Mit dem Cousin des Freundes



Wutentbrannt stieg Caro aus der Dusche, griff nach dem Handtuch und trocknete sich heftig ab. Dabei warf sie einen Blick auf die Wanduhr: bereits zehn Uhr morgens, und ihr Freund war immer noch nicht zu Hause.

Gestern Abend hatten sie sich im Streit getrennt, da Markus auf der Geburtstagsparty bleiben wollte, im Gegensatz zu Caro. Also war sie in Begleitung von Markus‘ Cousin Mark, der das Wochenende bei ihnen zu Besuch war, nach Hause gegangen. So brauchte sie wenigstens nicht allein durch die dunklen Gassen gehen. Mit einer furchtbaren Wut im Bauch war Caro schließlich eingeschlafen.

Nun begann der nächste Tag, doch die Wut hatte sich nicht gelegt. Wo blieb Markus? Wo war er? Was hatte er die Nacht getrieben? Und während Caro ihren Gedanken nachhing, öffnete sich die Badezimmertür. Mark betrat das Bad und blieb mit großen Augen stehen, als er die Freundin seines Cousins nackt vor sich stehen sah.

Caro erwiderte den überraschten Ausdruck und hielt das Handtuch schützend vor ihren Körper. „Raus hier!“, keifte sie und zeigte zur Tür hinaus. Mark hob beschwichtigend die Hände und verließ das Zimmer.

Kopfschüttelnd trocknete sich Caro weiter ab. So war das nun mal: wenn man nie abschloss, tat man das aus Gewohnheit auch nicht, wenn Besuch da war.

Als sie kurz darauf nackt im halbdunklen Schlafzimmer stand und sich anziehen wollte, überkam sie ein anderes Gefühl. Das Mark sie splitterfasernackt gesehen hatte, erregte sie plötzlich – ein anderer Mann hatte sie nackt gesehen! Ihre Hände glitten über ihren Bauch hin zur Scheide, die sie streichelte und dabei an Mark dachte. Leise stöhnte sie auf.

Der Druck auf ihre Klitoris nahm zu. Caro atmete heftiger. Erregt krabbelte sie aufs Bett, legte sich rücklings hinauf und spreizte die Beine. Sie masturbierte wild. Dachte an Mark und wäre beinahe gekommen, als sich die Schlafzimmertür öffnete. Schon wieder platzte Mark herein. Auch er war nackt, hielt aber die Hände vor seinen Schambereich.

Schnell legte Caro einen Arm über ihre Brüste und bedeckte auch ihren Schambereich mit einer Hand. „Verdammt noch mal! Hast du keinen Anstand beigebracht bekommen? Schon mal was von Anklopfen gehört?“ Mark schaute mitleidig drein. „Sorry, aber ich habe kein Handtuch.“
Caro blickte ihn aufmerksamer an. Wassertropfen liefen an seinem ganzen Körper herunter. Er kam aus der Dusche und hatte natürlich kein Handtuch. Da hätte er vorher dran denken müssen! Caro verdrehte die Augen. Sie deutete auf den Schrank. „Da, im Schrank. Oberes Fach.“

Mark ging zum Schrank und nahm ein Handtuch heraus. Als er mit dem Rücken zu Caro stand, sah sie seinen geilen Arsch und fing aus Reflex an, sich weiter zu streicheln. Als sich Mark umdrehte, bemerkte er das. Sofort ließ er das Handtuch und seine Scheu fallen. Er nahm die Hände von seinem Schwanz und präsentierte ihn Caro.

Nun stand ihr ein anderer Mann ganz nackt gegenüber. Caro konnte nicht anders und masturbierte weiter. Marks Schwanz wuchs zu einer prächtigen Latte heran. Er kniete sich aufs Bett und wollte die Freundin seines Cousins besteigen. Gleich darauf streckte Caro ihm die flache Hand entgegen.

„O nein! Ich werde mit Sicherheit nicht mit dem Cousin meines Freundes schlafen!“ Dieser legte eine betrübte Miene auf und stieg vom Bett. Caro überlegte. „Jetzt ist es eh egal, wir sind sowieso schon viel zu weit gegangen. Bleib da stehen und wichs dir einen.“
Mark nickte halbwegs einverstanden und packte seine Latte. Schon wichste er sich seinen beschnittenen Schwanz. Caro stimmte mit ein, rubbelte ihren Kitzler und blickte den nackten Mann vor sich an. Wie geil …

Bald atmete Mark heftiger, er kam. „Spritz mich an!“, stöhnte Caro vor Lust. Sofort sprang Mark aufs Bett. Doch statt ihr auf den Bauch oder auf die Titten zu spritzen, wie es sich Caro vorgestellt hatte, spritze Mark seinen Saft direkt auf ihre Fotze. Sie spürte die heiße Flüssigkeit auf ihrem Kitzler, an ihren Schamlippen und an ihrem Anus herunterfließen. Darauf spürte sie Marks Eichel, die er über ihre Vulva strich und das Sperma überall verteilte.

Das war´s. Caro hatte ein geiles Erlebnis mit dem Cousin ihres Freundes gehabt. Sie konnte sich beherrschen und hatte nicht fremd gefickt, worauf sie stolz war. Als Marks Eichel gegen ihren Kitzler drückte, bekam auch sie ihren Orgasmus, und genau in dem Moment steckte Mark seinen spermabeklebten, heißen Schwanz bis zum Anschlag in Caros pulsierende Muschi.

„Nein!“, schrie sie und riss die Augen weit auf. „Nein! Nicht ficken!“ Doch statt Mark von sich zu stoßen, umschlang sie ihn mit Armen und Beinen, zog ihn an sich heran, wollte ihn tief spüren, während sie einen Orgasmus mit ihm bekam. Sein Schwanz fühlte sich so gut an! So heiß und kräftig pulsierend. Vor Ekstase rollten Caros Augen in den Höhlen zurück. „Nicht ficken!“, flüsterte sie, „Nicht ficken!“, während sie Mark ihren Unterleib willig entgegen presste und vor Geilheit stöhnte.

Und nun fickte sie der Cousin ihres Freundes doch noch. Dieser stöhnte ihr laut ins Ohr, als er zum zweiten Mal kam. Dieses Mal spritzte er den Rest seiner Saftreserve in sie herein.

Caro entspannte sich. Streckte alle viere von sich und blieb zitternd liegen. Der zweite Schwall von Marks Sperma lief ihr durch die Arschritze. Das war geil, dachte sie, auch wenn sie fremdgegangen war. Aber, wer weiß, es war elf Uhr morgens, vielleicht steckte auch der Schwanz ihres Freundes in einer anderen Fotze. Caro konnte jetzt nicht mehr wütend sein. Sie lächelte.



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Harter Gruppensex



Private HerrenrundeWir standen schon seit einigen Wochen in Kontakt da ich mich als nimmersatte Nutte angepriesen habe. Er nannte sich Karl und schrieb in seinem ersten Anschreiben dass er Sex Partys anbieten würde und so eine nimmersatte Nutte sicher gut gebrauchen könnte. Wenn ich zusagen werde, dass ich wirklich ohne zu zicken jeden befriedigen würde, dann garantiere er mir dass ich wirklich wie ein dreckige Nutte abgefickt werde. Aber nochmals wenn ich zusage gibt es kein Zurück.

Er hätte keine Lust seinen guten Ruf zu ruinieren Natürlich wollte ich. So ein Sex Date ist doch besser als einige male ins Pornokino zu gehen, und doch nicht diesen ultimativen Kick zu bekommen. Wir hatten dann schon mal 2 provisorische Termine. Bereits der erste Termin konnte er mir kurzfristig bestätigen Er sagte, er hätte eine anständige Herrenrunde von min. 8 Männer auf die Beine stellen konnteIch bereitet mich vor und kleidet mich wie eine Nutte ein Ich war pünktlich wie vereinbart bei seiner Wohnung wo er mich erwartet.

