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Die Gasse der verbotenen Lust: Als die Geile Oma zuschlug

Es war ein schwüler Nachmittag in München, als Lena, 24, mit ihrem vollen Einkaufskorb aus dem Bioladen trat. Die Sonne brannte auf ihr sommerliches Kleid, das sich an ihre Kurven schmiegte, während sie sich eine Haarsträhne aus dem verschwitzten Gesicht strich. Vor ihr, auf der schmalen Treppe des Ladens, stand eine ältere Dame mit einem Gehstock, die gerade versuchte, ihre schwere Tasche zu heben. „Lassen Sie mich helfen, Oma“, sagte Lena automatisch und bückte sich, um der Frau die Last abzunehmen. Doch als sie aufblickte, traf sie ein Paar scharfer, dunkelblauer Augen, die sie mit einer Mischung aus Dankbarkeit und etwas anderem musterten – etwas, das Lena sofort als unverschämte Neugier erkannte.

„Danke, mein Schatz“, krächzte die Frau mit rauchiger Stimme, während ihre Finger absichtlich über Lenas Handgelenk strichen. „Ich bin übrigens nicht deine Oma. Nenn mich Hilda.“ Ihre Lippen verzogen sich zu einem schmutzigen Lächeln, das Falten um die Augen grub, die von einem Leben voller Laster zeugten. Hilda, Mitte 60, mit graumeliertem Haar, das sie zu einem strengen Knoten gebunden hatte, trug ein enges, schwarzes Kleid, das ihre immer noch üppigen Kurven betonte. „Du hast aber einen knackigen Arsch, Mädchen. Trainierst du?“ Die Frage kam so unerwartet, dass Lena die Tasche fast fallen ließ. „Äh… ich gehe ab und zu joggen“, stammelte sie, während Hitze in ihre Wangen schoss.
Oma arsch
Hilda lachte kehlig. „Nur joggen? Schade. Ich dachte schon, du wärst eine von denen, die ihren Körper richtig einsetzen.“ Sie beugte sich näher heran, und Lena roch einen Hauch von Parfüm – schwer, süßlich, wie vergorener Honig. „Weißt du, ich habe eine Schwäche für junge Dinge mit festem Fleisch.“ Ihre Hand glitt über Lenas Arm, als wäre es das Natürlichste der Welt. „Komm doch auf einen Kaffee vorbei. Ich wohne gleich um die Ecke. Oder…“ – ihre Stimme senkte sich zu einem Flüstern – „hast du Angst vor einer alten Frau wie mir?“

Lena sollte Nein sagen. Sie sollte sich höflich verabschieden und weitergehen. Doch etwas in Hildas Blick, diese unverschämte Selbstsicherheit, ließ ihr den Atem stocken. „Ich… ich sollte eigentlich…“, begann sie, doch Hilda unterbrach sie mit einem spitzen Finger, der sich gegen ihre Lippen drückte.

„Keine Ausreden. Du willst es genauso sehr wie ich.“ Und dann, ohne Warnung, packte Hilda Lenas Handgelenk und zog sie mit überraschender Kraft in eine schmale Gasse zwischen den Häusern. „Hier. Niemand sieht uns.“ Bevor Lena protestieren konnte, wurde sie gegen die Backsteinmauer gedrückt, Hildas Körper presste sich gegen ihren, und plötzlich spürte sie etwas Hartes an ihrem Oberschenkel. Das kann nicht…, dachte sie, doch dann flüsterte Hilda direkt in ihr Ohr: „Fühl mal, wie sehr ich dich will, Süße.“ Ihre freie Hand griff unter Lenas Kleid, Finger krallten sich in den Stoff ihres Slips. „Zitterst du? Gut. Das macht es nur besser.“

Lena keuchte, als Hildas Daumen über ihre Schamlippen strich – durch den Stoff. „Du bist schon nass, hm? Schamlose kleine Hure.“ Die Worte trafen Lena wie ein Schlag, doch statt sich zu wehren, bog sie sich unwillkürlich in die Berührung. „Ich… ich sollte nicht…“, flüsterte sie, doch Hilda lachte nur.
Oma arsch
„Doch. Du solltest.“ Mit einem Ruck riss sie Lenas Slip zur Seite und schob zwei Finger in sie hinein. Lena stöhnte auf, ihr Kopf fiel gegen die Mauer. „So eng“, zischte Hilda. „Und so heiß. Wie lange ist es her, dass dich jemand richtig gefickt hat?“ Ihre Finger arbeiteten unerbittlich, krümmten sich in Lena, während ihr Daumen den Kitzler bearbeitete. „Antworte mir!“

„Zu… zu lange“, gestand Lena, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. Hildas Finger bewegten sich schneller, und plötzlich spürte Lena, wie etwas Dickes, Heißes gegen ihren Bauch drückte – Hildas Strap-on, den sie irgendwann aus ihrer Handtasche gezogen haben musste. „Oh Gott“, stöhnte Lena, als die Spitze gegen ihre Schamlippen stieß.

