Sissy´s Mindsetting wird abgeschlossen
Etwas unbeholfen und neben mir stehend, wusste ich nicht so recht, was ich jetzt tun sollte. Also ging ich erstmal ins Bad und sah mich im Spiegel an.
Ich musste mein Make-up schon wieder korrigieren und tat es auch sofort. Nicht nur, weil es meine Aufgabe war, nein, es gefiel mir auch nicht, wenn es nicht ordentlich war. Es gefiel mir nicht und ich gefiel mir nicht. War ich doch ein Mädchen, welches ich da sah.
Solcher Art Gedanken fielen mir immer weniger auf. Es wurde immer normaler und ich sah mich als solches. Zumal ich immer erregter wurde, wenn ich mich so sah. Und trotzdem stand ich jetzt wieder fertig geschminkt vor dem Spiegel und fragte mich, warum ich das gerade tat. Es ist doch niemand mehr hier.
Genau in dem Moment klingelte es an der Tür und sie öffnete sich auch direkt. Es war also Herr Schmidt. Gänzlich überrascht und auch etwas ängstlich, etwas nicht beachtet zu haben, ging ich eilig zur Tür, sah Herrn Schmidt und knickste artig und zusätzlich ganz tief. „Herr Schmidt, habe ich etwas versäumt? Bekomme ich eine Strafe?“
Herr Schmidt lächelte ganz lieblich, streichelte meinen Kopf sanft und verneinte. „Sissy, ich wollte Dir nur kurz noch etwas mitgeben, Dir aber vorher noch eine Frage stellen.“ „Gern Sir, wie Sie wünschen.“
„Sehr artig, und schon wieder schick gemacht hast Du Dich ja auch schon. Du bist ein braves Mädchen.“ Ich wurde, ob des Lobes, wieder mal rot und lächelte leicht. *knicks*, „vielen Dank, Sir!“
„Sissy, was machst Du mit Deinem Darminhalt jetzt?“ Ich wurde hellhörig. „Was will er denn da wissen? Außerdem weiss er doch, das ich mich reinige, damit mein Darm fürs ficken, jetzt sage ich auch schon solche harten Worte, aber sie wollen es ja, sauber ist,“ ging es mir durch den Kopf. Etwas genervt sagte Herr Schmidt, „Sissy! Du und Deine Tagträumereien. Wie oft habe ich Dir schon gesagt, dass das ein Ende haben muss. Schnelle und eindeutige Antworten! Und fertig!“ Hektisch sagte ich ihm meine Gedanke und das mein Darm doch immer sauber ist zum ficken. Herr Schmidt lächelte, „Dummchen, ist Dein Darm jetzt gerade sauber?“ Eine Ah-Wirkung ging mir durch den Kopf. „Natürlich nicht, Sir. Entschuldigen Sie. Er ist nicht sauber.“ „Also….?“, wurde Herr Schmidt ungeduldig. „Sir, ich weiß nicht, also, irgendwie, naja, ich wollte mich gleich auf die Toilette setzen. Oder ist das falsch?“
„Sehr schön, Sissy, Du fängst an, Dein Handeln selbst in Frage zustellen. So gehört es sich für ein braves, dummes Mädchen. Und ja, es ist falsch. Ich habe Dir anfangs einmal aufgegeben, Herrensahne niemals zu verschwenden. Und Du selbst wolltest es auch nie, weil Du sie so sehr magst, richtig?“ „Ja, Sir, natürlich. Sie haben recht“, war meine kurze aber klare Antwort.
„Schau, also solltest Du WAS machen?“ Ich hatte keine Ahnung und wollte aber nicht, das ich ihn wieder lange warten lasse. „Sir, ich weiß es nicht!“ „Wie bitte?“, fragte er fordernd und mir war schnell klar, das er es anders hören wollte. „Sir, Ihr dummes, devotes Mädchen weiß es leider nicht. Entschuldigen Sie.“
„Prima. Ok, ich erkläre es Dir. Was verstehst Du unter Verschwendung der Herrensahne, Sissy?“ Natürlich war mir klar, was er meinte, bzw. ich auch immer wollte. „Sir, wenn Ihre Sissy die Herrensahne nicht schluckt.“ Herr Schmidt lächelte wieder mal so, als hätte er ein riesiges Geheimnis. „Richtig, Sissy. Und hast Du die Herrensahne geschluckt, die Du im Darm hast?“ „Nein, Sir. Aber wie soll ich das auch machen?“, kam meine logische, wie aber auch dumme Frage. Herr Schmidt ging in die Küche, holte ein Glas und gab es mir. „Nicht in die Toilette, sondern hier hinein!“ Mir ging ein Licht auf. Kein wirklich helles, aber ich wusste, was ich zu tun hatte. „Ich erwarte eine Nachricht, mit Bild!“ waren die letzten Worte von Herrn Schmidt und schon schlug die Tür zu.
