Tv Fickparty



Es ist jetzt schon über ein her, aber immer noch in guter Erinnerung!
Das war an einm Abend wo mich Conny mit dem Auto von zu Hause abholte und für mich ein Überraschung hatte. Sie hatte mir **ige Tage zuvor nur gesagt, dass sie zu einr speziellen Party **geladen sei und sie mich gern mitnehmen würde. Ich sagte natürlich zu, da ich sehr neugierig war, was mich dort wohl erwarten würde. Wir fuhren also nach Mannheim und zu einr Wohnsiedlung. In einm Mehrfamilienhaus fuhren wir, mit dem Fahrstuhl, in den 4ten Stock. An einr Tür schellten wir und ein sehr schlanke TV öffnete uns die Tür und schnell wurden wir her** gebeten. Sie nannte sich Tanja und war um die 30zig Jahre jung, hatte ein lange blond-gelockte Perücke auf, war sehr aufreizend geschminkt mit einm roten Mund und nur mit einm leichten weißen Bademantel bekleidet, wo man darunter rote Dessous erkennen konnte. Sie begrüßte Conny auf ein sehr tuntige Art und mit ** Küsschen auf die Backen. Tanja hatte ein aufregende Art wie sie die Stimme verstellte. Dann fragte sie wer ich wohl sei und Conny verriet ihr meinn Namen. „Ach, das ist also der stramme Hengst der Dich ab und zu fickt! Ich hab ja schon **iges von Dir gehört, mein Süßer!“ Naja, irgendwie wusste ich schon dass Conny ihren, so genannten Freundinnen, bzw. Transen-Schwestern, **iges von unseren Treffen erzählte. Tanja gab mir einn sehr intensiven Begrüßungskuss, wobei sie mir schon gleich die Zunge in den Mund schob und führte uns dann ins Wohnzimmer. Dort saßen noch ** weitere Transen und ** junger Mann. Michelle und Chantal sahen beide sehr aufregend gestylt aus und hatten auch Dessous an. Sie waren beide schlank, Michelle so um die 40 mit langen schwatzen Haaren und roten Dessous, Chantal auch so um die 30zig, Blond mit schwarzen Dessous. Der junge Mann hieß Peter und war 2ein, hatte mit Chantal ein heiße Beziehung, was ich bei späteren Gesprächen erfuhr. Dabei bemerkte ich auch gleich, das Chantal ein echte Transsexuelle war und ein be**liche Oberweite aufwies. Peter und Chantal waren aus Stuttgart angereist und Michelle und Tanja direkt aus MA. Conny und ich begrüßten die anderen und setzten uns mit auf das große Sofa. Tranken erstmal etwas und stellten uns ausführlich vor. Der Abend verlief nun wie ** geselliges Plauschen, nur das **ige mit Dessous ganz offen da saßen. Die Gespräche waren sehr offen und mit vielen sexuellen Bemerkungen.

Nach einr Weile musste ich auf die Toilette und fragte Tanja, die meinte, dass sie mir den Weg zeigen würde. Die Wohnung war sehr geräumig und von außen hätte ich das niemals angenommen. Wir gingen den Flur entlang und sie stellte sich an ein Tür. „Hier ist das Bad.“ meinte sie. Sie öffnete mir die Tür und fragte: „Na, brauchst Du Hilfe?“ „Eigentlich…“ meinte ich, „komme ich ganz gut zurecht, aber welche Hilfe bietest Du mir denn an?“ Daraufhin kam sie auch ins Bad und schloss die Tür hinter sich. Ich stand vor der Toilette und sie stellte sich nun vor mich, öffnete mir die Hose und faste hinein. Sie holte meinn Schwanz heraus und sagte: „Na, dann lass mal laufen.“ „Ähm, jetzt einach so?“ An Pinkeln war nun eigentlich nicht mehr zu denken, denn mein Schwanz wuchs in Tanjas warmer Hand zu einm harten steifen Prügel an. „Mmmhhh, da denkt aber jemand nun an etwas ganz anderes! Ich weiß nun wozu Du mein Hilfe bräuchtest!“ Tanja kniete sich nun vor mich, hatte meinn immer härter werdenden Ständer fest in der Hand, schob langsam die Vorhaut zurück und mein feucht glänzende Eichel erschien die sich Tanja auch gleich in ihren roten gierig-geilen Mund schob. Sie begann mit vollem Genuss an der dicken Eichel zu lutschen und schob sich meinn Ständer tief in den Rachen. „So was hatte ich mir fast gedacht, Du geile Sau!“ sagte ich ihr und hielt nun mit beiden Händen ihren Kopf fest. Ich fickte sie in den Mund und sie lutschte und saugte lustvoll an meinm Schwanz. Schön feucht und mit einm geilen Zungenspiel verwöhnte sie mein Eichel wobei sie regelrecht schmatzte. Ich gab ihr Unterstützung indem ich meinn Schwanz mit leichten Stößen in ihrem Mund hin und her schob. Ab und zu streckte sie mir die Zunge raus an der ich mein Eichel rieb, bevor sie wieder tief im Rachen verschwand. Es dauerte ein ganze Weile und sie begann nun mit einr Hand mich zu wichsen. Das hielt ich nicht lange aus und schon spitzte ich ab. Alles in Tanjas Mund das sie eifrig schluckte. Alles nahm sie in sich auf und lutschte meinn Schwanz noch schön sauber. mein Schwanz wurde wieder etwas schlaff, aber sie mein noch weiter, bis ich dann so gereizt wurde, dass ich doch Pinkeln musste. So stellte Tanja sich hinter mich und wies mir den Weg (um es mal so auszudrücken). Danach drehte sie mich um und kniete sich vor mich um meinn schlaffen Schwanz ** weiteres mal in den Mund zu nehmen. Er war noch vollkommen nass und Tanja mochte das wohl sehr. Mit wahrlichem Genuss lutschte sie an ihm rum und schmeckte meinn NS, somit war mein Schwanz bald wieder schön sauber. Natürlich wuchs er wieder etwas an und wo er so halb steif war, nahm mich Tanja wie an einr Lein am Schwanz und zog mich hinter sich her. Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer verlor ich mein Hose und nun bekam ich ** mulmiges Gefühl, wenn ich so vor den anderen auftauchte. Aber das Gefühl verging schnell, denn ich hörte schon im Flur, dass die anderen sich bereits vergnügten. Ich hörte stöhnende Laute! Als wir ins Wohnzimmer kamen, waren Conny und Chantal schon daran Peters Schwanz zu lutschen und Michelle wichste sich ihren Ständer: „Der kommt mir wie gerufen“, sagte sie und kam mir und Tanja entgegen. Sie kniete sich auch gleich vor mich und blies mir meinn gierig. „Der schmeckt sehr gut…“ sagte Tanja zu Michelle „ich hatte ihn grad!“ Und Michelle erwiderte das nur mit einm schmackhaften Zustimmen. Der Anblick wie gegenüber Peters Schwanz gelutscht wird und wie sich Michelle um meinn kümmerte ließ meinn Schwanz sehr hart werden und auch Tanja kam noch mal zu mir, küsste mich bevor sie Michelle unterstütze und sich die beiden Transen mit meinn Ständer beschäftigten. Peter fickte mittlerweile sein Chantal die sich auf dem Sofa hingekniet hatte und man ihren Pr**vollen Arsch sah, Ihr Titten wippten im Rhythmus von Peters Stößen hin und her. Conny legte sich nun darunter und während Peter sein Chantal fickte, blies Conny ihren Schwanz. Auch bei mir war es nun soweit, das Tanja ihre Belohnung für den Blowjob auf der Toilette wollte. Sie stellte sich breitb**ig nach vorn gestützt vor den Sessel. Präsentierte mir den **gang zu ihren Arsch und Michelle drückte meinn Ständer nun tief in Tanjas Analfotze! Ohne Schwierigkeiten drang ich tief ** und konnte auch gleich kräftig zustoßen. Ich merkte dass Tanja drauf stand und hielt sie an den Hüften fest um gut und hart zu stoßen. Sie stöhnte laut auf und der Raum fühlte sich mit geilen Lauten. Dann wechselte ich in Michelle die sich direkt neben Tanja gestellt hatte und mir ihren Arsch hinhaltete. Kurz angesetzt und mit einm leichten Druck drang ich auch in sie **. Auch sie hielt ich an den Hüften fest und begann tief in ihre Arschfotze zu stoßen. Tanja küsste mich unterdessen noch mal innig, bevor sie sich, wie Conny, unter Michelle kniete und ihren Schwanz lutschte. Ab und zu ließ ich meinn Schwanz aus Michelle gleiten damit Tanja ihn noch mal etwas lutschen durfte und schon fickte ich Michelle wieder. Ich sah zu dem anderen einrgespann hinüber und sah wie jetzt Conny ordentlich gerammelt wurde. Sie lag mit weit gespreizten Beinn auf der Couch und Peter rammelte ihr sein Ding tief in die Arschfotze. Chantal und Conny verwöhnten sich dabei in der 69iger Stellung und saugten sich gegenseitig die Schwänze! Natürlich ließ es auch Peter sich nicht nehmen, ab und zu seinn Schwanz aus Connys Loch heraus gleiten zu lassen um ihn gleich darauf seinr Chantal in den Mund zu schieben. Nach dieser Genußpause schob er ihn wieder in Conny und rammelte weiter. Ich schaute mir das Spiel an und war natürlich selbst nicht untätig da ich Michelle immer ordentlich dabei durchfickte. Peter schaute zu uns rüber und meinte, wie es mal mit einm Wechsel wäre, was mir natürlich gefiel. Nun kam Peter rüber und nahm sich erstmal Tanja vor. Sie hockte noch am Boden und steckte ihr gleich seinn Schwanz zwischen die Lippen. Ich ging rüber zu Chantal und Conny, vergnügte und saugte an Chantals Brüsten, während Conny mir einn blies. Danach setzte ich mich auf das Sofa und Chantal sich auf meinn erhobenen Stab. Sie reitete jetzt heftig los und bewegte ihr Becken manchmal in schönen kreisenden Bewegungen. ** fantastischer Anblick dieser geilen Transmaus. Sie ritt heftig los und dadurch stieg in mir der Saft langsam wieder hoch. Kurz bevor ich abspritzte zog Conny meinn Schwanz aus Chantals Arsch und stülpte ihre Lippen drüber als ich ein großen Schwall in Connys Rachen schoß. Wie ich schon gewohnt von ihr war, schluckte sie alles und lutschte noch etwas an meinm Schwanz rum, bevor sich Chantal auch noch einn Rest abholte und meinn Schwanz etwas lutschte. Dann vergnügten sich die beiden noch miteinander. Ich sah zu den anderen einn rüber und auch Peter musste wohl gerade ein Ladung abgeschossen haben, da auch Michelle und Tanja sich seinn Saft genüsslich teilten und Peter abwechselnd saugten.

