Jungen Sissy abgerichtet und mich



Am Sonntagmorgen wachte Andreas zuerst auf und kochte Kaffee, vom Geruch wurde ich wach und stand ebenfalls auf. Am Frühstückstisch unterhielten wir uns über den gestrigen Abend. Ich fandst scharf und geil und genau das was so eine Hure wie du braucht.

Er sah das etwas andres weil seine Arschfotze tat ihm doch etwas weh. Ich grinste und sagte das sein Arsch sich an s ficken erst gewöhnen muss. Mach das noch einmal und dein Boyarsch wird sich zu einer richtig geilen unersättlichen Fotze entwickeln. Glaubs mir….du wirst ein Mädchen werden.

Höchste Zeit das ich hier mal väterlich eingriff. Ich musste lachen. Lachend wählte ich die Nummer eines guten Bekannten.

Hallo Thomas, wie geht’s….alles gut ? Du ich brauch was von dir.
Continue reading „Jungen Sissy abgerichtet und mich“



Tagged : / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Urlaub mit einer heißen Milf



Als ich 26 Jahre alt war flog ich alleine für 14 Tage Last Minute nach Malle (Alcudia) liegt im Norden ist echt schön da! Dort angekommen bezog ich mein Zimmer schaute mir das Hotel an und ging zum Strand, der angenehm gefüllt war nicht zu voll aber auch nicht leer lag wohl an der Zeit es war Mitte Ende Mai. Schon am zweiten Tag lernte ich ein paar Jungs kennen mit denen ich rumziehen konnte das war perfekt den die waren so alt wie ich wollten unbedingt Mädels aufreißen aber auch nicht so asi-macho-mäßig und ich denke auch ich war der attraktivste von uns egal ob face oder Body. Bin 172 cm groß und wog damals 62 kg und durchtrainiert. Am 3.
Continue reading „Urlaub mit einer heißen Milf“



Tagged : / / / / / / / / /

Meine Toyboy



Fabian ist mein Kollege an der Schule, an der ich unterrichte. Er ist seit einem Jahr unser „neuer“ Sportlehrer. Mit seinen dunklen Haaren, der durchtrainierten Figur und seiner lockeren Art, ist er bei den Weibern an der Schule sehr angesagt.

Auch ich finde ihn hübsch und sexy und außerdem ist er auch noch sehr jung. Ich habe ihn sehr oft angeflirtet, sexy Kleidung angezogen und mich oft lasziv gebückt, wenn ich wusste das er es sieht. An einem tristen Montagmorgen, ich war mies gelaunt, hellte Fabian meine Stimmung schließlich auf. „Würdest du am Wochenende gerne was mit mir trinken gehen?“ wollte er wissen.

Am liebsten hätte ich laut juhuuu geschriehen. Dieser geile Typ wollte mit mir ausgehen. Meine Muschi kribbelte vor Freude und aus Lust auf diesen Mann mit seinem geilen sportlichen Körper. Doch ich spielte erst mal die Blöde.“ Hast du keine Freundin ?“ Fabian grinste mich frech an.

„Ich genieße meine Freiheit“, antwortete er knapp. Sein spitzbübisches grinsen turnte mich noch mehr an und meine pussy wurde feucht. Am liebsten hätte ich ihn sofort um den Verstand gefickt. Stattdessen sagte ich: “ Geht klar! “ und ließ ihn stehen. Er sollte mich bloß nicht für ein Flittchen halten. Das ich eines war, würde er am Freitag noch erfahren.

Die ganze Woche freute ich mich auf Freitagabend . Fabian wollte mich um acht Uhr abholen und dann wollten wir ein paar bars unsicher machen. Am Donnerstag kaufte ich vorsorglich Kondome und Gleitgel beim dm . Auf Männer kann man sich diesbezüglich nicht immer verlassen. Freitagabend zog ich mein schwarzes Minikleid, durchsichtige Strümpfe und Pumps an. Meine Haare hatte ich hoch gesteckt und ich trug meine teuren Ohrringe, die mir mein Mann zum Hochzeitstag geschenkt hatte.

