Jungfrau zur schlampengetreuen



Einweihung in Sex Ich bin nie aufs College gegangen. Die High School war es und dort habe ich mit sechzehn viel über Sex und sehr wenig anderes gelernt. Die Schule, in die ich ging, war größtenteils schwarz und lateinamerikanisch. Ich war in der Minderheit. Mein Problem war, dass ich gefickt werden wollte, weil ich Orgasmen hatte, wenn ich nur daran dachte.

An einem Frühlingstag nach der Schule wurde mir angeboten, in einem Van nach Hause zu fahren. Als ich einstieg, sah ich, dass hinten zwei weitere Männer waren. Die Seiten des Wagens waren verdunkelt und deshalb habe ich die anderen Jungs nicht gesehen. Ich dachte, das Schlimmste, was passieren würde, wäre, ich würde gefickt werden, was ich wirklich wollte.

„OK, lass uns Spaß haben.“ Während John zu einem abgelegenen Ort ging, half ich ihnen, mich nackt auszuziehen. Sie spreizten meine Beine und Rob steckte drei Finger in meine Muschi. Jim hielt meine Beine auseinander. Kurz nachdem er mich mit den Fingern gefickt hatte, begann ich zu zittern und hatte meinen ersten Orgasmus.

Was für ein Nervenkitzel. Jim packte meine Titten und drehte meine Brustwarzen fest, was mich dazu brachte, wieder kommen zu wollen. John parkte und kam hinten herein, zog seinen großen schwarzen Schwanz heraus. Er setzte sich auf die Sitzbank und drückte mich auf den Boden und sagte mir, ich solle auf die Knie gehen. Er packte meine Haare und sagte, ich solle meinen Mund öffnen.

„Ich werde dir beibringen, wie man einen guten Blowjob gibt.“ „Jetzt fang an, die Spitze zu mögen und dann werde ich den Rest in deinen Mund und in deinen Hals schieben.“ Ich würgte, er zog sich zurück und schob es wieder hinein und tat dies, bis ich aufhörte zu würgen. Dann fickte er mein Gesicht, während die anderen beiden mit meiner Fotze und meinem Arschloch spielten. Sie zogen ihre Schwänze heraus und legten sie in meine Hände, damit ich sie wichsen konnte.

Musste mir eingestehen, dass ich es liebte. Ich konnte fühlen, wie Johns Schwanz anschwoll, als er schneller in meinen Mund drückte und seine Eier auf meine Lippen trafen. Er schoss eine riesige heiße Ladung in meinen Hals und sie kam immer wieder, als er seinen Schwanz immer wieder in meinen Hals drückte. Ich war so aufgeregt, dass ich einen riesigen Orgasmus hatte, als Rob mich immer wieder mit den Fingern fickte.

Als John herauszog, leckte ich seinen Schwanz sauber. Ich liebte den Geschmack seines Spermas. Da war ich süchtig nach Saugen und Schlucken von Sperma. Rob drückte mich auf meinen Rücken, setzte sich auf mich, beugte sich über mein Gesicht und fickte mein Gesicht, Jim spreizte meine Beine und schob seinen sehr großen Schwanz in meine Fotze. Rob hat mich ins Gesicht gefickt und er kam sofort, sie sind alle jung und es braucht nicht viel, bis sie eine Ladung fallen lassen.

Ich kam, als Jim mich fickte, Rob schoss seine Ladung in meinen Hals. Es schmeckte so gut, dass ich mehr wollte. Jim drehte mich auf den Bauch, legte die Armlehne hin, spreizte die Wangen meines Arsches und steckte mit einem Teil meines Fotzensafts seinen Mittelfinger in meinen Arsch. Ich fühlte mich nicht wohl, sagte aber nichts.

Er bewegte seinen Finger hinein und heraus, dann legte er zwei Finger hinein und benutzte seine Hand, um mein Arschloch zu öffnen. „Ich werde ihren Arsch ficken.“ Ich konnte den Kopf seines Schwanzes am Eingang meines Lochs fühlen, er bekam mehr Muschisaft und rieb ihn an seinem Schwanz. Mit seiner Hand führte er seinen Schwanz in mein Arschloch, ich dachte ich würde sterben.

Als er alles bekam, ließen die Schmerzen nach. Er packte meine Hüften und fing an rein und raus zu pumpen. Während ich mit dem Gesicht nach unten dort lag, versuchte Rob seinen Schwanz in meinen Mund zu stecken. Ich konnte nur den Kopf lecken. Ich fing an zu zittern und erreichte meinen Höhepunkt.

Jim fickte mich hart und schlug mir auf den Arsch, es fühlte sich so gut an, plötzlich ließ er eine richtig heiße Ladung vom Arsch los. Ich nahm Rob in meinen Mund und saugte ihn, saugte seine Eier und riss seinen Schaft. Ich spürte, wie sein Schwanz pochte und er sagte, er komme, ich steckte seinen Schwanz in meinen Mund und nahm eine volle Ladung, die ich schluckte. Es war so gut, ich war süchtig nach Sperma. Rob wollte meinen Arsch, er ging hinter mich und mein Loch war immer noch feucht von Jim, so dass es für ihn leicht war einzusteigen.

Er packte meine Hüften und fickte so hart er konnte. Er schoss ein paar Minuten nach dem Einsteigen auf seine Ladung. Ich hatte Sperma aus jedem Loch und der Sitz war auch voll davon. Wir machten alle eine Pause, Jim hatte einen Joint, den er anzündete und herumreichte.

Ich bin hoch drauf gekommen. „Johnny, willst du nicht ein Stück von ihr?“ fragte Jim. „Nein“, antwortete Johnny, „ich will keine schlampigen Sekunden.“ Ich zog mich an und John ließ die beiden anderen in der Nähe der Schule fallen und fuhr mich nach Hause, das war es schon. Ich habe die Schule verlassen, also waren wir zwei Stunden dort. Ich ging nach Hause und duschte, ich roch überall nach Sperma und meine Mutter würde mich sicherlich fragen, warum ich so roch.

John fragte mich, ob ich später raus könnte. Meine Mutter macht ihren zweiten Job bei und ich sagte: „Hol mich ab bei.“ John holte mich ab und fuhr zu einem Strandparkplatz. Es gab viele andere Autos, sie kommen dorthin, um rumzumachen.

John und ich gingen hinten in den Van. Wir haben einen Joint geraucht, der mich sehr entspannt hat. Er öffnete das Fenster auf meiner Seite und griff nach mir. Er zog mein Oberteil herunter und meine Titten waren freigelegt. Er bewegte seinen Mund nach unten und sagte, er lutsche an meinen harten Nippeln.

Ich bin sofort gekommen. Er legte eine Hand zwischen meine Beine und erreichte mein Höschen, zog sie über meine Füße und drückte zwei Finger in meine Fotze und Finger fickte mich, während er meine Titten saugte. Meine Muschisäfte liefen mir über die Beine. Er schob meinen Rock ganz nach oben und ich fühlte mich total nackt.

Ich schaute auf mein Fenster und sah ein Gesicht hineinschauen. Ich spannte mich an und John fragte mich, was los sei. Ich sagte ihm, dass jemand hereinschaut. „Lass ihn genießen, es stört mich nicht.“ John spreizte meine Beine weit, ging auf die Knie und legte seinen Kopf zwischen meine Beine. Sein Mund bewegt sich zu meiner Fotze und seine Zunge ging in meine Muschi.

Dies war das erste Mal, dass jemand meine Muschi lutschte. Meine Beine zitterten, ich stöhnte und erreichte immer wieder einen Höhepunkt, es würde nicht aufhören und seine Zunge ging weiter rein und raus. Sein Mund wirkte wie ein Staubsauger und saugte alle Säfte aus.

Er stand auf und ließ seine Hosen und Shorts fallen, was mich daran erinnerte, was er am Nachmittag getan hatte. Er nahm seinen großen harten Schwanz und steckte ihn mir in den Mund. Ich leckte das Vorsperma von der Spitze und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Er fickte mein Gesicht, sein Schwanz war bis in meinen Hals, als er eine riesige Ladung schoss, ich liebte den Geschmack von Sperma. Er zog seinen Schwanz heraus und ich leckte das Sperma ab, das auf seinem Schwanz war.

Er drückte mich auf meinen Rücken und hob meine Beine an meine Ohren, hielt sie dort, als er seinen Schwanz in meine Muschi schob. Er fickte mich hart, sein Schwanz rieb meinen Kitzler und ich erreichte seinen Höhepunkt. Ich spürte, wie sein Schwanz anschwoll und er schrie, dass er kommen würde. Er schoss eine große heiße Ladung, die meine Muschi füllte. Sein Sperma lief aus meiner Muschi zu meinem Arschloch.