Danach sollten es erstmal ein kurze Pause geben, wo wir es uns alle gemütlich meinn. Conny und Michelle schmiegten sich an mich, rechts und links nahm ich beide in den Arm. Während sich Peter die beiden anderen zu sich nahm. Wir tranken und unterhielten uns etwas wobei Michelle es nicht unterlassen konnte, an meinn Schwanz zu spielen. Noch war ich etwas erschöpft, aber sie reizte meinn Freund da unten schon ziemlich und es dauerte nicht lange, bis er sich wieder erhob. Dadurch ließen wir uns aber nicht ablenken, denn auch an Peters Schwanz wurde herum gespielt, was sein Wirkung nicht verwies. Da aber mein harter Ständer für Michelle doch sehr schmackhaft auszusehen schien, beugte sie sich schon bald wieder runter und stülpte ihre beiden Lippen darüber. Sie begann zu lutschen und ich drückte ihr meinn Ständer tief in den Rachen. Da sie mich nun so aufgeilte, wurde ich mal etwas grober und stand auf, hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und fickte sie tief in den Mund: „So, du geile Sau, wenn Du Lutschen willst, dann Lutsch, Saug Du Sau!“ Ich stand vor ihr und fickte sie richtig kräftig in den Mund. Die anderen feuerten mich an und ich lehrte Michelle was ** tiefer Deepthroat ist. Das törnte die anderen an und ließen sich mitreizen. Auch Peters Schwanz wurde wieder geblasen und nun gönnte ich Michelle ein klein Pause. Jetzt war Conny dran und ich stellte mich vor sie. Sie nahm das gerne an und schob sich mein Eichel auch gleich tief in den Mund. Schließlich wusste sie, nach all unseren häufigen Treffen, was ich von einr Transenschlampe erwarte. Auch sie fickte ich tief in den Rachen, während ich mit Michelle knutschte. Dann knieten sich beide vor mich und wechselten sich beim Blasen ab. einmal in Michelles Mund, dann war Conny dran und wieder wechseln. Bald danach steckte mein Schwanz wieder tief in Michelles Arsch und wurde von mir durch gerammelt. So ging es nun noch **ige Stunden weiter, bis wir alle doch ziemlich fertig waren. Den Transen brennte der Arsch, da Peter und ich es den allen abwechselt gut besorgt hatten, und uns die Schwänze weil uns die Transen gut ausgesaugt hatten. Mittlerweile war es 3 Uhr neins wir kuschelten und knutschten nur noch etwas rum. Als ich wieder auf Toilette ging, kam bald Tanja noch mal zu mir. Ich saß auf der Schüssel und war am pinkeln, als sie sich mit dem Gesicht zu mir, sich auf meinn Schoss setzte. Es passte geradeso das sie auch zwischen unseren Beinn in die Schüssel es laufen lassen konnte und mir dabei in die Augen sah. Ihre dicken, neu geschminkten Lippen drückten sich auf die meinn und wir knutschten etwas. Als sie fertig war, kniete sie sich vor mich, nahm meinn schlaffen Schwanz in die Hand und in den Mund. Ich war ja auch schon fertig, aber sie liebte den Geschmack von NS und deshalb saugte sie an ihm noch etwas rum. Peter und Chantal kamen knutschend in das Bad und meinten nur: „Ihr könnt es wohl einach nicht lassen, oder?“ Ich sagte nur: „Nun ja, sie hatte Durst.“ Peter wollte sein Ladung loswerden und Tanja hatte noch nicht genug. Sie mein einn Vorschlag und legte sich in die Badewanne. Peter stellte sich davor und pisste nun auf Tanja. Er spritze sie von oben bis unten ab. Chantal und ich schauten zu wie Tanja das genoss und sich **iges in den Mund laufen lies, es auch schluckte. Nachdem Peter fertig war, wurde auch sein Schwanz noch sauber gelutscht. Den Rest der nein besorgten wir es den Transen noch ** paar Mal, wobei wir aber auch den einn oder anderen Dildo zur Verstärkung benutzten. Gegen 5 war es aber dann doch soweit und wir schliefen an den Verschiedensten Stellen **. Tanja hatte die Schlafcouch ausgebreitet und auch auf dem Boden ein große Matratze zurecht gemein. Schon all** wegen des Alkohols wollten wir nicht mehr fahren. Tanja verschwand mit Michelle im Schlafzimmer, Peter und Chantal meinn es sich auf der Matratze bequem und Conny und ich auf der Schlafcouch. Schon bald war es still und alle schliefen fest.

Ich schlief tief und fest und wurde durch ** angenehmes Gefühl geweckt. Als ich die Augen etwas aufmein, sah ich wie sich mein Bettdecke auf und ab bewegte und ich spürte dass mein Schwanz gerade bearbeitet wurde. Ich schob die Decke etwas beiseite und sah wie sich ** Münder an meinn Schwanz lutschten. Tanja und Michelle hatten ein tolle Idee ihre Gäste zu wecken und schoben sich mein Eichel genüsslich gegenseitig in den Mund. Als sie merkten dass ich wach war, wanderten sie weiter zu Peter, während sich nun Conny auf meinn harten Ständer setzte für einn geilen Morgenausritt. Tief schob sie sich meinn Schwanz in die Arschfotze und ritt gleich wild los! Tanja und Michelle hatten nun auch Peter geweckt bei dem sich dasselbe abspielte. Die beiden hatten ihn gerade wach geblasen und schon setzte sich Chantal auf seinn Stab für einn Ausritt! Tanja blieb dort und lutschte an Chantals Schwanz, während Michelle sich zu Conny und mir wieder gesellte und sich Connys Ständer zu wand. Ab und zu entließ Conny meinm Schwanz damit Michelle ihn sich noch mal genüsslich **verleibte um ihn dann wieder in Connys Arsch zu stecken. Dann saugte sie Conny aus, die mit einm leichten Aufschrei abspritze und kurz danach war ich soweit um Michelle auch noch mein Sahne in den Mund zu schießen. Genau das lief auch bei Tanja, Chantal und Peter ab und beim Frühstück erfuhren Peter und ich, das alle ** das genau so geplant hatten. ein gute Idee wie Peter und ich meinten!
Das Frühstück war sehr umfangreich, da die Transen wollten, dass wir noch mal zu Kräften kamen. Sie wollten alle noch mal ordentlich rangenommen werden.

Peter und ich sollten uns nebeneinander auf die Couch setzen. Der Tisch wurde zur Seite gestellt und alle ** knieten sich vor uns. Abwechselnd und durcheinander wurden nun unsere beiden Schwänze schön hart gelutscht und geblasen. ** Transen die vor uns knieten und sich alle an ** Schwänzen vergnügten ist fast ** Traum. Alle ** Münder lutschten, saugten, leckten und bliesen unsere Eicheln und Ständer! Unsere Schwänze waren st**hart und dann sollten wir aufstehen. Unsere wippenden Ständer drückten wir noch mal allen einn tief in den Mund bis sich alle ** auf die Couch knieten. Nun winkten Peter und mir ** knackige Ärsche entgegen, ** feuchte geile Löcher erwarteten unsere Hämmer. Sie sollten nicht lange warten! Abwechselnd fickten Peter und ich alle ** Löcher ordentlich durch. Jeder in jedes Loch, in alle ** abwechselnd r** und raus. Es dauerte ein ganze Zeit, war absolut geil und dann war es langsam bei uns soweit. Schnell drehten sich alle um und Chantal und Michelle knieten vor mir, während Conny und Tanja vor Peter sich knieten. Schon empfingen sie unsere Sahne und jeder von uns spritzte ** Transen voll, die wieder alles genüsslich schluckten und sich gegenseitig den Rest ableckten und sich knutschten, sowie unsere Schwänze sauber lutschten. Es war fantastisch.

Nun saßen wir noch etwas entspannt und auch ausgepumpt auf der Couch bis wir uns später darauf fertig meinn. Es war nun Zeit nach Hause zu fahren. Wir alle waren total fertig, aber es war die geilste Party die ich jemals erlebt habe.
Dieses ist kein Fantasien, es hat sich alles **igermaßen genau so abgespielt. Conny hat mir dieses, sagen wir es mal so, Geschenk gemein. Wer es nicht glaubt ist mir egal, ich hab es in guter Erinnerung und werde es bestimmt nie vergessen!



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Der Sohn meiner Bekannten



Mehr als nur genervt fuhr Anke Naujack nach Hause. Ohne abergläubisch zu sein hatte der Tag sich genauso entpuppt wie man sich einen Freitag den 13. vorstellte. In meiner Firma war ein neuer Büroleiter eingestellt worden, der gleich zur Einführung drei Leute gekündigt hatte. Auch ich wurde ins Büro bestellt. Mir wurde gesagt, dass man sich auch von mir trennen müsse, da meine Leistungen nicht gut genug seien. Mein neuer Boss hörte sich nicht mal meine Erwiderungen an, dass ich bisher immer sehr gute Beurteilungen bekommen hätte. Schweren Herzens erklärte ich ihm, wie sehr ich den Job brauche und das ich mehrere Kredite abzahlen würde und es sich mir nicht erlauben könne, meine Arbeit zu verlieren.

Mein neuer Chef grinste und meinte “ Sie wollen Ihren Job hier behalten?” Ich nickte und hatte zugestimmt in Zukunft länger und unbezahlt zusätzliche Arbeiten zu leisten. Worin diese zusätzlichen Arbeiten künftig bestanden, lies mich mein neuer Chef auch gleich wissen, denn betont langsam öffnetet er seine Hose. Das war vor vier Stunden und jetzt befand ich mich auf dem Heimweg. Trotzdem wollte ich mir das Wochenende nicht versauen lassen, schließlich feierte heute der Sohn Mark meiner besten Freundin Heike seinen 18. Geburtstag und hatte mit einigen Freunden eine Fete übers Wochenende geplant. Heike hatte vor kurzem aber einen Autounfall und sie lag noch immer im Krankenhaus. Am Krankenbett bat sie mich, ihren Sohn eine schöne Feier zu bereiten und gleichzeitig ein Auge darauf zu haben, das er es nicht zu wild trieb.

Gehetzt kaufte ich noch letzte Reste ein bevor ich nach zu Heikes Haus fuhr. Gleich als ich herein kam musste ich trotz allen Frustes lächeln; ihr Heikes Sohn hatte die Stube wie bei einem Kindergeburtstag geschmückt. Ich brachte die Lebensmittel und Getränke in die Küche und verstaute alles wo ich noch Platz fand. Während ich die letzten Vorbereitungen machte, dachte ich darüber nach dass in letzter Zeit alles schief ging. Mein letzter Freund hatte mich verlassen und sich eine jüngere gesucht, die Kosten für meine Wohnung stiegen und jetzt hätte ich fast noch den Job verloren. Ich lächelte und nahm mir vor, dieses Wochenende anständig zu feiern um diesen Frust zu vergessen. Ich duschte, zog mich an und stellte Chips, Salzstangen und Getränke zurecht. Gegen 19:30 trafen die ersten Gäste ein, zwei Freunde von Mark die ich kannte.

Ich begrüßte die Jungen freundlich und bot ihnen etwas zu trinken an. Heikes Sohn kümmerte sich weiter um die beiden und legte sofort eine der CDs, die er bekommen hatte, ein. Nach und nach trudelten weiter Gäste ein. Mark kam jetzt auf mir zu und sagte: “Kevin bringt seinen Hund mit” Ich schüttelte den Kopf, ich mochte keine Hunde, ließ mich aber umstimmen, um Mark die Feier nicht zu verderben. Ich hörte wie ihr Mark seinem Freund am Telefon sagte er solle sich beeilen.

Es dauerte gut eine halbe Stunde, bis Kevin endlich erschien, sich entschuldigte und ich vorischtig und zögernd dem Hund über den Kopf strich, der sich in eine Ecke des Flurs auf den Boden legte. Jetzt war die Runde komplett und ich brachte die kalten Platten rein. Während sich alles auf das Essen stürzte, schaute ich mich in der Runde um. Ich fand es ein wenig merkwürdig, dass Mark keine Mädchen eingeladen hatte – es waren nur elf weitere Jungen da. Die Stimmung wurde besser, die Musik lauter. Fast verlegen nickte ich, als einer der Jungen mich jetzt freundlich zum Tanz aufforderte. Auch wenn ich mich mit 45 nicht alt fand, kam ich mir etwas komisch vor. Ich verdrängte aber meine Bedenken und tanzte weiter mit dem Jungen. Nach dem Tanz setzte ich mich in den Sessel und nahm dankbar das Glas an, das mir einer der Jungen reichte. Ich sog die Luft ein; das Getränk, das der Junge mir gereicht hatte, war ziemlich stark.