„Warum machst du dich für deinen Weiberabend so schick?“ wollte mein Mann wissen. „Habt ihr etwa einen Stripper bestellt?“ ich lachte nervös. Hoffentlich merkte er nicht was ich vorhatte. Mein Weiberabend war nämlich erst in zwei Wochen. Ich stopfte Kondome und gel in meine Handtasche, küsste meinen göttergatten und machte mich auf in die Nacht.

Ich hatte Fabian gebeten, bei einer nahegelegenen Bushaltestelle auf mich zu warten. Dort stand er auch, lässig an seinen schwarzen Audi gelehnt. Sein cologne roch teuer und sehr aufregend. Plötzlich fühlte ich mich schüchtern, wie ein kleines Schulmädchen. Fabian küsste mich auf die Wange und ich küsste seine Wange. Etwas hatte ich gehofft, er würde mich packen, und gleich auf dem Rücksitz seines Autos vögeln.

Wahrscheinlich war er dafür zu gut erzogen. Stattdessen gingen wir in eine Bar, in der Fabian Stammgast war. Wir hatten wirklich einen lockeren Abend zusammen. Wir lachten, erzählten Anekdoten aus unserem Alltag und lästerten über Kollegen. Der Rotwein, die Atmosphäre, Fabians weit aufgeknöpftes Hemd und sein Duft, seine männliche Stimme, all das machte mich wuschig. Ich spürte wie meine muschi vor Erregung pochte. Ich wollte diesen Schwanz lutschen, küssen, lecken, ficken und reiten und…

Dann klingelte mein Handy. Auf dem display erschien die Nummer von meinem Mann. Ich entschuldigte mich bei Fabian und ging zum telefonieren auf die Toilette. „Schatz, alleine zu Hause zu hocken is blöd. Ich geh mit Jürgen in die Dart Kneipe“, erzählte er mir. Wenn mein Mann und sein Kumpel Jürgen zusammen unterwegs waren, wurde es meist sehr sehr spät. Das bedeutete ich hatte sturmfreie bude. Meine Schamlippen fühlten sich geschwollen an. Ich wollte endlich gefickt werden. Eilig ging ich in eine Kabine, zog mein Höschen runter und setzte mich auf die klobrille.

Ich war einfach zu geil. Ich steckte mir einen Finger in mein altes fickloch und fickte mich selbst. Dabei rubbelte ich meine fette angeschwollene Klitoris. Nach kurzer Zeit hatte ich bereits meinen ersten Höhepunkt und der fotzensaft tropfte in die Schüssel. Ich machte mich ein wenig sauber und ging zurück zu Fabian. Ich lud ihn zu mir auf einen anschließenden “ Kaffee “ ein und er stimmte geil grinsend zu.

Der Kaffee war dann ich. Und ich war heiss und stark. Fabian und ich küssten uns schon, bevor wir überhaupt zur Haustür rein waren. Im Schlafzimmer zog er mir mein Kleid aus, in meinen schwarzen Dessous stand ich vor ihm. Doch ich war begierig darauf, endlich seinen Schwanz zu sehen. Wild und notgeil riss ich ihm seine Hosen vom Leib und genoss den Anblick der sich mir bot. Ein knackiger gebräunter Körper in Calvin Klein Shorts stand vor mir. Und da zeichnete sich eine große Beule unter dem Stoff ab.

Gerade als ich auch die Shorts beiseite schieben wollte, warf Fabian mich aufs Bett, zog mir meinen BH aus und küsste meine harten Brustwarzen. Laut stöhnte ich auf. Ich war gespannt, wie Fabian auf meine fotze reagieren würde. Ich war nämlich nicht glatt rasiert, sondern etwas behaart untenrum. Als er mir den slip über die Schenkel streifte, zögerte er nicht durch meinen kleinen Busch zu streicheln. Doch mein behaartes Fötzchen hielt ihn nicht davon ab, mich ausgiebig zu lecken.

