WIe ich das erste mal einn Schwanz im Mund hatte



Alles begann mit dem Anfang der Lehrzeit. Da ich ein Lehrstelle weit ab von meinr Heimat gesucht habe, um mich einach abzunabeln und mal von den ständig nörgelnden Eltern weg zu kommen, musste ich mir natürlich auch ein eigene Wohnung suchen. Am ersten Tag wurden alle Auszubildenden einander vorgestellt, unter Ihnen war auch Fabio. Fabio hat mir von anfang an sofort gefallen. sein Lächeln war sehr ansteckend, er war ** super lockerer Typ und auch unsere Interessen passten zusammen. Da unsere beider Freundeskreise fern ab in der Heimat lagen hatte auch er sich neue Freunde suchen müssen und er fand mich anscheinnd auch sehr sympatisch. Wir haben viele Partys gefeiert und viel Zeit miteinander verbr**, man kann behaupten das ich einn neuen besten Freund gefunden hatte obwohl wir auch ständig auf der Arbeit zusammen waren.
Wir haben nach ca. einm Jahr beschlossen ein WG zu gründen da wir ziehmlich knapp bei Kasse waren und auch sonst eigentlich nie jeder in seinr Wohnung war sondern immer bei jemand anderem. Continue reading „WIe ich das erste mal einn Schwanz im Mund hatte“

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Kolettas Arschfotze wird entjungfert



Schon wieder waren alle wie vom Erdboden verschluckt. Melanie, Mama, Papa, alle waren urplötzlich verschwunden. Nun, dann würde es wenigstens nicht auffallen, wenn Koletta ein wenig durch die Hotelanlage streifte und nach Abenteuern suchte. Abenteuern in Form von Nik oder Tim. Oder… Carolin?

„He, Koletta, warte mal!“, rief eine Stimme. Sie drehte sich um und sah Jana, die ihr winkte.

Die umarmte sie sogleich und gab ihr einen Kuss. Janas Zunge schob sich in ihren Mund und die Mädchen knutschten ungehemmt.

Sie spürte Janas Hände, die ihren Rücken hinunter wanderten. Ihr Rock wurde hochgeschoben, und Jana knetete ihren Arsch.

„Ah, du hast kein Höschen an“, stellte die ältere fest.

Koletta kicherte. „Wer braucht schon ein Höschen? Ist doch viel geiler ohne.“

Während sie das sagte, wurde sie von hinten von jemand anderem umarmt. Starke, männliche Arme. Tim!
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Das erste Mal Analverkehr mit meiner neuen Freundin



Bei einer Reise nach USA mit Freunden lernte ich L. kennen, eine Amerikanerin die als Lehrerin arbeitete. Sei war 26, etwa 3 Jahre älter als ich. L. war athletisch und mit einem üppigen Po ausgestattet. Sie war fast so gross wie ich, hatte lange dunkelbraune Haare und grüne Augen. Ihr Erscheinungsbild war ein wenig Hippie-mässig. Wir mochten uns sofort.

Die erste körperliche Annäherung war auf einer Bahnfahrt, wo ich ihr anbot, ihre langen Beine ausgestreckt auf meine zu legen, weil wenig Platz war. Sie nahm sofort an, und ich genoss den Beinkontakt und die Nähe für den Rest der Fahrt. Sie hatte auch nichts gegen meine Hand auf ihrem Oberschenkel. Am nächsten Tag mussten wir ein Hotelzimmer teilen — es ergab sich irgendwie so und wir hatten beide nichts dagegen. Kaum alleine im Zimmer ging die Schmuserei los, aber mehr als den Busen unter dem T-Shirt streicheln und Zungenküssen war nicht drinnen. Die Jeans wollte sie keinesfalls ausziehen, und so verbrachten wir eine unruhige Nacht mir viel Fummeln und Schmusen, aber auch mit einem Dauerständer, der keine Erleichterung fand.
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Aufgesammelt in einer Bar entpuppt sich mein Gastgeber



Ich betrete die Bar, noch etwas zögerlich und zittrig vor Aufregung. Es ist nicht viel los, nur etwa 10 Gäste, manche alleine, manche zu zweit und ein Gruppe von 4 Männern um die 40. Ich trage marineblaue ballerinas, nur eine kleine Schleife als Verzierung. Wenn man den Blick meine nylonschimmernden Beine weiter hochgleiten lässt verschwinden sie kurz über den Knien hinter einem einfachen grauen Bleistiftrock.Wenn man dann den Kurven meiner Hüften weiter folgt fällt einem als nächstes eine weiße Bluse auf, unter der sich dezent der Rand eines PushUp BHs andeutet. Über meine rechte Schulter fällt ein nachlässig geflochtener Zopf hellblondes Haar.

Niemand schenkt mir viel Beachtung, als ich eintrete. Die leise Musik hat einen entspannenden Rythmus, das Licht ist gedämpft. Ich suche mir einen freien Platz in der Nähe der Bar, setze mich an ein kleines Tischchen und unterschlage sorgsam meine Beine, damit vorerst kein Blick auf mein blutrotes Seidenhöschen fallen kann. Die Bedienung wird kurz darauf auf mich aufmerksam und kommt vorbei, um zu fragen, was ich trinken möchte.
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Wozu eine Verbindungstüre alles führen kann



„Guten Tag Herr Schultz, ich hoffe die Anreise war nicht allzu anstrengend.“

Ich schüttelte den Kopf und lächelte die junge Frau hinter der Rezeption an, „überhaupt nicht, schließlich was ich ja, was für ein Paradies mich hier erwartet.“

Die Antwort schien ihr zu gefallen, denn sie lächelte ebenfalls, als sie mir die KeyCard reichte. „Das freut mich zu hören. Ihre Zimmernummer ist die 409, die Aufzüge sind dort drüben. Ihr Gepäck wird gleich zu ihnen hochgebracht werden.“

„Vielen Dank.“

Auf dem Weg durch die Hotellobby ließ ich meinen Blick ein wenig schweifen. Das Hotel hatte Klasse, deswegen war es auch mein dritter Besuch hier. Das Personal freundlich, das Essen gut und der Service immer unaufdringlich aber aufmerksam. Der Preis war gehoben, aber das hielt die Familien mit Kindern und die simplen Pauschaltouristen fern, die nur auf den billigen Alkohol aus waren. Zum feiern kam man hier auch, nicht das ich falsch verstanden werde, aber das Niveau war höher und die Ruhe am Pool war Gold wert.
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