Er begleitet mich in ein Zimmer wo ich meine Strassen Bekleidung ablegen konnte. Dann sagte er noch Hier interessiert sich keine Sau für Dich, sondern alle nur für die Nutte, die in die lebt. Also wenn du bereit bist kommst du ins Wohnzimmer. Ich war mehr als nuttig geschminkt und veredelte meinen Auftritt mit High Heels und einem superkurzen Mini, mein Höschen zog ich gar nicht an, da ich annehme das dieses Kleidung stück heute Abend nicht gefragt istMit unsicheren Schritten ging ich ins Wohnzimmer.

Karl saß er auf einem Stuhl. Er grinste, und sagte zu den anwesenden Männern. Das ist nun die angesagte Drecks Fotze, die bereit ist alles zu tun, was ich hier von ihr verlangen wird. Du willst also Schwänze blasen und richtig gut durchgefickt werden?“ Ich nickte also brachte ich ein „ja, ich will Schwänze lutschen und gefickt werden“ heraus. Du wirst nun die ersten beiden Jungs bedienen. Gib Dir Mühe. Sie werden Dich besamen.

Wenn deine Fotze eingesamt ist, und dir das Sperma Dir die Beine runter läuft werden wir weiter sehen. “ Ich nickte erneut. Karl stand auf, gab mir einen Schubser und schon stand ich vor den Männern. Wie in einem Wartezimmer standen die Stühle an der Wand. Ansonsten gab es nur noch einen kleinen Tisch, der eine perfekte Fick-höhe hatte. Mittlerweile saßen bereits 9 Männer dort. Er drückte mich auf den Boden. „Wer war zuerst hier? Die ersten beiden dürfen die Fotze jetzt benutzen.

Macht was ihr wollt, aber macht sie nicht kaputt. Sie hat heute noch viel vor. “ Mein Herz raste, mein Schwanz pochte und meine Fotze wurde mehr als feucht. Auf meinen Knien begegnete ich den beiden ersten Männern. Sie kamen scheinbar direkt von der Arbeit. Werkstattmänner. Sie öffneten sofort ihre Hosen und drückten mir ihre Schwänze ins Gesicht. 2 geile Schwänze. Wie lange hatte ich davon schon geträumt? Ich lutschte abwechselnd die fetten Eicheln und leckte auch an ihren mächtigen Hoden.

Das war den Herren aber wohl zu zärtlich. Der eine packte meinen Kopf und fing an mein Maul zu ficken. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich schleimte in Schüben alles ab. Der andere packte mich von hinten, und rotzte mir auf die Fotze. Nun drückte er seine Eichel an meine Rosette, um seinen Schwanz eine Sekunde später bis zum Anschlag zu versenken. Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit.

Seine Eier knallte gegen meinen Hintern und er fickte mich hart und härter. Ich war nur noch Fotze. Die beiden wechselten sich immer wieder ab. Zu jeder Zeit war ich aber von vorne wie von hinten gestopft. Als sie wieder die Position wechselten, sagte ich schüchtern „würdet ihr mich bitte besamen? Tief in mir abspritzen?“ Ich legte mich auf den kleinen Tisch. 2 andere Männer standen auf und hielten meinen Beine. Ich machte im Sinne des Wortes die Beine für meine Stecher nun breit.

Sein Becken schlug immer wieder gegen meines. Er fickte mich wunderbar und ich wollte, dass es niemals enden würde. Dann hörte ich ihn. Er verzog das Gesicht und ich spürte wir er in 3 Schüben sein Sperma in meine Fotze schoss. Einer der Beobachter konnte nicht mehr aushalten. Die Männer wichsten ohnehin alle. Er kam auf mich zu, schrie „mach schön dein Mail auf Du Nutte“ und schon schmeckte ich sein Sperma. Die ganze Ladung bekam ich in die Fresse und lutschte zum Dank seinen Schwanz sauber.

Seinem Beispiel folgten noch 3 weitere Männer. Mein Gesicht war nun verschmiert und ich drückte mit den Fingern alle Ladungen in mein Maul. Der 2 Ficker war nur auch soweit. Auch er hielt tief in mir inne und entlud sich. Ich wurde doppelt besamt. Karl war zufrieden. Und meinte dass es gleich weiter gehen würde. Ich könne zwischen durch was trinken und er werde mich danach wieder holen. Aber gereinigt wird nichts!Als er mich wieder holte und in das Wohnzimmer führte, zählte ich wieder 8 Männer.

Die kann ich ganz sicher nicht alle abarbeiten. Mir brennt jetzt schon die Fotze. Wir müssen uns da was überlegen…“ bat ich ihn um Hilfe und Einsicht. „Ich verstehe. Du findest das zu viel und willst es lieber ein wenig kuschelig. Aber ich hatte dich gewarnt, ein Zurück gibt es nicht. Es interessiert mich einen Scheiss, ob Du noch geil bist oder nicht. Du wirst diese Wohnung erst verlassen, wenn auch der letzte Kunde befriedigt wurde.

Ich habe hier einen Film von Dir und die Besamung von eben habe ich auch aufgenommen. Also wenn Du kein Pornostar im Internet werden willst, dann hältst Du schön die Fresse und tust das was ich Dir sage. Ich war wie schockiert. Ich war in seiner Hand. „Außerdem wollen dich sicher nicht alle ficken. Manche wollen Dir nur schnell auf die Titten spritzen oder ins Maul pissen. “ „Ins Maul pissen?“ fragte ich entsetzt.

„Du bist meine Nutte und ob Dir einer ins Maul pisst oder deine Fotze aufreißt und fistet oder dich besamt entscheide ich. Nur ich. Du wirst dankbar die Beine breitmachen, schlucken, blasen und jeden noch so perversen Wunsch erfüllen. Ist das endlich klar?“ Ich nickte erneut. In den kommenden 90 Minuten wurde ich pausenlos benutzt. Sie standen in Gruppen um mich herum und ließen sich die Schwänze blasen. Immer wieder spritzte mir dabei einer ohne Vorwarnung in die Fresse oder pisste mich an.

Sobald einer pisste machten die anderen meist mit. Mein Shirt war getränkt von Pisse und irgendwann verschwand der Ekel und es machte mich an. Ich riss mein Maul weit auf und begann den goldenen Saft zu schlucken – und genoss es. Oftmals fickten sie mir danach aber so tief mein Maul, dass ich echt Mühe damit hatte. Ob mich alle letztlich gefickt haben weiß ich nicht, aber 10 Schwänze haben mich ganz sicher nach um nach gebumst.

Zum Schluss blieben noch 3 Männer über. Die 3 kannten sich offenbar und wussten was sie taten. Sie waren es dann auch, die mir den Rest gaben. Es reichte Ihnen nicht, wenn einer mich fickte und mir ein anderer das Maul stopfte. Sie standen sehr darauf, mir 2 Kolben gleichzeitig in die gierige Fotze zu schieben. Ich schrie laut auf, denn jeder von Ihnen war ausreichend bestückt, aber, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte, es ging und es war himmlisch.

Abgestimmt im Takt, dehnten sie meine Fotze, während meine Lippen den 3. Kolben lutschte. Irgendwann waren aber auch diese Schwänze befriedigt und Sie spritzten mir einer nach dem anderen ihre Ladungen in mein Maul. Ich strahlte, schluckte und bedankte mich. Karl schickte mich in die Dusche, ermahnte mich bloß als Dame wieder zu erscheinen. Er wollte keine bepisste Nutte in seiner Wohnung stehen. Ich wollte mich verabschieden, als er mir noch ein Kompliment machte, und ich könne jederzeit wieder kommen wenn ich mich wieder mal besamen lassen möchte.