Tief, gaaanz tief steckte dieser junge Bock seine Zunge in mein feuchtes Bumsloch. Ich schloss die Augen und vor geilheit drehte sich alles um mich. Schließlich drehte Fabian mich auf den Bauch und fingerte meine muschi. Immer mehr mösensaft schoß aus mir heraus und befleckte das Bettlaken. Doch nun spürte ich eine feuchte Zunge an meinem Arschloch herumspielen.

Mit seiner Zunge fickte mich Fabian zur absoluten Geilheit. Doch ich wollte endlich den jungen Sportlehrer Schwanz schmecken. Ich bekam das fette Rohr kaum in meinen Mund. Fabians fette geschwollene Eier drückten sich feucht und salzig in mein Gesicht. Während ich genüsslich seinen Schwanz verschluckte, fingerte ich mein flutschiges Loch.
„Du bist wohl undicht“, sagte Fabian grinsend als er den großen Fleck auf dem Laken sah.

„Für diese Frechheit reite ich jetzt deinen Schwanz bis er wund ist“, antwortete ich. Fabian rollte sich auf den Rücken und ich erklomm seinen pulsierenden großen jungschwanz. Ich war nun dermaßen nass, dass ich kein gleitgel mehr nötig hatte. Ich setzte mich auf diesen herrlichen Schwanz und musste erst mal tief durchatmen. Das ding war wirklich groß und meine muschi musste sich erst an solche Dimensionen gewöhnen.

Meine Fotze dehnte sich Stück für Stück und nahm den Fickkolben tief in sich auf. Auf meine Kondome vom dm hatte ich verzichtet, ich wollte Fabians Sperma tief in mir haben. Ich wollte das er seinen ganzen Saft in mich pumpte. Wild ritt ich seinen jungschwanz und streichelte gleichzeitig meine fette Klitoris. Voller Geilheit sah ich Fabians dicke Eier auf und ab hüpfen und er konnte den Anblick von meinem Arsch genießen. Da niemand im Haus mich hören konnte, schrie ich meine Lust laut hinaus.

Auch Fabian keuchte und stöhnte laut. Er drehte mich erneut auf den Bauch und steckte mir sein Teil tief in mein Arschloch. Nun brauchte ich doch etwas gleitgel, um alles schön flutschig zu machen. Mit Fabians Penis in meinem Arsch und meinen Fingern in meiner fotze, kam ich laut schreiend zum Orgasmus. Kurz darauf bäumte auch Fabian sich stöhnend auf und ich spürte wie er seine heisse Ladung in mich spritzte. Und das war eine ordentliche Ladung.

Genüsslich befreite ich seine Eichel von letzten Rückständen und genoss den herben Geschmack auf meiner Zunge. Da war durchaus noch Zeit für eine zweite Nummer, bevor mein Mann vom Dart spielen nach Hause kam…

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)



Tagged : / / / / / / / /

Mit dem Cousin des Freundes



Wutentbrannt stieg Caro aus der Dusche, griff nach dem Handtuch und trocknete sich heftig ab. Dabei warf sie einen Blick auf die Wanduhr: bereits zehn Uhr morgens, und ihr Freund war immer noch nicht zu Hause.

Gestern Abend hatten sie sich im Streit getrennt, da Markus auf der Geburtstagsparty bleiben wollte, im Gegensatz zu Caro. Also war sie in Begleitung von Markus‘ Cousin Mark, der das Wochenende bei ihnen zu Besuch war, nach Hause gegangen. So brauchte sie wenigstens nicht allein durch die dunklen Gassen gehen. Mit einer furchtbaren Wut im Bauch war Caro schließlich eingeschlafen.

