Die geilen fantasien einer Hausfrau



Maria ist eine 55-jährige Hausfrau und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Ihr Ehemann ist in der Regel mit anderen Dingen beschäftigt, als der eigenen Gattin Lust und Freude zu bereiten.

Zum einen spielt der Alltag eine tragende Rolle bei, zum anderen auch endlich die Freiheit genießen zu können, die einer Ehefrau und Mutter nach langer Zeit genießen kann. Häufig saß Maria alleine Zuhause, in den Gedanken spielte sie immer wieder damit, ein heißes Sexabenteuer anzufangen. Die Frage stellte sich nur, wie sie ihre Fantasie auch in die Realität umsetzen könnte.

Eines Abends, Marias Mann war auf längerer Geschäftsreise, die Kinder bereits in der eigenen Wohnung oder beim Ausgehen, überkam Maria die Lust. Zuerst probierte sie verschiedene Techniken zur Selbstbefriedigung aus, kam jedoch nicht zum gewünschten Orgasmus. Der Gedanke in ihr, eine heiße Affäre anzufangen, war bereits seit Langem fixer Bestandteil im Leben der sexy reifen Hausfrau. Bis heute fehlte ihr allerdings der Mut, sich nach einem potenziellen Sexpartner umzusehen.
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Küchensex



Ich denke, jeder hat so seine sexuellen Phantasien. Bei mir ist es der spontane Sex, einfach mal eben, vorzugsweise in der Küche. Kein Problem sagt ihr? Bei Kindern im Haus schon. Also bedarf das ganz „Spontane“ eben doch einer gewissen Planung.
Letzten Freitag sollte es dann endlich soweit sein. Die Kinder habe ich heimlich bei der Oma geparkt. Sturmfreie Bude entspannt ungemein. Küchencheck: Alle möglichen Tatorte freigeräumt, Gleitgel unauffällig im Schrank verstaut, Sekt für mich und ein Bier für den gestressten Ehemann im Kühlschrank kaltgestellt.
Gutgelaunt sprang ich unter die Dusche. Mmh, ich sollte mir mal eine neue Frisur zulegen. Lecken macht sich an einer behaarten Pussie nicht so gut. Gesagt, getan. Ich klaute meinem Mann den Rasierschaum und schmierte mir damit meine Möse ein. Der wohlbekannte Geruch meines Mannes machte mich ganz wuschig und ich massierte genüsslich und massierte und plötzlich verschwanden meine Finger. Ich rieb meine Klitoris, fingerte mich und stellte mir vor, wie mein Mann vor mir kniete und mich mit der Zunge verwöhnte. Ich nahm den Rasierer und setzte ihn an den Schamlippen an. Konzentrier dich, die andere Seite. Gierig fingerte ich nach, ob auch alles blank wurde. Noch etwas weiter innen. Ja, da war noch was. Jetzt fühlte es sich schon besser an. Ich kontrollierte meine frisch rasierte Pussie mit beiden Händen, fühlte an den äußeren Schamlippen, dann innen, nahm mein Duschöl und schmierte sie ein. Erst von aussen, dann immer tiefer von innen. Ich zitterte am ganzen Körper und war einfach nur noch geil. Der Anblick des Rasierschaums liess mich nicht mehr los. Wie hypnotisiert griff ich nach ihm und steckte ihn mir vorsichtig in die Pussie. Ich war mittlerweile so feucht, dass sie trotz der Größe problemlos reinflutschte.
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Sex mit Füßen



Haly war Anfang zwanzig und etwa einen Meter siebzig groß. Ein zierliches, jünger wirkendes Mädchen mit großen, blauen Augen. Ihr langes, welliges Haar war dunkelbraun mit einem leichten Rotstich. Sie studierte im vierten Semester und war nun schon seit dem Abitur Single, was sie mehr und mehr bedrückte.

Ganz anders als ihre Freunde und Kommilitonen war sie nicht unbedingt der Meinung, dass sie besonders gutaussehend war. Nicht einmal der Modelscout vor ein paar Wochen konnte das schüchterne Mädchen überzeugen, zu Probeaufnahmen in eine Modelagentur zu gehen.

An diesem Montagmorgen im Juni fiel Haly im fast leeren Hörsaal auf, dass ein Kommilitone eine Reihe über ihr sie mit seinem Smartphone zu fotografieren schien. Aber so ganz sicher war sie sich nicht. Aber als sie leicht in seine Richtung blickte, ließ er es plötzlich verschwinden. Da es ihr unangenehm war, suchte sie sich einen anderen Platz.

In der Mittagspause lief sie allein in die Mensa. Auf der letzten Treppenstufe rutschte sie mit einem ihrer Flipflops ab und tat sich an zwei Zehen weh. „Komm, ich helf Dir“, sagte eine männliche Stimme zu ihr. Sie wurde rot und blickte in die Augen des Kommilitonen mit dem Smartphone. „Hallo, ich bin Johan.“ „Haly“, antwortete sie knapp. „Danke, aber ich muss weiter.“ Sie fädelte hektisch den Bügel der olivgrünen Sandalen zwischen ihre Zehen und ging irritiert zum Essen.

Als sie später draußen auf einer Bank einen Joghurt löffelte, tauchte Johan wieder auf und stand plötzlich vor ihr. „Alles wieder okay?“ fragte er. Sie nickte. Warum konnte er sie nicht einfach in Ruhe lassen? „Zeig mal“, sagte er und griff ungefragt nach ihrem rechten Fuß. Er zog ihr die Sandale aus und nahm vorsichtig ihre Zehen in die Hand. Völlig überrumpelt wurde sie wieder rot. Da er überraschend zärtlich war, ließ sie ihn an ihre Füße heran. Er begann sie zärtlich zu massieren und, obwohl sie ihn überhaupt nicht kannte, hatte er sie mit seiner Taktik sofort geknackt.