Da stand ich nun, wusste was zu tun ist, konnte es aber nicht wirklich glauben. Wieder ging ich ins Bad und sah mich im Spiegel. In dem Moment ging mir kurz ein weiterer Gedanke durch den Kopf. Jetzt weiß ich wofür ich meine Make-up neu gemacht habe. Das Herr Schmidt vorbei kam, überraschend, kann jederzeit vorkommen. Ich nahm mir vor, es von jetzt an regelmässig zu kontrollieren, damit ich immer weiß, ob Herr Schmidt zufrieden sein würde.
Dann ging ich in die Knie, zog den Plug aus meinem Po und ließ die Herrensahne in das Glas laufen. Dann den Plug wieder rein und ich hielt ein relativ gut gefülltes Glas mit Herrensahne in der Hand.
Als ich es mir so anschaute, war ich nicht etwa schockiert, was Herr Schmidt hier von mir erwartete, nein, mir lief das Wasser im Munde zusammen. Ich freute mich auf die leckere Soße. Ja, so musste man es nennen. Ich merkte, wie sehr ich schon süchtig war, nach dieser weißen Milch. Und das ich so dachte und fühlte, wunderte mich nicht mehr im geringsten. Es war mir ins Blut übergegangen, es war normal für mich.
Ich nahm also mein Handy, machte ein Foto von dem Glas. Anschließend setzte ich es an meinen Mund und trank es in einem Rutsch aus, nicht ohne einen kleinen Film zu machen, damit ich Herrn Schmidt belegen konnte, das ich es wirklich getrunken hatte. Ein letztes Bild machte ich von meinem leeren Mund, wobei ich meine Zunge weit rausstreckte.
Alle drei Dateien sendete ich Herr Schmidt mit dem Kommentar, „…leckere Herrensahne…“.
Herr Schmidt antwortete nicht und ich kümmerte mich dann um meine Aufgaben. Ich schaute auf meinen Kalender und hatte als nächstes Blasübungen mit dem riesigen Kunstschwanz zu tun. Als ich das las, musste ich lächeln. Mir ging durch den Kopf, das dies tatsächlich noch nicht gut funktioniert bei solchen riesigen Teilen, wie man vorhin bei Herrn Trautmann bemerken konnte.
Ich gab mir also besonders Mühe, gerade weil mich Herr Trautmann zum ersten Mal gelobt hatte und auch Potential in mir sah. Das wollte ich unbedingt bestätigen und drückte den Kunstschwanz tief in meinen Rachen. Und tatsächlich, es klappte immer besser. Ich nahm mir vor, das immer in den freien Stunden weiter zu üben.
Im Anschluß hatte ich zwar eine freie Stunde, doch ich hatte ja noch einen andere neue Aufgabe.
Ich stellte mich von den Spiegel und fing dann damit an: „Ich bin ein devotes Mädchen! Ich bin ein devotes Mädchen! Ich bin ein devotes Mädchen! Ich bin ein devotes Mädchen!….“ Immer und immer wieder sagte ich es laut und deutlich heraus, mir praktisch ins Gesicht. Anfangs fühlte ich mich ein wenig blöd, aber je länger ich dort stand, wurde es mehr und mehr zum Automatismus und es bauten sich ganz automatisch auch andere gelernte Elemente mit ein. So fing ich plötzlich an, vorher immer zu knicksen. Dann blühte mein Gesicht immer weiter auf, so dass ich bei der Aussage süss lächelte. Und am Ende baute ich selbst ein neues Wort mit ein, ohne das ich es wahr nahm. So sagte ich die letzten 20 Minuten immer wieder nach dem Knicksen, mit einem Lächeln im Gesicht, „Ich bin ein devotes, dummes Mädchen! Ich bin ein devotes, dummes Mädchen! Ich bin ein devotes, dummes Mädchen!“
Nach einer Stunde beendete ich die Übung und war, ich hätte überrascht sein müssen, sehr glücklich und zufrieden. Ich bin ein devotes, dummes Mädchen!