Er hielt meine Beine mit einer Hand nahe an meine Ohren und benutzte zwei Finger von seiner anderen Hand, um mein Arschloch zu öffnen. Er schob die Finger rein und raus, um mich in den Arsch zu ficken. Nachdem ich früher in den Arsch gefickt worden war, wusste ich, was mich erwarten würde und hoffte, dass es nicht mehr so ​​weh tun würde wie zuvor. Er drehte mich um und beugte mich über die Armlehne und bat mich, meine Knie hochzuziehen, damit mein Arsch leicht erreicht werden kann.

Er küsste die Wangen meines Arsches und fuhr mit seiner Zunge zu meinem Loch. Ich war im Hafen. Ich fühlte den Kopf seines Schwanzes an meinem Loch und er drückte sich langsam hinein, um mich nicht zu verletzen. Er kam an meinem Schließmuskel vorbei und der Schmerz ließ nach, er stieg ganz ein, packte meine Hüften und fing an zu ficken, schneller und schneller. Ich dachte, der Typ am Fenster würde eine gute Show bekommen.

John pumpt und hält sich an meinen Hüften fest, mein Gesicht ist auf dem Sitz, ich spürte, wie sein Schwanz pochte und ein paar Streicheleinheiten später spürte ich, wie sein heißer Spermastrahl meinen Arsch füllte. Er pumpte ein bisschen mehr und mehr Sperma kam aus ihm heraus. Es fühlte sich so gut an, dass ich nicht wollte, dass er aufhörte, aber er zog sich zurück und ein Teil seines Spermas tropfte auf die Wangen meines Arsches. Wir waren beide erschöpft, ich drehte mich um und legte mich auf den Rücken.

John nahm seinen Mittelfinger und streichelte meine Muschi, meinen Kitzler, ich erreichte wieder einen Höhepunkt. Wir haben uns beide angezogen. John fuhr mich nach Hause, er sah mich mit diesem wissenden Lächeln an und sagte mir, dass wir das wieder tun werden.

In der Schule wurde bekannt, dass ich einfach war, mich rausnehmen und sicher gelegt werden. Ich habe mich viele Male amüsiert, bevor ich meinen Abschluss gemacht und die Schule verlassen habe. Nachdem ich die Schule verlassen hatte, traf ich eine Frau, die mir einen Job in einem Massagesalon verschaffte. Ich habe viel Geld damit verdient, was Sie sich vorstellen können.

Nach zwei Jahren wurde mir die Arbeit als Escort angeboten. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich konnte meine sexuellen Bedürfnisse in einer angenehmeren Umgebung befriedigen. Ich habe das ungefähr drei Jahre lang gemacht.

Ich bekam einen Job im Kundenservice und blieb dort, bis ich Rick traf. Rick weiß nichts über meine frühe Vergangenheit, vielleicht werde ich es ihm eines Tages erzählen.



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Besuch einer alten Freundin



Meine Frau Beate hatte ihre ehemals beste Freundin, die mittlerweile weggezogen war, für ein Wochenende in unsere mittelgroße, beschauliche Universitätsstadt eingeladen. Chantal sagte begeistert zu und traf einige Wochen später an einem Freitagabend bei uns ein. Schon beim ersten Anblick war sie mir sehr sympathisch, und ich umarmte sie herzlich.

Bald hatte sie unser Gästezimmer bezogen, im Badezimmer die Spuren der Reise beseitigt und sich zu uns an den reich gedeckten Tisch gesetzt.

Unserer üblicherweise sehr lockeren Kleidung hatte sie sich mit einem langen, weit schwingenden, an der Seite hoch geschlitzten Rock angepasst, über dem sie lediglich eine leicht durchsichtige Bluse trug. Ein prachtvolles Paar Klöpse zeichnete sich im Gegenlicht ab, gekrönt von zwei roten Knöpfen, die gegen den Stoff drückten und ihn zu durchlöchern drohten.

„Na, du benutzt anscheinend wieder deine übliche Zwei-Stück-Methode“, ließ sich mein Weib neckend vernehmen und mich damit erahnen, dass auch die Möse der Freundin lediglich durch ein Stück Stoff verhüllt war. Diese Vorstellung ließ Bewegung in meiner Hose entstehen, die den beiden Damen nicht verborgen blieb.

Immer kecker und frivoler wurden unsere Gespräche, angeregt auch von mehreren Gläsern Wein.

Ich wollte allerdings nichts überstürzen und schlug daher zu fortgerückter Stunde vor: „Nehmt ihr beide doch heute Nacht unser Schlafzimmer, ihr habt euch nach der langen Zeit sicher viel zu erzählen. Ich packe mich auf die Couch im Arbeitszimmer. Morgen schauen wir uns die Stadt und die Umgebung an und machen uns anschließend einen rundum schönen Abend!“

 

Mein Vorschlag wurde gern angenommen, und die beiden Grazien entschwanden engumschlungen.

Ich sah noch ein wenig fern und lauschte dabei dem aus der Dusche dringenden Gekicher, Gegickel und Gejuchze. Dann wurde das Wasser abgestellt, und einige Minuten später hörte ich sie ins Bett hüpfen. Ich schaute den Film zu Ende an und ging dann ebenfalls ins Badezimmer. Nachdem ich dort fertig war, wollte ich eigentlich mein selbstgewähltes spartanisches Lager aufsuchen.

Der Blick, den ich beim Hinausgehen durch die halb geöffnete Schlafzimmertür warf, änderte schlagartig all meine Vorsätze. Chantal hatte sich ein ziemlich großes künstliches Glied umgeschnallt, das wohl aus ihrem Besitz stammte. In unserer Wohnung war es mir jedenfalls vorher noch nicht unter die Augen gekommen. Gekonnt pimperte sie damit meine Angetraute, die ihr Becken den liebevollen Stößen immer wieder wollüstig entgegenwarf und die Brüste ihrer Wohltäterin liebkoste.

Ich hatte zwar schon öfter Frauen beim Liebesspiel betrachtet, aber noch nie einen so zärtlichen und hingebungsvollen lesbischen Akt gesehen. Als ich von der Totalen zur Großaufnahme überging und auf die durch den Dildo verbundenen Fotzen zoomte, sah ich, dass sein rückwärtiger Zapfen fest in Chantals Spalte steckte und so für hinreichende Stabilität sorgte. Den Mittelteil umgab ein noppenbesetzter Wulst, der von einem batteriegetriebenen Motor in kräftige Vibrationen versetzt wurde und ihr Kitzler und Labien massierte.

Das gleiche geschah bei jedem Hineingleiten mit Beates Vulva und ließ sie leidenschaftlich maunzen.

Nachdem sie sich so gegenseitig zum Höhepunkt gebracht hatten und aus einer innigen Umarmung wieder aufgetaucht waren, bemerkte unser Gast erstmals richtig meine Anwesenheit und deren Zweck. „Wenn wir hier schon Stars eines Films sind, müssen wir aber noch ein wenig mehr aus unserem früheren Repertoire zeigen“, kam ihre Reaktion. Sie schaltete den Lustspender aus und schnallte ihn ab.

Dann legten sich die beiden Damen umgekehrt einander gegenüber und begannen sich intensiv zu lecken.

Aus den verschiedensten Richtungen und Perspektiven hielt ich das Geschehen auf Band fest und filmte dann aus Nahdistanz, wie beginnend mit dem Daumen eine immer größere Anzahl Finger und schließlich die ganze Hand im Loch der jeweiligen Partnerin verschwand. Leichte Rotationen und langsame Hin- und Herbewegungen der Unterarme, unterstützt durch auf den Liebesknospen tanzende Zungen, brachten beide bald wieder auf ein so hohes Erregungsniveau, dass sie meine Gegenwart überhaupt nicht mehr wahrnahmen.

Lasziv und selbstvergessen gaben sie sich ihrem Faustfick hin und ließen sich nach einiger Zeit wieder über die Schwelle der Erfüllung tragen.

Vorsichtig zogen sie sich aus den Lustgrotten zurück und räkelten sich träge auf den Laken. „Du könntest uns eigentlich was zu trinken bringen und nach dieser Stärkung ein wenig mitmachen“, forderte mich Chantal auf. „Schließlich will ich doch wissen, was für Qualitäten meine Freundin da erworben hat!“

Gesagt, getan. Wir hockten uns im Schneidersitz aufs Bett und ließen uns Champagner munden.

Mein Steifer fieberte die ganze Zeit den kommenden Freuden entgegen und animierte die beiden Frauen, ihn von beiden Seiten zu beknabbern. Mal fuhr die eine mit der Zunge den Schaft hinab und liebkoste die Schwanzwurzel und den prall gefüllten Sack, während die andere ihre Lippen über die Eichel stülpte und zart saugte, mal küssten sie sich beide um meine Schwanzspitze herum, immer waren sie eifrig bemüht, mich bis kurz vor die Explosion zu treiben, aber dort einzuhalten.