Haly schmolz dahin. Niemals zuvor hatte jemand ihren Füßen solche Beachtung geschenkt. Sie hatten Größe 38 und wurden jeden Abend eingecremt. Gepflegter Nagellack gehörte für sie das ganze Jahr an Fingern und Zehen dazu, oftmals im identischen Farbton. Heute hatten ihre kurzen Nägel fast das gleiche rötliche Dunkelbraun wie ihre Haare. Das passte gut zu ihrer Sommerbräune.

Johan nahm auch ihren zweiten Fuß und massierte ihre weichen Sohlen gekonnt bis zur Achillessehne hoch, knetete ihre Zehen, dass es ihr im Schritt kribbelte. Sie unterbrach ihn ungern, aber sie musste dringend zur Vorlesung. „Das war wunderschön, vielleicht können wir das nochmal wiederholen“, ließ sie ihn verlegen wissen. Dann schlüpfte sie zurück in ihre Flipflops und schlenderte mit Herzklopfen davon.

Die ganze Vorlesung über war Haly nicht bei der Sache. Ständig blickte sie auf ihre Füße. Noch immer kribbelte es unter ihren Sohlen. Was hatte Johan bloß mit ihnen angestellt? Sie spreizte ihre Zehen und versuchte sich zu konzentrieren. Aber immer wieder blickte sie auf ihre sensiblen Zehen. Sie rutschte aus den Flipflops, zog ihre Füße nach oben auf die Sitzfläche und knetete mit den Fingern ihre Zehen. Sie hatte bislang nie gemerkt, wie empfindsam sie darunter und dazwischen war.

Es dauerte eine ganze Woche ehe sich Haly und Johan wieder begegneten. Als sie sich zufällig sahen ging er kurzentschlossen auf sie zu und lud sie spontan auf einen Automaten-Kaffee ein. „Schade, dass Du Deine Füße heute in Ballerinas versteckst“, knüpfte er nahtlos an ihr erstes Treffen an. Sie unterhielten sich eine Weile. Ihr fiel dabei auf, dass er immer wieder auf das Thema Füße zu sprechen kam und fragte ihn danach. „Es gibt kaum etwas Schöneres auf der Welt als Frauenfüße, finde ich“, gab er direkt zu. „Und ich muss zugeben, dass Deine ziemlich perfekt sind und ich nicht anders konnte als ungefragt mit dem Handy Fotos von ihnen zu machen.“ Also das war es. Aber Fotos von ihren Füßen zu machen schockte sie nicht besonders. Sie verstand es nur nicht.

Johan sprach sehr offen über seinen Fußfetisch. Sie fand es erst lustig, dann begeisterte sie sich dafür. Während dem Gespräch schlüpfte sie aus ihren Schuhen und legte ihre nackten Füße auf seinen Schoß. Sofort nahm er sie in seine großen Hände und begann erneut eine wundervolle Fußmassage. Er erzählte dabei weiter, während sie sich ihm mit geschlossenen Augen hingab. Leicht erregt spreizte sie ihre Zehen mit den dunkelroten Nägeln.

Erst beim Thema Footjob sah Haly ihn plötzlich an. „Sex mit Füßen? Wie soll das denn bitte gehen?“ fragte sie entgeistert. Sie hörte ihm gespannt zu und spürte wie sich ihr Puls dabei erhöhte. Leicht stotternd fragte sie ihn, ob er sich das mit ihren Füßen wünschen würde. Er nickte nur und beide grinsten wortlos. „Ich kenn da so einen Raum“, unterbrach Haly den merkwürdigen Moment. Sie nahm überstürzt alle ihre Sachen und lief barfuß den Gang entlang, Johan ihr irritiert hinterher.

Haly ging das alles etwas zu schnell, aber irgendwie wollte sie unbedingt sofort wissen wie sich ein Footjob anfühlte. Er öffnete seine Jeans und nahm seinen steifen Schwanz heraus. Sie schmierte ihre sonnengebräunten Füße etwas mit Sonnencreme ein und setzte ihre zarten Sohlen vorsichtig an seiner Eichel an. Haly war sehr aufgeregt. Es war ihr etwas merkwürdig, aber irgendwie auch sehr erotisch. Johan stöhnte, als sie Druck und Geschwindigkeit erhöhte. „Deine Füße sind unglaublich geil!“ Sie musste grinsen. Die Situation war absurd. Aber es begann sofort ihr Spass zu machen.

Haly ließ seinen Schwanz zwischen ihre großen und zweiten Zehen gleiten und steigerte das Tempo. Dann griff sie von oben in ihre Jeans und begann ihren Kitzler zu fingern. Haly wurde feucht und betrachtete dabei stöhnend die gespreizten Zehen, die seinen Schwanz befriedigten. Sie begann sich in eine Art Rausch zu steigern. „Nimm meine unschuldigen Füße!“ forderte sie. Er griff ihre runden Fersen und drückte beide Sohlen aneinander. Dann ließ er seinen Schwanz durch ein Spalier aus zehn weichen, pulsierenden Zehen gleiten und steigerte den Bewegungstakt.

Dieses vollkommen neue Gefühl in ihren sensiblen Füßen empfand Haly als unbeschreiblich schön. Sie steckte mit den Händen alle ihre Zehen ineinander und übernahm wieder die Kontrolle. Sie wichste druckvoll mit ihren weichen, gebogenen Sohlen seinen harten Schwanz. Die Reibung unter ihren erogenen Füßen fühlte sich so ähnlich an wie ein aufziehender Orgasmus. Es war ein so unglaublich geiles Gefühl, einen Schwanz zum Höhepunkt zu bringen.

Haly spürte das instinktive Verlangen, dass er jetzt abspritzen sollte. „Bitte komm über meine Füße!“ stöhnte sie. Johan nahm seinen Schwanz selbst in die Hand und blickte dem wunderschönen Mädchen dabei tief in die blauen Augen.