Trotzdem ließ ich mir ein weiteres Glas einschenken, das der Junge mir halb voll mit Whisky und Cola machte. Ich trank es mit einem fröhlichem “Prost” aus. Ich spürte die Wirkung des Alkohols schon ziemlich deutlich, als mir einen Moment lang in den Sinn kam, dass die Jungen vorhaben könnten mich betrunken zu machen. Ich erhob mich und ging rüber zum Buffet und bediente mich. Mit einigen Schnittchen auf dem Teller stellte ich mich gegen die Wand und schaute in die Runde, wobei ich merkte, dass ich schon ziemlich angetrunken war. Mittlerweile hatte sich Mark zu mir gestellt und sagte mir, das er sich sehr freue, das ich heute hier bin. “Du siehst echt sexy aus, Anke! Wenn Du nicht die Freundin meiner Mutter wärst, könnte ich mich glatt vergessen!” Mein Herz klopfte bis zum Hals. Ich stellte den Teller zurück und wurde wieder zum Tanzen aufgefordert. 3, 4 mal hintereinander tanzte ich abwechselnd mit einem der Jungen, bis ich mich lösen konnte.

Schon leicht schwankend auf den Beinen ging ich die Treppe zum Bad hoch, während mir Mark seine Worte durch meinen Kopf schwirrten, um mich etwas frisch zu machen. Etwas erfrischt kam ich aus dem Bad, und sah gerade noch wie die Zimmertür von Mark geschlossen wurde. Ich wollte gerade nach unten gehen, drehte mich dann aber neugierig um und schlich vorsichtig zum Zimmer von Mark. Ich sah mich um und schaute durchs Schlüsselloch und zuckte zurück. Mark und vier weitere Jungen saßen auf dem Bett und blätterten in einem Magazin. Dabei tuschelten sie und ich konnte nur hören “Oh geil..würde ich auch mal wollen..Anke sieht auch scharf aus”

Ich beeilte mich hastig in das Gästezimmer zu kommen, denn die Jungen standen wieer auf und gingen zur Zimmertür. Erst als ich die Jungen die Treppe runtergehen hörte, kam ich wieder aus dem Schlafzimmer. Jetzt war meine Neugierde erst richtig geweckt. Ich ging zum Zimmer von Mark und trat ein. Nach einem kurzem Rundum-Blick sah ich einen Stapel Magazine auf dem Regal. Ich ging zum Regal herüber und nahm eines herunter und blätterte darin. Ich staunte nicht schlecht als ich Seite für Seite des Pornomagazines durchblätterte, wo eine dunkelhaarige Frau in meinem Alter von drei jungen Burschen mit riesengroßen Schwänzen in jedes Loch gefickt wurde. Ich atmete tief durch. Frustriert spürte ich beim betrachten der Bilder ihre eigene Lage. Wie lange schon war ich nicht mehr richtig gefickt worden.

Ich klappte das Magazin zu und verließ hastig das Zimmer. Von unten drang laute dröhnende Musik hoch. Ich ging zurück ins Gästezimmer, ich brauchte einen Moment um mit meinem Frust zurecht zu kommen. Ein Scharren und Kratzen an der Tür ließ mich hochschrecken. “Scheiß Köter” dachte ich, stand auf und ließ den Hund rein. “OK Rex, du kannst hierbleiben, aber nur wenn du artig bist”. Ich setzte mich wieder aufs Bett, als der Hund auf dem Fußboden in meine Richtung robbte. Trotz meiner Abneigung lächelte ich den Hund an. Rex erhob sich und kam auf mich zu. Der Hund legte seinen Kopf in meinem Schoß und ich streichelte über seinen Kopf. Völlig überrascht zuckte ich zusammen als die Zunge des Tieres plötzlich an meinen Schenkel leckte.

Wie elektrisiert presste ich die Schenkel zusammen, öffnete sie aber gleich wieder. Ein Zittern wallte durch meinen Körper, als die Schnautze des Hundes sich zwischen meine Schenkel drängte. Statt den Hund abzudrängen spreizte ich automatisch die Beine und fühlte erschrocken, wie die rauhe Zunge über meine nur von dem dünnen Slip bedeckten Schamlippen leckte. Ohne mein Stöhnen unterdrücken zu können ließ ich mich zurück auf das Bett sinken.
Erregt fühlte ich die warme Zunge des Hundes immer wieder rauh über meinen Slip und die Schenkel lecken. Immer heftigere Wellen rasten durch meinen Körper während der Hund mich unablässig leckte. Immer weiter spreitzte ich die Beine, zog mit zitternden mit den Fingern den Slip zur Seite und stöhnte laut auf als die rauhe Zunge jetzt meinen Kitzler bearbeitete.

Die Zunge drang plötzlich tief in mich ein, wobei ein Zucken durch meinen Körper rann und ich fühlte, wie sich in mir der Orgasmus aufbaute. “Ahhhh … ohhhhhh .. mehr … Ahhhhhh……” keuchte ich unterdrückt auf. Dann war ich soweit, ein Schwall Flüssigkeit spritzte aus mir heraus, als ich zuckend von meinem Orgasmus geschüttelt wurde. Mit glasigen Augen starrte ich auf den Hund, der jetzt mit voller Erektion auf das Bett sprang. Erschrocken darüber, dass ich den Hund tatsächlich erregt haben könnte, versuchte ich mich zu konzentrieren. “Wenn jemand den Hund so sieht” durchzuckte es mich. Hastig setzte ich mich zu dem Tier aufs Bett und suchte krampfhaft nach einer Lösung. “Vielleicht könnte ich ihm einen runterholen …” Vorsichtig nahm ich seinen Penis in die Hand und streichelte ihn.

Der Hund schien Gefallen daran zu finden. Er fing schwer zu hecheln an. Mein streicheln ging jetzt in reiben über, und ich strich neugierig auch über die Hoden des Hundes. Jetzt als der Hund begann seinen Unterleib rythmisch zu bewegen, fühlte ich die Lust wie einen Strom durch meinen Körper fliessen. Aufgegeilt schob ich mich soweit unter den Hund, dass ich bequem seinen Schwanz erreichen konnte, rieb zuerst nur seine Eichel an meinem Gesicht. Bevor ich meinen Ekel überwinden konnte stiess mir der Hund plötzlich seinen Penis in den Mund. Panisch spürte ich die heftigen Stöße. Meine Zunge und der Gaumen fingen an zu schmerzen. Erschrocken spürte ich wie er erste Spuren von Sekretflüssigkeit absonderte. “Gleich wird er kommen” zuckte es durch meinen Kopf. Meine Hand knetete immer intensiver die Hoden des Hundes, der leise Jaultöne von sich gab.

Viel zu plötzlich spritzte der Hund seine Ladung in meinen Mund. Während seine Rute mich fast erstickte, spürte ich wie Massen seiner schleimigen Ladung meinen Mund füllten. Hastig mit heftigen auf und ab meines Kehlkopfes versuchte ich dagegen anzuschlucken, wobei er noch zweimal tief in meinen Mund stiesß bevor er schwanzwedelnd vom Bett sprang. Mein Magen rebellierte, ich rang nach Luft und rieß mich mühsam zusammen um mich nicht vor zu übergeben. Nach vorne gebeugt spuckte ich hastig den Rest der Ladung, den ich noch nicht geschluckt hatte aus. Wie benommen wankte ich auf die Tür zu und wollte ins Bad, als einer der Jungen ohne mich zu bemerken vor mir hinein ging. Beherrscht ging ich die Treppe nach unten und versuchte unauffällig zu wirken.

Viel zu schnell trank ich einen, dann einen zweiten, dritten und vierten Whiskey bis mich schwerfällig zurücksinken ließ. Immer noch geschockt über mich selbst, nahm ich schon das nächste Glas und schüttete das Getränk mit einem Zug in mich hinein. Mit glasigen Augen starrte ich in die Stube und bekam mit, dass Mark inzwischen so betrunken war, das er eingeschlafen war. Alle Partygäste waren genau wie Mark (oder auch ich) mehr oder minder stark alkoholisiert und hingen teilnahmslos herum. Ich versuchte mich zu erheben, fiel aber unbeholfen zurück auf die Couch.

Dann startete ich einen neuen Versuch und schaffte es hochzukommen. “Ich muss ins Bett” Schwankend bewegte ich mich zur Treppe, als ich ein Lachen aus der Küche hörte. Trotz meines Alkoholspiegels roch ich deutlich den süsslichen Qualm, der durch das Zimmer zog. Ich wankte in die Küche und immer deutlicher stieg mir ein süsslicher Geruch in die Nase. Ich bekam mit wie einer der Jungen schnell seine Zigarette hinter dem Rücken versteckte. Ich wankte auf den Jungen zu, der sofort meinte “ist nur Gras … nichts schlimmes” Bevor ich mich gesammelt hatte und wusste was ich sagen wollte, bot mir der Junge die Zigarette an.

Ich griff danach und nahm einen Zug, spürte kaum etwas und nahm einen weiteren tiefen Zug. Erst nachdem ich einige Züge inhaliert hatte, reichte ich dem Jungen die Kippe zurrück. Unsicher beugte ich mich jetzt nach dem Colakasten runter als sich plötzlich alles um mir herum zu drehen schien. Ich sackte ohne Vorwarnung auf die Knie, kam aus dem Gleichgewicht und rutschte der Länge nach auf den Küchenboden. Viel zu überrascht um zu reagieren sahen sich die Jungen erschrocken an. Die Jungen überwanden den ersten Schreck schnell, grinsten, weil sich mein Rock weit hoch schob als ich mit völlig unkoordinierten Bewegungen versuchte, wieder hochzukommen. Kichernd nahm ich gar nicht richtig wahr, dass einer der Jungen sich jetzt zu mir herunter beugte und mir umständlich versuchte hoch zu helfen.

Mutig geworden durch meinen berauschten Zustand öffnete er frech den Knopf meines Rockes, legte seine Arme um mich und zog mich hoch bis ich endlich auf den Beinen stand. Dabei rutschte jedoch mein Rock auf den Boden, so dass ich nur noch im Slip in den Armen des Jungen hing. “Ich bin nicht betrunken … Ihr seid betrunken” lallte ich mit wackelndem Kopf, ohne mich alleine auf den Beinen halten zu können. Alkoholisiert kichernd brabbelte ich beinah unverständlich “Ihr wollt doch nur Schweinereien machen” Der Junge ließ jetzt seine Hände unter meine Bluse gleiten, verschob mir den BH und tastete ungehindert nach meinen Nippeln. Grinsend rieb der Junge die zwischen seinen Fingern anschwellenden Warzen. Erst jetzt, als sein Kumpel, ohne das ich irgendeine Reaktion zeigte, obzön sagte “Alter .. sind das geile Euter ” schob mir einer seine Hand zwischen die Schenkel, griff höher und zog mir langsam den Slip herunter.

Ein heftiges durchatmen bei den Jungen, als sie auf meinen völlig glattrasierten Unterleib starrten. “Wir bringen sie hoch … ins Bett ” beschloss einer der Jungen jetzt. Die beiden anderen schüttelten den Kopf und zogen mir geschickt Bluse und BH vom Körper bis ich nackt zwischen ihnen stand. Wie apathisch hing ich mehr als ich stand an dem Jungen, den Blick auf den Boden gerichtet, bevor ich rüber zum Küchentisch gezogen und ohne Schwierigkeiten so dirigiert wurde bis ich mit dem Rücken auf dem Tisch lag.

Aufgegeilt betrachteten die Jungen mich, die ich mit leicht angezogen Beinen auf dem Tisch lag, wobei mein nackter Hintern über der Tischkante hing. Sofort stand einer der 3 zwischen meinen Beinen, nahm mich an den Fußgelenken und drückte mir die Beine auseinander, bis ich mit gespreizten Schenkeln da lag. Flach auf dem Tisch liegend, die Augen geschlossenen, war nur mein schweres Atmen zu hören. Der aufgegeilte Blick der Jungen hing nur an meiner nackten Möse, zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Die Jungen sahen sich wieder an und wie abgesprochen beugte sich der Junge vor und begann zwischen meinen Schamlippen hin und her zu lecken, umkreiste den Eingang meiner Möse und leckte mit schnellem Zungenschlag meinem Kitzler.