Schließlich gewährten sie mir eine kurze Erholungspause und spielten einige Minuten mit ihren Nippeln. Dann arrangierte die Hausherrin uns zu einem Dreieck.

Chantal bekam meinen Stecken als Lutscher, in ihrer Vagina wühlte Beates Zunge, und deren Futt bearbeitete mein Mund. So verwöhnten wir uns gegenseitig eine Weile. „Jetzt möchte ich aber endlich wissen, wie sich dein Speer in meiner Muschi anfühlt“, drang es etwas undeutlich neben meinem Glied hervor.

Ich wurde auf den Rücken gewälzt, und schon senkte sich die rassige Amazone tief auf meinen Fickbolzen herab.

Wohlig verharrte sie einen Moment, ihr Loch bis zum Muttermund gefüllt. Mit einem Arm dirigierte sie die kurzzeitig verlassene Dritte im Bunde über meinen Kopf, so dass ich meinen Cunnilingus wieder aufnehmen konnte, während sie, in einen intensiven Kuss versunken, an ihren Nippeln spielten.

Dann ging meine Reiterin dazu über, ihr Becken auf und ab zu bewegen und sich an meiner Stange zu reiben und sie mit ihrer gut trainierten Beckenmuskulatur zu massieren. Durch geschicktes Variieren des Winkels stimulierte sie dabei auch ihren Kitzler zur Genüge.

Ich merkte schnell, dass sie lebhaft auf den nächsten Orgasmus hinsteuerte. Da ich ebenfalls kurz vor der Eruption stand, saugte ich stärker an der Lustknospe meines Weibes und fickte sie zusätzlich mit beiden Daumen.

Bald hatten beide Frauen ihr Ziel erreicht, also konnte ich meine Zurückhaltung aufgeben und meinen heißen Saft aus den Eiern schießen lassen. Unsere Besucherin war damit allerdings noch nicht zufrieden.

„Eigentlich wollte ich deinen Pint ja in allen meinen Öffnungen ausprobieren“, ließ sie sich vernehmen. „Da spricht ja auch nichts dagegen“, antwortete ich auf der Stelle, hob sie von meinem noch halb steifen Glied und brachte dieses, unterstützt von Beates Mund, wichsend zu voller Pracht zurück.

Katzenhaft glitt Chantal etwas in die Höhe und gleichzeitig nach vorn, ging über meinem Schwanz in Position und versenkte diesen in einem Flutsch in ihrem Rektum. Sie ließ sich langsam nach hinten sinken, stützte sich auf den Armen ab und bot ihre klaffende Spalte, in der mein Sperma schimmerte, unseren Blicken dar.

Eine Hand meiner Liebsten schlängelte sich nach vorn und verschwand langsam, aber zielstrebig in der gut geschmierten Röhre.

So trieben wir es eine ganze Zeit lang. Aufreizend spielten Beates Finger durch die Trennwand hindurch auf meiner Rute und steigerten meine Lust in ungeahnte Höhen, so dass ich tatsächlich noch einmal abspritzen und eine — allerdings kleinere — Ladung Sperma in Chantals Darm jagen konnte. Schließlich aber beschlossen wir in einem Anfall von Vernunft, es damit genug sein zu lassen.

Gemeinsam leckten wir die Hand sauber, die mein Weib wieder aus der Fotze ihrer Freundin befreit hatte, und schliefen eng umschlungen ein.

Der nächste Tag begann, wie nicht anders zu erwarten, mit einem sehr späten Frühstück. Danach verschwanden die beiden Damen zu einem ausgedehnten Einkaufsbummel in die Stadt, wo wir uns später in unserem Lieblingscafe treffen wollten. Ich nutzte die Zeit und suchte einen Sexshop auf. Meine Angetraute hatte mir nämlich irgendwann einmal gebeichtet, dass sie mit Chantal früher auch gern SM-Spiele getrieben hatte.

Bisher hatte mir nie der Sinn danach gestanden, entsprechend waren wir auf diesem Gebiet auch in keinster Weise ausgerüstet. Das wollt ich jetzt ändern und mich am Abend von den beiden Grazien in diese Welt einführen lassen. Zunächst hatte ich noch einige Hemmungen, mich von der attraktiven Verkäuferin in dem Laden sachkundig beraten zu lassen. Das änderte sich schnell, als sie mit kokettem Augenaufschlag meinte „Wir können auch gern das eine oder andere ausprobieren.

Wir haben dafür extra ein Separee, und meine Kollegin kommt sicher einen Moment allein zurecht“.

In zwei Körben sammelte sie diverse Utensilien ein und führte mich nach hinten. „Wissen Sie denn in etwa, worauf die beiden Ladies stehen. Peitschen, Wachs, Fesselspiele, Nippelklemmen — es gibt da viele Möglichkeiten, natürlich auch für Sie!“ Das mit dem Wachs interessierte mich am meisten, da ich es mir sehr schmerzhaft vorstellte und befürchtete, dass es doch hässliche Brandwunden hinterlassen könnte.

„Keine Sorge, dafür gibt es Spezialwachs, das bei erträglichen Temperaturen schmilzt.

Außerdem können Sie die Stärke des Effekts über den Abstand von der Haut etwas variieren“ beruhigte sie mich. „Ich führe es Ihnen mal vor, und wenn Sie wollen, können Sie es auch gern mal bei sich selbst ausprobieren.“ Sie entzündete eine Kerze, entblößte ihre rechte Brust, wartete, bis sich genug flüssiges Wachs gebildet hatte und ließ es dann mit kreisenden Handbewegungen auf Titte und Nippel tropfen. Außer einem leichten Zusammenzucken ihres Gesichts war nichts Dramatisches zu bemerken, was mich zu einem Selbstversuch ermutigte.

Schnell schälte ich meinen schon voll versteiften Schwanz aus der Kleidung und bat sie, diesen ebenfalls so zu behandeln.

Beim ersten heißen Tropfen auf die Eichel durchfuhr mich dann doch der Schmerz, der aber mit jedem weiteren von meiner rasch ansteigenden Lust übertönt wurde. „Die nehme ich auf alle Fälle“ beschied ich die Verkäuferin und wurde dafür belohnt, in dem sie sich vor mich kniete und mit Mund und Zunge meinen Liebling von den Spuren unseres Tuns befreite. Als Gentleman vergalt ich ihr dies natürlich sofort und ließ ihrer Titte die gleiche Behandlung angedeihen.

Nach diesem hervorragenden Service war es für mich selbstverständlich, dass ich auch die restlichen von meiner Helferin ausgewählten Sachen erwarb, und so verließ ich den Sexshop mit zwei Tragetaschen, prall gefüllt mit Handschellen, Peitschen, Kerzen und vielem anderen mehr.

Beim Eintreffen im Cafe erregte das natürlich sofort die Aufmerksamkeit meiner zwei Schönen, aber ich vertröstete sie auf den Abend, den wir dann in einem exzellenten Speiserestaurant begannen.

Danach schon in bester Stimmung, suchten wir daheim umgehend wieder das Schlafzimmer auf und entledigten uns unter gegenseitigem Grabschen und Knutschen unserer Kleidung. Noch kurz im Bad frisch gemacht, aber dann wollte Beate endlich sehen, was ich da in der Stadt erworben hatte. „Du hast ihm wohl mal etwas von unseren früheren SM-Spielchen erzählt?“ entfuhr es Chantal beim Anblick all dieser Schätze.

„Na , dann lass uns mal sehen, was wir noch nicht kennen.“ Damit griff sie sich die Wachskerzen.

„Tut das denn nicht höllisch weh?“ fragte mein Weib, aber ich beruhigte sie, indem ich von meinem nachmittäglichen Test berichtete. Das törnte die beiden Ladies natürlich noch mehr an, und sie wollten gleich zur Tat schreiten. Vorher beschlossen sie aber, ihr vorher schon sorgfältig gestutztes Schamhaar völlig zu entfernen, damit das Wachs nicht darin verklebte.

Mit völlig blank rasierten Mösen kehrten sie kurz darauf zurück und legten sich nebeneinander aufs Bett. „So, nun mach mal schön, du hast ja schon Erfahrung“ kam die Aufforderung an mich, der ich nur zu gern folgte. Schnell hatte ich zwei Kerzen entzündet und machte mich ans Werk. Zunächst zog ich eine Spur von lila Wachstropfen über die beiden Bäuche, die bei jedem Auftreffen leicht erbebten.

Als keine Proteste kamen, wagte ich mich zu den herrlichen Titten vor und bedeckte sie mehr und mehr, bis schließlich auch die lustvoll erigierten Nippel unter einer Wachsschicht verschwunden waren.