Sie befriedigte sich selbst mit der Hand weiter und konnte es kaum erwarten. Dann kam er. Kräftig und heiß spritzte der weiße Saft über ihre vor Erregung abgespreizten Zehen. Sie stöhnte kurz auf, als die warme Flüssigkeit in die Zwischenräume lief. Sie rieb ihre beiden Füße gegeneinander, sodass auch ihre weichen Sohlen feucht glänzten. Es fühlte sich unglaublich gut an. „Wunderschön“, brachte das zierliche Mädchen über die Lippen.

Haly strahlte überglücklich. Johan zauberte einen silbernen Zehenring aus seiner Hosentasche und schob ihn vorsichtig auf ihren rechten, kleinen Zeh. „Für Dich“, sagte er. Sie wusste nicht ganz was sie denken sollte. War das schon Sex? Was hatte sie nur getrieben? Wollte sie das jetzt öfter? Sie fühlte sich großartig, nicht so wie sie es vom schlechten Sex mit ihrem Ex-Freund Dustin kannte, der ihr immer nur abfällig ins Gesicht gespritzt hatte. Bei diesem Footjob hatte sie die volle Kontrolle und es gab ihr ein ganz neues Selbstbewusstsein, so merkwürdig ihr das auch vorkam.

Haly quetschte ihre prickelnden und glitschigen Füße in ihre Ballerinas. Noch immer erregt blickte sie ihn an und ging strahlend, aber auch leicht verwirrt hinaus. Jeder Schritt kribbelte zwischen den Zehen und unter den Sohlen. Es war ein eigenartiges Gefühl, aber es fühlte sich aufregend schön an. Sie würde es wieder brauchen. Der Ring war ihre Trophäe und würde sie daran erinnern, es bald wieder zu tun.



