiel in den Knackpo geschoben…

Es ist aber eine andere prominente Dame, die sogar ebenfalls türkische Wurzeln hat – NAZAN ECKES!

Wow, das hat was…

Die Moderatorin ist zum allerersten Mal hier, und schon darf/muss sie die Arena betreten!

Aber es sieht schon mehr nach dürfen aus, Nazan, im heißen luftigen Kleidchen mit High Heels, wird die Tür geöffnet und sie betritt die Kampffläche, die sexy nach weiblichen Orgasmen und dem auf Heidi’s Körper verspritztem Champagner duftet.

Heidi schaut schüchtern in die Richtung der neuen Kämpferin, doch die heißgelaufene Gülcan wirft sich ihrer Landsfrau direkt an den Hals und küsst den selbigen, bevor die beiden unaufgefordert heiße Küsse austauschen – dabei rutscht Gülcan’s Hand wie zufällig auf Nazan’s knackigen Po.

‚Hey, Du gehst aber ganz schön ran, Gülcan…‘ freut sich der Neuankömmling offensichtlich und lässt ihrerseits ihre Handflächen über Gülcan’s nackte Haut wandern.

‚Soll ich ehrlich sein, Nazan? Du warst immer eins meiner Idole und ich habe es mir schon mehrfach selbst gemacht, wenn ich Dich im TV gesehen hab…jetzt komm mit!‘

Sie nimmt Nazan’s Hand, und gemeinsam gehen die beiden orientalischen Schönheiten auf Heidi zu, die wie paralysiert versucht, sich vom Glastisch herunter zu bewegen.

‚Hey Fräulein, wo hin willst Du denn?‘ ruft Gülcan aus, nimmt die Klum erneut an den Haaren und wirft sie zu Boden.

Sofort knien beide Frauen neben dem nackten Topmodel, und auch Nazan kommt nun in den Genuß, die Klum willenlos und nackt vor sich liegen zu haben. Vier Hände streicheln nun über Heidis mit Sekt besudelten Körper, streicheln ihre strammen Titten und Heidi quittiert das erneut mit einem lustvollen Stöhnen.

‚So eine geile Sau, die Titten fühlen sich echt gut an – mal sehen, wie sie schmeckt!‘ Nazan hat die bisherige Darbietung offensichtlich nicht kaltgelassen, und so legt sie sich nun zwischen die offene Beinschere des Models und schiebt Heidi gnadenlos ihre Zunge in die nasse Möse – von wegen, niemand leckt Heidi…Diese trommelt wütend mit den Fäusten auf den Boden, lässt aber (natürlich nur allzu gerne…) alles mit sich geschehen.

Gülcan steht indess auf, sie hat noch ein paar andere Pläne mit Heidi…

Nur zur Erinnerung, es geht jetzt nicht mehr um Punkte – nur noch um die pure Lust, und davon haben alle drei Ladies noch mehr als genug, sei es auf die devote oder dominante Art.

Gülcan hat inzwischen ihre beiden Utensilien gefunden – zwei völlig identische, recht große schwarze Strap-Ons mit einer Sonderfunktion – diese Riemen spritzen auf Wunsch mit Hochdruck einen halben Liter weiße Flüssigkeit in oder auf die Gefickte – es handelt sich um eine sehr klebrige, aber ungefährliche Kokosmilch-Wassermischung.

Grinsend geht sie auf Nazan zu, und hält ihr ihre ‚Waffe‘ hin. Die hört prompt auf, Heidi Klum zu lecken, und greift sich das Teil.

Nachdem sie merkt, dass ihr Kleid hinderlich ist, zieht sie es sich kurzerhand und ohne viel nachzudenken über den Kopf – und schon steht die hübsche Nazan Eckes nur noch in ihrer weinroten Reizwäsche da, ein G-String mit passendem BH und die hochhackigen, schwarzen Pumps.

Ein atemberaubender Anblick, als sie sich nun auch noch den Riesenschwanz umgürtet und so tut, als würde sie ihn mit der linken Hand wichsen.

Heidi, noch immer im Rausch von Nazan’s Zunge, schwant plötzlich, was ihr blüht.

‚Hey, das könnt ihr doch nicht machen – bitte nicht beide!‘ fleht sie – doch die Regeln sagen, das die Gewinnerin in der Verlängerung alles mit ihr machen darf, so lange sie sie nicht körperlich verletzt – Pech, Frau Klum.

Gülcan indes, mittlerweile ebenfalls mit dem großen Freudenspender um die Hüften, hat wenig Erbarmen:

‚Schau an, Nazan, da hat die feine Dame mit einmal Fracksausen, hihi!

Und jetzt besorgen wir es dir RICHTIG, Schätzchen!‘

Gülcan entledigt sich noch ihrer schon lange aufgerissenen Bluse, ist jetzt bis auf die langen Stiefel und ihren BH, der allerdings ihre Traumtitten nicht mehr verbirgt, nackt.

Dann legt sie sich flach auf den Boden und beordert die Modelikone auf sich – Heidi lässt sich wie befohlen auf der 31-jährigen nieder, und diese führt langsam aber geschickt den Schwanz in Heidis klaffende Möse ein-

‚Ufffff..!‘ entfährt es dieser, als sie den strammen Riemen in sich spürt.

Jetzt kommt Teil zwei – ja, richtig- die beiden Türkinnen wollen Heidi tatsächlich sandwichen, sie in beide Löcher gleichzeitig ficken! Was für eine Schmach für Heidi, und wie geil muss es dennoch für sie sein.

Jetzt hockt sich die hübsche Nazan hinter Heidi’s Knackpo, nimmt ihren Zeigefinger und führt in direkt in Heidis Rosette ein, nicht ohne diese zuvor mit etwas Gleitgel geschmeidiger gemacht zu haben.

Heidi, den großen Prügel von Gülcan bereits in ihrer Muschi steckend, stöhnt erneut auf.

Als Nazan nun ihren Schwanz in die 40-jährige einführen will, startet diese einen letzten, verzweifelten Versuch:

‚Bitte, ihr beide, nicht doppelt – was sollen denn die Leute von mir denken?‘

Nazan hat die richtige Antwort parat: ‚Tja, Heidi – ich habe heute leider KEIN Foto für Dich…‘ mit diesen Worten verschwindet auch Nazan’s Dildo in Heidi, deren Rosette dadurch sehr gedehnt wird…

‚AAAAAAAAAAAAAHHH!!!‘ schreit die Klum, danach geht sie über in ein stakatoartiges ‚Oh, oh, oh, oh.

ooh!‘ als die beiden Mädchen Fahrt aufnehmen, ihren Rhytmus finden und die zickige Klum wie eine billige Dorfschlampe in beide Löcher vögeln.

‚Arrrg, uh, uh, aaaaaah!‘ mehr aus diese Lustlaute bringt Heidi nicht mehr zustande. Das Gefühl, das dieser Doppelfick bei Heidi auslöst, lässt sich nicht beschreiben. Jeder Stoß, jeder Milimeter, den die Schwänze noch tiefer in sie eindringen, bringt ihr eine niemals dagewordene, devote Lust. Heidi hat schon etliche Models verführt, hat alle GNTM Gewinnerin von vorne wie hinten genommen, aber nie war sie das ‚Opfer‘ – jetzt ist sie es…

Minuntenlang rammeln die beiden orientalischen Schönheiten die blonde, großgewachsene Frau durch, bis beide Dildos (auch der von Nazan…) bis zum Anschlag in ihr stecken und Nazan ruppig Heidi’s Haare ergreift, um sie wie ein Wildpferd zu zügeln.

Nazan brüllt die blonde Stute an: ‚Na, gefällt Dir das, Du Schlampe? Hä, wie gefällt es Dir, so genommen zu werden?!‘ Wild nickt die Klum.

Gülcan indes spürt die nackten, harten Nippel der Klum auf ihrer Haut und freut sich immer mehr, am Catfight teilgenommen zu haben.

Das ist sicherlich der geilste Anblick, den die CCL bislang geboten hat – Heidi Klum, die große, arrogante Heidi, wird von zwei halbnackten Türkinnen gleichzeitig bis zum Verlust der Muttersprache gefickt – als es ihr erneut kommt, kann sie nicht mehr sprechen…

Dafür aber eine ihrer Herrinnen: ‚Sie kommt schon wieder Gülcan, los, das schauen wir uns an!‘

Nazan zieht rasch den Schwanz aus Heidis Poloch, und auch Gülcan schiebt das völlig fertige Model von sich herunter – wie in Trance spritzt Heidi erneut ab, wie bei einem Wasserfall sprudelt und spotzt es aus ihrer Muschi.

Sie brabbelt und schreit

unerkennbare Laute, ist ganz offensichtlch nicht mehr Herrin ihrer Sinne – wie auch, nach DEM Doppelfick und der vorherigen Behandlung durch Gülcan Kamps…

Als Krönung nehmen jetzt die beiden ihre Monsterschwänze in die Hand, und während Gülcan ihren Saft direkt in Heidis weit geöffneten Mund spritzt – und dabei sicher geht, das Heidi auch wirklich alles schluckt; besudelt Nazan mit ihrem Strahl Heidis Körper, die beiden Luxustitten, die langen Beine und die immer noch weit offenstehenede Fotze.

Heidi Klum ist geschlagen – und wie! Wir haben hier den Untergang einer Favoritin gesehen, deren tiefen Fall nach einem blitzsauberen Auftaktsieg.

Gülcan siegt 37:21, und der Sieg fällt in Wahrheit viel höher aus, als es die Punkte darstellen.

Heidi bleibt benommen, vollgespritzt und quasi ins Koma gevögelt liegen, als Nazan Gülcan an der Hand packt:

‚Hey Süße, ICH bin noch nicht gekommen…‘ sagt die 37jährige zu ihrer Landsfrau.

‚Das können wir ändern, Nazan!‘ lächelt Gülcan zurück.

Die beiden nehmen sich einen genoppten roten Doppeldildo, und legen sich gegenüber auf die Matte, die Beine weit gespreizt.

Gülcan führt das Teil in ihre dauerfeuchte Möse ein, und auch Nazan schiebt ihren Slip beiseite und gewährt dem Schwanz bereitwilligst Einlass.

Langsam beginnen die beiden Frauen damit, sich zu ficken, und schon 2 Minuten später steckt das 2x20cm lange Teil bis zum Anschlag in den Mösen der wild schreienden Türkinnen.

‚Oh ja, das ist gut, Gülcan, jaaaaaaaaa, schieb ihn mir tiefer rein!!!‘ schreit die sexuell derart bediente Nazan.

Als weitere 4 Minuten später beide unter lauten Geschrei fast gleichzeitig kommen, wurde die niedergefickte und doppelt-penetrierte Heidi schon aus dem Ring geführt…Ein denkwürdiger Kampf geht zu Ende.

Hier noch die Stimmen nach dem Kampf:

Gülcan, wieder mit ihrer kieksigen Mädchenstimme:

‚Das war soooo geil – Heidi hat es mir am Anfang gut besorgt, aber ich habe gemerkt wie anfällig sie ist.

Und Nazan – mit Nazan treffe ich mich glaube ich noch einmal, ganz privat…. ‚

Nazan Eckes: ‚Wow, es hat so viel Spaß gemacht, die Klum in ihren süßen Hintern zu ficken- der beste Frauenfick, den ich je hatte – aber nicht der erste…‘ zwinkert sie in die Kamera.

Von Heidi Klum war leider kein Kommentar zu bekommen. Was hätte sie auch sagen sollen.

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Sex Fantasien Teil 2.



Das zweite Bild zeigte seinen nackten Oberkörper. Ein ungewöhnlich schwarzer,sehr muskulöser Mann, der eine glänzende Glatze hatte. Die breiten Schultern,muskulösen Oberarme und sein Sixpack ließen ihn wie einen Bodybuilder aussehen. „Der soll 46 Jahre alt sein? Glaub ich nicht. Die Bilder sind wohl 20 Jahre alt?Man ist der durchtrainiert! Das ist doch fake Julia. “ Tobias war sprachlos undverwirrt. Was sollte das?Sie scrollte aber ohne Kommentar weiter nach unten. Auf dem nächsten Bild stander mit einer Goldmedaille um seinen Hals in einer Schwimmhalle auf demSiegertreppchen.

Tobias fiel auf, wie enorm die Beule in seiner engen WettkampfBadehose war. „Der hat sich bestimmt einen oder eher zwei Socken in die Badehose gestopft. Wetten?“ Tobias lachte und stupste Julia belustigt an die Schulter. „Wo guckst du denn wieder hin Tobi?!“ Julia spuckte fast aus vor Lachen undhielt sich ihre Hand vor den Mund. „Als ob du da nicht hingeschaut hast!“ Brüllte Tobias lachend aus. Julia zeigteauf das Bild: „Nein, ich zeige es dir deshalb.

Siehst du, da steht sogar’Norddeutscher Schwimmwettkampf – Alte Herren 2019′ auf dem Treppchen. „„Okay, er ist nicht fake. Er ist also wirklich 46 und ein bekennender AlterHerr. Na und?“„Er hat mir sein Skype gegeben und ich habe ihn bereits hinzugefügt. Soll ichihm etwas schreiben?“„Oje, warte. Schatz!“Julia öffnete ihr Skype und klickte auf den Kontakt Maalik Ohmari. Der Chat warkomplett leer bis auf eine Nachricht von Maalik ganz oben: „Hallo Julia! Schön,dass du mich hinzugefügt hast.

Ich freue mich sehr. Wie geht es dir? :)“Als Profilbild hatte Maalik ein Bild von ihm im Anzug gewählt. Es sah sehrprofessionell aus. „Was soll ich ihm schreiben?“ Fragte Julia erwartungsvoll in die Richtung vonTobias. „Ähm, warte. Du hast ihn zu deiner privaten Skype-Adresse hinzugefügt? Julia,bitte! Jetzt weiß er nicht nur wo du wohnst und dass du Julia Schmidt heißt,sondern sogar wie du aussiehst. “ Er zeigte auf ihren echten Namen und ihrkleines Profilbild oben.

„Tobias, sei doch jetzt nicht völlig paranoid. Maalik hat mir auch viel Intimesund Privates preisgegeben. Er heißt Maalik Ohmari, arbeitet bei der NigerianLiquefied Gas Germany GmbH in Hamburg und ist Single. Maalik hat auch gesagt,dass er uns vielleicht helfen kann. „„Helfen? Julia, das ist doch nur Fantasie! Ich denke nicht, dass wir mitirgendwelchen Männern aus dem Internet Kontakt aufnehmen sollten. Das istgefährlich. „„Du hast doch gesagt, du würdest es wenigstens versuchen. Du hast versprochen,wir würden gemeinsam mehr darüber herausfinden und erst danach entscheiden, obwir es mögen.

Hast du doch, oder?“„Ähm ja, aber da hast du mir gerade einen geblasen. Da sag ich doch zu allemja. “ Tobias kicherte nervös und etwas gekünstelt. „Versuch doch mal ernst zu bleiben, Tobi. Er ist gerade online. Siehst du?“ Siedeutete auf das grüne Symbol neben seinem Namen. „Vielleicht sollten wir Maalikwenigstens anschreiben?“Tobias lüsternes Verlangen übernahm die Kontrolle. Er wollte es auch, durfte esaber nicht vor ihr zugeben. Er räusperte sich: „Ähm, okay. Mal sehen.

„Julia klickte wieder auf seinen Namen und öffnete das Chatfenster bei Skype:„Hey Maalik!“ Nach ein paar Sekunden schrieb er zurück: „Hallo Julia! Wie gehtes dir?“„Gut danke Maalik! 😀 Dir? Ich sitze hier nur mit meinem Mann. Ich habe ihm vonmeiner Fantasie erzählt. Oder besser gesagt, hat er es wohl irgendwie selbstherausgefunden. „„Danke Julia, mir geht es auch gut. Besonders weil du mir schreibst! 🙂 Einwunderschönes Hallo an deinen Mann. Ich glaube Tobias, richtig? Gut, dass er esweiß.

Offenheit in einer Ehe ist wichtig!“Julia freute sich unglaublich darüber, dass er sich an den Namen von Tobiaserinnern konnte und strahlte ihren Mann an und sagte: „Hallo von Maalik. “ Tobiasschaute sie überrumpelt an. Er konnte es doch auch selbst lesen und antworteteungläubig mit dem Kopf schüttelnd: „Sag ihm auch Hallo von mir. „„Genau, Tobias heißt er! Toll, du erinnerst dich. Er sagt auch Hallo. „Julia starrte wie ein verknallter Teenager nervös in das Chatfenster.

Sie hieltein paar Sekunden des Schweigens nicht aus. Er hat die Nachricht gelesen undnach ein paar Sekunden noch nicht geantwortet. Julia schaute auf Tobias undfragte:„Er schreibt nichts mehr. Was soll ich machen?“Tobias schaute verwirrt: „Warte eben kurz?“ Er überlegte einen Moment:„Vielleicht seine Bilder? Hast du ihm schon gesagt, dass dir seine Bildergefallen haben?“ Julia tippte bereits in die Tastatur und sprach gleichzeitiglobend zu ihrem Mann: „Brillant, danke Schatz!“Tobias dachte, vielleicht ist es nur ein harmloser Internetflirt.

Was ist schondabei?„Uns haben wirklich deine Bilder gefallen. Tobias hat gesagt, du bistunglaublich durchtrainiert und siehst überhaupt nicht wie 46 Jahre aus. „Tobias zog seine Augenbraue genervt hoch: „Julia, das habe ich doch nur dirgesagt. Uff, wie schwul klingt das denn?“ Julia drehte sich kurz um: „Achquatsch, er denkt du bist nur nett. „„Sag Tobias danke! 🙂 Erzählt mir von euch. Wie siehst du aus Julia? DeineAugenfarbe? Habt ihr ein Bild von euch beiden?“Julia tippte in die Box: „Ich habe stahlblaue Augen =)“ und klickte auf Fotohochladen.

Es öffnete sich ein Ordner zu Eigene Fotos. Tobias starrte Julia ungläubig an: „Du willst ihm doch kein Foto von uns sendenoder doch?“Julia antwortete nur mit „Warum nicht?“ und durchsuchte den Ordner mit Fotos undfand ein Bild ihres letzten Griechenlandurlaubs von vor zwei Monaten, auf demJulia ein superkurzes schwarzes Cocktailkleid trug. „Auf dem hier bist du wirklich attraktiv Tobi. “ Er betrachtete das Bild und sahsich in Chinos, blauen Leinenhemd und Lederschuhen und sagte: „Ja, ich sehe gutaus.

Aber dafür siehst du zu sexy darauf aus. Verboten scharf. Das kannst du ihmnicht…“Als ihr Tobias gerade sagen wollte, nicht dieses Foto hochzuladen, drückte Juliabereits auf Senden. Ein Moment verging, bis in dem Chatfenster eine neue Nachricht erschien. „Julia, darf ich ehrlich sein? 😛 Du bist unglaublich sexy! Du siehst umwerfendaus. So attraktive Frauen sind leider wirklich selten. Du hast ein bezauberndstrahlendes Lächeln <3, wunderschöne blonde Haare, fesselnde blaue Augen unddein Körper ist super fit.

Gehst du auch ins Fitnessstudio?“„Danke Maalik! So viele Komplimente. Du hast aber meinen Mann vergessen, lol. Der sieht auch sexy aus. Wir beide gehen drei Mal in der Woche joggen. KeinFitnessstudio! Du bist übrigens auch sehr sexy, lol!“„Joggen ist ein super Sport für Frauen. “ Schrieb Maalik und Julia schaute Tobiasan und hatte einen Lachanfall. Tobias begann auch zögerlich zu lachen, war aberdoch ein bisschen gekränkt und unsicher. Er war doch schlank und fit.

Nur weiler keine Muskelberge vorweisen konnte? Lächerlich. „Sicherlich hat er nur überlesen, dass wir beide gemeinsam joggen. “ Sagte sieversichernd. Sie drehte sich zurück zum Computer und betrachtete die neueNachricht im Chatfenster. „Tobias sieht auch sehr gut aus! Stattlicher Mann. Wollt ihr beiden euchvielleicht mal mit mir hier in Hamburg treffen? Wir können auch einfach nur alsFreunde quatschen. Mal sehen wohin es führt? :P“Julia schluckte schwer und schaute Tobias an, der den Kopf verneinendschüttelte.

Trotzdem tippte sie: „Vielleicht. Wir sind nur noch etwas unsicher. „Tobias schaute sie fragend an. „Vielleicht? Julia! Wir sind nur noch etwasunsicher?“ Als Julia gerade sprachlos vor Tobias saß, rettete sie der Ton einerneuen Benachrichtigung im Chat. „Okay, macht euch keine Sorgen deshalb. Wie sollte ein perfekter Mann für dichsein, Julia?“Julia überlegte kurz und schrieb: „Ich mag einen romantischen Mann. Einen Mannder nicht zu aufdringlich ist. Ein Mann sollte sanft sein, aber dochselbstbewusst die Kontrolle übernehmen.

Er sollte sehr dominant sein, beschützenund aufregend sein. Er sollte leidenschaftlich sein und nicht rauchen. Ich magMänner die auf ihren Körper aufpassen, trainieren, fit und muskulös sind. Eingroßer Mann wäre ein Plus. Was ist deine perfekte Frau?“Tobias lächelte und legte seine Hand auf ihren Arm: „Ich wusste das alles nichteinmal! Du hast nie gesagt, dass du muskulöse Männer heiß findest. “ Juliakicherte: „Du hast mich ja auch nie gefragt! Du siehst fit aus, bist aber etwasschlaksig dünn.

Vielleicht solltest du mal ins Fitnessstudio, damit du auchsolche Muskeln bekommst. “ Julia öffnete nochmal die Internetseite und deuteteauf das Bild mit Badehose von Maalik und zeigte auf seine Oberarme undBauchmuskeln, als gerade die Antwort von Maalik im Chatfenster aufpoppte:„Ich mag eine Frau, die ein bisschen schüchtern ist, aber keine Angst hat ihreinneren Gedanken und Gefühle zu erforschen. Sie muss leidenschaftlich undfürsorglich sein. Und gerne küssen!!! <3 Zierliche blonde Mädels wie du, sindein großes Plus für mich.

Ich rauche nicht und bin 198 Zentimeter groß. „„Heiß! Der ist ziemlich smart. Was soll ich zurückschreiben Tobi?“„Sende ihm ein zweites Foto!“Julia öffnete wieder die Fotogalerie. Doch diesmal übernahm Tobias die Kontrolleüber die Maus und klickte ein Foto an, in dem Julia in einem engen roten Bikiniam Pool in Griechenland posierte. Julia stotterte nur: „Wirklich?“ und schauteTobias mit ungläubigen Augen an und bemerkte die Beule in seiner Jogginghose. Sie lächelte als Tobias auf Senden klickte.

Nach ein paar Sekunden erklang der Benachrichtigungston wieder: „Sexy! So heiß,wow. Julia, du bist eine umwerfend sexy Frau. Du verdrehst wohl allen Männernden Kopf? Ich wette du bist dort glattrasiert. Sag mir, ich habe recht. „„So glatt wie eine Neugeborene! Kannst du auch durch Bikinis sehen? Ich weißaber nicht, ob ich allen den Kopf verdrehe, lol :P. Ich denke, ich habe bisjetzt keine Verkehrsunfälle ausgelöst“Tobias und Julia waren beide geschockt, als plötzlich ein Anruf auf demBildschirm erschien.

Julia sah auf einmal ängstlich aus: „Ich kann den dochnicht annehmen. Was will er? Oje! Was ist, wenn er über Sex reden will?“ DerKlingelton von Skype war laut und penetrant. Tobias war selbst mittlerweile so geil, dass er vor Lust blind war und fastexplodierte. Die Sorgen wischte er damit weg, das Ganze sei doch nur ein kleinerharmloser Internetflirt. „Julia, du hast plötzlich Angst?“ Fragte Tobias grinsend, von ihrer plötzlichenSchüchternheit überrascht. Es klingelte immer noch, als Tobias wieder dieKontrolle über die Maus übernahm und den grünen Hörer drückte.

Ein Mann mit einer sehr dunklen, rauchigen Stimme und einem afrikanischen Akzentmeldete sich selbstbewusst: „Hallo! Hallo Julia. Tobias?“Julia schluckte schwer und zögerte kurz, bis sie schließlich doch antwortete:„Ähm ja, genau. Hallo. Julia. Richtig. Hallo Maalik. „Tobias hatte der Mut bereits wieder verlassen, als ihn Julia auf seine Schultertippte. „Hey, ähm, hier, ähm. Hier ist der Tobias. Hallo. Wie geht es dir,Maalik?“ Julia zeigte ihrem Ehemann den Daumen nach oben. Die dunkle, rauchige Stimme kicherte auf und sagte: „Danke, mir geht es gut.

Ichwar mir nicht sicher, dass ihr wirklich abheben würdet. Es freut mich aber sehr. Waren die Bilder echt, die ihr mir gesendet habt oder sind die von einemVictoria Secret Engel geklaut?“Julia lächelte wegen der rhetorischen Frage stolz, die offensichtlich inWirklichkeit ein schmeichelndes Kompliment war. „Die sind von unserem letzten Urlaub in Griechenland. Danke trotzdem. ;-)“„Du bist also daran interessiert mit anderen Männern zu schlafen. Mag es deinEhemann auch zuzuschauen?“Tobias schüttelte ablehnend den Kopf, aber Julia griff nach dem steifen Penis inseiner Jogginghose.

„Also wir haben so etwas noch nie zuvor gemacht. Vielleicht ist er daraninteressiert! Er weiß es selber noch nicht. „„Julia hast du schon mal darüber fantasiert mit einem schwarzen Mann zuschlafen? Sei ehrlich. „„Um, ähm. Ich habe darüber schon fantasiert. Ja, oft sogar. „„Julia, ich mache dir heute ein Versprechen. Wenn wir uns dafür entscheiden unszu treffen, werde ich alles dafür tun, damit deine Fantasie in Erfüllung geht. Ich möchte mit dir schlafen, während dein Ehemann uns dabei zuschaut.

Ich denkejede Ehefrau verdient es, verwöhnt zu werden. Am besten von zwei Männernverwöhnt zu werden. „Julia legte ein Bein auf den Schreibtisch und Tobias verstand das sofort alseine offene Einladung. Er krabbelte zwischen ihre Beine unter den schwerenSchreibtisch. Er hörte wie Julia Maalik mit einer mädchenhaften Stimme fragte:„Du hast also sehr viel Erfahrung mit anderen Ehefrauen?“„Wenn du willst, kann ich dir sogar einige Telefonnummern von Frauen und Paarengeben, die gerne meine Referenz sein würden.

Ich habe mich schon mit einigenPaaren getroffen. Keine war aber so schön wie du. „Tobias schob ihr rosafarbenes Nachthemd hoch und bemerkte, dass sie darunterkein Höschen trug. Die Unterseite des Nachthemds war ganz nass und auch dasLeder des Bürostuhls glänzte aufgrund ihrer Feuchtigkeit. Er küsste ihreklitschnassen Schamlippen, als Julia um Maalik zu antworten aufstöhnte: „Oh ja!Oh, danke Maalik! Das ist süß. Also viele Frauen verbürgen sich für dich, okay. Hui, mmh. Oh“. „Hast du schon Erfahrungen mit großen Schwänzen gehabt?“Julia spürte die Zunge von Tobias zwischen ihren Schamlippen, versuchte sichaber auf das Gespräch mit Maalik zu konzentrieren.

„Ich weiß nicht. Ich denkenicht. Mein Mann ist eher klein. Also normal, denke ich. Ich glaube 12Zentimeter steif. “ Tobias zeigte ihr gekränkt 4 Finger und flüsterte „Fast 15!Julia, 14einhalb!“ Julia schaute zwischen ihre Beine auf Tobias, verdrehtegenervt ihre Augen und dachte über männliche Egos nach, die schneller brechenals Porzellan und korrigierte sich: „Nein, nicht 12, ähm, normale 14einhalb. Unddu?“Maalik lachte leicht überheblich, bevor er versicherte: „Du musst keine Angsthaben, Julia! Ich bin sehr sanft und dein Vergnügen und deine sexuelleBefriedigung haben oberste Priorität.

Ich bin 21einhalb Zentimeter. „„Männer,“ dachte Julia kichernd. Ihr war der Wettkampf der Zentimeter eigentlichegal und sie konnte mit diesen Maßeinheiten ohnehin nichts anfangen. Es kamdarauf an, wie ein Mann einsetzte was er hat und nicht wieviel Zentimeter einLineal maß. Aber sie wusste eben wie alle Männer sind. Julia stöhnte leicht auf,als Tobias ihre Schamlippen spreizte und mit seiner Zunge in ihre Muschieindrang, sie war einfach geil und spielte das Zentimeterspiel eben mit:„Wirklich, 21einhalb? Ich bin etwas nervös, denke ich.

Ich habe Angst es könntewehtun. „„Ich würde mir meine Zeit mit dir nehmen, Julia. Damit sich deine Muschi langsaman meinen Schwanz anpassen kann, ohne irgendwelche Schmerzen zu verursachen. Ichwürde sicherstellen, dass du extrem nass und erregt bist, bevor ich überhauptversuche in deine enge deutsche Muschi einzudringen. Stell dir vor, wie meingroßer schwarzer Schwanz in deiner engen Muschi ist. „Tobias bohrte seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Tobias und Juliafantasierten jetzt beide über die expliziten Bilder, die Maalik in ihre Köpfepflanzte.

„Ähm, oh ja. Meine, ähm… enge Muschi, um deinen Schwanz? Oh ja. “ Julia stemmteihre Hüfte Tobias entgegen, als sie in einem Orgasmus kam. Sie drückte schnelldoppelt auf Mikrofon stummschalten, als sie aufstöhnte und lustvoll aufschrie:„Fuck, Gott! Oh mein Gott. Ich komme. Fuck!“„War es gut, Julia?“ Fragte Maalik plötzlich. „Wie bitte? Was war gut?“ Julia realisierte beschämt, dass das Mikrofon dochnoch eingeschaltet war. „Dein Orgasmus? Hat dich Tobias gefingert oder geleckt?“„Ähm, ups. Das hast du mitgekriegt? Ich dachte ich habe das Mikrofonausgeschalten.