Mit diesem Elan und der neugewonnen Euphorie wollte ich mich nun so sexy wie möglich anziehen, immer mit dem Hintergedanken, es muss Herrn Schmidt gefallen und er muss mich ficken wollen. Immer weiter verhärtete sich dieser Gedanke, dieses Bild in meinem Kopf. Herr Schmidt ist zu meinen absoluten Fixpunkt im Leben geworden.
Ich dachte nicht mehr über einen Job nach, nicht darüber, das ich unbedingt eine Wohnung brauche und vor allem nicht mehr darüber, eine Freundin zu wollen. Nicht mal mehr an ficken, also das ich eine Frau ficke, dachte ich.
Ich zog mir also einen Slip über den leider immer noch vorhandenen Peniskäfig, dann Strapse mit Gürtel in weiß, einen passenden BH und zu guter Letzt eine Strechminikleid in pink. Eben als ich dies an hatte und mich im Spiegel sah, störte mich der Peniskäfig doppelt. Das Kleid war so sexy, aber man sah eine Beule. Das war so garnicht weiblich. Und vielleicht stört es ja auch Herrn Schmidt, wenn ich nicht mädchenhaft genug bin. Und dieses Ding ist mal garnicht mädchenhaft.
Ich musste mit Herrn Schmidt drüber sprechen.
Nach dem ich dann meine restlichen Aufgaben erfüllt habe, bin ich dann zu Bett gegangen. Natürlich, nicht ohne den Stick einzulegen für die Nacht, auf welchem ich eh nichts hörte.
Am Morgen war ich noch euphorisierter als am Abend. Ich war voller Tatendrang, wusste ich doch, das heute Herr Schmidt wieder kam. Ich wollte mich besonders zurecht machen und so niedlich und sexy aussehen, das er mich direkt nehmen wollte. Ich musste alles geben, denn ich wollte ihm, und auch der restlichen Herrschaft, zeigen, das Ihre Aussage, ich hätte viel Potential, zutreffen war.
Meine Dusche war ausufernder als sonst, ich rasierte mich penibel, machte mir mehrfach einen Einlauf, schminkte mich detailverliebt und auch meine Frisur wurde von mir so lange bearbeitet, das ich zufrieden war, weil ich mir vorstellen konnte, das es Herrn Schmidt gefiel.
Vorm Kleiderschrank machte ich mir dann weiter im Detail Gedanken, wie ich Herrn Schmidt gefallen könnte. Ich zog mir also einen BH und Slip an, welche in rosa gehalten waren und zusätzlich viele Rüschen zeigten. Außerdem halterlose Strümpfe in weiß mit kleinen Schleifchen hinten und ein Petticoat in weiß, welcher vier Lagen hatte und somit weit abstand. Als Vollendung streifte ich ein Kleidchen drüber, das auf dem Petticoat auflag und so meine Beine frei ließen, es war gerade mal mein Slip verdeckt, ansonsten sah mal alles. Das Kleid war rosa hatte ebenfalls
Rüschen, die pink waren. Es waren kurze Puffärmel und im Rückenbereich mit starkem Elasten versehen, so das es sich stark einschnürend um meine Taille wand.
Als ich mich jetzt vor den Spiegel stellte war ich selbst zum einen überrascht und zum anderen hellauf begeistert. Ich sah aus wie „ein devotes, dummes Mädchen!“
Im Wohnzimmer freute ich mich schon riesig auf Herrn Schmidt, mich ihm so zu präsentieren. Ich war so gespannt, was er sagen wird. Und je länger ich wartete, desto mehr dachte ich über den weiteren Tag nach. Und plötzlich fiel es mir ein. „Oh nein“, schrie ich fast durch die Wohnung, als würde ich versuchen, damit jemanden anzusprechen.
„Heute kommt ja auch noch die Ärztin!“ Ich war völlig von der Rolle, wurde immer nervöser und wusste nicht, was ich tun sollte. „Wenn die mich so sieht…“, ging es mir gerade durch den Kopf, als es klingelte.
Nun war es zu spät. Was sollte ich tun? Nicht aufmachen!?!? Nein, das war keine Lösung. Was ist, wenn es Herr Schmidt wäre? Langsam ging ich zur Tür und wurde immer nervöser und aufgeregter. Und mal wieder war der Druck zu hoch. Ich fing an zu schluchzen und die erste Träne rann mir die Wange runter.