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Popofick mit Riesenschwanz



Die alljährliche Traditionsfahrt mit meinen Gesinnungsgenossinnen stand auch dieses Jahr wieder auf dem Plan. Wie schon seit Jahren fuhren wir auch dieses Jahr wieder auf eine gemeinsame Tour.
Der Riesbacherhof sollte es dieses Jahr sein. Unterschiedlich waren die Meinungen meiner Freundinnen. Zu viele verrückte Geschichten gab es über dieses Hotel.
Im Grunde wollten wir es natürlich alle, nur bei der einen oder anderen gab es halt gewisse „Bauchschmerzen“.
Ich persönlich freute mich schon seit Monaten darauf.
Mein jetziger Ehemann ist durch seine berufliche Situation sehr eingespannt. Durch seinen stressigen Job gewährt er mir dadurch sehr viele Freiheiten.
Von daher gab es diesbezüglich überhaupt keine Bedenken.
Letztendlich war dieser Ausflug ganz bewusst gestartet worden, weil wir gehört hatten, dass es dort ziemlich rund gehen soll.
Aber dass es für die meisten von uns 8 Weibern in echten Abenteuern (zwei waren enttäuscht, fünf hinterher irre drauf, eine sosolala) enden würde, hatten wir kaum gedacht.
Freundin Julia B. war am ersten Abend gleich mit zwei Kerlen in ihrem Hotelzimmer verschwunden und beim Frühstück am nächsten Morgen offensichtlich noch ganz geschafft, aber mehr als zufrieden.
Mich hatten im großen Saal nacheinander zwei Männer aus dem gleichen Kegelclub zum Tanzen aufgefordert.
Aber der erste roch unangenehm stark nach Tabak und Bier, weshalb ich versuchte, ihn auf Abstand zu halten.
Der andere jedoch, Max, ca. 25 Jahre alt, ein recht stattlicher junger Mann, war mir gleich sympathisch.
Wie fast alle, so tanzten auch wir bei der langsamen Schmuse-Oldie-Musik bald eng und enger aneinander gepresst.
Beim zweiten Tanz bat ich ihn, sein großes Taschenmesser aus der Hose zu nehmen.
Ich sah dass er ein wenig rot wurde, als er mir klarmachte, dass es kein Taschenmesser sei, das ich hart am Unterleib spürte.
Mir lief ein lange vergessener Schauer durch den Körper, und ich drückte Max mein Becken bewusst stärker entgegen.
Er flüsterte mir ins Ohr, wie attraktiv er mich fände. Ich würde in meiner weißen Bluse, dem dunkelroten, engen Rock und den roten Hackenschuhen unheimlich erotisch auf ihn wirken.
Er liebe etwas vollbusige, reifere Frauen, wie ich eine sei. Und so wehrte ich mich keineswegs, als er beim engen Tanz mit seiner rechten Hand meine linke Brust erst sanft und bald kräftiger knetete.
Nach etwa zehn Minuten fragte er mich, ob wir nicht bald auf mein Zimmer gehen wollten, weil er es kaum noch abwarten könne, mich zu ficken.
Zu diesem Zeitpunkt war ich längst so geil und nass im Schritt, dass ich ihm diese plumpe und direkte Art überhaupt nicht übel nahm.
Durch seine derbe Ausdrucksweise das er mich ficken wollte geriet ich vielmehr noch stärker ins Schwimmen. Mein Höschen war klitsch nass.
Lisa und ich, wir blöden Weiber, hatten leider ein Doppelzimmer genommen. Nun suchte ich sie mit Max an der Hand, damit er mir bloß nicht abhaute.
Unter den anderen Paaren fand ich sie mit einem kleineren, aber piekfeinen, älteren Herrn, dem ich einen Besuch dieses Hotels kaum zugetraut hätte.
Lisa versicherte mir, nicht vor ein oder zwei Stunden hoch zu kommen.
Kaum im Zimmer, warf Max Jacke, Hemd und Unterhemd über einen Stuhl, trat vor mich zitternd auf ihn Wartende und nahm mich fest in die Arme.
Sein Zungenkuss wollte kaum enden. Dann knöpfte er meine Bluse auf, griff sofort mit seiner Linken von oben in meinen BH und holte erst die eine, dann die andere Brust hervor, die ihm nun bloß über dem weißen BH entgegen strotzten.
Trotz meines Alters kann ich auf meinen Busen noch stolz sein. Die Männer starren oft darauf. Die Brüste hängen nur wenig, obwohl sie groß und voll sind.
Ich wollte den BH vorne aufhaken und ablegen, aber Max flüsterte:
„Lass sie so, Angelika, du siehst mit diesen tollen Titten über dem BH echt geil aus, ich liebe sie.“
Er knetete und küsste meine Brüste, saugte an den steif und groß werdenden Nippeln, dass ich immer noch mehr wollte.
Ich griff zu seinem Gürtel und nestelte an seiner Hose. Er streifte sie, seinen Slip und die Schuhe rasch ab, stand nur in Socken vor mir.
Ein knüppelharter beschnittener Schwanz reckte sich mir entgegen.
Von den Maßen her hatte ich so ein „Ungetüm noch nie vorher gesehen. Schätzungsweise 25 cm und mindestens 8 cm im Umfang.
Bei diesem Anblick spürte ich wie mein Mösensaft an meinen Innenschenkeln hinablief. Noch wagte ich ihn nicht anzufassen oder zu verwöhnen.
Max ruckelte meinen für ein Abenteuer eigentlich viel zu engen Rock von unten hoch, bis der Rock endlich wie eine Ringwurst um meine Taille lag.
Ich kam nicht dazu, ihn zu öffnen und ganz abzustreifen ich ließ einfach alles mit mir geschehen.
So stand ich also halbnackt vor Max und diesem herrlichen Schwanz, nach dem ich mich so sehnte.
Max riss mir die Strumpfhose herunter. Ich stieg aus den Schuhen mit den halbhohen Hacken und drängte mich dem jungen Mann entgegen.
Ich wollte von ihm jetzt und hier genommen werden.
Max jedoch befahl mir streng, die Schuhe wieder anzuziehen, schubste mich vor den großen Schrankspiegel und meinte:
„Guck mal, wie geil du aussiehst, diese geilen Titten über dem altmodischen BH, diese herrliche Fotze mit dem Märchenwald unter dem hoch gekrempelten Rock und all das in diesen Schuhen!“
Er stand hinter mir, hatte beide Brüste von hinten gefasst und knetete und drückte sie wie wild, er küsste meinen Nacken.
Ich spürte seine harte und nasse Eichelspitze an meiner Arschkimme.
Ungeduldig und geil drehte ich mich zu ihm um und konnte nicht anders.
“ Komm, fick mich! Fick mich! Ich bin so geil. Komm, fick mich jetzt endlich! Ich bin so nass, fühl mal!“
Ich führte seine Hand zu meinem Schritt, der wirklich schon triefend nass war.
Max aber drängte mich jetzt zum Doppelbett, auf das er mich rücklings so drückte, dass meine Beine herunter hingen.
Ich spreizte sie weit in Erwartung seines Schwanzes und wollte endlich nur noch gefickt werden.
„Fick mich! Fick mich“, schrie ich wie eine Besessene.
Max kniete sich vor mir auf den Boden, nahm erst den einen, dann den anderen beschuhten Fuß und küsste sich von den Fesseln hoch bis zu meiner klitschnassen Möse
Er wühlte sein Gesicht in meiner Haarpracht. Ich wurde fast wahnsinnig.
Er stand auf und dirigierte mit einer Hand seinen „Monsterschwanz“ genau vor mein Fotzenloch.
Und dann endlich, endlich drang er langsam in mich ein. Meine Fotze arbeitete wie ein Staubsauger. Millimeter für Millimeter saugte ich dieses Hammerteil in mich auf.
Ich war so selig, geil und glücklich wie lange nicht mehr.
Ich zog die Beine noch weiter an, damit sein herrlicher Schwanz noch tiefer in mich eindringen konnte.
Langsam, viel zu langsam stieß Max zu, zog seinen Prügel jedes Mal fast ganz wieder heraus. „Fiiiiiiick….. mich!
Ich war wie von Sinnen und kannte mich selbst nicht mehr.
Ich warf ihm mein Becken entgegen. Bei jedem Stoß quatschte es in meiner Fotze vor schleimiger Nässe.
Wie hatte ich es bloß all´ die Jahre ohne solch einen Schwanz aushalten können?!
„Fick mich, fick weiter, fick schneller“, keuchte ich.
Und schneller wurden nun seine Stöße. Ich schrie vor Lust und Geilheit. Es schüttelte mich, ich lief regelrecht auf und bäumte mich auf.
Meine Titten schaukelten im Takt seiner Fickstöße. Auch das geilte mich zusätzlich auf.
Max grunzte mehrmals und wurde plötzlich langsam er blieb kurz bewegungslos.
„Ich muss eine Pause machen, sonst spritz ich gleich ab. Mensch, ist das geil mit Dir zu ficken. Du bist eine supergeile Ficksau. Ich bin ganz verrückt nach Deiner nassen, geilen Fickfotze.“
Er beugte sich vor, ließ seinen Prügel in meiner Liebesgrotte und küsste meine Brüste, saugte wieder an den steifen, harten Nippeln.
„Du, nachher mach´ ich mal einen Tittenfick zwischen deinen tollen Möpsen“.
„Angelika, bist Du geil so etwas wie dich habe ich ja noch nie erlebt.“ Und dann stieß Max heftig und immer schneller zu. Sein Hodensack klatschte gegen meine Arschbacken, es flutschte und quatschte in meiner Fotze.
Meine Titten wippten vor und zurück. Ich fickte in diesem Rhythmus mit, fickte, fickte, fickte.

