Mein Anus wird verwöhnt!



In meinem Leben gibt es viele köstliche Momente: Ein Stück Lachs Sashimi, getunkt in Soyasosse, das auf der Zunge zergeht, der Geruch meiner Haut nach einem Tag an der Sonne oder das Gefühl, wenn ich beim Singen völlig in der Melodie versinken kann.

Und dann gibt es da noch ein Gefühl, welches eine ganz eigene Klasse von Köstlichkeit hat: Wenn Ray sich dem kleinen Rosettchen zwischen meinen Pobacken widmet!

Ray ist mein Ehemann. Oh, ja, mein Ehemann! Es freut mich immer wieder ungemein festzustellen, wie seriös und upper-class wir nach aussen wirken und wie unpassend das Bild ist, wenn uns die Leidenschaft packt. Ray ist mit 45 einiges älter als ich. Er ist gebürtiger Amerikaner mit einigen Italienern unter seinen Vorfahren und ich geniesse sein leidenschaftliches und selbstsicheres Temperament. Er ist mein Gentleman, meine Schulter zum anlehnen, mein Partner — und gelegentlich, insbesondere im Schlafzimmer, mein Daddy. Ja, ich will einen Alpha-Mann in meinem Leben (und in meinem Bett)! Nicht einen kopflosen Macho mit einem Egoproblem sondern ein Mann, der weiss was er will und Selbstbewusstsein hat.

Rays Genen und seiner Leidenschaft für Sport verdanke ich ausserdem seinen muskulösen, grossen, schweren Körper. Er überragt mich um mehr als einen Kopf und sein Torso, seine Schultern, Arme und Hände erfüllen mich auch nach Jahren immer wieder mit Erstaunen: Ich bin eine grosse, füllige Frau, doch neben Ray wirke ich trotz allem klein.
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Kathrin bekommt den Analsex, den sie will.



In einer Metropole wie Berlin zu feiern war doch etwas ganz anderes als zuhause in der kleinen Stadt. Klar, da hatte Noel auch schon Spaß gehabt und hatte mit der ein oder anderen Frau geflirtet, aber hier war die Stimmung noch viel lockerer und ausgelassener. Am meisten freute ihn, wie offen die Menschen hier waren und ihre Lust so gar nicht verbargen. Mit seinen 1,97m und den kurzen, hellblonden Haaren fiel Noel schnell auf. Obwohl der 25-Jährige eigentlich nur eine ganz normale Figur hatte, nicht besonders trainiert war und sich auch nicht als Frauenheld bezeichnen würde, kam er gut an.

Er glaubte nicht, dass das an seinem glattrasierten, großen Gesicht mit dem breiten Mund, der relativ großen Nase und den grünen Augen lag. Es war seine Art, die ankam. Er war sehr entspannt, aber vor allem ein höflicher und lieber Kerl. Er hatte akzeptiert, dass viele Frauen ihn hauptsächlich als einen Freund sahen, doch einige wollten auch mehr von ihm. So wie Kathrin hier mit ihm tanzte, war es mehr als offensichtlich, dass sie eine davon war. Die beiden hatten sich erst vor wenigen Stunden auf dieser Party kennengelernt, doch Kathrin wusste sofort, was sie von Noel wollte. Und so attraktiv wie sie war, würde sie das bekommen.
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Diesmal musste der Hammer herhalten



Es war wieder einer dieser Tage, der Streß auf der Arbeit war kaum auszuhalten, meine Frau unterwegs und ich war unendlich geil.

Ich hatte heute sturmfreie Bude und die Zeit und Lust mal wieder etwas neues zu machen. Etwas, was ich meiner Frau niemals erzählen würde. Etwas, was ich nur für mich mache, dass Sie wahrscheinlich abstossen würde.