Geschickt ließ er immer wieder seine Zunge auf meinem Lustnippel kreisen, bis ich leise stöhnte. Der Kopf des Jungen wanderte jetzt hoch zu meinem flachen Bauch, dann richtete er sich auf, machte den Reissverschluß seiner Hose auf, nahm seinen steifen Schwanz in eine Hand, während er zwei Finger gleichzeitig in meine Möse schob. Ich wandt mich auf dem Tisch hin und her, während er ohne Schwierigkeit mit den Fingern meine Schamlippen weitauseinander spreizte. Gebannt sahen die beiden anderen zu als er seine Eichel zwischen meine Schamlippen dirigierte, bevor er mit kurzen Stößen in mich eindrang. Nach jedem Stoß zog er seinen Schwanz wieder etwas heraus, um dann noch etwas tiefer in mich einzudringen.

Schon nach wenigen Stößen schlugen seine Hoden gegen meine nackten Arschbacken, während er beständig ein und ausglitt. Der Junge legte seine Hände um meine Taille und begann mich immer heftiger zu ficken. Laut stöhnte ich unter ihm auf, als er jetzt mit beiden Händen nach meinen Brüsten griff und diese zu kneten begann. Unerwartet öffnete ich die Augen, starrte mit verschleiertem, glasigem Blick den Jungen an, der gerade seinen Schwanz aus meiner Fotze zog und zu seinem Freund meinte “Du bist dran”. Der Junge riß sich hastig die Hose runter und nahm den Platz seines Kumpels zwischen meinen gespreizten Beinen ein. Der Anblick meiner weit geöffneten Fotze und der angeschwollenen Schamlippen törnte den Jungen zusätzlich an, als er mit seinen steifen Schwanz in mich eindrang. Nur noch geil, hatte keiner der Jungen mehr ein schlechtes Gewissen, sondern alle sahen sie fasziniert zu wie ihr Freund mich durchfickte.

Mein Becken zuckte inzwischen im gleichen Takt, den Stößen des Jungen entgegen, meine Vaginalmuskeln zogen sich zusammen und wurden eng, während ich mich stöhnend aufbäumte und zum Orgasmus kam. Der Junge grinste und bewegte seinen Schwanz nur noch langsam in meiner zuckenden Fotze. Ich schien völlig die Kontrolle über mich zu verlieren, während der Junge sich kaum noch beherrschen konnte und hastig seinen pochenden Schwanz aus mir zurück zog. Schon in voller Erwartung stellte sich der dritte Junge zwischen meine Beine, um mir seinen Schwanz in die Fotze zu schieben. Mit kurzen Hüftbewegungen stieß er zu, zog sich aber wieder zurück, fasste meine Beine und riß sie hart nach oben. Die beiden zusehenden Jungen sahen sich mit einem ratlosen Blick an, bevor sich ein breites Grinsen über ihre Gesichter legte als ihr Freund seine Eichel gegen meinen Schließmuskel drückte. Ich riß trotz meines benebelten Zustandes erschrocken die Augen auf.

Mehr gurgelnd brachte ich heraus: “Nein, bitte nicht da rein”, wobei ich mich etwas vom Tisch aufrichtet. Mit einer Hand versuchte ich den Jungen an seinem Bauch wegzustoßen. Wieder gurgelte ich mit panischem Klang “Nein, Nein” weil der Schwanz des Jungen schon mit halber Eichel in meinem Schließmuskel steckte. “Halt sie fest”, keuchte der Junge und ohne lange zu überlegen packte sein Freund mich an meinen Handgelenken und zog mich wieder auf den Tisch zurück. Er hielt meine Arme nach hinten gebogen, und sah aufgegeilt zu, wie sein Freund mit kurzen, aber harten Stößen seinen steifen Schwanz tief in mein Arschloch drückte. Ich wimmerte mit schmerzverzerrtem Gesicht unter dem Jungen auf.

Hastig versuchte er vergeblich seinen Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, weil ich schnell den Kopf zur Seite drehte. Mit langsamem, sanften Stößen begann der andere Junge sie in den Arsch zu ficken, wobei der sie haltende Junge sich auf die Zehenspitzen stellte, um besser sehen zu können. Er starrte wie gebannt auf den engen Ring, der den steifen Schwanz seines Freundes fest umschlossen hielt und auf meine Schamlippen, die prall angeschwollen waren und sich bei jeden Stoß leicht öffneten. Ich wehrte mich nicht mehr, aus meinem Wimmern wurde allmählich ein lautes Schnauben, das zu einem leisen Stöhnen wurde, weil der Junge mit dem Daumen zusätzlich meinen harten Kitzler massierte, während er mich mit harten Hüftstößen in den Arsch fickte.

Matt drehte ich den Kopf zur Seite, nickte und ließ sich mir diesmal den Schwanz des Jungen, der immer noch meine Arme nach hinten gebogen hatte, Stück für Stück in den Mund schieben. Meine Lippen schlossen sich um Penis des Jungen, wobei mein schnaubender Atmen durch die Nase immer schneller wurde, genau wie das Saugen an seinem Schwanz, der immer wieder tief in ihrem Mund steckte. Schlagartig spannte ich die Arme an, so dass der Junge mich fester halten musste, weil ich mich plötzlich, mit einem unterdrückten, aber lauten Stöhnen aufbäumte und zuckend meine Säfte abspritzte. Mit schnellen Bewegungen bog ich mich dem Schwanz in meinem Arsch entgegen, bog den Rücken durch, wodurch die harten Nippel auf meinen Brüsten steil nach oben standen. Der Junge, der mich hart in den Mund fickte, spürte wie der Samen in ihm hochstieg und zog hastig den Schwanz aus meinem Mund zurück. Zu spät, seine Eichel berührte noch meine Lippen, als er einem dicken Strahl in meinem Mund spritzte.

Sein Freund der mitbekam, wie mir der Saft seines Freundes in den Mund schoss, kam jetzt ebenfalls. Laut keuchend mit einem letzten, tiefen Stoß und spritzte er seinen Samen tief in meinen Arsch. Wieder kam ich, diesmal noch stärker. Mein ganzer Körper zitterte und ich öffnete weit meine Lippen, während der Junge immer noch unter viele heißen Schüben seinen Sperma in meinem Mund spritzte, so das mir schon sein Saft aus den Mundwinkel lief. Sein Kumpel ließ sich stöhnend über meine Brust fallen, während er seinen Schwanz nur noch langsam in meinem Arschloch bewegte. Ich lag stöhnend da, öffnete mit verschleierten Blick meine Augen und sah zu dem Jungen hoch und schluckte den Samen herunter.

Ich öffnete wieder meine Lippen und strich mit samenverklebter Zunge sanft über seine pochende Eichel, die noch immer auf meinen Lippen lag. Erneut schluckte ich, während ich ihn unentwegt dabei ansah. Währenddessen zog sein Kumpel seinen halbsteifen Schwanz aus meinem vollgespritzten Arsch und machte einen Schritt zur Seite “ Jetzt du .. ” forderte er den letzten Jungen auf. Auch der Schwanz in meinem Mund wurde schlapper und der Junge zog ihn aus meinem Mund zurück. Meine Beine hingen den Tisch herunter und mit leerem Blick bekam ich mit, wie dem Jungen, der jetzt auf sie zu kam, kameradschaftlich auf die Schulter geklopft wurde. Apathisch ließ ich mich hochzerren und bäuchlings über den Küchentisch legen.

Der Junge forderte seinen Kumpel auf, mich wieder festzuhalten. Einer packte meine Handgelenke und hielt sie fest umklammert, während sein Kumpel mit je zwei Fingern in meine samenverschmierte Möse eindrang und trotz meines heftigen Aufbäumens sie auseinander zog, immer weiter dehnte, wobei ich keuchend mit den Hüften hin und her wackelte. “ Nein … nein …” lallte ich gurgelnd als die Finger meine Möse weit aufzogen, warteten, bis sie sich zusammmen zog und erneut, diesmal noch weiter auseinander drückten. Ohne das jemand in der Küche aufmerksam geworden war, hatte sich Mark, mühsam hochgequält und durstig nach etwas zu trinken gesucht. Angezogen vom Licht erschien er in der Küchentür und prallte zurück. Aus glasigen Augen starrte er in die Küche, wo Anke nackt von einem seiner Freunde auf dem Tisch festgehalten wurde, während ein anderer zwischen ihren Beinen stand und gerade seine Hand zur Faust ballte.

Der unvorbereitet Anblick lähmte ihn einen Moment, während ihm seine Gehirn deutlich signalisierte was sein Freund gleich mit Anke vor hatte. Gerade setzte er seine Faust an ihre Möse, die lächerlich winzig gegen seine geballten Faust wirkte. Ein geiler Blitz durchzuckte ihn, als sein Kumpel seinen Arm einfach nach vorne drückte. Ein spitzer Aufschrei von Anke ging ihm durch Mark und Bein, die sich wild aus dem Griff des Haltenden loszureißen versuchte um ihre Möse wegzudrehen. Zu spät, ziemlich deutlich konnte Mark sehen wie sich der Körper von Anke verspannte, wobei ihre Möse dem Druck nachgab und sich die Faust in sie bohrte. Kreischend, wie am Spieß schrie Anke jetzt, wobei sie sich aufbäumend auf dem Küchentisch wandt.

“ Aaaaaaah … ahhhh. ahhhh … ohhhhh…. Gott …. ahh … ah … ohhhhh ….” schrie sie zuckend auf, als die Faust bis zum Handgelenk eingedrungen war. Mark war kurz davor, seinen Saft in seine Hose zu spritzen. Das unglaubliche Bild vo Anke, die die Faust seines Schulfreundes in der Möse hatte, machte ihn geil. “Egal ob Bekannte oder nicht … Fotze war Fotze … ” drang es durch seinen alkoholisierten Kopf. Gurgelnd warf Anke den Kopf hin und her, schrie schriller auf als der Junge jetzt seinen Arm tiefer in ihre Möse drückte. Vor und zurück, immer wieder, immer kräftiger, bis seine Faust weit über das Handgelenk in Anke steckte. Anke ihr Schreien hatten inzwischen auch den Rest der betrunkenen Freunde geweckt, die jetzt mehr oder weniger betroffen oder aufgegeilt die Szene beobachteten. Immer wieder trieb der Junge Anke an, wenn sie abschlaffte, bis sie nur noch unverständliche, unartikulierte klägliche Geräusche von sich gab.

Fast völlig weggetretten trieb der zerreißende Schmerz sie an, ihre Möse mit wilden Stößen gegen die Faust des Jungen zu stoßen wobei, sie jedes mal schrill aufschrie wenn brutale Schmerzwellen ihr Gehirn vernebelten. Mit einer Stimme zwischen einer Irren und einem verheultem Kleinkind drang immer wieder monoton ihr abgehacktes betteln “Bring mich nicht um … ich will nicht sterben …. ohhhhh Gott… ich will nicht sterben … ” Rücksichtslos trotz ihrer gellenden Schreie trieb der Junge inzwischen umringt von allen Freunden seine Faust tief in ihre Möse, bis sie dem Jungen plötzlich eine Fontäne Flüssigkeit entgegen spritzte. Mark starrte mit gerötetem Gesicht auf die Szene. Anke schien völlig überzuschnappen, stieß spitze Schreie aus, wobei es wie aus Wasserkübeln aus der Möse spritzte. Anke richtete sich plötzlich auf, verdrehte die Augen und sackte schlaff zusammen. Grinsend zog der Junge seine Hand zurück, wobei die enspannte Möse von Anke ein schmatzendes Geräusch machte, als seine Hand heraus glitt. Schwach atmend hing Anke mit tränenverschmiertem Gesicht über dem Küchentisch.