Ich war im siebten Himmel, zerfloss unter Maxs Fickstößen.
Plötzlich hielt er tief drinnen inne, drängte sich noch mehr vor.
Sein Riemen zuckte und ruckte in mir. Ich blieb ganz ruhig liegen. Und dann bäumte sich Max noch mehr auf, sein harter Schwanz schlug in mir wie wild, und ich spürte wohlig, wie er eine anscheinend große Ladung Ficksahne in mich entlud.
Ich konnte nicht anders. Ich zog den schwitzenden Knaben auf mich, der nun meine Brust und meine Titten drückte, bedeckte seinen Mund, seine Augen, sein ganzes Gesicht mit Küssen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so intensiv abspritzen könnte. Solch einen MEGAORGASMUS hatte ich bisher noch nie gehabt.
Es war einfach nur traumhaft und himmlisch!!!!
Nach einigen Minuten des Erholens und zärtlichen Küssen, zog Max seine enorme Fickstange aus meinem mit Mösensaft und Sperma überflutenden Loch heraus.
Zu meiner Freude hatte er nichts an seiner enormen Größe verloren. Wie eine Fahnenstange wippte dieses enorme Teil vor Max hin und her.
„Ich gehe mal kurz ins Badezimmer um mich ein wenig frisch zu machen“, rief er mir zu.
Das Bettlaken auf dem ich lag war über und über mit Nässe voll gesaut.
Voller Ungeduld wartete ich auf diesen süßen Ficker den ich noch einmal richtig auskosten wollte.
Nach einigen Minuten kehrte Max aus dem Badzimmer zurück. Sein Schwanz war jetzt ein wenig eingefallen und hatte merklich an Härte verloren.
„Leg dich zu mir mein Schatz ich möchte dein Hammergerät noch einmal spüren.“
„Du bist fantastisch Angelika, schon als ich dich dort unten das erste Mal sah wusste ich das sofort!“
„Wie war das vorhin mit dem Tittenfick?“
„Auf jeden Fall, solche Melonen lasse ich mir doch nicht entgehen.“
In dem Moment als ich mich selber an meinen Brüsten streichelte konnte ich die erste Regung an seinem Schwanz sehen. Erfreut nahm ich das zur Kenntnis.
„Ich will ihn blasen, schieb ihn mir tief in meine Kehle“, flüsterte ich ihm zu.
Er legte sich aufs Bett und lies sich von mir verwöhnen.
Nach kurzer Zeit stand sein Knüppel wie eine Fahne im Wind. Ich hatte echte Probleme dieses Riesenteil in meinem Mund zu verstauen.
Wie eine „Riesensalami“ kam mir sein Prengel vor. Ich leckte an seinem Schaft rauf und runter wie an einer Eisstange. Sein Sack war herrlich rasiert und seine Eier so groß wie Golfbälle.
Dieser Anblick lies meine Säfte auf eine neues fliesen.
„Fingere mich… Max“, keuchte ich vor lauter Geilheit und Nässe. Er schob mir erst 3 Finger dann die ganze Hand in meine Möse. Er konnte nicht ganz eindringen was ich im ersten Moment bedauerte.
„Vergiss mein Arschloch nicht“, stöhnte ich abermals.
Durch die exzellente Schmierung an seiner Hand konnte er problemlos in meinen Darm mit 2 Fingern eindringen. In einer Sekunde hatte er meinen Schließmuskel an meiner runzeligen Rosette überwunden.
Er drang bis zum Anschlag in mich ein.
„Jaahh… tiefer… bereite mein Arschloch vor… weite es… schön… für deine… Riesenlatte.
Mit 3 Fingern fickte er mein Arschloch in einem irren Tempo. Meine Säfte sprudelten in einer Tour und beinahe hätte er mich zu einem analen Orgasmus getrieben. Aber leider nur beinahe…..
„Ich will dich jetzt in mir spüren!“
Ich erhob mich zog meine Schuhe aus und spuckte auf seinen Schwanz der hell im Mondlicht schimmerte. Es war ein imposanter Anblick.
Mit dem Rücken zu ihm setzte ich seinen Fickbolzen an meinem Anus an.
Ich musste nicht einmal eine Hand zu Hilfe nehmen, so hart war dieses Ungetüm.
Seine Eichel pochte an meinem Schokoladeneingang und bat um Einlass.
Ich konnte förmlich das pulsieren in seiner Eichel spüren.
Langsam, ganz langsam bewegte ich mich auf seinem Schwanz. Mein Schließmuskel der schon gut geweitet war von seinen Fingern, stellte kein Hindernis mehr dar.
Und dann ging es ganz schnell, mit einem Ruck lies ich mich auf sein Feuerschwert fallen. Mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit durchpflügte dieser Schwanz meinen Darm.
Ich hatte das Gefühl das er mir oben wieder rauskommt, das er mir meine Darmwände zerreißt. Ich hatte 1000 Gefühle auf einmal.
… und einen solch geilen Schmerz hatte ich noch nie erfahren.
Einen Moment verharrte ich auf diesem Bolzen und wagte mich nicht zu bewegen.
Ich lehnte mich zurück. „Spiel an meinen Brüsten und Nippeln“, keuchte ich.
Seine Finger zwirbelten an meinen Brustwarzen und ich sah nur noch Sterne.
Langsam erhob ich mein Gesäß um Fahrt aufzunehmen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl dieser Fremdkörper in meinem Arschloch.
Max nahm meine Beine und zog sie ganz nach hinten. Er bestimmte jetzt den Rhythmus und die Geschwindigkeit.
Sein Schwanz fuhr wie ein glühendes Eisen in meinem Arsch ein und aus.
Braune Säfte tropften auf das Laken und es roch nach Ficken in diesem Zimmer. Schwer und schwül lag die Luft darin.
Zusätzlich stimulierte ich meinen Kitzler und fickte mich mit meinen Fingern. Ich wollte den absoluten Megaorgasmus der sich mit Riesenschritten ankündigte.
Ich spürte meine Nervenbahnen durch den gesamten Körper, aufgeladen mit 100.000 Volt.
Mit meinem Schließmuskeln wollte ich dieses Ungetüm in meinem Arschloch zum spritzen bringen.
„Oooooooh ich… merke… genau… was du … vorhast… mein Liebe…“ „Aber keine… Chance… denke… an den… Tittenfick…“
„Mein Gott der Junge zerreist mich“ dachte ich bei mir und ging in den Endspurt.
Die ersten Säfte liefen aus meiner Fotze und dann war er da…
Mit einem Aufschrei voller Inbrunst befreite ich mich von diesem Druck.
Ein Spritzer verliess mein Fotzenloch, ein zweiter und dritter Schub kamen hinzu, ich hatte förmlich abgespritzt.
Mir wurde schwarz vor Augen und ich verlor die Besinnung…
Nach etlichen Minuten wachte ich wieder auf, mit einem kühlen Waschlappen auf der Stirn.
Max stand besorgt neben dem Bett und hielt meine Hand.
„Mein Gott Angelika was war los mit dir, ich habe gedacht du gibst den Löffel ab…“
„Keine Sorge mein Liebling, so schnell wirst du mich nicht los.“ „Das war das absolut geilste und beste was ich jäh erlebt habe, ich danke dir dafür dass ich das erleben durfte.
Übrigens kam es nicht mehr zum Tittenfick, denn ich war am Ende meiner physischen Kräfte.
Und wir mussten dann ja auch noch das Zimmer aufräumen, an dessen Tür Lisa vielleicht bald klopfen würde.
Zu gerne hätte ich mit Max weitere Liebesstunden erlebt, aber sein Bus fuhr am gleichen Abend zurück nach Hause.
Seinen vollen Namen, seine Adresse oder Telefonnummer wollte er mir nicht nennen.
Er versicherte mir lediglich, es wäre der tollste und geilste Fick seines Lebens gewesen, den er mit mir gehabt hätte.
So endet die Geschichte mit meinem besten Fick des Lebens.