Entschuldige. „„Da gibt es doch nichts zu entschuldigen. War es gut?“„Ja, es war sehr gut. Tobias hat mich geleckt. „„An was hast du gedacht, als du gekommen bist. Sei ehrlich zu Tobias und mir!“„Hui, also ähm, ich denke, wenn ich ehrlich bin, ähm. Deinen Schwanz in meinerengen Muschi?“„Du fragst mich das?“ Fragte Maalik kichernd sie stellend zurück, um sie zueiner entlarvenden Aussage zu zwingen. „Ich habe mir deinen schwarzen Schwanz in meiner weißen Muschi vorgestellt.

„„Na also! Julia, ist dein Mann jetzt noch bei dir? Gib ihn mir mal. Tobias?“Obwohl Tobias verneinend mit dem Kopf schüttelte, verriet ihn Julia sofort: „Ja,der ist hier. “ Tobias schaute irritiert und wischte sich den feuchten Mund abund krabbelte unter dem Tisch hervor:„Hallo! Ähm. Tobias hier. „„Hallo Tobias! Hier ist wieder Maalik. Freut mich, mit dir zu sprechen. Wiewürdest du dich fühlen, wenn deine junge Ehefrau von meinem schwarzen Schwanzdurchgefickt wird?“Tobias kniete noch halb auf dem Boden und beobachtete wie Julia ihre Klitoriszwischen ihren gespreizten Beinen rieb.

Er selbst legte seine Hand auf seinenSchwanz und massierte ihn durch die Jogginghose. Die Situation war einfach zuviel für ihn und er sagte:„Ähm, der Gedanke ist heiß. Uff, ähm, aber wir haben so etwas noch nie zuvorgemacht. Also, ich weiß nicht. Ich denke ich wäre damit einverstanden, wenn sienicht verletzt würde? Weiß nicht. „„Tobias, ich würde deine Frau gerne durchficken, während du uns dabei zuschaust. Okay?“Tobias der völlig baff und geil war nickte einfach zustimmend, so als ob esMaalik sehen könnte.

Julia stupste Tobias an und er sagte schließlich auch inWorten: „Ähm, okay. „„Tobias, deine Frau hat mir erzählt, dass du auch ein HSV Fan bist oder?“Tobias schüttelte seinen Kopf, um wieder klar denken zu können. Er versuchteseinen mit Sex benebelten Verstand wieder freizukriegen: „Ja, genau. Ja, ich binHSV Fan. “ Tobias schaute seine kleine blauweiße HSV Fahne auf dem Schreibtischan. „Dann können wir uns doch mal demnächst ein Spiel anschauen. Meine Firma hatgerade als stille Beteiligung einige Aktien der HSV AG diesem Investor Kühneabgekauft.

Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben dadurch immer Zugang zur VIP-Logeund ich bin mittlerweile sogar mit einigen Spielern wie dem gambischen SpielerBakery Jatta befreundet. Du kannst vielleicht sogar die Spieler treffen, wenn duwillst?“„Echt? Ähm, auf jeden Fall. Das wäre super cool. Oh mein Gott! Wirklich?“„Ja, wirklich!“ Er räusperte seine dunkle Stimme: „Julia, du hast meinen Tagextrem versüßt. Tobias, es freut mich dich kennengelernt zu haben, ich denke wirkönnen gute Freunde werden. Wir sollten uns wirklich bald alle miteinander hierin Hamburg treffen.

Ich kann es kaum erwarten die wunderschöne Julia inWirklichkeit vor mir stehen zu sehen. „Julia war mehrfach beeindruckt von Maalik. Er war charmant und flirtetebrillant. Sie schaute in das begeisterte Gesicht von Tobias und war überzeugt,dass Maalik auch nicht gelogen hatte, als er ihr versicherte, er sei sehr gut imUmgang mit den Ehemännern. Julia sagte für beide sprechend: „Du hast uns den Sonntag versüßt, Maalik. Dumusst wohl schon los?“„Wir können jetzt doch immer schreiben, Julia.

Ich sende euch beiden noch einBild für eure gemeinsamen Stunden nachher. Habt einen schönen Tag, tschüss. „Tobias wünschte bereits sein freundschaftliches: „Mach’s gut, Maalik!“Die von diesem Mann berauschte Julia schmeichelte: „Du bist echt süß, Maalik. Tschüss. „„Julia du kleine freche Lügnerin! Schäme dich. Du bist hier diejenige die süßist. Tschüss an die sexy Lady und mach’s gut, Tobias!“ Maalik legte den Hörerselbstsicher auf. Das Gespräch war beendet. Beide schauten sich gegenseitig sprachlos an, als plötzlich derBenachrichtigungston ein letztes Mal erklang.

„Hier bitte, das versprochene Bildfür euch beide. Habt Spaß!“Plötzlich erschien ein Bild, mit dem bekannten Sixpack von Maalik vor seinemBadezimmerspiegel. „Mein Gott!“ Flüsterte Julia und biss sich auf dieUnterlippe, als sie seinen riesigen schwarzen Schwanz betrachtete, den er steifin seiner Hand vor dem Spiegel hielt. Er war schon erstaunlich in seiner Länge,aber sein Durchmesser war geradezu enorm und bedrohlich. Julia spürte wie siebei dem Anblick klitschnass wurde und dachte darüber nach, dass seineVersicherung extrem vorsichtig mit ihr zu sein, falls sie Sex haben würden,vielleicht doch nicht nur mit seinem männlichen Ego zu tun hatte, sondern siewirklich beruhigen sollte.

Könnte sie diesen riesigen Phallus überhaupt in sichaufnehmen?„Scheiße! Mann. “ Sagte Tobias und dachte über einen seiner witzigen Kommentarenach. Aber er war selbst sprachlos. Er betrachtete Julia, wie sie sich auf dieUnterlippe gebissen hat und mit ihrer Hand kreisend und kräftig ihre Klitorisrieb. Er war eifersüchtig und wahnsinnig geil zugleich. Er beschloss Julia hochzuheben und ins Schlafzimmer zu tragen. Er legte sie aufsBett, stülpte sich ein Kondom über und platzierte seinen Penis zwischen denklitschnassen Schamlippen und drang in sie ein, um wieder die Herrschaft überihren Körper zu ergreifen.

Aber ihre Augen waren fest geschlossen. Er wussteworan sie dachte, weil er an genau dasselbe dachte: den riesigen schwarzenPhallus von Maalik. Als er nur zur Hälfte in sie eingedrungen war, bäumte sie ihre Hüften kraftvollauf und zuckte unkontrolliert. Sie stöhnte in einem massiven Orgasmus auf undschrie: „Oh Gott, ich komme. Fuck!“ Er spürte die leichten Kontraktionen ihrerMuschi. Er pausierte kurz und nahm seine Stöße wieder auf. Er fickte sie einige Minutenund spürte sie wieder zittern und zucken, als sie laut aufstöhnte.

Es war auchzu viel für Tobias. Er atmete schwer und spritzte keuchend seinen Samen in dasKondom. Er brach auf ihr zusammen, stabilisierte sich aber gerade soausreichend, um sie nicht zu zerquetschen. Er blieb in ihrer Muschi und begann sie zu küssen. Ihre Zungen verschmolzen undJulia flüsterte: „Ich liebe dich, mein Tobi. “ Er hauchte ihr antwortend in ihrOhr: „Ich liebe dich über alles Julia. Zum Mond und wieder zurück!“Seine Gefühle waren durcheinander. Aber er fühlte sich Julia trotzdem so nah wienoch nie.

Die Fantasie von Julia wurde zur Fantasie von ihnen beiden. EinGeheimnis was sie näher zusammenbrachte. Ein geheimer mystischer Schwur. Indiesem Moment beschloss er, sich für dieses Experiment zu öffnen. Weil er sieliebte und es in Wirklichkeit auch wollte!Julia strich mit ihren Fingernägeln sanft über seinen Rücken. Er schaute in ihreblauen Augen und strich mit seinen Fingern über ihr blondes Haar und legte essich so zurecht, wie er es mochte. Sein Glied schwoll in Julia wieder leicht an,als er seinen Beschluss in ihr Ohr flüsternd verkündete:„Ich denke wir sollten es tun.

Wir sollten uns mit Maalik treffen. „Julia nickte aufgeregt und ihre blauen Augen strahlten. Ihre Zungen trafen sichwieder zu einem leidenschaftlichen Kuss. Tobias lief gerade am Arbeitszimmer vorbei. Er blieb stehen und lehnte sich anden Türrahmen und beobachtete Julia dabei, wie sie wild auf der Tastatur ihresMacbooks herumhackte und mit Maalik über Skype chattete. Sie biss sich dabeierregt auf die Unterlippe. Es war für ihn eine absolut unwirkliche Erfahrung dabei zuzuschauen, wie sichseine wunderschöne und geliebte Ehefrau nach einem anderen, einem afrikanischenMann verzehrte.

Aber er fühlte sich ihr gleichzeitig auch viel näher. DieseFantasie war wie ein geheimer Bund zwischen ihnen. Julia blickte kurz auf und bemerkte Tobias im Türrahmen. Ihr Lächeln war warmund voller Freude. Sie hatte keine Geheimnisse vor ihrem Ehemann: „Komm her,Schatz! Maalik hat mir gerade erzählt, wohin er mit mir – also natürlich uns -ausgehen will. „Tobias lief um den Schreibtisch herum und stellte sich hinter ihren Bürostuhlund legte seine Hände liebevoll auf ihre Schultern und begann sie zu massieren.

Sie deutete auf den Chatverlauf: „Er will mit uns ins Le Rouge!“„Er will uns also in dieses neue, teure und total exklusive französischeRestaurant ausführen? Die Tische sind für Monate ausgebucht. Ich habe dort dochauch kürzlich wegen unseres Hochzeitstages angerufen. Keine Chance für mehrereMonate. „„Das habe ich ihm auch gesagt. Er habe aber wegen seiner Arbeit einige Kontaktedort. “ Julia strahlte überglücklich. Sie wollte unbedingt zu ihrem erstenHochzeitstag mit Tobias dorthin und war extrem enttäuscht, als Tobias eineAbsage erhielt.

„Wow, nigerianisches Gas öffnet scheinbar viele Türen. Weißt du als was er beidieser Nigerian Liquefied Gas GmbH arbeitet?“„Manager! Er ist der CSO, ähm. “ Sie überlegte kurz selbst, für was die Abkürzungstand und öffnete ein Tab zu seinem Profil auf dem Karrierenetzwerk Xung und lasvor: „Chief Services Officer. “ Sie schaute prüfend Tobias an, ob er wusste wasdas war und klärte ihn nach seinem eher ahnungslosen Blick auf: „Also er hat mirgesagt, er sei sozusagen der Direktor des Absatzes, des Verkaufs und derKundenbetreuung.

„„Das klingt sehr beachtlich. “ Tobias schluckte schwer und blickte auf dasbeeindruckende Profil von Maalik Ohmari bei Xung. Er fühlte sich, als sei er inseinem männlichen Ego gedemütigt worden. Tobias war zwar Ingenieur, aber erwusste nicht ob er das Zeug für eine derart schillernde Karriere hatte undbefürchtet ohnehin seit einiger Zeit, dass er beruflich womöglich steckenbleiben könnte. Er fühlte sich außerdem blamiert, weil er im Vergleich zu Herrn Ohmarioffensichtlich nicht wichtig genug war, um überhaupt einen Tisch in diesemRestaurant reservieren zu dürfen.

Er blickte auf das Profilbild von Maalik inseinem teuren Anzug, mit seiner glänzenden schwarzen Glatze und seinemselbstbewussten, netten Lächeln. „Du wirst es nicht glauben, Tobi!“ Tobias schaute sie verwundert an, als sie denChat bei Skype wieder öffnete und nach oben scrollte. „Hier schau doch! Maalikhat dir auch ein Bild gesendet. „Tobias konnte es nicht glauben. Maalik saß in der Umkleidekabine des HSV, nebenden afrikanischen Spielern Bakery Jatta und David Kinsombi. Im Hintergrund warenauch die anderen Spieler zu sehen.

„Wow, man! Der sitzt mit den Jungs des HSV inder Umkleide. Einfach so. Uff, ich fühle mich jetzt als totaler Verlierer. „Julia schaute ihn fassungslos an: „Was? Tobias, wie bitte? Du bist doch keinVerlierer! Ich dachte dir würde das gefallen. „„Danke für die aufbauenden Worte. Aber, ähm, es ist doch nur, dass er soerfolgreich ist und auch noch bei diesem dämlichen Restaurant einfach so einenTisch bekommt und dann, ähm, sitzt der einfach so in der HSV Umkleide.

Ich habeAngst, dass er dich zu sehr beeindrucken könnte. “ Tobias starrte wie einSchuljunge auf den Boden. „Herr Schmidt, wir sind doch zwei Teile von einem Ganzen! Du könntest mir aberjetzt auch mal vertrauen und nicht nur andauernd Vertrauen von mir einfordern. „Julia spielte jetzt ebenfalls indirekt auf das Ehegelübde von Tobias an. „Du hast vollkommen recht, Frau Schmidt. Ich vertraue dir, ja klar. Aber…“Erklärte Tobias zögerlich, als Julia ihn unterbrach. „Aber? Wieder zu viel männliches Ego? Immer irgendwelche Rivalitäten sehen.

Männer!“ Rief sie frustriert. Sie überlegte sich, wie sie es ihremtollpatschigen Mann erklären könnte. Sie konnte gar nicht glauben, dass erdenken könnte, dieser beeindruckende Lebenslauf oder irgendwelche exklusivenEvents könnten ihre unerschütterliche Liebe zu ihm gefährden. „Schatz, ich bin gekränkt. Wo soll ich anfangen? Du bist auch sehr erfolgreich!Du bist Bauingenieur und ein Projektplaner, hallo? Er ist übrigens 46 und dubist erst 29 Jahre alt. Außerdem arbeitet er im Großverkauf von Gas, das inriesigen Frachtschiffen in Hamburg einläuft.

Das kaufen doch Bonzen derEnergiewirtschaft, die man eben zu solchem exklusiven Bullshit einlädt. Ich habedich aber nicht wegen deines Geldes geheiratet, weil du mich zu exklusivenEvents ausführen würdest oder ein Manager bist, sondern weil du der beste undliebste Mann der Welt und humorvoll bist, Tobi. Ich liebe dich über alles undfinde es echt beleidigend, dass du glaubst, meine Liebe für dich könnte durchsolchen oberflächlichen Quatsch auch nur einen Kratzer erhalten. Genieße diesenexklusiven Quatsch doch einfach.

„Julia deutete auf die Nachricht von Maalik über dem Bild: „Zeige Tobias diesesBild hier und sage ihm, dass ich mich freue, ihn als guten Sportsfreund baldmitzunehmen. „Tobias strahlte und gab Julia einen Kuss. Tobias freute sich zwar über die netteNachricht von Maalik. Aber was ihn wirklich überglücklich machte, erleichterteund begeisterte war die rührende Versicherung der Liebe von Julia. Sie zauberteTobias mit ihren kühlen hanseatischen Worten neues Selbstbewusstsein in seineBrust. „Also ein erstes Treffen im Le Rouge! Der besten Adresse für Rendezvous in derganzen Stadt? Maalik will es offensichtlich wissen.

“ Tobias witzelte und gabJulia eine Schultermassage. *Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Nachdem sie von ihrer Arbeit nach Hausekam, telefonierte Julia ständig mit Maalik oder sie saß an ihrem Computer undchattete mit ihm und kicherte andauernd wie ein verknalltes Mädchen und bisssich dabei auf ihre Unterlippe. Tobias machte es nichts aus, dass sie durch dieGespräche mit Maalik manchmal das Kochen vergaß und übernahm es für sie. Tobias belauschte am Donnerstagabend ein Telefonat zwischen Julia und Maalik.

Sie saß auf dem Sofa und Tobias versteckte sich im Flur vor der Tür insWohnzimmer. Er masturbierte seinen Schwanz und lauschte ihrer zarten,mädchenhaften Stimme und wie sie kicherte, flüsterte und lachte. „Was heißt das?Wie Schokolade schmeckt? […] Was sollen denn Choco Balls sein? […] Idiot! Dubist ein süßer, aber perverser Idiot. […] Saugen? Du bist echt versaut,Maalik! […] Die Schokoeier in meinem Mund oder? Ja, Ich liebe Schokolade. […] Gerne lecke ich das Schokoeis.

Ich will es mit meiner heißen Zunge lecken,bis es schmilzt und überall rumspritzt und alles vollsaut. […] Männer! Immereure großen Egos, als ob es euer Erfolg ist, wenn Frauen kommen. “ Julia kicherteund sagte: „Dahin? Nein auf keinen Fall… Mein Ehemann würde dich töten. […]Okay ich gebe es zu! Ich liebe es wie selbstbewusst und versaut du bist. „Tobias hörte Julia diese Worte flüstern und spritzte sein Sperma in seine rechteHand. Er wollte gerade ins Bad schleichen, als er Julia plötzlich aufstehen undrufen hörte: „Tobias, komm her.

Maalik will mit dir sprechen. „Er hörte die Schritte von Julia näherkommen und zog panisch seine graueJogginghose hoch und steckte die vollgespritzte Hand in die Hosentasche. Juliawar überrascht, dass er schon vor der Tür stand und musterte ihn gründlich. Siebemerkte seine feuerroten Ohren und seinen nervösen Blick. Sie sah, wie seineUnterhose verwurstelt aus seiner Jogginghose hervorquoll und schaute auf seineHosentasche, um die Spermafädchen hingen und sich ein feuchter Fleck bildete. Tobias bemerkte den Blick und betrachtete selbst die Sauerei, um dann peinlichberührt und ertappt seine spermaverschmierte Hand aus der Hosentascheherauszuziehen.

Sie begann zu grinsen und verdeckte den Telefonsprecher mit ihrem Finger undfragte: „Habe ich dich bei etwas ertappt? Zum Beispiel beim heimlichen lauschen,dabei masturbieren und abspritzen?“Tobias schwieg für einige Sekunden und nickte dann kapitulierend. „Maalik will mit dir sprechen. “ Sagte sie und lächelte zufrieden, als sie Tobiasweiter musterte. Er nickte nervös und sagte: „Okay. “ Als er die verschmierte rechte Handausstrecken wollte, um nach dem Handy zu greifen, zog Julia ihr iPhone zurückund schüttelte mit hochgezogener Augenbraue den Kopf, bis er stattdessen seinelinke Hand ausstreckte.

„Hallo. Tobias, hier. „„Hallo Tobi! Wie geht’s dir, alter Sportsfreund?“„Mir geht es gut. Danke. Und dir?“„Ich habe gerade mit unserer Julia telefoniert. Deshalb geht es mir prächtig. Hör zu! Ich habe für morgen Abend, also Freitagabend, den Tisch bei demRestaurant Le Rouge reserviert. „„Oh, ähm. Für morgen schon? Ich weiß nicht. Das ist zu kurzfristig. „„Keine Sorge! Wir sehen wie es läuft. Du schaffst das Tobias. Bist du bereit fürmorgen?“„Okay, ähm. Ich denke schon.

„„Es ist also 19 Uhr abends beim Le Rouge. Vergiss deine wunderschöne Fraunicht. „„Okay, ähm, ja. “ Tobias versuchte auch endlich seine Nervosität zu überwindenund witzig zu sein. Er wollte Maalik beeindrucken und sein Freund werden. „Ichversuche an Julia zu denken. Ich mache einen Knoten in mein Taschentuch, damitich sie nicht wie immer vergesse. „Tobias war erleichtert, als er die dunkle Stimme von Maalik kichern hörte. Erwusste nicht, warum Maalik in so nervös machte und er ihn unbedingt imponierenwollte.

„In Ordnung, Tobi. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend. Bis morgen! Kannstdu mir wieder deine heiße Frau geben?“„Okay, kann ich. Ähm, bis morgen Abend. “ Verabschiedete sich Tobias und gab dasTelefon wieder Julia zurück. Die lächelte, zeigte ihren Daumen nach oben, kniffTobias spielerisch in den Po und ging wieder zurück ins Wohnzimmer und sagte:„Ich bin wieder zurück am Apparat, großer schwarzer Mann. „Tobias hörte wie Julia kicherte und sagte: „Du bist ein echtes Schwein, Maalik.

Das schmeckt ihm sicher nicht. Das ist echt total versaut. „Tobias ging ins Bad und nahm eine kalte Dusche, um wieder zu klaren Gedanken zukommen. „Wer kündigt Einladungen denn nur einen Tag vorher an?“ Fragte er zusich selbst laut, während er sich unter die Dusche stellte und zuerst seinespermaverschmierte Hand abwusch. Tobias war noch nicht einmal klar, wie es nach diesem mysteriösen Rendezvousweitergehen soll. Maalik wiederholte ständig das Mantra, erst einmal zu sehenwie es läuft.

Aber was ist, wenn es gut läuft? Würde der Abend in einem Hotelfortgesetzt? Will Maalik dann in ihr Haus mitkommen oder werden die drei zuMaalik nach Hause fahren?Er setzte sich frisch geduscht auf seine Seite des Ehebetts und befestigtewieder die Rolex Oyster Perpetual an seinem Handgelenkt, die ihm Julia und ihreEltern zur Hochzeit geschenkt haben und bemerkte, dass es bereits fast 23 Uhrnachts war. Sie würden Maalik also schon in ungefähr zwanzig Stunden treffen.

„Das ist verrückt. “ Dachte Tobias. Tobias war offen für dieses Treffen. Er war es doch sogar, der Julia selbstvorgeschlagen hatte, sich mit Maalik zu treffen. Doch jetzt fühlte er sich dochein wenig überrumpelt und war gar nicht in der Lage den Abend ordentlich zuplanen. Er wollte eigentlich ein Hotel buchen, um Maalik nicht mit nach Hausemitnehmen zu müssen. Hatte Maalik möglicherweise bereits ein Hotel gebucht?Was ist mit Verhütung? Julia verträgt durch ihre empfindliche Schilddrüse dieAntibabypille nicht.

Hat Julia bereits mit ihm darüber gesprochen und würde ereigene Kondome mitbringen? Tobias überlegte, ob seine Kondome diesem riesigenGerät von Maalik passen würden. Vielleicht sollte er vorsichtshalber XXL Kondomekaufen?Er müsste all das unbedingt noch heute mit Julia besprechen. Tobias rettete sich aber auch in den Gedanken, dass an diesem ersten Abend nochnichts passieren würde. Es war nur ein erstes Kennenlernen. Was soll’s?Er wollte trotzdem gerade auf seinem Smartphone sicherheitshalber ein Hotelreservieren, als Julia splitternackt mit einem verführerischen Hüftschwung insSchlafzimmer stolzierte.

Sie hielt nur ihr iPhone in ihrer Hand und verband eszu dem HomePod Smart Speaker. Tobias bemerkte wie ihre Schamlippen feuchtglänzten. Sie drückte auf Play und der harte Bass des erotischen Gangsterrap KlassikersCandy Shop von 50 Cent ertönte. „Yeah, uh-huh. So seductive!“Tobias vergaß alle Sorgen und legte sein Smartphone mit der geöffnetenHotelbuchungswebseite auf das Nachtschränkchen. „Seit wann hörst du Gangsterrap,Julia?“ Fragte Tobias amüsiert, während die Musik weiterspielte:“I’ll take you to the candy shopI’ll let you lick the lollipop“Julia antwortete nicht.

Sie stellte sich mit dem Rücken zu Tobias und begann wieeine professionelle erotische Tänzerin ihre Hüften kreisen zu lassen. „I’ll take you to the candy shop. Boy, one taste what I gotGo ahead, girl, don’t you stop. Keep going ‚til you hit the spot, whoa“Er war sprachlos. Julia mochte eigentlich gar kein Hip-Hop, sie hatte sich bisheute auch immer geweigert zu strippen und war viel zu schüchtern, um für ihnerotisch zu tanzen. Jetzt blickte sie verführerisch über ihre Schulter, um dann an ihrem Daumen zusaugen.

Tobias merkte wie sein Penis in seiner Pyjamahose anschwoll, als erJulia bei ihrem heißen Tanz beobachtete. Julia drehte sich zu ihm um und ließ ihre Hüften sinnlich schwingen, umfassteihre Brüste und leckte sich ihre Lippen. Eine Hand glitt lustbetont zwischenihre Beine und begann ihren Kitzler lustvoll zu reiben. Der Songtext führte in„das nächste Level“, was Julia scheinbar als Aufforderung betrachtete:“You could have it your way, how do you want it?Temperature rising, okay, let’s go to the next level“Sie begann auf das Bett zu klettern.

Begehrlich zupfte und zerrte sie an seinerPyjamahose, bis Tobias endlich seine Hüfte hochhob und zuließ, dass sie seineHose ausziehen konnte und achtlos auf den Boden warf. Sie begann Tobias an seinem Schaft entlang zu lecken und seine Eichel mit ihrenLippen zu umschließen. Tobias war unfassbar erregt und stöhnte auf: „Warte,Schatz. Nicht so schnell, warte. „Tobias würde bei diesem Anblick und ihren warmen Lippen nicht lange durchalten. Deshalb beschloss er die Kontrolle zu ergreifen. Er packte sie an die Hüften unddrehte sie auf ihren Rücken.

Dann spreizte er mit seinen Knien ihre Beine, um selbst dazwischen zu krabbelnund sie zu lecken und sagte: „Ich werde deine Muschi ausessen. “ Tobias konntenicht ahnen, welche Bilder Julia bei seinem Kommentar, ihre Muschi auszuessendurch den Kopf gingen, als sich die beiden mit ihren blauen Augen gegenseitiglüstern anschauten. In der Vorstellung von Julia leckte er sie gerade aus,nachdem Maalik mit ihr fertig war. Als er nur leicht ihre Schamlippen leckte und ihren Kitzler zart küsste,explodierte sie in einem Orgasmus.

Ihr Becken stemmte sich plötzlich nach obenund sie zog Tobias brutal an seinen hellbraunen Haaren. Tobias ignorierte denSchmerz und leckte jetzt kräftig weiter. Als die Textzeile mit „I got the magic stick, I’m the love doctor“ ein zweitesMal erklang, nahm sich Tobias ein Kondom aus der Schublade und rollte es aufseinem steinharten Schwanz ab. Dann wiederholte er mit begieriger Stimme denText umgekehrt: „I’m the love doctor, I got the magic stick. „Er positionierte sich mit seinem sexuellen Zauberstab zwischen ihren Schamlippenund drang langsam in sie ein.

Nach wenigen Stößen wurden ihre Augen glasig, siezuckte und stöhnte bereits in einem erneuten heftigen Orgasmus: „Oh heilige…,Fuck!!!“ Das war auch das Zeichen für Tobias, der es selbst nicht mehr aushielt. Er keuchte ihr ins Ohr: „Fuck, ich komme schon. Julia, du bist einfach zu geil“,als er seinen Samen in das Kondom in ihrer Muschi entlud. Julia schien glücklicherweise sexuell extrem aufgeladen. Sie brauchte nur einewinzige Stimulation, um in explosiven Orgasmen auszubrechen. Das war sein Glück,weil er es gar nicht länger aushielt.

Er dachte daran zurück, wie schwer es bisvor kurzem war, sie überhaupt zu einem Höhepunkt zu bringen. Jetzt kam sie nachleichter Stimulation sofort und das auch noch mehrmals. Tobias blieb eine ganze Weile, tief in ihr vergraben auf ihr liegen und küsstesie. Als er aus ihr herausgezogen hatte, blieben sie noch fest umschlungen undkuschelten, bis beide fest eingeschlafen waren. *Tobias wachte am Freitagmorgen auf und bemerkte, dass Julia bereits nicht mehrneben ihm im Bett lag, sondern mit Sicherheit schon zu ihrer Arbeit alsKrankenschwester in die Klinik gefahren war.

Er erinnerte sich an die vielenFragen über das Rendezvous mit Maalik, die er gestern eigentlich noch mit ihrbesprechen wollte. Jetzt müsste er das alles heute Nachmittag reinquetschen. Er stellte fest, dass sein benutztes Kondom, das er gestern nicht abgezogenhatte von seinem Penis abgerutscht war und das ganze Bett versaut hatte. Erbeschloss deshalb das Bett neu zu beziehen und die alte Bettwäsche zu waschen. Als er gerade neue Bettwäsche aus dem begehbaren Kleiderschrank holte, war erüberrascht seinen dunkelblauen Anzug, ein weißes Hemd und eine rosafarbeneKrawatte und einen neuen braunen Gürtel von Armani draußen hängen zu sehen.

Esstanden auch brandneue braune Lederschuhe davor. Er bezog zunächst das Bett fertig. Danach ging er in die Küche und stellte fest,dass sie Kaffee für ihn gekocht hat und ein mit Käse überbackenes Brötchen aufdem Tresen stand. Auf dem Küchentisch lag ein Brief mit einem von ihrhandgezeichneten großem roten Herz in der oberen rechten Ecke. Er schenkte sicheinen Kaffee ein und las den mit ihrer wunderschönen Handschrift geschriebenenBrief:„Guten Morgen mein geliebter Tobias,ich wollte dir mit diesen Zeilen nur mitteilen, dass ich heute nach meinerSchicht im Krankenhaus etwas shoppen gehen werde und dann ins Lotus Spa fahre,um mich für heute Abend vorzubereiten.

Ich komme dann wahrscheinlich abends kurzvor 18 Uhr zurück und wir können dann gleich gemeinsam ins Le Rouge aufbrechen. Du kannst dir heute Abend den dunkelblauen Anzug mit den Accessoires anziehen,die ich dir im begehbaren Kleiderschrank rausgehängt habe. Ich habe dir aucheinen neuen Gürtel und dazu passende Schuhe gekauft. Hoffentlich passen dieSchuhe! Du wirst umwerfend aussehen. Versprochen!Wie du siehst, habe ich dir auch Frühstück gemacht. Falls du nach der Arbeitnoch Hunger bekommst, habe ich dir einen kleinen Nudelauflauf vorbereitet, dendu im Ofen einfach bei 220 Grad Celsius 20 Minuten backen musst.

Deine dich ewig liebende Ehefrau,Julia“Der Brief zauberte Tobias erst ein warmes Lächeln ins Gesicht. Als er ihn einzweites Mal betrachtete flüsterte er: „Scheiße“, als er plötzlich realisierte,dass er vor diesem Rendezvous heute Abend, keine ruhige Minute mit Julia alleinhaben würde. Er aß das überbackene Brötchen und trank seinen Kaffee in Gedanken versunken. Tobias dachte daran, wie glücklich Julia in den letzten Tagen war. In denletzten Tagen war ein Leuchten um sie herum und ein leichter Sprung in ihremSchritt.