Nun begann der nächste Tag, doch die Wut hatte sich nicht gelegt. Wo blieb Markus? Wo war er? Was hatte er die Nacht getrieben? Und während Caro ihren Gedanken nachhing, öffnete sich die Badezimmertür. Mark betrat das Bad und blieb mit großen Augen stehen, als er die Freundin seines Cousins nackt vor sich stehen sah.

Caro erwiderte den überraschten Ausdruck und hielt das Handtuch schützend vor ihren Körper. „Raus hier!“, keifte sie und zeigte zur Tür hinaus. Mark hob beschwichtigend die Hände und verließ das Zimmer.

Kopfschüttelnd trocknete sich Caro weiter ab. So war das nun mal: wenn man nie abschloss, tat man das aus Gewohnheit auch nicht, wenn Besuch da war.

Als sie kurz darauf nackt im halbdunklen Schlafzimmer stand und sich anziehen wollte, überkam sie ein anderes Gefühl. Das Mark sie splitterfasernackt gesehen hatte, erregte sie plötzlich – ein anderer Mann hatte sie nackt gesehen! Ihre Hände glitten über ihren Bauch hin zur Scheide, die sie streichelte und dabei an Mark dachte. Leise stöhnte sie auf.

Der Druck auf ihre Klitoris nahm zu. Caro atmete heftiger. Erregt krabbelte sie aufs Bett, legte sich rücklings hinauf und spreizte die Beine. Sie masturbierte wild. Dachte an Mark und wäre beinahe gekommen, als sich die Schlafzimmertür öffnete. Schon wieder platzte Mark herein. Auch er war nackt, hielt aber die Hände vor seinen Schambereich.

Schnell legte Caro einen Arm über ihre Brüste und bedeckte auch ihren Schambereich mit einer Hand. „Verdammt noch mal! Hast du keinen Anstand beigebracht bekommen? Schon mal was von Anklopfen gehört?“ Mark schaute mitleidig drein. „Sorry, aber ich habe kein Handtuch.“
Caro blickte ihn aufmerksamer an. Wassertropfen liefen an seinem ganzen Körper herunter. Er kam aus der Dusche und hatte natürlich kein Handtuch. Da hätte er vorher dran denken müssen! Caro verdrehte die Augen. Sie deutete auf den Schrank. „Da, im Schrank. Oberes Fach.“

Mark ging zum Schrank und nahm ein Handtuch heraus. Als er mit dem Rücken zu Caro stand, sah sie seinen geilen Arsch und fing aus Reflex an, sich weiter zu streicheln. Als sich Mark umdrehte, bemerkte er das. Sofort ließ er das Handtuch und seine Scheu fallen. Er nahm die Hände von seinem Schwanz und präsentierte ihn Caro.

Nun stand ihr ein anderer Mann ganz nackt gegenüber. Caro konnte nicht anders und masturbierte weiter. Marks Schwanz wuchs zu einer prächtigen Latte heran. Er kniete sich aufs Bett und wollte die Freundin seines Cousins besteigen. Gleich darauf streckte Caro ihm die flache Hand entgegen.

„O nein! Ich werde mit Sicherheit nicht mit dem Cousin meines Freundes schlafen!“ Dieser legte eine betrübte Miene auf und stieg vom Bett. Caro überlegte. „Jetzt ist es eh egal, wir sind sowieso schon viel zu weit gegangen. Bleib da stehen und wichs dir einen.“
Mark nickte halbwegs einverstanden und packte seine Latte. Schon wichste er sich seinen beschnittenen Schwanz. Caro stimmte mit ein, rubbelte ihren Kitzler und blickte den nackten Mann vor sich an. Wie geil …

Bald atmete Mark heftiger, er kam. „Spritz mich an!“, stöhnte Caro vor Lust. Sofort sprang Mark aufs Bett. Doch statt ihr auf den Bauch oder auf die Titten zu spritzen, wie es sich Caro vorgestellt hatte, spritze Mark seinen Saft direkt auf ihre Fotze. Sie spürte die heiße Flüssigkeit auf ihrem Kitzler, an ihren Schamlippen und an ihrem Anus herunterfließen. Darauf spürte sie Marks Eichel, die er über ihre Vulva strich und das Sperma überall verteilte.