Über die Oberschenkel wanderte ich dann weiter in Richtung auf die bereits sehnsuchtsvoll klaffenden Fotzen. Die ersten Tropfen auf die Labien riefen ein leises Stöhnen hervor, aber sofort verbunden mit der Aufforderung weiterzumachen. So ließ ich zuletzt auch noch den keck herauslugenden Kitzlern die entsprechende Behandlung zukommen, bevor ich die Kerzen wieder löschte.

Gegenseitig puhlten sich beide Ladies das Wachs von den Körpern , nicht ohne sich dabei gleich weiter zu stimulieren.

Dann beschlossen sie, dass nun ich etwas mehr in die Genüsse des SM eingeführt werden müsse. Ich fand mich schnell unter einem Haken in der Decke stehend, an dem sonst eine Pendellampe befestigt war und an dem sie jetzt mit unserem Springseil meine mit den Handschellen gefesselten Arme nach oben zogen. Chantal kniete sich vor mich und verleibte ihrem Mäulchen meinen Steifen ein.

Während dessen lutschte mein Weib zunächst meine Nippel steif und befestigte dann jeweils eine scharfzackige Klemme an ihnen.

Der jähe Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen und meinen Prügel noch tiefer in Chantals Rachen, machte aber bald einem merkwürdigen Lustgefühl Platz, ähnlich dem, das ich am Nachmittag mit dem heißen Wachs erlebt hatte. Sollte ich am Ende doch eine masochistische Ader haben?

Das würde sich bald zeigen. Denn nachdem Beate noch zwei Gewichte an den Klemmen befestigt hatte, die bei jeder Bewegung hin und her baumelten und das Ziehen noch verstärkten, griff sie zu einer siebenschwänzigen Peitsche. Zunächst versetzte sie meinem Hintern nur einen leichten Probeschlag, dann steigerte sie aber bald Intensität und Rhythmus der Behandlung .

Im gleichen Takt stieß ich jedes Mal bis fast in die Kehle meiner Bläserin.

Wieder wurde der brennende Schmerz bald von einem unglaublichen Lustgefühl überlagert. Mein Kolben schwoll immer mehr an und entlud schließlich seine ganze Ladung in den willig schluckenden Schlund unseres Gastes. Beate hockte sich hinter mich, liebkoste die kräftigen roten Striemen auf meinem Arsch mit ihrem Mund und trug dann etwas kühlende Creme auf, die den restlichen Schmerz bald verfliegen ließ.

Jetzt war ich aber erst einmal außer Gefecht gesetzt.

Ich warf mich ermattet aufs Bett und schaute fasziniert zu, wie meine Gespielinnen wechselseitig ihre Busen, Bäuche und Schenkel mit Wäscheklammern bestückten, bis sie aussahen wie Echsen, denen der Kamm schwillt. Danach brachten sie an Brustwarzen, Klitoris und Schamlippen Zwicken an, beschwerten sie mit diversen Gewichten und verbanden sie mit feingliedrigen Ketten, die straff von einem Nippel über die Klit zum anderen Nippel liefen.

Als Nächstes stellten sie sich einander gegenüber, ketteten ihre Titten aneinander, traten etwas auseinander, so dass die Möpse ordentlich stramm gezogen wurden, und versetzten sie dann durch rhythmische Bewegungen ihrer Oberkörper in Rotation. Dieser fantastische Anblick brachte meinen Schwanz sofort wieder zu Maximalgröße.

Mit einem Seitenblick auf meinen prachtvollen Ständer meinte mein Weib nur „mit dieser Nummer haben Chantal und ich früher auf unseren wilden Partys schon immer für Furore gesorgt“.

Das verlangte natürlich nach mehr. Sorgsam entfernte ich alle Dekorationen von den beiden Damen und schob sie aufs Bett, Chantal rücklings zuunterst, Beate umgekehrt darüber. Sofort begannen sie, einander die kräftig geschwollenen Mösen zu lecken.

Ich versorgte mein Weib noch mit etwas Gleitcreme und einem doppelköpfigen Vibrator, den sie sofort in die beiden Löcher ihrer Freundin schob. Dabei leckte sie weiter intensiv deren Liebesperle und murmelte dabei etwas undeutlich „und was bekomme ich?“.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Vorsichtig kletterte ich über das Paar und versenkte meinen Kolben in ihrer Möse.

Schnell hatten wir einen gemeinsamen Fickrhythmus gefunden, den ich bald dadurch auflockerte, dass ich mit meinem Fickbolzen regelmäßig zwischen Beates Futt und Arsch wechselte. Als ich mein Weib mit einem letzten kräftigen Stoß zum Höhepunkt gebracht hatte und Chantal ebenfalls unter den Wogen eines Orgasmus erbebte, schob ich meinen Schwanz schnell nach unten in ihren Mund und verabreichte ihr die zweite Eiweißportion des Abends.

Am nächsten Tag musste Chantal leider wieder abreisen. Während wir beim Frühstück noch einmal all die geilen Szenen des Wochenendes Revue passieren ließen, waren wir uns jedoch alle drei mehr als einig, dass der nächste Besuch nicht allzu lange auf sich warten lassen sollte. Und das auch in Zukunft Peitschen, Klemmen, Wachs, Handschellen und anderes mehr in unserem Sexleben ihren Platz haben würden.

 

 



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Frau Judith



Ich möchte Euch eine weitere Geschichte meiner Schwanz geilen Frau Judith erzählen.

Für die, die Judith nicht kennen, eine kurze Beschreibung zu ihrer Person:

Judith ist 39 Jahre alt , ist 174 cm groß , blond und hat eine eine sportliche Figur, wobei die Stellen , wo es drauf ankommt (Titten 86E , sowie praller Arsch), gut proportioniert sind.

Das sie Schwanz geil und für so gut , wie alles zu haben ist, wisst Ihr ja aus den anderen Geschichten mit ihr.

Das sie so gut wie keine Tabus kennt, finde ich seit eh und je mehr als geil und vorteilhaft. Aus diesem Grund , lasse ich sie bewusst und offen, gerne mit anderen Schwänzen ficken, damit sie ihren Trieb ausleben bzw.

befriedigen kann.

Zu dem muß ich eingestehen, dass es mich irre geil macht zu sehen und zu wissen , dass sie von anderen Schwänzen nach allen Regeln der Kunst benutzt wird.

Vor einigen Wochen , fuhr Judiths 20 jährige Tochter, Svenja , mit ihrer besten Freundin für 1 Woche nach Portugal.

Svenja ist nicht meine leibliche Tochter. Judith lernte ich vor einigen Jahren , auf einer Garten-Party meines Freundes kennen. Ich habe jedoch zu Svenja ,ein wirklich sehr gutes Verhältnis.

Wie immer , wenn Svenja in den Urlaub fährt, schaut Judith dann mal ab und nach nach dem rechten , was ihre Wohnung betrifft.

Ich war im Mai für zwei Tage berufl. in Hamburg. Am Sonntag Abend fuhr ich schon los.

So brauchte ich am Mo. nicht schon in aller früh aufzubrechen. Ich buchte , wie immer, wenn ich in HH war, mein Stamm-Hotel und freute mich auf 2 Tage in denen ich mich, nicht nur berufl., austoben wollte. Dafür hatte ich schon, einige Tage zuvor, Vorbereitungen getroffen.

Nun aber zu Judith.

Sie war also demnach Mo. und Di. allein zu Haus. Wie sie mir sagte , freute sie sich schon darauf.

Fitness und saunieren standen auf ihrer Liste ganz oben. Ich bekam mit, wie sie sich schon Tage vorher mit ihrer bestens Freundin , Paula, darüber unterhielt. Selbstverständlich würde unter Garantie auch das ficken , bei den beiden, nicht zu kurz kommen.

Judith beschloss, gl.

früh Vormittags , am Montag Morgen, zu Svenjas Wohnung zu fahren , damit sie noch so viel wie möglich vom Resttag hatte. Von unsere Wohng. , zu der von Svenja , waren es ca. 10 km.

Judith betrat das 4 Familien-Haus und ging in den 2 Stock.

Sie war Sommerlich bekleidet. Das warme Wetter animierte sie dazu. Ihr fiel beim versuch die Wohnung auf zu schließen auf, dass die Tür nicht abgeschlossen war. Komisch dachte sie.

Macht doch Svenja sonst immer !

Sie öffnete die Tür und bemerkte sofort einen Geruch von kalten Zigaretten Rauch und Alkohol.

Als sie einige Schritte in den Flur trat, meinte sie Geräusche aus dem Wohnzimmer gehört zu haben. Die Tür vom Wohnzimmer war angelehnt.

Leise und auf Zehenspitzen schlich sie zur Tür und öffnete diese ein wenig.

Was sie dort sah erschreckte sie zuerst. Sie sah 2 , ca. 25-30 jährige , schwarze Typen nackt auf dem Sofa liegen.