Auch der Sex war so gut, wie noch nie zuvor. Tobias erinnerte sich an den konservativen Vater von Julia. Er würde ihm denKopf abreißen, wenn er davon hören würde. Julia war aber glücklich und das wardie Hauptsache. Tobias würde alles für das Glück von Julia tun. Die Gesellschaftund die Eltern von Julia würden sie vielleicht verurteilen. Aber es fühlte sichtrotzdem irgendwie richtig an. Er hatte diese intime Nähe zu seiner Frau nochnie gespürt. Er fasste den Beschluss, das Treffen mit Maalik positiv zu sehen.

Beim Blick auf das blaue Ziffernblatt seiner Armbanduhr stellte er fest, dass esZeit war zur Arbeit zu fahren. Tobias war glücklich darüber, dass ihm das Büroetwas Ablenkung verschaffen würde. Tobias war außergewöhnlich produktiv und stürzte sich auf unvollendete Projekte. Das blieb auch seinen Chef, Herrn August von Koch, nicht verborgen:„Sehr gut, Schmidt! Ich weiß nicht was bei Ihnen zu Hause los ist, aber es tutIhnen sehr gut. “ Herr von Koch stand in dem kleinen Büro von Tobias und klopfteihm von hinten auf die Schulter.

Tobias dankte ihm herzlich und dachte über eineBegründung nach:„Es läuft ziemlich gut mit meiner Frau. Wir sind glücklich. „Ich habe Ihnen immer gesagt, dass Sie ein großes Potential haben. Eineglückliche Frau sorgt für ein glückliches zu Hause und einen produktiven Mann. Happy Wife, Happy Life! Machen Sie weiter so! Gehen Sie nach Hause und erfüllenSie Ihrer Frau heute alle Wünsche, Schmidt. “ Herr von Koch lächelte zum Abschiedund verließ das Büro des überglücklichen Tobias, der endlich ein Lob seinesüberkritischen Chefs bekommen hatte.

Tobias packte seine Sachen zusammen und dachte über die Ironie der Worte seinesChefs nach, die er ihm gerade an diesem Tag sagen musste. „Erfüllen Sie IhrerFrau heute alle Wünsche. “ Flüsternd wiederholte Tobias seine Worte. Gab es so etwas wie Schicksal wirklich?Tobias saß nervös auf dem Sofa im Wohnzimmer und trug bereits seinendunkelblauen Anzug und spielte angespannt mit seinem Krawattenknoten. Nicht nurdas Treffen verursachte ihm Unwohlsein, er war auch kein Anzugträger und die vonJulia herausgelegte rosafarbene Krawatte war ihm unangenehm.

Er hätte mit einem Schnaps gerne seine Aufregung abgebaut, doch er musste mitJulia gleich ins Le Rouge fahren und wollte kein Risiko eingehen. Er zerbrachsich darüber den Kopf, wie er den ganzen Abend wohl ohne Alkohol aushaltensollte. Er schaute ungeduldig auf das blaue Ziffernblatt seiner Armbanduhr, die bereits10 Minuten nach 18 Uhr anzeigte und Julia war immer noch nicht nach Hausezurückgekehrt. Sie kämen zu spät, wenn sie nicht bald aufbrechen würden. Erwollte sie gerade anrufen, als er die Haustüre scheppernd zufallen hörte.

Erstand auf und lief in den Flur, um Julia entgegen zu kommen. Tobias stockte der Atem, als er Julia im Hausflur stehen sah. Sie betrachtetesich gerade selbst im Spiegel und trug ein neues, sehr edel und teuer wirkendesCocktailkleid, das ihr nicht ganz bis zu ihren Knien reichte. Es betonte ihreschlanke, weibliche Figur und war in der Farbe eines sanftem Pastellrosas. IhreHigh Heels hatten eine ähnliche, cremige Farbe und ihre Fingernägel waren weißlackiert. Ihre blonden Haare waren zu einer sehr aufwendigen Hochsteckfrisur frisiert, dieumwerfend schön aussah und Tobias an ihre gemeinsame Hochzeit erinnerte.

Dazu trug sie bis auf ihren goldenen Ehering nur Silberschmuck. Er betrachtetedie dezente Halskette und die edlen Armreifen. Sein Blick glitt über ihre seidigglatten Beine und fiel auf ein sehr auffälliges, silberfarbenes Fußkettchen, andem einige Anhänger festgemacht waren. Er trat etwas näher an sie heran, um die Anhänger besser zu sehen und erkannteTier- und Kartenspielsymbole. Es war das schwarze Pik aus dem Kartenspiel miteinem weißem Q für Königin in der Mitte, daneben ein großer schwarzer Stierkopfund ein Herzjoker J mit einem Clownsgesicht an dem Fußkettchen befestigt.

Sie bemerkte Tobias im Spiegel hinter sich und lächelte seine Reflektionherzlich an. Er lächelte zurück und winkte ihr einen Gruß in den Spiegel. Siedrehte sich elegant, mit einer leichten Drehung um und begutachtete Tobiasgründlich:„Hallo! Sehr stattlich! Du siehst sehr gut aus Tobias. Passen die Schuhe?“Tobias war sprachlos, als sie vor ihm stand. Sie sah einfach perfekt undumwerfend aus. Ihr professionelles Makeup war dezent aufgetragen worden undunterstrich ihre natürliche Schönheit nur. Er konnte nicht glauben, wieunfassbar attraktiv Julia heute aussah.

„Ähm, ich bin, ähm sprachlos, Julia. Du siehst einfach atemberaubend aus. Ichliebe das Kleid. Es sieht so edel und teuer aus. Deine Hochsteckfrisur ist fastschöner als bei unserer Hochzeit. “ Er pausierte kurz, um sich an ihre Frage zuerinnern: „Ähm, die Schuhe passen perfekt. Danke dafür und auch für den Gürtel!“Er zeigte auf den neuen Gürtel, den er im Hosenbund der dunkelblauen Anzugshosetrug. „Oh danke, Herr Charmeur! Ich hoffe es gefällt auch Maalik. Er hat mir gesagt,er liebt Pastellrosa an blonden Frauen.

Es ist ungewohnt, aber sehr hübsch, ja,edel und feierlich. “ Julia betrachtete sich wieder prüfend im Spiegel und schobbesorgt nach: „Übrigens, bitte bedanke dich nicht bei mir! Ich muss dich vordeiner nächsten Kreditkartenabrechnung warnen. Ich habe es heute wohl etwasübertrieben. Ich kann es dir aber zurückzahlen. Das hier war das einzigepastellrosafarbene Kleid was mir gefiel und es ist sündhaft teuer. Das Lotus Spahat auch die Preise kräftig erhöht. „Tobias lachte und sagte: „Ist schon gut! Ich will meine Frau doch auch einmalverwöhnen dürfen.

„Sein Blick fiel wieder auf die dezente Halskette und denselben rätselhaftenAnhänger wie an ihrem Fußkettchen. Es zeigte ein sterlingsilbereingefasstesschwarzes Pik, mit einem weißem Q in der Mitte. Julia fragte Tobias aber immernoch über den Nudelauflauf aus, den sie ihm zum Mittagessen vorbereitet gehabthatte und ob er mit dem Ofen zurechtgekommen sei. Als er danach endlich fragenwollte, was dieses Symbol ihres Anhängers bedeuten soll, schaute Julia geradeauf die Wanduhr im Flur und rief: „Scheiße! Es ist schon 18:30 Uhr.

Wir müssenlos! Komm! Sonst kommen wir noch zu spät. „Sie schnappte sich die zartrosafarbene Handtasche von Prada, die ihr Tobias vorzwei Jahren zum Geburtstag geschenkt hatte und jetzt perfekt zu ihrem Outfitpasste und rannte in die Garage. Tobias stürzte sich hinterher und die beidensetzten sich in seinen Audi und fuhren in die Hamburger Altstadt. „Jetzt müssen wir nur noch einen Parkplatz finden. “ Stellte Tobias fest, als erdas Ziel erreicht hatte und sich bereits nach einem Stellplatz für sein Autoumschaute.

Julia schüttelte verneinend den Kopf: „Die haben einen Parkservice. Maalik hatmir erzählt, dass wir nur vor der Tür anhalten müssen und die parken den Wagendann und holen ihn zurück, wenn man wieder gehen will. „„Oh? Das klingt sehr nobel. „Tobias parkte vor der Tür des Le Rouge. Ein junger Mann lief um das Auto herumzur Fahrertür und Tobias ließ das Fenster für ihn herunter. Der junge Mannfragte „Guten Abend. Wie ist der Name?“Tobias war überrumpelt und antwortete: „Schmidt.

Tobias Schmidt. „„Sie stehen leider nicht auf der Gästeliste. Bitte fahren Sie weiter. „Julia belächelte ihren geschockten Ehemann, der fast gekränkt wirkte und lehntesich lässig über Tobias, zu dem Fenster herüber und schaute den Mann an undsagte: „Ohmari. Der Tisch ist auf Maalik Ohmari reserviert. „Der Mann schien Julia wie gefesselt anzuschauen. Er schien von ihrer Schönheiteinen Moment sprachlos gemacht und entschuldigte sich:„Oh, klar. Entschuldigen Sie! Ohmari, natürlich. Bitte steigen Sie aus. Ichparke ihren Wagen für Sie und wenn Sie bezahlen, holen wir Ihr Autoautomatisch.

„Ein Oberkellner führte die beiden zu ihrem Tisch. Die Wände des Le Rouge warenmit schweren roten Samttüchern behangen und die stuckverzierten Decken waren mitÖlgemälden der Romantik geschmückt. Tobias stieß fast mit einer älteren Dame an einem Tisch zusammen, als er dieGemälde an der Decke betrachtete. Dass mit der Hamburger Elite prallgefüllteRestaurant, wirkte auf die beiden, als hätte man einen königlichen Ballsaal ineinen edlen Gastraum umgebaut. Das warme, flackernde Kerzenlicht beleuchtete den Speisesaal mit einemschimmernden Glanz.

Tobias blieben die vielen Blicke der männlichen Gäste nichtverborgen, die seine Frau mit ihren Blicken zu verschlingen schienen. Sie wurden zu den VIP-Tischen im hinteren Teil geführt, die mit großenKronleuchtern und mit weichem rotem Samt gepolsterten Bänken, noch exklusiverund luxuriöser wirkten, als die anderen Tische im vorderen Teil. Maalik saß bereits auf der gepolsterten Sitzbank des Tisches. Im gedämpftenLicht des Le Rouge, sah er besonders tiefschwarz aus. Er war sehr adrettgekleidet und trug einen schwarzen Anzug und ein strahlend weißes Hemd, aberkeine Krawatte.

Tobias nickte Maalik grüßend zu, als er sah wie sich Maalikerhob, um die beiden in Empfang zu nehmen. Meistens war Tobias der größte Mann im Raum, doch Maalik überragte ihn mitseinen zwei Metern locker und was ihn besonders imposant im Vergleich zu demeher schlaksigen Tobias wirken ließ, war sein breites Kreuz. Er war einschwarzer Schrank von einem Mann. Maalik umarmte Julia, die ihm kaum bis zum Brustkorb reichte und er flüsterteihr ins Ohr: „Mein Gott! Du siehst atemberaubend aus.

Einfach umwerfend! Du bistunglaublich attraktiv. Es ist schön, dich endlich persönlich zu treffen Julia. „Die Augen von Julia funkelten voller freudiger Aufregung: „Vielen Dank! Dusiehst auch unglaublich attraktiv aus, Maalik und du duftest so gut! Ich freuemich auch, dich endlich persönlich kennenzulernen. “ Julia brach die Umarmung undblickte wie ein kleines Mädchen zu ihm auf und schaute mit ihren funkelndenblauen Augen in seine mystisch, dunklen Augen. Maalik beugte sich zu ihrherunter, um ihr mit seinen fleischigen Lippen einen zarten Kuss auf ihren Mundzu geben.

Tobias fühlte bei diesem Anblick eine aufgeregte, freudige und sexuelleErregung, trotzdem war es unangenehm, bei dieser intimen Begrüßung einfachunbeachtet daneben stehen zu müssen. Maalik brach schuldbewusst den Blickkontakt mit Julia und suchte endlich dieblauen Augen von Tobias und streckte seine schwarze Hand aus: „Guten Abend,Tobi! Schön dich persönlich kennenzulernen, Sportsfreund. Ich hoffe du weißt,dass eine Frau wie Julia ein absoluter Segen und eine große Verantwortung ist?“Tobias war von dem festen Händedruck überrascht als er gedämpft aufstöhnte:„Autsch!“ Er räusperte sich und antwortete: „Ähm, ja.

Ich weiß. Hallo Maalik,freut mich auch dich persönlich kennenzulernen. “ Tobias versuchte zu lächeln undseine Hand aus dem schraubstockartigen Griff zu befreien und witzelte kichernd:„Ich kann es selbst kaum glauben, so eine Traumfrau geschnappt zu haben. Siemuss wohl auf den Kopf gefallen sein, als ich sie kurzdarauf eingesackt habe. „Julia lachte und Maalik kicherte, löste seinen Griff: „Ach quatsch, ich machenur Spaß. Ihr beide seid ein sehr schönes Paar. „Maalik griff unter den Tisch und präsentierte Julia einen großen Strauß roterRosen.

Sie nahm den Strauß freudig entgegen und roch an dem Duft der Rosen. „Dieduften betörend!“ Stellte sie fest, um ihre Arme um Maalik zu werfen und ihmdiesmal einen längeren Kuss auf seine Lippen zu geben. Maalik erwiderte den Kuss und roch danach an ihrem Hals und sagte: „Nicht sobetörend wie du, Julia. Was für ein Parfüm trägst du?“ Danach lehnte er sichwieder zu einem Kuss nach vorn. Ihre Köpfe neigten sich in einer natürlichenBewegung ein wenig zur Seite und ihre Lippen öffneten sich das erste Mal leichtund verschmolzen miteinander.

Tobias spürte eine anschwellende Erektion inseiner Hose, während sich die beiden das erste Mal kosten durften. SeinCuckolding schien begonnen zu haben. Für Tobias, schien der Moment des sinnlichen Kusses eine Ewigkeit anzudauern. Die Ambivalenz zwischen Eifersucht und Erregung, löste bei ihm einüberwältigendes Gefühl der berauschten Benommenheit aus. Aber so schnell derKuss begann, endete er auch wieder. Die beiden hielten das Gesicht des jeweilsanderen in ihren Händen und schauten sich tief in die Augen. Julia schaute verträumt in die Augen von Maalik und erinnerte sich an seineFrage: „Oh.

Ähm. Der Duft? Oh, ähm, den hat mir Tobias geschenkt. Er heißtChanel Mademoiselle„Setzt euch!“ Forderte Maalik anordnend auf. Er führte Julia auf die mit rotemSamt gepolsterten Bank neben sich und deutete für Tobias auf den Stuhlgegenüber. „Ich habe uns bereits eine Flasche Champagner bestellt. “ Weil er nochfahren musste, fragte Tobias die Kellnerin lieber nach einem nichtalkoholischenGetränk und bestellte sich einen Orangensaft. Tobias konnte die sexuelle Hochspannung dieses Abends spüren. Man konnte sie mitHänden greifen.

Maalik machte Julia tausend kleine Komplimente über ihreaufwendige Hochsteckfrisur, ihr sexy Cocktailkleid, ihre gesamte Aufmachung undihr attraktives Aussehen, allgemein. Maalik schien ein absoluter Gentleman unddrängte Julia nicht, sondern stellte sicher, dass sie sich von selbst öffnete. Tobias fühlte sich natürlich als drittes Rad am Wagen. Aber Maalik suchtegekonnt auch immer wieder das Gespräch mit Tobias, um über den HSV, deren Wegzurück in die 1. Bundesliga und über ihre beruflichen Laufbahnen zu sprechen. Maalik gab Tobias viel Anerkennung für seine Karriere als projektplanenderBauingenieur, obwohl seine eigene Karriere doch viel schillernder schien.

Maalikwar sehr begabt darin, dass sich jeder gut fühlen konnte. Julia erregte es noch mehr, wie nett und respektvoll Maalik mit ihrem geliebtenEhemann umging. Tobias stellte sehr neugierig fest, wie Maalik in einer geheimnisvollenBegeisterung diesen mysteriösen Anhänger ihrer Halskette, mit dem schwarzen Pikund dem Q für Königin, in seine Hand nahm und strahlte. Er zwinkerte ihr zu undsagte lediglich: „Der gefällt mir sehr, sehr, sehr gut. “ Tobias war klar, dasses ein Insiderwitz sein musste.

Julia deutete schelmisch auf ihr Fußkettchenunter dem Tisch, welches die drei Anhänger eines schwarzen Stierkopfes, desHerzjokers und desselben schwarzen Piks schmückte. Tobias beobachtete, wie Maalik anschließend Julia erneut zuzwinkerte, ihr danneinen geöffneten Kuss gab und dann seine Hand offensichtlich auf ihremOberschenkel ablegte. Tobias war sich sicher, dass diese Anhänger irgendeinegeheime Bedeutung haben mussten, die er aber noch nicht kannte. Die heiße blonde Kellnerin gab die Speisekarten aus. Tobias wollte seinemmännlichen Ego zuliebe unbedingt zahlen, doch er musste schwer schlucken, als erdie Preise in der Karte sah.

Die Flasche Champagner alleine, die Maalik bestellthatte und gemeinsam mit Julia trank, kostete 390 Euro und der Preis für dieMahlzeiten lag immer über fünfzig Euro„Magst du Ente, Julia?“ Fragte Maalik, die ihm zustimmend zunickte und erübernahm dann selbstbewusst die Kontrolle und sagte kultiviert: „Dann bestelleich dir Confit de canard! Die Ente hier musst du probieren. “ Als die Kellnerindie Bestellungen aufnahm, wählte Tobias die Pasta, weil sie die günstigsteHauptmahlzeit in der Karte war. Maalik machte seine Bestellungen für Julia undsich selbst auf Französisch, wodurch seine Kultiviertheit noch mehrunterstrichen wurde.

Die Mahlzeiten wurden serviert und Tobias witzelte selbstironisch in die Runde:„Hier muss man ganz schön aufpassen, mit den tollen Bildern an der Decke. Ichhätte fast als Hanns Guck-in-die-Luft eine ältere Dame außer Gefecht gesetzt!“Alle mussten herzlich mit und über Tobias lachen. Julia schob mit einemliebevollen Lächeln nach: „Ich nennen meinen süßen Ehemann nicht umsonst, meinenkleinen Tollpatsch!“ Tobias fragte sich, ob seine Selbstironie gerade angebrachtist, während Julia doch gleichzeitig so beeindruckt von Maalik war. Tobias war überrascht, als Maalik ihm einen blauweißen Umschlag gab.

Er öffneteden Umschlag und fand zwei VIP-Dauerkarten für die Loge des HSV Stadions. Tobiasschaute ungläubig auf die Dauerkarten und sprach mit freudestrahlenden Augen:„Oh mein Gott, danke Maalik!“„Kein Problem, Sportsfreund. Ich hoffe aber, du nimmst mich wenigstens mit derzweiten Karte mit?“Tobias nickte wie ein kleiner Schuljunge: „Ja klar, das ist echt der absoluteWahnsinn! Die Karten gelten sogar für zwei Saisons? Oh mein Gott, wow. „Maalik streckte Tobias seine Faust aus und er schlug ein. Als Freund.

Julia war bereits seit langem feucht. Maalik beeindruckte sie sehr und sie warheiß für diesen selbstbewussten, gutaussehenden schwarzen Gentleman. Doch alssie dabei zusah wie souverän, nett und freundschaftlich Maalik mit ihremgeliebten Ehemann umgehen konnte, wurde ihr Höschen klatschnass. Bis zu diesem Zeitpunkt war sie felsenfest entschlossen gewesen, Maalik heuteeinfach nur kennenzulernen und nichts geschehen zu lassen. Sie wollte zunächstvorher alles noch einmal mit Tobias durchsprechen und sicherstellen, dass erwirklich mit im Boot war. Aber als sie dabei zusah, wie ihr Mannkameradschaftlich in die Faust von Maalik einschlug, fasste sie den Beschluss,noch in dieser Nacht mit Maalik zu schlafen.

Alle lachten über die Witze des jeweils anderen und aßen sparsam von ihrenTellern. Maalik sprach von seiner Kindheit in Nigeria, dem andauerndenBürgerkrieg und die Armut dort, obwohl Nigeria eines der rohstoffreichstenLänder der Welt sei. Er sprach darüber, wie er sich als unterdrückter Muslim aus einem kleinen Dorf,gegen alle Widerstände hochgekämpft hat. Tobias und Julia waren beide einfachinspiriert von seiner Geschichte und diesem mutigen Mann. Maalik war sehr charmant und brachte Julia oft zum Lachen.

Tobias beobachtete,wie Maalik seine schwarze Hand auf ihre zarten Finger ablegte und mit seinemgroßen Daumen ihren Handrücken massierte. Tobias streichelte gerade seinen harten Penis durch den dünnen Stoff seinerHose, als er die attraktive Kellnerin neben sich wahrnahm, die alle dreifreundlich fragte: „Ist alles zu Ihrer vollen Zufriedenheit?“ Maalik übernahmselbstbewusst das Wort und erklärte für die Gruppe, es sei alles zur vollenZufriedenheit und schickte ein Lob in die Küche, das Essen habe fantastischgeschmeckt. Julia und Tobias nickten einfach in Zustimmung.

Dann ignorierte die Kellnerin Tobias und schaute nur auf Julia und Maalik: „Wennes nicht unangemessen von mir ist, wollte ich Ihnen beiden nur sagen, dass sieein sehr attraktives Paar sind. „Tobias wollte vor Scham unter den Tisch rutschen. Er war überrascht, als seinesonst schüchterne und leicht peinlich berührte Julia, selbstbewusst lächelte undsagte: „Vielen Dank! Danke, das ist überhaupt nicht unangemessen. Wir beidefeiern heute sozusagen unseren Hochzeitstag nach. „Tobias konnte es nicht glauben und schaute in das grinsende Gesicht von Maalik.

Die Kellnerin antwortete nur: „Oh, herzlichen Glückwunsch!“ Die beiden bedanktensich und die Kellnerin richtete sich an Julia: „Sie sind eine Glückliche! Einenso attraktiven Mann ergattert zu haben. “ Sie blickte Julia an und sprach in denhöchsten Tönen: „Ihr Kleid ist traumhaft. Sie sehen einfach bezaubernd aus. „Die heiße Kellnerin ging zurück in die Küche und brachte zur Überraschung aller,zwei gratis Mousse Au Chocolate, aber nur für das angebliche Hochzeitstagspaar,Maalik und Julia. Sie beachtete Tobias dabei gar nicht.

Dieser geheime Spaß,sorgte nicht nur für gute Laune und Gelächter am Tisch, als die Kellnerin wiedergegangen war, sondern ließ auch das gemischtrassige Paar immer mutiger werden. Tobias fiel nach seiner Rückkehr von der Toilette auf, wie viel näher Maalik aufder gepolsterten Sitzbank an Julia herangerutscht war und seine Hand für immerlängere Zeit unter dem Tisch verschwand und Julia gleichzeitig immer schwereratmete. Auch ihre Hand schien immer häufiger zu seinem Schoß unter dem Tisch zuwandern.

Nach einer Weile deutete Julia auf den Ausgang des Restaurants undsagte: „Ich denke wir sollten langsam gehen. Was denken die Männer darüber?“Maalik sagte selbstbewusst: „Ja, klar! Sicher. “ Tobias schluckte aber schwer undfragte unsicher: „Wohin? Ich habe kein Hotel gebucht. „Julia schaute liebevoll auf ihren Ehemann und antwortete: „Dummerchen, zu unsnach Hause natürlich. “ Tobias konnte es nicht glauben, nickte aber trotzdemzustimmend. Was könnte er jetzt überhaupt noch sagen, ohne die Stimmung zuruinieren?Als die Kellnerin wiederkam, war sie völlig verdutzt, als Tobias auf dieRechnung des ganzen Tisches bestand.

Maalik lachte und sagte: „Danke Kleiner,ich hätte das schon gemacht. Vielen Dank, trotzdem. “ Er schaute auf dieKellnerin und informierte sie souverän: „Bitte nicht den Mercedes mit demKennzeichen HH – MO vorfahren. Ich bin etwas angetrunken und unser Freund hier,wird meine Frau und mich, sicher und gesund nach Hause fahren. „Die Kellnerin nickte verständnisvoll und bestätigte das Auto von Maalik nichtvorzufahren. Die junge Frau stellte aber fest, dass Maalik gar keinen Ehering amRingfinger trug, dafür Tobias und Julia zueinander passende Ringe.

Sie hättegerne gefragt, was es damit auf sich hatte. Stattdessen brachte sie einfach dieRechnung. Die beiden erhoben sich bereits vom Tisch. Maalik führte Julia an ihren Hüftennach draußen, unter den Blicken der anderen Gäste. Was die ganzen Gäste wohldachten mussten? Tobias schaute mit großen Augen auf die 689 Euro und musste mitseiner Kreditkarte zahlen, weil er gar nicht genügend Bargeld bei sich trug undwitzelte mit der Kellnerin: „Akzeptieren sie auch Tellerwaschen alsZahlungsmethode?“Als Tobias endlich nach draußen kam, schlenderten die beiden gerade diewunderschöne Altstadtstraße entlang.

Maalik hat seine dunkle Hand auf denunteren Rücken von Julia abgelegt. Mit jedem Schritt rutschte die Hand abereinen Zentimeter tiefer, bis sie schließlich auf ihrem Po lag. Die beiden warenumschlungen und flüsterten sich einander scheinbar Zärtlichkeiten zu. Der Audivon Tobias war bereits vorgefahren worden. Um die beiden nicht zu belästigen,blieb Tobias einfach bei dem Auto und wartete eine Weile, bis die beiden wiederlangsam zurück geschlendert kamen. Als Julia und Maalik wieder vor Tobias standen, schaute dieser auf daswunderschöne gemischtrassige Paar vor dem edlen Restaurant und sagte: „Wartet!Lasst mich mal ein Bild von euch beiden machen.

“ Er zog sein iPhone aus derHosentasche und machte ein Foto der beiden vor dem Le Rouge. Maalik drückteJulia fest an sich und es war deutlich zu erkennen, dass seine Hand auf ihren Polag und Tobias klickte das Bild. Danach gab Maalik Julia einen geöffneten Kussund Tobias machte wieder ein Foto. Dann öffnete Tobias für Julia die Hintertür seines Audi, sie stieg elegant undgrazil ein und hauchte ihm ein „Danke“ zu. Auf der anderen Seite angekommen,öffnete er zu seiner eigenen Überraschung noch die andere Hintertür für Maalikund schaute in sein dankbares Grinsen.

Auf der Fahrt nach Hause musste sich Tobias extrem konzentrieren. Er starrteandauernd in den Rückspiegel, um die beiden beim Küssen zu beobachten und bautedabei fast einen Auffahrunfall. Er konzentrierte sich deshalb lieber auf dieStraße und lauschte stattdessen den Schmatzgeräuschen. An einer Ampel konnte er aber in Ruhe beobachten, wie sich die beidenleidenschaftlich küssten und er bemerkte, dass jetzt auch zum ersten Mal ihreZungen miteinander tanzten. Als Tobias gerade zuschaute wie seine schwarze Handzwischen ihre Beine glitt, unterbrach das ärgerliche Hupen des Autofahrershinter ihm, sein voyeuristisches Treiben.

Es war inzwischen längst wieder grün geworden und Tobias musste losfahren. Tobias fuhr nach Hause in eine schöne Neubausiedlung, in der Hamburger Vorstadt. Er öffnete mit seiner Fernbedienung die Doppelgarage und fuhr hinein. Er stiegaus und öffnete für Maalik wieder die Autotür. Nach einigen Sekunden brachen diebeiden ihren sinnlichen Kuss und zwängten sich bei derselben Tür heraus, weilJulia sich weigerte, Maalik loszulassen und dabei wie ein kleines Mädchenkicherte. Als sich die beiden aus derselben Autotür herausgequetscht haben, hielt Maalikjetzt Julia an ihren Hüften und knabberte von hinten an ihrem Ohrläppchen,wodurch Julia ein Stöhnen entlockt wurde.

Tobias öffnete dem leidenschaftlichen Paar die Haustür. Als die beiden eingetreten waren, fielen sie gleich wie verhungert übereinanderher. Julia warf ihre Pradahandtasche in die Ecke. Maalik presste sie gleichgegen eine Wand und gab ihr einen geradezu sexuellen Kuss. Er ließ seine großen Hände unter ihr Kleid wandern und streichelte ihre nacktenSchenkel, um schließlich ihren Po fest zu umfassen und sie mit Leichtigkeitanzuheben, wodurch ihre Beine um seinen Körper geschlungen wurden. Er hob ihrenKörper mit seinen starken Armen hoch, sodass ihre Köpfe auf derselben Höhe warenund gab ihr einen feurigen Zungenkuss.

Julia löste den Kuss und schaute aus heiteren Himmel auf den angewurzeltenTobias, der seine eigene Erektion durch seine Anzugshose massierte. „Schatz,hui, kannst du einige der romantischen gedimmten Lampen im Haus anschalten? Abernicht so hell bitte. Im Wohnzimmerschrank sind auch einige Kerzen, die duvielleicht anzünden kannst. „Sie widmete sich zunächst wieder den sinnlichen Küssen von Maalik zu und stöhnteauf, als er sanft in ihre Pobacken kniff, ohne sie aber abzusetzen und sprachdann wieder in Richtung von Tobias: „Hole bitte auch noch den guten Wein undschenke uns ein paar Gläser im Wohnzimmer aus.

„Tobias eilte ins Wohnzimmer und schaltete einige der warmen Lampen an. Er dimmtedas Licht, bis er es für romantisch genug hielt und stellte auch einige Kerzenauf. Er nahm sich einige der Kerzen mit ins Schlafzimmer und schaltete auch dortein romantisch gedimmtes Licht ein. Als er gerade das frischbezogene und gemachte Bett betrachtete musste erkichern. Es war sehr ironisch, dass er heute Morgen das Bett zufällig neubezogen hat, ohne an diesen Ausgang des Abends zu denken.

Er philosophiertedarüber, ob sein Unterbewusstsein wohl mit diesem Ausgang gerechnet hat und esihm deshalb auftrug?Er entzündete auch im Schlafzimmer noch einige Kerzen auf. Er rannte die Treppe wieder herunter. Im Augenwinkel konnte er im Wohnzimmersehen, dass die beiden eng umschlungen auf dem Sofa saßen und sich küssten. Ersprintete in die Küche und holte den guten Wein aus dem Weinkühler und schenktedrei Gläser ein. Tobias blickte die noch halbvolle Flasche abwägend an, umanschließend wie ein Verdurstender daraus zu trinken, bis die Flasche fastkomplett leer war.