Nun ich werde es mir überlegen, nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber etwas weniger wäre besser gewesen, und einen Anteil Honorar wäre auch nicht zu verachten gewesen. Nun wenn du deine Tasche zu Hause aufmachst wirst du zufrieden sein bemerkte er noch, und ich war draussen. Hundemüde aber befriedigt, und da was ich der Tasche noch vorfand war für meine Spesen auch nicht zu verachten.



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Parkplatzbenutzung



Im Sommer hatte ich mir einen Parkplatz aus geguckt der güstig gelegen war. Meiner Frau hatte ich nichts gesagt aber dafür gesorgt das sie (natürlich wegen der Wärme ) einiges getrunken hatte und in der richtigen Stimmung war. Kleidungstechnisch war sie mit Sommerkleid, BH, String und Heels ganz gut aufgestellt, also ab die Post. Es war bereits dunkel als wir auf den Parkplatz fuhren, leider das einzige Auto, aber egal. Ich gab ihr die Anweisung sich auf den Beifahrersitz zu knien und mir die Hose auf zu machen um mir einen zu blasen.

Aus den Augenwinkeln sah ich Bewegungen im Hintergrund und machte die Innenbeleuchtung an was meine geile Bläserin nicht zu bemerken schien. Als die ersten sich die Nasen an der Seitenscheibe platt drückten zog ich ihr das Kleid bis über den Arsch hoch und ließ die Seitenscheibe runter. Sie erstarte als die ersten Hände ihren Arsch berührten und ich musste sie erstmal mit einem freundlichen Schlag auf den Hintern überzeugen weiter zu blasen. Laut befahl ich ihr den Hintern weiter zum Fenster zu bewegen und mit Handzeichen forderte ich die Anwesenden auf nicht zu zart mit dem Fickfleisch um zu gehen.

Das war genau das worauf sie gewartet hatten, es klatschte auf ihren Arsch das es eine Freude war. Finger drückten sich in ihre Fotze und ihre Schamlippen wurden lang gezogen das sie laut stöhnte. Leider hatte ich bei der Aktion schon schnell ab gespritzt, dafür hatte ich aber jetzt Zeit ihr das Kleid über den Kopf zu ziehen so das sie nur noch ihre Unterwäsche an hatte. Fünf geile Kerle standen jetzt vor dem Fenster und versuchten sich gegenseitig weg zu drücken um besser an meine Alte zu kommen.

um sie dazu zu bringen ihren Arsch jetzt voll durch das Fenster nach draussen zu schieben zerrte ich ihre Euter aus dem BH, kniff ihr in die Brustwarzen und forderte sie auf den Hintern ganz aus dem Fenster zu stecken. Meine Ehesau war so nass das ihr der Mösenschleim die Schenkel runter lief und ich geil wie Sau was dazu führte das mein Verstand ausgang hatte. Zieht ihr den String durch die Fotze bis er reißt schrie ich aus dem Auto und quetschte ihre Euter das sie die Farbe wechselten.

Der String war schnell geschichte und ich meinte es wär an der Zeit die Löcher zu füllen, wohl wissend das der Arsch zu hoch ragte um ihr einen Schwanz in eines ihrer Löcher zu stecken. Sie versuchten jetzt ihr mit den Fingern ihre Löcher zu weiten und meine Schlampe röchelte und zuckte. Wie oft sie gekommen ist kann ich nicht sagen, ich zumindest hatte zum dritten mal eine Latte die hart wie ein Hundeknochen war.

Mein Ehestück war jetzt nahe am wegtreten und ich wollte gerade das ganze beenden als sie auf einmal wieder lebendig wurde. Verwundert sah ich nach draussen und musste feststellen das einer unserer „Güste das Hemd ausgezogen und sich um die Hand gewickelt hatte. Damit hielt er einen Strauss Brennessel fest und bearbeitete ihr Fickfleisch damit. Die Sau war nur noch am röcheln und zucken und ich brach das ganze jetzt ab. Da die Proteste draussen aber lauter wurden sagte ich, OK sie setzt sich jetzt hin und bläßt euch noch einen oder ihr könnt auf sie abspritzen aber danach ist schluß.
Mir geisterte noch so einiges durch den Kopf aber ich sah ein das mein mein gutes Fickstück wirklich alles gegeben hatte und wirklich nicht mehr konnte. Ich half ihr das Kleid an zu ziehen und wir brachen jetzt ab und fuhren nach hause. Ins Haus musste ich sie fast tragen. Wach geworden ist sie gegen Mittag mit etlichen „Kampfspuren“ und Spermaresten überall. Zwei Tage endhaltung und der Spruch „das machen wir nochmal“ waren das Ergebniss.

Wer Einfälle hat was wir noch so anstellen könnten sind wir immer dankbar.



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Mein erster Bi-Sex



Es ist jetzt fast genau ein Jahr her…Ich hatte das Pärchen zufällig auf eine Kleinanzeigen Plattform kennengelernt. Sie suchten eine dritte Person um ihr Sexleben „mal wieder“ ein bisschen aufzupeppen. Dieses „mal wieder“ ließ mich darauf schließen dass die beiden so etwas öfter veranstalten und dementsprechend auch ein bisschen Erfahrung haben könnten. In der Anzeige stand unter anderem: „…alles kann, nichts muss. Bi kein muss, aber gerne gesehen. „Ich hatte zwar noch keine Bisexuellen Erfahrungen gesammelt, bin aber grundsätzlich sehr experimentierfreudig und war schon irgendwie gespannt ob sich da etwas Bisexuelles entwickeln könnte und wie das wohl sein würde.

Wir verabredeten ein erstes Treffen in einem Café in der Innenstadt um herauszufinden ob die Chemie stimmt und gegenseitige Sympathie besteht. Die Parkplatzsuche gestaltete sich schwieriger als erwartet und so war ich fünfzehn Minuten zu spät. Eigentlich hatten wir uns vor dem Café verabredet, es war aber niemand zu sehen. Also blieb ich am Eingang stehen und wartete. Plötzlich tippte mir von hinten jemand auf die Schulter. „Bist du Kevin, der auf unsere Anzeige geantwortet hat?“Verwirrt drehte ich mich um…hinter mir stand ein Mann mit dunkelblonden, schulterlangen Haaren und sah mich fragend an.

„Ja, wahrscheinlich. „“Meine Frau dachte, wir setzen uns schonmal und halten die Augen offen. Da du nicht reingekommen bist, hat sich mich zum fragen geschickt. „Wir gingen ins Café wo nur drei oder vier Tische besetzt waren. An einem Tisch saß ein schwarzhaarige, etwas mollige Frau die mir die Hand entgegenstreckt als ich an den Tisch trat. „Du musst Kevin sein. Ich heiße Conny, setzt dich doch“Nachdem ich mir auch einen Kaffee bestellt hatte, begannen wir eine lockere Unterhaltung.

Arbeit, Hobbies,… während des Gesprächs hatte ich Zeit die beiden genauer zu betrachten. Laut der Anzeige war sie 39 und er 38 Jahre alt. Obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie etwas mehr auf den Rippen hatte, wirkte sie trotzdem sehr anziehend auf mich. Ihre schwarzen Haare waren etwas länger als die Haare ihres Mannes der sich als Tom vorgestellt hatte. Sie trug eine dunkelblaue Jeans und ein relativ eng geschnittenes, schwarzes Oberteil das von ihren üppigen Brüsten gut ausgefüllt wurde.