Ihr fielen sofort die Pech schwarzen, langen Schwänze auf, die seitlich an ihren Beinen hingen.

„Mein Gott, was für verdammt Riesen Rohre“ schoss es ihr durch den Kopf.

Wer war das ???? In diesen Augenblick, legte jemand, von hinten seinen Unterarm um ihrem Hals und drückte so doll zu , dass sie nur noch schwer Luft bekam.

Wer bist du Schlampe, hauchte ihr jemand , in gebrochenen Deutsch , ins Ohr ?

Sie wollte antworten, brachte aber nur ein röcheln hervor.

Er lockerte seinen Griff etwas. Ich bin Svenjas Mutter. Er lachte.

Habe schon viel von Dir Fick geilen Stück gehört.

Hey Jungs…… schrie er plötzl. laut in Richtung Wohnzimmer, so das Judith zusammen zuckte.

Auf dem Sofa tat sich etwas.

Die beiden schwarzen schauten verschlafen in unsere Richtung.

Wer ist die blonde Schlampe , rief einer der beiden ?

Sie sagte , sie ist Svenjas Mutter, erklärte der Typ der Judith würgte.

Na das ist ja mal was geiles, rief einer ,der 2 schwarzen. Die beiden waren Brüder. Sie standen nun beide, mit ihren muskulösen und schwarzen Bodys , vor Judith und dem Typen , der sie von hinten immer noch fixierte.

Sie konnte den Blick nicht von den beiden Negern lassen und starrte wie hypnotisiert auf deren Schwänze , die mächtig über deren dicken Eiern hingen.

Na, die beiden machen Dich an , stimmts, kam´s von dem Typen , der hinter Judith stand.

Judith merkte wie er von hinten seinen Schwanz gegen ihren Arsch drückte. Er löste seinen Griff und knetete ihr die dicken Titten unter ihrem Top.

Die Schalmpe hat nichts drunter, stellt er voller Begeisterung fest.

„ Man , was für dicke Euter „, rief er. Judith merkte, wie er ihr in die Warzen kniff und sie ganz lang zog.

Die Nutte ist an den Nippeln gepierct , rief er voller Bewunderung. Die beiden schwarzen wurden nun ebenfalls unruhig. Nicht nur ihre fetten Euter , rief einer.

Zunge, Bauch und ihre verfickte Fotze ebenfalls. Sie hatten sie vorher genaustens gescannt.

Wow ,wie geil. Endlich mal eine Deutsche, blonde Nutte mit tollen hängenden Eutern wo auch der Rest überzeugt, johlten sie.

Mohammed, lass uns auch mal.

Wir wollen doch alle etwas von dem Drecksstück.

Judith merkte , wie ihre Beine wacklig wurden. Zudem spürte sie , wie ihr Fotzensaft ihre Hose

befeuchtete. Sie war ´geil.

Diese Typen Machten sie an. Sehr sogar. Die Kombination zwischen ausgeliefert sowie die Vorstellung , von den Kanacken gefickt und benutzt zu werden , machte sie gedanklich blind.

Der nach Alkohol stinkende Ausländer , hinter ihr, knöpfte von hinter ihre Jeans auf und zog ihr diese , bis zu ihren Knöcheln runter.

Nichts drunter !!!! Die SAU is blank, schrie er. WOOOWWWWW, wie geil. Ein Volltreffer die Alte.

Sie sah voller Geilheit, wie sich von den beiden schwarzen, Riesen Schwänze, vor ihr aufrichteten.

Lange hatte sie keine schwarzen Schwänze mehr, die sie ordentlich gefickt haben. Viel zu lange her, damals in Berlin , schon fast ein Jahr her.

Viel zu lange für meine Fremdschwanzfickende Ehesau.

Mohammed , der Araber, der immer noch hinter ihr stand, hatte inzwischen, erst einen, dann den zweiten Finger in ihr Arschloch gebohrt. Das führte dazu, dass sie noch geiler wurde als sie eh schon war.

Instinktiv drückte Judith ihren prallen Arsch nach hinten in Mohammeds Richtung.

„ So ist´s richtig , Du Muttersau.

Wollen wir doch mal sehen, wer sich besser ficken lässt, Du oder Deine Bumsgeile Tochter ??

Judith war für den Vergleich mehr als bereit. Durch ihre vor-und rückwärts Bewegungen , ritt sie Mohammeds Finger ab, die er so tief es nur ging , in ihrem Arschloch stecken hatte. Die beiden Neger waren inzwischen dicht vor Judith getreten. Ihre fetten Hengstriemen berührten ihr Schenkel und ihren Bauch.

Der Vorsaft , der schwarzen Schwänzen, hinterließen eine schleimige Spur auf ihrer Haut.

Mit einem Ruck zog Mohammed seine verschmierten Finger aus ihrem Arsch und befahl ihr , sich nach vorn zu bücken um die fleischigen Pechschwarzen Negerpimmel zu blasen. Parallel drückte er sie brutal nach unten.

Das war es was Judith wollte.

Blitzschnell beugte sie sich nach vorne und schnappte mit ihrem geilen Mund einen von den beiden Fettschwänzen. Gleichzeitig rammte ihr der Araber , seinen beschnittenen , harten Schwanz, in ihr vor gedehntes Arschloch.

Die Latte von dem zweiten schwarzen, wichste sie mit einer Hand , seitlich von ihr. So konnte sie ihr Gleichgewicht halten.

Die brutalen , harten Stösse , von hinten ,sowie das Tiefe, in ihren Hals Geficke von vorne, hätten sie sonst ins wanken gebracht.

Mohammed schlug , während er Judith fickte fest auf ihren gierigen Arsch. Judith stöhnte geil auf …..

„Härter , bitte , bitte….. keuchte sie !! „Schlagt Eure Hure“……

„ Schaut Euch dieses geile Fickstück an.

Sie steht drauf geschlagen zu werden. Willst Du es härter, fragte er sie !?

„Oh ja, macht so doll ihr wollt. Mit einem mächtigen Schlag, von dem geblasenen schwarzen , mit der flachen Hand in ihr Gesicht , erfüllte er ihren Wunsch. Jaaaaaa , mehr, härter…..

Ihr Gesicht wurde sofort rot.

Ihre Spucke lief in Strömen aus ihren, von dem Negerschwanz, stinkenden Maul.

Lass mich auch mal ran, forderte der schwarze an Judiths Seite.

Sie soll sich auf den Tisch legen. So kommen wir besser an die Nutte dran.

Der Araber nahm sie brutal und zerrte sie zum Tisch und legte sie auf den Rücken. Er presste ihre Beine auseinander.

Ihre Nasse, mit Fotzenschleim verschmierte Fotze , lag nun offen und bereit für die Ausländischen Ficker vor ihnen.

Die Hure soll sich auf meinen schwarzen Schwanz setzen , schrie einer der schwarzen.

Er schob sich unter Judith und setzte seinen pochenden Pfahl an ihr ausgeleiertes Loch und hämmerte es mit aller Wucht in sie. Es gib kaum einen geileren Anblick, als eine dicktittige Schlampe mit mächtigen, schwarzen Schwänzen in sich.

Er schaute in ihr verschwitztes und vor Geilheit verzerrtes Gesicht welches über ihn postiert war.

„Spuck mich an“ forderte Judith ihn auf.

Sofort rotzte er ihr ins Gesicht. Ihr lief die Rotze über ihre Lippen. Gierig leckte sie mit der Zunge alles auf und genoss es , dieses schleimige Zeug in ihrem Maul zu haben.

Mohammed ließ es sich nicht nehmen , bückte sich zu Judiths Gesicht hinunter und rotzte ihr ebenfalls eine Riesen Ladung direkt in ihr wimmerndes Maul.

So ist es gut, Du perverse Muttersau. Nun stellte er sich direkt über den Neger , den Judith Abritt

und vor Judiths Gesicht. Fress meinen Schwanz, Nutte. Erst jetzt sah sie seinen beschnittenen Schwanz ganz nah vor sich.

Sie vergöttert beschnittene Schwänze. Das war sie von ihrem Ex so gewohnt.

Er rieb ihr zuerst ,seine dicken, verschwitzten Eier durch´s Gesicht. Ein Gemisch aus der Spucke von ihr, ihm usowie dem schwarzen ,benetzten seinen Hoden.

Bis zum Anschlag drückte er Judith ,seinen Kanackenschwanz , bis zum Anschlag ins Maul bzw.

Hals.

Über Judiths fetten Hängetitten lief glänzend die Rotze.

Der zweite schwarze, hatte sich inzwischen hinter Judith positioniert und fickte sie wie ein Tier in ihr vor gedehnte Arschloch. Nun war sie die 3-Loch Hure von den Fickern. Eine unbezahlte Nutte.

Judith war jetzt nicht mehr zu halten.