Ich öffnete und vor mir stand, wie befürchtet, die Ärztin, die, als sie mich sah, direkt ein verzücktes Lächeln im Gesicht hatte. „Ooooh, wer bist Du denn? Bist Du aber süss und so niedlich zurechtgemacht. Hast Du das alles für mich gemacht?“ Ihr Lächeln wurde etwas herablassender und ich fing an zu weinen. So richtig, wie schon so oft in den letzten Tagen und Wochen. Mein Make-Up verlief und alle Mühen waren für die Katz. Diese Erkenntnis liessen mich noch mehr weinen und ich sank auf die Knie. Die Ärztin ging an mir vorbei und tätschelte meinen Kopf, „weine Dich erstmal richtig aus. Dann kannst Du Dich neu stylen und zu mir kommen…“
Es dauerte diesmal nicht all zu lange, und ich stand dann auch vor der Ärztin. *Knicks*, „guten Morgen“, holte ich meinen versäumten Anstand nach. „Oh, wie süss. Du knickst ja auch so schön. Passend zu Deinem Äußeren. Und das, obwohl Du mir doch gesagt hast, das Du den Slip, bei Deiner letzten Untersuchung garnicht freiwillig anhast.“ „Entschuldigen Sie, ich hatte das nicht ganz richtig gesagt damals“, rechtfertigte ich mich. „Aha, und was wäre richtig?“, bohrte sie nach. Mein Kopf war mal wieder gleich überfordert, „Mist, was sollte ich jetzt sagen?, grübelte ich kurz. Allerdings beantwortete ich mir die Frage schnell und deutlich. Vor einer Viertelstunde habe ich es mir doch noch gesagt. „Ich bin ein devotes, dummes Mädchen!“ Also knickste ich und sagte, „Die Kleidung trage ich gern und ich sehe damit sehr niedlich und sexy aus. Und darum habe ich auch damals den Slip getragen!“ Es war raus und ich fühlte mich gut. Und die Ärztin lächelte nur und lehnte sich in die Couch zurück.
„Setz´ Dich neben mich, Sissy. Wir müssen Dir erstmal Blut abnehmen!“ Ohne viel Aufregung machte die Ärztin ihren Job. Desinfizieren, Nadel rein, Blut zapfen, abdrücken und dann ein Pflaster drauf. In dem Moment hörten wir den Schlüssel im Schloss und Herr Schmidt kam mit eine großen Koffer in die Wohnung.
Sofort sprang ich auf, präsentierte mich unüblicher Weise, vor Herrn Schmidt und knickste dann tief, nicht ohne meine Frage zu stellen, „Sir, darf die Sissy Ihren Schwanz lutschen und Ihre Herrensahne schlucken?“
Herr Schmidt sah mich begeistert an, „Wow, toll siehst Du aus, Sissy!“ Ich war so froh und der Vorfall von eben war verflogen, „danke sehr Sir, das habe ich nur für Sie gemacht.“ Die Ärztin und Herr Schmidt verfielen in ein lautstarkes Gelächter. Ich wurde rot und mir war das plötzlich peinlich. „Hatte ich was falsch gemacht?“, ging es mir mal wieder durch den Kopf. Und damit nicht genug, Herr Schmidt fragte mich aus dem Lachen heraus, „…und was bist Du?“ Obwohl mir das ganze so peinlich war, ich mal wieder sehr eingeschüchtert war, funktionierte ich dennoch sofort. *knicks*, „Sir, ich bin ein devotes, dummes Mädchen!“ Das Lachen wurde natürlich nicht weniger und meine Scham auch nicht, aber Herr Schmidt fing sich dann und schaute mich mit einem Lächeln an. „Hat die Sissy den Satz verändert?“, fragte er mich dann und ich wusste, dass das ein Fehlverhalten war. „Sir, ich dachte, ich weiß nicht, also… Ja, entschuldigen Sie. Das passierte ganz von allein gestern.“ Herr Schmidt lächelte immer noch. „Sissy, das zeigt mal wieder, wie sehr Du Schritt für Schritt voran kommst. Wirklich toll. Natürlich hättest Du eine Strafe verdient, aber ich werde Dir aus diversen Gründen diesmal keine geben.“ *knicks*, „Sir, vielen, vielen Dank. Ich werde das gutmachen, ehrlich.“ „Ja, das wirst Du.
„Ok, Sissy, erstmal die Förmlichkeiten. Darf ich Dir meine Frau vorstellen? Das ist Frau Schmidt, und wir künftig Deine Herrin sein. Und nur so wirst Du anreden, verstanden Dummchen?“
Ich war zwar verwirrt und hatte auch mal wieder keinen Plan, was hier gerade passierte, aber ich wusste um mein erwartetes Verhalten.