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Eine Gangbang



Diese Geschichte ist ein Fortsetzungsgeschichte. Es ist ein sehr nette und fließende Sexgeschichte. Du kannst Hunderte von Sexgeschichten lesen, so und so, ohne zu atmen. Gruppengeschichten sind sehr attraktive und interessante Geschichten. In diesem Film lesen Sie ein interessante Geschichte einr geilen Frau. Viel Spaß.

Es war wieder soweit: Zahltag bei Horst meinm Zuhälter, der mich durch Erpressung zu seinr Hure formte. Diesmal würde er zufrieden sein mit mir denn ich hatte über 200 Euro **genommen durch ** paar Blowjobs und einn heißen Ritt auf einm recht gut gebauten Geschäftsmann, der mir 50 Euro extra ins Höschen steckte wenn ich ihm auf den Schwanz pinkle. Das war zwar sehr seltsam und irgendwie p**lich für mich aber doch leicht verdientes Geld.

So gegen 19.00 Uhr traf ich mich also mit Horst beim ver**barten Treffpunkt. Es war bei einm kleinn Hotel nahe am Bahnhof zu dem er mich hinbeordert hatte. Ich war sehr nervös, denn heute sollte auch die „Party“ mit mir als Ehrengast stattfinden von der Horst erzählte, und ich hatte keinn blassen Dunst was mich erwartete.“Hallo“ grüßte ich ihn kurz und streckte ihm auch schon meinn Dirnenlohn entgegen in der Hoffnung das er zufrieden sein würde.“Gar nicht so übel“ meinte er nur kurz und diesmal wurde mir sogar ** **ziger überlassen. Mit leiser Stimme bedankte ich mich und folgte ihm dann mit weichen Knien ins Hotel. Das Hotel war so angelegt, das man ohne an der Rezeption vorbei zu müssen zu den Zimmern gelangen konnte, worüber ich sehr erleichtert war.

Natürlich hatte Horst schon den Zimmerschlüssel parat und er führte mich gleich in **s der ersten Zimmer am Gang. Das Zimmer war nicht besonders groß und schlicht **gerichtet aber offensichtlich sehr sauber und überraschenderweise leer. Hier sah es gar nicht nach Party aus. „Zieh Dich aus und laß Dich mal ansehen“ wies Horst mich an und ich tat was er wollte, da ich schon wusste das man ihn besser nicht verärgerte. Das Ausziehen war auch schnell erledigt, da ich nur ** kurzes Kleid und ** knappes Höschen trug, und dann ließ ich mich splitternackt beguteinn.

„Passt“ bestätigte Horst mit einm zufriedenen Nicken und dann kramte er ** schwarzes Tuch aus seinr Tasche mit dem er mir die Augen verband. Jetzt wurde ich wirklich nervös, aber ich traute mich auch nicht zu fragen was er vorhatte. ein Hand packte mich an der Schulter und mit einm Klaps auf den Po bedeutete er mir das ich mich vorwärts bewegen sollte. Ich konnte hören wie die Zimmertür geöffnet wurde und ich musste splitternackt auf den Gang raus. Hoffentlich waren da jetzt kein Leute unterwegs, aber ich glaube nicht, zumindest konnte ich niemanden hören. Nach wenigen Schritten öffnete sich die nächste Tür und ich betrat ** anderes Zimmer. Jetzt war ich zwar erleichtert das ich weg war vom Gang aber umso aufgeregter darüber was mich in diesem Raum erwarten würde.