Die Geilheit schrie aus ihr heraus:

„Fickt mich wie Eure läufige Hündin, ich will nur Euch gehören. Zeigt es mir bitte, bitte richtig, ihr verdammten Schlampenficker. Ich will nach Euren Schwänzen, nach Euren Säften stinken“.

Das ließ sich der Arschlochfickende schwarze nicht zweimal sagen. Er zog seinen Monster Schwanz aus ihrem Arsch.

Ein Riesen Loch klaffte ihm entgegen. Er setzte seinen , ein wenig erschlafften Schwanz über ihren versifften Arsch und pisste sie voll.

Zuerst auf ihren heissen Arsch und dann in ihr , weit aufstehendes Arschloch.

Sie hatten die Schwanzgierige, Fremdfick-Nutte eingeritten , dachten die 3.

Sie kannten halt Judith nicht. Sie war in ihrem ganz speziellen Rausch. Sie wurde gleich von mehreren Orgasmen geschüttelt. Was die 3 auch merkten.

Nimmst Du die Pille , fragte einer der schwarzen ? Judith schüttelte nur den Kopf. Das machte die 3 noch geiler. Tiere hätten sie nicht härter ficken können.

Wir spritzen der Sau alles in ihre Groß-Loch Fotze.

Mal sehen , wer den goldenen Schuss landet ?

Die Vorstellung, von einen der 3 Kanacken, geschwängert zu werden , ließ sie erneut kommen.

Zuerst spritze ihr der schwarze , der sie von hinten nahm , tief in ihre Nutten-Fotze. Es war unglaublich , welch Menge er in ihr abspritzte !

Los , der nächste, forderte er die beiden anderen auf. Mohammed zog seinen Schwanz aus ihrem Hals , eilte nach hinten , zu ihrem geilen Arsch und steckte seinen Schwanz in ihr ,mit Sperma verschmiertes Huren-Loch.

Er zuckte wie wild, krallte sich an ihren Arschbacken fest und drückte seine stahlhartes Rohr in ihren Unterleib, während er ihr an den baumelden Titten riss.

Was für eine verschmierte Sau sie ist, stellte er fest.

Komm John, jetzt noch Dein Saft dazu. John der immer noch unter Judith lag steckte seinen Schwanz wieder in ihre triefende Fotze. Die Wichse von seinen Vorfickern, lief in grossen Mengen an seinen Schwanz, bis zu seinem Arschloch herunter.

Er konnte es nicht mehr länger aufhalten. Er pumpte in unentlichen Schüben, auch seinen Saft in ihren Fremdschwanz Körper.

Judith merkte, wie viel es sein musste ! Hart und warm klatschte es gegen ihre Gebärmutter.

Auch John zog sein verschmiertes Rohr aus ihren geschändeten Körper.

Jetzt wirst Du noch unsere Schwänze und Arschlöcher sauber lecken, bevor wir verschwinden.

Gierig und geil leckte sie die 3 Schwänze mehr als sauber, bevor sie allen noch die verschwitzten Ärsche sauber leckte.

Du bleibst hier genau so liegen, Du Schlampe und lässt unseren Fruchtbaren Saft schön einwirken. Wir machen zuerst noch ein paar Fotos von Dir.

Mal schauen, wie sie Deiner Tochter gefallen ??

Auch der Gedanke machte sie an. Dazu eventl. Geschwängert zu sein , gab ihr den Rest.

Wäre verdammt geil , Dich und Deine Tochter mal zusammen zu vögeln, freuten sich die 3 ,mit glänzenden Augen und eine fiesen Grinsen im Gesicht.

Als mir Judith , als ich von meiner Geschäftsreise wieder zuhause war, alles erzählte, wurde ich so geil , dass ich während sie mir alles , so ausführlich es ging berichtete, ihr die Fotze dabei wie wild leckte.

Nass war die Sau, dass zeigte mir, dass die Erinnerungen auch Judith wieder heiß machten.

Ich stellte mir vor, dass immer noch die Wichse , von den 3 Fickern , in ihrer Fotze sei und ich diese, voller Genuss aus ihrem Loch saugte und leckte.



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Auch sehr reife Frauen



Sex unter Partnern mit sehr großem Altersunterschied. Ein oft diskutiertes Thema. Für viele ist es ein absolutes „no go“. Sicherlich hätte ich genauso gedacht und reagiert wenn man mich gefragt hätte; damals als ich gerade 19 geworden war.

Ich war also in dem alter mit vollerblühter Pubertät und wusste nicht wohin mit meiner zügellosen Geilheit. Außer eben in einer hemmungslosen Onanie. Jede Gelegenheit nutzte ich aus und ein schnelles abwichsen auf einer Toilette gehörte genauso zur Normalität wie ausufernde Wichsspiele vor dem Schlafen oder wenn ich sicher sein konnte, für eine Stunde oder mehr alleine zu sein. Damals, Anfang der 70iger Jahre, waren die Möglichkeiten nicht so zahlreich wie heute. Kein eigenes Zimmer, kein Auto (nur mal ab und an das meines Vaters) und eine eigene Wohnung lag in weiter Ferne. Bei einer Freundin zum Zuge zu kommen war noch schwieriger. Bei einem Mädchen zu Hause schon garnicht.

 

Dann kam auch noch die Bundeswehrzeit. Nicht gerade förderlich um sein Sexualleben auszubauen. Hier und da mal eine Erfolg in einer Disko, aber geeignete Räumlichkeiten waren noch rarer. Höchstens beim Spazieren mal ein erfolgreiches Petting und ein Fick war noch seltener.

Wie gesagt, war ich gerade 19 geworden und hatte 2 Wochen Heimaturlaub. Meine Mutter hatte den Wunsch, dass ich Fotos von mir machen lassen sollte. Und zwar in Uniform. Das war schnell erledigt und so stand ich anschließend noch in diesen Klamotten für eine Zigarette in der Haustür herum. In einem Mehrfamilienhaus mit 6 Parteien. Wir wohnten ganz oben.
Als ich mich umschaute, sah ich eine Nachbarin – die auf Parterre wohnte – mit zwei Einkaufstüten auf das Haus zukommen. Sofort fiel mir auf, dass sie nicht mehr ganz sicher auf den Beinen war. Dachte mir, dass sie wohl wieder angetrunken sein musste, was öfter vorkam und im Haus bekannt war. Auch ihr Mann trank übermäßig und war schon länger arbeitslos. Beide waren Anfang 60. Aber sie kam alleine.

Sofort ging ich ihr einige Meter entgegen und bot meine Hilfe bei den Einkaufstüten an. Sie bedankte sich überschwänglich und klagte sofort, dass ihr Mann mal wieder in der Kneipe kein Ende finden würde. Ich roch ihre ziemliche Alkoholfahne und schnappte mir die Tüten.
Sie torkelte vor mir her zum Haus und mir wurde klar, dass es mehr war als ein kleiner Schwips. Das Schlüsselloch der Haustür fand sie auch nach mehreren Versuchen nicht und so übernahm ich das Aufschließen. Auch an der Wohnungstür.

Sie wollte sich bei mir, als ich alles in Küche abstellte extra bedanken und entschuldigte sich, dass sie etwas viel getrunken habe. Ich wehrte ab und versicherte ihr, dass mir das nichts ausmachen würde. Dann lehnte sie ihren Po gegen den Tisch und sprach etwas undeutlich davon, wie toll ich in Uniform aussehen würde. „Bist ja sowieso ein sehr hübscher junger Mann“ schob sie nach. Ich musterte sie auch. Sie hatte wirklich noch eine sehr passable Figur, mit offensichtlich handgroßen Titten und auch appetitlichem Arsch, wie ich im Hausflur schon registriert hatte, als sie die 4 Stufen vor mir hoch ging.

„Wie kann ich dir denn danken“ frug sie mich. „Einen Kuss wirst du ja von einer alten Frau nicht wollen … und schon garnicht von einer besoffenen“
Zu dem Zeitpunkt war ich noch fern von jedem Gedanken was Sex anbetraf. Ich sprach ihr zu: „Och, warum denn nicht. Wenn sie sich unbedingt bedanken wollen nehme ich den Kuss gerne. Nur kurz zögerte sie. In Ihren Augen veränderte sich plötzlich etwas. Und das war nicht vom Alkohol.
Sie drückte sich mit der Hand vom Tisch ab und kam den einen Meter auf mich zu. Umschlang meinen Hals und drückte ihre leicht feuchten, halboffenen Mund auf meinen und ich spürte sofort ihre Zunge zwischen meinen Lippen und ich gab ihr meine Zunge.