*Knicks*, ja Sir. Selbstverständlich“, und zu Frau Schmidt gewandt, „Guten Tag, Herrin!“
Beide lächelten und ich war nach wie vor verwirrt. Aber wie immer hatte ich keine Zeit länger darüber nachzudenken. Sofort wurde es wieder sachlich und Frau Schmidt befahl mich auch die Couch. „Pass auf, Sissy. Ich werde Dich jetzt noch einmal in Hypnose setzen. Zum einen werde ich einen kleinen medizinischen Eingriff vornehmen. Keine Angst, nichts Schwerwiegendes. Reine Routine. Und zum anderen noch einmal ein wenig Deine Sichtweise verrücken, damit Du klarer umsetzen kannst, worin wir Dich fördern. Also los!“
Als ich wieder aufwachte, sah ich als erstes Frau Schmidt und Hintergrund Herrn Schmidt. Frau Schmidt legte mir direkt den Finger auf die Lippen. „Psssss…, erstmal nicht sprechen, sondern nur zuhören. Einfach immer nur nicken, wenn Du es verstanden hast. Ok?“ Ich nickte.
„Du wirst die nächsten beiden Tage erstmal nur trinken. Sozusagen fastest Du zwei Tage, am Dienstag kannst Du wieder ein wenig Salat essen. Das ist notwendig für die Heilung des Eingriffs eben, aber auch gleich ein guter Anfang, um Gewicht zu reduzieren. 5Kg müssen wir noch schaffen, damit Du perfekt schlank bist. Außerdem keine Anstrengung, also kein Sex, insbesondere mit Deiner Mundfotze!“ Frau Schmidt schaute mich an und ließ die Aussage wirken. Ich hingegen schaute zu Herr Schmidt, ob er das auch wollte, keinen mehr geblasen zu bekommen. „Was dachte ich denn da?“, ging es mir durch den Kopf. „Keine Bange, Kleine, Dein Sir wird sich die 2 Tage auch anders zu helfen wissen.“, kam es dann von Frau Schmidt und ich schaute ertappt zu ihr. Ich wurde rot, sagte aber nichts. Ich dachte nur an den Schwanz von Herrn Schmidt und sabberte heimlich vor mich hin.
Frau Schmidt stand dann auf und sagte, „wir gehen jetzt“, und Herr Schmidt fügte hinzu, „bis Dienstag, Dummchen. Dann kannst Du mich wieder fragen. Ach, und Deine Aufgaben bleiben also auch erstmal aus.“
„Wumms“, und die Tür war zu. Da lag ich nun und dachte an die nächsten zwei Tage. Kein Schwanz, kein Sperma, niemand, der mich fickt. Und dabei merkte ich noch nicht mal, mit welchen Vokabeln ich dachte.
Die Tage vergingen schleppend, aber es war auch etwas entspannend, wie ich am Montag merkte. Dienstag Mittag aß ich dann einen Salat und freute mich auf Herrn Schmidt. Ich nahm mir viel Zeit mich vorzubereiten. Duschte ausgiebig, schminkte und frisierte mich penibel und zog mich möglichst sexy an. Als ich fertig war, fragte ich mich, warum ich das immer mache, wenn ich Herrn Schmidt länger nicht gesehen hatte, oder ich ihn verärgert hatte. Ich muss doch für alle Männer bereit sein. Ich nahm mir vor, mich künftig immer zu stylen, als wäre es ein ganz besonderer Tag, oder eine ganz besondere Situation.
Als Herr Schmidt kam, ging ich in Richtung Flur und als ich Ih sah, spulte ich zwar ganz meine Routine ab, aber voller Hingebung, aber mit ganz viel Emotionen. Ich freute mich so sehr auf ihn.
*Knicks*, „Guten T…..“, ich stockte. „Was war das denn?“, schoss es mir in den Kopf. Herr Schmidt lächelte und fast als wäre er verliebt.
Meine Stimme klang verändert. Nein, der Ausdruck kam dem nicht nahe. Meine Stimme war nicht meine. Nein, es war eine ganz andere. Sie war piepsig, sehr hoch, ohne jeglichen Bass. Und zusammen mit meinem Lispeln durch das Zungenpiercing klang ich nun wie ein „kleines, dummes Mädchen.“ Ich vergass Herrn Schmidt völlig, sagte meinen Routinetext immer lauter werdend vor mich her und stellte mich dann vor den Spiegel. Ich sah mich an, knickste und sagte, „is bin ein devotis, dummis, Mädsen, is bin ein devotis, dummis Mädsen“. Immer und immer wieder. Und nach ein paar Minuten fing ich an zu Lächeln. Ich amüsierte mich zunächst und wurde dann fast euphorisch. Ich sah, das meine Stimme zu meinem Äußeren passte und das freute mich sehr. Es war für mich, als sei das völlig normal, so eine Stimme zu haben, die zu mir passte, nämlich eine, die einem kleinen dummen Mädchen gleich kam. Noch ein paar mal wiederholte ich es, bis ich mich wieder fing und so gleich erschrak.