Das war´s. Caro hatte ein geiles Erlebnis mit dem Cousin ihres Freundes gehabt. Sie konnte sich beherrschen und hatte nicht fremd gefickt, worauf sie stolz war. Als Marks Eichel gegen ihren Kitzler drückte, bekam auch sie ihren Orgasmus, und genau in dem Moment steckte Mark seinen spermabeklebten, heißen Schwanz bis zum Anschlag in Caros pulsierende Muschi.

„Nein!“, schrie sie und riss die Augen weit auf. „Nein! Nicht ficken!“ Doch statt Mark von sich zu stoßen, umschlang sie ihn mit Armen und Beinen, zog ihn an sich heran, wollte ihn tief spüren, während sie einen Orgasmus mit ihm bekam. Sein Schwanz fühlte sich so gut an! So heiß und kräftig pulsierend. Vor Ekstase rollten Caros Augen in den Höhlen zurück. „Nicht ficken!“, flüsterte sie, „Nicht ficken!“, während sie Mark ihren Unterleib willig entgegen presste und vor Geilheit stöhnte.

Und nun fickte sie der Cousin ihres Freundes doch noch. Dieser stöhnte ihr laut ins Ohr, als er zum zweiten Mal kam. Dieses Mal spritzte er den Rest seiner Saftreserve in sie herein.

Caro entspannte sich. Streckte alle viere von sich und blieb zitternd liegen. Der zweite Schwall von Marks Sperma lief ihr durch die Arschritze. Das war geil, dachte sie, auch wenn sie fremdgegangen war. Aber, wer weiß, es war elf Uhr morgens, vielleicht steckte auch der Schwanz ihres Freundes in einer anderen Fotze. Caro konnte jetzt nicht mehr wütend sein. Sie lächelte.



Tagged : / / / / / / / / / /

Harter Gruppensex



Private HerrenrundeWir standen schon seit einigen Wochen in Kontakt da ich mich als nimmersatte Nutte angepriesen habe. Er nannte sich Karl und schrieb in seinem ersten Anschreiben dass er Sex Partys anbieten würde und so eine nimmersatte Nutte sicher gut gebrauchen könnte. Wenn ich zusagen werde, dass ich wirklich ohne zu zicken jeden befriedigen würde, dann garantiere er mir dass ich wirklich wie ein dreckige Nutte abgefickt werde. Aber nochmals wenn ich zusage gibt es kein Zurück.

Er hätte keine Lust seinen guten Ruf zu ruinieren Natürlich wollte ich. So ein Sex Date ist doch besser als einige male ins Pornokino zu gehen, und doch nicht diesen ultimativen Kick zu bekommen. Wir hatten dann schon mal 2 provisorische Termine. Bereits der erste Termin konnte er mir kurzfristig bestätigen Er sagte, er hätte eine anständige Herrenrunde von min. 8 Männer auf die Beine stellen konnteIch bereitet mich vor und kleidet mich wie eine Nutte ein Ich war pünktlich wie vereinbart bei seiner Wohnung wo er mich erwartet.

Er begleitet mich in ein Zimmer wo ich meine Strassen Bekleidung ablegen konnte. Dann sagte er noch Hier interessiert sich keine Sau für Dich, sondern alle nur für die Nutte, die in die lebt. Also wenn du bereit bist kommst du ins Wohnzimmer. Ich war mehr als nuttig geschminkt und veredelte meinen Auftritt mit High Heels und einem superkurzen Mini, mein Höschen zog ich gar nicht an, da ich annehme das dieses Kleidung stück heute Abend nicht gefragt istMit unsicheren Schritten ging ich ins Wohnzimmer.