Nach ca einer Stunde in der wir uns über alles mögliche unterhalten hatten entschuldigte ich mich für einen Moment um mal kurz auf die Toilette zu verschwinden. Ich war gerade am Waschbecken um mir die Hände zu waschen als die Tür aufging und Conny in die Herrentoilette trat. Leicht verwirrt fragte ich:“Hast du dich in der Tür geirrt?““Ganz und gar nicht. Mein Mann und ich haben uns kurz beraten und beschlossen das wir dich ganz nett finden.

Allerdings wollten wir erst mal sehen ob es sich lohnt dich zu uns nach Hause einzuladen…““Wie darf ich das verstehen?““Zeig doch mal was du zu bieten hast!“Mir fiel die Kinnlade fast zu Boden und ausser einem gestammelten „Ääähh…“ brachte ich kein Wort heraus. Mit einem „Nur nicht so schüchtern…“ griff sie mir zwischen die Beine und tastete nach meinem Schwanz. Dem ersten Schock folgte eine leichte Erregung, was mein Schwanz mit einem anschwellen quittierte.

„Na das fühlt sich doch schon recht vielversprechen an. Pack doch mal aus. „“Und dein Mann…?““Ich hab doch gesagt, dass wir uns beraten haben…jetzt zeig schon, sonst kommst du keine Runde weiter. “ Sagte sie mit einem breiten grinsen. Also öffnete ich meine Hose und mein halbsteifer Schwanz sprang heraus. „Darf ich…?“ fragte sie, aber wartete meine Antwort gar nicht ab sondern griff zu. Durch ihren festen Griff beflügelt entfaltete sich meine Erektion zu ihrer vollen Größe.

„Ja…das sieht doch ganz gut aus. Gut das du beschnitten bist. Das macht es leichter für Tom, er ist auch beschnitten und mag das. „“Okay…und was heißt das jetzt für mich?““Das heißt, du ziehst dich wieder an und wir gehen zurück zu meinem Mann und wir suchen einen Termin. „Also zog ich die Hose wieder hoch während sie die Toilette schon verließ. Ich war noch immer etwas sprachlos, hatte aber einen Ständer…das ging ja gut los…Zurück am Tisch grinste mich Tom an und zwinkerte mir schelmisch zu.

„Ich habe gehört, du möchtest uns besuchen?““Wenn euch das nichts ausmacht, komme ich gerne mal vorbei. “ antwortete ich. Wir verabredeten uns für den kommenden Samstag Nachmittag bei Ihnen zum Kaffee trinken, bezahlten und dann trennten sich unsere Wege. Am Samstag war ich dann doch ein bisschen aufgeregt und stand zur verabredeten Zeit vor ihrer Haustür. Ich klingelte und Tom öffnete mir die Tür. „Komm doch rein. Wir haben noch Zeit für einen Kaffee, Conny ist noch unter der Dusche.

„Wir setzten uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns über dies uns das. Kurze Zeit später kam Conny ins Wohnzimmer. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen Rock, Nylons und schwarze Lack-Pumps. Da ihre Brüste beim laufen deutlich wippten, vermutete ich dass sie keinen BH drunter trug. In meiner Hose begann sich schon etwas zu regen, da der Rock so kurz war das ich den oberen Rand der Nylons mit den Strapsbändern sehen konnte. Jetzt kam ich mir mit meiner Jeans und dem ganz schlichten Pullover etwas „underdressed“ vor, was ich ihr auch sagte.

„Das macht gar nichts, weil du dich ja dann sowieso ausziehen musst. “ sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte sich neben ihren Mann mir gegenüber aufs Sofa. Tom nahm die unterbrochene Unterhaltung wieder auf und Conny beteiligte sich am Gespräch, da sich herausstellte das wir alle drein einen sehr ähnlichen Musikgeschmack hatten. Allerdings war es mit meiner Konzentration vorbei als sie sich auf dem Sofa bequemer hinsetzte und die Beine übereinander schlug.

Bei dieser Bewegung glaubte ich aus den Augenwinkeln gesehen zu haben dass sie unter ihrem Rock kein Höschen anhatte…Scheinbar hatte ich beim reden kurz gestockt, denn sie fragte:“Hast du ein Gespenst gesehen?“Ich fühlte das meine Ohren rot wurden und sie sagte:“Du hast schon richtig gesehen…. ich wollte nur sehen wie lange du brauchst um es zu bemerken. Aber da ich jetzt die Beule in deiner Hose sehe, können wir jetzt auch die Regeln festlegen und einen Schritt weiter gehen.

„Meine Neugier war geweckt…“Regeln?““Naja, ganz ohne Regeln geht es nicht. “ antwortete sie mit einem zwinkern. „Als erstes, ein Nein ist ein Nein. Da wird dann auch nichts diskutiert. Egal wer Nein gesagt hat. Die zweite Regel: Ich habe das sagen. Es soll zwar jeder auf seine Kosten kommen, aber ich bestimme wo es langgeht. Wenn du jetzt schon nein sagst, ist das kein Problem. Dann können wir uns gerne noch unterhalten und vielleicht auch was gemeinsam unternehmen, aber sex gibt´s dann keinen.

„Gut…es stand ja schon in ihrer Anzeige das sie eher dominant und er eher devot veranlagt ist. Deswegen überraschte mich das wenig und ich stimmte zu. „Sehr schön, dann können wir ja jetzt ins unser Spielzimmer wechseln“ sagte sie und stand auf. Tom und ich standen auch auf und folgten ihr nach hinten in die Wohnung. Wir betraten einen größeren Raum in dem an einer Wand ein sehr großes Bett stand und gegenüber zwei Stühle.

„Zieh dich aus und setz dich. “ sagt sie während sie auf einen der Stühle zeigte. Meine Erregung war deutlich an meinem Ständer zu sehen als ich mich auf den Stuhl setzte. Auf Tom hatte ich nicht geachtet während ich mich auszog…er stand plötzlich mit einem Bündel Handschellen hinter mir. „Los geht´s. “ sagte sie zu ihm und er fing an mich mit den Handschellen an den Stuhl zu fesseln. „Jetzt du. “ sagte sie zu ihrem Mann.

Der zog sich nun auch komplett aus und setzte sich auf den freien Stuhl neben mir. Auch sein Schwanz stand schon steil nach oben. Sie griff sich die verbliebenen Handschellen und fesselte ihn an seinen Stuhl. Zufrieden lächelnd strich sie mit ihrem Zeigefinger seinen Hals entlangnach unten, streichelte kurz seine Nippel und nahm kurz seinen Schwanz in die Hand während sie ihn küsste. Sie ließ seinen Schwanz los und kam auf mich zu. Sie streichelte auch meinen Oberkörper und flüsterte mir ins Ohr „Genieß die Show…“ während sie kurz aber sehr fest meinen Schwanz drückte, ließ meinen Schwanz los und ging zum Bett.

Während der wenigen Schritte zum Bett zog sie ihren Rock aus und ich konnte nun ihren schwarzen Strapsgürtel mit den Nylons sehen. Den fehlenden Slip hatte ich ja schon bemerkt. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Lustzentrum währen sie anfing ihre Bluse zu öffnen. Meine Vermutung bestätigte sich, sie trug wirklich keinen BH drunter. Neben ihr auf dem Bett liegen mehrere Sachen, die ich beim betreten des Zimmers nicht beachtet hatte.

Durch meine Sitzposition kann ich aber nicht erkennen was da alles liegt. Sie griff nach einem Teil und ich erkannte einen stattlichen Vibrator. Mit einer Hand fing sie nun an ihre Nippel zu streicheln und zu zwirbeln während sie anfing sich mit dem Vibrator zu befriedigen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich konnte deutlich sehen das sie gerade wohl sehr nass war…sie schob sich den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Spalte und zog ihn langsam wieder raus.