„Sir, entsuldigen Sie, is war so…“, ich unterbrach mich selbst, weil ich wusste, das Herr Schmidt keine Ausreden duldete. Also besann ich mich, und spulte meine Routine ab. „Sir, is bin ein devotes, dummis Mädsen. Darf is bitte Ihren Swanz lutsen und Ihre Herrenzsahne slucken?“
Herr Schmidt lächelte und hielt still. Mein Zeichen, meine Aufgabe zu erfüllen. In meinem emotionalen Zustand und nach drei Tagen ohne Schwanz in meinem Rachen, war ich wie süchtig. Ich ging auf die Knie, krabbelte ganz langsam mit geschmeidigen Bewegungen auf Ihn zu und blickte dabei die ganze Zeit in seine Augen. Meine Zunge leckte mehrfach meine Lippen. Dann öffnete ich ihm seine Hose und holte mir den Schwanz der mich oral und anal entjungfert hat. Ich freute mich, wie selten zuvor, nahm ihn in die Hand und wichste leicht und vorsichtig. Dann leckte ich erstmal die Eichel leicht und langsam, dann den ganzen Schaft. Immer wieder und wieder. Bis er schön nass war. Unter fröhlichem Lächeln rieb ich mir meinen Freudenspender durchs Gesicht. Überall hin verteilte ich meine Spucke, die ich zuvor auf dem Schwanz verteilt hatte. Es machte mich glücklich. Immer euphorisierter lutschte und leckte ich den Schwanz und schon ihn mir dann immer weiter in den Rachen. Ich selbst war es dann, der, äh, die dann auch die Eichel weiter an meinem Zäpfchen vorbei schob bis tief in den Hals. Als meine Lippen dann gepresst im Schritt von Herrn Schmidt war, blickte ich nach oben, ohne mich zu bewegen. Und das war der Starschuss für meine Sir, mich zu ficken. Ja, so nannte ich es inzwischen selbst. Er fickte meine Kopf. Hart und tief, und immer schneller werdend. Ich schloss meine Augen, weil die nicht mehr so schnell mit kamen. Aber das war mir egal. Ich genoss es, von Herr Schmidt so behandelt zu werden. Und als er dann spritzte, drückte er meinen Kopf mit aller Kraft an sich und lies es laufen. Die Herrensahne lief einfach meine Speiseröhre hinunter, ohne das ich schlucken musste. Und ich? Ich genoss es und merkte, das ich das immer wieder wollte. Und das musste ich Herrn Schmidt gleich unbedingt sagen.Als ich alles sauber gelutscht hatte stand ich auf und knickste tief und etwas länger als sonst und sagte dann, „Sir, vielen vielen Dank, das is endliss wieder Ihre Herrenzsahne slucken durfte.“
Herr Schmidt, der bisher nicht ein Wort von sich gab, fing an zu Lächeln und startete ein kleinen Monolog. „Sissy, Du klingst perfekt. Eine traumhafte Stimme. Und Du siehst aus, wie ein devotes, dummes Mädchen. Hinzukommt, wie Du gerade meinen Schwanz gelutscht hast. Du konntest es schon von Anfang an sehr gut, aber wie Du Dich entwickelt hast, macht Dich zu einem immer perfekteren dummen Mädchen. Findest Du das nicht auch?“
Das er über mich von einem perfektem Mädchen sprach merkte ich garnicht, bzw. nahm ich es als Realität wahr. Ja, das bin ich doch, ein Mädchen. Und das er mich „perfekt“ nannte machte mich unheimlich stolz. Daher antwortete ich voller Überzeugung: „Ja, Sir. Danke!“
Herr Schmidt lächelte, tätschelte mir die Wange und fragte mich, „und? Willst Du immer noch so eine Freundin?“
Etwas verwirrt, ob dieser Frage schaute ich Ihn an und intervenierte. Allerdings anders, als ich es früher tat. Das merkte ich zwar nicht, aber ich sagte voller Inbrunst, „Sir, nein, is bin nicht lesbis!“ Herr Schmidt lachte und diesmal erkannte ich auch die Art des Lachens. Er lachte siegesbewusst, ohne das ich verstand, warum. Für mich war ich ein Mädchen, ein dummes Mädchen das gerne Schwänze blies und sich gern sexy oder niedlich kleidete. Und genau in dem Moment viel mir ein, das ich Herrn Schmidt ja etwas fragen wollte.