Erregt sah Mark zu, wie Anke stöhnend versuchte hochzukommen und mit durchhängenden Brüsten über dem Tisch hing. Einer der dazugekommenen Jungen griff jetzt, als Mark nichts unternahm, nach Anke ihren Brüsten. Er packte ihre Warzen mit einer schnellen Bewegung und rollte sie fest zwischen den Fingern, bis er brutal seine Fingernägel in das bebende Fleisch drückte, wobei ein unkontroliertes Zucken durch ihren Körper raste. Mit lüsternen Augen sah Mark auf die jetzt rot anschwellenden Brustwarzen von Anke, die sich gurgelnd unter dem harten Griff aufbäumte und panisch die Augen verdrehte, als er sie an den Nippeln heran zog.

“Mund auf, jetzt wird gelutscht” meinte er obzön und griff ihr in die Haare und zerrte sie auf einen der Jungen zu, der hastig seine Hose herunter zog. Er bewegte ihren Kopf immer wieder rhythmisch vor und zurück auf seinem steifen Schwanz, bis sie lethargisch den Kopf von selbst vor und zurück bewegte. Mark zog Anke von einem zum anderen seiner Schulfreunde, bis sie an jedem Schwanz gelutscht hatte. Grinsend betrachteten die Jungen jetzt Anke ihre rot versteiften Nippel und lachten, als ihr Tränen über die Wangen liefen.

Diesmal packte ein anderer Junge Anke an den Haaren und zog sie mit sich in die Stube. “Bitte … nicht .. nein … ich kann nicht mehr” versuchte Anke heulend zu verhindern das sie wieder mit dem Gesicht auf einen der Schwänze gedrückt wurde. Mit großen Augen starrte sie den Jungen an, und suchte mit flackernden Augenlidern Mark, als sich der Schwanz tief in ihren Mund schob. In ihrer knieenden Position reckte sich ihr Hintern in die Höhe, während sie wie selbstverständlich in den Mund gefickt wurde. Aufschluchzend rannen ihr Trännen über ihre Wangen als sich einer der Jungen hinter sie kniete, seinen Körper an sie preßte und ohne Rücksicht seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen hindurch in die nasse Möse drückte.

Anke versteifte sich – wie durch einen Wattenebel, der sich langsam auflöst, wurde ihr bewußt, dass sie von Marks Freunden gefickt wurde. Unfähig den Schleier vor ihren Augen zu durchdringen oder sich zu wehren, spürte sie wie ein Schwanz in ihrem Mund immer heftiger zuckte. Mit einer für den Jungen überraschenden Bewegung gelang es ihr, den Kopf zurückzuziehen, fühlte dabei aber wie ihr sein warmer Samen ins Gesicht spritzte. Anke versteifte sich, geschockt brachte sie noch ein entsetztes “Nein .. bitte … mach mir kein ****” heraus, preßte vollkommen sinnlos die Beine fest zusammen ohne das sie dabei verhindern kann das ihr die Samenladung in die Möse gepumt wurde. Alles in ihr rebellierte, sie würgte und konnte nur mit Mühe verhindern das sie sich übergab, bei dem Gedanken von einem 18 jährigen Freund von Mark schwanger zu werden.

Dabei spürte sie wie die reichliche Menge seines Saftes aus ihrer Möse quollen und ihre Schenkel herunter liefen. Apathisch bekam sie mit, dass sie jetzt flach auf den Rücken geworfen wurde. Sie fühlte, wie ihre Beine gespreitzt wurden und das Gewicht eines anderen sie hart auf den Boden drückte. Eine Zunge drängte sich zwischen ihre Zähne, füllt ihren Mund aus. Ein Schwanz drückte zwischen ihre Schenkel, rutschte hin und her, glitt immer tiefer zwischen ihre Schamlippen. Mehr unbewußt nahm sie den Duft nach Tabak und Alkohol wahr, der ihr in die Nase drang, seine Hände die sich auf ihre Brüste legten und sofort begannen, die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu rollen, fester zudrückten bis sie zuckend die Augen verdrehte und den Oberkörper aufbäumte, wobei sie immer wieder stammelte “Bitte bitte… nicht…” . Vor Ankes Augen drehte sich alles, wurde kurz dunkel, bevor sie sich mit panisch weit aufgerissenen Augen wieder aufbäumte.

Schwungvoll drehte der Junge sich auf dem Boden bis sie jetzt auf ihm lag und ein klägliches Wimmern aus ihrem Mund drang, als ihr hart der Kopf in den Nacken gerissen wurde und ein anderer ihr seinen Schwanz in den Mund stieß. Der Junge erstickte Ankes Wimmern mit immer heftigeren stößen, drängte seinen Schwanz bis zum Hoden in ihren Mund, dass sie kaum Luft bekam und kräftig schnaubend durch die Nase ein und ausatmen mußte. Ihre Muskeln verspannten sich, ein greller Blitz zuckte durch ihren Kopf, ihr Verstand weigerte sich, als jetzt Hände ihre Hinterbacken auseinander drückten. Gurgelnd grunzte Anke auf, als der Junge unter ihr sie an den Brustwarzen auf sich zog und dabei mit zwei Fingern ihre Nippel hart zusammen quetschte, während ihr wieder die Arschbacken auseinander gezogen wurden. Hilflos versuchte Anke ihren Kopf wieder zu befreien. “Nicht… bitte … schwängert mich nicht” heulte sie förmlich auf als ihre Arschbacken rhythmisch einige male weit auseinander gezogen wurden und sie fühlte, wie ihr Schließmuskel sich dabei etwas öffnete.

Ein Finger drang in ihre Rosette, stoppte kurz und wurde jetzt immer heftiger in ihren Arsch gedrückt, zurückgezogen, um dann zwei Finger in ihren Arsch zu schieben, zwei-, dreimal, dann zogen sich die Finger zurück. Alles in Ankes Körper schrie auf, versuchte, ihren Hintern zusammen zu kneifen, versteifte sich und spannte die Muskeln an. Der Gedanke das sie gleichzeitig von 3 Jungen gefickt werden sollte versetzte sie in Panik. Wild versuchte sie, sich aufzubäumen als sie die Eichel spürte, die ihr jetzt auf den Schließmuskel gedrückt wurde. Hilflos erlebte sie wie sich der Junge einfach auf sie sinken ließ, wobei sein Schwanz durch ihren gedehnten Muskel tief in ihren Arsch drang. Ihr entsetztes Aufkeuchen wurde mit lautem Lachen registriert, als der Junge jetzt seine heftigen Fickbewegungen begann, bei denen sie das Gefühl hatte zerrissen zu werden. Wie ein heftiger Schlag durchzuckte es sie, ohne einen klaren Gedanken fassen zu können, nur noch Wortfetzten, lautes Lachen, farbige Schlieren und heiße Wellen, die durch ihren Körper rannen und sie fast verbrannten, als die drei gleichzeitig ihre Schwänze in sie stießen.

Heiße Wellen zogen von dem ganz in ihren Arsch gedrückten Schwanz durch ihre Eingeweide, zu ihren Brüsten, und brannten gleichzeitig in ihrer Fotze. Ihr gequälter Aufschrei trieb die drei weiter an. Geschickt wurde sie von dem Jungen unter ihr an den Hüften festgehalten, so dass sie kaum Bewegungsfreiheit hatte während er seinen Schwanz tief in ihre Fotze stieß, sich zurück zog und sein Freund ihr seinen Schwanz bis zum Hoden in ihren Arsch trieb, wobei ihr Gesicht sich fest gegen den Unterleib des dritten preßte, der ihr seinen Schwanz tief in den Mund schob. Ihre geilen Laute übertönten jedes andere Geräusch im Zimmer, während sie minutenlang im wilden Ryhtmus in Fotze, Mund und Arsch gefickt wurde.

Anke keuchte, ein pumpendes Pulsieren ganz tief in ihrem Darm ließ jetzt heftige Zuckungen durch ihren Körper rasen als der Schwanz wild zuckte und schon seinen Saft in ihren Arsch spritzte. Von seinem Körpergewicht auf den Schwanz des unter ihr liegenden gedrückt winselte Anke erstickt auf, weil jetzt ihr Mund mit einer schleimigen Ladung gefüllt wurde. Röchelnd mit heftigen auf und ab ihres Kehlkopfes versuchte sie gegen die Samenmenge anzuschlucken. Ihr Kopf wurde unsanft von dem Jungen an den Haaren hochgerissen. Wie eine Hündin zog der Junge sie vor sich auf alle Viere und spreizte ihre nassen Schenkel soweit er konnte. Ohne zögern drängte er sich von hinten gegen Anke, die laut aufstöhnte als sie den harten Schwanz spürte den er zwischen ihre Hinterbacken gleiten ließ, bevor der Junge sie mit wilden, harten Stößen fickte. Anke hatte das Gefühl zu ersticken. Ihr Körper fühlte sich taub an, krampfte sich immer wieder zusammen wobei ihr ununterbrochen Tränen über die Wangen liefen.

Ohne sich um ihr wimmerndes flehen zu kümmern “bitte schwängert mich nicht…” feuerten sich Marks Freunde gegenseitig an. Bis zum vieten Jungen bettelte sie darum aufzuhören, wenn die Jungen nach dem abspritzen wechselten und der nächste seinen Schwanz in ihren verschmierten Darm stieß und gnadenlos rammelte, bis er in ihr kam. Nach dem achten Jungen war sie zu keiner Abwehrbewegung mehr in der Lage, lag keuchend unter den Jungen, die in ihr abspritzen und schnell dem nächsten Platz machten, der meist schon ungeduldig wartete. Nach dem elften Jungen hatte sie das Gefühl, dass ihr Unterleib nur noch aus rohem Fleisch bestand, Ihre Möse, Arschbacken und Schließmuskel brannten wie Feuer während sich unter ihr eine immer größere schleimige Lache bildete. Ohne jedes Zeitgefühl wurde sie immer weiter gefickt. Es drangen nur noch wimmernde Laute aus ihrer Kehle, als sie jetzt ihre weit gespreizten Beinen bewegte, und sich mühsam auf die Seite rollte.

Die Jungen griffen nach ihren Kleiderstücken, zogen sich an, rauchten, tranken und gratulierten sich gegenseitig zu ihren Leistungen. Einige hielten ihre Smartphones in den Händen und tauschten Bilder, die sie während des fickens gemacht hatten. Minuten lang lag Anke da, bevor sie versuchte über den Boden wegzukriechen. Sie versuchte sich wieder auf die Füße zu stellen, wankte dann schwankend in die Küche zurück und nahm dort beinah zwanghaft einen nassen Lappen und kam in die Stube zurück. Dort ging sie wieder auf die Knie herunter, um in der Hocke die reichlichen Samenspuren der Jungen aus dem Teppich zu reiben. Wie sie so auf dem Boden kniete, bemerkte sie nicht, dass Rex sich von hinten an sie annäherte. Sein Schwanz war aus der pelzigen Hülle ausgefahren und ohne Vorwarnung sprang er auf die knieende Anke. Mit einem Ruck bohrte er sich bis zu seinem Knoten in ihre wundgefickte Möse und begann, sie animalisch zu ficken. Die Jungen konnten nicht fassen was sie da sahen. Einer nach dem anderen fing wieder an, an seinem Schwanz zu spielen. Der Anblick wie Anke von dem Hund gefickt wurde, machte alle wieder geil. Im Kreis standen sie um das fickende Pärchen und wichsten ihre Schwänze immer schneller. Immer fester bohrte Rex seinen dicken Schwanz in die nur noch geile Anke, die längst wieder angefangen hatte zu stöhnen.