Karl saß er auf einem Stuhl. Er grinste, und sagte zu den anwesenden Männern. Das ist nun die angesagte Drecks Fotze, die bereit ist alles zu tun, was ich hier von ihr verlangen wird. Du willst also Schwänze blasen und richtig gut durchgefickt werden?“ Ich nickte also brachte ich ein „ja, ich will Schwänze lutschen und gefickt werden“ heraus. Du wirst nun die ersten beiden Jungs bedienen. Gib Dir Mühe. Sie werden Dich besamen.

Wenn deine Fotze eingesamt ist, und dir das Sperma Dir die Beine runter läuft werden wir weiter sehen. “ Ich nickte erneut. Karl stand auf, gab mir einen Schubser und schon stand ich vor den Männern. Wie in einem Wartezimmer standen die Stühle an der Wand. Ansonsten gab es nur noch einen kleinen Tisch, der eine perfekte Fick-höhe hatte. Mittlerweile saßen bereits 9 Männer dort. Er drückte mich auf den Boden. „Wer war zuerst hier? Die ersten beiden dürfen die Fotze jetzt benutzen.

Macht was ihr wollt, aber macht sie nicht kaputt. Sie hat heute noch viel vor. “ Mein Herz raste, mein Schwanz pochte und meine Fotze wurde mehr als feucht. Auf meinen Knien begegnete ich den beiden ersten Männern. Sie kamen scheinbar direkt von der Arbeit. Werkstattmänner. Sie öffneten sofort ihre Hosen und drückten mir ihre Schwänze ins Gesicht. 2 geile Schwänze. Wie lange hatte ich davon schon geträumt? Ich lutschte abwechselnd die fetten Eicheln und leckte auch an ihren mächtigen Hoden.

Das war den Herren aber wohl zu zärtlich. Der eine packte meinen Kopf und fing an mein Maul zu ficken. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich schleimte in Schüben alles ab. Der andere packte mich von hinten, und rotzte mir auf die Fotze. Nun drückte er seine Eichel an meine Rosette, um seinen Schwanz eine Sekunde später bis zum Anschlag zu versenken. Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit.

Seine Eier knallte gegen meinen Hintern und er fickte mich hart und härter. Ich war nur noch Fotze. Die beiden wechselten sich immer wieder ab. Zu jeder Zeit war ich aber von vorne wie von hinten gestopft. Als sie wieder die Position wechselten, sagte ich schüchtern „würdet ihr mich bitte besamen? Tief in mir abspritzen?“ Ich legte mich auf den kleinen Tisch. 2 andere Männer standen auf und hielten meinen Beine. Ich machte im Sinne des Wortes die Beine für meine Stecher nun breit.

Sein Becken schlug immer wieder gegen meines. Er fickte mich wunderbar und ich wollte, dass es niemals enden würde. Dann hörte ich ihn. Er verzog das Gesicht und ich spürte wir er in 3 Schüben sein Sperma in meine Fotze schoss. Einer der Beobachter konnte nicht mehr aushalten. Die Männer wichsten ohnehin alle. Er kam auf mich zu, schrie „mach schön dein Mail auf Du Nutte“ und schon schmeckte ich sein Sperma. Die ganze Ladung bekam ich in die Fresse und lutschte zum Dank seinen Schwanz sauber.

Seinem Beispiel folgten noch 3 weitere Männer. Mein Gesicht war nun verschmiert und ich drückte mit den Fingern alle Ladungen in mein Maul. Der 2 Ficker war nur auch soweit. Auch er hielt tief in mir inne und entlud sich. Ich wurde doppelt besamt. Karl war zufrieden. Und meinte dass es gleich weiter gehen würde. Ich könne zwischen durch was trinken und er werde mich danach wieder holen. Aber gereinigt wird nichts!Als er mich wieder holte und in das Wohnzimmer führte, zählte ich wieder 8 Männer.