„Aahh“ ging ** freudiges Raunen durch das Zimmer als wir es betraten, und ich meinte das ich zumindest ** Männerstimmen ausmachen konnte. Daraufhin musste ich erstmal schlucken und steif wie ** Brett blieb ich stehen.“So Jungs, 50 Mücken von jedem und die klein gehört Euch“. Ich ahnte was hier gespielt wurde, oder besser gesagt: „Was hier gleich gespielt werden sollte!“. Geldschein knisterten und ** schelmisches „viel Spaß!“ verriet mir das der Deal abgeschlossen war. Ich glaube das Horst dann das Zimmer wieder verlassen hatte, zumindest hatte ich ein Tür gehört.

mein erster Gangbang

Bevor ich noch was denken konnte, zog mich schon ein Hand in die Mitte des Raums und sofort legten sich warme kräftige Männerhände auf meinn nackten vor Aufregung zitternden Körper. Ich konnte nicht sagen wieviele es waren, denn sie waren überall, kneteten mein Brüste, befummelten meinn Arsch und rutschten auch zwischen mein Schenkel. Die Fummelei war von einm ständigen „Geile Klein“ und „mhm das wird ** Spaß“ begleitet. Ich war in einr moralischen Zwickmühle, sofern noch ** bisschen Moral vorhanden war in Anbetr** der Ereignisse in den letzten Wochen. einrseits geschah das alles nach wie vor gegen meinn Willen, aber andererseits; …welche Frau hat nicht schon mal davon geträumt von mehreren Kerlen gleichzeitig so richtig durchgevögelt zu werden !? Neugierig begann ich jetzt herumzutasten um zu erfühlen was hier rund um mich los war. Als erstes ertastete ich gleich ein nackte Männerbrust direkt vor mir. Er war offenbar groß und recht sportlich, mit festen Bauchmuskeln. Ich tastete tiefer und schon erfühlte ich einn strammen Krieger zwischen meinn Fingern. ** leises Keuchen gab mir zu verstehen das ich genau richtig war und ich fing an diesen Schwanz zu massieren während ich mit der anderen Hand die weitere Umgebung erkundete. Schnell war mir klar das es mehr als ** Männer sein mussten. Zumindest waren es ** oder **. Auch wenn ich es mir nie **gestanden hätte, in dem Moment siegte die Geilheit über die Moral und ich genoss es so genommen und benutzt zu werden.

ein Zunge mein sich an meinn Nippeln zu schaffen und ** flinker Finger bohrte sich von hinten in mein nasse Spalte. Ich konnte gar nicht anders als mein Becken etwas durchzudrücken und schon war ** **ter Finger im Spiel. Dann wurde ich nach unten gedrückt und ich wusste natürlich was ich zu tun hatte. Ich ließ gleich den ersten Schwanz den ich immer noch in der Hand hielt, zwischen meinn Lippen verschwinden und gleichzeitig suchte ich mit der anderen Hand schon nach dem nächsten. Der war auch schnell gefunden und abwechselnd verwöhnte ich beide mit Zunge und Händen. Unter mir schob sich ** Kopf zwischen meinn Beinn durch und ich hieß sein Zunge gern in meinr Möse Willkommen. So erregt entließ ich die ersten beiden Schwänze aus meinr Umklammerung und der nächste stand schon parat um auch an die Reihe zu kommen. Es war ** wirklich be**licher Freudenspender, der jetzt von mir verwöhnt werden wollte. Mit einr Hand konnte ich das Pr**stück gar nicht umfassen und ihn zu blasen war ein echte Herausforderung. Was ich hier in Händen hielt jagte mir einn geilen Lustschauer durch den Körper aber zugleich bereitete er mir etwas Sorgen. „Was wenn der in mein Hintertürchen will?“ Der Gedanke mein mich etwas nervös denn ich rechnete nicht damit das sich die Jungs mit der guten alten Missionarsstellung begnügen würden.

Zum Glück hatte ich kein weitere Zeit zum Nachdenken weil mich schon im nächsten Moment ** kräftige Hände mit dem Hintern nach oben auf das Bett buchsierten wo schon ** harter Schwanz ungeduldig auf mein Zuwendung wartete. Während ich schmatzend mein Pflicht erfüllte, mein sich einr der Kerle schon von hinten an mein Möse. Endlich, denn ich war mittlerweile so geil das ich bald um einn Fick gebettelt hätte. Der Typ rammelte mich so hemmungslos das ich Mühe hatte den anderen Schwanz im Mund zu behalten und letztendlich musste ich dann doch von ihm ablassen weil mich ** erster Wahnsinnsorgasmus jegliche Kontrolle verlieren ließ. Das brein die Jungs noch mehr auf Touren und einr nach dem anderen bewies sein Männlichkeit an mir während ich immer gieriger an jedem saftigen Stengel saugte den ich in die Finger bekam.

Der Gangbang geht in die **te Runde

Nach dieser ersten geilen Runde wurde ich auf den Rücken gedreht und gleich als erstes trieb mich der Kerl mit dem prächtigen Hammer zum nächsten Höhepunkt. Ich konnte Ihn zwar nicht sehen aber umso mehr spürte ich wie sein mächtiger Prügel mich ausfüllte. Noch bevor ich wieder zu Atem kommen konnte packten mich schon wieder ** starke Hände und setzten mich einach auf einn Anderen. Jetzt konnte ich wenigstens das Tempo ** bisschen zurücknehmen um wieder zu Atem zu kommen. Doch schnell begann ich wieder zu Keuchen und zu Stöhnen, denn während ich auf dem herrlichen Schwanz ritt, hatte mir ** anderer seinn Finger in den Po gebohrt was mir einn neuen Höhenflug verschaffte. mein Oberkörper wurde nach vorn gedrückt und ** **ter Mann kam von hinten dazu. „Entspann Dich“ sagte ich mir denn ich ahnte was jetzt kommen würde. Der harte Penis des anderen Kerls bohrte sich erbarmungslos in meinn Po und ich musste mich zusammenreißen um nicht laut zu schreien. Abwechselnd stießen jetzt die beiden Schwänze in mein Löcher und der anfängliche Schmerz wandelte sich nach und nach in pure Lust. Mit ** paar kräftigen Stößen entleerte sich bald der erste Stecher in meinm engen Arsch und ich wurde mit einm weiteren Orgasmus belohnt.