„Nein, Hilda“, korrigierte die ältere Frau und packte Lenas Haar. „Sag meinen Namen, wenn ich dich ficke.“ Und dann, mit einem einzigen, brutalen Stoß, war sie in ihr. Lena schrie auf, ihre Nägel gruben sich in Hildas Schultern. „So ist’s brav.“ Hildas Hüften klatschten gegen Lenas Hintern, jedes Mal, wenn sie zustoßen, hallte ein feuchtes Schmatz durch die Gasse. „Dein Arsch… ich werde ihn später rot klatschen, versprochen.“ Ihre Hand krachte auf Lenas Po, und der Schmerz vermischte sich mit Lust, ließ Lena noch lauter stöhnen. „Ja! Mehr! Bitte!“

Hilda lachte triumphierend. „Gefällt dir das, du kleine Schlampe? Willst du, dass ich dich wie das Luder behandle, das du bist?“ Sie zog sich fast ganz zurück, nur um dann mit voller Wucht wieder in Lena zu stoßen. „AAAh! FUCK!“ Lena konnte nicht anders – sie kam, ihr Körper zuckte, während Hildas Finger ihren Kitzler bearbeiteten. „Gut so. Spritz für mich, du Nutte.“ Hilda stieß noch ein paar Mal zu, dann spürte Lena, wie sich etwas Heißes über ihren Bauch ergoss – Hilda hatte ihren eigenen Dildo abgenommen und sich selbst zum Höhepunkt gebracht, während sie Lena fickte.

Doch sie war noch nicht fertig. Mit einem grimmigen Lächeln drehte Hilda Lena um und drückte sie mit dem Gesicht gegen die Mauer. „Jetzt zeig mir diesen Arsch, von dem ich die ganze Zeit rede.“ Bevor Lena reagieren konnte, klatschte Hildas Hand auf ihren nackten Hintern. SMACK! „Zähl mit.“ Ein weiterer Schlag. SMACK! „Eins!“, kreischte Lena. „Zwei!“ SMACK! „Drei!“ Ihre Haut brannte, doch zwischen ihren Beinen tropfte es vor Erregung. „Du bist so eine geile kleine Hure“, keuchte Hilda, während ihre Finger Lenas Po auseinanderzogen. „Ich werde dich jetzt hier ficken, und du wirst es lieben.“

Lena spürte, wie etwas Kühles, Gleitendes gegen ihren Anus drückte – Hilda musste ihr Kondom und Gleitgel aus der Tasche geholt haben. „Entspann dich, Schatz. Ich bin nicht klein.“ Langsam, aber unnachgiebig, drang die Spitze ein. Lena biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien. „Atme aus“, befahl Hilda und schob weiter. „Guter Mädchen.“ Plötzlich glitt der Dildo ganz in sie hinein, füllte sie auf eine Weise, die sie noch nie erlebt hatte. „OH MEIN GOTT!“ Lena krallte sich an die Mauer, während Hilda begann, sie zu nehmen – erst langsam, dann immer schneller.
Oma arsch
„Dein Arsch ist perfekt“, stöhnte Hilda, ihre Hüften klatschten gegen Lenas Po, der noch immer von den Schlägen brannte. „So fest… so eng… ich könnte stundenlang in dir kommen.“ Ihre Hände packten Lenas Hüften, zogen sie bei jedem Stoß zurück. „Sag mir, dass du mir gehörst.“ SMACK! Ein weiterer Klaps auf den Hintern. „Sag es!“

„Ich… ich gehöre dir!“, schrie Lena, Tränen der Lust in den Augen. „Fick mich härter! Bitte!“

Hilda gehorchte. Ihre Stöße wurden brutaler, ihr Atem schneller. „Du… bist… mein“, keuchte sie bei jedem Stoß. Lena spürte, wie sich etwas in ihr aufbaute, etwas Unkontrollierbares. „Ich… ich komme wieder!“, jammerte sie, doch Hilda ließ nicht nach. „Gut. Komm für mich, du dreckige Nutte.“ Und dann explodierte Lena, ihr Körper zuckte, während Hilda sie weiter nahm, bis auch sie mit einem langen, gutturalen Stöhnen ihren Höhepunkt erreichte.

Als sie schließlich zusammenbrachen, keuchend und verschwitzt, flüsterte Hilda Lena ins Ohr: „Das war erst der Anfang, Schatz. Ich werde dich jeden Tag so nehmen, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Lena sollte erschrocken sein. Doch stattdessen spürte sie nur ein brennendes Verlangen – und die Gewissheit, dass sie zurückkommen würde.

Drei Tage später stand Lena wieder vor Hildas Tür, diesmal mit absichtlichem Zögern. Die ältere Frau öffnete, komplett nackt, ihr graumeliertes Haar offen über die Schultern fallend. „Endlich“, knurrte sie und zog Lena hinein. „Ich dachte schon, du hättest Angst bekommen.“ Ihre Hände waren sofort an Lenas Kleid, rissen es auf. „Heute wirst du mich lecken, bis ich schreie.“ Und als Lena auf die Knie gezwungen wurde, wusste sie – dies war erst der Beginn einer sehr intensiven Beziehung.

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