Das Teil glänzte vor lauter Feuchtigkeit. Jetzt griff sie wieder nach den bereitgelegten Utensilien und zog zusammengeknüllten schwarzen Nylon Stoff hervor. Sie fing jetzt an sich dieses Nylonteil in ihre nasse Muschi zu schieben und zu stopfen. Als der Stoff komplett in ihrem Loch verschwunden war, fing sie wieder an ihre Muschi mit dem Vibrator zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange bis sie anfing am ganzen Körper zu zittern und ihr stöhnen nahm an Intensität zu.

Offensichtlich hatte sie gerade einen äußerst intensiven Orgasmus…Nachdem sie sich ein bisschen beruhigt hatte, stand sie auf und stellte sich breitbeinig vor uns auf. Ich sah deutlich wie ihr ihre geilheit an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang nach unten lief. Gaaanz langsam fing sie nun an sich dieses Nylonteil aus der Muschi zu ziehen. Langsam erkannte ich, das es sich bei dem Teil wohl um eine Nylon-Strumpfhose handelte die relativ nass war. Als sie die Strumpfhose ganz in der Hand hatte, warf die das nasse Teil in den Schoß ihres Mannes und zog ihre Bluse aus.

Sie stand nun breitbeinig vor uns, nur mit einem Strapsgürtel und Nylonstrümpfen bekleidet. Jetzt sah ich zum ersten mal ihre schönen, großen Titten in ihrer ganzen Pracht…Sie nahm nun ihre Bluse und fing an sich damit ihre Schenkel, den Schritt und ihre Muschi trocken zu reiben…So etwas hatte ich noch nie beobachtet und war gespannt was da jetzt kommen würde und ob ich jetzt vielleicht endlich meinen Schwanz einsetzen dürfte der seine Lusttropfen schon recht großzügig laufen ließ.

Leider wurde ich erstmal enttäuscht, da sie anfing ihren Mann von den Handschellen zu befreien. Ich dacht, das ich ihnen jetzt gefesselt beim sex zusehen sollte…aber es kam anders…“Anziehen!“ sagte sie in deutlichem Befehlston zu ihrem Mann. Der bückte sich, schlüpfte in die Bluse (die viele nasse Flecken hatte) und fing an die Strumpfhose anzuziehen. Jetzt erkannte ich das die Strumpfhose im Schritt offen war. „Hinsetzen!“ Er setzte sich wieder auf den Stuhl und wurde von ihr wieder fixiert.

Auch sein Schwanz (der jetzt aus der Strumpfhose heraus stand) fing an zu tropfen. Sie ging in aller Seelenruhe zum Schrank und holte eine frische weiße Bluse aus dem Schrank die sie anzog, aber nicht zuknöpfte. Sie hatte jetzt wieder ein ähnliches Outfit wie ihr Mann an und legte sich wieder breitbeinig aufs Bett. Jetzt fing sie wieder an sich zu befriedigen. Auch jetzt schob sie sich wieder etwas schwarzes, zusammengeknülltes in ihre Nasse Muschi und bearbeitete ihre Spalte weiter bis sie wieder zitternd zum Orgasmus kam.

Als sie aufstand und auf mich zukam, ahnte ich schon was jetzt kommen würde. „Nein heißt Nein“ sagte sie. „Jetzt hast du noch die Chance. Falls du zustimmst, befreie ich dich gleich von deinen Fesseln und du wirst das gleiche tun was Tom vorhin getan hat. „Ich war mir zwar noch nicht sicher wohin das führen sollte, aber jetzt war ich neugierig. „Warum nicht?“ antwortete ich. Sie zog sich die Strumpfhose aus der Muschi, warf sie mir in den Schoß, zog ihre Bluse aus und wischte sich damit trocken.

Jetzt befreite sie mich und sagte auch zu mir „Anziehen!“. Die Bluse war an manchen Stellen wirklich sehr nass und roch durchdringend nach ihrer Geilheit. „Die Strumpfhose nicht vergessen!“Also zog ich auch die Strumpfhose an die auch sehr stark nach ihr roch und recht feucht war. „Und jetzt?““Nicht so viel frage..“ sagte sie. Sie ging wieder zum Bett während ich einfach so wie ich war stehen blieb. Als sie sich auf die Bettkannte gesetzt hatte sagte sie:“Befrei´ jetzt Tom von den Handschellen!“Gesagt getan und wir standen nebeneinander mit hochaufgerichteten Schwänzen.

„Ihr legt euch jetzt nebeneinander auf den Boden…in der 69er Stellung und lutscht euch gegenseitig die Schwänze!“Da ich noch nie Kontakt mit einem anderen Schwanz ausser meinem gehabt hatte war mir die Verwirrung wohl deutlich ins Gesicht geschrieben, denn sie sagte:“Du kannst ablehnen..aber ich verspreche dir, es lohnt sich für dich. „Also nickte ich, da ich kein Wort herausbrachte. Wir legten uns auf den Boden und Tom schnappte sich auch gleich meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund um daran zu saugen.

„STOP!“Tom nahm meinen Schwanz wieder aus dem Mund. „Ich war noch nicht mit den Spielregeln fertig! Ihr werdet euch jetzt gegenseitig die Schwänze lutschen…und zwar so lange, bis der erste abspritzt. Derjenige der abspritzt hört SOFORT auf den anderen Schwanz zu blasen! Der der zuerst abspritzt hat nämlich verloren…Kevin, falls Tom verliert und abspritzt darfst du dieses mal noch selber entscheiden was du machst. Ich verlange nicht das du sein Sperma schluckst. Falls er die ins Gesicht spritzt, darfst du dich gerne an seiner Bluse saubermachen.

Wenn wir einen Gewinner haben, erfahrt ihr wie es weitergeht. LOS!“Tom fing sofort wieder an, an meinem Schwanz zu saugen und zu lutschen. Ich war zwar etwas verdattert, wollte aber keine Zeit verlieren…schließlich wollte ich ja nicht verlieren…Also nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Ich versuchte mir vorzustellen wie das meine Ex-Freundinnen immer gemacht hatten und ließ meine Zunge über seine Eichel kreisen. Meinen eigenen Lusttropfen hatte ich ja schon ein paarmal probiert, aber was wohl passieren würde wenn er mir in den spritzen würde…?Ich war sehr aufgeregt und auch gespannt, da ich nicht wusste wie ich reagieren würde….

Sein Lusttropfen schmeckt süßlich und nicht unangenehm. Ich lutschte, leckte und saugte…so wie er bei mir. Obwohl ich schon manchmal darüber nachgedacht hatte, wie es wohl wäre wenn ein Mann meinen Schwanz blasen würde, hatte ich nicht gedacht das es wirklich mal passieren würde. Ich spürte auch, das sich langsam aber sicher ein Orgasmus anbahnte…Aber ich wollte doch gewinnen…..Genau in dem Moment, als ich das dachte, fing sein Schwanz an zu zucken. Ich war mir wegen dem Sperma doch nicht mehr sicher und zog seinen Schwanz mit der Hand aus meinem Mund, wichste ihn aber weiter.

Ohne Vorwarnung spritzte er mir eine ordentliche Ladung ins Gesicht…“STOP!! Aufhören!“Tom ließ meinen Schwanz los und stand auf. Mir lief sein warmes Sperma übers Gesicht und ich stand auch auf. „Na, wie war´s?“ fragte sie. Mehr als ein „Äääh…interessant..“ brachte ich nicht heraus. „Na dann wisch dir mal dein Gesicht ab, damit wir weitermachen können. „Also beugte ich mich ein bisschen nach unten und wischte mir das Gesicht an seiner Bluse ab. „Gut, weiter geht´s.

“ sagte sie und legte sich breitbeinig an die Bettkannte. „Tom, du hast ja nicht das erste mal verloren, du weist was jetzt kommt. “ grinste sie. Er kniete sich vor sie und fing an ihre Spalte zu lecken, was sie mit einem heftigen stöhnen beantwortete. Da stand ich jetzt mit meinem harten Schwanz und wusste nicht was ich jetzt tun sollte. Die Situation fand ich aber ganz geil und der Blowjob hatte mich noch geiler gemacht.

Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wollte eigentlich wichsen um auch den Druck loszuwerden. „STOP! Du hast doch gewonnen…. also Finger weg…!“Ich verstand zwar nicht ganz, was „gewonnen“ und „Finger weg vom Schwanz“ miteinander zu tun hatten, aber ich gehorchte. „Hinter mir liegt eine Tube Gleitgel…hol dir das doch mal. „Also ging ich um das Bett herum und betrachtete jetzt zum ersten mal die Utensilien die da auf dem Bett lagen.

Ausser dem Gleitgel lagen da noch verschiedenen Vibratoren, Dildos, Handschellen, Reizwäsche und auch ein Strapon…Ich nahm das Gleitgel und ging wieder zurück um Tom zu beobachten wie er seine Frau mit der Zunge beglückte. „Nimm das Gleitgel und mach sein Arschloch schön flutschig…“Gesagt, getan…“Und jetzt?““Du hast gewonnen…du darfst ihn jetzt in den Arsch ficken. „Jetzt war ich sprachlos…ich hatte zwar schon erste Anal-Erfahrungen gesammelt, aber das war mit einer Frau und eher aus experimentierfreudigkeit heraus „passiert“.

Wir waren beide neugierig, ich fand es eigentlich ganz geil, aber nach dem ersten mal anal wollte sie das nicht wiederholen…aber mit einem Mann…. Naja, wird auch nichts anderes sein dachte ich und setzte meinen Schwanz an seinem Loch an. „Aber schön langsam! Kein wildes rammeln, sondern schön langsam ficken. Wenn du früher abspritzt als er mich mit der Zunge zum Orgasmus bringt, dann hast du verloren und ich denk mir für dich eine Strafe aus…..“.



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Tanga am Boden



Nicole war gelangweilt. Ihre Freundinnen hatten gesagt diese Pool Party würde der absolute Hit werden. Aber der attraktive Teenager kam sich völlig fehl am Platz vor. Hier waren nur einige ältere Herren die sich von Barmädchen, die nichts weiter als einen String Tanga trugen, bedienen ließen. Als die knackige Brünette das Gelände durch das Hauptgebäude betrat, hatte man sie in einen Umkleideraum geführt, in dem sie in ihren extra knappen und dazu noch hauchdünnen Bikini geschlüpft war.

Nachdem Nicole das Poolgelände betreten hatte, stellte sie zuerst fest, daß ihre Freundinnen scheinbar noch nicht angekommen waren. Aber auch sonst war keiner da, außer fünf älteren Männern, von denen der Jüngste Ende 40 zu sein schien. Der Älteste war mindestens 70. Eines der barbusigen Barmädchen führte sie zu den Männern. Diese waren nicht schlecht überrascht, so einen hübschen Gast zu haben. Von einer Party wussten sie nichts, boten der 18-Jährigen aber einen Drink an. Sie musste wohl irgendwie an eine falsche Adresse gekommen sein?

Nicole setzte sich zu ihnen und nahm den hochprozentigen Cocktail, den ihr eine vollbusige Blondine brachte, dankend entgegen. Die Männer waren nett, wenn sie auch viele Zoten rissen oder die Bedienung begrapschten. Als Nicole bei ihrem vierten Drink war, zog einer der Männer, ein etwa 55-jähriger Fettwanst, die blonde Kellnerin auf seinen Schoß. In null Komma nichts lag ihr Tanga am Boden.

Mit dem Rücken ihm zugewandt hockte sie auf seinem Riemen und ritt ihn, während er ihre vollen Titten knetete. Alle, auch die inzwischen schon leicht beschwipste Nicole, feuerten das Paar ordentlich an. Nachdem sie fertig waren, behielt der Dicke ihr Tangahöschen als Trophäe und sie mußte total nackt weiter bedienen. Die Männer machten immer mehr Anspielungen über Nicoles nur spärlich verhüllte Möpse. Es war eindeutig, sie wollten sie unbedingt in natura sehen. Durch den Alkohol enthemmt, willigte sie schließlich ein.

Nicole stand auf, öffnete den Verschluss und ließ ihre, für eine gerade 18-Jährige sehr beeindruckenden Brüste ins Freie. Die Männer waren voll des Lobes über ihre Prachtballons, und sie musste sich vor jeden einzeln hinstellen, damit er sie genau betrachten konnte. Ersten Grapschversuchen wich sie geschickt aus, stellte sich dann aber wieder vor die Männer und zog sich zuletzt gar noch ihren Slip aus. Als Nicoles spärlicher Bewuchs ins Blickfeld kam, klatschten die Männer begeistert.

Freizügig posierte sie vor ihnen, präsentierte all ihre Reize und spreizte bereitwillig die Beine, damit sie auch ja gut ihr Allerheiligstes sehen konnten. Dann stand der Fette, der die Blonde gevögelt hatte, auf. Er bedankte sich bei ihr für diese tolle Vorstellung und bot an sie nach dieser kleinen „Prüfung” zur richtigen Party zu fahren. Nicole willigte ein und schon bald kamen sie zu seinem Haus. Dort schmiß sein Sohn die Pool Party, bei der auch ihre Freundinnen waren.

Die anderen Männer waren nachgekommen und mischten sich auffällig unters Jungvolk. Kaum auf der Party angekommen schlüpfte die leicht beschwipste Nicole wieder in ihren knappen Bikini und begrüßte ihre Freundinnen, die sie schon vermißt hatten. Auf der Party war die Hölle los. Dutzende junge Menschen tranken, rauchten, hörten lauten Hip-Hop und tobten durchs riesige Gebäude und im Pool.

Das Ganze hatte eine unheimliche Ähnlichkeit mit MTVs „The Grind”. Außer, dass viele Mädchen nur Tangas trugen und freizügig ihren Busen zeigten. Auf einer Wiese lagen drei Paare, völlig nackt, und sonnten sich. Nicoles Freundinnen amüsierten sich hier schon eine Weile ausgezeichnet. Die 19-jährige Inga trug einen hoch ausgeschnittenen Einteiler. Svenja, genauso alt wie Nicole, trug einen ähnlichen Bikini wie diese.

Die schon zwanzigjährige Tanja war die mutigste des Quartetts, sie hatte nur eines dieser Tangahöschen an, wie sie hauptsächlich die schon etwas reiferen Frauen trugen. Ihre prallen Brüste mit den großen Brustwarzen setzte sie schonungslos der strahlenden Sonne und den gierigen Blicken des anderen Geschlechts aus. Aber auch einige Mädchen warfen ein paar neidische Blicke auf Tanjas Oberweite. Nicoles Brüste würden im nächsten Jahr bestimmt ähnliche Dimensionen angenommen haben.

Der Vater des Gastgebers gesellte sich zu ihnen, seinen bereits 25-jährigen, gut aussehenden Sohn direkt hinter sich. Er stellte ihm Nicole vor, und diese stellte dem Vater wiederum ihre Freundinnen vor. Alex, der Sohn, starrte unentwegt auf Nicoles verborgene Reize. Sein Vater hatte wohl von ihrem Striptease berichtet. Dieser wiederum verbarg nicht sein Interesse an Tanjas Brüsten.

Da alle schon etwas angeheitert waren, war der Umgangston entsprechend offen. Auf Alex Wunsch hin nahm Nicole ihr Oberteil ab, und setzte ihre Möpse das zweite Mal an diesem Tag den geifernden Blicken aus. Sie genoß es einfach, von bereits Erwachsenen begehrt zu werden. Dem wollte Svenja nicht nachstehen und zog ihr BH-Teil ebenfalls aus. Auf dieser Party waren Textilien einfach verpönt.