Danach trug er die Gläser ins Wohnzimmer. Er entdeckte die beiden auf dem Sofa. Ihre Lippen waren miteinander verschmolzenund sie erforschten mit ihren Zungen den Mund des jeweils anderen. Als er denWein auf den gläsernen Couchtisch abgestellt hatte, hörte er ein gedämpftes:„Danke Kleiner“ von Maalik, gefolgt von küssenden Schmatzgeräuschen. Julia brach den Kuss, nahm sich den Wein und trank ihr volles Glas mit einem Zugaus. Dann schwang sie sich auf Maaliks Schoß und versuchte fieberhaft seinAnzugsjackett abzustreifen, um es dann achtlos herunterzuwerfen.

Sie öffnete wieeine Besessene einige Knöpfe seines weißen Hemds, wurde aber von Maaliks festemKlaps auf ihren Po abgelenkt und stöhnte im lustvollen Schmerz auf. Die Augen des Liebespaares waren geschlossen, als sie sich mit ihren gierigenZungenküssen gegenseitig verschlangen. Julia saß auf dem Schoß von Maalik, alsdieser ihr Kleid hochschob und ihre Pobacken massierte. Tobias stellte fest, dass sie gar nicht eine normale hautfarbene Strumpfhosetrug, wie er angenommen hatte. Die hautfarbenen Strümpfe waren oben mitfeuerroten Strapsen befestigt.

Dazu trug sie ein passendes feuerrotesTangahöschen. Julia hatte offensichtlich auch neue Reizwäsche gekauft. Tobias nahm diese Szenen mit sabbernder Begierde wahr. Sein steinharter Penispochte und er massierte ihn immer noch durch seine Hose. „Ich kann dein Monster spüren. Ich habe Angst. “ Flüsterte Julia, mit einermädchenhafteren Stimme in das Ohr von Maalik. „Keine Sorge Julia, er will dir lustvolles Vergnügen bereiten und dir keinenSchmerz zufügen. “ Erwiderte Maalik um sie dann zu informieren: „Du warst dieheißeste Frau im Restaurant.

“ Er ließ seine Fingerkuppen von ihren errötetenWangen, über ihren zarten Nacken und Schultern auf ihre Hüften streichen. Ganzso, als ob er ihre Schönheit berühren wollte und schob nach: „Alle Männer dorthaben dich lüstern angesehen und mit ihren Augen verschlungen. „„Das stimmt. Die haben alle gestarrt. “ Rief Tobias aus dem Hintergrund undfühlte sich dämlich, überhaupt etwas gesagt zu haben. Julia lächelte stolz, weilihr zwei Männer Komplimente machten. Sie schaute auf ihren Mann und hauchte ihm einen Luftkuss zu, dann drehte siesich zurück zu Maalik und sagte:„Du warst aber auch der attraktivste Mann.

“ Sie küsste seinen Hals, um danachfortzufahren: „Ich dachte schon, diese sexy Kellnerin versucht dich mir gleichabzuluchsen. Ich musste ihr deshalb einfach sagen, dass wir unseren Hochzeitstagfeiern. „Julia schaute in seine mystisch, dunklen Augen und hielt sein Gesicht mit beidenHänden fest: „Danke Maalik, dass du diesen Abend so wundervoll gemacht hast. „„Der Abend hat doch gerade erst begonnen, Julia! Mal sehen wie es weitergeht?“Maalik stand von dem Sofa auf und hob gleichzeitig auch Julia mit Leichtigkeithoch.

Julia überschüttete Maalik nach der Zurschaustellung seiner Kraft mit dutzendenKüssen. Maalik ging mit Julia auf seinen kräftigen Armen die Treppe nach oben. Tobias trank schnell die beiden noch vollen Weingläser aus und ging unauffällighinterher. Julia deutete Maalik zunächst auf das Gästezimmer, doch war überrascht alsTobias das eheliche Schlafzimmer öffnete. Im Schlafzimmer flackerte bereitswarmes Kerzenlicht. Maalik trug Julia durch die von Tobias aufgehaltene Holztürund Maalik gab seinem Helfer ein verschwörerisches Grinsen. Julia wiederum war sehr überrascht, als sie die neue Bettwäsche feststellte.

Siewollte Maalik eigentlich gar nicht in das eheliche Bett mitnehmen und es damitentweihen, sondern mit ihm nur ins Gästezimmer gehen. Insbesondere wollte siedamit ihren Ehemann entgegenkommen, der Maalik eigentlich gar nicht mit nachHause bringen wollte. Jetzt war sie völlig verblüfft, dass ihr Ehemann sogarextra für Maalik, ihren zukünftigen afrikanischen Liebhaber, das Bett neubezogenhat. Er hatte noch nie zuvor die Betten frisch bezogen. Maalik stellte Julia wieder auf ihre Füße zurück, die aufgrund ihrercremefarbenen High Heels, zunächst wieder ihre Balance suchte.

Der afrikanischeMann trat aus seinen schwarzen Lederschuhen und kickte sie in die Ecke desRaumes. Julia suchte währenddessen den Blick ihres Mannes, der das lüsterne Liebespaarvon der anderen Ecke des Raums beobachtete. Sie suchte seinen Blickkontakt undihre blauen Augen trafen sich. Sie prüfte, ob er noch mit im Boot war undstellte fest, dass er seine Erektion durch seine Anzugshosen massierte. Sieschaute auf das frischbezogene Bett und flüsterte: „Danke Schatz!“Sie konnte nicht glauben wie viel Glück sie mit Tobias hatte.

Er war wirklichein unglaublich toller Ehemann und sie hauchte ihm einen weiteren Kuss zu. Julialiebte Tobias über alles. Dann begann auch sie aus ihren High Heels zu schlüpfen. Julia schaute danachMaalik begehrlich an und knöpfte das weiße Hemd komplett auf. Tobiasbeobachtete, wie Julia das Sixpack von Maalik betrachtete und erkannte sofort,das deutlichste Zeichen ihrer Erregung. Sie musste sich immer auf die Unterlippebeißen, wenn sie sexuell erregt war und das verriet sie immer. Julia streifte sein Hemd von seinem Rücken und legte seinen, wie aus schwarzemStein gemeißelten Oberkörper frei.

Tobias dachte philosophierend darüber nach,wie der pechschwarze muskulöse Körperbau, Maalik wie einen afrikanischen Atlasaussehen ließ, der göttliche Titan, der die Welt auf seinen starken Schulternträgt. Sie verschlossen ihre Lippen wieder zu einem leidenschaftlichen Kuss, als Maalikseine Hände über ihren Körper gleiten ließ. Er strich mit seinen Fingerspitzenüber ihr Schlüsselbein und massierte ihre straffen Brüste durch den Stoff desCocktailkleides. Er ließ seine Hand über ihre Hüften zu ihrem Po gleiten undschob das Kleid hoch, wodurch ihre feuerroten Strapse wieder freigegeben wurdenund knetete ihre festen Pobacken.

Julia brach den Kuss, um lustbetont aufzustöhnen und nach Luft zu schnappen. Siemusste einfach die Kontrolle übernehmen und stieß Maalik ungeduldig mit demRücken aufs Bett, um auf ihn zu klettern und ihre Augen brannten vollerVerlangen, als sie flüsterte: „Fick mich, bitte. Jetzt! Fick mich. „Maalik grinste höhnisch und schüttelte seinen Kopf mit Ablehnung: „Noch nicht!“Er würde sich mehr Zeit mit ihr nehmen und war belustigt von ihrerunermesslichen, annalischen Begierde. Tobias dachte, dass die beiden gemeinsam einfach prächtig aussahen.

DerFarbkontrast hatte etwas Magisches, dieses Liebesspiel der beiden Rassen wargeradezu mystisch und okkult. Der kleine Stich von Eifersucht, warunkontrollierbarer Lust gewichen. Er war einem Orgasmus bereits extremnahegekommen und hörte damit auf, seinen Penis durch den dünnen Stoff seinerAnzugshose zu massieren. Maalik packte fest ihre Oberschenkel, schob ihr Kleid wieder nach oben und gabihr einen Klaps auf den Apfelpo. Julia setzte sich in der Reiterstellung aufseinen Schoß und rieb ihren Unterleib auf seine Leisten und gab Maalik dabeieinen feurigen Zungenkuss.

„Ich kann deinen Schwanz durch die Hose fühlen. Bitte, fick mich. Bitte!“ Sie war wie eine läufige Hündin oder eine rolligeKatze, die verzweifelt darum bettelte, endlich gefickt zu werden. Tobias hielt diesen Anblick für verflucht heiß. Er kannte diese wollüstige Seitevon Julia gar nicht. Maalik grummelte nur zur Antwort und küsste ihren Nacken. Julia begann lustvollzu stöhnen. Maalik öffnete den Reißverschluss am Rücken ihrespastellrosafarbenen Kleides und beide standen wieder vom Bett auf und Maalikbegann jetzt das Kleid nach oben, über ihren Kopf, abzustreifen.

Julia stand jetzt in feuerroter Reizwäsche vor Maalik und schupste ihnspielerisch zurück aufs Bett, sodass er auf der Bettkante saß, um für ihn ihreHüften zu schwingen und ein wenig erotisch zu tanzen. Maalik sagte: „Oh meinGott! Du bist so sexy. Julia! Du weißes Luder. „Tobias dachte Ähnliches. Seine Julia sah einfach traumhaft erotisch in dieserReizwäsche aus und ihr verführerisches Tanzen, war einfach atemberaubend undschlüpfrig. Julia führte ihren erotischen Tanz auf und fragte Maalik, mit Schmollmund undmädchenhafter Stimme: „Magst du das?“Maalik nickte bejahend den Kopf: „Oh ja, du kleines Luder.

“ Als sie ihm beiihrem Tanz den Rücken zuwendete, gab er ihr einen festen Klaps auf den Po. Sie drehte ihren Kopf wieder über ihre Schulter und lutschte an ihren Daumen. Tobias realisierte, dass sie gestern wohl nur mit ihm geübt hatte. Dann fragtesie immer noch verzweifelt: „Dann besorge es mir weißem Luder doch einfach!“„Ich werde deine kleine weiße Welt erschüttern, du kleines deutsches Luder. „„Nimm dir meinen weißen Körper doch einfach. Er gehört jetzt dir und Afrika.

Bitte fick mich. „Julia kniete sich zwischen seine Beine und öffnete seinen Gürtel. Ihr Gesichtwar das eines kleinen Mädchens zu Weihnachten, das die Geschenke unter demWeihnachtsbaum auspackte. Sie knöpfte seine Hose auf und war dabei, seinen Hosenstall herunterzuziehen,als sie mit ihrer anderen Hand, die Wölbungen seiner Bauchmuskulatur ertastete. Dann griff Julia mit beiden Händen um seinen Hosenbund und zog seine Anzugshosesamt Boxershorts herunter, wodurch sein enormer schwarzer Phallus freisprang. „Oh mein Gott! Fuck! Der wirkt noch größer als auf dem Foto.

“ Julia starrteehrfürchtig auf seinen bereits fast zur vollen Größe angeschwollenenebenholzfarbenen Schwanz. Das bedrohliche war nicht nur seine große Länge,sondern sein enormer Durchmesser. Die Eichel, des in muslimischer Tradition beschnittenen Maalik, glänzte bereitsdurch seine Lusttropfen. Durch seine pechschwarze Hautfarbe wirkte auch dieEichel komplett schwarz, bis auf einen dunklen lilafarbenen Unterton. ImVergleich zu europäischen Penissen war dieser Schwanz geradezuehrfurchterregend. „Den will ich haben!“ Julia starrte immer noch anbetungsvoll auf den Phallus undbefeuchtete mit ihrer Zunge, in voller Erwartung ihre Lippen.

Sie beugte sich zuihm vor und gab seiner Eichel einen zarten Kuss. Gleichzeitig streichelte siemit ihren Fingerspitzen über seinen enormen, schweren, kräuselnd behaarten,dunklen Hodensack, über seine Peniswurzel, zu seinem mit Venen geschmücktenSchaft. Als sie ihren Kuss von der Eichel gelöst hatte, hingen immer noch einigeFädchen seiner Lusttropfen an ihren Lippen, die sie anschließend mit ihrer Zungeableckte und herunterschluckte. Julia saß vor Maalik, als ob sie den afrikanischen Phallus als einen Götzenanbetete. Doch im nächsten Moment überkam sie ihr brennendes Verlangen.

Siebeugte sich über den Schoß von Maalik, um seinen dunklen Schaft mit ihrer weißenHand zu umschließen, brauchte aufgrund des enormen Umfangs aber dafür beideHände. Sie begann ihn langsam zu wichsen. Julia umspielte mit ihrer pinken Zunge seine riesigen haarigen Hoden, dannleckte sie über die Venen die seinen dunklen Schaft schmückten, bis zu seinerpurpurschwarzen Eichel. Julia nahm dann seine enorme Eichel in ihren kleinen Mund. Sie musste ihren Mundweit aufreißen und mit ihren strahlendweißen Zähnen vorsichtig sein, um Maaliknicht ausversehen zu beißen.

Julia begann Maalik langsam einen zu blasen. Sie öffnete ihren kleinen weiblichen Mund so weit wie möglich, um so viel seinerMännlichkeit darin aufzunehmen wie sie nur konnte. Sie liebte es. Auf ihren Knien, zwischen den Beinen von Maalik, seinen schwarzenSchwanz anbetungsvoll blasen. Sie fühlte sich aber etwas schuldig, weil sie nurwenig seines schwarzen Schwanzes, in ihren Mund aufnehmen konnte. Tobias kleinerer Penis hatte den großen Vorteil, dass er problemlos in ihrenMund passte, wodurch sie ihrem Ehemann mit Leichtigkeit ein sexuelles Hochgefühlbescheren konnte.

Das wollte sie natürlich auch für Maalik. Bei Maalik bekam sietrotzdem kaum mehr als seine Eichel in ihre Mundhöhle, obwohl er nach diesemtraumhaften Abend, doch so viel mehr verdient hätte. Sie beschloss etwasauszuprobieren. Tobias beobachtete mit seinem sinnhaft pochenden Penis, wie sich ihr blonderKopf auf und ab bewegte, während sie Maalik genüsslich blies. Er konnte es nichtglauben, als er plötzlich Würgegeräusche hörte. Julia schien seinen Schwanz inihren Rachen aufnehmen zu wollen. Das hat sie bei ihm noch nie gemacht undTobias spürte einen Stich von Eifersucht in seiner Brust.

Julia schaffte es, immer mehr von seinem schwarzen Schwanz in ihren Rachenaufzunehmen. Aber sie war unerfahren und ihr Würgen wurde immer stärker. Maalikspürte ein absolutes Hochgefühl, als er immer tiefer in ihren Rachen eindrang. Maalik hätte nicht damit gerechnet, dass diese schüchterne, junge Ehefrau,derart versaut sein würde. Er hatte einen Volltreffer gelandet. Es blieb ihm aber auch nicht verborgen, dass sie sehr unerfahren war und erwollte nicht, dass sie sich noch in ihrer ersten Nacht erbricht.

Maalik war sichsicher, dass er ihren Rachen bald hemmungslos ficken würde, für heute aberreichte es und Maalik stoppte sie:„Hey Baby! Das war großartig, du Luder. Gutes Mädchen!“Maalik stand auf und öffnete ihren Büstenhalter, den Julia dann langsam undverführerisch abstreifte. Tobias, der wie ein Voyeur in einer dunklen Ecke des Raumes stand, beobachtetewie Maalik seine schwarzen Hände auf ihre straffen großen Brüste legte und ihrebereits steinharten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rieb, wodurch Juliawieder ein lustvolles Stöhnen entlockt wurde.

Maalik zog ihr jetzt langsam das feuerrote Höschen aus und legte es aufs Bett. Sie stand jetzt, bis auf ihre feuerroten Strapse, nackt vor ihm. Er wendete sichaber zunächst wieder ihren Nippeln zu und saugte ihre Brustwarzen ein und schiensie spielerisch zu beißen. „Ich will dich markieren! Dein Ehemann soll wissen, wem du ab jetzt imSchlafzimmer gehörst. „Julia kicherte und nahm das gerade von Maalik ausgezogene Höschen und warf es indie Richtung von Tobias.

Es landete auf seiner Schulter und war auffallendschwer. Tobias lächelte Julia zu und bestätigte ihr damit, das Liebespielfortsetzen zu dürfen. Er inspizierte unter den verstohlenen Blicken von Juliadas feuerrote Höschen und bemerkte, dass es klatschnass war. Es war im Schritt,dort wo ihre Muschi den Stoff berührte, komplett eingeweicht. Julia beobachtete noch verstohlen, wie Tobias an der Stelle roch und ihren Duftder sexuellen Begierde einatmete, die sie für einen anderen Mann – einenAfrikaner – empfand.

Dann wendete sie sich wieder Maaliks Küssen zu. Der Penis von Tobias pochte unaufhörlich. Er hatte sich den ganzen Abend durchseine Anzugshose massiert und war jetzt am Rand des Orgasmus. Er konnte sichnicht mehr zwischen seinen Beinen berühren, ohne sofort zu explodieren. Er zogsich den Anzug, die Krawatte und das weiße Hemd aus und warf sie über einenStuhl. Tobias bemerkte, einen riesigen nassen Fleck auf der Beule seinerBoxershorts und wie seine Lusttropfen bereits seinen Oberschenkelherunterliefen.

„Bitte, fick mich“ Bettelte Julia, dann stieß sie ihre glattrasierte Muschiverzweifelt gegen seinen Oberschenkel und hinterließ feuchte Flecken auf seinerschwarzen Haut. Maalik küsste und biss immer noch ihre Brustwarzen. Er gab ihremBetteln aber scheinbar langsam nach und ließ seine große schwarze Hand zwischenihre Beine gleiten und ertastete ihren Kitzler und begann ihn in einerkräftigen, kreisenden Bewegung zu reiben. Die sexuelle Anspannung und dieses endlose Vorspiel, mussten Julia völligausgehungert haben. Nachdem er ihre Klitoris berührte, durchströmte bereits einheftiger Orgasmus ihren Körper.

„Fuck! Gott! Ja! Fuck, scheiße!“ Stöhnte sie,als ihre Beine zitterten und sie fast zusammenklappte. Maalik hielt sie jedochfest, bevor sie zusammenbrechen konnte und legte sie vorsichtig aufs Bett. Tobias beobachte das Ganze von seiner voyeuristischen Position aus und rochwieder an ihrem klatschnassen Höschen. Seine Frau sah im Kerzenlicht wunderschönaus, als sie benommen auf dem Bett lag. Julia lag auf ihrem Rücken und ihre Beine waren für ihren afrikanischenLiebhaber weit gespreizt. Maalik legte sich jetzt zwischen ihre Beine.

Erstützte sich mit seinen muskulösen Armen neben ihren Schultern auf. Seinschwerer schwarzer Phallus lag auf dem Bauchnabel ihres superflachen, weißenBauchs. Ihre Hände fuhren zärtlich über die muskulösen Wölbungen seinesSixpacks, um seinen Rücken anschließend zärtlich mit ihren Fingernägeln zustreicheln. Tobias liebte es, ihre Fingernägel auf seinem Rücken zu spüren. Er empfandwieder einen Stich von Eiversucht, aber er war selbst verhext von diesemokkulten Anblick: von diesem gefügigen, weiblichen und weißen Körper unterdiesem dominanten, muskulösen, schwarzen Körper auf der anderen Seite.

DerFarbkontrast war atemberaubend und ihre Linien schienen geradezu ineinander zufließen, wie beim Symbol des Ying und Yang. Das dunkle Geheimnis von Julia schien jetzt Realität zu werden. Dasgemischtrassige Liebespaar verband sich mit einem sinnlichen Zungenkuss. Maalikstreichelte mit einer Hand ihre Wange. Maalik ergriff seinen riesigen schwarzen Schwanz und drückte ihn zwischen ihreweißen Beine und rieb seine purpurschwarze Eichel an ihrer glattrasierten,feuchten Spalte entlang. Tobias wurde extrem panisch. „Ähm, halt. Stopp!“ Rief Tobias. Maalik drehte sich perplex zu Tobias um.

Er schaute ihn genervt an, fragte aberfreundlich: „Was gibt’s, Sportsfreund?“„Ähm, entschuldige. Hast du Kondome dabei? Ihre Schilddrüse, ähm. Julia verträgtdie Antibabypille nicht. Also, ähm. „Maalik schüttelte einfach verneinend seinen Kopf und küsste wieder Julia undrieb seine Eichel weiter an ihrer klitschnassen Spalte. Julia schien ohnehinnoch völlig benommen, von ihrem heftigen Orgasmus. „Maalik, warte. Ich habe auch welche…“ Tobias rannte neben das Bett undöffnete die Schublade des Nachtschränkchens und gab ihm ein Kondom. „Das wird mir nicht passen, Kleiner.

Das hättet ihr mir früher sagen müssen. „Maalik kicherte, um die Stimmung wieder aufzulockern und schob nach: „Achquatsch, Sportsfreund! Ich ziehe einfach vorher raus. Ganz einfach. „„Bitte Maalik! Probiere die hier doch einfach. Ist doch Gummi und dehnbar. „Maalik rollte genervt seine Augen und stülpte sich das Kondom widerwillig über. Es bedeckte nur ein Drittel seines Schafts und schien seine großen Venenunangenehm abzudrücken. Maalik zupfte mit seinen Fingernägeln noch ein wenig andem Kondom, bis es komplett zerriss.

Maalik streifte das zerfetzte Kondom wieder ab und legte sich zurück auf Julia. Seine Eichel rieb erneut zwischen ihren Schamlippen und er stimulierte ihrenKitzler, um sie erregt und klatschnass zu halten. Er küsste sie wieder mitseinen fleischigen Lippen und schob seine Zunge in ihren zarten Mund. Tobias war ratlos und verzweifelt. Er erinnerte sich, dass er heute Nachmittageigentlich noch XXL Kondome aus der Drogerie mitbringen wollte, hatte es abereinfach vergessen. Es war auch seine Schuld.

Er schaute auf die benommene Juliaund erhoffte sich ein Machtwort von ihr und fragte: „Julia?“Doch Julias Loyalität war gerade woanders. Ihre fleischliche Lust schrieförmlich nach dem schwarzen Schwanz von Maalik. Julia löste sich aus dem Kussmit Maalik und schaute Tobias bettelnd an: „Bitte. Schatz, bitte. Ich brauchees. „Was sollte Tobias jetzt auch noch machen? Den Moment zerstören und denwundervollen Abend ruinieren? Das würde ihm Julia niemals vergeben. Wenn erehrlich zu sich selbst war, könnte er es sich wohl selber nicht verzeihen.

Erbeschloss, es einfach geschehen zu lassen und schluckte schwer:„Okay, Maalik! Ziehe vorher einfach raus. „Maalik grinste, als er nach der Genehmigung von Tobias, seine Lippen wieder umJulias Mund schloss. Seine dunkle Eichel rieb immer noch am Eingang ihrerMuschi, als Julia aufstöhnend bettelte:„Fick mich endlich! Bitte. „Maalik drückte seine purpurschwarze Eichel jetzt zwischen die klitschnassenrosafarbenen Schamlippen. Die Spalte öffnete sich langsam und nahm seine enormeEichel auf. Julia riss ihre Augen auf. Das Gefühl wie der Schwanz ihre Muschi dehnte, warschmerzhaft und berauschend zugleich.

Ihre enge Vagina schmerzte durch diestarke Dehnung, um dann eine nie dagewesene sexuelle Lust auszulösen, weil sienoch nie zuvor so ausgefüllt war. Julia konnte die Venen seines Schafts genau spüren. Maalik nahm sich Zeit undschob seinen schwarzen Phallus, Zentimeter für Zentimeter in sie hinein und gabihr Zeit, dass sich ihre für Afrikaner noch jungfräuliche deutsche Muschi, anseinen Schwanz gewöhnen konnte. Julia begann plötzlich wie eine schwangere Frau zu hecheln, die bei der Geburtin den Wehen lag, nur um Maalik überhaupt in sich aufnehmen zu können.

Tobias erinnerte sich daran, wie ihm sein bester Freund Stefan kürzlich davonerzählt hat, dass die Muschi seiner Frau Anna, nach der Geburt ihrer kleinenTochter einfach nicht mehr so eng war wie vorher. Tobias fragte sich, ob Juliadurch Maalik ebenfalls derart ausgeleiert werden könnte. Maalik war bereits mit mehr als der Hälfte in sie eingedrungen. Er wechseltejetzt die Taktik und zog seinen Schwanz jetzt langsam etwas heraus, um ihn dannwieder hineinzuschieben. Damit bestellte er bereits den von ihm erobertendeutschen Acker und konnte bei jedem neuen Stoß neues Land ihrer jungen Muschidazugewinnen.

Der Effekt dieser neuen Taktik auf Julia war enorm, als sie nach seinen erstenrhythmischen Stößen sofort begann, unkontrolliert zu zucken und zu zittern. IhreMuskeln verkrampften sich und ihre Finger bohrten sich ins Betttuch. „Fuck, esist ein heftiger Orgasmus, Fuck! Maalik! Aua! Fuck. Oh Gott! Oh mein Gott!Wahnsinn. Fuck. Maalik, langsam. Oh, ja, ja, ja!!!“Julia klappte, wie als ob sie ohnmächtig geworden war, zusammen und flüsterteleise: „Scheiße. „Maalik gönnte ihr eine kleine Pause und ihre Münder verschmolzen in einem neuen,heißen Zungenkuss.

Nach einer Weile nahm er seine Stöße wieder auf. Julia schlang ihre Beine jetzt um seine Hüften und erlaubte ihm noch tiefer insie einzudringen. Trotzdem legte sie ihre weißen Hände auf seinen muskulösen,schwarzen Brustkorb, um ihn etwas kontrollieren zu können. Zentimeter fürZentimeter bohrte sich Maalik tiefer in ihre weiße Muschi und erreichte Stellen,die für Deutsche völlig unerreichbar waren. Die beiden Geliebten schauten sichgegenseitig tief in die Augen. Maalik fickte nicht nur ihre deutsche Muschi,sondern auch ihre devote Seele.

Er eroberte ihren weißen Körper für Afrika. Maalik kolonialisierte diesedeutsche Ehefrau in ihrem eigenen ehelichen Bett. Er nahm diese Europäerin inBesitz, direkt vor den lüsternen Augen ihres Ehemanns. Maalik war einer derKolonialherren des neuen Millenniums. Europa kolonialisierte und versklavtenicht mehr Afrika, sondern Afrika eroberte Stück für Stück den Westen und seineFrauen. Maalik hatte Julia jetzt fast komplett mit seinem schwarzen Fleisch ausgefüllt. Es bildete sich eine cremige weißliche Substanz von Julias Lust, auf seinemschwarzen Schaft.

Julia zuckte gerade erneut in einem neuen heftigen Orgasmusunter ihm. Er wusste, es war der beste Zeitpunkt, um gegen ihre Cervix zustoßen. Er wusste aber auch, dass es zunächst sehr schmerzhaft für sie seinkönnte, doch es führte die meisten Frauen in eine absolute sexuelle Ekstase. Maalik wusste, dass die Cervix Frauen zu intensiven Orgasmen führen konnte, abernur sehr wenige Männer in der Lage waren, daran überhaupt anzustoßen. Für Maalikwar es aber eine Leichtigkeit. „Oh Fuck! Heilige… Fuck! Oh mein Gott.

Du füllst mich komplett aus! Ja, ja,ja!!“ Julia zuckte im sexuellen Kontrollverlust eines weiteren Höhepunkts undbohrte ihre weißlackierten Fingernägel in das Betttuch. Sie beobachtete Maalik dabei, wie er ihre Beine noch ein wenig weiter spreizte,um scheinbar noch tiefer in sie einzudringen. Plötzlich spürte sie einenstechenden und pochenden Schmerz im Unterleib, der sie fast betäubte: „Stopp!Scheiße! Fuck. Warte! Ich bin verletzt. Was war das? Stopp!“Maalik flüsterte ihr ins Ohr: „Keine Sorge, Julia. Ich stoße dir leicht gegendeine Cervix, also deinen Gebärmutterhals.

Ich weiß es tut im Moment höllischweh. Aber vertrau mir. Es wird gleich sehr schön. „Der Schmerz war schnell abgeklungen und Julia ließ sich bei Maalik einfachfallen und sie fasste den Beschluss, ihm einfach zu vertrauen. Maalik fickte sienormal weiter, erst ohne wieder anzustoßen. Dann stieß er aber immer wiederleicht gegen den Gebärmutterhals. Mit jedem Stoß, nahm der Schmerz ab und dieLust zu. Stattdessen spürte sie eine sexuelle Ekstase aufkommen. Bald darauf presste sieihre Hüften auf seinen afrikanischen Schwanz, damit er wieder an ihrenGebärmutterhals stieß.

Plötzlich verkrampften sich ihre ganzen Muskeln. IhrKörper schüttelte sich wie in einem Exorzismus. Sie begann ekstatisch zu kreischen, während sie Maalik aber einfachrücksichtslos weiterfickte. Tobias beobachtete die Szene und konnte es nichtglauben. Es war schwer zu beschreiben. Tobias hat so etwas noch nie zuvorgesehen. Es war die höchstmögliche sexuell ekstatische Lust. Julia griff nach einem Kissen und verbiss sich in den Stoff, was ihrekstatisches Kreischen etwas dämpfte. Tobias schaute gerade zwischen ihre Beine,als eine große Menge an Flüssigkeit herauslief.

Er dachte für einen Augenblick, dass Julia im Kontrollverlust pinkeln musste. Aber er realisierte ungläubig, dass es ihre erste weibliche Ejakulation war. „Mein Gott, sie squirtet!“ Sprach Tobias laut zu sich selbst. Maalik zog seinenSchwanz einen Moment heraus, damit sie absquirten konnte. Er hatte Tobias gehörtund grinste in sein sprachloses Gesicht. Julia blieb danach regungslos unter Maalik liegen, der seinen schwarzenMonolithen bei Julias Ejakulation herausgezogen hatte. Als sich Julia wieder einigermaßen erholt hatte, küsste er wieder ihre Lippenund drang erneut in ihre Muschi ein.