Als der rundliche Knoten immer fester gegen ihre Fotze drückte konnte sie einen Aufschrei nicht vermeiden. Rex begann zu knurren und legte noch einen Zahn zu. Mit wahnsinniger Geschwindigkeit rammte er sein Rohr rein und raus. Anke kam und spritzte erneut ihren Geilsaft ab. Fast im selben Moment begannen auch die um sie herum stehenden Jungen, einer nach dem anderen abzuspritzen. Vom Orgasmus geschüttelt bekam Anke nicht mit, wie sie in der Sahne gebadet wurde. Schließlich war es auch bei Rex soweit, und mit einem letzten tiefen Ruck schoß er seine Ficksahne tief in seine Hündin. Die Jungs waren begeistert und zogen sich nach einer Weile wieder an. Ohne das sich noch jemand um sie kümmerte, lag Anke erschöpft am Boden, während alle Jungen einer nach dem anderen das Haus verließen. Zusammen gesunken saß Anke jetzt auf dem Teppich, als ihr Mark wie aus dem nichts nackt mit steifen Penis in der Stube stand. Kopfschüttelnd warf sie den Kopf hin und her. Wie ein Hammerschlag wußte sie sofort was passieren würde. “Mark nicht … bitte… du kannst doch nicht” stotterte sie hektisch, als ihr Mark sie einfach am Arm hochzieht. “Mark, nicht, bitte, ich kann nicht mehr”

Mit unbewegtem Gesicht zog Mark Anke mit sich die Treppe hoch, ins sein Zimmer und warf sie auf das Bett. Anke verspannte sich als sie seine Hand fühlte, die sich auf ihren Schenkel legte, stumm, schüttelte sie wieder den Kopf, als er grinsend den Satz in die Länge dehnte “Ja … darauf hab ich gewartet …du hast mich scohn so lange geil gemacht..du wirst meine private Nutte” Währenddessen schob er seine Hand über ihre zitternden Schenkel hoch, bis er sie über ihren Hintern streifte. Anke zitterte am ganzen Körper als er sich vorbeugte und ihr leise zuflüsterte. “Weißt du, was man mit Huren wie dir macht … die fickt man so in den Arsch, dass sie das nie vergessen” und schlug dabei klatschend einige Male auf ihren Hintern. “Das halt ich nicht durch” zuckte es durch ihren Kopf, “Bitte, Mark … bitte nicht … oh Gott … bitte … ich wollte das nicht … bitte bitte ich wollte das doch nicht”, keuchte sie auf. Kaum noch klar denkend, drückte Mark ihr Gesicht einfach aufs Bett. Anke spannte sich am ganzen Körper an, als er jetzt mit der Hand seine Eichel gegen ihren brennenden Backen drückte.

Sie verkrallte ihre Hände ins Bettzeug. Ein Feuerstrahl raste durch ihren Hintern als Mark seinen Schwanz durch den Muskelring drückte. Der schmerzhafte Druck raubte ihr den Atem, dass sie sich gepeinigt auf die Lippen biß, dann quickend aufschrie als Mark sein ganzes Körpergewicht einsetzte, um sie in ihren Arsch zu ficken. Dann endlich, wie ausgeschaltet erschlaffte sie unter ihm, der ihr wie ein wilder immer wieder seinen Schwanz in den Arsch rammte. Ihre passive reglose Haltung erleichterte ihm, sie heftig in den Arsch zu ficken, er drückte ihre Backen hemmungslos auseinander und spießte ihren Arsch mit voller Körperkraft bei jedem Stoß tiefer auf. Aufgegeilt keuchend pumte er bis er den letzten Tropfen aus seiner Eichel in ihren Arsch gespritzt hatte, bevor er sich grinsend zurückzog und zu sah, wie schleimige Flüssigkeit aus ihrem Arschloch quoll. Amüsiert und zufrieden zog er Anke neben sich, nahm sie in den Arm. Es war fast 14 Uhr am Nachmittag des Folgetages als Anke erwachte. Ihr Arsch und ihre Fotze brannten wie Feuer. Neben ihr lag immer noch Mark und schlief. Mit einem kleinen Handspiegel untersuchte sie im Bad ihren wunden Körper. Immer noch keuchend lief sie knallrot an als Mark grinsend in der Badtür stand. Mark zog sie in die Dusche und sagte “Ich liebe Dich” während er behutsam ihren Körper einseifte. Anke lehnte sich gegen seine Brust und dachte, das ein 13ter vielleicht doch nicht immer Unglück bringt.



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Lesben Spiele



Sommer, Sonne, Sonnenschein. Das lieben wir, meine Freundin und ich. Wenn noch Strand und Meer dazu kommen, dann sind wir glücklich.

Wir? Wer sind das? Ganz einfach, meine Freundin Maja und ich, genannt Sunny. Wir zwei kennen uns schon ewig, haben schon im Sandkasten zusammen gespielt und uns später in den Teenagerjahren, als Jungen interessant wurden, bei Liebeskummer getröstet. So oft es ging, verbrachten wir jede freie Minute zusammen und seit ich wieder Single bin, sogar die Urlaube.

Dieses Jahr wollten wir im Juli auf Usedom Urlaub machen. Die kleine Ostseeinsel hatte es mir angetan und ich wollte Maja den Ort zeigen, an dem ich so viele schöne Stunden erlebt hatte.

Endlich war es so weit. Ich hatte bei einem alten Ehepaar einen kleinen Bungalow für zwei gemietet. Privatquartier, etwas abseits vom Trubel der Urlauber, an einem Waldesrand gelegen und einem riesigen Pool. Bis zur Ostsee war es nicht weit, am Strand liegen war auch schön. Allerdings Ruhe hatte man da keine. Aber dort, wo unser Quartier ist, hatte man die. Diese kleine Idylle hatten schon meine Eltern entdeckt. Seit ich das letzte Mal mit ihnen als Teenager dort Urlaub machte, bin ich nie wieder dorthin gekommen. Nun aber zog es mich wieder dorthin.

Kaum dort angekommen, schälten wir uns aus unserer Reisekleidung, zogen Bikinis an und suchten erst einmal den Pool auf, um uns zu erfrischen. Noch zum Strand zu fahren, waren wir jetzt zu faul und zu kaputt von der langen Reise aus Thüringen nach Usedom. Als ich das letzte Mal hier gewesen war, gab es den Pool noch nicht. So sah ich ihn dieses Jahr auch zum ersten Male.

Begeistert kreischten wir auf, als wir die weitflächig angelegte Wasserlandschaft sahen. Umgeben von kleinen Sträuchern, die versetzt angepflanzt waren und somit kleine natürliche Nischen bildeten und im Hintergrund größere Bäume, die Schatten spendeten. Dort konnte man sich wirklich ungestört hinlegen und sonnen. Sogar eine Rutsche war aufgebaut, wo man voll Karacho ins Wasser rauschen konnte.

Wir sprangen erst einmal in die Fluten und schwammen ein paar Runden. Maja war eine gute Schwimmerin, die mich schnell abgehängt hatte. Schnaufend versuchte ich, sie einzuholen. Aber sie war zu schnell und zu geübt im Schwimmen und ich im Nachteil. Maja lachte über meine vergeblichen Versuche, sie einzuholen. Sie tauchte unter und schwamm unter Wasser auf mich zu. Ich war richtig erschrocken, als sie kurz vor mir auftauchte und mich voll spritzte. Sie versuchte, sich auf meinen Schultern abzustützen, damit sie auf meine verschränkten Hände hochsteigen konnte, und so, wie wir es als Kinder getan hatten, von mir rückwärts zurück ins Wasser katapultiert werden konnte.

Als sie mir näher kam und auf meine Hände stieg, kam ihr Busen mir ganz nahe. Ich konnte sogar ihre erigierten Nippel durch den dünnen Bikinistoff hindurch sehen. Mich überkam es und ich biss da zärtlich hinein. Zu köstlich sahen diese kleinen, wie Kirschen wirkenden Erhebungen aus.

Maja jauchzte erschrocken auf: „Was machst du?“ Ich grinste sie an, als sich an mir wieder herab gleiten ließ und mir dann im Wasser gegenüber stand. „Nichts“, stotterte ich.

Maja lachte. „Nichts? Das sah aber nicht nach Nichts aus! Du spielst mit dem Feuer!“, plapperte sie ganz aufgeregt. Sie zog mich an sich heran und küsste mich auf den Mund. Ihre Zunge drang zwischen meinen Zähnen ein und spielte mit der meinigen. „Hm“, schnurrte sie leise. Sie presste sich an mich, unsere Busen stießen gegeneinander. Ihre Hand fand ihren Weg unter mein Oberteil, sie griff sofort zu, als sie meine Brustwarze fand und kniff leicht hinein.

„Hmmm“, stöhnte ich zwischen zwei Küssen. „Das gefällt dir“, flüsterte sie, als würde es jemand hören können. Weiter ging ihre Hand auf die Reise, diesmal aber nach unten. Sie tauchte ein, fand den Bund meines Höschens, lüpfte diesen und strich über meinen Venushügel. „Immer noch ganz glatt, wie in unserer Teenagerzeit“, erinnerte sich Maja, ehe ihre Finger zwischen meine Schamlippen eindrangen.

Ich begann zu zittern, als sie meine Knospe fand und diese stimulierte. Meine Beine wurden plötzlich wie Gummi, so stürzten diese Gefühle, die Maja in mir auslöste, auf mich ein. Ich drohte, zusammenzusinken, aber sie hielt mich fest und drängte mich langsam in Richtung Beckenrand, dort, wo die kleine Treppe war, wo man bequem, ohne sich anzustrengen aus dem Pool steigen konnte. Dort ließ sie mich auf den Stufen nieder sitzen, fast ganz oben auf der letzten. Maja legte sich auf den Bauch zwischen meine Schenkel. Körper an Körper, Busen an Busen, lag sie auf mir und rieb ihre Scham an meiner. Dabei wanderten ihre Hände unruhig auf meinem Körper auf und ab.

Majas Hände lösten in mir Gefühle aus, von denen ich nie gedacht hätte, sie zu haben. Mich machte eine Frau scharf. Ich war spitz! Spitz wie schon lange nicht mehr! Nicht mal, wenn ich mit einem Mann zusammen war, konnte ich solche Gefühle bei mir feststellen. Jetzt wollte ich nur noch sie, mit ihr zusammen die Liebe genießen, sie verwöhnen, mich verwöhnen lassen, einen Orgasmus erleben, vielleicht sogar noch mehr Höhepunkte.

Tief sog ich die Luft ein, als Maja mein Oberteil beiseite schob und meine Nippel verwöhnte. Zarte Bisse ließen mich lauter aufstöhnen und meine Pussy auslaufen.

„Ja, mach weiter!“, hauchte ich aufgeregt und erregt.

Maja schaute mir in die Augen, sie lächelte. „Das hast du nun davon, wenn du mir in die Brust beißt“, sagte sie leicht grinsend zu mir, ehe sie sich wieder meinen Brüsten widmete. Auch meine Pussy blieb nicht unberührt. Schnell war auch da wieder der Stoff beiseite geschoben und sie wurde verwöhnt, wie es, so wie ich dachte, nur eine Frau konnte.

Ihr Tun heizte mich an. Ich begann wieder vor Erregung zu zittern. Ich spürte, wie sich tief in meinem Unterleib eine Art Gewitter zusammen zog. Mir war es als müsse ich explodieren, Maja schien wirklich die Kunst des Verwöhnens zu beherrschen.

Immer heftiger stimulierte sie mich. Sie bemerkte wohl meinen Orgasmus nahen. „Lass es kommen“, nuschelte sie zwischen meinen Brüsten und widmete sich noch intensiver meiner Mitte. Sie bat mich, mich auf den Beckenrand zu setzen. Kaum saß ich dort, zog sie an den Bändern meines Bikinislips und entfernte den lästigen Stoff. Dann verschwand ihr Kopf zwischen meinen Schenkeln. Sofort spürte ich ihre Zunge an meiner Klitoris, die zwischen meinen Schamlippen hervorlugte und verlangte, liebkost zu werden. Immer schneller züngelte sie daran, ließ einmal ihre Zungenspitze darüber kreisen, dann wieder leckte sie breit darüber oder biss mir leicht in die Schamlippen.