Die sechs heißen Girls schlenderten hinüber ins Wohnzimmer, wo die anderen älteren Männer sich mit Grapschen und Kneifen vergnügten. Keines der anwesenden Girls nahm es ihnen übel, denn das Spiel mit den Reizen gehörte hier einfach dazu. Auf dem großen Billiardtisch tanzte eine braungebrannte 23-Jährige zur wummernden Musik. Dabei spielte sie mit ihren Brüsten und ließ sich von einigen Jungs anfeuern. Diese schrien:

„Verena! Ausziehen!”

Die Tänzerin folgte nach einigem Zögern den Aufforderungen und entblößte der johlenden Menge eine teilrasierte Pflaume. Über ihrem Schlitz stand nur noch ein schmaler Streifen. Die Zuschauer klatschten und pfiffen. Das Mädchen legte sich auf den Rücken, zog ihre Lippen weit auseinander und begann ihren Kitzler zu reiben. Währenddessen hatte der Fette sich hinter Tanja gestellt und begonnen ihre Bälle zu massieren. Zuerst wollte Tanja sich wehren, aber der Schauer, der durch ihren Körper schoss, verhinderte dies.

Es fühlte sich einfach zu gut an. Einige der Anwesenden meinten es wäre Zeit, dass auch ihre Freundinnen die Slips verlören. Immer mehr Mädchen im Raum streiften sich also ihr letztes Kleidungsstück ab. Die Linke des Vaters wanderte tiefer in Tanjas Höschen. Er strich über ihre Scham und versenkte seinen Mittelfinger in ihrer bereits feuchten Spalte. Alex wendete sich Nicole zu und ergriff ohne zu fragen ihr Bikiniunterteil und zog es mit einem Ruck herunter. Der verblüffte Teenager stieg wie selbstverständlich heraus.

Svenja zögerte erst, aber nach einem Blickkontakt mit Nicole entblößte auch sie ihren spärlichen Busch. Alex quittierte das mit Wohlwollen und lobte die hübschen Venushügel der beiden Nackten. Ohne Ingas Einwilligung abzuwarten, zogen Nicole und Svenja ihrer immer noch verhüllten Freundin den Badeanzug aus. Ihre kleinen Titten mit den sehr spitzen Himbeeren kamen bei allen an. Auch ihr so gut wie nicht vorhandenes, zum Großteil abrasiertes Schamhaar zog einige interessierte Blicke auf sich.

Alex und sein Vater zögerten nun nicht länger. Schnell hatten auch sie sich ihrer Kleider entledigt. Die anderen älteren Herren waren schon längst nackt und hatten sich willige Gespielinnen gesucht. Obwohl ihre Partnerinnen doch um so viel jünger waren schien es ihnen zu gefallen von den reiferen Herren bedient zu werden. Auf dieser Fete schien wirklich alles möglich, und der Sexus floß sehr leicht über. Alex Vater hatte sich wieder Tanja zugewandt und diese zu einer Couch geführt.

Der fette Alte setzte sich darauf und dirigierte den Kopf des Teenagers zwischen seine Beine. Tanja hatte durchaus schon einige Schwänze geblasen, aber durch den festen Griff um ihren Kopf wurde sie gezwungen, diesen zur vollen Länge in den Hals zu nehmen. Brutal hielt er sie gepackt und fickte ihren Schlund wie eine Fotze. Immer heftiger stieß er in sie, und als es ihm kam, befahl er dem Mädchen alles zu schlucken. Auch das war neu für Tanja, wie noch vieles was der Fette mit ihr vorhatte.

Alex hatte sich indessen Nicole und Svenja gegriffen und in sein Schlafzimmer geführt. Die beiden Teenager ließen sich aufs Bett fallen und zogen für ihren strammen Hengst eine heiße Show ab. Die Mädchen legten sich in 69er Position nebeneinander und leckten sich ihre feuchten Muschis aus. Etwas was die beiden schon sehr oft miteinander getan hatten, allerdings nie um einen Mann anzuheizen. Alex stand vor ihnen und wichste dabei seinen steifen Prügel.

Tina lag inzwischen mit weit gespreizten Beinen auf der Couch und empfing den Penis, der vor nicht einmal einer Stunde in einem Barmädchen gesteckt hatte. Durch sein hohes Alter, und der gerade begonnenen zweiten Runde, konnte er jetzt unheimlich lange stehen. Der Alte vögelte Tina, auf das ihr Hören und Sehen verging. Die Jüngste der Runde, Inga stand etwas abseits und beobachtete die wilde Orgie, die in vollstem Gange war. Mit einem Mal spürte sie etwas Feuchtes zwischen ihren Schenkeln. Jemand hatte ihr von hinten seinen Schwanz zwischen die Beine geschoben und rieb ihn über ihre Möse.

Sie wollte protestieren, weglaufen, aber war viel zu geschockt, um sich auch nur einen Millimeter von der Stelle zu rühren. Hände legten sich auf ihre Brüste, kniffen vorsichtig in die Brustwarzen, die sich sofort aufrichteten. Inga stöhnte leicht. Ihr unbekannter Liebhaber hob sie hoch und trug sie zu einem großen Esstisch. Sie fand sich neben einer großen Blonden wieder, die genau wie sie ihre Ellenbogen auf der Platte abstützte und ihren Hintern einem jungen Burschen entgegenreckte, der seinen Hammer heftig in ihr bereites Fleisch stieß.

Immer noch hatte sie ihren Partner nicht gesehen, der als zweiter Mann in ihrem Leben seinen Schwanz an ihre Pforte hielt, bevor er ihn langsam und gefühlvoll in sie gleiten ließ. So gefiel ihr das.

Alex gesellte sich zu den „lesbelnden” Mädchen aufs Bett, ergriff Nicoles Hüften und fing ohne große Worte an, die sieben Jahre Jüngere in Hundeposition zu nehmen. Nicole genoss den großen Riemen in ihrem heißen Döschen. So etwas brauchte sie öfters mal. Insgeheim gestand sie sich ein, sogar bei den älteren Männern wäre sie nicht abgeneigt gewesen, hätte sein Vater nicht leider abgebrochen, bevor sich einer an ihr vergreifen konnte.

Jetzt war sie ihm dankbar dafür, denn Alex sah nicht nur gut aus, sondern bewies ihr auch gerade seine Standfestigkeit. Dafür müsste sie seinem Vater noch mal irgendwann ihre Dankbarkeit beweisen. Jetzt aber musste sich ihre Zunge Erstmal noch mit Svenjas Fötzchen beschäftigen, die unter ihr lag und Nicoles Kitzler leckte, während Alex ihr Loch stopfte. Pool Party beste Sexgeschichten

Tanja lernte immer noch. Nachdem er in sie entladen hatte, drehte er sie auf den Bauch und penetrierte druckvoll aber immerhin mit gewisser Vorsicht ihren jungfräulichen Arsch. Das tat besonders am Anfang verdammt weh aber nach einigen Stößen obsiegte die Lust und Tanja genoss das neue Gefühl. Ihre vollen Titten lagen in seinen kräftigen Pranken und wurden heftig gewalkt. Auch das gefiel Tanja nach einiger Zeit.

Sie gewöhnte sich schnell an diese raue Behandlung und wusste, dass sie für ihn nur ein Sexobjekt war, das er benutzte, um sich Lust zu verschaffen. Aber genau das tat sie auch, und sie nahm sich vor, in den nächsten Stunden noch einigen männlichen Wesen hier zu gefallen zu sein. Inga hatte nicht ganz soviel Glück. Ihr Begatter zog sich aus ihr zurück, bevor sie gekommen war, und verschwand wortlos, ohne dass sie ihn gesehen hätte. Frustriert reckte sie ihren Hintern in die Luft und spreizte ihre Beine etwas weiter.