Die kann ich ganz sicher nicht alle abarbeiten. Mir brennt jetzt schon die Fotze. Wir müssen uns da was überlegen…“ bat ich ihn um Hilfe und Einsicht. „Ich verstehe. Du findest das zu viel und willst es lieber ein wenig kuschelig. Aber ich hatte dich gewarnt, ein Zurück gibt es nicht. Es interessiert mich einen Scheiss, ob Du noch geil bist oder nicht. Du wirst diese Wohnung erst verlassen, wenn auch der letzte Kunde befriedigt wurde.

Ich habe hier einen Film von Dir und die Besamung von eben habe ich auch aufgenommen. Also wenn Du kein Pornostar im Internet werden willst, dann hältst Du schön die Fresse und tust das was ich Dir sage. Ich war wie schockiert. Ich war in seiner Hand. „Außerdem wollen dich sicher nicht alle ficken. Manche wollen Dir nur schnell auf die Titten spritzen oder ins Maul pissen. “ „Ins Maul pissen?“ fragte ich entsetzt.

„Du bist meine Nutte und ob Dir einer ins Maul pisst oder deine Fotze aufreißt und fistet oder dich besamt entscheide ich. Nur ich. Du wirst dankbar die Beine breitmachen, schlucken, blasen und jeden noch so perversen Wunsch erfüllen. Ist das endlich klar?“ Ich nickte erneut. In den kommenden 90 Minuten wurde ich pausenlos benutzt. Sie standen in Gruppen um mich herum und ließen sich die Schwänze blasen. Immer wieder spritzte mir dabei einer ohne Vorwarnung in die Fresse oder pisste mich an.

Sobald einer pisste machten die anderen meist mit. Mein Shirt war getränkt von Pisse und irgendwann verschwand der Ekel und es machte mich an. Ich riss mein Maul weit auf und begann den goldenen Saft zu schlucken – und genoss es. Oftmals fickten sie mir danach aber so tief mein Maul, dass ich echt Mühe damit hatte. Ob mich alle letztlich gefickt haben weiß ich nicht, aber 10 Schwänze haben mich ganz sicher nach um nach gebumst.

Zum Schluss blieben noch 3 Männer über. Die 3 kannten sich offenbar und wussten was sie taten. Sie waren es dann auch, die mir den Rest gaben. Es reichte Ihnen nicht, wenn einer mich fickte und mir ein anderer das Maul stopfte. Sie standen sehr darauf, mir 2 Kolben gleichzeitig in die gierige Fotze zu schieben. Ich schrie laut auf, denn jeder von Ihnen war ausreichend bestückt, aber, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte, es ging und es war himmlisch.

Abgestimmt im Takt, dehnten sie meine Fotze, während meine Lippen den 3. Kolben lutschte. Irgendwann waren aber auch diese Schwänze befriedigt und Sie spritzten mir einer nach dem anderen ihre Ladungen in mein Maul. Ich strahlte, schluckte und bedankte mich. Karl schickte mich in die Dusche, ermahnte mich bloß als Dame wieder zu erscheinen. Er wollte keine bepisste Nutte in seiner Wohnung stehen. Ich wollte mich verabschieden, als er mir noch ein Kompliment machte, und ich könne jederzeit wieder kommen wenn ich mich wieder mal besamen lassen möchte.

Nun ich werde es mir überlegen, nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber etwas weniger wäre besser gewesen, und einen Anteil Honorar wäre auch nicht zu verachten gewesen. Nun wenn du deine Tasche zu Hause aufmachst wirst du zufrieden sein bemerkte er noch, und ich war draussen. Hundemüde aber befriedigt, und da was ich der Tasche noch vorfand war für meine Spesen auch nicht zu verachten.



Tagged : / / / / / / / / / / /