Ich für meinn Teil hätte nun erstmal genug gehabt und wäre für ein klein Pause vom Gangbang sehr dankbar gewesen, aber die Jungs um mich sahen das bestimmt anders, also mein ich meinn dreckigen geilen Job. Ich rutschte von dem Kerl unter mir ** Stück tiefer bis ich sein Eichel an meinm Gesicht spürte und begann leidenschaftlich daran zu saugen. Gleichzeitig streckte ich den Arsch weit in die Höhe um ihn für jeden anzubieten, der ihn wollte.

Die Kerle ließen auch nicht lange auf sich warten und der Erste bohrte sich in mein bereits gut geöltes Poloch. „Herrlich! Ich liebe Gangbang“ Langsam und immer tiefer drang er in mich ** und verschaffte mir mit sanften Stößen prickelnde anale Wonnen. Als würde ich mich dafür bedanken, fing ich an, den Schwanz in meinm Mund immer tiefer und heftiger zu blasen bis mir der Kerl stöhnend seinn warmen Saft in den Mund spritzte. Brav schluckte ich alles hinunter, leckte seinn langsam erschlaffenden Krieger sauber und mein mich bereit für den nächsten.

Der Typ hinter mir zog seinn harten Schwanz aus meinr glühenden Rosette, und ** anderer stellte sich schon an. Es war wieder der Pr**kerl, der sich aber Gottseidank über mein nass triefende Möse her mein. Wow, ** purer Genuss wie dieser Prügel mich ausfüllte. Schon im nächsten Augenblick drängte sich ** Schwanz an mein Lippen, der allerdings einn etwas intensiveren Geruch verströmte. Es musste der Kerl sein, der mich gerade in den Arsch gefickt hatte. Zuerst etwas angeekelt öffnete ich nur widerwillig den Mund, doch der Typ ließ kein Zimperlichkeit zu und schob mir sein Teil tief in die Kehle. mein anfänglicher Ekel war auch schnell vergessen durch die tiefen geilen Stößen mit der mein Pussy während des Gangbang zum jubeln gebr** wurde. Schnell lutschte ich auch diesen Schwanz mit der gleichen gierigen Leidenschaft wie bei den Anderen und er belohnte mich bald laut stöhnend mit seinr leckeren Sahne.

Jetzt konnte ich mich erstmal ganz dem Kerl hingeben der mich gerade mit seinm Pr**schwanz so herrlich von hinten vögelte. Ich presste ihm mein Becken entgegen und genoss jeden seinr tiefen Stöße in mir. Ich konnte nicht anders als ihn lauthals wissen zu lassen wie gut das für mich war, und er war offensichtlich auch sehr zufrieden. Sein Stöße wurden härter und schneller bis ich vor Lust und Ekstase aufschrie, und kurz darauf entlud sich sein pulsierender Schwanz in meinr entzückten Möse.

Diesen Gangbang werde ich nie vergessen

Erschöpft sank ich auf das weiche Bett und wartete darauf was weiter passieren würde. Ich konnte hören wie die Männer sich leise unterhielten, leinn und sich offenbar sehr über meinn Anblick bei dem Gangbang amüsierten. Nach einr Pause musste ich dann nochmal ran. ** der Jungs ließen sich erst den Schwanz wieder hart blasen um mich dann als Belag im Sandwich zu nehmen. Angefeuert von den Anderen fickten sie mich durch, als würde ihr Leben davon abhängen und als krönenden Abschluß spritzten beide ihre **te Ladung in mein Gesicht und über mein Titten.

Wieder sank ich, noch immer völlig erschöpft vondiesem Gangbang, in die Kissen und war nicht sicher ob noch jemand seinn Spaß mit mir haben wollte oder ob Sie nun zufrieden waren. Offenbar war mein Job erledigt, den ich konnte hören, das sich die Kerle ankleideten. Bald darauf öffnete sich ein Tür und ich registrierte Schritte die das Zimmer verließen. Der letzte der hinausging, sagte noch: „Du warst echt gut Klein, jeden Cent wert ! Du kannst jetzt duschen gehen!“. Dann schloss er die Tür hinter sich.

Vorsichtig nahm ich die Augenbinde ab und blinzelte in das leicht abgedunkelte Zimmer. Ich war all**. Nur das zerwühlte, von Sperma und von meinm Saft befleckte Laken, erinnerte noch an das, was grad geschehen war. Ich war grade von ** paar Typen als Gangbang Schlampe benutzt und gnadenlos durchgevögelt worden. Bevor ich duschen ging, lag ich noch ein Weile da und ließ das Erlebte noch einmal Revue passieren. Es war schmutzig, es widersprach jeder Vernunft….es war geil !

Später als ich wieder zuhause war und neben meinm Mann sitzend so tat als wäre nichts außergewöhnliches passiert an diesem Tag, geschah noch etwas seltsames. Wir saßen entspannt auf der Couch und sahen fern, als mich Robert plötzlich mit einm komischen Unterton fragte: “ Und, hast Du heut was besonderes erlebt ?“. Dabei sah er mir mit einm Lächeln tief in die Augen als würde er die richtige Antwort ohnehin schon kennen.

Liebe Leser, ich hoffe mein Geschichte hat Euch wieder gefallen und ich freue mich über jeden netten Kommentar. (auch über nicht so nette)



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