Einer der älteren Herren, der von seiner Partnerin verstoßen worden war, sah ihre Aufforderung und war sofort zur Stelle. Erschreckt stellte Inga fest, wer sich da jetzt an sie rangemacht hatte. Aber protestieren war zwecklos, sie wurde bei den Hüften gepackt und von dem Opi angestochen. Widerstand war zwecklos, immerhin hatte sie sich doch selbst der Menge angeboten.

Aber als Ficker bewies er erstaunliche Qualitäten. Immerhin kam sie lange, bevor auch er seinen Samen in sie schoss. Dadurch war sie aber schon längst wieder heiß. Inga schaute sich um. Alle hier waren voll beschäftigt. Tanja schrie unter den gewaltigen Stößen, ihr schien es ohne Ende zu kommen.

Während Inga sich auf die Suche nach einem neuen Partner machte, hatte Alex schon die zweite seiner Gespielinnen durchgevögelt. Nach einer kurzen Erholungspause stürzten sich die drei Sexsüchtigen wieder aufeinander. Abwechselnd bliesen Nicole und Svenja ihm einen, während er ihre Muschis und Ballons küßte und streichelte. Anschließend versenkte Alex seinen Kolben noch in den Hintern der beiden heißblütigen Stuten.

Für Nicole war das nichts Neues, schon ihr erster fester Freund, immerhin der Dritte, mit dem sie im Bett gelandet war, hatte es ihr öfters anal besorgt. Ihre weiteren, meist etwas älteren Freunde waren immer begeistert gewesen, dass sie es ihnen vorschlug, so auch Alex. Nicole hatte vor, sich diesen gutaussehenden und dabei auch noch reichen Jungen auf alle Fälle warm zu halten. Okay, auf Treue konnte sie verzichten, solange sie genug abbekam, war es ihr immer schon egal gewesen, mit wem ihr Freund noch rummachte. Sie holte es sich im Notfall sonst eben selbst woanders.

Für Svenja war es das erste Mal in den Arsch, und sie verkrampfte sich fürchterlich. Alex hatte Schwierigkeiten sie richtig zu ficken und schließlich gab er es auf. Svenja beteuerte ihre Wünsche es noch einmal zu versuchen aber Alex wandte sich lieber wieder Nicoles schon gut geschmiertem After zu. Enttäuscht rollte Svenja sich auf die Seite.

Nicole feuerte Alex an, der immer schneller und tiefer in sie stieß. Genau so musste es sein, so wollte sie es: Hart aber herzlich. Sein Sperma entlud sich endlich Schub für Schub in Nicoles Leib. Erschöpft umarmten sich die Beiden, lächelten sich an und küßten sich leidenschaftlich, bevor sie eindösten.

Tanja war geschafft. Aber trotzdem bettelte sie um mehr. Der alte Mann grinste dreckig. Dieses kleine Biest würde er schon noch zähmen. Seine scheinbare Dauerlatte versenkte sich wieder in ihrer saugenden, feuchten Höhle. Dabei lud er sie ein ihn zu besuchen. Er sei immer auf der Suche nach hübschen Mädchen, und als Bardame könnte sie sich bei ihm ihr Taschengeld ordentlich aufbessern. Für jeden Fick in seinen Diensten würde sie ein großzügiges Trinkgeld bekommen. Ohne zu zögern, willigte Tanja ein.

Geld verdienen während man Spaß hat war genau das Richtige für sie. Das Aussehen und das Alter ihres Partners interessierte sie nicht mehr, Hauptsache er konnte es ihr ordentlich besorgen. Während sie bumsten, sagte er ihr, was sie alles mitmachen müsste, mit jedem der sie haben wollte schlafen, sie dürfe niemals jemanden zurückweisen, sondern müsse immer höflich sein, egal wie ekelhaft er sich benahm. Tanja kam erneut zum Orgasmus. Ein etwa mittdreißiger Schwarzer hatte die blutjunge Inga ins Auge gefasst, die scheinbar planlos in der Gegend herumlief.

Das splitterfasernackte Mädchen sah verteufelt hübsch aus, die mußte er unbedingt haben. Seine Chancen schienen aber gleich Null zu sein bei solch einem Feger zu landen. Also mußte er etwas nachhelfen. Er schlich sich von hinten an sie heran und packte sie. Dann warf er sich das zappelnde und wild um sich schlagende Opfer über die Schulter und trug sie in das nächstgelegene Gästezimmer. Dort warf er Inga aufs Bett. Ohne Widerstand zu leisten lies sie sich die Schenkel spreizen. Sofort legte er sich auf den Teenager und führte sein Glied ein.

Verwundert, dass sie nicht protestierte, hielt er kurz inne und sah auf ihr Gesicht. Inga hatte die Augen geschlossen, öffnete sie aber und fragte ihn verstört, warum er nicht weitermachte? Fassungslos sah er auf ihren wunderhübschen Leib hinab aber da hatte sein Becken auch schon ganz von alleine angefangen in rhythmischen Stößen, sein Werkzeug in Inga zu bohren. Später schmiegte sie sich an ihn und schnurrte fast vor Zufriedenheit, denn endlich hatte es ihr einer richtig besorgen können.

Am Freitag der darauffolgenden Woche trafen sich alle bei Alex Vater. Tanja diente als sexwilliges Barmädchen und verdiente in ihrer Freizeit ordentlich Kohle. Der Vater besorgte es ihr nämlich fast stündlich. Svenja hatte sich schon längst einen neuen Freund geangelt, der hatte einen dünneren Schwanz und sie übte fleißig mit ihm, um endlich vernünftigen Analverkehr haben zu können. Dann würde sie es Alex schon zeigen. Inga war allein gekommen, seit der Pool Party hatte sie keinen Verkehr mehr gehabt aber sie wusste, bei ihrem neuen Freundeskreis würde sie noch viele Gelegenheiten haben.

Ihr schwarzer Bekannter wollte sie am Wochenende jedenfalls einigen seiner Freunde vorstellen und sie war sich ziemlich sicher, dass alle von denen es ihr gut besorgen würden. Nicole schließlich war jetzt fest mit Alex zusammen und verbrachte jede freie Minute mit ihm im und am Pool, wo sie sich kaum jemals voneinander lösten. Jetzt wollte sie sich aber endlich bei seinem Vater bedanken.

Pool Party beste Sexgeschichten
Der nahm sich ihrer auch gleich an und stieß seine Lanze mit Leichtigkeit in ihre nasse Spalte. Damit Alex nicht untätig blieb, ließ Inga den Jungen sich an ihrem Hintereingang versuchen. Zu Aller Erstaunen hatte das junge Ding keine Probleme und genoss den scharfen Ritt. Svenjas Freund hatte schnell seine Verwunderung über dieses offenherzige Verhalten verloren und nahm sich auch gleich die Freiheit, die vollbusige Tanja mit einem Tittenfick zu beglücken.

Er hockte sich über das viel genutzte Girl und presste ihre Möpse über seinen langen, dünnen Stiel, um seine Nille in ihren Mund zu schieben. Svenja meinte schon leer ausgehen zu müssen, als Alex von Inga abließ und sie ihm endlich beweisen konnte, dass es bei ihr auch ging. Inga wechselte zu Alex Vater, der sichtlich gefallen an ihrem jungen Körper hatte.

Nicole stand auf und begrüßte die vier älteren Herren, die gerade den Poolbereich betraten. Dieses Mal würde keiner die Männer davon abhalten es mit ihr zu treiben, und obwohl Nicole diesmal nüchtern war, öffnete sie sich den grapschenden Händen bereitwillig und genoss die drängenden Berührungen überall an ihrem Leib.



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