Ich hatte mir seit meiner Pubertät schon sehr oft einen runtergeholt, denn mein Drang mich um mein warmes Sperma zu erleichtern war ziemlich stark. Manchmal onaniere ich mehrmals täglich. Auf der Suche nach dem immer größeren Kick, kam ich irgendwann auf die Idee mir Gegenstände Anal ein- zuführen. Anfangs waren es nur die Finger, Karotten oder andere schlanke Gegenstände, aber manchmal hatte ich das Verlangen nach etwas großem, eine neue Grenze auszutesten, etwas gigantisches in mein kleines ungeficktes Arschloch einzuführen. Heute war wieder einer dieser Tage. Zuhause angekommen ließ ich erst einmal alle Rolläden herunter und entledigte mich der lästigen Kleidung. Mein Schwanz war schon stark angeschwollen, aber noch nicht in seiner vollen Pracht. So tigerte ich also durch meine Wohnung und öffnete alle Schränke, Schubladen auf der Suche nach dem einen Gegenstand, der es mir heute gewaltig besorgen sollte. Auf meiner Suche kam ich schließlich auch an der Werkzeugbox vorbei…
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Auch eine Frau in den Vierzigern ist noch geil



Obwohl Ciara eine gut aussehende, erfolgreiche Geschäftsfrau war, war sie sehr einsam. Sie war zwar in den späten Vierzigern, aber dank ihres hartnäckigen täglichen Trainings war ihr Körper noch der einer um Jahre jüngeren Frau. Ihr Geschäftsanzug konnte nicht verhindern, dass ihr knackiger Körper und ihre prallen Brüste deutlich zu erkennen war. Sie trug ihr braunes Haar zu einem lockeren französischen Zopf geflochten, der bei der leichtesten Berührung sich aufzulösen drohte. Sie saß in ihrem Büro und fragte sich, wohin all die Jahre gegangen waren. Sie ging sehr hart mit sich ins Gericht. Sie war zwar erfolgreich und schön, doch sie niemand, der sie gelegentlich mal flach legte. Sie war eine jener Frauen, die aus Furcht vor Ablehnung unnahbar waren. Sie wollte sich geliebt fühlen.

Sie saß noch immer gedankenverloren an ihrem Schreibtisch, als es plötzlich an ihrer Tür klopfte.

Sie blickte auf und rief: „Kommen Sie herein.“
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Ein verficktes Wochenende



Als ich, wie am Montag, wieder sehr früh aufwachte merkte ich, dass ich etwas gerädert war. ,Scheiße. Janina hat mich gestern Abend wohl leer gesaugt mit ihrem Fick‘ ging mir durch den Kopf. ,Wie soll ich da heute einen hoch bekommen, geschweige denn eine der Damen besamen?‘ Mit diesen Gedanken überkam mich wieder der Schlaf.

Ein paar Stunden später wurde ich durch ein poltern an der Tür geweckt. Die Herrin persönlich kam mit der Sklavin Diana in meine Zelle. „So mein kleiner Zuchtbulle, heute is der erste Tag deiner neuen Tätigkeit. In wenigen Stunden wirst du in die Besamungskammer gebracht und wirst dann Diana hoffentlich schwängern.“ „Herrin ich weiß nich ob ich dazu heute in der lage bin.“ „Du hast keine andere Wahl als Sie zu besamen, ansonsten gibt’s Strafe.“ Bei diesen Worten deutete sie auf die Wand un die daran befestigten Utensilien. „Aber ich habe heute keine Energie dafür. Bitte lass mich heute noch ausruhen Herrin.“ „Nein du wirst in der Besamungskammer Diana besamen ansonsten gibt’s schwere Strafen!“ Damit hatte sie ihren Standpunkt festgelegt un ließ mich mit Diana alleine. „Was is los mit dir?“ fragte mich Diana. „Unsere Herrin hat mich gestern Abend nochmal richtig hart geritten un mich leer gesaugt. Nun weiß ich nich ob ich meine Aufgabe erledigen kann.“ „Da hab ich absolut keine Bedenken, dass du nich in mir kommst. Continue reading „Ein verficktes Wochenende“

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