Julia war erschöpft. Ihre Beine fühlten sich sehr schwer an. Sie wollte Maalikfast bitten, ihm stattdessen einen zu blasen, aber er hatte sich seinen Platzzwischen ihren Beinen wahrlich verdient und sie liebte, wie er sie komplettausfüllte. Sie umschloss deshalb mit ihren schneeweißen Beinen, nochmals seineebenhölzernen schwarzen Hüften. Ihre Muschi war feuerrot, geschwollen und zitterte leicht. Maalik rammte seinenPhallus trotzdem gnadenlos in sie hinein. Durch ihre weibliche Ejakulationerklang jetzt ein nasses, schlammiges Schmatzen. Sie schrie gerade wieder in einem ekstatischen Schrei eines weiteren Orgasmusauf, als der schwere dunkle Hodensack von Maalik, plötzlich laut gegen ihreweißen Pobacken klatschte.

Julia zitterte und keuchte schwer und schrieObszönitäten durch den Raum. Sie klang wie ein schimpfender Rohrspatz. Tobias hielt es einfach nicht mehr aus. Er zog sich seine Boxershorts aus undlegte seine Hand um sein steinhartes Glied und begann wieder sehr langsam zuwichsen. Er war seiner Eruption unglaublich nah, wollte es aber unbedingt nochlänger genießen. Kurz darauf ergriff Maalik die Hand von Julia und er legte ihre Finger liebevollineinander. Tobias sah ihren Ehering im Kerzenlicht glänzen, als Maalik seineHand in die ihre gelegt hatte.

Das gemischtrassige Liebespaar kostete sichleidenschaftlich mit einem Zungenkuss. Maalik nahm wieder die festen Stöße auf, die ein feuchtes Schmatzen verursachtenund sein schwerer Hodensack klatschte wieder rhythmisch gegen ihre Pobacken. Eswar die Musik a****lischer Lust. Sie versuchte den Rhythmus von Maalik zutreffen und ihr Becken anzuheben, um seinen Stößen auf halben Weg zu begegnen. Er murmelte Julia etwas fragend ins Ohr und ihr berauschter Kopf nickte inZustimmung und sie schrie ihre Antwort heraus: „Ja! Ja! Ja, bitte.

Ja!“Tobias beobachtete, wie seine Stöße an Intensität zu nahmen. Der Atem von Maalikwurde deutlich schwerer. Die rhythmischen Stoßbewegungen seines pechschwarzenPos zwischen den schneeweißen Beinen seiner Ehefrau waren hypnotisch. Tobias spürte wie sich sein Orgasmus aufbaute und er wichste schneller. Der Atem von Julia wurde flacher und ihr Blick wurde erneut glasig. Tobiaskonnte sehen, wie Maalik seine dunklen Hände unter ihre hellen Pobacken geklemmthatte, wodurch er ihr Becken kontrollieren konnte. Sein Hodensack klatschte gerade wieder gegen ihren Po, als er so tief wiemöglich in ihr verblieb.

Es wurde für einen Moment still. Die schwarzen Pobackenvon Maalik verkrampften sich. Dann stieß er ein tiefes, kehliges Röhren aus,welches an einen brünftigen Hirsch erinnerte. Tobias schaute entsetzt dabei zu, wie Maalik in die völlig ungeschützte Muschiseiner geliebten Julia abspritzte. Julia fuhr mit ihren lackierten Fingernägelnüber seinen schwarzen Rücken, um seinen Orgasmus noch zu verstärken. Tobias konnte genau beobachten, wie die Peniswurzel von Maalik mit jedem Schubzuckte und das Sperma tief in sie schoss.

Die dunklen Hände, die unter ihrem Polagen, hoben ihr Becken an und pressten Julias Unterleib fest an den von Maalik. Maalik entlud seinen afrikanischen Samen direkt an ihrer deutschen Gebärmutter. Julia verdrehte lustvoll die Augen. Ihr kam ein erneuter Orgasmus. Sie stöhntemit erschöpfter zitternder Stimme: „Oh Gott!!! Ich komme schon wieder, fuck! Ichkomme!!! Fuck! Ja, ja, ja! Fuck!“Ihr Körper zuckte diesmal kaum, weil Maalik sie mit seinen Händen unter ihrem Pofest stabilisierte und damit auch seinen ejakulierenden afrikanischen Schwanz,so tief wie möglich in ihr hielt.

Im selben Augenblick des sexuellen Höhepunkts des gemischtrassigen Liebespaaresvor ihm, spritzte Tobias seinen Samen aufs Parkett. Sein Entsetzen war nichtstark genug gewesen, das sexuelle Verlangen zu beenden. Mit jedem Schub seinesdünnflüssigen Spermas auf den Boden, nahm sein Verlangen aber ab und ließ ihnmit Entsetzen zurück. Tränen schossen in die Augen von Tobias. Er gab nicht nur Julia oder Maalik dieSchuld, sondern auch sich selbst. Die Erregung hatte seinen Verstand betäubt. Tobias hatte es nicht nurunterlassen einzugreifen, als er realisierte Maalik würde in sie abspritzten.

Nein, er hatte es sich in diesem Augenblick auch gewünscht. Er hatte sich danachgesehnt, dass ein fremder schwarzer Bulle, seinen Samen in seine ungeschützteFrau ergießt. Es war wie verhext. Ein okkultes Ritual das er nicht brechen konnte, weil es ihnhypnotisiert hatte. Maalik begann Julia wieder auf ihren Mund zu küssen. Er hielt seinen Schwanznoch tief in ihr. Julia legte ihre Finger zärtlich auf seine verschwitzte,schwarzglänzende Glatze und wischte ihm liebevoll einige Schweißperlen von derStirn.

Tobias konnte wieder ihren Ehering im flackernden Kerzenlicht glitzernsehen, als sie sanft über seine schwarzen Wangen streichelte, um Maalik wiedereinen Kuss zu geben. Maalik blickte tief in ihre blauen Augen, um danach ihre Stirn zu küssen. Dasgemischtrassige Liebespärchen blieb so noch eine ganze Weile ineinanderverschlungen liegen. Maalik hielt sich tief in ihr. Nach einer gefühlten Ewigkeit begann Maalik, den mit einer cremigen Substanzglänzenden schwarzen Monolithen, langsam aus ihrer jetzt feuerroten Muschi zuziehen. Als er mit einem nassen Plopp Geräusch, seine schwere purpurschwarzeEichel aus ihr herausgezogen hatte, quoll bis auf einen kleinen Batzen, kaumSperma hervor.

Er hatte einfach zu tief in sie abgespritzt. Maalik legte sich neben sie aufs Bett, streichelte ihren Bauch und seufzteerschöpft auf. Julia lehnte sich zu ihm herüber, um mit ihren Fingerspitzen aufseinem verschwitzten, muskulösen Brustkorb zu kreisen und gab ihm einen Kuss aufdie Wange und hauchte ein: „Danke!“Sie schaute sich im Raum um. Ihr suchender Blick fiel auf ihren Ehemann. Siestellte zufrieden fest, wie noch frische Spermafädchen an seinem kleinen Penisrunterhingen. Es hat ihrem geliebten Mann also auch sehr gefallen! Julia dachtebelustigt darüber nach, wie sein jetzt abgeschwollener Penis geradezu winzigwirkte.

Ihr strahlendes Lächeln verwandelte sich aber in Fassungslosigkeit, alssie die Tränen an seiner Wange herunterlaufen sah. „Tobi, Schatz! Was ist denn los?“Tobias wollte ihr antworten. Aber er brachte nichts über seine Lippen, außerleises Schluchzen. Tobias schämte sich vor Julia und Maalik zu weinen. Er fühltesich wieder wie ein kleiner Junge. „Sprich mit mir, Tobi! Komm her zu mir. „Plötzlich sprang Maalik besorgt auf und lief zu Tobias herüber. Sein nochhalbsteifer, feucht glänzender Schwanz, baumelte schwer zwischen seinen Beinen.

Er legte seine Hand beruhigend auf seine Schulter: „Tobi, Sportsfreund. Allesklar? Es ist alles gut. „Tobias wollte eigentlich wütend auf ihn sein, doch er fühlte stattdessen einfreundschaftlich verbundenes Gefühl. Er wollte Maalik umarmen. Er wollteirgendjemanden, einem Freund nahe sein. Er war überglücklich, als Maalik seineHand tröstend auf seine Schulter legte und ihn in den Arm nahm, um ihn inRichtung des Ehebetts zu führen. Trotz der trostspendenden Wärme, war es Tobias sehr unangenehm, wie seinverschwitzter, feuchter Körper an ihn gepresst war.

Tobias spürte wie hart seinschwarzer, muskulöser Oberkörper war und er fühlte die Feuchtigkeit desSchweißes auf seiner Haut. Julia war zwar mit großer Sorge erfüllt, doch als sie beobachtete, wierücksichtsvoll sich Maalik um ihren geliebten Ehemann kümmerte, wurde sie wiederheiß für ihren nigerianischen Bullen. Maalik brachte Tobias an die Bettkante zu Julia, wo sich Tobias hinsetzte undseine Frau mit seinen verweinten Augen anschaute. Maalik setzte sich einfach,wie ein guter Freund neben Tobias. „Tobias, Schatz! Was ist denn plötzlich los?“ Julia legte seine Hand zärtlichauf seinen durch Sperma und Lusttropfen feucht gewordenen Oberschenkel: „Hat esdir doch nicht gefallen? Sag doch was!“Tobias schaute beschämt auf den Boden, als er die Wahrheit preisgab: „Natürlichhat es mir gefallen, ja.

„„Schatz, warum weinst du dann?“ Fragte Julia, als sie mit Unverständnis anseinem nackten Bein rüttelte. „Ähm,“ Tobias räusperte sich und wischte die Tränen von seinen Wangen. „Maalikwollte eigentlich rausziehen, hat aber einfach in dich abgespritzt. „„Tobias, Sportsfreund, entschuldige! Oje, ja. Sie war so eng und es war einfachzu…“ Maalik war gerade dabei sich zu erklären, als ihn Julia resolutunterbrach: „Warte Maalik!“ und stattdessen selbst klarstellte:„Es tut uns leid Tobias! Es war in der Hitze des Gefechts.

Maalik hat michgefragt, ob er in mich kommen darf und ich habe einfach ja gesagt. Aber ich…“Julia wurde von dem lauten Schluchzen von Tobias unterbrochen. Sie legte einetröstende Hand auf seinen Rücken und sagte:„Hör zu, Tobi! Schatz, beruhig dich. “ Sie stupste ihren geliebten Ehemann aufdie Schulter: „Ich bin ungefähr eine Woche vor meinen Tagen, Schatzi. Das heißt,ich kann eigentlich gar nicht mehr schwanger werden, weil mein Eisprung fürdiesen Monat bereits vorüber ist. Die Ovulation ist eigentlich nur wenige Tage.

Es war ungefährlich, wirklich. „Tobias hatte davon bereits gehört. Er verstand nicht wirklich viel davon, aberdiese Erklärung beruhigte ihn sehr, weil sie logisch und wissenschaftlich klang. „Also deine fruchtbaren Tage sind sozusagen vorbei?“ Fragte Tobias, mit einemberuhigten Lächeln und schaute Julia an. Julia lächelte zurück und nickte zustimmend: „Ja, die sind vorüber. „Maalik, der immer noch neben Tobias saß, legte seinen Arm wiederfreundschaftlich um ihn, auf seine Schulter und fragte:„Wieder alles klar, Sportsfreund?“ Maalik streckte ihm eine Faust entgegen.

Tobias schaute verwirrt auf die Faust und realisierte, dass er einschlagensollte. „Ich denke es ist wieder alles klar. Danke, Maalik. „Tobias schlug mit seiner Hand ein und fühlte Freundschaft. Maalik erhob sich von der Bettkante, um seinen muskulösen Körper zu dehnen undauszustrecken. Dieser schwarze Adonis sah imposant aus. Er hielt gähnend seineHand vor den Mund und sagte bekennend:„Leute, ich bin hundemüde! Ich glaube, ich sollte besser ein Taxi rufen. Darfich kurz bei euch duschen?“Tobias und Julia schauten auf die Uhr und stellten fest, dass es schon fast 3Uhr morgens war.

„Ja klar!“ Julia nickte bejahend ihren Kopf und zeigte mit ihrem Finger auf dasBadezimmer, welches zum Schlafzimmer gehörte und direkt daran angrenzte. Maalikging ohne zu zögern hinein und schloss die Tür. Tobias und Julia mussten beide kichern, als sie seinen ungewöhnlich kräftigenUrinstrahl durch die sehr dünne Badezimmertür in die Toilette rauschen hörten. Tobias flüsterte Julia kichernd einen seiner Witze ins Ohr:„Löscht der mit einem Feuerwehrschlauch einen Brand oder was?“Julia musste sich die Hand auf den Mund legen, damit Maalik ihr Lachen nichthören würde.

„Blödmann! Sei besser still. “ Sie musste gedämpft lachen. „Ich habe dir schonimmer gesagt, dass die Tür viel zu dünn ist. Die ist aus Pappe!“ Flüsterte sieleise. Aus Rache sie zum Lachen gebracht zu haben, begann sie Tobias durchzukitzeln. Der musste jetzt auch damit kämpfen, nicht laut aufzulachen und hielt sich seineHand ebenfalls vor den Mund. Als die beiden die Dusche hörten, schaute Julia mit leichter Nervosität aufTobias. Weil das laufende Wasser genügend Schutz vor den Ohren Maaliks bot,fragte Julia in ihrer normalen Stimme:„Tobias? Was hältst du davon, wenn wir Maalik anbieten heute hierzubleiben? Esist schon 3 Uhr morgens und heute beginnt sowieso das Wochenende.

Er könntevielleicht sogar übers Wochenende bleiben? Es ist deine Entscheidung! Was denkstdu, Schatz?“Tobias wendete seinen Blick einen Moment von Julia ab, um selbst auf die Uhr zuschauen und stellte das Offensichtliche fest:„Es ist schon sehr spät. “ Er blickte unsicher auf den Boden, um sie schließlichzu fragen: „Okay, warum nicht? Soll ich heute im Gästezimmer schlafen?“Julia strahlte über beide Ohren. Ihre blauen Augen funkelten wie Sterne. Sie gabihrem Ehemann eine überglückliche Umarmung, um ihm dann zu sagen:„Oh mein Gott! Danke, Schatzi.

Das bedeutet mir so viel. Du bist der besteEhemann der Welt! Aber wenn er heute hierbleiben will, wird Maalik imGästezimmer schlafen müssen, denn ich habe heute noch etwas mit dir vor. „Tobias wollte etwas sagen, als Julia ihre Lippen auf seinen Mund presste und erspürte, wie ihre Zunge zwischen seine Lippen drang. Ihre Münder verschmolzen zueinem leidenschaftlichen Zungenkuss. Tobias konnte sich gar nicht mehr erinnern,wann Julia ihn das letzte Mal so leidenschaftlich geküsst hat.

Sie hörten, wie Maalik das Wasser der Dusche abstellte. Julia brach den Kuss mitTobias aber erst, als Maalik wenige Minuten später abgetrocknet undsplitternackt aus dem Badezimmer trat. Maalik durchsuchte seine Anzugshose auf dem Schlafzimmerboden, um seinSmartphone aus seiner Hosentasche zu ziehen und schaute auf das junge deutscheEhepaar:„Ich rufe jetzt besser ein Taxi. „Julia bemerkte zunächst den erschlafften schwarzen Schwanz von Maalik, dergrößer erschien als der von Tobias in voller Erektion. Julia blickte Tobiasnochmals prüfend an, um dann ihren Entschluss zu verkünden:„Ähm, Maalik.

Tobias und ich haben miteinander gesprochen. Willst du heutevielleicht bei uns im Gästezimmer schlafen? Du kannst auch übers Wochenendebleiben, wenn du willst. „Maalik schaute Julia nachdenklich an. In Wirklichkeit hat er aber daraufgesetzt,dass er wenigstens die Nacht hierbleiben könnte, sonst hätte er das Taxi schonvor seiner Dusche angerufen. Er hatte auch das erste Rendezvous extra auf einenFreitagabend gelegt, damit das freie Wochenende verführerisch lockte. „Oh danke! Das wäre wirklich sehr nett. Ihr beide seid wirklich großartig! Ichbleibe gerne übers Wochenende.

“ Bedankte er sich glücklich. Maalik fielen nicht nur die offensichtlichen Blicke von Julia auf, die denabgeschwollenen schwarzen Schwanz schamlos anstarrte, sondern er bemerkte auchdie verstohlenen, nervösen Blicke von Tobias. Tobias der auch noch nackt war, hätte sich gerne seine Unterhose aus der anderenEcke des Schlafzimmers geholt, die aber leider zu weit weg erschien. Erbeschloss aber diesen Moment nackt zu überstehen. Er erhob sich vom Bett undstellte sich neben Maalik und sagte:„Komm! Ich bringe dich ins Gästezimmer.

Brauchst du noch einen Pyjama?“Maalik lachte auf: „Nein, ich schlafe immer nackt. “ Alle drei lachten über dieseInformation und er schob nach: „Das Gästezimmer? Ja gerne. Wo ist es?“„Okay Maalik! Also dann. “ Sagte Julia, wohlwissend das dieser traumhafteschwarze Liebhaber, wohl jetzt die Nacht im Gästezimmer verbringen würde. Die beiden Männer drehten sich zu Julia und standen jetzt völlig nacktnebeneinander. Der Farbkontrast zwischen schwarz und weiß, war das erste wasJulia ins Auge sprang. Dann verglich sie ihren dünnen und schlaksigen Ehemann,mit ihrem muskulösen und breiten Liebhaber, der Tobias auch in seinerKörpergröße überragte.

Der beeindruckendste Unterschied war aber zwischen ihrenBeinen zu finden. Maalik war in seinem erschlafften Zustand größer als Tobias,wenn dieser komplett steif war. Tobias erschlaffter Penis wiederum, war aberwinzig und kaum größer als die purpurschwarze Eichel von Maalik. Tobias bemerkte die vergleichenden Blicke von Julia. Er wollte nicht peinlichberührt wirken und seinen Penis schamvoll mit der Hand verdecken oder sichnervös wegdrehen, also stemmte er stattdessen selbstbewusst seine Hände in dieHüften. Er konnte das Offensichtliche ohnehin nicht verbergen.

Maalik bemerkte diese vergleichenden Blicke genauso und genoss diesen Momentsichtlich. Er zögerte auch eine Ewigkeit, bis er ihre beginnende Verabschiedungendlich erwiderte:„Also dann. “ Wiederholte er ihre Worte, um sich direkt vor Julia zu stellen. Siewollte aufstehen, aber er hielt sie spielerisch an ihren Schultern fest, damitihr Gesicht direkt vor seinem beschnittenen Phallus war und sagte: „Schlaf gut,meine Schöne. “ Er beugte sich zu ihr hinunter und gab ihr einen leichtgeöffneten Kuss auf ihre Lippen.

Julia musste sich auf die Unterlippe beißen, als Maalik den Kuss schließlichbrach und sie wünschte ihm, mit einer wieder deutlich sexuell erregten Stimme:„Ähm, ja. Schlaf gut, mein heißer Liebhaber. „Tobias brachte Maalik zum Gästezimmer. Er klärte Maalik noch darüber auf, wo erdas zweite Badezimmer und die Küche finden könnte. Dann gab er Maalik dieErlaubnis, dass er sich aus dem Kühlschrank und der Speisekammer alles nehmenkonnte, was er wollte. Tobias schaute nachdenklich und sagte schließlich:„Das war alles, denke ich.

Melde dich einfach bei uns, wenn du sonst noch etwasbrauchst. “ Dann witzelte Tobias, in seiner typischen Art: „Du findest unssicher! Du kennst unser Bett und eine darin Schlafende, ja mittlerweile in undauswendig. „„Danke Sportsfreund! Alles klar. “ Maalik lachte und gab Tobias einenfreundschaftlichen Schlag auf die Schulter und er fuhr fort: „Ich hoffewirklich, wir zwei werden Freunde. „Tobias schaute Maalik mit hochgezogener Augenbraue an und gab ihm ebenfallseinen Schlag auf seine Schulter und sagte: „Ich denke, das sind wir schon! GuteNacht, großer Schwarzer!“Maalik kicherte wieder und wünschte: „Schlaf gut, kleiner Weißer.

Gib deinerFrau noch einen Gutenachtkuss von mir, okay? Aber mit Zunge!“„Okay!“ Sagte Tobias, bevor sein helles Lachen erklang und er winkte Maaliknochmals zu. „Gutenachtkuss. Aber bitte mit Zunge! Genial. “ Flüsterte Tobias undverließ das Gästezimmer mit einem Lachkrampf und zog die Tür hinter sich zu. Julia lag immer noch erschöpft auf dem Bett. Sie war noch ein wenig benommen undihre Beine fühlten sich so schwer wie Blei an. Mit ihren Fingern tastete sieüber ihre geschwollenen, feuerroten Schamlippen.

Sie ertastete einen kleinenSpermabatzen von Maalik und sammelte ihn mit ihrem Zeigefinger auf und führteden Batzen anschließend in ihren Mund. „Sehr männlich!“ Flüsterte sie erheitert, als sie das stark salzige Spermaschmeckte. Es war noch salziger als das, von ihrem geliebten Ehemann. Tobias lief wieder zurück ins Schlafzimmer. Julia bemerkte sofort seinunterdrücktes Lachen. „Was ist so lustig, Witzbold?“ Lachte Julia mit ihrem Mann, ohne zu wissen,worum es überhaupt geht. Tobias lief auf sie zu und krabbelte wieder aufs Bett und beugte sich über ihrenKopf.

Ihre Lippen verschmolzen zu einem innigen Zungenkuss. Dabei schmeckte erdas stark salzige Aroma von Sperma auf ihrer Zunge und fragte verwirrt, aberimmer noch kichernd: „Ist das etwa Sperma?“„Ich habe gerade nur mal gekostet. Echt extrem salzig, oh. „Tobias hatte einen zweiten Lachanfall: „Julia! Frauen lieben den Geschmack vonSperma. Gib es doch zu!“ Er musste seinen Bauch vor Lachen halten und tief Luftholen, als er fortfuhr: „Du erzählst mir immer, wie sehr du das Aroma hasst unddass die Frauen in Pornos es nur vorspielen, den Geschmack zu mögen.

Trotzdemerwischt man dich beim heimlichen Naschen!? Wie passt das zusammen?!“Julia stimmte in sein Lachen ein: „Ich habe echt nur gekostet. Wirklich!“ Juliawartete bis Tobias sich von seinem Lachanfall wieder etwas eingekriegt hat, dannfragte sie neugierig: „Was war denn jetzt zuerst so witzig, also mit Maalik?“„Ach das! Jetzt hast du mir doch glatt mit deiner Sucht nach Sperma die Pointeversaut. “ Er lehnte sich wieder zu Julia und gab ihr wieder einen sinnlichenZungenkuss und sagte schließlich: „Maalik hat mir gesagt, dir noch einenGutenachtkuss zu geben.

Aber bitte mit Zunge!“Tobias musste wieder lachen und Julia kicherte leicht, während sie ihren Ehemannliebevoll anschaute, der den Witz von Maalik offensichtlich komischer fand, alssie selbst. Tobias betastete das Bett und realisierte, dass es auf seiner Seite sehr feuchtwar, weil Julia es mit ihrer weiblichen Ejakulation komplett vollgespritzthatte. Tobias sagte in einem vorgespielten Vorwurf, kichernd:„Oh Mann! Das Bett ist klatschnass von deinem Saft! Maalik bringt dich dochglatt zum squirten. Der muss hier ja auch nicht schlafen.

Der schläft imfrischen Gästebett. “ Tobias lachte wieder auf und schob nach: „Hätte ich ihndoch lieber hier schlafen lassen!“Julia schaute plötzlich wirklich schuldbewusst:„Entschuldigung, Tobi. Wir können Seiten tauschen! Ich beziehe das morgen gleichfrisch. Es tut mir leid. „„Julia, Mann! Das war ein Spaß. Es ist atemberaubend schön, dass du zum erstenMal gesquirtet hast. Dafür entschuldigt man sich doch nicht. Ich wollte dasimmer schaffen, habe es aber nie hinbek…“ Tobias unterbrach sich selbst, erwollte sich lieber nicht als dazu unfähig darstellen und sagte stattdessen: „Ichdachte du kannst das gar nicht.

“ Er lachte kurz, stand auf und holte eine Deckeaus dem Schrank: „Quatsch, wir brauchen nicht tauschen, ich leg einfach eineDecke drauf. „Er legte die Decke auf die feuchte Stelle, um dann wieder ins Bett zu kommen. Die beiden begannen zärtlich miteinander zu kuscheln. Julia kuschelte mit Tobias und sprach über den Abend mit Maalik. Die beidentauschten ihre Meinungen über das noble Restaurant Le Rouge aus und wiebeeindruckt sie von der Dekoration waren. Julia liebte dieses Gericht, Confit deCanard, das ihr Maalik bestellt hatte.

Tobias war besonders von diesemParkservice fasziniert. Er beschwerte sich aber bei Julia darüber, wie sündhaftteuer die Rechnung war. Julia begann darüber zu berichten, wie beeindruckt sie von Maalik an diesemAbend war. Tobias stimmte ihr zu, um dann begeistert von diesen HSV-Dauerkartenzu erzählen, die ihm Maalik geschenkt hat. Julia gestand ihrem überraschten Ehemann, dass sie eigentlich noch gar nicht mitMaalik schlafen wollte und sich erst dazu entschlossen hatte, als sich diebeiden Männer diesen freundschaftlichen Schlag wegen der HSV-Tickets gaben.

Tobias machte noch eine Weile seine üblichen Späße mit Julia. Sie fühlte sichbei ihm geborgen. Die Witze, die Selbstironie und sein ganzer Charakter alsMensch, gaben ihrem Leben halt. Tobias war ihr Anker. Julia wurde immer anzüglicher. Sie erzählte Tobias von dem Verlangen, das sieden ganzen Abend nach Maalik hatte. Sie erzählte von ihrer sinnlichen Begierde,bis sie endlich auch über ihre tatsächlichen sexuellen Erfahrungen mit Maaliksprach. Sie erzählte ihrem Ehemann davon, dass sie gar keinen Schimmer mehr habe, wieoft sie an diesem Abend überhaupt gekommen sei.

Die Orgasmen waren einfach zuzahlreich, erdbebenhaft und explosiv gewesen. Julia bemerkte, wie Tobias wieder steif war und fragte:„Hat es dir gefallen dabei zuzusehen, wie sein schwarzer Schwanz in meinerosafarbene Muschi eingedrungen ist?“Tobias nickte: „Ähm, ich. Ähm, es war das heißeste, was ich jemals gesehenhabe. „„Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut es sich anfühlt, wenn man als Fraukomplett ausgefüllt wird. „Julia beobachtete wie ihr Mann verneinend seinen Kopf schüttelte. Dann blicktesie ihm in seine blauen Augen, die voller Lust und Verlangen waren.

Sie wusste,dass er sich gleich selbst berühren musste. Julia umfasste seinen steinhartenPenis fest und begann ihn kräftig zu wichsen. Julia pflanzte ihm weiter Bilder in seinen Kopf:„Tobi, konzentriere dich darauf, wie gut Maaliks schwarzer Schwanz mich fickt!Denk daran. Stell dir vor, was du heute gesehen hast. “ Sie wichste und sahTobias immer geiler werden und flüsterte ihm weiter zu: „Weißt du, Schatzi? Ichspüre jede Vene an seinem riesigen Schwanz! Er füllt mich komplett aus.

„Tobias schluckte schwer, als er sich das vorstellte und nickte Julia zu. „Er stößt auch gegen meinen Gebärmutterhals, weißt du?“Tobias wusste damit nichts anzufangen und fragte: „Wie fühlt sich das an?“„Es tat zuerst höllisch weh. Aber danach war es die absolute Ekstase. Deshalbhabe ich das Bett vollgesquirted und die Kontrolle über mich verloren. So vieleerdbebenhafte Orgasmen!“ Sie machte eine Pause, biss sich auf ihre Unterlippeund musterte Tobias gründlich, dem ihre Erzählungen sichtlich gefielen. „Hat dires gefallen, wie er mich gedehnt hat? Oh, ja! Wie er so tief in mir ist, dass ergegen meine Gebärmutter stößt und unglaubliche vaginale Orgasmen auslöst?“Julia stellte ihm noch einige dieser pornographischen Fragen.

Der Orgasmus stieg in ihm auf. Er kam seinem Höhepunkt ganz nahe, als JuliaTobias zu küssen begann und ihm plötzlich ins Ohr flüsterte: „Fick mich! Tobi,fick mich. Bitte! Ich brauche dich. Jetzt. „Tobias war überrascht. Er schüttelte seinen Kopf, um sich wieder etwasabzukühlen. Er versuchte sich zu konzentrieren und stieß die Hand von Juliavorsichtig von seinem Penis. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie bei ihrerscheinbar wunden, feuerroten Muschi, heute noch Sex mit ihm wollte.

Er hattesich jetzt fast bist zum Orgasmus masturbieren lassen. In Wirklichkeit brauchte Julia natürlich keinen Sex mehr. Sie war erschöpft. Ihre Beine fühlten sich wie Blei an, ihre Muschi war wund. Aber sie wollteunbedingt ihren Ehemann in sich spüren und wollte sich ihm nahe fühlen. Juliawollte, dass er bei ihr zum Höhepunkt kommt. Tobias griff routiniert zum Nachtschränkchen und wollte sich, wie immer einKondom herausholen. Doch Julia fing plötzlich seine Hand ein, bevor er dasNachtschränkchen erreichen konnte und legte ihre zarten Hände in seine undschaute ihm liebevoll in seine blauen Augen: „Heute nicht, Schatz.

Es ist okay. „„Wirklich?“ Fragte Tobias ungläubig, denn Julia hat es ihm noch nie zuvorerlaubt, ohne Kondom mit ihr zu schlafen. Julia nickte versichernd, mit einemsanften Lächeln auf ihren Lippen. Tobias konnte es nicht glauben. Er würde heute das erste Mal ohne Kondom mitJulia schlafen. Tobias platzierte nervös seine rosa Eichel zwischen ihrer kitschigen Spalte. Eratmete tief ein. Er teilte ihre geschwollenen und immer noch feuerrotenSchamlippen ohne Widerstand und ließ sich langsam in sie hineingleiten.