Sofort schossen zwei Dinge durch meinen Körper. Der Kuss schmeckte wirklich appetitlich und eben nur nach Alkohol. Alles andere als unangenehm.
Genauso schnell schoss mir das Blut in Schwanz (intensive und nasse Zungenküsse schossen mir immer sofort in die Lenden) und er war in Sekunden vollsteif und eisenhart. Wir keuchten uns geil gegenseitig in den Mund und unsere Zungen verschlangen regelrecht ineinander. Mit geöffnetem Mund stöhnte sie geil auf und ihr Atem raste. Meiner auch. Ich umschlang sie und weil sie einen sehr unsicheren Stand hatte, griff ich mit einer Hand ihren Arsch unter dem knielangen Rock und zog sie fest an mich.

Sie presste sich sofort knallhart gegen mich und spürte sofort was in meiner Hose los war. „ohhhh Gott….. oh… Gott “ stöhnte sie im Kuss und wippte sogar leicht mit dem Becken gegen meine riesige Beule. Kurz löste sie die Lippen von mir und stammelte mit noch glasigerem Blick: „Oh Gott ist das geil… aber… aber ich ich bin doch viel zu alt für dich… ohhhhh Gott ist das geil…“
Hastig und schwer atmend anwortete ich: „Das ist mir egal ich will dich haben ….du, du…spürst doch wie geil du mich machst…!“
„Ja… ja, ja.. ich habe es gespürt… aber das dürfen wir doch nicht….“ „Komm— komm lass dich fallen und warte… ja warte“ hechelte ich und löste mich von ihr. Blitzschnell hatte ich meine Uniformjacke herunter und auf den Stuhl hinter mir geschmissen. Dann knöpfte ich rasend schnell die Hose auf und spürte, dass mein Schwanz schon Unmengen an Vorsaft abgesondert hatte. Meine Unterhose musste vollkommen vollgeschleimt sein. Wie so oft, wenn ich in der Disko ein geiles Mädchen tanzend im Arm hatte und die Geilheit ins unermessliche stieg.

Sie schaute mir zu, wie ich zuerst die Uniformhose runterschob und sie sah auch den riesen Fleck in der Hose. Dann schob ich die auch mit einem Ruck auf die Füße. Sie stöhnte gequält auf als sie sah, wie sich ein riesiger dicker Tropfen des Geilschleims auf den Weg nach unten machte. Zitternd machte sie einen Schritt auf mich zu und beugte sich leicht taumelnd zu meinem tropfenden Riemen hinunter. „Mein Gott wie geil…. du bist“ jammerte sie und schon hatte sie den klatschnassen Riemen in der Hand und stülpte ihren Mund vollens darüber. Alles laut aufschlürfend schluckte sie es nach Atem ringend hörbar hinunter. Schob den Schwanz aber sofort wieder in ihren Mund.

Ich war vor Geilheit außer mir. Hin- und hergerissen fickte ich ihr leicht in den Mund und sie griff an meine heißen, prallen Eier. Ich spürte schon das bekannte Ziehen in den Lenden und wusste, wenn ich sie weiter lutschen lasse, spritze ich ihr viel zu schnell alles in den Rachen. „Ihre Fotze…. ich muss die Fotze haben“ schoss es mir in den Kopf und zog sie hoch. Schob sie leicht wieder mit dem Arsch gegen die Tischkannte und griff unter ihren Rock. Aus ihrem Mund sickerten Teile meines Vorsaftes und sie stöhnte auf: „Nein… bitte nicht… nein… das geht nicht bitttttte…“. Leicht rückte ich ihr auf die Pelle als ich in ihrem Schritt auf einen extrem nassen Schlüpfer traf und sie stöhnte mir wimmernd entgegen: „bitte bitte nicht nicht ich… ich … ich habe mich doch eben auf der Straße bepisst“.

Unglaublich was einem in Bruchteilen von Sekunden alles durch den Kopf rasen kann. „Ah ja… der Alkohol…. Kontrolle verloren….“
Aber auch, dass es mir in meiner nicht zu unterdrückenden Geilheit sowas von scheißegal war ob sie in die Unterhose gepisst hatte oder nicht.
Ich erreichte mit einem unmissverständlichen“ Na und…. ich will dich…. deine Pisse stört mich nicht“ den Bund der Pisshose. Sie war zu keiner Gegenwehr fähig und wimmerte nur etwas als ich sie runterriss. In einer Sekunde erfasste ich staunend, dass sie untenherum keinesfalls wie eine Sechzigjährige aussah (keine Ahnung woher ich die Weisheit hatte… bisher hatte ich ja allenfalls mal drei Fotzen in Natura gesehen und höchstens zwei davon angefasst und gefickt) und sie hätte locker für Dreißig durchgehen können.

Beinahe wäre sie mir noch gestürzt, bevor ich endlich den triefenden Schlüpfer über die Füße gezogen hatte. Wieder pendelte eine dicke, glitsche Schnur meiner Geilheit von meiner Nille nach unten und mein Schwanz stand strotzend in ihre Richtung. „Oh Schitte ist das Geil…. “ lallte sie und griff wieder nach dem Riemen um ihn abzulutschen. Aber ich konnte keine Sekunde mehr warten. Ließ mich mit nacktem Arsch und hochgerafften Hemd auf den Stuhl hinter mir fallen und zog sie an der Hand zu mir. Sie hatte extreme Koordinationsstörungen und unendlich Mühe bis sie endlich breitbeinig über meinen Oberschenkeln stand um sie auf dem steil aufragenden Schwanz niederzulassen. Sie griff mit der Hand zum Schwanz um ihn in die Fotze zu lenken. Beim zweiten Versuch schaffte sie es. Sofort ließ sie ihren Unterkörper wie kraftlos fallen und spießte sich bis an die prallen Eier auf.

Es schmatzte gehörig und nicht nur von meinem Gleitschleim. Sofort verschränkten sich wieder unsere Zungen und ich genoss ihren Speichel und die Zunge. Stöhnend versuchte sie zu ficken. Aber das war in ihrem Zustand der Trunkenheit sehr schwierig. Obwohl sie zuckte und stieß wie von Sinnen. Heben und senken des Arsches gelang aber nicht. Ich half mit meinen Händen an ihrem Arsch mit. Aber es war alles andere als kontrolliert.

Mein Blick fiel auf das ****** Sofa auf der anderen Seite des Tisches. „Komm…. komm leg dich da auf das Sofa… dann kann ich dich ficken… komm…“ Sie gehorchte. Es muss ein recht komischer Anblick für Dritte gewesen sein. Sie brachte eine Zeit bis sie auf den Füßen stand und wankte dann sich am Tisch festhaltend zum Sofa, ich zog den Tisch etwas in den Raum und sie legte sich sofort weit gespreizt auf den Rücken. Nicht weniger komisch sah es sicher aus, wie ich im Entenschritt und den Hosen auf den Füßen und nacktem Arsch hinterher watschelte.

Als ich mich mit dem Becken und von unseren Säften glitschigen Schwanz ihrer klaffenden Pissfotze näherte griff sie zum Schwanz und führte mich zu der Fickhöhle. Ich ließ mich fallen. Völlig von Sinnen vor Geilheit und ununterdrückbarem Spritzzwang und stieß sofort fickend mit dem Becken zu. Sie stöhnte auf und versuchte mich mit ihren Händen auf meinen Hüften zurückzudrängen und stöhnte mit verdrehten Augen: „Du bis garnicht drin… du bist nicht drin“.
Grund genug mich zusammenzureißen. Ich hob meinen Arsch hos und sie fummelte an meinem Schwanz, bis er mit der Spitze endlich genau vor dem Loch stand. Ihre freie Hand hatte sie auf einer meiner Arschbacken und zog mich mit dem Unterleib so auf ihr Fickloch zu.
Wir stöhnten beide laut auf und ich fickte los. „Oh Gott ist das geil… das ist geil… ja du bis geil…. oh dein Schwanz…. es ist so geil“ gab sie stöhnend von sich.

Mir kochten die Eier und ich spürte es unaufhaltsam aufsteigen… : Reinspritzen… ja.. soll ich es dir reinspritzen…“ stieß ich hektisch hervor… und sie stöhnte, ja fast brüllend los… „Jaaaaaaaa alles alles alles gib mir alles spritz es rein… alles ohhhhhhhhh“ und schaffte es sogar, ihren zitternden Arsch vom Sofa zu heben und ich jagte den Ständer nochmal bis an die Eier in die Fotze und verhielt. Dann war es wie ein Platzen der aufgeblähten Eichel als es in unzähligen Schüben in die tiefen ihrer Pissfotze spritzte.
Noch lange presste ich den leergespritzen Schwanz in das loch und genauso lange krallte sie ihre Finger in meine Arschbacken und hielt mich tief in ihr fest.