Es wurde immer heftiger. Ich zuckte und versuchte, meine Lustschreie zu unterdrücken. Krampfhaft biss ich mir in einen Finger um nicht laut zu schreien.

Kurz bevor ich explodierte, ließ Maja von mir ab. Sie ließ meine Erregung ein wenig abklingen, ehe sie wieder mit ihrem Spiel begann. Ich stöhnte, ich schien fast zu vergehen vor Lust und immer wieder ließ sie kurz vor der Explosion von mir.

Maja grinste mich an. Ihre Augen blitzten. „Ich sagte doch, du spielst mit dem Feuer“, meinte sie leise zu mir, gerade so, dass ich es hören konnte. Dann begann sie wieder, mit mir zu spielen.

Ungeübt scheint sie nicht zu sein, ging es mir noch durch den Kopf, ehe die Geilheit, von Maja erzeugt, mich wieder überwältigte. Heftig zuckend lag ich am Beckenrand und gab mich meiner Freundin hin. Dieses Mal stoppte Maja nicht, als mein Orgasmus näher kam. Heftig fingerte sie mich, ihre Zunge vollführte einen Tanz auf meiner Klitoris. Als mein Höhepunkt endlich da war und ich meine Lust heraus stöhnte, saugte sie so heftig meinen Kitzler, dass der Orgasmus so lange anhielt, wie schon lange nicht mehr.

Langsam kam ich zur Ruhe. Ich lag ausgestreckt am Beckenrand, die Füße im Wasser, während Maja sich links und rechts meiner Hüften abstützte und mich beobachtete. Ich schaute sie lächelnd an.

„Danke“, konnte ich nur leise krächzen.

Sie half mir auf und zog mich zurück ins Wasser. Mir war es, als würde dieses zischen als ich vollständig eintauchte. Mein Körper war erhitzt und benötigte diese Abkühlung.

„Komm, wir schwimmen noch eine Runde“, sagte meine Freundin zu mir und schubste mich leicht an. Das taten wir dann auch. Schnell war ich wieder erfrischt.

Etwas später, die Dämmerung brach schon herein, gingen wir zurück in unseren Bungalow. Nach einem kleinen Imbiss gingen wir zu Bett. Der Tag war anstrengend und lang und wir aufrichtig müde. Es gab keine Diskussionen, wie als würden wir das schon immer tun, lagen wir nebeneinander auf der breiten Liegestatt. Ich war aber nicht zu müde, mich bei Maja in dieser Nacht noch mehrmals für die vorzügliche Behandlung am Pool zu bedanken. Öfters klangen unsere Lustschreie aus dem geöffneten Fenster, durch das inzwischen der Mond herein schien und das Zimmer in schwaches Licht tauchte.

Der Urlaub verging wie im Fluge. Nachdem wir wieder zu Hause waren, kam es nie wieder vor, dass Maja und ich im Bett landeten. Unsere Freundschaft blieb aber bestehen, wenn auch nicht auf sexueller Ebene. Aber die Zeit, die wir zusammen in den Ferien verbracht und genossen hatten, blieb unvergessen.



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Mein junger Lover und ich



Eigentlich war ich eine von den vielen Frauen die nie begreifen konnten, was reife Frauen mit so jungem Gemüse anfangen wollen. Ich gebe ungern zu, dass sich meine Meinung seit dem letzten Kinobesuch geändert hat.
Ich freute mich schon lange auf einen gemeinsamen Kinobesuch mit meiner Freundin, doch wie so oft, kam kurz vor dem Kino die Absage von ihr. Da ich eh schon fast am Kino war, dachte ich warum nicht allein. Etwas sauer suchte ich meinen Platz und ließ die Werbung auf mich einprasseln.

Plötzlich fragte mich jemand ob neben mir noch Platz wäre. Ich stimmte kurz zu und hob den Kopf. Wie ein Stromschlag durchzuckte mich irgendein unbeschreibliches Gefühl. Die Augen des jungen Mannes und meine trafen sich und es funkte. Er setzte sich neben mich und ich wurde ziemlich nervös. Ich wollte mir nichts anmerken lassen, doch ich bekam es nicht hin.

Ich bemerkte aber, dass auch er sich sehr unsicher war. Ich fasste mir Mut und fragte einfach, warum er allein im Kino sitzt. Er lächelte mich an und sagte vielleicht aus dem gleichem Grund. Also dachte ich mir nichts dabei und vermutete das er auch versetzt worden war.

Endlich gingen die Lichter aus und der Hauptfilm begann. Ich rutschte auf meinem Stuhl unruhig umher, er legte plötzlich seine Hand auf meine und sagte im ruhigem Ton, keine Angst ich bin doch da. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte und ließ einfach meine Hand unter seiner liegen. Er lächelte verschmitzt und begann mit seinen Fingern meinen Handrücken zu streicheln. Es war so ein umwerfendes Gefühl, ein Mann Anfang zwanzig, kann mich so verzaubern. Ich lehnte mich automatisch etwas in seine Richtung.

Er fing an und streichelte mein Haar, zog meinen Kopf zu sich und flüsterte leise, wir haben eine Bestimmung. Ich wollte mich einfach nicht wehren, er hatte mich als 45 jährige voll in seinen Bann gezogen. Wir küssten uns innig und verschmolzen fast im Sitz.. Er ließ seine Hand zwischen meine Beine wandern, ich wollte dass er es tut, ich merkte wie ein warmes Gefühl über mich kam. Es stand für mich jetzt fest, ich wollte ihn mit seiner ganzen Männlichkeit. Seine Küsse, seine Hände wurden immer fordernder, ich ließ mich einfach nur noch fallen. Meine Hand begann langsam seine Hose zu öffnen und dann ließ ich sie verschwinden.

Wahnsinn wie geil was ich da anfasste, es verlockte regelrecht zum wichsen. Ich sah ihm in die Augen und plötzlich spürte ich einen leichten Druck auf den Hinterkopf. Die Hand zeigte mir, dass ich ihm einen Blasen sollte. Gern nahm ich den jungen, harten Schwanz in meinen Mund und fing an ihn langsam zu saugen. Er stöhnte auf und zog mich leicht an den Haaren nach oben. Plötzlich kniete er vor mir und spreizte meine Beine. Ich merkte wie geschickt mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeitete. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurück halten und merkte wie ich einen Wahnsinns Orgasmus bekam. Ich krallte mich an seinem Rücken fest und bettelte er soll nicht aufhören. Er sah mich an und hielt mir seine Finger auf die Lippen und flüsterte ich bin heute dein Fickengel.

Oh ja und wie er das war. Er setzte sich wieder neben mich und führte meine Hand zwischen seine Beine, lächelte und sagte so Prinzessin jetzt bin ich dran. Gern wollte ich ihm diesen Wunsch erfüllen. Ich wichste etwas schneller und setzte mich dann zwischen seine Beine. Ich fing langsam an und lutschte an seinem harten Schwanz, bis er sich aufbäumte. Jedoch so einfach wollte ich es ihm nicht machen. Ich hörte auf, nahm seinen Kopf zwischen die Hände und küsste ihn. Nun setzte ich mich ganz langsam auf seinen jungen harten Körper und fing an ihn langsam zu reiten. Wir begannen zusammen im gleichen Rhythmus uns zu bewegen, ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wollte einfach nicht mehr aufhören. Ich bewegte mich immer schneller, ich konnte es nicht mehr beeinflussen, die Geilheit stieg erneut auf und trieb mich fast in die Ohnmacht. Mit seinen kräftigen Händen packte er mich an den Pobacken und drückte seinen Schwanz noch tiefer in mich rein. Ich wollte einfach nur noch ficken, ich dachte an nichts mehr und sah auch nichts mehr. Ich fühlte nur noch ihn, meinen jungen Fickgott. Wir küssten uns stürmisch und ritten in den siebten Himmel.

Mein Junger Lover und ich kamen im selben Moment, wir bleiben beide noch ruhig in der Stellung sitzen und genossen so den Moment. Ich glitt langsam von ihm runter und setzte mich auf meinen Platz. Nachdem ich meine Kleidung geordnet hatte, sagte ich zu ihm, dass ich ganz vergessen hatte, dass wir im Kino sind. Er lächelte wieder verschmitzt und sagte zu mir, ich wusste doch dass wir aus dem gleichem Grund da sind. Er legte wieder seine kräftige Hand auf meine und wir sahen uns den Film bis zum Schluss an. Kurz vor dem Ende drehte er sich zu mir um und sagte ich hoffe wir treffen uns mal wieder auf einen Film. Ich konnte vor lauter Aufregung nur nicken und lächeln.

Er hatte mich verzaubert, er der junge Mann, Anfang zwanzig. Wir gingen noch zusammen aus dem Kino, doch in dem Gedränge verschwand er. Auf dem Nachhauseweg ließ ich alles noch mal vorüberziehen. Nun würde ich niemals wieder reifen Damen einen Vorwurf machen, was sie an ihren jungen Liebhabern finden. Der Kinobesuch hatte mich überzeugt. Für mich stand fest, ins Kino geh ich nur noch allein, in der Hoffnung auf meinen jungen Sexgott.



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Auch sehr reife Frauen



Sex unter Partnern mit sehr großem Altersunterschied. Ein oft diskutiertes Thema. Für viele ist es ein absolutes „no go“. Sicherlich hätte ich genauso gedacht und reagiert wenn man mich gefragt hätte; damals als ich gerade 19 geworden war.

Ich war also in dem alter mit vollerblühter Pubertät und wusste nicht wohin mit meiner zügellosen Geilheit. Außer eben in einer hemmungslosen Onanie. Jede Gelegenheit nutzte ich aus und ein schnelles abwichsen auf einer Toilette gehörte genauso zur Normalität wie ausufernde Wichsspiele vor dem Schlafen oder wenn ich sicher sein konnte, für eine Stunde oder mehr alleine zu sein. Damals, Anfang der 70iger Jahre, waren die Möglichkeiten nicht so zahlreich wie heute. Kein eigenes Zimmer, kein Auto (nur mal ab und an das meines Vaters) und eine eigene Wohnung lag in weiter Ferne. Bei einer Freundin zum Zuge zu kommen war noch schwieriger. Bei einem Mädchen zu Hause schon garnicht.

 

Dann kam auch noch die Bundeswehrzeit. Nicht gerade förderlich um sein Sexualleben auszubauen. Hier und da mal eine Erfolg in einer Disko, aber geeignete Räumlichkeiten waren noch rarer. Höchstens beim Spazieren mal ein erfolgreiches Petting und ein Fick war noch seltener.

Wie gesagt, war ich gerade 19 geworden und hatte 2 Wochen Heimaturlaub. Meine Mutter hatte den Wunsch, dass ich Fotos von mir machen lassen sollte. Und zwar in Uniform. Das war schnell erledigt und so stand ich anschließend noch in diesen Klamotten für eine Zigarette in der Haustür herum. In einem Mehrfamilienhaus mit 6 Parteien. Wir wohnten ganz oben.
Als ich mich umschaute, sah ich eine Nachbarin – die auf Parterre wohnte – mit zwei Einkaufstüten auf das Haus zukommen. Sofort fiel mir auf, dass sie nicht mehr ganz sicher auf den Beinen war. Dachte mir, dass sie wohl wieder angetrunken sein musste, was öfter vorkam und im Haus bekannt war. Auch ihr Mann trank übermäßig und war schon länger arbeitslos. Beide waren Anfang 60. Aber sie kam alleine.

Sofort ging ich ihr einige Meter entgegen und bot meine Hilfe bei den Einkaufstüten an. Sie bedankte sich überschwänglich und klagte sofort, dass ihr Mann mal wieder in der Kneipe kein Ende finden würde. Ich roch ihre ziemliche Alkoholfahne und schnappte mir die Tüten.
Sie torkelte vor mir her zum Haus und mir wurde klar, dass es mehr war als ein kleiner Schwips. Das Schlüsselloch der Haustür fand sie auch nach mehreren Versuchen nicht und so übernahm ich das Aufschließen. Auch an der Wohnungstür.