Der Kopf von Tobias fuhr eine wilde Achterbahn. Er spürte das erste Mal ihrewarme Muschi ohne Kondom. Die Sinne von Tobias fühlten das erste Mal ihre echteWärme, ihr inneres Fleisch und ihre weibliche Feuchtigkeit. Aber ihre Muschi warnicht so eng, wie er es vorher gewohnt war. Tobias war sehr überrascht, wiestark sie durch Maalik gedehnt worden war. Er beschloss wieder die Herrschaft über Julias Körper zu übernehmen. Als er langsam tiefer in sie eingedrungen war, spürte er an seiner Penisspitzeeine große Menge einer schleimigen, warmen Flüssigkeit.

Er spürte dasafrikanische Sperma von Maalik in seiner Frau. Tobias ließ sich bis jetzt einfach komplett nur in sie hineingleiten. SeinHodensack ruhte auf ihren Pobacken. Es war ein ungewohntes, loses Gefühl. Erkonnte ihre Scheidenwände heute kaum spüren, die seinen Penis sonst immer so engund fest umschlossen hatten. Er war trotzdem seinem Samenerguss unglaublich nahe, sodass jede Bewegung zuseiner Ejakulation führen würde. Er atmete tief und versuchte an etwas Andereszu denken. Aber das Gefühl ihrer rohen, gedehnten, nein, ihrer ausgeleiertenMuschi, war einfach überwältigend.

Julia flüsterte: „Fick mich! Fick mich doch endlich, Schatz! Beweg dich. Bitte. Ich will dich endlich wieder spüren. „Tobias dachte über ihre Worte nach. Sie wolle ihn endlich wieder spüren. Meintesie damit, dass sie ihn gerade nicht spüren konnte, obwohl er komplett in ihrwar?Tobias flüsterte schwer atmend eine Warnung in ihr Ohr: „Ich bin zu geil, Julia. Ich werde sofort kommen. „Julia küsste ihren Ehemann, lächelte und flüsterte: „Das ist okay. Komm einfach!Spritz in meine Muschi.

„Tobias bemerkte, wie seine Frau ihm tief in seine Augen schaute. Normalerweisewaren ihre Augen immer fest geschlossen, weil sie fantasierte. Sie legte ihreHände auf seine Wangen und gab Tobias einen sinnlichen Kuss. Tobias nahm sehrlangsame Stöße auf, die durch das Sperma in ihr, ein lautes schleimig,schlammiges Schmatzen verursachten. Tobias spürte, wie er das vorgelaufene Sperma von Maalik, mit seinen Stößenwieder tief in seine eigene Frau zurückschob. Tobias keuchte schwer. Um ihr noch näher zu sein, ließ er seinen Kopf in ihreSchulter gleiten.

Julia ließ ihre Fingernägel gerade über seinen Rücken gleiten, als Tobias daserste Mal in seine Ehefrau abspritze. Durch ihre Fingernägel auf seinem Rücken,spürte er seinen Orgasmus wieder bis in seine Fußzehen und Haarwurzeln. Er erlebte den intensivsten Orgasmus, den er jemals gehabt hat. Sein Samen wurdein Schüben in die Muschi seiner Frau gespritzt und vermischte sich dort mit demvon Maalik. Tobias brach vorsichtig auf seiner Frau zusammen, um sie nicht zuzerquetschen. Er stöhnte schwer, während sie ihm ins Ohr wisperte: „Ich liebedich!“„Ich liebe dich über alles Julia.

Zum Mond und wieder zurück. “ Erwiderte er, alser sein erschlaffendes Glied aus ihr herauszog und sich erschöpft neben sielegte. Tobias wollte eigentlich die Herrschaft über ihren Körper zurückerobern. Dochihre Muschi war völlig ausgeleiert und nicht mehr so eng wie vorher. Ihm wurdeplötzlich klar, dass der Körper von Julia nicht mehr sein Herrschaftsgebiet war. Doch dafür fantasierte sie nicht mehr beim Sex mit ihm. Sie dachte nicht mehr anandere, schwarze Männer, wenn er mit ihr schlief.

Sie hatte stattdessenleidenschaftlichen Sex mit Tobias. Ihr dunkles Geheimnis, Julias geheimesexuelle Fantasie stand nicht mehr zwischen ihnen, sondern verband sie fest. Nein, sie schaute Tobias mit ihren blauen Augen tief in seine Seele. Maalikhatte vielleicht ihren physischen Körper kolonialisiert und zu seinemHerrschaftsgebiet gemacht. Aber ihre Seele und damit auch ihre Liebe, gehörtefür immer Tobias. Die beiden hielten sich in ihren Armen umschlungen. Julia streichelte mit ihrenzarten Fingerspitzen über den Bauch ihres Ehemanns. öpft. In ihrer liebevollen Umarmung schliefen die beiden fest ein.

*Tobias öffnete seine verträumten Augen und wurde durch das grelle Licht derMittagssonne geblendet. Er kniff seine Augen zusammen und versuchte, sich imSchlafzimmer umzuschauen. Er sah Julia nicht mehr neben sich liegen. Tobias setzte sich auf die Bettkante. Er rieb sich seine Augen und fuhr sich mitder offenen Hand über sein Gesicht. Tobias blickte auf seine Armbanduhr undkonnte es kaum glauben, dass diese bereits 11:30 Uhr anzeigte. Julia mussteschon in der Küche sein. Er zog sich schnell einen Bademantel an und machte sich auf den Weg zur Küche.

Als er auf dem Flur gerade an der Tür des Gästezimmers vorbeilief, hörte erhölzernes Knarzen. Er blieb kurz stehen und drehte sich mit gespitzten Ohren zuder nur angelehnten Gästezimmertür um. Er vernahm jetzt auch Quietschen undhörte leises Flüstern. Seine Neugier überkam ihn und er drückte den Türspalt vorsichtig auf. Als erverstohlen durch den Türspalt spähte, erblickte er das gemischtrassige Paar,Julia und Maalik. Sie hatten wieder Sex. Tobias war von Lust überwältigt. Er spürte keine Eifersucht mehr, weil er sichder Liebe von Julia absolut sicher war.

Sie waren zwei Teile eines Ganzen undnichts konnte sie trennen. Ihre Fantasie war kein dunkles Geheimnis mehr, daszwischen ihnen lag, sondern wurde zu einem geheimen Bund zwischen ihnen beiden,als Ehemann und Ehefrau. Er öffnete den Bademantel und begann mit einem lüsternen Lächeln zumasturbieren. Die rhythmischen Stoßbewegungen des pechschwarzen Pos von Maalik, zwischen denschneeweißen Beinen seiner Frau hypnotisierten ihn erneut. Für ihn war es einokkultes Ritual, dass er nicht brechen kann, darf und will. Er hörte das feuchteSchmatzen ihrer nassen Muschi.

Julia flüsterte ihm eine Bitte in sein Ohr. Maalik der bereits sehr schweratmete, schüttelte verneinend seinen Kopf und widerholte ablehnend ihre Frage:„Auf deinen Bauch? Quatsch, rede doch jetzt keinen Unsinn. Deine fruchtbarenTage sind doch sowieso schon vorüber, ich spritze dir stattdessen in deinenBauch. „Julia küsste ihn wieder leidenschaftlich. Maalik hatte wieder seine Hand unterihre Pobacken geklemmt. Er keuchte bereits sehr schwer. Als sein schwerer Hodensack ein letztes Mal miteinem lauten Klatschen gegen ihre Pobacken schlug, verblieb er so tief wiemöglich in Julia.

Es wurde kurz still, bis er wieder sein tiefes, kehliges Röhren ausstieß. EinRöhren, das ihn als den dominanten Platzhirsch auswies. Die Pobacken von Maalik verkrampften sich, seine Peniswurzel zuckte, als erseinen Samen, wie als ob es selbstverständlich sei, tief in Julia ergoss. Julias Augen wurden wieder glasig und sie verdrehte lustvoll ihre Augen. Siezitterte leicht unter ihm, aber seine Hände stabilisierten sie und pressten ihrBecken fest an seine Lenden. Er stellte sicher, dass sein Samen an ihreGebärmutter geschossen wurde, als sie aufschrie: „Fuck, scheiße! Fuck!! Gott.

Ohmein Gott!!“Tobias hielt es nicht aus, als er sein Sperma an die Holztür des Gästezimmersspritzte. Julia küsste ihren afrikanischen Liebhaber und wisperte ihm einen Dank ins Ohr. Er gab ihrer Stirn einen Kuss und schaute ihr tief in ihre blauen Augen. Maalikseufzte erschöpft auf, verblieb aber noch tief in ihr. Julia legte ihre Händeauf seine schwarze Glatze und wischte einige Schweißperlen von seiner Stirn. In diesem Moment schaute Julia auf und erblickte ihren Ehemann spähend imTürspalt.

Sie sah, wie er seinen kleinen, abschwellenden Penis in seiner Hand hielt, dermit frischen Spermafädchen behangen war und sie musste lächeln. Ihr Lächeln warwarm und voller Liebe für ihren Ehemann, als sie Tobias mit ihrem Zeigefinger zusich lockte und sagte: „Schatz, komm rein. Ich hoffe du hast Hunger. Maalik undich haben dir gerade Frühstück gemacht. „*Zweieinhalb Jahre später…Tobias und Maalik sprangen beide jubelnd auf, als der gambische Spieler BakeryJatta, ein Traumtor für den Hamburger SV in die obere rechte Ecke des Torsköpfte.

Maalik legte seine Hand freundschaftlich um Tobias, als der Jubellangsam abgeklungen war. Auf der Fahrt nach Hause unterhielten sie sich ausgelassen über das Spiel undfeierten den triumphalen Sieg. Tobias parkte seinen Audi in der Doppelgarage seines schönen Vorstadthauses, ineiner Hamburger Neubausiedlung. Er bemerkte den missbilligenden Blick einesälteren Herrn aus seiner Nachbarschaft, als er mit Maalik gerade in die Garageeinfuhr. „Alter Zausel. “ Schimpfte Tobias frustriert und Maalik lachte auf undlegte seine Hand beruhigend auf sein Knie.

Als Tobias an der Haustüre angekommen war, hatte Maalik bereits mit seinemSchlüssel aufgeschlossen und schaute Tobias verschwörerisch an und flüsterte ihmzu:„Komm! Lass uns Julia ärgern und Hooligans spielen. „Beide stürmten herein, gingen ins Wohnzimmer und grölten laut:„HSV! Olé! HSV Forever! Olé, olé! Hamburg unsere Perle, HSV, Olé!!“Julia saß auf dem Sofa, schreckte auf und drehte sich um und lächelte warm. Sieschockte beide Männer wieder mit ihrer Schönheit. Sie verdrehte ihre Augen, umden beiden vorzuspielen, dass sie genervt war.

In Wirklichkeit war sieüberglücklich, die beiden bei guter Laune zu sehen. Tobias, ihr geliebter Ehemann stellte sich direkt vor sie und brüllte lauthals:„Julia! Der HSV hat gewonnen! Olé, olé, der Sieg ist unser. Bakery Jatta in dieobere rechte Ecke, Tor! Unsere Perle, Hamburg! Julia! Gewonnen!“Julia lachte über ihre zwei albernen Männer und witzelte:„Dass die gewonnen haben, höre ich. Wenn die verlieren, kommt ihr sonst immerganz bedröppelt heim. Ich sage immer: Gebt den einfach allen einen Ball, dannmüssen sie sich nicht drum streiten.

„Tobias half Julia vom Sofa aufzustehen. Sie war mittlerweile hochschwanger. Alser sie auf ihre Füße gestellt hat, sagte Tobias: „Sieger verdienen einen Kuss!“Julia gab ihrem Mann einen geöffneten Kuss, während Tobias siegestrunken, mitseiner Zunge in ihren Mund eindrang. Julia erwiderte den Kuss und schlang ihreArme um Tobias. Maalik trat währenddessen neben das Sofa, um in eine kleine Krippe zu schauenund fragte:„Wo ist mein afrikanischer Krieger? Mein kleiner Kämpfer des Hausa Stammes. „Er beugte sich über die Krippe und nahm ein kerngesundes, einjähriges Baby aufseinen Arm.

Abdallah Maaliki, war der wunderschöne Sohn von Julia und Maalik. Seine Hautfarbe war aber so schwarz, dass man es kaum glauben konnte, dass erwirklich eine blonde, deutsche Mutter hatte. Maalik trug den Jungen sicher auf seinen starken Armen und kam ebenfalls zuJulia, die den Kuss mit Tobias mittlerweile gebrochen hatte. Maalik gab ihr aucheinen leicht geöffneten Kuss und legte seine freie Hand auf ihren großenschwangeren Bauch. „Was denkst du, Julia? Wird das hier auch ein Krieger des Hausa Stammes?“Julia lachte und schupste Maalik im vorgespieltem Ärger weg:„Ach, du Quatschkopf! Mal sehen.

Er tritt zumindest genauso fest, wie der kleineMaaliki hier. “ Sie stupste ihrem Sohn, der von Maalik getragen wurde, auf seineschwarze Nase. Das Kind lachte lauthals auf. Tobias umarmte Julias großen Bauch von hinten und sprach lachend zu den beidenErwachsenen: „Die Krieger des Altona, Hamburg Stammes können vielleicht auchkräftig zutreten?“Alle mussten herzlich lachen. Tobias ahnte, dass es wohl das zweite Kind von Maalik war. Aber es war ihm auchherzlich egal, ob es sein leibliches Kind sein würde.

Es war sowieso auch seinKind. Als er daran dachte, wie ernst Maalik das Ganze schwängern nahm, musste Tobiaskichern. Als Julia nicht schwanger war, hat Maalik sie ständig gefragt, wannihre letzte Menstruation angefangen und aufgehört hat. Tobias stellte sich lachend vor, wie Maalik in einem weißen Kittel zu Hause saßund mit einem Taschenrechner wissenschaftliche Berechnungen über ihre Ovulationanstellte. Tobias fiel nämlich auch auf, dass Maalik vor der zweiten Schwangerschaft vonJulia, immer dann zufällig zu Besuch kam, wenn ihr Eisprung ungefähr beginnenmüsste.

Er hielt dann Julia zumeist für die nächsten Tage besetzt oder „viel zuwund“ für Tobias. Tobias erinnerte sich daran zurück, wie Maalik bei seinem ersten Wochenende mitJulia die Ausrede, ihre Ovulation sei bereits vorüber ausgenutzt hat, umweiterhin in sie abzuspritzen. Aber auch als ihre Menstruation vorüber war undihre gefährlichen Tage wieder begannen, hat er niemals ein Kondom mitgebracht. Für das Ehepaar war es bereits auch zur Gewohnheit geworden, dass Maalik seinenSamen in ihre Muschi entlud.

Julia wurde auch sofort mit ihrem ersten Kindschwanger. Aber konnte Tobias deshalb wütend sein?Tobias ging zu Maalik herüber und schaute in das strahlende Gesicht des kleinenMaaliki und begann ihm durch sein schwarzes, gekräuseltes Haar zu strubbeln. Dann versteckte er mit seinen gefalteten Händen sein Gesicht. Das schwarze Kindschaute sich verwirrt im Raum um, als Tobias für das Kind völlig überraschendwiederauftauchte und rief: „Kuckuck! Kuckuck. Kuckuck! Kuckuck. “ Der schwarzenJunge war wie immer überrascht und begann fröhlich zu lachen.

Nein, Tobias konnte deshalb nicht wütend sein. Der kleine Maaliki war ein Segenund keine Sünde. Er liebte ihn wie seinen eigenen Sohn. Julia schaute auf die Szene und empfand Liebe. In Wirklichkeit wurde sie auchschon wieder feucht. Sie war die glücklichste Frau auf der ganzen Welt. Sieliebte beide Männer, aber wirklich eifersüchtig und besitzergreifend, wurde sienur bei ihrem Ehemann. Tobias war ihr Seelenverwandter und Anker. Ohne Tobiaswürde ihre kleine heile Welt zusammenbrechen. Maalik ist ein Mann der vielen Frauen und das hatte sie akzeptiert.

Genau das,gab auch der Seele ihres Ehemanns die Gewissheit, dass ihre Ehe ewig haltenwürde und durch nichts erschüttert werden könnte. Tobias und Julia hatten natürlich noch normalen Sex. Aber beide genossen eseigentlich mehr, wenn Tobias ihre von Maalik gerade frisch vollgespritzte Muschifickte. Julia mochte es besonders, wenn Tobias sie ausaß, nachdem Maalik oderbeide in sie abgespritzt hatten. Jetzt wo sie schwanger war, konnte Tobias das Sperma von Maalik eigentlich immerausessen. Nur wenn sie manchmal nicht schwanger war, erfand Maalik immerirgendwelche hanebüchen Ausreden, wenn er gerade ihren Eisprung vermutete.

DieseAusreden brachte Tobias immer zum Lachen. Maalik hatte seinen eigenen Schlüssel für das Haus bekommen und konntevorbeikommen, wann immer er wollte. Er verbrachte häufig am Wochenende bei denbeiden. Er fickte Julia in der Regel mindestens zwei Mal in der Woche, zumeistvor den lüsternen Augen ihres Ehemanns. Tobias schlief häufig im Gästezimmer,wenn Maalik bei ihnen übernachtete. Tobias und Julia waren das absolute Lieblingsehepaar von Maalik. Wie sich herausstellte, hatte Maalik als afrikanischer Bull der Cuckolding-Szene, aber noch viele andere Frauen und Cuckold Ehepaare in ganz Deutschland.

Das junge Ehepaar war geschockt, als Maalik ihnen schließlich gestand, dass ermindestens sechzehn Kinder in Deutschland gezeugt hatte. Zumindest waren dasdie, mit denen er Kontakt hielt. Mit einigen mehr, mit anderen weniger. Nach der Geburt des Sohnes von Julia und Maalik, bestand er darauf, dass Juliaeine dieser Frauen kennenlernte. Ihr Name ist Jennifer und sie wohnt auch inHamburg. Es ist eine superheiße, rothaarige, 32-jährige Frau, mit grünen Augenund mit süßen Sommersprossen. Sie ist mit ihrem dicklichen Cuckold Thomas verheiratet und hatte mit Maalikauch einen kleinen, dreijährigen Sohn, Saif al Kalifa Maaliki, kurz Saif.

Derniedliche Saif hatte eher eine dunkle, karamellfarbene Hautfarbe. Es war zunächst sehr merkwürdig für Julia, sich mit Jennifer zu treffen. Sie warschließlich eine der Frauen, mit denen Maalik häufig Sex hatte. Doch Jenniferund Julia wurden trotzdem beste Freundinnen. Julia dachte auch praktisch, dennihr Sohn hätte so auch gleich einen Bruder in der Stadt. Julia freute sich umso mehr, als Jennifer fast gleichzeitig mit ihr von Maalikwieder schwanger wurde. Die Frauen könnten die Kinder, also eigentlich sogarauch Geschwister, gemeinsam austragen.

Tobias und Thomas wurden auch einigermaßen gute Freunde. Thomas wurde in einemKeuschheitsgürtel gehalten und hatte gar keinen Sex mehr mit Jennifer. Tobiasverstand das einfach absolut nicht. Die beiden Cuckold-Männer verbanden auch nur wenige gemeinsame Interessen. Als die Frauen sie am Anfang widerwillig, als Cuckold Freunde, zu dem jeweilsanderen mitschleiften, schwiegen sie sich zumeist an. Bis Tobias herausfand, dass Thomas ein sehr guter Koch war. Wie sichherausstellte, musste er immer für seine Frau kochen, aber auch für Maalik, wenner bei Jennifer übernachtete.

Tobias kochte gerne mit Thomas, von dem er viel inder Küche lernen konnte. Tobias musste das zwar nicht, trotzdem kochte er jetzt leidenschaftlich gerneund oft für Julia, aber auch Maalik. Es war sein neues Hobby. Er realisierteauch, wie viel tiefer die Liebe von Thomas und Jennifer war, als bloßer Sex. Für Maalik war das Ganze einfach normal. In Nigeria hatten Männer eines höherenRanges eben mehrere Frauen und sie versuchten natürlich so viele Kinder wiemöglich zu zeugen.

Für Maalik, war das seine Vorstellung von Männlichkeit undManneskraft. Er verstand das Konzept der Monogamie nicht und auch nicht, wiemanche Männer keine Kinder zeugen wollten. Er fragte sich oft, wie man sich nurvor dem Segen von Kindern verhüten wollte?Es galt in vielen Dörfern Nigerias sogar noch das Herrenrecht. DasStammesoberhaupt hat das Vorrecht, jederzeit Sex mit allen Frauen des Stammeshaben zu dürfen. Die Ehemänner kümmerten sich dann um die Kuckuckskinder. Maalik klärte das überraschte junge Ehepaar sogar darüber auf, dass es einähnliches Recht auch im alten Europa, unter dem Namen Lus Primae Noctis, demRecht der ersten Nacht, gab.

Dieser neue aufkommende Cuckold-Fetisch im Westen, bot sich Maalik förmlich alsSegen an. Maalik legte seinen kleinen, afrikanischen Krieger wieder zurück in seine Krippeund schaute Tobias fragend an, der natürlich wusste worum es ging und ohne dieFrage abzuwarten antwortete:„Ich passe auf unseren afrikanischen Prinzen auf. Habt Spaß!“Es machte Maalik nichts aus, dass Tobias seinen Sohn ebenfalls als sein Kindbezeichnete. Im Gegenteil, er fühlte in Tobias einen Bruder und beide kümmertensich eben um dieselbe Frau und dasselbe Kind.

Maalik gab Tobias einen kameradschaftlichen Schlag auf die Schulter und rief zuseiner Lieblingsfrau, Julia: „Lass mich dich richtig begrüßen. Fast fünf Tagenicht gesehen!“Er stürzte sich stürmisch auf Julia und warf seine Arme um sie, um ihr einensexuellen Zungenkuss zu geben. „Maalik, Schatz. Sei nicht so wild mit mir. Du musst mit dem Baby vorsichtigsein. Ich brauch wohl einen Sticker: Baby on Board?“ Sie legte ihre Handschützend auf ihren hochschwangeren Bauch und lächelte Maalik neckend an.

„Nicht nötig, das sieht man auch so!“ Maalik zeichnete mit seinen Händen einendicken Bauch vor sich und machte sich damit über Julias riesigen Bauch lustig. „Du bist echt ein Arsch, Maalik! Tobi sagt nie sowas gemeines. Ich weiß auch,dass ich aussehe wie eine schwangere Nilpferdkuh und schau nur auf meine Füße!“Sie zeigte auf ihre von der Schwangerschaft angeschwollenen Füße. Die beiden Männer sahen diese heiße Schwangere an und konnten sie nichtverstehen. Die beiden liebten ihr Aussehen.

Besonders, wenn sie geradehochschwanger war. „Tobi und ich spielen nur Good Cop, Bad Cop mit dir. So machen wir dich mürbe. „Er schaute Tobias freundschaftlich an und beide Männer lachten verschwörerisch. Julia hielt ihre Hand auf den Bauch, als sie ebenfalls auflachen musste undsagte unter dem Gelächter der Männer:“Mürbe macht ihr beiden Quatschköpfe mich wirklich. “ Sie grinste, um sich dannaus Spaß, selbst zu bemitleiden: „Ich Arme, das auszuhalten! Ein Quatschkopf istschon genug, ich muss aber gleich zwei davon aushalten.

„Alle drei lachten weiter, als Maalik ein witzelndes Kompliment machte:„Du siehst übrigens nicht wie eine Nilpferdkuh aus, Julia. Du bist super sexy. Für mich bist du fast noch heißer, wenn du schwanger bist. Ich habe dich nurlieber wenn du nicht schwanger bist, weil ich dich dann unbedingt schwängernwill. „Maalik machte eine Pause, um das Komplement wirken zu lassen und sagteinformierend weiter:„Die geschwollenen Füße sind nur ein Trick der Natur, damit die hochschwangerenFrauen nicht so rumspringen, das sagt man in Nigeria zumindest.

„Tobias, der bei dem Baby auf dem Sofa saß, witzelte im Hintergrund: „Mir sinddie geschwollenen Füße auch ganz recht, weil sie dann nicht mehr vor mirdavonlaufen kann. „Alle lachten und Julia musste sich wieder vor Lachen den Bauch halten und atmetetief ein: „Hallo? Schwangere und schwache Blase! Jetzt macht ihr noch Witze undich pinkle gleich wieder ins Höschen!“Maalik versuchte sein Lachen zu unterdrücken und sagte: „Das Höschen machen wirdoch lieber mit anderen Säften nass.

Komm!“Maalik legte seinen Arm um Julia, um sie vorsichtig die Treppe hochzuführen. Erwollte unbedingt mit seiner hochschwangeren Lieblingsfrau schlafen. Beidewinkten Tobias zu und verschwanden nach oben. Julia warf Tobias noch einenLuftkuss zu. Julia fühlte sich als die glücklichste Frau der Welt. Tobias saß währenddessen mit seinem Kind auf dem Sofa und spielte Kuckuck mitdem kleinen Abdallah Maaliki Schmidt. Er empfand bereits Vorfreude. Er musste zwar vorher das herausgequollene Spermaaus ihrer Muschi auflecken, doch dann durfte er gleich wieder Julias frischvollgespritzte Muschi ficken.

Für ihn gab es kein erotischeres Gefühl. Ob esdamit zu tun hatte, dass er sie das erste Mal ohne Kondom gefickt hat, nachdemMaalik in sie abgespritzt hatte? Für ihn gab es kein besseres Gefühl, als Juliasvon Maalik vollgespritzte Muschi. Doch da hörte er plötzlich Maalik von oben brüllen: „Tobi, rufe einenKrankenwagen! Die Wehen haben eingesetzt. „Julia brachte an diesem Sonntagabend einen kerngesunden, niedlichen kleinenJungen zur Welt. Für Tobias war er wunderschön und zuckersüß und er war auchsein Kind, egal wie schief ihn die Krankenschwestern anschauten, als er sichwieder als Vater eintragen ließ.

Während Tobias als der Vater, die Formulare ausfüllte und Ayub Maaliki als Nameneintrug, wie es ihm Maalik aufgetragen hatte, starrten alle Ärzte undKrankenschwestern immer wieder auf Maalik, der mit einem verschmitzten LächelnJulias Hand festhielt. Da es diesmal ein anderes Krankenhaus war, als das in dem Julia arbeitete,sprach sich die Nachricht natürlich wieder wie ein Lauffeuer herum und unzähligeNeugierige aus dem Krankenhauspersonal kamen zum angeblichen Gratulieren vorbeiund um diese ungewöhnliche Beziehungskonstellation selbst zu sehen. Ob einigeder attraktiven Krankenschwestern, ihren Männern wohl beim Sex heute Abend davonerzählen werden?Tobias hielt den gerade geborenen Ayub auf seinem Arm.

Er konnte sich wieder nurüber die pechschwarze Hautfarbe wundern, wenn er die blonde Julia imKrankenhausbett vergleichend betrachtete. Maalik hatte eben starke Gene. Der kleine Ayub Maaliki brachte sehr viel Freude in das Leben von Tobias, Juliaund Maalik. Sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Ende.



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Sex Fantasien



Dunkle Geheimnisse – CuckoldbyAlsterwasser©Tobias schaute in ihre blauen Augen. Er konnte an ihrem verträumten Blick klarerkennen, dass seine junge Ehefrau offensichtlich fantasierte. Ihre Beine warenum seine Hüfte geschlungen, als er so tief wie möglich in sie eindrang. Ermusste grinsen, als sie sich lustvoll auf ihre Unterlippe biss und ihre Augenschloss. Julia warf ihr wunderschönes blondes Haar zurück und ließ ihren Kopf in denNacken fallen. Sie hatte einen Orgasmus! Ein lautes aschlisches Stöhnen kam ausdem weit aufgerissenen Mund.

Er spürte ihrer Muschi durch dieMuskelkontraktionen des Orgasmus enger werden. Ihr ganzer Körper zitterte undihre Muschi war triefend nass. Julia aber wollte noch mehr, doch als sie Tobias gerade aufforderte sie nochhärter zu ficken, hielt er es einfach nicht mehr aus und verblieb tief in ihrund grunzte laut auf, als er sein Sperma in das Reservoir des Kondoms spritzte. Julia strich mit ihren Fingernägeln zärtlich über seinen Rücken, um seinenOrgasmus noch intensiver zu machen und es an alle Nervenenden in seinem Körperzu verteilen.

„Wow, du bist lange nicht so intensiv gekommen Julia. Über was hast dufantasiert?“ Tobias verblieb noch in ihr und blickte sie fragend an. Julia hielt es nicht für nötig darauf zu antworten und ignorierte ihren Ehemann. Tobias küsste ihre großen Brüste, bevor er seinen abschwellenden Penis langsamaus ihrer glattrasieren, mädchenhaft wirkenden Muschi herauszog. Er betrachteteihren superflachen Bauch und gab ihr einen Kuss auf den Nabel und legte seinenKopf sanft daraf ab und schaute ihr ins Gesicht.

Julia streichelte mit ihren Fingerspitzen durch sein hellbraunes Haar. ObwohlJulia einfach nur den Moment genießen wollte, bohrte Tobias unaufhörlich weiternach:„Ich bin dein Ehemann! Du solltest mir einfach von deinen sexuellen Fantasienerzählen. Da ist doch nichts dabei. Ich kann sie dann mit im Schlafzimmereinbinden. Auch wenn es nur Fantasie ist. Du weißt doch auch was mich heißmacht. „Julia rollte genervt ihre blauen Augen und stieß seinen Kopf von ihrem Bauch, umdann lachend aus dem Bett zu springen und ins Badezimmer zu rennen und ihm vondort zuzurufen:„Fick dich, Tobi! Ich fantasiere über dich, Herr Detektiv.

 

Warte nur. Mal sehenwie lange du ohne Sex auskommen kannst. Tobias hatte einen Lachanfall, als er den Toilettensitz fallen und das Geräuschihres Pipis in der Toilette plätschern hörte und sie weiter vom Thema ablenkendrief: „Den Toilettensitz kann man auch runterklappen, Blödmann!“Tobias lag noch eine Weile lachend auf dem Bett und lauschte, wie sich Juliaoffenbar duschte. Nachdem sie das Wasser abgestellt hat, richtete er sich aufund zog das zerknitterte Kondom von seinem erschlafften Penis und warf es in denMüll und ging ebenfalls ins Badezimmer.