Fünf Minuten waren es mindestens, dass wir so liegen blieben, dann schwoll mein Riemen ab und flutschte raus. Als ich mich erhob blieb sie so liegen und ich sah eine absolut randvollgespritze Fotze. Ich ließ den Blick nicht los und fummelte meine Hosen wieder ordnungsgemäß zurecht und mit akkuratem Hemd. Dann schloss sie ächzend die Schenke und ich half ihr langsam hoch. Als sie aufstand presste sie lächelnd eine Hand auf die mit Sperma gefüllte Fotze. Als ob sie keinen Tropfen meines Samens je wieder wieder hergeben wolle.
Dann half ich ihr noch bei der bepissten Unterhose. Dann umarmte sie mich lange und flüsterte dutzende male „Danke… oh Danke…“.
2 Stunden später wichste ich mir in meinem Zimmer einen ab und hatte jede Sekunde des Ficks vor Augen. Von Anfang an. Heftig spritzte ich ab. Aber es erreichte in keiner Weise den Orgasmus meinen Schwanzes in Ihrer Fotze.

Alleine bin ich ihr in diesem Urlaub nie begegnet. Aber sie schaute mich immer mit glänzenden Augen und nüchtern an .Als ich ein Jahr später vom Bund entlassen wurde, waren die Beiden Ausgezogen. Ich hätte nichts gegen gelegentliche Wiederholungen gehabt. Und sie wahrscheinlich auch nicht. In meinem Leben gab es noch an die Vier Sexerlebnisse mit deutlich älteren Frauen. Auch die habe ich in bester Erinnerung. Ich kann es jedem nur empfehlen.



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Kneipenabend Transe



Du, Gabi und Frank(das bin ich) verabreden uns in einer schummrigen Bar um am Freitagabend einen Absacker zu trinken und das Wochenende gemütlich einzuleuten.
Es ist wenig los, ausser der blonden Bedienung sitzen nur drei junge Männer am Tresen und scheinen schon mächtig Spaß zu haben.
Die Blondiene stöckelt auf Mörderheels mit ihren langen, schlanken Beinen zu uns an den Tisch. ” Ich bin Nina, was darf ich euch Süssen bringen” säuselt sie.

Wir bestellen und als sie davon schreitet starren wir ihr alle auf ihren Knackarsch den sie ein bisschen zusehr schwingen lässt.
“Ist das ein Sahneschnittchen” raunst du uns zu “so groß, schlank und sexy.”
“Und bestimmt ein geiles Luder, hast du ihre dicken Möpse gesehen? Die sind bestimmt Silikon!” antwortet Gabi ganz aufgeregt.

Als Nina die Getränke serviert beginnt Gabi sofort heftig das Flirten an, macht ihr zweideutige Komplimente.
Bei der dritten Runde, bringt sich nina gleich selbst ein Glas mit, da die Jungs vom Tresen die Bar verlassen haben.
Das Flirten und die frivolen Kommentare nehmen gewaltig zu und es fällt auf, daß Nina immer näher zu Gabi rückt und bereits eine Hand auf ihrem Schenkel liegt. Tief schauen die beiden sich in die Augen.

Kneipenabend Transe Stories
Kneipenabend Transe Stories

Die knisternde Stimmung ist auch dir nicht entgangen und scheinbar auf dich übergesprungen.
Du drehst deinen Kopf zu mir, fährst mir mit der Hand durchs Haar und drückst deine Lippen auf meine. Zärtlich berühren sich unser Münder bis wir sie öffnen und wild das Knutschen beginnen. Ich umschlinge deine Taillie um dich näher zu mir heranzuziehen und deinen heissen Body zu spüren.
Meine Hände fahren unter dein Top damit ich deine zarte, samtige Haut fühlen kann. Und auch deine Finger gehen auf geile Entdeckungstour. Als du meine dicke Beule in der Jeans ertastest, huscht ein Lächeln durch dein hübsches Gesicht.

Doch fast Gleichzeitig fährt dein Kopf leicht erschrocken zu den anderen beiden.
Was wir da sehen lässt uns beide Lachen “Typisch Gabi” boxt du ihr in die Rippen.
Sie hat bereits die Bluse und BH von Nina geöffnet und saugt genüsslich an ihren dicken Titten und den harten Nippel
“Was denn?” fragt sie achselzuckend und lächelt “wie ich gesagt habe…Silikontitten!”
Nina grinst nur und drückt Gabis Kopf wieder auf ihren bebenden Busen.

Ich ziehe dich an mich und du wendest dich wieder mir zu, als plötzlich die Tür aufgeht und die drei Jungs von vorhin herreingeschneit. “Hui, was ist hier denn los? Dürfen wir mitmachen?” kommt die Frage.
Und Nina kontert prompt “Zwei Schwänze sind für die geilen Mädels sicher zu wenig!”
Irretiert schauen wir drei uns an, doch die anderen lachen nur frech.

Gabi nestelt schon an der Hose von Nina und schaut leicht verwirrt als ihr ein dicker Lümmel entgegen kommt als die erwartete geile Muschi. Nach kurzem Zögern nimmt sie den Prügel bereitwillig in ihren heissen Mund und lutscht genüsslich daran.
In dieser Zeit hab ich dich aus deinen Kleidern geschählt und mich zwischen deine weit geöffneten Beine gekniet. Mit der Hand öffne ich dein Fötzchen und fahre gierig mit der Zunge über deine schon neugierig ins Freie drängenden Kitzler. Sauge ihn in meinen Mund und lasse meine Zunge darauf tanzen.

Schiebe dir zwei Finger in dein geiles Löchlein. Leicht zuckst du vor Erregung zusammen und schnappst gierig zu, als ein Schwanz vor deinem Gesicht wippt. Er zwirbelt deine Nippel während du seinen Steiffen tief in dein Blasemaul saugst.
Die Doppelbehandlung mit mir an deinem Fötzchen und sein Schwanz in deiner Kehle katapultiert dich sehr schnell auf 180.

Ein anderer setzt sich auf den Tisch vor dir, knetet deine Titten und drückt dann seinen harten Lümmel dazwischen. Mit den Händen presst du sie zusammen, so daß es einen Tunnel gibt und er geil zwischen deine Möpse stoßen kann.
Geil stöhnst du auf, scheinst aber immer nochnicht ganz zufrieden zu sein.
Du lässt kurz den Schwanz aus deinem Blasemaul und protestierst, daß sich niemand um deinen vernachlässigten Arsch kümmert.

Gabi drückt dich über die Tischkante und Nina bohrte dir sofort einen Finger durch die Rosette, fickt damit dein enges Loch.
Bäuchlings liegst du auf dem Tisch, hast zwei Schwänze vor dem Gesicht , meine Zunge und Finger in der Pussy und Ninas Finger die deine Arschfotze dehnen.
Gabi spreizt deine Hinterbacken damit wir noch besser an deine geilen Löcher kommen.
“Fickt mich endlich, ich will eure harten Schwänze in mir spüren. Fickt mich dumm und dämlich” bettelst du!

Sofort setzt Nina ihren Trannieschwanz an deiner Rosette an und lässt ihn vorsichtig in dich gleiten. Zieht ihn zurück und geniesst den Anblick deines geöffneten, gierigen Loches um dann mit einem Ruck in dich zu stossen. Klatschend stösst ihr Becken an deinen Arsch und ihre Fickbewegungen werden immer härter und wilder.

Sie zieht dich auf sich, immernoch mit ihrem Schwanz tief in deinem Darm und endlich komme ich an und in deine gierige Möse.
Ich reibe meine Spitze über deine geschwollenen Lippen und dringe dann tief in dein Paradies.
Nun stehst du im Mittelpunkt einer gewaltig geilen Orgie. Ein Doppelfick in Arsch und Fotze, , ein Schwanz tief in deiner Kehle und einem wichst du den Riemen.

Gabi beugt sich sich zu deinen Titten und saugt deine harten Nippel, während sie vom dritten Unbekannten hart von hinten gevögelt wird. Als sie ihr Orgasmus schüttelt verbeisst sie sich leicht in deinem Busen.
Der ganze Raum ist erfüllt von geilem Stöhnen und anderen wilden Fickgeräuschen.
Die Schwänze fluten langsam deine Löcher, Sperma quillt aus deinen sämtlichen geilen Öffnungen.

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Du bist nur noch ein Stück williges Fickfleisch, das vor Geiheit beinahe Ohnmächtig wird. Aber gierst immer wieder nach Füllungen, nach Schwänzen die die deine drei gierigen Löcher hart rammeln. Nach Sperma wovon du scheinbar nicht genug bekommen kannst.
Erschöpft und leergepumpt gibt einer nach dem anderen auf und sinkt ermattet auf die Bank.

Seelig und ermattet aber restlos befriedigt legst du dich auf ihre Beine und lässt dich noch einwenig von allen befingern.
Zärtlich nimmst du Gabi in den Arm, die einwenig neidisch wirkt. Und bist glücklich, daß du mal im Mittelpunkt einer wahren wilden Fickerei standest!



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