„Sir, is würde gern etwas wissen, dafür muss is miss aber erst umsiehen. Darf is Sie kurz allein lassen?“ Herr Schmidt nickte sanft und setze sich auf die Couch.
Schnell lief ich ins Schlafzimmer, zog mir das Dress von vor ein paar Tagen und sah an mir runter. Wieder war die Beule zu erkennen, zu der ich Herrn Schmidt befragen wollte. Aber vorher musste ich noch ins Bad und mein Make-up erneuern. Ich wollte wie am Abend aussehen, als ich bemerkte, das die Beule nicht sexy ist.
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, pfiff Herr Schmidt, und sagte, „sexy, sexy, kleines Dummchen. Das passt zu Dir!“ *Knicks*, „danke, Sir. Aber genau das wollte ich Sie fragen. Sieht das wirklich sexy aus? Ich meine, schauen Sie sich einmal die Beule an. Die ist doch nicht schön.Ich bin doch ein Mädchen. Wieso ist da so eine Beule? Darf ich nicht wenigstens den Keuschheitsgürtel abnehmen?“
Jetzt stand Herr Schmidt auf und kam zu mir. „Toll, Sissy. Jetzt bist Du einen ganz großen Schritt gegangen. Wirklich sehr schön. Und ich versichere Dir, das wir die Beule wegbekommen. Du musst Dich noch etwas gedulden, aber dann werden wir es schaffen. Und so lange kannst Du ja Deine Kleider und Röcke mit Petticoat anziehen, damit die Beule nicht sichtbar ist. Ok?“
Herr Schmidt wusste immer Rat. Und das er mich auserwählt hatte, um mich zu fördern machte mich in dem Moment sehr stolz. Daher sah ich ihn, fast verliebt, an und sagte, „danke sehr, Sir. Danke das Sie mich fördern!“ Herr Schmidt lachte laut los und ich wusste mal wieder nicht, warum.
Wir setzten uns dann noch auf die Couch und Herr Schmidt gab mir noch einmal ein paar Termine mit, nicht ohne mich auf meine Titten hinzuweisen, diese zu kneten.
„Morgen gehst Du noch mal zu Deiner Herrin und machst eine letzte Untersuchung. Am Samstag hast Du dann Deine erste Prüfung und am darauf folgenden Montag Deinen Kosmetik-Termin. Den mussten wir um eine Woche verschieben, wegen des Eingriffs an Deiner Stimme. Montag Abend komme ich dann mit neuen Terminen, solange sind die anderen Tage wie immer, hast Du verstanden, Dummchen?“
Das mich Herr Schmidt inzwischen regelmässig Dummchen nannte, störte mich nicht mehr und fiel mir auch nicht mehr wirklich auf. „Ja, Sir. Darf ich noch eine Frage stellen?“ Herr Schmidt nickte und ich erkundigte mich nach meinem Outfit für die Prüfung. Seine Reaktion war merkwürdig, daher traute ich mich nicht, noch einmal nachzufragen, obwohl ich es nicht verstand. Er sagte lediglich, „Das wirst Du schon wissen!“
Dann stand Herr Schmidt auf und ging Richtung Tür. Ich eilte ihm nach und bot mich ihm zu einem Kuss an. Nach langer Zeit nahm er das auch mal wieder an und nahm mich in den Arm, knetete meine Arsch und lies seine Zunge tief durch meinen Schlund wandern. Nicht ohne viel Speichel in meinen Mund laufen zu lassen. Zum Ende spuckte er mir mehrfach ins Gesicht und in den Mund und lies mich dann allein.
Ich schluckte alles runter und ging dann ins Bad, um mich frisch zu schminken. Dann machte ich meine Übungen, welch ich die letzten Tage ja nicht machen konnte.
Am nächsten Tag ging ich dann zu meiner Ärztin und Herrin. Sie kam mir gleich entgegen und ich reagierte diesmal anders, als bei den anderen Besuchen. Ich knickste und sagte, „guten Tag, werte Herrin.“ „Oooooooch, Du bist so niedlich. Toll. Ich freue mich, das wir dich auf den richtigen Weg gebracht haben. Wirklich. Und eine so tolle Stimme!“ Ich wurde rot und bedankte mich.