Dort sah er seine sexy Frau, wie siesich ihre langen blonden Haare kämmte und in Gedanken verloren war. Tobias gabihr einen Klaps auf den straffen Po. „Wie kann ich deine sexuellen Fantasien erfüllen, wenn du nicht darübersprichst?“ Sagte Tobias und klappte den Toilettensitz wieder hoch, um im Stehenzu pinkeln. „Blödmann, pinkle nicht auf den Rand und halte jetzt deine Klappe. Es nervt. Esist nicht erotisch, wenn man verhört wird. „Als er sich gerade die letzten Tropfen abschüttelte, gab ihm Julia einenverspielten, aber doch kräftigen Stoß mit ihrem Ellbogen in seine Rippen.

„Autsch, du freches Mädchen. “ Sie rannte lachend zurück ins Schlafzimmer, umsich ein enges aufreizendes rosa Nachthemd anzuziehen und dann unter die Bedeckeschlüpfte. Als er frisch geduscht zurück ins Schlafzimmer kam, schlief siebereits. Vielleicht sollte er einfach aufhören sie zu auszufragen. *Tobias war letzte Nacht aufgewacht und bemerkte rhythmische Bewegungen unterihrer Bettdecke. Sie hatte ihre Beine offensichtlich leicht gespreizt und er sahwie sich ihre Hand zwischen ihren Beinen unter der Bettdecke kreisend bewegten,während ihre andere Hand ihr iPhone hielt auf das Julia gefesselt starrte.

Dadurch bemerkte sie die neugierigen Blicke von Tobias zunächst nicht. Als er gerade etwas nach oben rutschte und eindeutig erkannte, dass sie auf derberüchtigten Pornoseite xHamster war, erschrak sie sich und schaltete panischdas Smartphone aus, noch bevor er sehen konnte, was sie sich anschaute. Sie zogihre andere Hand unter der Bedecke hervor und schloss ihre Beine. Er musste lachen und fand es einfach nur süß, wie peinlich ihr das war und sagteruhig: „Wir können das doch gemeinsam anschauen, Schatz.

Keine Panik. „„Ich dachte…, ähm. Ich dachte du schläfst. Entschuldige. „Tobias konnte nicht aufhören zu lachend und machte wie immer Witze: „Hab ichdoch, aber du masturbierst so brutal, dass das ganze Bett bebt. Da wird man dochwachgeschüttelt. “ Er sah aber wie peinlich das Ganze Julia war und versuchte einernstes Gesicht zu machen und sagte: „Ach quatsch, das ist doch ganz normal. Dafür entschuldigt man sich doch nicht. Ich hole mir doch ständig einen runter.

Ich verstehe nicht, warum dir das so peinlich ist. Ich bin dein Ehemann. „„Du, Schatz, bist aber auch pervers. Ich konnte nur nicht schlafen. Nur deshalbhabe ich das gemacht. Ich mache das sonst nicht. „Tobias legte seinen Kopf in seine Hand und stützte sich auf einen Ellbogen undschob seine freie Hand unter ihre Bettdecke. Seine Finger schoben ihr Nachthemdhoch und ertastete ihre freiliegende Muschi, die absolut klitschnass war. Ungewöhnlich nass, so klitschnass wie er es noch nicht erlebt hatte.

Sie schobihre Hüften seiner Hand entgegen, als er ihr einen Kuss gab. „Schatz, es wird spät. Ich bin hundsmüde und muss morgen wirklich sehr frühraus. „Er ignorierte ihr Bitten und fragte stattdessen neugierig: „Was für Pornos hastdu denn angeschaut? So nass bist du bei mir nie. Du solltest über deineFantasien mit mir sprechen. Ich bin dein Mann. Julia wurde wieder rot und antwortete sichtbar irritiert: „Nichts. Gar nichts. Ist das hier ein Verhör? Ich bin bei dir nicht so feucht, weil du nach nur zweiMinuten Vorspiel schon deinen Schwanz in mich reinschiebst, du Dödel.

„Tobias wusste, dass er jetzt besser nicht weiter fragt, wenn er sie fickenwollte. Also griff er nach ihrer Hüfte und drehte sie zu sich, um ihr einenZungenkuss zu geben. Er kniff sie in ihren straffen Po und zog sie fest an sich,sodass ihre Brüste an seinen Brustkorb gedrückt wurden. Julia wurde sichtlichheiß und erwiderte die Küsse jetzt leidenschaftlich und ihre Zungen tanztenmiteinander. Ihre Hand griff zwischen seine Beine und gab seinem Schwanz einesanfte Massage durch seine Boxershorts und Tobias neckend sagte: „Ich dachte duwärst doch so müde und musst früh raus?“„Genau, aber du lässt mich ja nicht, du Casanova.

Also werde ich morgen denganzen Tag schlechte Laune haben. „„Ähm, ich werde schon sicherstellen, dass du keine schlechte Laune haben wirst. „Er nahm sich ein Kondom aus seiner Schublade. Dann zog er seine Boxershorts ausund stülpte das Kondom über seinen steinharten Schwanz und schlüpfte unter dieBedecke seiner Frau. Er spreizte vorsichtig ihre Beine und kletterte dazwischen,um seinen Schwanz zwischen ihren seidigen Schamlippen zu platzieren. Dadurch sieso klitschnass war, flutschte er ohne jeglichen Widerstand in sie hinein.

Der Körper seine junge blonde Frau begann gerade in einem Orgasmus zu erzitternund laut aufzustöhnen, als er ebenfalls seinen Höhepunkt nahen spürte. Dieungewohnte Nässe und ihre Geilheit waren einfach zu geil. Seine Stöße wurdenschneller und er begann zu keuchen, als er in ihr verblieb und sein Sperma indas Kondom schoss. Seine Frau lächelte liebevoll und streichelte seine Wange:„Das war geil, Tobi. „Trotz ihres Orgasmus ärgerte sich Tobias, dass er so früh gekommen war. Er zogseinen Schwanz aus ihr heraus und bot ihr an: „Ich kann dich auch noch lecken,Baby.

„„Tobi, es war sehr gut. Ich muss aber jetzt endlich schlafen. Gute Nacht. “ Juliadrehte sich zum Schlafzimmerschrank und schlief ein. Er ärgerte sich trotzdemund fragte sich, was für Fantasien sie den so geil machten. Wenn er dasherausfinden würde, könnte er sie sicher besser befriedigen und die Fantasie ineinem Rollenspiel einbinden. Er fragte sich, ob sie BDSM mochte und es ihreinfach peinlich war? Er hätte nichts dagegen. Tobias fragte leise: „Kannst du mir nicht über deine Fantasien erzählen?“Julia antwortete aber nicht und atmete schwer.

Sie war bereits eingeschlafen. Erging ins Bad, um das benutzte Kondom abzustreifen und sich frisch zu machen. Danach ging er ins Bett und zerbrach sich bis er selbst eingeschlafen war, überdie sexuellen Fantasien seiner Frau den Kopf. Als Tobias aufwachte war Julia bereits ins Krankenhaus gefahren. Sie arbeitetals Krankenschwester und muss oft sehr früh raus. Seit zwei Tagen zerbrach ersich bereits den Kopf darüber, was für eine sexuelle Fantasie sie vor ihmverbergen könnte. Er fand das Ganze eigentlich ziemlich lustig.

Er konnteeinfach nicht glauben, wie schüchtern Julia ihrem eigenen Ehemann gegenüber seinkonnte. Er war jetzt drei Jahre mit ihr zusammen und sie haben letztes Jahr geheiratet. Es beruhigte ihn irgendwie, dass er sie endlich beim masturbieren erwischthatte. Seit dem Beginn ihrer dreijährigen Beziehung begann er wirklich zuglauben, dass sie in sexueller Hinsicht tatsächlich ein unschuldiger Engel war,den sie Tobias aber doch nur vorzuspielen schien. Stattdessen war sie einfachnormal. Eine normale Frau die sexuellen Fantasien hatte und Lust empfand.

Er lief mit seinem Kaffee gerade am Arbeitszimmer vorbei und bemerkte ihrenLaptop im Schrank. Tobias lief ins Arbeitszimmer und setzte sich an denSchreibtisch und nahm das Macbook aus dem Schrank und platzierte es vor sich. Als er es aufklappte wurde er nach einem Passwort gefragt. Er hatte ihrenComputer noch nie verwendet und kannte es deshalb nicht. Sie hätte ihm dasPasswort sicherlich gesagt, wenn er gefragt hätte. Er probierte einige Passwörter, die sie regelmäßig verwendet.

Das erste Passwortdas er ausprobierte: 19Regenbogenblume91JULY entsperrte ihren Laptoptatsächlich. Er öffnete Google Chrome und klickte auf den Verlauf. Einige Nachrichtenseiten, Klatschblätter und tonnenweise Makeup-Tutorials undKrimigeschichten auf Youtube. Das alles war Tobias sehr bekannt und er war etwasenttäuscht. Bis er nach etwas scrollen ein Forum fand, dass er erst für eineKlatschzeitschrift hielt: GoFeminin. Er sah, dass sie besonders das Sex undLeidenschaft Forum besucht hatte. Er klickte auf einige der besuchten Inhalte und es drehte ihm den Magen um, alser die Beiträge im Forum las: „Vorzeitigen Samenerguss verhindern“, „Wie ichmeinen Mann für Offene Ehe begeistert habe“, „Sexuelle Frustration inglücklicher Ehe“, „Ehemann kann mich nicht befriedigen.

„Tobias war so geschockt, er wollte fast den Laptop zuklappen. Aber seine Neugierspornte ihn an, weiter zu suchen. Er dachte nur, dass Julia mit ihm sprechensollte, anstatt im Internet zu recherchieren. Vielleicht interessierte sie dasauch nur generell. Er sollte besser keine voreiligen Schlüsse ziehen. Er scrollte weiter und bemerkte neue Seiten, die Julia besucht hatte. DesperateWhiteHouseWhives erregte seine Aufmerksamkeit. Als er auf den Linkklickte, stockte ihm der Atem. Die Seite war voll von schwarzen Männern, dieweiße Frauen fickten und mit Geschichten von weißen Frauen, die ihre Ehemännerbetrogen.

Besser gesagt, die Seite war voll von weißen Frauen die von schwarzenMännern gefickt wurden und ihre weißen Ehemänner oftmals direkt daneben saßen. Tobias schüttelte ungläubig seinen Kopf, spürte aber wie sein Penis anschwollund war verwirrt. Tobias öffnete ein neues Browserfenster und scrollte weiterdurch den Verlauf. Endlich stieß er auf xHamster, YouPorn und RedTube, um sofortdie Links zu klicken. Alle Videos die Julia anschaute schienen dasselbe Thema zuhaben: Interracial und Cuckold. Schwarze Männer, die weiße Frauen fickten unddas oftmals im Beisein der weißen Ehemänner, die nur passiv dabei zuschauten.

Was war Interracial Cuckold für ein Fetisch?Tobias gab Interracial Cuckold bei Google ein: „Ein Interracial Cuckold ist eingehörnter weißer Ehemann, dessen Frau ihm zumeist mit Schwarzen oder Nichtweißenfremdgeht. Dabei nimmt der Cuckold oft eine voyeuristische und masochistischeRolle ein und unterstützt die Ehefrau bei ihrer außerehelichen Beziehung aktiv,bleibt ihr aber im Gegenzug absolut treu. „Tobias schluckte schwer. Kein Wunder, dass Julia diese Fantasie lieberverheimlichen wollte. Er bemerkte aber, wie hart sein Schwanz wurde. Er gingzurück zu einem der Browserfenster mit einem dieser Cuckold Videos und begannsich seinen Penis durch seine Boxershorts zu massieren.

Es war unfassbar geil. „Meine Frau ist doch ein dreckiges Luder. “ Flüsterte er mit einem Grinsen vorsich hin. Aber es war bestimmt wie seine Faszination mit Dreiern und Lesben. Natürlichwusste er, dass Julia es nicht erlauben würde, dass er eine andere Frau mit insSchlafzimmer für einen Dreier bringen würde, aber trotzdem holte er sich zuPornos davon einen runter. Julia tat offensichtlich dasselbe. Was war schondabei? Aber er könnte sie mit einem Rollenspiel überraschen.

Er schaute eines der Videos mit dem Titel: „Black Bull Fucks White Wife, HubbyFilming“ Es schien tatsächlich ein Amateurfilm zu sein. Der Ehemann filmte wieein muskulöser Schwarzer seine junge Frau durchfickte. Tobias begann sich einenrunterzuholen und spulte das Video vor. Als die Frau gerade in einemerdbebenhaften Orgasmus zum Höhepunkt kam, spritzte Tobias nach nur zwei Minutenstöhnend eine Fontaine von Sperma auf sein dunkelblaues T-Shirt und seineschwarzen Boxershorts und rief „Scheiße!“Er zog sich seine vollgespritzten Sachen aus und legte sie neben denSchreibtisch auf den Boden und würde sie später unter dem Berg ungewaschenerWäsche im Bad verstecken.

Auch er musste bald ins Büro, wollte aber noch etwasweiterspionieren. Er setzte sich nackt wieder an ihren Laptop und durchsuchte weiter den Verlauf. Er fand, dass sie Cuckold-Marriage. info besuchte und über Themen las, wie maneinen Ehemann für Interracial Cuckolding öffnete und einen Liebhaber in die Eheeinführt. Obwohl Julia und Tobias noch keine Kinder hatten, las sie auchBeiträge darüber, wie man den schwarzen Liebhaber in die Familie einführt undsogar mit den Kindern bekannt macht, damit der Liebhaber mit zu Hause schlafenkann, anstatt die Kinder alleine zu lassen, Betreuung organisieren zu müssenoder das der Ehemann zu Hause bleiben muss, um sie zu betreuen.

Tobias entwichein „Einfach krank. “ Obwohl er auch eine neue Erektion spürte. Als er gerade dabei war einige Browserfenster zu schließen, um langsam selbstauf Arbeit zu fahren bemerkte er plötzlich das sie bei WhitesToBlacks — DasDeutsche Cuckold Forum noch eingeloggt war. Seine Augen waren weit aufgerissenund sein Herz raste. Er klickte auf ihren Usernamen: BlondesMädel91. UnterEigene Beiträge fand er einen von ihr selbstgeschriebenen Beitrag von vor 2Wochen: „Suche Hilfe um Ehemann zum Cuckold zu machen“Im Beitrag wies sie darauf hin, dass sie noch keinen Liebhaber suche, sondernHilfe und Rat brauche um ihren Mann vorsichtig in die Fantasie einzuweihen.

„Noch? Noch keinen Liebhaber?“ Flüsterte Tobias ungläubig. Die nächste Zeile gabihm aber doch etwas Mut, denn Julia schrieb weiter, dass sie ihren Mann überalles liebe würde und ihn nicht verletzten und niemals verlieren wolle. Ihr Mannsei der beste, fürsorglichste und liebste Mann, den sie je kennengelernt hatte. Nur sei auch ein guter Liebhaber, aber sie hätte schon immer diese Fantasiegehabt. Wie könne sie es aber ansprechen, wenn ihr Ehemann selbst keineTendenzen eines Cuckold zeigen würde.

Tobias legte eine Hand massierend aufseine Erektion und las die Antworten einiger Leute. Einer mit dem Namen Cuckyboischrieb, sie solle doch einfach mal Pornos mit schwarzen Männern und weißenFrauen beim Sex zeigen. Daraufhin schrieb Julia, dass sie keine Pornos mit miranschaue. Daraufhin schrieb Cuckyboi wieder zurück, dass sie eben schwarzeMänner im Fernsehen oder im echten Leben bemerken solle und sagen, dass sie sieattraktiv und heiß finde. Tobias dachte daran zurück, wie Julia kürzlich bei einem Film mit DenzelWashinton genau das Tat und anmerkte, sie fände „Denzel unglaublich sexy.

“ Erlas weiter und bemerkte, wie HotwifeDE und SpadesGirl beide sagten, sie solleeinfach ehrlich mit ihrem Ehemann sein. Es ihm einfach sagen und sehen, wie erreagiere und ob er offen ist. Wenn er sie wirklich liebe, würde er sichzumindest offen dafür zeigen. HotwifeDE schrieb außerdem: „Es ist doch der Punktvon einer Cuckold Beziehung, dass du den besten, fürsorglichsten und liebstenEhemann für das Leben hast und die besten Liebhaber fürs Schlafzimmer ;-)“Julia schrieb nur zurück: „Du hast vollkommen Recht, HotwifeDE 😉 Ich werde esmal versuchen Cuckyboi und SpedesGirl.

Danke euch. „Tobias klickte wieder auf ihr Profil und klickte auf Posteingang und bemerkte,dass sie extrem viele private Nachrichten bekam. Es waren zumeist schwarzeMänner, die sie hier wohl anmachten und nach Bildern und Treffen fragten. BBCKöln fragte sie, wo sie wohne und ob sie sich treffen wolle. Sie gab ihm eineAntwort, die sie an alle Absender solcher Nachrichten sendete: „Mein Ehemann,den ich über alles liebe, weiß noch nichts von meiner Fantasie und ich möchtemich nicht hinter seinem Rücken chatten oder mich treffen.

Danke für deinInteresse. Bye. „Tobias klickte einige solcher Nachrichten durch und fand immer dieselbe Antwortvon Julia. Hinter diesen Mails stand zumeist ‚1 Antwort‘. Er war erleichtert. Trotzdem fand er es rätselhaft, warum sie hier Hilfe suchte anstatt es ihmeinfach zu sagen. Doch dann sah er ein Postfachfenster von BlackMagicBull mit 26Antworten an. Er klickte. Der Absender BlackMagicBull, der einen muskulösen pechschwarzen Oberkörper mitSixpack im Profilbild hatte, schrieb in seiner ersten Nachricht, dass er 46Jahre alt sei und Maalik heiße Er komme ursprünglich aus Nigeria und dass er einsehr erfahrener Bull sei und sehr gut im Umgang mit Cuckold-Ehemännern ist undin Hamburg lebe.

„Scheiße. Auch noch unsere Stadt Hamburg“ dachte Tobias. Maalikerläuterte, dass die sexuelle Erfüllung der Frauen das allerwichtigste sei. JedeFrau verdiene sexuelle Befriedigung und Erfüllung. Wenn er ihr helfen könne oderwenn sie Ratschläge brauche, soll sie ihn doch bitte eichach anschreiben. Obwohl er nicht direkt ein Treffen vereinbaren wollte und so penetrant war wiedie anderen, gab sie ihm trotzdem ihre Standardantwort, die das Gespräch undsein Interesse eigentlich beenden sollten. Doch Maalik blieb weiter hartnäckigund schrieb stattdessen:„Hallo BlondesMädel91! Mach dir keine Sorgen.

Ich würde dir gern dabei helfen,dass dein Ehemann deine Fantasie bald teilt. Ich habe darin einige Erfahrung. Ich denke, dass Einbilden der Ehemänner ist extrem wichtig. Ehemänner muss manmit Respekt behandeln und am besten Freunde werden. Man kümmert sich ja umdieselbe Frau 😉 Ich möchte Frauen nur die sexuelle Erfüllung ermöglichen, aberdie Ehen niemals gefährden. Wenn du möchtest, kann ich dir dabei helfen. LGMaalik“Tobias schluckte schwer als er ihre Antwort las: „Hi, ich bin Julia, 27-jährigund komme auch aus Hamburg.

Ich muss zugeben, dass mich deine Antwort dochirgendwie neugierig macht. Was hast du denn für Erfahrungen gemacht, wenn ichFragen darf?“Maalik antwortete in einem sehr langen Text, dass er vor einem Jahr eine wildeAffäre mit einer jungen Ehefrau aus München hatte. Der Mann wusste davon nichtsund sie wollte sich eigentlich von ihm trennen. Doch Maalik, der seit längererZeit bereits in der Cuckold-Szene aktiv war, hat die Frau stattdessen überzeugtihren Mann einzuweihen und Cuckolding auszuprobieren und so die Ehe gerettet.

Die beiden hätten jetzt sogar ein Kind und leben in einer glücklichen Cuckold-Ehe. Maalik zog nach Hamburg, aber die beiden haben jetzt einen anderen Bull ausGhana, der ihre „Muschi so richtig ausdehnte und sie in den sexuellen Himmelbeförderte“ und auch der Ehemann genieße es angeblich „ihre vollgespritzteMuschi danach sauber zu lecken. „Tobias las gerade diese expliziten Textstellen, als er sein Sperma auf dasdunkle Holz des Schreibtischs abspritzte, obwohl er seinen Schwanz nur ganzleicht berührt hatte.

Er wusste einfach nicht, warum es ihn das Alles so geilmachte. „Die meisten weißen Männer haben ohnehin solche Fantasien. Zumindest wollen diemeisten, dass ihre Frau mal so richtig befriedigt wird, wozu die meisten selbstnicht in der Lage sind. Bitte schreibe doch zurück Julia, LG Maalik. “ Er lasdiese Zeilen und betrachtete das Sperma auf dem Schreibtisch. War das wahr?Er wollte noch mehr lesen. Julia schien im nächsten langen Text von uns zuerzählen. Beim herunterscrollen schaute er aber auf die Uhr, als er panischwurde und bemerkte, dass er seit weit über einer Stunde auf Arbeit sein müsste.

Er wischte das Sperma notdürftig einem Taschentuch auf oder verschmierte eher. Dann klappte den Laptop zu und rannte ins Bad, um das Taschentuch runterzuspülenund seine Hände zu waschen. Er zog sich schnell seine Jeans, Hemd und Sakko an. Dann sprintete zum Auto und kam dabei außer Atem, als sein Smartphone bereitsklingelte. „Mist“ Er sah die Nummer seines Chefs und hob ab. Seinen Chef fragteihn sehr verärgert, wo er denn stecken geblieben sei. Die Bilder von schwarzenSchwänzen in weißen Muschis gingen ihn durch den Kopf, als er schließlichantwortete: Ähm, Herr von Koch, ich ähm bin sofort da.

Ich stehe hier noch imStau, ähm. Ja. “ Sein Chef lachte nur: „Im Stau kommt man wohl ganz schön außerAtem, Herr Schmidt. „Auf der Fahrt zur Arbeit dachte er darüber nach, dass er Julias Macbook nichtweggeräumt und noch nicht einmal die ganzen Browserfenster geschlossen hatte. Seine Ohren wurden feuerrot, als er daran dachte, dass die vollgespritztendunklen Sachen noch neben dem Schreibtisch lagen. Julia würde das weiße Spermaauf den schwarzen Boxershorts und dem dunkelblauen T-Shirt sofort bemerken.

Erdachte, vielleicht würde sie noch das Essen kochen, wenn er nach Hause kommenwürde und noch nicht im Arbeitszimmer gewesen sein. Er hatte vielleicht eineChance. Der Chef von Tobias ließ ihn heute natürlich länger arbeiten, weil er zu spätkam und deshalb ein wichtiges Kundenmeeting fast verpasst hat und seineProjektpräsentation sehr unkonzentriert und unprofessionell war. Er dankte Gott,dass die Wohnungsbaugenossenschaft den Großauftrag trotzdem an seine Firmavergeben hat, sonst hätte sein Chef ihn wohl gefeuert. Tobias schaute ständig nervös auf seine Armbanduhr.

Als er Julia zu Hausevermutete, schickte er ihr eine WhatsApp Nachricht: „Hey Schatz, ich bin noch imBüro über einigen Bauplänen! Herr von Koch braucht mich heute wohl etwas länger. Warte mit dem Essen nicht auf mich. “ Er klickte auf Senden. Tobias dachte nervös über die tägliche Alltagsroutine von Julia nach. Nachdemsie zu Hause angekommen war, kochte sie meistens erst das späte Mittagessen undschaltete dann die Waschmaschine ein, um danach im Arbeitszimmer bei einigenYouTube Videos zu entspannen.

Er überlegte wie er sie vom Arbeitszimmer abhalten könnte und schrieb eine neueWhatsApp Nachricht: „Ich denke es gibt auf Netflix einen neuen Film, der dirgefallen könnte. Ich habe jetzt den Namen vergessen, aber vielleicht checkst dudas mal aus. “ Er hatte keine Ahnung, ob es überhaupt irgendwelche neuen Filmeauf Netflix gab. Aber vielleicht würde sie Netflix am Fernseher im Wohnzimmeröffnen und irgendetwas finden, das sie ablenken und fesseln könnte?„So ein Mist!“ Dachte er lethargisch, als er nach zwei Stunden immer noch imBüro saß.

Julia wird sicher wütend, weil er ihr nachspioniert hat. Und mit denspermaverschmierten Sachen neben den geöffneten Pornoseiten auf ihrem Laptop,kann er sie wohl auch nicht mehr in ihre eigenen Schuldgefühle treiben. Tobiashatte diesen Morgen auch keine Chance gehabt noch zu sehen, ob sie mitBlackMagicBull geflirtet hat, was er wohl hätte gegen sie verwenden können. „Hätte, hätte, Fahrradkette. “ Flüsterte er vor sich hin. August von Koch, seinChef der immer den ganzen Tag zu arbeiten schien, schaute Tobias kritisch an.

Er hatte absolut gar nichts Belastendes gegen sie. Im Gegenteil, er hat nurgesehen und gelesen wie sie im Internet nach Hilfe sucht, um ihren Ehemann vonihrer sexuellen Fantasie zu erzählen und bekundete dabei ständig, wie sehr sieihren Mann über alles liebte. Er wiederum schnüffelte in ihrer Privatsphäreherum, ohne sie vorher zu fragen. Etwas das Julia abscheulich hasste. Erbeschloss, jede Konfrontation komplett zu vermeiden. Konfrontationen führenimmer in endlose Streits, die Julia ohnehin immer gewinnen würde.

Nach einer gefühlten Ewigkeit durfte er endlich Feierabend machen. Er öffneteseine WhatsApp Nachrichten mit Julia und stellte nervös fest, dass sie mitblauen Häkchen als gelesen markiert waren, Julia aber keine Antwort geschriebenhatte. „Fuck! Sie antwortet sonst immer. “ Fluchte er, als ihn die attraktivepersische Putzfrau mitleidig anschaute. Er hoffte, dass Julia wie so oftÜberstunden machen musste. Er parkte seinen Audi in der Doppelgarage und bemerkte ihren Toyota neben sichund dachte: „Gerade heute hat sie keine Überstunden, klar doch!“ Er öffnetelangsam die Haustür und trat lautlos ein.

Es roch noch nach frischgekochtemEssen. Er drückte die Tür vorsichtig ins Schloss und sagte deutlich leiser alssonst üblich: „Hallo Schatz, ich bin zu Hause. „Er bekam keine Antwort und hörte aber den Fernseher im Wohnzimmer und dachte,sein Ablenkungsmanöver mit Netflix hat vielleicht doch funktioniert. Er liefdirekt ins Arbeitszimmer. Der Laptop stand aufgeklappt auf dem Tisch. Erversuchte sich zu erinnern, ob er das Gerät nicht doch wenigstens zugeklappthatte. Er lief um den Tisch herum und stellte fest, dass die vollgespritztenSachen weg waren.

„Scheiße“ Flüsterte er. Als er sich zur Tür umdrehte und Julia mit verschränkten Armen und einem ernstenGesicht im Türrahmen stehen sah, zuckte er erschrocken zusammen: „Oh Gott!Julia, du hast mich vielleicht erschreckt. „„Du bist ein absolutes Arschloch, Tobias. „„Ich habe doch nur… Also. Ähm, du hast doch Geheimnisse vor mir? Mit anderenMännern – also schwarzen Bullen? – hinter meinen Rücken chatten?“ Er bereutesofort mit einer Anschuldigung auf Konfrontation gegangen zu sein. Den ganzen Tag hat er darüber nachgedacht, genau das nicht zu tun.

Das würde denStreit nur eskalieren. Er schob deshalb schnell hinterher: „EntschuldigungJulia! Ich wollte dir nicht nachspionieren. Ich weiß auch, dass es falsch warund du wahrscheinlich nicht geflirtet hast…. Also. Ähm. Ich, ähm. Ich habenicht alles gelesen, was du… Aber du wolltest nur Ratschläge, wie du mitdeinem Mann über deine Fantasie sprechen kannst oder? Ähm, ich wollte doch auchnur etwas über deine Fantasie erfahren. Also wollen wir doch dasselbe?“„Jetzt kennst du die Fantasie endlich oder?“ Sie hob ihre Augenbraue fragend.

„Ähm, ja. Und da ist doch nichts dabei Julia! Schatz. Also ich habe auch vieleFantasien, wie einen Dreier mit einer anderen Frau. Weißt du doch! AllesFantasie. Ist doch nichts dabei. Ganz normal. „„Im Gegensatz dazu, hat dir meine Fantasie aber auch sehr gefallen!“„Also. Ähm. Hui, ich weiß nicht ob ‚gefallen‘ das richtige Wort ist? Es war aberinteressant, ja. Auf jeden Fall!“„Ach so! ‚Interessant‘ ist also das richtige Wort? Deshalb hast du dich alsokomplett vollgespritzt und dann auch noch den super teuren Schreibtisch ausMahagoniholz – ein Geschenk meines Vaters -vollgespritzt und komplett ruiniert,so dass er jetzt Flecken auf dem Holz hat?“ Sie ging zum Tisch und zeigte ihmdie Stellen, wo sein Sperma gelandet war.

Es haben sich große helle Flecken indas dunkle Holz eingebrannt. „Entschuldige, ich dachte ich hätte das abgewischt. Ähm, das bekommt manbestimmt weg. „„Groß verschmiert hast du es, ja. Nein bekommt man nicht weg. Ich habe es schonmit Zahnpasta probiert. Online steht, man muss es wohl abschleifen. „„Oh, ich ähm. Mist! Abschleifen? Ich werde das reparieren, Julia. Versprochen. „„Okay, mach das. “ Sie pausierte kurz und fragte wie eine Kriminalbeamtinverhörend: „Also gibst du zu, dass du dir zu meinem Browserverlauf und dem Chatmit Maalik einen runtergeholt hast?“Tobias war sprachlos.

Julia war erstaunlich gut darin, die Schuld in Konfliktenkomplett umzukehren und auf ihn umzulegen. Nun muss er also etwas ‚zugeben‘? Er,der sie eigentlich ertappt hatte? Er dachte darüber nach ihr Gegenfragen zustellen, in denen sie zugeben musste, dass sie sich Sex mit anderen Männernvorstellt. Mit schwarzen Männern, um genau zu sein. Sie soll doch zugeben, dasssie mit Maalik über Sex und Intimes aus ihrer Ehe gechattet hat. Alle diese Anschuldigungen würden aber nur den Streit intensivieren.