Sie wollte sich bei mir, als ich alles in Küche abstellte extra bedanken und entschuldigte sich, dass sie etwas viel getrunken habe. Ich wehrte ab und versicherte ihr, dass mir das nichts ausmachen würde. Dann lehnte sie ihren Po gegen den Tisch und sprach etwas undeutlich davon, wie toll ich in Uniform aussehen würde. „Bist ja sowieso ein sehr hübscher junger Mann“ schob sie nach. Ich musterte sie auch. Sie hatte wirklich noch eine sehr passable Figur, mit offensichtlich handgroßen Titten und auch appetitlichem Arsch, wie ich im Hausflur schon registriert hatte, als sie die 4 Stufen vor mir hoch ging.

„Wie kann ich dir denn danken“ frug sie mich. „Einen Kuss wirst du ja von einer alten Frau nicht wollen … und schon garnicht von einer besoffenen“
Zu dem Zeitpunkt war ich noch fern von jedem Gedanken was Sex anbetraf. Ich sprach ihr zu: „Och, warum denn nicht. Wenn sie sich unbedingt bedanken wollen nehme ich den Kuss gerne. Nur kurz zögerte sie. In Ihren Augen veränderte sich plötzlich etwas. Und das war nicht vom Alkohol.
Sie drückte sich mit der Hand vom Tisch ab und kam den einen Meter auf mich zu. Umschlang meinen Hals und drückte ihre leicht feuchten, halboffenen Mund auf meinen und ich spürte sofort ihre Zunge zwischen meinen Lippen und ich gab ihr meine Zunge.

Sofort schossen zwei Dinge durch meinen Körper. Der Kuss schmeckte wirklich appetitlich und eben nur nach Alkohol. Alles andere als unangenehm.
Genauso schnell schoss mir das Blut in Schwanz (intensive und nasse Zungenküsse schossen mir immer sofort in die Lenden) und er war in Sekunden vollsteif und eisenhart. Wir keuchten uns geil gegenseitig in den Mund und unsere Zungen verschlangen regelrecht ineinander. Mit geöffnetem Mund stöhnte sie geil auf und ihr Atem raste. Meiner auch. Ich umschlang sie und weil sie einen sehr unsicheren Stand hatte, griff ich mit einer Hand ihren Arsch unter dem knielangen Rock und zog sie fest an mich.

Sie presste sich sofort knallhart gegen mich und spürte sofort was in meiner Hose los war. „ohhhh Gott….. oh… Gott “ stöhnte sie im Kuss und wippte sogar leicht mit dem Becken gegen meine riesige Beule. Kurz löste sie die Lippen von mir und stammelte mit noch glasigerem Blick: „Oh Gott ist das geil… aber… aber ich ich bin doch viel zu alt für dich… ohhhhh Gott ist das geil…“
Hastig und schwer atmend anwortete ich: „Das ist mir egal ich will dich haben ….du, du…spürst doch wie geil du mich machst…!“
„Ja… ja, ja.. ich habe es gespürt… aber das dürfen wir doch nicht….“ „Komm— komm lass dich fallen und warte… ja warte“ hechelte ich und löste mich von ihr. Blitzschnell hatte ich meine Uniformjacke herunter und auf den Stuhl hinter mir geschmissen. Dann knöpfte ich rasend schnell die Hose auf und spürte, dass mein Schwanz schon Unmengen an Vorsaft abgesondert hatte. Meine Unterhose musste vollkommen vollgeschleimt sein. Wie so oft, wenn ich in der Disko ein geiles Mädchen tanzend im Arm hatte und die Geilheit ins unermessliche stieg.

Sie schaute mir zu, wie ich zuerst die Uniformhose runterschob und sie sah auch den riesen Fleck in der Hose. Dann schob ich die auch mit einem Ruck auf die Füße. Sie stöhnte gequält auf als sie sah, wie sich ein riesiger dicker Tropfen des Geilschleims auf den Weg nach unten machte. Zitternd machte sie einen Schritt auf mich zu und beugte sich leicht taumelnd zu meinem tropfenden Riemen hinunter. „Mein Gott wie geil…. du bist“ jammerte sie und schon hatte sie den klatschnassen Riemen in der Hand und stülpte ihren Mund vollens darüber. Alles laut aufschlürfend schluckte sie es nach Atem ringend hörbar hinunter. Schob den Schwanz aber sofort wieder in ihren Mund.

Ich war vor Geilheit außer mir. Hin- und hergerissen fickte ich ihr leicht in den Mund und sie griff an meine heißen, prallen Eier. Ich spürte schon das bekannte Ziehen in den Lenden und wusste, wenn ich sie weiter lutschen lasse, spritze ich ihr viel zu schnell alles in den Rachen. „Ihre Fotze…. ich muss die Fotze haben“ schoss es mir in den Kopf und zog sie hoch. Schob sie leicht wieder mit dem Arsch gegen die Tischkannte und griff unter ihren Rock. Aus ihrem Mund sickerten Teile meines Vorsaftes und sie stöhnte auf: „Nein… bitte nicht… nein… das geht nicht bitttttte…“. Leicht rückte ich ihr auf die Pelle als ich in ihrem Schritt auf einen extrem nassen Schlüpfer traf und sie stöhnte mir wimmernd entgegen: „bitte bitte nicht nicht ich… ich … ich habe mich doch eben auf der Straße bepisst“.

Unglaublich was einem in Bruchteilen von Sekunden alles durch den Kopf rasen kann. „Ah ja… der Alkohol…. Kontrolle verloren….“
Aber auch, dass es mir in meiner nicht zu unterdrückenden Geilheit sowas von scheißegal war ob sie in die Unterhose gepisst hatte oder nicht.
Ich erreichte mit einem unmissverständlichen“ Na und…. ich will dich…. deine Pisse stört mich nicht“ den Bund der Pisshose. Sie war zu keiner Gegenwehr fähig und wimmerte nur etwas als ich sie runterriss. In einer Sekunde erfasste ich staunend, dass sie untenherum keinesfalls wie eine Sechzigjährige aussah (keine Ahnung woher ich die Weisheit hatte… bisher hatte ich ja allenfalls mal drei Fotzen in Natura gesehen und höchstens zwei davon angefasst und gefickt) und sie hätte locker für Dreißig durchgehen können.

Beinahe wäre sie mir noch gestürzt, bevor ich endlich den triefenden Schlüpfer über die Füße gezogen hatte. Wieder pendelte eine dicke, glitsche Schnur meiner Geilheit von meiner Nille nach unten und mein Schwanz stand strotzend in ihre Richtung. „Oh Schitte ist das Geil…. “ lallte sie und griff wieder nach dem Riemen um ihn abzulutschen. Aber ich konnte keine Sekunde mehr warten. Ließ mich mit nacktem Arsch und hochgerafften Hemd auf den Stuhl hinter mir fallen und zog sie an der Hand zu mir. Sie hatte extreme Koordinationsstörungen und unendlich Mühe bis sie endlich breitbeinig über meinen Oberschenkeln stand um sie auf dem steil aufragenden Schwanz niederzulassen. Sie griff mit der Hand zum Schwanz um ihn in die Fotze zu lenken. Beim zweiten Versuch schaffte sie es. Sofort ließ sie ihren Unterkörper wie kraftlos fallen und spießte sich bis an die prallen Eier auf.

Es schmatzte gehörig und nicht nur von meinem Gleitschleim. Sofort verschränkten sich wieder unsere Zungen und ich genoss ihren Speichel und die Zunge. Stöhnend versuchte sie zu ficken. Aber das war in ihrem Zustand der Trunkenheit sehr schwierig. Obwohl sie zuckte und stieß wie von Sinnen. Heben und senken des Arsches gelang aber nicht. Ich half mit meinen Händen an ihrem Arsch mit. Aber es war alles andere als kontrolliert.

Mein Blick fiel auf das ****** Sofa auf der anderen Seite des Tisches. „Komm…. komm leg dich da auf das Sofa… dann kann ich dich ficken… komm…“ Sie gehorchte. Es muss ein recht komischer Anblick für Dritte gewesen sein. Sie brachte eine Zeit bis sie auf den Füßen stand und wankte dann sich am Tisch festhaltend zum Sofa, ich zog den Tisch etwas in den Raum und sie legte sich sofort weit gespreizt auf den Rücken. Nicht weniger komisch sah es sicher aus, wie ich im Entenschritt und den Hosen auf den Füßen und nacktem Arsch hinterher watschelte.

Als ich mich mit dem Becken und von unseren Säften glitschigen Schwanz ihrer klaffenden Pissfotze näherte griff sie zum Schwanz und führte mich zu der Fickhöhle. Ich ließ mich fallen. Völlig von Sinnen vor Geilheit und ununterdrückbarem Spritzzwang und stieß sofort fickend mit dem Becken zu. Sie stöhnte auf und versuchte mich mit ihren Händen auf meinen Hüften zurückzudrängen und stöhnte mit verdrehten Augen: „Du bis garnicht drin… du bist nicht drin“.
Grund genug mich zusammenzureißen. Ich hob meinen Arsch hos und sie fummelte an meinem Schwanz, bis er mit der Spitze endlich genau vor dem Loch stand. Ihre freie Hand hatte sie auf einer meiner Arschbacken und zog mich mit dem Unterleib so auf ihr Fickloch zu.
Wir stöhnten beide laut auf und ich fickte los. „Oh Gott ist das geil… das ist geil… ja du bis geil…. oh dein Schwanz…. es ist so geil“ gab sie stöhnend von sich.

Mir kochten die Eier und ich spürte es unaufhaltsam aufsteigen… : Reinspritzen… ja.. soll ich es dir reinspritzen…“ stieß ich hektisch hervor… und sie stöhnte, ja fast brüllend los… „Jaaaaaaaa alles alles alles gib mir alles spritz es rein… alles ohhhhhhhhh“ und schaffte es sogar, ihren zitternden Arsch vom Sofa zu heben und ich jagte den Ständer nochmal bis an die Eier in die Fotze und verhielt. Dann war es wie ein Platzen der aufgeblähten Eichel als es in unzähligen Schüben in die tiefen ihrer Pissfotze spritzte.
Noch lange presste ich den leergespritzen Schwanz in das loch und genauso lange krallte sie ihre Finger in meine Arschbacken und hielt mich tief in ihr fest.

Fünf Minuten waren es mindestens, dass wir so liegen blieben, dann schwoll mein Riemen ab und flutschte raus. Als ich mich erhob blieb sie so liegen und ich sah eine absolut randvollgespritze Fotze. Ich ließ den Blick nicht los und fummelte meine Hosen wieder ordnungsgemäß zurecht und mit akkuratem Hemd. Dann schloss sie ächzend die Schenke und ich half ihr langsam hoch. Als sie aufstand presste sie lächelnd eine Hand auf die mit Sperma gefüllte Fotze. Als ob sie keinen Tropfen meines Samens je wieder wieder hergeben wolle.
Dann half ich ihr noch bei der bepissten Unterhose. Dann umarmte sie mich lange und flüsterte dutzende male „Danke… oh Danke…“.
2 Stunden später wichste ich mir in meinem Zimmer einen ab und hatte jede Sekunde des Ficks vor Augen. Von Anfang an. Heftig spritzte ich ab. Aber es erreichte in keiner Weise den Orgasmus meinen Schwanzes in Ihrer Fotze.

Alleine bin ich ihr in diesem Urlaub nie begegnet. Aber sie schaute mich immer mit glänzenden Augen und nüchtern an .Als ich ein Jahr später vom Bund entlassen wurde, waren die Beiden Ausgezogen. Ich hätte nichts gegen gelegentliche Wiederholungen gehabt. Und sie wahrscheinlich auch nicht. In meinem Leben gab es noch an die Vier Sexerlebnisse mit deutlich älteren Frauen. Auch die habe ich in bester Erinnerung. Ich kann es jedem nur empfehlen.



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