Im Sprechzimmer ging es dann auch gleich los. Als erstes gingen wir meine Blutwerte durch. Frau Schmidt erklärte mir, das sich meine Hormone im Blut sehr gut entwickelten hätten und wir die Dosis noch ein wenig erhöhen könnten. Das wäre den Zyklus beschleunigen und meinen Körper schön weiblich machen. Allerdings werden wir wohl keinen Cup E oder F schaffen, sondern maximal ein C-Cup. Sie erklärte es mir, als wenn ich darüber traurig sein müsste, und genau das war ich dann auch. Aber sie tröstete mich, das wir das schon hinbekämen.
Anschließend musste ich aufstehen und Frau Schmidt erklärte mir, das wir die Befragung bei unserem ersten Termin nun noch einmal von gemacht wird, um zu sehen, wie die Veränderungen deutlich werden. Dazu sollte ich stehen, um das ganzheitliche Bild zu zeigen, wie ich auf die Fragen antworte und meine Körpersprache dazu funktionierte. Ich verstand mal wieder nichts, aber tat einfach, was meine Herrin mir vorgab.
„Wer bist Du?“
*knicks*, „Sissy Smidt!“
„Wie alt bist Du?“
*knicks*, „19 Jahre!“
„Was machst Du gern?“
*knicks*, „Swänze lutsen, gefickt werden und mich sexy oder niedlich stylen!“
„Noch was anderes?“
*knicks*, „Nein, etwas anderes kann ich nicht!“
„Wem lutscht Du die Schwänze und wer darf Dich ficken?“
*knicks*, „allen Männer, die das wünschen!“
„Hast Du eine Freundin?“
*Knicks*, „Nein, ich bin nicht lesbis!“
„Was für Filme schaust Du?“
*knicks*, „Pornos, um noch möglichst viel zu lernen.“
In keinem Moment dachte ich nach, es war mir Fleisch und Blut übergegangen. Und als mich Frau Schmidt darauf ansprach, das meine Antwort so schön schnell und klar kamen, antwortete ich genau das. „Es scheint mir inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen zu sein.“
„Sehr gut, dann lass uns das gleich noch einmal vertiefen. Ich hypnotisiere Dich jetzt noch einmal und dann wirst das Mindsetting abgeschlossen sein. Ok?“
Natürlich verstand ich kein Wort, sagte aber brav, was Frau Schmidt hören wollte.
Als ich wieder wach war, sagte Frau Schmidt, sie werde mich jetzt noch einem kleine Test unterziehen. Ich solle einfach nicht nachdenken und es laufen lassen.
Als erstes zeigte sie mir dann einen Dildo und zu meiner Überraschung öffnete ich automatisch meinen Mund. Frau Schmidt lächelte. „Würdest Du den jetzt gern lutschen, Sissy?“ „Ja, Herrin!“, war meine klare Antwort.
Sie legte ihn wieder beiseite und holte diesmal einen Plug hervor. Und was ich jetzt tat, war so unnatürlich, wie logisch. Ich ging auf die Knie, hob meinen Petticoat und schon meinen Slip nach unten. Frau Schmidt aber lächelte und war zufrieden. „Danke Sissy, Du kannst Dich wieder hinsetzen.“
Jetzt stand Frau Schmidt auf und öffnete Ihren Arztkittel. Zum Vorschein kam ein Strap-on und meine Reaktion erneut nicht normal, aber dennoch für mich die einzige, die in Frage kam. Wieder fiel ich auf die Knie und bettelte, „Herrin, bitte ficken Sie mich!“
„Sehr, sehr schön. Sissy, Du bist wieder einmal ein riesen Schritt weiter. Du wirst perfekt werden! Jetzt geh nach Hause und erledige Deine Aufgaben bis Samstag!“
Etwas verwirrt, aber auch zufrieden, meinen „medizinischenCheck“ hinter mich gebracht zu haben, ging ich nach Hause und ging brav an meine Aufgaben.
Die nächsten beiden Tage verliefen wie immer. Meine Aufgaben, Herr Schmidt lies sich verwöhnen, was ich gern tat und ich bereitete mich auf meine Prüfung vor, sofern ich das konnte.
Ich schaute meinen Kleiderschrank sorgfältig durch und suchte mir mein Dress für den Samstag raus.
Und am Samstag ging es dann los. Ich stand früh auf und bereitet mich vor…