Er fragtesich, ob er wirklich der Klügere wäre, wenn er jetzt einfach nachgibt oder dochnur der Dumme? Wie könnte er sie besänftigen und die Stimmung heben?„Julia, warte. Ähm, ‚zugeben‘ ist ein sehr starkes Wort. Als ob ich etwasgestehen muss. Ich… Also, ich habe mir einen runtergeholt, weil ich endlichdeine tiefsten inneren Fantasien kennengelernt habe. Das hat mich heiß gemacht!Mich macht geil, was dich geil macht. Du sagst mir doch immer, dass ich deinInneres kennenlernen und erforschen soll.

„Julia stellte sich mit ihren Armen in die Hüften gestemmt — zunächst etwasbedrohlich – vor ihn und sagte dann mit einem Lächeln: „Das klingt ziemlich gut. Ein Künstler im Kopf aus der Schlinge ziehen steht hier vor mir oder?“ Dann gabsie ihm einen verspielten Schlag auf die Schulter und tippte mit ihremZeigefinger auf seinen Brustkorb: „Aber wehe du hackst dich noch einmal inmeinen Computer. „Tobias lachte: „Hacken? Schatz, du nutzt für alles dasselbe Passwort.

19Regenbogenblume91? Das ist nicht hacken. Du bist einfach fahrlässig. “ Erküsste Julia und zog sie fest an sich heran und legte seine Hände auf ihrenstraffen Apfelpo. Er spürte ihre großen Brüste an seinem Brustkorb. Er schob siein die Richtung des Schlafzimmers und stieß sie vorsichtig – mit dem Rückenzuerst – auf ihr gemeinsames Ehebett. Er stieg zu ihr aufs Bett und knöpfte ihreBluse auf und zog ihre Jogginghose runter und entblößte ihr feuerrotes Höschenund den dazu passenden Büstenhalter.

Sie griff nach seinem steinharten Penis undflüsterte: „Fick mich!“Er fasste ihr zwischen die Beine, schob das Höschen zur Seite und bemerkte, dasssie noch nicht feucht war. Ihm kam eine geniale und superheiße Idee. Er standauf und rannte in das Arbeitszimmer, schnappte sich ihr Macbook, loggte sich einund brachte es ins Schlafzimmer. Er öffnete aus dem Verlauf einen dieserInterracial Cuckold Pornos von Amateuren auf xHamstar und klickte auf Vollbildund stellte den Laptop neben Julia aufs Bett.

Julia schien zunächst irritiert und sah verärgert aus. Doch ihre lustvollenAugen waren sofort auf den Bildschirm gerichtet, wo ein schwarzer Liebhabergerade eine super sexy weiße Frau entkleidete, die eine gewisse Ähnlichkeit mitJulia hatte, während ihr dicklicher blonder Ehemann neben dem Bett auf einemStuhl saß. Tobias legte sich neben sie und begann jeden Zentimeter ihres Körperszu küssen und schaute auch immer wieder auf den Bildschirm. Er beobachtete, wieder extrem muskulöse Schwarze die Nippel der Frau im Video leckte und einsaugte.

Er öffnete ihren Büstenhalter und kopierte das, was der Schwarze tat und leckteund saugte ebenfalls an ihren Nippeln und sagte voller Begierde: „Uhm, stell dirvor, dass ich dieser schwarze Hengst da bin. “ Er saugte weiter und Julia stöhnteauf. Als sein Griff wieder zwischen ihre Beine wanderte, war ihre Muschi tatsächlichwieder klitschnass. Er registrierte, wie der Cuckold-Ehemann im Video von demSchwarzen aufgefordert wurde seine Ehefrau zu lecken, um sie für ihn „schönvorzubereiten. “ Er zog Julia das feuerrote Höschen aus und begann ihre Muschiebenfalls, wie der Ehemann im Video zu lecken.

Er leckte so viel von ihrem Saftauf, doch sie wurde trotzdem immer feuchter und es dauerte nur wenige Minuten,bis sie ihre Hüften keuchend nach oben stemmte, in einem für sie ungewöhnlichstarken Orgasmus durch Oralsex. Julia schrie nur „Fuck, oh Gott!“ und zog Tobiasbrutal an seinen hellbraunen Haaren, um sein Gesicht tiefer in sie zu begraben. Tobias ließ sich den Schmerz aber nicht anmerken und bohrte stattdessen seineZunge so tief wie möglich in ihre Vagina.

Tobias kletterte wieder hoch zu ihr und ohne ihren Blick auch nur eine Sekundevom Bildschirm abzuwenden, öffnete Julia seine Jeans, holte seinen Schwanzheraus und begann langsam zu wichsen. Nach einer Weile flüsterte sie vollerVerlangen: „Fick mich. Bitte. “ Tobias nahm in seinem Augenwinkel wahr, dass derschwarze Bulle gerade in die Frau eindrang. Er zog sich eines der Kondome über und positionierte seine Eichel zwischen ihrenseidigen Schamlippen. Ohne jeglichen Widerstand flutschte er in ihreklitschnasse glattrasierte Muschi.

Auch Tobias war jetzt von den Szenen auf demMacbook genauso gefesselt. Die weiße Frau im Video stöhnte a****lisch laut, sodass es deren Nachbarn hörenmussten, während der schwarze Bulle sie rabiat fickte. Ihre weiße Muschi warenorm um den Schwarzen Schwanz gedehnt, damit sie das absurd große Gliedüberhaupt aufnehmen kann. Nach einigen kräftigen Stößen stöhnte Julia auf und er spürte, wie sich ihreVaginalmuskeln leicht verkrampften und sie einen Orgasmus hatte. Ihr ganzerKörper verkrampfte sich und Julia zuckte wie ein Zitteraal unter ihm und schrievoller Lust: „Ich komme, fuck.

Fick mich härter. Ich komme, Tobi. „. Als sie sichendlich von dem Bildschirm abwendete, gab sie Tobias einen Kuss, bei dem ihreZungen miteinander verschmolzen. Das war der intensivste Orgasmus, den er bei ihr je gespürt hat. Er atmeteschwer, keuchte auf und begann sein Sperma in das Kondom, tief in ihrabzuspritzen. Julia fuhr in diesem Moment mit ihren Fingernägeln über seinen Rücken und sorgtedafür, dass Tobias den Orgasmus bis in seine Zehenspitzen spürte. Er brach kurzauf ihr zusammen, stabilisierte sich aber genug, um sie nicht zu zerquetschen.

„Mann, Julia! Das war der beste Sex den wir jemals hatten. Du hättest mir dochviel früher von dieser Fantasie erzählen können. „Tobias zog seinen erschlaffenden Penis aus ihr heraus und legte sich schweratmend neben sie. Julia streichelte sanft seinen flachen Bauch. Ihr Blick warwieder auf das Video gerichtet. Tobias lächelte und fuhr mit seinem Fingern überdas Touchpad des Laptops und stellte mit einem seiner typischen Witze fest: „Wirsind jetzt bei Minute 12 und das Video ist 53 Minuten.

Was machen die wohl noch?53 Minuten! Filmen die sich beim Puzzeln?“Julia musste sich vor Lachen im Bett fast kugeln. Diesen Humor liebte Julia sosehr an Tobias. Er beobachtete wie sich ihre Frau vor Lachen ihren Bauch hieltund dachte darüber nach, wie viel Glück er doch hatte, so eine Traumfraugeheiratet zu haben. Julia schaute ihn strahlend an und sagte neckend: „Hast du auch bedacht, dasssich dieser Typ vielleicht auch einfach nur mehr Zeit für sie nimmt als du, HerrWitzbold?“Tobias rollte sich wieder auf Julia und kitzelte sie unter ihren Armen undRippen.

„Mehr Zeit lassen? Als ob wir Männer das so einfach kontrollierenkönnten, Frau Witzbold. Ich muss schon immer an deine Großmutter Erna denken, umes überhaupt bis hier hin zu schaffen. “ Tobias rollte sich wieder von ihrherunter und die lachende Julia zwickte ihn zur Rache in seine Hüfte und gabTobias einen trotzigen Stups auf den Oberarm. Tobias lachte noch, schob aber etwas ernsthafter nach: „Ich habe gelesen, dassder Sex mit Penetration, also nach Eindringen in die Vagina, im Durchschnittzwischen 4 bis 6 Minuten dauert.

Ich mache es dir 12 Minuten oder mehr undbringe dich meistens sicher in den Hafen des Orgasmus. Also? Alles andere istPornoquatsch. „Julia musste noch stärker lachen, als sie die Ernsthaftigkeit in denlächerlichen Ausführungen von Tobias erkannte und sagte kichernd: „Männer undihr dämliches Ego! Also echt, als ob es dein männlicher Erfolg ist, wenn ichkomme. “ Kicherte sie und schob Tobias richtigstellend nach: „Und wenn dann,manchmal. Du bringst mich höchstens manchmal in den Hafen des Orgasmus, nichtetwa meistens.

„„Meinetwegen. “ Tobias lachte und nahm sich den Computer. Er murmelte: „Malsehen“ und spulte das Video über das Touchpad vor. Die beiden beobachteten, wieder schwarze Bulle die weiße Ehefrau über 49 Minuten in den verschiedenstenStellungen fickte. „Das kann auch ein Zusammenschnitt sein. Vielleicht schmeißt sich der Typ auchvorher eine Packung Viagra rein? Keine Ahnung, die haben ihre Tricks!“ AlsTobias den Laptop gerade zuklappen wollte rief Julia: „Halt! Schatz, wartekurz. „Der Blick von Julia war wieder an den Bildschirm gefesselt, als der Schwarzegerade aufbrüllt und ankündigt, sein Sperma in die Muschi abzuspritzen.

Erdringt tief in sie ein und spritzte das Sperma in die weiße Frau. Deren Augenverdrehen sich, sie stöhnt laut auf und hat schon wieder einen erdbebenhaftenOrgasmus. Als der Schwarze seinen mit einer cremigen Substanz glänzenden Schwanzaus ihr herauszieht, steht der Ehemann auf und scheint die Kamera, wie einenStaffelstab an den schwarzen Liebhaber zu übergeben. Die Kamera filmt jetzt zwischen ihre gespreizten Beine. Ein Spermabatzen drücktsich zwischen den Schamlippen hervor, als der Ehemann mit dem Kopf zuerstzwischen ihre Beine krabbelte und plötzlich beginnt das Sperma aufzulecken.

„Igitt. Das ist doch widerlich. Der schlappert doch glatt das herausgequolleneSperma des schwarzen Bullen auf. Abartig. “ Tobias angewiderte Worte waren daseine, seine Geilheit das andere. Julia kannte das Video gut und wollte seineReaktion sehen. Sie bemerkte nicht nur, wie er den Schwarzen einen Bullengenannt hatte, sondern auch wie sein Glied wieder anschwoll und eine deutlicheErregung in seiner Stimme war, trotz der angewiderten Worte. Sie zog vorsichtigdas benutzte Kondom ab und legte ihre Hand auf seinen jetzt steinharten feuchtenSchaft und begann ihn wieder zu wichsen.

Julia schlüpfte mit ihrem Kopf zwischen seine Beine und begann ihm einen zublasen. Tobias starrte aber immer noch auf den Bildschirm. Er konnte einfach nichtwegsehen. Es war widerlich und unfassbar heiß zugleich. Er beobachtete gerade,wie der Ehemann das gerade von der Muschi geleckte afrikanische Sperma mitseiner Zunge in den Mund seiner Frau schob sie es ihm aber wieder zurückschob. Am Ende teilten sie sich das Sperma und jeder schluckte die Hälfte. Das Videoendete. Tobias keuchte sehr schwer, als er zwischen seine Beine und in die blauen Augenvon Julia blickte.

Sie hatte sehr genau beobachtet, wie ihn die Szenen angeturnthaben. Er schämte sich, dass sie das gesehen hat. Sie wichste gerade und umfuhrseine Eichel mit ihrer Zunge, als er eine neue Ladung in den Mund von Juliaspritzte und sich seine Finger lustvoll in das Betttuch bohrte. Er konnte es nicht glauben, als Julia ihm das Sperma präsentierte und es danachplötzlich herunterschluckte. Das hatte sie noch nie zuvor gemacht! Sie krabbeltewieder hoch zu seinem Kopf und gab ihm einen Kuss.

Er schmeckte das leichtsalzige Aroma seines eigenen Spermas, das noch auf ihrer Zunge war. Er war verwirrt und in Gedanken verloren. Er sagte für eine ganze Weile nichts. Julia streichelte seinen flachen Bauch und flüsterte: „Ich liebe dich Tobi. „Tobias schaute sie mit einem warmen Lächeln an: „Ähm, ich dich auch, Julia. Überalles. „Tobias war aber immer noch in seinen Gedanken verloren. „Komm Schatz. Mach dich frisch. Ich habe dir auch Essen zubereitet. “ Sagte Juliaetwas besorgt, als Tobias endlich aus seinen Gedanken gerissen wurde und sagte:„Okay danke! Ich habe tierischen Hunger.

Hast du wenigstens schon gegessen?“Julia kicherte: „Ja, das habe ich. Da habe ich noch nicht realisiert, dass deinekryptischen WhatsApp Nachrichten mich nur vom Arbeitszimmer fernhalten sollten. „„Du hast mich durchschaut, ja. “ Kicherte Tobias schelmisch und ging insBadezimmer, um sich frisch zu machen, bevor er sich in die Küche zum Essensetzte. Er aß gerade das Grüne Thai Curry, das Julia für ihn gekocht hat,während sie sich ebenfalls duschte. *Julia lief mit leichten Schritt ins Wohnzimmer, wo es sich Tobias bereits aufdem Sofa gemütlich gemacht hat.

Er saß mit der Tageszeitung da und las einenArtikel im Sportteil darüber, wie der HSV endlich wieder auf Erfolgskurs war undauf dem Weg zurück in die 1. Bundesliga. Sie sprang neben ihn aufs Sofa undkuschelte sich an seine Schulter. Tobias lobte seine Frau: „Das Essen hat heutewieder fantastisch geschmeckt. Ich liebe dein Grünes Thai Curry. „„Danke Schatz! Nicht zu scharf?“„Verglichen mit dir? Gar nicht scharf. Es war einfach perfekt. Genau wie du esbist. „Julia liebte Komplimente wie diese und nach dem heißen Liebemachen von vorhin,errötete sie sogar leicht, kuschelte sich an seinen dünnen Brustkorb und gab zu:„Schatz, danke.

Ich habe mich irgendwie geschämt, weißt du? Ich hatte Angst duwürdest mich verurteilen. „„Du musst mir schon etwas vertrauen, Frau Schmidt! Ich würde dich niemalsverurteilen. Ich liebe dich doch und wir sind ein Ehepaar. Zwei Teile von einemGanzen. “ Tobias erinnerte sie wieder indirekt an ihr Hochzeitsgelübde, indem ersie damals als zwei Teile von einem Ganzen bezeichnet hat, die sich alles sagenkönnen, weil sie doch eins sind. „Entschuldige meine Geheimniskrämerei, Herr Schmidt. Du warst der Beste heute.

Ich hätte wegen deiner Schnüffelei nicht wütend sein sollen. Ich war nichtvöllig offen mit dir. “ Sie pausierte einen Moment und überlegte, um zu erklären:„Weißt du, es hat einen gewissen Zauber für mich, diese schwarzen Männer mit denweißen Frauen zu sehen und der Farbkontrast erst. Es ist a****lisch. “ Sie bisssich auf die Unterlippe. „Keine Ahnung warum. Ich weiß, das klingt totaldämlich. „„Nein, das klingt überhaupt nicht dämlich! Ich muss selber zugeben, dass derFarbkontrast ziemlich heiß ist.

Vielleicht ist es das Gegenteilige, was soattraktiv ist? Die Symbolik von den absoluten Gegenteilen, die sich trotzdemanziehen? Ying und Yang. Das dominante Männliche, verkörpert durch die schwarzeHaut und das schwache Weibliche, verkörpert durch die weiße Farbe. Hat etwasOkkultes und Geheimnisvolles, denke ich. Es ist ziemlich geil. „Julia schaute freudestrahlend in seine blauen Augen und sagte begeistert: „Ohmein Gott! Du formulierst meine Gedanken fast besser als ich es jemals könnte. „Sie biss sich wieder auf ihre Unterlippe und dachte nach, um schließlichsichtlich erregt zu sagen: „Dass man sich einfach einem dominanten schwarzenAlpha-Mann hingeben kann.

Benutzt wird. Gefickt wird. Aber dann immer wiederzurück zu dem liebevollen und zarten Ehemann gehen kann, der für alle Ewigkeittreu ist und für einen sorgt. Das ist so heiß. „„Ähm, ich bin doch auch ein Alpha?“ Er pausierte kurz. Bekam aber keine Antwort. Er begann trotzdem fortzufahren: „Ein ewig treuer Ehemann also und die Frau hatSpaß mit ihren dominanten schwarzen Liebhabern? Das muss ich erstmal verdauen. „Kicherte Tobias vor sich hin und überlegte ein wenig, um festzustellen: „Tja,wenn man mal die ganze weibliche erotische und feministische Literaturmiteinander vergleicht und analysiert, ist deine Fantasie doch der logischeSchluss.

„Er überlegte eine Weile und suchte die richtigen Worte und Beispiele. Juliaschaute Tobias erwartungsvoll an, sie liebte immer die logischen Analysen ihresEhemanns. Tobias räusperte sich: „Frauen wollen eigentlich zwei absolute, sicheinander ausschließende Gegenteile: Einen liebevollen, zuverlässigen,fürsorglichen, treuen und zärtlichen Ehemann und Familienvater auf der einenSeite und einen dominanten, aufreißerischen, irgendwie verbotenen undgefährlichen Alpha auf der anderen Seite. Frauen wollen eigentlich einen Mannmit zwei völlig verschiedenen Charaktereigenschaften. Deine Fantasie istsozusagen die logische Antwort auf das Ganze Dilemma von Frauen.

Sie sehnen sichnach einem zärtlichen, zuverlässigen und verständnisvollen Mann und verschlingengleichzeitig Erotikliteratur mit dominierenden und gefährlichen Männern wie‚Fifty Shades of Grey‘. Die klügeren Frauen machen es aber wie du und heiratenlieber die zuverlässigen Softie-Männer, aber die Sehnsucht nach dem gefährlichenAlpha ist noch da. „Er überlegte und formulierte etwas aus dem Kontext abweichend abschließend: „DerFarbkontrast, macht diese Gegenteile noch deutlicher. Die schwarze Haut istsozusagen ein Brennglas und verstärkt den Effekt enorm. Das Schwarz des Mannesfür das Gefährliche, Sündige, die sexuelle Begierde, die Dominanz und das Tabu,gegenüber dem Weiß des anderen Mannes für das Sichere, Unschuldige, Zärtlicheund das Fürsorgliche.

Derselbe Effekt ist im Farbkontrast zwischen weißer Frauund schwarzem Mann. „Julia nickte völlig verblüfft. Sie sah wie ein erstauntes Schulmädchen aus. Eswar als ob ihr Tobias mit einem Zaubertrick gerade alle ihre noch nichtgestellten Fragen beantwortet hat. Es fielen ihr selbst die Schuppen von denAugen. Sie konnte sich die Weisheit von Tobias nur mit Astrologie erklären:„Wow, das ist es! Mein Gott. Du bist echt mein Seelenverwandter. Jetzt versteheich meine eigene Fantasie auch endlich. Wir Zwillinge analysieren das nicht sotiefgreifend, aber überlasse es meinen Ehemann und er lüftet die sexuellenMysterien sofort auf.

Skorpione wie du haben einen direkten Draht zur Sexualitätund Unterwelt, weißt du?“Tobias schüttelte verneinend den Kopf und war belustigt. Er liebte ihren naivenGlauben an die Astrologie und fasste ihre putzige astrologische Feststellungeinfach als Kompliment für seine scheinbar gute und für sie ausreichendzutreffende Analyse auf. Als Julia einen Blick in seinen Schoss warf, fiel ihr eine deutliche Beule inseiner Jogginghose auf. Sie streichelte leicht über die Beule und merkte an:„Schau nur wie hart du schon wieder bist.

Das ist doch ein Zeichen, Tobi. Dichmacht die Fantasie genauso heiß wie mich. „Tobias stotterte: „Ähm. Ich, ähm. Ich weiß nicht. Ich…“ Sie kniete sichzwischen seine Beine und zog an seine Jogginghose. Er erhob sich kurz vom Sofaund ließ zu, dass sie seine Jogginghose samt Boxershorts zu seinen Kniekehlenherunterzog. Sie ging mit ihrem Kopf zwischen seine Beine und leckte seinenSchwanz an seinem Schaft entlang, als er lustvoll aufstöhnte. Sie lecktezärtlich seine Hoden und saugte jedes seiner Eier vorsichtig ein und begann ihmeinen zu blasen.

„Was denkst du Tobias? Möchtest du mein Cuckold werden? Lass es uns dochausprobieren. “ Ihre tanzende Zunge auf der Unterseite seiner Eichel raubte ihmjeden gesunden Menschenverstand. Er wollte doch ihre Fantasie unbedingtherausfinden. Was jetzt?Sie saugte gerade an seiner Eichel und begann seinen Schwanz schnell zu rubbeln. Er schluckte schwer, bevor er antwortete: „Okay. Was soll’s? Lass es unsversuchen. Wir können gemeinsam mehr darüber herausfinden und vielleicht sehen,ob wir beide es wirklich mögen. „Sie murmelte nur unverständlich, mit seinem Schwanz tief in ihrem Mund.

Erspürte seine Ladung kommen. Als Julia gerade Luft holte, spritzte er eineFontaine an dickflüssigen weißem Samen auf seinen flachen, aber nicht sonderlichdurchtrainierten Bauch. Julia stellte erstaunt fest: „So viel hast du noch nieabgespritzt, Schatz. „Tobias saß gerade am Küchentisch und schlürfte an seinem Kaffee und las dabeidie Sonntagszeitung. Es waren einige Tage im Alltagstrott vergangen. Das ThemaCuckold ist dabei nicht mehr aufgetaucht. Er hoffte mittlerweile, dass es Juliavergessen würde. Es machte ihm Angst, noch tiefer in die dunkle Fantasie vonJulia einzutauchen.

Keine Frage, er war bereit zuzugeben, dass es eine heißeFantasie war. Aber er hatte auch Angst, wohin sie in der Realität führen könnte. „Tobi! Komm mal bitte her!“ Julia rief aus dem Arbeitszimmer. Tobias legte dieZeitung auf den Küchentisch und lief mit seinem Kaffeebecher ins Arbeitszimmer. Julia saß an ihrem Macbook, schaute kurz auf und forderte ihn ungeduldig auf:„Komm her Schatz! Setz dich. „Er lief um den Schreibtisch und bemerkte einen Stuhl, den Julia extra für ihndazugestellt hatte.

Sie betrachtete seinen Kaffeebecher, hob ihre Augenbraue undschaute auf die eingebrannten Spermaflecken auf dem dunklen Edelholz desSchreibtischs, die Tobias noch nicht entfernen konnte. Sie schob ihm einenUntersetzer hin. Sie trug lediglich ihr rosafarbenes Nachthemd und war scheinbargerade aufgewacht. Er stellte den Becher auf den Untersetzer und sagte:„Ich bin da, königliche Hoheit!“ Er gab ihr einen gespielten königlichenHofknicks, setzte sich auf den dazugestellten Stuhl und fragte: „Was schaust dudir an?“ Sein Blick fiel auf den Bildschirm und er erkannte das Cuckold Forum.

„Das hier ist das Profil von Maalik. Er ist…“ Erklärte Julia, als Tobias sieunterbrach:„Du meinst sicherlich BlackMagicBull…?“ Tobias kicherte kindisch und stecktedamit wie immer auch sofort Julia an. „Ja, BlackMagicBull ist sein Benutzername, du Witzbold! Das hier ist ernst. “ Siekicherte noch und setzte trotzdem mit einem ernsteren Ton fort: „Maalik ist 46Jahre alt und wohnt auch bei uns hier in Hamburg. Er hat mir erzählt, dass erbegeistert von Fitness und leidenschaftlicher Schwimmer ist.

Er arbeitet für dienigerianische Gasindustrie hier in Deutschland. Und er ist HSV Fan, genau wiedu!“„Ja und?“ Fragte Tobias mit einem nervösen Lächeln. Julia ignorierte seine Frage als rhetorisch und scrollte weiter nach unten, woauch einige Bilder von Maalik waren. Das erste Bild zeigte ihn bei einemscheinbar sehr edlen Empfang, vielleicht in einer Botschaft oder einer Konferenzafrikanischer Staaten, dachte Tobias wegen der vielen Flaggen. Er trug einensehr teuer wirkenden Anzug. Er war pechschwarz und hatte eine Glatze.



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Mein junger Lover und ich



Eigentlich war ich eine von den vielen Frauen die nie begreifen konnten, was reife Frauen mit so jungem Gemüse anfangen wollen. Ich gebe ungern zu, dass sich meine Meinung seit dem letzten Kinobesuch geändert hat.
Ich freute mich schon lange auf einen gemeinsamen Kinobesuch mit meiner Freundin, doch wie so oft, kam kurz vor dem Kino die Absage von ihr. Da ich eh schon fast am Kino war, dachte ich warum nicht allein. Etwas sauer suchte ich meinen Platz und ließ die Werbung auf mich einprasseln.

Plötzlich fragte mich jemand ob neben mir noch Platz wäre. Ich stimmte kurz zu und hob den Kopf. Wie ein Stromschlag durchzuckte mich irgendein unbeschreibliches Gefühl. Die Augen des jungen Mannes und meine trafen sich und es funkte. Er setzte sich neben mich und ich wurde ziemlich nervös. Ich wollte mir nichts anmerken lassen, doch ich bekam es nicht hin.

Ich bemerkte aber, dass auch er sich sehr unsicher war. Ich fasste mir Mut und fragte einfach, warum er allein im Kino sitzt. Er lächelte mich an und sagte vielleicht aus dem gleichem Grund. Also dachte ich mir nichts dabei und vermutete das er auch versetzt worden war.

Endlich gingen die Lichter aus und der Hauptfilm begann. Ich rutschte auf meinem Stuhl unruhig umher, er legte plötzlich seine Hand auf meine und sagte im ruhigem Ton, keine Angst ich bin doch da. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte und ließ einfach meine Hand unter seiner liegen. Er lächelte verschmitzt und begann mit seinen Fingern meinen Handrücken zu streicheln. Es war so ein umwerfendes Gefühl, ein Mann Anfang zwanzig, kann mich so verzaubern. Ich lehnte mich automatisch etwas in seine Richtung.

Er fing an und streichelte mein Haar, zog meinen Kopf zu sich und flüsterte leise, wir haben eine Bestimmung. Ich wollte mich einfach nicht wehren, er hatte mich als 45 jährige voll in seinen Bann gezogen. Wir küssten uns innig und verschmolzen fast im Sitz.. Er ließ seine Hand zwischen meine Beine wandern, ich wollte dass er es tut, ich merkte wie ein warmes Gefühl über mich kam. Es stand für mich jetzt fest, ich wollte ihn mit seiner ganzen Männlichkeit. Seine Küsse, seine Hände wurden immer fordernder, ich ließ mich einfach nur noch fallen. Meine Hand begann langsam seine Hose zu öffnen und dann ließ ich sie verschwinden.

Wahnsinn wie geil was ich da anfasste, es verlockte regelrecht zum wichsen. Ich sah ihm in die Augen und plötzlich spürte ich einen leichten Druck auf den Hinterkopf. Die Hand zeigte mir, dass ich ihm einen Blasen sollte. Gern nahm ich den jungen, harten Schwanz in meinen Mund und fing an ihn langsam zu saugen. Er stöhnte auf und zog mich leicht an den Haaren nach oben. Plötzlich kniete er vor mir und spreizte meine Beine. Ich merkte wie geschickt mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeitete. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurück halten und merkte wie ich einen Wahnsinns Orgasmus bekam. Ich krallte mich an seinem Rücken fest und bettelte er soll nicht aufhören. Er sah mich an und hielt mir seine Finger auf die Lippen und flüsterte ich bin heute dein Fickengel.

Oh ja und wie er das war. Er setzte sich wieder neben mich und führte meine Hand zwischen seine Beine, lächelte und sagte so Prinzessin jetzt bin ich dran. Gern wollte ich ihm diesen Wunsch erfüllen. Ich wichste etwas schneller und setzte mich dann zwischen seine Beine. Ich fing langsam an und lutschte an seinem harten Schwanz, bis er sich aufbäumte. Jedoch so einfach wollte ich es ihm nicht machen. Ich hörte auf, nahm seinen Kopf zwischen die Hände und küsste ihn. Nun setzte ich mich ganz langsam auf seinen jungen harten Körper und fing an ihn langsam zu reiten. Wir begannen zusammen im gleichen Rhythmus uns zu bewegen, ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wollte einfach nicht mehr aufhören. Ich bewegte mich immer schneller, ich konnte es nicht mehr beeinflussen, die Geilheit stieg erneut auf und trieb mich fast in die Ohnmacht. Mit seinen kräftigen Händen packte er mich an den Pobacken und drückte seinen Schwanz noch tiefer in mich rein. Ich wollte einfach nur noch ficken, ich dachte an nichts mehr und sah auch nichts mehr. Ich fühlte nur noch ihn, meinen jungen Fickgott. Wir küssten uns stürmisch und ritten in den siebten Himmel.

Mein Junger Lover und ich kamen im selben Moment, wir bleiben beide noch ruhig in der Stellung sitzen und genossen so den Moment. Ich glitt langsam von ihm runter und setzte mich auf meinen Platz. Nachdem ich meine Kleidung geordnet hatte, sagte ich zu ihm, dass ich ganz vergessen hatte, dass wir im Kino sind. Er lächelte wieder verschmitzt und sagte zu mir, ich wusste doch dass wir aus dem gleichem Grund da sind. Er legte wieder seine kräftige Hand auf meine und wir sahen uns den Film bis zum Schluss an. Kurz vor dem Ende drehte er sich zu mir um und sagte ich hoffe wir treffen uns mal wieder auf einen Film. Ich konnte vor lauter Aufregung nur nicken und lächeln.

Er hatte mich verzaubert, er der junge Mann, Anfang zwanzig. Wir gingen noch zusammen aus dem Kino, doch in dem Gedränge verschwand er. Auf dem Nachhauseweg ließ ich alles noch mal vorüberziehen. Nun würde ich niemals wieder reifen Damen einen Vorwurf machen, was sie an ihren jungen Liebhabern finden. Der Kinobesuch hatte mich überzeugt. Für mich stand fest, ins Kino geh ich nur noch allein, in der Hoffnung auf meinen jungen Sexgott.



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